1851 / 143 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

welche die einbar ist. währendes der Departements=-Chefs.

Erörterung des vorliegenden Gegenstandes verschaffen. No bes jonders habe ich zu bemerken, daß dieser Saal wenig zur Errih- tung einer Rednerbühne s\i< eignet; es is für die Departemenle- <efs in der That eine Pein, den Feind si< auf dem Nüden zu sehen. Was ih als wesentlihen Gewinn ansehe, das ist die 4 \{hafung der motivirten Abstimmungen, bei den Reden sollten wn es bei dem Früheren belassen. Präsident: Es ist von den áUbge ordneten Hirzel, Geigle u. s. w. auf den Sdlufß der T ebatte s getragen worden. Mohl: Es ist eine sonderbare Gewohnheit, die in diesem Saale einzureißen scheint, daß von einer Seite her auf den Schluß der Debatte angetragen wird, eem, wenn ein Mie nister gesprochen hat. Präsident: Ih gebe die Versicherung, daß der Antrag gestellt worden is, ehe der Minister gesprochen hat. Die Debatte wird ges<lossen. Der Berichterstatter s kind spricht noch gegen das gegen den Kommissionsantrag Vorgebrachte und beruft si< wiederholt auf die gemahten Erfahrungen. Auch dürfen Die Minister ja nur ihre Siße umkehren lassen, wenn sie in Zukunft den Feind lieber im Gesicht als im Rücken haben wollen. Hierauf wird abgestimmt und der Kommissionsantrag mit großer Mehrheit ohne namentli<e Abstimmung abgelehnt. Somit is die Rednirbühne beseitigt. Prälat von Moser bemerkt zum $. 47 der Geschäfts ordnung, daß die Bestimmung des Einschreibens der Redner für oder wider fügli< entbehrt werden könne. Dagegen erhebt sich Mohl, indem er für die Beibehaltung obiger Bestimmung ist, weil sonst solche unbestimmte verwaschene Reden gehalten würden, daß man ni<ht wüßte, ob ein Redner für das Für oder das Gegen sich entschieden hätte. Freilih habe man solhe unbestimmte Reden schon gehört, es wäre aber besser gewesen, sie wären gar nicht gehalten worden. Nach einer kurzen Debatte, an welcher Nickel, Mohl, Staatsrath von Linden, Mäulen, Freiherr von Breitshwert An theil nahmen, werden die $$. 47 und 48 der Geschäftsordnung angenom- men, wonach die Redner sih zum Wort melden müssen, nach der Reihen= folge ihrer Anmeldung sprehen und mit denen, die für und ge- gen sprehen, abgewechselt wird. $. 49 der Geschäftsordnung be stimmt, daß unmittelbar, nachdem ein Minister oder Königlicher Kommissär gesprochen, die Berathung nicht geschlossen werde, wenn no< ein Mitglied zur Widerlegung desselben das Wort ergreifen will. Der Kommissionsantrag is für Weglassung dieser Bestim mung. Schoder spricht für die Beibehaltung im Juteresse einer jeweiligen ni<ht ministeriellen Minorität. Die Kammer tritt der Schodershen Ansicht bei, wona<h der Schluß einer Verhandlung durh die Rede eines Kammermitgliedes, nicht durch die des Kö= niglihen Kommissärs gemacht werden soll, Die nähere Fassung bleibt der Kommission überlassen. $. 54 der Geschäftsordnung spricht dem Berichterstatter der Kommission oder dem Antragsteller das leßte Wort vor der Abstimmung zu. Dagegen is Duvernoy als Reserent der Majorität der Kommission, im Ju'eresse der Wahrheit, indem unmittelbar vor der Abstimmung dadurch leicht ein Jrrthum sih einsc<hleichen könnte, ohne daß man demselben no< entgegnen könnte. Süskind is Namens der Minderheit der Kommission für das Resumé des Berichterstatters oder An- tragstellers, indem dadur der erörterte Gegenstand an Klarheit und Uebersichtlichkeit gewinne. Eben so äußert s{< Mohl, welcher hinzufügt, in keiner anderen Kammer habe der Präsident das Resumé, sondern steks die Berichterstatter. Freiherr Edmund von Ow pflichtet Duvernoy bei; der Berichterstatter kaue nur be- reits Gesagtes wieder, Neues werde bei diesem Anlasse nur ganz selten beigebracht, A. Seeger ist für das Resumé des Berichter-= statters, woödur< ersihtli<h eine Geschäfts - Erleichterung eintrete ; am Schlusse habe der Berichterstatter ni<t mehr neur Gründe bei- zubringen, wohl aber gemachte Einwendungen zusammen zu wider- legen. Im Hinbli> auf diese Geschäftsrücksiht sei die Minorität in diesem Saale, in deren Partei - Jnteresse die Bestimmung sonst nit gelegen wäre, für den Minderheits-Antrag Süskinv?s. Prälat von Mehring ist für den von Duvernoy vorgetragenen Majo= ritäts=Antragz; dur<h das Resumé würde dem Berichterstatter ein hedenflihes Vorrecht eingeräumt, und wir snd ja ohnehin nicht für die Vorre<hte. Goppelt ist für das Resumé des Berichter- statters aus dem Grunde, weil es mehr geschäftsfördernd sei, deu- selben am Schlusse zur Gesammt - Entgegnung zuzulassen, anstatt demselben nach jeder einzelnen Rede die Widerlegung zu gestatten. Vice - Präsident Wiest ist gegen das Vorrecht des Berichterstatters, dessen Resumé hinsichtli< der Unparteilichkeit im Allgemeinen weit mehr Bedenken unterliege, als das Resumé des Präsidenten. Staatsrath von Linden: Das Resumé werde am passendsten von dem Práffdenten gemacht, denn dieser habe vermöge seiner Stellung den unparteiishsten Standpunkt und sei aus dem Vertrauen der Versammlung hervorgegangen. Er empfehle daher angelegent- lih den Antrag der Mehrheit der Kommission. Rödinger: Das Resumé des Berichterstatters ist kein Vorrecht, sondern ein Recht und eine Pflicht, ein Auftrag, den er auszuüben hat. Die Gründe gegen das Resumé des Berichterstatters sind einzig von zu großer Aengstlihkeit hergenommen. Staatsrath von Linden: Es sei etwas Leichtes, noch Anführungen zu machen, wenn Nie- mand nachher mehr etwas erwiedern dürfe. Von Ho <stetter und Anderen wird der S<(Gluß der Debatte begehrt und ange- nommen. Der Antrag der Minderheit ver Kommissivn (Siüiskind) und Shoder's Antrag, den $, 54 der Geschäftsordnung beizubehalten, jedo<h mit dem Zusaß, daß der Berichterstatter si<h auf das Resumé zu beschränken habe, wenn er gber in seiner Auéführung etwas Neues aufnehme, solches vom Präsidenten nicht zugelassen werde, wird abgelehnt, dagegen der Antrag der Mehr- heit der Kommission mit großer Mehrheit angenommen, wonach also der Berichterstatter niht mehr das leßte Wort hat. Seefried fommt auf den $. 49 zurü>. Nach diesem steht es den Ministern und Königlichen Kommissären zu, so lange die Berathung nicht für ges{lossen erklärt is, nah jedem Redner das Wort zu ergreifen. Er stellte dazu den Antrag, das gleiche Re<ht auch dem Berichter- statter einzuräumen. Wie st von Ehingen fragt Seefried, ob erx ni<t au< den Antragsteller dem Berichterstatter gleihstellen wolle. Staatsrath von Linden hielt jedo<" die Einräumung eines solchen Vorre<hts der Antragsteller für bedenklih, dieser habe Vorrechte enug, indem er seinen Antrag mit allen Gründen schriftlich ein- ringen könne und dergl. Die Kammer beschließt, den Antrag Seefried’'s anzunehmen und dem Antragsteller das gleiche Recht nur dann einzuräumen, wenn kein Kommissions - Bericht vorliegt, (Nah Wiest’s Zusabantrag.) Die Fg. 56 bis 60 handeln von der Geschäftsbehandlung bei Jnterpellationen. Sie wurden unverändert beibehalten. Die $$. 61—80 geben Bestim- mungen über Abstimmungen und Wahlen. Nach der Geschäfts- ordnung sind die gestellten Fragen bei namentliher Abstimmung ohne irgend einen Beisaß einfa< mit Ja oder Nein zu beantwor= ten (also motivirte Abstimmungen ausgeslossen). Eine Begrün- dung der Abstimmung ist nur in der Weise zulässig, daß wenig-

Sitßordnung feststellt, mit der Tribüne ni<t wohl ver- Bei der Etatsberathung ferner bedürste es cin fort- Auf = und Absteigen von der Rednerbühne von Seiten E Daß die Ordnung leichter zu hand- haben sei, gebe ih zu, das is aber nicht die Hauptrü>sicht; diese besteht vielmehr darin, daß wir uns alle möglichen Beiträge zur

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stens drei Mitglieder in einer von ihnen unterzeihneten gemein schaftlichen kurzen Erklärung die Gründe ihrer Bejahung oder Verneinung darlegen. Solche Erklärungen sind nach vollzogener Abstimmung und Verkündung des Beschlusses von dem Präsidenten zu verlesen. Diese Bestimmung will die Kommission beibehalten. Prälat von Mehring stellt den Antrag, daß nicht drei Mitglieder für eine sol<he Erklärung erforderli seien, sondern daß jedem Mit= gliede dieses Recht zustehen sollte. Wiest von Ehingen unterstüßt den Autrag. Rödinger und A. Seeger halten entgegen, daß auf diese Weise die alten motivirten Abstimmungen wieder cingeführt würden. Der Antrag des Prälaten Mehring wird mit großer Mehr- heit abgelehnt uud der Kommissionsantrag angenommen. Die Gg. 81 und 82 handeln von Akteneinsiht und Bibliothek der Versammlung, $8. 83 86 von Eingaben, $$. 87, 88 von Deputationen und die $8. 89 und 90 von Auslegung und Abänderung der Geschäfts- ordnung. Sie werden im Wesentlichen beibehalten, Jedoch wurde die Bestimmung nach dem Antrage der Kommission gestrihen, daß der Petitionsfommission ein bestimmter Tag in jeder Woche zur Berathung ihrer Berichte einzuräumen sei. Am Schlusse der Be rathung drúdte Staatsrath von Linden die Voraussebung aus, daß die Beschlüsse über die Geschäftsordnung der Regierung vor- gelegt werden, um ihre Entschließungen darauf zu ertheilen. Süskind: Diese Frage sei in der Kommission zur Sprache gekommen , allein die Kommission sei der Ansicht, daß die Genehmigung der Regierung nicht nöthiz sei, da der Gegenstand eine innere Angelegenheit des Hauses betreffe. Seefried findel keinen Anstand, die Beschlüsse der Regierung zur Kenntniß nahme, aber ni<ht zur Genehmigung vorzulegen Staatsrath von Linden: Bis zum Jahre 1849 seien Beschlüsse über Geschäfts» ordnung der Regierung vorgelegt worden, er müsse die Rechte de1 Regierung wahren. A, Seeger stellt den ausdrü>lichen Antrag, die Beschlüsse der Regierung ni<ht mitzutheilen, sondern die Ge- shäftsordnung soglei<h als Norm anzunehmen, Staatsrath von Unden: Er habe die Kontroverse nicht aufnehmen wollen; wenn aber der Seegersche Antrag angenommen würde, \o müsse er sich dagegen verwahren. Rödinger spricht im Sinne Seeger's. Du vernoy: Es sei zu unterscheiden zwischen Gegenständen der inneren und außrren Geschäftsordnung; nur in Beziehung auf lettere habe die Regierung eine Cogniîtion. Staatsrath von Linden: Es lasse sh niht scharf unterscheiden, was zur inneren und äußeren Ge- shäftsorbnung gehört. Er beanspruche aber nicht, daß die Ge- \Castéordnung vorerst nicht angewendet werde, bis die Regierung ihre Entschließung ertheilt habe. Viele Stimmen: Damit is der Streit aus. Es wird besc{lossen, die Geschäftsordnung verkündigen und dru>ken zu lassen und bis auf Weiteres in UAnivendung zu biingen, Zu einer weiteren Sißung fehlt der Stoff. Die náchsle Sißung ist heute über 8 Tage.

Ulm, den 18. Mai. (S<w. Merk.) Jhre Majestät die Königin der Niederlande ist nebst ihren beiden Prinzen heute Mor- gen bald nah 8 Uhr mit einem Extrazuge von Stuttgart, begleitet von einer zahlreichen cigenen und dem Königl. Hofe in Stuttgart angehörigen Suite, auf dem Vahnhofe empfangen von dem hiesigen Gouvernementsstabe, hier eingetroffen und hat unmittelbar nach dem gewöhulichen Wechsel der Lokomotiven die Reise nach Frie- drihshafen fortgeseßt, um dort zwei Tage zu verweilen und dann einen längeren Aufenthalt tn der Umgegend von Zürich zu nehmen,

Hessen und bei Nhein. Darmstadt, 20. Mai. (Ds, tg.) In dèr heutigen Sipung bemerkt der Vice-Präsident Hesse Folgendes: „Jn Uebereinstimmung mit mehreren meiner verehr ten Herren Kollegen bringe i< folgenden Gegenstand zur Es versteht si< von selbst, daß die eine Kammer si{< nicht in inneren Geschäftshaushalt der anderen Kammer mischen fann ; lcin die eine Kammer wie die andere hat ein Juteresse dabei, Gegenstände, welche zur Beförderung der gemeinschaftlichen Ge häfte dienen, so bald, wie immerhin thunlich, erledigt werden. Von der Berichterstattung und von der Beschlußnahme über die definitive und über die provisorische Rechenschaf:sablage der Staats- regierung hängt die Beschlußnahme über das Budget ab. Auf frü- heren Laudtagen ist über fdie definitive und über die provisorische Rechen- shaftsablageder Regel nach in den ersten 2 Monaten des Landtags Bericht erstattet worden. Die Herren werden sich davon überzeugen, wenn sie die Verhandlungen vom Jahr 1847—1848 wo doch andere Verhältnisse diese Berichterstattungen hätten aushalten fönnen, die Verhaudlungen vom Jahr 1844 1847, die Verhandlungen von 1841 1842 1c, dur<hgehen. Wir sind nun in dem fünften Monat versammelt, und wenn noch fernerhin der Bericht liber die definitive und provisorische Rechenschafts=Ablage in der zweiten Kammer voer= zögert wird, so haben wir vie Aussicht, no<h künftige Weihnachten, ja vielleicht no< länger , hier versammelt zu sein. J< richte daher in Uebereinstimmung mit mehreren meiner Herren Kollegen an das hohe Präsidium die Bitte, daß es ihm gefallen möge, mit dem Herru Prásidenten der zweiten Kammer Rücksprache darüber zu nehmen, beziehungéweise Erfundigung darüber ein zuziehen, woran sich dieser Verzug accrochire, und ob nicht etwa Mittel vorhanden sind, um eine baldige Berichterstattung über die Rechenschafts-Ablage der Staats-Regierung zu bewirken.“ Nach- dem von Seiten vieler Mitglieder der Kammer ihre Beistimmung zu demselben erklärt worden war, bemerkt der Herr Präsident: „Z< werde diesem Wunsche um so mehr zu enispre<en mich beei len, als dasjenige, was der Herr Vorredner an- und ausgeführt hat, auch meiner Ansicht vollkommen entspricht, und ih werde nicht ermangeln, dr hohen Kammer demnächst Bericht abzustatten über das Resultat der Rücksprache, welche i< in dieser Hinsicht mit dem Herrn Präsidenten der zweiten Kammer mir vorbehalle.““

Da keine Berichte zu erstatten sind, so schreitet die Kammer in Gemäßheit der Tagesordnung zur Berathung über folgende Mit- theilungen der zweiten Kammer: 1) bezüglich des Antrags des Ab- geordneten Volhard, die Berufung tüchtiger Schulmänner in die Ober-Studiendirection betreffend. Nach stattgehabter Diskussion shreitet die Kammer zur Abstimmung. Die Frage: „Will dié Kammer in Uebereinstimmung mit der zweiten Kammer, die Beschluß- nahme auf den Antrag des Abgeordneten Volhard bis zu derjeni gen Úber die zu erwartende Vorlage der Großherzoglichen Staats- Regierung, die Festseßung eines neuen definitiven Personal- und Besoldungs - Etats für die Großherzogliche Ober-Studien- Direction betreffend, oder bis zu weiterer Anregung aussehen?‘ wird einstimmig bejaht. 2) Bezüglich des“ Antrags des Abgeordneten Dr. Kraft von Gießen, auf Errichtung einer allgemeinen Wittwen und Waiscnkasse für Jedermann. Nach beendigter Berathung wird die Frage: „Will die Kammer nah dem Antrag des Abgeordneten De, Kraft aus Gießen, die Gr. Staatsregierung ersuchen, für die Er- ri<tung einer allgemeinen Wittwen - und Waisenanstalt im Sinne dieses Antrags das Erforderliche vorzukehren?“ einstimmig verneint, 3) Bezüglich der Anträge der Abgeordneten Gottron, von Leh mann und die Petition der Gemeinden Schneppenhausen, Weiter- stadt 2c. auf Abänderung des Art. 15 des Geseßes vom 26. Juli 1848, die Jagden betreffend. Nach ges<lossener Debatte wird die Frage: „Will die Kammer in Uebereinstimmung mit der zweiten

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Kammer die Staatsregierung um Vorlage eines geeigneten Gesek. entwurfs ersuhen, um den dur den Art. 15 des Gesehes von 26. Juli 1848 veranlaßten Beschwerden abzuhelfen ? einstimmig bejaht. Die Kammer beschließt bezügli<h dieser drei Gegenständ, Communication mit der zweiten Kammer. i Frankfurt. Frankfurt a, M., 20, Mci, Der Großherzogl. me>lenburgishe Gesandte, Herr von ODerben so wie der Vertreter Oldenburgs, Minister Dr. Wilhelm von CEisendecher, sind gestern und heute hier eingetroffen. Der Königl. hannoversche Gesandte, Herr von Scheele, welcher von Dresden hier eintraf, sidialgesandten, Grafen und demselben seine

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von neue gestern hat heute Vormittag beim Bundesprä- von Thun, einen Besuch abgelegt Beglaubigungsschreiben überreicht.

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19. (Const, Bl; g Feldmarschall Graf R ist nah Wien abbcrufen worden am Sonnabend wird Feldzcugmeister Graf Gyulai von bie: Verona abgehen, um daselbst seine Stelle zu vertreten. scheinli<h dürste diesmal sein Aufenthalt in jener Stadi, bereits Pferde vorausgesandt hat, längere Zeit währen. General Benedek war vor einigen Tagen hi halt war al von sehr kurzer D Ankunst in Mailand auf telegraphishem Wege zurückberufen worden ist. Der Belagerungszustand wird hier mit alle spezielle Erlaubniß des Militai Civilperson nach 10 Uhr Nachts die St rzüuglih für die zahlreichen Vorstädte - Bewoh gerordentlih {wer | erhalten. Die Mailänder öffentlichen h Cu, Die Der hatlich mißhaudelt Auf der Mailand-Comasker und Trevigliane1 den ambulante Polizei-Kommissariat« tet. den Ernennungen des ¡de

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In VTANOITE, ] niedergelegt, Migeon

l werden Petitionen aus Dem ob

einfach tie Revision Departement durch den General de sebliche Revision verlangen; aus ment dur< Goulard, die Nevijton fassung selbst bestimmten : ien und gerung der Gewalten des Präsidenten verlangen rasWung erregt e als | Repräsentant Departements eine Petition um Vienne ankündigt, und der Berg, der {on bei dem „„Verlängerung““ zusammenfuhr, überläßt si< mit dex Verein der lautesten Heiterkeit. Der Tagesordnuna gemäß hat {c dann Esquiros das Wort, um den Minister des Jnnern úb gewisse Borgánge im Staatsgefängnisse von Belle - Jsle zu inte pelliren. Auf Grund eines von vielen der dortigen Staatsgefangene1 unterzeihneten Briefes beschuldigt der Nevner den Gefängniß-Di rektor, die Geseße und seine Dienstvorschriften überschritten zu baben

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dem neben de! Zeiträu! ierauf ein A ancl 3 l bloßen Wortí Majorität

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indem er die Gefangcuen durch Hung«ir zu zwingen gesucht, sie ü feuchte Kerker werfen lassen und zugegeben habe “daß sie durch sein Untergebenen aufs öblichste Mit Barbaren“, sagt Esquiros, Regicru"g, sondern demoralisirt sagen, die Tortur durch die Diener der Verwaltung Stelle der geseplichen Tortur getreten, und ih frage mid

durch die provisorische Regierung abgeschafte Todesstrafe

dieselben wiederhergestellt oder vielmehr verschärft worden ilt.“ ] Redner fordert hierauf die Majorität auf, drei ihrer eigenen Mit- glieder na<h Belle-Jsle zu \chi>en, um die Thatsachen untersuchen zu lassen, und ruft zum Schlusse aus: „Uebe1 volitis<en unt sozialen Streilfragen, die uns, fürchte noch trennen werden, giebt es einen Boden, Alle die Hand. remen Pannen, Den dei

der Rücksicht für das Unglück, sogar das verschuldet« Es wári cine \chóne gerade im jeßigen Augenbli> zu zeigen, dal

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diejenigen, welche das Ge)eb trifft, damit doch nicht all (Harantieen verloren haben, und daß diese große Versammlung cin Schirm dez Schwachen is.“ Leon Faucher, Minister des Junern, spricht sid zuerst mit Lebhaftigkeit für die Abänderung des gegenwärtigen Ge fängnißsystems nah dem Vorbilde anderer Länder überhaupt aus unt theilt der Versammlung mit, daß er eben mit diesem Gegenstande ernstlicl beschästigt sei. Einstweilen bezeichnet er die Pflicht der Regierung in Be

zug auf das Gefängnißwesen als ein Gefan- genen, die Strafe nicht zu ershweren, und gegen die Gesellschaft uber [die Vollstre>ung der Strafe zu wacen und die Gefangenen icht über die re<tshafsenen Leute zu stellen. In Bezug auf die in Rede stehenden Vorgänge zu Belle-Jsle beruft si< der Minister auf den ihm zugegangenen amtlichen Bericht, wonach die Gefange

nen si< wegen wiederholter Verabreichung der gleichen, sonst guten und hinreichenden Nahrung in ofene Rebellion gesetzt und dabei unter Anderem gerufen haben: „Es lebe die soziale Republik! Es leben die Linien-Soldaten! Allgemeiner Sturm auf Barbès Be

fehl! Nieder mit dem Direktor und dem Inspektor! Bald kommt an uns die Reihe, dann hängen wir sie!“ Daß die Kasematten von Belle. Isle feucht seien, scheint der Minister anzuerkennen, wobei er sich jedoch auf die materielle Unmöglichkeit beruft, die Gefangenen besser un

terzubringen. Benjamin Raspail greift sofort die Moralität des Direktors von Belle-Jsle an, um den amtlichen Bericht zu ent

kräften, wird dabei jedo< ófters durch Protestationen der Majori

tät, dur< Zurechtwcisungen Dupin? s, der unter Anderem äußert, die Tribuue dürfte ni<t zum Echo für Verleumdungen werden, und durch den Widerspruch Leon Fa ucher's, der um feinen Preis dulden will, daß man unter dem Schuße der parlamentarischen Unver=- antwortlichkeit irgend einen Beamten öffentlich angreifen dürfe, unterbro- chen, bis sich endlihDu pin genöthigt sieht, ihn des Wortes zu berauben. S öl <er protestirt gegen den Unterschied, den der Minister des Jnnern zwischen den politischen Gefangenen und den rehtshaffenen Leuten gemacht, und mehrere Stimmen der Linken lassen dabei Anspielun- gen auf Louis Napoleon Bonaparte’s Gefangenschaft in Ham laut werden. „Díe politischen Gefangenen““, erklärt Schölcher fatego- risch, „sind rechtshaffene Leute.“ Leon Faucher antwortet- hier= auf, er habe keinen Gegensaß zwischen den politis<hen Gefangenen und rechtshaffenen Leuten behaupten wollen, was aber ein legiti- mistisches Mitglied, Vatismenil, veranlaßt, auszurufen: „Es

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‘ftiren ! L n C >s Direftors von Belle-Jéle, namentlich in ezu Gefangenen mit ihren Angehörigen, soll üben vorgeschlagene motivirte \mmt werden: „Die N ds Ministers des Innern in

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feine re<ts<hafffenen Leute, als diejenigen, gee S, 1‘ Nach einigen Schilderungen S < ö l{<er s ü er ie S e 1 | Bezug auf den Verkehr der eine von demselben Tagesorduung folgenden Inhalts abge- ational-Versammlung, ohne Behauptungen Zweifel zu seßen, beschließt, drei ihrer Skrutinium zu érnennen, um den ustand Der und die Behandlungsweise-der Vefange Allein die einfache Tagesordnung, von der erbhált mit 428 gegen 218 Stimmen den | Hierauf wird noch

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Königin, Prinz Albrecht, Jhre Königlichen Hoheiten der Prit und die Prinzessin von Preußen und der Prinz Friedri< Wilhelm, der Herzog und die Herzogin von Sachsen-Koburg-Gotha und der Herzog Ernst von Württemberg besuchten gestern Morgens von 9 bis 14 Uhr die Ausstellung. Auch die Herzogin von Kent mit dem Fürsten von Leiningen war zu derselben Zeit im Gebäude anwesend. Später empfing die Königin den Besuch des Herzogs und der Herzogin von Nemours. Nachmittags fuhr Ihre Majestät mit der Prinzessin von Preußen in einem offenen vier- \pännigen Wagen aus. Prinz Albreht machte mit den hohen Herren einen Spazierritt. Abends war großer Hofball, wozu über 2100 Per-

Condon, 20, Mal: Bie 13

sonen Einladungen empfingen. Alle S ren geöffnet, der Hof erschien 7 v01 öffnete den Ball mit Sr. Königlichen Preußen in einer Quadrille ; gegenüber Gotha mit der Herzogin von Sutherland. an langen Tafelreihen soupirt.

Viscount Strathallan im Alter von 59 Jahren ! wird wiederum das Hinscheiden eines alten Vssiziers, des Majors Six William Morrison, gemeldet.

werden als Kommissäre zur Erhebung der nah dem Cap abgehen.

gestern Ste. “A Kaiserliden Hoheiten den Oroßsür]ten Aiiol

Majestät den König von Preuße1 regierenden Großherzog (Heitern egc jammen

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681 fle des Bu>ingham-Palastes wa- wurde, ist das Verfassungsfest am 11. Mai in vielen SER L vor 10 Uhr. Ihre Majestät er- monts feierlih begangen worden, solenne RaRN in a E Hoheit dem Prinzen von Bankette, Bálle und Nationalgarden - Umzüge haben an mel

der Herzog von Koburg- XFrken stattgefunden.

Um Mitternacht wurde loren, 1/7. Zal Œ) Der Cassationshof hat mehrere Bittgesuche zu Gunsten Guerazzi’s und seiner Mitangeklagten ah- chlägig beschieden. , Aa e ráfelt von Florenz, Herr Petri, hat auf Ansuchen des Marchese F. Bartolomei, das Andenken an die Vorfálle von 508 tatone und Montenova wie in den früheren Jahren auch jeßt de- ! gaerbep zit durfen, „oten abweislichen Bescheid mit dem Pie gegeben, diese Antwort Allen, welche sich an einer \fol<hen Demon-

itration zu betheiligen gedachten, mittheilen zu wollen.

Rom, 10. Mai. (Lloyd.) Zwischen französishen un? bats mischen Militairs fängt si<h eine immer mehr steigende Erregthel! u manifestiren an, was um so mehr auffällt, als sie S zwei Zahre sich ¿femlich gut mit einander vertrugen. „Fn der Jajerne

A di San Carlo ai Catenari, im Quartier Regola, sah man vor ein höchsten Hey Galien g2 paar Tagen einen Haufen päpstliher Soldaten mit einem anderen um hald | & aufen Franzosen im heftigen Streit, der bald in ein Handgemenge [nd von usartete und von beiden Seiten eine beträchtliche Anzahl Kollegen herbeizog, die, \heinbar um die Kämpsfenden auseinanderzubringen, selbst daran Theil nahmen. Wie aber die Zahl der Franzosen O

{ beträhtli<h mehrte und jener der Römer bedeutend überlegen war,

Belgien. Brüsscl, 20. M ; Toinvil eute | flüchteten sich diese Leßteren in einen nahen Palast. Die Franzo : en, ihrerseits einen Angriff befürchtend, seßten sih in 1hrer t adie 1 fest. Von ungefähr ging ein Landmann einex Wege dieser Kaserne vorüber, die französische Schildwache ruft und als er, nichts ahnend, keine Antwort gab,

der Soldat mit dem Bajonett. Das war Der ein»

bei diesem Erzesse, aber Verwundete soll es viele Das franzósis<e Militair - Ober - Kommando hat Soldaten auch cinige Offiziere nach Sf. und bestand durhaus auf der Entfernung Rom; indeß ist es ihm gelungen,

en Bataillons, dem die Exzedenten gehören , durch-

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in Castle-Strathallan in Perthshire gestorben. Auch General-

Am vorigen Mittwoch ist

Owen, welcher die Kaffernsprache spricht

Major Hoag und LY ) e T s Ursachen Des Aufkjstan

Mai. Vor

Warschau, 21 : mit hren

Majestät der Ka1se1 r aus und Michael Se. n und Se. Königliche Hoheit den

( > O L Mala are J von Mecklenburg-Schwerin 1m Belvedere 4

und Polen.

Ir ußland ) 1 besuchte Se.

Vormittag

begaben si< die Allerhöchsten und Testung Neu-Georgiewst, von : | Abend

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ihre Z1nspy 41 h Dadigen. L ; s E, der Eisenbahn zwischen Den beiden Hauptstädten von Piemont wird nächstens stattfinden. Bie Hindernisse in den Appeninen sind überwunden, der von beiden een Be ten zu gleicher Zeit begonnene Durchbru< des Berges G P - lih beendigtz man zweifelt nunmehr aud feinen Rent, daß im Laufe des Jahres 1852 diese Bahn über Alessandria, 2 tortara und Novara hinaus Arona am Lago maggiore erreichen werde, E C e Abgeordneten-Kammer a! den von der Regierung beantragten Gesepvorschlag über die A steurung der Besißungen moralischer Körperschaften und zur todten Hand mit 96 gegen 27 Stimmen angenommen. L, x Senat und Deputirten : Kammer in Turin haben den unen Maisonntag zur Feier des National-Festes bestimmtz ur dite e {luß nicht die Königliche Sanction erhielt, ni<ht kundgem6

Zöouigliche Schauspiele.

) Y) de —_ E T b A {A Sonnabend, 24. Mai. Im Schaujspielhauje.

Vorstellung: Die Erzählungen der Königin von in 5 Akten von E. Scribe, überseßt von W Friedrich. S

Sonntag, 26. Mai. Im Opernhause. a ar ih Abonnement : Der Prophet, Oper in 5 Akten. on Meyerbee1 Ballet von Hoguet. Anfang 6 Uhr. Al E Es N B Pl e Parquet, Tribune und zweiter Rang

Preise V Er J aße: P ard h: x L Pr S 4 Rthlr. Erster Rang, erster Balkon daselbst un Proscenium 1 Rtblr. 10 Sgr. Parterre, dritter Rang und Balkon dajelbst 20 Sgr. Amphitheater 10 Sgr.

83ste Abonnements-

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