1925 / 155 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

k g e M E 4 S s G l 2 , P o e

Sprengstofferlaubnis\cheine sind zurückgezogen worden und haben Filmgrößen. Bei der nähsten Gelegen! i i i i ; A s L EE T E i ) : 1 egenbeit muß die Regierung einen 7 nach dem Kriege hieß, es solle mit der Geheimvoliti E N ihre Gültigkeit verloren : L Belepenaon h m E Pt des Kinderschukgesebes vorlegen. ] aemacht werden. (Lachen und Zurufe L AO R E N jedo jedenfalls der Meinuna, wenn der Reichskanaler wünscht, daß 1 hatte die Reichsregierung erklärt, sie werde im April einen ent- f gestelltenversiherung“. Vor drei Monaten hat die Negierung diese dét ieleigen Reciecuna stets S ( Ss ehauptet, es werde sich bei | denn gemacht? Wenn Sie darüber lachen, daß der Yteichstag F er und nicht sein Außenminister die Unterredung mit „uns führt, sprechenden Geseßentwurf einbringen Das Reichsarbeitsministeriuum | Vorlage in Aussicht gestellt, in diesen drei Monaten haben die Name Wohnort Nummer | Well v vielmehr um den Schuß vor LE autet den O der Zügel e luß auf die Außenpolitik haben soll, so stellen Sie sid ein sd dann haben wir uns diesem Wunsch zu beugen, zumal weiter nichts hat dementspre{tend auch den Geseßentwurf April beim Kabinett Rentner mit den Schundrenten von 80 Mark hungern müssen. Aussteller u. Muster] Zurüdck- die Regi die Jugend schü ilen: glaube hand s 16 } \hlehtes Zeugnis aus. (Präsident Löbe bittet den Redner, sich Y verlangt wird, als daß zwei Tage zugegeben werden. Wir werden am | 2! der : E E Schisal der Angestellten ist heute so furtbar, daß es zu einer g pes hun Îr die gefährdende Wirkung der Veranüquneen ber bebit litt 16 | die veshäftsordnungömäßigen Bemerkungen zu halten.) Jh ¡} täten Dienötag oder Mitiwoch mit aller Energie verlangen müssen, | eingereiht. Der Entwurf gelangte dann am 5. Mai an den Reichs- | wirklichen Sozialpolitik hätte herausfordern müssen. Man hätte des Inhabers Stweines | g A aft du pA frage ina e en des T reste SEAE ja, (b G m Wie T den allémächften Lay can Ee Ae e so S wie gv cgolws (p ves ag rat, konnte hier aber erst am 2%. Juni erledigt werden endlih einmal Pa aresen zuer f herren een, der die Lage der j Malk : ; S : ; « Qr estarp: Was hat denn Hermann Mül Sraele: ind Energie!) Herr Graefe: Sie halten Was nun den Inhalt des Entwurfs im einzelnen angeht, so | Angestellten auf die Dauer verbessert. - oll die Grundrente Laube) i t l Z N 2 der kapitalistis. en Wirtschaft immer vorangestellt n der kapitalisti- üher gemacht!) Wir haben ein Necht darau F für klua, daß wir beschließen würden, mag die Reichsregierung tun, L j h ô gen, : ¿7 L n E Schachtmeister| Schleswig | Nr. 20 | Unzuver ¡hen Gesellschaft herrsche eben der Kindermord. ie Jugendämter | Richtlinien der Deutschen Doris ie Ri i eue was sie will, am Montag oder Dienstag in die politische Aussprach möchte ih folgendes wenigstens kurz darlegen: Der Entwurf erhöht E E mas R E e 0 l L hee

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Schleswig Johannes (Muster| lässigkeit eien nicht vom Vertrauen der Bevölkerung getragen. Öi iter- } sind icht ; i i i ¡chtlini i ü ir di : i - uf 48 i i i i i i 9 | pet, Jo | ap wede üer solide Gesehe Limveg dos) den Weg zum Klasen: | ker Beutshen Waltsr ate: fie Batlpecie Lier Siena bn [L rut miri? Bana Ia ie ere oben Wett Pee | pen do ant ere 2e" 290, auf 480 Moichémart den Kndergush | wollen, aut mi der, Verbelerung dee uen u dleidcitie

Pater in E Mertba- Nr 39 | desgleichen Schwarzer (Pater Vp.) bedauert, daß man an die Be- Melierun bei ihrer Note Een R E Wenn bie D us W i p Va Sitte “Sa mêt R Le oa E E Januar 1924 von 10 auf 15. Der Geseßentwurf gewährt ferner Regelung n dder Ie s ina / dafür i e Berster Teilen gu Melewentuärys ne fahmännishe Beratung herangehe. | partei schon davon Kenntnis hat, weil der Außenminister A Nhnen gestern von Abg. Koh in aller Schärfe gesagt die Möglichkeit, durch freiwillige Zahlung höherer Beiträge oder durch Porlane Kri “e Cal Dee, jehige Ueberschuß von 90 Millionen zu nehmen zum Geseßentwurf der Regierung | gehört, so müssen au en s Wir wollen die ee, vor die Note abge Kauf von Beitragsmonaten weitere Steigerungsbeträge zu erwerben. | würde nur wachsen, die Angestellten können in ihrer jeßigen Lage

Gewerberat in | Steinbru&- | Corde] Í desalei : ; Î le anderen Parteien davon in Kennt : : f E esgleihen } und zum Beschluß des Ausschusses. Mit der Tendenz des Geseß- so be werden. Die Richtlinien sind von der deutschnationalen Pres} ist: fr einè NRegierungs- | Verallgemeinert ist ferner die Möglichkeit, durch Einkauf von Bei- | aber niht zu dieser Thesaurierungspolitik beitragen. Ein An-

Trier 11 besißer entwurfs sei seine Fraktion einvecstanden, aber nit mi i i E Umstä ü ibi

g n D : l erstanden, mit der n- | jo behandelt worden, daß es m i poltik vorstellen, die unter Umständen wünscht, außenpolitis{ ; ; ei G au Bit “Ht ; Bei zah Revierbeamter Stelly Bo: ju És B) G blicklichen Form, ebensowenig wie mit der Form des ape uß- | Richtlinien der Re E sind, Die Vorauose ing e p Mid handeln, ohne daß vorher eine außenpolitisce Debatte stattfindet, O EE E E 7t, Vas LURageN Mautiigen. Nür e E ucenblidie t llen (g 50 Mar P Gin T Mark bezablen, des Bergs- triebsfüh Dee F desgleichen ga es. Der Schuß der Jugend dürfe e auf Lustbarkeiten | diplomatishe Verhandlung ist, daß die 2A Rh E n (Zuruf des Abg. von Graefe: Eine nette Demokratie!) Es fragt sich | Hinterbliebenenrenten genügen einstweilen noch 60 Beitragsmonate. 1g Be. „/OUEN e E. I bér fie f PA 4s Gaul n reviers De A E (EnLa t) änken, sondern müsse auf alle gewerblihen Betriebe ausgedehnt | Regierungsparteien fich gebunden füßlen durch das Angebot ¿e nur, wie man die Demokratie versteht, Herr von Graefe. Wir ver- Sia Voi niclit abälick hle Neuversidétten. in ber untersten | Man veámes, vos ircEibniile tes Mcbigeib für zehn Jahre ge Roblen Reich rt werden. Bei Filmaufnahmen würden die Kinder nicht unter allen Um- | deutschen Meolrni vom Februar. Eine der Negi n E A stehen sie so, daß das Parlament die Führer wählt und dann die ad. dem M urf erhalten die Neuver ier E E hn p n u mee: ich das Nuhege A g Ftellfen

ee eiche sänben geschädigt. Das vollständige Verbot von Kinderfilmaufnahmen | [eint sich daran nicht gebunden zu fühlen, darüber müssen F Führer arbeiten und man sie arbeiten läßt, bis man sie abberuft. | Stbaltsklasse als Jahresvuhegehalt nah % Beitragsjahren 750 Neichs- A, etSen ies Las. 41) oßer bet es Me E oestellt Gewerberat für | Siekmei : | würde die Industrie Deutschlands unnötig schädigen, während | Bescheid wissen. (Es entsteht großer Lärm dur fort ¿hre M (Sehr gut bei den Dem.) Wir haben noch einen gang anderen Grund, | mark. Das jährliche Ruhegehalt steigt dann von Klasse zu Klasse | !n irkli lben A cuthben von Gu Vie Bld De gt für | SGießmeister |Benning- | Nx 2 | Stillegung | die Kinderaufnahmen dann in der Schweiz, in Wien | Lwischenrufe der Rechten: Zur Geste n Bur Gesa warum wir wünschen, daß die Ausiprache s{nell erfolat. Wenn wir | um je 180 Reichsmark. Damit dürfte meines Erachtens die Renten- | peprruna liefen fd erhöhen, wenn „man die Verficherungögreme Dortmund Beuche E G) N t eibe vere E Fönnte dn Filneefellscha alo di io ms Fung! Die Linke antwortet mit lebhaften Rufen: Nuhe! Uh M Na wären, Lon die Mean M würde, in der | hemessung an der Grenze des Möglichen angelangt sein. hineinnimmt und für biete Vöhere Beiträge erhebt, Wir fönnen Beigrevien | Bestiebbinhrer| Ch, reis | Nr, 2 | detlcihen | Änflogen maden: die Mutter thnnte dabei fein uhe," Cine | ewhelt, Ber Piten Tot nee nee, Rechten 1d LnkeY usern f fie mil den Patron ge Pinter der Mos erung seben, | "Ny die nen Leistungen auch den son vorhandenen Berechtigten | Lie vorgeschlagenen Veitrdne der Vorlage «nichf unehmen, «Be aale in is Limburg (Muster nochmalige Ueberprüfung der ganzen Materie unter Hinzuziehung von emertt s{ließlich, daß die Geschäf nur M en 19 fer, eine Mehrheit, die die parlamentaris@e Macht hat, will eine | zugute kommen, steigt die Rentenlast um mehr als ein Drittel. Dem- n E t T gere t ift so 8 4 ß di ‘Rec ge vis wg e G A. A. S emeist B ; , Ges werde hoffentlih zu einer befriedigenden Wsung | Medezeit zuläßt, daß er aber, da bisher eine außenpolitis. Deb ti ußenpolitik machen, die wir für richtig" oder fals halten können. | nah muß auch der Beitrag um rund ein Drittel erhöht werden. Troß- mit 95 M f Ei Fomime: ( d di ‘Halft der Beitr diy jede “fo Dielen in | Schießmeister | Hardt Nr. 2 | Nichtausfüh- | führen, die auch auf die Interessen der deutshen Filmindustrie Rück- | verhindert ist, bei der Wichtigkeit des Gegenstandes eine A ar M Aber wir stehen vor der ganz \{weren Sorge und vor der unerträg- Toi : ei d ; C Vebi E GL da L Fatte Kâl E Beile T e inslafen JIosefBauer (Mustier| rung der iht nehme. L - gemacht babs, nun aber bitte si ut eshäfSerkn arb Uchen Lage, daß wir bokirchien missen dak die Regerunaparteien dem bleibt aber der neue Beitrag im allgemeinen noh hinter den | gebürdet e: 2 Emen En eue pôbere io i a a g | A) Sprengun- Abg. 0 Dr. Lüders (Dem.): Wenn es ingendwie emerkungen zu besränken,) Jch erinnere daban daß n m nicht einig sind, daß die Regierung nicht geschlossen ist, und wir nicht Friedenssäben zurück. Vor dem Kriege betrugen die Beiträge durh- i hee Cr Mae h wi obli Ó dos E ams ‘ub “o Gudeit ta | Sliidiatiee d iva dis s s für E 0A ces egen Staat gebe so sei das | Herr Schiele, am 25. Mai erklärt hat, er kenne das Angebot de wissen, wie es mit der in diesem Augenblick ganz besonders wichtigen | s{nittlih sieben Progent des Einkommens der Angestellten, zuleßt Netbisarlprus. Cirsd oufins E Doi h e Mebctuane 2 En - Alb n . edel Des in Grund, den Kindershuß * weiter aus- | Regierung vom Februar nicht. (Stürmische Lärm auf der Rechten Außonpolitik steht. Die Regierung hätte dafür sorgen sollen, daß | waren es vier Prozent, und nah diesem Entwurf werden es rund Arbeiterberuf in das Angestelltenverhältnis müssen die Beiträge aus

Hörde ert Must z ubauen. Wen î i i : Ctr i | ; i; É Hecht n Lte | ; ; l ( era R E cinedi G ; uster P j en. Wenn etwa in Budapest Kinder bei Lichtspielaufnahmen be- | fortgeseßte lebhafte Pwisdenru e, die den Redner alis Zeit nis fthre Parteien niht die Oeffentlichkeit und das Parlament verwirren fünf Prozent sein. der Jnvalidenversicherung A, e E he ny

Ewers

E C L R G RE Lee U I

A l hâftigt würden, so rehtfertige das keineswegs ein gleides Verfahren | verständlih werden 1a i V und inei j ir, wir sind | Y ; »

Gewerberat in | Gestein |Donner- | Nr. 26 | Geistige Un- | in Deutschland. Wie stark die Gefahren dieser Beswäftiguno tee | Note hinausgebt. Wee time, Vofie bal dee E eie Di ioinung Montes unte Diecsían sollen freibleiben, bie Ulle Die Angestelltenversiherung beruht nicht auf der Kapitaldekung, | e Belt e ug Mde be Sibrit e ie DeenduA e

Hagen bohrer Josef | fuhle, Kr. | (Muster) fähigkeit des | Kinder seien, gehe aus einem Bericht des Berliner Polizeipräsidenten | mit dem Außenminister in Verbindung ‘tritt. (Andauernder graf baben {were und wichtige Dinge zu behandeln, und es ist zweck- | sondern auf einem Umlageverfahren, das den Bedarf von fünf Jahren | {msggelder muß genügende Sicherheit gegeben werden; die Gewerk“

©) | Inhabers | hervor Die Kinder litten sehr unter dem intensiven Ucht, das bei | Lärm, Beifall bei den Sozialdemobren e (mdauernder große "Einer ienen Zeit u Lfsen 208 Lk B V Ae it Debeiten i ata: t R E O E, der Leer

(Schwah- diesen Aufnahmen sogar für Erwachsene Schäden mit ich bringe. Das Abg. Fehrenbach (Zentr.): Die materielle Debatte üb über unwichtige Dinge verlieren. Montag und Dienstag können wir erfaßt. Die Zahl der C g atr wächst an et n atte N A S T ailer L N für b es , F « a ) “é da A ; , B4 , / 7 4 7 4 P / . -

j e Uber npolitische Debatte niht machen, weil die Regierung nicht 1932 werden vorausfihtlich 9 Empfänger von hegeld, waltungsrat der Angestelltenversicherung müssen endlich vorgenommen

L sinnigkeitin- | lange Warten in den Aufnahmeräumen sei eine wahre Torttur für die | die auswärtige Politik ist leider troß d i die auße a j ( Lide es) bien Ea E lo n aa I en der Kinder | Herrn Präsidenten fortgeseßt odA S Ra E A fis will, und der Reichskanzler wünscht gehört zu werden. Beifall) Witwen und 41 000 Waisen vorhanden sein. Für den Versicherungs- werder; die Zusammensebßung der Vertrauensmänner entspricht schon Gewerberat in | Schießmeister | Brocter- | Nr. 30/ a Ge Maia O r u e me E ja Aus- | ordnung sprechen. Vielleicht gelingt es mir do, große Hoff: Abg. Le (Komm.): Ich möchte fp ihr E eres aufwand, der bis dahin entsteht, ist der im Entwurf vorgesehene durh- | lange niht mehr dem Geseß. Es darf diesmal nicht bei der Res Rheine Bernhard | beck 1925 des Inha- Rednerin ist für möglichst weite Ausdehnung Wer fozialpolitischea YUuffeslung der Sablen9s mt BEE, e Hercschalten u einer nühternen Sade: e Lac N Dlenute De mpf ati win Wir DLNOE \chnittlihe Beitrag notwendig. Das Umlageverfahren entlastet zwar | form Ee Pariarephen bleiben, pet e ves ganze As

1 Monte 2hèe B N um Mel S daß der Reichstag spricht. Unser Antraa, den Außenminister sofort | die Gegenwart, aber zum Nachteil der Zukunft. Die Kapitaldeckung | Wirtschaft, Hiabilinerk E T ebenso stabilisieren, wie dié

Determann bers aus der | Schubbestimmungen. (Beifall bei den Demokraten.) wir am nächsten M : ; / Abg sten Montag oder Dienstag die Pa dis zu hören, ist eingebvraht, damit Herr Stresemann öffentlich die | verteilt die Lasten gleihmäßig. Der Entwurf vermittelt zwischen Abg. Torgler (Komm.): Die Vorlage ist kein Fortschritt

oebelz Hagen

A ; i Stellung \ . D, Mumm (D. Nat.) s{lägt vor, die Regierungsvorlage ausfallen lass ; lizeiverwal- i ; l Mer 40al vor, DIE i lag „lassen sollen zugunsten der Verhandlungen A : Es e S Ae 3 : Y : N Vats ns Ie s ster desgleichen P E e b A Ant Mes erweisen, wischen E, weitens wann die auswärtige Debatte enviinst ift. u g R damit n S d P tg E E diesen Gegensäßen, indem er die nahe Zukunft noch in das Umlage- | für die Versicherten, die Hunger leiden, sondern nur für das Ver- Quedlinburg | Friedrich | B) zu einem Kompromiß gel anen Onne man } f er Greene von Montag und Diensta Jtehe ih nit aus Wir beantragen also formell, der Reichôtag wolle besc{ließen, den | verfahren hereinzieht und dadur den Gesebgeber einstweilen vor der | mögen der Reichéversicherung, dessen Ueberschuß von 90 Millionen

e ia Straßburg | : Abg. Luise Sr bder (Sai): Der Antrag Müller-Franken ist | Aeltestenrat allerdings tal S ragene b L Lee Fee früh im Außenminister zu befragen. Man beruft sich nun darauf, daß die | bitteren Notwendigkeit bewahrt, jährlih die Beiträge erhöhen zu R U ee e e O C D Bube Zergrevier- Obersteiger | Eichel- Nr. 1 | desgleichen schon vor sechs Monaten eingebraht, von einer Ucberrumpelun kann | Tagen eine kleine Tagesordnung ansehen tönnte G E esel Ausschüsse am Montag und Dienstag wichtige Arbeiten hätben, Aller- | müssen, ohne höhere Leistungen gewähren zu können. Darin liegt aub | ¿rh öhung gesteigert werden Die Vorlage nimmt den Angestellten

i b i j Tar da dings sind ihre Arbeiten wichtig im Juteresse der Großagrarier und | der meines Erachtens nicht zu unterschäßende rechnerishe sowohl wie | auf der anderen Seite, wos sie ihnen auf der einen gibt, Die Re-

beamter in Ernst Krafft | hardt (Muster also gar keine Rede sein. Hier handelt es sich um Ki :

Neuwi? h . H m Kinders pom | zusammenzuhalten, abe mich ab ) j 1 wid

Neuwied B orten Lebensjahr an und um eine neue “Industrie. Die l ern das keinen großen Mert hat un daß E a ales o der Großindustriellen, die Zölle und Stouern unter Dach und Fah psychologische Grund für die Beitragsbemessung. ierung behauptet, die Wirtschaftsverbände über dieje Vorlage ges 9 hört zu haben, aber sie scheint sich nur nah den

atb, | tor Markaw | Ne 8/26 | dedgleidhen Sen seren, die, man im: L arien oft viel aus une} L ns iv die Arbeiten der poschasse geférdert werden (Juf a. Feb r ewbach (Zentr): J freue mi über die Meine Damen und Herren, der Fortschritt des vorliegenden Ent- Joben, Ber. lie. on NO aue nas den Borsten de Javellande Sievers havelland | A) aen, err Saat sollte do sagen, daß er im nteresse der | die Verhandlungen f Aus {BUs}e freigaceben" Mas in diesen L enf stimmung des Herrn Dr. Haas zu meinen Ausführungen. Die De wurfs liegt weiter auf dem Gebiete des Heilverfahrens. Hier leistet Britragssähe s us ver Vor a ‘die Versiéierunat L demo @ desproden af: (fall bei ben Sagial- | n, Bem ret 0) erden Tate, (t midt von der Mucrtigfes fnuns, ah De Moe T Ea ten Le Ha nat | die Reichverfiherungtonstalt son jeht Herworragentes, Sie führte | grone deim Gehalt van 000 Mark, if m niedrig, Wir verlangen z : nalidke ( 1tigfei Lea E i “da | i : ( P : E ] v M a, : S 92 E Abg. Schwarzer (Bayer. Vp.) weist die Vorwürfe der Abg Frage e boi ‘Termin bere Miu R g gun die Paris nicht abgeht, ohne eine Beratung des Gesamtkabinetts. Da | s. B. im Jahre 1924 rund 25 000 ständige Heilverfahren in nre e Suwetiernina, dor DecbverungRMss bis M I N f ie ae fas ihrer Fugen» (Per desgleichen Ster zurück; er sei für ausgiebigen C auh der kleinsten ats E E uns heute morgen vom Präsidenten initgeieill zei Fame da sind, gibt vielleicht einer der Herren eine Gr- “r e i 0A eri e A “it mit mehr als 6000 Mark anerkannt, aber sie hat die Ardeitgebeg B i ; : orden ill, und das auch in völliger Üebereinsti i / aua M. j Teinere Heilverfahren. In den Haußhalk der Angele! “L | mit den Beiträgen für diese verschonen wollen. n einem Monat Perareviers Asbach 2.10, 24 Der Gesepentwurf der Regierung wird einem besonderen neteilt b O retär -im Auftrage e Ra E eie Reichsarbeitsminister Dr. Braun s: Der L et hf für 1925 sind 12 Millionen Reichsmark für die Heilverfahren ein- | einkommen von 50 Mark können unmöglich 2 Mark Beitrag f deégleiden Betriebsführer | Esen- (M Ausschuß von 28 Mitgliedern überwiesen. Der Aus\chuß- | dri al „8 ift uns gesagt worden, daß der Reichskanzler das sowohl wie der Herr Außenminister sind im Augenblick nicht in Berlin estellt. Die Reichsversichevungsanstalt hat auch eigene Sanatorien, hlt werden. In den Warenhäusecn, selbst in Berlin, haben PaulBlum- Relling- ( Due desgleichen | beschluß über den Anirag, betr. Aenderung des Kindericbut- Voltostenrat bie Gend E als, Leiter der deutschen Politik uns im ff anwesend. Jh habe aber gar kein Bedenken, auf die Frage des Herrn E zwar in Kreisha, Sachsen, in Birkenhof, Schlesien, und in Stam- | Verkäuferinnen nit mehr als fünfzig Mark, es handelt sich also M 4.94 geseßes, wird in weiter Lesung angenommen, baldige lor über die auoR ci E ik den nähften È n Abgeordneten Fehrenbach sofort zu antworten und bin überzeugt, daf berg, Baden. Für die Beteiligung dieser Neichsversicherungsanstalt P U E, EURGAR d De rad 1 L Joh i teil Präsident L öbe unterbriht die Verhandlungen mit der. Mit- is Inopportun halte, (Zuruf links: Ë wollte sie erst nach t, f i mit meiner Ankwort auch die Meinung des Herrn Reichskanglers | den allgemeinen Maßnahmen der sozialen Hygiene fehlt aber zurzeit | Beitragserhöhung der Vorlage den entschiedensten Kampf führen | N E, 2 e Betriebes cus U fh V un ip E, g den Tes ehrt ede e gi ae grit let bon dem Shaatssetretie treffe. Ich bin fest überzeugt, daß der Herr Reichskanzler E ist, | vie rechtlihe Grundlage. Der Entwurf füllt diese Lücke aus und geht E E ; Ca die Husaumne m egung E. Angestelltens N tr ; E sprochen habe. Der Reichskanzler hält di E Eo Vit Be eihéfanzler den dri denden Wuns ven nur gehört, daß der Y mit den Fraktionen bes Reichsta 9s in den allernähsle n 24g | uf dem Gebiete der sozialen Hygiene einen entshlossenen Schritt Der C O E g da jus raa Mag gl P ane T as g le 0 Zugleich für den Minister des Jnnern. herangerüdt, weil die Aussprache pi n Ferm oh ces i Grüne cu e B dupart Dunk hat, im Aeltesfenra! ae Fühlung zu nehmen und daß es ihm absolut fern liegt, daß die Antwort M Zur Vermeidung eines kostspieligen Nebeneinanders und aid Tren Dee E E Dee es N DES Der Minister für Handel und Gewerbe. diplomatische Verhandlungen über eine neue Note \tören würde; er | nädhsten Woche diese us\prache stattfinden könne Und bei. lek auf die Note auch nur im Kabinett beschlossen werden soll, ehe eine ines verwirrenden Durceinanders faßt der Entwurf die Mittel und | der Welt zu schaffen. Das Heilverfahren muß obligatorisch A.: von Meyeren., wolle diese Gründe im Aeltestenrat anfangs nächster Woche ausein- MeertsHähung des Außenminis ers ist es nidt mögli iét A solche Fühlungnahme stattgefunden hat. (Zurufe von den Völkischen.) ion Nei ¡cherung zusammen. Er läßt Nichtlinien zu | werden. Die Regierung sagt, das ginge nicht, weil es auch nicht anderseßzen. R Diidans bittet daher, ‘da ‘für das Plenum der Be- | Neichskanzler selber als Leiter der deutshen Politik d De ; s ; Kollege, habe ih nit zu erklären. Kräfte in der eich8versi 0e R, in der Invalidenversicherung gehe. Die Regierung spielt also E ETIIIIDIDDII T ratungsstoff sehr knapp sei, den Montag und Dienstag von einer fi ch mit dem Außenminister zu begnügen, Wir sind ‘es d "Reil js Wie das geschehen E o Gti d Rg | ehrenbach für das Zusammenwirken aller Träger der Reichsversicherung unter“ | „ine Versicherung gegen bie andere aus zum Schaden der el Plenarsißung freizulassén, bamit die Ausschüsse, die n ehr viel | tanzler {uldig, wenn er den Wuns f em MNeiché c habe lediglich auf die Frage des Herrn Abgeordneten Fehren einander und im Verhältnis zu den Trägern der öffentlichen und | ynd Arbeiter. Der Aus\{huß wird mit dieser Politik ein Endd Stoff hätten, Sißungen abhalten könnten och sehr ibm Gelegenheit peagben wird ibr ak d ppreden, d geantwortet ten Fürs Er folgt darin teilweise dem Beispiel, das am | machen müssen / : / , auhóren. ann nur dié B : i privaten Fürsorge. Er Ä ' e / e j l i j Vir e1 e be: De ite Fehrenbah hatte nur ge- : über Un rung für das Zusammen- Damit {ließt die Aussprache. Die Vorlage und ' dey daß der Reihôtag nicht die Möglichkeit erhalten sol, auf die | 1d : fen Me P agt dent M alieit besteht, bah die Noie vor dem Erscheinen | 2. T ine Defei vat pt Gebiet der Ursalverbütung dabin | E Aas Gl ter eg. e Se E Deutsches Reich, Exiigiung der Note vorher einzuwir en. Der Reichstag könnte een worden ist. Aber weder am Montag, noch am Dienstag s ‘Reichskanzlers vor dem Acltestenrat abgehen wird, das hat wirken aller Beteiligten a raw ber Badviliélenc pissendé validenversiherung werden dem Ausshuß für soziale An- Der Lettländishe Gesandte Dr. Woit i : s tontag und Dienstag eine ganze Reihe von Initiativanträgen | kanzl, h Note ab. Zuerst können wir den NMeichs- der Arbeitsminister verneint. Es liegen noch eine Menge Wort- | worden ift. Gelingt es, nah Anhôrung der De Y gelegenheiten überwiesen. urückgekehrt und hat die Lei « ÆWoit ist nah Berlin | oder Jnterpellationen verhandeln. Der Aeltestenrat könntè noch j i d müssen ih und dann haben wir Gelege meldungen vor. (Große Unruhe und Schlußrufe.) ei BVor- | Richtlinien zu finden, und werden diese Richtlinien dann au be- Aba. Höllein (Konmn.) beantragt die Vertagung und MTUGo und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder über- | beute Nachmittag darüber beraten welche von diesen Gegenstä beit, (er das Zeit iden, ob wi i N á i Hf: am Montag und Dienstag die außen- ür die versicherte Be- ifelt zugleich die ! ibigkei 56 i nommen am Mont d Di b s genständen | ohne daß eine förml Den, r bereit sind, au {läge sind gemacht: ob g : ; ie | achtet, so erlangt das vorgeschlagene Gese rfi zweifelt zugleich die Depe des Hauses. (Es ijt nur no : ontag und Dienstag behandelt werden sollen. ; ormliche Aus\prahe im Plenum stattfindet, einé politische Debatte stattfinden soll oder ob entschieden wird, daß wir völferung sicherlich einen unübersehbaren gesundheitlihen Wert. Ich | ein kleiner TeL S baeo E artvelend.) daß fi das i j f nt Dr. Rießer erklärt, a Urs

| rath hausen desgleichen Betriebsführer | Ueberruhr, Euler Eingehen des

j f Abg. Diitt i . : | ; Frage sein, ob di i La S, 2 g Nichtamtliches. 9g. W1tlmann (Soz.): Wir erheben dagegen Einspruch, geschieht oder im Auêwärtiene Hund ee dee im 1 Meter Prásident Löbe

E 2 : i i Ermächti nterimist; . ; Thi Debatte i: Der Finnische Gesandte Dr. Holma hat Berli Abg. v. Graefe (Völk. Arbeitsgemeinschaft): Herr Dittmann | od wir vorber ciner Beantwortung der Note zu "geben die Entscheidung über den Termin der außenpolitischen S0 Dab, ; j erbe n Vizepr Während. seiner Abwesenheit führt Pete edi Vern Lis e oe Aus brate iber die Mum arge Politik fet d ri vorber ine Wsr a Plenum vexlangen. Heute } ausseßen, bis der Reichskanzler, sei E R E foer darf deshalb R E N ay A diesem Zweifel anschließe, die Sißung a abgebrochen werden die Geschäfte der Gesandtschaft. gesehen, er hat mit máddhenbafter Schembastigfeit ron slersŸ | angebracht S halle es also für die sacili#ste und ridtiqte Y weitere, ist mir cio Antrag Henning zugegangen: „Der Reichoiog Md E E L LUN, T0 ibe, 00 bee Temda dieg: Weinere Borioges

Dov Utant E 7 4 ; l nur Lheater- rledigung, Mont ; ; es DIIAILE L Ur S LRTES E “et ; e ehlen. / : \ j Î hr, mit der esordnung: Kleinere Vorlagenf uk gie E ara eiae dat Data as Prado gena. ußen oe grn / A RS E pes Ausschüsse dann am Mittwod Pen a 8 anzler Mie in Met Bote FesBlicnen dre E B E emenen ee vie Aus- Dann möchte aaa Mga s 2 “t R R a Haus dite der bese ten Gebiete und des Reichstags.

Cororai Us bi ine L onsjeirelar | iriftige Gründe darlegt, warum es nit geht. Ei ibooe *ngelegenheiten zu hören und nad dieser Anhörung im Rei tattgefunden hat." Ehe ih das Wort weiter | Nummer 915 Müller (Franken) und Senosjen jagen. i luß 4,30 Uhr. z die Geschäfte der Gesandtschaft. E der Absenhung bee No bitte es e Mas jave e l x HenLal und wie die auswärtige Debatte ftattfinde erlei mode i Baguf fm Le am, dos ich von jeßt ab genau E S p aua rad But ate e i ; auf die fünf Minu Gesetentwurf, der n

der Reichstag noch so viel Kraft aufbringen kann, muß er energîi a: » Í i verlangen, daß die Regierung ihre Gründe darlegt. Ber Aelte oes mise E Löbe : Der Nile hat sid beroit erklärt, auf Abg. Dr. Breit ch eid (Soz.): J cnóGte an ben A Witwenrenten um mindestens 10 Mark und die Waisenrenten um Preußisher Landtag.

Deutscher Reichstag teerft jon folte, den Mahenministe alteren nab dle Gele fle | LEe, dn, Si tee auvlrtian Deetle reten Live S } eus Lene I wis wenn fd Wf der Fübfungnabme | mindesiens d Mark im Monat erhöht, Die Recscagenung i eret Naÿtrag. A . ie Derlegung der Auswärtigen Aussprache fordern, Zum mind gi E a0 „was der Reichskanzler seinen Staatssekreti@ d teien ergibt, daß ihr Inhalt nit gebilligt wird. m | ¡m Herbst dieses Jahres dem Reichsiag etnen SejeBent : 60. Sißzung vom 3. Juli 1925. araneeg0 vom 4. Juli 1925, Mittags 12 Uhr 20 Min, | nuß f, die Zusage verlangen, Nelrdiee fee usse Yois "8 Note abnehen wi an selber mitzuteilen, daß also erft m daden dts) fe (Di. Valk): Der Arbeitminister hat | Ausbau der Invalidenbersicherung vorzulegen. Sie dl brs Gebiet | Die Reden, die der Minisier für Wissenschaft, Kunft und ; rve dann 11 atéeffretär Ke ; ie Mui ; G e MO E Jh mölte ihn | Beratung des Gesehes über die Unfallversicherung a ; | Volksbildung Dr. Becker im Laufe der Beratung der A p ner.: Auf die Aufühcunaen s Horne pon. einer ühlung Fo Den B gp oi gelprogen Fivieme der Krankenversicherung einen entsprehenden Geseßentwurf in Aus träge, betreffend die Grundscule, gehalten hat, lauten n

[Vericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitun ngen ; góverleger*).) | anerkennen, so muß er am Montag und Dienstag über di Am Regierungstische: Reichsarbeitsmini politik debattieren mit od i 0 Eee e O 1A möchte id urz emvidern bee AuGführunge Ina ierun gstische: Reichsarbeitsminister Braun. ren ‘mit oder ohne Medea im Auftrage des Neichskanzlers e E Miner Weise pn y sicht gestellt. Die Geldleistungen in der lidenversi gw den vorliegenden Stenogrammen, folgt: Die erste Rede:

Präsident L ö b e eröffnet die Si Staatssekretär K e teilt N H i binter de Rui ist : 4 erosnet die Sthung um 12 Uhr 20 Mi ; E r mpner teilt namens der Negierun it, | was | ; e L , ette inde! nter den Auen Uk. : ; + ¿ : : s ; ise verdop / t ; E uuten. Lung h Mi ken i L 2A Außenpolitik bor der Sommerpause statt: der Meitälenie F Dent E , daß i Arbettsminister Br : Die Eibe f im Nei im leßten Jahre zweimal erhöht, dabei P N e gé- Meine Damen und Herren! Es i mir leider nit mögli ge- Ein kommunistischer Antrag au Haftentlassung der Abg Abg. Dr baun e ote überreicht ist. (Hört, Hört!) | machen. (Zurufe links: Das haber, wi h n al so als Arbeits- Jch benuye ferner diese Gelegenheit, um sie | wesen, an den Ausschußverhandlungen persönlich teilzunehmen, aber f g. : erg (Komm.): Das würde sich kein ag. von Graefe (Völk) füh exfläten, wie im einzelnen die | anstalten den Dank und die Anerkennung dafür auszufprechen, daß ih habe, wie Ihnen vielleicht bekannt ist, in einem Artikel in der

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Hekkert und Pfeiffer (Komm.) wird dem fts- | Parlament Curopas : : die Ausfü ¿ i ; i drdnungsausshuß überwiesen. Geschäfts | gar nidt um die aber elbe Auma Ge 2s E Mee Aba. Fehrenbah würden nur dann zutreffen, wen: j F Füh wtrd. alls trifft das eine zu, daß | yi¿ Renten innerhalb der von der Reichsregierung e A „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ gruntsählich meinen persönlichen Vie Vorlage über Gebühren für Arbeitsbücher politishe Diplomatie, darum, daß der Regierungsblock wieder der Di ; ch / i j ì {on off Noten abgesGia, baben, E grenze so gut wie ganz umgerechnet haben. Die Armahme, “a eie Standpunkt dargelegt, der sich in allen wesentlichen Punkten mit ter Á die N ‘und Di i Ó Fehrenbach vorher das Plenum des Reichstags seine Zuskimmuns im Reichstag geäußert wurde, die Umrechnung erfordere etwa Haltung des Ministerialdirektors Kaestner teckt, die er im Ein- V

wivd in dritter Lesung angenommen Jammengekittet werden soll. Darum will egierung eine ' } . :

Das : . empause haben. Jedes arlament hat die Berechtigung und die L C Nedner erklärt, er t bat. / L l f | A e : G WBTS nut L E, / g N Ss dis ge e 2 D E ae Ausenpoliui E B erba Vir bestehen | teil ti Stellen nih k D. memen das Cegat Nach Er Es per A T ou E F af E Y t 10 R E E O céhrlice Versiherung®- vernehmen mit mir im Ausschuß eingenommen hat. Jch darf vielleicht Abg. Sch ul - B romberg (D. Nat.) dem Auswärtigen Negierun sPleunigst mitteilt, welhe Gründe fa ak L O Va s ] Bedeutung. Es liege eben an ide Frage o) e berstämdlic feine Rede sein könne, daß die Note aufwand jeht die Grenze von einer halben Milliarde erheblid über- zustand, in dem wir uns zurzeit befinden, der Uebergangzustand, daß und dem Handelspolitischen Ausschuß überwiesen. die ‘ole S en können L | j 4 when fei: foi fg TTi Folitt vor der zugesagten Unterredung mit dem Reichskanzler ab- schritten. Der Antrag Müller (Franken) erfordert son für das ersie | r Wer die fulbers - Negelung hinaus ‘eine 4 ¡ébrige Grundlánils Es folgt die erste Beratung des Gesehentwurfs über den | aus el, en “ine A L L): E wünschen zu wissen, | politik derjenigen, die atnbe bie Mebrheié bitten N che old dex Antrag, am Montag mit der außenpolitischen Jahr ie Mehrausgabe von 275 Millionen Mark. Für die Deckung haben, und daß daneben die 9 jährige höhere Schule noch vollständig Schußg der Fugend bei Lustb arkeiten, verbunden | über. die ußenpolitik dede und Antw f a apt nicht Abg. Dr. Ha a s (Dem.): Ich will nah dem Beispiel des sprechung zu beginnen, gegen die Stimmen der Fom- ko Reichszuschüsse wohl kaum in Frage kommen. Jede Renien- | i hengeblieben ist, zur Beunruhigung Anlaß geben kann. (Zuruf bei mit einem sozialdemokratischen Antrag über die Kinder- | Reichskanzler nit da ist, wird doch wo) 1 N kann. Wenn der | Fehrenbah die Frage möglichst rubig behandeln. J verstabe H munisten, Sozialdemokraten und Völkischen abgelehnt. Ebenso | tonnen E s Betiier cnldendi les: DE | L MCEMS Sebi E C0 i Mes Ges G

Ne aA h M Zußenminister über } warum der Reichskanzler seinen Staatssekretär n wird der Antrag Henning abgelehnt, für den au die Demo- | steigerung muß wahrscheinli E aéeciéribe Mittel | D id | Damwfiaien MSS Fs N Ns G

voranstellen, daß ih vollkommen anerkenne, daß der Uebergangé-

arbeitingewerblichen Betrieben Nach d ra i i i i i isen außer! ; er Vor- igen seines Ressorts so weit unterrichtet sein, daß er uns die | Erklärun l : di ; G dem noch Ó j rung » 1 E z : desversicherungasanstalien musjen außer s s : „E Jer (5 . Diese Erklärung mußte die erregte Stim kraten stimmen. Gegen die Stimmen der gt ma S E ‘leiftu Heilverfahren und andere Aufgaben der sozialen | Punkt aufmerksam gemacht und bedauert habe, daß die grundsäliche

lage kann die Beschäftigung und der Besuch i ründ b i ü age | von Minder- | runde angeben kann. Gewiß, wenn {chwerwiegende Gründe vor- mung des i rigen unter 18 Fahren für bestimmte Lustbarkeiten & liegen, aus denen die Regierung am gel e: T l es noh steigern. Wir kannten den Standpunkt des K isten und Völkischen wird beschlossen, Es / i A l j i ; / ährigen usw. verboten oder ei ä , Schau- | Erklärung abgeben kann, so fk ir Uns über diese Greine | Reichskanzlers aus der Mitteilung von beute morgen, aber in der E j L e Hygiene verbleiben. Ich denke, daß im Ausschuß die Grenzen sür | Regelung unseres Schulwesens in der Zeit der Nationalversammlung Abg. U e SGt dd «t , Sh BieRGi O An E berichtet uerbalten; aber wir müssen ans über diefe Gründe A horn war er nit zum Ausdru gebracht, daß rundveg Vei fx die e aer Woriage: betreffend Aus - D Sifivèes und neue Lasten sorgfältig geprüft werden können | und naher, als die Neichsshulkonferenz zusammentrat, nicht durch- arbeit. Der Uusshug, gat e e ptialen Ausf Dn bele die Kinder grben, daf, ibre Grlinde sede Geinia sou gute Die Regierung | statt Trokdem bin ich ber Meirues, t Le endung der Nolt van dexr Augestelltenber (ierung. Der wesent- | uns baß es der Regierung eunóglit wird, ibre geseblicen Vor- | geführt werben fonnte, daß, bamals also die Verfechter der Grund: é at u. a. beschlossen, da idtsbiel / adenscheinig sind. Wir legen den größten e: I Gde Mete erung mm diejer 1; ist die Erhöhung der Leistungen der P iesem Gebi betreiben und dann im Herbst dem | schule eine 4 jährige Grunè\hule einführten, und daß auf der andern a qu Lihtspie aufnahmen ert darauf s fi Frage ungesickt gehandelt hat, wollen wir nit noch ungeschidckter lihste Jnhalt der Vorlage ist die Erhöh bereitungen auf diesem Gebiete zu ard das Problem, wieviel Jahre nun die höhere Schule umfassen

Kinder nicht herangezogen werden dürfen j ; ewig L IeT ilung d ä ‘ben rsi Reichstag en i A l i: indern über drei | daß die Debatte über der S: iener g des Staatssetretärs, | sein. Wenn der Reichskanzler den Wunsch hat, am Ah Versicherung um ein Drittel. Dementsprehend werden auch ¡hôtag eine entsprehende Novelle vorgulegen. (Beifall.) E iGerheitspakt usw. er den Ï i 2 ch 9 ichstag eine entsp solle, zurüdckgestellt wurde. Dementsprehend war die Haltung des

ahren können Ausnahmen zugelassen werden wen folgt, bevor di halt Tory ugelasen ! „wenn weder durch den | Note der Regi j ; evor die } bag oder Mittwoch den Parteien seine Grü ie Beiträ öht. ; ata ck R ialvoliti äinrichtungen S6 sbigungen des Kindes in sitilicher, eilige oer Veo grungpar tien “oesradt, 06 E Debatte dor e Absendung Bppe fion dne penb die Pfli be: i Neranoria Reiiaerbeitbmirister E A Euiciaizes tee vigt set 1024 L ba i i sozialen d r SicEieu Ministeriums in den ersten Jahren nah der Revolution die, daß ; i i i ina Toi ole ava woll i » e 5 / ä i ä i egen ; ir brauchen ei F na So iti ; : L te wie sich die Grundshule tes fesoracn sind, a inden unter beci Aahren sa iger Lte zu aen, Due E Deutschen, Volkparkei feine bindige Atétunfl bene RE f Vote al u E mil E L Se ift nid groß, Der Gesehentwurf p Es D M ves i mde ciar iy r Mad Aufbaues. Ee utf 7 E E a E M S nteresse der Wissenschaft und der Heilkunde zulässig. Die G j 1 an 104 die Lebatle stattfinden, nahdem die Note hinaus- | daß in den Betra L (d) wu wi j i ä Umfang, sondern nah seinem erden noch ganz kleine sozialpolitische Vorlagen gemacht. Erft ege l ape Zen vonn an das Problem der höheren der Kinder müsse höher pin als das Interesse T E A esundheit ist, (Ruf links: Unerhört!) Das l 2e Da cht kommenden materiellen Fragen ber ler will aber nicht nah seinem äußeren Umfang, E w nur noch ganz time ‘heruna eine Vorlage über den | nah 4 jährigem Besuche vorlägen, dann an das Problem der Joer ger kapitalistisher | den ortgang so wichtiger Verhandlungen Ei ament muß auf | und der Außenminister durchaus einer Mei sind i i î i reden. Er baut die Geldleistungen in der | im Herbst soll in der Inbalidenversiherung eine ge une rant A E R Ds 4 mein Ctanvnuntt acwelen, den id S : nfluß aus : it dée Mei ; t nung sind. Mir scheint inneren Gehalte beurteilt werden. Sr i “Si 22A t: Die Regierung läßt immer | Schule herantreten wolle. Das ist mein Standpunkt gewe) d -) Mit Ausnahme der dur Sperrdruck hervorgehobenen Reden Mbit eue SEpenenng, wenn wir naher ber egierung un ere L Eu sein, tas ie genheit unter en Regierungpart Angestelltenversicherung aus und legt den rechtlichen Grund für E at vgl Sia Batten fb enmfommc. Auf der | perschiedenili auch hier im Parlament vertreten habe. Als nach mir er Herren Minister, die im Wortlaute wiedergegeben Et Zus gelie T us Me baues: “i ehe ih ew fori N "werden, wenn “fis. fue rade Me unv. M en Ausbau der sozialen Hygiene in der gi nage S Me ies anderen gi den Zöllen DO ber VAneege Fe E Herr Dr. Beeliß die Leitung des E, A : / aae a angrer tattfindet. Ich kann mi über j sdleistungen hält sich der Entwurf im allgemein eniwidelt die Regierung eine biel großere STtrortat. er I ih ents&l f den Standpunkt gestellt, nit nur die vier- E On M. an vie OERE S CRA vas ‘Reichôtags vom 17. März 1925. Damals * das Vorlage entipricht nicht der Üeterschrifi „Ausbau der An- * er sich entshlessen auf den