1925 / 207 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

treien. Der Mi istorisher Gebäude mehr gesehen enkmäler werde größte

Kosten starke böbung des Beamienbesoldung -müßten in einem Eine geringe Erhöhung sei tragbar.

¿auasen eien. Die Erhöhun

(D. Nat.) warnte davor, bei der Reform ein zu shnelles Tempo Besonders die Reform der Meiseprüfung

Die Arbeitsfähigkeit und -

Man könne gef daher den e

anzuschlagen. überstürzt werden. müsse erhalten werden. l obshule niht verschließen. “Beim öheren Schule müsse eine gelegentli

inisterialdirektor Jahnke erklärte gegenüber Uebelstände in der Landeëshule Pforta beseitigt worden seien. Der

Charakter vieler Gymnasien habe ih

reisen. Sehr wihtig sei die verständige herangezogen würden, urück, daß nah fünf Jahren Anstellung hâtten si

feine Beamten und könnten daher eine

kommen. Abg. Greßler Schule fest. Jn Barmen

ründen,

Spielraum lassen.

fFreipläße ausreihe. Abg. S ch

übertrieben werden dürften.

| A erklärte, daß der Anteil der höheren pan uLalten dauernd zurückgehe, Die Schulen brauchten

gur Durch eform. Sh eldes ® Ab Hedwig Th ö ulgeldes. : wig Thöne. usbildung der Philologen in andere Meferendare Gönnten ohne Ueberlastung

rung der

täten ausgebildet werden, Beim numerus elausus müsse an festgehalten werden. : 1 q (D. Nat.) sprah zu den Richtlinien für den evan- elishen Religionsunterriht und wandte sih gegen Benacteiligungen i im Vergleich zur katholischen. lickliche Form der Akademisierung der Lyzeen sei befremdend. Abg. (Zentr.) betonte, daß der katholishe Volksteil größere Vor- inaufseßung der Pflichtstunden

inzip dev Auslese

von Tiling er evangelischen Kir Zrebe Tebe für das Gymnasium habe. Die Müsse rüdckgängi, Ste / Nad ulwesen" angenommen, Di Anträge wurde auf heute vertagt,

Gegenden Tg Er werde au fernerhin für strengste Parität ein- inister betonte dann, deß

n Aufmerksamkeit Städten werde jeßt überall au Sqchulgelderhöhung

rhöhung der Frequenz zurückzufü / ulgeldes einzuggreifen, sei bedenklich.

esthalten an der paritätisben Durchbbrehun

rbuchfrage, bei ie Anwärterordnung gehe darauf

elishen Kreisen gehe die Werts chrn zurüdck, anders in katholisHen

i günstiger gestaltet, als man habe annehmen können. Das Dienstalter sei berüsihtigt. Die Lehrkräfte an Privatschulen seien

(Dem.) hielt -an der paritätis | habe er bei der Umwandlung evangelisber Schulen in simultane auch die Unterstüßung des Zentrums gehabt. ec ilerungen müßten vermieden werden, {on aus finanziellen Wenn der Widerstand des Finanzministers i Herabseßung der Pflichtstundenzahl niht zu überwinden sei, müjse tine gerechtere Verteilung in den einzelnen Kollegien eintreten. der Schulgeldfrage sollte man der kommunalen Selbstverwaltung Eine Erhöhung sei tragbar, wenn die Zahl der é Schwenk (Wirtschaftl, Vereinig.) be- tonte, daß bei aller U der Leibesübungen diese doch nicht

1 . Für die Herabseßung der Pflichtstunden habe das Volk kein Verständnis. Abg. G (D. für die Tonfessionelle höhere Schule ein.

füh Bedenklich

Aba. Rid en s (Soz.) wandte ih gegen die Erhöhung des (D. Vp.) wünschte, daß tie ahnen gelenkt werde.

gemacht werden. Abgeba weiterer Aussprahe wurde das Kapitel „höheres Die Abstimmung über die vorliegenden

R

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Ausländische Geldsorten und Ba

e

iet n E

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nknoten.

D

für die baulihe Erhaltun . Der Erhaltung rhernisch ugewandt. Von den edrängt, da die der Kosten fei aber auf die hren. Hiergegen durch Er- chulgeld und Verhältnis stehen. eyer- Magdevurg

ewissen Abg. M dürfe nicht eudigkeit der Lehrer | Ansprüchen der | Englische: große

mögli sein Anfragen, daß die

stark geändert. In evan-

der auch Sach-

erfolge. Die Verhältnisse Italienische : Amtsbezeichnung nit bes-

n höheren Rumänische:

egen die

In

ertrud Wronka (Zentr.) Abg. Dr. Steffens Schulen an den Ge- jebt Ruhe

an Lehre

sei der Mange

Die nit von den Studien- dem

Abg. agdalene

Die augen-

des „W. T

ute sollte man wieder her-

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs-

maßregeln. Der Ausbruch d

er Maul- und Klauenseuche ist vgn Sélachtviebhofe in Dresden am 1. September 1925 amt- gemeldet woorden.

Speiseerbsen,

Handel und Gewerbe, Berlin, den 4, September 1925, Telegraphische Auszahlung.

Geld 1,689 4,195 1,698 2,495 20,339 4,195 0,561 4,205

168,92 6,34

18,68 80,70 10/56 16,77 744 105/27

21,125 8/39 '69

12/432 81,05

3,065 59,73

112,46 59/18 5,895

4 uh 2

uenos-Aires . anada .., a ADON pi ois onstantinopel rk.

York Í 1 Milreis 1 Goldpéso

100 Gulden 100 Drachm.

100 Fres. 100 Gulden 100 finnl. A4

ew e io de Janeiro Fuguaso D msterdam- Rotterdam . e B rüssel u. Ant- werpen « Danzig Peifngfors G talien . ., .| 100 Lire Mae zavien . « {100 Dinar openhagen . . | 100 Kr.

Lissabon und Oporto . . . | 100 Escudes 100 Kr.

O A s Ale aris. « . « « « | 100 Fres. 100 Kr.

rag o od. chweiz . . . . | 100 Fres. 100 Leva

O Ce Ls 100 Peseten

panien... 100 Kr.

totholm und Gothenburg .

100 Schilling 100 000 Kr.

udapest . ..

1. Untersuhungs8sachen. 2. Aufgebote, Ñ

Z. Verk 4. Verlosung 2c. von Wertpapieren.

b. Kommanditgesellschaften auf Aktien, Aktiengesellschaften

und Deutsche Kolonialgesellschaften.

4. September

169,34 -

105,53

112,74

erlust- u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. äufe, Verpachtungen, Verdingungen g 4

3, September Geld Brief

1,6684 1,688 4195 4205 1,6698 1/702 2,495 2505 20,355 20,405 4,19% 4,205 0,5664 0/566 4,175 4,185

168,99 169,41 6,34 6,36

18,77 18,81 80,72 80,92 10,656 10,595 1673 1677 TATT 7,497 103/62 103/88

21,025 21,075 86,19 86,41 19,668 19,72 1243 1247 81,06 81/2

3/0055 3/065 59/95

112,51 69/18 5,895

Brief 1,693 4,205 1,702 2,505

20,389 4/205 0,563 4,215

Singapore Nöstkaffee

6,36

18,72 80,90 10,60 16,81

7,46

Säâcken 4

21,175 88/61 19,73 12/472 81/25 3/075 59/87

Margarine, 71,00 A,

59,32 9,915

Sovereigns .. 20 Frcs.-Stücke Gold-Dollars . Amerikanische:

1000—5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische . Brasilianische .

1 £u- darunter Türki\che. Belgi\he Bulgarische . Dâni\che . Danziger. .

inni\he.

ranzösishe .

olländische .

über 10 Lire JIugoslavische . Norwegi|che .

100 Lei ... unter 500 Lei Schwedische . Schweizer . Spanische . T\checho-\lov. : 95000 Kr.. 1000Kr. u. dar. Oesterreichische. Ungarische .

190,00

Brasil amerika 300,00. bis 390,00 21,00 « Kakao, entôölt 90,00 bis 120,00 4, 405,00 „G, Tee, indish, gepackt 413,00 bis 450,00 4, JInulandszucker Melis 35,75 bis 37,2% (6, Inlandszucker Raffinade 37,25 bis 38,50 4, uer, Würfel 39,00 bis 41,00 6, Kunsthonig 35, uckersirup, hell, in Eimern 35,75 bis 37,50 4 Speisesirup, dunkel in Eimern 26,25 bis 27,00 „, Marmelade, Erdbeer, Einfruht 94,00 bis 112,00 „é, Marmelade, Vierfrucht 38,00 bis 40,00 4, Pflaumen- mus in Eimern 38,00 bis 46,00 4, Steinsalz in Säcken 3,20 bis 3,90 #, Steinsalz in Packungen 4,00 bis 4,20 6, Siedesalz in 20 bis 4,60 4, Siedejalz in Packungen 5,40 bis 7,00 M, Brateuscchmalz in Tierces 97,50 bis 98,50 6, Bratenshmalz in Kübeln 98,00 bis 99,00 „46, Purelard in A N lge 98,00 bis 101,25 A, Speisetalg, gepackt 69,00

100 Fres. . | 100 Leva . | 100 Kr.

. | 100 Fres.

. | 100 Gulden

100 Lire 100 Dinar . { 100 Kr.

100 Lei 100 Lei . | 100 Kr. 100 Fres.

100 Kr. 100 Kr.

. [1 türk. Pfd. cs

. 105,04 100 Gulden . | 100 finnl. Á

100 Peseten

100Schillin 100 000 Kr. N

3, September Geld Brief

4. September

Geld Brie) 29,75 #.

thaler 172,00 bis 180,00 , eter Edamer 40 9% 135,00 „4, do. 20 0/9 100,00 bis 105,00 _ auëel. ungez. Konden milch 48/16 23,00 bis 26,00 4, ausl. gez. Kondensmilch 26,00 bj

130,00 h

2068 20,78 1626 16,34 4,27 4,29

4,196 4,216 4,186 4,206 1,6666 1,686 0695 0/615

20,328 20,428 20,325 20,425 243 2,47 1865 18,75 299 3/01 103,44 103,96 80,45 80,85 10/495 10/555 19,97 20/07 168/53 169,37

1696 17,04 7,416 7455 86,15 86/59

20,61 20,71 : Berichte day

4,216 4,21

1,69

0,607

20,31 20,41 20/307 20,407 2433 2,47 18,55 18/65 303 30 105,56 80,80 10,56 19,87 169/32

17,04 743 88,82 -

Dan

Danzi 92,63 B, a Amerikanische 5,21,85 G.

208,99 G, Wien,

209,51 B,,

80,40 Tscheho-Slowaki

10,50 19,77 168/48

16,96 7,39 88/38

Pra zentrale (

adrid 484,50,

Sterl., Belgien 108,40, 121,75, Sdweiz 25,10.

112,83 81/35 59/90

12,455

12,455

59,30 9,889

112,10 8095 59/75

12,39

12,395

59/03 5,842

112,66 81/35 60/05

12,45

12,455

59/33 5 882

112,27 80,95 59.60

12,395

12,395

59,00 5/845

Schilling, Kopenhagen

London, 3. September. (W. T. B.) (Funkspruch.) Aus dem Goldbestand der Bank von 9000 Sovereigns nach Brasilien ausgef ührt. Barrengold betrug 25 000 Pfund Sterling.

Wagengestellung für Kohle, Koks undBriketts am 3. September 1925: Ruhrrevier: Gestellt 23 427 Wagen. Oberschlesishes Nevier: Gestellt —.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte . B.“ am 3. September auf 1

auf 138,00 46) für 100 kg.

Berlin, 3. September. (W. T. B.) Preisnotierungen fürNahrungsmittel. (Durchschnittseinkaufspreise des Lebensmitteleinzelbhandels für je 50 k Berlin.) Jn Reichsmark: Gerstengraupen, lose 20,00 bis Gerstengrütße, lose 19,50 bis 20,00 4, Haferfl 22,00 #4, Hafergrüte 15,00 bis 15,50 46, W

kleine —,—

bis

ndelsmarke

Margarine, Spezialmarke 1 82,00 bis 84,00 4 6, Molkereibutter Molkereibutter 1a in Packungen 227,00 bis 232,00 .4, Molkerei- butter 11 a in Fässern 197,00 bis 205,00 , Molkereibutter I] a in Mugen 210.00 bis 218,00 & Auslandsbutter in Fässern 226,00 is 231,00 „é Auslandsbutter in Packungen —,— bis —,— 4, Corneed beef 12/6 Ibs. per Kiste 49,00 bis —,— M, ausl. Spe, geräuchert, 8/10—12/14 —,— bis —,— Æ&, Quadratkäse 35,00 bis 45,00 #, Tilsiter Käse, vollfett 115,00 bis 130,00 4, echter Emmen-

Öffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 1,05 Reichsmark freibleibend.

E Befristete Anzeigen müssen dr ei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein, “E

lose 23,00 i eizengrieß 22,25 bis 23,50 6, Hartgrieß 23,50 bis 24,75. M, 70 9/0 Weizenmehl 18,75 bis 20,25 , Weizenauszug- mehl 21,50 bis 27,75 M, Teerbien, Viktoria 20,00 bis 23,00 #4,

6 ae ' bis 17,75 F, Langbohnen, handverlesen 26,00 bis 28,00 4, Linsen, Fleine 22,00 bis 24,50 6, Linsen, mittel 27,00 bis 34,50 6, Linsen,

roße 35,00 bis 49,00 Æ#, Kartoffelmehl 22,00 bis 24,00 M,

atkaroni, Portgrieyvare bis 31,50 M, bis 17,00 Æ, Nangoon Neis 18,50 bis 19,50 reis 24,00 bis 32,50 Æ, Ningäpfel, amerikan. 80,00 bis 95,00 #4, getr. Pflaumen 90/100 —,— bis —,— M, entsteinte , Kal. Pflaumen 40/50 60,00 bis 61,00 „4, Rosinen Caraburnu F Kisten 40,00 bis 78,00 4, Sultaninen Caraburnu 80,00 bis Korinthen choice 54,50 bis 65,00 4, Mandeln, süße Bari 208,00 bis 220,00 „6, Mandeln, bittere Bari 203,00 bis (Kassia) 100,00 bis 105,00 „4, Kümmel, holl. 37,00 bis 38,00 4, shwarzer Pfeffer Singapore 140,00 bis 145,00 4, weißer 205,00 Æ, Rohkaffee bis 235,00 #4, NRohkaffee Zentralamerika 220,00 bis 305,00 4, 240,00 bis 300,00 &, Nöstkaffee Z

iernudeln 44,00 bis 66,00 4 VBruhreis 16,00

fettarm

Speisetalg

(Inoffizielle Notierungen. 9,90, Prag 7,37, 1,25 Grid 0,43,75. England wurden heute

Der Verkauf von 174, London 25,101

5 Madrid 74,00, H Kopenhagen 127,50,

93,00, Aires

19,60 New York S 18,35, Zürich 78,35, 108,45, Oslo 83,10, Stockholm 3. 18,097, Berlin 0,88,90, 72,20. Amsterdam 150,30,

s laut Berliner Meldung 8,259 M “(am 2. September

Ds1o, 3. Namur 120,25, Zürich 9 75,

openhagen 124,00, Rom

frei Haus 23,00 4, oden, Tose 21,50 bis bis 23,50 #, Roggenmehl 0/1

Londo auf Léferung

Bohnen, weiße, Perl 15,75

46,00 bis 57,00 6, Mehlnudeln 26,50

glasierter Tafel- bis 46,00 M4

t

8 3200 L agnal ad Farbwerke 124%,

ndustrie 66,75, Wayß u. hâusel 59,50.

ambur bant _—,—, Lübeck

Tafelreis, Java

flaumen 90/100 75,00 bis —,— M,

98,00 M

220,00 4, Zimt oyd 64,25,

feffer | 118,0,

00,00

Anglo Brafil Minen 25,75. entral- Nöstgetreide, lo}je 19,00 bis bis 90,00 #, Kakao, leicht gepackt 365,00 bis

M

52,00 Tee, Souchon, rente —,—, Bodenkreditanst Anglobank —,—, bis 37,50 M Ferdinand-Nordbahn 76,0, bahn 41,0. Posldihütte Alpine Montange!.

Daimler Motoren 6,98, Tierces 98,00 bis 100,00.4. | Naphtha 914,0. in Kübelnn —,— bis —,— K, bis 66,00 M4; 11 69,0Q bis Fässern 220,00 bis 224,00,

1- 69,00 \ Il 63,00

la in

Margarine

1 '

Maatschappii 477,50

6. 7. 8.

¿ig, 8. September. (W. T. B.) Devisenkurse. (Alles iden. Noten: 100 - Zloty - Lok. - Noten 93,38 G. 93,63 s

Auszahlungen: London 25,21 G.. —,— B.,

Paris, 3. September. —,—, Bukarest 1045, Prag 63,10 Wien —,—, Belgien 95,45, England 103,40. Holland 859,50, Jtalien Schweiz 412,00, Spanien 304,75, Wars —,—, Oslo 439,50 Stocktholm —,—.

Amsterdam, 3. September. (W.T.B.) Devisenkurse. (Offizielle Notierungen.) London 12, pur 11,65, Brüssel 11,

elsingfors 6,25,

Zür i ch, 3. September. (W. T. B.) Paris 24,25 Brüssel 23,20, olland 208,427, Stockholm 138,75, Oslo 106,50, Prag 15,30, Berlin 1,23,10, Wien 72,85, Buda pest 0,00,72,70, Belgrad 9,224, Sofia 3,75, Bukarest 2,60 he ngsora 13,00, Konstantinopel 2,974, Athen 7,624,

Kopenhagen, 3. September. (W.T. B.) Devijenkurse. London

4 3. September. (W. T. B.) (S ommerz - u. Privatbank 96,5, - Büchen 119,5, Schantungbahn 1,7, P bnrg Smerets Larset, 63,75 l Verein. Elbschi Harburg-Wiener Gummi 67,75, Ottensen Eisen 31,0, Alsen Zement , Guano 101,5, Nobel 78,259, Holstenbrauerei 131,0, Neu Guinea 157,5, Otavi Freiverke Wien, 3. September. bundanleihe 72,0, Mairente 2,2, Februarrente? 2,45, Oesterreichi! Goldrente 35,0, ODefterreihische Kronenrente —,—, U Kronenrente —,—. alt 180,0, Eskomptebank 266,0, Nationalbank 1660,0, Unionbank Wr. 123,5, Türkische Lose —,—

239,0, Ungar. Kreditbank 335,0, Rimamurany 114,0, Oesterreichishe Waffen fabrik - Ges. 56,5, Brüxer Kohlenbergbau —,—, Sg

Steinkohlen 473,0. N , ir a eytam -

Amsterdam 3. September. (W. T. B.) 6 9/6 Niederländisde, Staatsanleihe 1922 A u. B 1051/,5, 44 9% Niederländishe Staats anleihe von 1917 zu 1000 fl. 971/54, 3 °%/% Niederländishe Staat anleibe von 1896/1905 74,50, 7 9/6 Niederl.-Ind.-Staatsanleihe zu 1000 fl. 1027/s, 79% Deutsche Reichsanleihe 99,00, Reichsbank neut Aktien 129,00, Nederl. Handel Maatschappij-Akt. 1378/5, Philips Glueilampen 412,00, etroleum —,—, Konink]. Nederl. Petroleum 3721/

ubber 2967/4, Holland-Amerika-Dampf\ch. 67,00, Ned vart-Unie 147,75, Cultuur Mpij. der Vorstenlanden 152,00, B ceriging Amsterdam 529,25 Deli Maatschappij 391,00

auswärtigen Devisen- und ertpapiermärkten.

Devisen.

Warschau 100 Zloty 92,38

5,22,15 B. Scchecks: London 25,19 Amsterday aris 24,37 G., 24,43 B.

3. September. (W. T. B.) Notierungen der Devi zentrale: Amsterdam 28090 , f Kopenhagen 174,55, London 34,33, Paris 33,14- Marknoten 167,90, Lirenoten 28,35, Jugoslawische e Noten 20,94, 708.05 Ungarishe Noten 99,65, S Hur&sdnitiourie): Amfierven 1e urchschnittsfurle): Amsterdam „662, erlin 80 ürich 6,543 H ar 136 B nagen x c ailand 90, New York 33,90, Paris 159,5 Stockholm 9,093, Wien 4,78}, N i London, 3. September. 103,40, New York 484.87, Spanien 33,94,

Berlin 168,30 Budapest 99 ih 136,75

oten 12,604 olnische Noten 124,25, Doll

wedische Noten —,—. (W. T. B.) Notierungen der Devijen

00, Kopenhagen 840,00, London 167,50

Marknoten 8,057, Poln. Noten 6,08 (W. T. B.) Devisenkurse. Parÿ Deutschland 20,37 Reichsmark für 1 Pfd Q Holland 12,04,590 Italie

Wien 34,37 Schillinge. Deut|chland

(W. T. B.) Ee Ee merika 21, so

arschau —,—. Kopenhagel

048, Berlin 0,59,11 fl. für 1 Reichsma 125, Schweiz 48,024, Wien 0,35,00 61,75, Stockholm 66,65, Osklo 51,25. New York 248,25, Madrid 35,50, Italien! Budapest 0,00,35, Bukarest

Devisenkur}e. New Y ailand 20,

Warschai G

Berlin 96,25, Paris 19,20, Antwerpen

om 16,30, Amsterdam 163,25 Stockholt elsingfors 10,21, eptember. (W.T. Paris 17,50, Brüssel 16,85, Schweiz. Pläße Kopenhagen 92.50. Oslo 77,55, Washington 3,734, Helsingfors 9,41. Prag 14,15, Rom 11,10, Wien 0,52,75. September. (W.T. B.) Devijenkurle. London 24,50, Paris 23,70, New York 5,04, Amsterdam - 203,25, elsingfors 12,75, Antiverpen 22,90, Stockbolm 135,00

rag 12,02, Wien 0,57,10, .) Devisenkur}e. London

20,00, Prag 15,00, Wien 0,71,00.

ï 5 f September. (W. T. B.) Silber 331/,, Silber

Wertpapiere. Frankfurt a. M. 3. September. (W. T. B.) Kreditanstalt 7,3, Adlerwerke 54,00, Aschaffenburger Badische Anilinfabrik 129,00, Lot! Griesheim 123,25, D. Gold- u. Silber- n t Maschinen (Pokorny u. Wittekind) 40,25, Hilpert Maschinen 5,00

erreiis Felt 00 nger ent —,—, Chemisd

er-Sthetdeanst. 101,00

Sri Holzmann 65,00, Holzverkohlung& reytag 72,50, Zuderfabrik Bad. Was

ußkurje.) Bra ereinsbank 78, Deutsch - Austral. 61, Haier 87,0, Nord abrt 405, Calmcn Asbest 45,6

Merck Guano 91,0, Dynamit hr. Sloman Salpeter 4,5.

(W. T. B.) (In Tau]enden.) Völker

Ungarische Golde

Wiener Bankverein 95,9, “erre ile Kreditanstalt 126,1 änderbank." junge 184,0,

Oesterreichishe Staatsbahn 386,1, Süd Prager Eisen - Industrie —,— Siemens - Schudertwerke 87,5 Allg

um a ' ,

s Tergauet

gnesit 32,5% ,0, Galicia

S

y teir. Josefsthal A.-G. 17

Jürgers Geconjol. Holl Amsterdam erl. Scheew ndels enemba

Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschafteu. Niederlassung 2c. von ält Unfall- und Jnbvaliditäts- 2c. Versicherung. 9. Bankausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

11. Privatanzeigen.

tsanwälten.

S

2. Aufgebote, Ver- [ust-und Sundsachen, Hustellungen u. dergl.

(63453] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangévollstreckung soll am 29. Oktober 1925, Vormittags DF Uhr, an der Gerichtsstelle, Berlin N. 20, Grunenplag, Zimmer 30 1 Tr., versteigert

werden das im Grundbuche von Berlin- Neinickendorf Band 41 Blatt Nr. 1263 (eingetragene Eigentümerin am 24. Juli 1925, dem Tage der Eintragung des Ver- steigerungsvermerks: die Berlin-Reinien- dorf, Berliner Str.71/72, Grundstükége]ell- schaft m. b_H. in Berlin) eingetragene Grundstück Reinickendor|: a) Weide an der Dalldorkfer Chaussee, b) Weide, c) Weide an der Dalldorter Chaussee vom Plane X11 D, Gemarkung Meiniendort, Kartenblatt 1 Parzelle 804/3, 940/3, 993/3, 9a 32 qm, 26 a 06 qm, 3l a 96 qm

groß, Reinertrag 2/100, 10/100, 13/100

Taler, Grundsteuermutterrolle Art. 1197. (Aktenzeichen Ÿ 6. K. 42/25.)

29. August 1925 Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Berlin-Wedding. Abt. 6. Erledigung. Die 1m Reichsanzeiger. 83 v 8. 4 25 unter Wp. 95/25 gesperrten | Hemmoor Zement-Akt. und die im Reichs-

Berlin

anzeiger 98 v.

ge)perrten Dresdner Bank-Akt. sind er-

mittelt.

Berlin, den 3. 9. 25. (Wp. 95 107/25.) Der Polizeipräsident.

(63788) Erledigung.

Die in Stück Nr. 286 vom 4. De- zember 1924 gesperrten 10 Mäntel der Aftien der Oberschlesishen Eisenbahn- bedarfs A. G. Nr. 24 140, 23886, 23 881, 22953, 20 600, 16 781, 15 665, 16 280, 16512, 18 765 sind ermittelt.

Hamburg, den 2. September 1925.

Die Polizeibehörde. Abteilung II.

20, Brunnenplatz, den

28. 4.25 unter Wp. 107/25 Ee L E (60475] Aufgebot.

Der Rittergutsbesißer Friedrich Holz- famm zu Trampfke, vertreten durch Justizrat Dr. Coste in Stargard i. Pom., hat das

[63787 j

Abt. 1V. E.-D.

Aufgebot der perlorengegangenen Pommer schen Pfandbriefe tolper Bezirk! Nr. 88/600 über 5000 .4 und Nr. 9% 19 über 1000 #4 beantragt. Der Jnhale der Urkunden wird aufgefordert, p testeit in dem auf den 24. April 1926, Vor mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichnete! Geriht, Zimmer 953, anberaumten Auf gebotstermine seine Rehte anzumelden un! die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls di! Kraftloserklärung der Urkunden erfolgt wird. Stolpþ, den 12. August 1925.

Amtsgericht.

Aufgebot. Die Firma Moriy Lemberg zu Breélau 8, \osteritraße Nr. 17, alleiniger Inhaber utmann Karl Lemberg, vertreten durch Sustizrat Dr. Lemberg zu Breskau, Hweidnißer Stadtgraben 10, hat das ufgebot der folgenden beiden, angeblich loren gegangenen . Wesel: a) über 3,80 RM, am 16. uli 1925 in Triebel ‘agestellt und am 30. September 1925 slig, von Bons Lemberg auf Paul jebig, Triebel i. Mark, gezogen und von esem angenommen, b) über 213,95 NM, 1 16. Juli 1925 in Triebel ausgestellt d am 31. Oktober 1925 fällig, von oriz Lemberg auf Paul Fiebig, Triebel Mark, gezogen und von diesem an- ommen, beantragt. Der Inhaber der rfunden wird aufgefordert, spätestens in m auf den 31. März 1926, ‘Var- ittags 10 Uhr, vor dem unterzeichne- en Gericht, Zimmer Nr. 1, anberaumten B lufgebotstermin jeine Nehte anzumelden nd die Urkunden vorzulegen, widrigen- alls deren Kraftloëerklärung erfolgen wird. Triebel, den 31. August 1925. Das Amtsgericht.

63456] Aufgebot.

Ludwig Müller, Bäckermeister in Lauffen _N,, hat beantragt, den verschollenen, m 2%. Mai 1873 in Schozah, O.-A.

3455]

N esigheim, geborenen, zuleßt dort wohn-

hait gewesenen, im Jahre 1886 nach Imerifa gereisten Wilhelm Müller, Sohn des verst. Wilhelm Müller, Bauers n Schozach, und der verst. Pauline geb. Dochtermann, daselbst, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge- ordert, sih spätestens in dem auf Don- erstag, den 18. März 1926, Vorm. 1 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, pvidrigentalls die Todeserklärung erfolgen vird. An alle, die Auskunft über Peben oder Tod des Verschollenen zu er- eilen vermögen, ergeht die Aufforderung, pätestens im Aufgebotstermine hierher diesbezügliche Anzeige zu machen.

Besigheim, den 29. August 1925.

Württ. Amtsgericht.

63457] Aufgebot.

Die Ehefrau Kausmann Franz Zimmer- nann, Katharina geb. Helmerath, in Koblenz, Frankenstraße Nr. 37a, hat be- antragt, ihren Ehemann, den verschollenen aufmann Franz Zimmermann, geboren an 29. November 1890 zu Koblenz, zuletzt wohnhaft in Koblenz, am 9. Januar 1911 angebli nach Wien ausgewandert und either verschollen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf- jefordert, sih spätestens in dem auf den 27, Mai 1926, Vormittags 11 Uhr, bor dem unterzeihneten Gericht zu Koblenz, Serichtsftraße Nr. 10, Zimmer 22, an- beraumten Aufgebotsterinin zu melden, vidrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft ü Leben oder Tod des Verschollenen zu er- eilen vermögen, ergeht die Aufforderung, pätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Koblenz, den 19. August 1925.

Amtsgericht. Abt. 8.

63461] Oeffentliche Zustellung.

- Die Ehefrau Emilie Bachmann, geb. Kamprath, in Sondershausen i. Thür., Hardt 6, Klägerin, Prozeßbevollmä(tigter : Rechtsanwalt Dr. Elias in Cassel, klagt gegen ihren Ehemann, den ehemaligen Bankbeamten Friß Bachmanu, früher n Cassel, jeßt unbekannten Aufenthalts, Deklagten, mit dem Antrage, die am b. Mai 1922 vor dem Standesbeamten n Sondershausen i. Thür. A Ehe er Parteien zu s{eiden und den Beklagten ür den allein shuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits bor die II. Zivilkammer des Landgerichts n Cassel auf #7. Oktober“ 1925, Vormittags 97 Uhr, mit der Auf- orderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt . als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Caffel, den 29. August 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

63462] Oeffentliche Zustellung. „Der Chauffeur August E(terhölter in Viddesen, Prozeßbevollmächtigter : Rechts- anwalt Dr. Klasing in Detmold, klagt gegen seine Ehefrau Hermine Echter- hölter, geb. Hoppe, z. Zt. unbekannten lufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Untrage, die Ehe zu scheiden und seine brau für den allein huldigen Teil zu fläâren Er ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Land- e zu Detmold auf den 27. Ok- mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum- Zwet der öffentlichen Dustellung wird dieser Auszug der Klage vefanritgemacht.

Detmold, den 31. August 1925.

Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[63464] Oeffentliche Zustellung. g Die Arbeiterin Bertha Kamynin, geb. Velow, in Platviß a. Rg., Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. John in C reifswald lagt gegen ihren Ehemann heodor Sergei Kamynin in Nußland, ‘ufenthaltsort unbefannt, aus && 1326, 329, 1333, 1334, 1339, 1341 B. G.-B., mit dem Antrag auf Antehtung und : tihtigkeit der Ebe. en Beklagten zur mündlichen Verhand» zung des Rechtsstreits vor die ITL. Zivil- unmer des Landgerichts in Greifswald 'f den 14, November 1925, Vor-

lttags 94 Uhr, mit der Aufforderung, | H

ch dur einen bei diesem Gerichte zuge- assenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll.

1925, Vormittags 9 Uhr,

mächtigten vertreten zu lassen. Die Ein- lafungsfrist ist auf drei Wochen bestimmt. 1.R 114/25. - Greifswald, den 28. August 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[ L RCRLE Zuftellung.

Die Frau Emma Schröder, geb. Börner, in Berlin-Wilmersdorf, Xantener Straße Nr. ‘17, 1, bei Herrnstadt, Prozeßbevoll- mächtigter: Rehtsanwalt Frangz in Greits- wald, klagt gegen den Schweizer Wilhelm Schröder in Lüssow bei Stralsund, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen“ Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1L. Zivilkammer des Landgerichts in Greifswald auf den 31. Oktober 1925, Vormittags 9X Uhr, mit der Aufforderung, fich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. —:1 R. 79/25.

Greifswald, den 28. August 1925.

Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[63466] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Cäcilie Rathmann, geb. NRekowski, in Hannover, Stödckener Straße45, Prozeßbevollmächtigter : Nehts- anwalt Justizrat Krimke in Hannover, klagt gegen den Maler Karl Rathmann, unbekannten Aufenthalts, früher in Han- nover, auf Grund des mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Landgerichts in Hannover auf den 15. Dezember 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, fich durch einen bei diefem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Hannover, den 31. August 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[63467] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Elisabeth Anna Wil- helmine Meyer, geb. Böhning, in Olden- burg, Pferdemarkt 1, Prozeßbevollmäch- tigter : Rechtsanwalt Schiff, Oldenburg. klagt gegen ihren Ehemann, den Heizer Sobaun Meyer, früher in Oldenburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Oldenburg auf den 20. Oktober 1925, Vormittags 9} Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Oldenburg, den 22. August 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[63468] Oeffentliche Zustellung.

Der Kraftwagenführer Erich Gens in Bismark, Döllnißer Str. 5b, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Kricheldorf in Stendal, klagt gegen seine Ehefrau Minna Gens, geb. Martinson, früher in Leipzig, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte ihn böswillig verlassen habe, mit dem An- trage, die am 9. Januar 1911 in der Pa LNDes Peter-Paul:Kirche in Moskau ge\chlossene Che der Parteien zu scheiden und die Beklagte für allein s{uldig zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 3. Zivilkammer des Land- gerihts in Stendal auf den 21. No- vember 1925, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, \ih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt ge Prozeßbevollmächtigten vertreten zu assen.

Stendal, den 31. August 1925.

Das Landgericht.

[63475] Oeffentliche Zustellung. In Sachen Eichshmid, Karl Borromäus, unehelich der Schmiedemeisterstochter Elisabeth Eichschmid von Unterholzen, vertreten durch den Vormund Josef Eichshmid, Schmiedémeister in Unter- holzen, und diesèr vertreten im Armen- recht durch den Obersekretär Trösch in tarrkirhen, Kläger, gegen Probst, ohann, Bauerssohn von Gopping, Gde. Egglham, zurzeit in Südamerika Argentinien, nähere Adresse unbekannt, Beklagter, wegen Unterhalts. hat unterm 28. Juli, eingel. 30. Juli 1925, der Vor- mund des Klägers Klage zum Amts- gericht Pfarrkirchen eingereiht, mit dem ntrage, durch Urteil zu erkennen: I. Der Beklagte wird verurteilt, an den am 19. Juli 1922 in Unterholzen geborenen Kläger Karl Borromäus Eichshmid von der Klagestellung bis zum vollendeten 16. Lebensjahre einen jährlichen, viertel: jährlich vorauszahlbaren Unterhalt von 240 RM zu bezahlen; I1. der Beklagte hat die Kosten des Rechtéstreits zu Mde Ÿ p s Ba m f Une eseulich zulässig für vorläufig voll- ftredbar erklärt. Der Betlagte Söbäni Probst wird hiermit zur mündlichen Streitverhandlung auf Donnerstag, den 5. November 1925, Vor- mittags 11 Uhr, vor das Bayer. Amtsgericht Pfarrkirchen, Sigungszimmer, geladen. Durch Beschluß vom 1. August 1925 wurde der Klagepartei das Armen- recht unbeshränkt bewilligt und ihr als Prozeßvertreter der Obersekretär Trösch in - Pfarrkirhen beigegeben und ‘terner öffentliche Zustellung der Klage bewilligt Pfarrkirchen, den 27. August 1925. Gerichtsschreiberei des Amtsgerichts.

Die Klägerin ladet | [63476]

47

Die minderjährige Anna Marie Otto, geseßlih vertreten durch ihren Vormund, den Tagelöhner Ernst Otto aus Weiten- dorf b. Krißkow, klagt gegen den Arbeiter elmuth Koll, zulegt in Rosto, Patrio-

tischer Weg 103, jeßt unbekannien Auf- enthalts, mit dem Antrage, an Klägerin

1565 B. G.-B., |8

anstatt der bisherigen Unterbaltsrente nun- mehr monatlich im voraus 20 zwanzig Goldmark zu zahlen, und zwar vom 20, 3. 1925 ab. die rüdckständigen Beträge jofort, die künftig tällig werdenden am 30 jeden Monats. sowie die Kosten des Rechts\treits zu tragen, und das Urteil tür vorläufig vollstreckbar zu erklären Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Meckl -Schwer Amtsgeriht Rostock auf den 16. Ok- tober 1925, Vormiíitags 9 Uhr, ge- es Die öffentlihe Zustellung ist be- willig

Rosto, den 29. August 1925.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[63460] Oeffentliche Zustellung. Es klagen:

1, der Rechtsanwalt Dr N in Berlin W. 3%, Potsdamer Straße 107, als Verwalter des Konkurses der Luisen- PAEE: Genossenschaftsbank E. G. m. . _H., Prozeßbevollmächtigter: NRechts- anwalt Dr. Johanny, ebenda, gegen die irma Siegbert Daniel und ferner deren nhaber Erich Daniel, früher in Berlin- chöneberg, Haberlandstraße 7, zurzeit E A ana lbe ai auptung, daß die dur rrestbe und Pfaändungsbeschluß des Amtsgerichts Berlin-Mitte vom 2. 1. 1925 —- 76. G. 2D vorgenommene Zwangsbvoll- tredung gegen die Konkursmasse umvirk- am. ist, weil die Gemeinshuldnerin \späte- tens im Dezember 1924 1hre Zahlungen Fingelent habe und dies den Beklagten bei Erwirkung des Moe [Blutes bekannt gen en sei, mit dem Antrag: 1, festzustellen, daß der in Verbindung mit

dem Arrestbefehl des Amtsgerichts Berlin- Mitte E 1. 1925 in Sachen Daniel gegen Luisenstädtishe Genossen\schaftsbank, Ttenzeihen 76, G. 8, ergangene Pfändungsbes\ Sl gogen die Konkursmasse der Luisenstädtishen Genossenscaftsbank unwirksam ist; IT. eventualiter die lstredung aus dem vorerwähnten rrestbefech pagember der Konkursanasse der Luisenstä Aen Genoss 5 N ür unzu! zu erklären nzoichen: f Ms 9:

, 2. der Handelsmann in Berlin, Frobenstraße rogeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. mann in Berlin C. 25, Alepander-

straße 32, gegen Frau Anna Wegner, b, Sauspeter, in Berlin-Wilmersdorf, Pfalsburger Straße 33 a, jeßt unbekannten ufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß die Beklagte ihm aus dem Geschäfts- erlóse den Betrag von 2000 4 verschulde und [0R0enee Sachen herauszugeben Habe, mit vage Mad Verurteilung zur lung von Æ und Herausgabe olgender Gegenstände: 1 Kleiderschrank, pre oder 50 RM, 1 Vertikow, Mahagoni, oder 50 RM, 1 Plüschsofa, braun, oder 40 RM, 1 Tisch mit - kasten oder 10 RM, 1 Negulator, baum, oder 30 NM, 2 Stand Betten oder 120 NM, 1 Bettstelle mit Matraße oder 30 RM, 2 Nohrstühle, Nußbaum, oder 16 RM, 1 Korbsessel oder 10 RM, im Unvermögensfalle die dafür eingeseßten E zu zahlen Aktengeichen: 7. O.

3. das Fräulein Luise Lengowski in Berlin Sth eng di 00A traße 12, Not tigter: tsanwalt Dr.

rnide in Berlin-Stegliß, Albrecht- Bi 12, gegen den Fabrikdirektor Nudolf

ida in Gorma Orechovica (Bulgarien), jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antra e, den Beklagten zu verurteilen, in die Berichtigung es Grundbuchs bon Berlin-Stegliß Band 78 Blatt ‘2373 dahin einzuwiUligen, p als Eigentümerin des Grundstücks an Stelle des Beklagten die Klägerin S piteeott wird Aklten- zeichen: 8. O. 861. 24;

4. die Firma Leopold Auerbach Nachflgr. ner Def ann M ero E zn rlin, Poststra j ro oll-

mächtigter: Dabitenvali Dr. S. Wein- berg in Berlin C. 2, Klosterstraße 65/67, egen Fräulein Flora Möckel, früher in Berlin, Eisenacher Straße 50 bei Schvamm, ge it unbekannten Aufenthalts, unter der

e

gegen

t

ng, daß ihr die Beklagte die ihr

en Kaufmann Richard Hausdor aus dem rechtskräftigen Urteil vom 21. 8. 1994 und zwei Interventionsprozessen zu- tehenden Forderungen auf Grund der rbu: 14, 4. 1925 als Bürge ver- e, mit dem Antrag, die E ostenpflihtig und soweit erforderlich gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar zu_verurteilen, an die Klägerin 895,61 RM nebst 6% Zinsen von 625 RM: seit 27. 7. 1924 und weitere 4 97 Zinsen seit 16. 5. 1925 von weiteren 270,61 RM zu zahlen Aktenzeichen:

n ‘vie dra Dora Liebsh, geb. Föls ; die Frau Dora Liebsh, geb. Fölsch, in Hamburg, Vorseben 42 pt. bei Saß, Puogeboers mächtigter: Rechtsanwalt Dr. lum, lin, Mobßstraße 62, gegen ihren Chemann, den Schnitter Vtto O unbekannten Aufenthalts, früher in irthoh bei Mahlow, auf Grund des § 1568 B. G.-B. mit dem An- trag auf Ehescheidung Aktenzeichen:

20. R. 370/24;

6. die Frau Piggars Ledeboer, geb.

Müller, in Berlin, j ottwellstraße 7, bei

Müller, rode ßbevollmähhtigter: Rechts- e

A Ae Es ib, ra , gegen ihren Ehemann, den hau pieler Gouis Ledeboer, unbe- kannten Aufenthalts, éer in Verlin Flettwellstr. 7, auf Grund des j 1565 . G.-B., mit dem Antrag auf Che- scheidung Aktenzeichen: 20. R. 326,25;

._ der Kaufmann Wilhelm Happe in Neukölln, Herzbergstr.

15 Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Georg iiethte

Neukölln, Nichardstraße 118, gegen den

Theodor We 20 bei Reis, M T

ß- | D

Kausmann Dave M. Jaskiel, früher Berlin, Pejaner Allee 54, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, aus einem Grund- EngMaus mit dem Antrage, festzustellen, der Beklagte unter Tragung der Kosten des Rechtöstreits niht berechtigt ist, seine Eintragung als Eigentümer des rundstücks Neukölln Band 74 Blatt 2215 zu verlangen, weil der Kaufvertrag nichtig ist, Aktengeichen: 21. O. 489. 25/2;

8. der Nohrleger Karl Schnell in Berlin, Genthiner Str. 40, Prozeß “ibr iy Rechtsanwalt T. Bradt, rlin, Chausseestraße 6, gegen eine Ebefrau Katharine Schnell, geb. ink, unbekannten Fulenihglis, früher in Kerkrade (Holland), lerpling 44, auf “Sous dee Cha fbeidure E E en ntrag au esheidung Aktenzeichen: 34. R. 424/24; M

9. die Bio-Likörfabrik und Wein- brennerei H, Fuhrmann in itten- berg, Bez. Halle, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dc. Arnold Aßmann in Berlin, Königin-Augusta-Straße 7, gegen den Rudi achmanu, früher Berlin- Feblendors, unter der Behauptung, gas lhr der Beklagte aus einem Darlehn un Inkasso 2060 RM schulde, mit dem An- trag, den Beklagten zur Zahlung ven 2060 RM nebst 15 % Zinsen seit dem 29. März 1925 und 140 nebst 15% Zinsen seit dem 11 April 1925 Akten- E 18/19. P. 339/25; , 10. der Landwirt Günther von Quast in Langen bei Neuruppin, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Ballhorn in Verlin, Friedrichstraße 69, en 1. den Ingemeur und Chemiker Geor Kalovits, 2. den Ingenieur un Chemiker Constantin Kalovits, früher in Berlin, auf Grund des Wechsels vom 7. Mai 1924, fällig am 7. August 1924, mit dem Antrag, die Beklagten als Ge- samtshuldner zu verurteilen, an den Kläger 2500 RM nebst 2 % Zinsen pro ‘Monat \eit dem 7, August 1 und 20,30 NM Wechselunko]ten nebst 2% D L Pro E R eit P E T T3 zu en nzeihen: ; P. 1014/24; G

11. die Firma Johannes Lennarß in Berlin, Dresdener Cn 116, Proveß bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Mar ay in lin, Kronenstr. 58, gegen den i 1 Bruno Müller, früher in Berlin, unter der Behaup daß ihr der Beklagte für gelieferte Elektvizitäts- materialien den Kaufpreis schulde, mit dem Antrag, den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerim 1427,50 nebst 12 % Zinsen seit dem 12. April 1925 zu zahlen Aktenzeichen: 22. O. 209. 214; 12, Metallgroßhändler Max Knaak in Berlin-Wilmersdorf, Pariser Straße 49, zeßbevollmächtigter: \tizrat uerbach in Berlin - Schöneberg, Kaiser- Wilhelm-Plaß 4, gegen den Kaufmann osef Friedmann, früher in Neukölln, rgstraße 29, auf Rückzahlung eines

ei zweier Darlehne von 15 000 und 2000 RM, mit dem Ant urteilung zur Zahlung von 800 nebs 10 % Fabre en seit 30. 9. 1924 sowie Ed A Cl Rie:

, Q. Aktenzeichen: 42. 0. 270/25; ?

13, die Deutsche Holzverwertungs- S elsGat in Frankfurt“ a. n Ns e 24 Me ßbevollmächtigte:

echtsanwälte Ör. ichard Bes und Dr. Max Raphael in Berlin, Burg- straße 28, gegen den Architekten und Holz- händler Friß Zenke, unbekannten Aus- enthalts, früher in Berlin-Friedenau, Seele itrate 32, auf Grund eines

teferungsvertvags über Holzschwellen, mit dem Antrag, den Beklagten zur Zahlung von 9277,62 NM nebst 15% Jahres- insen seit 1. Mai 1925 zur verurteilen

Ftenzeichen: 43, O. 262. 25/4.

Die Kläger laden die Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgerihh Il in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, und zwar:

zu vor die 3, Zivilkammer,

Zimmer 116, auf den 3. 11. 1925, zu 2 vor die 7, Zivilkammer, Zimmer 207, auf den S. 12. 1925, zu S3 vor die 8. Zivilkammer, Zimmer 144, auf den 11. 11.

zu 4 vor die 8. Zivilkammer, 44, auf den 16. 12,

immer 1 925,

au S5 vor die 10. Zivilkammer, Jitnmer 207, auf den 31. 10.

, zu G6 vor die 10. Zivilkammer, Zimmer 207, auf den 4. 11. 1925, 7 vor die 11. Zivilkammer, immer 112, auf den 26. 11.

925, zu S vor die 21, Zivilkammer, gizmer 109, auf den 22. 12. 925, zu 9 vor die L Kammer für [8s agen, Zimmer 205, auf den 20. 11.

au 10 vor die 2. Kammer für Handels- (gat. Zimmer 205, auf den 6. 11.

zu 11 vor die 3. Kammer für g. achen, Zimmer 205, auf den 24. 10.

1926, die 6. Kammer für Handels- u vor die 6. er für

au Ln hoc Fgnbels- dels-

N Mer 204, auf den zu 13 vor die 7. Kammer für Han sahen, Zimmer 213, auf den 4. 11. 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, sih durch oinen bei diesem Ge- riht zugelassenen Rechtsanwalt als Frodeßtevoumahligten veptreten zu batten. O raa ran Mem qute ung wird dieser ug bekanntgemacht. Verlin, den 1, September 1925.

Kaufmann

u

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts 11.

- | Zinsen,

auf Ver-_

[63469] Oeffentliche Zustellung. Der Buchhändler Alfred Dölling in Adort t. V Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Dennhgxdt in Adorf, flagt gegen Anna verw. Löwenstein, früher in Bad Elster, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie von ihm fäuflih Waren bezogen habe, mit dem Antrag, sie kostenpflihtig zu vers- urteilen, an ihn 23465 RM nebst 14 vH monatliche Verzugszinsen seit dem 1. März 1925 zu zahlen und das Urteil für vor- läufig vollstreckbar zu erklären. Die Be- flagte wird zur mündlihen Verhandlung des Rechtéstreits vor das Amiégericht Adorf auf den 9. Oktober 1925, Vor- mittags 9 Uhr, geladen. Die Sachs ist zur Feriensache erflärt worden. Adorf, den 27. August 1925. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

(63470) Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Nobert Schulze in Bad Elster, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Dr. Dennhardt in Adorf, kiagt gegen Anna verw. Löwenstein, früher in Bad Elster, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie von ihm käuflih Waren bezogen habe, mit dem Antrag, sie kostenpflihtig zu verurteilen, an den Kläger 88,15 NM nebst 124 v. H. monatliche Verzugszinsen seit dem 1. Juni 1925 zu zahlen und das Urteil für vor- läufig vollstreckbar zu erflären. Die Be- Tlagte wird zur mündlihen Verhandlung des Nechtssireits vor das Amtsgericht Adorf auf den 9, Oktober 1925, Vor- mittags 9 Uhr, geladen. Diese Sache ist zur Feriensache erklärt worden.

Adorf, den 31. August 1925.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[63458] Oeffentliche Zustellung.

Friß Dörfler, Tabakwarengroßhandlung in Bayreuth, Schillerstraße d, stellt gegen den Tabafkwarenhändler J. Hofmann jun., früher in Marktredwig, z. Zt. un- bekannten Autenthalts, Klage mit dem Antrage, zu erkennen : 1. Ver Beklagte ist shuldig, an die Klagepartei den trag von 870,25 A nebst 15 9% ben

und zwar aus 347,50 # sei 15. Mai 1925 und aus 522,75 4 seit 26. Juni 1925, sowie 18 4 Telephon- spesen zu bezahlen. 2. Der Beklagte hat die sämtlichen Kosten des Rechisstreits zu tragen bezw. der Klagepartei zu ersetzen. 3. Das Urteil wird ev. gegen Sicherheits leistung für vorläufig vollstreckdbar erklärt. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen Landgerihts Bayreuth zu dem ay Donner®êtag, den 29, Oktober 1925

Dr. | Vormittags 9 Uhr, im Sigzungssaa

Nr. 137/11 des Landgerichts anberaumten Termin und fordert ihn auf, einen beim Landgerichte Bayreuth zugelassenen Nechtss anwalt zu seiner Vertretung zu bestellen, Bayreuth, den 21. August 1925. Gerichtsschreiberei des Landgerichts.

[63471] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma J. Conzelmann zur Säge, me. Trikotwarenfabrik in Tailfingen, ver« treten durch Rechtsanwälte Dr. Stein u. Rominger in Balingen, kiagt gegen Au F Aickelin in Stuttgart, Ilgenstr. 1 nun mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, mit dem Antrag, den Beklagten fkosten- fällig zu verurteilen, an die Klägerin den Betrag von 411,90 RM zuzüglich 12 % Verzugszinsen vom 18 März 1925 bis 16 Juni 1925 aus 464,70 A und 12 9% Verzugszinsen aus 411,90 .4 seit 17. Juni 1925 zu bezahlen. Durch Beschluß des Amtsgerichts vom 29. 8. 1925 ist der Klägerin die öffentliße Zustellung der Klage an den Beklagten bewilligt worden. Dieser wird zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits auf Montag, den 12, OFft. 1925, Nachmittags 3 Uhr, vor das Amtsgericht Balingen geladen.

Amtsgericht Balingen, den 31. August 1925.

[63459] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Emmerich & Co. G. m. b. H. in Worms a. Rhein, vertreten dur ibren Geschäftsführer, Prozeßbevollmättigte: Rechtsanwälte Dr. Carl Frank und Herbert Singer in Berlin 8W. e Charlottenstraße 19, flagt gegen den Kaufs mann Arthur Roft, jeßt unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, Mitters - straße 98, unter der Dehaupns daß ihr der Beklagte aus den Wechseln vom 6. April 1925, fällig am 4. Juli 1925 über 1013,25 .4, und vom 7. April 1925 fällig am 7. Juli 1925 übér 182,15 4, den Betrag von 1195,40 Reichsmark nebst Zinsen und Wechfelunkosten ver- \{ulde, mitdem Antrag. den Beklagten fostenpflihtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, RM 1195,40 nebst 11 % Zinfen aus RM 1013,25 seit dem 4. Juli 1925 und aus NRM 182,15 seit dem 7. Juli 1925 sowie RM 43,25 Wehsel- unkosten zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die 11 Kammer für Handelssachen des Landgerihts I in Berlin, Neue Friedrichsiraße 16/17, 11. Stockwerk, Zimmer 78 auf den 24, Oktober 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, ih dur einen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen und etwaige Einwendungen gegen die Klageforderun und die Beweismittel unverzüglich dat den zu bestellenden Anwalt in einem Schiuttiaß der Klägerin und dem Gericht mitzuteilen.

Berlin, den 27. August 1925.

Steinhauff,

Gerichtsschreiber des Landgerichts L