1925 / 152 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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: J - zulanglih vom Staate bedacht worden. Dabei \ei die Bevölke “5 Scholle nit vertre î f A ; A , dichte in Breslau ganz ausnahmsweise stark A, E Ee SAE báifen vertreiben lassen. Hier würden îhre Gegner auf Glaubiger der vorausgezahlte Teilbetrag so minimal. sein würde, | werben: counute. J babe 1hm den ciujachen und qualifizierten | um den Konfurs abzuwenden. Der Zeuge verhandelte bann in Berlin | München hätte schreiben sollen, die Verteilung solle mit aller Sorg- Eingeméindungen notwendig. . Wenn statt dessen von oben empfohlen Abg Mebenthin (D. Vp.) weist die Behaup! E A 1m Haushalt mit verbraucht werden würde und weil anderer- nicejuand der Vestechung auscinandergeseßzi. Ex war in diesem | mib Höfle, der Sicherheiten verlangte. Der Zeuge seßte sih dann mit alt an die Betriebe der beseßten Gebiete einfbließlih der Pfalz ge- werde, die Landbesiedlung zu fördern, so komme es doc darauf an, | polnischen Redners zurück. Jene Üntaten gege: Deutsche palnischen seits der großere Schuldner immer nachweisen wird, daß seine wirt- WMinkte aber vollkommen naiv. Höfle erzählte mir au, daß ihm | dem Holzhändler Schäfer und Generalkonsul Schmidt in Verbindung ion Lange-Hegermann ist, wie er weiter auf Befragen daß auch wirklich brauhbares Siedelungsagelände zur Verfügung stehe. | Bluts seien tief zu beklagen; aber wer habe S A E F E [chaftliche Lage eine Vorauszahlung nicht gestatte Abg. Wunder- F einer Aussichtsratssißung von einem E A ctn Abgeordneten | die zu Höfle gebeten wurden. Gr sagte das Geld zu, ohne jede Mittelmanns mitteilt, an der Westfälischen Druderei in Bottrop Hier müsse das Wohlfahrtsministerium mehr Energie entwickeln. Das | geführt? (Große Aufregunc bei den ot i B G L Eu S li ch (D. Vp.) wandte sih au gegen die jeßige Fassung des frag- Wis Vertrauen ausgesprochen worden fei. Der nächste Zeuge, | Bindung. Bei dieser Unterredung war Lange--Hegermann ‘zugegen. | mit Aktien beteiligt gewesen und war Aufsichtörat der Gewerbe ank Waldenburger „Hungergebiet“ gehe auch einer sehr {weren Krise gebungen rechts.) Die Flüchtlingsnot beschränke sid UbE E Obe i es Ee Dadurch würden die Aufwertungsstellen nur [Ministerialdirektor Klaute bekundet zum Falle Lange-Hegermann: Der Minister hat nur davon gesprochen, daß er das Geld nicht flüssig | Auch diese Unternehmungen erhielten etwas aus Den et Millionen entgegen; leine besten Arbeitskräfte wanderten ab. Was bisher an slesien sondern trete in sehr stark Maß B Mi guf r- | mit Aufwertungsvorauszahlungsanträgen überschwemmt und in ihrer Wer Htinister hat mir einmal einen Zettel hinaufgeschickt, wir sollten | habe, et müsse es erst in 14 Tagen von München kommen lassen, Von | Postfkredit. Die Aufsichtsratsstelle—legte—er Seude” nieder 218 Vin Unter ild boribia dirigiert fei. reie uit eutfernt aus. ln Érsésinaña So Lad R N E gu Pp erschlesien | praktischen Arbeit gehindert werden, ohne daß aus den vom Vor- Wien Kredit von zwei Millionen übernehmen, der an Lange-Heger- | der Pfalz war mit keinem Wort die Rede. Auf Grund der Zusagen Geschichte losging“. Weiter wird kurz die Sha ber Pedina Cin Negierungsvertreter erwidert, daß die beklagten | linge. Entsprechend Tot \ e e E in S A 17 000 Flücht- redner angegebenen Gründen Wesentlihes erreicht würde. Wenn die Wann gegeben worden war. Das habe ich als ungeseßlih abgelehnt. | des Ministers wurde der Kaufvertrag entworfen: zunächst mußte das Forderun der Post an Ln Deaermtinia Sbeiert “wobei Sh M Mißstände in der Umgebung aller Großstädte si fühlbar machten. | daß aus dem staatlich 3 A, Aa: angen. A sei erforderli, | Aufwertungéstellen aber an praktischer Arbeit gehindert würden, sci Wie Bestimmungen ließen das nicht zu. Lange-Hegermann ist dann | Giro besorgt werden. Daß der Zeuge zwischengeschoben werden sollte sekretär S h gel: mitteilt daß ‘die Forderun so siche nestellt ser Auch Breslau habe aus dem Ausgleichsfonds eine Zuwendung er- | Provinz Nicderslesien überwick a O e A auh der | das ganze Aufwertungsgeseß unpraktikabel. Abg. Schetter (Zentr) Mäter einmal bei mir gewesen, und ich kam zu der Auffassung, daß | davon war damals keine Rede. Die gebotenen Sicherheiten waren | wie es nah menschlihem Ermessen möglich s f Auf Arens i halten. Das Waldenburger Gebiet habe Staatssekretär Scheidt erst | niht einmal das eigene Auffornen 2 b Es f die Provinz | will troß der hervorgehobenen Bedenken den Geseßesteil aufrehi- [F einen möglichst guten Eindruck machen wollte. Der Zeuge hatte | hinreichend. In einem Schreiben des Ministers über den Vertrag, den | Abg Dr. Pfleger erklärt Lan E ermann (bur (4 nis vor kurzem besuht. Es werde auch hierfür der Ausgleichsfonds in | erhalten. Ferner sa es eutc Fie bie Plüdtlin e E T Cr n und {ließt sich namentli der Auffassung des Abgeordneten [Yas Gefühl, daß Lange-Hegermann der böse Geist Dr. Höfles war. Hôfle unterschrieb, war keine Nede von dem beseßten Gebiet. Dev os BelaanE daß Dr Hôfle. Ce ibiales Ft tancnme mit der Anspruch zu nehmen sein. j D MWobaung E cine Wriflana d % N Beitr ; lief f na Mot -ay: Das tut auch Abg. Dr. B e st. R der Abstimmung Sr. Höfle traute der Zeuge eine dolose Handlung nicht zu; er sei inister shickte dann einen Brief nah München, den der Zeuge niht | Merkurbank hatte oder vertraulih mit den Direktoren verkehrte Abg. Lukassowiß (D. Nat.) tritt den Angriffen auf seinen | Bei der entlegenen Lage des obers{le\i\{chen Judustri veDi 8 Í en. | wurde der Geseßesteil so angenommen, daß auf Antrag der Linken ber sehr leichtfertig in der Auffassung seiner Pflichten als Minister | kannte. Der Vorsißende erinnert den Zeugen an seinen Brief | Jm November 1924 sei er aus der Merkurkank ausgetreten und wisse M teund Grafen Garnier entgegen. Jn Oberschlesien sei das | [eistungsfähige Verbindungen nach Berlin ein its S s Sia 1e ziffernmäßige rers der Vorauszahlung wegfällt. Die Ver- ewesen. Man hätte ihn, wenn man ihn vorher richtig gekannt | vom 22. Mai 1924, worin er der Münchener Abteilung den Empfang | deshalb auch nichts über die Gründe für ein Empfehlungsschreiben efühl weit verbreitet, daß man vom Reich und von Preußen ver- | andererseits eine Lebensnotwendigkeit Die nen einein Küst i Phil s N G ticlien fiK bér C Der Gelebeotei Wu l Lur als Miebe id fa a Ger e gien V | o Gal IRIE LARST Be gera 0a en, e babe mans } Dr, Hósles für di Merkurbank, das an die Olvenburgische Staats: Taffen wäre. Preußen müsse einen ganz anderen Druck auf das Reich | fohlentarife seien immer noch zu bo. Eine grü dli B A 1 2A LPPD (D at.) enthielten sich dér Stimme. Der Gesebesteil Meinung zu sein, als triebe ich in der Gewährung von Krediten ge- | davon gewußt, daß der Minister mit München besondere Abmachungen | bank gerichtet war. Damit war die Vernehmung Lange-He ermanns ausüben; das Reich seinerseits müsse auf die Länder, namentli die | nur ¿u erzielen, wenn de dest Och. U M grunduche Besserung sei wird in weiterer e nochmals behandelt. Annahme finden mit Mpissermaßen Opposition. In einer längeren Auseinanderseßun ie | getroffen habe: sonst hätte er auf das Geschäft verzichtet Abov für S h "Der Aus\& Le n 24 D 9 E H 3 d L er Dderstrom für Massentransporte brauchbar | den“ Stimmen der NRegierungsparteien die Bestimmungen über die Wer Zeuge mit Dr. Höfle atte, hat dieser zu ihm gesagt: Jh bin | seien von vornherein die Hände gebunden gewesen. Dann sei der 10 Ühr ‘wieder duen! Le ‘soll dann ab Aba, 'Dr. Schreiber

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katholischen, - einwirken, damit die Flüchtlingslehrer untergebracht O / hi ; R C f S e Mes ) l aht | gemaht werde. Der einzig gangbare Weg dazu sei die Errichtun Verzinsung des Aufwertungsbetra Danach ist der Aufwe . 1h N : A - : R : au mde efricbial; van Vilet RUCEA Diet ie Fllicbilings: e Let, Ats E S, ird b j betrag Us zum 1, hebung oe reitet \Rüdständige Zinsen Ÿ E e Wolopie ich I eal (Seiler, Verbindun S ries Der P u Boe U Pa e ole E ‘er 1 Flü a eB De : O i 99. e i d l N EsS 5 L 1 A . M : , 4 N N 4 eroIndUung j . 2 ge ging zu Dose Ui agte, er T1 [ehrer und Flüchtlingëbeamten nicht satt. Die Unterbringung der olen von n Boni e va h Aufstände in Dor A als E Vom 1 „Zanuar 1929 beträgt der Zinsfa Feit.) Von Berlin sind, soviel der Zeuge weiß, keine Mittel nah | wenn das nicht aufhöre, nach München ‘eel: ¿e ville diese Der Hauptaus\{uß des Preußischen Landtags ia t d S0 ae Pp D G dex R? n A T zu reinigen, von der Rechten mit Pfui- und 18 luf S A0 a itel Au Lf ins E Fnditriabligatio E 4 Lr Si geflossen, WERONens Has A s DEEE it Ag Post C nicht mehr C Dep ruhm nahm ihm den Brief | nahm gestern dem Nachrihtenbüro des Vereins deutscher Zeitungs- 9 NTELOTINAUNNSKAEIEB . ICTDOLIETT-: Halen. D aver 1 rufen niedergeschrien, als er den Vorwurf den Deutschen zurücgib / Á i E of ü u D Se “QU ermittlung Der Girozenirate WSelder, die von der Po und sagte, er wolle die æ mit Schäßel in Ordnung bringen. | verleger zufolge den Haushalt der Lotteri verwaltun Durcbgreifendes gegen die Wohnungsnot geschehen. Nba Mes ¿4 tus rf den Deutschen zurügibt. | und verwandten Schukdverschreibungen* beantragte Abg, » t Stadte uf eflossen, ab cht direkt. Einmal G 5 i {ri ; : O E, S E S Lo R E E s E Z 2 g. thin (D. Vp,) wiederholt unter stürmische N j Á : x nmten, an ädte usw. geflossen, aber nit direkt. Einmal | Was Dr. Höfle an Skhäßel dann geschrieben hat, weiß dey Zeuge | an, Von Regierungsseite wurde die Erklärung abgegeben, daß die __ Hier wird die Bespréchung unterbrochen, es folgen zu- Ns « E : : ) er stürmischem | Best (Völk) beim Paragraphen' Aufwertungsbetrag Erhöhung ollien wir der Deutschen Girozentrale 10 Millionen nah und nah | nicht. Der Ze enzäblt danw von einer fingierb thof d R S fo Ftir 199 10 E, Du nächst die Abstimmungen über die angefo Bienen Titel t A uet "ten feinen gegen die polnische Propaganda er- | des c ecaSlanee von 15 Prozent der Kompromißporlage “geben; diese sollen für Barmat bestimmt gewesen sein. Diese Dtetubce Das Gut des Sbifer wer für nichts O Siv E E M Dun A des Domänenhaushalts und die dazu vorliegenden Damit schließt die Besprech Die Ei f l : Pen i g. Keil (Soz) meinte, nah dem. bibherigen Í0 Millionen sind von der Girozentrale aber niemals abgerufen | Oktober 1924 kamen dem Zeugen die: ersten großen Bedenken, weil | Regelung der Gewinnanteile wurde zurüdgestellt mit Rücksicht auf Anträge. Dex Haushalt wird nah den Vorschlägen des D _1chueßt prechung. Die Einsezung einer | Gang der Verhandlungen sei es zwecklos, den Antrag auf Erhöhung orden, wahrscheinlich hat sie den Betrag aus eigenem Gelde ge- | Minister Dr. Höfle noch einen Vertrag mit der Seehandlung | di Erklärung des Fi inisteriums, daß ein Entwurf, der d Hauptausschusses festgesezt. Die Entschließungsanträ e des „ständigen Kommission von 29 Mitgliedern für die östlichen | des Aufwertungssaßes auf 40 Prozent zur Abstimmung zu bringen. "eben. Die Verbindung mit der Amexima, mit dem Barmat-Konzern | abgeschlossen hatte. Schäfer zog ih ard Mit Schmidt berbäne Abs Bien des ZE Dag eus, 6 Ee a e Hauptausschusses gelangen ius esentlichen Vis, Maliabita 7 A E beschlossen. Jhr werden die gestellten pu D gun, e Eo ie E s Erschien uns .an sich nicht bedenklich, wenn auch nicht angenehm. | sich der Zeuge im Oktober 1924, um zu verhindern, daß die Anteile Staaisrat bereits VorgëTelt A Und bex: Landtag: dena zugehen Dani werden die Abstinuntngen amt Haushalt der ge zur Vorberatung Uberwiesen. liebe finden, so bes-es- zw (i Rdtt bts ale: E Wr, Höfle hat wohl seine Gutmütigkeit veranlaßt, Barmat Kredite | in andere Hände übergingen und die Post Verluste erlitt. e werde. Angenommen wurde ferner das Geseß über die Bereititellung Forstverwaltung Ao Mei S: bier, vit Donnerstag 11 Uhr: Kleinere Vorlagen, Anträge, betr, | stellen. L e O wut E Sas Bat (ies Ju E A ren S as Ie i Beet lilnah S Ae Degen E e Me EO ta Le Anteile selbst, bis die An- | weiterer Mittel für die notleidenden Kleinbahnen. Sa L A E den Vorschlägen des | Grubensicherheit. Schluß 54 Uhr. E des L Gran und Vie U prous ree mit \Pann erst das Bedenkliche der Sache zum Bewußtsein. Dr. Höfle bie Mibteilungen boiteu verivalih L Eefanteln uf s A e bes Der Preußische Landtags-Untersuhungsaus Hauptaus\chusses durchweg bei. Ebe1 ind ie ite en Stimmen der hinter der Megierung stehenden Parteien- an- par » L 8 TOCef- c e S N j b | C e R L O E A S M itge und Eltsdiliciunge i 6 Baupinus]Buses die Ku: genommen, Beim Kapitel ¡Verbriefung und Ablösung der Genuß Hch (in ganzes Ech verlieren, Barmat war dabei sehr alishnäuzig, | fahren 1G euch auf Beihilfe zuy Unineue begiche: Zeuge Staals- | seine Verbendlungen fort Wor intritt in die Tagesordnung gibt stimmung des Hauses; mit 184 gegen 131 Stimmen be- rechte” sieht die Kompromißvorlage u. a. vor, daß der Schuldner als sagte er sich: ih habe ja das Geld, alles andere ist mir gleï - | sekretär Shäßel verliest das Schreiben der Abteilung Mümhen erret D: Matt t ¿bt des-Nachrichtenbü [2 s E Haus, deù A des Hauptaus schusses, das Parlamentarische Nachrichten a E a Dee e E Li A U „Der: L S Scjlieglic) E Sue Bon S % Vhitlionen e bom L E E 0 die Antwort Vange=Pegermanns woraus her- m i A E B S g Eg Staatsministerium zu ersuchen, sobald wtæ möglich das zweite ; s A O Ls e KaEai Q M E bef: E a 1k verteilt und wurden Nückversiche- | vorgeht, daß Lange-Hegermann genau gewußt habe, daß die Gelder | einem Beschluß d Berliner Polizeipräsidenten Grzestnski, den Lehrjahxr auf den Forsts{ulen "nautiibnen, Ten Beamten eee h an Los U Bib 4 e Las JeBX Aba. Dr Bost (Vêlk) beantragte die Streichung dieses Passus. 4 B a Buenats als Bürg] L geben A ad B E dden Vial A E Der Ae \ eh s nde Liebe vom E Veto arenen - Rebarialabers aus\shuüß zu überweisen. Die von den Sozialdemokraten und E die zweite Lesung des Hypothekenaufwertungs- | (Fs könne sonst sehr leiht ssieren daß der Gläubiger für seine Freil f dio Lag allerdi N ; machb darauf aufinerksam, daß an. Lange«Hegemann ausdrüclih von | inspektor Arthur Klinghammer betreffend, bekannt. Kommunisten gestellten Anträge werden abgelehnt. Soweit Ne E D R I R N Hp Lo NEA 9 der | Genußrecte anstatt des ¡Bli@en Wertes von 10 Prozent den Vörsen Ee u af E nes. Vie e E N: Ob Julius | der Post geschrieben worden sei, das Geld diene „zur Förderung von | wird Herr Klinghammer beschuldigt, bei seiner Zeugenvernehmung y t 9 f: O C ( . / | er h eaîe- sda E N A 4 D 2 S0 Oren e at, s natürlih | Betrieben 1m beseßten Gebiet“, Abg. L. -Heg amn ; L, t (Gowionbafttatei br dié Aittedds 4s 6 Í T t u S LI n asparteien als Unterlage, an Stelle der Negie + des Ablösun, e Z R a M E O S N A S N ist uns na l tvieben im bejeuten iet, g. Lange-Hegermann | nit die Sorgfalt, die Gewissenhaftigkeit und den Takt gewahrt zu die Anträge aus dem Hause finanzielle Konsequenzen Haben, | ungworlone, fori, uns aar beim Aupitel Borsobalt der Redble | irn betorme Ae C min ree (are Bp) (6108 id Mana [h fler bewegen und das teséiwert is Le Situation. La: | nofmals auf be Teencspanderg weine went des Gols atte | Le Tags e De vate bie ihn lin Um auferlege, un dur 2 i: ; - de, D . { L . L Z 7 olt, Part. a alu 1 i EL . s b A ; Le I. L F H f z L ( / L n. _ s d) aub ; i h 1 17 i j VONa a eli 8e G , , : c ih c! c j ae, r Schließlich erledigt das Haus noch die sftebend Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitun Ane er ( dem an und wies darauf hin, daß die Gesellschaften dadurh im ächlih waren also dit Sicherheiten nicht vorhanden. Dr. Höfle | drücklich für die beseßten Gebiete bestimmt rod. Lange-Hegev- Be habe die Pflicht verleßt, die i n en L e LNTTORs, aus O Abstimmungen : qu ben Ce al Ene ang e E folgende Erklärung ab: Da anscheinend die Parole CiSabadben ift baß Geseß die erforderliche Bewegungsfreiheit und den notwendigew agte mir einmal: Lange-Hegermann hat mich ‘reingeritten. Die | mann sagt weiter aus, er habe nah Nückspra a B lius L A ae 2a 2 aa t S un ordnungen. Die Anträge des Rechtsausshusses gelangen | RT die Gestaltung der Aufwertungsgesebe lediglich die Stimmen- N Ee t E G arti M Ee N R Ag t erluste hee Pun R A zurzeit nicht übersehen. L sind 50 Kon- | Barmat die Merkurbank veranlaßt, das Giro zu übernehmen, | die Einleitung eines Disziplinarverfahrens auf Dienstentlassung aus Kie Ara Q za hl zu entscheiden hat, ist das Verhalten der Kompromißparteien ulöse l 1 f S y Bree 7 L D T b L h erag p 4 ne a, elb Lu Ler werden müssen. Die Buchführung ist Abg. Dau ch (D. Vp.) E warum sih der Zeuge nicht dadurch | dem Amte erforderlich. Aba. Koen ne dcke erklärt dazu, dieser Fall Abg. Man t ke (Zentr.) beklagt die hohen Gewerbesteuern und Ne Wi te it eriparb Zeit as vermeidet den Anschein, als ob bemior, ta vie Götebedvorlags unverändert Looben Time, weil bie Gh dl a af gen eber erun 48 het 5 A gesichert habe, daß er die u h der Hypotheken auf seinen | könne seinen politishen Freunden \chon deshalb nicht gleichgültig Bri Me erforderlichen Maßnahmen zur Steuerung der Wobnunas- Lösung der igen al L L 1 ils Jh E E has Festsebung des Wertes nit nah dem Börsenkurs erfolgen würde ohl L nicht haften wollen És sind ha ur Vermeidung eines o Be U Les V E B e A ácmeila bay de for Mina esagt t in Oberschlesien. Die nohwendìi T UST & A A : y : ] Sh TIMteRe my ! i : S E K L / ì V C « t u i D den, Gr ha ubt, daß ejen alle Beamte, die nachteil )re BorgeleBten auSgelag vlatten L O M Cie L L Se wi E M Kompromißparteien an, behalte mir meine Stellung- ae ga de Mga e Spruchstelle E oe oes Engen Tui E i Sachen e lebte g Mes in ms sei und n im Dftober habe er Bedenklichkeiten ge- bten, versebt oder àus den Aemtern entlassen worden. Klinghammer Kredits zur Verfügung gestellt werden. - Die Lage des Feten Verles L Me Si BaA u Af Sis un Vier aus R a1 (Maiaisfnargmintsteriun {loß sich dem Ersuchen an, die Gi 5 besa F: ite immer i Glaube Loe i T aus be S he suen. e au rag een, ob Barmat mit Höfle über das | sei erst dur Aus\hußbeschluß zu seiner Alois U Ee S O R dur die politischen Aae mise gerade in | diesem Auss{uß steht fest. Gie faliche Céterima e H promißvorlage aufrechtzuerhalten. Nah weiterer Debatte wurde hervorgehen würden, Der Zeuge hat den Eindrudck 2 öfle sich zgvon S wu iffen ito. D a u d frag, n Her n Ger a A e Lond "Für alle Behörden e ber Berterbiioat Y ber!h er A, , Ä 4 9 ( a : " L “e U ; “e. i 2 E - f á L Er 84 . " » 7 : 0) z 2A A Vi . . F . Í an h L M L ;/ . 4 S L 1 ) A } i N A ü i 1 j i O Le C1 L A 2h P linge die Konkurrenz ‘vermehrt baben” Arbett uad Kredit sel ntg | tem rde Findet nie mebr fait Die Mehrheit bescliekt bas, | J, der gestrigen Abstimmung wurde er mit C e bah er C L E T E E eie udmenarinien bie SMHLE für Handwerk und Handel; die Genoss iten wi h C A A OS Ten 1e N U U ADEIEL Ana: Di tohoratia Me o: 4 | : YEtun, er dessen Berater gewesen sein, Abg. Lange- | LUndtages habe niemand einzugreifen, ausgenommen die Qtrasrec E E L Di ie Ren müsen E AS ein Anlaß noch die Möglichkeit gegeben, in weitere. sachliche Ausein- nag e Le angenommen, Die Weiterberatung N von ¿N G I bei der Merkurbank erhalten hat. Ein | Hegermann erwidert, er sei im Mai nach der Mal nas Berlin Lde: Es ‘milsse hier mit großer Vorsicht vorgegangen werden, eik bek Grcalice 26 bie Hilfe v Ciates e Di ea E anderseßungen hier einzutreten. Auh wir behalten uns unsere | Wurde auf heute vertagt. O À N 1 Deamker wll b P Qn ede t E e etwas Un- ane er wurde gebeten, an einer Aufsichtsratssißung der Merkur- | wenn kein politischer Schaden angerichtet werden solle. Der: Vor- N wie es tatsächlich der Fall gewesen sei, daß h Ne erf Slolsde En Ste ar das Plenum vor. Jn der Debatte wurde unter N A L A M Pla ssiges gesehen ps in bene L S Lese Prenge e uttan ng | bank teilzunehmen. Anfang Juni war die Generalversammlung, in | sißende \{lägt vor, der Ausschuß jolle sih mit dieser Frage noch in Siadt vei Polen :dás: Andchdt cerabt writ Y 16 stäbtisce Theuter 8 us von enderungsanträgen der Abgg. Dr. Be} (völ), Im E) Ausschuß des Nei A wurde t Ba e Vorsi A n L Eh f gene A ay ( e der mitgeteilt wurde, daß das Kapital auf zwei Millionen erhöht | einer späteren nihtöffentlichen Sibung unter Hinzuziehung [p achéube fe Polniscte Meatld bieten art pie G A R es (Soz) und Kor! ch (Komm.) die Fassung der hinter der | gestern die Sicherheitsfrage behandelt. ie das Nach- B E s s a a s gesale priva h pot e sei. Darauf sei er jehr tolz gewesen, Hinterher habe sih heraus- | preußischen Ministers des Innern oder eines Vertreters au bes [Mini fei es befeili init den Einaiacbun L Gier mUNC L erna stehenden Kompromifßparteien in bezug auf die Bestim- | rihtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger berichtet, gab ne @ A 1g a8 S a l E E blie Sade zei renzen 2 gestellt, daß das nit wahr war. Abg. Dr. Pf leger (Bayr. Vp.) | schäftigen. Abg. Kuttner (Soz) protestiert darauf geaen die ders S G ¿de ltütndrecit: beciiles Wwérben: Dee Aba: Gnerter. ee An pen er die Aufwertung bei Vorbehalt der Rechte und die Nück- | Reichsminister des Auswärtigen Dr. Stresemann eine ausführe ur a ha L bt di Ther Gar R d “oi Gi erha i le T, erliest Stellen aus einem die Kaiserslauterner Sache betreffenden | lesung des Beschlusses des Polizeipräsidenten durch den Abg. Koens- Jewêlaa: bier Angriffe erhoben Libe- olle Kb dob intern. dak wirkung angenommen. Die Rückwirkung findet dana bis zum | liche Darstellung der politischen Lage. Hieran {lossen sih Ause | E N E ek en L La D wie E Nrozentra f rem a. rief Dr. Höfles nah München, datiert vom 10. Juli, worin u. a. | necke. Auch mit dem Standpunkt des Vorsißenden Dr. Leidig Det Blelten Wer bak. mtrtbeul dia Siatcuie s E da 15, Juni 1922 statt und erfaßt Hypotheken und persönliche Forde- G rungen der Abgeordneten Graf Westarp (D. Nat.), Dr. p ibt u d em m 6 gesa E T, DAle E Hive ontrolle | steht: „Lange-Hegermann ist es fehr unangenehm, daß andere Kreise | dieser Angelegenheit fómne er sih niht einverstanden S demelen ser (Sebr Ubkial im. Zeniran): Der Robner tri tir dis rungen au dann, wenn der Gläubiger sich bei Annahme der schon reit 4s eid (Doz) Dr. Der nburg (Dem.), Graf Lerhen- |geuor un 1 us us Vg Lat O es erwaltun wil qun Bestehen dieses Kredits Kenntnis erhalten haben." Auf weitere | Vors. Dr. Leidtg (D. Vp.) betont dema egenüber, - da i s Palltischen: (iefangenen (nb Bo Aliblligss cin G volitil al roten Leistungen seine Rechte nicht vorbehalten hat. Die Härte- | f e ld (Bayer. T r. Kaas (Zentr.), Stoecker (Komm.) und | A s R ses LENT F Fa h erschien tab gerte. ragen ‘des v Dr. Pfleger teilt Abg. dee eger» | seinem Standpunkte bleiben müsse. Aba. Wiedemann (D. E Ciéibalile: miliiea: cie Wera ¿Dient “vrétlilbe _MBET Au bs wurde gegenüber der ersten Æsung nah dem Kompromiß- f} Graf _Reventlow. DE zu denen der Reichsaußenministee p œus der weileren, Der lesung des Exrposés dur den Berichterstatter | mann mit, in der t ena. mit dem Minister sei vereinbart | betont, es gehe niht an, daß gegen hier gehörte Zeugen a e Tas air ABEAE bet Pot n R : zu | antrag dahin erweitert, daß eine Rückwirkung nicht stattfindet, wenn | Dr. Stresemann verschiedentlih bas Wort nahm. e v, Pfleger ergibt sich, daß Dr. Höfle auf die Unges E De CiReA worden, daß Schäfer in Bonn 114 Millionen, kleinere Beträge u. a. | Weise diszwplinarish vorgegangen werde. Nach weiterer i a E, Aba. P i # ch k e (D, Vp) E E baß die Debatte fi 6 teilwäise eine unbillige Härte durch Verdrängung oder Liquidation des Ver- H S Lies 4 andllungêweise hingewiesen worden ist und ehrenwöò lich sichert die Gewerbebank in Bottrop und die Handwerkskammer in nster | in u ‘a Aba Dr. Pintertetl (D. 2. E in eina Moi Parteigezänk bewegt habe. Die Gren M weile } mögens des Schuldners vorliegen würde, oder wenn das belastete Dèr handelspolitische Ausschuß des Reich 8+ What, Kreditgeschäfte ohne Genehmigun des Verwaltungsrats nicht | erhalten haben. Das ganze Geld, wie es bon München kam, wurde | antragt, von der Vernehmuna der für Mittwoh geladenen Polen uno: bas grausame Agotroibèn- Deuticler at r Stay een Grundstück niht mehr im Inland liegt und deshalb die Inanspruh- | tages sebte in seiner gestrigen Sipung die Generaldebatte über die [F Wehr machen zu wollen. Der eue, nisterialbirektor Klaufe, | hei der Merkurbank auf Separatkonto Lange-Hegermann angelegt. | Zeugen in ihrer Eigenschaft als aftive DONE. Sultan fei eines der: - gröblen Vevbuten Wee. Tddeil - Su: Uni nahme des CEigentümers wesentli ershwert wird. Die Abgg. Dr. | Zollvorlage der Regierung fort. Die Vertreter der Sozial- H undet auf eine Frage des Abgeordneten Pfleger, daß eine Ver- | Von diesem Konto sei nit ain scumg #1 anderen, etwa gar per- | bis eine Klärung dev ngelegenheit erfolgt sei, wird ein Dermt Deutidier- lei auf: die Blcuberball petetaben orben So febe n Wunderlich (D. Vp.) und Dr. Hei nze (D. Vp.) finden die demokraten und Kommunisten sprachen \sih, dem Nachrichtenbüro des F 1 leierung des | t rhalts obje tiv zwar e eine Täuschung | sönlichen Zwecken verwandt, worden, Der Merkurbank soi bekannt _lungsvorschlag des Abg. Dr. Schwerting gau an en Vernttlibuna ber beiaien, Dae Uls er, Aue im Geseß vorgesehenen Schubbestimmungen gegen zwischenzeitlihe | Vereins deutscher Zeitungsverleger zufolge, R gegen die ger F hon Dr. Hôfle aber nicht beabsichtigt gewesen sei. Er habe die Nichk- | gewesen, daß Lange-Hegermann nur Treuhänder war, wie Zeuge sih | wonach der Vorschlag des O Dr. Leidig auf Erledigu g sblimnni ser vas Las ér Ankteuler. inen müßten Fredite uo Führt Eintragungen des Aufwertungsbetrages für Hypotheken niht ge- | Pplanten Fevegomittelle aus, Abg. Tony Sender (Soz.): bés 7 Hinien für eine Kann-Vorschvift, nicht für oine Muß-Vorschrift, füx ein | wörtlich ausdrückt: „das bekannte dumme Luder, das die Sache in | dieser Sache in einer eren. E af eptiert L L iberen WebEs. Woviin: dôbe: mnn diner, WEE ACTURE Da E nügend. Der Kompromißantrag will festseßen, daß der Eintragung | rührte besonders die lu8wirfkungen der landwirtschaftlichen O und [E Dogma gehalten und daher geglaubt, er brauche sie nit zu beachten. | Ordnung bringt“, Auf Befragen Dr. Pflegers erklärt der Zeuge, darauf Regierungédirektor Weiß in is Ae: fett ves Priva Zu Dilen: müsse mebr cefithelt tvetben; ver Weokaruntbelis.- der Ee des Aufwertungsbetrages an der bisherigen Rangstelle der öffentliche | wies an Hand statistischen Materials nah, wie die Verbrauer durh F Fin namhafter Jurist soll ihm diesen Tipp gegeben haden. Daß Dr. | er sei nur bei der Gründung der Merkurbank nicht anwesend gewesen, | olizeipräsi enten Richter als Zeuge er s ad e bn af wié polueichen Arbeitern: arbeiten: könne iet ein Nacliut L deute o nit entgegenstehe, wenn die Rechte nach dem 1. Januar | die Zölle auf Agrarprodukte belastet würen, Für die landwirtschaft- T Hôfle also gewisse Ewägungen angestellt habe, séi zug Auf eina | aber von Anfang an habe er im Aufsichtsrat gesessen. Ueber Barmat | beamten ¿öder im Dienste des [8 r S Ae E Daitera Cbilen idt Offen trarliebele Léeker Das M4 I ULN 925 durch den Eigentümer oder séine näcbsten Verwandten erworben | lichen Zólle seßte sih insbesondere Abg. Bluhm (Zentr.) in ein- F des Abg, von Dewiß (D. Nat.) bekundet Staatssekretär | seien damals von den Großbanken außerordentlih gute Auskünfte | hört. Der Zeuge erklärt, er wisse Ua A) a sidenten ‘Nichben bie Oder: (t unter! Lárie met wr Wabrbeib, weben Me iben sind oder wen das Recht vor dem 1. Juni 1925 von einem nit | gehenden Darlegungen ein. Er gedachte dabei auch des Notstandes : ,_ daß jene nach der L des Arbeitsausschusses | gekommen. Erst Ende d und Anfang September habe er | Fällen irgendwelhe Wünsche | 16e raue be. Arc l ) D zum Kreise dieser Personen gehörenden Dritten erworben ist. Es |} des Gartenbaues: Zur Srage der Industriezölle nahmen hauptsäch- m 3. Januar ün die Presse gekommene Notiz dagu dienen sollte, Be- | von der Direktion der Merkurbank gehört, daß man jeßt r überbraht habe dahingehend, eine s{hnellere fertigung der An

sei alles durch deutshe Kulturarbeit erworben worden. In besonders | soll über di tri : ; ; : ; ; L j i Eu S ( 1 Hay i jedenfalls ein „s; h E N e D ° oll über diesen schwierigen Geseßesteil noch eine weitere Lesung statt- | lih die Abgeordneten Reichert (D. Nat.) und von Raumer higung zu schaffen; sle habe auch den damaligen Verhältnissen ent- | rechnen müsse. . Dr. Pfleger fragt weiter, ob durch Lange- | gelegenheit herbeizuführen, Ihm, dem Zeugen, sei jedenfalls el e E S die Fen Beamten und Lbee: finden. Annahme fand ein Antrag Dr. Emminger (Bayr, Vp.), (E Vyp.) Stellung. Sie machten Darlegungen über die Lage der B ay Ministerialdirektor Kla uk e bekundet, er sei in den Sache egermanns Vermittlung Gelder in bie baverische Pfalz gekommen solcher Antrag nicht überbraht worden. Stöcker hätte im allgemeinen Süddeutsäland Bo E N TUEN D untergebracht. | der an Stelle des 1. Juni 19% den 1. Juli 1925 für die Bestim- Fisenindustrie in den Nachkriegsjahren. Abg. von Raumer Barmat immer r Deni gewesen. Dr. Höfle hielt \ich für | eien. oute Lange-Hegermann verneint das, ebenso die | die A gehabt, gewisle A dem Pegau fs Lebrer Haren Zahl sich aht 0 3500 bol, r verdrängten katholischen mung seßen will, daß der Eintragung des Aufwertungsbetrages an | sprach ausführlich über die Verhandlungen der deulshen Eiscnerz- . vectigt, von den P imien abzuweïhen, während ih das nicht rage, ob Dr. Höfle davon Ee habe. Hätte er es getan, | persönli vorzutragen. Wie sich das im einzelnen abspie te, ha ne Problem der Ostpolitik müsse ehn eli t aufgenommen. Das | der bisherigen Nangstelle der öffentlibe Glaube nicht entgegensteht, | industrie mit der jranposicen Eisenindustrie unter Zuziehung con 7 A hielt. An Private gibt die Post nah den jepigen Vor- | wäre es eine Lüge gewesen. Staatssekretär Dr. Schä ßel bemerkt | dabvow gb, ob ein shviftliches Gesuch vorgelegen habe, oder S T Ae Sen bre \ d (Ko c groß e gelös werden. insoweit als na diesem Termin Rechte an dem Grundstück erworben | Vertretern der Eisen verarbeitenden Industrie Deutsclands. Tex ien ¡überhaupt keine Kredite. Damals bestanden die sogenannten | darauf, er stelle fest, daß Lange-Hegermann in Bestätigung des as e Dae erbeten worden sei. Das leßtere sei g. er éefähn kts dah Hi baid A ¿n res, daß der Vorredner an- | worden sind. Beim Kapitel „Rückzahlung, Verzinsung und Tilgung“ | Redner war in den leßten Tagen anläßlich der Deuts-franzé fischen ichtlinien, wona die Postgeldey an das Reich, an die Kinder und Sale des Darlehnsvertrags ausdrüklih erklärt habe, er werde fo gewesen. Vorsißender Dr. Leidig stellt nah den gt E wistischen Rußland fei B Drü E inderheiten u. a. au im bolshe- | des Aufwertungsbetrages will der Kompromißantrag die Möglichkeit | Hantclsvertragsverhandlungen in Paris und mahie auch darüber ch an gewisse Banken gegeben werden konnten, an leßtere aber nur | die Gelder für das beseßte Gebiet verwenden einshließlih der Pfalz. ekundungen des Zeugen fest, wenn ME Stöder aus p B 5 is ie Belag: L lese roang an TRIeDt seien; im „Vorwärts schaffen, schon vor dem Rückzahlungêtermin, dem 1. Januar 1932, | vertrauliche Ausführungen. Er kam zu %em U daß die Indu- mit Genehmigung der Reichsbank. Staatssekretär Dv. Sauter | Abg. Lange-Hegermann bezieht sich demgegenüber auf seine | vollkommenheit heraus einen Beden UNICLODEEeTE ou Q o i georditele: Pij ble i: N E def häufig, Ens habe der Ab- | eine Anordnung dur die Aufwertungsstelle treffen zu lassen, daß | striezölle notwendig seien, um die Zollmauern der Anderen mit Hilfe betont, daß die Handlungâveise Dr. Höfles zwar A in der Form, | Aussagen vor dem Untersuchungsrihter. Vors1bender: Das | macht oder irgendein Schriftstück seßte, Pons E a A Er ors foi: E A. ebt, L S K s polnische Reich in sih | dem Gläubiger, wenn er sich in s{wieriger Wirtichaftslage befindet | eigener Schußzölle zum Abbau zu treiben. Die Generaldebatte soll wohl aber im Geist den Richtlinien widersprach. nisterialdireltor inderessiert uns niht. Sie sollen sich ganz peigise äusern zu Ihrem | Grund dieses Vermerkes Es Amtshand Bas Dor m, e 5 Sn Oberschlesien bl esse l e 1h 1istisb regierte Reich zu. | und der Schuldner Teine erheblichen Schwierigkeiten erleidet, eine | am Donnerstag zu Ende geführt wericn. Für die Demokralen, die Kl awk e bekundet, daß Dr. Höfle ihm auf einem Zettel mitgeteilt | Brief vom 30. Mai, worin es heißt „einschließli der Pfalz“. Zeuge widrig handelte. Das wird vom Zeugen zugegeben. t Gs 1 delt u “Zahl sei dur: G die i Ja db Aen nab Hunderttausenden; | vorzeitige Zahlung in geseblich fixierter Höhe zugesprohen werden | dann zunächst an der Reihe sind, wird Abg. Korell spre, T habe, die Staats- und Kreditanstalt Oldenburg solle eine Million | Lange-Hegermann gibt darauf keine präzise Antwort; er | nochmals Finanzminister a. D. von Ri h L er E: agr Botridl gesellschaft noch b Di l e E! der Neichsbahn- | kann. Dies joll auf Antrag des Gläubigers gesehen können. Der Zu Beginn der gestrigen Sißung des Reichstagsunter- ür Barmat, der Staat Oldenburg selbst zwei Millionen erhalten. R die ganze Verantwortung dem Minister Dr. Höfle zu. sih um den Besuch des Aba. He i l ma nn (Sos.) am & den fi N bann dié lee des St des e Otte r Redner empfiehlt | Antrag soll jedoh nit vor dem 1. April 1926 gestellt werden können. uchungsaus\chusses für die Barmat-Affäre wurde Oberpostrat Dr. N Mir hatten die Tendenz, Barmat, der sich damals ständig in Geld- bg. Mittelmann bemerkt, ihm sei die vom Zeugen gegebene bei dem Minister bezüglich dessen As a um TueD P A E : E xe S n Sg Dtbmachau, für das auch der Hierzu wurden von dem Vertreter des Neichswirtschaftsministeriums jeiger- Müncten vernommen. Er bekundete, nah dem Bericht E befand, nicht kaputt zu machen, damit wir, die win von | Darstellung nit ganz klar geworden. Warum habe er \ich für jene | Barmat-Kongern. Dr. von Ni Ga D blei i l ger pap rin

Aba Bats fi ole) hat als Fraktionsleser nur noch eine O e oche E des Bein Ln S On, de, des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zoitungsverle er, daß l litten E ie e E O gs E O C L au Lt L ps Eee H e [ase O ANE ans A IE bos in diesem ‘Punkte ein Widerspruch Nedezeit von fünf Minuten; es wird auf feinen ntrag beschlossen B t ie L zer “a des seßes dem aubiger eine vorzeitige | infolge Vermittlung Lange-Hegermanns auf einen Wunsch Dr. e erlitte r war zwar iUliquide, d up ber, sonst ganz gejund au reuhänder aufgetreten es han sich Um die Lerfabr T. , d Heil * Beitebe ba, Heilmann bestätigt ; x c Om n Y E : ' ( z fwertungshypotheken ermöglihen sollen. Die | Hofles Postgelder, di baveri gel in. Daher genehmigten wir die dhe. Sympathiskh waren die | Burtscher in Köttewiß bemerkt Abg. Mittelmann : Sie ben ischen ihm und Heilmann estehe. q. el ' ihm ausnahmsweise 20 Minuten mehr zu bewilligen OwotTeleatariken Ee : : x ; Hofles Postgelder, die aus bayerischen Postscheckgeldern aufgekommen : ; : : 1 : M ; ; j fein Widerspru vorliege. Natürlich habe er Heilmann,

| Simo eufalz (Sox z L ; ; ) anken haben sich bereit erklärt, gegen sichere erste Auf- | waren, n rhandlungen mit Barmat allerdings nicht, wohl auch nicht für | den höchsten Beamten, den Minister, veranlaßt, in Jhrer Eigenschaft hier fein Wider]prucy es , 1 Qa Si msn Meisal (Set) bedaucst daß die meisten | mertangäbwosefen Vewvroteräns Viasbbr leit 1" al' Cem Nominal: | Lo Lon Vorlin de Gelder 59 tee bielt Gelsen sud, Tom ze: [M P, Gs Bose uste er firfien, fin iges verm gen 8 fue | da Bed e hle Wer rem an g°°Se beben | bige eti fai f de rote das Miniser; ¿08 bantyl Unterbringung der Flüchtlingslehrer E e, ertiberi avedke: Ses l zu Ben, die a Eis eingehenden Hvpothekenbeträgen zu Peuge nicht angeben. Ueber eine Unterredung mit Dr. Höfle be- even. Hierauf tritt dey Aus\huß in_ eine FllagSpauje em am A is nie L rio s d S inden | si um 14 Mi ionen. Das ist eine hohe Summe. Wie kann die

raktion See jedem Antrag zustimmen, der in dieser Richtung 60 P arat: ban gros an rechne mit einem Kurs von ehwa undet der Zeuge, der Verwalter der Postsparkasse in München war, [} 8 Uhr oll die Vernehiming des Ua, Langopegenmann E i pr é mitt, baanivortet, gus welchen Unera Lega tébanf das maden?" habe er, Heilmann, gesagt, seines Wissens

; T7, fr E 2 2 ; VUML : L s 1932 auf Pari steigen würde. Weiter haben sih | er habe dem ter als d Mitteil über i j mw i! ird zunächst noch Ministerialdirektor | Sie handelten. Sie ranntken in Berlin herum nah Geld und wandten | Staatsbank das mac er, Del , (E1agr,

Srleihterung schaffe. Jn Polnish-Oberschlesien befolge die polnische Versiheru 8 Fell fien berei fs i r habe dem Minister als Freund Mitteilung von den über ihn um- F In der N Rana wind zuivichst nocy Zer a En {ließli den Minist Etwa weil ein bekannter | seien es Postgelder, die der Staatsbank zur Verfügung gestellt worden Regierung die Praxis, die Errichtung von Minderheits\hulen zu | A fo fungshy oth fer Lebe T EIEIREE, Gei, R R Ln Mde GELLNIN MUNE Stu le Dae U E S ITIIA: F K l au ke vom Abg. Dr. P fle ger über die Heranziehung des Arcf- 4 | N Or. S6 ib vg Ms V4 Notl U Per eien bg. Heilmann erklärt auf Befragen, ob 1hm damals hintertreiben. Auf Othmachau werde man im Hauptausschuß zurüe- ‘cbrige! O eken Lebensrenten zu geben, die bei einem Secgig- | und sagte: „Du kannst beruhigt sein, es ist nichts daran!“ Damit M fekten zu Postbauten befvagt, der Höfles Villa baute. Dr. Höfle habe, | bgeordneter (Dr. Schreiber) Bier pot e “agf G er Bren hon von dem schlechten Stand des Barmat-Konzerns etwas bekannt fommen / / LIA E a ie doppelte Höhe der Zinsen der Hypotheken haben | hielt ih, so erklärt der Zeuge, meine Aufgabe für erledigt. Bei einer # sagt der Zeuge, angeregt, ihn eventuell beim Bau von Arbeiter- | erzählte? Man müßte fast auf den Gedanken kommen, * ß für Sie L O löblichen Zusammenbruche wie von

n 5 A ; i . Weiter wird die Möglichkeit gewährt, die Hypothek gegen | fpäteren Unterred Wei i i j auser esdäftigen: i i i Sache der Berli irgendwelhe Verdienstmöglichkeiten damit verbunden waren. Ab- gewesen wäre, er sei von dem ploßlid | ,

Aba. Wallach (Zentr.) bringt weiteres Material vor, um fine Lebe Eversich inzutausch ämien bis Sl nobmals efi E E O Ns E E Kaiseri zu besagen; m. wirke üelags, d e LiEs Wb ordneter L : Nei in, überhaupt nit! | einem Donnerschlag gerührt worden. Nach einer nochmaligen Vere die Notlage: der Grenzmark zu illustrieren. Insbesondere für die | di e Hy ibek al E Cin (u l en, deren Prämien bis 1932 durch | Höfle nochmals versichert, er sei sich keiner unrechten Handlung be- rpostdireftion. Damit war die Sache erledigt. Nunmehr wird | F N ti a ge-Ve 8a snd bie dg T4 Cy nebmung der Herren Soldat, Rühe und Hellwig von der dortigen Beamten ruft er die Intervention des Wohlfahrtsministers an E Ae beh sa E gelten und deren Höhe den vierfahen | wußt. Er hatte auch gar nicht die Ueberzeugung, daß ihm irgend- Abg. Lange- Hegermann vernommen, zunächst unb-oidigt. Der ba. Mittel mann : Jh bitie, mv die rage Lar Mög et 7 | Staatsbank über die Einzelbehandlung der Kredite, Lombardkonten

1ST" N, iters an. sbetrag, al: volle Höhe der alten Hypothek in Gold, | welche V den let i L La : wün nâä i beantwortet zu | Sie haben weder eiwas bekommen noch stand die öóglichkeit in aatsban r Die zelt i ' bg. Baczewski (Pole): Wenn es schon mit der deutschen i U d s ‘1932 2b So L : / elche Vorwürfe gemacht werden könnten. Ich riet ihm, aber auh "F Abg. Lange-Hegermann wünscht zunächst die Frage E V | Nussiht? Aba. L : Gar nit! Ich habe | usw., aus der sih jedoch keine wesentlich neuen Tatsachen ergeberi, Grenzbevölkerung so s{limm steht, wie hier sämtliche Redner dar bér E nes I Rückk 2 ab seien dann Prämien weiter zu zahlen | den Schein zu meiden, sonst könnten ihm politisch doch Schwierig- "E sehen, ob ein Angeklagter zugleich als Zeuge vernommen werden kann. ussih S INO L Ca pn: E: vertagt \ich der Aus\{huß auf Sonnabend, den 4. Juli, nahmittag. ; i I T : ne Le ) / i 8agcübt werden, der dann ungefähr den | feit tsteh Bei ei dritten Unterred 0 ibende L erft da däblib die Aufgaben des | auch nchts ver angt. Ich bin eingeshoben worden, weil jemand da ertagr 11 uSIM : end, tant gelegt haben, wie mag es dann erst mit der polnischen Minderheit MrierkntletTae A E nag en entstehen. Bei einer dritten Unterredung am 4. Januar nahm Vorsitzender Sänger bemerkt, daß grundsäßlich die Ausga l : ih l Am Montag soll in einer weiteren Sibung der Reichsbankpräsident in diesen Distrikten aus\e U L / qsbetrag für den Gläubiger ergebe, so daß die Versiche- | er mein s j ien im us bu ien als die des Strafri . arundsäblic stehe | sein mußte, der das Giro besorgte, Es handelte sich, um eine Firma L g L i S ZXNI e Sengi u hat in Oberschlesien | rungsfosten dur die zwisenzeitlih entfallenden Zinsen abgegolten Kabinett Pie *Dlrtcrtibika u en De Be, hte ir B Lit a0 Mee A M tan * E Der E den in Sachsen, die dort für die katholishe Sache viel getan hatte. gehört werden. Sobénl Nob uri ags E und Rinder sind ermordet | wären. Weitere Variationen würden \ih im freien Verkehr und ent- | auseinander, daß er zum Bau seiner Villa keine Es fen Zu- M Sdbuß der Strafprozeßordnung Abg. Lange-Hegermann In der Inflationszeit habe ih mehrfa Deb rinn ien Mes geholfen, Der Beamtenausschuß des Preußischen Land4 verhaftet und Dreier E e H E ris L ERE Mes ege IGEen ¿Figeben, Ee eet habe. Q L as habe er sein Haus gut ÆW C Oen zu wollen, ia aber, daß m. Zeuge anen es er R da A E. A E n n d è t 3 chie A Nd ‘ebten Sihung u. a. die Frage der Neu- der tatsächlih für die Vermittlung von Arbeitsgelegenheit wirkt, dem | Gläubi : hme r Fürsorge no r bedürftige | verkaufen können un e Erspárnisse durch zweckmäßige Anlage * mständen in Gewissenskonflikt kommen könne. Der Bor}1uBende | = n I De U Pee D olle | regelung des Beamtenrehts. Abg. Bartel d (Dem. bezeinete anan aber nasagt, daß er für die Wiedervereinigung von Ober- | ? au E borgesorgt. Einhundertundachtzina Mark Zinsein- | über die Insflationszeit- hinweg gerettet. Daß er unvorsichtig ge- M euvidert, daß ein solder Konflikt nur entstehe, wenn der Zeuge über seiu Mandat noch_ nit ni MA Mas A Moi eine Ver- dem Nacrichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger zufolge sblesien agitiert, (Unruhe rechts.) Redner po lemsicet L L Vinsnen r Aufwertungshypothek werden für Berechnung der | wesen sein mag, hat er mir am 4. Januar zugegeben. Er meinte F Dinge aussagen solle, die ihn selber belasten. Da schüße ihn aber die gegenüber in dem Schreiben nach - O en En A, 1a ¿E fie dio, Scbaffung eines zeitgemäßen Disziplinargeseßes in Preußen als bgeordneten Pishke und Grzimek. Leßterer babe im Oberpräfidium / ljorge . ebenso wie einhundertundabtzia Mark der Vorzugs- | dabei hauptsählih die Barmat-Kredite, erklärte aber, daß sie gedecktt E Strafprozeßordnung. Der Zeuge gibt nun eine zusammenhängende pflichtung E g Tot er in demselben Auge wußte, | die ¡htig, Der Entwurf der Reichsregierung sei äußerst rück-

tönigsberg Gehei 4 M a r : D s Fnto dy î i 6 i ( ; Ÿ T Prv ; Í Che i t davon wahr ist? Zeuge Lan ge-Heger- besonders wichtig. Ver Cniwurf der HetMbregerung l u Königsberg Geheimerlasse gegen die Polen redigi aehdium | rente aus den Anleihen nicht als Einkommen gerechnet. Weiter | seien. Der Zeuge kannte Dr. Höfle seit der Studentenzeit. Er F Darstellung über den Zweimillionenkedit. Im März 1924 teilte ihm | daß au net en Wor i inister j tändig. Ein Vertreter des Staatsministers bestritt das und wies D ; Dee ab e Bie |, werden Nihtlinien aufgestellt, auf Grund deren die Fürsovge- | \ildert ihn als sehr gutmütig, geistis os und klaren Urteils. # Abgeordneter Professor Dr. Schreiber mit, daß die Fivma Burtscher so verstanden L als p Ebi fein dem Minister ihn E beruf hin, daß die Beamtenorganisationen im wesentlichen mit dem

olenpolitik werde in Preußen weiter betrieben, nur d die | l l Polenpolitik wer reußen : , nur daß an die |’ stellen Hypotheken ganz oder zum Teil hereinnehmen so ege S i ichfei it À O Ce ; ban e S Sr : B: e erflärt man sol bst vie E telle der Enteignung die Siedlung getreten sei. Keinem Polen, | Gewährung einer Leibrente oder gegen einmalige oder gei Ürteilen a Entsélüfen n 5A Eg Cane d bat j jn Sagoltpialeliun soi Ainge-Deg ns e ire neuer ur Zeit des Schreibens habe ih die allgemeine Veberzeugung gehabt, Entwurf der Reichsregierung für ein Disziplinargeseß einverstanden

i R O S ron N S avE ; ng i chaffuna vo! dern. bli olalos, Bei einem neuen Zu- 1 y ens g : PRHE x L ert ie Er- bücte S eon A n ei E R Darguhühie, R p (Tae A RA A Richtlinien ist Ge- | der Deuge Aas vorigen Jahres bei einer Besprehung in der | A H R D eer auf einer Wa orf n S en MeT A e sagt, rol es Le M Tan avot E G N D R I E Eva : E Dr. Grzimek gestern gehört habe, müsse zugestehen, daß ein währ aegeben, daß für die Gläubiger das Mögliche herausgeholt wird. | Dresdner Bank kennen gelernt. Er bat den Zeugen dafür zu sorgen, | stfalen fiel das Wort, daß mit Minster Höfle über die Sache 0e- De D Ot O E e ua : a "9 ‘rom Gins&ränfang der Allersgrenze amel gEILEIN ave, (e zugestehen, daß ein Tem- | Abg. Emminger (Bayr. Vp.) unterstübte d uber î ß di ; ; ; Ls j s : ; ; ieb Pr mehr mögli, etwas zurückzunehmen. Abg, Mittelmann bringt | Richtervereins um Aufhebung bezw. Einshränkang der perament wie das seine ganz besonders den Slaven eigentümli sei; } Gesebestert. Der A . Bp.) unterstüßie demgegenüber den | daß die Herren in München das ihm zugesagte Geld auszahlten, Die F \prochen sei. Das war am 6. Mai 1924. Am 8. Mai schrieb Pros- ter die. Verteilung d ¡i Milli im einzelnen S ur die Richt ies ei ierungsvertreter darauf hin, daß die ; / / ( wch jez Sesekestert. Der Auf 3 5 i ; » \ Le M 6 j N Si , i i ; S j zur Sprache. | für die Richter wies ein NegierungSpertreler D n er werde daher mit der Betonung seines Deutschtums und seiner Bors ebtert. Ver ufwertungsrichter könne hier ausgleihend wirken. | Gelder sollten für das beseßte Gebiet O Besonders auffällig ist fessor Schroiber dem Zeugen einen Brief, in dem wieder von Höfle die | Wetter die Wertetung Der zwer Ailtonen 11 eln N L t L in orp!ton Beradungen E A i i ( L ms U : Borsißender Abg. Philipp (D. Nat.) wies darauf h 2 ; 744 ; s : | P S Tot Daket ergibt sid, daß außer den 14 Millionen an Schäfer u. a. Reichsregierung mit den Länderregierungen tn erni N eutschen Gesinnun or Das E its : L 7 , V, é arauf hin, daß über | dem Zeu M; ; Schreiber von neuem an den g ; z ( V Í : P Laon ftoke Un D E S e At P Lu Lee) u | Big Gollub nad eiye malero gele, tefing Naltinèet G | Pinies Lange-Pegermanm sand, Bei diner lhjen Vesprecung in [UY Jegen er ohe Ügieerebung mit De Dilie, Ler eine Vio r | auc an einen Pfarrer Brandt in Boltrop 1500 Mark gegeben find | iber die Schassuno cines Wia i Verbans.lt babe man . B. ider Widersorud vetits) Dis: Vollen witbet R on eka erjonlich halle die augenblickliche Fassung des Gesebesteils auch im | München sagte mir, so fäh 5 j 0 fügung gestellt habe mit der Bedingung, daß umgehend ein | und eine weitere lleine Summe an eine dortige Mr ngemeinde. j man di n GHIEN E E E l ischer Widerspru rechts.) Die Polen würden sich von ihrer Bneresse der Gläubiger für niht günstig, weil für die klemen 4 nit Fen “wie due Bestethung 2 feiner Boi A Der- | Sia En Ee würde. Es 00e Pihersts Zeit geworden, ! Abg. Mittelmann hält dem Zeugen vor, daß er danach doch nicht na ! über die Schaffung eines Pensiousrechts,

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