1851 / 71 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

seßliche Bestimmungen über die Patronatsverhältnisse, über die Ver- waltung des Kirchenvermögens und des Religionsfonds 2c. publizirt werden.

Magyar Hirlap meldet, in einer Versammlung der fatho- lischen Bis<hbfe Ungarns ser beschlossen worden, Se. Majestät den

Kaiser um Amnéstirung nicht blos der in Haft befindlichen Géist- |

fortreißen ließen,

ichen, welWe >< vom Strudel der Revolution [fo e litischen Verbrecher

sondern aller no< in den Kerkern weilenden po anzuflehen. Jn letterer Zeit ging dur< mehrere Blätter die Nachricht, Der bekannte Verfasser von „Oesterreihs Zukunft“, Baron Andriant, solle Statthalter von Dalmatien werden. Ein wiener Korre]pon- dent der N. Z eit. erklärt, Andriani werde diesen Statthalterposken eben fo wenig annehmen, als er der Einladung Kübe> s, in den Reichsrath zu treten, gefolgt sei, ja, er glaubt beisugen zu müssen, Andvriani, als jetziger Chef der Föderalisten, werde überhaupt feinen Staatsdienst annehmen, es wäre denn allenfalls ein Minister-Porte- feuille und selbs dieses nur unter der Bedingung, tung des ersten Postens im Gesammtministerium jet, in seine Hände lege. ; I&Vürttemberg. Stuttgart, 9, März, Ler O Ber | bhishe Merkur enthált folgende Königliche Verordnung, J | die Begnadigungsgesuche Der dur s<wurgerichtliche E O Verurtheilten. Wilhelm, von Gottes Gnaden, Kong Mey Me berg. Jm Hinbli> auf das Geseß vom 24. August 1549, Vega das Verfahren in Strafsachen, welche vor dite Schwurgerich18h0}e gehören, verordnen Wir hinsichtlich Der Begnadigungsgcucze det dur< \{wurgerihtliche Erkenntnisse Verurtheilten, nach Anhörung Unseres Geheimenraths, wie folgt: $. Li Die in unserer Berord- nung vom 3. April 1835, betreffend das bei BegnadigungsgesuHen zu beobachtende Verfahren (Reg. Bl. Seite 209) bezeichneten Dl liegenheiten und Befugnisse theils der Bezirks=-, theils der höheren Gerichtsstellen hinsihtli<h der Entgegennahme von Begnadigungs und Straf-Aufschubsgesuchen und deren Einsendung au das Justiz: Ministerium, beziehungsweise hinsichtlich der Bewilligung eines Straf- Aufschubs oder der Unterbrehung einer ¡hon angetretenen Greiheite = strafe werden in Bezug auf Strafurtheile der Schwurgerichtsh0\e den Staatsanwalten übertragen. $. 2, Insbesondere sind alle derarll- gen Gesuche, deren Erledigung den Staatanwalten hiernach nicht zusteht, von - denselben bei Vermeidung einer Ordnungs]tra]e binnen a<t Tagen mit Begleitungsberiht unter Anschluß der Akten un mittelbar an das Justizministerium einzusenden. $. 3. Die Vor= stäade der Straf-Anstalten haben die ihnen übergebenen Begnadi- gungsgesuche der dur< s{wurgeri<tliches Erkenntniß Verurtheilten mit dem vorgeschriebenen Zeugnisse über die Aufführung des Straf gefangenen binnen der bestimmten dreitägigen Frist unmittelbar dem betreffenden Staatsanwalt zugehen zu lassen. $. 4. Das Ber- fahren in dem Fall, wenn ein Schwurgerichtshof einen Verurtheil ten Uns zur Begnadigung zu empsehlen für angemessen erachtet, ist im Art, 190 des Geseßes vom 14. August 1849 vorgeschrieben, Unser Jnstizministerium is mit der Vollziehung dieser Verordnung beauftragt. Gegeben Stuttgart, den 27, Februar 1851. Wilhelm, Der Chef des Justizdepartements: Plessen. Auf Befehl des Kö- nigs: der Kabinets-Direktor: Maucler.

Hessen und bei Rhein, Darmstadt, 8. März.

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Herzogthum Lauenburg, sprochen hat, das unterm burg publizirte Grundge}eß, D r / erlai\sene Wahlgeseß für die lauenburgische Landesversammlung vom daß es die Let- | welches man | | j j j

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vom 8, März. unbedeutend.

sentanten unterhalten sich gruppenweise über die Nationalgardewah- len und kümmern sih nicht um die Tribüne. Sruppen wissen, der Minister des Jnnern werde die Wahlen ver- tagen, was aber sehr der Bestätigung bedarf. Die Kammer nimmt ohne Debaite mehrere Geseßentwürse von lokalem Jnteresse an, Jn Beiracht genommen wird Noël Parfait?s Antrag, es solle

in kurzer Zeit, wie man

338 stande der freien Gemeinde in Zerbst zu én fist. E die Ee nah den von ihr eingereihten P ligen Must e olchen a I “1p 7 : ) , ositiven Bekenntnisses, ja bei dem 2 A E T1) eine Religions - Gesellsaft uit angesehen werden Föune, Um bas fie daher den gesepli@d Mslimmungen Le? n uk wirk- politische Vereine zu unterwerfen |el, remgemáß i bébtbadti ü lih die gedachte freie Gemeinde erforderlichermaßen UDerwac) d lassen. 4 : ¿ Márz. (H. C.) Heute wurde L o H . Rateburg, 8. Márz. (O- eute wurd i: dine Lande selgende Verordnung publizirt: „In Gemäßheit bóberer Verfügung wird es hiermit zur Kunde gebracht, daß es o Erlassung des Allerhöchsten Patents vom 95. Januar D. S, betreffend die Wiederherstellung Der [landesherrlichen Autorität im etressel 7 der Absiht Sr. Majestät des Kongs ent= 14, Mai 1849 für das Herzogthum Lauen- so wie das in Ausführung desselben

93 Juni 1849, für aufgehoben zu erklären, und sind demnach die darix enthaltencin Bestimmungen für beseitigt anzujehen.

Es wird demnach namentlih auch die im Grundgeseße aus-

gesprohene Aufhebung der Beschränkung des freien Eigenthums an Bauerstellen dur< Meierreht, Erbenzinsrecht und dergleichen nah dem Wegfall des Grundgeseßes als beseitigt, und sowohl in dieser Beziehung, als au hinsichtlih der in Folge des Grundgeseßes eingetretenen Aufhebung der Vannrechte, insbesondere tes Mühlen-

O

zwangsrehts nebst den Diensten bis zu threr beabsichtigten Ablö- nung der ) erklärt.

frühere Rechtszustand als bis weiter wiederhergestellt

Was übrigens die seit dem Jahre 1848 erlassenen speziellen

Verordnuncen wegen der allgemeinen Wehrpflicht, Aufhebung des es

Müúnzgeseßes und der danach regu-

und Dienstgeldes, d

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lirten Taxen und Tarife, so wie des Jagdgeseßes, betrifft, so wirt

darüber nah erfolgter Allerhöchster Entscheidung baldigst eine wei tere Verfügung erfolgen. lie Regierung des Herzogthums Lauenburg.

Ratzeburg, den 6. März 1851. König- Sufemihl,“

ae nminiti Sped ur

GRA s ea S

Nusland.

Geseßgebende Versammlung. Sibßung Die Sihung ist ganz Die Reprá-

Frankreich. Den Vorsiß führt Daru.,

Kaum ist die Versammlung vollzählig.

Man will in einigen

cin Repräsentant cine zweite außerordeutliche Mission erst 6 Mo- nate nah Ablauf der ersten antreten können. Eine dritte Bera-

7

thung des Geseßentwurfs über die Leihhäuser wird ohne Debatte be-

\{<lo\sen. i thung des Gesc8-Entwurss über A>kerbau-Kammern.,

Eben so beschließt vie Versammlung cine dritte Beras

General Bourjolly geht nah Afrika, um

{71 vermuthet, d'Hautpoul’'s Nachfolger zu

7

Paris, 7 Mars,

unter Anderem in der Assemblée Nationale: „Die Staats- huld beträgt jeßt die enorme Summe von 6 Milliarden 242 Mila lionen, d. h. vor jedem anderen Staatsbedürfnisse müssen jährlih 300 Millionen zur Zahlung der Zinsen von den Steuerpflichtigen erhoben werden z Napoleon hatte bekanntlich nur eine Staatsschuld von 1 Mil- liarde 200 Millionen hinterlassen, und geht man auf die große Finanz= Verlegenheit zurü>, welche nah dem amerikanischen Unabhängig= keitsfriege die Träger der Regierung in Bestürzung verseßte, so findet man als ganze Schuld 142 Millionen, und denno< wär dieses Defizit die Hauptursahe der Einberusung der Géneralstäga ten.“ Auch spricht das Blatt die Bisorguiß aus, eine plöbliche Krisis könnte eine Einstellung der Zinsenzahlung herbeiführen, und man dürfte nicht immer zu einer Steuer von 45 Centimen seine Zuflucht nehmen können. Ersparungen und Verminderung der {we=« benden Schuld fordert das Blatt Angesichts von 1852 dringend, ohne ein anderes Mittel als Steuerverminderung und Finanz - Reformen vorzuschlagen. Die Budget-Kommission versammelte sich gestern zu ihrer Konstituirung. Vor derselben entspaun si< cine allgemeine Debatte über die gegenwärtige Finanzlage Frankreichs, an der Gouin, Passy und Aulnay de Lepelletier Theil nahmen. Einstim= mig wurde dieselbe als beunruhigend bezeihnet. Gewählt wurden Passy zum Präsidenten, Gouin zum Vice-Präsidenten, Goulard zunx Secretair und Cunin-Gridaine zum Vice-Secretair.

Der Zustand der Bank von Frankreich beunruhigt vielfach die Geschäftskreise. Nach ihrem leuten Ausweise übersteigt ihr Baars vorrath den Notenumlauf um 11 Millionen, ihr Portefeuille is in Paris um 6 Millionen gesunken, und die laufende Rechnung des Schatzes beträgt bereits 110 Millionen,

Das bonapartistische Pays vertheidigt heute die qedleruiigo- absiht, die Nationalgardewahlen am 25. März nach dem Dekrete der provisorisc-en Regierung und folgli< na< dem unbeschränkten allgemeinen Wahlrechte abhalten zu lassen, und {ließt mit fol gender Bemerkung: „Ueberhaupt fällt es auf, daß vie Coalition vor dem Augenbli>e zurü>s{<re>t, in welchem die Bürger zur Aus= übung ihrer Rechte berufen werden, während die Regierung int Gegentheil dieselben Rechte vertheidigt und den Ausdru der óffffent-= lichen Meinung ohne Gefährdung der allgemeinen Sicherheits= Interessen hervorruft.‘ Der Constitutionnel beschränkt si auf die einfache Nachricht, die betreffende Kommission habe a1 den Minister des Innern die Frage. gestellt, ob die Regierung die am 25. Márz fallenden Wahlen bis na<h der Annahme des neuen Nationalgardegeseßes verschieben wolle. Der Minister habe erklärt, er könne in dieser Beziehung keine andere Verpslichtung eingehen, als die einer baldigen Bekanntmachung der Antwort der Regierung, wel<he darüber berathen werde. Das Journal des Dé- bats bemerkt über denselben Gegenstand: „Das Dekret der provisorishen Regierung wieder ins Leben rufen und Ange- sihts des allgemeinen Wahlrechts, wie es das Gesey vom 31. Mai geregelt hat, ein anderes allgemeines Wahlrecht, das allgemeine Wahlrecht von 1848, unter dem Vorwande hinstel- len, es sei das Geseß vom 31, Mai auf die Nationalgarde nicht anwendbar, hieße wohlgemerkt nih:s Anderes, als dieses Gese in= direkt abschaffen, ihm sein ganzes sittliches Ausehen rauben, ihm eéi- nen sehr unklugen oder sehr perfiden Streich verseßen, denn der gesunde Menschenverstand wird immer und laut behaupten, es fönne nicht zweierlei allgemeine Wahlrechte geben, Die Demagogie hal

also Recht gegen das Geseß vom 31. Mai, und dieses Geseh ijk

Unterhaus, Sihung vom 7. März, Jebt kommen allmälig eben so viel Petitioncn gegen die Bill über die geistlichen Titel, wie früher gegen die „päpstlichen Uebergriffe‘’ auf den Tisch des Hau- ses. Sir De Lacy Evans interpellirte um Aufschluß wegen des Kaffernkrieges, und Lord J. Rnsfell gab darauf zu verstehen, daß die Cay - Kolonie die Kosten künftiger Kriege selbst werde tragen müssen. Mit Ausnahme der Absendung der nöthigen Verstärkungen, werde die Regierung keité Ausgaben vornehmen, ohne dem Hause varüber cine Vorlage zu machen. (Gemurmel.) Darauf ging man zur Tagesordnung über und Lord John Russell fündigte néue Vertagungen an. Die zweite Lesung der Bill über die geistlichen Titel verschiebt die Regierung auf Freitag, den 14. Márz, die Marine-Vorlagen auf kommenden Mon- tag, die Erklärungen des Kanzlers der Schaßkammer über etwaige Budget-Reformen auf den 21. März und die Disfussion und even- tuelle Abstimmung über die Einkommensteuer auf den 24. März. Vorläufige Erklärungen über die der Regierung nothwendig s<ei= nenden Modificatiouen und Aenderungen in der Titel-Bill gab Sir Zuvörderst wies er die Unzwemäßigkeit von Lord Stanley's Vorschlägen und der Ueberweisung des Gegenstandes an

Untersuchungs - Comité nach, indem dadur<h die Aufregung nur gesc{hürt würde. Eincn anderen Vorschlag, nämlich Jrland von der Wirksamkeit der Bill auszunehmen, habe si< die Rigierung iberlegt, set jedoch zu der Ueberzeugung gekommen, daß die Aus- ihren Pflichten widerstreite Zugleich

zwischen den Verhältnisseit Jr-

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nahme zu Gunsten

und denen C nd Schottlands zuz dieser Unterschied chwierigkeit der Frage, und da die Bill, in ihrer rein geisttiche Thätigkeit des katholischen Kle iei und beeinträchtigen würde, habe die R der Comité - Berathung die gänzliche und 3tcn Klausel der Bill vorzuschlagen. dann in einer unumwundenen Erklärung des gewissermaßen in dem Ausdru> eines nation die Annahme jener geistlichen Titel bestehen. ben 1c) gegen einen Banner des Papismus. he Weise verstimmelte Bill der srüheren Rede Russell’s wie den Glbson dagegen is mit der denn, meint er, sie enthalte so viel gewollt. Auch Sir Robeit Junaglis difizirte Bill völlig nichtssagend sei, aber, nheiten rathsam sei, 9 Pence 9 zu nehmen, so müsse er doch die Regie- faum mit dieser Abfindung vorlieh neh- ton wünscht einen Wiederabdruck der Einlcitung der Bill nach der beabsichtigten Aenderung, jauptet, daß die so verstümmelte Bill für die englis<he Gesebgebung sein On U e Di Rechtägelehrten r Regierung fich dahin ausgespro Titel keinesweges gegen das Giscb rfolgung zu keinem Resultat geführt iachweisen lassen, daß eine päpstliche worden fei Der wesentlihe Jnhalt Beleidigung und dieser begegne man der Titel - Annahme. Was

i Meere WAlglieder, als hullten Ruckzug vor dem

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x L L O M7 A N A Ca La ; fommenfteuer unter den jeßigen Verhaltnissen n

Regierung stimme auch st im Uebrigen mit dc

sei es außerdem eine Rücksicht von europäischer Wichtigkeit welche nicht außer Acht gelassen werden dürfte, nämlich der bestehenden Zweifel über eine sol<he Steuer, namentlich, ob fie gleichmäßig erhoben werden jolle Kapital und dem, welches von Erwerb herrühre. Eine Beant= wortung dicser Frage könne man jetzt in England erwarten und im nächsten Jahre benutzen Der Geseß= Entwurf über rung der Unterklassen des Militairs und Versorgung der Juvaliden st im Landsthing in der ersten Berathung angeuommen worden.

sind v0 serven sind 47 lassen haben Von den Aerzten ver Armee sind 5 getödtet und 5 verwundet worden. \

339

dieselbe die Berichte zuglei<h mit erläuternden Karten und Plänen verschen und denselben dadur< mehr Interesse verliehen würde, indem fie zuglei< eine Einnahme zu Gunsten des Jnvalidenfonds erzielt wer den. Grundtwig fand sich durch diese Erklärung nicht befriedigt und konnte nicht begreifen, wie es möglich sei, daß die idstedter Schlacht die erste in der Welt sein solle, bei welher der Sieger in dem Grade vor der Veröffentlichung seines Siegesberichtes bange sei, daß er lieber allen möglichen Verleumdungen und Entstellungen Raum geben wolle. jeßt endlich stattfinden solle, sei auch nur in Betreff der Oeffent- lihfcit eine sehr beshränkte, und er müsse bezweifeln, daß der vom Minister angeführte Grund auch wirkli<h der wahre Grund sei. Biel- mehr glaube er, daß der eigentliche und wahre Grund ter sei: daß man den Feind nicht irritiren wollte! Da der Kriegs-Minister si<h nicht weiter auf Grundtwig's Bemerkungen einlassen wollte und solches für überflüssig fand, erklärte der Präsident die Juterpellation für

beendigt.

dadur< verständliher werden, und dabei würde

Die Art und Weise, wie die Veröffentlichung

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Kopenhagen, 7. Márz, (D. R.) In der gestrigen Sißung des

Volksthings theilte der Finanzminister der Versammlung mit, daß

ie Regierung si< veranlaßt finde, den vor ihr eingebrahten Geseß- purf über die Einkommensteuer für diese Session zurü>zuziehen. | die Regierung cs gern gesehen haben würde, daß der be- ende Entwurf schon in diesem Jahr zum Geseß geworden wäre, so

habe ste doch diese Hoffnung aufgegeben, indem die Behandlung des

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Gefetßzentwurfes zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde und die Thäs- Ô ) ;

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tigkeit des Reichstages in anderen wichtigen Angelegenheiten während dessen no< kurzer Dauer absorbiren würde. Die indeß mit dieser Erklärung so lange zurückgehalten, bis der Ausschuß mit seinem Gutachten über der worden war. Dieses Gutachten liege jeßt vor und sei voller Beitrag zu de1 [

Frage Dasselbe erkennt es an, daß

Regierung habe #4 i

genannten Geseßentwurf fertig ge

ei ein werth-

wichtigen und schwierigen

das Einführen einer Ein- vendig sciz; die

s\chusse übe r L

Lösung dieser

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{ $ tro 7 a (C 2 mio Hi +94 hovths, nur nicht in Betreff des Systems, wie die Steuer zu verthei

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und zu erheben sei. Es sei indeß nothwendig, erst die Erfahrung für si< zu haben, bevor man dieses oder jenee beste annehmen könnte. Reichstage wieder zur Behandlung kommen wurd rung hierüber nähere Untersuchungen anstellen und namentlich die Ver=

System als das

Bis diese Angelegenheit also in dem nächsten

könne die Regie- No1

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handlungen in England in dieser Frage si< zu Nußen machen. Auch

geworden, hinsichtlich

] von dem Einkommen, welches vom 5

Pensioni=

Aus dem Referat des Berichterstatters des Ausschusses geht her-

vor, daß in dem dreijährigen Kriege 87 Linien-Offiziere gefallen

denen 30 Wittwen hinterlassen haben. Von den Re- Offiziere gefallen, von denen 9 Wittwen hinter-

Im Volksthinge ist der Jagdgeseßent=

Turiu, 4. März. (Franz. B) Gestern a t Ministerpräsident in geheimer Sizung der Berat auf die Interpellation dèr österreichishen Noten wegen. Er erklärte die Regierung werde nie einem Ansinnen nahgeben, weldes der Ehre und Unabhängigkeit der Nation zu nahe träte, Die Regte- rung sei zum Widerstande um jeden Preis ents{losen und hoffe die Kammer werde ihr gern dazu den nöthigen Bedarf an Geld und Macht bewilligen, Der Minister ärndtete den Beifall aller Parteien. Am Abende wurde der König bei seinem Eintritt ins Theater mit stürmischen Beifall empfangen.

Heute fand die Feier der Statuts-Verleihung statt, Der kir<= lichen Feier in Madre di Dio wohnte das ganze diplomatische Corps bei, Die gesammte Nationalgarde war ausgerü>t. Abends ward die Stadt illuminirt.

Genua, 1. Márz, Der Cireolo italiano, der bekanntlich im Jahre 1849 vorzugsweise jene bewaffnete Aufstandsbewegung her- vorrief, wel<he duc< den General Lamarmora mit Gewalt der Waffen niedergesclagen werden mußte, ist wieder aufgelebt, und zwar unter der Form eines sogenannten Arbeiter - Vereins. Die Regierung hat offene Augen, allein sie sieht dem aufregenden Tret- ben eben nur mit sol<en Augen zu, was ihre Verantwortlichkeit erhöht und dem Ruf ihrer Klugheit nicht eben förderlih ist, Zwei Banquiers, welche sih mit dem Verkauf von Mazzinischen Aulehns- loosen befaßten, haben große Furht ausgestanden. Sie trieben das Geschäft mit solher Rückfsichtslosigkeit, daß ste, beinahe auf der That ertappt, leicht geseßli<h überwiesen hätten werden können, wenn den Vollstre>ern des Geseßes eben die nöthige Energie eigen wäre.

Eine Eisenbahn nach Voltri wird hier projektirt.

Madrid, 3. März. (Fr. B.) Das Edikt des Madrid, das Verbot des Umzuges

betreffend, war von tjo dem Corregidor und dem

Spanien. Civil - Gouverneurs von beim Schluß des Karnevals nah múndlicher Uebereinkunft mit Minister des Innern erlassen worden, Während nun an allen Straßene>en das Verbot des Umzuges angeschlagen wurde, erklärte der Ministerpräsident, Bravo Murillo, auf eine Jn- terpellation des Deputirten Madoz in der Kammer, die Regierung werde dem Umzuge nicht das geringste Hinderniß in den Weg le- gen. In Folge dieser Erklärung forderte der Minister des Jnnern die genannten Herren auf, das Verbot zurü>kzunehmen. Sie zogen es vor, ihre Entlassung zu geben, die au<h angenommen wurde. Louis Piernas, früherer Deputirter, bekleidet provisorish beide Aemter

Türkei. Konstantinopel, 21. Febr. (Lloyd.) Es herrscht die allgemeine Ansicht, daß allen Bewegungen der türkischen Regie=- rung der Einfluß irgend einer europäischen Macht zu Grunde lie- gen müsse, daß sie nie selbstständig sich selbst und immer nur frem- den Insin.uationen folge, daher jeder ihrer eigenen Schritte, den sie im eigenen Lande vorzunehmen für gut findet, im innigsten Zusam- menhange mit der europäishen Frage gedacht und darin eine Kund- gebung der westlichen Politik erbli>t wird. Wiewohl dies im All- gemeinen nicht geleugnet werden kann, da dieser Staat in den eu- ropäisch-staatliczen Lebensfkreis eingetreten ist, wenigstens einzutreten trachtet, was ihm nothwendigerweise viele Rü>ksihtsnahmen auf=- dringt, so muß doch den hiesigen Staatsmännern billigerweise eine größere Um- und Einsicht in die Lage der Dinge und in ihre eigene

Nort N p É.

L (21.4148 e di <2 2 )

} d : i A S wurf über die Supplement-Kredit-Bewilligung zu dem Budget pro deg Mráfidente der t ie abl der Nationalgarde - esonderen Verhältnisse - : (Q y } A LE T /

Des N SPNeUN oder e die 2 hl Las E S! L E 7 Ë 4 A 1850 bis 1851 in erster Berathung mit einigen vom Finanz-Aus= C ' ; 3 abs en 1 zie Minister t iitlichen BDesuantsse etngretisfen C T G R G E L E, Z

legt werden Man muy es abschaffen Und DE MCtntjeer, A E 0 2a | <husse beantragten, jedo< nicht bedeutenden Abkürzungen der

geg Ó eingebracht haben, die Regierung, es Jan 1c auf die unumwpunveni absolute Wahrung des gei]tlichen Supre- | , en Berathung überwiesen worden :

L u - - í Pre f A >41 o O E J x F or Saa nata Ornno ly of nton I d 011 N 0 A Ä o » 1 S E HLE AELS E E

Schleswig - Holstein Flensburg, 8 März. (H C.) gearündet worden fei | tionirt hat, in Anklagestand verseßen. Wir wollen hossen , das nats der Krone bes{hränken. Nachdem Herr New degate und

i G R ; D as L E | YEY iWUI [vl A S Aa O ges tebenen Entschluß noch nts - vie Fagan ven die Bill als eine

Die Fle nsb urger Z tg. vom 7ten d. bringt eine Bekanntmachung, | Der O berst- Lieutenant der 3. Leaton der Nationalgarde war zur | I imiqter ium habe den ihm zugeldn lebcnen (2 ntsquy nod nicht e L Q g an, e Q D Ie < A E Fin

F | 1 hF ; lich gefaßt, oder es werde, wcnn dies doch der Fall 1, besser Uber- en cine total unprafktisch e Maß

\ x Her Me Í ie ito A p Mio Dor (> v h p S : i al | U | A, Zt g,) Uebermorgen hält die zweite Kammer wieder S eben so wenig constitutionell für die Wahl der Repräsentanten, wit fen dur Der Finanz-Ausshuß wird mehrere Berichte abstatten. Außerdem g | eb

soll von der Staatsregierung der Entwurf eines Preßgeseßes vor=

Stellung eingeräumt werden, als dies, wie gesagt, gewöhnlich zu geschehen pflegt; und es gehört wahrlih ein großer Grad von Festigkeit und Weisheit dazu, um das Staats\chiff dur< die offenen und verborgenen Klippen unzähliger und verschiedenartiger Ansprüche h vorwärts zu bringen. Die Einführung der Reformen in Negypten, welche die dortige Bevölkerung so sehr ersehnt, die Re- gierung aber fürchtet, gab neuerdings die Veranlassung zu sehr vagen, fomplizirten und beunruhigenden Gerüchten. Wie si< die Dinge in der Zukunft au<h immer gestalten werden, denn ihre Tragweite kann eine große werden, der Divan handelte hier ganz cinfa<h na< der von ihm einmal vorgenommenen und von allen europäischen Mächten gebilligten Methode. Der ägyptische Exminister Artim Bey, der si< seit ungefähr einem Jahre hierher flüchtete, hat der Pforte über alle dort herrs{henden Unord- nungen, Mißbräuche und Geseblosigkeiten die Augen geöffnet. Des Vice-Königs Ohm, Kiamil Pascha, unterstüßte ihn hierbei auf das nachdrü>lichste, wie Einige wollen, in der Hoffnung, Abbas Pascha zu erseßen. Mehmed Ali hat \i< seiner Zeit den Grundbesiß von ganz Aegypten zugeeignet. Als die Pforte nah der Hand in ihn drang, die von ihm expossessionirten Grundbesißer in ihre ehemal gen Güter wieder einzuseßen, umging der Vice-König diese Z thung dadurch, daß er zwar persönlich auf dies sein also

rlands betreffe, so könne man, ohne wollen, nichts thun als

Die Redaction des Messager de l'Assemblee erklärt heute | 7 \ auf eine Anspielung der Gazette de France, daß ihr Journal | U oie keinesweges mit Geldern, welche Thiers aus der Unternehmung des Constitutionnel zurückgezogen, oder mit Substvien von Claremont

Offiziere.

A e A welche es wed)

î Î D J | ißung. | werden, | î j Î | O ffizier= iterstüßung Der durcl) C rich sstadt oerungl Cte y s f)

Klassen

3 feiner Zeit in Schleswig aus dem dänischen 3 zusammengetretene Comité zur Bombardement Fried Finwohner, weld Waffenl-rUder aUer austorber „1 Löhnun n(s )ANeS auch) des harten Schicksals ver Betroffenen beizu ruar einen ihre Wirksamkeil

seinen Oberst-Lieutenant wegen dieser Kompromittirung

Jou V 4aDITCIOe L r Voputatioi den Lord-=Yayor dei

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resse vor, unî l, ur< Allerhöchstes Reskript vom ô3ten | bevollmächtigten Kommissar für

Majestät

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Friegs|chau- | teu-Drdven ernannt hat. Der Ocheimrath Graf Blome von Salzau

ernannt,

| Î T | 4 ; | _ | 2 / N Dezember | Bastillenplaße begeben, um dort an der Julisäule einen Jmmortellen- L E L A E Vat: Belarvt die T A m0 S4 Gou A d s 1802 taxirten Ländereien eine Steuer mit 14 pCt. des Taxations:- | dem Minister des FZnnern, Datisse, gesteut hal: „Deharrtk dit ngenomii \ S gr a | Jhrige zur Milderung | (ntwur} Zur t | vorlegen $‘‘/ Vie Antwort irlándi- | von 3114 Reichsbankthalern 42 Schilling Altona, 8. Márz. (A. M) In der gemeinschaftlichen L A E D E A 2 i, s ) I N e | den Obersten, daß er in seinem Rechte gewesen sei, Die Korrespon- | : ] : | | »anemarft, betreffend desbehörde zu richten, behufs Ertheilung der Baukonzession an die \ s : E S E 10 E Nie baben n (hren i E E O G E A Ne d / [s ) g d ( eine große Aufregung unter den Mitgliedern der Majorität hervor. | siziere und Unteroffiziere der Yationalg verbleiben in 1 ae Dublin und die Antragsteller der Adresse wurden darau} i ' Sn un ' / ( J >{ aen des v0 O \ wvisoriscbe Regier 1 ene Dag an follegien vorgelegte, zur Ausführung völlig vorbereitete Gesebent- Beschränkungen des von der provisorischen Regierung erlassenen N A i: allgemeinen Kunde l - | ten-Veränderung. Ein Dekret des Präsldenten vom ( {000 Mann Infanterie ] i [ Mittel - Aegypten und das Delta Said Pascha, Itasau. Wiesbaden, 7. März. (O. P. A. Z.)- Jn der inen sollten nun am 25. März stattfinden; da die Kommission aber mit ; / A A / t : ae ; E G k Norddepartements dur< den bisherigen Präfekten der oberen GVa- handlungen eine Karte des S n folgenden Worten :

Mitglieder zu der Notabeln - Versammlung sind bereit:

betreffend die Ausschreibung einer außerordentlichen Steuer aus | Trauerfeierlihkeit in Notre Dame am 24. Februar in Umsm cer S Lin ui G G A der Wort O Sn O C e bu 2 dem Herzogthum Schleswig für das Jahr 1851, Nach derselben | schienen und hatte sich nah demselben mit dem Zuge nah dem | (80 S S p B a a M a 4 C SR Gie Ge BIE E Bat D bis S N, | Le soll von sämmtlichen , in Folge der Verordnung vom 15. laut der kategorishen &rage, welche die Nationalgardegejeß - Koms- O rde dit e Mo- |} pur< den Beitrag ; \ j dh D d A L ats misston ) vf h franz niederzulegen. General Perrot, Kommandant der pariser E ; Ua as 4 } ASLOC g / 9 g a A « ( . x . s aale Ö M orma l «V 5 f t nber mir » 1 >Y A (Vol oti N (A 7 ! Es s <4 S L werthes dieser Ländereien erlegt werden, Nur der zu 200 Rthlr. Nationalgarde, ertheilte deswegen dem Obersten der 3, Legion den | Regierung bei rer ALUG, oder R s e | 3. N Die Ki n Geheimenrath | tragen, hat am 21. Feb oder darunter taxirte Besiß is steuerfrei. Die Steuer wird in zwei | Auftrag, L as E NN ie u>ingham-Palast. Um halb 3 Uhr Nachmittags hatte eine | veröffentlicht, woraus hervorgeht, Terminen, den 1. April und den 1, Oktober, erhoben u. |. w. seines Charakters mt einem s{<arfen Verweise zu bestrafen. Ver Zug S D h E E 5 - R E Miniser s f ; : Oberst-Lieutenant Hovyn behauptet dagegen in einem Schreiben an | furzester Vrijt gegeven werden, achdem L S hen Hauptstadt an der Spiße, feierliche Audienz bei Jhrer Ma gekommen ist und dem Zweck entsprechent l 1 s ! E f F S Balle fich entfernt hatte 1 redtgirte VBaze , ein Mitglied ität )eaenwart der Uit ( n D 6 Und uberreicd)té T 16 Be1 ling {de a ETTUNQ DLHIOI a 1 ) ps / Es 5 L fi Ç D p e 10 2 S 10 c s +1 ) h: L - Ai L | L i l g G L LEUN( L al E L egien, a Men Da, Mee, Aae I | veri wird heute in der Presse veröffentlicht der Kommisston, folgenden für alle Fälle vorbehaltenen Geseßent- i | ! des irländischen Statthalter- | für das Königreich D genden Anträge einstimmig genehmigt: 1) daß die städtischen S O Die Wablen E Nationalgarde E i 95, Márz nach dem wurf: „Art. 1. Die Wahlen der Nationalgarde sind bis nah Ber- Vostens. Dex Lord-Mayor von Dublin las die A | @ gien beschließen möhten, ein erneuertes Gesuch an die oberste Lan E A L P L E O inDdlauna des vefinitiven Geseves aufgesc{oben. Art. 2, Alle O! N rauf eine se g 1PIeY ten, B | allgemeinen Wahlrechte ausgeschrieben werden ollten, brachten heute kündigung des definitiven Gesebes aufge|cobe Art. 2, Alle H ! altona-kieler Eisenbahngesellshaft zur Erbauung einer altona-lübe>er | O i ( : s i i Stellen.“ Die Kommission für das Nationalgardegeseß wird ihren T o Of M6 lc E 2weiababn: 2 O ia! v E A N | V Sacbverhalt ist folgender: Vor einigen Monaten brawte d | A A ES e L B A nd u gel : burg en Se. j N) a T erste Giglvehorre dure dag Lpere Btl Regierung einen Nationalgarde Gesetzentwurf ein, der unter anderen | Bericht dieser Tage einbringen. Dle L ebatte kann Anfangs Apri® 5 este wurde beschlossen as /4, Regiment Berg]chotten welche es etwa wünschen möchten, Allergnädigst erlaub ' 4 ( So A, «4 » C V » (tat. 4«/ j . ° 1444 eh 2 # t S N ZE , Q v L S B Ars 4 4 » é j l 2a R E das s A Z S s D A L s p n A e E E dium ein dringendes Gesuch zU richten, daß der von den Stadt- Cu 3) ( (1 : / beginnen, das Giseb bis Viitte Mai verftundigt et U Bahlet velbes m VBearif r, von Cork aus im Dampfschi} „„Vulca1 Schiffen bis 3 Weitere in dem e ; i : S I Ea S | ms\elben k n also im Juli stattfinden nah GBibralt 1 geben, statt dessen direkt nach | i Rd wurf, betreffend die Trennung der Justiz und Administration und | Deseses auch di Anwendung des beschränkten Wahlrehtes auf die | 19 N n O E i f ilt A n e erwartete Präfek L Mon laube E Gr oi Eb E ( eld C nes Eigenthum verzichtete, es aber auf seine Kinder übertr / é l Q È \ ( m 1 l , Q! G A ( Lal d ; u A L G CEUT Cel l€ ange SfrIvaritif ita ( Nan alaubt, daß außer diejem noch ein Regtment dahin Hees (L Sl) } vgs , eo aver auf JéIn€é ll r UPerirug, 6 2 ; O ) E pie , S ¡ Mahle Va B illonsc<e 1s\<ließli<) und die gänzliche L EV ( G j ( ; 14 egn l L Dees : T E IEE, E : E die Aufhebung des Ober - Präsidiums, provisorisch in Kraft geseht 2 ahlen bie Hale Data (lons<e}_ Hus d Ut p! 0) i as E ge nzlich rdet L tairmacht auf dem Cap betrug beim | Fi i, On o. Vial; 1801 | Grundbesiß Aegyptens wurde demnach in drei Theile werde Entziehung des Wahlrechtes für die Offiziere vom Bataillonschef : us S 4 N / : / / S Tam Be N Gol N erde. ufwárts E Das Geselz erregte Inzufriedenheit unter der nennt 21 neue Präfekten. Darunter sind zwo!| Beranderungen unL Ausbruch der Feindseligkeiten niht ganz M, É Shonne> t | harem Bey, sein Schwiegersohn, erhielt Nette Taae Die l meine Wahle der Nationalgarde cer ta | 9 neue Beförderungen, Sämmtliche Namen sind dem Elysee \freund- d K i tachmittag langte die Nachricht vom Außerdem l1heilt die Berlingsche R i S144 - C N Nakionalgayoe: Wie -algemanen TIGNen ver Bone gard Faself Ner! lich. Zweierlei fällt in diesem Dekret auf: 1) daß die Präfektur des lusbru< des Kaffernkrieges in London an, und gestern früh er- | König den Geheimen Rath von Tillis<h zum borener Sohn. Moharem's Antheil ging au Sißung des Landtags vom Iten d, Mts. wurde der Entwurf eines «X | I L ToL 44 i i i - 2D v E G Als nun Abbas Pascha mit der Regierung neuen Wahlgeseßes von Seiten der Regierung vorgelegt. Minister- | dem neuen Entwurfe nicht fertig werden konnte, war man überein- E A é “as j As i N [En N j | ' | E A E Yyréäsid ge! pl i Reg J geres N n : D it O R [ B vvisoriscbe dosotz her Ver ronne, Bessou, beseßt is, was auf eine längere Vauer des transito= platzes in Britisch - Kassernland, mit der Lage von Fort Fox unl i\stt gestern mit dem theil als Eigenthum übernahm, jollte dié Ser, Dre Präsident Freiherr von Winztingeroda begleitete die Vorlage mit | gekommen, dic Regierung solle ein provisorisches Gese über Ver- rischen Ministeriums gedeutet wird, der sich Minister Vaisse bis jeht \ : ; L L U O 0) \ | {if „Obotrit““ von Wismar hier angekommen. often | len hat, nur von jenen beiden anderen Anthellen a L 4 5 { Sor M 8 H ) n Pg 110 ; Dos den V eri s eule 511 A l r Fort Ha und etnem Plan der LruppÞenveweg | er Mcacitinon ampchi} „2 /00Triit / eISmar r angeionunen 1e yellgen G Sp S ° Ì E Di, Pont eili i , ui N (agung der Wahlen bis nah Vollendung des neuen Nationalgarde- | G G : i >ommerset, von Herrn Wylde Nital Ï | s S dem darüber begonnenen Streite ging die Erbitterung ha O Regierung übergiebt den Entwurf eines Gesetzes, welches Paschaseinen Ohm zwingen wollte, si{ von seiner Gen Aenderungen in der jegigen Wahlordnung des Landes ¿zum Gegen- stand hat, Eine Volksv9ertretung soll aus ihrer Mitte die wesent-

lichen PLebensverhältnisse des Landes, dessen durch sie bedingte vor= herrschende Bedürfnisse und mannigfaltige Richtung geltend machen. Die Zusammenseßung eines Landtags hat diesen verschiedenen Erfor= dernissen zu entspre<hen. Zeiten ungewöhnlicher großer Ausregung lassen die einzelnen Bestimmungen eines Wahlgeseßes in den Hinter-

geseßes einbringen. der betreffenden Kommission, Minister Vaisse habe ihm auf die zu- fällige Frage über dieses Vertagungsgeseß auf das bestimmteste ge- antwortet, die Regierung sei nah reiflicher Ueberlegung entschlossen, die allgemeinen Wahlen der Nationalgarde nah dem Dekrete der provisorischen Regierung, d. h. nah dem unbeschränkten allgemeinen Wahlrehte vornehmen zu lassen. l Kommission geladen, erklärte in der That, die Regierung werde dié

grund treten, ja wohl gleichgültig erscheinen. Eine Wahlordnung, welche in unruhigen Zeiten, ohne hinlängliche Rücksicht auf die verschiedenen An=

forderungen derAngehörigen desLandes entstanden ist, genügt, selbst wenn |

siein solchen Tagen nicht zu einer \hädlihen Einförmigkeit des Landtags geführt hat, darum denno<h dem Bedürfnisse ruhiger Zustände richt, welche in der Erhaltung und Entwickelung der Völker und Staa- ten die Regel bilden. Für diese ruhigen Zeiten bedürfen wir einer Wahleinrihtung von nachhaltiger Lebensfähigkeit und von einer den Zuständen anpassenden Ausführung im Einzelnen. Wir bedür- fen einer Wahlordnung, welche die Bürgschasten dafür vermehrt, daß mit möglihster Sicherheit niht allein Personen von gutem Willen und von Selbstbeherrshung, sondern au<h von solchen Er= fahrungen und Kenntnissen gewählt werden, welche cine vollständige Würdigung der öffentlichen Angelegenheiten erwarten lassen. Vou diesen Ansichten und Erfahrungen geleitet , nah Maßgabe zugleich der Vorschrift in $. 52 des Wahlgeseßes vom 5. April 1848, wird der Ständeversammlung heute ein neues Wahlgeseß vorgeschlagen. Die Regierung ist úberzeugt , daß Sie, meine Herren, dem Ent- wurfe eine umfassende und unbefangene Würdigung widmen werden,

Anhalt - Desiau. Deßau, 4. März. (C. Z.) Die Frage, ob und inwieweit die sogenannten freien Gemeinden als Religions - Gesellschaften zu betrachten seien, ist entschieden, Das Ministerium hat die Herzogliche Regierung angewiesen, dem Vor=-

Wahlen \{<on am 25. März und zwar in der bemerkten

führen lassen. ] gen mission beharrte der Minister auf jeinem Ausfspruche.

mission sehte darauf dem Minister | / er das Vertagungsgeseb der Wahlen einzubringen habe.

Frist abgelaufen, #o will die K

Vorgestern nun eröffnete General Lauriston

Minister Vaisse, gestern vor die

Weise aus- Ungeachtet der Gegenvorstellungen seitens der Kom-

; Die Kom- des Innern eine Frist, bis zu welcher Jst diese ommission die Juitiative der Verta gung ergreifen. Im Konferenzsaale der Nationalversammlung wurde heute das Uebereinkommen getroffen, das Ministertum morgen wegen der Nationalgardewahlen zu interpelliren

Das Siècle bringt heute einen Artikel über einen Bericht, welchen Polizeipräfekt Carlier dem Präsidenten der Republik über den 24. Februar erstattet haben soll und worin er ihn angeblich Angesichts der repuklikanishen Stimmung des Volkes vor einem Staatsstreiche warnt. Das Aktenstü>k, von dem das Siè cle spricht, hat aber, wie bestimmt versichert wird, nie existirt,

Der Cassationshof hat so eben über die Berufung der wegen Unterzeihnung8vergehen angeklagten Journale Siècle, Evene- ment und National entschieden, daß die Zuchtpolizeigerichte in derlei Preßvergehen kompetent seien. /

__ Paris, 8. März. Der gestrige längere Ministerrath im Elysée beschäftigte sich mit der ungünstigen Finanzlage Frankreichs und erwog die Nothwendigkeit einer Anleihe, ohne einen bestimmten Beschluß zu fassen. Ueber die französischen Finanzen liest man

diesen seinen früheren Posten ofen gehalten hatte z 2) daß Romieu, für den man die Präfektur der oberen Garonne bestimm glaubte, unter den 21 si< nicht befindet. :

Die Kommission für das Gesep über innere Verwaltung hat gestern die Bestimmungen über bie Befugnisse der Gemeinderäthe im Sinne der Decentralisation bedeutend modifizirt.

Die pariser Munizipalität hat mittelst Beschluß von gestern den Polizeipräfekten Carlier ermächtigt, die nöthigen Vorkehrungen zur Freigebung des Fleischergewerbes in Paris zu treffen. Der Po=- lizeipräfekt, der vorgestern Abend wieder in Paris eingetroffen ist, beschäftigt sich bereits mit dieser Angelegenheit,

Der Appellhof von Oran hat die gegen die Mitglieder der Verschwörung von Oran von der ersten Instanz gefällten Urtheile bedeutend gemildert. Drei der Verurtheilten sind gänzlich freige=- \sprocheu, bei den anderen die Strafen um mehr als die Hälfte rea duzirt. Die Strafen sind von zwei Monaten bis zu zwei Jahren Gefängniß.

Girardin’s Antrag auf Widerruf aller von der Nationalver- sammlung seit Mai 1848 ausgesprochenen Verurtheilungen ist von der Kommission nicht in Betracht genommen worden.

Großbritanien und Jrland. Parlament, Dber= haus, Sihung vom 7. März. Lord Brougham verbreitete sich über die wohlthätigen Folgen der von ihm beantragten Erweiterung der Kompetenz der Grafschaftsgerichte, namentli<h, wenn die Ban- kerott - Höfe mit den Grafschastsgerichten vershmolzen würden. Mehrere Pairs, Lord Langdale, Lord Beaumont, Lord Cran- worth und \{ließli< der Lord-Kanzler behielten sich ein Ur- theil über die Bill vor, bis ihre einzelnen Punkte bekannt sein würden, was bei der zweiten Lesung geshehen wird. Brougham's Bill wurde darauf zum erstenmale gelesen, und das Haus Ler tagte sich.

on Locke King?'s

April stattfinden

Danueinark. Kop j ) 1F lie x . 4+ C L E zung des Volksthings am Aten v. M. richtete de ordnet Gruudtwig folgende Julerpellation an den Kriegsminister : „Wr

| l ausführlichen Berichts uber dié dstedt jo lange verhindert worden, und wodurch wird

old 10< immer verhinderte ‘“ Der Anfragesteller hielt darauf

dur) Ut die S<lacht von À einen Vortrag über die Kricgsthaten der Danen-Armee und nannte die idstedter Schlacht den Fall Holstein-Gottorp?s und die Erstehung Dänemarks; er erinnerte daran, daß der gauze Norden mit Sehnsucht dem Bericht entgegensehe Über eine Wasffenthat, deren Ruhm in ganz Europa widerhallt habe, Daß der Ober- General die Veröffentlichung des Berichts nicht gewünscht habe, so lange der Krieg gedauert, könne jeßt, nachdem der Krieg beendet, do< wohl ni<ht mehr als Grund der Verzögerung gelten. Der Kriegs-Minister erwiederte: Es habe seine Rich- tigkeit, daß der Ober-General es gewünscht habe, daß der Be- rit nicht veröffentliht werden sollte während des Krieges, und da der Kriegsminister mit dem VDber-General gleicher Ansicht war, so sei es auch nicht geschehen, denn es würde solches in militairi- scher Beziehung dem Feinde gegenüber von Nachtheil habe sein fón- nen, Vor 14 Tagen sei aber der Befehl gegeben worden , daß der Bericht der Oeffentlichkeit übergeben werden solle, daß solches aber no< nicht geschehen wäre, habe seinen Grund darin, daß das Mi- nisterium die Veröffentlichung sowohl des Berichtes über die Schlacht von Jdstedt, wie au über die Gefechte bei Missunde und Friedrichs- stadt der Verwaltung des Jnyagliven-Fonds übertragen habe, indem

sind im Ganzen nur drei, von denen mir jedoch nur zwet de

nämlich der Etatsrath David und der Konferenzrath Schleswig werden zwölf Notabeln ernannt, indeß Die Notabeln werden

Vom Ful

se Ernennung noch nicht stattgefunden

l gegen Schluß des gegenwärtigen Y

Bie man aus guter Quelle erfährt, wird der Königliche außer dentliche Kommissar für Holstein und Lauenburg, Graf von

ventlow - Criminil, hier in der nächsten 3

zusammentreten.

) a b â (ONAatg

eit eintreffen, um mit

1 fonferiren. Die Notabeln-Versammlung, dere etwaige Resultate und was ferner zu thun sein wird dürften woh die Hauptgegenstände Konferenzen sein.

Die Hauptstadt Dänemarks wird im Laufe des Frühjahrs sich eines sehr hohen Besuches zu erfreuen haben, Wie es heißt, wird námlih Se, Majestät der Kaiser von Rußland auf Einladung der Köbnigin Victoria nach London gehen, um die Kunst- und Judu- strie-Ausstellung in Augenschein zu nehmen, und bei dieser Gelegen heit auf der Hinreise nach England Se. Majestät den König von Dänemark und dessen Residenzstadt Kopenhagen mit seinem hohen Besuche beehren.

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nem Buveraine

Italien. Turin, 3. März. (Ll.) Gestern fand hier ein Ministerrath unter dem Vorsiß des Königs selbst statt. Wie man vernimmt, handelt es si< um eine Angelegenheit von äußerster Wichtigkeit. Die ministerielle Partei des unerqui>lichen juste mi- lieu, welches Piemont zu Grunde richtet, indem es dasselbe zwischen zwei Stühle auf die Erde seßt, fühlt sich dur< die Beantwortung einer Interpellation des Grafen von Cavour sehr erbaut. Einem Mitgliede der Königlichen Familie wurde nämli<h vorgeworfen, in einer Vershwörung mit revolutionairer Tendenz verwi>elt zu sein. Der Minister verbürgte si< für die Wachsamkeit der Regierung. Alles wie gewöhnlich,

und dieser na< Konstantinopel ging, um Klage

nun, Kiamil Pascha und Artim Bey, bewogen

in Aegypten einzuschreiten und sowohl die Verhältnis als die der Familie des Vice-Königs gejezlich 31

daß der Vice-König, schon lange den Ausbruch

eigenen Staate besürchtend, sich in Verfassung angemessener hielt, sei es, daß er, unterrichte ì Konstantinopel gesponnenen Intriguen, die er seiner englishe Gesandtschaft, jedoch vergebens, zu entkräften den Einflüsterungen Gehör gab und, wie man annimmt gängen in Damaskus, Samos und Bosnien nicht fremì

heimen Plänen umgeht, genug, die bekannte Großherrlicht

nung langte in Aegypten an, als schon eine starke Rekrutirun( {lossen wurde. Zwanzigtausend neu ausgehobener Rekruten

den auch bereits von französischen Offizieren, die eigens von Fr reich zu diesem Zwecke hinkamen, in Waffen eingeübt, die weiter Aushebung wird mit Strenge, ja sogar mit rü>ss{<tsloser Gewaltthät1 foit betrieben; im Arsenale herrscht die größte Thätigkeit und die Reorg nisation der Flotte geht mit großem Eifer vor si<. Der Effektivstan® dieser leßteren besteht gegenwärtig in vier Kriegsschiffen, vier Dr gatten, vier Korvetten, se<s Brigantinen und drei Dampfern, Drei Fregatten werden im Arsenale ausgebessert. Ob Frantsets, ob England hier im Spiele sind, muß die Zeit erst ren erun es si< auch bald herausstellen, ob der Vicekönig der E. E des Tangimats mit bewaffneter Hand entgegentreten L s eine was au< immer an der Sache sein mag, 10 idlich ist “Sollte es politische Krisis in Aegypten nunme? o pen Ausbruch der ägyp- den hiesigen Staatsmännern ni<! 8 “Golite Abbas Pascha wirklich

h T oindseliakeiten zu verhindern, pa e E drei pr entfalten und zum Sammel- und Mittel-