1925 / 80 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Parlauentarier zum Ministerpräsidenten zu machen. Dagegen haben wir uns gewehrt, denn es ware eine Parteikonstellation heraus- efommen. Herr Herold hat nie Anlaß genommen, mit uns eine Besprebana zu suchen. Nur mit Herrn Hirtsiefer haben Be- angen über die Bildung eines Beamtenkabinetts stattgefunden. Bir sind hinter den Herren des Zentrums hergelaufen, wie der T eufel hinter der Judenseele! (Stürmische Heiterkeit im ganzen Hause.) Das Zentrum hat aber in den ganzen leßten Monaten niemals Ernst damit gemacht, mit uns in vernünftige Verhandlungen einzutreten (Sehr richtig! rechts.) Als ih bei Gelegenheit Herrn Dr. Porsch fragte, ob er für eine Besprehung zur Verfügung ftehe, verneinte er mit der Bemerkung, er müsse endlich seine Neujahrsbriefe beantworten. (Heiterkeit.) Das alles zeigt, daß das Zentrum alles getan hat, zu verhindern, daß wir zu positiver Mitarbeit herangezogen würden. (Sehr wahr! rechts) Hier trifft Herrn Marx eine ganz besondere Schuld, da er ernsthafte Verhandlungen mit uns überhaupt nicht geführt hat. Zweck der Uebung war: Das Zentrum wollte die Sogial- demokraten vor seinen Parteikarren bei der Wahl zur MNeichs- präsidentenschaft spannen! So is hier monatelang mit den Inter- essen Preußens Schindluder getrieben worden. (Lebhafter Beifall rechis, Gegenkundgebungen in der Witte.)

Abg. vonWangenheim (Wirtschaftl, Vereinig., Dt,-Hannov.) tritt dem deutshvölkishen Redner und dessen Ausfällen auf die politishe Haltung der Deutsch-Hannoveraner entgegen. Lektere glaubten, mit ihrer Meinung durchaus auf dem rechten Wege zu sein.

Abg. Eberlein (Komm.) erklärt, der Landtag sorge selbst dafür, daß er von Tag zu Tag ‘mehr der allgemeinen Verachtung verfallt.

Abg. Herold (Zentr,) wendet sich gegen die Angriffe der Abgg. Leidig und Gräf. Eine Behauptung bezüglih der Beziehungen der Deutschnationalen zu den Kommunisten habe er nicht aufgestellt, sondern nur eine Frage an das Haus gerichtet. Für eine „Volks- gemeinschaft" mit den Nechtsparteien allein sci das Zentrum nicht zu haben. Dem Junkertum habe er nur bestritten, daß sie von vorn- herein als Bevorrechtete gelten müßten. Die Verhandlungen über Nerbesserung des Wablrechts hätten an eine Negierungsvorlage an- geknüpst, die niht das Reichswahlreht für Preußen in Vorschlag brachte. An Entgegenkommen hätte es das Zentrum bei den vor- wöchigen Verhandlungen mit den Deutschnationalen nicht fehlen lassen.

Abg. Dr. von Campe (D. Vp.): Das Zentrum ift tatsächlich immer konsequent gewesen, nämlih in der Nichtung auf das Ziel, die Weimarer Koalition zu erhalten. Man gestand uns ein „sozia- listenreines“ Kabinett zu, aber mit Severing als Fachminister! (Große Heiterkeit rechts. Zurufe links: Wir treiben kein Spiel mil orten! Lachen links.) Ueber die Eingelheiten des Beamtenkabinetts hat die Deutsche Volkspartei von Herrn Marx nichts erfahren können; Herr Herold aber habe auf „unsere lieben Brüder von der anderen Fakultät, die Sozialdemokraten“, hingewiesen. (Heiterkeit.) Jeßt weiß man doch, jebt, nah der heutigen Wahl, wohin die Neise geht. Unter einem Staatspräsidenten wäre eine fünfmal wiederholte Ministerpräsidentenwahl unmöglih. Das Zentrum hat alle Ver- suche, auf einer anderen Grundlage eine Regierung zu bilden, sabotiert.

(Große Unruhe im Zentrum.) i „Abg. Gräf (D. Nat.) verbleibt dabei daß in der Wahlrechts- frage das Zentrum und Herold 1917 und 1918 ganz anders gestanden

haben als der Aba. Herold heute gelten lassen wolle. Herr Braun, der heutige Erkorene des Zentrums, habe auf eine verfassungsmäßige Mehrheit in diesem Landtage nach wie vor nicht zu rechnen.

Abg. Herold (Zentr.): Ohne das Austreten der Deutschen Volkspartei bestände die große Koalition wob! heute noch; die Dauer- Frife ift also direkt auf diesen Austritt zurükzuführen. Die Deutsch- nationalen sind die lebten, die über die Haltung anderer Parteien zum Meichswahlrecht sich zu Nichtern aufwerfen können. 1917 hatte die preußische Regierung das Reichswahlreht noch nichk konzediert.

Abg. Schmelzer (Zentr.) polemisiert gegen Aeußerungen, die Vertreter der Deutschen Volkspartei wie Stendel und von Campe eineóteils gegen das Zentrum, andererseits gegen die Deutsch- nationalen getan haben, um die Inkonsequenz der Deutschen Volks- partei in ihrer Stellungnahme vor und nach dem Auseinandergehen der Großen Koalition zu illustrieren. Er verliest zu diesem Zweck eine Reihe von Wahlflugblättern.

Damit schließt die Aussprache.

Abg. Grzesinski (Soz.) gibt zur Erwägung, nit erst ir: die Einzelbesprehung einzutreten, sondern die fünf Verordnungen ohne Einzelberatung dem Hauptausschuß zu überweisen. :

Dex Antrag findet Annahme mit den Stimmen der Fraktionen der Weimarer Koalition und der Wirtschaftlichen Bereinigung. Angenommen wird ebenfalls der sozial- demokratische Antrag auf Ueberweisung der Notverordnungen an den Hauptausschuß.

Das Haus vertagt sich hierauf auf den 28. April. Als erstex Gegenstand steht die Entgegennahme dex Regierungs- erklärung auf der Tagesordnung. : ;

Ein Antrag der Kommunisten, morgen eine Sihung ab- zuhalten, und über den Antrag auf Auflösung des Landtags zu beraten, wurde abgelehnt. Dafür stimmten die Deutsch- nationalen, die Völkischen und die Kommunisten. Ablehnung fand gleichfalls der deutschnationale Antrag, die nächste Sihung bereits am 15, April abzuhalten. Dafür stimmten die ganze Rechte und die Kommunisten.

Schluß 7 Uhx 10 Minuten.

Parlamentarische Nachrichten.

Im Haushaltsaus\chuß des Reichstags wurden gestern zunächst D men (Ur die Vel pen Gebiete oden Abg. v. Guérard (Ztr.) berichtete dem Nachrichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger zufolge über die diesbezuglichen Beratungen 1m Neichstagsausschuß für die N Gebiete und beantragte, in Gemäßheit dieser Verhandlun zen fo gende Entschließung anzunehmen: „Nach Mitteilungen er Reichsregierung sind Verhandlungen mit den Läntern über Hilfs- maßnahmen zugunsten des En L N vor dem Abschluß. Unter Hinweis auf die große Dringlichkeit diejer Maßnahmen hält der Neichstag die beschleunigte Auszahlung der bereitgestellten Be- iräge für geboten. Gr ist damit einverstanden, daß unbeschadet der etatsrehtlihen Beschlüsse des MNeichstags die sofortige Auszahlung an die Länder erfolgt. Dieser Beschluß gilt auch e die besonderen zur Förderung des Wohnungsbaues im beseßten Gebiet vom Meiche zu Verfügung zu stellenden Mittel. Die gesamte vorläufig zu „Ver- ausgabende Summe darf 75 Millionen Reichsmark nicht über- schreiten." Nach kurzer Aussprache wurde obige Ung an- genommen. Es folgte die_ Behandlung verschiedener I otstands- maßnahmen. Abg. Steinksopf} (Soz.) hatte beantragt, den Teuerungszuschla für die Besoldungsgruppen I bis VI mit Wirkung vom 1. April 1925 an auf 20 Loge: zu erhöhen. Dazu hat der Abg. Su iyi Ss (Dem.) eantragt, diese Erhöhung sinn- emäß auszudehnen auf die Bezüge der Wartestandsbeamten, Pen- siemine und Hinterbliebenen der genannten Gruppen. Regierungsrat r. Nau (Neichsverkehrsministerium) führte an Hand der Bilanz- iffern der Reichsbahn aus, da die Reichsbahn die beantragten (r- babnen der Teuerungszuschläge nicht ohne gleichzeitige Tarif- erböhunaen vornebmen fönne. Aba. Schmidt-Stettin (Dnat.) {lug mit Nücksicht auf die Erhöhung der Mieten anstatt 90 Pro- zent, wie die Sozialdemokraten, jeßt 9% Progent Wohnungsgeld ab 1 April vor. Wegen der Besoldung8angelegenheiten erwarte er nun entsprechende Vorschläge der Megierung bei «dem Ende April statt- findenden Zusammentritt des Reichstags. Abg. Dr. Cremer (D. Vp.) machte den Demokraten und Sozialdemokraten den Vorwurf, daß sie aus agitatorishen Gründen ihre gegenwärtige Stellung als Oppositionsparteien dazu ausnüßten, wohlfeile Anträge zu stellen, die finanziell zurzeit nicht tragbar seien. An der unübersichtlichen Lage der Meichsfinanzen sei das Neichsfinanzministeriuum nicht ohne Schuld. Die Deutsche Volkspartei müsse ein schnelleres Tempo der Finanzreform verlangen; unter dem Zwange der gegenwärtigen Finanzlage {telle er fich in sahlicher Beziehung für den Augenblick

auf den Boden des gemeinsamen Antrages der Regierungsparteien;, der das Wohnungsgeld auf 95 Prozent erhöhen wolle. Aber sobald die Finanzverhältnisse ves Reiches es gestatteten, werde seine Partei darauf dringen, daß auch eine allgemeine Besoldungsreform statt- finde. Abg. Bender (Soz.) venvies auf die wirtscaftlich un- günstige Lage der unteren Beamtenschaft, die eine Aufbesserung ihrer Bezüge zur unbedingten Notwendigkeit macte. Abg. Schladck (Ztr.) war der Meinung, daß man si der allgemeinen wirtscaftli hen Situation anpassen mul, die so weit gehende Erhöhungen leider zurzeit nicht gestatte. Die Lage der unteren Beamten sei \{let, jedoch die Lage der breiten Schichten der Arbeiter und Angestellten noch schlechter. Eine Gruppe der Arbeitnehmer auf Kosten der anderen herauézuheben, sei nicht tragbar. Die Hauptsache fei, die deutsche Wirtschaft aktiv zu gestalten, dann sei allen geholfen. Abg. Schuldt- Stegliß (Dem.) gab bekannt, daß ein Vertreter der Neichsbahnverwaltung gelegentlih einer Verwaltungsratssißung ausdrülih erklärt hätte, eine Erhöhung des Teuerungszuslages, wie sie in den Anträgen vorgesehen sei, mache nicht eine Tarif- erhöhung nötig. Auch aus dem Verwaltungsbericht der Reichsbahn 5 nachzuweisen, daß die Teuerungszuschläge ohne weiteres aus den lebershüssen der Reichsbahn gedeckt werden könnten. Die heutigen Grklärungen des Negierungsvertreters seien also unerfindlih Abg. (F i ch horn (Komm.) hielt ebenfalls die Zahlen, die von seiten der MNegierung zum Beweise der Untragbarkeit der Zuschlagserhöhungen gegeben worden seien, für unrihtig. Im Verlaufe der weiteren Debatte gab Ministerialdirektor L othholz (NReichsfin.-Minist.) die Zusage, den Wohnungsgeldzushuß entsprehend den Wünschen aller Parteien um 10 Prozent zu erhöhen. Dieser Zuschuß. werde bei der nächsten Gehaltszahlung mitgezahlt werden. Abg. La- verrxenz (Dnat.) erkannte die Not der unteren Beamtenschaft an und betonte, daß er gern mit vollen Händen geben wolle, wenn die Finanzverhältnisse es nur irgendwie zuließen. Leider sei dies gegen- wärtig noch nicht der Fall, namentlich seien die Erträgnisse aus der bevorstehendzn Steuerreform noch nicht zu übersehen. Die Neichs- bahn dürfe mit ihren Verpflichtungen niht ins Gedränge kommen, tis sei es mit ihrer techmschen Leistungsfähigkeit zu Ende. Jeden- alls müsse sofort nach Zusammentritt des Reichstags das Versprechen des Meichsfinanzministers eingelöst werden, die Lage der Beamten- schaft zu verbessern. Abg. Steinkopf (Soz.) betonte, daß es E bei dem sozialdemokratischen Antrag um eine Notmaßnahme bandele, die nur bescheidene Forderungen aufstelle. Die bisherige Aussprache habe ihn nicht davon überzeugt, daß eine Erhöhung der Teuerungszu schläge bei den unteren Beamten jeßt unmöglich sel. gin Der ut Gub wurden der sozialdemokratische und demofratische Antrag au Grhöhung der Teuerungszuschläge abgelehnt. Dagegen wurde ein Jnitiativgeseßentwurf der Deutschnationalen und anderer ¿egierung6parteien angenommen, durh den ab 1. April 1925 der WohnungsgeldzuscbUß um 16 Prozent erböht wird. Angenommen wurde dann noch eine YNesolution, worin die Neichsregierung ersucht wird, mit tunlihster Beschleunigung zu prüfen, ob und auf welcher Grundlage die Bezüge der Beamten eine Erhöhung erfahren können und darüber dem Reichstag alsbald nah Zusammentritt zu berichten. t Fin angpolitische Ausschuß des vyors- uf igen Ne i ch 8 w irt \chastsrats nahm gestern zu den Berichten des Arbeitsausschusses über den Entwurf eines Gesehes über, Erhöhung der Bier- und Tabaksteuer Stellung. Bezüglich der Erhöhung der Biersteuer hielt der Ausschuß, laut Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger die Notwendigkeit einer Erhöhung der Biersteuer niht für nab- gewiesen und die Erhöhung selbst für das Braugewerbe bzw. die deutsche Wirtschaft nicht für tragbar. Er empfahl bei dieser Gelegen- heit der Negierung, nachzuprüfen, ob die Kontingentierung der Bier- herstellung nicht zwecknäßig aufzuheben wäre. Bezüglih der Er- höhung der Tabaksteuer hielt der Auss{huß die Notwendigkeit neuer Steuern und Zolleinnahmen nicht für nachgewiesen. Die Lage des Tahbakgewerbes erscheine so ungünstig, daß keiner Steuer oder Zoll- erhöhung zugestimmt werden könne. Die Mittel zur Hebung des ein- heimischen Tabakbaues sollten in ausreihender Höhe in den Etat eingestellt werden. :

Der Aufwertungs8ausschuß des Neichstags be- handelte gestern die Entschließung des Abg. Ke i l (Soz.), worin die Yeichsregerung ersucht werden soll, zum Zwede der Beschaffung von Mitteln für die Aufwertung der öffentlichen Anleihen dem Reichstag einen Geseßentwurf vorzulegen, durch den die Vermögen, die in der Kriegs- und Nachkriegszeit neu entstanden sind, einen Zuwachs erfahren oder sih nicht wesentlih vermindert haben, einer Sonderbesteuerung unterworfen werden, wobei die Vermögen, die eine bestimmte Größe niht übersteigen, freizulassen sind. Hierzu beantragte Abg. Emminger (Bayr. Vp.), daß die Negierung alsbald eine Denk- rift vorlegen möge über die Durchführbarkeit der in der dritten Steuernotverordnung vorgeschenen Inflationssteuern und über die im Antrag Keil genannte Vermögens-, Ausgleichssteuer und Ver- mögenszuwachssteuer. Jm übrigen solle der Antrag Keil dem Sieuer- aus\chuß überwiesen werden. Abg. Hergt (D. Nat.) wollie den Keilschen Antrag gemeinschaftlich mit dem Steueraus\{huß beraten. Des weiteren beantragte er die Einführung einer Steuer auf einen etwaigen Inflation8gewinn bei Grundstüksveräußerungen. Jm Verlauf der Aussprache gab ein Vertreter des MNeichsfinanz- ministeriums die Grklärung ab, daß die Vorarbeiten für eine Denk- schrift über die im Antrag Keil vorgesehenen Inflationssteuern bereits erledigt seien und daß daher die Denkschrift in allerkürzester Zeit dem Reichstag zugeleitet werden könne. In der bestimmten Erwartung, daß diese Denkschrift unmittelbar nah dem Wiederzusammentritt des Meichstags dem Auer nus vorliegen werde, beschloß der Ausschuß, die endgültige Entscheidung über ein die Inflations- A Uri besteuerndes Geseß in der ersten Sißung nah Ostern zu reffen.

Der Rechtsaus\chuß des Reichstags nahm in seiner gestrigen Sißung die endgültige Goleles fige über den sozial- demokratishen Antrag auf Erlaß eines Geseßes über die Wieder- aufnaßme dés Verfahrens gegen Urtteile der Bayerischen Volksgerichte vor. Gegen das Geseß stimmten die Deutschnationalen, die Wirtschaftspartei und die Bayerische Volks- partei, so daß der Entwurf mit 17 gegen 9 Stimmen angenommen wurde.

* Der Bildungsaus\chuß des Reichstags be- häftigte sich gestern mit der Frage der E Der Verhandlung lag ein Antrag von deutschnationaler, euttch-volts- parteilider und bayerish-volksparteiliher Seite zugrunde, der die Neichsregierung ersucht, im Einvernel, men mit den Ländern die zur Einführung der Einheitskurzschrift getroffenen Maßnahmen so lange auszuseßen, bis der für die Prüfung eingesezte Länderausfchuß das Einheitssystem überprüft und adadenonfalla geändert hat. Ein sozialdemokratischer Antrag verlangt, der Reichstag wolle beschließen: Die Einheitskurzschrift ist durchzuführen. Die Reichsregierung wird ersucht, durch periodische Nachprüfungen dauernd auf Verbesserungen der Einheitskurzschrift hinzuwirken, Die Kommunisten beantragen, die Einführung der Einheitskurzschrift zurückzustellen, unverzüaliche Ueberprüfung und Mevision des neuen Systems unter besonderer Berücksichtigung der Interessen der Volks\rhule und unter Hinzu- ziehung der Voritöldr der Arbeiterstenographenvereine und eine Erprobung des Systems vor seiner amtlichen Einführung bei Swvbule und Behörden vorzunehmen. Staatssekretär Schulz stellte eine Denkschrift über die Einheitskurzschrift in Aussicht und bat, die Abstimmung zu vertagen, “bis diese Denkschrift dem Aus\cbuß zugegangen sei. Ein dahingehender Antrag Do E ann - Ludwigs: hafen (Zentr.) wurde mit Stimmengleicbheit abgelehnt. der Antrag auf Aussetzung der Maßnahmen und Nachprüfung des Einheits- systems wurde angenommen.

Der Preußische Untersuchungsaus\chuß für die Vorgänge bei der Landespfandbriefanstalt nahm gestern nah längerer Pause seine Verhandlungen wieder auf. Eintritt in die Verhandlungen erklärte in einer Geschäftêordnungs- bemerkung der Abg. ger (D. Nat.), laut Bericht des Nachrichten- büros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, es müsse befremden, wenn der Vorsißende dieses Ausscusses Darstellungen aus den Ver- handlungen im Wahlkampfe benüße. Er sei beauftragt, das Be-

fremden namens seiner politishen Freunde zum Ausdruck zu brinoenz er selbst sei in einer solhen Verhandlung verhöhnt worden. Vor- sibender Leiner t (Sogz.) weist eine solche Beschwerde als niht ¿zu den Verhandlungen des Ausschusses gehörig zurück. (Widerspruch bei den Deulschnationalen.) Es wird heute die Vernehmung des Zeugen Minisierialrats Kaiser über die Staatsaufsicht vor- genommen. Der Zeuge erklärt, der Staatskommissa: handle bezüglich der Aufsicht etwa, wie ein Negierungspräsident gegenüber einer Stadts gemeinde handle. Der Zeuge gibt weiter eine Darstellung der L Daben

itigen Verhandlungen mit dem Referendar Merrem in ‘’andesSpfandbriefanstalt Merrem sei vorstellig geworden wegen

Manipulationen der Direktoren Lüders und Vorbaum. Der Zeuge habe demaegenüber erklärt, daß, falls Unregelmäßigkeiten vorgekommen seien, die Sade von ihm weiter verfolgt werden würde Er (Kaiser) habe Geheimrat Nrn sofort von dem Besuch des Herrn Merrem in Kenntnis geseßt. Mehrings Antwort sei damals sehr kurz gewesen, er könne sih darauf niht mehr besinnen. Am nästen Tage habe dann eine Besprehung der Angelegenheit mit Geheimrat Nehring stattgefunden. Kurze Zeit später erklärte Merrem tent Zeugen, er habe eine erfreuliche Mitteilung zu machen. Aus dew Saßunan habe er (Merrem) ersehen, daß die Direktoren der Pfand- briefanstalt nicht im eigenen Namen, sondern als Treuhänder handelten, Fn einer Konfereng mit Gebeimrat Nehring sei dieser sehr selbstbewußt aufaetreten und habe erklärt, er kenne Merrem aicht und habe sih in dieser Angeleoenbheit nichts vorzuwerfen Die Anstalt habe Geld hereingenommen, das weitergeleitet worden sei an die Sparkasse Stettin, mit der die Pfandbriefanstalt in Geschäftsverkehr stünde. Auf Befragen des Vorsißenden Leinerkb erklärt Zeuge Kaiser, daß er keinen Grund babe erblicken können, gegen die Direktoren einzusckreiten, da sie als Treuhänder aufgetreten seien, und die Erklärungen der Herren Nebring und Merrem hätten ibn in dieser Auffassung noch bestärkt Die Befragung des Zeugen wendet sich dann der Angelegenheit der Nevision bei der Pfandbrief- anstalt zu, über die Bankrat Nisle einen Bericht an den Staats- fommissar eingereiht hat, aus dem hervorgeht, daß die Revision wegen der Ümstellung der Buchhaltung abgebrohen wurde. Der Zeuge erklärt, daß allerdings diese Revision hätte fortgeseßt werden müssen. Bei einem Besuch des zuständigen Ministers und Staats sekretärs in der Pfandbriefanstalt habe Geheimrat Nehring zunächst mündlichen Bericht erstathet, den er später \chriftlich wiederholte. Nehring habe aber dabei mit kcinem Worte das bereits in Gang befindlihe Zißewib-Geschäft erwähnt. Weiter erklärt der Zeuge, man babe auch annehmen müssen, daß das Depositengeschäfi gar niht betrieben wurde. Dem Wissen des Zeugen nach ist den Direktoren der Anstalt Genehmigung zum Eintritt in den Vorstand der Wohnstättenbank erteilt worden. Im weiteren Verlauf der Verhandlungen gibt Ministerialdirektor Conze noch eine er- aänzende Darstellung der damaligen Vorgänge. Er erklärt u. a,, Nehring habe einmal auf eine Frage des Direktors Lüders: „Was sagen wir bloß, ‘wenn wir gefragt werden, wo die Gelder von der Wohnstättenbank geblieben sind?“ geantwortet: „Sagen Sie einfach, die sind in Stettin anoelegt!“ Auf einen Vorwurf des Vertrauensv- brucs sei Geheimrat Nehring zunächst gar nicht eingegangen. Er er- klärte, er habe auch damals, am 11. August, seiner Ansicht nah das Notwendiaste berichtet, und der Bericht sei doh auch nidt unrichtig. Ministerialdirektor Conze spricht die Meinung aus, daß Geheimrat Nehring damals die Schwere des Vorwurfs gar nicht begriffen habe. Das Verhalten des Gebeimrats Nehring könne nur seiner Eitelkeit entsprungen sein, ein einmal begonnenes Unternehmen unter allen Umständen aub zu Ende zu führen Der ministerielle Betrieb sei wesentlich darauf begründet, daß die Referenten aus den Akten richtig vortrügen und das Wesentliche heraushöben. Es sei unmöglich für diejenigen, die die Vorträge entgeaenähmen, diese selbs auf ihre Nichtigkeit bin nadguprüfen. Auf eine Frage des Aba. Ko ch (D. Nat) erklärt Geheimrat Nehring, daß er gegenüber den (Frfläruncen des Ministerialdirektors Conge auf seinen Aussagen vesteben bleibe. Er wolle den Vorwurf der Saßungswidrigkeit und der ÎInkorrektheit hinnehmen, aber niht den {weren Vorwurf, feine vorgeseßte Behörde getäuscht zu haben. Gr habe zwar nicht alles gesagt, das Gesagte aber richtig. Wenn das Geschäft geklappt hätte, bätte es vielleidt ein Monitum, fogar ein \chweres Monititm gegeben, aber man würde die Sache hingenommen haben. Auf Befragen des Abq. Koch (D. Nat.) kommt ein Darlehn zur Sprade, das niht in ordnunasmäßiger Weise gegeben wurde, Zeuge Kaiser erklärt dazu, daß es sih um Vermittlung von einer Million dur das NReichspostministerium gehandelt habe. Das Geld sei erst in die Preußische Zentralgenossenscaftskasse und von dort in die Pfandbriefanstalt geleitet worden. Direktor Meyer von der Wohnstättenbank gibt eine Davstellung dieses Geschäfts, das allein die Pfandbriefanstalt angehe. Es habe sich um eine Ars Zwiscbenkreditgeschäft gehandelt, was dem Arbeitsausshuß keine Neranlassung zur Beanstandung gegeben habe. Es wird weiter fest- aestellt, daß das Geld zur Verwendung für die Christlicken Gewerk- schaften bestimmt war. Direktor Meyer erklärt, Ober- kommissar Peters habe gesagt, daß die Anregung aus den Gewerk- \daften gekommen sei, die Pfandbriefanstalt möge besonders in Nheinland-Westfalen größere Beträge für den Wohnungsbau zur Nerfügung stellen. Peters habe der Anstalt mitgeteilt, es sei vielb leidt möali%, aus anderen öffentlihen Mitteln eine Verstärkung der Anstalt herbeizuführen, sie müsse aber die Verpflichtung über nehmen, das Geld an die Baugenossenschaften im Westen weiter- zuleiten. Abg. Ko ch (D. Nat.) beantragt, zur genaueren Feste stellung über die Vorgänge in dieser Angelegenheit den Minister a. D. Hirtsiefer und Dr. Peters zu Hören darüber, auf wessen Ver- anlassung das Geld vermittelt und an die Volksbank in (isen weitergeleitet worden sei. Abg. Dörr (Komm.) erweitert den Antrag dahin, auch den NReichspostminister Höfle zu böôren, ob er in Verbindung mit den Christlichen Gewerkschaften gestanden habe, um eine solde Vermittlung zu übernehmen. Abg. Jäger (D. Nat.) bemerkt: Im Interesse der Feststellung, ob durch Ein- fluß des Woblfabrtsministeriums die Geschäftsführung der Pfand- briefanstalt gelenkt worden sei, müsse diese Angelegenheit weiter untersucht roerden. Abg. Niedel (Dem.) beantragt, der Aus- \ckuß möge Beschluß darüber fassen, daß Mitglieder des Aus\c4usses vor Abs{!vß der Untersubung und Fällung des Urteils angehalten werden, nicht Broschüren und Artikel über Teilergebnisse des Aus\chuses zu veröffentliben. Veranlassung zu dem Antrage sei die Tatsache, daß eine solde Broschüre vom Abg. Kaufhold (D. Nat.) über Teilverhandlunaen des Barmat-Ausschusses herauß- gegeben worden sei. Es entspinnt sich über diesen Geaenstand eine längere Geschäftsordnungsaussprahe. Vors. Leinert (Soz.) bittet, den Antrag Miedel in der Fassung anzunehmen, daß, solange die Protokolle des Ausschusses noch nit veröffentlicht sind, also dem Landtag nod nicht zugegangen sind, sie niht öffentlich, sondern vertraulih sind. Abg. Jäger (D. Nat.) erklärt, man könne einem Antrag zustimmen, wona es den Mitgliedern des Ausschusses zur Pflicht gemacht wird, Verhandlunggéergebnisse agitatorish nickt auszunüten, (Widerspruch links.) Beschlüsse wurden zunäcbst nicht gefaßt. Damit war der gestrige Verhandlungßs\toff erledigt. In der beutigen Sibung sollen die Vertreter der Bankfirma Cann- Essen vernommen werden, eventuell soll in den ersten Tager der nädbsten Wode noch eine Sibung stattfinden, in der es vielleicht noch zur Vernehmung der Herren Hirtsiefer und Peters komme.

Schluß gegen 10 Uhr. L (Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

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Fünf Beilagen {einsbließlid Börsenbeilage.) und Erste bis Vierte Zentral-Handelsregister-Beilage.

Börsen-Beilage

zum Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen StaatSanzeiger 1925

Mr. 80. Veiliner Börse vom 3. April

A S ounge l Voriger | Heutiger | Bonger Heutiger | Vortger Heutiger | voriget urz Kurs Kurs Kurs Preußische Nentenbriete. Berlin „1886/84 1.4.10 —,— e Gere L Summa dea N Hannoversche ….…… [4 ] veri] —,— G do. 1890/34 1.4.10) —,— ——- Wetmar 1888/24] 11,7 | —— e do. 1908 in M] 4 1.4.10 pak Lg Be O E E do, 1898/39 1.4.10| —,— ad ae Wiesbad, 1909 LAus- do. 1910 in 4/ 4 3.0 | 1,75b 1,9b n Seen Nanu T ao T do. 1904 S. 1/34 1.4.10| —,— aabe cüds. 1937, .14 | 1.2.8 | —— B Rî-Eal.A.1822 | s | L389 | —— | ——o S do. D) viripie 89 veri] —— E do. Groß Verb 1919/4 | 1.1.7 | —,— 246 do 1920 1, Ausa., do. (leine {d A E ur» und Nm. (Brdb.3/4 | do. | —— E do do 1920/4 | 1.4.10 —,— —_— 1921 2. Ausg. 4 }verich] —— _— »0. 59 100£-St, *| 8 L511 |—,— S Y B h do. do. B bo E E Bert. Stadtsynode 99, do. 18 Aa. 19 Lu. C4 LLT —— —_——_ do. ti. 18980 5 er‘l 4 1.6.11 S s e Ur e. Lauenburger „....../4 | 1.1.7 | —— e 1908. 191214 | 11.7 | —— —— Wilmersd. 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Li S Kredtt-Rbl,! 2,16 4 [ Be 0E e Coblenz 919 Si 5 4% Calenberg. red. Ser. D, | „Em. | 4 [1,3.6,9,12] —,— S 1 sg Gi ui QUTUDE = 3,20 #.| bo do 3% do | —,— n e Ee S E, F (gef. 1. 10. 28, L. 4, 24) do. der u, Ler! 4 [1.8,6.0,12/ ——9 —— = 4,06 46, 1 Veso Vav. = | Zäh he K , s , 920/4 i: ita Sie Sre R S 0a, E MEEE Ph Ba N Es y f o s x 175 4 1 Dollar = 4,20 4, F UOT, Eireitng Unie e P, 20 E E Coburg... 1902/8 LLT E S R NE g eme a Pr R D un Tos e ; 4 A l S = (0,40 Í K Ls f 20. arrer i04 —— —— F è E » e 35, ! ur- u, Neumark. , 1 1.4.1, vit s n s 2A E (O Ed = 2,50 . 1 Dinar ee Ju do A ite os x e t veri —— —_— RKomm.-Obl.m.Deckungsbesch. do. det u. ler ¿ 8% |1.1.4.7.10 —— t L o. «oor eere) (B34 do. | —— —_——_— bo A N L020 L E See bid 31. 12. 1917. : 4,6b 4.5b o. L 26er *| 8 |1.2,5,8.11| —,— ——9 Had k 1913, , L R L e Oli ooooo s v Î y 1 Die etnem YPavter betgefitgte Bezethnuna X be- Schle8wta-Holstein. .|4 | do. —— —_—— Déßau n Bu n os as e 4, 3%, 8Kur-u.Neum.Fom.-Obl.| —,— —_ do. 5er u. ier B [1.,2.,5.8.11| —,—9 —_—9 faat, daß nur besitmmte Nummern oder Serien der | L. e o 2E Dtsch.-Éylau.… 1907/4 | 11.7 | —— E RA *4, 34, 3 4 landichaftl, Zentral R s ° etreïenden Emission lteferbar sind Mecklb.-Schwer. Nut.[4 | 11.7 | —— i ——- Dresden. ...... 1905/3! Le C N Denn ted De ARIS T 16.256 7 h E E u ¡ LLAT1O A S D i jr E y E L, L49400 (s oed eeioés h 16,75 8 «L,4,7,10| —,— Das inter ecnem Wertpapter befindlthe Betchen ° Dresdener Grunds 4, 3%, 34 landschaftl. Ze- tr do. Ler “| 4 |1.1.4.7.10/ —,— U t F e i L ¿0% » tral] —,— Se l 14,7, j ' bedeutet dak eine amtliche Vreisfeststelluna gegen- | K reditanitalten öffentlicher Körper)chaften.| Lutenviandbrtete] *4 3k, 34 D E bi i i Es S ärtta n1cch! îtattfindet, pp. Landesbt 1 --9[44 1.1.7 | —,— S do. do. S. 8. 4, 8 Nu el E S c a 17 ausgegeben N.….| —— E 1902 e Z L L S S Das F ÿtnter K v.Ltpp.Landesfsp.u.L. 2 do run Î 5 4, 3%, 34 Ostpreußische... res Ade I 0 4% L —_— —_—— 1 Million einem Wertpapter bedeutet 4 für | pg du E E S G wee E E 4h Ostpr. landschaftl. Schuldv. E it do, SL=R,1-252, 4 11,3,6,9.12] —,—9 S E Oldenbg, staatl. Kred.|4 |verich.| 288 |286 |Dutsburg Ed [22 R oe aues E E E Die ven Uktten in oer zwetten Spalte detgefügten | do do unt. 81/4 | do. |— ,— REA do. 1899, 07, 09 ly E 4 E C gestellt bis 31. 12, 17... 170 B 16,96 do. do. 1866 8 L809 [S 2 Biffern bezetchnen den vor!epten, die in der dritten| do. do. 34 bo |—— E do. Wi I A 4, 3%, 34 Pommeriche —,— —— o e E S Svalte beigefügten den legten zur Audschsiitung ge- | Sachien - Altenburg. f E do. 1880 1889|34 L1.7 N E #4, 3%, 34 Pomm. Neul. für Do, fv. St.sOb, 13% 0 LLT | —,—9 S kommenen Gewinnanteil, Jst nur eïn Gewinn-| Landbank... 3 Do | —,— E do. 1896. 02 X |8û S T E R Kletngrundbesiy auz3gestellt Schwed, St,-Ani. i ergebnis ohne Datum angegeben so t es dasientge | do. do. 9. u. 10.M./4 | do | —— |—— [Düren 11899, J 1901/4 | 17 | —— |—= bis 31. 12, 17... 16,256 [166A O E V des vorientey Geschäftsjahrs do. Coburg. Landrbk. f do. G 1891 tv. T | —— A “N R Diens T OE da. 1890 i 24 LES E Fu Seit 1. 2 s f R Ser. 1-4/4 1.4.10] —,— ed mis Dusseldorf 1900, 08, 11/4 ATE O A R K einarunddbe} v ooooo... Gib na —_— S Si 0 S : dh C22 h I lidién Ae 1923 fälll bei festverzins: | do. «Gotha Landtred.|4 | verich.| —,— 2,86 do 1900/34 A v *4, 3%, 3h Sächsische, ausge- do. St.eNt,04 6! 85 | L126 | —— _— Si ie eten dle Berecinuna der] do do. 02, 08 05|3%] 1.4.10] —— A Élbtna 1903 1909 ..|4 A nen —— stellt bi8 31. 12. 17........|1106 11,266 do. do. 1906 1.46| 3% | 12,8 | —,— L 3 einheitlich fort. do «Meining. Ldtrd.|4 | 1.1.7 E 2,6b G do 1918 i E S E 4, 3%, 3 4 Sächsi che. ov eno ene —_— —,—_ Sn 2A Sal 8 1,2,6 _— jem D Die Notterunzen tlir Telegraphische Aus- do do tonv./3%| L.1.7 | —— do. 1903/35] 1.1.7 | —— E a0 Sächs. lande). Kredttverb.| —— —_— do Per» is S â I E B gahiung sowte für Ausländische Banknoten Schwarzburg-Rudolst, Emden 1908 H. S4] L410 —— S 4, 3% ‘h Schles. Altlandschaftl. do. Etsenb,-.90 s T T F besinden fic) fortlaufend unter „Handel und Geweibe“ | „Landkfredit 4 | 1.1.7 | —,— Erfurt 1898, 1901, 08 2 : (ohneTalon »,ausgest.b,24,6.17| —ck E D S eE. AHeie Li Han, N E / do do 8% 1.1.7 | —— ——_ 1910, 1914/4 | veri] 4 040 S L ae Dal a E E Ile A P L LES 7760 Bx Etwaige Druckfehler in den heutigen | d? «Sonder8h.Land- do. 183 N 1901 N34 L4.10 —— —— Eb E L Nod 6ebB i r 4 | Le T 16 Kursangaben werden am nächst T Medi 7 C IBN Eschwege L E GE Ol eaen L A, V D, ausgeit, 015 24, 6, 17/19, i8ed s C E Es s en Vörsens | - E E A R E Fr a] Mbeutats s y 4, 3%, 3h Schles. lanck{chl. A.C,D| —— A do. tonj. U. 1899] 4 1.3.9 ——— mze idt Gui ; 7 E eas ves 922 e tus Zas D Ie Ie Ae - : , ' tage in der Spaite eeVvoriger Kurs“ Le: DeE1!. Ds, HUP.-PfbT. Hen : l 28 7 Ll. s ——, *4, 3%, 34 Schle8wig=Holstein do. uf. 1903, 06! 4 1.3.9 Gta I S E e S 10M S S0 L s do. 16.Au8g.19.ag.201/4 | 1.2.8 | —,— eis L ä R Pl Türken Anl. 1905 0 F717 s rictigt werden. grrtüwliche, später amts | do. S. 1 11/34 Ob a E IREN Flenovura 1912MN|4 | 1410| —— S C f Pr g 71,6b 7,75b G o 00a : ERS E n L S 7 ¿ «i, 5 s L ss r 4, 3%, 3 S 8w.=-! L,oKred.| —— —— . 308) 4 L és i Lich richtiggeftelite Notierungen werden d0: Komm. S,80 42/6 | 1.1.7 | —,— rate a G s 706 *4, 3%, 84 Westfälische. aus- 0, 30ulovl.11S.1| 4 L,L7 | 9,25e0bG | 8.b möglichst bald am Schluß des Kurszettels | do ta Sieg A A Ls N E F do. L918)4 (166.18 —— E E E OE La T ees A n ina “Ee U E S E 20/00 als „Berichtiguna“ mitgeteilt do. E U L E bo. 19 (1,—3.Aus E : 8%, 84 Westfälisch... —-- ——- lng. St.oN. 44 | 14,10 | 8b S E . » o. do, Ser. 5—14/4 | 117 | —,— 0e 9 (1.—-3.Ausg.) 4 gu a0 Ito P . J ü 914 1? een : do do S. 15 abla 1 I | n Ds : 1920 (L. Aus8g.)/4 |verich| —,- s E E a bediaueuie 30, woldr. init, bs 1 Ls T e de. do. S. 1—4UBN L117 | —— E 0 1849/84] 1.2.8.) —,— —— bis 31 p S s 20. St.-R. 1910 ! airs t Ï y v, i Ff Sz N Ä E ' I L 31. 12. 17, get. L. 7. 24| 3,1b 20, Sti, 1910 | 4 1,3,9 | 0,9b —— Banukdiskont. Sächs. (dw.P{. b. S.23, 4 | Io tier a, C001 NISY 1,80 | —— E 4 06 64 Wesive, Niteriili 3,4b do. Kron.-Nente!| 4 | L612 | 0/95b 0,95b Berlin 9 (Lombard 11,, Amsterdam 4. Brüssel 5%. | y 26, 27/4 | verich.| —— —_ E o, az s Ser. L—LIL, get. 1. 7. 24... —— 30, St.-R.9718. 831 LLT | —— 1,66 Oslo 6X. GHelsingfors 9, Jtalien 6. Kopenz I Svcru de S. 20 38 do. | —— —— de Io A de 1: u an Ep L #4, 3% 3% Westpr. Neuland- do. Gold-A, f. d.) hagen 7, London 5, Madrid 5, Paris 7, Prag 7. ( e b, S. 22, Lraistadi GEE 1898|8 er G E Er schaftl., mit Deckungsbesch. bis eiserinte T, " g 1.1.7 —_— _ Schweiz 4, Stocfbolw 5%, Wien 13 26 -33/4 | do. —_— ——— t +2... 1898/34 1,4.10]| —,— 31. 12. 17, gt 7. 24 3b8 do, do. 5er u.ler®| g SLF euti ain voin v Wien 13. do do bta S. 26/34 r Freiburg t. Br. 1919/4 | 1.3.9 st 17, git. L T. 24... 3,20b B L 1! v Std L Ba a m vert Furth t. B......1928|10| 1.17 | —— f E 84 Westpr. Neulands 00.Grdentl.-Ob"*] 4 Lo s _—— L Brandenburg. Komm. 20 n id E P aftl., gef. 1, 7. 24 —,— f ; 2 L T Sh auv eos 5 T eutsche Staatsanleihen. 1923 (Giroverb.1|8%] 1.1.7 | —,— E po de R 1001 3% P R, E e, teen n e mae - do. do. 1919, 1920/44 veri] —,— Aa 1907 N41 LL7 27 S Berliner „ee. -|5 | 1.1.7 | —,— age Ausländi\che Stadtanleihen Heutiger | Vc-iger E R E L 1,4.10| —,— E Greven 1907. 09, 12, 14/4 | 1.1.7 : l D 1 IAS E A Bromberg 1895f 3% | fr. 8 | Kurd do. do. do. 1922/4%/ 14,10 —;-— —— 1 2A arg L R E 0. alte... 14 | LLT | —,— —_—— 951 3% | fr. Zint. | —,—= s E I Hannoversche Komm.- ; \ Shcha UaRA A i A S do. neue... Nl4 | LL1 | 0.330 0,56 Vutar. 1888 1n Æ| 44 | 1.6.12 | —,— A 64Dt.Wertbest,Nm.23 . . 4. UAuleihe von 1923/10] 1.1.7 | —,— Dítaen i f [ax S —— do. alte. ..¿ o [84 LLT | —,— E do 18951n MÆ| 4X 13.9 298 2,76 10— 1000 Dol.|f. 8, tn 4195b a do do 1922} 5 LLT | —,-— E Halberstadt 1912 1914| versch E RE R ZE E CLLIN LeEN 0,75bG j 0,80 @ L d E C E A reg Dit, Wertvest. U. v. 5D,| do, [100b 100b do do. 1916| 4/ LL7 | —— —_—— Säle 21000 08, Ola I T E do. néite.. o. 81 LLT its Sudaveu 14 m.T.| 4% | 1.1.7 [16,1b (16,258 do. 6%, 10— 1000Doll do 194,75b [94 765b Pommersche Komm.- E Lord f E 0 Eis S Brdbg. Stadtsch. Vidb.|4 | 11,7 | 1b 16 do. t.Kr. g?.1.3,25| 4 L I—— |— Dit, Do!1arshapanwig. : s Anleihe Ser. 1 u. 2] *] 1.4.10| —,— —— do. 1892|8% E E E E Dtr. Pfdb,»Unst, Pojen E, 1903] 84 | 14.10 | —— | —,-—- 6, 12, 24, 60 120 ho. r ( Kur-uNeum.Schuldv.| {{ 1.1.7 [ —,- N Es Aal E S.1-—5 unf. 80—84/4 | LL7 | —,— _— are Sao s 1.3.9 | —— P SEA Hess. Da eiauanin, do A kd °; Ry N O n E 1 Sbidesbara.. 100TH E S E Preuu. LdS, Pfdb. «U. Danztg14# Ag.19| 4 | 1.4.10 [106 Varna s4Hess.Douarani.N.B| do E ili O Ne do "0088| L410 —— R O ea D ea Ede [14° L410 —— E agen R 3% N E D LoO N. A| do S He1lbronn 1897 X|4 | L6. j E 0,00. L, A oe oos E T e S é Da D 0. S E H O . i L ; G «eo 18 LG.LA L U s s 1 S. 2 T ; 2-04 Dt.Metchöjch.y 1“ fre. fin69,260G [69,256 Anleihen verstaatlihter Eisenbaßnen. | Hertord 1910, rückz. 89|4 | 1,4.10| —— R E H ne f ael Deo e 54 Ten Es ct Gol/dmárk'[100 Gldm Bergtsch - Märktsche tóln,.1925 unt, 33Þ6 | 1.1.7 |46b Ae B do do, eide T F Peri a8 Gn Graudenz 1900| 4 [fr Zini A D I atr Serie 6/89 1,1.7 | 2 85b E do 1912 Abt. 3/4 | 1,39 | ——8 | —— 68 do, do. N. L 4. LLI4Y L410| 0,028 20 g deliingrors 1900| 4 S Dtsch, l V. V, dierchss 3.4 2.4, | Magdedg.- Wittendge.|3 | 11. | 4,6b S da I C E D A do. do. Reihe 2, sl4 | LL7 | G da il L Schiapanweis, 1916, Melenburg. Friedr. A do, 1920 unt. 30/4 | 1.4.10! —,— S Gefe Uan Reat ‘1,7 |——— //0,02b ba L Es , ETE ausl. 1928--82 .…. 4% 1.1.7 | 0,6b 0,6b Franzbahn. 34 7 —— |-— do. 1922/4 | 1.4.10 —— |—— “Cen ORE Hohensalza ‘1897| 8% | ir. Bini.l —— |—= do, Vi-IX.Agioausl44 LL7 | 0'585G | 0'585b Q 6 Konstanz „...... 1902/84 L1L7 | —— E 5 grundstlide. [4 1.1.7 | —,— State L. Binl. 1 | —— E Aa 45] 1.4.10| 0,5656 | 0,565b Pfälzische Eijenbahn, rerer Oa 1 4 |verih.| —— —, dopetthag.92 in! 4 A NEOE hneihs8schay „K Ludwig Max Nordb.|4 | 1.4.10| 1,96 2b y Ter 1 Do | e —— T 4 ; 00. 1910-11 in! 4 | 16.8.9 | —— S 1923, Ausg. | u, [1 Þ| 1] 1,8.9 | 0,68b 0,63b do. 1881|3%] 1,4.10| 20 elo do. R Doe —_—— Deutsche Lospapiere. do. 1886 in M| 8% | LLT | —— En do 1924. Ausg.l u.[l| +4} 1,3,9 | 0,75b 0,81b do. 1879,80,93.85.95|34 1.4.10! 1,98 2,1b do. 1888, 1902, 1908/84 L.L.T | —,— —— Aug3burg. 7 Guld,oL,| —|46p.St| —,— ——_— do. 1895 tn M 8 L Ls S 6 für 1 Milliarde do. (nich1 fonvert.|3) 1.4,10| 28 1,86 G YUNngenuülau - 1908,84 LLT | —— —— Braunschw, 20 Tlr.-L,| —|46p. Sti —,— E Krotosch. 1960 S.1| 4 | fr. Bin\.] —— | —— * f, 3. zinsf. 8-15 4 Lichtenderg (Berlin) Hamburg. 5v Tlr.-L.18 | 1,3, | —,— E WUsav. 86S.1.,2 *| 4 H A 45/6 P Deutsche Meichsanl. „|5 verich.| 0,665eb G | 0.665b Wis8mar-Carow .… [3] §11.7 | —,— ——_ L 1918 4 | 1.4,10| —,— —, Föln.»=Mind. Pr.-Unl.13Ÿ 1.4.10 —,— ——— do. 400 M} 4 L1L7 G a Le n do 4 | do. | 0,72b 0,72b D nase. nos 4 1 L1LT | —— dien Oldenburg, 40Tir.-L.8 | 12, | —— S véoêt ada So, L, L E 90 [18% do | 0,7b 0,685b Do “i 5 188 900, Sachs.=Mein.7Gld.-L.j —|.4p.St| —,— r ias 27, 8, 5000 Y: | do do 38 | do | 0/826 079d TDeut|che Provinzialanleihen. 1902/31] verich.| —,— s p s Í di 19, WoO N bl, : verta H E go Sa F fx, Gin. (40,5b 41b Brandenb.Prov. 08-11 et: do. adg. Ser. 30 F E o. Schußgebter-Unl./4 | 1.1.7 | 46 4,25b Reihe 13— 26, 1912 «—4 AVt, Utv. 31/4 | do |—— _—_— ändi bis 33, 5000 Rbl A: S A NTELS A / » / ' ck i : E Rbl, L.) Dis red Zit do.Svar-Präm.-Anl.| ix. Zini.| 0,3365b | 0/345b Reihe 27 —38. 1914 do. Stadt - Pfandbr. : Ausländische Staatsanleihen. M S ' | : «q V , Movs8t.1009-100R.| 4 LLT | —,— Zas 4A Gn z A \ Meihe 34--52 .….../4 | 1.,4,10| 2,2b 2b fe ù Methe 1/4 1 LL.T | ——— n Die mu einer Notenztiffer versehenen Anleihen | do. S, 34, 35, 38 : | -15 (Preun, StaSchaß 13, 14,10] „— —.— do 1899/34 1.4.10] - ,— —,— Mainz 1922 Lit. C\s | 1.11. | e werden mit Ztnsen gehandelt, und zwar: 89, 5000 Rbl,} 4 vers, | ——-? | 0 ßr.Staatösc. i, 1.5, 26/6 1.2.8 | 0,31G | 0,36 Casseler Landesfredu j an E i: F ar T —— L Sett 1.3, 16. ? 1, 7.18. ? 1715, 1,11, 18,| do, 1000-100 . | 4 S S d ‘31,182. 84| M Ee a S 2—26 8 Y v NLU. a O N e e A E G s E E | Do, Ser. 27—28)4 | 1.3.9 | —,— —,— unt, 29/4 | vertch.| —, E 110,10, 014.100 9 10.10, 01 61901719 07, 16, L014) 4 G0 L eas 26 do. 00. 14auslosbar|/4 | 1.4.10 0,786 9,76b do. Ser. 29 unk. 804 | 1.3.9 | —— N do. 1920 Lit. Wunt.380/4 | 1.5.11 —,— —— W161, 11 00107 B 10 10-1 i E 0 Posen 1900,05,08| 4 | fr. 21 Ñ E Freun, ias: Anl... 4 |versch.| 0,76h 0,755b Hannoversche Laudes8- / wèannyeim 1922/6 | 1.4.10 —,— —— 1. 11,19. B 1, 12,19. 81, 1.20 a 20 N S do. 1894, 1903 3% E N | Ei 0. 0. [3% do 0,790 0.798 Iiredin, Lit. A... 4 1.1.7 E A do. 1914/4] 1,4.10| —,— i 2 4 A . 2. 19. « 1. 20. f z 3,201 2% Le , 3Z k —— l —,— do do |8 | do | 0,73b 0,756b do. Provina Ser. 9/34 1.5.11) —,— Ee do. 1901, 1906, 1997,| j A 87tv.| 8 A S E S6 h B E f Oberheisl)che Provinz. 1908. 12/4 [ver1ch.| —,— —_— Bosn. Eb. 14 83 i, ab m U 1880 ir di ees | Anhalt. Staa! 1919../4 | 1.4,10| 1,16 —,— 1920 unf, 26... [4%] 1.4.10| —,— —— In t a Ausg./4 | 1.8,9 | —— —— E i u! z Lis 1600 E do. 1886 i 4 i Ide A . 1918. ua e 0. L e N E R A S rail ias x z . , ' “Zs n P Baden 1901 „...... 4 | 1.1.7 | 1,36 1,5b OstpreußiiheVroving, E tes 2 do, 1920/4 | 15.11 —— —— Don O I T Straßb t, E 1909 L E do 08-09, 11 12,13,14/4 | verjch.| 0.8b 0;86b A E C Ss Ed L —=— 68 | 00, 1898/84 L.L.T | —,— p da da, 96 in gs E G “u Ausg. 19211 4 4.1 E 1919/4 | 1.1.7 | 0,35B gn Vommerihe Prov. §| *| 1.1.7 | —,— —,— 2a TaO: OAISN O S Ss Bulg Gd èdúv ala R R E do. “1913| 4 1.4.10 E R do. v. v. 1,876, 78, do, Uusgabe 16... P/**| 1.4.10 —,-- ia dias do, 1904, 1905/34] veríh.| —,— —_— 2ber N 241561 1.1.7 D L E Thorn1900,06,09| 4 fc Zin D 8 R Da O4 do. Ausg. 14, Ser. 4|15] 1.1.7 | —,— —— BMersedurc 1901/4 | 1,4.10/ —— ——— bis 24636 do, “O Aka 1900, 1908, 1904, do. O N eo ar aei b | 18,9 | —,— —— Tarhauien s Zug do, 5ertr IIBAS zürtchStad189 iF 3\ 1.6.12 | Es Oere ner os [3%] verich,| 0,9h 0,8b do. bo: 6—14 4 | veri. ,— A 1919 V4 | i410) —— Sen aren S RARA E S H E i an 1896/90] 1.2.8 | —,— a do do. 1l4 81 s e M Mülheim (une) 1909 s « db n A 6 1.1.7 |13b —— S M L S L LA ae eev ees 4 | 1.6.11| 0,91b 0,92b do. 9. 1894,97 u. 1900/34 1.4.10| —,— E m. 11 und 183 * bis 856 do eneror, 3%) vers,| 0,9266 | 0,920B | do. Brov, Ausg. 14.84 1.1.7 | —, ! t. 81, 35 bis 85680, e. ee [34] 4 0, L ¡ x a. 14.184] 1.1.7 | —,— Ul ci uni. : 35/4 | 1,4,10| —,— —— N S do Eisenb-„Obl.|g ] 1.2.6 | 1/bb 1:36b Rheottividdiia:22, 9 F N " do. 19 y Ler Nr.1-20000]| 6 1.1.7 [13b Gti its ; de: 9 i (8 | 1.2.6 | 1, i: : à 22, 28% 6 | 1.1.7 [506 G 50b L 14/4 | 1.2.8 | —— —— j Lol Rio gRES s Sonstige ausländiiche Anleiben. do. vLds6[.-Yentensch. do. 1000000 u.500000Þ/6 | 1.1.7 |Sveu G 5000 G do. 1919 unt. 80/4 | 11,7 | —— —— Eva s 3 LB,9 i S S : N E touv, neue Stücte|3\y] 1.6.12| —,— E do tleine §6 | 1.1.7 [550 62b München „.....1921 44 Lad s ris L Db y A 44 ie D A cie ies Hudap. Hpst Spar| 4 1.5.11 | —,— _ _ Vremen 1919 unt. 80/4] 1.4.10| —,— tain Sächsische Provinzial do, 1919/4 | 1.4.10| —,— do 20000,12000Fr 9 „4.10 ax g Chtl.Hv.G.-Pr.12| 6 | 16.2.8 [76,68 76.5b 20 1920/45) 1,4.10| 0,56 0, 5b G Au3g. 8 §|7 | 1.4.10| —,— E M.-Gladbach 1911 X, Da IDOR E Dr 4 N M A h E Dän. LWv.-O0.S,4 ——— Zain 0 1922, 1928/44 1.6.11) —,— 0,05b do. do, Ausg. 9 #77 | 1.4.10 —,— i puri unt. 36/4 | 1.4.10 —,— —_—— Éls,-Lothr Nie 4 L e rilckzahsb. 110| 4 L1,? do. 1908, 09, 11/4 vers | —,— 2,75 6 do. do, Ausg.5—7|4 |[verich.| —,— S Münstez 1908/4 | 1,4,.10| —,— —— Finni SL Eid 8 Le SeLO ais —_—— do. do. E T Miau n Os 354 do. [2,7506 | 2,7566 Schle8w.- Holt. Prov, 8 Ma 1897|4%| LL.T | —— —— Seile «t Mok. Daa S Ee Tk s anle 35 LLT | —,— —, 96 1902/3 | 1,4.10| —,— 2,75b G Ausg. 12Þ/**] 1.5,11/24 6 24b Nordhausen 1908/4 | 1.1.7 | —— —— "1881- ! T E E T o.do.Kr.-Ber.S.9) 4 | 7 —— |— Hambg. Staats-vtente| 35 A } do, do, Ausg.10 u.11Þ| + | 1.1.7 |20h 26b Nüendera 2914/4 | 1.6.18 ait 2 N E Ho S —— Funnl.Hup.eG. 87] 4 | 18,8,9 —— Ries „Staatsb-Rente|84 1,2.8 | 2,15b 2,05bG | do. do. Ausg. 9%/6 | 1.1,7 |240b bi o 1920 unt. 8380/1 | 1.3.9 | —— —,—— A aLOOIDeNLBO (S Ad A S E = D 3% | L j —,— E do. amort, St.-U. 19A |4Ÿ 1610 —,— _— R s U plan Me 0.016 Vis ov 1908/9 | L 2 L Wi A 1,80| L410 | —,— Si Pn Jütländ. Bdk.gar.| ö4 | 117 | —— _—y do do. 1919 B tleine|4] ¿1.7 0,258 0,25h do. do. 07, 0914 | L410 —,— d Chenbacy a. M. 1920/44] 1,5,11| —— —_—— R O T E A S s UOA do. Kr.»Ver. S.5} 4 | 11,612 | —,— —, do. do ae vas : do do. Ausg.6 u. 7/4 H 0,48b 0,45b Ge 1902 V3 1.4.10 —,— A8 2 in Lire| 4 | 1.1.7 oe Is S. 61.84 |11,6,12 | —— Ss 1000 4 1.1.7 | 0,092 0,093b6G | do. do. 98, 02, vd|BY L410 —,— A rorahetm 01, 97, 10, i : L Ses ——— 6. 0 S 8 TILGIE I —— e 44 20 O o 4%| 1.1.7 | 0,092b 0,0936 6 | do. Landeskflt. Rtbr./4 | 14,10 i ies ; 1912, 1920/4 |vertch.] —,— E Meniran r k dhe Is Sh s oven, Hausbeil 4 Ls S E 00. SleAni.1900/1: | 1.1.7 | 2,5b ch ge do. do. B83] 1.4.10] —,— aas 0. 1890. 1905/84 1.5.11} —,— —— i, ¡ L Ee Vez, Bew. Unl.|fe. 8.16.14) —,— do. 07,08, 09 Set. 1,2, f E é 3 A s Pirmajene LB0OIL T L aas itals do. 1904 4h in M do fi.&.1,6.14/ —,— —_— gesantt fdb.a 101 h 1911. 1918 Cs. 98, ) Zinsf, 3—20 %, °® 8—18%, 7 6-154, Plauen LOUBIS P U E a nien do, 1904 4 # abg.| do. ji.Æ.1.6,24/ —,— do. 444 abg.|fr.23.ji.K.1.5.24| —,— [20,250h 6 bal aud ¿944 ca, 05/4 [verich.| 2,066 G | 2,1b i : do. 1908/34] 1.1.7 | —— Lira n S Bu O LE 120 —_— Nrd. Pf. Wib.S1,2| 4 | 1.4.10 | —,— i n do. 1887, 91,98,99, 04/34) do | 2,060 | 2:20 @ Kreisanleihen. Botódam 1919 4 | 1,17 | —, —— Toméetetiia e E A S Q , 7 C ———._—— e. e 2 . E s. 1 S, Ga P a _— Gbiien Wes Netbèldblo (2 1 O, A Anittain, Krei 1001/4] Lai —— (aura On T O s 1u8106b, 1 6 2 44 | u,1,1 | 746 7,5b Arn R LNR N a Stn, s ' À 23 Viethes L.2 0,031b 0,03b Fleusburg,. Krets 01 LLI E s Megensbury 190, 09/4 f veri.) —,— ——_ B Ebi, D el, - , Peit.U.K. B. S.2, 3] 4 L266 | —,—— —,—_ | Ginsf. 8— 164 e uo: N L 7 s —_—— do. 1897 & 1901 bis b WaiA A. 4% | L,5.11 | 2,1bG 26 Poln, Pf. 3000 M} 45 | 1,17 | —,— —,— do. 99, 1906. 08,09,12]4 | verich.| —,— E de L E T B 1903. 1906/3) do. | —,— Saal L MOITERtE do. 1000-100 R.| 4% | 1.17 | —— |10.75b do: 10 16, ut Ala (1410| —— Haders8leb.Krets 10 V4 } 1.4.10 —,— —— Do. 1889 y y 1090uGuld. Gd, 4 1.4.10 10,86 10.25 6 Posen. Provinzial] 4 [fr. Zi 2,7566 do 93, 94, 97,89,00,09|84 ver. —,— 00bD IRORERDI R E L IO 7 P T Remscheid. 1900/8Y LLT | —— L do. do 200, 4 | L4LO| —— [1026a do. 1888, 1892 S E bn 1696 1903-19054 | do. | 0,616 | 0/805b6 Sea E ia 1.4.10) —,— E ER Ryeyd1 1899 Ser. 4.|4 | 1,4.10| —— s do. tronen. 22/4 | vers. | 16G i,1b 1895 98, 01| 34 | do | 2,6b 2,8b Bibed 1923 unt. 289 | 1.3.9 | —— E ffenbacch Kreis 19..145] 1.1.7 | —,— Zis dd. 1018 N | Uaito E do, tv.N. in K 4 L117 | —,— 0,85b do. 1895| 3 do 2,96 ae Mectl. Luudesan1. 14/4 | 1.1.7 | 1,26b s Es p Ÿ do, 1891/34 1.1.7 | —,— Haile 3D i un K, A 1,5,11 _— 0,850b @ | Naab-Gr. P.-A t] 25 | 154.10 | —,— aZis au Staats-Anl. 1919]4 | 1.1.7 | 0,3608 | 0,35b T eutiche Stadtanleihen. Vèostoa 1919, 1920/49 L117 | —— Halt Sbralaltee, S E eta 4B 1,30 do. Anrechtsc.|ir. 3.4 v. S1] —,— i go Eb.-Schuld 1870/84) 1.1.7 | —,— Aachen 22 A. 23 u. 24/8 | 1.6.12 —,-—- ais do. 1881, 1884. 1903/3] 1.1.7 | —,— Siiitles Pott a Se O LES R GE0 Schwed. Hyp. 76, ba ronn LRAB 34 LLT f —— 1,30 do. 17, 21 Au8g. 22/4 L011 r es anitn asi Do 1995/3 J 11.7 | —— O Hunnen: Lied «fe Ae 2 Job G ú unkv,| « 1,1,7 C E O IG LLOL Go A TEGLOLOB 0,9b Hs eta a ens 1928]9 | 1.1.7 | —,— —— Saarbeüen 14 s. Ua,|4 | 1,4.10| —,— s 1: aa do. 1918 ufv. L410 | 3Teb Jo a R S idenvurg 1909. 12/4 | verjch| —,— 1,55b do 1911, 1914/4 | veri] —— i Schwerin «4 M, 1897/84] 11.7 | —,— A ufv. 24] 4, 1L,4.10 | 3.7eb G 3.70b G do. Hyp. abg. 78| 4 LiLN —— —— )o. 1919, get. 1. 1. 82}4 | 1.1.7 | 0,35b 0,38b Aschaffenburg. 1901/4 | 1.6.12) —— u Spandau 1909 X|4 |versch.] —,— G S Et Ms 4 Bur 2,4 @ 2,4b do. Städt.-Pf.82| 4 L ees R 0 1908134] 1.1.7 | —,— A B ie: Stendal 9 P ita id 28 el, E E do. do. 92 t U E A o 1896 A Lq E p Barmen e ues a do 150A ¡ La L S do. do. m. Talon|f. 13.[i.K.1.7.24 2,Job G 2,56 Do. do. ‘(006 j A0 tan Liban hien Sl-A, 1919/4 | 1.8.9 | —,- S ba. IUOS 1o0alAL A E do. ;: 1903/84] 1.4.10 —— Lis da 1891 in M « i.1.7 |210G | 2,3b Stocth.Zntgs. fd E ? } E St.-Nente „3 |versch,| 0,86 G 0,81bG |Berltn 1923 §1 11.7 | —— g {Stettin V 1923/* | 1410| s 50. g ed E N 1.1.7 | 266 2b 6 1885,86. 87 in K] 4 | oer, | —,— E gel Martanlethe 23/8 | 1.1 R 0,022eb G | Sinsf. 8— 18 3 Stolp t. Pomm... }16| L2.6 | —,— B a ABUA s e L S R D do. do. 13894 inK.| 8, | 1.4.10 | —,— A ritemberg S, 6-20 do. i019 unt, 80/4 | 1,3,9 | —ck 1,68 Stuttgart 1919, 1906 bo: a 9 Sal N E E Ss Ug.Tm.-Bg. 1.K,!) 4 14,10 | —,— Ir Va: y i, 31—35|4 |verich.| 0,98eb G | 1,02b ba, 10