1851 / 120 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

572 : e) (A pr 6 : l | i E A N 973 Großbritanien und Frland. London, 26. April. Zu Boston und Lincolnshire gab die Erwählung des Pre ; Bezug auf den british-sardinis<hen Han- tectionisten Freshfield zum Parlamentsmitgliede Anlaß einem / 1} E A 2A En 7 ; p e S , c k : p - c G p , T e 4 , Dn >11 1 (4 De P nPer-Xe 0 » ) 4 3 » 4 de 4 A « D D brigen Jtalien behauptet die alte Handels=- kleinen Volksauflauf, der indeß keine Folgen hatte. Arbeiter unl A N ang auch die Le]]iner De Eng Uber M immer Parlament nit vorgelegt werde erherrschaft, und obwohl wir keinesweges Häusler, so wie einzelne Bürger, zündeten Theerfäßchen auf déui e zunehmende Strenge DED E zu klagen an. Cinzig die | Der Pfarrer von Bigone, der am 1bten auf Verlangen des Zollstrgßen sind no< offen, alles Andere ist ge}perrt, Tribunals von Pinerolo aus politischen Ursachen verhaftet worden welche in dem Zerwürfnisse der viceköniglichen Familie liegen, nicht

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Marktplay an, brahten dem Schußzoll eine Salve Pereats und p |

i | ist, wurde in Folge geritli<er Erkenntniß freigelassen. | ßt si< als Jn Genua ist kein Fall der Kakbunkelkrankheit mehr vorge- vorhanden sind, so feierten beide Gatten ihre abermalige Vermählung, 1 f | I J |

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ea, welche Chescheidung gegen den Willen beider

M ¿Y STOS an « s , (E122 CE -, s L Z an E 6 e 2E 2 S Nilitaixcordon in der Nähe von Chiasso sich weggeflüchtet zu ha- Wie verlautet, joll das Geseß uber die Civilehe dem turiner \{<ah. Am ten d. M. kam die Prinzessin nah Konstantinopel, wo sie in

ein protestirender Vortrag der adligen Ritterschast Osna- | S L | Die Times bemerkt in delsvertrag: „Jun dem ü volitik Oesterreichs die Ober | E die Bemühungen der Kaiserlichen Regierung tadeln, ihren Häfen Triest 6 i ) und Venedig und ihrer bewundersnwerthen, mit großen Kosten für | dem „wohlfeilen Brod‘/ und dem „großen Lai 1D L ( h 2 B E E L La c j s e E O e Es. Mt 2 ( is D den Staat errichteten Eisenbahnlinic den Vorzug, zu verschaffen, so | vats aus. Selbst der Lo>ung einiger Viersäßchen, welche die Ruhe sind wir doch bei der fonkurrirenden Linie und bet der Aufrechthal- liebenden zur Beschwichtigung der Schreier zum Besten geden woll tung von Sardiniens fommerzieller Unabhängigkeit tief interessirt. ten, widerstanden diese, und cben so wenig nuüßte die Verlejung Schleswig-Holstein. Kiel, 24. April. (A. M,) Die oberste | Der gegenwärtige Verlrag sichert diejen Punkt für die Dauer, denn | Ausruhr=-UÜkte unD die Aussteliung von Militair, denn L 0, : - ( / # 6 > (zei f\ 4 Civilbehörde hat folgende Verfügung in Betreff der Búrgermeister- | ohne einen Treubruch gegen England, dessen wir keinen Minister | nen Thätlichkeiten kam, konnte vom Bajonett kein Gebrauch gemacht T A jat. Wie verlauket, hakten Herr Monteson, Herr Sheil | Lamp} <i} „Lragon c - + ) T ° aid) DO _— v - “- C L L via 6 pr G , l A - . T oh i olt "n , x ( Uni 3 “Dn H bereits i Florenz ine Besprech 1 T G 1 wahlen erlassen. Die aus dem &, 32 der Städte - Ordnung vom | des Hauses Savoyen etnen Augenbli> fähig halten, ist cs fün Pie- | werden. Herr Freshfield, der persönliche Jusulten fürchtete, wuri E Hügel S in &lorenz FINE Besprechung Taruber, in 18. Oktober 1848 in die verschiedenen Lokal -Stkatule ubertragen mont unmöglich, künftig cine der restiriftiven Piaßregelin anzu von einigen Frethandlern nac eslorlirt und In Sicherheit gi 5 R h S D A dts O S Ap Ne Bestimmung, daß der erste und dirigirenDe Burgermeister gleih den nehmen, die man ihm sonst vielleicht aufgezwungen hatke. Has ge=- Pracht. Lincoln)hire ij weise A>kerbau-Vezirk ijt Lt x e + F 4 L Cs p N) « v 0 4 B J ( S s G N N - » N 1 n 4 T ( H D Art { i j 2 Bu n( T J b un E D P ul ‘igen Magistrats Mitgliedern durch die städtische Bürger|Ga}! genwärtige sardinische Kabinet, Der König unk cine große Meh1 | Do De DICIE Q(INoNnratro! O I 7FreIhanDeis cte (1 O x t Enns, E s) U 11011 k und dem (uro gewählt werden solle, wird hierdnr< auße Kraft gelei, Di€ D heit des Parlamcnts aben de1 britischen Allianz und den Grund | ohne starken Anhang. ale SLILMWMArLICT Prasudlztrii fel aron L ugel nahm

ats - Regierung vorbehalten, und in | säßen des Freihandels ihr Wort verpfändet Wir zweifeln nicht, „Die \chottischen Protectioni Demertungen mif seiner gewohnten Zuruhaltung auf, si< auf ¿ürsten ; I

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einem von der Sultanin Mutter für sie bestimmten Kiosk abgestiegen ist. Da hier jene in Aegypten für ihre E A G

' ein Vortrag der Provinzialstände des Fürstenthums Hil=- | desheim nebst Verfassungs-Entwurf; | | L hescheidung bestandenen Hindernisse, l LV) ein Vortrag der Stände Ostfrieslands mit einem Versa! | sungs=-Entwurfe 4 - 11) ein dissentirender Vortrag der osftfriesishen immatrikulirien Ritterschaft mit den Grundzügen eines Verfassungs-Entwurfs.

1 *Pben 10 viele 251 y f wobei fie von allen Ministern und den höchsten Würdenträgern de1

Ftalien. Turin, 21. April. (Times.) Es ¿wärtige Amt Großbritaniens die Un- | kommen. Die Wähler dieser Stadt werden zur Wahl ihres Depu= hohen Pforte beglü>kwünscht wurden. Ein anderer eigenthümlicher Gebrauch im Oriente ist, daß die hohen Staatsbeamten immer die 3

¡jewiß annehmen, daß das auêw

usr erhandlungen behufs der Räumung Toscanas und des Kirchen=- | tirten zu ers<einen aufgefordert, Am 22sten langte im dortigen

ts von den österreichishen französischen Besaßungstruppen | Hasen das aus Nrapel úber Civitavecchia kommende englische Kriegs- m

ia<suhen müssen, wenn sie 1hre Wi

Großherrliche Genehmigun E y i | terwohnung in der Residenz verlassen wollen, um ihre Villen für „J Jn der verflossenen Nacht ist das } den Sommer zu beziehen. Diese Bewilligung ist nunmehr erfolgt, ¿ UND Worin der Dre Quadt U E e TE 8 V D N aller | der Großwesir wird no< im Verlaufe dieser Woche seinen Wohnsiß N U A Le D E S E, Q Po gaveu gt F 0a nen L Balta Liman und die Minister die ih-

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werden "um Glück it kein Menschenicben dabei zu bel Ra H N t : ; en, denn } xigen am Bosporus beziehen en Schulen, Kemal Efendi,

Nad T 519 09 khvrad a k 1E vas FEUer VPrac) Zu ner (it Mus N i aerade Yitemai ! K E N R Ç + É!

e TA ;: ¿Le eneral=-7$n|Ppeltol er TUrtl Ge nion Mission gvéfse in Brüssel di Portiaen PaiÞen (Non Sree 1K DIUjE E LOLLIYE

seinen Liebling, einen

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seßung dieser Stellen der

edem Vakanzfalle auch hinsichtlich dei ¡ähere Verfügung zu gewärtigen fein.

Die oberste Q vilbehöórde. Adolph Blome

Í So »'2 z) «1 Kiel, den 23. pril 1 /

Mecklenburg-Schwerin. j Gestern ist J. K, H. die verwittwete Fra Erbgroßherzogin guste aus Rudolstadt hierjelbjt eingetroffen.

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Sachseu - Weimar. Weimar, 27, April, (8 Ihre Königliche Hoheiten der Prinz Karl Preußen nebst Sei ner Durchl. Frau Gemahlin und der Prinz Albert von Sachsen, ingleichen Se. Hoheit der Erbprinz zu Sachsen-Meiningen sind au Großherzoglichen Hofe eingetroffen , um bei der neugebornen Her

zogin, welche heute Abend die heilige Taufe empfangen wird, Pa-

Von f

thenstelle zu versehen.

Weimar, 28, April. Am gestrigen Abend sand die heilig Taufe der am 29sten v. M. geborenen Herzogin, Tochter Se. Königl. Hoheit des Erbgroßherzogs und Ihrer Kontal. QOobeit der Frau Erbgroßherzogin in der Schloßkirhe in Gegenwart des versammelten Hofes, so wte Jhrer Königlichen Hohei ten des Prinzen Karl von Preußen nebst Seiner Duch lauchtigsten Frau Gemahlin und des Prinzen AUlbèpt von Sachsen, ingleihen Jhrer Hoheiten des Erbprinzen zu Sach- sen Meiningen, der Frau Herzogin Bernhard und der Herzoginnen Anna und Amalie, ferner der Königlich niederländischen Gesandt schaft, der Königlichen Generalität zu Erfurt, des Großherzoglichen Staatsministeriums, einer zahlreichen Hof-= und Staatsdienerschaft, des Offiziercorps des Großherzoglichen Militairs und der Bürger wehr, des Stadtraths und einer Deputation der Universität und der hiesigen Bürgerschaft statt. Die Taufhandlung vollzog der Ober-Hofprediger, Kirchenrath Dr. Köhler, unter Assistenz zweien anderer Geistlihen. Nach Beendigung der heiligen Handlung be gaben si< die höchsten Herrschaften in die Dichterzimmer und g ruhten, darin die Glückwünsche der anwesenden Versammlung an- zunehmen. Die Ehrenwache im Junnuern des Schlosses versah die Bürgerwehr und die Schüßengilde.

P nuelanDd.

Frankreich. Paris, 27. April, Der heutige Mon enthält folgende amtliche Mittheilung: „Ein Tagesbefehl anu afrifanische Armee bezüglich der Erstürmung des Dorfes Sell vom 10. April is zuerst in afrikauishen Journalen veröffentlicht und dann von französischen nahgedru>t worden. Dieser Tages befehl, der dem militairischen Anstande und dem Gefuhle der Disziplin dadurch zuwiderläuft, daß er der Beurtheilung der Armee, die Meinungen der sie befehligenden Generale und die Anordnun gen der Regierung preisgäbe, war Gegenstand der entschiedenen Mißbilligung und eines strengen Verweises.“

Eine amtliche Mittheilung im Moniteur de l'Armee warnt die Militairs aller Grade vor Betheiligung an der Presse ohne vorläufige Genehmigung des Kriegs-Ministers und kündigt ihnen im entgegengeseßten Falle strenge Bestrafung an.

Die Kommission für Supplementar-Kredite hat gestern, wie es heißt, die Kreditforderung von 245,000 Fr. für rüständigen Sold des Marschalls Jerome Bonaparte verworfen. Die Parxrteiversamms- lung der Rue des Pyramides soll eines ihrer Mitglieder beauf tragt haben, das Ministerium zur Zurü>nahme diejer Forderun; zu vermögen.

Die legitimistishe Opinion publique bemerkt heute dem Journal des Débats, welches gestern erzählte, der König von Portugal sei an der Spive einer Brigade von 12—15,000 Mann aufgebrochen, daß die ganze portugiesische Armee nur 18,000 Mann betrage. Die vom Journal des Débats gebrachte telegra phische Nachricht von Saldanha's Flucht nah Spanien wird heute auch für voreilig erklärt.

Admiral Romain Desfosse’s is bei seinem Geschwader in der evante angekommen.

Der erste französische Legations=Secretair zu Petersburg, S1 ruxier, soll in gleicher Eigenschaft nah London versetzt werden und vis zur Ankunst des Generals Aupi> als interimistischer Geschäfts- träger fungiren.

Ritter Loureiro, brasilianische: Gesandtschafts - Secretair zu Paris, ijt zum Geschäftsträger an Amaral?s Stelle ernannt wo1den.

; Der Parteiverein der Rue des Pyramides hat in seiner ge- strigen Sißung die Revisionsfrage auf die Tagesordnung geseßt und eine Amon zur Berichterstattung über diesen Gegenstan ernannt. Das Bulletin de Paris erklärt, es werde eine Mu- ster=Petilion veröffentlichen, und erinnert alle Freunde der Regie- rung daran, daß ihr Losungswort Verfassungs-Revision sein müsse. Ueber diese vom Bulletin de Paris angekündigte Petition be- merkt das Organ Berryer’'s, die Union: „Die Petitionen vas auch immer das Bulletin de Paris thun und sagen as werden si< in der Sprache und dem Zwede unterscheiden. Die einen können die Revision im Sinne der Práäsidentschasts - Verlän gerung verlangen, sie werden nicht die zahlreichsten cin. Wir glauben, daß die, welche die gänzliche Revision im Sinne der Wie= derherstellung der Monarchie verlangen, die Majorität haben wer den.“ In einer vorgestern bei einem Chef der Legitimisten abge- haltenen Versammlung soll beschlossen worden sein, wenn Ende Mai ein Antrag auf Verfassungs - Revision eiugebra<t würde, für dessen Vertagung auf 6 Monate zu stimmen. j

Der Antrag Miot's, vom 1. September an eine dreimonatliche allgemeine Industrie-Ausstellung in Paris zu veranstalten, ist von der Kommission verworfen worden, da er für Frankreich weder nüblih, no< rühmli<h sei, indem blos die in London unverkausten Gegenstände hier zur Ausstellung gelangen wlirden.

Die Kommission hat si< für Berücksichtigung des Antrages Charpot’s , daß Unterschriften einer Petition legalisirt sein müsseu, ausgesprochen. 4

Zu Orleans und Puy sind Wahlen zum Handels-Tribunal mit bedeutender Majorität im demokratischen Sinn ausgefallen,

und Dem talentvollen und patriotischen Turinei

NYreisermáßigung vieler hö<sst nothwendiger Manufaktur - Waaren r es ist auch wahrscheinlich, daß bei dei |

] Minister sich durch

dafür lohnen wirb; abe handlung dieses Vertrages die sardinischen

Rücksichten von fast eben so großer Bedeutung Unabhängigkeit Haben leite lassen. WBähreno Frank

seiuen - precaixen Halt 1m: Rir@onstaa zl behaupten

wahrend Vejiterreich, nuit Jein« ahre Krast u stärken, seine Verpflichtunge1 | talien 11

ausdehnt, hal dic Politik Englands gegen JZialten ih

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lichsten und prakiischsten Form , die sie annehmen kaun, sichtba1

Niemand hat lauter als wir die falsche Aufsmu! r Verschwörungen durch einige der Agenten getadelt, zu verwenden das Unglück hatte; und die ungludt= dzuge - von Novara und Sicilien waren die verdiente Züchtigung jener übelberathenen und uuwurdig suche. Aber bei der Unterhandlung des gegenwärttgen V Lord Palmerston und Herr Labouchere cin volllommen Prinzip sich zur Richtschnur genommen -

die positiven Întercssen un

14

Ne cht (Xnalan

halten und stärkten die Unabhang1gke!

l leuchtete und produfktive ? U H

Richtung der\elben auf e1 haben damit , wie die Folge zeigen wird, dem übrigen Jtalien cin shäßenswerthes Beispiel gegeben , welches de itiscben Regierung Kabinet gleiche Ehre macht.“

Lady Emmeline Stuart Wortley, Tochter des Herzogs Rutland, tritt nächstens als Touristin au] Sie beschreibt Reise, die sie in Begleitung ihres Sohnes und threr Tochter das ganze Gebiet der Bercinigten Staaten von Nord dur (nud auf der Jnsel Cuba gemacht hal i serin wird Portraits der bedeutendsten amerikanischen ner und [ IWibster, Prescott und Anderer, nut wurde,

ist erschienen: „Geschichte der Juden in Groß von Moscs Margolionth, Verfasser einer „Pilgerschast dem Lande meiner Väter“, in drei Bänden Das Buch enl! ält eine Menge neuer Notizen über die Familien Rothshild, tefiore, Herschell, Disraeli, Goldsmid und Anderer. L ( Forschungen will der Verfasser ermittelt haben, daß bereits 1m sten Jahrhundert nah Christus in Großbritanien Juden hätten, ja, daß das Christenthum auf dieser Insel zuerst durch taufte Juden gepredigt worden sei.

Seb, Vuccowich, Justiz-Minister von Ungarn während der d tigen Revolution, is von Paris nach London gekommen un® sich einige Zeit hier aufhalten. Die ungarishe Emigration erwa tet, daß Kossuth von der Türkei freigelassen und vielleicht schon Ende Mai in London eintreffen werde, Der größte Theil der fluch tigen Ungarn will daun nach Ameriia auswandern.

Das englische Dampfschiff „Thames““ ist gestern in Southamp ton eingetroffen. Es bringt 934,053 Dollars in Silber und 209,993 in Gold. Darunter ist kein kalifornisches - Gold, da das Poft dampfschi} aus San Francisco nicht zur rehten Zeit in Panama eingetroffen war. Als merkwurd1ges Frachtstü> bringt das Schiff eine Kiste der auserwähltesten Cigarren von Havana mit, die 1000 Pfd. gekostet haben soll. Jn Greytown waren starke Crdstöße ver- spúrt worden, und man fürchtete, von großen Verheerungen aus dem Junean des Landes Kunde zu erhalten, Die Auowanderungs- Strömung nach Kalifornien auf dem Wege übcr Nicaragua hat in der leßten Zeit bedeutend abgenommen. Aus Jamaika gehen nodl immer Berichte von vereinzelten, bösartig verlaufenden Cholera fällen ein. Jn Cuba war Alles in erwünschtem Fricden, die Ta baé-Aerundte in Qualität und Quantität vielversprechend. Aus Trinidad meldet man, daß die Aerndte rash vor sich geht, daß sic aber der vorjährigen nicht glei{hklommen dürfte. Aus Barbadoes dieselbe Klage. Man {äßt die bevorstehende Zud>er=Acrndte nich! iber 40,000 Tonnen.

Der sogenannte Chartisten - Konvent hat unlängst sein neues Programm veröffentlicht, welhes er am 10. April, dem Jahrestage der Demonstration, mit der sich die Chartisten im Jahre 1848 fo lächerlich machten, angenommen hat, und das außer den bekanuten „chs Puulkten““ einige Feßen vou französischem Sozialismus, Recht auf Arbeit und Erziehung, gleiche Landvertheilung und dergleichen enthält. „Der Konvent““, so wird darüber berichtet, „will übrigens dic stehende Armee vor der Hand auf unbestimmte Zeit fortbestehen lassen, und obgleih cr die „Verpflichtung des Volkes, für dice Sunden der Vorfahren zu steuern“, . niht anerkennt, das Kapital der Naiionalschuld mit deu jährlichen Zinsen, d. h. die Staats gläubiger aus ihrem eigenen Beutel, abzahlen. Allcr Grunk und Boden gehört dem Staat, Staats - Abgaben sollen i von Land und angehäustem Vermögen erhoben 1 erten! Das Pro-

gramm besteht aus einem ziemlich vollständigen Plagiak 1! nz} che1

Unsinns und Selbstwiderspruchs z ein Beweis, Day es auch 11 Lem praktischen England iveologische Querköpfe giebt. Nur ogs hältniß ihrer Anzahl, ihres Einflusses und ihrer Aussichten

den starken Kontrast zu Frankreich ; kein Mann, dcr hier den

ten Theil der Reputalion und gesellschaftlichen Stellung bejibt, die Louis Blanc und Ledru Rollin in Paris einst besaßen, würde cinem \o findishen Programm seine Unterschrift leihen, Ein cinziges Parlaments - Mitglied is unter den Unterzeichnern: dcr bekannte Feargus O'Connor, rer längst in- und außerhalb des Parlaments sein lebtes Resten Kredit cingebüßt hat; ferner stehen an dex Spie des Konvents einige Fournalisten des untersten Grades, Schundfabrifanten wie Reynolds und Julian Harney, die sich durch plumpe Nachahmung der Süeschen Mysterien-Literatur einen unb« neidenswerthen Namen gemacht haben, und :ndere Redacteure ein- gegangener oder eben eingehender Penny =- Journale, ‘vor deren re volutionären Provphezeihuugen das abergläubischste alte Weib in der City keine Furcht hat. Die einzige Wirkung dieses Programms durfte sein, daß die zahlreihen Anhänger der politishen Charte das fleine Häuflein sozialistisher Chartisten feierlich ausstoßen und in den Baun thun werden, Auch dieses Ereigniß wird wenig Aufse- hen machen,“

nes, des Prinzen Friedrich

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tb 4 ly Per G - í - - G 5 L Konstituirung * E EES daß der natürliche Soorn zu größerem Waarenaustaus<h und die in (Tdinburg ( ’wecktessen von /00) Gedecten unl Dem | du :

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; Königs. brachen tet waren m Hotel au (Fhrenbezetgun Möntaglicl eneral Prinzen

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1s Schloß erwiederte der Prinz von Preu Ç (1 { T » 4A ilhelm, den Besudl

war großes Diner imSthlosse. Hof=E« Prinzessin von Preußen nebst Gefolge zu

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gegen 10 Uhr wiede1 {)

ónig begab sich um 11

von Preußen hbejuchte in der Kirde

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mit Deni vette „Jarramas““ auskomman nehmen; alle drei Schi}sc

eingerüstet haben

Schweiz. Becrn, rung von Tessin hat an Polizei-Agenten des Kantons (Fg geht aus den amilichen daß in den leßten Tagen (ebiet übergetreten sind, und möchten no< andere Soldaton findlichen Truppen gehören, dieje!

Dinge féunte Anlaß zu ernten wurde sich auf diese Weisc in Unseren

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meln, welche fruher Last fielen, da si feinen J usinchtsorl

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finden können. 75m ZZutcres c | nóssishen Pflichten zu crfúüllen, endlih aus Rücksichten 1 Een VTE Deserteure selbst, hat demnach j

zuladen, Wachsamkeit auszuüben unl

Desertcure an den lombardishen Gränzen

ten, zurückgeiviesen werden. Bon bejondere1 Boerzug tau

d sich ein

) denn Lon ihrer Bereitwilligkeil hangt es al

(Hranzgemeinde-Beamten keinen Maßregelu eintreten lassen, sobal tollte, Deserteuren drohente Strafe abwenden oder mild

Die Erncuerungswahlen für der Großen Rath zu Gunsten der Radvik len ausgefallen. Bon 30 in 24 Wahlkreisen vorgenommen wurden, [find 44 dikal, $ konservativ

Basféèl, 20. April. (BÂs. Zi0.) Bom Dielerjeë Wild gi schrieben: Am 15ten p. Mts. Abends ereignete sich in Nods, auf dem Tessenberg, ein schre>liches Brandunglück, Der Himmel wa1 geröthet wie von einen: Nordlicht, der See glich einem Gluthmeer, der s<neebede>te Chasseral glänzte wie bei klarem Himmel zu1 Mittagsstunde. Von 7 Uhr Abends bis Nachts halb 12 Uh1

wüthete das Feuer und legte, wie man heute vernimmt, 37 Wohn-

häuser, von 52 Haushaltungen bewohnt, in Asche. Der Regi rungsrath hat 1000 Fr. zur Unterstüßung der ärmeren Brandbe= \chädigten bewilligt.

Lugano, 22. April, Œidg, Ztg.) Am 15ten d. trafen in Bellinzona neue ungarische Flüchtlinge einz sie gaben an, vom

L o HTOSL G P I Et A E A” R 6d T2 METAOA o M V A EB O3 A4 A YURCERE S A CVR N ZATTI B C

Katserl, Gold

Fonds etwas hóher Oorje gesuchter,

Obligatiouen ( V i Dresd. E. A. (V -Sayerne: 834 Br. óbau-Zittau Nagdeb.-Leipzig 214 Br

Berlin=Anhalter Nordbahn 38% Gld

Altona - Kiel 927 Br. Deßauer B. Preuß. B. A. 953 Br. urt a. M., 28. April.

Bank-Actien

Oesterr. Iproz. Metalliq.-

atiltn In

untergebra<ht. Jn

zwei ottomanische Of

zu erwerben. Auch von Seiten

et si< in Brüssel ein Oberoffizier des militairischen und industriellen Misston zu- 6t Belgien der Punkt zu sein, dem si< | tellung zwischen England,

in ¡en dessen politis<her Ruhe und zuwenden, was bei der nahe bevorste- rpen und Konstanti

brannten in dem und zwei Stun- Feuer aus, das d ein Bad ein-

Fn

do IDZiO

Coln Minden

z 1 M ICINISCN( M)

ZOO 000 O60

300.00

Hld. Disfkfontc f

In einigen Fonds fanden statt. Z proz. Span. und 5proz flauer. Die Course der Oester1 erfuhren gar keine Veränderung. ]stillem Geschäft ohne Bewegung

pamburg, 28. April. ZL3proz. pr. C. 89% Br, t, Prämien - Obligat. 94% Br. *. N. 1063 Br. L:proz. 94 Gld. Stieal. 87% Br. Dän. 73 Br. Br. u: Gld. Zyxop 32% Br. U Gld. Amerikan. 6proz. 1067 Br., 106% Glv. Hamburg-Berlin 97% Br., 971 Bergedorf 92 Br. u. Gld. Magdeburg-Wittenb. 53%, Br., Gld, Altona =- Kiel 92 Br. u. Gld. Köln-Minden 1034 Friedr. Wilhelms-Nordbahn 38 Br., 38 Gld. Me>lenb. 28;

(

Fonds im Allgemeinen wenig verändert, Geschäft unbedeutend.

Amsfterdaui, 27.

16

drri } h April. Effekten-Sozietät 47 Uhr, Int. Dc D, 14 fe gr. Piecen 4122, Oesterr. Met, 5proz. 768,

R E T R R

L, ADLE April /Mai ( Mai / Juni 9K Juni /Juli 997 Rthlr. Br., 9 Juli /August 107% Nthlr. Sl 1 August /Sept. 10% Rthlr. Br, 2 Sept. /Okt. 104 a & Rthlr. vez, i » Okt. /Novbr, 10% Rthlr, Br., 105 G. veinél loco ; Rthlr, Dr. E at April /Mai 144 Rthlr. Br., 117

(H, (0 O.

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