1925 / 74 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e [132409) 132359) iovaao; L e a Erfte Zentral-Handelsregister-Beilage Aus dem Aufsichtsrat schieden folgende Fndustriewerke Uktiengefellshaft Laut Beshluß der ordentlichen Gene- | Versicherungsgeiellschaft auf Gegen- Die Vervoo-1 Stahlroft Gesellschaft s ° ® o Herren aus: Herr Dr. Emil ehe, Falten- r dh L ralversammlung vom 30. Zuni 1924 wird | seitigteit zu Godesberg a. Rhein. [mit bejschränfkter Haftung zu Düssel. Deut eft et SCN Cr u D Le E tein l T, QPerr Direktor J. - Braun, s an erg a. eh. das Grundfapital von 30 000 000 4 auf | Die Mitglieder Ge1ellicatt | dorf i aufgelöst. Die Gläubiger Zuni n €& Düsseldorf. Die Herren Aktionäre werden hierdurch | 150 000 Neichsma1f derart umgestellt, daß | werden bierdurch zu der am Sonnabend, | der Gesellicha!t werden au!gefordert. fh Fahrzeugwerke W. Beckmann A.-G., | zur ordentlichen Generalversamm; | auf 4000 M Nennbetrag eine neue Aktie | den 18. April 1925, Vormitiags | be! ihr zu melden Ir (T4 Düsseldorf. lung auf Dieustag, den 14. April über 20 Reichsmark vezw. auf 20000 4 | 11 Uhr, in Godesberg a Nhein im Ge- Düfseld orf, den 17. März 1925. 9 S faknurorme era ven u E L TERE briffontor ergebenst eingeladen. fallen. burg-Straße 51, stattfindend D ck G b H. in Liquidati è L A s s Z ¿ : L [132309] Fa T : : A / a-Straße 91, stattfindenden orDent- Stahlroft G. m. . in LiquidDattionz Der Jnhal! diejer Beilage, in n eicher die Bekanutmachungen aus 1. dem Handels-, 2. dem Güterrechts-, 3. dem Verems-, 4. dem Geuossenichasts-, 3. dem YBiusiterregistes, f 6 Tagesordnung : Die Akt werd ige: p S N ¿ : a i Ö ; z j E: Heidelberger Federhalter-Fabrik | 1. Bericht des Vorstands Und des Auf- (örden had "Aftien E ta R RNS f Warth Bet nare 6, der Urheberrechiseintragérolle sowie 7. über Konkurse und Geschäftsaufficht und 8. die Tarif- und Fahrplanbekanntmachungen der Eisenbahnen enthalten sind, erscheint in einem : mit Vorlage der Bilanz nebst Ge- | gegen neue Stüdcte bei der Gewerbe- und| 1. Geschäitsberiht und Vorlegung der | Die Feuerbrücken Gejellschaft mit @ &# @ Heidelberg. j winn- und Verlustrechnung. Handelsbank A -G., Halle, Saale. Mar- ZJahresrehnung nebst Bilanz tür 1924. beschränkter Haftung zu Düfsel- entrasl- andelsre Î e C das E 4 Dur Beichluß der 3. ordentlichen | 2. Beiclußtassung über die Verwendung | tinéberg, und bei der Darm: und Flei\ch{-| 2. Genehmigung des Rehauragsi dorf ist aufgelöst. Die Gläubiger der gn t Generalversammlung vom 6 Sanuar 1925 des Neingewinns. wazren-Industrie A.-G., Halle, Freiim- abihlusses, Erteilung der Entlastung Gesellshait werden aufgefordert sich bei gemäß den GoldbilanzierungWerxoronuEgen AufiOtetate, 20. Juni 1926 einzureichen. Nach Ablaut | 3 Ergänzungswabl des Autsichterate, Düsseldorf, v 17. Märi 1 für Selbstabboler au dur die Geschäftsstelle des Reichs- und Staatsanzeigers SW 2 Wilbelm» | prets beträgt monatli 1,50 Reichsmark ireibleibend. Einzelne Nummern fosten 0 15 Neichsmark. von Papiermark 102 000 000, unter Ein-| 4. Wahl zum Aut!sichtsrat. der Frist werden nicht eingereidbte Aktien] Godesberg a. Rhein, den 96. März | Die Liquidatoren der Feuerbrücken "3 ege E i: E : j n 1 i j : a ireiblei On e 00.000 Vorzugsaîtien- aut {Zur E E Banerótbér-| qo. 16 200, 219 AMf 2 Le 1c 1-190 svberg z G. m. b. H. in Liquidation: nas 32, bezogen werden. Anzeigenvreis rür den Faum einer 5 gespaltenen Einheitszeile L, Reichsmark tireibleihend L

E unerer Berlin, Sonnabend den 28. März 1925 MW. Beckmann. 1925, Nachmittags 14 Uhr, in das | eine neue Aktie zu 100 Reichemark ent- | schättelofal der Gesellihaft, Karl-Finkeln- Die Liquidatoren der Vervoort N E e Koh, IVehber & Co. A.-G., sichtsrats über das Geichättsiahr 1924 | und Erneuerungés\cheinen zum Umtausch Tagesordnung: (1291311 Bekanntmachung. bejonderen Blatt unter dem Titel: ist das Grundfapital der Gesellichatt| 3. (Entlastung des Vorstands und des | elder Straße 42, bis \pätestens zum an Aufsichtsrat und Direktion ihr zu melden Das Zentra - Handelsregister für das Deutiche Reich kann durch alle Postanitalten, in Berlin Das Zentral-Handelsregister tür das Deut!che Reich er1cheint in der egel tägli. Der B ez u g 8

teihömark 500 000 herabgeseßt worden. sammlung sind alle Aktionäre berechtigt, | fraftlos erflärt. Die Gewerbe- und Han- Die Direktion. E. Lange. Warth Vort —_— Y m E Gemäß § 17 der 2. Verordnung zur welche si spätestens einen Tag vor der- delsbant A -G,, ¿t bereit, zum Ausgleich 132749] E [128020] Bom »Zentral-Handelsregister für das Deutsche RNeichz““ werden heute die Ren. 74A, 74B, 74C und 74D ausgegeben.

Durch\ührung der Verordnung über Gold- | elben bei der Dividendenzahl\telle oder | von Spiyen den Zukauf freier Aktien- E. Die

: G : e 2 N ; z : er & Sohn Geselischaft

bilanzen vom 28. März 1924 und der | beim Norstand der Gesell\haft Eintritts- | beträge zu vermilteln. Die Mitglieder des Deutsch-Russi- le T : &; j 57

8&8 290, 219 det Handelsgesegbus fordern | farten erbolen, indem sie 1hre Aktien vor- Hasle, Saale, den 11. März 1925. | {Hen Wiritschafts- und Judustrie- ae i due ta A E S MBefrístete- Anzeigen mlissen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen fein “ck=s

Wir biermit die Aftionäre unserer Gesell- | zeigen oder ihren Aftienbesip durch nola- Darm- und Fleischwaren-JFndustrie Verbandes in Berlin E. V. weiden icd f eD : S : si bei i

\chait aur, ihre Aktien bis spätestens | rielle Urkunde nachweiten. A.-G. hiermit erneut zu einer ordentlichen | 90 E E ihr : Mitgliederversammiung auf Don- | zU melden.

30. Juni 1925 einschließlich Landsberg a. Lech, den 39 März 1929. Der Vorstand. Y 1) Kiel 16. März 1925 u / in Heidelberg: bei der Süddeutschen dustriewerte Aft. Gef, Ö [A nerotag, den 16, April 1925, Nach- Kiel, den 10. Arz 209- / iD D S S ú : Ditcoato-Gelellicaft AcG. Filiale A E ABEo ria a Se, M L mittags 5 Uhr (pünktlich). in das Büro | Dex Ai nit ber TRPuer Ses n t 4 un g en S el in a n 3 D De Heidelberg, i L Wehrl. —————————————————————————————IÉ Unterzeichneten zu Berlin W. 8, Fran- Gesellichaft mit beschränkterHaftungz; in Mannheim: bei der Süddeut|chen | E zöjische Straße 17, eingelaten. Ernst Töpper. i Diéconto-Gesellschaft A -G., (132324] Tagesordnung: (129093) S7, Erftattungsanspruch eines zu Umsaßsteuervoraus: | so [e es im § 33 Abs. 1 Sag 2 die Grundsäße auf, wie dieser | zwar durch Umrechnung auf den Tag der Vereinnahmung. Ergebe in Frankfurt: bei dem Bankhaus Gaswerk La ß 6 Erwerhs- . Geschä!tsbericht. Die Firma Kallmann & Heinricht zahlungen Verpflichteten. Der Steuerpflichtige (st nah Ablauf Ge Io bei bei Gewerbetreibenden zu ermitteln d und er» sich hierbei ein Mehr oder Minder so sei ein entsprechender Be- Œ. VLadenburg uen rg E L L. Nechnungsbericht. Nachfolger Lebensmittel - Vertriebs des Steuerabschnitts 1923 nicht zur Umsaßsteuer veranlagt worden. | ganzt ie insbesondere für die Veranlagung 1922 dux die Vor- | trag zu- oder abzuseßen. Die Stellungnahme des Reich8ministers einzureichen. Uktiengefellschast Berlin D V3 j tg- Entlastung des Vorstands. Gesellschaft mit beschränkter Haftung An sich hâtte er zu Beginn des Jahres 1924 nach § 36 des Um- \hriften in §8 33a und b. Da bei den nah dem Handelsgeseß- | der Finanzen läuft darauf hinaus, daß, mag der Steuerpflihtige F i un C d Gs Beichluß über die Fortführung oder saßsteuergeseßzes wegen seines Fahresumsatyes für 1923 unter Be- | buche bücherführenden Gewerbetreibenden der Geschäftsgewinn die wirklihe Einnahme nach § 8 oder die Solleinnahme nah § I

Die Zwammenlegung der alten Aktien Di ite G : : D! E zu Berlin ist au'gelöst. Zum Liquidator I ILEUC! Ï Les S N D N : ie ordentlihe Generalversammlung Auflösung des Vereins. ist der Kaufmann Alfred Weißrok in N der Vorauszahlungen zur Umsaßsteuer veranlagt nach den N des Handelsgesepbuhs über Jnventur und | des Gesezes versteuern, s{chließlich immer nur das wirklich ver-

erfolgt in der Weise, daß gegen je x L: ; G ora! Ver l i 2 l l S l ( P-M. 4000 bezw je P „M 20 000 n Don 4 Mera 1929 hat die „Umstellung genossenschaften . Wabl des Vorstands. Berlin, Albrechtftraße 16, ernannt. Etwaige werden jollen. Ebenso ist am Anfang des Jahres 1926 für den Bilanz aber gleichfalls unter Beachtung von §§ 33a und 33 b | einnahmte Entgelt den Steuermaßstab bildet. Dieser Grundsaß neue Aktie über N.-M. 20 bezw. N.-M. 100 des Grundkapitals von M 650 000 im . . Festiegzung des Jahresmitglieds- Gläubiger der Gesellschaft werden aufges Fahresumsay von 1924 zu verfahren. Jn einem solchen Veran- des Einkommensteuerzeseyes berechnet wird, die Ermittlungs3- muß als richtig anerkannt werden. Er ist zwar im Um}aßjteuer- gewährt wird. y Verhältnis von 10: 4 auf N.-M 260 000 132997 beitrags fordert, sich bei derselben zu melden. lagungsverfahren hätte der E die angebliche Steuer- | grundsäße von F 33 Abs. 1 des Einkommensteuergesezes also | geseße nicht ausgesprochen, aber aus ihm abzuleiten. Das Bers- Die Zusammenlegung der Aktien ist beihlossen. Die Abstempelung Dor VEECO I J ; L . Dive1 ses. : i —— freiheit seiner Umsäße auch in nsehung der festgeseßten BVor- | gerade die Fälle im Auge haben. in denen es an einer geordneten | fahren nach § 9 soll nah seinem Zwecke dem Reiche nicht mehr sofern die Stücke am Schalter der ge- ertolgt in der Weile, daß jede Altie úber | Ostmärkische Grundflükserwerbs- Dr. Eduard Fränkel, (124443) L auszahlungen geltend machen und, wenn die Steuerfreiheit voll | Buchführung fehlt können die Vergünstigungen von §8 33 a und | Einnahmen zuführen, als ihm beim regelmäßigen Verfahren zu- nannten Banken eingereiht werden, pro- M 1000 auf Vi -M. 400 abgestempelt Genofseusci;aft e. G. un b. S. Vorfitzender des Vorstands des Bergwerksgesellschaft Westfalen anerkannt wurde, eine Aufhebung der “Festseßung der Voraus- | 33b dem“ Pflichtigen nicht dadurch verlorengehen, daß mangels | fließen . Der H weck der Vorschrift ist nicht einmal der, visionstrei Wird dieielbe im Wege der wird : i i Generalversammlung Mittwoch, Deutsch-Rujisischen Wirtschafts- und Wm. b. S., Nordhausen. i zahlungen und damit einen Erstattungstitel hinsichtlich der be- genügender oder zuverlässiger Aufzeihnungen einzelne oder sämt- dem Reich vorzeitige Einkünfte zu verschaffen, wenn sie auch Korrespondenz veranlaßt, so wird die Nachdem die erfolgte Umstellung au} | den 15. April 1925, Nachmittags | Fudustrie-Verbandes in Berlin E. V. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Vie wirkten Vorauszahlungen erreichen können. Das ergibt sich aus | liche Besteuerungsgrundlagen im Sinne von § 33 Abj. 1 des Ein- | tatsächlich so wirkt. Die Vorschrift ist vielmehr allein aus buch- üblidbe Provision in Anrechnung gebracht Neicbsmark in * das Handelsregister ein- 42 Uhr, Berlin, Bayreuther Straße 13 I. 132748 S Gläubiger werden aufgefordert, ihre An 36 Absaß 2 des Umsabsteuergesebes in der Fassung der fommensteuerge]eßes geschäßt werden. Dur die nur für die | technischen Rücksichten auf die Geschäftswelt hervorgegangen, der Aktien, die tnnerhalb s bezeineten getragen worden E fordern wir die Tagesordnung: | l x : » \prühe bei dem Unterzeichneten anzle- IT. Steuernotverordnung vom 19. Dezember 1923 in Verbindung | Veranlagung 1922 geltenden 88 33a Abs. 3 und 4 und 33b des | die Vornahme besonderer Anshreibungen unter Umständen erspart Frist zu dieiem Zwede nicht eingereicht Uftionäre auf, die Aktien, mit doppeltem 1. Vorlegung und Genehmigung der Rheinische Zonenbrauerei, melden. j mit § 128 der Reichsabgabenordnung. Die Vorauszahlungen Einkommensteuergeseßes follen die. Wirkungen der Geldentwertung | bleiben soll. Dieser Zweck ist entscheidend 4 der Reichsabgaben- oder zur Verwertung für Rechnung del Nummeinyerzeichnis versehen, zum Zwede Gröffnungsbilanz. e : G. m. Ÿ Mülheim - Ruhr. Liquidator: N udolf Grote, beruhen grundsäßlich auf dem Gedanken, daß thnen eine Steuer- bei der Berechnung der landwirtschaftlichen und gewerblichea | ordnung). Deshalb verbleibt es auch, wenn Versteuerung nah Beteiligten nicht zur Versügung gestellt der Abstempelung bis zum 24. April 1925 2. Bericht der Liquidatoren über den n E e n Gefe aier Gd Berlin-Schöneberg, o im Veranlagungsverfahren nahfolgt. Dieser Rechts- | Einkormmen bis zu einem gewi|hjen Grade ausgeschaltet und der | § 9 des Umsaßsteuergeseßes gewählt wird, bei dem Grundsaß sind, werden fr kraftlos erflärt I l enliveber Del DET Aktienge)ell)|chatt tür Stand des Liquidationsge]chäfts N E L E ias Ani aner L En Martin-Luther-Straße 61/66. kann ny L nicht dadur verkümmert werden, daß aus | Besteuerung von Scheingewinnen und der Einzehrung von | des § 8, taß die vereinnahmten Entgelte für die Steuer- Heidelberg er AA März 1925 Gas- Wasser- und Elekticitäté-Anlagen, | 3. Wahl neuer Mitglieder des Auf- pw G u ONA N R s en (120320) irgendwelchen Gründen, sei es auf Grund einer Verwaltungs- | Substanz sür Steuerzwecke nah Möglichkeit vorgebeuzt werden. | berechnung ausshlaggebend sind und daher schließlich ein Aus8- Heidelberger Federhalter-Fabrik Berlin NW. 7, Dorotheenstr. 36 oder sichtsrats. 8. April, D, achmittag? lle“ hr, Die Gesellshaît in Firma Paul anordnung, ser es aus einem anderen Grunde, die Steuerfest- | Nach ihrem ganzen Zwecke können diese BVergünstigungen nicht a gleich stattzufinden hat, wenn die Fsteinnahmen den Solleinnahmen Koch Leber & Co A-G auf unserem Gaswerk Lauenburg (Elbe) | Dex Vorsizende des Aufsichtsrats: in ata 26 ala A E N M Stumpf & Co. G. m. b. H. Leipzig! une nah § 36 des Umsaßsteuergeseßes unterbleibt. Die MNechts- | die Fälle beschränkt bleiben, bei denen der Geschäftsgewinn au nicht entsprechen (vgl. § 34 des Umsaßsteuergesetes). Das ent- * Der Vorstand E einzureichen. Kobligk. Perrn ermann = zroer, Veülheim-Auhrs Gohlis Planitstr 31 ft autgelöst f age ist, wenn wirklich umjaßsteuersreie Umsäße vorliegen, au] Grund einer geordneten Buchführung im, Sinne des Handels- | spriht auch dem Erfordernis der Steuergerechtigkeit. Die übrigens D E s Falls die abgeslempelten Mäntel nicht O Dümpten, Mellinghoker St1aße 366 (Halte- Elrboniae Gläubi Le Lloidon a N abbiri die Voranmeldungen gemacht oder Vorauszahlungen festgeseßt gesezbuhs oder auf Grund | [129694] riß Schlee fotort zur ückgegeben werden fönnen, werden | Em E ER I KSZ R IISBE stelle der Straßenbabnlinie 17, Mülheim- sich bei na Calerceidnaten auikator werden, dann so, daß eine Steuer entrichtet ist, für die eine Fe|l- Aufzeihnungen ermittelt werden kann, vgl. LL 38 fff. 1—4 des | dieses Grundsaßes bei Valutaforderungen während der Fnflation8- x , Quittungen auzegestellt, gegen deren Rück- Lipperheidenbaum), stattfindenden ordent- ld : sezung d. h. eine endgültige Festsebung im Sinne der Handelsgeseßbuchs, §8 162, 163, 164, 208, 210 der Reichsabzaben- | zeit für einen Steuerpflichtigen ergaben, hatten ihren Grund in Atktiengeselishafst, Dresden. |gabe dann die Auslieferung erfolgt. Die o lichen Gesellschafterversammlung er- Dis R Elisenstr. 57, den 28. 2. 1925 Reichsabgabenordnung nicht erfolgt ist. Solche Fälle kommen auch | ordnung. (Urteil vom 25. Februar 1925. VI A 8/25.) der jeyt überwundenen Herrschaft des Saßes: „Mark ist Reichs kerö bi Einreichungéstellen sind berechtigt, aber 9 Bankauswael gebenst eingeladen: Cipslg, enr O DBn, g AE sonst vor, ¿. B. überall da, wo Steuern durch Verwendung von ie L A : E aleich Mark“. Die Vorschrift im § 31 Abs. 2 der Aus{ührungs- eichsmarkeröfinungsbilanz n A ; Q 0 . Tagesord : Bücherrevisor Pohlmann, Stompalnart ; Sibred Ge R Ge med 29. Die Zahlung der Pacht durch einen Gutspächter in | Lr L N ; : vom 1. 6. 1924 nicht verpflichtet, die Legitimation des : ageSLordnung : L tempelmarken oder im »rechnungsverfahren entrichtet werden, | Gutserzeugnijien ist ei faßst Flichtige Liefer bestimmungen zum Umsaßsteuergeseß in der Fassung vom 6. Mai E R R: ; : p % OEEO 4 ; 1. Bericht des Vorstands und Auf- | wie z. B. bei den Kapitalverkehrssteuern. Gerade für dieje feht | Sergeant eaE R umsaßsteuerpflichtige leserung- 999 moreuf 208 Finanzamt die angefohtene Versügung gestüßt Finreichers dieser Quittungen nachzuprüten. | [132792] Wochenübersicht ¡chtsrats über die Geschäftol V 190321] Bekanntmachung. & 71 des Kapitalverkehrs\steuergesebes vor, d u ine Ste Die Zahlung der Pacht in Form von Erzeugnisjen der Landwirt- | 1922, worauf das Finanzamt die angefod ie Verfügung 9g ß Aktiva, N.-M. |- Reichsmarkeröffnungsbilanz der f srats über die Gelchastotage Im] Pie Firma „„Gemeinuügige Baut Für di d E erkehrs ge Lt ar, Pon erp ee Adi haft ist eine steuerpflichtige Lieferung innerhalb des Gewerbes hat, entspricht somit dem Geseße. Das Finanzamt war daher, E A 1\— m 1. Juni 1924 : Men, ; esellschaft mit beschränkter Haftung e E Ne De E Sao, eihsabgabenordnung niOt | des Beschwerdesührers, nämlich der von ihm betriebenen Land- | ohne daß es damit die Grenzen billigen Erme}jens ¡überschritten §eteiligungen I 93 635]. ————— Me í cch Sban L . Vorláge und Genehmigung des Ver- n Sppeirtheim' ist durh Gejell) chafter erfolgt ist, zu Unrecht entrichtet wurde, auf Antrag der bezahlte | wirtsd cet D Entgelt für E Liefer Pesloht in der Ueber- | hâtte, berechtigt, von der Firma die Angaben über die in Rede S 11 Werka" L Akti R -M vom 23. März 1925, mögenéab|chlusses nebst Gewinn- und | j {luß aufgelöst. ? Vetrag zu erstatten ist. Au auf § 19 des Wechjelsteuergeseßes un is Gua 106 E E Meer A rie Er- | stehenden KurSbifferenzen zu verlangen. (Urteil vom 9. Januar NLNU tiva, L s Tie Nerlustrechnung euß geld! Lea ngn darf Bezug genommen werden. Der Reichsfinanzhof trägt keine | ; u S Vers virtschaftlihen Q A 995, VA 32/24 EQUIOeS uny As 4! P Ege O 393 734 Mltiva, 3. Entlastung des Aufsichtsrats Die seitherigea Geschäftsführer Leo Bedenken, in Berücksichtigung . der Gntwicklung der Verhältnisse | (206rme der Steuerpflicht, wie ste § 1 Nr. 1 des Umsapsteuer- | 1929. VA 32/24.) Schuldner 113 878/57 | Mobilien, Werkzeuge und 1. Noch nicht begebene N -M. L Erla tuna des Vorstands. 5 Selbst und Karl Eimermann, beide in (8 4 Vér Reichsabgabenordnung) Einführung von Voraus- geseßes aufstellt, sind also gegeben; § 2 Nr. 4 des Umjaßsteuer- 32, Vorausseßungen für die Vereinbarung einer 177 212 000 s gejeßes trisft nux den Verxpächter, nicht den Pächter. Auch die | Ermächtigung des Empfängers eines Blankoakzepts, die

Warenvorräte... ch « 40 850 E 4 Neichsbanfanteile e Ea R Oppenheim wohnhatit, sind zu Liguidatoren ablungen ir rabsteuersahe ZANRTath A Vags

Nachzahlung «a. Vorzugs- Voiräâte « « E 6 928]28 | 2. Goldbestand(Barrengold) Í Gee wis Reb aana der bestellt. Zugleich geht an die Gläubiger Rd N n, N oa enthatimnen wirtschaftliche Bedeutung des vorliegenden Verhältnisses erfordert fehlenden Erfordernisse eines Wechsels zu ergäuzen. Eine

G a ive 0 28 Debitoren « » S 7 978 sowie in- und ausländische / Reicbenarkvermögensautstellung und | der Gesellschaft die Aufrorderuang, sich bei Gedanken in Weiterentwicklung des im § 129 der Reichsabgaben- die Unterstellung unter D 1 Nr. 1 des Umsaysteuergeseyes. Wenn | Firma fordert mit der Rechtsbeshwerde die Erstattung von 179 670/97 E L 707 Goldmünzen das Pjund der Umstellung des Stammvermögens derselben zu melden. / ordnung enthaltenen Grundsabes der Erstattung von zu Unrecht -| Oer Steuerpflichtige, die Pacht in Geld zahlte und die von ihm | Wechselsteuern, die sie zu einem bis auf den Namen des Ausstellers i j A fein zu 1392 Reichsmark Oppenheim a. Rhein, 23. Februar gezahlien Steuern auf die Umsavsteuer zu übertragen und einen geernteten Erzeugnisse an den Verpächter verkaufte, würde dte ausgefüllten und von ihr akzeptierten Wechsel verwendet hatte.

: E 369 353 auf Rerchmark. : ( E S Go E ai A ne hatt Tot Pasfiva. i iz berechnet . . : 996 085 000 : 2 Í 1925 E. staitungs8anspruch dann zuzulassen, wenn eine Umsaßsteuer zu Ümsaßsteuerpflicht der vereinnahmten Entgelte unzweifelhaft sein. | Das Blankoakzept war einer Bank übersendet worden damit Aktienkapital : N -M. Pasfiva. und zwar: Gosldfassen- L 1a en Ag oel al a0 98. März 1925 Gemeinnügzige Baugesellschaft mit Unrecht îm eas der Da aazaVlung entrichtet wurde und ein | 296 dieser Weg abgelurzt wird und er die Erzeugnisse unmittel- | diese den Wechsel vollends ausfülle und verwerte. Nachdem die Vo1zugéaftien 8 000,— Aktienkapital 260 000|—- bestandN.-M.766 882 000, ? Der Vorstand beschräutter Haftung in Oppenheim endgültiger Steuerbescheid nicht ergangen ist. Ob ein endgültiger bar liefert, kann „En Baier e ort machen. EL _Wert des | Bank unter Bestätigung des Empfanges des Akzeptes erklärt hatte, Stammaktien 90 000,— 98 000|— | Schuldverschreibungen « « 855 Golddepot (unbelastet) bei G. Kratt on Hofmann a. Nhein in Liquidation. Steuerbescheid ergeht oder nit, ergibt sih erst nach Ablauf des E dem Werte Der golGlerten WTIEUgITT E, E dessen | daß sie es im Hinklick auf eine Verfügurig der Reichsbank zur- Reservefonds 10 000|— Scbuldurkunden 1 200 ausländi\hen SZentral- Der Aufsichtsrat. Brandt. j 129770] Steuerabschnitts (Z 23 des Um/aßsteuergeseßes) aus dem Verhalten N "eueb IOUIE S A M gleichzuseven. (Urteil vom | zeit niht verwerten könne, es aber in der Hoffnung päterer Data ais «aua 43 58569 | Nefetrretonds . 7 6 000|— | notenbanfen 0 : Pergamon Gußform-Gesellschaft des Finanzamts. Jm vorliegenden Falle steht für i C e d R Möglichkeit der Verwertung vorläufig noch in Depot ehalten S E 2 "0% | Ab)ichreibungen u. Rücklagen 85 738/10 N.-M. 229 203 000 (132275 g est. daß ein solcher S!euerbescheid nit erlassen wurde und au : A1 i Versteuer Solleinuah v0 i ¡ließli ausgefü nad unbe n die Fi Gläubiger E 9% 044/93 i g g e ; m. b. H., Berlin. st, daß solche! rerbescheid nich ssen wurde und auch 30. Auch bei Versteuerung der Solleinuahme nach dem | ! lle, hat sie es {ließli unausgefüllt und unbenußt an die Firma Umstellungsunkostenrlidl ; 3 040/35 | Kreditoren « « e... *| 9 999/95 | 9. Bestand an deckungs- Von der Commerz- und Privat-Bank | gie Gesellihart ist aufgelöst. Die niŸt zu erwarten ist. Für 1924 steht das noch nicht fest; es wird | Umsaßsteuergesetze bildet schließlih immer nur das wirklich zurükgeschickt. Die Borentscheidung, die unter Bestätigung des ( L Zas 369 353|05 fähigen Devijen. 332 028 000 | Aftienge)ellschatt, Filiale Dresden, ist der Gläubiger wollen sih melden bei dem obzuwarten sein, ob, nahdem nunmehr dieser Steuerabschnitt ab- | vereinnahmte Entgelt den Steuermaßstab. Einer Firma, die Einspruchsbescheids den Erstattungsanspruch als unberechtigt abs 179 670/97 3/09 | 4. Bestand an fonstigen Antrag gestellt worden, atidetóc Direktor H T Ao duinde

onstiger zuverlässiger und genügender | nur rechnungsmäßizen Nachteile, die sich aus der Anwendung

: , f gelaufen ist, das Finanzamt eine Veranlagung des Steuer- ihre Umsäye nach den Entgelten ür die bewirkten Leistungen gelehnt hat, hat das Blankoakzept als Wechsel im Sinne des § 2 Die ordentliche Generalversammlung vom Bilanz für das Geschäftsjahr vom Wechieln und Schecks 1438 400 000 | nuom. R.-M. 480 000 umgestellte Berlin, Ritterstraße Nr. 41 pilichtigen nach. § 36 des Ea vornehmen wird. oder | versteuert 9 Abs. 1 des E N ist vom Stiel? des Wechselsteuergeseßes angesehen, allerdings, ohne irgendwelche 99. 11, 24 bat dieje Bilanz genehmigt 1. Juni bis 31. Dezember 1924. |d5. Bestand an deuischen Stammaktien der Emil Uhlmann e p ilrwet eiae a j nicht. Jedenfalls war der Frstattung8antrag für die im Zahre | amt aufgegeben worden, ihre Umsaysteuererklärung für das Fahr | Gründe dafür anzuführen, daß und inwiefern sie auch die Vor- und weiter die Umstellung des biéherigen Scheidemünzen . 66452 000 Aktiengesellschaft in Chemnißs | (132278] 1924 entrichteten Vorauszahlungen verfrüht. Wollte man anders | 1923 durch Angabe der Kursdifferenzen zu ergänzen, die sich bei ausseßung als ersüllt erachtet hat, deß die Schrift einem anderen Aftienkapitals von 10 000 000 P.-M. auf | 9 Aktiva, R-M. |3 6. Bestand an Noten anderer i. Sa, 16 000 Stü über ie N. M. 20, | Durch Beschluß der Generalversamm- gehen, 10 hieße das gegen jede Vorauszahlungsfestsezung zwei | den in ausländischer Währung vereinbarten Entgelten zwischen | mit der Ermächtigung übergeben worden ist, die fehlenden wesent- 98 000 N.-M. in folgender Weise be- Anlagewerte : 389 603/39 Banken “s 25 030 000 Reihe A Nr. 1—16 000, 500 Stück | lung vom 24. Februar 1925 ist die Ge- Rechtsbehelfe gewähren: die Beschwerde nah § 37 Abs. 6 des Um- | dem Monat der Lieferung und dem Monat, dem der Verein- | lichen Erfordernisse eines Wechsels zu ergänzen. Doch ist dis lossen : Mobilien, Werkzeuge und . Bestand an Lombard- über je N eM. 100, Reibe B Nr. 1] sellshart aufgelöst worden und in Liqui- saßsteuergeseßes und den Erstattungsanspruch. Das aber hat, ganz | nahmungstag angehört, ergeben hätten 31 Abs. 2 der Aus- Voraussezung vorliegenden Falles in der Tat gegeben. Wohl ift O obig: alsGieht in det Welle, | „Gerte os soo 0 4|— | orderungen T7: 664 000 bis 500, 110 Stü über je N.-M 1000, | dation getreten. Die Gläubiger der abgeschen von der verwaltungstechaischen Unmöglichkeit, das Geseß | führungsbestimmungen zum Umsaßsteuergeses in der Fassung vom | Sinne der Vorschrift des § 2 unter Ermächtigung nur eine daß von den vorhandenen 1000 Vorzugs- Boitälé ¿au aab o 11 247 90 |8. Bestand an Effekten . . 205 124 000 Reihe C Nr. 1—119, Gejelliha}t werden gemäß H.-G.-B 297 sicher nicht gewollt; die rage der vorläufizen Steuerpflicht, der | 6, Mai 1922). Die Firma bestritt die Berechtigung des Ver- vereinbarte Ermächtigung zu verstehen. Die bloße Tatsache aktien über 1000 4 992 Stud vernichtet Debitoren « - o - o - 6 085 66 | 9. Bestand an Jonstigen zum Handel und zur Notierung an der | au\gefondert, ihre Ansprüche anzumel|del Vorauszahlungspflicht, soll lediglih im „Beschwerdeverfahcen, nah- | lanzens des Finanzamts. Eine beim Landesfinanzamt erhobene | der Uebersendung eines Blankoakzepts kann als bloßes Angebot Uns ble verbleibenden 8 Stück Aktien auf E aa dio 2862/98] Attiven « 1 304 711 000 | Dresdner Börje zuzulassen. Berlin SW. 48, Friedrichstraße 22% geprüft werden, unbeschadet der Erörterung der endgültigen | Beschwerde hatte jedoh keinen Erfolg. Auch die Rechtsbeschwerde, | ener Ermächtigung, sofern nicht hlelone mit dessen Empfang Neichämark abgestempelt werden. Die 105 803/89 Passiva, Dresven, den 25. März 1925. den 26. März 1925. Stenerpflicht, die Gegenstand des Veranlagungsverfahren® nah | die daran festhält, daß die finanzamiliche Bersügung gegen Recht | eine Erklärung der Annchme des Angebots erfolgt, nux eine be- vorbandenen 5000 Stück Stammaktien ——[— | 1. Grundkapital: Die Zulassungsstelle der Börse Essex Film Corporation Î 36 des Dn agene ges (bin Jo Per ern die Veran- | und Billigkeit verstoße, kann feinen Erfolg haben. Wegen der | dinzte Steuerpflicht avslósen, und diese fällt weg, wenn der über 1000 4 weiden im Verhältnis 2: 1 Pasfiva, a) begeben . . . . . 122788 000 zu Dresden. Gesellschaft mit beschränkter F aftung agung unterb ieben ist: kann, wie dargelegt, ein Erstattungsver- nicht von der Hand zu weisenden Bedenken, ob § 31 Abj. 2 der Steuerpflichtige nachweist, daß der Empfänger des Akzepts das iusammengelegt unter Vernichtung von Aktienkapital . « « - 960 000|— b) noch nit begeben . 177 212 000 Oscar Schle i ch, stellvertr. Vorsihender. in Liquidation. D in Frage fommen. Hieraus folzt, daß das Finanzamt den Ausführungsbestrmmungen in der Fassung vom 6. Mai 1922 mit | Angebot nicht angerommen hat. “Jun dem zur Beurteilun E cufiléa und unker Abtibube: Schuldver1ch1eibungen S 6 855|— | 9. Reservetonds: A A. E. b1ch, Liquidator, rstattungsantrag des Steuerpflichtigen s R E unzulässig 8 9 des Geseyes vereinbar sei, ist der Reichsminister der Finanzen Cen Falle ist aber die Annahme der Ermächtigung DrA lung der verbleibenden 2500 Stück Stamm- Schuldu1kunden e 1 200|— a) gelepliherReservefonds 2% 403 000 132276) Bekanntmachung. [131249 —— gu verwerfen hatte, was natürlich der sachlichen Prüfung im Ber- um Beteiligung am Verfahren ersuht worden. Dieser ist dem die Bank, wie ihr Bestätigungsschreiben ergibt, erfolgt, indem sie aktien auf je 20 Reichémark ; die vor- Reiervetonds . 6 000/— b) Spezialreserve!onds Die Bayerische Hypotheken- & Wechsel- ] is ansogungsverfahren qur Le, Su wenn das unterblelven sollte, | Verfahren beigetreten und hat dahin Stellung genommen, daß | ihre Bereitwilligkeit, von der gegebenen Ermächtigung bei sh handenen 400 Stück Stammaktien über Ab\chreibungen u. Rücklagen 89 738/10 für füntt'ge Dividen- Bank, München, und die Direction der Saß & Martini, Gesellschast mil F L E ies S E En nicht entgegensteht. (Urteil | der nah § 9 Abs. 2 des Umjaysteuergeseyes bei der Versteuerung bietender Gelegenheit Gebrauh zu machen, zu erkennen gegeben 10 000 4 werden auf e 100 Reichsmark | Fredloren e ooo 33 299/89 denzablung - . . . 33404 000 | Disconto - Ge)ellschajt Filiale München | heschränkter Haftung, Berlin. vom 283. Januar 1925. VA 80/24) E A Lieferungen entsprechend anzuwendende § 34 Abs. 2 des Um- hat. Wenn aber die der Bank übergebene Schrift als Wechsel abgestempelt. Neingewinn . « - o o. 8 710/90 c) sonstige Rücklagen . 127 000 000 baben beantragt, 31D b 1924 928. Anwendbarkeit der Vergünstigungen der §8 333 O dem Steuerpflichtigen das Recht gebe, einen | im Sinne des § 2 anzusehen ist, dann ist sie au im Sinne des Nachdem dieser Umstellungsbeschluß in | 405 803 203159 | 3. Betrag der umlaufenden RN.-M. 369 000 neue Stamm- Bilanz per 31. Dezember ————. und 33 b des Einkommensteuergeseßzes auch bei Schäßung | 3 usfall an der Sollelnngnos bei späterer Steuererklärung zu | § 6 Sab 1, zwar nicht vom Aussteller (denn die Schrift trägt

i 865 852 000 oftien Nr. 24 001 —30 000 zu je |y ves landwirtschastlêchen oder gewerblichen Einkommens. | berücksichtigen _Bei der Versteuerung nach der Solleinnahme | noh keinen Namen eines Ausstellers, ist also auch kein trassiert-

Debet, R.-M. Das Finanzgericht hat das gewerbliche Einkommen des Steuer- A sohin zunächst gleihsam nur eine vorläu ige Versteuerung | eigener Wechsel im Sinne von § 6 der Wechselordnung), wohl

das Handelsregister eingetragen worden Gewinn-- und Verlustkonto Noten P 1 R aae N e f L ; i Sali allige N.-M. 60 der Deutschen Glas- 491 | V j 9 L ; | : i c ist, fordern wir hiermit unjere Aktionäre für das Geschäftsjahr Sonstige tägli fällige D Ée cibnen Aktien- M a ; 93 a1 | pflich‘igen auf der Grundlage eines Gutachtens geschäpt. Die tatt Decke sich die Solleinnahme nicht mit der späteren tat- | aver vom Akzeptanten aus der BONs gegeben. Denn es kann keine 33 981") echtsbeshwerde meint, die Ueber-

aut, ihre Aktien unter folgenden Bedin- | vom 1. Xuni bis 31. Dezember 1924 Verbindlichkeiten 1 018 305 000 Y J Effeften Nt ichti bp Nit LRN Gi j j A6 = Ai N N +4 Sl. . : a ; esellschaft in eo o0 . Ot rom Pflichtigen beanspruhte Anwendung der Vergünstigung von ächlihen Einnahme, so habe eine Nichtigstellung durd ätere | Rede davon jein, daß, wie die Ga E ofieripelana d 2 roh ‘und M E lien &_ |zum gt a T Meri a docl Wee nit : B À, 12a des Cinkommensteuergeseßes hat es abgelehnt weil der Mibafige oder Husch'äge stattzufinden. Daraus Ergebe er daß | sendung der Schrift an die Bank ein bloßes Vorzeigen des Wechsels : Sat A Ps 20 A an i Soll. ._|S Dailében bat Ver Obéniténs Münchener Börse zuzulassen. Diverse Debitoren . 513 609/6L F eschäftsgeroinn nicht na 8 32, 33 ermittelt, sondern ge- | bei Valutaforderungen au der Steuerpslichtige, der na darstellt. Sie ist Besißübertragung, und zwar nach der unter- E R s 7 Ben Geschäftsunkosten ; 2129] ban 137 932 000 | Die Deutsche Bank Filiale München —T1004-/74 et worden sei. iese Auffassung entspricht nicht dem Gesetze. | Lieferungen versteuere, den aus der Umcechnung am Tage der | stellten Ermächtigung zu dem Zwecke, mit der Uebergabe den ein|chUeßzl ei der Gelel- | Zinsen E 25 C R - H Das Einkommensteuergesey bezeihnet im & 33 Abf. 1 Say 1 als Us sud ergebenden Betrag zum Gegenstande der Steuer- Empfänger, unæbhängig vom Villen des Herstellers der Schrift,

A 00 Einkommen aus dem Betricb eines Gewerbes oder des | erflärung oder Voranmeldung machen muússe. Erst wenn das | in dieselbe wechselrehtlich erhebliche Lage zu verseßen, als wenn

schaftefasse der Friy Schlee Aktien: | Abschreibungen “9 |7. Sonstige Passiva . . . 1042 790 900 hat beantragt, Kredi |

f J \hretb * Verbindlichkei i .-M. 20 000 000 2 „c, Kredit. | 1 ; es G ZOO l m : n di

O in Dresden, Marschall- | Reingewinn . - - 5 90 M tbe elg uer gas R E eibe anl dan Ge Geschäftéantekonto / rj E ergbaues L E im E Au 1 S in N fia bee Gieus O werde, Pee Le T Wechsel wäre. (Urteil vom 24, Februar ; : s j G A L191 Gia | UTEICrUCION é é "20 ür de etrieb8gewinn aus - je wirtschaftetem Grundbesiße, önne die endgültige Feststellung der Stieuer|qu l ñ ï ï

, wes Abstemvelung sind die Stamm- 44 N.-M. 597 001 000 a A L d at Ra Diverse Kreditoren « “T 485 26219 für den Sg ß gullig g [ch erfolgen, . und 5 A 1153/24.)

und Vorzugsaktien, nah der Nummern- Haben Berlin, den 26. März 1929 : Sal 14 780/5% e ——— i i ; r Z as tr. 158901 166 120 M. U e e: e o 00 ° e E A R A E folge geordnet, obne Gewinnanteil | Betriebs- und Zuslallalions- Neichsbaunkdirektorium, der Philipp B olzGtain / Atiien: 610 042/74

sheinbogen in Begleitung eines mit | über{chuß 44|Schacht. Kau

LE: C Ea - fmann. v. Grimm.

zahlenmäßig geordnetem Nummern- (Schneider. Budczies. Bernhard. | zum C Dg R B _ Gewinn- unv Verlustkonto. die Gesellschaft vertreten. Als nicht ein- «bruar 195 is der Gesellschafts- | Walter Berg sind Liquidatoren. Jeder | Geschäftsräume: Adalbertstraße 71. getragen wird bekanntgemacht: Zur teil- | vertrag abgeändert worden. Das Stamm. | derselben ist für sich allein vertretungs- Bei der offenen in daten, eine

P gra fb O dra amt arer Ugrr pr oem ron me R R

1. Ÿ and elsregister. bestellt, so können nur stets zwei zusammen O vom 31. Dezember 1924 und Ber Dr. Alfred Pinagel und | Geschäftszweig: Manufakturwarengeschäft.

verzeihnis veriehenen Einreichungs- 31 006 Bode. Friedrih. Fuchs L d L . . J) n 1 M v , . s Van As In der erwähnten ordentlichen General- E 2a Me Handlungeunkosten . . . f Aachen. [131377] | weisen bzw. völligen Deckung ihrer | kapital ust auf 60 000 Reichsmark um- | berechtigt „Wclercq & YJenicot“ in Aachen, eine Bu n A g L E und versammlung i die Verteilung einer 7s Die Zulassungsstelle für Wertpapiere | Gewinnjaldo: In das Handelsregister wurde einge- | Stammeinlagen bringen: a) die Gefell- | gestellt, Am 20. März 1925: veigniederlaltnn der gleiben Firma in LABYEA q e s urh Bee Dividende von d %% für das Geichäftsjahr “an der Börse zu München Zur Verteilung 13 000,— | tragen am 19. März 1925: i P A aria Preim in Aachen eine | Bei der Firma „Glasindustrie-Gesell- Die Firma „Hans Peter Sonanini”" in | Verviers: Der Maria Thunisfen in Aachen 1000 Reich Gr T 90 Dea Don Ea 1. Juni bis 31. Dezember 1924 - 2. Vorsigender: Dr. jur. Fri Get vert ortrag . . 1780,55 155 Die Firma „Jankermann & Preim Ge- | Partie _Christbaumshmuck und, Spiel- | {haft mit beschränkter Haftung“, Herzogen- | Aachen und als deren Inhaber der Kauf- | ist Einzelprokura erteilt.

Reichémark, teichsmarf | (7 Monate) beichlossen worden, welche 10. Verschiedene Schriftführer: Fr. P p S Ee | e sellschaft mit beschränkter Haftung“ mit | waren un Merte von 4000 Reichsmark, | rath: Durch die Gesellschafterbeschlüsse | mann Pans Peter Julius Sonanini da- Amtsgericht, Abt. 5, Aachen. bezw. 100 Reichsmark aufged1rudt. gegen Einlieterung des Dividenden!cheins E . 96 659198 dem Sibße zu Aachen. Gegenstand des | b) der Gesellschafter Paul Junkermann, | vom 17. April und 0. zember 1924 | selbst. Als nicht eingetragen wird bekannt- Falls die abgestempelten Aktien nicht i ' Unternehmens is der Großverkauf von daselbst, eine Büroeinrichtung im Werte | ist der Gesellschaftsvertrag abgeändert | gema t: Geschäftszweig: Glashandlung

a r. 16 (lautend für das Geschäftsjahr B ï {

sotort zurückgegeben werden, werden 1924/25) nah Abzug von 10 % Kavpital- ê ann nag ungen. 7124444] Effekten und Provisionen . 59 520/67 Haushaltartikeln und Spielwaren sowie | von 500 Reichsmark in die Gesellschaft | worden. Das tammkapital ist auf | und erglasunasgeschäft. Geschäftsräume: | Altena, Westf. [131416]

Quittungen auége'ertigt, gegen deren ertragiteuer mit R.-M. 10,50 ot Kaliwerke Amelinghausen m. b. H., | Wechsel 1 589/43 der fommissionsweise Vertrieb und die | ein. Die Bekanntmachungen der Gesell- | 1000 Neichsmark umgestelt und um | Jakobstraße 156. Eintragung in das Handelsregister des

Rückgabe dann |einerzeit die Aus- | Aktie bei der Aktiengetellschaft tür Gas-, (132277) Hannover. Zinsen ; 34 575146 Uebernahme von Vertretungen dieser | haft erfolgen nur durch den Deutschen | 399 000 Reichsmark auf 400 000 Reichs-| Die Firma „Philipp Leisten“ in Aachen Amtsgerichts in Altena am 26. N

Lena dee Uten A : aslere and Elettriciiig-Aniagen, Berlin, | Die Voulanacleiikat - Rein] Dit GeseliiSait it aufgelöst. Die |* Í S Artikel. Stammkapital: 5000 Reichsmark. | Reichsanzeiger. Geschäftsräume: Casino- | mark erhöht worden. und als deren In aber der Kaufmann 1925: Bei Gebrüder Kuipping, Abs Die Einreichungestelle is berechtigt, | sowie beim Gaéwerk Lauenburg (Elbe) | Ruhr m. b. H. in Duisburg ist auf- | Gläubiger werden autgefordert, ihre 9% 689 9 Geschäftsführer : Paul Junkermann, Kauf- rae 8 (To i der Firma „Dr. Pinagel und | Philipy Leisten daselbst. Der Ehefrau teilung der Deutsch - Luxembur«

U). Bei aber nicht verpflichtet, die Legitimation | erhoben werden fann. \ elöst. Evtl. Gläubiger wollen ibtre | Anprüche bei dem Unterzeichneten anzu-} (Anm. : Das Geschäftsanteil kapital mann in Aachen, und Maria Preim, Ge- ei der Siéma „Der Volksfreund" | W, Berg Gesellschaft mit beschränkter ili i Kauf ischen Bergwerks- und Hüttens der Einreicher dieser Quittungen zu} WBerlin, 26. Viärz 1925. orderungen an obige Fuma bei dem melden. wurde am 5. Jan. 1925 auf 4 200 000 A Loter in Aachen. Der Gesell- | Aachener General-Anzeiger für Stadt und ftung“, Aacen: Durch Gesel hafter- De O ee eVeobirs erteilk, Al Aktiengesellschaft, Altena: Die ros prüfen. : Gaswerk Laueuburg unterzeichneten Liquidator anmelden. Liquidator: Rudolf Grote, erhöht.) ottôvertrag ist am 9. Dezember 1924 | Land, Gesellschaft mit beschränkter M cdiuß vom 18. Februar 1925 ist die Ge- | nicht eingetragen wird bekanntgemacht: kuren des Waldemar Neuhaus und Karl Dresden, am 16. März 1925. Aitiengesellschaft. Duisburg, den 25 März 1929. Berlin-Schöneberg, Saß & Martini, G. m. b. D- erriaznet, nd mehrere Geschäftsführer tung“, Aachen: Dur Gesfellschaster- * selschast aufgelöst. Die bisherigen Ge- Lehm sind erloschen. Dem Dr. jur. Det-

Der Vorstand. Friy Schlee. Zile] d. Björtegren. Ernst O ssenbühn. Martin-Luther-Straße 61/66. Schöônbach. Dr. F. Süßman#