1849 / 231 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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itangelangten Königlichen Prinzen Johann und Georg und | fühle niederhielt, in den-Worten «aus: „Gott sei gedankt! Wir | vom 14ten d. M. die Mitglieder des Staatsministeriums ihre Vor- j Z S des Erbprinzen Vau Altenburg nebst einem zahlreichen Gefolge, auf | besißen Jhn wieder/ näh welstnet t sesWbetyn ö lángé‘si< schn- | {läge zur Bestellung ri Vorstandes desselben gemacht hätten. stand aus Großherzogl. hen be oui: nassani sen, fürst, Yobens lieu vielen Z Der D G e Ca ORE bei sämmt- | Das dritte Infanterie-Corps, drei Regimenter der zweiten Di- den Exerzierplaß und ließ die daselbst aufgestellten Truppen , die | tenz besize#t Jhfñ wieder und -allet igén, wel<&Æunser thrä- | Nachdem Sr. Königl. Hoheit hierüber dur< den ständigen Aus=- a4 7 ads E Hl Ninschen und Stavt franksürter Txuppen./e-| tigt sich. stehendem, bestäz | vision der leichten Kavallerie marschirten na< Großwardein, welches

am 18ten jd. aus Schleswig zurü>gekehrten zwei Bataillone des | nenfeuchtes Auge an einem andere gottgeweihten Orte dieser Stadt | {uß Bericht gemaht worden, wurden* die *genämiten“vieèr* Mint- Eine ‘neue Flugschrift von -Considerant hat, vie Polizei-\ofort tr real aigards am 8. August beseßt wurde; die Infanterie

Regiments “Maf? ci Bâtaillvn* Schüßen und eine Artillerie - Ab- | ah vergebens an manchen Sonn - und esttagen suchte!“ sterial-Chefs gegen 9 Uhr ins Palais entböten, un iheê%bishérigen | Hamb _ Hambur g,-24. Aug. (H. C.) Hier ist fol- | mit-Bescblag- belegte axdein - bleiben und die Kavallerie den Feind na

thelluïg die Revné ‘pássiren. Gegen 400 Mann der Kommunal- „An dieses Dankgebet kwüpft>* er die Schlußverse des118ten | verantwort en an der Spizé “déx betreffenbtir-Depar- : -denba amburg L erschienen : E y Aud in ver Vorstadt Croix - Rousse zu Lyon sind, wie. in ver aigua veríllgen, die Avantgarde nach Rogv »Czalquio Bs

gárde waren zur Aufrechthalküng- der Ordnung aufdem Plage auf- | Psalmes: (V. 24 —29) an, pkies, diese Worte zu-Grundè“logend; ces wiéber ‘einzunehmen, und verweilt “fast bis 12 Uhr zum B a wegen des Verbleibens“ einer großen: Anza T inl eeeber Vörstädt Guillotiere, die Gemeinderaths - Wahlen fast ausschließlich Tkr 7 pen “prt vorsenden, um vie Communication mit der Vötrtrage bét Ir Köüigl. Hoheit vèñt! Kürfürstet, welch unt i Truppen über die Zeit»des Fljzchmarshes, Knaus, ais ta yar Kennt«. | auf Anhänger der- rothen Republik gefallen. Von 30 ver neuen ee zu unterhalten.

‘ni it 13 Kanonenschüssen und von den einzelnen Truppën-“ | see Familie und den* Königlichen Feld , dé}sên“bereitwilli 1 Uhr? nach iste.“ E L d rgnisse verbreitet sind, so sieht der Senat s neuen- Gemeinderät x Gi talien. Turin, 1) C j N rpmit lebhaften OÜDKh empfangen. Nach Vis Defiliten bil/- Ba Ums} un Tapferkeit wir Les egen dee faitlicin S r ee i Mean be: Kurfürft* hät * diu Géhéiuten Rath: Lf nis des Publifüms zu O gn, Darn Ritt E e bngigkeit un fers Ein Journal verlang! bei dieser "rata fe lséuine Devi Dr ‘aide Bere rigen Sibung der deten die Truppen ein Carré und Se. Majestät hielt in herzlihen/ | vérdanktèn, und \{loß" mit ‘dem „Unser Vater.“ Die Gemeinde *| Wilhelm vön Schenk zu Schweinsberg auf sein Nahsuhen n die ABrtal, Aren asGe Metung aßtegel ‘darin - ete -attireet der Munizipal - Berfassung, damit die Verwaltung | und Depretis zu Vice - Präsidenten erwählt. Die drei wia

| : Tel „en , D : i j i i ,- Es hat ‘die ganze i l | einfahen Worten eine Ansprache an dieselben, worin er ihre“ Lei# | sang nun die nur wenig geänderten Verse aus Nr. 169 (V. 3) | der Stelle eines provisorischen Vorstandes des Ministeriums der dtS rut fia g Borsällen vom 13; A dev: Gemeinde nur--in die Hände solcher Leute komme, die etwas zu | Posten der Kammer sind demna< von Männern der Linken besegt

gestellt. Bei seinem Erscheinen auf dem Exerzietßlaßk wurde" der“ | dén Allgütige flehle um des Höchsten Segen 'vissrdereisvilligte

fungen F R R E E N E g gad D 313 (V. 2) des Gesangbuchs, worauf der Segen er- | auswärtigen Angelegenheiten entbunden. die: Königl, preupische Regierung. nothwendig besuklian e L: verlieren haben, Pezuer Senaburen. j Fon exregten, die Worte des Deputirten Hingebung für die Sache des Vaterlandes kämpfen würden. Die ai der elben Weise, wie bei dem Empfange, zurüdgeleitet, Kassel, 21. Aug. (K assel. Ztg.) Der Bericht der Mi= E an "E dn Veregelte Verbindun “mit den Mi en Derzogihü=, Großbritauien und Irland. London, 20, Aug. E ti dea Generals Delounas Al Li Aud Me: e Truppen antwortetcn mit dreifahem Hurrah. Beim Zurü>reiten | ersthienen- Körligl. - Hoheiten- na beendiglem Götkesdienst! nister an den Kurfürsten, worin die „Vorausseßungen“ enthalten N mein Schleswig - Holstein befindlichen Lxuppen? vermittelt. und. bedingt | Die Times. sagt: „Eine neuliche Ankündigung im Journal | wurde auh- von der lombardischen Emigration in der Meir tel

Sr. Majestät wurden abermals 13 Kanonenschüsse gelös, Am | wieder uner dem Portal der Kirche, und nun crs bewegte si< der | Varen, unter denen dieselben ihre Bereitschast, näh-der Absicht

auf etwanige fernere Durhmärsche der-..| des Débats, daß die rlegaent) Ga igung Piemonts an Oester- | tankirche ein Todtenamt für den verstorbenen König Karl Albert

wird, namentlich: qu m 9 cenen Bee Die Königl, preußische. rei< von 3 Millionen Pfd.

Abend besuchte der König- für einige Zeit das- Theater. Von den |: Zug-nah-dem-Séthlosse,- wo, - nach- einer- der- Erholung—gewidmeten- Sr. Königlichen Hoheit in die Minister-Aemter einzutreten, erklärt d selben, der Wiederkehr. sol E dit werte iht die. | Ll nen Pf bereits dur< das Haus Roth- | abgehalten, Beide Kammern wohnten der heili : an verschiedenen Orten versammelten Volksgruppen wurde Se. Ma- | Pause, die Seierlten in dem Marmorsaale frage dem | habet, is den fiánblgen Ausfchücß mitgetheilt“ worren; derfelbeläus N Regierung hät 9 I Tee iuneren E e dea {ild ausgezahlt sei, ist nicht blos, an sich unwahrscheinlih, soudern | Jn Genua schiffte si< an N Tage Vie oen na ie jestät freudig begrüßt. Diesen Morgen kehrte Se. Majestät wieder | Wiedcreiniritt in denselben trug der Großherzog die Uniform eines | t, dem Vernehmen nah, wie folgt : A / D bpeht habe, s Ritt es ruhig mit anschen könne, wenn von Hamburg | wird au keinesweges dur< Privatnachrichten aus Paris oder | Gaeta ein, welche den Leichnam Karl Alberts hierher begleit s na< Dresden zurü>. Auch die aus Schleswig angekommenen | Obersten des 29sten preußischen Infanterie-Regiments, das seinen „Allerdurchlauchtigster 2c. 2c. Es ist uns die Eröffnung ge- E vie schamlosésten- Angriffe und“ Aufhepereien fortwährend: stattfindenz. Turin bestätigt. Nach einigen neuerlichen Finauz-Maßregeln der | An der Spibe dersclben stcht der Prinz von Cari ry “auge Truppen haben heute früh unsere’ Stadt verlassen. Deni Verneh- | Namen führt, und die Jusignien des" preußischen Schwarzen Adler- macht worden, daß es der Allerhöchste Wille sei, es solle wegen | (a die. Stadt selbst. zum Mittelpunkt der Bestrebungen: und Wühlereien dex |- piemontesischen Negierung möchte es scheincn, als ob sie zuerst ver= | heutigen Sißung wurde eine Aenderung des gewöhnlichen E s men nah werden sie in das“ Voigtland verlegt werden. Ordens. Die Thetlnehmer dès Festzuges waren in dem Marmor- | Unseres Wiedereintritts in das Ministerium in Unterhandlung ge- : Umsturzpartei für Norddeutschland gemacht werde, suchen wolle, die erforderliche Summe - ohne auswärtige Hülfe zu mentarischen Gebrauches bei der Abfassung der Adre are Saale versammelt geblieben. Der Großherzog“ richtete hierauf vor | {xcten werden. Auf diese einzugehcn, kann uns die eigenthümliche Per) Menntahss das Mane ves ir eise, veran Tier | [velliasies, König cingeführt; es wurde nämlich nicht cine Kommissio j B

Baden. Karlsruhe, 20. Aug. Unter der Ueberschrift | dieser zahlreißen Versammlung eine feierliche: Anrede an Se. Lage bewegen, in welche das Land und seinè Regierung gerathen mitloliar uo, enge 28 irgend L Etagen Ler Koi Mublaud zud: Perle WacsGdu, 20 L Ein sonst Sitte zu sein pflegt, sondern ein junges Mitglied nee Majo. E C E T ea E Ztg. ee u Einzug et Bs d na B IEE Soria welcher" ex mit eben Si Ma e r L Gean Bait c etelicirades Anstand É Leorbischen: Néglernhg witd es nicht mögli sein, die Stadt von der Last | von der Warschauer Zeitun g mitgetheiltes Armee-Büllelin giebt L is der 4 S derselben beauftragt. Die Kammer Ee onigl. Hoheit des Großherzogs Folgendes: mit: „Es war fur o herzlichen als bercdten orten seinen innigsten Dank E o 3 N fe : , ; i lirger ohne sein Verschulden drückt, Shere über di j ied si<h nämlich dafür, daß die Adresse d1 j Hshe vor 9 Uhr, als das Dampfschiff „Herzog Adolf von Nassau“, d aussprach für" die von Sr. Majestät dem Könige «1s Preußén nehmen möchte. Wir werden deshalb davon ausgehen vürfén; däß : die e cue Bt Dedo fiat E eat>vibbtaimeslotiatie uns ait aid Slts tber ‘aier Vei atis ar vis Wichtigkeit besibe, weShalb 1s aud feiner Polen Uns. die s{mü>t mit der badischen Flagge (zu oberst), det deutschen, der | so" kräftig gewährte Hülfe, so wie für die“ von! Sr: Königlichen die entlassencn fünf Ministerial - Borstände nah der Absicht Ew. jedenfalls alle thunlichen Erleichterungen herbeizuführen, Er fordert seine Die Resultate der Schlacht bei Debreczyn waren weit wi<- Die Zeit drängt überdies zu wichtiger Handlungz denn die Bud- preußischen und der Großherzogl. hessischen, bei der'Maximiliansaue | Hoheit dent Prinzen von Preußen mit dem“ unter seinen Befehlen Königlichen Hoheit für jegt die bisherigen Functionen wieder über- Mitbürger eben \o ernstlih als dringend auf, ihn bei den zur dauernden tiger, als“ sie anfangs sich aufzählen Mid äußer den Verlusten gets von 48, 49, 50 müssen geprüft und diskutirt werden. Es SUURN Auf Ae reten Rheinufer begann die Königl. preußische | stehenden tapferen: Kriegsheere in so kurzer Zt und #6 glorreich ie ta ie M S diy t i Selle Daliitn wu ee Ane Mtaliang gn Naa T ae be hie a 2h des Feindes welche im vorher geben err-Vibttetinren e<rtemiefen bit spricht si selbst in diesem Punkte der Haß gegen Frankrei “My : alutir i i j j ; n, , Ew. Königl. H i i j ¿ rin das sicher , ' T : BEINEE Ee U i ais T : 3 rtillerie zu salutiren, was vom Schiffe aus alsbald crwiedert | bewirkte Befreiung: des Landes und Wiederherstellung! der gcsépliz welche die v u uns angebahnten wi@iigen Staatsgeschäfte und Re- Â E d Gre zu machen und die Wohlfahrt Hamburgs zu sichern, | den, eroberten die Tirailleurs des Jnfanterie-Regimcnts Fürsten denn um die dort unter der Monarchie stattfindenden Adreßdebatten

ward; zugleich d ten Begrü ü ‘li s i c i b j l l A T 0 ; i j j B L S über, ma dine Menge Schissoo A bayerishen u L 4e sSwades eiber sriiies vaten. Aitrkenming;. dus: Groß fornien zu einem gedeihlichen Ziele zuführen befähigt und geneigt sind. Gr eben in Unserer Raths - Versammlung, Hamburg, den- 24, Au- C E A e Rau gelan nit, E Cte Die t eren Von u ble Throne T A l E

4 : : V 20 2 . je i j j A ie'U j Ö d ; . , 1 1 . “1 1 : h Æ schen Flaggen geshmü>t, vor Anker lag und Königl. bayerische | kreuz des Karl-Fricdrichs-Militair-Verdienst-Ordens annehmen zu Wir glauben dâraus' die ‘Ueberzeugung, schöpfen zu: können, daß gust Ueberrest des verfolgten feindlichen Corps verließ Sroßidarbein, wortet. Der König erhält die Versicherung, daß der Schmerz A

Kavallerie, in Parade aufgestellt, mit ihren Tronipeten n a | wollen, welches* er dem sieggekrönten Feldherrn mit" dem: Anfügen Ew: Königl. Hoheit“ fortwährend im Einklang mit“ dem Geiste 7 wel seinen Vater ein gemei s Band zwi i SEiE / y 2M , | 5 | ; ù : : | es unsere Truppen besebten. h ein gemeinsames Band zwischen ihm und dem Volk reie E a s ‘Mita R gegen mis preußische Hu= | dig daß dadurch diefem Orden cin neuer Glânz werde ver- n s 4 T Boeit je A enx e bte Ausl and. Görges zog si G rblernien z1irü>, wahrscheinli um si desto knüpfe, und die Senatoren hoffen, daß die cben erlittenen Unglüds- Schwadron bavischer Dra oer, fl Parade ai fgest ‘t S Ed | spra cike M ins vf cie Doyeit ver Prin pen Preubn | jen Wege der Reformen weiter fortschreiten wollen daß diese Oesterreich. St. Dona, 15. Aug. (Lloy d.) Ein gestirn aus | er“ mit den anderen Insurgenteu«Anführern zu vercinigen und. sich [uge n ohne Lehre für die Zukunst sein werden. Sie erklären „Aus der Schiffbrüte waren d der badischéi Sit Viet De bt ia ive Achen D aus Tee vas erst begonnenen Reformen na< dem Willen Ew. Königl. Hoheit Venedig angekömmener Spion erzählt, zweihundert Neapolitaner mit O Nei Dn Oesterreicher zu werfen, welche den L, A Mee, E A E meien L a ainige Joche abgeführt worden; iu diese Lüle fuhr nun das Dampf- | Siéges dein tapferen Heere beimaß. zu dem Ziele geführt werden sollen, welches aus der von uns bis- / dem General Pepe seien gestern aus Venedig weggezogen. Gestern )eiß-Uebergang bewerkstelligten und Szegedin kesegten. Versicherungen des guten Einvernehmens mit ben be ads A {i} hinein, so daß die Schiffbrücke als Landungsplag diente. Der „Hierauf folgte die Heerschau auf dem Schloßplaze,- ein | ber verfolgten Richtung erkennbar ist daß Ew. Königl. Hoheit früh um neun Uhr war. die vie Guardia Civica ausgerü>t, und | E L A An L A erqlionen.verenmt om Scar und die Herstellung desselben mit Oesterrei vat Me Markgraf Wilhelm nebst Gemahlin und Töchtern, die seither bci | großartiges militairishes Schauspiel, bei wcl<em alle Waffengats zu uns vertrauen, es: würden: voi L T A ges man hofft mit Gewißheit; da die Uebergabe Venedigs: in längstens + Ana Ä u Nt báe Gips lie a E Set analt fle Vntebent S pie n u ; le sehr Zhrer Hoheit der Herzogin Henriette von Württemberg (Muttér | tungen, so wie fast sämmtliche Truppentheile, welche den Feldzug ta Ae E das agr O Es Könj E ‘veshalb acht Tagen erfolgen muß, Es wird fortwährend bombardirt. dritten Armec-Corps und der “wölften Infanterie-Division in Dis der Armee das Glü> der Waffen nicht günstig war, wenigstens die Abend pon Geb E Karloruhe cingeft E atel f Ah & rater L offer Gabeda ns “Drtlibetzb ci] M n vensclben BLFEitina- (bett auch ét S Tes früher Vor Venedig, 17. Aug. (Lloyd.) Der Feind. hatte seit | brezyn und erwarteten die Ankunft der Zelte, die sih tazumal in E Me Ae Han E Sie hoffen ferner, daß | L 2A ¡EINGESTONTEN, Rel, : 10 E: Cie, | fAWlerie « Desser r der Orößherzog is, war zu utt “Wi actundvierzig Stunden beinahe ohne Bewegung seine Stellung vor | Mezö-Keresztes, drei Märsche von Debrczyn, befand ie Nationalehre und die Unabhángigkeit der Politik aufrecht er- Durchlaucht der von Schaffhausen herbeigeeilte Erbprinz von Für=- | diesem Zwe>e hier eingerü>t. Unter: der Generalität bemerkte man eNVUER BMTUREN bei Veren WirbrryGuttg dlé, Hohe A : ver | O ; g / Q 129 N E halt ‘de. Di j ihne E / ; i B, E “di | j r Küste Venedigs behauptet i ll te' , Unterd » E ._| halten werde. Die Opfer, welche ihnen abverlangt werden , L Vats, Arns URA E bee Ti rier MOBtA Dir N Iro P wae Bag ird a wont S Lab gw von sehlende Boitéstdung nit 9 so wle venn, die WbAlMGe Mb. als e Flotte / ¡dv Evelutlón: womöglich, Etw fensteln sich äuf vem Marsche n ie etntitent En de sie im Bd der gegenwärtigen Lage Europa's uitd“ Geallóits Me A, Ae 0) Ene L „Die Géneral? von Dechtold, von: Brun, i y Duis G Aa E Miglien von der Küste enlfernt, i ti i | 6sterreii ; E gern gutheißen. Wilhelm und, Karl und ven Markgrafen Mzimilian zu begrüßen. | von Cölln, vor Schad, von Schäfer - Bernstein, von Scharnhorsy, | inder Sack fei eeres Hanau in der früher von Die Ie den e A e A S De | Merreicsden JsMis aues) M9. fEs gering warenz. im Garten | fn P ust wied in Turin, mit, großem Beisali gegeben. so verhängnißvollen ZwisGen E N e ags nach einer Klúb achter 2c. Nach der Heerschau erfolgte dur< Staatsminister | F vas Minister-Amt einzutreten, müssen uns jedo<h den Rücktritt Dampfschiffen ziemli s{<wer wird, Aber auch uns fehlte eine be- | Corps zugeführt, und da unsere Armee nach Debreczyn aufbrach, Turin, 15. Aug. (Franz. Bl.) Der Minister stellt die Seänen der Rührung ¿lata M A MLAE M M0 welhe' Se. König H heit a GaA fas ie tai Gródfe revat von demselben na’ unsercr pflitmäßigen Ueberzeugung vorbehal- | deutende Stüve, das Dampfschiff „Curtatone““ (Capit, Faup) war, | hörte diese Zufuhr gänzlich auf. in einer öffentlihen Sipung folgenden Antrag. 1) Die Re- Hierauf vexlieh dèr Grof le L ren G. ral i 1 G gl. Hoheit an Königl. preußisch Etn b à ten, Dabei’ haltèn wit uns verpflihtet; Ew. Königl. Hoheit als- | unentbehrlicher Reparaturen halber , nah Triest gesendet worden. Bom General Tscheodajeff langte die Nachricht an, daß er den | gierung kann eine Anleihe von 75 Millionen Fr machen. Der So wie er die Schifbriüidke betral Pa ae G a C B E D Jute ries ee Stabs-" und Subaltern- | ad auf vie Nothwendigkeit aufmerksam zu machen, daß schleunigst i Gestern mit M ES traf er höchst erwünscht bei der Flotte | Sajofluß überschritten und in Kcresz, zwei Märsche von Tokay, | Minister theilte seinen Antrag in 3 Artikel: 1) Der Staat fang, der Prinz von Preußen, gefolgt A A Generalits S1 O09 Gegend g brei n hat. le "Höbeiten tur? d ein Mitglied für den Verwaltungs-Rath in Berlin ernannt werde ein. Eine gänzliche Windstille hatte sich: auf die:See- gelagert, und die: | angekommen war. um die außerordentlichen Ausgaben zu de>en, eine Anleihe von 72 Lien Generalstabe , i Vetzliber Becilikeiunae Warte, Stéafbii Vir GurS: e [Len Ae C Alp ale Tin ebot wozu wir dermalen niemand anders als den ............... vorzu- : R lagen unbehülfli< und unbeweglich da. Vice-Admial Dahle- „_ Nah Aussage: der Gefangenen lefand si< das Corps von | Millionen machen. 2) Diese Anleihe kann in eine Rente der dentlichen u fie ige mund aer beiten Fürsten besiegelte die Ge- BOIe derselben in Augenschein! zu: nehmen, und wurden überall dgl N O reine Sa S AEe ge 0E un r Sat a “ming 40 S MieME Ee Be E v A es voLA pri Mitta 2 E rien vas G LEEe 2 Ua Sre Van E Ba die durch Ul, weice ) d i E j ift. ) L , . . , i , . dis ( “De, vere ? í Nun ae h: E Mae aut in Belöciiiiia: Bij mit Dabei dee Mem <en'Stütmuitg! an dieseur TagE seh: än- Hoh. an festgeseßten Tagen und Stunden denSigungen des Stactà- M 4 Ke eine Fregatte an das Shlepptau néhmen, über- Corps zur Rekognoszirung auf den Weg von Debreczyn na<h | bis zum Belaufe von 15 Millionen auf irgend cat duo a Maximilansau prangte in festlichem Schmu>e, nit minder Knie= | sthaulich heïvortrat, das war die Herzlichkeit, das' Ungekünstelte, ee zu hi lo n sofcrn nicht Eilfälle oder die Menge «f L Bugsirscie GN Mie JeEE L Brigg Dir S O Buscher erhielt den Auftrag, drei Bataillone | welche die Regierung für passend hält, kontrahirt werden. 3) Die lingen und Mühlberg ; von ringsum aus der Gegend war die Bc- | das freie Ausströmerw einer wahrhäften Empfindung ; auch mate E n e N E C N erheischt, das werden ; (dwader (e aid ale gl öglich p ie e nun. 2 esem Ge-. | mi funszig osal en ur Neregy - Haza nach Tokay zu entsenden, | Regierung wird zu einer zu bestimmenden Epoche dem Parlament vélferung Mgen, drängten si< Bürger und Landleute, Ab- | sh neben dér freudigen Bewegung! uit derselben Natürlichkeit der Ln fette A q s G „ehr erkannt haben, als die Noth- : Alles von einer Sees< (aht f ; em Feinde zu. <on. träumte | um h Communication zwischen diesem Orte und Debreczyn her= | Rehnung ablegen. Die Dringlichkeit des Antrages wurde von der ordnungen mit Fahnen und Insignien, uni den heimkehrendcn Für- | Ernst und die Wehmüth geltend, wontit' cie kaum úbetstandene | Vendigkcit, während solcher G P die Ministerial-Vorstände | E U 4 6 U b reute si< auf den entscheidenden Mo-. | zustellen. e Kammer genehmigt. sten zu begrüßen und mit ihren Hultigungen zu umgeben. Am | Vergangenheit no< die Gémüther' verdüstert, und gerade darum | ußer Zweifel über die wirklich gefaßten Beschlüsse zu seßen. Kön- Y sollte em Feind bei der Windstille nicht mehr gelingen | Am 4. August war das Hauptquartier mit den Truppen-Corps Parma, 12. Aug. (Llo yd.) Der K. K. General Stürmer Thore von Karlsruhe, woselbst Se. Königl. Hoheit von dem Ks- | lag ein polilisher Charakter in dieser Völksstiminungi“ nen Ew. Königl. Hoheit Ihr Einverständniß mit dem Jnhalte die- : ollie, zu entwishen, wo er gezwungen wurde, den Kampf | in Debreczin. Dem Kommandanten des 4ten Armee-Corps wurde | hat eine Proclamation erlassen, die gleich der vom Feldmarschall nigli< preußischen Stadt-Kommandanten, dem Stadt-Direktor, dcm | Se. Königliche Hoheit der Erbgroßherzog Ludwig von Baden n P En Berichts zu erkennen geben , so wollen wir e wurde die ansegelnde Flotte sichtbar, aufgetragen, jedenfalls mit allen Truppen, die er zur Verfügung | Radebky Amnestie ausspricht; folgende Jndividuen sind jedoch aus- eei ine Len 20s Mae aaeralba On dem i von Ehrenbreitstein kommend, hèute früh! um 7 Uhr in’ hiesiger ta: A Gie f C R A ac A mit Hülfe E Kei e Dome e hade nierntót M H ee fruher na< Tokay kommen sollten, ebenfalls dorthin E : O T0 Cle, E Q Giojer, Graf efchlshaber der Bürgerwehr feierli<h empfängen ward, j att wieder ein ; . «se W. » 90 i : / «1 unterstu on . verdinando del Lastagnuoli mit seinen beiden Söhnen, Dr. Pietr fh u G ger den Y U Ii y us n aa Dise Miti2g L B fbr hab iris reGEw: Báumb ah. v on- Schenk zu Schwein sberg. Eberhard. Wipper- E E Briese, dem Hafen von Malamocco zueilten. Bis T 9, August. Das Hauptquartier und die Truppen hatten ihre Pellegrini, Caviihin E is oi A ‘Ce A Gron, cine cinzige große Sesthalle verwantelt haítez so weit ber | prinz von Fürstenberg die Rückreise von hier üa< Schaffhausen an- binet E f En d L s las E er- S Ca are gdie A0 dies uo B Proen R i L inne. A die ien von A nah | sardi, der Schuster Enrico Azzoni und sein Bruder Giuseppa. Bli> reichte, sah man die Häuser mit Drapericen und ins etreten. ¡ inverständniß mit diesem Vorlrage noch im i l , die aber, um diese Stunde bereits unter roßwardein zu sichern, wurden zwei Partisanen - Corps gebildet, i: D Uit S L bes y M eal A R A getre Seisein des ständigen Ausschusses unter dem Bericht aufs und / ihre Batteritvi aufgestellt’, nur eben noch ihre leßten Schiffe sam- | jedes Bestthent n zwei Siena Süaieaie e Pisa, den 11, Aug. (Franz. Bl.) Seit dem Friedens- diesen Rahmen cingefaßt, gewährte, der fest de Bu cin bobüeli i Hessen. K asel, 20: Aug. Die Káäss. Ztg. meldet Föl- denselben damit versehen. den Ministern wieder zustellen lassen. gatte , Vai endi Ae friacfiel S e O. een F L Cas ; M Krenanrs beshluß in Piemont rü>en viele Oesterreicher in Toscana ein. glänzendes Bildz namentlich bot das _uilitairishe Gefolge einen | gendes über vie Beendigung der Minister-Krisis? „Die Ministers Meeklenburg-Schwerin. Schwerin, 19. Aug. (H. C) „Curtatone“, w 4 A N D, Lamp Gi es Dantmanns SYrute} , rute gegen das Dorf Vereczto , un Rom, 10. Aug. (Lloy d.) Der heilige Vater hatte, che er Pre eLL AAMENTONN Ma dar. Der Donncr des Geschußcs | Frage ist gelöst, Am Donnérstäg Morgen hätten bie fünf fruhe- | Jn der heutigen Sibun der Abgegrdneien « Versküitthting 0A tecucoli““ im Sihlcgrte nrt iti und die Brigg „„Mon-= 2A A a O dem Kommando des Hauptmanns Mielnikoff, | ven General Oudinot empfing, den Atbate Testard (h Ce v E e M er G Vg e fast übertönt von dem Hur- ren Ministeriál-Vorstände nah gepflogener Berathung ihre Bereit- | folgeube Erklärung drr hwéritfälen Konimissarien verlesen: „In einige Lagen gewechselt hatte “ohne 1 i "fet mit t Me Bay B E A t dass 4 A: D welcher alle Gefahren der Belagerung mit den französischen Trup- ra uu ten He ain, es Wi pas ; aus den Fenstern und vón | willigkeit zur Urbernahite der Geschäfte Untér gewissen Voraus- | ver 134sten Sipung hat vie Versammlung der Abgeordncten ihre zuge eine bedeutende Wirkung 20. erzwe>en ee div pt en Rüdl- br p A ugus Bei T4 arte und-die Armee în De- | ven theilte, zum Fußkuß zugelassen. Mit großer Rührung sprach n A P MerE wangen die Damen ihré weißen Tücher, | schungen erklärt, wel<é dem Vernehmen nach im Ganzen dahin | Zustimmung dazu ausgesprochen, daß die Großherzogliche Regie- der Nacht das Feuer ein estellt n 9 ae teilt e vor Einbruch E n A age erhielt sie die Zelte, welche auf einem | ver Papst von der Aufopferung und dem christlichen Muthe ‘der oftma 5 sie zurü ziehend, um die in Thränen s{hwinmenden Augen | gehen sollen, daß die Leitung: der Staatsgeshäfte in der bisheri- | rung dem von den Königlichen Regierungen von Preußen, Sachsen Flotte ihr entsprechender nkerpl ues Eo tg es der} vom ns ur So DAE eye ankamen, Soldaten und Offiziere und erneuerte die Versicherung seiner Dank- i i zu tro>nen; auch in den Reihen der Bürgerwehr rollte manche | gén Richtung förtgeseßt, däß zur Erledigung derselben regelmäßige | und Hannover hinsichtlich) der deutschen Verfassungs-Angelegenheit der Punta Maestra- entsendet y s augeDE sen, ein Dampfschiff nach M M erbindung der Armee mit Kaschau zu unterhalten, | harkeit gegen Frankreich und den Ober-Befehlshaber. Als Zeichen : Zâhre über ein bärtiges Anllig. cisT al i Sibungen in Gegenwart des Regenten gehalten werden, daß ein .| abgeschlossenen Bündnisse beitrete. Demzufolge ist vegierungsseitig fälligen Unternehmungen der Veneti ort Erkundigungen über die all- | wurde dem General-Major Kannabich, welcher mit dem poltawaschen seiner besonderen Erkenntlichkeit gewährte er allen französischen Ver- „So langte der Zug auf dem Marktplabe an, wo c si in- Mitglied tes Verwaltungs - Raths zu Berlin bestellt! werde, daß | der Beitritt zu jenem Bündnisse erklärt worden, und steht es, da tigen Punkt mit einer Brigg-m, netianer einzuziehen und cinen wih- | Infanterie-Regiment und act Kanonen in Czege zurü>blieb, auf- | wundeten in den Spitälern einen vollkommenen Ablaß in articulo nerhalb der gebildeten Spaliere in, ein wahrhaft malerisches Gan- | endlich der Atmarsch ver Truppen nah Hanän in dex beabsichtig- | vis Mehrzahl der deutshon Regierungen cbenfalls belgetreten ist Dunkelheit der Nacht W- ú E a Stationsschi| zu versehen. Die | getragen, die an diesem Orte über die Theiß geschlagene Brü>e | mortis für die ganze Dauer der Expedition. Wir wollen hoffen, zes alaimendrngee, Dem Rathhause gegenüber, woselbst, rings | ten Stärks stattfinde. Die Verständigung scheiterte jedo doG an | oder ihren Beitritt als bevorstehend angezeigt hat, in Aussicht, daß Aufstellung an der Hafenmündun den Venetianern benußt, um ihre | abzutragen und nah dem Zurü>ziehen der Pontons mit seinem daß die Franzosen als fromme Söhne der Kirche diese außeror- mit lumen und Laubwerk umgeben , die Büste des Großherzogs dem höchstén Orts erhobenen Anstand in Brziehung auf den Jn- demnächst der deutsche Reichstag in Grundlage der in dem Ent- L Strandbatterieen \o ‘gut als móal von Malamocco im Schuze ihrer | Corps nah Debreczyn zu rü>en. , A dentliche Konzession gebührend anerkennen werden; wenigstens hofft e unter derselben die Inschrift des farlsruher Wappens : „Fi- tegral-Beständ des bisherigen Ministér-Raths, welcher weitere Ver- | würfe einer deutschen Reichs - Verfassung gegebenen Bestim- Maestra hatten . sie nux ein ein A qu vollendem An die Punta | An demselben Tage (6. August) wurde in Debreczyn ein feier- | das Giornale di Roma sehr viel davon, denn es meint, daß E U , Ms lud die Säulenhalle der Stadtkirche, mit Epheu=- | suche zur Bilvung cines neuen Ministeriums zur Folgé hatte. Am | mungen zusammentreten werde. Der Zritpunkt des Zusam- das von den Landtruppen aus Pre Mis Fahrzeug entsendet, | licher Soltespienst wegen der über den Feind erfochtenen Siege | gie französischen Soldaten mit größerer Seelenruhe alle Leiden er- e A und grunen Zweigen ges<müd>t, zu der kirchlichen Feier 18ten Morgens {rat der ständige Auss{uß- mit den anwesenden | mentritts ist zwar no<h nicht festgestellt, es erscheint aber nach Lage requirirte, verjagt wurde. Gleich Le) wo es Lebenbmittel abgehalienz na< dem Goltesdienste, der unter freiem Himmel ge= tragen werden, da sie wissen, daß der Vater der Gläubigen seinen U des Tages ein. Der erste Schritt aus dem Wagen sollte dem | Mitgliéderù ver Ständé-Versämmlüng wiéker zusammen und wür- | der Sache wahrscheinlih, daß dersclbe eher stattfinden werde, als näre Garibaldi's in die Hände N, g fielen no< funfzehn Legio- | halten wurde, erfolgte eine andre heilige Ceremonie. Jn derselben kostbaren Gnadenschaß über sie ergossen hat. Das erwähnte Jour- A R die he Sammlung des Gemüthes nah der Heimkehr den néue Vorstellungen an kie Kröne beschlossen, unt dei Zustanve, | die Wahlen für die demnächstige me>lenburgische Abgeordneten- wohl, sie Alle, in: Priesterkleider gehüllt, wahsamen Soldaten, ob- | Kirche, in welcher am 14. April l. J. die Jusurgenten mit großer | ng[ vertheidigt die Maßregcln zur Reduction des Papiergeldes durch / em “s zu Gott geweiht sein. L, i t worin das Land sich ohné verantwortlich Und - vérfässungämäßige | Kammer zwe>mäßig werden angeordnet werden können, und er- kommen R Ein kurzes Krieas . sicher über die Gränze zu | Feierlichkeit die Abseßung des Habsburgschen Hauses dekretirten, be- historische Belege, die cine solche Maßregel, wenn au nicht recht- Ii j Ma en Stufen vor dem Portal der Kirche wude Se. Kö- | Régierung befinde, ein Ende zu mä<hen. Der Ausschuß begab sh | scheint cs daher angemessen, schon jeßt die nöthigen Anordnungen bündige Execution folgte, verminderte vi <t, dem bald eine eben so | fahl der Fürst von Warschau, um das Vergehen der Nation gut fertigen, doch jedenfalls entschuldigen. | niglihé Hoheit mit den übrigen Gliedern der Großherzoglichen Fá= | nah Wilhelmshöhë und brachte seine Vorstellungen unmittelbar zur | wegen Beschaffung der Wahlen derjenigen Abgeordneten, welche | funfzehn. und. vermehrte vielleicht gleichz pahl der Berblendeten um | zu machen, Gebete für den jeßt regierenden Kaiser zu verrichten. Die Deputation der Munizipalität entwirft in einer an Se. Nf E von i Be oval ier Geistlichen, dem ersten katholischen Geist- | Kenniniß Sk. Königl. Hoheit, wurde áber lesciebeñ, daß übér die | von der Volksvertretung des Großherzogthums Mc>lenburgz- die bisher um ihren ruhigen Sihlanitan g die Zahl der Redlichen, | Dabei hielt der kalvinische Superintendent in magyarischer- Sprache | geiligkeit gerichteten Adresse ein wenig tröstliches Bild von der | ichen, dem tahhinex und dem evangelischen Kirchengemeinderathe | Bildung des Ministeriums Ünterhanblüngen s{webten: Der Aus- | Schwerin für das Staatenhaus zu ernennen sind, zu treffen. És betrogen oder bedroht waren, um viele Hz und ihr Hab und Gut |. cine Predigt, in welcher ex die Verblendung ver Einwohner rügte, | Lage der ewigen Stadt. Handel und Industrie , heißt es, liegen | NPRANMER: it herzlihem Händebru> dankte der béwegté Fürst | {uß könferirte nah seiner Rü>kéhr mit den abgetretéiteæ Mi- | ergeht deshalb an die Abgeordneten des Großherzogthums Me>len- : levis , sie waren es ihr nit dur: die mte Sit illis terra | die dur Uebelgesinnte verführt wurden, und um unsere Bermitte- | ¿nzlih danieder, die {ónen Sommerpaläste sind nicht mehr zu 4 j Rie Empfangenden und begab si< hierauf mit dén Seinigen in dié | nistern, welche nur im vollstänidigén Verein wiéder eintretén woll- | burg-Schwerin hiermit die Aufforderung, zwei Mitglieder für das die sie seit mehr als einem Jahre verüblen, ihrer Schandthaten, | lung am Throne ihres re<tmäßigen Monarchen bat. i erkennen, die Geldverhältnisse sind so kläglich, daß der Arme zittern V n an die vor dcm Altar béstimmten Pläpe. Se. Königl. Ho- | ten, obwohl cinér bérselben voi seiner weiteren Mitwirkung Um- | Staatenhaus des dcmnächst zusammenzuberufenden deut chen Reichs-= : : P Die Einwohner zeigen im Allgemeinen ihre gute Gesinnung | muß, den Lohn seiner Mühewaltung zu ve-lieren. Der Papst ver- n S von A führte die Großherzogin. i gans zu nehmen dieselben driügend érsuchte. Juzwischen | tages zu erwählen. Schwerin, den 19, August. ofiherzogl. D Frankreich, Paris, 20. Aug. Der Moni l gegen die Russen und das Berlangen, den Krieg beendigt zu sehen. | syrach, für die ihm stets so theure Hauptstadt nach Kräften zu sor- ad hs s hinter dem Altar, theils zu beiden Seiten dessclben | soll Hérr Régierungs - Rath von Winizingeröte aufs néué | mé>lenburg-{<werins<he Komnissarien. L. von Lüßow. Stever. Tage S-Berleihungen an Munizipal=Beamte von eur eide? „Am 7. August war das Hauptquartier , die vierte, fünfte und | gen und die Leiden derselben zu erleichtern. Die Aufnahme der De- h) andte Sibräume von den eben genannten Geistlichen, dem | den Auftrag, ein Ministerium zu bilden, erhalten, densel- | Groth. von Liebeherr.“ Än den Vorstand ver me>len- ; anlassung des neulichen Aufenthaltes, des Präsidenten ver Re Ver- | zwölfte Znfauterie - Division nebst der vierten leichten Kavallerie- | yytation war cine ungemein freundliche. Auch ver König und die a Gn Kle chengemnderalh, dem U A tiflungsvor- ben aber am 19ten Morgens, da. er sih zu dessen Erfüllung burgischen Abgeordneten-Versämmling. foi E Stadt, Nah Havre ist dagegcn feln El der Republik | Division in Debreczin. / j f k Königin von Neapel empfingen dieselbe mit großer Auszeichnung. y eus und e Magogenrath, dem Gemeinderath, dem Bürgeïtaus- | ganz außer Stande befinde, in die Hände des Kurfürsten zurückge- Außerdem wurde heute eine Botschast des Großherzogs von i Mus eföórderung gekommen. . n Ehrenkreuz und Nach erhaltener Nachricht, daß sih Görgey nä< Arad zurü>- Die Gazzeta di Bologna bemerkt: „Während die radika- : M G L A so weit diese nicht als Bürgerwehr- | geben haben, Um Mittag begab s\< der ständige Auss{huß wiez2 | Me>lenburg-Schwerin verlesen, in welcher nov<h mchrere Punkte des {lo} as Journal des Débats theilt auf Grund kürzli ziche, wurde dem Grafen Rüdiger aufgetragen, mit der dritten Di-= | len Zeitungen fortwährend deklamiren, daß ein blos kirchliches Re- A M Schiffes D f traße Spalier „bildeten, die übrigen Theile des der na< Wilhelmshöhe, uni die \{litßli<he Beseitigüng ällèë An= | Verfassungs-Entwurfs als der Abänderung AeRR r a Da rger U- Ppilipp's Rechnungen mit , daß das Privat hum 8 ürzlih ge- | vision der leichten Kavallerie und drei Regimentern der zweiten Ka= giment gebildet werde, is dies in der Wirklichkeit nicht der Fall; f Aeituiä uit une hinter der fürstlihen Familie von deren Be- | stände der verfässungêmäßigen Etledigtiig bér Skaatsgéschäste äuf | gleich aber in anderen Punkten Konzessionen von Seiten der Re- Sranken D seiner Schwester Madame Adelaide 9 M ga vallerie - Division in forcirten Märschen ihn auf dem Fuße nah | denn untcr drei Ministern, deren Ernennung wir bercits angezeigt La Bali s nâstr menden Volkê, die {on früher geöff= | das dringendste zu bélreiben; derselbe gelängke um 6 Uhr Abends | gierung gestéllt wurden. Unter diesen leßten na<zugebenden Punk- / Eigenthum be eh Me, denen, als zum größten Theil i Gib, Großwardein zu verfolgen ; die Infanterie des dritten Armee-Corps haben, ist blos ein geistliher und drei weltliche. Die päpstlichen H gefüllt on dicht än einander si< drängenden Zuhörern 204 Audienz, wo dann séinê A ans zur Wicderherstéllung | ten wird "Sau hervorgehoben die jährliche Abhaltung vón Land- lionen entspreche et jedoch nux eine jährliche Rente a 5 Mil sollte der Kavallerie in gewöhnlichen Märschen nachfolgen. _| Kommissáre in den Marken sind ebenfalls zumeist weltliche.“ Ein Chor, von bin U E 2 E Sani ce es früheren Ministeriums ünter Genehmigung der von demselben tagen, die Feststellung einjähriger Budgets - Perioden und die ge- 15 pCt. anschlage, Seits den Ertrag des Grundei Lebus u ü Dem General-Major Fürsten Babutoff wurde aufgetragen, mit ae ih i fommte den „Vater. p Lesigen Sängerbunde gesungen, béwill- | ausgesprochenen Voraussezungen höchsten Orts in Anspruch genom- | heime Abstimmung bei den Wahlen dér Abgeordneten. die Liquidation der Sehn spedem Journal ves Dóbats {reitet È hes muselmännischen Kavallerie-Regiment nebst dem Ülanen-Regi- Bon der italienishen Gränze, 18. Aug. (Wande- ¿imisch Lai A F) zurü> zu treuen Söhnen, kehret in sein | men wurde. Die Stats - E von Báumbach, Staatsräthe : 30 Millionen Fr. betra dev ehemaligen Civilliste, welche etwa A Sr. Kaiserlichen Hoheit des Großfürsten Konstantin Niko- | rer.) Wer schen will, wie es den Italienern Ernst ist, die Han- ar: R ces L tauf, irat Dekan Cnefelius vor den Altar, Ebérhard und Wippernann und Majöór Bödvi>er erwiesen si fort- Frankfurt. Frankfurt a. M., 21. Aug, Die O. P. A. 3. | Schon sind zu diesem Zes unter Vaovin's Leitung ras À mite eas und vier Kanonen der leichten Batterie Nr. 7 si< bei delsverbindungen mit Srankreich abzubrechen, der lese im Av fts E cs 2A lich sei 1 gevet und hielt die Festrede. Ex zeigte, | während zum Wieder«ntritt thrèr- Depäxtcitiénts béreit; Geh. Räth | meldet: „Wie wir vérnehmen, hat das Reichs-Kriegs-Ministerium, fauft worden , und es ist iee Waldungen und Gehölze ver- a Ä A Sepesz, rets auf dem Wege nah Großwardein, | nive, einem Blatte von Alessandria, zwei heroische Bespiele. 4 Fluth der Gefühle ah wenige flüchtige Worte die überströmende von Schenk (wel<èx übrigens niht, wié irkthümli<h gémeéldet | da näh erfolgter Rückkehr dés Größherzog von Baten die badische uo Neuilly, Raincy unv vie ie Rede davon, daß unter anderen On ri e des in Debreczin stehenden Heeres zu lagern. | Franzose wollte dort Weine von Bordeaux 2c. verkaufen, er wurde s ) , weiche Jeßt in unser Aller Herzen auf - und | ivurde, von hier abgéreist ivar) erklárté jedo, bei felnët Ent- Insurrection als vollständig beendigt angésehen werden. dârf , das fauft werden sollen. Forste von Bondy und Gifors ver- ; gntra Tscheodajefff berichtet am 5s. Ant: daß er sih mit | aber nicht nux allerseits zurü>gewiesen, sondern man bot ihm (ogar niederwogen, zu fassen“, überließ dem gewissenhaften Geschichts- | lassung zu behatrtén, Mat käin be öhalb h Lu Völfslaze bex- | untek- dedt: Komutänvo des Generát.» Routenants von Peucler itt Mehrere Blätter b : le nem Sorps an demselben Tage in Tarezak befinde, und er die Ab- seine eigene früher erhandelte Waare zum Wiederkaufe au. Auch schreiber die treue und vollfommene Silb V : u, MOY I O Je Ier : | | 2 er behaupten, d l <t habe, am folgenden Tage na< T i x je Jtaliener von den Fran- Un Trbite t bie Mit- 6b bio dad erung gur darnung und | éiú, taß das épaxtêinenent des Acußexrn und des urfürstlichen GON O Baden stehende Corps Reichstruppen aufgelöst das Prägen republikanischer Gelb, fi der Münze von Paris August war das Dauotanaetler der Armee M, Ju N LEANILHE 90). Sieóps eris E due E en ie , und s\präh das eine | Hauscs interimistisch dur< einen der andexen Ministerial-Vorstände | und dem Konmmandirenden den Böfehl gegeben, die verschiedencn a: stellt worden sei. / kurzem gänzlich einge- | terie-Corps, der zwölften Infanterie-Division und L Diebe due Ee E le Leider Jrmue (mt Bürger, Herr Monticetti

Gefühl, welches in jenem feierlichen Augenblide alle anderén Gez | bis dahin zu verwalten sein würde, daß in Gemäßheit des Reskripts | Kontingente in ihre resp: Staaten zu éntlassen; Das Corps be- i __" vierten Division der leichten Kavallerie in Debreczyn. und- Advokat Federici, angelangt, Sie sollen beim Könige oder