1925 / 220 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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erhalten. Jn der Na<mittags\ißun g beantragte zunächst Abg. Nuschke (Dem.) auf dem Wege der Geschäftsordnung u Vernehmung der angeschuldigten Staatsanwälte; es müßte hier Gerechtigkeitsgründen stattgegegeben werden. Abg. B u hs horn (D. Vp.) betonte, es sei auch durchaus Roiendig, Bié Frage restlos fi klären, wie die Vorverhandlungen über die Erklärung des Ju tizministeriums vor si< gegangen seien, da ja so der An- schein erwe>t würde, als ob Abg. Kuttner in einer Vorberatung mittätig gewesen sei, die nahher zur Erteilung der Erlaubnis der Es rie Ge ursuung von Caspari und Kußmann geführt habe. Es müßten deshalb Regierungsdirektor Weiß, Staatssekretär Fribe und Abg. Kuttner gehört werden. Abg. Kuttner (Soz.) be- merkte dazu, es müßte die Frage diskutiert werden, ob eine weitere Aussprahe si<h an die Erklärungen des Justizministeriums ließen und ob eine neue una rede Beweisaufnahme 1n dieser

ngelegenheit stattfinden solle. Au Abg. Dr. S<hwering (Zentr.) betonte, daß die Beweisaufnahme so umfangreih werden würde, daß sih gegebenenfalls die Bildung eines neuen Ausschusses S Ban würde.

s fommt dann zu einem kleinen Zwischenfall, als Abg. Bartels (Komm.) die Ausführungen des 8 utf Schwering als Heuchelei bezeihnet. Dr. S vering sei doch selbst derjenige ewesen, der den Antrag gestellt habe, die Erklärung des Staats- ekvetärs Friße entgegenzunehmen. Die weitere Aufde>ung der

orfälle sei „anscheinend nit erwünscht, weil sie unangenehm sei. Seine Fraktion könne auf keinen Fall mit einer Abwürgung dieses Lee einverstanden sein. —- Abg. N u \<k e (Dem.) stimmte den usführungen des Abg. Dr. Schwering zu, betonte jedo, daß die Form er Erklärung des Staatssekretärs Fribe bereits einen Ein- griff in ein s{webendes Verfahren bedeute, und zwar zuungunsten er Angeschuldigten, Abg. Dr. S Â werin g (Zentr.) erklärte noch, daß er durchaus mit einer vollständigen Klärung der An- gelegenheit, einverstanden sei und keine Verdunkelungsabsicht habe. Die Vorwürfe des Abg. Bartels müsse er E entschieden gurü>weisen. Berichterstatter Dr. von aldhausen (D. Nat.) E s{hnellste Durchführung der Aufgaben des Aus- 1G und hielt deshalb eine neue große Beweisaufnahme für gänzlih unmöglih. Jm anderen Falle müßte er si< vorbehalten, von seiner Fraktion den Rüttritt vom Berichterstätterposten zu er- bitten. Abg. Kut tne r (Soz.) führte eiter aus, einer unvoll- Pereiten Klärung fönne seine Fraktion auf keinen Fall zustimmen; ie sei für eine restlose Klärung. Abg. Dr. Deerber g (D. Nat.) betonte den Rehtscharakter der Sahe. Wenn das Fragereht aus- Fit verde, so müsse naturgemäß den von der Erklärung des ustizmini teriums betroffenen Herren Gelegenheit gegeben werden, sih ihrerseits ebenfalls erklären zu können. Das brauce aber nit Gegenstand eines Untersuhungsverfahrens zu sein. Es müsse jedo< vermieden werden, diese Erklärung nun zum A d einer neuen Untersuchung in diesem “us usse zu machen, denn damit werde die Kompetenz des Ausschu ert übers schritten. Es könne eine Weiterführung des Falles nur beschränkt erfolgen dur Pru bestimmter Personen. Gegenüber cinem Vorschlage des A g Dr. Pinkerneil (D. Vp.) erklärte der Abg. Kuttner (Soz.): Der sicherste Weg zur Einsetzung eines ge derten T1 LSUgoan i es zu zwingen, sei der der un- vollständigen Behand ung der Sache im Auss\huß. Es wurde darauf in die sahlihe Beratung eingetreten. Abg. Dr. Deerberg (D. Nat, freate, welche Gründe dafür maß- geren gewesen seien, daß den Assessoren Kußmann und Cen damals as Provisorium entzogen wurde und ob es richtig sei, daß damals, wie es. von diesen Herren behauptet werde, bereits die Barmat a soweit vorgeschritten gewesen sei, daß eine Anklage fertiggestellt werden konnte. Weiter fragte der Redner, ob damals bereits die uständige Staatsanwaltschaft mit derx Ermittlung und Unter- juhung der Frage befaßt gewesen sei, ob seitens der Staats- anwaltshaft und ihrer Beamten in leasreGterlehender Weise die Mitteilungen in die Oeffentlihkeit gekommen seien. Staatssekretär Fr i be erklärte, er habe sid bemüht, bei all den Dingen, die Gegenstand eines nat. oder Skrafverfahrens seien der werden wücden, keinerlei sahlihe Stellung zu nehmen. Er habe ih lediglih E Erklärung s adl diese Punkte würden in em und dem Verfahren aufgeklärt. Bezüglich der Teilnahme des Abg. Kuttner sei nux zu ecklären, daß irgendein Beeinflussungs- verju< seitens des Abgeordneten vom Staatssekretär Friße nicht empfunden worden ist, Er würde sie au< zurü>gewiefen haben, Welche Erwägungen Kuttnec dabei gehabt hat, entziehe si des Staatssekretärs Kenntnis. Es müsse dem Abg. Kuttner überlassen werden, die Sache aufzuklären, Ea betonen müsse der Staats- ekretär, daß er parteipolitishen Ein lüssen niemals zugänglih gewesen ei. - Was die Frage betreffe, ob die Untersuhung gegen Barmat amals schon zur Erhebung der Anklage gegen Barmat reif gewesen so sei eine erheblihe Ergänzung der Ermittlungen für erfordecli® R e g ua n PEeCUGe uis gestellt, und i e shwebe no<. Für orgehen gegen Caspari sei sein Dee fa nber A bs isanwalt R tho (eber elen, ferner jeten_ Vedenten wegen der Eignu Tätigkeit bei 40 e ti M vot urden auf wiederholte Pressemitteilungen, die einen reklamehaften Eindru> maten. Es sei Caspari abec bigher niht na<zuwei e 4 wesen, daß er irgendwie die Hand im Spiele gehabt babe, .… Soweit der Zeuge unterrichtet sei, sei von dem Material, was Anlaß bot zur Durchsuchung, der Staatsanwaltschaft nichts bekannt. Es gab darauf Abg. Kuttner (Soz.) etwa die folgende Erklärung ab: Da mein Name genannt worden is, möchte ih dazu sagen: Jch bestätige das, was Herr Staatssekretär Frißbe gesagt hat, soweit es meine Person betrifft, als durhaus rg und möchte im übrigen die Angaben | Pertn Staatssekretärs in folgenden Punkten ergänzen. Meine Rolle in dieser Angelogenheit ist die des Anzeigenden, und zwar bin ih dazu ekommen, weil mir ein Material übergeben wurde zur politischen egutahtung und evtl. Weiterberwertung, das, als ih es sihtete und ansah, für mich den dringenden Verdacht ergab, daß es sich auf \traf- bare Handlungen von beamteien und nihtbeamteten Persönlichkeiten bezöge. Es war namentlih ein Punkt darin, von dem ih bereits wußte, daß deêwegen eine Strafuntersuhung \{<webte, nämlich die Ten Ang des Kammergerihtsbeshlusses in Sachen Barmat. Aus früheren nterredungen,..die i< gelegentli<h der Beratung des ustizetats mit Vertretern des Justizministeriums gehabt habe, wußte <, daß in dieser Sache ein Verfahren s{webte, in dem die Justiz- verwaltung für weitere Fingerzeige dankbar war. J< habe hier getan, was i< tun mußte. Jh habe das Material der zuständigen Be- hörde zur weiteren Nachforshung und Durdbsuchung eines evtl. Straf- verfahrens übergeben, und zwar habe E das Material zugeleitet der Ab- teilung 4 der Kriminalpolizei. Jch habe Regiecungsdirektor Weiß Er- gänzungen gemacht über das Zustandekommen des Materials und was 1< einzeln über die Dinge wußte. Weiter muß die in der Oeffentlich- keit unterstellte Behauptung zurückgewiesen werden, A der „Vor- wärts" in der Lage gewesen sei, Material zu veröffentlichen über das Ergebnis der Haussuchungen. Weiter erklärte Abg. Kuttner (Soz.), er sei bereit, als Zeuge in dieser Angelegenheit im Aus\huß ver- nommen zu werden, jedo<h müsse erst der Plenumsbes{luß herbei- gr werden über die Frage, ob er nah seiner Vernehmung noG itglied des Ausschusses sein dürfe, Er habe aber keine Lust, nad- dem er 48 Sißungen als eifriges Mitglied beigewohnt habe, ic jeßt hinauskomplimentieren zu lassen. Darauf wurde die Fragestellung an Staatssekretär Fribe fortaeseßt. Auf die Frage des Abg. Nu <ke Dem.) erwiderte der Staatssekretär Fribße, es sei ihm nichts Venaueres darüber bekannt, ob das Material dur<h Kauf erworben worden „ist. Es solle von dem Schriftsteller Breithaupt stammen. Zur Verfügungstelluna der Flugzeuae für die Verhaftung des Justiz- rats Werthauer betonte der Staatssekcetär, daß das Fustiz- ministerium eine verneinende Haltuna eingenommen habe. Na weiterer Fragestelluna des Abg. Bartels (Komm.) bemerkte Abg. Kuttner (Soz) no<, niht ec habe das Material von Negierungsdirektor Weiß, sondern dieser habe es von ihm, Kuttner, erhalten. Von Herrn Sklarz habe er das Material ni<t bekommen. Kuttner babe die Anzeige gemacht, um endlich darüber Klarheit zu schaffen, ob die mit der strafre{tliden Verfolauna „der Barmat-Sache betrauten Staatsanwälte diese Sache so behandelt haben, wie es pfliGihewußte Justizbeamte hätten tun müssen. J< wollte Klarheit

erbaus maßgebend ge- asparis für seine ft laut geworden, die zurüdfgeführt

Sofia

: t ) M E H L

* S d 4 schaffen, ob sie nah rein sahlichen und objektiven Ge unkten oder ob sie politis tendenziós gehandelt haben, Abg K U Fiae r (Soz.) stellte darauf eine Reihe von Fragen an den Vertretec des Justiz- ministeriums, darunter die, ob es richtig sei, daß der Beschluß des Kammergerichts von einem einem deutshnationalen Nachcichtenbüro an- gehörenden n Knoll im Zimmer des Staatsanwalts Kußmann ab- eschrieben worden sei. Der Redner kündigt die Veröffentlihung dec tamen von weiteren Personen an, die mit der Angelegenheit in Ver- bindung stehen. Weiter fragte Abg. Kuttner, ob es dem Justiz- ministerium bekannt sei, daß Kußmann mit Knoll au< naŸ dem Zoo noh enge Beziehungen unterhalten habe. Auf eine Be- merbung des Abg. Buchhorn (D. Vp.) rief der Abg. Kuttner diesem eiwas erregt zu, wenn es sih ni<t um Herrn Knoll, sondern um Barmat handele, werde ex solhe Fragen als durhaus wichtig an- sehen. Weiter kam es zu einem Zwischenfall zwischen Abg. Kuttner Soz.) und Nu (Dem.), dem Abg. Kuttner vorwarf, er e gend vor Assessor Kußmann und mache \sih deshalb zum Mit- uldigen. Abg. Nus<ke (Dem.) E diese Vorwürfe ent- ieden zurü; sie würden durch die einfache Tatsache entkräftigt, daß ihm erst jeßt von solhen Vorgängen Kenntnis geworden sei. Jm übrigen handele es sih bei dem Gewährsmann Kuttners, Breithaupt, um einen Deserteur, der u. a. ein Buch gegen die Sozialdemokcatie geschrieben habe. Nachdem der Vertreter des Justiz- ministeriums noh erklärt hatte, daß er auf die Anfcagen des Le aus strafrehtlihen Gründen nit einzugehen vermöge, entspinnt sich abermals eine lebhafte Geschäftsordnungsdebatte über die Frage der weiteren Beweiserhebung. Die Sozialdemokraten be- antragen, die ganze Ange legenüei um aht Tage zu vertagen, um den Fraktionen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Antrag wird aber abgelehnt. Auf Antrag des Abg. Dr. Deerberg (D. Nat.) wurde beschlossen, Kußmann und Caspari zu laden und ihnen Gelegenheit pur Aeußerung zu geben. Au< Dr. Weiß soll geladen werden.“ Beschlossen wird weiter, eine Feststellung des Gesundheits- zustandes des Julius Barmat bezüglih der Möglichkeit der Ver- nehmung vor dem Ausschuß vornehmen zu lassen, Die Entscheidung über weitere Anträge wurde ausgeseßt. Die nächste Sißung des Aus- {usses findet. am nabend, 10 Uhr Vormittags, statt.

_Der dl des Preußischen Landtags be- shäftigte si „gestern mit den von allen Parteien vorliegenden An- trägen, die si< mit Kreditmaßnahmen für Oberschlesien befassen. Den Bericht erstattete Abg. Mont ke (Zentr.). Cin Vertretec des S eoitins äußerte sich, dem Bericht des Nachrichtenbüros deutscher Zeitungsverleger zufolge, ausführlich zu den Anträgen. Nach eingehender Generaldebatte, in der Vertreter aller Parteien die Notlage in Oberschlesien schilderten, wurde für die dringlichen Kreditanträge ein Unterausshuß eingeseßt, der seine Arbeiten sofort aufnahm. Die das allgemeine cditbedürfnis betreffenden Anträge sollen erst nah der er {lef s@en Reise des Ausschusses behandelt werden. Der as gp e Mee in zer A 00 Baue des Landtags ehmen un i alle größeren Städte esiens u Grenzgebiete besuchen, f E R

Handel und Gewerbe. Berlin, den 19. September 1925. t Telegraphis<he Auszahlung.

19. September

Geld Brief 1 Pap.-Pel. 1,698 1,702 1 kanad. $ 4190 4,205

1 Yen 1,718 1,722 Konstantinopel | 1 türk. £ 2366 2,375 London

20,335 20,385 New York. . .|1$

: 4,195 4/205 Mio de-Ianeiro | 1 Milreis 0,569 0,571 Uruguay . , . | 1 Goldpeso 4175 4,185 Amstérdaút- : Rotterdam . | 100 Gulden | 168,64 169,06 Athen 100 Drachm. 6,09 6,11 100 Frcs.

Brüssel u. Ant- werpen 1854 18,58 Danzig. . . . . | 100 Gulden 80,68 80,88 Sd . « [100 finn. 4 | 10,5665 10,605 talien . . . . | 100 Lire 17,24 17,28 JIugo|lavien . . | 100 Dinar 7,46. 7,48 Kopenhagen . . | 100 Kr. 102,17 102/43 Lissabon und Oporto . . . | 100 Escudo 21,076 21,125 Oslo .… . « « |100 Kr. 88,39 88,61 aris. « « « « « | 100 tes 19,90 19,94 rag «. « « « « « | 100 Kr. 12,43 12,47 <weiz 100 Fres. 81,16 100 Leva 100 Peseten

3,055 60,68

100 Kr. 112,85

100 Schilling

100 000 Kr.

Sam. am

18. September Geld Brief 1698 1,702 4,20 4,21 1,746 1,750 2,37 2,38

20,335 920,385 4,199 4,205 0,565 0,567 4175 4,185

168,66 169,08 6,09 6,11

18,49 18,53 80,668 80,88 1057 10/61 17,27 1731 746 748 102,62 102/88

21,075 21,125 88,44 88/66 19,84 19/88 12,425 12/465 80,97 8117 3,045 3,055 6027 60,43

112,52 112,80 59,13 69/27 5,885 5/905

Buenos-Aires . Canada Sapan

Spanien... Stockholm und Gothenburg. N 4 ei

Budapest

112,57 59/07 5,885

Sea

Ausländische Geldsorten und Banknoten.

18. September Geld. - Brie} 20,55 20,65

423 425 4% 427

4,235 4/255 168 170

59/21 5,905

19, September Geld Brief 20,55 20,65

4,227 4,247

4,2422 4,262 493 4/9% 1,66 1,70

Sovereigns 20 Fres.-Stüke Gold-Dollars . Amerikanische: 1000—5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische . Brasilianische . Engli|\che: große 1 Lu. darunter Türkische. . .. Belgi\he Bulgarische . . Dâniiche . Danziger. eS: Ls ranzösishe . . olländi]che . . talienische : über 10 Lire Jugoslavische . Norwegi|\che . . Numäni\<he: 1000 Lei ..

20,30 20,295

18,49 2,99 101,92 80,42 10,52 19,90 168,21

17,28

20,40 20,395

18,59 3,01 102,44 80,82 10,98 20 00 169,05

17,36

20,30 20,40 20,295 20,395

18,41 18,51

102,43 102,95 80,42 80,82 1061 10,57 19,87 19/97

168,23 169,07

l 17,28 17,36 100 Dinar 7,4059 7,445 7,41 7,45 100 Kr. 88,20 88,64 8828 88,72

100 Lei —_ _ ais

unter 500 Lei | 100 Lei Schwedische . . | 100 Kr. 11224 112,80 11222 112,78 80,81 81,21 80,80 81,20

Schweizer . | 100 Fres. Spanische . . | 100 Peseten 60,27 60,57 60,086 60,35 12,39 12,45 12,39 12,45

Tschecho-slov. : 5000 Kr.. . . [100 Kr. 1000Kr u. dar. | 100 Kr. 12,395 12,455 } 12,39 12,45 58,87 59,17 | 58,91 59,21 5,835 5 875 5,835 5,875

100 finnl. M 100 Fres. 100 Gulden

100 Lire

Oesfterreichische. | 100 Schilling Ungarische . . . | 100 000 Kr.

Der Verbrau<heryreis für

wurde laut Meldung des I. T. B.*° e Ferien Kai großröster und «händler, Siy Hamburg, am 18. d. M. mit 3 Y 4,80 „#& für ein Pfund je na< Herkunft notiert. 10

Am ———

Os1o, 18. September. (W. T. B.) Wochenauswe R von N oxwegen vom 15. September (in Klammern der Sia | 11. September) in 1000 Kronen: Metallbestand 147 226 (147 i ordentl. Notenau8gabere<t 250 000 (250 000), außerordent]. Not, ges 25 000 (25 000), gesamtes Notenauëgabere<t 422 296 (4293 x

totenumlaut 368 857 (378 330), Notenreserve 53 369 (43 M und 2-Kronen-Noten im Uinlaut 4240 (4746), Depositen 99 lien La mte Bares M B 89

uslän an i d Nit gationen 12 498 (11 449). Elen t

London, 18. September. (W. T. B.) Die Bank b S gee verkaufte aus ihrem Goldschaß 14 000 Pfund Sterl

t —————

Wagengestellung für Kohle, Koks und Brit am 18. September 1925: N uhrrevier: Gestellt 236 H Oberschlesis<hes Revier: Gestellt E 40 Wagen

Die Elektrolytkupternotierun der Verxeinz fir deutsche Glektrolvtfupfernotiz és id laut Berliner Bit es „W. .“ am 18. September 9,75 M . Sor aut 140,25 M) für 100 wz aut (am 17. Septenh

Berlin, 18. September. (W. T. B.) Preisnotie fürNahrungsmittel. (Durhshnittseinkaufsprat des Lebensmitteleinzelhandels für je 50 kg frei Hg Berlin.) In Reichsmark: Gerstengraupen, lose 18,75 bis 227 y Gerstengrüge, lose 19,50 bis 19,75 4, Haferflo>en, lose 2120 d 21,75 6, Hafergrüge, lose 22,00 bis 22,50 46, Roggenmet] 14,00 bis 15,00 „e, Weizengrieß 21,00 bis 22,75 4, Hartgrieß 35 bis 25,50 e, 70 9/9 Weizenmehl 17,25 bis 19,25 , Weizenautzy meht 21,00 bis 27,25 , Speiseerbsen, Viktoria 20,00 bis 2340 Speiseerbsen, kleine —,— bis —,— H. Bohnen weiße, Perl 15 bis 17,75 VLangbobnen, handverlesen 26,00 bis 28,00 4 fink [leine 22,00 bis 24,50 „46, Linsen, mittel 27,00 bis 34,50 4, Linly große 35,00 bis 53,00 #, Kartoffelmehl 22,00 bis 2400, Makkaroni, Hartgrießware 46,00 bis 57,00 4, Meblnudeln %0 bis 31,50 «e CEiernudeln 46,00 bis 66,00 #, Bruchreis 16 (h bis 1650 #, Mangoon Reis 18,50 bis 19,50 „4, glasierter T reis 24,00 bis 32,90 e, Tafelreis, Java 32,00 bis 46,00 Ringäpfel, amerikan. 80,00 bis 95,00 4, getr. Pflaumen 01A —,— bis —,— M, entsteinte Pflaumen 90/100 72,00 bis —— 4 Kal. Pflaumen 40/50 60,00 bis 61,00 „6 Rosinen Caraburnu t Kistn 40,00 bis 78,00 Sultaninen Caraburnu 80,00 bis 102,00 Korinthen <hoice 53,00 bis 60,00 6, Mandeln, süße Bari 2 bis 240,00 6, Mandeln, bittere Bari 218,00 bis 225,00 4, Zin (Kassia) 100,00 bis 105,00 „4, Kümmel, holl. 37,00 bis 3800 4 shwarzer Pfeffer Singapore 147,00 bis 150,00 #4, weißer Pes Singapore 190,00 bis 210,00 #4, Rohkaffee Brasil S bis 235,00 #, MNohkaffee Zentralamerika 220,00 bis 305,00 4 Röstkaffee Brasil 240,00 bis 300,00 &, Nöstkaffee Zentul, amerika 300,00 bis 390,00 4, Nöstgetreide, loje 18,00 hi 20,29 & Kakao tettarm 52,00 bis 90,00 M, Kakao, leit entôlt 90,00 bis 120,00 , Tee, Souchon, gepa>t 365,00 bj 405,00 4, Tee, indish, gepa>t 413,00 bis 450,00 4, Julandzudg Melis 34,75 bis 36,50 46, Inlandszu>er Raffinade 37,00 bis 37,0 4 guter Würfel 38,50 bis 40,50 6, Kunsthonig 35,00 bis 3760 4 ud>ersirup, bell, in Eimern 26,25 bis 27,00 A Speisesiruy, dunkl in Eimern 35,75 bis 37,50 4, Marmelade, Erdbeer, Einfrucht 9400 bis 120,00 „#4, Marmelade, Vierfrucht 39,00 bis 42,00 4. Pflaumw mus in Eimern 38,00 bis 45,00 6, Steinsalz in Sä>en 3,9 bit 3,60 4, Steinsalz in Pa>ungen 4,20 bis 6,00 #. Siedesal in Säd>en 4,80 bis 5,20 #6, Siedejalz in Pa>ungén 6,00 bis 700 4 Bratenschmalz in Tierces 97,00 bis 98,00 # Bratens{mal; i Kübeln 97,50 bis 98,50 4, Purelard in Tierces 96,50 bis 99,00 4, Furclad in Kisten 97,50 bis 99,75 , Speisetalg, gepa>t 690 is 00 H Speisetalg in Kübeln —,— bis —,— 4 Margarine, Handelsware 1 69,00 A LI1 63,00 bis 66,00 Margarine, Spezialware I 82,00 bis 84,00 M [1 69,00 bi 71,00 4, Molkereibutter 1a in Fässern 220,00 bis 2100 Molkereibutter 1a in PaCungen 227,00 bis 232,00 4, Molkere butter 11 a in Fässern 197,00 bis 205,00 4, Molkereibutter Ila it Packungen 210,00 bis 218,00 6 Auslandsbutter in Fässern 228,00 bis 233,00 4, Auslandsbutter in Pacumgen —,— bis —,- Corneed beef 12/6 Ibs. per Kiste 47,00 bis 49,00 4, ausl. Spt! geräudhert, 8/10—12/14 —,— bis —,— M, Quadratkäse 40,00 bi 0,00 4, Tilsiter Käse, vollfett 110,00 bis 125,00 4, e<ter Emmw thaler 170,00 bis 175,00 4, 130,00 „6, do. 20 9/0 95,00 bis 100,00 6, ausl. ungez. Kondenk aus a 23,00 bis 26,25 M, ausl. gez. Kondensmil< 26,00 bil

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.

Devisen.

Danzi g 18. September. (W. T. B.) Devisenkurse. (Alle

Danziger Gulden.) Noten : 100 Zloty Auszahlung Warschau 86,36 ® 86,64 B., 100 Zloty Lokonoten 87,52 G. 87,73 B., Amerikani B. Now York telegraphisde Autjablung 5.19.82 G, 52108 , ew Hort telegrap e Auszahlung 2,19, y 9,21, Sche>s: London 25,204 G. —,— B. 9 | Wien, 18. September. (W. T. B.) Notierungen der Devi zentrale: Amsterdam 285,00 Berlin 168,68 Budapest 99 Kopenhagen 172,30, London 34,372 Paris 33,44, Züri 1368 Marknoten 168,05, Lirenoten 29,08 SJugoslawis<e Noten 1214 Tscheho-Slowakishe Noten 20,98 Polnische Noten 115,25, Dolkt —,—. Ungarische Noten 99,35 Schwedishe Noten —,—-

Prag 18. September. (W. T. B.) Notierungen der Devise"

zentrale (Durchschnittskur|)e): Amsterdam 13,64 Berlin 8

ürih 6,544 Oslo 710,00, Kopenhagen 827,50, London 1648 Madrid 488.25, Mailand 139,25, New York 33,90, Paris 1H

Stockholm 9,10, Wien 4,784 Marknoten 8,06, Poln. Noten London, 18. September. (W. T. B.) Devitenkur}e. Pi 102,45, New York 484.71, Deutschland 20,352 Reichsmark für 1 P Sterl., Belgien 109,75, Spanien 33,52, Holland 12,05,87, Jtalit 117,75. Schweiz 25,11. Wien 34,40 Schillinge. / Parts. 18. September. (W. T. B.) Devijenkurte. Deut! —,—, Bukarest 10 15 Prag 62,80 Wien —,—, Amerika an Belgien 93,524, England 102,43 Holland 849,75 Jtalien e

Schweiz 408,25, Spanien 305,00. Warschau —,—, Kopenba

617,00 Oslo 447,00 Sto>holm 568,00 it Amstérdam 18. September. (W. T. B.) Devitenkur|e. 0

offizielle Notierungen.) London 12,05J, Berlin 0,59,21 fl. für 10 t!

Paris 11,79 Brüssel 11,024, Schweiz 48,02, Wien 0,35 2 1 Schilling, Kopenhagen 61,00 Stocholm 66,80, Oslo 92,0% (Inoffizielle Notierungen.) New York 248,75, Madrid 35,874, Il 10,28} Prag 7,38 Pelsingtors 6,274. Budapest 0.00,35124, Bu 1.25, Warschau 0,45,00. yod

Zür1 <, 18. September. (W. T. B.) Devijenkure. Ner 0 9,18, London 25,114 Paris 24,45 “Brüssel 22,75, Mailand 7300 Madrid 74,90, Holland 208,25, Stod>holm 139,00. Oélo Bud Kopenhagen 126,00, Prag 15,35, Berlin 1,23,30, Wien 13,0% sat pest 0,00,72,50, Belgrad 9,20, Sofia 3,75, Bukarest 2,45, Huend 86,00, Helsingtors 13,05 Konstantinopel 2,94, Athen 7,50

Aires 210,00 uad

Kopenhagen, 18. September. (W.T. B.) Devitenkurle. Li 17,84 Rew York 4,204 Berlin 97,95 Paris 19,60 Antwe 18,30, Zürich 79,25 Rom 17,05, Amsterdam 165,00 110,05, Oslo 86,50, Helsingfors 10,35, Prag 12,16,

1

18,064 msterdam 150,00 Kopenhagen 91.50 Oslo 78,50 Walibington

amburg 1 Bi ih 95,00, depenhagen

qui feferung 92°/16-

Kreditanst Badi din 120,25, D. Gold- u. Silber- Maschinen (

háusel R , 18. September. (W. T. B.) (Schlußkur)e.) Brasil-

bank —,—- “ved - Büchen 112,5, Schantungbahn 1,8, Deutsch-Austral. 57,0, ide - V merika-Pacett: 62,0

e<ter Edamer 40 9% 125,00

farelt

Stoholl! p Wien 0,61,

18. September. (W. T. B.) Devisenkurse. London Sto ol 68,86 Paris 17,70. Brüssel 16,40. S&weiz. Pläße 0% 9,42 Rom 15,40, Prag 11,15, Wien 0,52,75. 13 Hein September. (W.T. S ta London 23,35 ‘14,50. Paris 22,75, New York 4,82, Amsterdam 193,7, lsingfors 12,25, Antwerpen 21,25, Sto>holm 129,00, 720 Rom 19,90, Prag 14,35, Wien 0,68,50.

London, 18. September. (W. T. B.) Silber 325/, Silber

Wertpapiere.

rt a. M. 18. September. (W. T. B.) Oesterreihische

Fran Hidleewerke 41,00. Ashaffenburger Zellstoff 67,00, Anilintabrik 125,75, Lothringer Zement —,—, Chemische deanst. 92,25, Frankfurter

Pokorny u. Wittekind) —,—, Hilpert Maschinen 31,00,

Farbwerke 121!/z, Phil. Holzmann $8,00, Holzverkohlungs-

dustri

ommerz- u. Privatbank 95,5, ereinsbant 79,0, amburg-Südamerika 83,0, Nordd. d —, - , Verein. Elbschiffabrt 34,0 Calmon Asbest 42,5 rburg-Wiener Gummi 60,75, Ottensen Eisen 29,00, Alsen Zement 98.00, Anglo Guano 104,00, Mer> Guano 90B., Dynamit Nobel 79,5, Holstenbrauerei 130,0, Neu Guinea 160,0, Otavi —,— Freiverke hr. Sloman Salpeter 4,5.

Wien, 18. September. (W. T. B.) (In Tau1enden.) Völker-

hundanleihe 70,5, Mairente 2,45, Februarrente 2,48, Desterreichi]he

————-

ungssachen. j abern erlust u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

- Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 4 Verlosung x. von Wertpapieren.

b, Komman und Deut

itgesellshaft f Aktien, Aktiengesells<haften fie ten a liefen, g

E Befristete Anzeigen müssen drei Tage vor dem ESinrückungstermin bei der Geschäftsftelle eingegangen sein. “E

rente —,— Bodenkreditanstalt Anglobank 153,5 Esfkomptebank 266,0, Länderbank Nationalbark 1645,0, Unionbank Wr. 126,50- LCürki\che Lote 465 0 Ferdinand-Nordbabhn 75 40 Oesterreichishe Staatsbahn 394,5, Süd- bahn 42,9 Eisen - Jndustrie —,—, Alpine Montange!. Ungar. Kreditbanf 334,0 Nimamurany 107,0 Oesterreichische Waffen- fabrik - Ge). 55,0, Brüxer Koblenbergbau 1480,0 Salgo - Tergauer s Steir. Magnesit 31,6, Daimler Motoren 7400.0, Leykam - Josefstha! A.-G. 179.0. Galicia Naphtha 925,0. :

Amsterdam 18. September. (W. T. B.) 6 9/0 Niederländische B 106,0, 4} 0% Niederländishe Staats-

u vart-Unie 149,50, Cultuur Mpij. der Vorstenlanden 154,50, vereeniging Amsterdam 572,50 Deli Maatichappij 403,50

Maatschappij 500,50.

Steinkohlen 468,0

Staatsanleihe 1922 A u. anleihe von 1917 zu 1000 fl. 985/,, anleibe von 1896/1905 74!/

Berichte von au8wärtigen Warenmärkten.

London, 18. September. (W. T. B.) Am vierten Tage der Wollauktion gelangten 12147 Ballen zum Angebot, von denen der Hauptteil verkautt wurde. Tro des oen Vorrats wurden hauptsächlih die mittleren Sorten bei im a

Anzeigenpreis

Poldibütte —,—

Goldrente 34,0, OesterreihisGe Kronenrente 2,40, UngarisGße Gold- Ungarische Kronenrente —,—

183,0, Oesterreichische Prager

L "Siemens - Schudertwerke 94,

Todawertke —,—,

3 9% Niederländi|che

gemeinen fest

Öffentlicher Anzeiger.

für den Raum einer L gépalièuen Einheitszeile e

1,05 Reichsmark freibleibend.

Wiener Bankverein 97,0, Kreditanstalt junge 180,0

7 9/0 Niederl.-JInd.-Staatsanleihe zu 1000 fl. 10211/,6, 7 9% Deutsche Reichsanleibe 987/5, Reichsbank neue e j Menne 19.0 Pil Buer a Bem Be

argarine h ueilampen „00, Gecontol. Holl. Li e 58,50. Wayß u. irevtag - 68/9, Zuckerfabrik Bad. Wag- Daum 164,0 Koninkl. Nederl. Petroleum 373,25, Amsterdam bber 3238/, Holland-Amerika-Dampfsch. 65 00, Nederl. Scheep-

<weißige 33 Pence. 129,0

0 Allg. gemeldet worden.

Staats-

Jürgens Verkehr mit Vieh und

ndels- (Deutsches Reich.)

enembo

städten.

Einwohnern.

en Preisen

9. Bankausweise.

tabelle über Eheichließungen,

31 August. Erkrankungen an Unterleibstyphus, 1924 Merkblatt, betr Kohlenorydvergiftung (Anfündigung). Monats- Geburten und Sterbefälle in 333 deutshen Orten mit 15 009 und mehr Einwohnern, Mai 1925. Desgleichen in ausländishen Städtegruppen und einzelnen Grofß- Wochentabelle über Eheschließungen, Sterbefälle in 46 deutihen Großstädten mit 100000 und mehr Geburts- und Sterblichkeitsverhältnisse in einigen größeren Städten des Auslands. Erkrankungen an übertragbaren Krankheiten in deutshen und außerdeuts<en Ländern. Witterung. Grundwasserstand und Bodenwärme in Berlin, Mai 1925.

glatt abgeseßt. Gewasheúe Merinos bester Güte erzielten 53 und

Gesundheitäwesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- maßregeln.

Das Erlöschen der Maul- und Klauenseuche if vom Schlachtviehhof in Dresden am 18. September 1925 amtlih

Nr. 37 der Veröffentlichungen des Reihsgeiunds beitsamts vom 16. September 1925 hat folgenden Juhalt: Medizinalstatistishe Mitteilungen aus dem Reichsgesundheitéamt, XXRII1. Band, Heft 3, XX1IIL. Band (Ankündigung). Gang der gemeingefährlihen Krankheiten. Zeitweilige Maßregeln gegen ge-

meingefährlihe Krankheiten. Getleßgebung usw : leis. Abkommen zwischen dem Deutschen

Reiche und der Polnischen Republik, betr. den gegenseitigen Nach- rihtenaustaus<h über das Äu!ltreten übertragbarer Krankheiten. Tierseuhen im Deutschen Reiche,

(Deutsches Neich.)

Vermischtes.

Geburten und

6. Erwerbs- und Wirtschaftsgenossen|ha?“en. 7. Niederlassung . von Rechtsanwälten. 8. Unfall- und Jnvaliditäts- 2c. Versicherung.

10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen.

ans

(68921]

9. Aufgebote, Ver- [lust-und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

[68918] van EReFREKECKRK, Jm Wege der Han svo ns soll am S n od ps att A Moby mittags r, an der GerichtSstelle , uchébe Berlin, Neue Friedrichstraße 1344 Puischenreuther in Steinach i drittes Sto>werk, Zimmer Nr. 119/120, | du

hersteigert werden das in Berlin, Waß- mannstraße 11, belegene, im Grund- huhe von der Königstadt Band 22 Platt Nr. 1624 (eingetragener Eigen- tümer am 27. Mai 1925, dem Tage der ; Eintragung des Versteigerungs8vermerks; | naer orstbezirk G Fabrikant Heinri<h Kehren in Berlin) wen N ees

aufgehoben. den 16. 9. 1925.

68926 A ot. l 1 Der ae

1m nahe 2, Martin Berlin ist im

r Fors

fie

wo Anbau links und abgesondertem Kkosett, d) Stall- und Remisengebäude links, e) Remise links hinter b und quer, s offener Schuppen hinten quer, ußungswert

g thaler Forstbezirk; 4 L Mee in Go des Grubenfeldes D Arlesberger 5. die rff ft „anu euerrolle Nr, 5055, in der Grund- euermutterrolle niht nahgewiesen. fe ò K, 49. 25.

Verlin, den 10. September 1985. Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 85. Go

(66919] Zwangsversteigerung. : R m Wege der Fwangsvollstreedung me emand 7. Gi a_ist Ei soll am 11, Dezember 1925, Vor- der Grubenfelder reiniate mittags 10 Uhr, an dex Gerichtsstelle 5 Mittelbera im Perlin, Neue Friedrichstraße 13/14, bezirk: 8. die Gewerk, drittes Sto>werk, Zimmer Nr. 119/120, Gotha ‘ist persteigert werden das in Berlin, Prenz- ' rohe lauer Straße 46, belegene, im Grund- Arl or rk: bude von der Königstadt Band 45 | (ieoberger Forstbedrk. Vlatt Nr. 2698 sein etragener Eigentümer | ¡jmerin des Gr N 18. Vugui “i Es eda er ane im Tabarzer For ung de ersteigerungsvermerks: 7 brikant Carl e enthal zu Berlin, (Faft „Glüdquf - Werra leiniger Fnhaber der Firma „Dia- mant“ Zigarettenfabrik Carl Wiesen- al zu Berlin) disiahaus Grund-

y L s E L E saft ür Erdölbobrungen in Wiebenbru eße“ in Gotha ist Eigentümerin de E LAL ucen Ohr U rrenhof; 6. rf Ernst i s

chaft thá ist Eigentümerin des

im Doörrberger i Warte

[ fd: a) Vordergeshäfstshaus mit re<- | im und linkem Seitenflügel und elde n, wee der siveite unterkellert h oppelquerlagergebäude mit je „St "in finem rehten und linken Vor- und Rü>- eta e Olbers e ügel, c) Querfabrikgebäude mit re<- | im Dörrberger Forstbez em und linkem Vorflügel, Gemarkung werk\<haft ,, lin, Kartenblatt 40, Parzelle 598/42, | in Gotha ist a 99 qm groß, Grundsteuermutter- tolle Art. 8453, Nutzungswert 27 890 M, Frfäudesteuerrolle r. 4452. 85 K. . 69D,

qverlin, den 12. September 1925. \mtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 85.

(68920] Zwan s8versteigerung. \ m Wege der Zwangsvollstre>ung il am 16. November 1925, Vormittags Uhr, an der Gerichtsstelle Berlin, | ode 6 Friedrichstraße 13/14, drittes | Die odwerf, Zimmer Nr, 113/115, ver- tigert werden das in Berlin, Beussel- dße 23, belegène, im Grundbuche von | 9. qodbit Vand 106 Blatt Nr. 4143 (ein- se,cagene Eigentümer am 11. April j 2. Juni 1925. dem Tage der Ein- Vin der Versteigerungsvermerke: t wve Anna Alexander-Kat, geb. Teich- dient, in Charlottenburg zu 2 und wege itwete Landrat Edit Pera Ÿ r eb. Weyermann, in Neuhaus, h Ante: lerhagen L aT entral zu derpageil) eingetragene Grundstü>: V 1eohnhaus mit Senne links, rgebäude mit Anbau links und ati jer Gemarkung Berlin, Karten- groß 9, ues 1469/130, 11 a 86 qm Nut Grundsteuermutterrolle Art. 95, rose agSwert 14 630 M, Gebäudesteuer- er r “t tE 2 95. e, den 12. September 1925. Amtsgericht Berlin-Milte, Abteilung 87.

T A in der

otha

ezirk; 14, die berger und Gehlbergec Thür. Bergämter in

lfe Geseßes über Bergwerksab

92, 12. 1 Eigentümer oder ihre Aufgebotstermin am Mon

ihre

hier, Zimmer 113, il ihnen

zumelden, sonst wird

[68925] Aufgeb tember 1864 zu Wertheim Bcuder Eugen Ott, der im und von dem seit dem

erklären. Der Verschollene gefordert, \sih svätestens im

Das Aufgebotsverfahren über den Mantel der Aktie Köln-Nottweil A. G. über 1200 „4 Nr. 51 852 wird eingestellt, da die Aktie sih angekunden hat. d Termin am 16. Oktober 1925 wird |a i termine Anzeige

mtsgeri<ht Berlin-Mitte, Abt. 84,

u

ieferbruhsbesißer Georg pp in Grund- u als Eigentümer der Grubenfelder „Morgenroth T“ und „Morgenroth 11“ irk eingetragen; re<ht Deetjen in als Eigentümer des nfeldes „Glückauf“ im S etragen; 3. die Ge- i e Eo ente eingetragene Grundstü>: a) Vorder- | dk igentumerin j g S Siem Seitenflügel, eee «Sngeld-GE im A ist Eigentümerin 1 „DHeinrichszehe“ - a

- Ludwigshall“ in „Alwinensglü> 14“ im Elgersburger Ge- Gewe

ae da M1 e versiht im | Nachlasses nur für den seinem EGrbteil ent- | -rk[

. die Gewerk- ubenfelds „Eiserne 9" stbezirk; 10. De Gert in i igentümerin des Grubenfeldes „Borus V orstbezirl; 11, die Ge- wer A in Krlein- |[ <malkalden ilt Cigentümerin der Gruben- ewarte“ und „Freiberg lur Kleinshmalkalden und im Kleinshmalkalder Forstbezirk; 12, die Ge- Grubenfeldeg „Karl fk 13. die Ge- Großherzog von O Eigentümerin des Gruben- eldes „Ottilie I“ im Dörrberger Forcst- Gewerkschaft „P

Me in Gotha ist Eigentümerin des nfeldes „NRudo co Y" im Arles- r

Weimar haben nah $ 5 des Thüringischen aben vom 923/9, 7, 1924 das Aufgebots- verfahcen beantragt, weil die Gigentümer | 1906 oder ihre Vertreter nit zu ermitteln sind. | Rechtsnach- folaer werden aufgefocdert, spätestens im tag, den November 1925, Vormittags | Mark, 4. 2%. Oktober 1898 über die im Grundbuch

11 Uhr, vor dem Thür. Amtsgericht, rundbu< | zu Bd. 72 Bl. 3747 in früher in Niedersedliß, zu 2: den Händler

Nechte an-

werkseigentum entzogen wecden. Weimar, den 12. August T9925, j

Thüringisches Amtsgericht

ot. rau Katharina Klöpffer, geb. Ott, in ore As hat beantraat, ihren am 3. Sep-

17 Jahren na< Amerika ausgewandert ist Jahre 1906 keine G für tot zu | Nr. 17 für den Bauunternehmer Gott-

Nachri i gen ist, erl mor elegenen M wird auf- | fried Conrad in Magdeburg, termine vom Mittwoch, den 30. De- zember 1925, Vormittags 9 Uhr,

Schwei-

rar

ubenfeldes

M) r,

ul8zehe

ist Eigen,

ist

Eigen- ugust 1

ldenburg“

luto-

stbezirk, Die | die ld und in g

das Berg-

geborenen Alter von

AuFfgebots-

bei dem Amtsgericht Zimmer L, zu er für tot erklärt wird.

( De Amtsgeri<t Ludwigshafew a. Rh 15 olgendes

milian Jo

9 Uhr

Aufgebotstermin bei ‘dem unterfertigten Gericht anzumelden; Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes n | kundliche 6 ( die | oder in Abschrift. beizufügen. Die laßgläubiger, welche können, unbe

Verbindlichkeiten aus Vermächtnissen und Auf

rlesberger [0 igung der nit

mächtnissen und Auflagen sowie die Gläu-

werden dur

Gerichts vom 7. August 1925 kraftlos erklärt worden: 1. die briefe über die im Grundbuch der

en

Be 3080 in Abt. II1 für die Suefeen Elfriede Arndt, geb. Lanrist unter Nr. 2 und 3 eingetragenen Darle

in Höhe von sammen also 16 700 4, 2. der Hypotheken- brief vom 22, Oktober 1903 über einen | R

im Grundbu ß Bl. 3443 in Abt. [Il unter Nr. 12 für

Schneider, Magdebur

von Magdebur Abt. IIl unter

eine 1m

in Wertheim, Nr. 1, zu melden, widrigenfalls

rd lle, die Ausbunft über Leben oder Tod es Verschollenen n können, werden ufgefordert, spätestens im Aufgebots» hierüber zu erstatten. Wertheim, den 2. tember 1925. Badisches Amtsgericht.

t am 14. September ot erlassen: Dex Rechts orfulent

Karl Schli>k in Mutterstadt hat als Vec- | do

walter des Nachlasses des am 23. 11. 1924

in Mengen em verstorbenen und ebenda n

gewesenen Fabrikanten Mari- ef Vet das A

lufgebotsverfahren

m Zwele der Aussli aßgläubigern beantragt. Die Nachlaß- laubiger wecdew daher uf efordert, ihre Ergen gegen den Nachlaß des ver- aximilian Josef Beß P 25. November 1925, Vorm. Zimmer Nr. 31, anberaumten

orbenen n dem auf

der Forderung zu enthalten; ur- Bawelstide ind in ur 1

ih niht melden, adet des Rechts, vor den sli tteilsre<ten

iedigung verlangen, als si< na< Be-

Uebe sub erg

a säu- ei r ._ Auch eder Erbe nach -der lung des

bt

ei

rehenden Teil der Verbindlichkeit. Die

läubiger aus ihtteilsre<ten, Vers- rbe u

Amisgeriht Ludwigshafen a. N

I

Durch Aus\hlußurteil des unterzeichneten Dupothelen: yporheken- tädti- eldmarken von Magdeburg Bd. 65

i

nshypotheken 5218

11 487 M und M, zus

von Magdeburg Bd. 64 Chefrau des Rentners Gduard Anna geb, i Tischlerbrülke 15, - eingetra- nen Teilbetrag in Höhe von Mh, . der Hypothekenbrie} vom 4. Oktober über die im Grundbuh von Magde-

Frau Johanna uner, 1n Gommern

der Hypothekenbrief vom

r. 7 für den Eisenbahn- raktikanten Hermann Geyer in Magde- urg, Bismarlstr. 8, eingetragene Dar-

6, 1914 über

Bd. 18 Bl. 517 in Abt. I1T unter Nr. 1

für den Techniker Karl Müller ein-

enbrief vom 19. 2. von Magde- t. IIT unter

. der Hypothe 1914 über eine im Grundbu burg Bd. 10 Bl. 596 in

rtrayene Dar Lanresilordeyuna von 6000 ju 8: art,

traße 16, einget Resikaufoeld- raße , eingetragene Taufgeld- ypothek von 4000 M, 7. der ebt: rief vom 29, April 1914 über eine im

Grundbuch von Bl. 5022 in Abt. II1 unter Ì Frau Julia Met, fe Kumme, ein-

M, 8,

gten über ens im Grun Ÿ yon Buckau Bd. Bl. 768 in Abt. II1 unter Nr. 1 eingetragenen Kauf, [era en:

er 1906 üb die Testamentsvollstreker des Testaments vom 15. Won 1

1906 versto ees nämlich den Kaufmann Theo-

r Regierungsrat Friedri

911 über 15 000 Æ, eingetragen für die l Ghefrau des Kaufmanns: Leo Schäfer, ng vón Nach- | Jda geb. Gold

Nee Fl i ister Max Ksinsik aus Teischermei a insikf au Kosel vertreten Lar E die R

nacstehender Kraftloserklärung beantragt:

A Hobik in Altheide, damals Vi ebt Villa

ha gen berüdfsi tigt i ilos, ¿b die Vollmacht gentümerin 4j Werben, von dem Erben nur insoweit Letdils in iri des Gahres dem 2 Gin mächbigten gegenüber widerrufen habe.

Zustellung - wird die obige Kraftlos-

Der Gerichtsschveiber des biger, denen der E nbeschränkt haftet, iz | das Aufgebot trt ees [68929] n O Anna l

4. Paul Otto MOBS Erzgeb.-

7. Frieda Dresden-A., 8.- Minna Luise

Hth. T, 9. Laune Elsa Lehmann verw. gew.

; Muskauer Str. 3, 10. Stridder, zu rast - geb. Urner, in

Rechtsanwälte zu 1: i Zus zu 4 Freu bera Es C ; ; : Leonhardi, zu 8: Dr. burg D. 32 Bl. 1912 in Abt. 111 unter | Seme ry P Î

Nr. 14 für die verwitwete Döring, geb. eingetragene Darlehnshypothek! von 4000

Knoth,

IR Geh, j

gegen

den Tischler Paul Wilhelm Koch, Martha Jhle, lehnshypothek von 6000 H, 9. der | in Arnsdorf, d" : den Schlosser Hypothekenbrief vom 283. iller,

tist run bduG pon Fermersleben L Pauline Ernestine Mlink, geb,

2 für die ragene rlehnére}tforderung von L die eiten Spa U

rest- a) des Briefes vom er 15 000 M, eingetvagen für

des am 5. November nen Kaufmanns Theodor

Magdeburg und den Dschenfzig aus nnover, b) des Briefes vom 24. Juli

<enfzig aus

dein, zu Magdeburg. G ie den 12. August 1925, 8 Amtsgericht A. Abt. 9.

e<tsanwälte rbert und Walter Thienel in |d tibor, hat die öffentlihe Zustellung

die von miv am

Hierduvh erfläve i ea Ini am illenbesiße uw "Merkur,

7, März 1924 dem

des Notars Dr. Gawrolik in Ratibor)

urzeit bor, den 18. 7, 1925, geg. ar Msinsik. Zum Zwet der öffentlichen

ävung bekann t. Kosel, O. S., den 18. August 1925.

Die nachgenannten t ! da Kotte, geb. Rothe, in ien d m Teich 4, 2. Else Meta Krause

i in Óresden- obtau, Bünaustr. 16,

Siegel, 3, El Frieda Anna Koch, geb. Zeugfang, s

„, Anstaltsstr, (8 b ledrih Ihle in Tal im, 5. Margarethe

[ler eb, Kielreiter, «S,, Albertstr. 18, 6. Hermann

n Arnsdorf,

rma idenau link in Dresden,

ageliß, agdweg

geb. Klein, in

Auguste Kelm ge ). ennebaum, in burg, Grabenstr. 11, anouch, in Baußen, auline Bertha resden, Burgk-

Sannert, geb.

traße 1ST,

Türk, zu 2:

hme, zu 9: Dr, von Meyer, zu 10: eumann in ODreêden, zu 3: Dr. Jahn in Nadeberg, zu d: „R. Dr. Spieß in Pirna, klagen ie anderen Chegatten 1: den Arbeiter Gustav Oskar Kotte, ouis Krause, früher in Dresden, ‘zu de , Milde, beide üher Johann früher in Heidenau, ier, zu 7: den Kaufmann Albert Karl org Jagelitz, beide früher in Dresden, den Den Emil Karl Kelm, rüher in Dresden, zu 9: den Maschinen- arbeiter Max Arthur Lehmann, früher in Neustadt i. , und zu 10: den Artisten Robert Hugo Prosche, früher in Dresden, sämtlich jeßt unbekannten Aufent- s auf Grund von Paragraphen : f 1, und 8: 1567 Abs. 2 und 1568 B. G.-B. wegen böslihen Verlassens und Ehe-

Id . Of- | zu

dai ga r Antra „der en Beklagten zur mündlichen e<tsstreits vor I kammer des Hessishen Landgerichts zu Gießen auf den 14, Dezember 192: Vormittags 84 Uhr, mit der Aufe ® forderung, einen bei dem gedahten Geri Amvalt zu bele j ede der öffentlichen Zu tellung wird dieser Q der b en 19, er Gerichts

Diana, erteilte Genevalvoll- | zu Da (Nr. 17 des Notariatsregisters für bw

t8geridts. geren f

Bienert\tr. 51, si

rug

1567 Abs,

diesem gle Prozeßbevo a

OIdEUA Bd. 100 (ercbitüng, zu 2: 1565 B. G.-B. we

zu 3, 7 und 9: 1568 B. G.-B.

ezerrüttung, zu 5, 6 und 10:

2 wegen ais

mit dem Antrag auf Schei is der

Die Kläger laden die Bekla zur

mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits

vor die 11. Zivilkammer des Landgerichts

Dresden auf Dienstag, den L )

vember 1925, Vorm. 10 Uhr, mik

der Aufforderung, \i es einen bei guoe assenen

mächtigten vertreten zu

rit

en Zer

No=-

e<ts8anwalt

M L den 16. September 1925.

Die A

lung des

ieße

68930 L /

E Ï Tro ollmà

fi ; Georg Rosen in ppa, klagt

gen den Gendarmeriewahtmni }

chi unbe

tr

lung des kammer des in lden 23. November mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, durch einen bei gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll« mächtigten vertreten zu

i Der richts\chreiber

1565 auf

gelassenen

Dr

Der Gerichtsschreiber -des Landgerichts. [68933] Oeffentliche Zustellung.

nna Kraus, geb. Blecher, vo cen),

Ober Rosbach Rechtsanwalt

en), fTlagt gegen e Ung Kraus von- Köpper

annten

n

1568 B. Scheidung der Ehe und ladek

vertreten dur riedberg hemanñ Aufenthalts f Grun ufen au «G.-B., mit dem

röder in thren

Verhande ie II. Mie

Zum Klage bekanntgemacht, September 1925,

chreiber

des Hess. Landgerichts.

er: Rechts

tmnilter a.

inri< Oito Ke>e, in Le

kannten

idung mit dem arteien zu scheiden und ! ged. | als alleins{huldigen Teil zu erklären, 2, dem Beklagten die Kosten des Rechts- eits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet en Beklagten zur (üblichen S e Bres bor e B ul andgerihts zu zig a nber 1925, V

Aufenthalts, wegen Ehe ntrag, 1. die Che der d den Beklagten

e: 12, SZivil- ors diesem Gericht zus

lassen. : des Landgerichts

Leipzig, am 15, September 1925.

Die

Marie

[68932] Oeffentliche Zustellung. in Éblingen, oberer Méebgerbac 1 * Tiiate. | in ingen, oberer Meßgerba R R 9: | treten dur die Rechtsanwälte v. Bags nato und Kölle, e klagt gegen ihren hemann Max

iegler, ¿Vers

aufmann, Flaschner,

u er in Eßlingen, jeßt mit unbekanntem ufenthalt abwesend, mit dem Antrag: 1. die zwishen den Parteien vor dem

tlagîe erklärt, 2. der Beklagte

Sn Bingen am aber ; wird geschieden und de namlis: Gti e “für bén allein <uldigen Teil

Mai 1920

at die Kosten

des Rechtsstreits zu tragen, und ladet den

des tag,

Beklagten ¿s echts:

mündlichen DLRELng

reits vor die Zivilkammer des Blogeri e zu Stuttgart auf Frei- en Q

November 1925,

Vormittags 10 Uhr, mit der Auf» forderung, einen bei diesem Gericht zus gelassenen Anwalt zu bestellen. 7

tuttgart, den 14. September 1925, Der Gerichts\chhreiber des Landgerichts.

Oeffentliche Zustellung. - Fn Sachen der minderjährigen Ürsula Conzelmann, vertreten dur ihren Pfleger Habich zu Heringsdorf, Prozeßbevollmächs tigter : Nehtsanwalt Ju1tizrat Dr Frieds

[68474)

länder,

Berlin,

Schöneberger Uer 28,

Q M Er Lr noM T M L-Z L E Ema Än T L r i mud