1849 / 240 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

die E we M is e ene der übrigen gewerblichen Kronländer die aver ns S. Wie groß I ema Ln geht hervór, daß 'z. B. Ungarn von den übrigen Provi ¡wart Ai allein ‘bisher jährlich im Durchschuitte über Céntner bezog, während rah den italienischen "Provinzen ; welhe ch weit größere Mengen Cottone noch verbrauïhen , als jenes Land, dés ausgedehnten ‘Sileichhandels wegen nur gegen 12,000 Centner abgeseßt wurden. Eben so weisen die aimntlichen ‘statistischèn Tabellen Englands nach, daß im Jahre 1845 aus Manchester allein siebzehn Millionen Yards Baumwollstoffe, welche einen Werth von 34 Millionen Gulden C. M. repräsentiren , nach Venedi Der Stimmen sür Aufhebung des Freih Venedig sind daher erklärliherweise viele, und sie werden sich eben jeßt, wo die Lagunenstadt nah bekämpftem Aufruhr ihrem rechtmäßigen Herrscher wiedergegeben ist, von Ta x liche Theil des lombardish-venetianischen Königsreichs selbst würde mit Freude eine Maßregel begrüßen, durch welche eine reiche Quelle der erheblihsten Nachtheile vexsiegen, die vou den Schmugglern so sehr mißachtete Würde des Geseßes Aufre{hthältung der Ruhe ncue Händelskammer in Wien hat diesen Gegenstand gleichfalls eruster Beachtung unterzogen und, durhdrungen von den Nachtheilen ‘des enedig, so wie von der dringenden Nothwendig- keit seiner Auflassung, bereits im Monate Mai l. J. dem Han- dels-Ministerium die motivirte Bitte unterbreitet, dasselbe {möge den hö@{st günstigen Augenblick der Unterwerfung der Dogenstadt bènußen und unter Einführung des Entrepots - Systems die Auf- fen-Privilegiums von Venedig im Interesse des

Dadurch aber . haben nicht nur

erheblichsten Verluste

führt wurden! asens von

ewahrt und ‘hierdurch der haft gegeben würde.

Frethafens von

hebung dés Freïha Gesammtstaates bes : Die Neuigkeiten, welche mittelst des Dampfschiffes „Italia“/ aus chenland am 27sten in Triest anlangten, be= r Lloyd mittheilt, auf Folgendes: „Die Hos= podaren der Moldau und Walachei haben nach erhaltener Investitur am 9, August ihren Rückweg na angetrêten. Die große Frage der zu betrachten. Stratford Canning, ster bei der Pforte, mit dem Großwesir und dem türk

der Türkei und Grie \{ränken sich, wie de

ihren betreffenden Hauptstädten Donau-Provinzen is demnach als

Sowohl der britishe Gesandte Sir als der bevollmächtigte russische Mini= hatten verschiedene Konferenzen ischen Minister ‘der auswärtigen Der Exfürst Bibesko ist in Konstantinopel ein- einige Zeit zu ‘verweilen gedenkt, Er hatte die Am 10. August starb zu teiner, Legationssecretair bei der -óster- Die legten Berichte aus Persien be an sih dem Schach unterwarfen verneurs Hamza Mirza gebeten

Herr Tito,

Angelegenheiten. getroffen , wo er dem Sultan vorgestellt zu werden. Bujukdere Herr Robert reichischen Internunziätur. gen, daß die Bewohner von und um Zurückberufung des Gou haben. Dêr Schach willigte in ihre zum Gouverneur von ÄAserbaidja velet. Jn Chorasan ist nun die stantinopel urid Umgegend war Bebek, in Zeisk und Et=Meidon. geringen Schaden anz zwei Kaufläden in Flammen auf. stantinopel vom 14. August: Unsere politische Lage is un- welcher verflossene Woche ge=- ist der Beschluß gefaßt worden, den Ungarn gegen- ge Neutralität zu beobachten, gleichzeilig aber auch die kräftigsten Maßregeln zu ergreifen, um einem abermaligen Ein- dringen in das Gebiet der Fürstenthümer zu begegnen.“

S@&bleswig - Holstein. Wie ‘man aus sicherer Quelle erfährt, h burg einen bedeutenden Umfang -gehabt. Die s{chwedischen Truppen verhalten si passioz sie sollen -niht einschreiten, um polizeilich die Der Polizeimeister Krohn, der-mit seinen azarêth hergestellter \{chles=

Bitten und ernannte Hamza Mirza n mit dem Titel: Hachmet-ul-De-= Ruhe völlig her en wieder drei Feuersbrünste: in Die beiden ersteren rihteten nur bei der lehten gingen aber eine Oelfabrik Der Impartial meldet

+ In einem Minister-Rathe, halten wurde, Uber eine stren

(Vör s. H.)

Kiel, 29. Aug. at dêèr Tumult in Flens-

Ordnung herzustellen. Gendarmen ‘und einer Anzahl ‘eben im ] wig-holsteinischer Krieger die Ruhe zu erhalten versucht, und theil- weise auh dieses erreicht hatte, hat sch genöthigt gesehen, die Stadt zu ‘verlassen und si{ch nach Schlesw vier Todten; eine eben entbundene worden, um den Aufenthalt ihres deutschgesinnten Mannes äanzu- geben; dänische Matrosen, die: von den Capitains ‘der dort liegen- den Schiffe gleih ans Land- beurlaubt wurden, haben ‘den Haupt- lärmen gemacht. Die Verwaltungs-Kommission, die zufälligerweise en Hause mit dem Polizeimeistèr Krohn hat, da das Haus umlagert wär, genöthigt gewesen, \sich ebenfalls aus ‘dem Gebäude zu flüchten, da sie nicht mehr gesichert war.

Schleswig, 30, Aug. (N. Fr. Pr. maxk hat folgende Proclamation erlassen : |

„Schleowiger! Es ist Uns endlich gelungen, den Uebeln des Krie- die besonders auf Unseren getreuen Einwohnern-des. g gelastet- haben und doppelt schmerzlich empfun- cepter vereinigten Unsere zuversichtliche Hoff-

tan hört von

zu begeben. rau ist aus dem Bette gerissen

ihren Sig in demselb

) Der König von Dáne=-

s Einhalt zu thun,

erzogthums- Schleswi den werden mußten, indem es Söhne der unter Unserem S Lande waren, die sich feindlich gegenüberstanven. daß der jezt eingetretene Stillstand des Krieges ver. Vorbote der enden Segnungen des Friedens ‘sein werde, und Herzen Bedürfniß , in diesem Augenblicke ein Wort ‘ani U schen Unterthanen zu richten. Diejenigen unter Euch, rigsten Verhältuissen Uns feste: Treue bewährt väterlicher Freude können Wir den überwiegenden Theil des Volkes in -Jhr werdet den besten Lohn im eigenen Be- Beispiele, welhes Jhr Euren Kindern hinter- Empfanget aber auch den Dank Eures ‘Königs, denn Eure” un- ebenheit is Uns unter den vielen und tiefen Kränkungen, at erfahren ‘müssen, der beste Ersa

untex Cuch, die, uneingédenk ‘der Gerechtigkeit und Mild den Eure Väter und Jhë unter dem Scepter Unserér ossen, auf Abwege gerathen sind), Eu werden jegt n belehrt: haben, daß Jhr in Zukunft nux bei Eu- andesherrn Hülfe und Schuß zu suchen habt, und: Jhr mit aufrichtigem Gemüth zu Un

es ist Unserèm nsere schleswig- die utter den schwie- haben, unúd míît landes-

Schleswig dahin rechnen wußtsein finden und in dem

ershütterlihe Er

die Unser Herz gewesen. Diejenigen

e, des Friedens und

des reichen Segens , Königl, Vorfahren ger traurige Erfahrunge rem rechimäaßigen

werdet, wenn Jhr das Vergangene zu vergessen, ogthums Schleswig, hoffen und erwarten Wir, daß Ihr wäh- Dauer der jeyt eingeseßten Landes-Verwaltung durch. ein bein Ge- exhalten dazu beitragen“ werdet , das Landes zu: fördern , Und daß seren Bestrebungen, ünterstüpeu terlihe Regierung uyd dur voin Uns ‘zu verleihende Wohlfahrt allex; Unserer Unterthanen ‘neu -zu

g, den: 27, August 4849," z at nachfolgende“ Bekauntmachung

gthum Schleswig brin erfügung” vom 7. April d. mit dem Königreich hr außer Kraft ‘andesverivaltung lensburg, ven 28, August 1849;

zurückehrt, Uns. be- Von Euch allen, Einwohner Unseres Herz

em Recht entsprechendes V des Friedens zum Héil des fig Uns nah Kräften in Un

onnene Werk

wollet, duxch neue Jnstituiionen die den und zu befestigen.

Schloß Chuistiansboxr

Die Landes - Ve veröffentlicht:

„Die Landesverwaltun durch zur öffentlichen Kund tréffend- die Untersag für das: Herzogthum

vastung ‘h

g für’ das

e, daß vie Bait des Verkehrs esegt i Wonach ir das Hexrzogthüm

Eulenburg,“

WMecklenburg-Shwerin. Shwerin, 29: Aug. . Die in- Schwerin anwesenden Deputirten von der Ritterschaf

1594

im Namen ihrêèr Kommittenten bei Sr: Königlichen Hoheit dem Großherzoge von Mecklenburg -Skhwerin Protest eingelegt ¡gegen die Publication des zwishen den Großherzoglich \{chwerinshen Kömmissarien und der Abgeordneten - Versammlung verêinbarten Staatsgrundgesepes. Außerdem erklären sie in eiuer an-véên-Groß-_ herzog ‘gêrichtêéten Vorstellung; daß die Ritterschaft ‘die von ‘der Ab- géördnetên-Versanmlung gewählten D igl zum *vêutschên Staa- zmause Mit als ‘die geseplichen Vertreter Mecklênbürgs bêtracchken ne.

Lübeck. Lübeck, 29. Aug. (H. C.) In der heutigen un- gewöhnlich besuchten Versammlung der Bürgerschaft kam der Se- nats - Antrag auf Anschluß Lübecks an das zwischen den Königlichen Regierungen vou- Preußen, Sachsen und Hannover ge cchlossene_ Búndniß zur “Verhandlung. Nach einer ‘vierstündigen ébhaften Debatte èntschied sich endlich die Bürgerschaft, nachdem sie einen * ‘Ankrag äuf Aussehung “der Beschlußnähme bis ‘na{ch Eingang der Erklärung der preußischen, sächsischen und hannoverschen Kammern abgelehnt hatte, mit 46 gegen 44 Stimmen dafür, wie sie in Er- wägung, daß jenes Bündniß sich lédiglih als eite einseitige Auf- stellung der drei Königl. Régierungen karstelle und zur Zeit noch der Sanction durch die Bolks-Vertretung der ‘gedachten Staaten entbehre, die Abgabe einer bindenden Erklärung jedenfalls so ange ausseben müsse, bis ‘mindestens die jeßt ‘versammelten preußischen Kammêrn ihr Votum in ‘dieser Angelegenheit abgegeben ‘haben ‘werdèn. Vor- her war ‘der Bür eschaft noch ‘ein Schreibên des preußischen Mi- nisters dér auswürtigen Angelegénheitèn , wönah eine Erklärung Lübecks bis Ende ‘der ‘ersten Hälfte des Septeniber-Monats erwar= tet wird, so wie ‘bie Dénkschrift der haämburgêr Köminerz -Deéputa- tion ‘über den Auschluß Hamburgs án den Dreikönigsbund, mitge- theilt. Dex Senat ‘erklärte ‘in seiner Rückantwort , wie er si die Wiederberufung -der Bürgerschaft ‘vorbehalte.

‘Bremeu. Bremen, 30. Aug. (Wes, Ztg.) Jn der gestrigen Sipung hat endlich -auh die brêmishe Bürgerschaft dem Senat ihre ‘Genehmigung zu ‘der Ratification des von dem bremis Dei Oi unterzeichneten Vertrages vom -26,-Múi d. J. ertheilt. O Eine Mittheilung ‘des Senats vom 26. August, die dritte in diésér Angélegenheit, forderte_die Bürgerschaft abernials, ‘unter Hin- weisung auf die néuerdings eingetretenen Ereignisse, namentlich auf den Beschluß der hamburger Bürgerschaft, dringend zur Genehmi- gung des Anschlusses auf und brachte zugleich den Beschluß ‘der Kaufmannschaft ‘nebst der ‘vorangegangenen "Erklärung ‘der Han- delskammier ‘an den Senat, worin ‘ebenfalls der Ansc{luß ‘dringend besürwortet wird, der Bürgerschaft zur Kenntriß. Die ‘von ‘der Bürgerschaft ‘in ‘dèr ‘vorigen Sibung zur Entwerfnng ‘einer Antwort auf die leßte Senatsmittheilung niédergeséhte Kömiission hatte si in eine Majorität und. Minorität gespalten. Das Gutathten der Majorität will bet dèr Verschiebung des Ee aNes der Bürger=- haft beharren. Die Minorität (Herr H. H. Meier und Derr G. Bastian) beantragt in Rücksicht der neu- eingetretenen Umstände die Zustimmung ‘der Bürgerschaft zu ‘dem Atitrage ‘des Senats zu erklären. Ueber. diese verschiedenèn Vorlagen ‘wurde die Disküssion ershöpft, welthe inveß, nawhvém ‘dèr Gegenstand in drei Sibüngen eröffnet war, im Wesentlichen uur eine Wiederholung dér schón früher vorgebräëhten Gründe bot. Endlich érfolgte unter ‘allgémei- ner “Spannung die ‘naméniliche Abstimmung: den Mehrheits-Antrag

der Koinmission, bei dèr Ablehnung zu béharren, verwärf bie Bür- |

gerschäft mit 130 Stimmén gegen 104 Stimmen, ‘und exflärte sich darauf mit 118 gegen 103 Stimmen, also mit ‘einér Mehrhéit von 15 Stimmen, für den Minoritäts-Antrag der Kommission, wêlcher folgendermaßen lautet: Bei

„Die Bürgerschaft hat die iu dieser so hochwichtigen Augelegenheit ihr ugegangene Mittheilung ‘des Senates einer erneuerten , sorgfältigen Prú- Lina unterworfen und verkennt nit, daß ihrem in der Natur der Verhált- nisse begründeten Wunsche, wit den Nachbarstaaten Hand in Hand zu ge- hen, in der don ihr in dem Beschlusse vom 18. Aug. e. in Aussicht ge- stellten Art itnd Weise insofern Bedenken éntgegenstehên, daß von der Krone Hannover der Vertrag bereits ratifizirt ‘ist und daß auch von der oldenburx- isen Regierung möglicherweise eine Ratification desselben ohe vorherige Mitwirkung des allgemeinen Landtags erfolgen könne. i

„Andererseits hat die Bürgerschaft in ihrem Beschlüsse vom 18. August ihre Zustimmung nicht unbedingt von ‘dem Beitritte anderer Volksvertretungen abhängig gemacht, sondern sich vorbehalten, im Fall von außerordentlichen Umständen ‘auf ihren Beschluß zurückzukommen , und findet BVeraulassung dazu in den seitdem bekanut gewordeueu auterweitigen Ereignissen, so wie in der Erklärung des Senates, daß er genöthigt sei, die. Genehmiguug oder Nichtgenehmigung auszusprechen und sie nicht länger verzögein könne ‘und , daß, bei ‘seinèr festen Ueberzeugung, Bremens Wohl erheische die unverzüg- lihe Ratificátión, er zu dem lehten verfassungsmäßigen Mittel schreiten ; würde, um die Meinungsverschiedenheit zu erledi cit, tvelches sie ‘stets, ‘und ‘besonders in ‘einer Frage ‘der auswärtigen Politik im höchsten Grae be- denklich ‘erachten muß. A j „„Wenu der Senat nun ferner jede Verautworlichleit sür die Folgen des Beharrens bei ihrem Beschlusse der Bürgerschaft zutveist, so muß sie “sich allérdiugs béi diéser wie bei jeder anderen Entschließung derselbe be- wußt sein; es ändert diese Zuweisung aber die Folgen für den Staat ‘eben so wenig, als wenn sie ihrerseits dem Senate die allesnîge Berantwort- lichkeit für de Annahme, “welche ‘er ohne Ziveifel zu ‘bérnehmen ‘bèreit sein wütbe, zuwenden wollte; das Gesammtwohl ünd ‘das Heil Bremens, welche von Vèm ‘jegigen, so folgenreicheu Schritte abhängen, sollen allen ihre Ansichtéu leiten, wobei sie felbstredend ‘ihren Theil ver Verantwortlich- keit tragen muß, und hätte es “daher einer dahingehenden Mahnung ‘des Senates nicht bedurft, h

„Unter diesen Betrachtüngeu ‘und bei bér ungewisscn Zukuust unseres Vaterlandes will die Bürgerschaft , in Erwägung der gen politischen „und kommerziellen Verhältnisse unserer Schwesterskabt Hamburg ünd der Zustitimung des Senats und ‘der Bürgerschaft, zum Vertrage vom 26, Máï ‘c. ‘nunmehr auch ihrerseits ihre verfassungsmäßige Genehmigung ‘ber Beitritts=Erklärung des bremischen Bevollmächtigten zu dén Bündnisse aus sprecen, und zwar in der Vorausfépung, taß dur diese Natification die ‘bremische Verfassung und die durch dieselbe den bremischen Staüutsgenvssen ‘gewährten Rechte und Freiheiten nicht -gesährdet werden, und. sieht vor deren s einer Erklärung des Senates ‘entgegeu, daß er diese Voraussezung theile,“

Samburg. Hambur p, 30, Aug: (Hamb, C) Goneráil= Lioutéènant ‘von Prittwiß ist bereits nach Berlin zurückgekehrt Unb ‘die ‘préußischen Truppen haben ihren Abmarsch begonnen. Gestern ‘ist die Pionier - Abtheilung und die Raketen - Batterie äbgezvgen, heute geht ‘das 3te Bataillon: ves 19ten Landivehr - Regiments ab;

morgen ‘das 1ste Bataillon tes 17ten und das 2e Bâtaillon des!

'‘19ten, am 4. September ‘das 3te-Bataillöón des 16ten und das: ste Bataillon des 18ten, am 2. Séptember vas 2te Bätaillón ‘des 13tèn Landwehr=Regiménts, die reitende Batterie Nr. 21, so wie sämmt= liche Administrations-Beamten. Die: hier bleibenden'Ünien-Truppen sindz Das 13te Infantêrie-Regiment, das 7te Jäger-Büätäillon, das 8te Husaren-Regiment und eine Batterie Artillerie.

MAuslaud. Desterreich. Preßburg, 28. Aug. (Const. Bl. a. B.) Seit den lebten zwei io sind auch hier gebürtige Honveds aus

gekommen und somit alle jene _Ungläubige, welche noch er Wahrheit des erfreulichen Ereignisses zweifeltén, zu worden, andererseits aber findén -die Überttiébénèn Be- Am Proviant, an Löhnüa

da es fich herau

| Vilagos an immer an d

nd Múñition gleich- D ellt, n die ia - August ohe Ausnahme stets regèlmäßig ish, Brircttwèike Brod „und

falls keine Best

verpflegt, mit

in den drei lêhten- Ävjustirung'des Görgeyschen Corps indem dasselbe erst im Laufe des vorigen Mon

bekleidet wurde. Ueber den Akt der Desarmirung selbst wird das Bekannte on Tages zuvor Konferenzen unter

Speck versehen, ja Silber ausgezahlt «wurden. war im besten Zustande, ats zu Komorn ganz neu

bestätigt ; dic Offiziere hatten {ch einander und ertheilten den Befehl an die Mar Then Gesichtern und guten Muthes, ohne daß babê Verwirrung oder auch nur Niedergeschlagenheit si{htb wäre, - Die Gemeinen und Unteroffiziere wurden ‘nach ) dein esfortirt, während tes Marsches auf das beste behandelt, da selbst mit Legitimationskarten und: Rei Geburtsorte entlassen, Zwanziger ausgetauscht.

är gewesen

segeld versehen und in ihre sogár Kossuth-Notén wurden mehreren gegeu Die ungarischen Offizlère blieben in La- ger der Russen und ‘behielten ihre Seitenwäffen, einige derselben äußerten sih gegen die {eidenden Unteroffiziere, daß sie in russische deshalb auch schon günstige Bedingun=

Géstern Abends ‘8 Uhr kämen ‘hiér drei ‘elegatité éf{lossene Reisewagen ‘itntèr ‘äußerst ‘stärker ‘Militäirbedeckung an, Und sogleich in der Städt das ‘Gerücht, Ko}suth's Fräu und Die ‘Wagen wurde beim

Tienste treten werden und gen æœxhalten hätten.

verbreitete \i{ dessen Kinder séièn cingebraht worben. h Feldmarschall - Lieutenant Gédeon kald ‘abgefertigt und* ins hiesige befestigte Schloß gebracht, heute wird behauptet, dieselben seien auf der Eisenbahn -nach Wien transportirt worden. Bewohner ‘der ‘Wagen wäre ‘aber mehrere Gemahlinnen ungari- {her Generale, worunter die Frau Spleny*s und Guyon's, Die aim Plattensee äuf déèm ‘Güte des 'Ersterèn sich béfanden Und kUf= gegriffen wurdenz außerdem sollen zwei-Kinder Kossuth's Und dessen eszlenhi, sih in dèn Wagen befünden

Die Besitzer ud

Schwiegermuliter, Frau von haben und hierorts als Geiseln zurückgehälten werden. l lich sind diese Damen nicht die ersten, welche sih hier in Detention und kriegsgerichflichèr Untérsuchung befindén. Sthon im -Jänüär d. J. wäven 'în ‘der hiesigèn Kaferne dréi j ten, jedoch ‘nach beigelegtér Untersuchung in Freiheit érste kriegsgerichtlich Verurthéilte war Fräu vou Udwarnoky V des verstorbenen Hof-Ageuten und Besiperin eines großen Vermö= gciis, eine interessante geistreiche Persönlichkcit. | sich bei dem Paß - Amte einen Passirschein nach ihrem noch durch die Insurgenten beseßten Gute Gomba (4 Stunden von Preßburg) dessen sie, die Vorpostén der Kaisérlichén Ar= mee ‘pássirend, dur volle 24 Stunden mit den Hoived-Offizi worunter zwei ihrer Söhne gewéscn sein sollen, vérkehrte und é darauf nah Preßburg zurütkehrte. Sie würde bereits auf die Fe Zara in Dalmatien abgeführt, Vier Söhne Und drei Töchter, sämmtlich erwachsen, blieben zurück, Leptere sind hier wohnhaft. tig befinden sh außer den gestern Angekommenen uoch 5 Fraucen- zimmer in Untersuchung, Männer ‘noch 184.

Die Arbeiten bei dem Schanzenbau dauern ununterbrochen fort, im Schlosse selbst wird ein großes Pulver-Magazin unter der Erde mit drei über einander gebauten und ausgefüllten Wölbungen er- und die das Schloß einfangenden Ringmauern werden

komorner Kriegsshauplaße sind Gerüchte im Umlauf, de= nen zufolge Fürst Paul ‘Esterhazy am linken Donau - Ufer in der Gegend von Nagy Sarlo mit russischen Ober -Offizieren geschen worden ist und den dortigen Bewohnern Hoffnuug auf baldige friedliche Beilegung der Feindseligkeiten bei Komorn gegeben haben sollz gewiß ist, daß im neutraer Komitat 20,000 Russen angesagt sind, zu deren Vérpflegung ‘beréits die Anstalten getroffen werden.

(Lloyd.) Die Entwaffnung der obe= ren Theile des barser und neutraer-Komitats geht ziemli ras{ch von Hauptmann Lewartowski verfolgt mit sêinem trefflich. or- ganisirten Freicorps die ‘in jenen Gegenden hâusenden Guerillabän=- den mit vielem Glü und. trägt zur Herstellung dèr Ordnung we- sentlih bei. Die Bauern verhalten sich allenthalben neutrglz shwie= riger jedoch sind die Städter, die erst nah und nach zur Besinnung fommen. Kampflustig sind jene Guerillabanden eben nicht, denn sie Truppen indie Berge zurück , deren

Die Verbindung zwischen Preßburg utid den Bergstädten über Oszlan und Csarnvéz, ist vollkommen hér- gestellt, und jene mit vem thuroczer Kemitat ist nächstens zu er- warten. Jm leßteren Komitate herrscht dèr beste Geist.

Der “Feldzeugmeister Ober- estern ‘Abcnd in unseren Mauern. t des gefeierten Siegers bei Be- es im ungarischen National-Thea- r-Gesellshaft das von Dr. Töpfer nach Göthe's Gedicht bearbeitete idyllische Familien-Gemälde: „Her- mann und Dorothea“, aufgeführt, Interéssänt ist das Zusammen- chkeit mit dem Tage der Säkularfeier des großen

Frauênzinmner gefangen: gehal-

Dieselbe wußte

zu verschq\ffen, mittel

Gegenwär=

Tyrnau, 23, Aug.

ziehen fich beim Anrückén der Süuberxung nun stattfindet.

sth, 28. Aug. Kommandant befindet sich seit

Heute wird zu Ehren der Ankun leuchtung des äußéren Sthatipl. ter von der deutfchen Schauspie

fallen dieser Festli deuts{chén Dichters. ; Szegedin, 19, Aug. (Pesth. Ztg.) In den leßten Tagen der Rebellen-Regierung in unserer Stadt ‘erschien ein großes Pla=- fat, worin Kossuth die Errichtung eines Reserve-Corps von 30,000 Mann, dessen- Kommandant. er selbst in Pevson sein würde, anzeigt, ch aus\priht, es möchten meistens Leute der nächsten Umgebung einreihen lassen, um so mehr, da die Bestimmung ‘desselben zunächst die unmittelbare Vertheidigung unserer Stadt sei, unter ‘deren Ruin im schlimmsten Falle er sih mit ‘der Freiheit Europa's begraben würde, jedo hege er die zuversichlliche Ueberzeugung, daß Szegedin vom Schicfsal dazu auserkorén sei, die Ge- bährerin der Weltfreiheit zu werden. Ein Chorus von jungen Schwär- mern fand dieses Alles sehr. \{ón und unfehlbar ausgemachtz aber der rößere besönnenere Theil ‘bedanfte tadt zu eincm Mausoleum der Wel delt zu sehen, ‘und dachte ernstlich nach- Mitteln, einer \olchén Ka- . taströphe ausweichèn zu Tönnen. i Plägen größere Zusammenkünfte sh bilden-, verkündeten unverholèen ,

nunft hören, und sein falf

und dabei den Wun {ch in dieses Corps

für bié hohe

bet ‘weitem , V eit umgewän-

Ehre, ihre

‘sah man an vérschiedenen und laute Réden

daß man die nicht werde

einen Sihükthaufen verwandeln lassen, däß hiér niht mehx sicher glaube, Statt seit dn- Opfern unter=-

egieïung, wenn sle ohne Weitéres abziéhêt solle,

Jahren © ohnehin si{ch ungeheuren : zu wissen, wärüm? Genug an ‘dem: adt, wahrscheinlichGer aber durch die auf S({hlag erfolgten

vie Partei von jenem. UnD unte O treten sein; Die Zeeitimi enm elbst starke Spaltungen hervorge- Manifeste is, nie verlautet d s französische Volk zu richtenden

ndem diese

ziehen mußte, ohne bei Lin fltig ver ¡inte iibot Ci ivar sorgfältig verheimlichten, jedoch S

bósen Nachrichten von oben, fing man an, über- Hals. und Kopf. ein-- zupadckèn, alle Schiffe: wurden requirirt und -mit -tausenderlei-Gegen- ständen beladen, ohne: jedoch: auf deren wirklichen Transport i dacht zu nehmen, denn die Folge zeigte, daß alle diese A beladenen Schiffe in der nächsten Umgebung der Stadt, the

eigontlii g der Ct

lautete, daßer eine cheime dér hiestgen Besabung verfü, er als Zeugen vorgeladenen Soldate

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Zustrio 230 in ver - 0 7 ZUru eben ; sind, mit in der „Thei ¿ fhella In der Bares 4 s ndlich erschien der einem Werthe 0" uli ein Sonnabend und Zunleich ein

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S arfttog, was so viel sagen will, vaß an einem solchen ' schei der Umgegend si hier einfin- fend Menschen aus : wee war {chóôn und, begünstigte den lebhasten Verkehr der Menge auf allen Plben, so wie ‘an den heiden Ufern der Theiß besonders in Neu-Szegedin, wo man zugleich viele Aeipne ten mit Aufshihtung großer Munitionsvorräthe in dem stoähohen Szoterschen Magazin emsig be chäftigt sah. Plözlich erfolgte Schlag neun lbe ein ungeheurer Knall, begleitet von vielen Schüssen (plahendéen Bonibén mnd Gritnätén), Und ‘vas Firmament yaärd nf einige Sekunden verfinstert. Niemand konnte si sogleich orien- tiren, doc vas zugleich erfolgte s{hreckliche Wehklagen der Verstünr- - melten, das Erbeben ‘ver ganzen Stavt, “das Herabfalken ‘ver ‘in gro- ßer Menge ho in die Luft geschleuderten Stückkügeln, Bomben- \plitter, fleiner Kugeln, Mauexziegeln, Balkensplitter 2c. ließ bald feinen Zweifel über eine ‘erfolgte furchtbare S gerexploslom, wo- dur das ganze 38 Klaftér lange und aht Klafter breite massiv ebaute Magazin in einen traurigen Schutthaufen verwandelt E bat war. Die erfolgte Verwüstung ringgumher ist nicht zu beschreiben. konnte bîszur Stunde nicht genau ermittelt wer- den, wie viele Menschen dabei ihr Leben verloren haben. Eben (v wenig konnte man die Ursachen diésés Unglücks erfahrén; Mänche meinten, es sei der Na@hlässigkeit, Mäntihe, einer verruchten Vor- säplichkeit zuzuschreibèn, Alle aber hiéltèn es als eine bbse Vorbe- deutung. - Gleich Hierauf Kre sih die Junta zum lebten- male. In dieser Sihüñng, die ‘nit lange dauerte, deun es wax kein Bleibens mehr, wurden, kurz gesagt, die Eniission weiterer 60 Millionen Banknoten , die poln dige Emancipatión der Juden und die Translocirüung der Regierung wohin? wurde niht bestimmt, —- bes{chlossen und zum Geseß erhobèn. Kaum cine Stunde darauf begann nun eine Art Völkerwanderung, #0 dur einander, daß sie vielmehr éiner Töpflosen sSlüuct glich. Nur Kossuth blieb mit noth einigen Ministern, uin, wiè es si später |

: herausstellte, Kriegsrath zu haltén, worin übir das Schidsal der

Stadt entschieden würde, io volle Tage währte dieser Kriegs- rath, worin Perczél init Téuselsgewdlt dahin arbeitete, der Kaiser- lichen Armee vor unserér Stadt eine eutscheidende Schlacht anzubieten; unter Zuziehung des Landsturms der ganzen Gegendz aber die Gründe des jedenfalls praktischeren“ Dembinski legten endli, indem er be- hauptete, daß ein solchcs Wägniß im Falle eines wahrscheinlich zu erwartenden Rückzuges nur mit dém Ertränken vêr Armee in der Theiß, nebst der gänzlichen Vernithtung der Stadt, enven ivürde, Und so ist unsere Stadt gerettet worben, freilich init Aufopferung von Neu-Szegedin, welches während des Ueber ebens der Kaiser- lichen Armee verbrannt wurde, doch dies koxnte unmöglich vérmic- den werden, Und nun kann inan sich vorst llen, mit welch? innerer Greude das so schr und so lange geplagte, ja ‘mit ‘dem gänzlichen Verderben bedrohte Volk \eine Erretter empfing.

Semlin, 25. Aug. _(Lloyd.) ‘Um desto sicherer das tünfki- sche Gebiet zu erreichen, ließ Kossuth und Konsorten einige Insur- gentenhaufen hinter Orsova verweilen, um die Unsrigen, wenn sie ihn allenfalls verfolgen sollten, auf eine kurze Zeit zu beschäftigen, seßte sich mit Dembinski, Meszaros, Szelesy 2c. in ein Fahrzeug, . mußte ‘aber, da die Serbianer von Semendria bis Gjerdáp ‘am jen- | seitigen Donau-Ufer die Kanonen aufgerichtet hatten, stromabwärts bei Adakele auf türkisches Gebiet anfahren. Von da seßten sie ihre Flucht nach der Klein-Walachei fort. Der Kontumaz=-Direktor der Quarantaine hielt sie jedoch zur Aushaltung der Kontumaz = Periode an. Als dies der Pascha erfuhr, eilte er her- bei und zwang den ordnungsliebenden Kontumaz - Direktor p einem Csibuksstreiche , die Rebellenhäupter freizulassen , ver- R ihnen Wagen und ließ \ie ihre Reise nach Konstantinopel E ven Aus diesem Vorgange leuchtet das gute Einvernehmen v uen mit den Magyaren klar hervor. Bêim soll in Sieben-

s Mfuennes worden sein. rvardein hat sich zwar noch nicht förmlich ergeben, die O M Se, Excellenz den Feldzeugmeister Haynau sind aber M mde E Ubrigens stehen die Thore der Festung offen, Bän is in Tem lerie Beamte gehen dort frei ein und aus, Der ueral Felbzèu mnéist ar und Feldzeugméister Haynau in Arad, Ge- Gestern sind g eibig ggerdon wéilt seit êinigen Tagen in Semlin. ét Théll das f 7 gen mit Munition hier eingetroffen und (n 9avon ereits náh Pancsova abgeführt worden. soil D reich. Päris, 29. Aug. Die franzssishe Regierung halten hábén. Wi nge egenheitén Un arns eine russische Note er- Rußländ werde alle setne cuppeiôrt Graf Nesselrode in derselben, die Insurgenten ‘die Waffen Pla d U Lar(Nichén, (ad A us L v Verla Wa- nur eine zur ‘Erhaltung ver Rühe hinreithog ppen verlassen, und den Fürsenthümern zurüdbleiben, Ynrelthenve Besapung werde in m Journal des Débats wirv ì : ust geschrieben, daß Frankrei die béveulensen Ex Ci

va. und daß man in Gaeta ents{lossen sei, die Prie erherrshaft

auch in adiminísträtiven Angelegenhèitén beizubeban | regel bereitet dem z rôferen Sue Diése a littenen. Der neapolitan Gee grösevan urz, als den er- : seix her Sthein ü j p n Le h P L Vesandten, eien Einfluß, gene Martines ive Frank gemäßigte Ansichten. Dex n nt- den Kammer wolle der Kardinal Antonélli "die fe Stininie im Steuerwesen verwetgér; T L Le n v le die Regierun “Roi weigérn, Der Korrespondent vergleicht dem gestürzten Triumvirat "Die fra, fe Gen ien Tel) mut \ nzösischen Gesandten Antonege ette eine energische Note iaiidh as dem "auen celles bessert ergeben haben. Die Gesundheit des Hexrn vön. Cor= Ga s äusehends, ‘er wollte“ nähstens nah Gaeta foninteñù Besuch wil er seit einigen Tagen hier is, empfing gestern den datididate d e Nl en Mâtitnêèr von Élbeuf, welche ihm die National Bet k en durch V, Grandin?s Tod erledigten Plat in ver wird für dieg mlung ängetragen habin sollèn, Auch Salvand erreiht, Bie mel n der Legitiniisten in Ems hat ihr Ede * Léon von Lborbe g cgitiitistischen Notabilitäten, wie die Herrén oder auf ihre Lau: iter geiacquelin und Andere, sind nach Paris Hüter zurü Ses Die Erwartungen, welche greß hegte, sollen sehr getäuscht ‘wor-

gstens für jeßt auf die Seite ge-

Hör dei

Abbé Chatel, der Stifter nach längere Borhaft Stifter der fran dsischeit Kirche, stand géstern

ofe, Die Anklage gegen ihn ellschaft Mgriindet und Soldaten én gesucht habe, Die Aussagen t waren sehr unbestimmt, und

eklagten. Mitglieder der der Aube auch sämmt- nách längérêr Vorhaft sofort entlassen

r Herstellung seiner Gesund- war falsch; der General Badércise nah den Sü-

én. Die n

‘der Abbé wurde freigespro sind vom Assisenho

,„Solidarité repubicaine““ lich É freigesprohen und

Die Nachricht, .daß Cavai heit sich in einem. Pyr st| vollkömmen - / den gedacht. f

In mehreren Ko Arbeitern besucht wer Feilbieten von Schriften, Untérságt.

Vérsammling der Militairdiërstpfli ‘Zösische Armee au

eiwillig zum Dieuste sich Die Petition beginnt mit den Worten : europäischen Krieg nich thum nichts mehr zu bes ei sicht in dem von der P dieser Pelition überall in Frankre

._ Markt - Berichte.

ebericht vom 1, September. Preise wie folgt :

56 Rthlr. j

end 24—26 Rthlr.

« 234, $ U- 23% Rthlr, bez. r. 25 Rthlr.-Br.

- 26 Rthlr. Br,

Rthlr. Br., 27 G. Rthlr,

Berliner Am heutigen Markt wa Weizen nah Qualität 52— Roggen loco und \{wimm

enäenbade be k pr. Sept, /Oktbr

gesund und hat ‘an kee

Novbr. /Dez pr, Srühjahr 27 Gerste, große loco 22—23 leine 17—19 Rthlr.

Hafer loco nach Qualität 14—416 Rthblr. pr. Sept. /Oktbr. 48 50pfd, 147 Rthlr. Br. pr. Frühjahr 48pfd. 162 950psd. 175 Rthlr. Br. loco 13% Rthlr, bez. u. Br. Sept. 133; R Sept. /Oftbr. 13 Oktbr. /Novbr. 13x Novbr. /Dezbr. 135; Dezbr. /Jan. 135 Jan. /Febr. 135 Febr. / März Márz / April 13% Rthlr. Br, April /Mai 13x loco 11 Rthlr. Br.

r. “uns 10% Rthlr, Br.

Hanföl 135 Rthlr,

Palmöl 13 Rthlr. Südsee - Thran 1145 a 114 Rthblr. Spiritus loco ohne Faß 15 Rt mit Faß pr. Sept. /Okibr.

145 bez. u. G.

Okt. /Nov. /Dez. 143 Rihlr. Br.

jahr 154 Rthlr. Br., 154 G,

ggen der Umsay in Folge der nig beachtet und etwas billiger

häusern an den Barrieren, hat die Polizei alles Singen, so wfe das Liedern, Lithographieen 2c. aufs strengste

die besonders von

eine Petition än die National- ver Rekrutirung und chlagen wird, die fran- zu vermindern, die unter den gewählt werden sollen. Das republikanische Frank- Die Freiheit Ein Journal der resse angekündigten Be- l ich möglichst viele Unter- nur eine neue Bemühung von Seiten Gi- sellschaft aufzuwühlen und ch aufzuregen. daß der Prokurator der Republik un Berufung an das Volk,“ hat mit Besch asser der Schrift werd

seßt gegenwärti Umlauf, worin cht beantragt ün 180,000 Mann Meldenden aus

pfd. 14 Rthlr. verk. Rthlr. Br.,

thlr. Br., 135 G.

Rthlr. Br., 1375 be Rthlr. Br., 13 4 G 2 Rthlr. Br., 135 Rthlr. Br., 134 G. Rthlr. Br., 132 G.

reih hat den hat ‘vóm König Orduungs-Part

zu fürchten. 3, 135 G.

schriften zu verschaffen, rardin's, die unteren au die Mittelklässen \o viel als thunli Möniteur zeigt an, eine Schrift, betitelt: „Petition 1 am Tage nah ihrem Erscheinen Der Drucker und der Verf gegen die republikanischen lih verfolgt. | Die Hospital-Zéeitung beri era und hofft, daß bis En Paris vershwunden sein werde Im dóten hiesigen Stadtbezirke, wo man eine stüßen ulußte,

Sthichtéèn der Ge

, 13% a 135 G, Rthlr. Br., 13 G,

lag belegeu lassen. en wegen Angriffs Verfassung gericht-

chtet ein bedeutendes Abnehmen der de Septembers die Seuche ganz aus

Zeit lang 22,000 t nur noch 2000 Beistand

Institutionen und die

hlr. bez. u, Br. 145 Rthlr, Br.,

Arbeiter unter aus öffentlichen Mitteln.

Vor einigen Monaten eröffne Verein der Rue de Poitiers eine Verkauf oder Gratis - Vertheitur Verbreitung des Socialismus ent gen kamen 199,584 Fr. zur Vertheilun und 13 Millio det worden sind.

Großbritanien und Jrland. Gesandte der Vereinig Herr Bancroft, der am 1. Se na Nord - Amerika zurüdcke Instructionen erhalten, wo ß die Vereinigten Staaten die von dem ork, Herrn Barclay, geltend gemachten britisher Unterthanen in Nicaragua Anmaßung lächèrlih sei z vielmehr enten alle wohlerworbenen Rechte agua s{hütén, j

War schau, 30; Aug. Se. von Württemberg ist von St. e Gesandte am Königlich preu- eyendorff, von Berlin hier an-

brauchen jeß

te der konservative Repräsentanten-= Subscription , um durch billigen ig belehrender Volks\chriften der In wenigen Ta=- die jeßt bis auf 53,000 Fr. in 25 Million Exemplaren verschiedenen Zeitungen verwen-=

Weizen ohne Geschäft. Regulirungen beschränkt. Rüböl we zu haben. Spiritus unverändert.

Stettiu, 31, Aug. (O Das Wetter is seit gestern w Das Produkten-Geschäft un vom Auslande her keine \o ch Gelegenheit hatte, an norwegishe Schiffer ab einen von den Meisten nic nehmen dürfte, daß die bisherigen Erfa zweige sich au ferner bewähren w günstigere Wendung der Dinge zu hrung des freien Getraidehandels in ahrungen begründete Berechnungen schon und es scheint demnach rathsam, betrachten und sich eher abwarten In Weizen is die Woche Partieen wurden aus zweiter H mäßigen Preisen fr. a. B. verkäu 90pfd. halb pommerscher, Man fordert dafür noch me Waare würde zu 53—52 R 88—89pfd. pro Sept./Okt. ist 52 gel aller Kauflust siud diese Notir Roggen in loco 26 a bez., pro August 82pfo. a 255 Rthlr. pro Frühjahr 285—28? Rth Gerste auf 22 174 a 19 Rthlr. Br., pomm. und preuß. 165% bez.z Erbsen 30 a 38 Extra - superfeines Weizenmehl 22 Roggenmehl 2 Rthlr, pr. Ctr. fr. a. B. Heutiger Landmarkt :

gegenzuwirken. zusammen , g von 31 Flugschriften nen Exemplaren von

9.) (Wochen=Bericht.) teder s{hón. D seres Plages hat in dieser Woche e Anregung erhalten; héchstens Roggen und neuerdings au Gerste Der Getraidehandel nimmt en Gangz wenn man an- hrungen in diesêm Geschäfts= so wäre allerdings auf rechnen; indeß sind seit England auf jene Er- ófter getäuscht worden dieses Jahr als ein Lehrjahr zu d als spekulativ zu verhalten. über wenig umgegangenz einige and nah England zu. veriuthlich ft, in Toco zuleßt ca. 100 Wspl. halb sclesisher Weizen zu 545 Rthlr. istens 56 Rthlr.; 88 89pfd. schwere erden, neue gelbe s{les. —91 Rthlr. zu habén z béi ungen nominell.

28 Rthlr. Brf., 86pfd. zuleßt 273, Rthlr. 4x a 26 Rthlr. bez., pro Herbst wieder r., 25 kaum zu machen, lt, 28 Rthlr. Br. nach Qualität gehalten; Hafer pr, Sept. /Okt. 52pfd. mit Ausschluß von bezahlt, pr. Okt. /Nov. 50pfd. 16 Rthlr. gefordert.

London, 29, Aug. | daß man no

ten Staaten am bri= mber mit dem Dampf- , mit dem Dampf= nah er Lord Pal-

Wie verlautet, hat der tischen Hofe,

\hiffe „Cambri merston erklären \o britischen Konsul in New - Y Ausprüche auf ein Monopol nit anerkenne, da eine solche werde das Kabinet ‘des Präsid améerikanischer Bürgér in Nicar

Nußland und Polen: Königliche Hoheit der Kronprinz Petersburg und der Kaiserlich rufsis ßischen Hofe, Geheimerath Baron M gekommen.

_ Schweiz. Bern, 27, Aug. theilungen des \{weizerishen Polizei-D schen Flüchtlinge ins Großher die nicht mit einem von ihrer Gem

t erwartet

thlr. erlassen wv

(Eidg. Ztg.) Nach Mit-= epartements vom 23sten d. M. zogthum Baden her- einde-Behörde visir=

Rath habe Vorstellun-=

werden keine badi eingelassen, ten Heimatschein versehen sind. Der Bundes- gen gegen diése hemmende Maßregel gemacht. sich aufhaltenden Schweizer haben an den Bun-

worin sie ihre unveränderliche Treue aterland bekunden und das Versprechen weiz wirklich von außen bedroht werde, um die Waffen für. das Vaterland zu

flauer, 25? bez., 25% Rthlr. B lr. zuleßt bezah

a 27 Rthlr.

Die in Paris desrath eine Adré}. und Anhänglichkeit an das V geben, daß sie, sobald die Sh sofort zurückfehren werden,

Sch, pr. Barrel fr. a. B.

(Frkf. O. P. A. Z,) mmer heimlich besonders durch l

Neapolitanische hier ‘hérum und suchen auf ockende Versprechungen und die militairischen Flüchtlinge zu verführen, Polizei spürt ihnen éifrig rtäâppen können.

nah Bern gebracht hat, rath überliefert worden. man vermuthet aber Gegenstände

Bern, 28. Aug. Werber treiben s{ch noch i alle mögliche Wéise, rci{liche Geldspenden , in neapolitanische Dienst nah, hat aber noch kéinen auf der That e

Die zwei Kisten, welche Blenker mit sind von den berner Behörden dem Bundes Ihr Inhalt ist noch nicht bekannt aus dem Schloß Eberstein darin.

Die ‘heftigen, mitunter welche der Bundesrath in de hauptsächlich Veränlassung, nicht der Bundessig nah Z

Vom Simplon aus 23sten amtlich angezeigt, geräumt hätten und wahrscheinlich Piemont

24, Aug. (O. P. A. Z.) Das

‘1847er alter rigaer Leinsaamen mit 45 Rihlr. ge- Rappsaamen 87 Rthlr, Winter-Rübsen 85 Rthlr. Glo. Rapp= kuchen 33 Sgr. Spiritus loco aus % bez., pr. Aug. 26 Br. u. EGld., pr. Frühjahr

e zu tretén. Die ezahlt, mit

zweiter Hand ohne Faß 24 % b 294 %, pr. Sept, 25, —25% % bez, 2394—234$ % bez. Baumóöl, Gallipoli ist während der ganzen Wohe man bezahlte Anfang der Woche 152 Rthlr. und 5% a 155 Rthlr, unversteuert, , von Malaga - Baumól is wenig am ts gehandelt, Aivali-Baumóöl wurde anfangs Rthblr. unversteuert bezahlt, später 1454 Rthlr. L Kokusnußöl 147 a 15 Palmöl is in loco mit 12 Rthlr. ferner zu habén, auf Liéférung Leinöl ist mit 105 a 103 Rthlr. Für Südscethran loco 11% Rthlr. gefordert, 11 Rthlr. Anfang der Woche bezahlt, auf Liéferung mit 40 bezahlt, br. berger Léberthran mit 21% ger auf 243 Rthlr. gehalten. 224% Rthlr. bezahlt , auf 225 Rthlr. 31 Rthlr. bezahlt, schottisch 217 Rthlr. gehalten.

Rúbsl 13 Rthlr. gefordert, 131 August 13% a 13 Rt Rthlr. bezahlt, 4 vember 125 Rthlr. bez.

Metalle. Span. Blei mit 6%

Zink 4% Rthlr. bez. und Br.

Leße Waaren = Notirun Rthlr. verst, 10 a 102

Piment 21: unverst. bez. Braunes Harz 13;

Jâssern 25%

Fettwaaren. steigend géblieben, 15% Rthlr. 155 Rthlr. ferner gefordert Plaße und darin nich der Woche mit 145 147 Rthlr. Rthlr. nah Qualität gefordert. Kassa bezahlt, zu 12% Rihlr. gleichfalls 12/2 Rthlr. bezahlt. exkl. Faß bezahlt.

geinéinen und pöbelhaften Angriffe, unversteuert , später 4

r Presse erfahren muß, sind wohl daß die Frage wieder diskutirt wird, ob ürih verlegt werden solle.

wurde der walkiser Regierung unter dem er die Provinz d’Ossola ganz verlassen würden,

eidgenössische Turn=- Turner aus fast allen Kantonen der

unversteuert ferner gehalten. daß die Oesterreich

Etwa 300 Schweiz haben demselben beige

Altdorf, 27. Aug. (Eidg. Z. hat in Betreff der Militair-Capitulationen b desbeshluß wegen derselben sei nich indët ex bur keinen Buündesarti gierungsrath sei beauftr zu antworten und die Uber die Militair-Capitul

Italien. Turin, 23. Aug. Herr Nigra, Finanz-Minister, hat in vér héutigen Sipüng der Deputirten-Kammer einén Bericht ustand dér Finanzen verlesen. Am 31. Mai 1849 ,591,805 Lire in den Kassen und 26,274,966 21,683,161 Lire. ute in der Kammer überreickt wurde, Sprache im Unterri

Rthlr. bezahlt, blankex ber-= penhagenèr Wallfishthran mit gehalten, 3 Kronenthrän mit er Thran mit 21 Rthlr. bezahlt, auf

a 13% Rthlr. bezahlt, pr. pr. September und Oktober 43 d GOld., pr. Oktober und No-

Rihlr. bez.

gen im Börsenbuch: Pfeffer 164 a 174 Rthlr. unverst, gef., 103 Rthlr.

Rthlr. verst., 15 Rihlr, unverst. gef., 145 Rthlr. Rthlr. verst, gef., 1 Rthlr. 21 Sgr. verst.

Sthott. Heringe ungéstenipelt 74 a 84 Rihlr. vérst,, 64 a 74 r. unverst. gef.

Nóörweg. Vaar 6 Rthlr. verst., 5 Rthlx, unverst. gef. Palmöl 1ma. 125 Rthlr. verst. gef., 12 Rthlr. verst. bez Südseethran 11 Rthlr. verst. gef., 105 a 10% Rthlr. auf Lieferung bez.

Landrath von Uri eschlossen: Der Bun= t als verbindlich anzuerkennen, fel gerechtfertigt sei. Der Re- t, in diesem Sinne an den Bundesrath ufrechthaltung des bestehenden Vertrags ationen anzustreben.

hlr. bezahlt, 2% Rthlr. bez. un

ire Schulden, also éin Defizit von Eine Petition, welche he verlangt, däß die französische Ein Deputirter der Linken er gegen einen solehen Antrag. „Die Spra spréchen;, die Rom boinbardirten, soll das gen.“ Es würde zur Tagesordnun Carlo Rusconi, {en Républik, hät di gekommèen, zu bleiben.

chte die lateinische hob sich mit Ungestüm he“, sagte er, „welche “die das Lateinische nicht verdrán= g Ubergegangen, i s Auswärtigen der römi-

én, in Piémoknt, wo er an-

erseßen solle.

früherer Mini e Erlaubniß erhalt