1925 / 65 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

R? E E I O S T

auch mit vielen andern Geschäftsleuten vorgekommen. Wir waren damals jo stark beschäftigt, daß wir uns nicht so intensiv mit diesen Sachen beschäftigen konnten, zumal es sich nux um minimale Be- träge dabei handeln fonnte Auf weitere Fragen des Abg. Dr. Deerbe rg (Dnat.), der den Vorsiy übernommen hat, erflärt Direktor Sh won gegenüber dec Behauptung, orb seinerzeit bei dem Br éoelchäît von anderer Seite billigece Ofserten als von Barmat gemacht worden seien, die Anweisung sci von Pritschow gekommen, daß Devisen sür ein Geschäft über 2800 Kisten zur Verfügung stünden. Später habe sich der Zeuge geweigert, ein Geschaft abzuschließen; Pritschow habe jedo erklärt, der inister habe den bl luß angeordnet. Bene Pritschow bemerkt, diese Behauptung könne sich nicht au Minister Schmidt beziehen. Die Trennung im Ernährungs- und Wirtschaftsministerium habe damals stattgefunden. Jm Herbst 1920 E untec Minister Hermes die Einfuhrpolitik eine ganz andere gewe}en. Er könne in bezug auf eine Konferenz mit Staatssekretär Huber oder mit Minister Hermes exklärt haben: Hier ist noch ein Geschäft mit Barmat, das abgewickelt werden muß! Er bebe auch Vollmacht gehabt. Auf die weitere Frage des stellvertretenden Vorsißenden Dr. Deer- berg, ob noch weitere Geschäfte mit Barmat getäligt roorden seien, nachdem sich herausgestellt habe, daß von den 2600 Kisren Speck nur 800, davon 600 in verdorbenem Zustande, geliefert waren, erwidert der Zeuge: Jawohl, aber unter Minister Hermes! Der Zeuge Regierungsrat Weyermann sagt aus, Rommel habe ertlärt, Barmat habe ihm den Lieferschein mit dem Genehmigung3vermerk? des Reichwirts{haftsministers vorgelegt. Zeuge Pr1itschow fann sich dessen nicht entsinnen, aus den Akten habe er über die Entstehung der Lieferscheine nichts feststellen können. Auf die Frage des Abg. Ne Eren (Soz.), was es mit der Klage Rommels auf sich habe, Barmat nehme ihm in Holland Geschäfte weg, erklärte Heuge Pritschow, Rommel habe gern unmittelbar mit holländishen Kaufleuten Kontrakte tätiaen wollen für das Reich, für die dann Berlin akzeptieren und bezahlen sollte. M die weitere Bemerkung, Edler von Braun habe für die Vermittlung eines Maisgeschäftes eine Provision von 14 Millionen bekommen, erwidert Zeuge Pritschow, es habe sich im März 1920 hierbei um ein Objekt von 160 bis 200 Millionen Gulden gehandelt. Einer Firma Willam A. Müller in Amsterdam sei dafür eine Provision garantiert worden Auf Einzelheiten könne er sih nicht besinnen, er halte es aber für ausgeschlossen, daß Edler von Braun die ge- nannte Summe erhalten habe. Abg. Wiedemann (D. Nat.) fragt, wie die Verbindungen mit Barmat zustandeoekommen \eien: Zeuge Pri t\chow : Die Beziehungen Barmats zu Heilmann, Wels

und anderen Persönlichkeiten der Sozialdemokrate waren mir bekannt, aber eingeführt ist Barmat durch sie meines N nah nicht. Einmal bin ih im Zentralhotel gewesen, um mich zu überzeugen, welche Persönlichkeiten dort waren. v habe ih keine Beziehungen zu Barmat unterhalten, höchstens bei Gelegenheit einer geschäftlihen Besprehung ein- oder zweimal mit Barmat ge- frühstüt. Abg. Dr. Wae ntig (Soz.) richtet an die Vertreter der Reichs\telle die Frage, ob es eiwas Außergewöhnliches gewesen sei, daß si im Anschluß an Geschäftsabschlüsse Strei igkeiten irgendwelcher Art entwickelten. Zeuge Regierungsrat Weyer - mann erklärt, daß A sehr viele Differenzen entstanden seien, namentlich Qualitätsdifserenzen. Das Auffällige sei aber ge- wesen, daß plövlih einem bis dahin ganz unbekannten Hause Liefse- rungen in tolch riesigem Ausmaß gegeben wurden. Im weiteren Verlauf der Sißung kommt es noch zu einer Auseinanderseßzung zwischen dem Zeugen Robert Schmidt und Direktor Shwon über die „mangelhafte Geschäftsführung bei den Reichsstellen“.

Die Verhandlungen wurden darauf abgebrochen. Der Termin „der

nächsten Sipung soll noch bekanntgegeben werden. Schluß 624 Uhr.

Verkehrswesen.

Die Deutsche Neichsp o wird am 1. April vers uchsweise die Beförderung auisckchriftlotier unverscchlo)\sener Massendrucksachen (Wurssendungen) autnehmen. Zur Ver- teilung fommen Sendungen tür beliebige Gattungen von Empfängern,

¿B sämtliche Haushbal tunaen fämtliche offenen Geschäfte. bestimmte Beruféklassen uw. Die Zahl der zu verteilencen Drudstücke ifi von dem Aut1raggeber aut Grund eigener Feststelungen für jede Postanstalt zu bestimmen. Die Mintestzabl einer Auklieferung beträgt 1000 Stück. Das Gewicht des Einzelstücks darf 20 e nicht übersteigen Die Gebühr für Wur'!endungen beträgt 2/z der tarif- mäßigen Druck1achengebühr für das Stück unter Au'rundunag des Ge- \awtbetrags aut volle 10 F. Die Auebändigung an die Empfanas- berechtigten erfolgt nah den Grundsäßen für die Auéhändigung gewöhnlicber Bu'efsendungen. Nacb- und Nücksendung findet nit ftatt. Ausges{!ossen von der Verteilung find Druceksiúcke politischer oder religiöser Ait sowie folcke. deren Inhalt gegen die Geseße oder daá offentliche Wobl oder die Sittlichkeit verstôkt. Ueber die Einzel-

beiten des Verfahrens geben die Postanstalten Auskunft

[2:09

Statistik und Volkswirtschaft. Getreidevreile an deut!\chen Börsen und Fruchtmärkten in der Woche vom 8. bis 14. März 1925.

Fn Neibsmark für 50 ke.

Mains i f Großhandeléeinstandspr. loko E e

Mannheim . | waggontrei Mannheim ohne S München « « « | ab jüdbayer. Verladestat. waggonweise ohne Sack Mie betd ¿le b ab Glan E G Plauen . « « « Gn1oßbandelspreis ab vogtländishen Stationen

Stettin . « « « | ab nabegelegener Stat. ohne Sack . . Stuttgart « « « j Groszhandelspreis ab württembg. Station « « Worms - «e e} balter L S s

Würzbura . + « Großhandeléeinkaufspreis ab fränf. Station .

/ | Wöchentliche *) Gerste Städte Handelsbedingungen Notierungen Roggen | Weizen Sommer: | Winden | Hafer Zahl | am Brau- { | Futier- } l | 2 3 L O 8 9 Men ee U En S L 12. 11,31 11,88 9,25 Bamberg « - « | Großhandelseinfkfsvr. ab fränf.Stat.. e s « o ° L 10; L TO 12,29 14,50+ S 8,00 Beilin . . « «| ab märk. Stat. (Gerste: ab Station) + « « * - 6 12,17 12,68 12,99 11,081) | 9,50 Braunschweig « | ab Statinm _...-- A 11, : 12,30 12.30 15,25 _—— 10,50 Bremen . « « « { ab Brèmen oder Unterweserhasen « - o o... 6 ——_ 10,85 Sodlau «s « «4 0b les. Beriadellationen, «ed #06 6 12,84 13,40 13.214 11,50 10,34 Cassel . « « « « } Fratvarität C. ohne Si 1 11. 12,63 12,90 12,00 11,25 9,00 Chemniy « « «h frei Chemnws in Ladungen von 200—300 Ztr. . . L Il 13,38 13,29 13,79 11,75 10,38 Crefeld « N A V AE A t E j E u ê i L 11. 11,13 11,63 8,75 Dortmund « « - roßbandelsverkauépreil)e waggonsr. ortmun ion v. 10-15 &€ g E i 1 12. 11,38 11,60 12,00 4 11,75 Dreéden . « « « | waggon1r. 1äs. Versandstat. bei Bez. b. mind. 10 2 9. 13. 12,68 12,70 13,38 l 11,63 1) | 10,28 Duisburg « « - | frei Waggon Duisburg N T 1 9. 11,79 11,75 12,29 11,88 2) Erfurt . + « « | waggontr. Erfurt od. Nachbarvollbahnstat. o. Sa L 12. 13,40 12,95 15,29 10,00 Gffen 1 Pte Gen j E S 1 9, 11,75 11,75 12,13 11,13 Frankfurt a. M. | F1acbtparität Frankf. a. M. ohne Sack . « « - - 5 11,59 11,63 13.474 ee 10,06 Gera « « . « | bei Waggonbez. ab ostthür. Verladestation « «s - L 13. 12 79 12,38 13,904 “= U Gleiwitz . « « +| ab Gleiwiy ohne Sd E R 1 10. 13,90 13,90 13,637 ¿g e 5 Hamburg «e - »{ ab inl. Station einschl. Vorpommern e «o. - 6 12 n E 11,8: 9,6 ; Ce N O O 8.—14. 13,01%) 17,00 : O L A | 8,—14. 15,63 5) 10.26 5 Haunover « « - | ab harnoverid)e Stationen . «ooooo L 10, 12,49 11,50 Ä 10 8 Karlsruhe « « « | Frachtparität Karléruhe E N S6 N L 11 12,29 13,88 15,00 8 Ki E E Station. b. waggonw. Bezug ohne Sact bezw. ns A A ils Es 9 P a8 5 : L 14. 11,50 12,00 11,40 _— Ii Gli e T ROOI Daa bl o oa d oa S As 2 10. 13. } 11,31 11,84 13,00 10,75 8,88 ®) Königsberg i. Pr. | loko K. ohne Sal. « + oe e ooooo 9 7) 11,50 a a t LePpiia. «ch4 ralitei L. ohne Sh. L E a x a / 2 N r 1E 1E 12a M 1077 s L f - i î . . . . . .€ 4E 1‘ L . Neagdeburg “1 b. Lad. v. 300 Atr. i.Bez Magdeb. je nach Lage z N s 8 ah 1175 14004 1025t 975 2 2 L 1 6 2 T 2

Anmerkungen: *) Wo mebrere Angaben vorlagen,

uttergerste. 2) Nheinischer 10,29. 3) Western 9ve 11.

Berlin, den 18. März 1929

[1]. 4) Manitoba E ) Weizen 1, Gerste 4 und Hafer 2 Notierungen. ®) Nur 1 Notierung.

9. 12. 12,78 13,22 odd 11,134 9,79

L 101 41248 13.73 4,44 8.75 12. 12,55 | 13,25 15 25 9,00 14. 11,00 | 11,00 | 11,50 | 9,50f | 8,00

1919 | 18619 | 13/08 | 11,387. | 9,

9. 12, 1 1200 | 12,26 | 13,63 e 8 63 13. 12,00 Let 9,004 | 9,50

10. 14 | 11/69 | 11,69 | 14,63 9,564 | 800

Statistisches Reichsamt. Wagemann,

Faärtotfélbrei]e 1n deutschen Städten

in der Woche vom 8. bis 14 VEATs 1929

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Brüssel u. Autwerpen Ta e Helsingfors . « - Ftalien S SFugo!lawien .

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Spanien . Stocholm und (Gothenburg « e‘ Wien ae

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Handel und Gewerbe. Berlin den 18. März 1925. Telegravhishe Auszahlung.

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18. März Geld Brie! 1,655 1,659 1733 1,737 2,155 2,165 20,043 20,093 4,195 4,205 0,464 0,466 167,69 168,11 6,29 6,31 91,28 21,34 79,49 79,69 10,56 10,60 17,095 17,135 6,71 6,73 76,00 76,20 20,025 90,079 64,62 64,78 21,905 21,965 12,435 12,475 80,875 81,075 3,099 3,065 59,50 59,64 113,05 113,33 59,125 59,265 5.805 5,829

Ausländische Geldsorten un

Geld

1,659 1,759 2, 165 90,075 4,195 0,464 167.74

6,29 21,235 79,62 10,56 17,165

6,74 76,30 20,075 64,87 21,64 12,45 80,885 3,099 59,53

113,06 59,129 5,815

zum Deutschen Reichs Ir. 65.

17. Mätz

Berliner Vörfe vom 17. März

Börsen-Beilage

anzeiger und Preußischen StaatSanzeiger 1925

teutiger | Vorige Keutiger | Voriger

Preußi\che MRentenbriere. Beritt „+25 -- 1886/8

Hannoversche ..-.--

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Amtlich festgestellte Kurse.

1 Fran, 1 Ltica, 1 Löu, 1 Pejeta == 0,680.4. 1 österr" Gulden (Gold) = 2,00 ,4. 1 Gld, bsterr. W, = 1,70 #Æ- 1 Kr. öft. ung, od. tshech, W. = 0,86 M, 7Gld, südd, W, A Nen W, === 1,70 M.

and, firone = 1, : Kredit-Nbl,! 2,16 4. ee E 1 Veso Gold) =: 4,00 4, 1 Dollar = 4,20 4,

1 ShanghateTael = 2,60 4.

1 Yen = 2,10 4.

Dte etnem Papter betgefligte Bezetchnung X be- agt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien der etreffenden Emission lieserbar sind.

Das P etnem A ettuanine befindliche Ketchen ? 2 af eine amtlice Preisfeststelun - wärtia nticht stattfindet. E

Da3 Þ hinter etnem Wertpapier bedeutet # ftr

Kur- und Nm. ( Berl Stadt \ynode 99,

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Preuß. Oste u. West- 09. .

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Coblenz... 1919

Coburg... ... 1902 Cortbus 1909 Y 19183 Darntítadr......1920 1913, 1919, 20 Déssall „+0556 41896 Dtsch.-Eylau.… 1907

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Schlesische. „.- o... d

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Schle8wtas Holstein. ;

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Kreditanttalten öftentliher Körper!chakten.

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Die den Aktien in der zwetten Spalte betgef gefsigten

Ziffern bezeichnen den vorleßten. die in der dritten

Svalte beigefügten den leuten zur Auëschsittung ge-

d Banknoten.

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je 1 Einheit,

ind aus diejen Durchschnitte gebildet worden. 1) Winter- und E s 6) Nosats. §) Norddeutscher 11,75. NReichêmark.

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Bautnoten“ versteht fich bei bei Oesterr. Banknoten für 1 Kronen tür 100 000 Einheiten, bei allen übrigen je 100 Einheiten.

Pfund, Dollar, Peso,

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Pn Geld Brie Geld Sovereigns. - —— 20 Fr.-Stücte 16,23 16,31 16 235 (Gold-Dollars . Amerik. 1000-5 Doll. 4,175 4,195 4,175

L 2 u. 1 Doll. 4,169 4,189 4,168 Argentinische . « - 1,638 1,698 1,64 Brasiliani1che . —- Englische große - 20,025 20,125 20,04

j u. dar. 20,018 20,118 20,03 Deulalidbe s 21,21 21:31 21,15 Bulgarische - é 3,025 3 045 3,03 Dane e 75,8L 76,19 76,18 Danziger (Gulden) 79 20 79 60 79,10 Finniihe . 10,5L 10,57 10,515 Französiche 21,92 22,02 21,605 Holländische . 167,28 168,12 167,38 Stalienische über 10Lire 17,14 17,22 17,22 JSugo!lawische . 6,66 6,70 6,67 Nonvegische . 64,44 64,76 64,74 Rumänische 1000 Lei

__ unter 500 Lei _—— -— Schwediinche - 112,82 113,38 112,87 Schweizer - -+ 80,7L 81,11 80,75 Spani1che « ins 59,37 59,67 59,45 Tschècho-îlow. |

S u. darüber 12,41 12,47 12,415 unter 100 Kr. 12,40 12,46 12,39% Oesterr. 10—500 000 Kr. 58,972 59,272 58,98 Ungarische : 5,79 5,81 5,79 Die Notiz „Telegravbilcbe Auszahlung“

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Nach dem Bericht des V C.P.Goerz Uktienge]lellicha! über das Geschättsjabr vom 1. Oftober 14924 bob fih von allmählich, und war hältniömäßig gut. Zeit stark zu wün1en übrig, \chattlichen Verhältnisse noch tehlre. Autträge, während die stärker werdenden Kreditnot, insbesondere von ließen. Gegen Ende des Fahres wurden die Friedena zwichen erweiterten Unlagen Fm Aaschluß hieran wird auch die : siedein. Die Friedenauer Fabrifräum Elektrizitäts-Gesell1aft in Berlin vermietet. rourde eine allmähliche erzielt. Der Ueber die Umstelung wird u. a. 11 420 344 N.-M

Beginn des Ge|chätt in den ersten Monaten des as Auslandsgeschäit ließ weil das

Ueberschuß

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Berich1s1ahre und V dea Hauptwe1 kes nach Verwaltung na

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Auttiäge im Julan

Annäherung der A beträgt mitgeteilt: hen Passiven in Höhe von 3 gegenüber. Aufsichtérat und Borstand schlagen vor, »teserveronds von 1 Million Reichsmark z Passiven, die 4 426 384 N „M. erhöben, Die Umitellung des 70 P: illionen Papiermark auf Weije ertolgen, daß die zunzei 1000 Æ aut 100 N.-M. pro S Re1waltungsbericht Actien-Bank tür da: Jahr die allgeineinen Wirt! Die Ungunst der Ver

üm 1 verbleibt ein

7 Millionea t vorbandenen Stamma tüd berabgeleßt werden. Danziger ( 1924 verbreitet sid einleitend üher erbältnisse im Freistaa sis, die auch die

der

cha'ts- und Währungsv f hältnisse fübite zu einer Kuisis, | zweier größerer Danziger

ank infolge von Zahlungsschwierigfkeiten

| Firmen tin Mitleiden\haft zeg. Teils der gestellten Sicher beiten zurze durch MRükstellungen Die Zweiganftalte er Bedeutung sind, z bestehenden Agenturen Belga1de

wurde doch

Wöchentliche !) Preije in Reichsmark Städte Handelsbedingungen Notierungen für 90 kg

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1) Wo mehrere Angaben vorlagen, {in 4) Gelbflei\chige Industrie: 2,99. Berlin, den 18. März 1925.

d aus diejen Durchschnitte gebildet worden. *) Holländische Industrie 4,39.

Statisli]ches Reichsamt. Wagemaun.

ENG R N E Ei Ma E Gt it LEIE E C E E R O AABE E O 1A R T M a n e j U S f T B L D HRRE E TREM E E (R S E a A T E (T M E Cs Bt A E

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3) Industrie.

Nechnung getragen. | bis auf eimge, die von geringer | gearbeitet Die noch in Pommern Schlawe, ebenjo die Deposi Berich1sjahrs aufgelöst. Bankgebäude,

Rügenwalde und im Laufe des 6202314 G.

beträgt der verteilbare Gewinn geschlagen 89% auf 200 000 G. 3 800 000 G. Stammaktien zu vertetlen.

etwaigen

Jnventar 528 175,89 G. Vorzugsaktien und

u bilden.

orstands der OvtisckGen Anstalt t, Berlin-Friedenau, 1923 bis zum 30 September jahres das Fnlandsgeschäft ahres 1924 vers hrend der gleichen Beitrauen in di Allmählich gab das Ausland steigende de intoige der immer April 1924 ab, .nacb- 8 und im Antana des lau'enden teipziger Werkstätten in die in- Zehlendorr vet | ch) Zeblendorr über- e werden an die Allgemeine Durch diese Maßnabmen usgaben und Einn 408878 Billionen Den Altiven von 420 384 R einen geseulichen Nach Abzug der Million Reicbsma1ik auf Betrag von 7 Millionen derzeitigen Stamufavitals von Reichsmark soll in der ftien über je

Wenn auch eine Verweitung eines it niht exfolgen Meilustmöalichkeiten n und Kommanditen haben u'riedenstellend

(Weitere Nachrichten über „Handel u. Gewerbe“ s. i. d. Ersten Beilage.)

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Toreno Centner Ergebnis ohne Datum angegeben fo ist es dasßieni des vorleßten Geshäft8jahrs3. A

Seit 1, Augu! 1923 fäll1 bei festverzins- zen Wertpapieren die Peceauuie d Stückzinsen einheitlich fort.

e“ Die Notierungen fl Telegraphische Nus zahlung sowte für Ausländische Banknoten befinden fi fortlaufend unter „Handel und Gewebe“

D Etwaige Druckfehler in den heutigen Kaursangaben werden am nächsten Börsein- tage in der Epaite „Voriger Kurs‘ be- richtigt werden. Irrtüm liche, später amt- lich richtiggefielite Notierungen werden möglichft bald am Schluß des Kurszettels als „Berichtigung“ mitgeteilt.

Ist nur ein Gewinn-

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Düren H 1899, J 1901

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Kredit. b. S. 22,| Stockholm 5%, Brandenburg. Komm. 1923 (Giroverb. 1} i do. 1919, 1920/4% DeutscheKom.Kred. 20|/4%

Deutsche Staat®sauleihen.

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(Dte durch ® gekennzeichneten Pfandbriefe sind nah den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzuseten.)

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in Berlin.

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