1925 / 85 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Schulstraße 14, eingetragene Darlehns- 1 Justizrat Dieaner und Bandow în El-

hypothek beantragl. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 39. OÖftober 1925, Vor- mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos-

erklärung der Urkunde erfolgen wird. Nordhausen, den 30. Marz 1925. Das Amtsgericht. Abt. 5,

[4800] Aufgebot.

S

Kaufmann Louis Strauß in Prebjch a. E

eingetragene, zu 4 % vom 1. ¡Februar 1907 verz.nsl!he Darlehnsforderung von 6300 Mark beantragt. Der Jnhaber der Ur- funde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 7. August 1925, Vor- mittags L Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermin seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die

Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wIrD. [ Schlieben, den 28. März 1925. Das Amtsgericht Vas Umtisger1cht.

[4798] “Aufgebot.

Der Lantavirt Friß Malzahn in Wußeß

hat mit Zustimmung seiner Chefrau Anna, geb. Lugge, das Aufaebot der ver- loren gegangenen Hypothekenbriefe vom 7. Dezember 1889 übec die auf Wuyeß, Blatt Nr. 6 in Abteilung [I] unter 9c bezw. 5d für Hedwig und Minna Lugge eingetragenen unverzinslihen Muttererb- teilsforderunaen von je 50 bezw. je 240 A beantragt, Dec Inhaber ‘der Urkünden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 7. Oktober 1925, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin seine Nechte anzumelden ünd die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urfunden erfolgen wird.

Wusterhausen a. Dosse, den 1. April

p

1925; Das Amtsgericht.

(47971 Aufgebot.

Gs ist das Ausgebotsverf—“ren zum

Nvecke der Todeserklärung des: a) am S5 Dezember 18795 in Waltersdorf,

Amtshauptmannschaft Zittau, geborenen

Gustav Julius Michel, b) am 16. Juni | | anwalt Dr. E. Meyer in Heilbronn, ) | klagt gegen ihren mit unbekanntem 31. März 1838 in Halbau Kreis Sagan, |

1866 in Großschönau geborenen Kauf- manns W'lbelm Ainmin Prescher, 2) am

arent Tagearbeiters Friedrih Wil elm Thiem eingeleitet worden. Michel

ist 1901 nah Amerika ausgewandert; tie leßte Nachricht von ihm kam 1907 aus

Brooklyn. Seitdem i} er verschollen. Prescher is 1901 von Großschönau aus nah Amerika ausgewandert; die lebte Nachricht von ihm kam 1909 aus Hoboken. Seitdem ist er verschollen, Thiem war bis 1872 in Niederleutersdorf wohnhaft. Seitdem i} er vershollen. Beantragt !st das Verfahren für Michel von dem Musterzeichner Schiffner, Waltersdor| Nr. 104, als Abwesenheitspfleger, für

rescher von Minna Elise Prescher, Sroßschönau Nr. 8, als Schwester, und Hh Thiem vom Bürgermeister Hoyer 1n teuteródorf als Pfleger. Aufgebotstermin ist am 26. Oktober 1925, Vorm. 1014 Uhr, vor dem Amtsgericht Groß- \{hdÿnau Michel, Prescher und Thiem haben ih v im Aufgebotstermin u melden, sonst werden sie für tot erklärt.

lle, die über Leben oder Tod der Ver- Diet Auskunft geben können, haben spätestens im Aufgebotstermin dem Ge- richt Anzeige zu machen.

Amtsgeriht Gros schönau, am %. März 1925.

[4796] Aufgebot.

Die Frau Karoline Höh, geb. War- muth, in Stockhausen b. Sondershausen, Muühlgasse 5, hat beantragt, den ver- \hollenen Arbeiter Heinrih Höhl, geb. am 2. Mai 1874 in Breslau, zuleßt wohnhaft in. Bendeleben, für tot zu er- Fläven, Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 31. Oktober 1925, Vorm. 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- riht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird.

An alle, welbe Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, evgeht die Aufforderung, späte- E im Aufgebotstermin dem Gericht

nzeige zu maden.

Sondershausen, den 2, April 1925.

Thüring. Amtsgericht, Abt. J 47991 i: Durch Aussch{lußurteil des Amtsgerichts

Delmenhorst vom S. März 1925 (}st der

ypothekenbrief über die auf Artikel 2225

anderkesee n Abt. 111 unter Nr, 1 und

auf Artikel 2243 Ganderkesee Abt. 111 Nr. 1 für Scphie, geb Warburg, Dr. med. Wolfgang Arthur Herschel, Witwe in R in fortgesekter Gütergemein- schaft mit Vlga Herschel, Gesamtgutsver- walter: Nechtsanwalt Dr. Mi Koy- mann, Hamburg, eingetragene Hypothek bon 200 000 Æ für kraftios erklärt.

Delmenhorst, den 30. März 1929,

M Amtsgericht.

[4805] Oeffentliche Zustellung.

Der Jnvalidenrentenempfänger Gustav Knoblauch in Elbina, Grubenhagen 17; Prozeßbevollmächtigte: Nechtsamwälte

»- Witwe des Kaufmanns Louis Si1uauß, Amalie „eb Beinert, in Piebsch a, E., und die Witwe des Bäcke1 meisters Schüße, Martha geb Thürmer, in Bad Schmiedeberg, Bz. Halle, haben das Auf- gebet des verleren gegangenen Hypo- thefenbriets vom 2 Sebruar 1907 über die im Grundbuch von Schlieben Band VII Blatt Nr. 233 Abt. IlI1 Nr. 1 für den

bing flagt aeaen seine Shefrau Wiihel- mine Kiuoblauch, geb. Grzienke zurzeit unbekannten Aufenthalts 6 R 120/24, auf Wiederherstellung der ehelichen Ge- meinschaft. Dèr Kläger ladet die Be- fiagate zur mündliben Verhandlung des Nechtsstreits vor das Landgericht, I Zivil- fammer in Elbing auf den 9. Juni 1925, Vorm. 10 Uhr, mit de: Auf- forderuna, 11G dur einen bei diesem Ge- richte zugelassenen Mechtsanwalt als Prozeßbevollmächtiaten vertreten zu lassen

Elbing, den 3. April 1925 Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. [4806] Oeffentliche Zustellung.

Die Wirtschafterin Nosa Liddy Renner geb. Thunt, in Rabenau, Prozeßbevoll- mächtigter: Nechts8anwalt Justizrat Leon- hardt in Freiberg, klagt gegen den Schneider Georg Nenner, früher in Rabenau, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund von $ 158 BGB. mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Kläge- rin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Landgerichts zu Frei- berg auf den 20. Mai 1925, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte Mnn Rechtsanwalt als Prozeß- vevollmächtigten vertreten zu lassen.

Freiberg, den 6. April 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. [4340] Oeffentliche Zustellung.

Die Arbeiterin Anna Noack, geb.

Fechner, in Guben, Werdermauer 19,

Prozeßzbevollmächtigte: Nechtsanwälte Geh. Justizrat Hoemann und Günter Hoemann in Guben, klagt gegen den Händler Mar Noack, zuleßt in Guben, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte mit anderen Frauen Che- bruch getrieben und auch die ihr gehörigen Sachen verkauft habe, mit dem Antrag, die Ghe zu scheiden und den Beklagten für allein schuldia zu erklären Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor den Einzel- richter der 2. Zivilkammer des Landgerichts in Guben auf den 13. Mai 1925, Vormittags 914 Uhr, mit der Auf- forderung, sih durch einen bei diesem Ge- richt zugelassenen Mechtsanwalt als Prozeßbevoll mächtigten vertreten zu lassen. (0. n 29: 20) Guben, den 3. April 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[4807] Oeffentliche Zustellung.

(Frna Hebbel, geb. Gampp, in Heil- bronn, Prozeßbevollmächtigter: Mechts-

Aufenthalt abwesenden (Ehemann Fried- rih Hebbel, Se e, früher 1m Heilbronn, wegen Ghescheidung mit dem Antrage: Die zwischen den Parteien am 10. Mai 1919 vor dem Standesamt Heilbronn gesdleNene Ehe wird ge- chieden und der Beklagte Nr den allein huldigen Teil erklärt. er Beklagte at die Kosten des MNechtsstreits zu tragen. Die Klägerin ladet den Be- Flagten zur mündlicher, Verhandlung des MNechtsstreits vor die IT. Zivilkammer des Landgerichts Heilbronn ul Freitag, den 15. Mai 1925, Vormittags 9 Uhr, mit der PAMIOOLeruen, einen bei dem genannten Gericht zugelassenen An- roalt zu bestellen.

Heilbronn, den 4. April 1925,

Gerichtsschreiberei des Landgerichts. [4804] Oeffentliche Zustellung. __ Die Frau des Bauarbeiters Wilhelm Josef Ertl. Luise Therese geb. Klinksiek, in Homberg=Hochheide, Johanneshof 90, Progeßzbevollmächtigter: Rechtsanwalt IJ.-R. van Koolwyk in Kleve, klagt gegen den Bauarbeiter Wilhelm Josef Ertl, früher in Brunsum (Holland), 1eßt unbe- kannten Aufenthaltsorts, auf Gound, des 8 15688 B. G.-B., mit dem Antrag auf Ghescheidung. Die Klägerin ladet den Be- klagten aur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivillammer des Landoerichts in Kleve auf den 5. Juni 1925, Vorm. 10 Uhr, mit der Auf- forderung, sich dur einen bei diesem Ge- richte zugelassenen Rechtsanwalt als Pro- zeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Kleve, den 31. März 1925.

_Dingermanann, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[4803]

In Sachen der Frau Leonhard Schmiß, Helene Wilhelmine geb. Ziesmer, ver- wittwete Kaaf, in Köln-Ehrenfeld, Subbel- rather Straße 291, Klägerin und Be- rufungskflägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Schmidt in Köln, gegen ihren Chemann Josef Leonhard Schmiß, früher in Köln-Ehrenfeld, ießt unbe- kannten Aufenthalts, Beklagten und Be- rufungsbeflaaten, wegen Michbigkeits- erklärung ev. Scheidung der (She, hat die Klägerin durch ihren Prozeßbevollmäch- tigten am 23. Mai ‘1923 gegen das am 23 März 1923 verkündete und am 2%, April 1923 zugestellte Urteil der 8. Zivilkammer des Landgerichts in Köln bei dem Oberlandesgericht in Köln Be- rufung eingeleat mit dem Antrag, unter teilweiser Abänderuna des angefochtenen Urtoils, soweit nämlich die Anfechtungs- klage abgewiesen ist, nab den erstinstanz- sichen Anträgen auf Nichtigkeitserklärung der wischen den Parteien am 6. Mai 1920 vor dem Standesbeamten in Köln- Ghrenfeld geschlossenen Che auf Grund des $ 1333 B. G.-B. zu erkennen und dem Berufungsbeklaaten die Kosten des Nechtsstreits zur Last zu legen. Die Berufunasklägerin ladet nab Bewilli-

! Berufunasbeklaaten zur mündli®en Ver- handluna des Mechtéstreits vo1 den 3. Zivilsenat des Vberlandesgerichts in ! Köln, Justizgebäude am NReichensperger- plaß, Saal 125 auf den 17. Juni 1925, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch einen bei diesem Gericht zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mäcbtiagten vertreten zu lassen.

Köln, den 27. März 1925.

Basten Justizobersekretär.

Gevichts\chreiber des Oberlandesgerichts.

[4808] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Frau Heinrich Lüttgen, PVèargit geb. Gast in Köln-Ghrenfeld, Simrockstraße 34, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Elsberg in Köln, gegen ihren Chemann Heinrich Lüttgen, in Köln Antonsgasse 3 Ld in Köln, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen (Shescheidung ladet die Klägerin den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die sechste Zivilkammer des Landgerichts in Köln auf den 30. Juni 1925, Vorm. 914 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen MNechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu lassen. Termin vom 16. Juni 1925 fällt aus.

Köln, den 1. April 1925,

Weimar,

Gerichtsschreiber des Landgerichts.

{4810] Oeffentliche Zustellung.

1. Die Frau Ella Tópser, geb. Knopf, in Groß Salze Prozeßbevol mächtigter: Rechtsanwalt Jarosch in Magdeburg, klagt gegen den Arbeiter Hermann Tóp- fer, früher in L Salze, 2. die Frau Anna Pyhotta, geb. Anton, in Magde- burg, Prozeßbevollmächtigtet: Nechts- anwalt Dr. Heineckle in Magdeburg, klagt gegen den Arbeiter Paul Pyhotta, früher in Magdeburg, 3. der Nevisions- beamte Paul Glaß in Magdeburg, Pro- zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ehr- hardt in Magdeburg, klagt gegen seine CGhefrau Adelheid Glaß, geb. Hahn, R in Magdeburg, gut Grund zu 1: er 88 1568 u 1565 BGB., zu 2: der S8 1353 u. 1354 BOBi. zu 3: dêr S8 1565 u. 1568 BGB. mit dem An- trage zu 1 u. 3 auf CGhescheidung, zu 2 auf Wiederherstellung der ehelihen Ge- meinschaft. Die Klägerinnen und der Kläger laden die Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Landgerichts in Magdeburg auf den 4. Juni 1925, Vormittags 914 Uhr, mit der Auf- forderung, sih *durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als es tigten vertreten zu assen.

Magdeburg, den 3, April 1925. 8 Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. [4811] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Alma Hoppe, geb. Krug, in Stößen, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Prelle hier, klagt gegen den Arbeiter Olto Hoppe, unbekannten Aufenthalts, früher in Stößen D Grund von $8 1567? 1568 BGB. au Ghescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des MNechts\treits vor die zweite Zivil- kammer des Landgerichts in Naumburg a. d. S. auf den 9. Juni 1925, Vormitiags $ Uhr, mit der Auf- forderung, sih durh einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigtèen vertreten zu lassen.

Naumburg a. S., den 3. April 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[4812] Oeffentliche Zustellung.

Die Ghefrau des Dienstknechts Dirk Uden Winter, Altje geb. Reuter, in Timmel (Ostfrsld.), Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Nuschmann in Oldenburg, klagt gegen ihren Ghemann, früher in Neuenkruge bei Wiefelstede 1. O., jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrag auf Ehescheidung Die Klägerin ladet den Bor laglen zur münd- lichen Verhandlung des NRechts|treits vor den Gingelrichter der 1. Zivillammer des Landgerichts in Oldenburg auf Dienstag den 19. Mai 1925, Vormittag 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweck der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Oldenburg, den 26. März 1925. Jäger, Justizobersekretär, Gerichtsschreiber des Landgerichts

4813] Oeffentliche Zustellung.

Die CGhefrau Händler Peter Mathen, Elise geb. Becker, in Lippstadt, Erwitter- straße 123 Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Wegener in Paderborn, klagt gegen ibren Chemann, früher in Lippstadt, auf Grund des 1567 B. G.-B. mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechts\treits vor den Ginzel- rihter der II1. Zivilkammer des Land- gerichts, hier, auf den 28. Mai 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, ih durch einen bei diesem Ge- riht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertretew zu lassen.

Paderborn, den 3, April 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

(5388] Oeffentliche Zuftellung.

Die minderjährige Anna Auel zu Cassel, vertreten durch den Amtêsvormund beim SJugendamt în Cassel, klagt gegen den Bergmann Nobert Greis, z. Zt. unbe- fannten Aufenthalts, früher in Cassel, unter der Behauptung, daß der Beklagte als außerehelicher Vater der Klägerin zur

gung der öffentlihen Zustellung den

Zahlung des Unterhalts verpflichtet fei,

1925, Vormittags 9 Uhr, geladen. Cassel, den 4 April 1925 Der Gerichtsschreiber dea Amtsgerichts.

5389] Oeffentliche Zustellung.

zwar die rüständigen Bet1iäge alsbald

1925, Vormittags 9 Uhr, geladen. Cassel, den 4. April 1925 Der Gerichtéschreiber des Amtsgerichts.

[3777] Oeffentliche Zustellung.

zu Neukölln, zuleyt wohnhaft in Hamburg,

abteilung V1, Ziviljustizgebäude, Sieveking-

zug der Klage bekanntgemacht. Hamburg, den 3. Feb1uar 1925. Der Gerichts\chreiber des Amtsgerichts.

[4818] Oeffentliche Zustellung.

Der Erwin Klenk, geb. am 9. Juli 1923 in Gbni, Gde. Kaijersbach, geseßlich vertreten bur den Amtsvormund beim Sugendamt Welzheim, klagt gegen den Reinhold Luithard, geb. am 18. Novbr. 1894, ledigen Bauern, zuleßt in Win- nenden, nun mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, aus Unterhalt, mit der Behaup- iung, daß der Beklagte der Erzeuger des Klägers sei, weil er der Kindsmutter während der geseßlichen Empfängniszeit, vom 10. Septbr. 1922 bis 9. Januar 1923, beigewohnt habe, mit dem Antrage, durch vorläufig vollstreckbares Urteil den Beklagten Vflenpflidla zu verurteilen, dem Kläger als Unterhalt vom Tage der Geburt an bis zur Vollendung des 16. Lebensjchrs zu Diver des Vormunds eine Geldrente von monatlich 20 Neichs- mark zu zahlen. Zur mündlichen Berhand- lung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Waiblingen auf Freitag, deu 29. Mai 1925, Vor- mittags 414 Uhr, geladen, Dem Kläger ist das Armenre;r bewilligt, Den 4. April 19255.

Württ. Amtsgericht Waiblingen,

[4815] :

Der Gast- und Landwirt Wilhelm Peters, Lehesterdeih b. Bremen, ver- treten durh den Rechtsanwalt Max Koch in Bremen, klagt gegea den Inhaber eines Darlehnsvermittlumgsgeshäfts (Altwaren- händler) Ernst Hilbert, zuleßt 1n Eis- leben, jebt unbekannten Aufenthalts, aus einem Darlehnsbeschaffungsvertraz, mit dem Antrag, ven Beklagten kostenpflichtig durch vorlaufig vollstreck.ares Urteil zu verurteilen, an den Kläger 30,60 Gold- mark nebst 4 % Zinsen seit dem 7. August 1924 zu zahlen. Der Beklagie wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Bremen, Gecichts- haus, Zimmer Nr. 84, auf den 19. Funi 1925, Vormittags 94 Uhr, geladen. Zum Zweck der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt- agemaht. Bremen, den 26. März 1925. Der Gerichtéschreiber des Amtsgerichts.

5386] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau des Schlossers Wilhelm Mann, Anna geb. Sauer, in Cassel,

Leipziger Straße 564, flagt gegen die

Firma Görliß & Bothe, zurzeit unbe-

fannten Aufenthalts, früher in Cassel,

Ständeplatz 13, unter der Behauptung,

daß die Beklagte der Klägerin an (Gehalt für die Zeit vom 1. Oftober 1924 bis 27 März 1925 150 Reichemark schulde, mit dem Antrage, die Beklagte fkosten-

pflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 150 Reichsmark zu zahlen, das Urteil für

vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur

mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits

wird die Beklagte vor das Amtsgericht in

Cassel, Zimmer Nr. 40, auf. den 14. Mai 1925, Vormittags 9 Uhr, geladen. Cassel, den 30 März 1925.

Der Gerichts|hreiber des Amtsgerichts.

mit dem Antrage, den Beklagten kosten- vflictig zu verurteilen, an die Kläzeiin vom Tage der Klagezustellung ab bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres als Unterbalt eine Geldrente von viertel- jährli 75 N.-M. zu zahlen, und zwar die tällig werdenden Beträge vierteljährlich iw voraus, und das U1teil für vorläufig voll- streckbar zu erflären. Zur mündlichen Verhandlung des MRechtéstreits wird dexr Beklagte por das Amtsgericht in Cassel Zimmer Nr. 40, auf den 14. Mai

Die minderjährige Ur)ula Beate Gold- beck, vertreten durch das Zugendamt Amt&vormund\cha!t in Cassel klagt gegen den Schlosser Alexander Wilms, ¿urzeit unbefannten Awenthalts, trüher in Cassel, unter der Behauvtung, daß der Beflagte als ihr außerehelicher Vater zur Zahlung des Unterhalts verpflichtet fei, mit dem Antrage, den Beklagten kesten- vflichtig, zu verurteilen, an die Klägerin vom Tage der Geburt, den 19. Januar 1925, bis zur Vollendung des 16. Lebens- jahres als Unterhalt eine Geldrente von vierteljährlih 7 N -M.- zu zahlen, und

die ferner ‘ällig werdenden Beträge vierteliährlih im voraus, das Urteil tür vorläufig vollstreckbar zu erflären Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Cassel, Zimmer Nr. 40, auf den 14. Mai

Die minderjährigen Kinder Ma1got und Adolf Peters zu Berlin, vertreten durch ihren Pfleger, den Kaufmann Carsten Ziegeler in Bremen 11, alte Dorfftr. 37, tlagen gegen ibren ehelihen Vater, den Heizer Alfred Peters, geb. 4. Viärz 1894

z. Zt. unbekannten Autenthalts, mit dem Antrage. den Beklagten zu verurteilen, jedem Kläger vierteljährlih im voraus ab Klagetag fortlaufend 90 (neunzig) N.-M. als Unterhalt zu zahlen. Die Kläger begründen ihren Anspruch aus $$ 1601 ff. B. G.-B. Der Beklagte wird zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht în Hamburg, Zivil-

vla, Érdgeihoß, Zimmer Nr. 104, auf Mittwoch, den 3. Juni 1925, Vor- mittags 10 Uhr, geladen. Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus-

[5387] Oeffentliche Zustellung.

Der Hausbesiger W. Klevenbujen in Cassel Kronprinzenstr 6, Prozeßbevolls mächtigte: Nechteanwälte Dres. Pehmann u. Heuter in Cassel klagt gegen die Wiiwe Görlitz, z. Zt. unbekaunten Aukenthai!ts, nnüber in Cassel Ständeplay 13, 1. Stcck, unter der Behauptung. daß die Beklagte dem Kläger an Miete für Februar und März 1925 und einen Betrag für Wieders instandsezung der Räume 225 )Neichemauf nebst Zinsen schulde, mit dem Antiage, die Beklagte fkoslenpflihtig zu vcrurteilen, an den Kläger 225 M nebit 8 °%/% Zen seit 1. März 1925 zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er- flären. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits roird die Beklagte vor das Amtsgeribt in Cassel, Zimmer Nr. 40, auf den 14. Mai 1925, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Cassel, den 30. März 1925.

Der Gerichts\cbreiber des Amtsgerichts.

[4339] Oeffentliche Zustellung.

Der entmündigte Karl Günther Graf von der Schulenburg, vertreten dur den Vormund. Rechtsanwalt Müller in Velbert, Prozeßbevollmächtigter: Rechts» anwalt Münzer, Berclin, Französische Straße 24, Hagt. gegen Schauspieler Ludwig Zwingenburg (richtig: Kaß), früher in Berlin-Wilmersdorf, unter derx E , daß Kläger bei seiner Ab- reise aus Wien am 17. 9. 1913 seine sämtlichen in seiner Wohnung besind- lihen, ihm gehörenden Einrichtungs- gegen tände, die im Klageantrage genau ezeihnet sind, dem Beklagten zur vor- ergenen Benußung überlassen habe daß dieser sie ihn ‘aber vorenthalte, mit dem Antrage auf E 0E Dor läufig vollstreckbare Verurteilung zur Herausgabe der Gegeristände. Der Kläger ladet den Beklägten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Landgerichts 111 in Charlottenburg, Tegeler Weg 17, Saal 110, auf den ‘13. Juli 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, o durch einen bei diesém Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lafsen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. (5. O. 57. 25.)

Charlottenburg, den 2. April 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts 111,

[4338] Oeffentliche Zustellung.

Der e CGugen Hahn in Char- A rozeßbevollmächtigter: Nechtss anwalt Dr. Alfred Marcus in Char- lottenburg, Élagt - gegen .1.- den Kaufmann Carl Neumaunu, 2. dessen Ehefrau, Martha geb. Jacobsohn, früher in Char- lottenburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß _die Beklagten ihm laut Urkunde vom 7. September 1924 für Miete und Auslagen 1010,50 R.-M., ferner 105 N.-M. Miete für Oktober 1924 und 49,33 N.-M. Auslagen unter anderem für Instandseßung. der von den Beklagten gemieteten Räume und Ein- rihtungsgegenstände laut Aufstellung in der Klageschrift verschulden, mit dem An- trage, 1. die Beklagten als Gesamt- \huldner gu verurteilen, an den Kläger 1610,83 N.-M. nebst 3 % Monatszinsen seit dem 7. September 1924 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen einshließlih der Kosten des Arrestver«- fahrens in den Akten 13 G 475, 24, 13 G 5924, 25. des. Amtsgerichts Char- lottenburg, 2. den Beklagten zu 1 zu ver- urteilen, die PvanaêvolltRduiie in das eingebrachte Gut dér Beklagten zu_ 2 zu dulden. 3. das Urteil evtl. gegen Sicher- iz dia D vorläufig vollstreckbar zu erklären. x Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rhtss treits vor die 6. Zivilkammer des Land- gerichbs 1III Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17—20, auf den 11. Junt 1925, Vormittags 10 Uhr, Sißungs- saal 141 I, mit der Aufforderung, {h durh einen bei diesem richte zuge* lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen, und dur diesen seine Einwendungen und Beweis mittel bis zum Termin [hpiftsäßlich mits- zuteilen.

Charlottenburg, den 4. April 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts IILI,

[4350] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Marx Kirscht in Ilmenau, vertreten durch Rechtsanwalt Reimann daselbst, klagt gegen den Handschuh» macher Willi Scharfenberg aus Ludwigsburg (Württbg.), zurzeit uns bekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an ‘die Klägerin 115 M (einhundertundfünfze)mn Reichsmark) nebst 18% Binsen eik 1. Januar 1925 zu zahlén, die Koslew des MNecbtsstreits zu tragen und das Urteil für verläufig vollstreckbar zu ers klären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verbandlung des NMechts\streits auf den 14. Mai 1925, Vormittags 814 Uhr, vor das Thüring. Amtsgericht in Flmenau, Zimmer 13, geladen. Ilmenau, den 27. März 1925.

Geschäftsstelle des Thüring. Amtsgerichts. V.

Verantwortlicher Schriftleiter Direktor Dr Tyrol in Charlottenburg, Verantwortlich für den Angzeigenteil: Necbnungsdirektor Mengering, Berlin i Verlag der Geschäftsitelle(Menge r i n a}? in Berlin

Druck ter Norddeutschen Buchdruckerei und / Verlagsanstalt. Berlin. Wilhelmstraße 34

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zum Deutschen NeichSan3 ITr. 89.

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Verliner Börse vom 9. April __

9Tmtlich festgesiellte Kurse.

1 Fram, 1 Lira, 1 Löu, 1 Pejeta = 0,80 Æ#. 1 österr, Gulden (Gold) = 2,00 Æ. 1 Gld, österr. V, = 1,70 4 1 r. öt, ung. od. tichech, W. = 0,85 4. 7Gld, lidbd, W, == 12,00 4. 1 Gld. holl, V, = 1,70 4 = 1,50 4, 1 \fand. rone = 1,125 4. 1 alter Goldrubel = 3,20 4 1 Veso Gold) = 4,00 4. 1,75 4 1 Dollar = 4,20 M. = 0,40 #. 1 Shanghat-Tael = 2,60 4. == 3,40 #4 1 Yen = 2,10 #6

Kredit-Nbl.1 2,16 4.

Dte etnem Papter beigefstgte Bezethnung F be- sagt daß nux bestimmte Nummern oder Serten der etreffenden Emission lieferbar sind.

Das hinter etnem Wertpapter befindliche Ketchen © bedeutet. daf etne amtliche Preisfeststeluna gegen-

wärtia nicht stattfindet.

Da3 hinter etnem Wertpapier bedeutet 4 flir

I Million.

Die oen Aktien 1n det zwetten Spalte betgefügten Bifern bezeichnen den vorlepten, die in der dritten Spalte beigefügten den leßten zur Ausschüttung ge- fommenen Gewinnanteil, ergebnt8 ohne Datum angegeben. ío t! es dasjenige des vorleßten Geschäftsjahrs.

Seit 1. Auguf! 1923 fällt bei festverzuns- lichen Wertpapieren die Bereci, nuna der Stückzinfen einheitlich fort.

DaŒ Die Notierungen für Telegraphische Aus- gahlung sowie für Ausländische befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewe1be”

De” Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werden am nächsten Börsen- tage in der Spalte „Voriger Kurs“ bez richtigt werden. JZrrtümliche, später amtes lich richtiggefiellte Notierungen werden möglichst bald am Schluß des Kurszettels ats „Berichtigung“ mitgeteilt,

BVankdiskont.

Berlin 9 (Lombard 111i, Danzig 9 (Lombard 11. Amsterdam 4. Biulthiej 54, Helsingfors v, Jtatien 6, Kopenhagen 7. London 56, Paris 7, Prag 7. Schweiz 4. Stockholm 5%, Wien 13

Teutsche Staatsanleihen.

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(Die durch * gekennzeichneten Pfandbrtefe sind nah den von den Landschaften gemachten Mitteilungen ass voi dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen. Calenberg. Kred. Ser. D, E, F (get. 1. 10. 23, L 4. 24) *3% 4, Kur- u. Neumärk

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Kreditanstalten öffentlicher Körper)chaften.

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do 93, 94, 97,948,00,09|: Ha 1896, 1903-1205 Lübeck 1923 unt. 28/4

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Ausländische Staatsauleihen. Die mut einer Notenziffer versehenen Anleihen werden mit Zinsen gehandelt, und zwar:

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