1849 / 249 p. 1 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Andrezieux-Roaune. Fm . Einnahmen 820,258 Fr. , mithin betrug der Jahre 1847. Es (848 die Betriebs Einnahmen 429,193 mithin der Reinertrag 10 yCt. mit 3191 Fr.,

die Betriebs 642,808 Fr., Tr. weniger als 1m a

M ontpellier-Cette.

¿

397,283 Fr., nach Abzug von dem Reservefonds in q Zumme wurde keine Dividende gezahlt, ien, die Vertheilung erst mit der Vertheilung

von 1849 vorzunehmen.

Ls

inaen germg

Dieppe-Fécamp. T cem Vetricbe úbergeben. No haben betragen: die 2 386,504 F

er Unbedeutsamkeit w

sondern es Ut

worT en,

“. y i

n Der

ubertragen

Eisenbahn - Gesellschast V( rpachten.

Lyon. Jm ersten Semester

Einnahmen 2,208,067 Fr.,

Reiner! a 961,713

S (1 Li

ra Gr, von 999,84

fo Daf Dividende-V

/ dei

Halbjahr vom 28, Oktober bis O1. Finnahme 838,110 V., DIe Betriebs Reinertrag 252,690 Fr. Hiervon ab

410 Fr., bleibt als Dividende

Wurden.

Es betrugen im Jahre Beitriebs-Ausgaben 054,058 160,822 Fr., unter welcben Umstanden ein

Einnahmen Defizit vertheilt werden fonnte.

L Balb\n befindet fich

Sçcegux. Diese V QUC, L au derselben £1 rünalidh auf 3, Babn abex nach und nach

L von 2,700,000 F

Defizit entstand. D

7 UNL belrugen, 1m

T N o! (Pn y Dem Beiriehs Lon V0N

1848 auf 228,000 F1 290,000 Fr. daß sich in

herausstellt,

¿lau-Schweidniß=-=Frelvurger Breslau-Schweidniß-Freiburger

29 790 Personcn befördert.

&linngzme vbelrug :

Per)onengcld

Vieh=, Eqguipa06

Transport (5

1426 zusammen 175802

ptember 1849,

Rthlr.

Königsberg, 0. Zufuhr war 65 Sgr. pr. Schfl, Roggen fl. Gerste 20 bis 22

) 10 Sar., Kartoffeln 16

weiße Erbsen 33 bis

414.04 (A Ms ch+t Or,

S gr.

tin, 7, G. (X IELEC e

tg.)

hatte sich bisher gehaltenz heute gegen Mittag ex Himmel rasch, nnd um die Börsenzeit sing es stark an zu Sept. Ot 1

en Befürchtungen für

tende Zerstörung des Krauts die Knollen

haben scheint.

Unser Markt hat für alle Gctreide-Arten eine weichende Ten- Berichte lich niedriger und bis jet fehlt es hier gänzlih an Speculation, außer Verhältniß hoh halten könnte,

denz, Füx Weizen kommen die londoner

welche die Preise

L A A L G L u P I EA

Bekanntmachungen.

[394 Oeffentliche Vorladung. Nachstehende angeblich verloren gegangene Hypothe- fen-Jnstrumente und nachstehende Hypotheken-Posten ; 2c. f) die vom Königlichen Bank- Direktorium in Breslau unterm 6, Juli 1848 unter Nr. 508 an die Ordre des W, Wilmersdörfer auf das Bank-Comtoir in (öln ausgestellte Zahlungs - Anweisung über 200

lily R-OITs,

i welche W. Wilmersdörfer auf S. Scheuer in Mainz indossirt hat 2c. werden hierdurch aufgeboten, und alle diejenigen, welche an diese Zustrumente und die betreffende Post als Ci- genthümer , Cessiongrien, Pfand - over sonstige Briefs- Znhaver Ansprüche zu machen haben, zur Anmeldung derselben zu einem Term n auf : E E vem ber D, J., Bor m. um 10 Uhr, E Oa Schmidt in unser t “e Min nes 2! A vorgeladen, daß at Mee MdDle 1 Die voêngedacien Znstrumente q __ olen Jur ungültig ertlärt und die eingetragenen Poilèn werden gelö\cht werden, ? i Breslau, den 12. Juli 41849, Konigliches Stadtgericht, 11, Abtheilung,

[439] DBekanutmachung _Sdlgende 9on der unterzeichneten Strafanstalt bisher für eigene Nehnung betriebene Fabricationszweige, nämlich 1) die Fabrication von Fischerneven, R A 2) die Leinen ‘Fabrication auf den im L2ien und Zten Geschoß des Gefängnisses D. gufestellien.., 24 und den im 2ten und 3ten Geschoß des neuen Arbeits-GVebäudes aufgestellten... 6... 56 in Summa. 87 fompletten Leinweberstühlen, sollen und zwar die Nepfabrication für sich und die Leinenfabrication für sich einem Privat-Unternehmer zur weiteren Fortsegung derselben auf eigene Rechnung durch pachtweise Benugunmg der Arbeitskräfte der Sträf-

Im Jaßre 1848 haben betragen: die Betriebs - Ausgaben Reinertrag 177,459 Fr.,

betrugen in dem Betriebsjahre Fr., die Betriebs-Ausgaben der Bahn 31,910 Fr. oder welhe nach dem Statut zuzuschreiben sind, noch 28,710 Fr. : ) sondern beschlof des Reinertrages

¡iese Linie wurde am 31, Zuli 1848 n diesem Zeitpunkt bis zum S, Brutto-Einnahmen 331,134 Fr., die Be mithin die Reincinnahme 44 630 Fr. urde von diefer Summe keine | nach Norwegen. dieselbe auf die Betriebsrech leßten denen General-Versammlung wurde beschlossen, den ) von

1849 die Betriebs

$42 Fr. für das erste Seme

-Vertheilung bleiben.

Nach dem Bericht der Direction ha

Mai

Ausgaben 585,429 für Tilgung und 110,410 Fr., von

lte {hon im Anfange dieses Jahres gestellt werden. Das Gesellschafts-Kapital 00,000 Fr. limitirt worden, der Aufwand n auf 5,700,000 Fr. angewach{en, 75D u 295 N u i Die Einnahmen | if welede im Jahre 1847 ich auf 311,000 Fr. belicfen, sind | 10 Ui E, L die Ausgaben, l Jahre 1848 auf 246 Fr. ) 1848

2 Eisenbahn. | A8

Eisenbahn O T

gering. 24 bis 28 Sgr., gr.

Sgr., Hafer 15 bis 15

(Wochen=- Bert ch L

die Kartoffel-Aerndte in jüngster Zeit etwas zurückgekommen sein, da die rasch fortschrei bisher wenig beruhrt zu

|

164v

rerseits ist nit zu verkennen, Scheu vor frei an Bord breitet is, weil man offenbar wartende Quantum üÜberschätt. zwar nicht ganz so leblos, wie

222,712

di be hi j

Von dieser | fremde Importation dem Bedarf

der Möglichkeit.

Mit Roggen geht es, falls niedriger. die Besorgnisse , tum möchte hinter der Erwartung die nicht unbeträchtlichen Ankäufe

Mai

in diesem weist sich j | nicht überflüssig sein, darauf Preisen, wie die haben be des Consumo’s stattfindet. Aus welcher

Rouen nach

gerste scheint sich bis! die ncue Waare zwar

von

betragen : | | nicht vorgekommen ; eint bedang gestern in loco nur 51 it zu 50 Rthlr., 88 Pfd. zu“ für 89pfd. nur 47 Rthlr. Noggen in loco 86pfî

mit 28 Rthlr., \ck

1848 die

L

10Urd(

September Oktober 82y nir, , Und pr. erniedrigten

t Ut

O in ciner fehr | zahlt, aeftern

D nd heut thlr, Dr Gerste wurden ca.

e) N, ; U N

anzukommen. Oft: 52pfd.- 165 20 Rthlr. gefordert Reizenmehl. Exrtr. superfin,

[2 Ntblr v Ct. Heutiger Landn Veizen. Roggen. is

a 50. 20 a 2/1

welche im

ein Defizit

wurden

Leinkuchen 1% Rthlx. bez.

Tettwaaren. Baumöol bleil man 15ck Rthlr. unverst.,, 155 R für Malaga fordert man 147 Rthr. unverst. bezahlt und ält fest auf 15 Rthlx. unverjt., $

daß in England selbst eine große Käufen

der größte Theil des Lagers in Händen , welche zu jeßigen Preisen nicht abladen, und der Fall, dafi zur D bestellung in England bei vlöblichem Nachlassen

cinige Wochen cine Preissteigerung eintritt ,

na einem kurzen Aufschwunge, eben Jener Aufschwung war begründet einerseits durch das pr. Herbst zur Anmeldung kommende uan

Diese haben in leßter Zeit nachgelassen, und da in den leßten 8 Tagen über 2009 Roggen eingetroffen und theilweise angemeldet worden sind, ; auch jene Besorgniß als nicht uf hinzuweisen, daß bei so niedrigen jebigen sind, erfahrungsgemäß eine große Zunahme

Gerste und Hafer sind ebenfalls im Weichen ; ver noch kein rechtes Geschäft zu finden, da {wer fällt, ß noch 401,871 Fr. für den ist, daß sie den englischen Mälzern nit zusagt. Nach Erbsen war etwas Frage sur Kopcnhagen ; wir nicht, ob dieselbe zu cinem Geschäft geführt hat. UImsáve in Weizen von irgend einem Belange sin [leine Parthie 90pfd. gute Nthlr., ¡{9 Rthblr. in loco vergebens offerirt ;

agevoten.

86vfd. schwimmend mit D t 20 U,

|

Frühjahr sich a

Herbstroggen 2p}.

100 Wspl, England genommen ; gestern war und d, A O 02

arit :

Ravpsamen fchlt, für Winterrubsen ist 86 Nthlr. zu

ly La O ails »O) O D Lange Napptuchen 35 a 90 Sgt,

6t thlr. unversk. i} bei Posten bez., 15% a 415% Rthlr. unverst., Aivali wurde mit

zu diesem Preise ferncr gesucht, man dofosnußül unverändert, man hält auf

ziemlih allgemein ver vas von. Der Die Uu el- Der danziger Markt 1k

der hiesige, indeß ist auch dort Okt. 13% Rthlr. bez. und Od., pr. Dit, : yr. Nov. O1

25 Rthlr. bez.,

Zeit des Beginnes der Feld l

nicht genügt, und daß dann für liegt in den Gränzen

zurücbleiben, andererscits durch von Locowaare zur Verladung 1

Winspel \{lesisher und posener | u so, er= | st

gerechtfertigt. Es mag

für Oderbruch

aber fo unanschnlicch von Farbe it

wisscn

B ind seit Montag alte Waare

ncuer 89pfd. gelber \{les.

vorgestern mit 27 a 27%; Rthlr., 09-7

OR

SZPID N A lle diese Notiruugen nur

circa Rthlr.

un 24 {chwimmende schlesisch ) GADTD, 1/ a 17 M,

O) Wt 1 9 ; ;

Erbsen.

a DUr

machen. Lange

Gerste.

O D / J T

«R T

runde

steigend; für Gallipoli fordert

142 245Rtblr. Palmöl flauer, und während man allgemein fürLocowaare

zuf 12 hâlt, ) Lieferung ist zu 1145 und 11% mit 11 Rthlr. inkl. Faß gehalten. Südseethran gle

Und auf 115

ch.

45 ê V, D (C2

unverIt.,

Weizen Gerste 24

S g l,

Vicittalg 107 à

tit 212 a 215 gt. Nihlr, dret Krouten- mil gehalten. Rüböl ist zieml 2, 4 Fan. Febr. 41 Nthlr. BDU,/ vv. Butte1 Metalle,

Thran OO 11 Ai v 1

H #

lctecte

O i 3!- Rthlr. 0) H 5 4124;

Okt.

l t pr. dürfte man 13

Zink f\eit Montag ca. 3000 Ctr:

Rthlx. 13% Sgr. a 4 Rthlr. 14 gekauft, jeßt 45 Rthlr. B, 44: _Nach*dey Borse:

26 Rthlx. bez., Sept.

fast posttág

Ande Oft,

M 175

linge auf sechs Fahre, nämlih vom 1, Januar 1850 bis dahin 1856, überlassen werden,

Sollte sich ein Unternehmer für die Pachtung de Leinen-Fabrication auf allen 87 Stühlen nit finden, so soll die Pachtung getheilt, und zwar in der Art er folgen, daß :

die im Gefängniß D. aufgestellten 31 Stühle el- nem und die im Arbeitsgebäude aufgestellten 56 Stühle einem zweiten Unternehmer gesondert über- lasscn werden, ir Ermittelung der Pacht-Unternehmer is der Weg Submission gewählt, und haben diejen gen, weiche die Nepfabrication zu pachten wünschen, ihre Offerten bis zum 9, Oktober c., diejenigen, welche die Leinenfabrication im (Ganzen auf allen $7 Stühlen oder in der angegebenen Weise getheilt zu pachten wünschen , ihre Offerten bis zum 10, Oftober c. der Direction der unterzeichneten Strafanstalt franco cinzureichen, sodann aber ad 1, die Pachtbewerber um die Neßfabrication den am 140. Oktober c, um 10 Uhr Vormittags, ad 2, die Pachtbewerber um die Leinenfabrication den am 114, Oktober c., um 10 Uhr Vormittags, in der unterzeihneten Strafanstalt anstehenden Ternin, ín welchem die eingegangenen Submissionen von dem Hexrn Regierungs-L epartements-Nath erbrochen werden sollen, persönlich oder durch einen mit gerichtlicher odex notarieller Vollmacht versehenen Bevollmächtigten wahr- zunehmen, die erforderlichen Erklärungen zum Protokoll abzugeben und sich über den Besi des erforderlichen Vermögens auszuweisen, Das Minimum der Pacht beträgt: A, bei der Neyfabrication: 1) yro Mann und Tag auf Tagelöhner - Arbeit ohne Pensum : 5 N für einen Werkführergehülfen pro Tag 4 Sgr, 4 gesriehmn Vier Silbergroschen, für einen Haushechler vro Tag 3 Sgr,, geschrie- ben Drei Silbergroschen, S

versiegelt

sollen einige Verkäufe mit 115 Nthlr. geschlossen sein; auf Nthlr. gehandelt.

und ferner auf 11 chfalls steigend, in loco bereits mit 112 Nthlr. gehalten, auf Lieferung mit 11

und auf 117 Nthlr. gehalten.

loco bez, Rihlr. Novbr. 13! Rthlr. zufolge bedeutender Zufuhren noch immer sehr gedrückt,

Roheisen mit 1 Rthlr. 17%

Nthlr. l 135 Nthlr. Leberthran mit 22 Rthlr. loco und auf Lieferung ; E

Lcinól steigen®D Nt, evtl, DOP

Seifentalg 122 A 13 unverst. Berger ner fopenhagener allfischthran 34 N. VeT j

135 Nov9hr. DLTe

zuleßt

I . QEUTE S (D

e 4

Sgr. bezahlt.

loco und \{hwimmend zu 4 Sgr., und 1000 Ctr. zu 45 Rthli Rthlx. Geld.

24% Rihlr. bez., 86pfd. 26 Rthli

1

Roggen loco 245 a 265 Nthlr, Br., 80p}d. 82pfd,

bez. , pr. Frühjahr 82pfd. 27 È : 9 a-254 Rthlr. gef. , 245 Rthlr, bez. Hafer 16% a 18 Rthlr. Br.

c

der Landzufuhr die | A

155 Rthlr. unverst. bez., Aivali 165 Rthlr. gef. z Malaga 17 Rthlr. verst, 15 unv versteuert

schen, werden hierdurch aufgefordcr unterzeichneten Kuratorium mundlid)

hetre}ffcn:

ben, werden außerdem einer Prüfung hinskc Fertigkeit im Schiffsbau unterworfen.

Rthlr., 84pfo. 287 Rthlr. bez. Gerste Ne

Erbsen 26 a 36 Rthlr. Br. L Nüböl loco unter 135 Rthblr. nichts zu haben, pr. Sept. Nov. 134 Rthlr. bez., Dez. 13 Rihlr. bez. und Gd., pr. Márz— April gestern heute unter 13 Rthlr. nicht anzukommen, PÞr.

Mai 12% Rthblr. bez., 43: Rtblr1: Br.

Leinól 11 Rthlr. inkl. Faß bezahlt. Spiritus aus zweiter Hand ohne Faß 247 pCt. Brief, 24 vCt. bezahlt, mit Fässern 254—254 pCt, bezahlt, pr. Septem-

25% yCt., pr. Oktober 25 pCt. bezahlt, pr, Frühjahr 237

pCt. bezahlt. Raaren-Notirungeu im Börsenbuch.

Enalishes Roheisen Nr. 1 1 Rthlr, 18 Sgr. verst. gefordert, Rthlr. 17 Sgr. bezahlt.

Heringe. Crown und fullbrand 55 nversteuert, ungestempelte 7 Rthly. versteuert,- 05 euert gefordert. i

Domingo Blauholz 2!% Rthlr. versteuert ( : :

Baumól Galivoli 175 Rthlr. verst, 155 Rihlr. unver|k. ges, verst, 15 Rthlr. unverst. erst. gef., 15% Rthlr. un=-

pril

Nthlr. versteuert, 75 Rthlr. Rthlr. unver

bez. t Kasansche Po t Krystallisirte S

euert bezahlt. Suüdseethran

Rthlr. verst. gef. und bezahlt.

a che 9 16 oda Rthlrx. 9er

Z Rthlr. versteuert gef., 3-7 verst, gef. und bezahlt.

Bosen, 7. 16 Meten preußisch.)

cchesfffel zu Rthlr.; Rog: 26 Sgr. ríte 24 Sgr. ß r, bis 26 Sgr. (5. Qa A2 Buch ( 14 Pf. ck Kaxtoffeln 5 ¿u 1410 Pfund 18 Sgr. bis bis 4 Rthlr

C E

Pr

Faß zu 8 Psund 1 Rthlr.

Sea maun 0 Jn der hiesigen S chiffsbau-Schule wird mi! S U NGUCN zweijähriger Lehrkursus beginnen. Diejenigen, welche an dem Unterrichte hen zu Uy t, sih deshalb zeug oder schriftlich zu melden,

Den

zugelassen zu werden.

ur Aufnahme-Prúfung

Die in der Aufnahme Prüfung zu Anforderungen

machenden » «hlen O l en J0IWoDL,

De

1) in der Arithmetik die Nechnung mit abstratten als auch mit Maß- und Gewichtssorten und | Dezimal-Rechnung, Ausziehung der Wurzeln, Lehre von den Rerhältnisscn, Proportionen unk Progressionen, nebst 1ÿVve1 Anwendung in der Regel-de-tri und mmen hängenden Rechnungen z

2) Qu Algebra, einschließlich | zweiten (Grades und Uebung 1m

3) die cbene Geometrie.

Ferner wird verlangt, Kenntui

i) der Trigonometlr1(,

5) der Stereometrie,

6) der Statik und/

7) Mechanik (

8) einige Uebung im Liniarzeichnen. Lehrlinge, welche ihre Lehrzeit noch

Ny don Auen ,

Danr

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R G 7 (BleiMuUngen L

!pgarithmen

Der Xoung

(Hebrauche Der 1

einfachsten Veje2(

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fester und flüssiger Korpe1

+ «f

(# I 75 04 T C

Bei der Anmeldung sind an Zeugnissen einzureichen : 1) ein Taufschein, 9) ein von vem betreffenden Magistrate oder stelltes Führungszeugniß und 3) ein Attest derjenigen Schiffsbaumeister, bei die erforderliche praktische BRorbildung erlangt hal Ausnahm(

j + 2 4 AMc Ol

Yandratye

welchem Det

zunehmenDe

m Uebrigen nehmen wir wegen Der Publikandum vom 20. Septembe1

Stettin Nr. 40, ¡

1834, ialichen Regierung 11 Bozuta tettin, den 14. August

Kuratorium der Schisssahrks Gunther.

"40 A J)

Ac) EEQILST Z G SHRZA O CLATL A

T TE I

0E Ai G A

L T A: L ETRS I X A K HA

für cinen Haspler oder Wickler pro Tag 1 y 6 Pf., geschrieben Einen Silbergroschen Sechs

E Pfennige, 2) Jur

\cheu, für ein wöchentliches Pensum

schernezen 6 Sgr. 6 Ps, geschrieben

bergroschen Sechs Pfennige.

B. bei der Leinen-Fabricationz: pro Mann und Tag auf Tagelöhner

Pensum:

für einen Werkführergehülfen pro Tag 4 geschrieben Bier Silbergroschen,

für einen Scheerer oder Spuler pro Tag 2 6 Pf, geschrieben Zwei Silbergroschen

Pfennige, auf ein tägliches Pensum an bestimmte Anzahl Ellen 2 Sar. 6 Pf, geschrieben Sechs Pfennige. Die Bedingungen, unter welchen statifindet, und die Jnstruction Uber da Verfahren liegen täglich von $ bis 12

wei

neten Strafanstalt im Bürcau des Bet zur Einsicht bereit,

Die Auswahl {lag bleibt der. Königlichen Regierung vorbehalten, G

Tnsteburg, den 29, August 1849. _

Die Direction der Königlichen D

ein wöchentliches Pensum guf Spinnen von Steingarn 10 Sgr., geschrieben Zehn Silbergro

auf Strickfen von Fi-

Neberlohn für eine inwand

die und von 2 bis 6 Uhr Nachmittags in der unterzeich-

unter den Submittenten und der

T C (2 L A Z E

9) dessen Vermögen, bestehend in circa 220 E seinen nach den Alten legitimirten Erben, als ;

Georg Michael Krauß in Zweislingen ,

Maria Dorothea Krauß in Linden,

Maiia Barbara Kr

Caution hinanszugebe

3) die Kosten seien von der Masse

V, R. B,

Gründe.

auß allda, nir n zu berichtigen, Zeh Cil- C 2( Rothenburg ob der Tauber, Königl, Baveri\ches Landge

den

- Arbeit ohne

Sgr,

Zar. Decls

Dampfschifssah um 9% Uhr Abends,

nach Ankunft des Berliner Eiscnbahnzuges, fährt ein

E E C N C 6 $4. Sc{nellboot Der J U ih 01 ¡(1

at h 2 ( Ui ab,

oder Drillich

Silbergroschen = " ausgezeichnetes

Verpachtung | (3 so} t von K 2 Sübniissohs- Gesellschaf! von lhr Vormittags

iwvelches am at-

C . c { 3 «445 9 , deren Vormittag hon um 11 Uhr in ainz, iun Ulhr von da ( respective von

Anschluß an den um 113 i ) um 125 Uhr Mittags 1n

riebs8-Jnspeltors | Biebrich) abgehenden, ZU ,

zu Gumbinnen

C N Po ; U ¿zl aAntTrt anfommenben Eisenbahnzug, und H , D 4 4.6 47 Uhr Nachmittags in PMannheun, {luß an den um 5% Uhr von da abgehenden, um

82 Uhr Abends in Karlsruhe ankommenden

unt

im An- trafanstalt.

Erkenntniß.

148 : ; | | Bayerische Landgericht

Das Königl, der Tauber erkennt nach

thung zu Recht 1) Johann Geórg Krauß 16, Oktober 1778, sei für todt zu

gepflogener kollegialer Bera-

Eisenbahnzug, eintrifft. Außerdem -täglih von Kl

nach Mainz—Frankfurt in einem

Morgens nach Koblenz 1 |, v,

Köln um 5% Uhr Morgens

Rothenburg ob E Tage und um 8; Uhx

von Linden, geboren am | bid dib i É)

erklären,

Das Abonnement beträgt: 2 Rthlr. für % Jahr. 4 Rthlr. - 5 Jahr. 8 Rthlr. - 1 Jahr. in allen Theilen der Monarchie ohne Preis - Erhöhung. Bei einzelnen Nummern wird der Bogen mit 25 Sgr. berechnet.

Preußischer

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dieses Blatt an, für Berlin die

Expedition des Preuß. Staatss Anzeigers :

Behren-Straße Ur. 57.

Berlin, Dienstag deu 11. September

Amtlicher Theil. Deutschland.

Preußen. Berlin. Die amtlichen evangelischer Kirche in Preußen, Desterreich, Wien. Hofnachrichten, Görgey. Reise des Banus Jellachich. Konferenz beim Fürsten Czarto1ryski. Vermischtes, Prag, 0re Majestäten der König und die Königin von Preußen in Teplit, as ivees Dre der venetianischen Revolutions - Chess in Korfu, i E Une T ofnachricht und Vorbesprehung von Mitglie- dern der Abgeordneten-Kammer. Professor Fallmeravyer in Nuhestand __ verseßt, Die Práäsidenten-Wahl., Verbot der Pius-Vereine, Sachsen. Pillnig. Ankunft Jhrer Majestäten des Königs von Preu- yen und des Kaisers von Oesterreih, Dresden, Die Rekruten, Oie Mai-Gefangenen. Badem. Karlsruhe, _ Schwerin, Sachsen-Koburg-Gotha. Gotha Frankfurt. ¿F rantiurt a M E Niarine-Ministeriums, S Hamburg. Hamburg.

Gutachten über die Verfassung der

Militairishe Ernennung, - Komorn, Protokoll ener

Ankunft Großherzogs

des von Mecklenburg Provisorisches Preßgesehz. Cirkular - Verfügung in Betreff des

Gesep-Entwürfe des Senats,

A usland.

Hesterreich. Pesth. Bekanntmachung H kau. Vie Reorganisationspläne für Ungarn Bekanntmachung des General-Militair-Kommando's, vasarhely, Ansprache des G.neral Ciam-(Hallas

S palato, Ende der bosnischen Insurrection. E

Frankreich. Paris, Protest des Stadtraths vou Havre Anrede des Maire an den Präsidenten. I Frage in den General - Conseils,

Großbritanien und FrlanD. London. Vorschläge Brougham's hinsichtlich Entwerfung und Abfassung der Gesege. a u E DO paniser Friedens-Kongreß, Hofnachricht, Pag E S quier Bullen. +4 E E

Rußland und Polen. Paniutin,

Ftalien. Von der italienishen Gränze. für die lombardish-venetianishe Emigration. Widerlegung aus Livorno, _ Römische Aufschub Todtenamts Karl Vermischtes,

aynau?s, Komorn, Kra Hermannfstadt. Marofc- an das Volk. at! gegen die Vie Verfassungs - Revisions-

Parlamentswahl,

S No E 4 E Stk, Petersburg. Zuschrift Haynau's an Die Chines Zustände, Albert,

Unterstügzungen en in Genua, Des

für Advokat Galetti.

WBörsen- und Handels - Nachrichten.

Amtlicher Theil.

Derlin, Zeptember V ATETALEN DEI

zuruckgekehrt.

Durchlaucht die Frau Furfstin

angefommen

Ministerium der geistlichen Der vraftische Arzt, ODperateun oseph Jultus Oolz zu

4 20 vot oA 9 L alacnamigen Kreijes ernanni

Angelegenheiten irtshelfer, Dr, Fr triegau 1 Kreis-Physikus

worden,

Ministerium für Haudel, Gewerbe und öffentliche

: j; Arbeiten.

Der Baumeister Ferdinand Wilhelm Roderich tius ist zum Wegebaumeister in Glogau ernannt worden.

Angekommen: Se. Excellenz der Herzoglich anhalt-deßausche 3 Ç

cktaats-Minister von Pl 6b, von Deßau.

ey ®

iichtamtlicher Theil.

Deutschland.

Preußen. Berlin, 10, Sept. Nach den politischen Stü ma HB Ben Jahres wurde vielfach auch in der evan g 6 en K rche der deutschen Länder der Ruf nah Begrün dung eines anderen Verfassungszustandes erhoben. Derselbe war zuni Theil nur ein Nachklang der damals nach de1 Herrschaft rin

cnden politischen Tendenzen z er kam also aus cinem Gebiete, wel

chcs mit der Kirche nichts gemein hat. Andererseits aber ging er 6ervor, wenn auch nicht aus dem vollen Bewußsein, doch aus der „nung, daß die unveränderte Fortdauer der bisher so eng an den Staats Organismus angelehnten Kirchenver fassung mit den neuen Formen des Staatslebens nicht zu vereinbaren sei.

Diesem Grunde konnten auch die bestehenden Behörden des Regiments ihr Anerkenntniß nicht versagen, und in den meisten Ländern wurden deshalb amtliche Berathungen theils der bestehen den Organe, theils neugebildeter Kommissionen über die demnächst zu ergreisenden Maßregeln eröffnet. Indessen is bis jeyt hieraus nur in einzclnen lleineren Kreisen eine Frucht erwachsen, während anderwärl1s die Entscheidung noch nicht zur Reife gedichen ist. Die Ursache dieser, von dem Einen tief bellagten, von den Anderen sehr

Genua. Der

E I A E 52D A TERE E iLA E C O R r": P ft T E E C C ATOE C O O E O a C H E

gebilligten Verzögerung lag zunächst in der Erwägung, daß die Reorganisation der Kirhe vor Allem einen befriedi Abschluß der politiscen Entwickelung vorausfeßte. sehr trugen die Schwierigkeiten,

genden

(Ten

a O welt in der ache selbst liegen, dazu bei, ein allzu rafches iten zu hindern. Wer die einshlagcende Literatur selbst nur von der Ober fläche kennt, wird wissen, daß übex die Prinzipien der evangelischen Kirchenverfassung ein unendlicher Streit zum Theil ganz unversöhn licher Ansichten obwaltet, und daß clbst unter denen, welche eine bestimmte Verfassungsform, z. B. die Synodal- und Presbyterial Verfassung, wollen, bei weitem keine Uebereinstimmung stattfindet. Aber sevor über diese Differenzen entschieden werden fonnte, bot sich zunächst die wichtige Vorfrage dar, wem die Entscheidung zu fallen, ob sie allein dem geschichtlich berechtigten Regiment zu übe1 lassen oder nicht vielmehr der Kirche als ihre eigene That an heimzustellen sei. Das Lettere war die vorherrschend geltend ge

wordene Ansicht. Allein auch damit war noch kein genügendes Resultat gewonnen, weil vor Allem noch zu bestimmen blieb, wie das leßtentscheidende Organ, die Kirche, si darzustellen habe. Be

kanntlich gewährt die bestehende Konsistorial erfassung hier keine Anhaltepunkte, weil sie in Folge ihrer eigenthüumliclen Entwickelung das reprâsentative Element entweder ganz in den Hintergrund ge

stellt oder doch nur in unvollständiger Weise ausgebildet hat. Um so erflärlicher war es also, Daß der Gedanke hervortrat, in einer aus der Wahl der Gemeinden, Kreise und Provinzen hervorgehen

den Synode das Organ zu schaffen, desscn es betrurste. S chon die Acußerung dieses Gedankens veranlaßte aber den lebhaftesten Streit. Von der einen Seite wurde gegen die Berufung ciner konstituirenden Synode, als gegen eine rechtlose und verderblicheMaßregel protestirt. Um

gekehrt fand man von der anderen allein in ihr eine Befriedigung des Rechts und die alleinige Möglichkcit der Rettung vor dem Ver: derben, freilic) ohne úber die Mittel und Wege sich zu vereinigen. Wie eng oder wie weit der Begriff der Kirche zu ziehen, ob und wie Das Wahlrecht zu béschränken, ob direkt oder indirekt zu wäh len, wie das Verhältniß des geistlichen und weltlichen Elements zu bestimmen , alle Tiefe und noch viele andere Fragen waren streitig und wurden je nach den verschiedenen Standpunkten verschieden be antwortet.

(Gegenüber o bedeut Kirchen-Regiment können, (Fs LELTUNA Der

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Konflikte hat

über seine Stellung nicht fonnte zunächst nicht verkannt h inneren fkfirchlichen Bezichungen fonfessionell gemischten Volksvertretung | ne O ferner ulasiid S nachdem inzwischen auch die Verfassungs = Urkunde j 1848 den Grundsaß der Selbstständigkeit de1 \sprochen hatte, in einer besonderen Abtheilung des steriums ein dem Minister nicht abhängiges Regiment geschaffen, eine Ma regel, die micht ihre cigenen Unsichten für die Befriedigung gereicht hat. In dagcgen im Hinblicke auf die mit ibnen vc1 erantwortlichfeli, und zur Bermcidung wünschenswerthen lgen, angemessen, zuvörderst | Berathungen zu pflegen, damit nach eingetretenen volitischen Verhältnisse mit um so größerer werden könne. In Erinnerung cvangelischen Kirchenrechts , buhrenden Antheil an en, forderte deshalb nsistorien, die S del Takultätcn und die Professoren de1 Königsberg, ( con 1m Anfange Def Maßregeln auszu}p um Dde1 erfassung zu verhelsen,

N Der zweif.lhaft werden , durch verantwortlichen wurde deshalb, vom 5. Dezcm Kirchen ausge aeistlichen Mini Organ für das welche wenigstens allein maßgebenden Bet

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von 1c d noch weitere * Konufolidirung der Sicherheit vorgeschritten bekannten Grundsatz des Wissenschaft den ihr ge Verfassungsfrage zu gewäh geistlichen Angelegenheiten Provinzen, die theolo Jacobson und in Berlin und Wasserschleben in Bres auf, sich gutachilich über di welche sie fur erforderlich erach des Landes zu einer sclbstständi er denselben zugleich eine Uebe1 Kenntniß gebrachten Anträge uud Es lag nahe, die hierauf eingegangenen zu veröffentlichen und dadurch die Kirche in f x Ln er S4

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cußerungen D DaD1 [ori vährendc1 Betheiligung an di Berfassungs - Angelegenheit u erhalten. Die Ausfuhrung diejer Absicht hat denn auch viel fältigen Anklang gefunden. Jn einer großen Anzahl von Exem plaren sind die „Amtlichen Gutachten, die Verfassung der evangeli chen Kirche in Preußen betreffend“, schon nah wenigen Wochen in

Theilen des Landes verbreitet, und geben dort dafur ein prechendes Zeugniß daß die große , über die Zukunft der Kirche nischeidende Frag mit Sorgfalt und Treue behandelt worden ist.

Oaß die unveränderte ¿Fortdauer des bisherigen Verhältnisses der Kirche zu dem Staate mit der eingetretenen Umwandl ing des

öffentlichen Rechtsstandes nicht vereinbar sei, haben auch die Gut achten einstimmig anerkannt. Obschon sie zum Theil sih gegen den vieldeutigen Gedanken einer Trennung der Kirche von dem Staate aussprachen, erkennen sie doch an, daß die Kirche, wenu auch nicht Tur ihre Schuld, in die Nothwendigkeit vcrseßt vorden sei, ihre bisher mit tausend Fäden in den Staats - Organismus verflochtene Ver fassung selbstständig zu gestalten. Jn gleicher Weise stimmen sie darin überein, daß die bisherige Verfassung nicht die Lebensform darstelle, deren es hiernah bedürfe, daß mithin weitere Maßnah men durch eine gebieterische Nothwendigkeit gefordert seien. Jus besondere ist hier die naheliegende Frage, ob die landesherrliche Kirchengewalt ferner noch bestehen könne, vielfach und zwar mit schr verschiedenen Resultaten erörtert worden, wie cs an sih schon erwarlet werden fonnte, da bekanntlich gerade dieser Theil der Verfassung von jeher einer schr verschiedenen Auffassung unterlegen hat. Während also die Einen den geschichtlichen Grund des \o- genannten bischöflichen Rechts in dem heutigen Staats Verhältniß nicht mehr gegeben, ja die Fortdauer des Episkopal

rechts selbst mit der Verfassung vom 5. Dezember v. J. nicht mehr |

vereinbar finden, betraten die Anderen die Auflösung des durch

nun das preuß! che

die Geschichte geheiligten und durch die Gefühle der Dankbarkeit getragenen Verhältnisses der Kirche zum Landesherrn als eine Ver- der Kirche, indem sie zugleich darauf hindeuten, daß dieselbe ens in dem Wortlaute der Verfassung keine Rechtfertigung finde, Endlich i

D ) zwischen beiden steht eine mittlere Ansicht , welche von der künftigen Verfassung der Kirche erwartet,

i daß sie ein Verhältniß zu dem Landesherrn begründen werde,

leBUng

welches, von territorialistischcr Beimischung entkleidet, den geschichtlichen Zusam-= ng erhalte und der Kirche den für ihr Bcstehen dringend er=- crlichen äußeren Einigungspunkt gewähre. Wenn hiernach dieser roverse Punftnicht zum Abschlusse gebracht ist, so ist dagegen wiederum cine fast an Einstimmigkeit gränzende Mehrheit darüber einverstan- den, daß das Organisationswerk nicht allein dem Kirchenregimenkt werden könne und dürfe. Daß dassclbe die Initiative das erklären die Gutachten zwar nicht nur für ein dur die Verfassung nicht berührtes Recht, sondern auch für eine heilige Pflicht aegen die Kirche, welche nicht rathlos si selbst überlassen werden durfe. die Verleihung einer Verfassung halten sie nur im äußersten Nothfall (der nicht vorhanden sei) für zulässig, oder sie bezeichnen dieselbe auch geradezu als eine in der Gegen- wart doppelt schwere Verleßung des Rechts der Kirche. Wenn also die Verfassung aus der eigenen That der Kirche herausgcehen soll, so fragt es sich weiter, und dies is der Schwer- punkt der Erörterung, wie T Hier

ubcerlajiien

CYArCtic,

Aber

5 diese That ih entwickeln selle ? gehen die Gutachten nah denselben Richtungen aus einander, welche andeulungsweise schon obcn erwähnt worden sind. Die eine, von cincr verhältnißmäßig {hwachen Minorität vertreten, fordert , daß der Bau des Verfassungowerks von oben begonnen werdez sie ver- langt also die Berufung einer konstituirenden Synode, welche aus den Wahlen der Gemeinden, Kreis- und Provinzial = Synoden hervorgehen foll. Sie will, daß die Kirche und das Redct ibrer Glieder hier genommen werden wee In, UND vertraut, daß der rechte Geist auch diese Entwickelung zu einem gedcihlihen Ziele führen werde. Zugleich aber er flärt cincs der Gutachten mit Nachdruck, daß der Landes Synode nicht das Recht zugestanden werden dürfe, die Be kenntniß - Grundlagen der Kirche zu alteriren. Alle Acußerungen dieser Richtung fassen ferner nur die Gesammtheit der dem Kirchin- Regiment unterworfenen Gemeinden als den Kreis, aus welchem

die Synode zu bilden habe, und ohne Ausnahme wollen sie, da in Betreff der Union der geseßliche Zustand beibehalten und die Sntscheidung, ob und wie dieselbe fortdauern solle, der Kirche selbst nheimgestellt werde. Endlich stimmen sie darüber übercin, daß die 10ire t Wahl die allein zulässige sei, während sie die Berechtigung Wahl in der Gemeinde bald nur von einem bestimmten Alter, l elbjtjtandigkeit und Unbescholtenheit, beziehentTlich einer be-= stimmten L ’auer der Gemeinde Angehörigkeit, bald von einer kir ch= lihen Yualisication adhangig machen. Den Vorschlag, die Ge= meindewahlen in kirchlichen Formen vollziehen zu lassen, halten sie ämmtlich für angemessen.

Entgegengcseßzt erklärt sich eine Gedanken der Berufung cinc

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ein große Majorität geaen den | L g r tonstituirenden Synode. Auch sie ist wenigstens in der Mehrheit sih dessen bewußt, daß der Orga= mus der Kirche _in der Bildung einer Landes Synode selzen Abschluß finden müsse, und will dieses Ziel mit Einst erstrebt wissen Mit gleicher Bcstimmtheit aber spricht fie sich gegen die unvorberei- let Berufung einer solchen Versammlung aus, und macht dabei die Ansicht geltend, cs musse vor Allem von denen, welche die Kircte vertreten sollen, gcfordert werden, daß sie ihre kirchliche Treue er= im Dienste der Gemeinde die Erfahrung crworben ' allein zur Stimmgebung berechtige. Dicse Forderung verde gegenwärtig keine Befriedigung finden. Der jeßt \o oft hervortretende Mangel alles kirchlichen Sinnes in dcn Gemeinden Durch bisherige Verfassung bedingte Entfremdung der Ges meinDeglieder von aller thätigen Theilnahme an der Ordnung ibres cigenen Lebens werde voraussichilich nur die Folge habcn, daß die Wahl ohne Bewußtsein vollzogen und von einer feintlih gesinntcn Partei benußt werde, um ihre auf die Zerstörung der Kirche ge= ichteten Zwecke zu erreichen. Welchen Erfolg cine aus solchen Elementen berufene Synode haben müsse, lasse sich mit Bestimmt= heit vorausjehen ; De Güter velche det Kirche anvertraut seien würden wchrlos der Disposition ciner \ouvecrainen Mehrheit über= liefert, und die treuen Glieder und Gemeinden wurden genöthigt werden, sich auszuschciden Hiergegen werde auc in der ausdrücd lichen Beschränkung der Synode auf die Verfassungsfrage kcine Hulfe liegen, theils weil die leßtere mit dem Bekenntniß der Kirche in untrennbarem Zusammenhange stehe, weil cs keine Macht gebe, cine konstituirende Versammlung zur Beobachtung der ihr für |

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theils

ihre Be chlüsse gezogenen Schranke zu nöthigen. Bei dieser Lage der Sache, nach den schweren Erfahrungen, welche in dem lebten Fabre auf dem politischen Boden gesammelt worden seien, endlich aus Rücksicht auf die Erhaltung des Zusammenhanges mit den westli- lichen Provinzen, musse von der Berufung einer konstituirenden Synode abgestanden, könne dem Regiment nicht das Recht zuge standen werden, die Kirche zu einem Experiment zu nöthigen, welches sie mit so großen Gefahren bedrohe. Das sei vielmehr die nächste und wichtigste Aufgabe, in den östlichen Provinzen wahre Gemeinden zu sassen, die bis jeßt nichi vorhanden seien, und in diesen das kirch liche Bewußtscin wachsen und erstarken zu lassen, damit ein festc Grund für den Bau der Kirche gewonnen werde. Damit sei frei- lich Die Nothwendigkeit eines langsameren Vorschreitens gegeben, Der Verlust an Zeit könne jedoch nicht iu Anschlag fommen, wo es sich um die Zukunft der Kirche handle. E

Auf die zum Theil sehr speziellen Vorschläge zur Bildung nit nur der gemeindlichen, sondern au der höheren Kreise, so wie auf den fonstigen reichen Jnhalt der Gutachten, ist hier nicht eingegan gen worden, weil es nur darauf ankam, die Resultate der prin- zipiellen Erörterungen in kurzen Umrissen darzulegen.

Die weiteren Berathungen werden nunmehr auf der Grund- lage der Gutachten beginnen. Inzwischen mögen die Glieder der