1925 / 209 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

f fummen zu verhandeln.

füllen soll, endlih die Reichs\huldenverwaltung und Landes- behörden, welche Anleihen des Reichs verwalten. Der Antrag auf Gewährung von Auslosungsrechten ist durch die gleiche Ver- mittlungsstelle zu stellen, dur die der Antrag auf Umtausch der Papiere gestellt worden ist. Üeber Anträge auf Gewährung von Auslosungsrehten entscheidet grundsäßlih der Reichskomnmiissar Ea Ablösung des Altanleihebesißes. Für eine ganze Reihe von allen kann aber die Entscheidung den Altanlethebesißstellen bei den Finanzämtern übertragen werden. Das Beschwerdeverfahren ist mit zwei Rechtsinstanzen geregelt. Gegen die Entscheidung des Reichskommissars ist Beschwerde ck an die Reichsshulden- La ung zulässig. Für das Vorzugsrentenverfahren eas Behörden die Bezirksfürsorgebehörden, dann, neu zu bildende Aus- üsse für Vorzugsrenten, die aus zwei Männern bestehen, von denen einer Vertreter der Bezirksfürsorgestelle und einer Vertreter des Versorgungsamtes ist, so daß aljo eine Landes- und cine Reichsbehörde in Frage kommt, und \{ließlich die Reihsshulden- verwaltung. Ueber die Frage der Tragung der Kosten, die den Bezirksfüvsorgestellen erwachsen werden, hat sih der Reichsrat mit der Regierung auf folgende Regelung geeinigt: „Den Bezirks- fürsorgestellen find für ihre Tätigkeit die hierdurch entstehenden Kosten und Auslagen vom Reich zu erstatten. Die näheren Be- timmungen hierüber trifft die Reichsregierung mit Zustimmung des Reichsrats.“

_—_ Die Reichs8regiervun g gab hierzu noch die Erklärung ab, daß sie voraussepve, daß es sich um Erstattung von Mehr- ausgaben im Sinne des § 59 des Finanzausgleichgesebes

handele und selbstverständlich die verfassungsmäßigen Rechte.

des Reichsrats gewahrt werden sollten; die Reichsregierung À L bereit, mit den Ländern in angemessener Frist, nachdem

rsahrungen vorliegen, über die Gewährung von Pausch- su Namens der badischen Res- gierung gab deren Vertreter die Erklärititg ab, daß diese gegen die Verordnung stimmen müsse, da diese die Rechte der Gläubiger niht genügend wahre. Sonst wurde gegen die Verordnung kein Widerspvuh erhoben. Auch die Bekannt- machung, wonach Reste von Eisenbahnanleihen dex Einzel- länder, die das Reich seinerzeit niht mit übernommen Lat Unter die Verordnung zur Durchführung des Geseyes über Ablösung öffentlicher Anleihen fallen sollen, wurde vom Reichs=- Tat angenommen.

Hierauf vertagte sich der Reichsrat auf längere Zeit.

wette ts C arsde e N Ae hat Berlin ) end seiner Abw it führt j Dr. Blahoz die Geschäfte der Gesandtschaft. ati

Während der weiteren Abwesenheit des litauishen Ge-

sandten Sidzikauskas führt Leggtionssekretär Lozoraitis

die Geschäfte der Gesandtschaft.

Parlamentarische Nachrichten.

Der Hauptdáus\chuß des Preußischen Landtags Jebte nah dem Bericht des Nacritionbt d L Vereins deutscher | liecionet am Sonnabend die Beratungen des Kultusetats beim Kapitel Kun fort. Berichterstatter Abg. Dr. H e ß (Zentr.) bezeichnete die für die Landesbühne ausgeworfene Summe als völlig Da S vie Eer Um TaRen E einem Unter- l elen, Abg. Deuermann (D. Vp:) wies dar

in, us es nicht leiht sein werde, die Musik in der Lebt

erbältnisse "Ss e LUA v N E A die Theater- e in Schlesien und ver ; Hol Fin bi : s Das Reichsehrenmal müsse n Pr R r E D

i t \se in Preußen errichtet werden. Der edner empfahl, diese Frage in einem besonderen Ünterausschuß zu

chandeln. Abg. K imb el (D. Nat.) betonte, daß der Kun tfonds fest für hervorragende Leistungen verwendet werden dürfe. essorentitel sollte niht zu häufig und nicht automatish verliehen verden. Der Kreis der wahren Künstler sei klein, dagegen habe man fn roßes Künstlerproletariat herangezogen. Die Ausbildung des ünstlerishen Nahhwuchses sei auf falshem Wege. Eine gründliche zubbildung in einem Handwerk müsse vorausgehen. Der Redner Î arte nn Ne an der Breslauer, Königsberger und erliner Akademie. Eine gesunde Kunst könne nur auf einem gesunden Handwerk ‘erstehen. Abg. Dr. Schwer ing (Zentr.) wandte sih gegen übertriebene Gagenforderungen an den Staatstheatern. An der Staatsoper fehle ein systematisher Spielplan. Der hundertjährige Sodestag Beethovens müsse benußt werden, um dieses Genie dem Bolle näher zu bringen. Die großen Uebershüsse des Rundfunks Zönnten der notleidenden Künstlerschaft zugeführt werden. Der Laacher See dürfe nicht das Opfer wirtschaftlicher Erwägungen werden. ælbg, Ker ff (Komm.) erklärte, daß Preußen für die Kirchen mehr als ; [lionen ausgebe, für die Kunst aber nur 6,9 Millionen. Der Mundfunk sei eine Miliale der Deutschnationalen und der Deutschen æBolkspartei. Kultusminister Dr. Be ck er gab seinerGenugtuung darüber Ausdru, daß es in diesem Jahre gelungen sei, etwas Ordnung f die Kunstpflege zu bringen. Es sei möglich gewesen, einige Lee

n

Der Pro-

tiren zu erteilen und Wettbewerbe zu veranstalten. Für

ien 96 300 Mark guigavaentes „worden. Das Ausstellungswesen urde durch 30 000 Mar O Die Fragen der Kunsterziehung, o erklärte der Minister weiter, seien im Unterrichtsausshuß ein hend

handelt worden. Die grundsäßlihen Ausführungen des Aba. K nden seiner Auffassung nahe. Die Verwaltung werde si ale tühe geben, den Anregungen Folge & geben. Besondere Aufmerksam- Teit widmen p der musikali{hen Erziehung. Eine Regelung des its war nolwendig. An dem Erlaß wird

rivaten musikalishen Unterr en alle Interessenten mitgewirkt. Auch in der Lehrerbil: ugen- Das Nech hat die Be-

für die musikalische Ausbildung Sorge getragen. Besonderes erk wenden wir auch dem Rundfunk zu. teiligung der Länder bei der Regelung dieser Frage zugesagt. Bei den agogiscen Vorträgen und rnübertragungen hat das Kultus-

imbel

inisterium mitgewirki. Der Fehlbetrag der Berliner staatlichen Kheater betrug 1,6 Millionen. Ersparnisse waren daher notwendig. ie Intendanten sind in Lünstlerishen Fragen Bg L:

ngere BEEE bedürfen allerdings der Genehmigung. Der Minister telle zum Schluß fest, daß gegen die Verschandelung des Laacher Sees Einspruch erhoben worden is. Minilsterialdirektor Dr. SchuTz mate Angaben über die Landesbühne. Das Finanzministerwum E te die Ausgaben drosseln und muß neuen Ausgaben gegenüber esonders vorsichtig sein. Jn erster Linie werden die Grenzbezirke nterstüht. Mit einer Erhöhung des Titels auf 5000 Mark sei die las einverstanden, Abg. Frau Kunert (Soz.) fragte die

te ferner zu wissen, wie weit die freien Küntitler ausner

abe. Sie wün} Z an der Sozialver]icherung teilnehmen. ; e bedauerte, daß keine Notgemeinschaft der Künstler gebildet sei. Die Not der Künstler habe jebt einen unerhörten Grad erreiht und ühre au zahlreichen Selbstmorden. Die Künstler könnten vielfa den rzt niht mehr ees, Die Ankäufe von Kunstwerken seien er- \hreckend gering. e angekauften Werke müßten dem Volke zu- gänglih gemacht werden. Volksvorstellungen seien immer ausverkauft und müßten daher in verstärktem Maße stattfinden. Ausgaben für Bunt amd Künstler seien werbende Ausgaben im besten Sinne des rtes. Der Aus\{huß nahm dann die Abstimmungen zum Kapitel Universitäten vor. Awaenommen wurde etn deut|chnationaler Antrag, an Universitäten und technischen schulen sobald, wie mgs Vebrstühle für das Grena- und Nuslandésdeutshtum u errichten. Ein sogialdemokratisher Antrag fordert Dapwtebrung, der Lehrstühle für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Nach einen volksparteilihen Antrag foll des, Bt ana der Studien- läne und Examensbedingungen eine Freizügigkeit der Studierenden der Technik, insbesondere des Bergbaues, ermögliht werden. Von allen Studierenden der Schulwissenshaften soll vor Zulassung der

Abg. Frau Dr. Kl

l der

\«nehmlich im Osten.

egierung, was l zur Linderung der Not unter den Künstlern getan

A É i L 4 Si fg A S au io II e ü Bit = Sd s U o F *% L

Prüfung der Nachweis einer gründlichen -körperlihen Durchbildung verlangt werden. efordert wird weiter die descleuniate Hegeiung der Nechtstellung der Privatdozenten. Ju aüen Schulen und Uni- versitäten jollen über das Gcsamtgediet der menschlihen Ernährung mit besonderer Beachtung von Alkohol und Nikotin aufklärende Vor- träge gehalten werden. Die Reform des Lehrbetricbs der S Hochschulen soll erweitert werden durh Studienfächer, die dem Hoch- shüler einen umfassenderen Gesichtskreis auch in Weltanfchauungs- ragen geben. Bei der Universität Göttingen soll ein Institut für ‘andarbeitsfoz\chung geschaffen und ferner eine Professur für landwirt- scaftlihe Maschinenkunde eingerihtet werden. Angenommen würde auch der demokratische Antrag, in Kiel eine Professur für plattdeutsche Sprache und Literatur zu errihien. Weiter werden Mittel für die Staats- und Universitätsbibliothek in Königsberg gefordert. Ein Zentrumsantrag wünscht alsbald die Durbführung eines vollen land- wirtschaftlihen Unterrichts an der Universität Münster. Bs Halle wird eine Professur für Genossenschaftêwefen gefordert. Auch eine große Zahl weiterer angenommener Anträge betreffen Wünsche für einzelne Universitäten.

In der weiteren Aussprache über das Kapitel „Kunst“ be- tonte Abg, Dr..Steffen s (D. Vp.) die Bedeutung der Musik für unsere ge}amte Kultur. Er befürwortete eine durchgreifende Denkmals- ftallu und die Vermehrung der staatlihen Kunstaufträge. Die Ge-

Wet A P R

s E Sk

taliung der Spielpläne an den von der Landesbühne unterstüßten heatern sei sorgfältig zu beobahten. Auf keinen Fall dürften sich arteipolitische oder konfessionelle Einflüsse in der Landesbühne durh- eßen. Gang besonderer Förderung bedürften die Grenztheater, vor- | . Bedauerlich sei die geringe Bereitwilligkeit der Reichsregierung, hierbei mitzuhelfen. Abg. König (Soz.) trat leihfalls für Förderung der Landesbühne ein. Das Finanzministerium abe dafür anscheinend nicht das rihtiage Verständnis. Auf die tädtischen Theateretats könne durch die Landesbühne ein guter Cin- luß ausgeübt werden. Man dürfe sich daher niht auf die Grenz- bezirke beschränken. Abg. Weißerme l (D. Nat.) wünschte Aus- kunft, wie die über den Etat hinausgehenden Mittel für die Landes- bühne gedeckt werden follen. Abg. Frau N o a ck (D. Nat.) kritisierte den Spielplan der Staatsoper, auf dem das Ausland überreihlich vertreten fei. Abg. Lei nert (Soz.) befürwortete den Wunsch der Stadt Goslar, das Kaiserhaus zu übernehmen. Ministerialdirektor Nentwig wies auf die befonders große Not der alten Künstler hin. Aus den Uebershüssen des Rundfunks ständen Mittel noch nicht zur Verfügung, da die Verhandlungen mit dem Reiche noch nit abge- {lossen seien. Der Ateliernot suhe die Regierung nah Möglichkeit abzuhelfen. Es seien bereits 40 Ateliers geschaffen. Mit den Hoch- Musik in Köln und Frankfurt sollen —. ebenso wie in Orchestershulen verbunden werden. Die Landesbühne unterstübe kein Theater, das nit feinen Spielplan vorlege. Für die Grenzgebiete werde besonders gesorgt. Die Kritik des Shielplans der Staatstheater sei abwegia, Es handele ih hier um eine rein künstlerishe Angelegenheit, die den Intendanten vorbehalten sei. Natürlich spiele der Kassenerfolg dabei eine Rolle. In der Frage des Kaiserhauses könne die Uebereignung an dîe Stadt Goslar mcht in Aussicht gestellt werden. Oberpräsident Noske habe ih energisch da- (gen gewandt. Abg. K o ch (D. Nat.) befürchtete, daß sich die aatsoper {wer gegenüber der Charlottenburger Oper halten werde. Bei der Abstimmung wurde ein Antrag aller Parteien ots wonach in den Haushalt für 1926 eine eta ige Stelle für Musikpflege. und eine für Theaterwesen eingeseßt werden ollen. Weiter soll die Zuständigkeit des Kultusministers auf das ; O o. nt werden. Zur Bea rer E erijhen Fugend]piel- ifbewegung wurden L bewilligt. Angenommen wurde ferner eine sozialdemokratishe Ent- shließung, auf die Reichsregierung einzuwirken, daß im Rahmen der auf bestimmte Schichten fe lbständia Erwerbender ausgudehnenden ogialbersiherung eine besondere Grupve für geistig Tätige geschaffen wird, die weder einem Verbande noch .einer Pensionskasse usw. an- gehoren. Um diesen Angehörigen der freien Berufe die Beitrags- eistung zu ermöglichen, soll das steuerfreie Existenzminimum an- emessen erhöht werden. Damit war. der Kultusetat er- led igt und der Ausschuß vertagte \sih auf Montag Nachmittag.

Nr. 35 des „Zentralblattes der Bauverwaltung“, herausgegeben im O Finanzministerium, vom 2. September 1925 hat. folgenden Inhalt: Ümbau eines Regierungsdienstgebäudes in Wiesbaden. Der neue Entwurf eines preußischen Städtebaus- gesetzes. Die Betriebseröffnung der „Mittleren Isar“. Fünf- undzwanzig Jahre Emschergenossenshaft. Ueber die Eisbildung und den Wärmehaushalt der Gewässer (Schluß). Neuzeitliche Puttechniken. Zur Leipziger Baumesse vom 30. August bis H. September 1925. Vermischtes. Büchershau. Amtliche Mitteilungen. . i

Nr. 35 der Veröffentlichungen des Reihsgesunds- heitsamts vom 2. September 1925 hat folgenden Inhalt: D Gang der gemeingefährlihen Krankheiten. Beitweilige Maßregeln gegen gemeingefährlihe Krankheiten. Geseh- gebung uw. (Preußen, Berlin.) Wasserversorgung der Grundstücke. Müllbeseitigung. (Bayern.) Zahntechniker. (Württemberg.) Notstandsdarlehen wegen D gun dur die Leberegelseude. Geflügeleinfuhr. (Hamburg.) Einfuhr von Gefrierfleisch. Tierseuchen im Auslande. Wotentabelle über Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle îin 46 deut|hen Großftädten mit 100000 und mehr Einwohnern. Geburts- und Sterblichkeitsverhältnifse in einigen größeren Städten des Auslands. Erkrankungen an über- tragbaren Krankheiten in deutschen Ländern. Witterung.

Haudel uud Gewerbe. Berlin, den 7. September 1925. Telegraphische Auszahkung.

b, September Geld Brief 1,689 1,693 4,20 4,21 ° 1,700 1,704 2,495 2,505

20,346 20,396 4,195 4/205 0,558 0,560 421 4,22

168,89 169,31 6,24 6,26

18,71 18,75 80,70 80,90 1057 10/61 1682 16,86 746 74 105,37 105,63

20,925 420,975 9024 90,46 19,699 19,735 12,432 12,472 81,00 81,20 3,066 3,075 5978 959,92

11244 112,72 59,18 59,32 5,899 5,915

7. September

Geld Brief 1,689 1,693 4,20 4,21 1,70 1,714 2,435 2,445 20,346 20,396 4,199 4,205 0,553 0,555 4,215 4,225 F

168,96 169,38 6,24 6,26

1868 18,72 80,70 80,90 10,567 10,607 16,88! 16,85 7,48 7,50 104,42 104,68

21,125 21,175 89,64 89,86 19,70 . 19,74 12,432 12,472 80,99 81,15 306 3,07 59'895 5999

112,42 112,70 59,18 99,32 9,89% _ 9,915

Buenos- Aires . | 1 Pap.-Pef. Canada .. .|1 kanad. § Sayan 1 Yen Konstantinopel | 1 türk. £ London

New York. . .|1§

Nio de Janeiro | 1 Milreis Uruguay . . . . | 1 Goldpeso

Ams\terdam- Notterdam . | 100 Gulden 100 Drachm.

Athen 100 Fres.

Spanien . . Stockholm und Gothenburg. Wien Budapest . « «

Brüssel u. Ant- werpen . Danzig. 100 Gulden elsingfors . . 1100 finnl. 4 Stalien . . . « | 100 Lire JIugo}lavien . . | 100 Dinar Kopenhagen . . | 100 Kr. Lissabon und Oporto . « « [100 Escudo . [100 Kr. 100 Frs. . | 100 Kr. « | 100 Frs. 100 Leva 100 Pejeten 100 Kr. 100 Schilling 100 000 Kr.

| renen

Geld 20.61 16,30

4,299

4,20 4,195

Sovereigns 20 Fres.eStüde Gold-Dollars . Amerikani)che: 1000—5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische . Brasil iani|sche . Engli)che: große 1 Eu darunter Türkische. . .. Belgiiche Bulgarische . . Dâni\che . Danäaiger. « « « falen. E Ee ranzösishe . . Holländische . Italienische: über 10 Lire Iugoslavische . Norwegische . . Numänische: 100 Lei unter 500 Lei Schwedische Schweizer . Spanische Tichecho-fkov. : 5000 Kr.. 1000Kr. u. dar. Oesterreichische. Ungarische . « «

0,58

20,318 20,312

18,58 3,03 104,19 100 Gulden 100 finnl. M4 100 100 Gulden

100 Lire 100 Dinar 7,419 100 Kr. 89,77

100 Lei - 100 Lei 100 Kr. 100 Fres. 100 Peseten

100 Kr.

100 Kr.

100 Schilling 100 000 Kr.

10,517 19,77 168,959

16,96

80,90 99,65

12,39 12,38 59,00

1,672 -

80,42

7. September

Brie)

20,71 16,38 4,275

112,24 112,80

81,30 59,95

12,45 12,44 59,30

Ausländische Geldsorten und Banknoten,

95. September

16,26 4,295

4,196 4,19 1,673

1631 42

4,216 421 1,69.

20,315 99 20,312 A

18,68 1863

105,24 1057 80,42 0,5 10,519 19,77

168,48

12,385 59/00 5,845

London, 5. September. (W. T. B.) ( E H er

Bank von England verkaufte heute 157 P

Barrengold.

Wagengestellung für Koble, Koks un ber 1925: Rabereviene s

anm d. Septem

Oberschlesishes Revier:

1925: Ruhrrevier: Gestelli 3052.

Revier: Gestellt

Gestellt —. Am _— Ob

erf

und S

Briketi

22 716 Wagen. =

Septemly lef ise

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereiniqy

für deutsche Elektrolytkupfernoti des „W. T. B.* am 5. September auf auf 139,00 6) für 100 kg.

Speitefette. den 5. September 1925. Butter:

stellte

19,

Berit von Gebr. Gaut}e, Berlij Die Lage auf dem uktion am 2. d, Ÿ

markte ist uneinheitliß. In Hamburg, wo die

im Durchschnitt 8 .4 niedrigere

laut Berliner Meldut é (ctn 4. Septembt

Butt |

Preise, d. h. .4 194,63, erzielte al

in der Vorwoche, wurde die Notierung am 3. abermals um .4 2 a

Á 192 ermäßigt.

Hamburg notiert somit 11 .46 niedriger

Berlin, das die ganze Woche auf .4 2,03 stehen blieb. Begrün wird dies mit den wieder scharf steigenden Preisen für dänillt

Butter, auf die der biesige Plaß bei der

Knappheit an wirkli

feinsten Sachen unter den sonst ziemli reihlihen inländischen Ÿ

fuhren angewiesen ist. per Kilogramm, auf Kr. 4,11 per

Kopenhagen erhöhte am 3. d. Kilogramm, was im Verein t

M. um 15 Let

der Steigerung der Krone auf 105,53 eine scharfe Steigerung l

Einstandépreise hervorrief.

Forderung hfl. 2,53

einiges Interesse für feinste Sorten und für englis Alle übrigen Provenienzen vernachlässigt. ist lebhaft. Die amtlihe Preisfestseßung im V! M und Gebinde

ptember 1925: Ia

Erzeuger und Großhandel, sten, war am 3. und 5.

Die Nachfrage am Tui |

Holland “ebenfalls tes und steigend] bis 2,55 per Kilogramm. Sonst zeigte l}

Kolonialbutit hr zwis

geben zu Küäusä

ualität 2,03

Ha Qualität 1,86 .4, abfallende 1,66 .4. Margarine: Ely bessere Nachfrage. Schmalz: Infolge der festen amerikanis Schweinemärkte verkehrten au die Schmalzmärkte in fester Tende Die befsere Konsumnt}

wenn auch die Preise s{wankend waren.

frage hält an. Spe dck: Umsatßkos.

Berichte von auswärtigen Devisen- und |

Wertpapiermärkten.

Devisen. Danzig, 5. September. (W. T. B.) Guld E Warschau 100 - Zloty « Lok. « Noten 93,

en. Noten :

Danzi 62 B. Polnif

92,62

Amerikanische 5,23,85 G. 5.25,15 B. Schecks

—,— B. Auszahlunzen:

124105 B., London 25,20 G. —.—

Auszahlung 5,19,90 G., 5,21,20 B. London, 9 ember.

Berlin 100 Reichs

Devisenkurse. (Allei1 100 92,38 G

mark 123,79 0 B,, New York telegrapbill

(W. T. B.) Devisenkurse. P

103,38, New York 484,96, Deutschland 20,37 Reichsmark für

Sterl., Belgien 108,83, 120,81. weiz 25,12.

—,—, Bukarest 10,30, Pr Belgien 95,00, England 103,47, Schweiz

412,25, Spanien 304,25, Warschau 540,00. Osfìo 455,00 Stockholm 573,00.

, ,

ena 33,98 Pins 12,04,12 Jtal P 5. Septemb E Deut

aris, 5. ember. L , e. Deut}ckl 13 63,20 Wien 301,00, Amerika 21 Holland 859,00, Italien 85

Amsterdam, d. September. (W.T.B.) Devijenkurse. (Off! Notierungen.) London 12,042, Berkin 0,59,12 fl. für 1 Reichöms Paris 11,65, A 11,064, Schweiz 48,00, Wien 0,35,00 | 1 Schilling, Kopenhagen 63,00, Stockholm 66,624, Oslo 53,00.

9,99, 1,25,

rag 7,36. Helsingfors arschau 0,43,75.

(Inoffizielle Notierungen.) New Pork 2480 Madrid B 40, D d

Züri ch, d. September. (W. T. B.) Devisenkurje. New

5,18, London 25,114, Paris 24,30 Brüssel 23,05, Mailand M0 Madrid 73,75, Holland 208,50, Stodckholm 138,85, Oélo 118

pest 0,00,72,60, Belgrad

1 Kopenhagen 130,50, Prag 15,35, Berlin 1,23,20, Wien 73,05, M } 0,00. Me 9221 Sofia 3,75, Bukarest 2,5%, Wars

92,50, Helsingtors 13,00. Kon|tantinopel 2,974, Athen 7,624. Bu

Aires 208,50

Kopenhagen, 5. September. (W.T.B.) Devijenkurse, L

19,40

18,05, Zürich 77,50

New York 4,013, Berlin 95,35, 2 om 16,30, Amsterdam 161,70 Stodb®

Paris 19,00.

Antwis

107,45, Oslo 86,50, Helsingfors 10,11, Prag 11,90, Wien 09

Stockholm s.

September. (W. T. B.) Devisenkurje.

18,094, Berlin 0,88,90, Paris 17,60, Brüfsek 16,75, Schweiz. ?* 72,20 Amsterdam 150,30. Kopenhagen 94.50 Oslo 81.25 Waibin 3,734, Helsingfors 9,41 Prag 15,15, Rom 11,15, Wien 0,58

Os1 o, d. September. (W.T. B.) Devitenturie. London

New York 4,74, Amsterdam

00, Helsingfors 12,00, Antwerpen 21,95, Stockbolm 121 openhagen 120,00. - Rom 19,75, Prag 14,10, Wien 0,67,50.

amburg 113,00, Paris 22,00, ürich 92,00

v

Wertpapiere.

Franfjurct1 a. M. 5. September. (W. T. B.)

Kreditanstalt 7,4, Adlerwerke 3,00

Oesterreid!

haffenburgez Zelisf Badische Anilinjabrik 128,50, Lothringer Zement —,—, B

(lwut, Ro : (ute des Nindviehs, Podeneude

, 22/00, D. Gold- u. Silber-S{eideanst. 101,925, Frankfurter est (Potorny u. Wittekind) 41,50, Hilpert Maschinen 35,00,

¿ster Farbwerke 123,25, Phil. Holzmann 63,50, Holzverkohlungs- E dustrie 61,00, Wayß u. Freytag 72,25, Zuckerfabrik Bad. Wag-

- b. September. (W. T. B.) (S@lußkurje.) Brasil- x ——, Commerz- u. Privatbank 97,0, Vereinsbank 80,0, bed - Büchen 118,0, Schantungbahn 1,7, Deutsh-Austral. 60,75, amburg-Amerika-Padcketf. 63,0 mburg-Slidamerika 87,75, Nordd. d 695, Verein. Clbsiffabrt 39,5 Calmon Asbesi —,—, Wiener Gummi 67,25, Ottensen Eisen 35 B., Alsen Zement Anglo Guano 106,9, Merck Guano 9 B., 78,0, Holstenbrauerei 130,0, Neu Guinea —,—, Minen 26,6. Freiverkehr. Sloman Salpeter 4,5. Amsterdam d. Sepkember. (W. T. B.) 6 9% Niederländische Staatsanleihe 1922 A u. B 1055/16 44 9% Niederländische Staats: pnleihe von 1917 zu 1000 fl. 97/16, 3 9% Niederländische Staats- nleibe- von 1896/1905 74/5, 7 9/9 Niederl.-Ind.-Staatsanleihe zu 000 fl. 1027/æ&, T7 9% Deutsche Reichsanleibe 987/z, Reichsbank neue iftien —,—, Nederl. Handel Maatschappij-Akt. —,—, Jürgens Margarine —,— Philips Glueilampen 422,00, Geconsol. Holl. etroleum 159,00 Koninkl. Nederl. Petroleum 373,50, Amsterdam Rubber 292,75, Holland-Amerika-Dampfsch. 66 00, Nederl. Scheep- vart-Unie 148,00, Cultuur Mpij. der Vorstenlanden 154,00, Handels- vereeniging Amsterdam 535,00, Deli Maatschappij 395,25, Senemba

Naatidappii 474,90.

harburg-

e——

) obel

Berichte von au8wärtigen Warenmärkten.

London, 2. September. (W. T. B.) Die fünfte diesjährige Rollauktionss\serie wird am 15. d. M. eröffnet und dauert his zum 9. Oktober. Zum Angebot werden laut Katalog insgesamt Jelangen: Australische Wolle 58 600 Ballen, Neuscelandwolle 52 500 Ballen, Kappwolle 7000 Ballen, zusammen 118 000 Ballen. Von der letzten Serie übrig geblieben bezw. zurückgezogen 82 000 Ballen, ( üdamerikanishe und Puntaswolle 25 000 Ballen, insgesamt 925 000 Ballen. - i

ga

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Abfperrungs- maßregeln.

Nachweisung

denStand vonViehseuchen imDeuts@MGenN ei e am 31. Aus 1928, [9 °

(Nach den Berichten der beamteten Tierärzte zusammengestellt im Reichsgesundheitsamte.)

Nadstehend sind die Namen derjenigen Kreise berzeichnet, in denen To Maul- und Klauenfeuche, Lungen- der Schafe, Beschälseulße der

ferde, Räude der Pferde und sonstigen Einhufer oder Schweineseuche und Schweinepest nah den eingegangenen Meldungen am Berichtstage herrschten. Die Zahlen der betroffenen Gemeinden und Gehöfte um- fassen alle wegen vorhandener Seuchenfälle gesperrten Gehöfte, in denen die Seuche nah den geltenden Vorschriften noch niht für

erloschen erklärt werden konnte.

Tollwnt (Rabies).

Preußeu. Reg.-Bez. Königsberg: Friedland 1 Gemeinde, 1 Gehöft, Heilsberg 1, 1, Wehlau 1, 1. a ez.Gumbinnen: oldap 2, 2 (davon neu 1 Gem,, i Geh), lehko 2, 2. Reg.-Bez, [lle nstein: Johannisburg 1, 1, Lößen 2, 2, Ortelsburg 1, 1 (1, 1), Rössel 2, 2, Sensburg 6, 6 (2, 2 eg.-Bez. Potsdam: Anger- münde 1, 1 (1, 1), Teltow 1, 1, Oftpriegnit 1, 1 (1, 1). „Bez. A a. O. : Crossen 2, 2, Landsber Stadt 1, 1,

mts- usw. Bezirke)

a. W. ndsberg a. W. 5, 6, Lebus 1, 1 (1, 1), Osisternberg 3, oldin 2, 2, Ms 1, 1. Neg.-Bez. Stettin: augard 3, 3 (1, 1), Pyriß 3, 3, Regenwalde 1, 1. Reg.-Bez. Köslin: Dramburg 1, 1 eustettin 4, 7, Rummelsburg i. Pomm: 1,1 (1, 1). Grenzm. Polen-Westyreußen: Deuish Krone l, 1, Yrausiadt 1, 1. Neg.-Bez. Breslau: Militsch 2, 2, Neu- markt 1, 1, Nimptsch 1, 1, Ohlau 5, 9 (—, 1), Waldenburg 2, 2, Fan 0, 3. eg.-Bez. Li e 4D Freystadt 1, 1, Glogau 2, 2 ), Grünberg 1, 1, Hirschberg 5, 9 (1, 1), Löwenberg 1, 2, ônau 1, 1. - Neg.-Bez. Oppeln: Falkenberg 1, 83 (1, 3), Guttentag 1, 1, Neisse 2, 1, Neustadt O. S. 1, 1 (1, 1), ppeln 4, 4 (3, 3), Rosenberg O. S. 1, 2. NReg.-Bez. Magde- hiro: Wolmirstedt 1, 1 (1, 1). Reg.-Bez. Merseburg: itterfeld 1, 1, Edtartsberga 3, 3, Halle a. S. Stadt 1, 1, Sanger- usen 1, 1 (1, 1).- Neg.-Bez. Erfurt: Mühlhausen 1, 1. Neg.- Schleswig: Pumeer 1, 1, Plôn 1, 1. Reg.-Bez. R F eim: Marienburg 1, 1 (1, 1), Osterode a. H. 1, 1 (1, 1). Neg.- ez. Lüneburg: Bleckdede 1, Lüchow 1, 1. Reg.-Bez. Cassel: ofgeismar 1, 1. Neg.-Bez. Wiesbaden: Obertaunuskreis 1, 1. ayern, Ne ein 1, 1, Mgen senen

Bez. Oberbayern : Fürstenfeldbruck 1, 1, Traun- ‘Bez. Niederbayern: Deggendorf Stadt 1, Passau 1, 1, Vilshofen 2, 2 1), Wolfstein 1, 1. NReg.-Bez. Ober pfalz: Amberg Stadt 1, eumarkt Stadt 1, 1, Neumarkt 1, 1 (1, 1, Neunburg v. W. 1, 1, endes 1, (1, —), Waldmünchen 3, 5. Reg.-Bez. Obe r- ranken: Coburg 1, 1. Neg.-Bez. Mittelfranken: Erlangen tadt 1, (1, —), Gunzenhausen 3, 8 (2, 2), Hilpoltstein 1, 1, chwabah 1, 1 (1, 1), Weißenburg i. Bay. 1, 1. Reg.-Bez. Un ter - ranken: Karlstadt 1, 1, Mellrichstadt 1, 3, Ochsenfurt 1, Würz- urg 1, 1. NReg.-Bez. Sh waben: Füssen 2, 2 (1, 1), Krumbach 1. Sachsen. K.-H. Baugyen: Bauygen 1, 1 Kamenz 2, 2, ittau 2, 3 (—, 1). K.-H. Dresden: Pirna 1, 1. K.-H. Leipzig: timma 1, 1, Rochliß 1, 1. Baden. L-K.-B. Konstanz: Donaueschingen 1, 1, Konstanz b, 4, Stockach 2, 2, Villingen 1, 1, Waldshut 1, 2. L-K.-B. Freiburg: Lörrach 4, 9, Neustadt 2, 2, Shönau 2, 4 (—, D. Thüringen. Arnstadt 1, 1 (1, 1), Hild- urghausen 4, 4 (1, 1), Meiningen 6, 7, Weimar 1, 1. Hamburg. amburg Stadt 1, 1. Meecklenburg-Schwerin. Ludwigslust 6, 6 l 1X Waldeck. Kreis des Eisenbergs 1, 1. nsgefjamt: 107 Kreise usw., 189 Gemeinden, 213 Gehöfte ; davon neu: 33 Gem, 37 Ge

Rots (Mallens).

Preußen. Neg.-Bez. Gumbinnen: Goldap 1: Gemeinde, Gehöft, Reg -Bes F s nkfurt a. Oder: Züllihau-Shwiebus p

Mainburg 4, 9,

t

. Reg.-Bez. Breslau: Frankenstein 1, 1 (1, 1). Reg.-Bez. peln: Beuthen Stadt 1, 1, Beuthen 1, 1. d » Bez. rfurt: Worbis 1, 1 (1, 1). Reg-Bez. Mün ste r: Gladbeck Stadt 1, 1 (1, 1). Sachsen. K-H. Leipzi L; Leipzig Stadt 1, 1. Württemberg. Schwarzwaldkreis: Oberndorf a. N. 1, 1. Lübe. 1, 1 (1, 1). Mecklenburg-Streliy. Schönberg 1, 1 (1, 1). Insgesamt: 11 Kreise usw., 11 Gemeinden, 11 Gehöfte; davon neu: d Gem., 5 Geh. Lungenseuche des Nindviehs (Pleuropnenmonia bovum apt a0 _ Preußen. Reg.-Bez. Magdebur g: Neuhaldensleben 1 Ge- meinde, 1 Gehöft Ssdhersleben 3, 4, Wanzleben 2, 3, Wolmirstedt 1, 1 (neu). Neg -Bez. M i u den: Halle i. W. 1, 1 (1, 1). Neg.- iee A ELD 0 Es Mettmann 1, 1. Braunschweig, Helm- _ Insgesamt: 7 Kreise usw., 10 Gemeinden, 12 Gehöfte; davon neu: 3 Gem,, 3 Geh.

Pockenseuche der ale (Variola ovium). rei.

Beschälseuche (Exanthema coltale paralyticum). Sachsen. K.-H. Dresden: Großenhain 1 Gemeinde, 1 Gehöft, Meißen Lun Thüringen: Meiningen 4, 6, Sondershausen 4, 4, eimar 12, 14. Insgejamt: 5 Kreise usw.,, 23 Gemeinden, 27 Gehöite; davon neu: Gem.,, Geh.

Laufende Nummer N

e-Diù

Maul und Klauenseuche (Aphthae eplzooticas), Näude der Einhufer (Scables equorum), Schwéineseuthe und Schweinepest

(Bepticaemia suum et pestis sunum ).

a) Neaterungts- usw

Maul- und Klauenjeuche

Beztrte

Schweineseuhe und Schweineves#

Näude der Einhufer

Negierungs- usw.

Bezirke sowie Länder, insgesämt

davon neu

insgesamt davon neu insgetamt davon neù

die nit in Regierungsbezirke geteilt sind

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Preußen. Königsberg . « « - « « «- Gumbinnen ee... Allenstein. eet. Westpreußen « « » « o « Berlin v E d E s franisut 221272727

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Sachsen. Baußen o. oa Chemniß «+ »424« - di o oadtho LEIPIIY o o è .. S E A

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Deutsches Reich am 3l. Mes 1925

am 15, August 1925

b) Betrof{ene Kreise usw.) Maul- und Klauenseuche (Aphthae epizooticae).

1: Braunsberg 61 Gemeinden, 153 Gehöfte (davon neu 15 Gêm.,

42 Geh.), Fischhaulen 130, 223 (32, 59), Friedland 29, 53 (8, 17), Heiligenbeil 118, 298 (16, 38), Heilsberg 32, 116 (10, 35), Königs- berg r. Stadt 1, 15 (—, 2), Königsberg i. Pr. 130, 483 (22, 121), Labiau 76, 134 (16, 18), Pr. Eylau 112, 326 (28, §2), Pr. oan Rastenburg 107, 212 (21, 54) Wehlau 132, 456

(22, 247). 2: Angerburg 3, 24 (10, 20), Darkehmen 46, 57 (23, 26), Gumbinnen 8, 8 (3, 3), Inster urg Stadt 2, 7 (—, 3), Insterburg 59, 102 (24, 43), Niederung 41, 81 (23, 52), Pillkallen 5, 8 (2, 3), Tilsit Stadt 1, 1 (1, 1), Tilsit-Ragnit 23, 33 (11, 15). 3: Lößen 6, 32 (3, 27), Neidenburg 17, 121 (5, 60), Osterode i. Ostpr. 1, 1 (1, 1), Rössel 3, 5 (2, 2), Sensburg 15, 38 (5, 16). 4: Marien- burg i. Westpr. 5, 6 (4, 4), Rosenberg i. Westpr. 2, 3 (—, 1), Stuhm 9, lo (2, 4). 5: 7. Kreistierarztbezirk 1, 2 (—, 1), 9. Kreistierarzt- bezirk 1. G: Niederbarnim 1, 1, Oberbarnim 2, 3 (1, 1), Ost- prigniz 4, 8 (1, 2), Ruppin 2, 2 (1, 1), Westhavelland 2, 2. =*: Guben 1, 1 (1, 1), Königsberg i. Nm. 1, 1, Landsberg a. W. Stadt 1, 1 (1, 1), Ludau 4 11 (—, 2). 8: Cammin 2, 3 (1, 1), Regenwalde 1, 1 (1,. 1), Usedom-Wollin 1, 1. 9: Delgary 1 (1, 1), Kolberg-Körlin 1, 1, Lauenburg i. Pomm. 1, 6 (1, 6), Rum- melsburg i. Pomm. 1, 1, Sthlawe 1, 1 (1, 1). 10: Franzburg 7, 7 (4, 4), Greifswald 1, 1 (1, 1), Grimmen 2, 2 (1, 1). 11: Meseriß

1) An Stelle der Namen der Regierungs- usw. Bezirke is die eutspreGende laufende Nr. aus der vorstehenden Tabelle aufgeführt.

5768 5366

1885 1796

239

280

Goslar 1, 1,

168

137

658 558

408 359

176 173

138 26 28 120 18 19

129

113

228

1, 1. 12: Breslau Stadt 1, 1 (1, 1), Neumarkt 1, 1 (1, 1), Dels 1, 6 (—, 3). 13: Görliß 5, 5, Goldberg-Haynau 1,- 1 (1, 1). 15: Gardelegen 1, 1 (1, V4 Halberstadt Stadt 1, 1, Stendal 2, 4, Wanzleben 2, 2 (1, 1). 16: Merseburg 5, 5, Saalkreis 1, 1 (1, 1), Torgau 1, 1, Weißenfels 6, 8 (2, 3). 18: Bordesholm 4, 5 (3, 3), Edckernförde 6, 10 (2, 6), Flensburg Stadt 1, 1 (1, 1), Flensburg 10, 15 (7, 12), Herzogt. Lauenburg 1, 1, Husum 1, 3, Neumünster Stadt 1,2, Oldenburg 1, 1 (1, 1), Pinneberg 10, 48 (4, 15), Plön 1, 1 (1, 1) Rendsburg 2, 4 (2, 4), Schleswig 21, 58 (4, 38), Segeberg 44, 160 (7, 65), Steinburg 2, 4, Stormarn 31, 99 (13, 56), Südtondern 6, 19 (1, 9). 19: Diepholz 1, 1, Hannover Stadt 1, 1 (1, 1), Linden 1, 1 (1, 1). Springe 6, 24 (3, 17), Syfe 4, 7 (1, 4). 20: Gronau 13, 31 (3, 4), Hildeéheim 7, 17 (2, 6), Hann. 4, 9 (—, 5), Peine 1, 1 (1, 1). 21: Burg- rburg 1, 1 (—, 1), Jsenhagen 1, 2 insen 2, 2 (2, 2). 22: Bremervörde Kehdingen 2, 2 (1, R Stade 33, 291 ingen 1, 2 (1, 2),

dorf 1, 1, Fallingbostel 1, 1, (1, 2), Lüchow 2, 7 (1, 5), 1, 1, Jork 7, 28 (3, 19), | G 124). 23: Gra!sh. Bentheim 5, d (4, 4), L elle 18, 33 (—, 18), Mevpen 1, 6 (1, 6), Wittlage 3, 5. : Beckum 8, 40 (2, 15), Bocholt Stadt 1, 3 (—, 1), Borken 6, 16 (2, 10), Gladbeck Stadt 1, 1, Münster 1, 1, Recklinghauten 5, 20 —, 4), Warendorf 1, 6 (—, 5). 26: Bielefeld 1, 3 (—, 1), Büren L (—, 2), Halle i. W. 3, 3 (1, 1), Hertord 13, 30 (12, 18), Wiedenbrück 4, 10 (—, 4). 27: Arnsberg 2, 4 (—, 2), Bochum Stadt 1, 2 (—, 1), Hamm 9, 19 (3, 8), Hattingen I E CL, 1), Sfserlohn 1, 1, Me1cede 1, 6 (—, 2), Soest 31, 140 (6, 36). 28: Grafsh. Schaumburg 1, 1, Hanau 3, 15 (1, 7), Homberg 2, 3

dorf L L f ï.

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