1849 / 293 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Bonaparte stimmten gegen die Kre- ditbewilligung. Die Abgeordneten Victor Lefranc, Barthelemy Sk. Hilaire, Daguilhon, Bixio, Toupet des Vignes, Gavini, Tusserand, O. Lafayette, Charlemagne, Sanet de Rancé, Y. Corné, Emil Le- roux, Arone, Faure, Pigeon und Monet erklären, fie hätten nicht gezögert, für Die Kredit - Bewilligung zu stimmen, da der vorsißende Minister die Frage |o gestellt : Die, welche die in dem Briefe Des Präsidenten und in den Depeschen enthaltenen Forderungen billigen, werden für die Kredite stimmen ; die, welche sie nicht billigen, stimmen dagegen.“ Die Linfe verlangt, daß der vorsißende Minister den Brief des Präsidenten lese; er F. -

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neral Cavaignac und Napoleon

gt: welhen? und war bereit, en Brief vom 18. August | und den an Odilon Barrot Oftober vorzulkejen, I lesung da crhob sich die Rechte einstimmig und sa dürfe diesen Herren nicht (u Basebl sieben, Auf „Der Brief!“ erwie derte Die Rechte : „Ét warum ( 0 Das S ourn ai Ds ats und die anderen Organe der gemäßigten Partei sind äcstrigen Abstimmung rieden; das Siècle spot- ) und der Majorität. Das Credit bc Barrot und Graf Montalembert scicn ja durchaus nicht einverstanden, Letterer wolle durchaus feine freie Verfassung in Jtalien, Ersterer hingegen beharre auf Ausbildung der in dem Motuproprio gegebenen Insti tutionen. Der Dix Decembre lobt das Benehmen Odilon Bar rot’s, den Brief des Präsidenten vertheidigt zu haben. Die legiti mistishen Journale erklären ihrerseits, wenn der Brief des Präsi denten keine andere Bedeutung habe, als die, welche ihm das Ka binet in der Kammer gegeben, so hätten sie nichts gegen denselben einzuwenden. Die Presse sagt: (lle dicse Vorbehalte, alle diese Maßregeln, die Herr Odilon Barrot ausgekramt bat, Um Jene Schmach zu bedecken, sind jämmerlih. Die Stellung, die Herr Montalembert eingenommen, ist logisch; er hat den Muth seiner Meinung. Die Majorität und das Kabinet haben sich ausgesöhnt, aber es geschah heuchlerisch. Man muß aus dieser Debatte einen Schluß ziehen. Nicht die Kredite sind bewilligt worden, nicht die italienishe Freiheit wunde geopfert , nein, die Regierung selbst hat ihren Sturz ausgesprochen, vie Re gierung, ie desavouirt wird, indem man für sie" stimmt, und die, von der Tribüne herabsteigend, uiht das Ver trauen, fondern die Absolution der Majorität davonträgt.“ Die Nachrichten aus Rom, welche die Patrie bringt, melden, daß der Papst im Dezembcr nah Rom zurückehren werdez so sei im Kon- sistoriuum zu Portici beschlossen worden. Die Forderung des Vrä sidenten der Republik, den Code Napoleon in Rom ecinzuführcn, wird durch eine Aeußerung des Papstes erklärt, der sich gegen Herrn von Corcellcs selbst dahin geäußert haben U, Daß er den Code Napoleon zur Ausarbeitung eines bürgerlichen Ge- \sebbuchs benußen würde, ja daß nur einige Abänderungen in Dem- selben vorgenommen werden müßten. Der Papst soll ferner in einer Audienz zu Herrn von Corcelles gesagt haben, daß die Fran zosen ein rashes Volk wären, die Römer jedoch bedacytsamer. Das Ministerium will hiermit den Gang, den die diplomatischen Zerhand- lungen nahmen, erflären. ie gemäßigt legitimistische D pinion publique zeigt sich nicht ganz zufrieden über die Aussöhnung zwi- {hen dem Präsidenten und der Wiajorität der National - Versamm lung und hebt hervor, daß die Beilégung des Zwistes nur eine zeit wcilige sein könne, denn de1 Kouflift fei durch die Lage bedingt. „„Merkwürdig““, sagt das Blatt, „die Frage der persönlichen RNegie- rung, die durch Abschaffung der Monarchie beendigt fein ollte, ev- steht wieder unter dir Republik und ist noch schwerer zu lösen, weil das Haupt der Ex kutivgewalt seinc Verantwortlichkeit für sich an- fuhrt. Weil die Macht Verantwortlikeit mit sih bringt, {ließt er, darf die Verantwortlichkeit Macht nach sich ziehen. Fn weniger als cinem ist dicse Frage zweimal zur Sprache gekommen. Der Brief an Herrn E. Ney und die Absendung der Flotte nah der Levante sind die Schritte, die gegen den Willen zweier verschiedener Majo ritäten geschehen sind. Allerdings wird die Sache beigelegt werden, die Flotte macht eine Kreuzfahrt, anstatt einer Demonstration, und geht niht weiter als bis Smyrna; der Bricf des Präsidenten wird für übcreinstimmend mit der Politik der Majorität erklärt, aber damit bleibt die Frage wie sie war. In einem Jahre, in sechs Mo- naten, vielleicht morgen tritt sie unter einer neuen Gestalt auf; derselbe Gegensaß wird sich immer zeigen, und es nuß einmal fest gestellt werden, wo die Juitiative, wo der Frankreich bindende Wille ist, wenn blos einer vorhanden ist; während, wenn zwei da sind, man sich vergewissern muß, in wemFsie beruhen.“

Die Dampfschiffe „Tenare““, „Salamandre““, „Gregoir““ und „Tartare“’ sind von Toulon abgeschickt worden, das erste ging mit Noten fur den General Aupick nah Konstantinopcl. Am 16ten d. M. fam der Kommandant des Mittelmeer-Geschwaders, Contre- dmiral Parscoal Deschencs, nah Toulon; während seines kurzen ufenthalts daselbst, erhiclt er eine Depesche. Er ging sogleich auf seine Flotte zuru, und am 17ten lichtete derselbe die Anker. Die Flotte zählt 800.) Mann und hat 600 Kanonen; sie besteht aus den Schiffen „Fricdland““, „Jemmapes“““, „Jnflexible“, „Hercule“', „Jupiter“, „Jena“, „Psyche““, „Decartis“/, „Creton.‘““ Das Dampf- {i} „Chimère““ ging am 16ten in außerordentliher Sendung nach Civitavecchia, es überbringt dem General Rosftolan Verhaltungsbefehle. Ein Journal bemerkt, daß, da nach den Verträgen von 1840) und 1841 tie Durchfahrt der Dardanellen den Kricgsschiffen aller Mácbte untersagt sei, werter die französische noch die englische Flotte den Befchl dazu crhalten haben könne ; es sei jedoch gewiß, daß beide Flotten vefchligt seien, sich für etwa eintretende Ereignisse den Dardanellen zu nähern.

_ “Hixr von Sartige, französischer Gesandter in Persien, wurde in Konstantinopel vom General Aupick dem Sultan vorgestcllt, dieser empfing ihn freundlich. Die diplomatischen Bezichungen sind in Konstantinopel noch immer auf demselben Punkte. Man f}c{eine, S in St. Petcréburg tie französischen und englischen chen C R N man bestimmte JZnstructionen an den russt- lw A L e U ape schicke. „Sobald Bem ver derungen Rußlaitt's is G e n „der ‘Sultan wolle n Ot Ad Sälain N L M N Mere nicht nachkommen , ging er nenz 30 Offiziere vie 1 {t M qug om Mt Tetg dn, [hei- scinem Beispiel. C L t von ihm trennen wollten, folgten

Ee In ager der Ungarn soll dies einen großen Unwillen erregt haben, und es bedurste Kosfut?s3 Einfluß, u ; Ruhe aufrce{cht zu erhalten, Be ste Koqulh s Einfluß, ‘um kie

) [Ft alten, Bem hat den Namen Murad Pascha angenommen. Lamartine will I) nach dem Orient zurüziéhen

» 4 vot (ck, , din U / Der Sultan ‘soll ihm bei Smyrna eine Domame efcheukt \ d Hérr Rolland, Maire von Macon, ist in Lamartine? Auftrag La: hin abgegangen.“ :

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Straßburg, 10, 2 O öln. Ztg.) Morgen beginnen die Assisen-Verhandlungen in Meß, bei welchen unser Juni-Kom- plott zur Aburtheilung kommen soll. Ungefähr sc{hzig Zeugen ha- ben sich zu diesem Behufe von hier nach der Hauptstadt des Mo- sel-Departements begeben, Unter diesen befinden sich der Maire, die Kommandanten der National - Garde, die Polizei - Kommissare

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1938

ind noch andere Beamte unserer Stadt. i Brentano, der si in der leßten Zeit in Nancy aufhielt, als Zeuge vorgeladen sei. Vielleicht geschieht dics aus dem Grunde, weil der Chef der provisorischen Regierung Badens seiner Zeit in der fkfon- stituirenden Versammlung zu Karlsruhe verkündete, die Sache des Bol- fes habe in Paris gesiegt, die Citadelle in Straßburg sei in den Händen der Bürger 2c. Wer hat jene Nachrichten na Karlsruhe gebracht ? Darüuber sollen die Verhandlungen Auskunft geben, und veshalb scheint auch ein Kaufmann aus Kehl, der sich am 14. Juni in dem Hofe unseres Stadthauses befand, als eine Fraction der National - Garde auf Erweiterung ihrer Befugnisse drang, und worüber derselbe übertriebene Meldungen nach dem Ba- dischen brachte, vor die Schranken des Assiscngerichts in Mes ie M ein, Der allgemein herrschenden An- sicht zufolge, dürften die Angeklagten einer Freisprehung gewärtig sein; allein jedenfalls werden wir über manche Vorgänge, welche in jener Sturmperïode unsere Stadt schr so bewegten, reiche Auskunft erhalten. Der Haupt- Angeklagte, Professor Kuß, Der seiner Zeit Präsident dcs demokratischen Klubs war, wird von dem Advokaten Jules Favre aus Paris vertheidigt.

Seit einigen Tagen befindet sich Herr Raveaux in unferer Stadt. Die Nachricht einiger Blätter, daß dersclbe mit Justein nah Eng- land abgereist sei, ist also falsch. Ob der ehemalige Reichsgesandte in der Schweiz sich nach Albion iden werde, ist noch zweifclhaft, da ihn Rüesihten für {cine Gesundheit, die ganz zerruttet is, viel leiht bestimmen, ein sudliches Klima aufzusuchen. NRaveaux sieht (chr leitend aus. Der Sturm der Zeit hat seinen Körper hart mitgenommen, sein Geist ist indessen noch immer frisch und für die Zukunft hoffend.

Die Cholera, welche ganz verschwunden war, zeigt sich wieder in einer unserer Vorstädte, jedoch tritt sie daselbst nicht sehr beun ruhigend auf. Die Nachrichten aus dem südlichen Frankrcich lau ten in dieser Hinsicht sehr günstig.

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Großbritanien und Jrland. London, 21. Sept. Die Königin hat dem Lord-Mayor fkundgethan, daß sie am 30sten d. zu der Feierlichkeit der Eröffnung der ncuen Kohlenbörse in Be- gleitung des Prinzen Albrccht und des Prinzen von Wales sich auf einer Staats-Barke cinscl.iffen, auf der Themse von Whitehall nach der City fahren und in der Nähe des Zolihauses auesteigen werde.

Lord Palmerston hat cine Adresse von dcm Mayor und 2000 angesehencn Einwohnern der Stadt Bristol erhalten, worin diese gegcn die von Rußland in der lchicn Zeit angenommene Haltung, na- mcntlih gegen das Verlangen der Auslieferung der ungarischen und polnischen Fluchtlinge in der Türkci, protestiren, worin sie eine Bedrohung der constitutionellen Freiheiten erblickenz ste sprechen die Hoffnung aus, daß die englische Regierung cin Gegengewicht da gegen ausuben werde.

Eine Deputation der hiesigen Gescllschaft der Künste und Gewerbe hat dem Lord-Mayor und mehreren der einflußreihsten Kaufleute der City den Plan des Prinzen Albrecht zu ciner großartigen Industrie Auss\tllung vorgelegt, zu welcher die Erzeugnisse aller Länder zugc- lasen werden sollen. Nach der Absicht des Prinzen soll diese Aus- stellung zuerst im Jahre 1851 stattfinden und dann alle fünf Jahre wiederkehren. Die ausgestellten Gigenstände zerfallen in vier Klaf sen: Rohe Stoffez Maschinen und mechanische Erfindungen ; Ma nufaktur - Erzcugnissez plastische Kunstwerke. Verschiedene Prise sollen ausgeseßt werden: eincr*von 2000 Pfd. St. und vier von 1000 Pfd. St., sür jede der erwähnten Abthcilungen n E ßerdem werden Medaillen vertheilt werden, und zwar, wit man hot, von der Königin. Die Urhcber und Freunde des Unternelh mens glauben, cs werde ein Leichtes sein, 100,000 Pfd. St. oder mehr fur Bestreitung der Kosten aufzubringen. Wahrscheinlich wird die Ausstellung in Hyde-Park stattfinden.

Herr Abbott Lawrence, dex neue Gesandte der Vereinigten Staaten in London, is am 13. Dezember 1792 im Staat Massa- chussetts geboren, Er erhielt eine liberale Erziehung und trat dann noch in sehr jugendlichhem Alter in Geschäftsgenossenschaft mit sri nem älteren Bruder, einem Importhändler in Boston. Auf Ge- cháftsreisen besuchte er mehrmals Europa und lernte dessen Sitten und Gebräuche kennen. Im Jahre 1815 ging Herr Lawrence von der Kaufmannschast zum Fabrikwcsen über, errichtete eine große Kattunfabrik in Lowell und trug nicht wenig zum Aufblühen dieser merkwürdigen Stadt bei, welhe, obwohl scit wenig mehr als drei= ßig Jahren gegründet, bereits mehr als 400 Fabriken und gegen 40,000 Einwohner zählt. Jm Jahre 1839 wurde Herr Lawrence in den Kongreß der Vereinigten

Staaten gewählt und bewährte sih als ein eben fo thätiges, wie verständiges Mitglied. Jm Jahre 1842

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wurte er vonSeiten des StaatsMassachussetts als eincx von denKommis- arien zur Regelung der nordöstlichen Gränzfrage mit England ernannt und half diese schwere Aufgale befricdigend [óscn. Jm Jal,re 1843 be- suchte er England wicder und wurde in den ersten Kreisen dcr Hauplstadt zuvorkommend empfangen. Lawrence ist sehr rei, o daß er in seinem Vaterlande nur der fürstliche Kaufmann heißt z aber er is eben so woblihätig. So hat er z. B. der Harvard- Universität, behufs der Erweiterung dieser Hochschule, 50,000 Dol- lars geschenkt. Uebrigens war Lawrcnce bisher cin Anhänger des Zollshubßsystems, eben so wie seine Freunde Taylor und Webster. Darüber wird er vom Standard belobt, die Freihandelsblätter aber hoffen, daß er, im Hinblick auf scinen tlarblikenden Vorgän- ger Bancrost, der in England die Reform der Handels - Politik so grunktlih schäßen gelernt und hinsichtlich der Aufhebung der Navi- gationsgescße England so schöne Verhcißungen amerikanischer Ge genseitigfeit gemacht, sich bokehren werde.

Herr Thomas Edward Bulwer, Sohn des Novellisten Sir Edward Lyttou Bulwer, ist zum unbesoldeten Attaché der hritischen Gesandtschaft in Washington ernannt, alsv bei scinem Oheim Sir Henry Bulwer, welcher bekanntlih zum dortigen Gesandten er- nannt, aber noh nicht auf scinen Pojlen abgegangen ist.

Der Patriarch der armenischen Katholiken, Herr Haßne, war Ende Scptcmber von Konstantinopel in Malta eingctroffen. Er ging zum Papste nach Ncapel und hat Aufträge vom Sultan und eine Aushüulfsfumme von 150,000 Franken zu überbringen. Mit dem Dampfschiff „Antilope“ waren auch Manin fammt Frav. und Kindern, Pepe (der mittlerweile nah Genua ging), Oberst Maréhest, Oberst Ulloa, Levi, Anassi, Pincherle, Dr. Zennari, Affunti, Cosenza, Assinari und Pirassemetti , sämmtlich venetianische Exilirte, von Korfu angekommen. E

le. Jüster ist von hier nah Amerika abgesegelt. Er hat vor seiner Abreise noch elne „Geschichte der wiener Okftober-Revolution“ ooellenret, welche demnächst in Franffurt a. M. erscheinen wird, Struve und Hcinzèn sind hier und werden demnächst gleichfalls nach Amerika abgehen.

Die Times bemerkt mung in Frankreich : L

über ‘die gégenwärtige politische Stim „Die gänzliche Abwesenheit von Aufregung und sell. #| von Juteresse, welche die Debatten der National - Ver- sammlung seit ihrer Wiederzusammenkunft anszeihnet, bildet einen auffälligen Gegensay zu den heftigen Stürmen und decn ernsten Kämpfen, welche vie Einführung der republikanischen Regierung be- gleiteten, Wenn ‘dviese wieverhergestellte Ruhe das Resultat der

Man versichert, daß auch |

Sicherheit, des Vertrauens ünd der Zufriëdenheit wäre, wein dié Leidenschaften, welche die Februar-Explosion citzlndet hat; erstorben wären, wenn die auf den Ruinen der Monarchie errichtete Zegt rungsform in Wahrheit die Unterstüßung cincs einigen Volkes hâtte, so würden wir diese Anzeichen mit vollständiger Befriedigung begrüßen. Aber die Ursache dieser Pause des Sturmcs ist leider eine andere. Der Kampf um den Besiß der Macht hat aufgehört, aber nur weil die Hauptführer der demokratischen Partei sih im Kerker oder in dèr Verbannung befinden. Zwischen den Führern der jeßigen Majorität der National - Versammlung handelt es sich mehr darum, der Verantwortlichkeit der Amtsführung aus dem Wege zu gében, als die Zügel der Macht zu ergreifen. Ihre Pflicht scheint sie mehr zu veranlassen, ciren Schleier Uber die Unfälle und Jrrthümer der Zeit zu breiten, als sie zu Waffen im politischen Kampse zu benußen. Ereignisse, welche noch vor kurzer

diesem Augenblicke ss sëhx zur des Landes úbthig sind.“

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thümern, die in der in der Armuth der Pächter Pachtzinses und in Ter Pacht erleichtern. hervor, welche

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ier Pacht verhelfen könn namentlich | Distriften des Polizei ( é: Zeit die Begeisterung oder die Entrujtung von ganz Frankrei erweckt hät ten, werden jeßt mit cinem matten Versuche rhetorischer Beschöni gung hingenemmen. Aber der langsame Gang, Der unsi{ere Blick der kürzere Schriit, das unentschlossene Thun zeigen die Tüfe 1 Gefahr der Wunde, welche die Kraft des Staats lähmt , und aus der vielleicht sein Lebensblut cntströmt. Nach unserer Ansicht ist diese Stumpyfheit, diescr thatlose Sk: ptizismus Der Franzosen bei Zuständen, wclche Mißtrauen, Unzufriedenheit und Furcht einflößen, in vieler Hinsicht ein beruhigenderes Symptom als Tage äußerster Gifahr und allgemeinen Impulses, wo Nation zur Vertheidigung der Ordnung gegen die Juni stürmte oder mit überwältigenter Majorität den Erbcn reichs zum Retter der Republik wählte. Niemals war

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Aufrichtigkeit unter Staatsmännern, weniger Wahrheik in der Po t verloren im Volke, sondern

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ßen Krisis vorhanden. Wo es so sd wer is, mit Ueberzeugung und

Erfolg zu handeln, werden Tie Menschen geneigt, sich von den E1 als sle durch\chnittlich

eignissen forttragen zu lassen und nichts zu thunz aber dieser furcht ( same Fataliamus is die Negation allcr Regiexungskunst un Aufgebcn aller nationalen Größe. Wenn die große Partei jet die Regierung führt, niht Mittel findet, das sranzösische | s von den Ucbeln, unter denen es leidet, zu erlöscn, sein Ansehen z1 ráfin Rossi und die Hc heben, scine Finanzen und seine Politik wiederherzustellen, jo [asg ben im d cin Tag kommen, wo ihr Mißlingen ihr als ein Verbrechen! al rechnet und im neuen Kampfe mit dem augenblicklich besieglen ihre Jrrthümer und ihre Schwäche nicht werden n wel Der Lord -= Mayor von London hat fsolgendt® balten: „Mylord, tie 257 unterzeichneten Hausbes1ßer, Banquiers aus der City von London bitten Ew. Herr erfennen gcben zu dürfen, welchen ticfen Eindrull aus Le L nati vorgetlommen ( lichen Verwüstungen der Cholera in diejer } : ben. Während die Unterzeichneten ernstlich wun|chen, T1 ll n Allmächtigen in diefer {weren Heimsuchung der Haupt]tadt und látcn Oftober Aben b ? des ganzen Landes anzucrkennen, fuhlen le L I ben sich zum Lhe in der Dank fur die unendliche Gute und Barmherztzkeit, da} die (Xp1dimi( i Piket ve wurden, die unter den ärmeren Klassen so fehr wüthete, jet si 1hrent den. Andere wurdet Ende nähert. Die Unterzeichneten betrachten Liese Heimsuchung nur als eine Warnung Gottes hinsichtlich dcr so lange virnach lässigten Pflichicn gegen ¡hre ärmeren Mitbrüder und i Herrlichkeit dringend, eine éffentliche Versammlung in oder in cinenmt anderen dazu sich eignenden Lokale zu veran}! derlaunde. damit die Unterzeichneten zunächst ihren Dank für die ihnen in ct Haag wleder Tiefe ihrer Trúbsal bewicsene Barmherzigkeit laut | )e1 zugleich aber auch solche Maßregeln berathen können, du rie Wohnungen der arbeitenden Kkassen besser eingerichtet wert mógen, damit sie dadurch in decn Stand ges bt funfti MWütben der Krankheit und Epidemie Widerstand zu Teiten und sunde, glücklihe und ordentliche Leute und von einem für ihre Vio felt Genn wir ralit&t und Religion wohlthätigen Einfluß umgeben zu werden." ul ibehalt Man spricht davon, daß die Orangisten sich scho ausersehen hätten, um Rache für die Bestrafung ihr nehmen. Es is} der Jahrestag der Pulver 5. Novembcr, wclchen sie, wie es heißt, zu ciner grepanl monstration bestimmt haben, Wenn dieser kcine Hinl Weg gelegt werden, so befürchtet man, n fommt, Ein irländisches Journal dert dahcr die Regierung aufs | Zeiten Einhalt zu thun;z auch dex l Bray am 12. Juli habe vermieden werden FC1 vassenden Schritte gethan worden wären, Da ( jenem Zuge und seinen wahrscheinlichen Folgen unterrichkel sen sei. Die Polizcimacht im Suden Irlands wird verstärkt; : Konstabler sind von Dublin nach Ten unruhigen Distrikten a gaugen. Die Untersuchung wegen des Angrisies bei Killoughy gcht forlz des Guhrers der John Keve3, hat man bis jeßt nicht i ncn. Zu der zweiten Repeal- Versammlung, V & “exstemtterrn Monate am leßten Montage hielt, batten sich nur went; Perfonen (11g (A Einf S0 eide funden. ZJudesscn konnte OD'Connell der Versammlung anzetlg(! art hat (f d n ab enbicican daß zwei katholische Bischöfe, der von Ardagh und Kilma R a 24 daugh, versprochen hätten, die Repcal - Association 3 unterstuße! ten Trimester fand gegen O'Connell theilte der Versammlung ferner mit, day (x während 47 000 Franken statt, im cines Aufenthaltes in London Freunden geschrieben hab E um zu crfahrén, ob Jrland die Erncuerung der Repcal - Agiial wünsche; zu seinem Leidwejen habe aler das Land auf seinen ruf nicht geantwortet, nichk, weil in Betreff der Repcal Theilnahme-mehr gegeben, sondern weil die Heftigkeit Der die Energie des Volkes auf eine Zeitlang gelähm! habe. indessen sei es aller Pflicht, bie verlorêne Zeit durch so große Anstrengungen, «als fruher, Der Reduer \prach sich auch Uer Den den die Pächter den Landeigenthumern bei Der Aerndtrertrages entgegénsesten. Er glaubte, Bolk werde U folchen gewaltthätigen N E verführt, Die nicht seine wahr Qo B hatte! a Sit ten diese Prrsoncn, ansiall das Gor au Me und BIulvere gießecn zu verleiten, nit lieber es anslehen, Geduld zu habcn, bid es durch constitutionnelle und unblutige Mittel zu seinem Rechte ge- fommen wäre? L "Connell legte sodann der Versammlung cinc Arresse vor, die cine Aufforderung enthielt, ch seblichkeit und Gewaltthätigkeit zu enthalten er der Vexsammlung ch7 20 vielen Theilcn E des, . vie M bereits Der Bewegung angeschlo}sen , eicn (hm Mittheilungen zugegangen, Wwokin die aus

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anschließen würden. Der Minister abe im Parlament« gesagl, ser Nc das irländische Volk zeige sich selbst nicht thätig genug in Bezic hung auf Die Abschaffung der Ucbelstände, welche Die engli\che | Kirche veranulasse. „Das Volk beweise ilm,“ so \chloß der Redner, nähern, „daß er hierin sich geirrt habe, und fordere ihn einstimmig auf, jene unerträglichen Mißbräuche abzustellen. Möge er der Nation die Fonds zurlickgeben, ‘die der Nation rechtmäßig gehoren; moge

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1939

sein, nicht bei jeder Reform und jeder moralischen oder mate riellen Verbesserung in der sozialen Ordnung uber Sozialis mus zu schreien. Das aber thun gewisse Leute, dic entgegengeseßten Sinne einen gleih unseligen Einfluß die Gefsellshaft ausüben, der, wenn auch auf anderen Wegen, zu hefti gen Bewegungen und zum Umsturz führt. Für diese lchtere Pan tei ist jede Veränderung , jede Modification des Bestehenden ein Fehler, wenn nicht gar ein Verbrechen. Sie begreift / wenn die Zeit den Stein eines Denkmals abgenußt ha

selben wegnchmen und durch einen anderen zu e

muß, damit das Gebäude nicht zufammenstürzt, |ondi

ster stcht. Während der Sozialismus das bestehende Geburt Axtschlägen zershmettern, turch Minen in die Luft f

will die andere Partei den Tempel vor Alter

sen. Welcher Unterschied ist nun zwischen beiden“

einen Abgrund zu, diese lassen den Boden um sich weil man ihn nur vermittclst der Bewegung fruchtba1 ein wenig früber, cin wcnig später, dicse wie

auf. Von allen Verbesserungen, die in unserem eingeführt werden müssen, ist keine dringender U [ in den Städten die von den

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beiter-Wohnungen zu bauen.

Gedanke, folche Arbeiter )

stand der heftigsten Angrifse von

Partei der Unbeweglichkeit, von

gane, man muß es lcider sagen, sind

Arbeiter-Wohnungen sind die Einführung des

gicn! Sie sind die Verwirklichung des zial

sind der erste Schritt zur Anarchie, zu Dei rssttórung der

\cllschaft, zum Ch Das wiederholen die geistlichen

in allcn Tonarten. Die Arbeiter leiden u ter! diesem fcuch Mauerwerk, { Ug weg 3 ave

leiden und sterben sie müssen

Preise,

die Mittel

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ten wo sie zusammen geschichtet

sie leiden dajelbst {cit [anger

mmer darin leiden und sterben! Ihnen

ogar noch wohlfeiler, gesundere Wohnungen verscha Fe } Bequemlichkeiten fur d

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zu derselben

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Gegenstand zuruckommen.

cine gewisse Partci cntweder aus wirklichen Verbe} entgegenjtell

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1850)

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den Gemeinden l auptsaächlich de1 Straßengesrhes, Theil fehr bel vom Staate die allgemeinen S Staatsfinauzen rc 2u begegnen, und 0 bedenklichen Klemme, allen Seiten laugen c\sezprojekte ein, ‘ojefte bleiben, V noch vor dem funft1 \pieligen Plaß zu machen

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n Experten berufen

Béêr-f, Theil eines Expertenberihts und ges Uber das Münzwesen von He sel, welchen der Vundesrath als riht enthält cine historisch arstellung der während T. lebten drei Déecenniecn in de1 stattgefundenen Bestrebungen zu Verbesserungen und Reformen im Münzwefen, versucht die Ent widelung der Grundsähe, die bei einer schweizerischen Münzreforn leitend sein sollen, und stellt nah dem gefundenen Maßstabe Vergleichung an zwischen Ten verschiedenen Vorschlägen und fonkurrirenden Münzsystemen, wclche in der neuesten Zeit der Schweiz empfohlen worden sind. Das Ergebniß dieser Untersuchun gen fuhrt zu dem Schluß der Vorzüglichkeit des französischen Münz \ystems, dessen Annahme für die Schweiz vorgeschlagen wird. Auf diescn Bericht stüßt sich der Entwurf zu Vorschlägen für eidgenös- sishe Münzgeseßgebung. Derselbe zerfällt in zwei Theile: 1) Der Entwurf zu einem organischen Geseve, das ein Münzsystem für die

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vor sich bescheiden, um ihnen uber Alles,

igen Bestimmungen enthält, welche den ung desselben erzwecken sollen. 2) Der angs - UunD Einführungsgescb, dessen Be= befolgende Methode und die zu ergreifenden

: vorzunehmenden Munzreform

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t. (D. Z.) In der leßten General - Ver- Nordbahn-Gesellshaft zu Zürich kam Ieiterführung der Bahn von Baden nach Die General-Direction legte noch feine be- verhieß jedo, binnen kurzer Frist die Ver- U diesem Zwecke zu berufen. Von dem ur- n Kapital sind 35 pCt. eingefordert ; da {edoch der Einzahlung der leßten Raten im Rück=- so sollen sie nochmals, bei Bedrohung des Ver- n die Actien, zur Nachzahlung eingeladen neuen Einschreibungen für die Basel=- um dann von den eingezahlten 35 gen neue Actien und cine neue Ge=

: Nothwendigkeit der Weiterführung der ¡berzeugt, daß man, falls sich in Basel zur Unterstübung des Planes zeigen dem Großher-

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nknüvfen wird. Die Hindernisse, welche

‘ridter Eifersucht gegen Basel dem Unter=

in den Weg legte, daß es als Conditio

Bewilligung die Verlegung Des

Stunde von der Stadt entfernte

ich in der lebhaften baselländischen

Stadt erhob, sind, Gott sei

Bundesverfassung glücklich aus dem Wege

ichen Anlagen der Art die Ertheilung der

hr von den einzelnen Kantonen, sondern ingt.

Zürich befindlichen badischen Kriegs-

vorgestern stattgefunden; nach einer Mit-

an die aargauer Regierung konnte

wenn schon die bundes=-

au gewünschte Wiederher=-

der Flüchtlinge leis

Eine halb offizielle berner Kor=

uUnD „das Gerücht von

esandtschaft auf die Ausliefc=

den vielen müßigen Erfin-

orderung dazu hat gewiß nicht

spondenten gern glauben z „Ein-

‘Tei Art und oft von

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ndesrath auch ohne jene

badische Material seinem zu wollen.

Lugano in Tessin fanden

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der Lombardei. D )roße Rath von

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sich erstreckt unterliegt es

Î ersten Aus as die übrigen Flucht= nd is und bedeutend zeit geschchen , fast so wird man

dadurch die núü-

wird man vor-

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denen , obne

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Offizier hat (Grunde Cinzig ein

die Granze begeben Entichadigungs

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Lm ien, welche eingestellt gestellt, in der Art, daß von nun an alle solche Individuen 11 en Geschäften, Lauf und Gängen unDd allfálligen überwachen oder durch vertraute und zuverläahtge assen‘: außerdem aber solche Individuen ¿wé- e oder noch öfter, wenn sie es fu? nöthig eradh was aufdie auszu Red’ und Antwork

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