1849 / 350 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

ab. „,„In diesem Augenbli>e“/“/, ohnmächtig; es blieb Als Patriot,

Görgey warf die Maske , sagt Kossuth, ,, „stand ih allein, verlassen, mir nur die Wahl zwischen Tod und Verbaunung._ e Christ und Familienvater wählte ich das leßtere. Ih glaubte, es werde vielleicht mögli fein, durch Vermittelung Der Diplomatie meinem Vaterlande für künftige Zeiten einige Elemente des Fn hängigen Lebens zu erhalten. In England glaubte ich die Macht zu sehen, welche zu“ diejer diplomatischen That am ehesten geeignet wäre.“ Schließlich fordert Kossuth feine Agenten in England auf, die éffentlihe Meinung 1n Bewegung zu seßen, die Meetings zu vereinigen, Fobden zu besuchen, mit den Kabinetten Rüd

rationen;

Herrn Cobd

/ +7 4 kovrrotdAvot sprache zu nehmen und den Parlamenten Petitionen zu überreichen. bei der österreichischen Fürsprache nd \eine Kinder si{< na< England

Er bittet die englische Regierun( einzulegen, damit feine Frau 1 begeben können,“

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e 1813

T x 1 P 6 E Q 1 a 0D Sevi th A OA. LRDL 4, 42/ zt,

unser Badeort kein so kriegerisches Aussehen, wie eben Jet vom Regimente Haugwiß, nebst Re vom 1s}ten Artillerie - Re

_ H cim bl z Schönau jtatiomrt.

Seit dem Jahre

hatte lleber 400 Mann Infanterte agimentsstab, so wie auch eine Compagnie giment und eine Batterie, sind hier und in Unter den Gemeinen ergeben sich eben so viele Erkrankungssäâlie, wie in den Garnîifonen zu Josephstadt, Königgrähß und Prag. Die nnd Lagunen

Fatiguen der vorangegangenen Feldzüge, die Sump}

dünste Ungarns und Italiens, der weite Transport bis hierher, endli die Ueberhäufung in Kasernen und Spitälern mag wohl troh

> _ ( E Al INTib atv Seiten der Ober /[Ttzlert und Militair

hieran tragen Es wurden auch Hier

im Militair-Spital aufgefordert, zu wel

erklärten. Der Armee-Corps-Kom T

1 as mandant, Erzherzog Albrecht, ist seit zwei Tagen 1n unseren t

Sorgfalt von

die meiste Schuld

Der Aerzte i Civil-Aerzte zur Aushülfe s +

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l Stadt, ruppen, Quartiere und Spitäler hier und in der Um zu 1in}Pp1ztiren.

venediger Arsenale be-

(Lloyd.,) Sensation. Jn Vene

Triest; 460,-Deg o Der. int gangene Mord (siehe Venedig) macht große dig sollen überhaupt viele Symptome eines bösen Geistes vorkom- men. Man konnte ahnen, daß es so kommen müßte, jobald die Venetianer wieder den Einflüssen der anderen italienischen Provin zen ausgeseßt sein würden. Der Venetianer ist der gutmüthigjte Mensch von der Welt, aber er läßt si<h sehr leiht von denen leitcn und beherrschen, die ihn zu bearbeiten wissen. Daß in Italien eine neue Propaganda ist, deren Zwe>k vor der Hand dahin geht, jede Aussöhnung zwischen dem Volke und der Regierung zu hintertrei ben, durch tauseud Ne>kereien Repressalien hervorzurufen und die gereizte, feindliche Stimmung auf beiden Seiten zu nähren, bis der günstige Augenbli> einer neuen Schilderhebung fommi, unterliegt feinem Zweifel.

Riva, 4, Dez. (Ll) Auf Verlangen des Kaiserl. Kriegs Ministeriums is vom Herrn Minister des Handels der Grundsaß ausgesprochen worden, daß neben der auf dem Gardasee aufgestell ten Kriegsflottille keine Dampfschiffe von Privaten bestehen dürfen. Der Grund liegt offenbar in der Nothwendigkeit, zu bewirken, daß die Kriegsflottille in der Beherrscung des Sees freie Hand behalte. Indeß wurde im Interesse des öffentlichen Verkehrs verfügt, daß, fo lange die Ausschließung der Privat-Dampfschisse dauert, die auf dem Gardasfee befindlihen Kaiserlichen Dampfschisse den nen Verkehrzwe>en stets vollkommen zu entsprecven haden

alugemei

Bayern. München, 15, Dezbr. (Nurnb, Korre]p.) Nachdem in der heutigen Sißung der Abgeordneten-Kammer das Protokoll der vorhergehenden Sißung verlesen war, wurden vo1 schiedene Reclamationen erhoben. Ruland: Sr habe gestern gt gen den Schluß spre<hen wollen, was ihm na< der Geschäfts-Ord nung zustehe. Man habe den geistlichen Stand bespöttelt, die Ver hältnisse der fränkfischen Juden gar niht in der Debatte berührt ntc) ver

und ihn verschiedene Male angegriffen; deshalb hade er theidigen wollen und dies wünsche er ins Protokoll ausgenommen.

bemerkt, daß er nicht gehört habe , daß gegen den Schluß verlangt habe. Dessen- Nacbarn Gelbert, Jäger eund Prell, o pte Seraphin Mayr bestätigen dies, räumen aber ein, daß der Lärm zu groß war, als daß die Stimme zum Präsidenten durhdringen fonnte, Thinnes wünscht, daß seine gestrige Nichtabstimmung mit den Motiven im Protokoll konstatirt werde, Der erste Secretair Nar bestätigt, daß der Lärm überwältigend gewesen, so wie daß eine Majorität von 90 bis 95 Abgeordneten si<h für den Schluß erflärt habe. Lerchenfeld spricht sich gegen die Aufuahme der Erklärung von Ruland und Thinnes ins Protokoll aus, da dies gegen die Geschäfts-Ordnung sei, die, wie er bereits neulih nach gewiesen, die Aufnahme von motivirten Abstimmungen im Sibungs Protokoll nicht gestatte. Der erste Präsident verliest eine Eingabe von 32 Abgeordneten, ihre gestrige Abstimmung betreffend. Die selbe lautet: „Die Unterzeichneten erklären, daß sie, einverstanden m Geseß - Entwurfe uber die Emaucipation der Israeli seinen Hauptbestimmungen , betreffend die Zulassung zu

0 en Aemtern im Allgemeinen und die Beseitigung der politishen, privatrechtlichen und prozessualiscen Aus- msgest darum gegen das Geseß gestimmt haben, weil erfung der Hirschberger - Breitenbachschen Modifi der Gemeinden nit genügend gesichert erschienen. bemerkt, um einer allenfallsigen moralis<hen Nulli- aus der angeblichen Verweigerung des Wortes an Ruland | folgern wollen, vorzubeugen, daß dem Tumult der Prâsident die Stimme des Herrn Ruland überhört habe, daß dieser b, nach eingetretener Ruhe, während der Reden von (

Der zweite Präsident Pfarrer Ruland das Wort

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edo,

Hermann's, des Referenten und des Ministers leicht Gelegenheit gehabt hätte, si<h das Wort nachträgli< zu erbitten in wel<em Galle die Loyalität der Kammer gewiß ihren Beschluß über den Schluß aufgehoben hätte, um ihn noch gegen denselben sprehen zu lassen. Da Ruland es un- terlajen, so sei dadur< ein Verzicht auf das erbe

tene Wort indizirt. T öllinger erklärt, daß er und seine Freunte aus die Ausnahme ihrer Erklärung ins Protokoll verzichten, da die- elbe n die stenographischen Berichte fomme. Wester meier will das Wort ; da er auf Anfrage des Prásidenten angiebt, er wolle nicht reklamiren, o verweigert i9m dieser das Wort, worauf We-

stermeier sich dasselbe wiederholt zu einer faktischen Berichtigung er- bittet und bemerkt: Es sei Jedermann über das Zustandekomme des gestrigen Schlusses im Reinen; man ile N eva Lia und es sei natürlich, daß man etwas überhöre Ma E hof {hen Gründen no<h andere auf vas Gehör influirten. Der s Me Präsident protestirt entschieden gegen solche unwürdige Sfuuatibnen, Boye nimmt den Präsidenten in Schuß, desgleichen G Thinnes und Nuland ziehen ihre Reclamationen aus demselben Grunde wie Dóllinger zurú>, und die Sache ist damit erledigt Der Secretair des fünften Ausschusses erstattet nun seinen Vortrag über die zur Vorlage an die Kammer nicht geeignet befundenen Beschwerden, worauf die Sihung geschlossen wird,

2292

Sachsen. Dresden, 17. Dez. der im gestrigen Blatte des Preuß. Staats=-Anz; Sitzung der ersten Kammer.

Der Abg. Riedel, als Mitglied des Ausschusses, vertheidigte den Antrag desselben und wies besonders darauf hin, daß durch diesen Antrag dem Begnadigen keinesweges vorgegrisfen, sondern dem König möglichst freier Spielraum gegeben werden sollte. Auch er könne si{< nicht für eine allgemeine Amnestie aussprechen, glaube aber, daß auch eine beschränkte Amnestie das vor der Begnadi=- gung voraus habe, daß sie früher eintrete, als die Untersuchung beendigt is. Der Hauptvertheidiger des Aus\{uß - Antrages war der Abgeordnete Dr. Joseph, der sich in einer anderthalbstündi- gen Rede vernehmen ließ. Zwischen Begnadigung und Amnestie sei ein gar gewaltiger Unterschied; die erstere sei nihts als das Werk eines Ministers, betreffe nur Einzelne, während die Am= nestie höher hinauf reiche und das Ganze umfasse. Die Bildung von Kategorieen sei bei eiwas juristi\<hem Scbarfbli> und das Kriminal-Geseßbuch zur Hand nicht {o s{<wer, wenn man jie nur wolle. Nur ein Sonterling könne jeßt über politishe Ber breden no< nach dem starren Buchstaben urtheilen, namentli<h was f Seit dem Februar 1848 bis

(Leipz. Ztg.) Schluß abgebrochenen

den Begriff „Hochverrath““ betreffe. dahin, wo die revolutionaire Demokratie niedergeworsèn worden, gebe es in Deutschland keinen Hochverrath mehr, und wer den jeit-

dem eingetretenen Umschwung der Begriffe rü>wirkend anwenden wollte, würde die größte Ungerechtigkeit begehen. Der Redner vei breitet si< nun ausführli<h über die politische Lage Deutschlands, weist auf Oesterreich, auf Preußen, auf das Borparlament und die National-Versammlung hin, um den Beweis zu führen, daß dort überall Versuche zum Hochverrath herausgefunden werden könnten,

ja daß \si< sogar viele Regierungen und nicht weniger die deut hen Vereine des Hochverraths \{uldig gemach. MNament lich nimmt er Bezug auf das Wirken Matthy's, H. von Ga gern’s und von Wydenbru>s, und ertlart, Daß es Temme

Gerechtigkeit sei, wenn diese Männe1 ungestraft blieben, während diejenigen, die in dcr von ihnen uud der frankfurter National Versammlung überhaupt angebahnten Richtung weiter vorgeschritten, verurtheilt würden, Denn daß die Anerkernung der Reichsver fassung den ersten Jmpuls zu dem dresdner Aufstande gegeben, sei nicht zu lcugnen. Bei Beleuchtung des Aufstandes felb#t wirst der Redner namentlich den Behörden Mangel an Energie vor, da ein energisches, muthvolles Auftreten den Aufstand im Entstehen habe ersti>en können, und kommt endlich zu dem Schlusse, daß alle Vergehen in Sachsen in den Maitagen, so weit sie die Einfüh nicht nicht strafbar

rung der Reichsverfassung bezwe>ten, nur

seien, sondern in dem Verhalten der Behörden und des Landes volle Entschuldigung fänden, Für diese Kategorie wolle der Ausschußantrag Amnestie, und «(x stimme um so mehr dafür, als es unter so bewandten Umständen der Regierung nicht möglich,

und weil, wenn eme

[mnestie der Gerech

Seiten hin Gerechtigkeit zu üben, Gerechtigkeit nicht möglich sei, die 2

Regierung möge nicht jagen,

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nach allen allgemeine tigkeit am entsprechendsten sei. Die sie noch zu schwach sei Ertheilung einer Amnestie; neue System habe hinlänglich Grund und Boden gefaßt, man móge die revolutionairen Elemente Lurch Versöhnung beseitigen, und dazu fei die Amnestie das beste Mittel.

Der Abgeordn. von Carlowiß erklärte, Ausschu}ses, sondern überhaupt geg

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gegen den Antrag des

Antrag aussprechen miisse, jedoch nicht aus dem Grunde e er der Begnadigung ode1 Amnestirung entgegen je1 fondern weil er in einem folchen Antrage immer mehr oder weniger eine Art Ein wirkung auf die Justiz erbli>e,. Man möge sich bei dem, was Die

einen Antrag

Eingriff in das B

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Regierung versichert, beruhigen und nti<t leicht als das vas “of it digungsrecht Des

Staatsminister

Î i stizLehörden gegen d D

er nIMT Jet, Als l

Königs ausgelegt werden könne.

)r, Zschineky verwahrte die sächsischen Ju en ihnen von dem Abgeordneien Dr, Joseph gemachten Vorwurf der Parteilichkeit. Die Frage der Strafbarkcit werde nur dur< das Kriminal - Geseßbuch entschiedenz habe die Justizbehörde nach diesem den Angeklagten für schuldig erkannk, so fónne 1hn nur die Begnadigung von der Strafe befreien. 1cbrigens überlasse er es dem Urtheile der Kammer, ob ein Theil dessen, was der Abgeordnete Dr, s für oder gegen Ertheilung ciner Amnestie spreche.

Staatsminister von Beust nahm die sä<si{{he Regierung gegen die von dem Abgeordneten Joseph erhobenen Beschuldigun gen in Shuß und rechtfertigte besonders in einer ausführlichen Darlegung das Verhalten derselben während der Maitage. Der Behauplung, als habe die Regierung damals ihre Pflicht nicht erfüllt und als seien rie Minister nicht auf ihren Posten ge wesen , tritt derselbe mit Entschiedenheit entgegen, Eben so wenig fann cr zugeben, daß am 3. Mai der Ausstand leiht habe be wältigt werden können. Alle Deputationen und einzelne Pirsonen, die an diescm Tage ins Schloß gekommen, hätten sich dahin ausge sprochen, daß die Bewegung eine Ausdehnung erhalten, daß es -Wahnsinn““ sein werde, mit den geringen Mitteln diesem umsang- reien Unternehmen entgegenzutreten. Von der Kommunalgarde sei keine Unterslüßung zu erwarten gewesen. Schon am 3. Mai habe man mehreren Seiten gerathen, taß der König die Stadt verlasse; die Minister hätten diesem erst beigestimmt, as in der Nacht vom 3. zum 4. Mai die Schüsse in die Zimmer des Schlosses gedrungen seien, nachdem auch zugleich die Nachricht eingetroffen gewesen, daß die hecbeigerufenen Königlichen Truppen unterweges aufgehalten würden. Jcbt hätten cs die Minister für ihre Pflicht gehalten, zuvörderst die Person des Königs in Sicherheit zu bringen, ich aber au nicht ehcr von derselben zu trennen, bis der König an einem Orte sich befunden habe, wo keine fremde Macht sich zwischen ihn und die Minister drängen konnte, Nach Ankunft auf dem König stein habe eine nothwendige Beralhung über die weiteren Schritte die Zurü>kkunft um einige Stunden verzögert. Die Meinung, daß diese kurze Abwesenheit der Minister die Bildung der pro visorischen Regierung nöthig gemacht habe, sei eine ganz irrige, Wenn es überhaupt denjenigen, welche provifori

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eben

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E Sojeph gejagt /

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n an Der hen Regierung betheiligt, fo schr um die Thätigkeit der Pi nister zu thun gewesen sei, warum habe sich danu Niemand von ihnen bei den Ministern bli>en lassen, nachdem sie zurücfgekeh1t seien?! Nicht daß sie gegangen, sondern daß sie wiedergekom- fommen, fönne man von ciner Seite her ven Ministern nicht vergeben, Ob vie Minister in jenen Tagen persönlichen Muth gezeigt, wolle er hier unerörtert lassen und auf die Thatsachen verweisen, Wenn man übrigens darauf hinweise , daß die säch- sishe Regierung si< in jenen Tagen nur an die Centralgewalt in Frankfurt um Hülfe habe wenden sollen, so bemerke er, daß derselben allerdings von den getroffenen Maßregeln sofort Kenntniß gegeben worden und darauf später ein Schreiben des Reichs = Mi= nisteriums eingegangen sei, worin das Verfahren der sächsischen Re- gierung als vollkommen gerechtfertigt anerkannt werde,

Staats-Minister Dr. Z\< ins ky fügt diesem hinzu, daß nach Aussage des gefangenen Heubner die provisorische Regierung ge bildet worden sein würde, au< wenn der König und die Minister Dresden nicht verlassen hätten.

Der Abgeordn. Dr. Weinlig ergriff ebenfalls das Wort und nahm als Vorstand des Petitions - Aus\susses zuvörderst den Be- rit desselben insoweit in Schuß, daß er dem Antrage desselben allenthalben beitreten zu können glaubte. Daß der Mai-Aufstand ledigli cin Ausfluß der Bestrebungen zur Anerkennung der Reichs- verfassung gewesen, könne er übrigens nicht zugeben, seine in jenen Tagen gemachten Beobachtungen hätten ihn vielmehr überzeugt, daß der Aufstand auch nah erfolgter Anerkennung der Reichsverfassung ausgebro{en sein würde ; ob die Dämpfung desselben dann in an- derer Weise würde haben Pat ven können, sei freilih eire an N Ene. e e ta Abgeordn, Joseph von Hochverrath des I A der ational Versammlung, der deutschen Vereine 2c. im Vergleich zu dem Mai=-Ausstande spreche, #\o sei doch wohl ein Unterschied in den Beweggründen zu machen, welche die Männer in Frankfurt und die auf den Barrikaden in Dresden geleitet hätten. Was die Aeußerung über parteiishe Rechtspflege anlange, so werde diese, durch die Geschworenen ausgeübt, gewiß wenigstens nicht par- teiloser ausfaller, als dur) die ständigen Richter.

Nach mehrfachen Erwiderungen zwischen den Abgeordneten von Biedermaun, von Carlowib, Dr, Joseph und dem Referenten be merkte Staats-Minister Dr. Zs\hinsky, daß die von der Regie- rung in Aussicht gestellten Begnadigungen viel weiter gingen, : die Amnestieen in Bayern und Baden. Nicht blos aus formellen, auch aus materiellen Grüuden müsse die Regierung sih gegen Er lassung einer Amnestie erflären, denn im vorigen Jahre seien allein drei Anmestien, in diesem Jahre cbenfalls schon eine erlassen wor= den, so daß dies bald zu weit führen müsse. Uebrigens habe di Regierung auch bereits in dieser Beziehung einen Entschluß gefaßt, der cintretendenfalls bekannt gemacht werden würde.

S längere Rede hielt alsdann zu Gunsten des Ausschuß- Antrages noch der Abgeordnete Vice - Präsident Mammen, Eli äußerte, vaß er selbst einen no<h weiter gehenden Antrag, als dieser es sei, habe cinbrivgen wollen, aber davon absehe, um möglichst viel Stimmen für den Beschluß der Kammer zusammenzuhalten. Die allgemeine Amnestie sei das einzige Mittel, um aus dem Dilemma u kommen, sie sei durch die politische Lage unseres Vaterlandes

geboteu, um dic

G

als

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sich schroff gegenüberstehenden Parteien zu versöh nen, um vor einer traurigen Zukunft zu bewahren. Mit tiefster Bekümmerniß habe ihn die Bewegung im Mai erfüllt: dena felbst wcnn die Reichs - Verfassung mit dem durch die Ablehnung des Königs gefallenen dritten Abschnitt durch= geführt worden wäre, würde er es immer für ein Unglück gc halten baben, da er si< fein Heil von der preußischen Erblichkeit der Kaiserwürde habe versprechen können. Er sei der Meinung, daß in dem Ausschuß - Antrage ein Eingriff in die Justiz nicht zu finden sei, betrachte denselben vielmehr uur als cinen Ausspruch über eine politische Nothwendigkeit. Daß die Auswüchse der Demokratie besicgt werden möchten, wünsche auch er, und hierzu halte er die Versöhnung für das beste Mittel. Ein von diesem t “in dem Aus\chuß-Antrage, nach dem Worte

Redner gestellter Antrag IWöortchen „bald“ einzuschalten, wurde zahlreich

von Preußen

reinen

Ausdehnung das unterstüßt. Nun erhielt dei

Debatte Vfters zur Vertheidigung

der übrigens schon in Laufe dez Berichts gc)sprochen, das nachzuweijen,

Referent, LV{W

hauptsächlich dIe,

P

Z{<lußw or Seine Aufgabe war

daß der Auss{huß-Antrag ketne unbedingfke Anmestie begehre, nich! alle Mai - Angeklagten ohne Ausnahme freigesprochen zu sehen wüns ondern nur die in den Aufstand „Verflochtenen““, was

auf den Sturz

AETICOIE, G

solle,

Und D9en

j n t E A 7 I I 2 C * so viel jagen jolche, deren Destreben

Staatsgewalt

Daß Umsturz dev

er Dynasti j

Anstifter von der Amnestie ausgenommen bleiben sollten. Um 3 zweifelloser zu machen, schlug derselbe in dem Ausschußantrage noch eine redactionelle Aenderung vor. Auch bemerkte er, daß di Amnestie, als ein Zeicdben Der Kraft DeV Regierung, nur das Ve1

trauen zu derjelben be zen könne.

Als hierauf der Präsident zur Abstimmung |\chrit ivurde Det s\c<hußantrag, mit der von dem Abgeordn, Mammen beantragten „bald“, bei Namensaufruf mit 36

derx Kammer und darauf agegen

l Wörtchens

njchaltung gegen 5 Slimmen

4 Ubr Die

Des on angenommen Stibung ge|<lo}jen

4

Hannover, A Le Cann, 1g

annover. nov

Die erste Kammer beschloß heute die Geseß-Entwürfe über das Ver- fahren gegen Vagabunden, und über polizeiliche Aufsicht und Werl häuser 2. der Kommission für Jusltizsachen zu überweisen und fuhr darauf in Verathung Geseß - Entwurfes über Gemeindewege und Landstraßen fort. [Es wurde der Eingang eines Ministerial angezeigt, in welchem die Regierung sich geneigt erklärt, zu vertagen, ohne jedoch dadurch die Arbeiten der Kom Stände ersucht, über diesen Punkt

des

ivcens die Stn Li missionen zu unterbrechen, und ihre Ansicht auszusprechen.

Au e a 4% L an N D) Pi » ) Ac iL il S C A, emar, 1 L C O)

Il

Der Landtag hat den Euturur] einer Strafprozeßordnung und eines N 4,1 { = 14 » Ci o y 347 A “atl 1 y Do \ N s Htrafac Bour, WIC ie aus den ) eratzungen Ler thuringei Nes

gicrungs - Abgeordneten hervorgegangen, 1m Ganzen angenommen und nur dem Gesammt - Ausschusse der thüringer Landtage, und falls dieser nicht zu Stande käme, dem künftigen Landtage die Re

vorbehalten. Minister von Waßtzdorf, indem er seine Freude über diefen Beschluß zu erkennen gab, motivirte diese u. A. mit den bedeutungsvollen Worten, es sei um so mehr zu loben, daß die Volksvertretung bei der Gesehgebung, wie das gegenwärtige Mini sterium sfe biete, stechen bleibe, als man nicht wise, ob nicht eine andere Verwaltung {ou in der nächsten Zukunft nach anderen Prinzipien verfahre und einen Mißwachs in das auf ect constitu tioneller Grundlage bringe, dasselbe verderbe und entstelle.

vision

ruhende Gese der

<2

Sachseu-Alteuburg. Altenburg, 15, Dez. (Leipz. Z.) Der hier weilende frühere Königlich \ächsis<e Minister von Lindenau und die hiesigen- Minister von Beust und Sonnenkalb haben eine Ansprache an ihre Mitbürger cirkuliren lassen, worin sie si<, unter Bezugnahme auf das Streben der Neuzeit nah Beseitigung aller nußlosen und lästigen Formen und auf die Grundrechte des Deul {en Volks für den Nichtgebrauch aller bloßen Titel im christlichen und geselligen Verkehr, für den Wegfall aller nur formellen Gesin nungsbezeigungen in Briefen, Zuschriften 2c. und für allgemeine Einführung des militairishen Grußes aussprechen. Männer aller Stände haben durch Unterzeihnung dieser Ansprache si< mit der- selben einverstanden erklärt. : E

Prinz Eduard, Bruder des regierenden Herzogs, 1st jeßt dem zwischen dem Herzog und der Landschaft abgeschlossenen Vertrage über Vereinigung des Kammer- und L bersteuervermögens, so wie über Feststellung der an den jedesmal regierenden Herzog zu gewäh renden Civilliste beigetreten.

Anhalt-Deßau. Deßau, 15. Dez. (Weser- Ztg.) Gestern is die Proclamation erschienen, dur<h welhe die zum VBer- einigten Landtage neugewählten Volksvertreter der Herzogthümer Anhalt - Deßau und Anhalt - Cöthen zum 18, Dezember einberufen werden, Die Eröffnung des Landtages wird in Cöthen, und zwar

im Saale des Herzoglichen Schlosses dur< das Gesammtministeriun stattfinden.

_ Hessen-SHomburg. Homburg, 16, stern ist die landständische Staatsverfassung zum Abschlusse gekom men und sofort der konstituirende Landtag entlassen worden, Die Veröffentlichung derselben wird zu Neujahr erfolgen S

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Ausland.

Pesth, 14. L Die

„Nachdem man in Erfahrung gebracht, Lande, wohin die betreffenden Kund l gelangt sein dürften, si<h uo viele der Kossuth=Noten befinden, welche die Besißer nun nach em Ablieferungs-Ternmine aus Furcht einer zu gewärtigen

verheimlichen, so findet man sich

d J via Ta UVTINA

Pesther

1! N 0 111 148 De

zU pat

veranlaßzt, den L

sreiwilligen Ablieferung dieser Noten noch einmal, und um leßten Dezember 1849, zu verlängern und dies mi erften zu llgemeinecn Kenntniß zu bringen, daß nach es Zeitpun n alle weiteren Verheimliche1 P sich dic rechenden Anordnungen mit aller ( ganzen in Anwendung werden ] 12. Dezember. Vom K. K. Militair-Distrifts-Komman

L L { 4 S V Wi 1 î in I / nal l U R {TICNAIE Wt wur ri l l G l \ i Lui (0rTi 1 M "VIeENtT ( { ti 1 1 d 01 144 v 4 Tortpot Dic f 0 T en nt al Î naet J D, [ T1 L Ii ; s c aal Eis L Lei telle berich! n 1 N / { n ann l T P f t 4 1 LAITun( M T Cin : ) l { D ICBIAE l rung [ i W1 > ott gi C L S4 {eon 2agaen Î A A y 4 L 119 El eute um Î Ine 166 ch y [nt n IDIOINIgIge Zint ( it) 1 »41 V N { ug at fnbven -FnpecTtion Y y f 5 ; ( (a1 Zriesne und itiey im ( C 4 Î x E P C f 7 » v4 4 f ? 3 C bter nach eimgen Yfiinu T î nellen M, n 1 sett î l Len N OTdT nitrument( VCTIERLE E Dem l leutenant mehrere Stich L L 11m ( Y(è 14 t N nit 1 O Ine Y( l nactiacn unT 4 \ J i 14 Li H Uv Cl Ienpthiat fu e1 7 e F N Lili (fn vil gl, 2 SCUuU cel C Y{TeI1 Mk Ih 11 n Urbeits)aal 2 t 2011 nl rbeitsjaai zu jturzen, ex wel Kugeln f A If Ga da R E 5 5 [1 Lt JEINEm QLo0de uo die 2 Jerutc21 n | ( ) 1 n renubhliaar ce (J t un reEpPuUbDiicano, Clmagen Bertchten l) \ 1 C1 BCHOY 11 Di( t 7 l 1 [TUYEL, LCVor 191 die KRugein ereilt batten ( en Stklle den Lod gegeben H i C : - { 20D gegeven. viel ut gewi, in 7 \ A 5 \ t \C 5+ 4 { 111 N c = Y P aAC T DE U E El UCIDEURgen Un Con F 1 ( »Í y t Tir d, N oor 01 2 D) VD eli U) JLEDEN Een De ILEAILLUNA aU U Vi ( vao T f M Ct Daiti ad Derabrelße! Ver Ier Von Den H A t O. 6 _ S f hung Aufhängen vou dreifarbig Kot E (l l LA l ren l Ef unbefan auf 7 ( N U l 515 Dg l On GUCIL 10 1D ENTC s : L S ware freilich eine Rajerel én, Qu DET DEUTIOE Sau DAOT 1 ici r ZuTtunsft hingeben C î Ï j ) ( A V1 l l H ] Hl l < ( Ai U Dann uter l (S bd r Sch 1 i l a1 beit Ten R T ci) ) \ In N : eran rjammlur1 1Bung 7 / j ih lil UV( ( etrani j 1 O TEOTEI | P : G b, ) {{ 11 l EOP VEll J J C N Ven 1 abjeBßen In Iu( l { {1 1 ( \ 8 + if f 1( ï Gn 4 i ili l (Tag en 2 Vel ! Î { Ï ] il l {LAC L j \ hre! Namen nehrfa<h darunte \ i N ( î renen r l nl ) 4 11 4 1 l F} } f D M7 j l Ll ((1] { Did Autmertian n \ { 9 nto Ctiv ( ( il I Protestire abel in ¡ter! An} (l Petitionei erte ¿al l N L | chen en in er S Ee Gel l | l H Di | 7ST be Dat 1 U Q L nl \ I Vi D 13 IC ( [ ( 4 ( {t 1 Na 1d) ( \ l { l 2 D I < l \ V( l é diejelbe Ün l | ermtndert 1Wve Ä ¿v1 ( Da 1 d U D i Q ontumliioneg SeUeun , O 3111 e on ; 010 ' 6 Genuß zu hemmen, mußten auflören i riffe gegen das große Werk der Constituankt Ì 49 A C4 r m4 G steuer abschafte, fahrcn lassen. clyr kla t Sv Mon ç F Í E , 2 ; rut der Redner, „lte jei ohnmächtig gew den Aufruhr unterdrückt ; man wird aber vielleicht sagen, Jhr habt A horn ao Font 4) çÇ : g [ ) ' [ n hervorgerufen“, O On: ¿De Men v e eime V 4 to 1A E z / O DVTE autet ; : roe tf fal an und 4 ErIOUIEIN, D Save I Dab ammtung

ge|prochen , einem Todten spricht, vom geschichtlichen

Standpunkt a Die Versammlung möge sich mit den sozialen

GOragen beschäftigen, wo nicht, könnte eine Revolution ausbrechen,

Deren man viclleicht ni<t Herr werden dürfte“, Die Versammlung

[chließt die allgemeine Berathung und entscheidet mit 445 Stimmen i ( |

wte aus,

man

von

O G A d A “A s A j i E : a0, dap sie zur Abstimmung über die einzelnen Artikel schrei

Ll Bes Las O Her Mo niteur berichtigt cil einigen S0 me )r ere Gehler in den Crnennungen der Ehrenlegion. Es finden sih in der großen Anzahl Namen von wirklich existirenden Perjonen verzeichnet, die dur< irgend einen Jrrthum \i<h dahin verirrt haben - So enthielt der Moniteur “gestern die Ernen nung des Präfekturraths Chaigneau in den Orden der Ehrenlegion,

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2293

ivahrend ein anderer Präfekturrath, Tharreau, zu di

rtheist wirt f, f 4 T. 9 G ertheilt wird. Er muß an jedem Festtage in der Ner-

hoben war. Der Mo * widers\ ( 1 . Co ntiteur wmwideripricht beute au der Belau - g Ca iges S + t 1p l IU() Ler Deaur eri<einen mut! ! 1 Monat 9g » Fn p f tung, daß der Práfídent das Rundschreiben des General Haut- E 5 E N Monat vor der Congregation voul forrigirt bátte Die As\embl! N : y l E V E S Iul entendisztpuin die DesWemnigung vorweijen, Daß er einen H G e. E, Ae mb ionale ijt uber | geprüften ‘Leh sich gewäl dem Unterrichte beigewol i E E, E L L E 58 g l cebrer nd dem Unterrichte beigewohnt und dar= E Crflarung unwitllig » man qoue, jagî le, den Mut seiner aus Nutzen a s 1 E 2 : as cut «2er Q Meinung haben. : Nußen gezogen ha ie Lehrer müssen alle drei Punkte be- Mehrere Journale bringen die Nachri E E stätigen. 61 L der Besuch der geistlichen Versammlungen gestern die Nachricht von Gi r gütlichen Be L O O YA tontrollirt, Wer afademische Grade erhalten will, muß wenigstens V C utíil O CENDIaUn î Hnac! N q Í D e ( - E S ADS L L - « E LGES 1 H CCUt {KONAaAIi et C h H oriamm! 1 lg c l çÇ ! genheit der ungarischen und polnischen Flüchtlinge in der Türkei rd f 2 P S Pa O veuD! haben, Auch dies erhalten. Der Vertrag zwischen der Pf i E ) e én Studenten ohne Besuchszeugniß der geistlichen mächten Rußland und Oesterreich sei fd aka Ta i Verjammlung dürfen zu feiner Prüfung zugelassen werden. Neas nur der Ratifizirung. 1 S N »litaner, die bei thren Familien wohnen, sind an dasselbe Reglement Der Oivektor fer Vol Neg ebunden njtituts-=Virettoren müssen ihre Zöglinge, die das zehnte L U i j chritten haben, auch zu einer geistlichen Congregation L 4 L L E: Ey 4 C4 « « 2 L weisung giebt, den Postträgern d u N udenten, die si< nm<t fügen, werden durch die Polizei und Blättern ie nmiht mit der Post verfend« 1! Y E Î Ä lEN S L hrern wirk die Unjtalt geschlossen. agen. E ieglement gilt für Neapel und Sicilien. T L L et j 5 Tie Nas 7 i ebru 13 Fr. Bl.) Die Wahlen sind zwar noch ir Lem ezembei ] - 2)4 ¡ 4 läßt Ç \ j 3 l : g innt, 168 von 204, dennoch läßt si< mit Be- 10nd n aufge l 1 1 1 l j 7 f R L au ( | inisterium eine ni<ht unbedeu L E E ( Urte (t ( 1 e! T Fi inanz I l d) ICDOY Ci : sen, in em er erflárt, e sich nicht ( N lorenz, 3. Dez. Der Nazionale versichert, daß der tos- imni nur s\ollten fie ihre Stell: | Oe1 id e Pässe der in der Am-=- 1 y E (G (s 11 7 (oi r N Fol ( 5 5411 l l ( 1 ( cel t { i N en, weil er Befehl habe, tetnen Roni ind di tif / l ì Ministers des Jnnern auszufolgen. r Präsident der Rep1 | Herr vou Courcelles wird im Ch, al acn U uf jeincr Rückreise von Neapel dier erwartet. [ tolle i der i Portici. e Ko1 Ñ C L D T ina den versammelten Actio- ta orde [0igen iziren: 1) Der Zwangs a L intnoten yorl auf. 2) Das von {{ 4 republitani)che N Anlehen von 900,000 f thn Í v Pr S 4 S “s - r Q un ertlart ren Kapital sich auf dab s ust, It ver ur 1hre das Dreifache betragenden gefaß 4 | vel n bestürzten Actien- G f h : n b "( l erte dieselben auf, ihm Mit- : Bal t Negierung der Bank aus n h ) 1 - avo E ? » : v U ; m È Ware... Dele Alben (A, A : i die nk nicht mehr braucht, solche V L | \ Ÿ 7 4 . 4 4 k c t l T ] 1 eltl 11 I did S (1 L am L, August, id militan dul i 1 Demjelven titute entlehnen wollte, : / ; | Republik gemachte An- N f ( 2s läßt sich mit Gewißheit der Ruin S L N jagen, wenn die Regierung bei 1hren Pet 1047 t ef ; l N i1 f j N Der Kriegs-Minister Orsini rlan ( l ( l} betritt jeitdem das Kam \ N Prinz C für ihn s si den Veapolitanern l der Mahlsteuer. Sieben x G i inl dr Worden. Vie l m K Ç )( ) S | man französische rhaupt die Verschiebu Gerücht V SUiora Tel E dl er ) d'Hilliers jet in Bertheidigung nicht bekannt if iqungen jeiner Regierung abwarte, R _r N A *Yypedition und micht als Gesandter in “talien n l tate; i : l | ( | 1e Vesterreicer, Jo heißt es, sollen mor WAND V1 Der perman : | usid E ] jonderbarsten Gei te sind heute Mor= ilt aufgelost und seine Functionen sint l / n PILCT I / erien uUntCÞ nt fran ofen General 1 fc B D t l stil des Ku General Ba= 5) dl | rlangt, sondern nux ; [afts und bevollmäch- N Pa] nicht als 1Y T roi ) zweifeln, U ronaol N dems Der Papst wird l] T ) l ( | oHwierigkeiten l ( Hi Thalern ist gemacht N emselben, Verf j ifleut« : jd lle Anstalten für vie Ankunft Sr. l Ut 131 l eit Kamm il enz U 1 A Nd / nut! D 4 } N\ L j G, M 2 1 j t roßpten Wohnungen bis N l Le M endet sein muß, J « i L J L n | dl Nt —S l l t D0t 4 í 9 { 14 l y | l FODOACMTUNGgen h / u l 1 tal n E d - Uni (1 ala l U ( B A S i; (ltc : \ Ul B t1 (5) Nd J } L} j H ( k Q E 2 L p }/ 17 > i Ì j I ) 76° R J {Ven l ( X l î * B. Q s B De f l (C1 l | - i B J itiche 11 B L nteDderi ( S2 pl & ( A1 d G v De l n! N 0,262“'Rb. r, v P Il SIUCE 4 i ( Val 5 YY y fi i Gs U LA auch den bochste1 ( O ondere m gemeinen Volk Die Fremden 54 pCt. W il v onen lebte dod Theil ; | ] E e docl) il ( iOnIglich auspielc rf | Vf ler Ddte {UDentd Q s ] Das Reglement enthält 16 Artikel i Nea wird | g PEI 140 ste Abonnementé Komui)skon von vier erprobten Geistlichen und ein fahren / Z j 'mijhe Oper mit Tanz, in 3 4: Be V (1501 Ÿ í G Î E d L G vi I j | d y r 44 A Polizei Fommi}ar bestehen, dem die Aussicht über die Studenten A s i E E Anfang halb 7 Uhr. B hinsichtlich des Besuches der geistlicl Bersammlungc1 E j E: ije, 211te Abonnements A outen itertragen wird. L ie vier ner werden vom Erzbischof nad dem Dénischen S 2 L S [es rama in 1 att A und vom Präsidenten des General - Unterrichts - Rathes ernann \ T or ele M, E SAU Ren will und | Einer von ihnen muß aus den Präfekten der geistlichen = 1161 M e IORO O S A S ORIONg Va lungen gewählt werden, und der würdigste wird Präsident | Gor Villa ol S Le L, G } ; E (1 V oge Aommitar wird vom Ministe de {11 T7 “4 e ( | wird vom inister des znnern Komgsfladtisches Theater ernannt. IBenig tens Uv S T EE M L E ! E i G L 4 454 Ls C ea C1 sammlung l O eno diveimat : u ub nat S ting Ce Frit) Ij Dez, Mit neuen \cenischen Einrichtung n Und I 1 inc Es räsidenten stattfinden zu Untersuchung der O ou t Berlin bei Nacht 9 T G A 3 O1 dis J 1 » Mp » É bo A (4 af z —- P * A S 6s Ls 14+ l b l Pat vitte L von den Präfekten ausgestellten Zeugnisse. An Studenten E e AutSat mit Gesang in 3 Akten, E Die ich vergingen, wird das erstemal eine Mahnung e is neu Di a L d e ch aa V » Q; ln ú b « \ Hi . L 161 et utvlet@ Ho alt Weida, lassen. Im Wiederholungsfalle wird Bericht an den General-1n a L D F euen (Q ouplets von Kali, Dei ih id 329 A : (De A G I n (1 Eneral-Un und Grobec>ex Der aroße Maskenzug im dritten Akt errihts-RNath erstattet. Jn den Provinzialstädten wird der Bischof im | mit neuen Bildern + Dl große MIngtengut invevrn ekne E R TVae G ; | f ee E ah il néuen Dildern. Einvernehmen mit dem Präsidenten des General-Unterrichts-Raths eine S Aas G \ - > Norstel 1.) D ahnliche Kommission einführen, und der d C A A Sonnabend, 22, Dez. (Jtalienishe Opern-Vorstellung.) #0 4 4 Y , ! ) ) 1p S Drt J - 0 R G daran Theil nehmen ren, und der dort rejidirende Kommissär wird | Giovanni (Don Juan). Oper in 2 Akten. Musik von Mozart. ari Le f en. Feder GStuDent uft b raenND y d - Fre DR N : n R iafrolle A lichen Versammlung ei LLTARA Due it muy vet irgend einer geist- | (Sga. Claudina Fiorentini: Donna Anna, als Gastrolle.) chen Bersammlung einges<rieben sein, widrigenfalls ihm kein Aufeut= | Sonntag, 23, Dez. Berlin bei Nacht.