1882 / 97 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

best S dung) Venderungen : ia es Verwaliungsbezirken ger wo liegt ga Bedürfniß yor, jept Js older Beis. zu erfah, I | verstanden, während die Abgg. Frhr. von Minnigerode und B S ©

eiteBenden, oder Diidung neuer Slaats-Gllenbahndirektionen die Auf- | erinnere e weiter an, da r -Teineëwegs in Preußen nur L i i i S ür ei ; " e , Töfung oder anderweite Parmeniehung bestehender, oder die | Staatsbahnen besißen, daß wir noch Privatbahnen haben, und was et Vie S T onaberathung und für eine Inserate für den Deutschen Reihs- und Königl. efentlicher Anzeiger. as t «d S M Bildung neuer Bezirks-Cisenbahnräthe erforderlich wird, erfolgt | wichti ist, daß wir Privatbahnen baben in Staaten, die von Preußen Nachdem auch noh der Ab Hammacher für die Ver- Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- Insera e nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des dieselbe durch Königliche Verordnung, in welcher zuglei Bestim- | enklavirt find, da also ein unbedingt maßgebender Einfluß für uns ; ; Ps ck; E register nimmt an: die Königliche Expedition | 1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. 5. Induetrielle Etablizsements, Fabriken | Suvalidendank“, Rudolf Mosse, Haasenstein oa Ber die erforderlichen Wahlen zu treffen ist. Diese Wahlen [abs in g land uno pat Ros ist. Ebutweb Res bestlagerages an die Kommission plaidirt hatte, wurde des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich 2. Subhastationen, Anfgebote, E Denis mar geme Mas / & Vogler, G, L. Daube & Co. E. Sbloite,

ind binnen 3 Monaten zu bewirken.“ „Dle Juden nun, meine Herren, nah einer Shußwehr gegen E ° ; c h u. dergl. 6. Verschiedene Bekanntmach Î 5: ; ;: os

Der Abg. Dr. Roeckerath erklärte, daß nach der stattgehabten | mißliebige Tariferhöbungen. Ja, id weiß nit. ob na bem "en Hierauf vertagte si das Haus um 4 Uhr auf Dienstag Preußischen Alnalx-Anzeigers: 3. Verkänfe, Verpachtungen, Submissionen ete. | T. Literarische Anzeig BON Piittuer & Winter, sowie alle übrigen größeren Abstimmung der Bezirks:-Eisenbahnrath in Wirklichkeit nur | ih vorhin die Ehre hatte mitzutheilen, und was mein err Kom- | 12 Uhr. Berlin SW., Wilhelm-Straße Nr. 32.

i ä Ä ; 4. Verloosung , Amertisation, Zinszahlung | 8. Theater-Anzeigen. In der Börsen- Anunoucen-Burcaux, eine Coulifse sein werde, und daß er deshalb gegen denselben | missar erwähnte, ob nah den Vorgängen von 1874 diese chußwehr 2E, u. s. w. von öffentlichen Papieren. 9. Familien-Nachrichten. | beilage, stimmen werde. G gerade in der Landesvertretung zu finden sein würde; i glaube, die Æ E zie H M Af

: 3 : Schußwehr liegt eher anderswo. Sie liegt einmal darin, daß wir ; L teckbrief d Unt Y E 5 2 ; i U L E

S. 2 wurde darauf angenommen, desgleichen die 88. 4 Oa : N ' Amtsblatt des Reihs-Postamts. Nr. 25. Inhalte Ste ee und Untersuchungs - Sagen, 380 heimlich verlosen habe, zu verurtheilen, | Daher werden Alle, welche Ansprüche dingliche bis 9 ohne Debatte. Q N 9 cine solde Erböb at Tarife eon O enen soliten, Verfügungen: vom 18. April 1882. Verbot der in Wien erscheinenden {18740] Stcckbriefserneuerung. binnen 3 Monaten zu „ihr zurüzukehren und | Art gegen dieses Grundstück oder Einspruch gegen das Morgens 10 Uhr,

Die $8. 10 f. handeln vom Landes-Eisenbahnrath. | um sein Gutachten a. ehen müßten, und der wird ganz unzweifelhaft periodishen Druckschrift „Figaro“ ; Aenderungen in den Abreh- Die gegen den Hugo Dessauer von hier am dus chende Leben mit ihr fortzuseßen, bei Ver- Spezial-Konkursverfahren glauben erheben zu fön- | allhier anberaumten Termine öffentlich versteigert 5. 10 über dessen Zusammenseßung, $. 11 über die Zuziehung von | ih wenigstens habe nit einen Augenblick docüber Zweifel | fungs- und Prüfungsgesäften bezüglich des Postanweisungsverkehrs, 11. August und 20. Dezember 1881 erlassenen Steck- der Kinder der Pes, And der Ueberweisung | nen, insbesondere die Hebungsbeamten nup Sie | werden. ; Sacverständigen, £8. 12 und 13 über den Ausschuß desselben, und nein“ sagen sowie Verbot der Verabfolgung ausbezahlter Postanweisungen an briefe werden hiermit in Erinnerung gebracht. der Kinder der Parteien an die Klägerin. nehmer wegen rüdckständiger Steuern und Abgaben, Kaufliebhaber werden damit geladen. 1 S die Basiän digkeit des Landét-Eisertabnets O A A C ch weiter gefragt werden müffen die Landes- | andere Postanstalten ; Abänderung des Formulars C. 90a. für Dagegen is die auf die Wiederergreifung des | Die öffentliche Zustellung ist bewilligt. Lz allein die protokollirten Gläubiger wegen ihrer ein- | Alle, welhe daran Eigenthums-, Näher-, lehn-

i g Ü vertretung, Die Landesvertretung könnte ja zustimmen nt Ri sicht Auftrags- und Nawnahme-Postanweisungen. Dessauer ausgeseßzte Belohnung von 500 K, zurück- Bremen, aus der Gerichts\chreiberei des Land- getragenen Forderungen ausgenommen, hiedurch rechtliche, fideiklommissarifche, Pfand- und sonstige ohne Debatte angenommen. 8. 15 bestimmt, daß der Landes- auf Kie Finanisage = wir wollen nicht bofen ban wir jemals L Justiz-Ministerial-Blatt Nr. 16. Inhalt: Bekannt- gezogen. gerichts. befehligt, solche Ansprüche spätestens in dem auf den dingliche Rechte, insbesondere Servituten und Real- Eisenbahnrath mindestens vierteljährlich nah Berlin berufen éine ole arat en ' machung vom 17. April 1882, „betreffend den von der Feuerver- Halberstadt, den 15. April 1882. H. Lampe, Dr. 4 12. Zuni 1882, Mittags 12 Uhr, berechtigungen zu haben vermeinen, werden aufgefor- werden folle. Auf cinen Antrag des Abg. Kieschke, der au Dann aber, meine Herren, haben wir noch das Reich zu fragen. Der | liberungsgesellshaft Colonia zu Cöln eingesandten Prämienantheil Der Untersuchungsrichter G anberaumten Aufgebotstermine hieselbst, Zimmer dert, selbige im obigen Termine anzumelden und die vom Minister Maybach und dem Abg. Dr. Roecerath em- | 4xt. 15 der Reichsverfassung giebt dem Reiche die Direk tive auf Gleih- | Aus den Versicherungen der Justizbeamten im Jahre 1881. Allge- bei dem Königlichen Landgericht. (18699) „Oeffentliche Zustellung, Nr. 11, anzumelden, Auswärtige unter Bestellung | darüber lautenden Ürkunden vorzulegen, unter dem pfohlen wurde, beschloß das Haus, daß derselbe nur zweimal mäßigkeit und Ermäßitunt der Tarife hinzuwirken. Aus diesem E Feriiqung N Gefän pte: A Ver L v G Ns S Se U A atte N Civien Tee Beckaufs Pen S O SUN D PIObeien e Be ie B u euen E G N T E Ergy E er Zahrestabellen der Gefängnißverwaltung über A. den efangenen- i 18733 A. Civi en. es Grundstücks. A ; ] tim Derhaltnty zum neuen Erwerber des Grundstückts E Bo Dee Vialvan 8'208. anada b bas Reid gegen eine Écbéhung der Tarife "otrs “etre | ftand und die Bewegung desselben. B. die Gestnanifetacne. Le Jn der Strafsache gegen die Ebefrau Fährmann | , 22 Saden der levigen großtthrigen Dienstmagd | - Begin Vet Grundstücks wird weiterer | verloren gehe. „Vis zur reihsgeseßlichen Regelung des Eisenbahntariswesens | habe. Nachdem die Vorerörterungen damals zu Ende geführt waren,

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legung der Gefängnisse und das Beamtenpersonal. Erkenntniß des Joh. Hofmann kA., Catharine, geborne Meden- | Creszenz Neumaier dahier und dcs Shuhmachers | Termin vorbehalten. Osterholz, den 18. April 1882. 7 ; z i 5 ; icb8geri : be ie - f Tel / Johann Janson, dieser als V 8 um Zwangsverw j ier As AUtalieA 8 ; können Erhöhungen der für die einzelnen Klassen des Gütertarif- erklärte der Bundesrath in der Form, daß er sagte: „es fei gegen e En ae E e S a g Ed de I E e Na Ersterer s 5, Sepletibee 1881. V E e in Kicl Ragani E olge E i s\chemas zur Zeit der Publikation dieses Gefeßes beftehenden Nor- | eine Erhöhung von „20%, der Tarife unter gewissen Bedingungen über besondere Erwerbungen der Miteigenthümer ia A Ebrir SBauten C Nes Nou, borne Kind „Anna“, vertreten vom K. Advokaten Kiel, den 19. April 1882. Ausgefertigt : mal- (Marimal-) Tran®portgebühren, soweit sie nit zum Zwecke dey L E fein Shiyerständniß, , Also Sie haben Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 16. Inhalt : Zeit imbekannt, ft zu feiner Vernehmung als Sie und Rechtsanwalt Adolph von Auer hier Königliches Amtsgericht. Abtheilung IIT. Rode, der Herstellung der Gleichmäßigkeit der Tarife oder in Folge von | schon n dem Landes-Gisenbahnrath und in dem Reich ein Amtliches: Cirkularerlaß vom 6. April 1882. Personalna(richten. auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts “hier- | egen Philipp Heilmann, Mektgerge[ülfe, von (gez.) Goldbeck-Löwe. Gerichts\{reiber Kgl. Amtsgerichts. Aenderungen des Tarifshemas vorgenommen werden, nur dur | Korrektiv gegen die Erhöhung und sehr viel mehr, | Nichtamtliches: Das deutsche Schieferdah. Neue Staat8bahn- selbst auf den 30. Mai 1882, Vormittags Großniedersheim, K. Amtsgerichts Frankenthal, Veröffentlicht: L Gese. erfolgen.“ glaube ih, im Lande felbst. Jch möchte, „meine Herren, twürfe in Oesterreich. N lishe Bagaer. Eiskeller- : *nialî Fencerint a A9 | z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wird Letzterer zur Sufkstorf 79 R E a a Wi des | do wirkli fragen: ob felbst eine absolute Regierung geaen die | n würfe în Jesterreih. - Neuere englishe Bagaer. isfeller 9 Uhr, vor das Königliche Schöffengericht zu Braun- nbi 4 , ) Lel z -utrorf , [18728] Bekanntmachun Der Abg. von Rauchhaupt beantragte en Eingang de C A Guter E Pie g M A anlage der Victoriabrauerei in Berlin. Zur Frage der Bahn- fels, Zimmer Nr. 5, geladen. Zeugen, welche ohne mündlichen Verhandlung über den klägerischen An- Gerichtsschreiber. / g. S. 29a. zu fassen: „Unbeschadet der dem Reiche verfassungs- R aus fisfalis em Interesse aieban a bte? 9 Will a Re, bewachung. Vermisbte8: Reorganisation zur Ausbildung der genügende Entschuldigung nit erscheinen, sind nah tue Anereinung de G Ns s Beklagten E Durch Fel Mluturtdell des unterzeichneten Ges mäßig zustehenden Einwirkung auf das Eisenbahn- und Tarif- gierung also einen solchen Weg betreten, fo wird 4 aal gewtf abhe- Staatsbaubeamten. Vollendungsbau des Ulmer Münsterthurms. 8. 50 der Strafprozeßordnung îin die durch das Slb U e Le A R zu 0 l genann [18711] e Ï ridts 228 . April 1882 find ; i Wen. R i t 4 Provisorisches Landesauss{uß-Gebäude in Straßburg. Ethno- Ausbleiben verursachten Kosten, sowie zu einer Geld- j z z g monatlih voraus Di y f s-A 1) die Hypothekenurkunden über dte auf dem dem l j ; l ;+ | hin nicht umhin können, mit der Landesvertretung Fühlung zu nehmen hisches M ie Paris -Crâñer f O Normelubs : « iese | ¿ablbaren Unterhaltungsbeitrages von 12 4, sowie Hivangs er auf nzeige. Kaufmann Theodor Hanff zu Torgelow ge- Der Abg. Hammacher (Essen) wollte die Worte „zur Zeit | und sich deren Zustimmung zu versichern, wie das 1874 auch ge- | WLaphishes Museum in Paris. rger r Me Atormaiuyr. strafe bis zu 300 Mark, und für den Fall, daß diese der Hälfte des Schulgeldes, der Kleitutes In Sachen des Zi ift Bab s sri B O S der Publikation dieses Geseßes“ streichen und dur jeweilig“ | schehen ist. / Zur Beleuchtung antiker Gebäude. Elektrische Beleuchtung des nit beigetrieben werden kann, zur Strafe der Haft ai A 1 gerdes, der Kleidungs- und | In Sachen des Zimmermeisters P. Brandt in hörigen Kruggrundstücke Band IT. Blatt 49 erseßen 4 Ich finde also daß dieser Paragraph, mit dessen Tendenz wie Naa, Clektrische Cifenbahn in Wiesbaden. Luftbefeuch- bis zu sech8s Wochen zu verurtheilen; auch ist deren E ‘Ven Gebet Mttolien n S n Ra N E e A 5 e s 96 E Grundbuchs von Torgelow Ab- ia Ä s ; : f A ; , ; E T Î i i Set 7 5 l l um zuructgelegten , t, nrag de agers, eilun a , Der Abg. Büchtemann wollte die Worte „oder in Folge | ih wiederhole ih einverstanden bin, an si nit nöthig ist. Zch finde tung bei Dampfheizungen P M 18D Stel VBericbiar Ércbeta Ae I 14 Lebensjahre, ferner einer Kindbettkostenentschädi- welcher ein vollstrectbares Erkenntniß des Königlichen «M is für den Bauern Christian Friedrich von Aenderungen des Tarifschemas“ streichen. e aber aud E u N dem Reiche, gegenüber. Ic meine, s Königlichen Amtsgerichts. 9 gung von 20 M, in die öffentlite Sitzung des | Landgerichts hieselbst wegen 791,48 H vorgelegt Necwel zu Ahlbeck aus dem rechtskräftigen Der Abg. Dr. Roeckerath hätte gewünscht, daß an Stelle Dies cinp eden wirthshaftlices “Gebiet de A Statistische Nathrihten E E n 12. Juli 1882 N P S hter are "Grun, Gréfation ufe T N E S } O ä j - | / E 2 2 j ocz, De . e ame - D ( öri C Ü , F i , fo! erfü b segung der Tarife könne cbenso chüplih wirken, als eine Er: | 168 u derartigen Maßregeln Übergetanten werben olle" wäre | Die kürgih, Gebe Marihten etr Jbr ubhastationen, Aufgebote, Vor- A Ge der Annen- und Koidingft. t mee Qpefufion, zufolge Verfügung vom 9, August höhn g Er sche jest indessen von der Stellung eines beson- das dem Reiche vorzubehalten; das Reich hat ja auc unzweifelhaft | ganges der „Zeitschrift des Königlich sächsischen Statistischen Bureaus“ ladungeu n. dergl. Situngszimmer 16/1. na erfolgter Bewilligung der | Stadt Kiel, im Sculd- und Pfandprotokoll des 96 Thlr. 26 Sgr. 6 Pf. nebst 5% Zinsen DQUIg. che Jeß ) g S © | das Recht, im Wege der Geseßgebung diese Materie zu ergreifen und | enthalten eine Abhandlung über die sächsisbe Volkszählung [18745] Oeffentliche Zustellung. öffentlicben Zustellung geladen. Amts Kiel Bd. VI. p. 163 eingetragen, und der und 3 Thlr. 17 Sgr. 6 Pf. Kosten der Ein-

deren Antrages ab. : zu ordnen. _ Wenn nun aber Preußen für si vorgeht und alle | vom 1. Dezember 1880 von der Hand des Dr. Victor Böhmert, Die Katharina Nix, ohne Stand, E v München, den 22. April 1882 wangsverk fügt ferti Der Abg. von Wedell-Malchow trat für den Kommissions- | anderen Staaten folgen nah auf diesem Wege ist 1 e Ls üher O be Ea ; Zwangsverkauf verfügt. tragung, bestehend aus der Ausfertigung des

1 l ande ) n es |- des Direktors jenes Bureaus. Wir entnehmen dieser sorgfältigen Johann Jacob, früher Müller und Oekonom, ett Der gescbästsleitende K. Geritsschreiber : Gs werden nunmehr Alle, welche Ansprüche ding- vorbezeichneten Urtheils und dem otheken- beshluß cin. Den Antrag Rauchhaupt könne er acceptiren, | in einem Punkt beschritten, was, steht entgegen, daß er au in an- | Arbeit die folgenden Resultate: Die Zählung vom 1. Dezember 1880 ohne Stand zu Heimba{, vertreten dur Rehts- Hagenauer. licher Art gegen dieses Grundstü A Einspruch sein vom 9. August 1847; B da derselbe nur redaktioneller Natur und eine Verbesserung | anderen Punkten beschritten würde? welcher Zustand würde daun | ergab eine Bevölkerung von 2 972 805 Personen, unter denen sich anwalt Dr. Strauß, klagt gegen ihren - genannten gegen das Zwangsverkaufs-Verfahren glauben erheben . Nr. 18, für die Kinder des Gensd’arm Friede

des Kommissionsantrages sei. Anders liege die Sache mit | entstehen! è : ; 1 445 330 männliche und 1527 475 weiblihe Personen befanden. Chemann wegen Gütertrennung mit dem Antrage: [18701] Oeffentliche Zustellung. zu können, insbesondere die Hebungsbeamten und rich Wilhelm Röhl zu Anklam

ea Anteägbn i e A Sloman: Érierer 0 Ich möchte also der Meinung sein, daß es hon deshalb große | Diese Bevölkerung lebte in 652 545 Haushaltungen und bewohnte die zwischen Parteien bestehende geseßlihe Güter- | Der Handelsmann Johann Hanbrich und der | Einnehmer wegen rüc{ständiger Steuern und Ab- 1) Friedrich Wilhelm,

nehme der Regierung jeden Spielraum bezüglih der Tarif- Bedenken hat im Wege der Partikulargeseßzgebung den Gedanken, | 275 299 Gebäudekomplexe. Vergleihungen mit früheren Jahren lassen gemeinschaft für aufgelöst zu erklären, die Par- | Bürgermeister Johann Ciser 1I., Beide zu Sessen- gaben, allein die protokollirten Gläubiger wegen 2) Bertha Johanne Caroline Röhl, fésisiellinia, Unb ne nux dazu dienen dieselbe vorsihtig zu so gut s n 0IA8, A e É G5 O Us Bed sich Mee A erst zut 008 Me 1834 u Ne, an Laue E E A aar O en durch G S in A D E nen ausgenommen, hie- S i I vom 13. Oktober 1847 g, D , J / J aber au no ein praktische denten. | in welchem die erste Zollvereinszählung nab einer im WVer- Scbneider in . Wendel zu verweisen, dem | Limburg, klagen gegen den Johann Michels tnd | dur befehligt, solhe Ansprüdc âtestens in d im Wege de fution, [l erfü maŒen in dem Erlaß von Ermäßigungen, was im Junteresse Meine Herren, ih hofe nicht, daß wir jemals in Z : 9 ô gen geg D ichels un l ehligt, folhe Ansprüche spätestens in dem ge der CGrekfution, zufolge Verfügung

¡ | 5 H / ] : l gleihe zu früheren ählungen weit zuverlässigeren Methode Beklagten die Kosten zur Last zu legen, Peter Michels, Beide von Cllenhausen, dermalen' auf den vom 4. April 1848 von 400 Thlr. nach ein- des Verkehrs nicht liegen könne, Dem Antrag Büchtemann die Láäge kommen, wenn wir einen Schritt nach „unten stattfand. In dem ganzen Zeitraum von 1834 bis 1880 vermehrte und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- | unbekannt wo? abwesend, wegen Theilung von Im- 12. Juni 1882, Mittags 12 Uhr, getragenen 198 Thlr. 4 Gr. Restpost nebst schreibe er nur die Konsequenz zu, daß derselbe jede Fort- | gethan haben, ihn wieder zurück zu thun ; aber das können Sie nidt | fi die Bevölkerung Sachsens von 1595 668 auf 2972 805 Ein- lung des Rechtsstreits vor die zweite Civilkammer | mobilica im Wege öffentlicher Versteigerung mit | anberaumten Aufgebotstermin icselbst, Zimmer 9 % Zinsen,

bildung des Tarifwesens hindere. Er bitte darum, beide An- | verkennen, daß man mit unendlich viel größerer Vorsicht in der Er- | wohner. Die absolute Zunahme betrug 1 377 137 Einwohner und ‘des Königlichen Landgerichts zu Saarbrücken dem Antrage, unter Verurtheilung der Beklagten in Nr. 11, anzumelden, Auêwärtige unter Bestellung bestehend aus der Ausfertigung des vorbe- träge abzulehnen. mäßigung der Tarife vorgehen wird, wenn man erwarten muß, daß | der dur{\chnittlihe jährliche Zuwachs der Bevölkerung von 1834 be- auf den 28. Juni 1882, Vormittags 9 Uhr, | die Kosten, zu erkennen, daß die in der Gemarkung | eines hiesigen Vertreters, bei Strafe des Ausschlusses zeichneten Vergleihs und dem Hypotheken- Der Abg. von Rauchhaupt gab zu, daß sein Amendement | ine Wiedererhöhung, wenn man eben nur einen Versuch machen reGnet, war 1,88%, in den Städten 2,90%/9, in den Dörfern 1,380%/0. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- Sessenhausen belegenen Immobilien Nr. 1493, 2435, | von diefer Masse und des pfandfreien Verkaufs des \chein vom 4. April 1848, nur redaktionelle Bedeutung habe, er "bitte denselben anzu- wollte, auf Schwierigkeiten stoßen werde. Jch will ja nicht glauben, Während bei dem Census von 1834 die Bewohner der Städte fast ridte zugelassenen Anwalt zu bestellen. 2436 und 2609 des Stockbuhs von Sessenhausen Grundstücks. für kraftlos erklärt; l , / v ö daß in der Landesvertretung ein Widerspruch „Segen eine dur die | den dritten Theil der Gesammtzahl, 32,8 9%, ausmadhten, hatten sie Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird | na den Vorschriften der Hülfsvollstreckungsordnung Zugleich wird zum Verkauf des bezeiSneten | 2) die Prätendenten, die bekannten und die unbe- L Aba, Délléiictin fnimte bér: Au tekds Váuutótór aas “ca fe N gebotene Tariferhöhung zu erwarten | 1880 einen Antheil von 41,1 °%/% erreicht. Anlangend das Verhält- ‘diefer Auszug der Klage bekannt gemacht. vom 16. Juli 1851 zu versteigern und den Klägern | Grundstücks mit einem Brandkassenwerth von kannten Berechtigten der auf dem dem Pächter . Ut, tndessen {on der Zeitverlust, der

; Í E s  ,„ _lndejjen : 1 damit verbunden sein würde, | niß der beiden Geschlechter, so hat si{ch der männlice Antheil der Saarbrücken, den 21. April 18829. je 4 des Grlôses au8zuzahlen sei, und laden die Be- | 27609 A und 238 qm Flächeninhalt Termin Gustav Zunk zu Niethcer-Werder bei Gr. Mütel- zu, der cine nothwendige Ergänzung der von ihm geforderten | müßte für die Regierung ‘cin Moment sein, welches sie nicht außer | Bevölkerung im Vergleich zu seinem Bestand im Jahre 1834 jähr- A ngrès klagten zur mündlihen Verhandlung des Recbts- auf den burg gehörigen Kolonisten-Grundstück Band I.

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Abänderung sei. Dieselbe solle verhindern, daß die Deklassi- | Acht lassen könnte. lid im Durshnitt um 1,88%, der weiblihe um 1,87% ver- c. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. | streits vor das Königlihe Amtsgericht zu Sel- 19, Juni 1882, Mittags 12 Uhr, Blatt 139 Nr. 24 des Grundbuchs von Gegen-

fikation eines einzigen unbedeutenden Artikels die Neu- Ich meine also, nah allèdem: ' es ist ein Bedürfniß, einen | mehrt. Im Jahre 1834 wurden 775 244 männliche und 820 424 —————— ters auf im Königlichen Gerichtsgebäude hieselbst, Zimmer see, Abtheilung III. Nr. 3 für den Holländeret- regulirung aller Säße des Tarifshemas zur Folge habe, wo- solchen Paragraphen einzuschalten, nicht vorhanden. Für korrekt dem | weibliche Personen gezählt. Im Jahre 1834 kamen auf je 1000 [18747] Ocffentliche Zustellung. Dienstag, den 13. Juni 1882, Nr. 11, anberaumt, und werden Kaufliebhaber hierzu besißer Christian August Gloede zu Schmacht- zu der Wortlaut des Kommissionsbeshlusses die Möglichkeit Reiche gegenüber halte ih ihn auch nicht, und wir „würden ohnehin | Männer 1058 Weiber, im Jahre 1880 dagegen 1057. Das Religions- Die Susanna Reiter, Ehefrau des Metzgers Jo- Vormittags 9 Uhr. geladen. i : grund, zufolge Verfügung vom 10. März 1859 gewähre alles das erreiben, was Sie wollen, auß wenn Sie cinen solchen bekenntniß der Bevölkerung anlangend, so betrug die relative Zahl bann Jakob Lang, zu St. Johann wohnend, | Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser | Die Kaufbedingungen sind 14 Tage vor dem eingetragenen Hypothekenpost von 300 Thlr.

; Paragraphen nit wollen, der Evangelisch-Lutherisen in den früheren Zählungen der 30 er Jahre Klägerin, vertreten durh Rechtsanwalt Nettig hier- | Auszug der Klage bekannt gemacht. leßteren Termin in unserem Botenzimmer Nr. 7, Darlehn nebst 5 %/9 Zinsen aus der Obligation Der Abg. Dr. Hammacher erklärte sich gegen den Antrag Was nun die einzelnen Amendements angeht, werde ih meinen | etwas über 98 °/o sämmtlicher" Bewohner. Die Zählung des Jahres selbst, klagt geaen ihren genannten Ehemann Johann : i fowie beim Zwangsverwalter , Universitätscopiist der Wintershen Eheleute vom 11. Februar

f x s : i L ? 1 j 1 5 1 Diehl,

Büchtemann. Weder bei einer Wortinterpretation, noch bei Herrn Kommissar bitten, über diese sich noch auszusprehen. Das | 1880 ermittelte 2876 138 Lutheraner, 72946 Römisch-Katholische, Jacob Lang, Meßger zu St. Johann, zur Zeit zu | Gerichtéschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Krämer, Mubliusstr, 80, einzusehen. 1859 mit ihren Ansprüchen und etwaigen Rech

ciner loyalen Sinninterpretation könne der Beschluß der Kom- | Amendement Dr. Hammadher, glaube ih, würden wir accptiren können, | 9162 Reformirte, 1467 Deutsch-Katholische, 453 Griecbish-Katho- Kaiserslautern sih aufhaltend, Beklagten, auf Güter- 5 T Kicl, den 20. April 1882. : ten auf diese Post ausge\{lossen.

misston zu einer Konsequenz führen, wie sie der Abg. Büchte- | dagegen das Amendement Büchtemann für unannehmbar erklären lishe, 620 Anglikaner, 6516 Jsraeliten, 5193 Sektirer unter trennung 118703] Oeffentliche Zustellung Königliches Amtsgericht. Abtheilung III. Ueckermünde, den 6. April 1882.

mann angedeutet habe. Jeder Mißbrauch von Seiten der | müssen. / j 4 den mannigiachsten Benennungen und 310 Personen, deren mit dem Antrage, die zwwiscen der Klägerin und s Mot Haan teTt _ O l (gez.) Goldbeck-Löwe. Königliches Amtsgericht. Abtheilung I.

Regierung sei ausges{lo}sen. Er bitte darum, den Kommis- Der Regierungskommissar Geh. Regierungs-Rath Fleck Religion nicht angegeben war. Die Lutheraner zählten 1880 ihrem Chemanne bestehende ebelihe Güter- E : S Lon Lens, Verwaltung Veröffentlicht : A

sionsantrag pure mit der von ihm vorgeshlagenen Aenderung | entgegnete, es wäre illoyal, wollte die Regierung eine De- | mithin 96,75% der Bevölkerung, nabdem bereits in der gemeinschaft für aufgelöst zu erklären und deren Le T "Suftiz-R, u Gh SEINTIY) N _ Sulkstorf, [18735] Z - E

anzunehmen klassifikation der Tarife vornehmen ohne Zurathcziehung der | zweiten Hälfte der 40er Jahre das Verhältniß unter 98 % Theilung für den Fall der Annahme derselben Zen n N n h Meblbênbier 9 Rotte Gerichtsschreiber. Nachdem der Professor Dr. Weiland in Göttingen : « Z iff der Minister der öffentlihen Arbeit weitesten Jnteressentenkreise. Wollte die Regierung aber um | herabgegangen war und \sich seitdem stetig vermindert hatte. Die durh die Klägerin in zwei Hälften zwischen Urs Cg gegen RIE nb ändler W. Rothkirch laut Kaufvertrages vom 15. Februar 1882 von den i Hierauf ergriff der Zlmisler der döffentlihen Arbeiten jede finanzielle Aenderung des Tarifschemas die Landesvertre- | Katholiken haben ihren Antheil an der Gesammtbevölkerung von dieser und dem Beklagten zu verordnen, aus Waldenburg, je6t unbekannten Aufenthalts, [18743] | ; Erben des verstorbenen Medizinalraths Dr. Ludwig

Mos D N éutiala Eibe aE bte Siaaitieolétana ing fragen, so würde ñ ch der Satiaa aufs Eingehendste L 0 gui 3 ie L RRT U bei den Reformirten betrug dieser An- und ladet den Beklagten zur mündlihen Verhand- | wegen Waaren- und Miethszins-Forderung mit dem i Verkaufsanzeige Gerte in Göttingen das in Göttingen am Düsteren

Ih | vreg eil früber 0,1, jeßt 0,31 °%,.

y Î 4 M i i: : / Anglikaner und Griechisch-Katholiscbe lung des Rechtsstreits vor die I. Civilkammer des | Antrage auf Verurtheilung des Beklagten zur Zah- 7 Eichwege sub Nr. 11 belegene Wohnhaus mit Garten zu diesem Paragraphen, welcher neu hinzugekommen ist, darlegen. Mit | mit Tariffragen befassen müssen, was doch au der Abg. | bilden nur einen sehr geringen Bructheil, Die jüdische Bevölkerung j Königlichen Sandureicbts “zu Saarbrücken lung von 610 M 40 - und Tragung der Kosten, nebst Edictalladung.

der Tendenz des Gedankens, der in diesem Paragraphen ausgesprochen ist, | Büchtemann niht haben wolle, ift ihrem Antheil naG von 0,05 auf 9,22 0/6 gesticgen; es wohnten auf den 10. Juli 1882, Vormittags 9 Uhr, | aub der des der Klage vorangegangenen Arrest- | Jn Sachen, betreffend die Zwangsversteigerung der | Betreff unbekannter Redte Dritter beantragt hat, kann si die Staatsregierung einverstanden erklären, ih habe das auch Der Abg. von Eynern sah in dem Antrag Büchtemann | im Jahre 1834 nur 850, jeßt 6516 Jsraeliten in Sachsen; erst seit mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- | verfahrens und ladet den Beklagten zur mündlichen | dem Anbauer Martin Tietjen in Niedersandbausen | so werden nunmehr gerictsfeitig alle Diejenigen, {on früber ausgesproben. Diese Tendenz entspricht dem Grundge- die Desorganisation der ganzen Tarifordnung. Der Kom- | der zweiten Hälfte der Eer Jahre ist ihre Zunahme beträchtlich ge- ribte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Verhandlung des Rechtsstreits vor die T, Civil- | gehörigen Anbauerstelle Nr. 3 in Niedersandhausen | welce an diesen Immobilien Eigenthums- lehnret- anken, auf welchem unsere Staatseisenbahnpolitik beruht, vollkommen. missionsbeschluß sei nit aus Mißtrauen ge en die Regierun worden, Anlangend die Zahl der Haushaltungen, so hat sich dieselbe Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser | kammer des Königlichen Landgerichts zu Schweidniß | nebst Zubehör soll auf Antrag des Baumanns | liche, fideikommissarisbe, Pfand- und andere ding- Aber die Negierung darf nicht verhehlen, daß sie doc erhebliche Be- hervorgegangen sond r die festen F t nt g g in folgender Weise vermehrt. Es bestanden Haushaltungen 1834 Auszug der Klage bekannt gemadt. auf den 8. Juli 1882, Vormittags 9 Uhr, Johann Martin Finken, Nr. 13 in Teufelsmoor | lihe Rechte und besonders aud Servituten und denken gegen dieses Prozedere hat. Jh will davon absehen und un- ¡0rgegangen, ern um die festen Fundamente einer BG } 351 723, 1880 652 545, was einer Vermehrung um 85,5 % ents - Saarbrüdcken, den 21, April 1882. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten | ass Generalbevollmächtigter der Erben weil. Alten- | Realberectigungen beanspruchen, aufgefordert, diefe erörtert laffen, ob ia der Einfügung dieser Bestimmung in den Ge- | sehlihen Regelung auch für die Nachfolger des jeßigen Mi- \spriht. Das Wachsthum der Bevölkerung bat natürlid die Dichs An der Mahr, Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. ,. | theilers Hinrih Schmonsces Nr. 19 daselbst die | Rechte in dem auf

feßentwurf sid ein Mangel an Vertrauen zur Regierung ausdrücken | nisters zu schaffen. z tigkeit derselben beträchtlih gesteigert. Im Fahre 1834 kamen im Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. „Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dem 2c. Tietjen gehörige Anbauerstelle Nr. 3 in Donuerstag, den 15. Juni 1882,

soll, oder nicht. J sehe es vielmehr so an, als wenn man gesuct S. 20a, wurde darauf unter Ablehnung der Anträge | DurWschnitt auf die Quadratmeile je 5873 und im Jahre 1880 je : dieser Auszug der Klage bekannt gemact. Niedersandhausen, bestehend aus dem in der G. Morgens 10 Uhr, ;

bat, dem zunehmenden Verwaltungsgebiet der Regierung gegenüber ein | Hammacher und Büchtemann mit dem Amendement Rauch: | 10 918 Bewohner, oder auf je 10 gkm 1042, im Jaßre 1880 da- [18748] Oeffentliche Zustellung. p R z M. R. von Ströbe unter Artikel 28 eingetragenen | vor hiesigem Amtsgerichte angeseßten Termine so Korrelat in einer Beschränkung der Befugniß der Regierung zu ge- | haupt angenommen. gegen 1983 Bewohner; die Dichtigkeit hat sid daßer um mehr als Die Philippine Kunz, Ehefrau des Shuhmachers Gerichtéshreiber des Königlichen Landgerichts. Grundbesiße von 8 ha 50 a 31 qm Größe nebst | gewiß anzumelden, als sie widrigenf«l8 ihrer Rechte winnen, „Alo l, E U Eng Me V „O Als einen neuen $. 20b, hatten die Abgg. Richter und | 90 °/% vermehrt. Die Zabl der bewohnten Hausgrundstücke ift seit Wilhelm Stüter jun., zu Mr Sen, O A E E: dera befindlihen Gcbäuden, zwangsweise in | im CEEEs zum neuen Erwerber verlustig erkannt ener anderen Selle Ut do nicht zu verkennen, daß do in diesem üchtema l nt i : 1834 bis 1880 von 209 122 auf 275 299 gestiegen, was einer Ver- Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Rettig da- | [18715 Oeffentliche Zustellung. dem dazu auf werden sollen. E j Paragraphen ein gewisses Mißtrauen sih kund giebt, welches Sie Bücte Bonn 0 en 100, Fngebragt Eisenbahnkommission | mehrung um 31,65 % entspriht. Unsere Wohnungen enthalten jeßt selbst, klagt gegen 1) ihren genannten Ehemann, [ Die |Ebefres ffe trage Zuse Balles, Elisabeth Donerstag, den 8. Juni d. Z., Von der Anmeldungspflicht ist der Direktor nämlih dem Landes-Cisenbahnrath mit in die Wiege geben, das beider äuser des Landtages zusammentreten, um denselben die | mehr Haushaltungen als früher; da aber die Gebäude jeßt überhaupt 2) den Rechtsanwalt Leibl zu St. Johann, in seiner Friederike, geb. Schulze, zu Klein-Lübars, vertreten ; Morgens 10 Uhr, : Schöning in Göttingen wegen der ihm zustehenden Mißtrauen, daß Stellung und Einfluß desselben nicht stark genug sein fert Kenntniß auf dem Gebiete des Tarifwesens der Staats- | höher und geräumiger hergestellt werden, so ift die dem Flächenareal Cigenschaft als Verwalter des über das Vermögen durch den Rechtsanwalt Dr. Lochte hier, klagt gegen | allhier anberaumten Termine öffentlih versteigert hypothekarischen Forderung ausgenommen.

würden, um Maßregeln der Art, ih denke immeran die Tariferhöhung eisenbahnen zu ermöglien Die Kommission besteht aus je at na vermehrte Wohnungsdichtigkeit nidt aud eine vermehrte Dich- des Beklagten ad 1 eröffneten Konkurses, Beklagte, | ißren Ehemann, den Korbmacer Franz Facoh | werden. i Göttingen, den 19. April 1882.

von 1874 zu verhindern. Jh bin der Meinung, daß die Bedenken, Mitgliedern der beiden Häuser des Landtages, welche von demselben | tigkeit dem Luftraume nah. Da dem Wohnungsbedürfniß stets auf Gütertrennung mit dem Antrage, die zwiscben Balles, z. Z. in unbekannter Abwesenheit, wegen Kaufliebhaber werden damit geladen. _ Königliches Amtsgericht. Il.

welche {on vor 25 Jahren, als dieser selbe Gedanke in den Resolu- mit absoluter Stimmenmehrheit auf drei Jahre gewählt werden. | auch die Bauthätigkeit parallel ging, so ist die Dihtigkeit der Klägerin und ihrem Ehemanne bestehende che- | bzslicer Verlassung, Verurtbeilung zu einer ent- | Alle, welbe daran Eigenthums-, Näber-, lehn- Wagemann.

tionen zum Ausdruck gebraht werden sollte, von der Staatsregierung Wenn vor Ablauf dieser Zeit ein Mitglied der Kommission auf- | der einzelnen Wohnungen nicht etwa größer, sondern sogar libe Gütergemeinschaft für aufgelöst zu erklären | ¿hrenden Strafe resp. groben Verbrechens und Ver- | rebtlihe, fideikommifsarisbe, Pfand- und sonstige R E 1 A y q

und au von anderen Seiten geltend gemacht wurde, bis jeßt durch die hört, Mitglied des Hauses zu sein, so \ch{eidet dasselbe aus der | ctwas geringer geworden, uud die Verhältnisse sind, wenn man aub und deren Theilung für den Fall der Annahme der- sagung des Unterhalts, mit dem Antrage auf Tren- | dinglihe Rechte, insbesondere Servituten und Real- | [18727] Jm Namen des Königs! L Erfahrung nit entkräftet worden sind. Damals ift ein ähnlicher Antrag Kommission aus, Die nad Ablauf der dreijährigen Amtsdauer | die geräumigere Einzelwohnung berücksihtigt, sanitär jeßt zweifellos selben durch die Klägerin in zwei Hälften zwischen nung der Ehe, und den Beklagten für den allein | berechtigungen zu haben vermeinen, werden aufgefor- | In der Lengowski-Marienfeldschen Aufgebotssache geftellt, die Majorität des Hauses hat ihn aber abgelehnt. Ich frage ausscheidenden Mitali d f ; L Eint ft i N beträctlih günstiger, als es die Dur(schnittezahlen allein ergeben. dieser und den Beklagten zu verordnen, und ladet scbuldigen Theil zu erklären, und ladet den Be- | dert, selbige im obigen Termine anzumelden und die | von Weißenberg erkennt das Königliche Amtsgericht alo, e ist denn inzwischen gfassirt um. diesen Standpunkt E enden Plilglieder fungiren bis zum Eintritt ihrer Nach- Es kamen Bewohner: : die Beklagten zur mündlichen Verhandlung la flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits darüber Lee Ren FNR, erge f C durch den Amtsrichter Dr. Deutshmann zu verlaen, um diejem eule enlgegen jeyt einen Di isi äh i i i ; Auf ein Wohnhaus Auf eine Haushaltun Retsstreits vor die I. Civilkammer des Königlichen i : Civi 8 Köniali Land- | Derwarnen, daß im Nichtanmeldungsfalle das Re E E i

folden Paragraphen In das Gesetz einzushalten? Meines und dani Gut O O r wol Fersbenden e eun l n Dat g Landgerichts u Saarbrücken auf Le a D L 0eo N Lund im Verhältniß zum neuen Erwerber des Grundstücks 1) Alle Diejenigen, welbe sih nicht gemeldet Wissens nihts, wenn Sie nit etwa darin, daß das Staatseisenbahn- werden nach Mehrheit der Stimmen efaßit. Zu einem Beschluß In den Städten r E 4,33 447 den 10. Zuli 1882, Vormittags 9 Uhr, auf den 2, Oktober 1882, Vormittags 10 Uhr, | verloren gehe. i haben, werden mit ihren Ansprüchen auf die im ne si vergrößert hat, einen Grund finden werden. Bei uns ist ist die Anwesenheit von weniastens fünf Mitaliedern erforderli In den Dörfern T 7 464 4,62 mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- | mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten ONeLBE den 18. April 1882. Grundbuche von Weißenberg Nr. 1 Abth. UL Nr. 1 keine Maßregel, wie ih glaube, zu registriren, welhe den Beweis Die Kommission wird na Ma abe des Beschluffes derselben Zusammen . , 7,6, 10,8 454 4,56, richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Königliches Amtsgericht. Abtheilung T. eingetragene Post von 13 Tblr. 134 Sgr. des Jo- dafür abgâbe, gan „die Staatsregierung von dem Grundgedanken vom Vorsißenden berufen. Die tf muß auf den Antrag | Der Geburtenübershuß von Anfang Dezember 1834 bis Ende November Zum Swede der öffentlichen Zuftellung wird dieser | Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser gez. Meyer. hann Rostowski und auf die im Grundbuche von ihrer Cisenbahnpolitik, von welchem sie damals wie beut geleitet von drei Mitgliedern erfolgen Die Eisenbahn - E 1880 bat 1224 966 betragen, d. i. 88,95% ter Gesammtzunabme, Auszug der Klage bekannt gemat. Auszug der Klage bekannt gemacht. Ausgefertigt: Weißenberg Nr. 46 Abth. 111. Nr. 2 ein eragene worden, abgegangen ist. Jch wüßte auch nicht, daß im Auélande, in mission erhält von der Gentralverwaltung der preußi- | oder jährli 1,67 0/9 im Durchschnitt zur Bevölkerung des Jahres Saarbrüden, den 20. April 1882. Magdeburg, den 4. April 1882, E, i Post von 10 Thlr. 19} Sgr. des Johann Rostows anderen Staaten, etwas esehen wäre, was eine solde Maßregel sen Staatsbahnen fortlaufend Kenntni von den ußiÎ 1834 berenet. An der Mahr, Die Gerichtsschreiberei Gerichtsschreiber Kgl. Amtsgerichts. ausgescblossen. i t als Bedürfniß für uns hätte zu Tage treten lassen, Jch erwähnte ordnungen, welhe dieselbe auf dem A der Eisen- Gs betrugen; Gerichtss{reiber des Königlichen Landgerichte, der I. Civilkammer des Königlichen Landgericts. 2) Die Kosten des Aufgebotserfahrens werten ein von, glaube ich,- daß in Bayern, in Sasen, in bahntarife trifft, Sie ist berechtigt durch eines oder mehrere Jährliche Durch- E P E I Nuthmann, Landgerichts-Sekretär. [18742] rk i dem Antragsteller auferlegt. 2

Württemberg, in Baden und, wenn ih nit irre, in Hessen, ein | Mitalieder sib an den Verhandlungen des Landes-Eisenbahnraths 1834 1880 “cnittäzunahme [18755) Oeffentliche Zustellung, E P Verkaufs - Anzeige Verkündet am 4. April 1882. Amisgeribig 7 Landes-Eisenbahnrath hergestellt ist, der befragt werden soll bei ‘Maß- bebufs Kenntnißnahme zu betheiligen, Sie ist berechtigt, von der von 1834— 1880, In Sacen des Malers Anton Éder Ehefran, | [18712] nebst Edictalladun Der Gerichtsschreiber des Fs B ge - regeln, die den Verkehr betreffen. Wir haben Maximaltarife und Centralverwaltung der Eisenbahnen Auskunft über die ‘Vorgänge die Cheschließungen . . 13306 25626. . . 2,01%, Bértha, geb. Zittel, in Bremen, Klägerin, wider Spe ial-Konkurs-Auf ebot i . v. Studzienski.

darauf läuft ja wohl im Wesentlichen die vorliegende Bestimmung auf dem Gebiete des Eisenbahntarifwcsens zu fordern und der- die Geburten . .: . „63303 198520. E ibren Ehemann, unbekannt wo, Beklagten, we en p z “oto Sdo q . In Sachen, betreffend die Zwangsversteigerung der 5 iiaiieiiTiii As

binaus zur Zeit weder iîin Württemberg, noch in Sachsen, in selben ihre Bemerkungen mitzutheilen. Bei dem jährli regel- de Scblile.….. 5 100. ; g K, Rükkehr, event. Ehescheidung, wird Beklagter hie- Ueber das Grundstück des Architecten Johs. Nic. dem Stellbesißer Hermann Renken in Giehlermoor | [18734] 2 in die Webabäutie Fed Baden in Bayern nur für den Eerjonenver e und für den mäßigen Zusammentritt des Landtags erstattet die Kommission Gegen die Zählung von 1875 ergab sich am 1. Dezember 1880 durch geladen, in dem auf Paul Bünning im 1, Quart. der Stadt Kiel Nr. 908 gehörigen Anbauerstelle Nr. 11 in Giehlermoor nebst | Die Zwangsvollstre o n L S u au i G Güterverkehr meines Wissens in sehr weiten Schranken selbst in beiden Häusern des Landtags Bericht über ihre Thätigkeit.“ eine absolute Zunahme von zusammen 212219 ersonen = 7,69 s. Dienstag, den 11. Zuli 1882, in der Ringstraße, im Schuld- und Pfandprotokoll Zubehör, \oll auf Antrag der Spar- und Leihkasse | Amtsgerichtspedellen Ana ch b r. e Mes Belgien, in dem Lande, in welhem man zuerst den Versuch Der Abg. Dr. Roe Ae th stellte den Antra dieses s Die Zahl der Haushaltungen betrug 1880 überkeaia 652 545, und Vormittags 10 Uhr, eingetragen Fol. 944, ift auf Antrag des an erster | für den Amtsbezirk Osterholz die dem 2c. Renken | hierselbst wird bierdur? aufgeho en, Da te diese gen mate, auf die Tarife für die Landesvertretung einen bestimmten ihtige A 4 s ferath l der K g, L ¡war 610 655 Haubbaltungen von zwei und mehr Personen (1875 vor dem Landgericht, Civillammer 1., zu Bremen | Stelle eingetragenen Pfandgläubigers, welcher ein | gehörige Anbauerstelle Nr, 11 in Giehlermoor, be- | betrcibenden Gläubiger die gestellten Anträge zurück« Einfluß zu gewinnen, bat man von der in den Dreißiger Jahren in | Vihtige Amendement Richter, welhes der Kommission noh | 564 188), 41 890 Einzelhaushaltungen (1875 37 822), Anstaltäbevöl- angeseßten Termine, vertreten dur einen bei diesem | Erkenntniß des Königlichen Untsgerichts, Abth. 1V. | stehend aus dem in der G, M. R. von Giehlermoor | genommen haben. :

das Gesetz eingefügten Befugniß keinen Gebrauch gemacht, sondern | niht vorgelegen habe, derselben zur s{leunigen Berathung ferung 1880 63 189 (1875 54 660). Die Zak der bewohnten Ge- Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt, zu erscheinen, | bieselbst auf Herausgabe dieses Grundstücks zum | unter Artikel 11 eingetragenen Grundbesiße von Detmold, 21. ‘April 1882, von Jahr zu Sahr durch Königliche Verordnung den bisherigen Zu- | zu überweisen, bäudekomplere betrug 275 299, dagegen 1875 263138, mithin 1880 zur Verhandlung über den Klagantrag : Zwangsverkauf vorgezeigt hat, das Spezialkonkurs- | 11 ha 60 a 52 qm Größe nebst darauf befindliden Fürstlich Lipvisbes Amtêger*. ht 11. stand, welcher der Erekutive freie Hand läßt, belassen. Also ih frage, Der Abg. Richter erklärte sich mit diesem Antrage ein- | 12 161 mebr. den Beklagten, welcher die Klägerin im Januar | verfahren eingeleitet und Zwangsverwaltung verfügt. | Gebäuden ¿zwangsweise in dem dazu auf Heldman,

fäufliÞ erworben und éin Aufgebots-Verfahren in