1925 / 169 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Parlamentarische Nachrichten.

Der Aeltestenrat des Reichstags beschäftigte \ih dern wiederum mit dem Geschäftsplan. Dem Nachrichten- vo desWereins deutscher Zeitungsverleger zufolge, wurde daran fest- gehalten, des heute und morgen die außenpoliti\de Debatte ftatt- firden foll. Daran soll sih noch die dritte Lesung des Personalabbau- geseßes schließen. Sodann wurde in Ausficht genommen, daß am Frei- tag mit der zweiten Lesung der Steuevgeseke begonnen wird, falls bis dahin die Ausschußberatungen zum Abschluß gelangt sind. - Der Aeltestenrat wird sh am Donnerstag von neuem versammeln, um ? r zu beshl'eßen Ueber das Schicksal der Zollvorlage und den vorausfihtlihen Abs{bluß der Tagung vor den Sommerferien ist heute

nicht reen worden. E : Aus Anlaß einer Beanstandung der Deutschvölkishen Arbeits- gemeinschaft wurden die Vorgänge am Schlüß der leßten Sibung und die Leitung der Sißung durch den Vizepräsidenten Dr. Bell bei diefer Gelegenheit besprohen. Allseitig wurde anerkannt, daß Dr. Bell durbaus korrekt und der Geschäftsordnung entsprechend verfahren ist, indem er alles daran seßte, die Ordnung und Würde des Hauses zu wahren und dem Abg. von Namin die Fortseßung seiner Rede zu ermöglichen. Bei dem großen Lärm, der im ganzen Hause herrschte, war es dem amtierenden Vizepräsidenten unmöglih, aus dem Stimmengewivr die eingelnen Aeußerungen des Abg. von Namin die zu dem Sturm auf der Linken Anlaß n, festzustellen, und er be- hielt sich deshalb die Grbeilung von Ordnungörufen nah Einsehen in

das Stenogramm vor.

V .“

Der Auswärtige Ausschuß des Reichstags trat gten vormittag unter dem Vorsib des stellvertretenden Vorsißenden Müller - Franken (Sog.) an Stelle des erkrankten Abg. Hergt zu einer Sißung zusammen. Bei Beginn der Sißung war von der Neichsregrerung der Reichsminister des Aoußeren Dr. Strese- mann, begleitet von den Staatsselkretären von Schubert und Trendelenburg, anvesend. Wie das Nachrichtenbüro des Ver- eins deutscher Zeitungsverleger berichtet, wurde zunächst das vorläufige Handelsabkommen zwischen dem Deutschen Reich und der Griechishen Republi? nah kurzer Begründung duch den Reichsminister Dr. resemann dem ndels- politischen Aus\huß des Reichstags überwiesèn. Es folgte die Be- ratung über das E dandels8abkommen zwischen Deutschland und der Belgish-Luremburgischen WirtschaftFunion, zu dem Reichsminister Dr. Strese- mann und Ministerialdirektor Dr. Ritter vom Auswärtigen Amt Crläuterungen gaben. Die Diskussion, an der sich die Abgg. Dr. Sch n ee (D. Vp.), Dr, Rosenberg (Komm.), Dr, Dernburg (Dem.), von Lindetn er - Wildau (D. Not.) und Dr. Breitscheid (Soz.) beteiligten, führte zur Annahme folgender Entschließung: „Die Reichsregierung wind ersuct, mit der belaisben Regierung noch- mals in Verhandlungen wegen Beseitigung aller für Deutsche in der beloifben Kongo-Kolonie und in den von Belgien in Afrika verwal- teten Gebieten bestehenden Diskriminievungen einzutreten." Das Handol8abkommen selbst wurde ebenfalls“ dem Handelspolitishen Aus- schuß des Reichstags zur o überwiesen. Jm weiteren Verlauf der Sihung berichtete Staatssekretär Dr. Trendelen- burg über die deutsh-französishen Handelsbes- ziehungen und über die Vereinbarung zwischen Deutschland und Frankreich vom 11. Juli 1925, betreffend den Warenaustau s ch zwishen Deutschland und dem Saarbelengebie t. Die weitere Aussprache hierüber wurde auf. Donnerstag vertagt.

__— Der Steueraus\ch des Reichstags trat gestern in die zweite Lesung der Ums a bite uer ein. Die E tines parteien haben einen Antvag gestellt, die Handlungsagenten und Makler, sofern sie Bücher führ-u and ihre Vierteljahresumsäße nicht mehr als 1500 ‘Mark betragen, zu befreion. Staatssekretär Dr. P o - p h ertlärte, dem Nachrichtenbüro des Vereins deutsher Zeitungs- . verloger zufolge, die Regierung werde ihre in der ersten Lesung ber- vorgehobenen schweren Bedenken gogen eine Befreiung mit Rücksicht darauf zurüfstellen, daß es sich um eine Befreiung der wirtschaftlich shwächsten Kreise, also um eine begvengté Befreiung handle. Ein weiterer Antvag der 4g Marleien will dei S für die erhöhte Umsaßsteuer mit Wirkung vom 1. Oktober 1925 ab von 10 auf 714 Prozent herabscken Im übrigen soll an der in erster n beschlossenen Senkung auf 1% Progent vom 1. Oktober 1925 : ab festgehalten werden. Vertreter der Demopkratischen Par- tei, der. Sozialdemokraten und der Kommunisten hielten beide Anträge für . unzureihend und verlangten eine weitere Herabfeung der Säbe. Staatésekretär Dr. P.o p 1 b bezeichnete die Anträge der Regierungsparteien als die äußerste Grenze, innerhalb deren ein Entgegenkommen mögli sei. Unter Hinweis auf seine Ausführungen in der evsten Lesung hob er hervor, daß der Etat auf eine Einnahme .von 1500 Millionen Mark aus der Umsaßsteuer an- gew:ejen sei. Die Reùchsregierung sei jedoch nah wie vor dauernd auf Milderung der Umsaßsteuer bedabt und werde fofort entsprechende ohnen ergreifen, sobâld die Gesamtlage des Etats es irgendwie ¿ulasse. Die Anträge der Negierungsparteien wurden s{ließlich an- genommen. Mithin wird vom 1. Oftober 1925 ab die allgemeine Umsah- steuer auf 1% Prozent, die erhöhte Umsabsteuer auf 7,5 Prozent her- abgeseßt. Die Sozialdemokratishe Partei wiederholte ihren Antrag auf Befreiung der nêmittel, der nah eingehender Erörterung ab- gelehnt wurde. Das gleiche Schicksal wideifuhr einem Antrag auf Befreiung der Genossenschaften. Schließlich wurde noch die Bier - (teuer behandelt. Hierbei verblieb es teen den Widerspruch der Linken bei den Beschlüssen erster Lesung. Der Biersteuersaß wird also um 50 Hoa EREIE fi vit i j Im Handelspolitischen Ausshuß des Neichs- ¿ags nahm Reichslandwirkschaftsminister Graf R aniß fin Stellung ¿ur Frage der Agrar-Zölle wie sie si jeßt nah der Agrar-nquete, darstelle. Der Minister wandte sich, laut Bericht des Nachvichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, gegen den Standpunkt, daß man zur Begründung der Zölle nicht die gegen- Fistioe Wirtischaftslage béranziehen könne. Jedes Land begründe seine ólle mit der gegenwärtigen .Wirtschaftslage. Diè Roichsregierung wünsche vor allem, daß vermieden werde, daß in der deutschen Land- wirlhchaft der Extonsiv-Betrieb wieder einreiße. Erforderlich sei, wie auch der Enquete-Ausschuß festgestellt habe eine Auen Bir, die durh einen mß‘gen Schubßzoll stark gefördert werde. Der Minister gab seiner Befriedigung darüber Ausdruck, -daß die Mehr- heitsents{Ließung des Agrar-Ausschusses im Sinne der Zollvorlage der Reichsregierung gehalten f wenn sie zu dem Schluß komme: So lange ein Abbau der Industriezölle nicht möglih wäre, sei nicht nur ein Verhandlungszoll für die Landwirtschaft, sondern auch in echter Schubgoll erforderli. Wenn der Agrar-Auss{uß ih für einen besonderen Schuß der Veredelungspvoduktion ausgesprochen und Zollfreiheit für bestimmte Futtermittel als" nolwendig exklärt habe, so werde sih auf diesem Gebiete eine Annäherung der Standpunkte erzielen „lassen. Bedauerlicberweise sei im Agrar-Aus\{uß fee Feststellung in der Richtung erfolgt, daß die deutsche Landwirtschaft . ‘unter - sehr “viel ungünstigeren klimatischen Verhältnissen arbeiten nisse, - als ‘ihre Konkurrenz in Uebersee. Daher seien die Aeroboeshen Hinweise auf die dänische Landwirtschaft und ihre Ersolje für die deutsche Landwirtschaft unanwendbar. Ab- \{!licßend hob der Minister hervor, daß èr nicht: gealaubt habe daß die Agrarenquete zu einem so positiven Ergebnis im Sinne der Agrar- zölle fommén_würde, wie es tatsächlih der Fall sei, Abg. Toni Sender (Soz.) bewunderte den Optimismus dex Ministers, der aus der Agrarenquete eine Bestätigung feiner Zollvorlage heraus- elesen habe. Der Minister habe offenbar überlesen, daß der Aus- chuß zum Ausdruck gebracht hat, „daß ein lückenloser Zollsbuß der Wirischaftslage Deutsblands nicht entsprebe - und ein über- völkertes Land wie Deutschland darauf Hinwirken müsse, daß sein Preisniveau niht unnöôtia über das Weltmorktniveau gesteigert werde.” Dagegen sei ein Abbau der Judustriezölle gefordert worden und darauf hingewiesen, daß eine gewaltige Erhöhung des gesamten Preisniveqaus in Deutshland die Folge von Hochshukzöllen fein würde. Weiter habe die Agrarenquetekommission festgestellt, daß die Landwirtschaft nur- dur tnnere Verhältnisse leide; ämlih

hätten die Sachverständigen nicht erwiesen, daß Landwirtschaftszölle gegenwärtia überhaupt notwendig seien. Das sei doch alles in allem eine vernihtende . Ablehung der Zollvorlage der MNMegierung. Aba. Dietrich - Baden (Dem.) wies darauf hin --daß die deutshe Landwirtschaft mit Konkurrenzländern rechnen müsse, die unter dem Kries weniger oder gar nicht gelitten bätten WVBo-belastei gegenüber der Auslandskonkurrenz sei die deutsche Landwirtschaft durch ungünstige Kreditverhältnisse und durch Steuern. Nicht vor- belastet sei sie dur die Frachten; denn wenn wir auch aus der Eisen- bahn eine Milliarde an die Entente abliefern müßten so sei das eben der Ertrag, der früher der deutshen Wirtschaft und jeßt der Aus- landswirtschaft zugute käme Die Frachten würden also dadur nicht höher Die Preislage zur Weltwirtscbaft sei für das Getreide günstig, ungünstig jedoch für das Vieh, dessen Preise. niht nur unter dem kostspieligen Weg vom Bauern bis zum Konsumenten litten, fondern auch unter der Konkurrenz des Gefrierfleishes. Entscheidend aber für die Beurteilung der Zollfraoe sei die Entwicklung auf lange Sicht, wie sie sih in der Weltwirtschaft vollziehen werde. Darüber aber seien nur Vermutungen möglich. Sicher sei nur, daß die Ver- einigten Staaten als Konkurrenz niht mebr die Gefahr darstellten wie früher. Unbedingt notwendig sei die Intensivierung der Land- wirtshaft. Die ungeheure Last der Reparationen wirke in der Rich- tung eines Hohschubzollsystems in Deutschland, indem sie uns zwinge, möglichst wenig ein- und mögli viel auszuführen. Die Jnten- fivierung und damit die Unabhängigmahung vom Auslande gehe aber nur über die Förderung der viehzuhttreibenden Wirtschaften und über dew Hackfruchtbau, also vornehmlih zunächst über den Westen und Süden Deutschlands. . Im Osten lägen die Verhältnisse wesent- lih anders. Wenn es ihm auch notwendig scheine, auch dort intensive bäuerlihe Wirtschaften neu zu bilden, hon aus politischen Gründen oder um die Sprachgrenzen zu verteidigen, so sei doch die Ent- S dieser getreidebäuenden Gebiete wesentlich an- ders. Für die Beurteilung der gegenwärtigen Zollvorlage sei ent- scheidend, dar die meisten Staaten eine himmelhohe Schußzollpolitik betrieben, und darum auch Deutschland nicht in der Laoe sei, etwa seinerseits eine Politik des Freihandels zu treiben. Auf die Dauer sei diese gegenseitige Absperrung ein Ding der Unmöglichkeit. An- dererseits sei durh die Politik der Mehrheit des Aus\{usses- ein solcher Zollshuß für industrielle Artikel und eine solhe Verteuerung der Lebenshaltung zu erwarten, daß die Landwirtschaftszölle nichk ohne weiteres von der Hand gewiesen werden könnten. Die demo» Fratishe Partei wolle vor allen Dingen Vieh und Viehproduktion schüßen. Sie werde keinesfalls mit Mindestzöllen paktieren, und der Versuch, die Futtermittel. unter Zoll zu bringen, werde zu einem scharfen Kampf der Demokraten gegen . die Regierung führen. Abg. Toni Sender (Soz) fragte, wie sih die Regierung eine Kapitalbildung in den Betrieben denke, wenn sie durch ihre Zoll- politik eine- Preissteigerung herbeiführe, die ein weiteres Sinken der Kaufkraft und damit ein Zurüclkgehen der Einnahmen für die Land- wirts{aft und- neue Lohnbewegungen hervorrufen würde. Mit der- artigen Zollmaßnahmen könne. man. der Landwirtschaft nicht helfen. Die Sozialdemokraten wüßten. bessere Wege, die der Landwirtschaft wirklih zugute kämen. Ihre Vorschläge gingen darauf hinaus, einen Abbau namentlich der Industriezölle vorzunehmen, die die landwirt- \chaftlihen Produktion8mittel betreffen und an denen die Landwirt- schaft sonst interessiert sei. Zur. leßteren Gruppe zählten au die Tertilzolle. Ferner müßten die Ausfuhrbeschränkungen der Land-

wirtschaft fallen. Aufgabe der Regierung sei es, ein Intensivierungs- programm vorzulegen. Das landwirtschaftlihe Steuersystem bedürfte einer Reform - im Sinne der Ausführungen des Sachverständigen Bemann, der an Stelle der bisher übliden Besteuerung am Anfang des Produktionsprozesses eine gee im Verhältnis zum Produfktions-

ertrag verlan. Weiter müsse - aefordert werden, daß die landwirt-

schaftlihe Wissenschaft weiteste Verbreitung unter den Landwirten

erfahre und eine Reform der Bodenverteilung vorgenommen werde.

Abg. Hörnle (Komm.) bezeichnete die Haltung der Mehrheits-

parteien in der Frage der Zollvorlage als Sabotage der Verhand- lungen: Die Mehrbeitsparteien wollten keine sachlichen Auseinander-

sezungen mit der Opposition. Die Regierungsvorlage sei von den

Sachverständigen einmütig in dem Teil des Gutachtens abgelehnt

worden, in dem es heißt, daß der Ausschuß von dem Gedanken aus-

gehe, daß ein lücfenloser Zollshuß der Wirtschaftslage Deutschlands

nit entsprehe. Er, der Nedner, hätte erwartet, daß im Enquete-

Aus\huß namentli aub »# Frage beantwortet werde, wie sih die

Hölle auf die breiten Massen auswirken. Aber die Vertreier des

Ernährungs- und Arbeiteministeriums sowie des Gesundheitsamis

hâtten auf diese Frage keine Antwort gewußt, auch der Minister habe

heute diese Frage nicht einmal gestreift, obwohl gerade auf ihre

Beantwortuna Millionen von Volksgenossen warteten. Die Zoll-

politik der Regierung und der Recksparteien bedeute eine weitere

Steigerung der Verelendung der Massen, die immer mehr auf minder-

wertige Nahrunasmittel ängewiesen wären. Die Vorlage müsse

daher von den Kommunisten abgelehnt werden. Abg, Dr. Moses

(Soz.) wunderte si, daß unter den Sachverständigen sich nicht die

befunden hätten, die die hyaienishen Wirkungen der Zölle auf den

Gesundheitszustand des Volkes hätten beurteilen können. Die Sozial-

hygienifer hätten {on im vorioen Jahrhundert betont, daß die Ver-

teueruno des Brotes um einen Groschen die ganze Heilkunde illusorish

machen könnte. Hasselmann habe 1920 in einer Broschüre nach-

aewiesen, daß eine Verteuerung der Brotpreise hon in einem halben

Jahre ein Ansteigen der Tuberkulose nah sih ziehen würde. Alle

Maßnahmen für die Bevölkerunaspolitik seien hinfällig, wenn der

Lebens\tandard der Massen berabgedrückt werde. Man müsse, frei

von parteipolitisben Gesichtspunkten und nur vom Standpunkt des

Arztes aus, bezüglih der Volksaesundheit eine bôse Zukunft voraus-

sagen, wenn die gegenwärtige Zollvorlage Geseß werde. Die Ver-

antwortung würde dann wie eine {were Schuld auf der Regierung

und den Kompromißparteien lasten. Aba. Fehr (Wirischaftl.

Vereinia.) hob hervor, daß die- Landwirtschaft kein Interesse an

boben Preisen habe, sondern nur \solhe Preise wünsche, die ihr die

absolute Betriebssicherheit gewährten. Bei der gegenwärtigen Vor-

sage handle es si, wie die Reaierung wiederholt betont habe, nur

um ein Provisorium. Dieses Provisorium müsse allerdings eiwas

\{nell verabschiedet werden, damit die Landwirtschaft noch vor ter

neuen Ernte durch die Zölle ges{üßt werde. Gesehe das nit,

dann würde die Landwirtschaft dem absoluten Untergang prei8gegeken

werden. - Bei der Beratung der \päter kommenden großen Zollvorlage

behält si der Redner vor, alle zur Sprache ockommenen Gesithts-

punkte einachend zu erörtern. Im Agraraus\{uß sei einmütig die

Notwendigkeit der JInkenswierung der deutschen - Landwirtschaft

anerkannt worden und einstimmig habe die Kommission festgelegt,

daß die Agrarz5Ue als Teil. eines JIntensivierunasprogramms anzu-.

sehen seien, das alcichzeitig auf die Traofähiakeit - der Verbraucher

Rücksicht nehmen \oll, Etwas anderes hätte die Landwirtschaft auch: niemols gewollt. Bei ihren Vorschlägen ließen die Sozialdemokraten

die Notwendigkeit außer acht, . die einheimische landwirtschaftliche!

Produktion vor der Konkurrrenz des Auslands zu. {hüten Die Vor-.

sch{läoe. zur Aenderuno des Steuersystems, die : Prof. Beckmann,

aemacht habe, decken \sich mit den Wünschen“ ‘aller Landwirte; ihre

Durchführung. sei aber nicht, von heute auf morgen .möaglih. Die

Industrierölle hätten aemabt werden müssen, weil es notwendig war,

dak sid Deutsckland aenenüber den anderen Staäten, die dur bobe

Zölle aesichert seien, s{üte. Der Redner verwies besonders noch auf

den Teil des Gutachtens des Aargraus\{usses, in dem es heißt; daß

dur die Aararzölle die -landwirtscaftlide Produktion belebt werde

und dadurch die gesamte deutshe. Volkswirtscaft vorwärts komme.

(s sei vor allem zu wüns{en daß Deutschland in bezug ‘auf seine

rnährung vom Ausland unabhängig werde, Die weitere General-

detatte wurde auf heute vertagt. 4

Handel und Gewerbe. Ber\in, den 22. Juli 1925, London, 21. Juli... (W.T.V) Die Banf vonEnagaland

‘Brafilianishe . .

1. GM =NRNM 1,000 909

Börsen-Beilage

Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Verliner Börse vom 21. Fuli 1925

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Telegravhishe Auszablung.

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Ausländische Geldsorten und Banknoten.

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Rumän.1898tn 4 jz _— do. do. m. Talon|f. «na dos da. fonvert. tin 4 16 do. 1905 tn 4 1,256d @ do. 1908 in H “gi do. 1910 in ——_— Schwed, St.-Anl.

1880 tin 4 n do. 1886 in S. do. 1890 in 4 —_—— do. St.-N.04 1.46 l do. do. 1906 {M e do. do. 19888

Schwetz. Eidg. 12 do. do. do. Eisenb.-N.90 Türk, Adm.-Anul, do. Bgd. E.-A. 1 do. do. Ser. 2 do. tons. A. 1890 do. uf, 1903, 06 Türfen Anl. 1905 do. 1908 do. Zollobl.11S.1 do. 400 Fr.-Lose

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Ausländi\che

Bromberg 18395 fr Bukar. 1888 in #4 do. 1895 in 4

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Vtersen 1904, gk.2.1.24/3 Weimar 1888,gk.1.1.24/3 Wießbad. 1998 1.Au3- gabe, rüdz. 1937. ./4 5,7Q do. 1920. 1. Aug. 21 2. Ag-, gk.1.10.24/4 | versch| —,= do. 18 Ag. 19 l, u. Il. gel. 1. T. 24/4 | LLT | —— Wilmerßsd. (Bln) 1918/4 | 1.2.8 | —,—

Deutsche Pfandbriefe.

(Die durch * gekenuzeihneten Pfandbriefe sind nah den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen.)

3% 4 Calenberg, Kred. Ser. D, E, F (gef. 1. 10. 23, 1, 4.24)| —,— _——- +344 Kur- u. Neumärk neue| —— _—— ©4, 3%, 32 Kur- u. Neumärk. Komm.-Obl,m.Deckungsbesch. bis 31. 12, 1917 ........+. e .| 4,550 4,3%, 3YKur-u.Neum.Kom,-Obl.| —,— “bing d az m. Deckungzbesch. bis 31.12. Nr. 1—484620..--.---« - « [13,70 13,75b 4, 3%, 3 § landschaftl, Bertral,.| —— ——- #4, 3%, 3Y Ostpreußische bis 31. 12. 17 außgegeben X... s 4, % 3Y Ostpreußische... «- s L

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Berlin 555-1886 do. 1890 L,2.8

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| ili ch Preußishe Rentenbriefe. Hessen-Nafsau «4 E E do. Groß Verb. 1919/4 F eee ft 1E do. 0s. 1899,1904, 05/8 do, do.

Lira, 1 Lön, 1 Peseta = 0,80 .4. 1 öôsterr. H ra old) = 2,00 4. 1 Gld. österr. W. = 1,70 6. fr, öst, ung, 0d. tshech. W. = 0,85 4. 7 Gld. südd. W. 12,00 4. 1 Gd. holl. W. == 1,70 4. 1 Mark Banco 120,4, 1 Schilling österr. W. = 10 000 Kr. 1 fand. “P es 1,125 #6. 1 Rubel (alter #redit-Rbl.) 2,16 4. alter Goldrubel =- 3,20 4. 1. Peso (Gold) == 4,00 6. Peso (arg. Pap.) = 1,75 4. 1 Dollar = 4,20 4. Pfuad Sterling = 20,40 4. 1 Shanghat - Tael 2,50 4. 1 Dinar = 3,40 4M. 1 Yen = 2,10 4. gloty = 0,80 d.

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für Telegraphische Aus do. Coburo, ane Die Notierungen für TE s et. L ahlung sowie für Ausländische Baceuotèn do. -Gotha Landkred. hesinden fich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“

do. do. 02, 03 05 do. eMeining. Ldtrd. Etioaige Druckfehler in den heutigen | do. do. fonv. Qursangaben werden am utchsten Börsen- BARr rge age in der Spalte „Voriger Kurs“/ ber | »,. Ra ELI chtigt werden. Zrrtümliche, später amts | do. -Sonder3h.Land- ih richtiggefstellte Notierungen werden kredit, gel. 1. 4. 24 4 —— nöglichst bald am Schluß des Kurszettels ls „Berichtigung“ mitgeteilt.

do. 1902, gek. 2. 1, 24/3

A Coblenz... -44+-1919/4 d 19

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Dessau1896, gek.1.7.23/3 Dtsch.-Eylau.…. 1907/4 Drebden…….....1905/3 Dresdener Grunds rentenpfandbriefe, Ser. 1, 2, 5, 7—10/4 do. do. S. 3, 4, 6 N|3 do. Grundrentenbr.

: Serie 1—3/4 Duisburg 1.1.7 —_— 0, 1899, 07, 09/4 | 1.1.7 —— do. 1.1.7

do. 1885, 1889/34 1.1.7 do. 1896, 02 N84 1.1,7 Düren H 1899, J 1901/4 | 1.1.7 do. 5 1.1.7 Düsseldorf 1900,08, 11, gek. 1.65. 24/4 | 1.5.11 es do. 1900, gek. 1, 5, 24/34 1.5.11 —— Elbinga03,09,gek.1,2,24/4 | 1.1.7 % do. 1913, get. 1.7. 24/4 }| 1.1.7 do. 1903, gef. 1.2, 24/34 1.1.7 —_——_ Emden08{L,J,g?1.,5.24/4 | 1.4.10 —_—— Erfurt 1893, 01 X, 08 1910, 14, get.1.10.23/4 | vers. do. 1893 X, 1901 X, 1.4.10 1.4.10

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Banknoten

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Schwedishe . Schweizer. . , Spanische . .. Tschecho-slow. 5000K. 7 1000 Kr.

und darunter Oesterr. 10—500 000 Kr, | 59,12 99,42 Ungarische . è 5,82 5,86

Die Notiz „Telegraphische Auszahlung“ sowie „Ausländiice Banknoten“ versteht sih bei Pfund, Dollar, Peso, Yen, Milreis tür ie 1 Einheit, bei Oesterr. Banknoten für 100 Schilling, bei Ungar, Kronen für 100 000 Einheiten, bei ‘allen übrigen Aus!andswerteu für je 100 Einheiten. 2

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Bankdiskont.

Verlin 9 (Lombard 11). Danzig 9 (Lombard 11). Uusterdam 4.. Vrilssel 5%. Helsingfors 9, Jtalien 7. Popenhagen 7. - London 5. Madrid 5. Oslo 6. ßaris 6. Prag 7. Schweiz 4. Stockholm 5%. Wien 11.

Deutsche Staatsanleihen mit Hinsberechnung.

Houtiger | Voriger Kurs

do. „ooo... Hohensalza 1997 fr» Jnowrazlaw Kopenÿag.92 in/é do. 1910-11 in 4 do. 1886 in do. 1895 in Krotosch. 1900 S.1 Lissab. 86 S.1,2 ® do. 400 4 Mosk. abg. S. 25, 27, 28, 5000 Rbl, do. 1000-100 do. adg. Ser. 30 bi333, 5000 Rbl. Mo3k.1000-100R. do, S. 34, 35, 88 39, 5000 Rbl. do. 1000-100 « Mülhaus. i. E. 06, 07, 13 X, 1914 Posen 1900, 05, 08 do. 1894, 1903| 3% Sosia Stadi ….-

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10—1000 Doll.| 1.12. [91,75b do. 63 10—1000Doll| 1.9. [90,25b 2), Dt. Reichsjch. „K“|l, 12, bi auslo2b. (Goldmark)|30. 11. 26/62,5b

YHess.Dollaranl.N.B| Bei nachfolgenden Wertpapieren

fällt die Berechnung der Stückzinsen fort, Dt, Wertbest. A. b. 5D.sf. 13. tin 4/100b 100b

Dt, Dollarshaßzanwsg. A f do. 193,65b G es G

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Anleihen verstaatlichter Eisenbahnen.

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1923, Ausg. T u. [I 0,21h

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1.1.7 ausgrundstlicke. —_— 0. 1913| 4 —_— C è 2 Deutsche Lospapiere. Ludwig Max Nordb. |4 1922/4 ch

Thorn1900, 06, 09| 4 iní.| 4,756 d Ma 1895| 3K 4,756 0, p 1 : aci 1488 Konstanz 02, get. 1.9.2338 Aug3burg. 7 Guld.-L.|—[46p.St e 1879,80 a8, B08 4 f Krefeld 1901, 1909/4 Braunschw. 20 Tlr.-L.|—|46p.St i: L

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vom 11, Juli 1925:

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Für sämtliche zum Handel und zur amtlichen Vörsen- Dié zugelassenen Rusfischen Staatsanleihen findet gegenwärtig eine amtliche Preisfeststellung nicht statt.

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Verantwortlich für den Anzeigenteil: Hechnungsdirektor Mengerind : in Berlin: i K 1903/3] 1. ——- Verlag der Ge|chäfts|tele (Vé enger ing) in Berlin. Eachien St,-A.

Dru der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstr. 32, -

Vier Beilagen da (einshließlid Börsenbeilage.) ;

1 GM=§ 0,2380 1 GM = Pfrc 5,068 1 GM = Bfrc 5,123

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Pfaudbriefe uud Schuldverjchreib, deutscher Hypothekenbauken.

Sämilich ohne Hinsschetnbogev. Preuß. Kentralboden 1908 jedoch ohne Talon.

Die durch * gekennzeichneten Pfandbriefe und Schulds

veri@raibaungen find nach den von den Gesellschaften

remachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 au8gegeben anzusehen.)

Bayerti\che Handelsbank Pfdbr, Serie 2, R O

do. Hyp.- u. Wechselbk. Pfdbr. a eUL u, unverlo8b. N (3%§)*8,53b Berl. Hyp.-Bk. Pfdbr, Ser. 144, 7,8,13-18,21-22. tv.S.5, 6, 19, 20 u. abgestemp.®

do. Ser. 28. 24 do. Ser. 25 do. Ser. 26 Komm.-«Obl. S.1,2* do. Ser. 3 do. Ser. 4

1 £=GM 20,405 do. Landesfli. Ribr. 1903

*) ginsf, 8—20 Þ. 0, Potsdam: 194’ ,gl.1,7.24 Quedlinburg 1908 X Regensburg 1908, 09 do. 1897 X, 1901 bis 19083, 1905 do. 1889 Rem scheid00, gk.2.1.23 IEUNE 1899 Ser. 4. 9.

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1 GM = § 0,2380. 1 .GM = Pfrc 5,079 . 1 GM = Bfrc 5,134 1 GM = RM 1,000 909 1-£ = GM 20,405 -

Kreisanleihen.

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Hadersleb.Kret® 10 X/4 | 1. Yauenbg. Kreis 1919.14 | 1. Lebus Krets 1910.../4 | 1. Dffenbach Kreis 19. .]4%4] 1.1.

Deut)che Stadtanleihen.

Aachen 22 A, 23 u. 24/8 do. 17, 21 Au3g. 22/4 Altona .+..++- 1928/9 do. 1911, 1914/4 Aschaffenburg... -1901/4 Barmen 1907

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* Zinsf. 8—18} do. 1919 unk, 30/- do. 1920 unf, 31 do, 1922 Au3g. 1

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1.4.10 1.4.10 versch. 1.1.7 1.5.11 14.10 1,2,8 7 - 6 p. St. 5,68 1.6.12 1,2b 1.4.10 2,25h G 1.1,7 1 - 1.1,7 3.11.8.1.7,24 LeLcT 1.1.7

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