1851 / 72 p. 1 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

punkte des alten Thrtenthums, vielleicht auch zu dem einer eurv- päischen Intrigue werden, dann stehen dem Driente Umwäl zungen bevor, die auch für den Occident von unberechenbaren Folgen fein dürften, aber was au die dunklen Schisalsmächte in ihrem un durchdringlichen Schooße weben und bereiten, die ottomanische Re- gierung kann nit der Vorwurf treffen, unbesonnen sie zum Kampfe heraufbes{woren zu haben.

Sarajevo, 27, Febr. (Oester. Cor.) Die in der Rraina begonnene Jnsurrection scheint auch dort ihr Ende nehmen zu sol len. Die Abtheilungen der Jusurgenten sind neuesten Nachrichten zufol ge bis Wraczar-Valup auf der einen, bis Pridor oder Ban- ialuka auf der anderen Seite vorgedrungen. Was die Kraina in kurzem von den eben so energischen als umsichtigen Maßregeln Dmer Pascha’s zu gewärtigen hat, ist vorherzuschen. Dem Kampse zum Grunde lag die gränzenlose Habsucht der Aristokratie : die Rebellion war für den Feudalismus, die Interdrückung. Die Chriften er wärten von der Einführung wohlwollender Reformen Erleichterung ihrer fur{chtbar gedrückten Lage. Nirgends, in keiner Provinz, der europäischen sowohl, als der asiatischen Türkei, wird der rie Glaube mehr verfolgt, als in Bosnien. Während die Raja s 1n ihre Gott ¿häuser bauen und thren Gottesdient wáhrend selbst in Anatolien vas Kreuz z. *- herumgetragen wird und de

Rumelien überall frei ausüben fönnen, bei Begräbnissen öffentli

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340 ich auftreten darf, ist daran in Der Druck gegen die Christen ist enorm. Es is daher widersinnig, wenn man der Bewegung pan- slavistische Gelüste unterschiebt. Kavas Pascha, Ibrahim , Ale Ke- ditsh, die Paschas von Mostar, Tuzla und Zwornik wären wirklich traurige Koryphäen des Slaventhums. + u u det gönigliche Schauspicle. 12, März. Im Schauspielhause, Der Weiberfeind, Lustspiel in 1 Drillinge, Lustspiel in 3 Abth., Und : Der Kurmáärker und die

4

Schneider.

in seinem Kirchengewande óffentl Bosnien gar nicht zu denken.

17ste Abonnements- Aft, von R. Benedix. aus dem Französischen, Picarde, 1815. Genre-

Mittwoch, Vorstellung : Hierauf : Die von Bonin. il

) von L. ) j F blo, v Jm Opernhause. Mit aufgehobenem

Donnerstag, 13. Mârz. e Abonnement. “Zum Benefiz der Königl. Kammersängerin Frau Köster: Robert der Teufel, Oper in 9 Abth. Musik von Meyerbeer. Ballets von Ph. Taglioni. Anfang 6 Uhr.

Vvretje Der Plátbe: Parquet, Tribune und zweiter Rang { Rthlr. Erster Rang, erste Balkon daselbst und Proscenium

| 10 Sgr. Parterre, dritter Rang und Balkon daselbst

Amphitheater 10 Sgr. resp. Abonnenten werden ersucht, ihre M,, Mittags 1 Uhr, abholen zu laffen,

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bis Mittwoch, im Nichtf

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Königsstädtisches Theater.

Mittwoch, 12. Márz. Gastrolle der Mad. Castellan. (Ita- lienishe Opern-Vorstellung.) Luc rezia Borgi a. Oper in 3 Alten, Musik von Donizetti. (Mad. Castellan wird zum leßtenmale die Partie der Lucrezia singen und vor ihrer Abreise nah London uur noch zweimal auftreten.)

Donnerstag, 13. Márz. matismusketten, oder: Die mit Gesang in 1 Akt, von D. Kalisch. stellung des Herrn Klischnigg: Der romantisches Drama mit Gesang, in den Affen Marmizetto.)

Meteorologische Beobachtungen.

der A der Rheu- Fastnachts - Burleske Vierte Gastdar- und sein Affe, (Herr Klischnigg:

Mardochai, {{hóne Esther , S UAT Stumme 3 Akten.

Nach

Beobachtung

1851. Morgens Nachmittags Abends einmaliger 10, März. 6 Ubr. 2 Ubr. 10 Ubr. 37,12‘‘‘Var. 337,01“ Luftwärme «-.- ,6 Deli 2 ie I „1 R, I haupunkt M, h 268 R - 41° R G: G61 pCct

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Bad März. Berlin Köln- -Wittenb. Mit der heutigen “Nummer des Staats-Anzei- Ge Es sind Bogen 758 “und 79 der Verhandlungen der Zweiten Kammer Maacgében worden.

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Berlin, Druck und Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei,

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Das Abonnement betrágt - 5 Rthblr. für Z Jahr. 10 Rthlr. Jahr. allen Theilen der Monarchie obne Preis : Erhohung. Bei cinzelnen Kummern wird

der Bogen mit 25 Sgr berechnet

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Bayern. München, 9. ) V Entwourf, die Einleitungen zu der Erbauung einer Eisenbahn von Nürnberg über Amberg nah Regensburg betreffend, lautet: Url. 1. Das Staats=Mîi P des Handels und der N Ar ‘bei- ten ist ermächtigt, auf Staatskosten die nöthigen Einleitungen zur Erbauung einer Eisenbahn von Nürnberg uber dtdbera nach Re- gensburg zu treffen. Art. 2. Die Mittel zur Deckung der Kosten im Maximalbetrage von 172 5,000 &l. werden durch ein besonderes Gesetz, die Aufbringung des Bedarfs für den Eisenbahnbau in den Fahren 1851 —1852 bis einschließlich 1854—18: N gegeben. Die Motive zu diesem Geseß-Entwurfe ee Durch den Land- tagsabschied vom 25, Juli 1850, Abschnitt 1, $. 21, Ziffer 5, ist

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Kommissar, - vreder Parag { Entlc „wenn der Lehrer dit igionsubung welchem e1 vermögi seines Amtes ver Weise vernachlässigt‘, bestimmt Grafen zu dem Antrage t die Worte „aus obe lassen. Gegen diesen Antrag, reichend unterstüßt und von von Heynih vertheidigt irt sich zuvörderst G Königl. Hoheit Prinz Johann, rathsam hält, die Entlassung nur bei s{wereren Fällen zU \ Staats - Minister von Beust spricht in rtiart, daß die Worte „au Wiederholungen bezichei n C Yra! en

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rantwortlichen bemerkt der Antragsteller hannoverschen Orden und hier nah dem Verdienst desselben um Hannov( vom Ministertisch aus geantwortet: Da handle es sich aber um L erhalten sollen, und leA doch gewiß die an und müsse doch bi! lig von einem Minister konstatirt werden Anträge werden ohne Verhandlung mit großer Mehrheit abgele hnt. Zu $. 44 wird auf einen Antrag Grumbrecht's de1 nicht unwichtige Beschluß gefaßt, die Befugniß der Gemeindebeam ten, Besorgung von Landesangelegenheiten abzulehnen, an die ex weiterte Bedingung zu knüpfen: wenn sie glauben, daß die fassung des Landes oder der Gemeinde oder diese selbst dadurch verleßt werde. Bei $. 51 wird über die Dienstvertretung eines in die Ständeversammlung gewählten Beamten abermals aus führ- lich debattirt, Den Zusaß des Ausschusses, wonach der Staat die

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tragen, wozu der : nöthigenfalls einen entsprechenden seiner Dienstein nahme bis M stehen lassen muß, ) Róssing zu streihen. Es Zusaß mit dem $. erfassu1 1g in Widerstreit , welcher bestimme , feinem Ständ Eo a gewählten Beamten der l ; werden dürfe, wenn er (der Beamte selbst, Staat) für eine genügende Vertretung im Dienste sorge. Der Antrag- steller warnt dri ngend_ vor jeder Aenderung der Verfassung. chlágerwar in jeder Beziehung E einverstanden, daß es fein für die Stände A Königliche Beamte zahlreich in ihrer zu haben, und hoffte, daß von den Wählern immer mehr hr eingesehen werde. aus den

Im Uebrigen erinnere er sich andlungen Jahres 1848 über den besprochenen Pa1 ragra- Lande Zverfassungsgr)eBes, z

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allen Stände Geseßzes werde tire er bestens auf die strenge

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nur gerechtfertig iden, wenn nstvertretung rgen aufer } (et dazu im de sein. Gehöre er einem Kollegium an und bitte ‘Sgesinnten unter seinen Amtsgenossen, ihn im Amte zu vertreten, so werde dieser ihm i itishe Gesinnung | s T t ei

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Kastal, Márz. das fkfurhessische Schüßen-Bataillon und die urs aus der Straße von Fulda Er: DIET: 6 Bel dem vor erfolgten Wiedereinmars{ch des kur hessischen isten Infanteri( ch8 ments fand bekanntlich be im Einrücken hierselbst Un auf dem Z hofe ein lebhafter Empfang seitens Des Volkes E

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Vorgänge zu verhindern, ift V e i id

machung erlassen, wonach auf ét vebditc der Ankunft der furhessischen geyorig

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