1849 / 291 p. 4 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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ibnen, welche im verflossenen | 1m Lause des Semesters verlassen, und dieser wird ihm in sein Fakultäts- ] an bestimmten Versammlungen od wenn die Zwecke der Universität es erheischen, untersagen Und JTENETOT ( C; ( 2 rat es ergela 1 O É, 4 urchgangs - Abgaben, jo weit ie vorschri

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bestimmten Vereinen Nichtstudire1 s ° î : D À q er desttmmien ereinen 2 iTudiIire E ¿os : Behandlung der Güter vermitteln , und | Czernowiß, (2. 5 ft, (Bukowina fimapi( regierenden Fürsten der Moldau |nd au]

Schweiz, wo sle an aenfer hohen Schul

s ¿it wählen Diejenigen vont t, y hören wollen, zu WAaHLE, > t > 1 Zt —EDE Tue s . ahre mit Uebergehung des zweiten philosophijchen | nges in fin è Studium nicht eingerechnet, F, getreten sind, haben aber jedensalis nc anderen Lehrfächern , x ung thnen so is so zu verfahren wie mit Studirenden, weichen überhaupt nur einziges der Größe und Wiederholung derfelben ind ; lojophie (oder } D lSge werden k 1) Ermahnung und Verwarnung durch den Dekan allein oder vor dem och hat dei Smpianger 5 L O ian i erlíchen Vorschriften und Zahlungs - Dedtngungen ?

- 11 I D 0 “7 X 4 t y ahzuwei- Meldet er si< nur um das Besuchs8zeugn1ÿ fur ein e1nz1ges

1 3 Kollegium, |! 3 Die U er Ahnduna d j ) , N | Kollegium, 6. 13, Die Arten der Ahndung disziplinarer Berg ( iri ade Zei D / | t vaig A IPLLATES l cen g (ql baa , oder Bestimmungs-Wrîie ZU entrichten jind, v | vor Ablieferung der Güter die Erle- | : nos >tadt einaetrofsen und T VL g i i l \ 14 L6M + 9 | \ s |

fultäts-Studium ein sen, daß sie nebst den

orden 17

ann ($ | s 4 Í i af et g n 110 j (ad ( gemacien &rfahrungen erscheint es

2, Rüge dur< den Rektor, ve em akademischen Senat ( r ç bat x Sas verschärft werden durch die Drohung, da tigt 1 ( Fijendahn - VBerwaitut aen wenn auch geringen Strassalligkeit die Ver

nachitotid l n werde. ionsIlium

ehr agunitigen 6

(&rziehung, ails

Mühwaltung

ider eines ._ Verweisung von einem Dozenten, fo dies eine Privat-Angelegenheil Nerweisung von der Universität für imn M AS - T, Ey j )ez ls ein Pii- », Verweisung von al Í det L R : unst der Aufgadc tation zu erheben, leß es angemessen / Ele L i ( etrag dée rovi nad em einseitigen Reglement de

gestellte :

uSgitcuung

h A T ed 1Varionterri

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verpflichtet, gnisse | Sorpora! den Besuch) ihre amm gen halten, noch blei int gewoden t, tante noch andere

rsammelt der Dekan des i L

he Piofessoren und (9 FFrequentation det S AOILLEO

M L obl aber ne 19re YieruDer ge- 9 h

usen, Ergiebt sich hierbei, daß einzelue : D

eziellen Bedursn1||e

mische Ungelc gi

equentiren, jo it es Pflicht des Dekances, diess N hen, dder die Sache vor das Pro ren-Kollegium zu bringen, Wegen j 8 y jeden olchen ReDariliaen Li if) A E P S eas s es Berathungsaegen|tand heharilichen Unsfleiße >tudirender zu jeder Zeit von dex Univer- gat i gsgegenstandes viejen werden, ] zu beurtheilen

zu hóren und Ermahnungen oder Rügen auszu z entspricht, und T H z Z ) ammlung die agfad( ) plusse des Semesters versammelt det fai ( ( c N A abermals die Vrofeïo i La e L lie [t | | Ordnung nicht gefah cheint, ein Versammlungslokal anzuwelien Mina ob an l N und Privat-Dozenten jseiner Fakultat zur j TDUTA , 9 Ine 1m rif Et n wt C 2 cin unb A 4 e ulirten Hörer die Besuchszeugnisse zu versagen é und das abgelausene Semcster ihm daher i ine zei L Sv o fi Gi : v er ihm daher in seine Fakultätszeit nicht eingerecznet werden könne, | çafultatsz nic LZrgie

_iejenige! ese Nustimmung ansuchen, übernehmen den akade-

mischen Brhort egenüber die Bürgschast fur die Aufrechthaltung der Ord- | Bechranmtng l V E

nung im Bersammlung und für die genaue Befolgung der akademischen ahn ng Jeg ganz ungel ft f í D 1D i

bt sich, daß es \o i (Besene A E E N dics ia den Haupt Katalog vom A0 T | ; i T 5

Dekane einzutragen, irende nur über t ; A d A s 6. 9, Der Rektor, der Prorektor und jeder 4 ekan cines

; Qui äaronanih 211 bon R S eun - e inziges Koueqgium® - 7 s E . L d e s (R415 H Bon ein Besuchszeugniy zu bekommen 4 L late O zums | gFollegiums haben das Recht, den 2 ersammlungen der Studlrenden

EpTE Cd) i _, und betrist dies nicht eines der Haupt- g i | R N oe L fächer der Salultal, 19 9 n vorzurufen , die A a Sl fönnen Erinnerungen machen und auch die |0glel@e Ausherung |} lu er Uer M dien zu untcrsuchen, und das Professoren-Kollegium Kd eils L E a0 sobald dieselbe von den akademischen Gejeßzen Der AbanderungL-© N 4 D E ET DULUN E, O Vublifum sicher wien muß,

4 ene in feine aelekliche Tati Aa + das Semester in seine ge|ezlichen Fakultätisjahre einzurehunen fei over nicht

T P olan lis Vi +1 G Wee Vetan Yat di Pflicht, nöthigenfalls in Betreff der Frequen tation sich au< mit der Frequen

rpflichtungz

fzucilegen, wenn 018 F E T

Borschlag bezwecit, DIC)I

wohnen ; sie was es

der Versammlung versügen , oder von dem angegebenen Zwecke abw icht. 6, 10, Nur immatrikulirte Hörer ad

i der Velan 1h

berechtigt, au Vecsammlungen | vorliegenden E IATAAAA i

Vot ar b L - L ubs b 7 : d "R: ¿E lv tor C b Di i R 4E J L r  ziernac) qur Das ? rdet (3 D

l 1 dem Vekane oder den Dozenten einer anderen Fakultät Studirender 2 heil zu nehmen ; nicht immatrifulirten rern und allen an- | Unlaß, 0E 4 : 8 n tradib 7 S üción Gta vos-Ab: | N M id 24 E

in welher der Studirende Kollegien hort, ins Einvernehmen zu segen | deren Jnudiviouen, mit Ausnahme der akademischen Lehrer , is jede Bethei- | ob die A H n iteluina d8 nb senetttliteii Belalit A A l d O Len N übe1

c Nis RNosnihiazenanise we b s | Í er aud (Hegenw i ! set tntersagt Die Veran- enders ungeaqt M A Sg L A A N A LAS Wi pt DANA L A DTM y 9 F Ul bl F) glaube dieje 1 8, 19, Die Besuchszeugnisse werden von den Dozenten auf persönlicbe | ligung, VALar QUG A Begenwan! U n La h f | A s M irklih übernehmen werde oder nieht, und daß die am Schluf oui L Matéstät ulisers allerauädiañen Kaisers und Heri | i ( , er Studirenden ausges Í Def i N A asser von Versammlungen ( $, 5) [n ür die Beachtung diejer Dor] c)11] Un 40e 0 È x L O Y 7 p L : / - O ergnadiglen Aaiser9 Uls ( 18 ber der Könia reli d nner li eld avi 11 ( i )

Meldung der Studirenden aus zestellt, vom Dekane im Kataloge vorgemertt S L T Sd mlungen | ( gemachte Emvfehlung dem Zwe>ke des Vercins . Reglements : di Uta l ih in mir die Ueberzeugung hege, daß aber der Kong, iner | he | nirt ist, den vollen Beweis, daß die Regierung der Königin von

| Y D f ui machen, geradezu und Anhänglichkeit zum allerhö< s E Uo O O îta en ÿ1 u hüt enn au Ercignisse von größerer S=° l Ss L ps e k » ( ° i 7 » j H «l und wal h eben ( c eit vi | ' ; > Z : ) B N und eht mir e-

V A B e E de zu machen!

und unterschrieben, Es hindert nihts, daß mehrere Kollegien und %o D A R a Hor Shoditeuro, Uber T Lt ( T op t Si d T L Nov R r lung dritter Perjonen, der S editeitre, uber ung 3 mehreren Vozenten auf einem und demselben Zeugnisse bezeugt werden | S. 11, Studenten-Verbinduugen sind nicht geftattet, . g arten ini Naa h Ort feisvlellosen Ause | Di rf ) ( | Die Execution diescs Verbotes stcht nicht den akademischen, sondern den 7 E / i threr beispiellojei S E O mie N A ( L Side Ut allgememen bürgerlichen Behörden zu, briefe erklärten Wunsch der Der i 4 M ant Y E i E > P R Stat E O I PEE N Set MIEIENE E S ree die vorschristmäßtigen Deklaratuonen und PLegitimations-Papiere beigesUgt qu E 5 d j

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zu f spreche. Die angenommen Modification lautet: Fr e 6, 20. Meldet sih ein Studicender bis zum Schlusse des Semesters |\ Rersender wird indeß die Eisenbahnverwaltung, went für Xürst und Vaterlan alten und angesührt habe. i, 2 | G während um kein Besuchszeugniß, 0 1j es jo anzusehen, als haite er die Universi 8, 12, Der akademische Senat kann den Studirenden die Theilnahme ( 1) ( l) r n des Augenbli>s