1849 / 307 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

2029 ; ; 2A f x fe j Neagieruna es zustehen die frúberen Minister das Elvsee verlassen hatten, kamen die neuett

u L bi d e. out Coll ael Ro » 3 (t 5 feiner fecundairen Regierung es zuziehen die fruheren Minister das C f I E E | G trächtigt, noch den grundgeseßlich festgestellten Bedingungen für eine „iv Belvathé; baß Uan.) daselbst zusammen, und man sprach von einer Botschaft des Prä g

p. dis E : x | : Du a 4 s Ginmilli rieniae {hen Regierung, wel z wachsen mat, so bedingt der Glaube Wachsthum, Bildungs- wendigleit a"jeitiger Anerkennung und wahrer Durchführung e constitu- sie vom Ministerium Feststellung der Normen, auf denten bas R j frete organische Entwickelung Der IAREN E L fir; Chi Eim S E E E | | avenéèu, Die Minisier etter, es ‘händle fich einfach ani Le An- fähigkeit der Bölkerz wo dieser Lebensheerd zu erkalten beginnt, da er- tionellen Prinzips, insbesondere ber Vertretung der E a “eie zum Abschluß gebracht werdcn föónne, Sie sprethen aber gu e gegentritt , und dabei gegen Den Prâstdenten Der Stattha ter]hast | E e alis p q é Hafén Fortzunehmen, GvolNide ih deten eige ihrer Ernenuuna. Nach ihrem Fortgehen {rieb der Prásis matten die Herzschläge und das Leben stirbt ab, Die spezifishe | einer die allgemeinen deutschen Angelegenheiten E Îvi Ba Hens! eberzeugung aus, daß dies nur im Zusammenwirken mit einer 2 e nâls | die Erwartung aussprechen , daß, in Uebereinstimmung mit dem | fion“ aus em eckernfórde D er sleswig-holsteinishen Statihal- | dent die Botschaft und schickte sie Herrn Dupin zu. Der Präsident Glaubenskraft ist in Deutschland seit Langem in Abnehmen, Uner den E s L Ie E A L ONEE E versammlung geschehen könne, Nachdem der Herr Redner noh die Gefah- | Grnndgeseß in Gemäßheit der bereits früher | ertheilten Zusiche- | diese offizielle Handlungsweije der (E B Ta Sa e R I eo nur zweien Vertrauten mitgetheilt, die ihm anriethen, ei- slavishen Volksstämmen jedoch ‘herrsht noch eine große substantielle Dit» | dex Srundgedanfe der L ewegung des Jahres 1848; Jn zrwagung, ren geschildert, welche aus dem Nichtbetreten dieses Weges für Deuschland D daß die Statthalterschaft feine tief in die Verhältnisse des terschaft, welche in der Nacht vom 2/. zum ch9, S FRENVEY t e 9 ME D e Tusen. A n Erstézetien war daber M tensität des Glaubens. Der Kaljer von Rußland, der das Glü hat, ab- daß es der National - Versammlung aus Gründen, die theils 0 theils erwachsen Den, {ließt er, indem er die Ueberzeugung ausspricht , daß ugo ute thes Hs n Verträge abshließen werde, ohne sich zuvor | das Dampfboot „Bonin“ nacch erwähntem Hasen avgejandt, um die | mge Sielen auszu E fn, s c E et i e ' e gesehen von seiner Würde, der Srite seines Volkes zu sein, will, fühlt und außer ihr lagen, nit gelingen konnte, dieses Ziel aus „eine allseitig dae dic Zdee der Einizung des Vaterlandes, der Feststellung der constitutionellen k andes eng: Les t DEN S E S eint L baben“ | Fregatte „Gefion“ na Kiel abzuführen, und ertläre schließlich j: tammer allgemein , ais Dit Botschaft F bet spricht es aus, daß Gott mit ihm und seinem Volke sei, Wir müssen uns | friedigende, die Bewegung abschließende Weise zu erreihenz Jn Er- | Freiheit, welche von hier aus in ganz Deunts{hland immer weiter sich aus- | mit der Landes =- mlung 1n Sinvern?ymen gejeßt zu yÿ S raß ich jeden dieser Declaration zuwiderlaufenden Aft als die fruheren E e DrDA O) E S

E V é: V4 | Herrn Dufaure im Ministerium des “Fnnern ; etwa 5 Ute, pie Litous WELETa s E vorläufige Erledigung dadur | den ve chie : Schatitirungen der Majorität angehbörend, fanden Wie’ Streitfrage Jun) URtN E i acrwuticen war an Ort | aub ein, Mast: dest”, ‘Lie (iteteidén Ainliter folléttt L daß das Meer gefallen und die Fregc gez es n war, ITE h au ( cktelluna einnehmen und \ich auf keine Diskussion über

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Volkes i} die Glaubenskraft. Wie eine Naturkraft die Bäume | Stämme in politischer und materieller Beziehung eben so, als der Noth- } Erwartungen glaubten die Antragsteller nichts gethan, und daher verlangen

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sigen Bildung abgeben, sie uns von ihrer ungebrochenen, unverbrauchten flärt, von diesem Gesichtspunkte ausgehend vorerst unter Ablehnung der E Der Präsident zcigt nun der Kamnrer an, daß noch 13 Redner einge- des - Versammlung vollständige Gelegenheit werde gegeben werden, Bildungsfraft. Oesterreich hat 38 Millionen Eiwobugiy barung E f Aegre ung irgend aier Kesiniliten LETaQung vor Es E (haben p s 19 cities E E E dem ersten, die Rechte und Înteresscu des Landes, so viel an ihr liegt, zu Millionen Deutsche. Diese 30 Millionen, wovon der größte e machen zu müssen glaubte, die hauptsächlichen Hindernisse der allgemeine! Herrn Thinnes, das Wort, Dieser findet in allen Anträgen etwas zu j Slaven, werden uns 32 Millionen Deutsche auffrishen. Dies zu ermitteln, Einigung, die bisherige, die Neugestaltung L eutschlands hemmende, den | tadeln, etwas zu loben und manches anzunchmen, Ex vrüß die etl tatthalterschaft hat darauf Folgendes | und Stelle zu bleiben, bis Das Sahrwa]]er Botschaft einlassen. Man kam überein, daß die sind wir bestimmt;« wir müssen Preußen und der ÑKleinstaaterei wider- Abschluß des Verfassungswerkes ins Ungewisse verschiebende Politik V ester- gene ministerielle Thâtigkeit nach vier Punkten, wobei er wiederholt, daß er | “I : E O8 cktaltbhalterschaft ermangelt | Tiefe UnD Breite ausgcbaggert werden onnte. : Der ch ot Mas PINt rolle ; “mat wollte Étits ‘alufforde- streben, wie nuser Freund Heine sagt. Süddeutschland und wenigstens reichs einerseits, _— Und das Festhalten Preußens an Verfassungsbestim- Großdeut|cher jei und sich deshalb vor Allem gleich dem Ministerium dem YECIDGT H 4, E E, ps “taminifina in Erwiederung | Seitdem is an den Lieutenant Poppe Die Weisung ergangen, | ganze Majortial eben fo handeln 0 an etge p : 2 Rh Bayern i} \chon durch seine geographische Lage, durh die Zdentitat des | mungen, welche solche Ein‘gung unmöglich erscheinen ließen, andererseits, | preußischen Dreikönigsbündnisse widerseße. Das Beispiel Sachsens und U, YEME e S E f As Vit T ¿ta Abgeordneten | die Reparaturen an der „Gcfion““ fortzuseßen und die Baggerung | rung zu Erklärungen ‘von Seiten del Ministe d d 2 Kerns seiner Bevölkerung, der Sitte, der Gemüthskraft, aller geistigen und | vermittelud zu entfernen und in so fern es hierbei aus gleihem Be- | Hannovers kann uns hier die besten Aufschlüsse geben, wie übel wir ange- au! l en de e tihalterschaft cs | e Bütxe Mie Di I ¿ST Eh der Fregatte hindert, z rdern. | rend dessen waren die neuen Minister im Elysee A e materiellen Juteressen auf Oesterreich hingewiesen. Deshalb muß mit diesem | weggrunde der Beseitigung dcs Widerstandes gegen den erwähnten Haupt- | kommen wären, Was das Verhalten des Ministeriums Oesterreih gegenüber von Levebow betressent zu F ESTI Ee e E T 4 f "5 Aussicht | E Un H a y A R o Jorer Offillrr, Laß nád | 8s tte war daselbst sehr lebhaft; Die Minister wollten Bayern in das innigste Verhältniß treten, Einen bestimmten Antrag darauf | zweck auch spezielle, materielle Jnteressen Bayerns vertrat, genügenden | betrifft, so hat dasselbe so gehandelt, wie eine Macht von 5 Millionen einer Macht unablässig als 1hre crste Pflicht erachte hat A: E eh E E 4 E E E S Hi L o A cs P utkî rolitariscche Verantwortlichkeit für die Botschaft überneh- unterlasse i, weil ich unbekannt bin mit den Ansichten der österreichischen Grund hierfür finden konnte geht die Kammer über die Vorlagen des | von 38 Millionen gegenüber haadeln kann. Es hat wenigstens Oesterreich stehenden Frieden mit Der Krone Danemark die Nechke Des t 098 | eryalulenen VDesehlen aus SEQUl Et genann C i : 7 A i L; Regierung und die Frage noch nicht für spruchreif halte, Was ich machen | Ministerinms zur motivirten Tagesordnung über, | ; dazu vermocht, faß es seine passive Rolle aufgab und zur Gründung einer thums Lauenburg zu wahren und in Dem an sle gelangten Antrag | Mejor ihm abermals erklärt habe, soll, wird sich ja so ohne Zuthun machen. Was wirklich wächst, macht n In Crwägung, daß unter den bestehenden Verhältnissen, bei der neuen Centralgewalt mitwirktez; und doch macht man ihm daraus einen S C L Rerfsammlung nur einen neuen Anlaß fennt, Alles zu feinen Lärm. Auf das Verlangen der Kammer wird hier die Verhandlung Zerrissenheit des Vaterlandes, die Bildung einer neuen provisorischen Cen- Vorwurf. Nachdem man vorher immer darüber geklagt, daß Preußen und E E F d ir Erreichung diescs Zweckes thunlich und geeig bis morgen 9 Uhr vertagt. tralgewalt an sich, sowohl hinsihtlich der Sicherung und S ellung | Oesterreich sih nicht cinigen wollten, is man nun außer si, daß sie ver- S E at si in diesem Sinne auch bereits früher mit | {lagen lassen werde, was das Zeichen wäre, daß die © : S L : ci a0 Ei Dei 1ähsten Tage M ün chen, J Nov, ( B aver. Bl.) Auf der Tages= Deutschlands gegenüber dem Auslande, als Es E Besorgung Mie Í einigt sind Die Bestellung eincr Centralgewalt war nothwendig, und diese E fe d EARO euß o Minister des Auswärtigen , Herrn von | leben Mann an. B rchießen sollten | i 7 un dauerte î 1 - Uhr i H ai 2: Bronce vas taa O Stain Dan N, aues ner noch bestehenden inneren gemeinschastlihen Angelegenheiteu ein poli- | konnte nicht anders geschaffen werden, als es geschehen ist, Die Furcht, 4 1urch Absendung des Herrn Rath Höchstädt in Verbin- | Einem späteren Bericht desselben Offiziers en ; f | ufgenommen; mán kam Uberein, daß daL Sie ordnung Der heutigen ißung Dex “geordneten = Kammer } fishes und praktishes Bedürfniß warz in Erwägung, daß wenn au der | daß man uns in die Centralisation hineinzichen und wir darin untergehen S i aide -2ufane erften mSalids | M vi freauna beschwitigen solle. Deshalb erlitt die D*Y Dl mmUuUnoi Us ui , „Aw | C NDE [eue : | V ÜN wollen, Daß Lauenburg bei ; Frie- | Ob mir nun von eiten des omman n.4 O l A: A x ed N A Der Yatrie

mit tem Slavenreiche einen, wir können den Slaven von unserer überflüs- | wägung, daß hiernah das Königl. Ministerium insoferne es, wie es er- | breiten könne, die Vertreter Bayerns zu jedem Opfer bereit finden werde, | vor Der ßlichen Feststellung der Zukunst des Landes der Lan- |

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x) (d waren.

| dauerte von 8 bis 12 Uhr. Deshalb erschien i j j : G; i s | e Beilage des Moniteur niht, und der Präsident +5 erh n o 117 D - ac n DeS A U Li j l Ly L nb «4 7 ¿r E E E A D 1: El S T, s l h Mit bt die einfache Anzeige der neuen Ministerlijte |

ie weil Jon! „Der Mate (l enc) VPTi\ li ( j l i Ma / V. f ga i a 1 idw A : : f A , 4 q C E imtlichen Theil des Moniteur einrucken. Dl Mini

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stand die Fortseßung _der Berathung und Schlußfassung über den | Vertrag vom 30. September d. Z, die Bildung einer provisorischen Bundes- | würden , findet er ungegründet, denn wenn die Großmächte uns verschlin- Vortrag des Ausschusses sür die deutsche Frage. Der Präsident | Central-Kommission betreffend, so wie er geschlossen, eben so den bisheri- | gen wollen, so werden sie es auch ohne eine gemeinsame Centralgewalt hin e d bemerkte, er müsse vor Allem zur Kenntniß der Kammer bringen, gen Bundesrechten der Einzelstaaten entgegensteht, als er nicht geeignet than, Auch die Furcht vor der Zukunft, die so düster geschildert wurde, dens Verhandlungen Dur) einen besonderen J Æ h e i i i 20000 ét ‘üdgeschickt daß ihm noch zwei Anträge, die vorliegende Frage betreffend, über erscheint, in dem deutshen Volke Vertrauen auf die Gestaltung seiner | theile er nit; es scheine der gestrige Allerseclentag dazu beigetragen zu ten betheiligt werde. Die Landes Bersammlung wolle sich demnach | bringens der Fregatte aus dem Hafen in der E A E ohne seit seiner geben worden seien, der eine von Herrn Kirchgeßner, der {hon mit Zukunft zu erwecken, es gleichwohl bei Der Dringenheit des Bedursni|ses haben. Kommt Zeit, fommt Nath, sei sein Wahlspruch, deshalb wolle er "berzeugt halten : die Statthalterschaft auch fernerhin in glei- | fonnt Damals nicht n Griahkoanag bringtz fet | en ( nie elbjt gewohnt dem Ausschußprotokoll lithographirt in den Händen der Mitglieder | niht mehr ausführbar erscheint, ein M A die Stelle dieser * über die zukünftige Gestaltung Deutschlands nichts gesagt wissen; lassen wir Kam: Sinn Al 1 De in ihren Kräften steht, die | n t ? H eiz f E aa. A ih befinde, der andere von den Herren Dr. Paur und Weis, | provisorischen Centralgewalt zu segen, beschließt die Kammer, indem sic | die Fürsten sich einigen, dann wellen auch wir unser Wort reden, v Das Grundgesetz d. J. bedingte organische | Um nun klares Licht darüber zu bc bte i H i reger E n : jede Verlängerung der Dauer dieses Provisoriums für unzulässig erflärt, (Schluß folgt.) Lui Dea Van der vorgedachten Zuschrift / op Ter 31 ¿-Ber(cins d MOLe S, D / (lung der Verhältnisse des Landes zum Landesherrn | f

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Beide [Be O Bes hinreichenden Anzahl anderer Mitglieder UN und indem sie für jeßt Umgang von der Erörterung der Frage nimmt, terstübt, und kämen daher zur Diskussion, welche er hiermit er- | gh von Seiten der Königl, Staatsregierung ihre Zustimmung zur Geneh Sachsen. Dresden, 5. Nov. (Dresd. J.) Bis heute Ad E | ; j i | Q eaen war der Ansid ) öffne. Herr Kirhgeßner erhalt das Wort zur Motivirung des migung des erwähnten Vertrages zu erholen gewesen wäre, anch über diese Mittag waren 44 Mitglieder der zweiten und 28 Mitglieder der : s N Z E R a d L e i ( a Cnien= Regiments sind verhaftet uud seinigen, Der Antrag lautet : Mittheilung des Königlichen Ministeriums zur motivirten Tagesordnung | ersten Kammer angemeldet. Es is} also nun wenigstens die erste Tung gern „wiederyoL, feine un LUE | Sielle und nicht einmal da E E i E C O 4 | R MOTDeA Vei bei einem in der _„Zn Erwägung: 1) daß die Bestimmung der bayerischen Verfassangs- | überzugehen, : i : Kammer beschlußfähig, bei welcher es bekanntlich nur der Hälfte r( ‘etsende Berträge abzuschliepen ohne | stigt ijt, gelojt werden, widr [al P O ) 2 A N ommnung von Kameraden gege- Urkunde Titel I. g. 1 durch jede Unterordnung des bayerischen Staats un- U Jn Erwägung jedoch, daß das Wohl des Vaterlandes cs unab- der eigentlichen Mitaliederzahl (50) bedarf, während in der zweiten F ndcs-Versammlung vollständige Gelegenheit gegeben zu Habcn, | rung auf die Leute schießen lassen wer? Hinfsi ( | | N 0 ies 1 un auf bie Sie ter ein staatsrechtliches Berhältniß zu anderen Staaten geändert würde, 2) | weisbar verlangt, daz die fünftige Ber'assung Deatschiands in kürzester Kammer zwei Drittel vorhanden fein müssen. Beiden Kammern e Rechte und Jnteressen des Landes, #o viel an iht liegt, zu | der Barre ¡e cr mir feine Hindernissi , U N E A Gui V! Nieder mit dem eine joihe Aenderung nur auf verfassungS8maßizem Wege geschehen fann, Frist festgestellt werde, daß Bayern sowohl dur seine (Größe als er- E tg E dier Gelaifaorbhi vorageleat dem v011 Natzebura, Den 1 A Das Prasidium der | Oierna ICOIICHT DETICLUE DIE IDTUOTLO ! ( L E D I E nd draußen etn dro=- 3) dieser Weg auch in Bezichung auf die deutshe Verfassungsfrage durch | ster deutscher Staat nah den beiden Großmächten, namentlich aber durch { U! ein neuer Cnlwursf zu einer 6 eschastsor ns Ae gt, T0 Büttner.“ Ot das | gostor A On fd ch1 te, eine Korvette un | | Prajidei s lebe Der Nod 2c, WRYVEND E E D es 15, April 1848, die Wahl der bayerischen Abgeordneten | seine schon seit dem Jahre 1818 bestehende constitutionelle Staatsform | der Lodfsche 1n der Hauptsache au Grunde lies A AVL U wie O A E E R 2, i S s | der Volkshaufen sich {ar u1 D erausforderung er ] fsvertretuz vorzugsweise berufen ist, zur Lösung dieser Fraze in ciner dem National der in mehreren Punkten wesentlich von demselben abweicht. lten Vivat sür die betreten is, nachd willen entsprechenden Weise durch direktes Handeln mitzuwirken; in Ei ziger-Aus\chusses die Bundesversammlung durch Beschluß vom 30, März | wägung, daß die Macht und Fähigkeit Bayerns zu dem angegebenen Zwecke

S, i T5 toi e) o Die rant furti rankfurt a. M.;, 6; Nov, (D: P; Schleswig - Holstein. Kiel, 3. Nov. (V. H.) Bi rantsurt. U E R L Ba und 7. Ay 349 die Wahlen von National-Vertretern angeordnet hatte, | absolut dadurch bedingt erscheint , daß kein Zweifel darüber bestehen bleibe, | gestern von Th. Olshausen gestellte Interpellation wurde VEBE nl D A Se E S A SMig- Hotel Me T 104 „F i O | S s um zwischen den Regierungen und dem Volke das deutsche Verfassungswerk cs verfolge bei dieser Aufgabe keinerlei partifulagristishe oder dynastishe | noch nicht beantwortet, Bel Gelegenheit einer die Defintitve De y A (0A Kis E M in E „Sben cmpsangencm Austrage ZuUsolge, Have 1M) Lit S Ms C O j S taats - 9 res zu Versailles, zu zu bringen, 4) der Umstaud, daß diese erste Versammlung geen Interessen, sondern cine durchaus deutscbe und wahrhaft konstitutionelle T bung des Kricgs Ministeriums Turcch einen Mann von Fach be tq Son Aeu) je vet Hl e in Oarmjta T U dat die hoben Reichs-Min rien der aus}1 iacet lnaelcgenheiten u | Ie l E A Eid B E E E E Entlastungs- fassungswerk vollständig zu Stande zu bringen , das Politik, indem nur unter dieser Voraussezung die übrigen kleinen S1gg- treffenden Jnierpcllation des Abgeordneten Pastors Jacob|er wurde mit dem leßten Zuge ) enan Hicr enn, i | der Marine in Betreff der Fregatle „Ecternforde" ( } e ( S I Q D ; E 5 Én - t alle Anschul= [chnitte über die Oberhauptsfrage als unausführbar ten Vertrauen zu ihm fassen und mit ihm gehen fönncn, und es nur indeß die gleichzeitige Beantwortung beider Interpellationen für E M A N O S a E | aen, welche bis jebt v6 ct wurden, erkläre zu der Folgerung berechtigt als liege ein Ver- hierdurch zu der Macht gelangen taun, um bei röjung der Beifassungs- ine Dev nächsten Sibungen zugesagt. Ein von dem Dr, Heiberg lgendes : „Wir sind in der Lage, nah dem Înhalt eines vom D i Man | | Een s A N go eres O N E N Nen VOR L O N CUgei cingereichter Antrag, welcher angezeigt wurde, fordert die Statthal N cichs -= Ministerium der Marine unter dem 29. Dktober d. J. an } dort am 23sten d. M. an meine Regierung rLCDEN V G D N Y ta) Das Programm des neuen m 30, März und 7, April als noch be- und Freiheit entsprehende Weise Gewicht zu äußern; in Erwägung, daß R S E aller derjenigen Afktenstücke auf, welche seit ¿e R 4 gaecrichteten Cirfulars mitzutheile daß | i ; h ich nicht zwoeif darf, vollkommen s1cheren | e ( / e Ee: C006 N olips h emgemäß nur allein die zu berufende Na- die gegenwärtige Lage der Dinge für Bayern wiederholt tie Aufforderung terschast zur Dortegung 0 an E N ; E S | u) o if CTICNTELEN E ¡AUS C, Ie I O N T 61 ch | Ministeriums ist begreiflich das allgemeine Thema der 2 CIPTe früheren Wahlgeseze als das legale Organ | enthält, in dieser Richtung eben so rasch, als energisch vorzuschreiten, | der leßten Vertagung der Landes-Ber|ammliung durch die diploma da (imjterium : cjenjten Desehy2€ dahtn criyeili A uelle erfate i, p E E T vompofrati\Ges Organ \60ti „Kan Urt hel ol ania! Berfassungswerkes zwischen den Regierungen | spricht die Kammer die Erwartung aus; daß das Königl, Ministerium durch | tischen Unterhandlungen mit der preußi|chen und anderen Regterun Kriegs = eFregalt( i her in Die Xust zu |prengen ; l U m 2 12 V E SGAS I, i l Es Lu eine Einigung der Regierungen über eine scine Maßregeln im Allgemeinen, insbesondere durch baldige Vorlagen über | gen erwachsen sind. Den eigentlichen Gegenjtand der Verhandlungen verbrennen, als zuzu n, daß dieselbe il die QANde der Verfassung De 3, sei sie interimistisch oder definitiv, immerhin nur | die zugesicherten Verfassungsreformen, den thatsächlichen Beweis liefere, daß | in der heutigen Sibung bildete: 1) ein Antrag des Abg. Claussen, aclana und síu rmáächtigt, auch über die Umstände, welche als Entwurf, w um so annehmbarer betrachtet werden muß, je p Königl. Staatsregierung e U Mane Primip wahrhaft durchzu- welcher die Au hebuna, cvent, Modifizirung der bestehenden Vor= efirchtuna veranlaßten, nachstehende genauere interessante S / | | l : L i L Il T Nt j führen gemeint sei, daß dasselbe im möglichsien BVerständnisse zunächst mit | 7x, than H CAolin atel b nal Mes Kaaad r - S A Ran : Ga Tot nicht der aetinaste 2welfel; daÿ der Weg von Arroeqund | WESY A e O Goa a Vereinigung aller deutschen Stämme gegeben is, beschließt die Kam- | den Land ber deutshen Mittelstaaten lug Grundlage einer wahrhaft [risten uver A “Gebrauch Va gEP O RGAaDs D VAES, Le - N j A O A H hei der Central L a On e sebr ier in ile Hl [QLED E E O dd mer der Abgeordneten: Seine Majestät den König allerehrfurhtsvollst zu | deutschen Politik bezeichne und feststelle, unter welchen Normen das deutsche gea, ap y S N ONISHH L ONS Ur E ANRRE OEOR i A A Aa ete 4 A eia R A E O | O i | und bgetretenen Ministeriums. DIEtf Yeloeie Da bitten, durch Allerhöchstdesselben Staatsregierung mit allem Eifer dahin | Versassungswerk unter Mitwirkung der deutshen Nationalvertretung zum | werde. Fn 1cßterer S, wurde namentli eine Sg Vewarr Hatte |c m 2 A as E werDi y i E A i R | ] n noch L eres 1 Schilde fuhrt und i JeBIgen wirken zu lassen, daß eine deutshe Nationalvertretung auf Grund der | Abschlusse zu bringen sei, und daß endlich dasselbe seiner Zeit die betreffen der Erbschastéjteuern in Dorschiag gebracht. Es ist allgemein an e ZUVerlah hig Nittheilung zufolge sei dem Zoll-Amte zu Eckernsördc 3 S j | Ö l) ? früheren Wahlgeseße alsbald berufen werde, um durch dieselbe zwischen | den Nesultate der Kammer vorlege, welche unter allen Verhältnissen in dem | erfannut, daß die Stempelsteuer, fowohl an und sur sich, als insbe= ung fun

l l l »erzogthum Schleswig““ mittelst i ie B ; Fa - j s j { 3 d 3 j f [ C M - j N ri E s of »r(o 5 5 . rti M 7 U (: N N f ck 05 N s: 4( Spr 9 f aa ( den Negierungen und dem Volke das Verfassungêwerk zu Stande zu brin- Erstehen eines deutschen Bundesskaates allein auch die Erhöhung der poli sondere auch mit Rücksicht auf die bei derselben gegenwartig jtall ckcchreibcn l den /. Sepiecemvel1 1819 v HENTO cl gen, Zugleich legt aber die bayerishe Kammer der Abgeordneten Ver- | tischen Bedeutnng und der materiellen Wohlfahrt Bayerns erfennen kann, | findenden zahlreichen Real - uud Personal-Exemtionen für. eine ge theilt worden, a1 naueste daraus zu achten, daß keinerlei wahrung ein gegen alle Akte der Staatsregierung, welche in Betreff der } und zur Erreichung diescs hohen Zweckes die nötbigen Opfer nicht scheuen | cignete Steucr nicht erachtet werden könne. Anderentheils aber den Schiffen | 11, / und „GOeston“ geborgene Veg deuts BVerfassungsfrage einseitig o Zustimmung der Volksvgertre zi Pau Weis.“ J : A f O, A O e L G E n E E La i Le Ang der Volksvertretung N did _Ve1s, von bese Rd E An ais i | fann es faum als angemessen erscheinen, daß die konstituirendt Le t ( (audwáärts nach dem Süden trans) avgescchiollen wurden oder abvgeschiolen werden, ur Unterstußung haben diejen Äntirag sern A O DIC Dee Q O N L Aa ( u n LI S E oe BbaonskZubs ivi toseg 9 Ç ? G ca Col - = ck N M „11 F s Tandes-Berjamm ih ohne dringende Vothwendigkeit mit Steuer= och enan Zur Motivirung dieses Autrages bemerkt Herr Kirhgeßner: Es sei von Sche!horn, Sedlmayer, Schwcyer, Nar, Neuffer, Harhammer, U 5 /: Me 8 h a R A a Umd h A # : N id Darsi di f Deutsch! s ) ; ur went R O Ï acteßen bea dies VeDdenkten durfte dadurch n m ét gestern in ideenreichen Darstellungen die Zukunft Deutschlands sehr trübe Herr Dr. Paur: Er habe nur wenige Worte noch hinzuzusetzen. ge] ESEN eug, und Es enken durste dadurch noch um f _, ps a é ck p wud E q Y y 2 Ho 11% 0A v l S D J » » Mony it #4 - v1 i px geschildert woidenz er wolle diesen Darstellungen nicht folgen, sondern sich Der Unterschied zwichen diesem Antrage und dem der Majorit t liege Bedeutenzes crhöht werden, daß eine Mevr gam nton auf Diesem f T ck , ck : Z f P ai ul (6 ¿ 2 -- O L L 5 | G olitio e Mal alida4s K ove nada » (ck01 0v fo ate P P auf den rein praktischen Standpunkt stellen, die Sache vom Standpuukte vorzugsweise darin, daß jener entschiedener in Betreff der Vergangenheit (Gebiet zur Beseitigung hervorgebrachten Steuer-Privilegicn würd °

, z / J c - Ei ç L - » N c ee. N C A aCAel af ta O E Gi! des Rechts und der Klugheit beurtheilen, Vor Allem könnte man fragen, sowohl und des Provisoriums, als in Betreff der künftigen Politik Bayerns führen mussen. Dessenungeachtet beschloß die Bersammlung die

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warum eigent.ih diese ganze Diskussion? Der Grund liege in den Ér- sih ausspreche. Der Zustand des Vaterlandes sei gestern in trüben Bildern | Niederscßung eines Ausschusses zur Begutachtung des Antrages gebnissen der Bewegung des Jahres 1848 und în der unerläßlihen Noth- | çe „eichnet worden ; doch halte er denselben noch nicht für so trübe, wie miß- | 9) Die Schlußberathung über den Gesch- Entwurf, betreffend die wendig it, das deutsche Berfassungswerk zum Abschluß zu bringen, Nach | lich auch die Lage der miitleren und kleineren Staaten sein möge, Trost | Ansetung der Militairversonen zur Einkommensteuer. Der Entwurf dem Ut, 1, §, 1 der Verfassungs-U: funde sei Bayern ein souverainer Staat. liege in dem ersten Saße des Antrages. Die deutsche Bewegung habe ts, welche indeß gleich dem aanzen Wenn nun eine deutsche Verfassung zu Stande komme, so werde unter | ih als eine rein nationale, als eine Urrichtung des deutschen Volkes 'ilitair-Etat von Interesse sind A allen Verhältnissen cine Beschränkung dieser Souverainetät eintreten müs- | erwiesen, der er stets gefolgt , als die Richtung und das Streben , sich E S M L EA

jen; dies fönne aber nur auf dem legalen, in dex Verfassung selbst be- | zu einigen. Wenn diese Richtung zu solchem Leben gelangen konnte, wie zeichneten Wege geschehen. Dieser Weg licge aber cinzig in dem Geseße | es sich durh die Bewegung von 1848 ausgesprochen, so könne man an vom 15, April 1848, die Wahl der bayerischen Abgeordneten zur Volks- der Zukunft eines solchen Volkes nicht verzweifeln. Die Grüude davon, N D G20 Tonn Se Norma S: Qlatal Sg t ; | rungen n l i vL C

vertretung beim deutschen Bunde betreffend. Diese müsse aber zusammen- | daß das W:rk der National - Versammlung mißlang, waren innere und (Medi, T g.) Gestern s O DEHNLYEN) g A WAUes b htsmaßzregeln | erng afen nach Miet vUg}iren 3 jen Datum zu, N R i N t halte, geantwortet haben, Six= gehalten werden mit der Aufforderung, auf welche hin es erlassen wmde, | äußere, Unter de1 inneren sei besonders hervorzuheben die Sucht, die | heit des Gropherzogs mit Zorer Durchlaucht der ck Unzen v Oouije lassez | Si aus deren Jnhal l l O E R e sei ein großer Papst Diese ging vom Bundestage aus durch die Beschlüsse vom 20, März und französishe Revolution naä zuäffenz es habe Leute gegeben, welche glaub- | von Rouß in der durch das Programm vorgeschriebenen Weise statt. 53 waren mehbr\ efürchtungen laut geworden, daß, wenn | Fregatte „Eckernförde“ vauptfád Ee E e S R u T, vird bereits mit Ver=

wurde mit einigen Amendemen Gescß-Entwurf nur für den Y der Versammlung angenommen.

j F j l [ufs j T L LA R S L E y A N E H O I | ; ot ; Qa M T llenen Aeuße= Io Gs . o 4 4. (2 D Wia M av + N Q ZeE N N : j ( k: ( heit im Lol oui C leon | 101 “e t Mecklenburg - Schwerin. Ludwigslust, 4. Nov, | S T Q S E ind Vor e L G B: | diejer Gel | en eue / B S p S : N E V L C8 E Maa j | U Gtebonliolai Fin bedeutender Staatsmann soll auf die

7. April. Ju diesen Beschlüssen sei die Aufgabe ter National - Versamm- | ten, Deutschland müsse von A bis Z alle die nämlichen Phasen durchma Ssdenbura. Oldenburg, 2. Not (Hannov. Zig.) uc) nach den wiederholten rungen der Organe der Konmglch | EFeznförde boch ist, erkennen. O : N Maßregeln bedrobt, welche er lung, das Verfassungswerk für Deutschland zu Stande zu bringen, aus- | chen, wie Frankrei, Die Bewegung Deutschlands aber sei eine eigene F Q, Ua n an Gon N Main A Q A E Aa I C O A n Dn ( | Offen ing ein acm L A O

drüctlich bezeichnet, sogar gesagt, daß diese Versammlung eine konstitu irende | thümliche , eine nationale. Unter den äußeren Gründen seien zügl | DeUte 1 Der neur Vevltrene Sang R I 7 | S n O S L es Dao La ige A E ] ischen Regierung vorgeschlagen haben joll, und die jein solle, Doch wolle er niht auf eine Erörterung dieser leyteren Frage | die partikularistishen Jutercssen zu nennen, gegen welche zunächst jut an- | \ : eingehen, Nur das stehe seiner Ueberzeugung nach fest, auf diesem | gekämpft werden müsse, Von diesen Gesichtépunkten aus könne unser | kimaltonen zu prufen.

T L A Ste tv oto m 211A Bio Qo «M bb H E: ai CAN, 1 trenT dor ! Nen- | Mm.e S Y E S L L F t 09 i l J h E ï des Abgeordn. Lindemann zusammengeireten, Um zunachit die Legl- ESTOCUITIE O1 1 ani iren, DET 8 «(lf } Maßregeln ergreiscn und ergänzen, Be Ll | i ankerotte aleichkommen. Bisher war Fould mit

und in der Art vLertheill 5 Í( Ca “oko Y 11 ot E, ch n onton ho N 5445 T4 à Augenblickde an zehn oder COTELCH A lit t ) N o6 Die von dem Prastdenten dex Republik zu aesteckt werden kann; daßÿ nerhln die SPprengung gcht , a ierlichen Installation der höheren {ujstiz Beamten

wohingegen (les, was zun fden I n tonnte, vernichfel j A j D «1utet Meine Herren {d bin gludlich, mich

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etzbarkett ot „Bonin“ in Edcert

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aber das

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erlebt.

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Die Birkeufelder sind noch nicht eingetroffen. stillstands-Urkunde vom 11. Juli beigefugt jet, Den n Borbel al : | vermuthliche Absicht des Feindes vereitelt werd E Rotb\d hr gespannt; eine Annäherung zwischen Bei= Wege allein vom bayerischen Standpunkte diese Sache zu brhandeln \ci, Ministerium wohl Grund gefunden haben, Jo zu vLerfahren, wie es gethan | Kie: Detmold. tmold Ns 2, D) i : T i l i l B A N | „Pulver und Brennmaterialien mussen ) Ler im vortgen Zahre verlorene legale öaden Je1 wieder aufzusuchen, Aller- und es sei nur zu bedauern , Daß seine Bemühungen nicht zu glüctliche- ! E Abe A mann stattete heute Namcns de1 Majorität V eine Ueberlteserung an das tbititandige ShleSwig | Mr nDe, Un f gehalten «L habe die Bolksvertretung zu Frankfurt faktisch geendet; wie und wo- | rem Ziele geführt haben, Er komme nun zum zweiten Saße des Antrages, pf A N E e E bezüglich S in C A A nes n1 hr deutsche Krlegs)ch1} 1ndir eder Der | ur fomme hier nicht in Frage. Aber dieses legale Or isse wieder 5 be feine Stimme vernommen, die nicht in dem Jnteri ine Kala- | Komuijsion fuUr LL E] O/S RO O E LUN U QYC Et n S S ats ea ht age. 2 eses lec Organ müsse wieder | Er habe feine Stimme vernommen, die nic dem Junterim eine Kala E S E G G R L a i See anheimfiele. gefunden werden. Dies beziele sein und seiner Freunde Antrag, daß die | mität erblickez; vou allen Seiten seien voielmchr Besorgnisse laut gewor- | der Regierung gemachten L or 08, YEN «Anjchluß unjeres Fürsten Bei den unterbrocenen Beziehungen der Centralgewalt Staatsregierung dahin wiken solle, daß eine deutsche National - Vertretung | den vor dem darin liegenden Dualismus , der vom erschnten Ziele abfühie | thums an das Orei - Königs - Bundniß betressend, Bericht, worin os E G ; offizielle | al v n L E M iner feierli Prt erhe 1 ' t Cs 1 , / , , _ C Ez L E D 0 4 vil o latt E E - Â'» e (Con » K Como » 7 d ® % Y »V { 164 Li j | L . M er Bi te 2U dN Uni V( U D Vi Li L - verusen werde, um durch dieselbe zwischen den Regierungen und dem Volke | und die mittleren und kleincren Staaten bedrohe. Aber auf der andexen | dem Lanttage cmpsohlen wird, die in diejer Sache von unjerer Re Auskunst über derlei hoffentlich ganz und gar ungegründete Ge= | E YeUul L E E A ‘oinsebuna der Meæ« das Dexsässungbwerk zu Stande zu bringen, Einer solhen Ver- Seite sei auch anzuerkennen , daß die Zerrissenheit 1m Volke und der gierung gethanen S chritte gutzuheißen und jenem Bundnisse bei- A, E ns A L eon R laá kein Mo hen C 01 T R E, Ia R e idat feme das Necht t, R e beschlossene Ver- |. Zwiespalt selbst unter den Dynasticen für Deutschland einen Zustand eve zutreten. Eine Minorität des Ausschusses behielt s{ch ein Minori EE E Ul u Cx E S ter As | i: Af e 208 | A (1 Grundsaß wieder Hersteut, der nur ra A: An a\ung zu andern, Dies werde auch mögli sein, sobald die Regie- | §orgerufen , der selbs Gefahr von außen bringen konnte. Las erste Be- A O A P04 Uv Ee Stg = YOITEINTIENT U N Lee j / P R GURTA | E rirruna verkannt werden konnt Sensation 5 rungen sih über desfalls zu machende Vorschläge geeinigt haben würden. dürfniß sel nad 29 der Einigung gewesen, und die Beseitigung der E on, die noch nothwendigen Reparaturen an det | f vai. i l : S C A Ala »o die Begriffe des Gerechten De O der Regierungen sei aber lediglich als Vorschlag zu bc- nächsten Gefahr. Allerdings sei zu bedauern, dap der Vertrag L geschlos- | Lauenburg. M E (O O Sn bir beuti ar e ton‘ véllig so gut in Kiel als 5 int | : Frankreid : L C M GeGE a E G A Dedilert (ini t es nübli, den Zauber der 0 tin ps C Ee man sich hier mit den wesentlichen Bestand:heilen | sen wurde, wie cer ist; aber man müsse auch erkennen, aa ayernt Dre gen Sißung der Landes-Versammlung wurde der nachslehende An- ge Aver U TICIEI fen mit einem erh (L - el e O E) E A j fa / S 5 ci en wieder zu beleben und darzuthun, daß ge e egen erfassung Deutschlands nicht zu befassen, sondern nur dahin | Macht nicht habe, das Provisorium im Augenblie zu hindern ; also müsse ag, betreffe , Betheiligung Lauenburgs bei den Friedens cher Sicherheit vor sih gehen konnten. mitz „Passy,“ 1 O E H ACS4 1e nicht zu vernichten i sich ließen. zu wi ken, daß das legale O Li, 1 Se 44, / R ee 1e doch ciner Verl run O0, ORTET E DIE s g J Uur el VEN I EVE E N E I R G O Ä : a I a A ADGLER A d y111 be eine nid : n t 4 2e u 9 ¿egale Vrgan wieder geschaffen werde, LVagegen sei man das Provisorium vorläufig gelten lassen, jedo ) einer Verlangerung A E A S Am 27îten de von Kiel aus das Dc if Bonin Prastdenten, man muss na mit der «- CUCegutta E E L ' E L S Has R Ci A As es allseitige Pflicht, sich über die Prinzipien auszusprechen, die vo s elb t wirken, wie auch das Staats - Ministerium selbs sich be Unterhandlungen, augenommen: A 4 : : ' a r Rd N Talloux bescháftigen man ’nne biermit nit lán-g Mai l gern fagen non: die Fundament | des Lan rem Stantpun S Aa Ma E Hd rot Gen, E von: unje- | desleiven entgegezwirten, Lu S E Geg 1) Die Landes-Versammlung wolle mit Rücksicht auf die dent nah Edernsoörde beordert, mit dem Auftrage , / v E C 2 E A : Staats - Gewalten find in andere E “t ite aus als die rechten erscheinen. Diese können jedoch | reits gegen eine solche erflärt habe. Bon der Frage, ob vou Seiten dex n 1%) ( é g 1 s | up Di 1 N Q, , M la S Pan d E N t,“ erwiederte der Präsident f a N t eD( racstellt ( icht abjelut maßgebend \ein Zo Y f U , ; ; S U! & or- | Vernel 1 iel 3er : ten Friedens= er : Aacht (um einem etwaigen dänischen Angriffe zu ent pot : E A S "A O R ino, in! ) L gei Bui ln L e Ganze, lor würde nur der Egois- Königlichen Staatsregierung ihre Zustimmung zux Genehmigung des er- Vernehmen n iti L O n S A Se ta E : 2 aa / : Dänischen Angri} ( C A i ver | Sünde V i Y int nnoh, inmitte! pr S "E eder vorherr)chen, Bon allen Seiten müssen Opfer wáät “Vertrages zu erholen gewesen wäre, welche Frage er seinerseits gen gegen ven Prähldenten der Slailhaller]chc en WUnsc) des ny utt Z ugt E O Lee: O L L s O E i : t ich der Grundsaß der Unabjeh acbraht werd im: Steve : jen L yahnten Bertrages z 4 gewe y , 7% V ( H | L A 4 Z g le ag 92 ) / Man crstaunte und Anfragen Lerichiedener Uri u L lebte viseltigeO E der Nation: nur dadurch werde si jene bejahend beantworten wüxde, sei für jeßt Umgang zu nehmen, und der | Landes aussprechen, daß derselbe \tch bei diesen Friedens=Untcr= aug aber _Da ford i L i N Aas N h B E dete M S i fassung blos octróvit würds welche sicher eintreten würde, wenn eine Ver- | Grund dafür lieze eben in der Dringlichkeit der Sache, Jm Saye 11. | gudlungen durch einen Abgeovdneten für Lauenburg betheiligen Qurde, nach einem Berichte des derzeitigen S R E G Tae I O Dad Nuoli irt Pei fet, (alte E Mila 19 tut das Verfahren des Staats-Mi- sei präziser und entschiedener als in dem Antrage der Mehrheit des Aus und urch die Vermittelung des für Deutschland mit der Leitung Nech Gregatte, Li ant Poppe, d. d. 28. September, voti Gerechtigkeit widerfahren, N IeToM, Ie «dden eine P Tei T pl v ott 1c D n 9, 19 l 0) 9 z Fot, y ¿ 4 E cu ( Cd 4 Ì y G, R a Ó S ain Î L t Der preufiisson T i : A S ú 4 A 20 s ( » dh ár Hortretet Tito M; tite annte das Vèérfga ck6 H CCDITCLI l n 4 . ck i Freude, baß es nur zu bill «e f went Vet u d en seinen \{husses ausgesprochen, welcher Weg fünstig einzuschlagen Jcl, um He ber der Unterhandlungen beauftragten Ministers etne Verständigung n L P Jen AUruppen in Eckernförde Generalmar)cch ge\chla hinrenhens verlr él, Q (nter A Uen E 19 et : A : «on Stiirme leben wir nur noch Dank der breiten | wurfe Preußens nicht beitrat, Nur cis cte Rit Gegenoaisäläee bét Mechi ANUR ien Lage E R adi it rh E dahin erzielen wolle, daß in dem Friedens-Vertrage hinsichtlich Zen Un E Bere eseß Der Bovichk des Lieutenants Poppe Präsidenten U: man habe nic n bli Gu fn. A 13 Kaiserreich begründeten ctt Hn n aanzea TNouit a1 “i age hatte acht wcder ü ersd äßt noch unterschagl, Sile uver] chaßlen je nich) a i ce A N L agt daruber wortlich: its E D C Ca E NOs 400 Stimmen Matorität zehabt; dieje Entschließung fonnte traurige C Une D us Un E D ° man gewünsht An ein ganzes Deutschland mü} id anth G ) s ; : Lauenburgs Bestimmungen getroffen werden, welche geeignet er- : 0: „wle nunmehr von den Preußen |cchar}f g V Ghnmmen MCaJoriai ga e ágtt G orto adl C ; i T out ( \\e man sich anschließen ie woll daß Bal äch} mit den anderen deutschen Mittelstaaten e auenvurgs DO/ gen g ' , Je geeig abon Gir R A A h : ¿ P © m ( I D S am La Veh lis DLY 0 C No Ht au és rasticen und die Charten sind vergangen, nicht an cinen Theil T eutshlands, nicht an Preußen x 4 1 o en, ayern zuna c) mi! f 5 - A Pie A ¿ V i Bi, an 14 M , 1849 d d f Fol aden PwUrde, was n 1IUV itc) aud teite 13 D . M ‘10 - Soldaten at Folgen Haven. Aile agtstan den edo) tin, Pai cer das Necl zU 11 Ls | (14 1 A Ï L E aths. D, A S IEA ï G nicht an Oesterxeich ; d Ot N S be ud) cht laubten, daf scheinen, Dem Grundgejeß oom 14. Mal un en 10 oge S V ; Ï i ) ellens Der Martne - ©v1 : E N î 2A e tis er Arme der Verwaltung ird Hiri 11 heine ihm Aufgabe des Minißexi f 7 4 3 \ich verständige; sie untershägten sie aber auch nit, sie glau / 3 E T D M [ R jd L 70D haß, doch es blieb nur be C ; y i O L A G ( s nd ex erklárte, biervon Gebraud U L “Armee, 4 ( i Mee L R S die E rei renn “Tons. Man habe cinmal | es besonbers êi virl dea Gewicht übe als ältester constitutioneller | diescs Gesezes zu treffenden organischen Bestimmungen eincn flárte t E ; T 6 ss O E indem Lieutenant Poppe e Entlassung habe, und ci Ab bb | i i As E E rad Ah nber! ade Huber nderlich:-i, breit wit abtrinnG gesagt: fkèéin Oesterreich, fein Prenßen, ; T ) Ï N IEZ / j E j c A i; D ALTE L n A L Aa an A E, a A » i | le ine eigene Politik zu haben Cincr L Une SYyarn is A6 ABE Mag ae Su Cid Ha Ss 9 E Gan sorgen, daß es nicht heiße: ¿s Oeste Deutschland! | Staat Deutschlands. Wenn Bayern auf diese Weise direkt vorwärts | dauernden Bestand zu sichern und dadurch sowohl dem : G die “Me M gr De Gregatte beseßt werde“ | a E O 2 * raen Odilon Barrot, der | si Gutes in den eingeführten Aenderungen vorfinden mag. Heute eo F Fh V p VP L / . wf C 5 ft v , ct e h C C Le J «T N ArftsE, É ä \ Dea un \ (Be 0 E L Sey reuß l 3 s 9 \ 9 4e L ONuUmna 11 2 D101 Ul, l eo b al Luer 114 b L Í L L sich dit feín Deutschland! 19, ein Preußen, | gehe, so werde es auch Stüzen im Vaterlande finden, Er glaube | Bedürfnisse nah einem gesicherten Rechtszustande, als auch Coutiratd Ge A0 g N t A 1 gun übergab der preußische | senden E einige L s g ‘Vou A heine iliben um Beispiel, wo Sie, herbeigeeilt von allen Punkten Frankreichs, 9463 E L - i A í e ; ( io g î c c E Ea Zil S T „CICTNTUTDe x p Ny jt + » 0 y "1 H Pt Ine 01 1T1TA L'Li 1 l A444 « k v - , 4 e y A 16 Herr Dr. Paur motivirt nun gleichfalls seinen Antrag, Die Motis E way bezeichnen zu müssen woher, und wie es in dieser Bezie- | dem lebhaft gefühlten Wunsche des: Landes. auf definitive Fest= A 26 L H e A Et Lehmann, folgenden Protest b seine ganze Bergangenzeit m E Me e vor dem ersten Magistrat der Republik einen Eid leisten, weren seien Gon in den Erwägunzen dazu enthalten, Er halte és aber für nd: hung rund um. uns in Deutschland stehe. Das Ministezium möge ge- stellung des Verhältnisses zwischen dem Lande und. dem Landesherrn 2 RILN RIPRONLI k, L die Fregatte „Gefion“ in einem Hafen sich | ten geopfert; es sei also etwas hart , hn ils De O P T0 E Manne, fondèrn vem. Gesepe- (Sehr leb thi denselben noch einma vollständig vorzulesen, um #0 mehr, als in vem radezu dasjenige augeben, was nach seiner Ueberzeugung an der franf- zu entsprechen ; 9) die Landes - Versammlung wolle dabei gegen die besindet, der unter den Schuß der Königlich preußischen Macht ge= teres fortzuschicken. O0 oe Ton geschrieben A L Sit E wi nem 2 a S M reriédrt Ars und der 99, G NdGiRe K hon etn Sat E et furter Verfassung abgeändert werden müß it d itteldeutschen Staa- | ae M L A E E lo CTAS e [teut t, ferner i e V x Präside ein Bruder ist nah Bougival abgegan- | hafter Beifall.) Sie haben Hier “0M ¿wissenhaft zu lithographirten Abdrucke dur Versehen ein Sag ansgelassen worden sei, | ten sich verständigen, vex j C0, 20T, O Statthalterschaft ihre Bereitwilligkeit erklären, auf eine solche Ver R : derte der Präsident, „und jein Brud( ey Ne Miner Gon Staatägewalten agel\@wören. eit Mana I n, Der Antrag lautet nun vollständig, wie folgt: legen bam, Lee u Mac schen mer diese seine Anschauung vor- ständigung einzugehen welche durch, die Umstände nothwendig ge=- „in Betracht, daß die vormalige Reichsgewalt nur durch Sanc=- | gen, um ihm den Minister - Wechsel anzuzeigen.“ Die Minister | groyen Slaalsgewa ten E kana stets die französische au S e - Z é 7 4. m L O 230 C a Er AU i p e ( t t l / / : E % ti a n S A A LEN S) V, A ; L: ag S c j S Lts C 5 ut » Sp ‘onge BoUuzieyun( P Sen Soedanke , A l. „In Erwägung, daß das beutsche Volk schon lange vor dem März | Zustimmung dazu geben könnez envlich R iet boten erscheint und weder das: Rechtsverhältniß des. Herzogthums - tion der Königlich preußischen Regierung über gedachte Fregatte | gingen aus einander, Ferdinand Barrot begab sich S Mad 1 C are M Es ist ein tróstlicher Gedanse , 9: 13848 sich der Nothwendigkeit einer innigeren Verbindung aller. deutschen Nationalgersammlung betreiven, Mit blogtn Rein Wünschen und | Lauenburg als eines selbstständigen deutschen Staatsgebiets, beein= verfugen kann, auch Bougival, doch sein Bruder wollte ihn nicht empfangen, Nachdem | stratur ausgezeichn .