1925 / 229 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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spiele an). Das Ministerium macht si< dur< unverantwortlihe Verzögerung und Verschleppung der Untersuchung solcher Zwangs- erziehungsfalle der Mitshuld an so ang dibliches U schuldig. orausseßzung für eine ersprießlihe Jugendpflege ist eine vor Nahrungs|sorgen gesicherte Existenz. Jst die etwa gegeben, wenn gz, B. die Stadt Bexlin jugendlihen Arbeitern einen Stundenlohn von neun Pfennig zahlt? Andererseits nimmt man den Kindern der Großstadt die Spielpläße um Stadions für die Begüterten zu errichten! Wir danken für eine Pen epll ege die darauf ausgeht, die Jugend so mit Sport zu beschäftigen, daß sie gar nit Zeit übrig behalten, um über ihre. wirtschaftliche Lage nachzudenken. Wir empfehlen, das Beispiel Rußlands in der Jugendpflege nachzuahmen. h Abg. Frau Dönhoff (Dem.): Nur zum geringsten Teil Boot das für die allgemeine Wohlfahrtspflege und für die ugendpflege in Preußen Ausgegebene 1m Etat des Dem ministeriums; unglei<h höhere Beträge werden von den Ge- meinden und den Privatvereinigungen für diese Zwe>ke her- gegeben. Von den Rennwetten und dem Totalisator sollte ein größerer Anteil für die Förderung dex Wohlfahrtspflege im all- emeinen verwendet werden, denn die Anforderungen an den taat auf diesem Gebiete sind in fortwährender Steigerung be- griffen. Für die Besserstellung und Sicherung der in der Wohl- fahrtspflege tätigen Beamten und Beamtinnen seßen wir uns nux um so eifriger ein, als zur Ausübung dieses Berufs ein be- sonders hohes Maß von Selbstverleugnung und R N l abedür t er- fordert wird. Der Unterstühung unserer deutschen hilfsbedürftigen Kinder dur<h das niederländische, Kinderhilfswerk "gedenken wir dankbar. (Zustimmung.) Das Gleiche gilt sür Dänemark. Auf die möglichst ausgedehnte Errichtung von Fugendheimen ist be- sonders Bedacht zu nehmen, jede irgendwie geeignete Unter- bringungsmöglichkeit Fah wahrgenommen werden, um dem auf dem Asphalt der Großstadt heranwachsenden Geschlecht vor allem in den Ferien die Berührung mit der freien Natur zu verschaffen Und zu erhalten. Die bestehenden Vereine und Verbände tun ja, was sie können, aber ihre Arbeit muß noch einheitliher und Bo matischer zusammengefaßt werden. ‘Au<h dem Ausschußvorschlag, betr. Erlaß eines Reihsbewahrungsgeseßes für asotiale Personen, Parti wir bei. Ebenso fordern wir ein Reichsgeseß zur Für- orge für die kinderreihen Familien, die (ieuertid laren entlastet werden müssen und niht zum Unterhalt von Rentner- angehörigen herangezogen werden dürfen. Die Streitfrage des S 218 R.-Str.-G.-B. beantworte ih als Frau und Demokratin dahin, daß ih der völligen Freigabe der Abtreibung nicht zuzu- stimmen vermag. (Beifall bei den Demokraten.) __ Abg. Prelle (Wirtschaft. B) Jedes Ressort kann E sih in Anspruch nehmen, daß es Volkswohlfahrt treibe. Selbst er Polizei- und Finanzminister (Heiterkeit), vor allem aber der Kultusminister. Darum hon nimmt das Ministecum für Volk3- wohlfahrt eine Ausnahmestellung ein und trägt eine niht ganz angemessene Bezeihnung. „Seine Aufgaben würden viel zwe>- pie dger von den anderen Ministerien 1) Mehl v4 werden, so die Jugendfürsorge vom Volksbildungsministerium, das Wohnung3- wesen vom Handelsministerium, das Gesundheitswesen vont Ministerium des Fnnern. Die dürsorne im. weitesten Sinne ist Gesinnungsarbeit; eigentlihe Wohlfahrtspflege läßt bi von Ge- E gar nicht trennen. Da soll man si< hüten, zuviel u organisieren, zuviel zu bürokratisieren. Die namhaften Gelder, ie die Organisation Ns t, kämen dann der Wohlfahrtspflege selbst zu gute. (Beifall bei der Wirtschaftlihen Vereinigung.) _ Abg. Sto > (Völk.)—fordext innerlihe Ertüchtigung der Fugend. Der Sport übertreibe heute zu sehr und wirke mit einem Rekordsystem {hädli<h. Nicht allein der verlorene Krieg ei an den heutigen Zuständen \{<uld, sondern au<h die Tatsache, man dem öffentl; en Aergernis, wie es dur< Na>tkultur, Theater, Kinos, unsittlihe S risten egeben werde, nicht Ie mit geseblihen Verboten zu Leibe geht. Die Aufgabe des Wohl- fahrtsministeriums könnte wie früher von anderen Ministerien mitverwaltet werden. So könnte viel Geld gespart werden. Förde- rung E auch die private Wohlfahrtspflege es ren; dux< éhrenamtlihe Tätigkeit würde hier {hon viel gelei]tet. Unter blehnung aller inneren und äußeren Versklavung müsse unsere ugend wieder aufgebaut werden.

D Ein Ae E L Len erklärt, .es gelte heute, pi den R Di itteln unter Ausnubung aller Kräfte das este zu leisten. Deshalb bleibe alle Me Halbheit, die sih nit der lebendigen Kräfte der privaten Wohlsahrtspflege bediene. (Sehr richtig!) Uebex Selbstverwaltung könne man zweierlei Meinung sein; man könne unmöglih jeder Gemeinde dorschreiben, wáäs sie zu tun habe. Die Regierung müsse für Verteilung der Mittel genaue Grundlagen haben. Die Jugend- pflege könne allerdings au< von der Selbstverwaltung betrieben werden. Der Staat müsse aber dabei sein und anregend und fördernd wirken. Natürlih werde das größte Gewicht darau gelegt, mit den are Verbänden Hand in Es fi ge en. Au ag außen hin müsse der Staat als Träger der Wohlfahrtspflege jn ie Erscheinung treten. Die Meendge ae bedürften besonderer ufmerksamkeit. {zn qroßen, an tausend Kinder Aale Heimen die Kinder zu zentralisieren, sei Tlfa zu an en. Dezentrali- ation sei vorg ie Eiue Wohlsahrtspolizei, bei der die Be- nung auf obl ahrt liege, sei nux zu begrüßen; über ihren Ausbau shwebten Verhandlungen. Frau Abg. Christmann (Soz.) macht die sozialen Zu- tände verantivortlih für die Bere der Ugen, bres ngs könne man die Fugend nicht mit Revanchegedanken erziehen; as möge Herr Stuhrmann, der hier eine so warme Rede gehalten abe via gn Fe agen. Bei der Jahrtausendseier im ry and hätte man viel sparen können und dafür die Wohl- ahrt3anstallen mehr unter| tei, ara (Sehr Gua bei den ozialdemokraten.) Fn der Fürsorgeanstalt müsse der Schul- unterriht besser werden; das S müsse sdgialpädagogisch mehr erzogen werden. Fn den Mädchenanstalten müßten den Mädchen öfter Badegelegenheiten gege en werden; sie müßten in der Säuglingspflege besser ausgebildet werden. Fn der Gegend des Schlesischen ahnhofs müßte man mit den Absteigequartieren gründli<h aufräumen; dur<h sie werde den Kinderhorten kein gutes adi gp gegeben. Bezeichnend für die Art der Jugend- erziehung sei es, wenn immer noch bei der Jugend monaristische Propaganda getrieben werde, wenn, wie es in einem Bericht des Noten Kreuzes“ geschehen sei, erklärt werde, die Sendung der O sei no< nicht beendet, exst wenn wir wieder eine aiserin hätten, würden die Rosen wieder shöner blühen im Park von Sanssouci. (Hört, p) Die Aufhebung des Ab- treibungsparagraphen sei wen e o lange nôtig, bis der Staat der werdenden Mutter au<h die Mittel gebe, ibre Kinder aufzuziehen.

Abg. Frau v. Rechenberg (D. Nat empfiehlt besondere Unterstühung kinderreicher Familien und befürwortet die Anträge {hrer Fraktion zur sozialen Fürsorge.

Abg. Frau Dr. Lauer (Zentr.) bekämpft die Versuche, das Wohlfahrt8ministerium ge beseitigen, gerade heute, wo nah dem verlorenen Kriege alle Mittel aufgewandt werden müßten, das Volk wieder lebensfähig zu machen. O sei die Ueber- treibung des Sportes. er Sportgedanke müsse getragen sein von dem Verantwortung8gefühl des Einzelnen e seinen MPEeE im Fnteresse der Gesamtheit des Volkes. Abzulehnen sei die \hrankenlose Kraftmeierei in Sportvereinen. Die Auswüchse der modernen Frauenmode seien gleichfalls ein arger Mißstand. Die A amtlih zu gestalten, wie ein sozialdemokratischer

ntrag es wolle, lehne das Zentrum ab; sie vertrage keinen ZBwangscharakter. Namentlih im Westen habe si<h die Ein- rihtung von Bezirkspflegern und -pflegerinnen vorzü bewährt. Die Landes8jugendämter rh weiter T u begrüßen sei die Einführung der Wohlfahrtspolizei. Gute Früchte hätte

ei

bedingungen müßten gebessert und den lotalen Verhältnissen mehr angepaßt werden. i bg. Heidenrei< (D. Vp.) gibt die Begründung für einen von seiner Fraktion eingebrahten Antrag, der ein Reichsgesez ver- langt, wona<h Nachtarbeit für JFugendliche bis einschließli< zum 18. Lebensjahr verboten und den erwerbstätigen Jugendlichen bis zu 18 Fahren ein zur Wahrung ihrer Gesundheit ausreichender Urlaub gesichert wird. Jeder Tsaldéudende Arbeitgeber werde diesen beiden Forderungen zustimmen müssen. Auf das Kapitel der Erwerbslosenfürsorge sei man wohl deshalb diesmal nicht näher eingegangen, weil im Reih der Entwurf einer Arbeit3- losenversichherung fertiggestellt sei. Dazu müßten aber au die und da bestehende Sonderwünshe zum Ausdru> kommen. Der Gedanke einer Berufs-Erwerbslosentlasse sollte von den Gewerk- [Es exwogen werden; hoffentli<h nehme die Regierung diese nregung zur Notiz und leite sie weiter. Das Wohlfahris- ministerium müsse alle Möglichkeiten für die Wiedergesundung des Volkes aus\chöpfen. :

Abg. Benscheid (Komm.): Fm beseßten Gebiet hausen Hunderttausende von Erwerbslosen, die buchstäblih Hunger leiden, die ihren Hunger mit Abfällen stillèn; in diesem beseßten Gebiet hat man den Hindenbur -Rummel veranstaltet, wo auch gewaltig von Volkswohlsahrt geredet worden ist. Fn Krefeld hat man die Erwerbslosen aus ihren Wohnungen exmittiert. Und das nennt man B ga A) 4j Mit dieser Volkswohlfahrt wird das. Volk sobald als möglih aufräumen müssen. |

Frau D Kirshmann-Röhl (Soz.): Ein s{hon 1920 ergangener Erlaß, betr. die Fürsorge für gcsle<tskrante Frauen, harrt noh heute, na< fünf Fahren, der völligen Durchführung. Allerdings hat der Ministerialdirektor heute sie in nahe Aussicht estellt; es ist au< wirkli an der Zeit. Die Erfahrungen mit der Frauenwohlfahrtspolizei in Köln können nur dazu ermutigen, das Staatsministerium, wie es au< der Ausshuß will, zu er- suchen, diesen Versuch aufzugreifen und zu erweitern, indem sozial- pflegerish geschulte weibliche Beamte, mit FelgeiBen Befugnissen ausgestattet, zum Schuze der gefährdeten Minderjährigen und im uam e der öffentlihen Sittlichkeit im polizeilihen Außendienst

erwendung finden e (8

Abg. Kloft- Essen (Ztr.): Die wesentlihen Aufgaben des Wohlfahrtsministecriums sind so wihtig und bedeutsam, ins- besondere die des Wohnungsproblems, daß von einer Aufhebung des Ressorts ne die Rede sein kann. Die Kommunalverwaltungen soll man auf die Staatsmittel, die ihnen für die aus der Erwerbs- losenunterstüßung ausgeschiedenen Erwerbslosen R worden sind, nit solange warten lassen. Die Notstandsarbeiten müssen aus iebigst gefördert werden.

Abg. Dr. Schuster A A no<hmals das große Bedauern darübex aus, daß der Beshluß betr. die Pparjorge für kinderreihe Familien vor den Finanzgewaltigen keine -Gnade aefumen at, und ersu<ht den Minister um cuergise, Schritte in ieser Richtung. Ferner solle si<h die Regierung dafür einseten, daß bei der Regelung des Sebr anks geistiger Getränke geprüft werde, ob und wieweit das Selbstbestimmungsreht der Gemeinden dabei zur Geltung zu bringen wäre.

inisterialdirektox Krause erklärt, daß die: Verwaltung au dem Gebiete des Sportwesens aller Rekordfaxerei durcha abhold. sei. Die Mittel für die Ausbildung der Fürsorger zu verkürzen sei niht beabsichtigt. Für die produktive Erwerbslosen- fürsorge glaube man mit dem Etatansaß auszukommen. Dem Gedanken eines Arbeitslosenversiherungsgeseßes steht die preußishe Regierung nah wie vor sympathisch gegenüber. Damit {ließt die Aussprache. Das Haus vertagt die Weiterberatung auf Mittwoh 12 “Uhr. Außerdem Haus- halt der Handels- und Gewerbeverwaltung.

Schluß 6% Uhr.

_ Parlamentarische Nachrichteu.

Der D eamte aats des Preußischen Land- tags beriet, wie das Nachrihtenbüro des Vereins etilcben eitungsverleger -mitteilt, über den von ‘der Demokratischen raktion E Geseventwurf über ein neues ienststrafre<ht für die preußishen Beamten. Abg. Ki>hö ffel (D. Nat.) wandte .sih gegen die sejortige Be- ratung dieses Entwurfs, da das Reih dur<h eine Vorlage im Reichstage die Angelegenheit im Wege der U age e zu regeln begonnen habe. Auch seien die Vertreter dex Staats- egierung weder einig no<h beauftragt, verantwortliÞh an den Verhandlungen teilzunehmen. Der Redner beantragte, das Staatsministerium zu ersuchen, falls niht dur< die Reichgseseß- A im Laufe dieses Jahres eine a e Regelung des ienststrafverfahrens8 durch besonderes Geseß oder im Rahmen einer allgemeinen Regelung des Beamtenrechtes getroffen werde, einen entsprehenden Entwurf vorzulegen. Ministerialrat Las erklärte, er glaube sagen zu können, daß die Gelet: estehe, daß das Reih A der Verabschiedung des Geseh- entwurfes ein Reihsrahmengeseß erlassen werde. Abg. M e y e r- Herford (D. Vp.) hat das Vertrauen zum Reichstag, daß er die Reich8vorlage schnell erledigen werde. Er bittet, no< einmal mit dem Reich zu verhandeln. Es sei notwendig, daß die An- elegenheit in wenigen Monaten erledigt werde. Abg. Ba u m- hoff Ztr.) bat, zu erwägen, ob es De zwe>mäßig sei, wenn man in die Prüfung der Vorlage der Reichsregierung eintrete und dann der preu u ga A TnNg age, welche Aende- rungen der Preußil e Landtag ti an könne nöôtigenfalls einen befristeten Antrag für die preu oe Regierung annehmen. Abg. Fri es (Soz.) erörterte einen Antxag seiner Fraktion innerhalb einer Frist von 8 Monaten den Entwurf eines Gesetzes über die Verhängung von Dienststrafen gegen Beamte vor- ulegen, und zwar au< dann, wenn das Reih ein solches eseb no< niht verabschiedet hat. Ferner is ein Antrag Dr. Kähler (D. Nat.) und N (D. Vp.) ein- gegan en, das Staatsministerium zu ersuchen, falls nit dur ie Reichsregierung im Laufe dieses Jahres eine geseßliche Regelung des Beamtenre<htes getroffen wird, den Entwurf eines ctspreWetiden Geseßes gegen Beamte vorzulegen. Schließlich stimmte dec Ausshuß der Anregung des I Ba bg. Dr. Kähler (D. Nat.), zu, die Verhandlungen auf. Donnerstag, den 8. Oktober zu vertagen und die Regierung zu bitten, ihrer- seits zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. : .__— Der Lippe-Auss<uh des Preußischen Land- tags beendete am Dienstag die erste Lesung des Lippe- fe es. Es wurde dem Nachrichtenbüro des Vereins Deut- her Zeitun s3verleger zufolge beschlossen, in Abs. 2 des $2 des ntwurfes, der die Aufgaben der zu bildenden Mena ten ate umgrenzt, die Bestimmung zu streichen, daß 9 die Erhaltung der Schiffbarkeit er unteren Lippe im bisherigen Umfange zu den D zu renen ist. Angenommen wurde der Antrag, daß die Vertreter der Landkreise Dinslaken, Rees, Re>linghausen, Coesfesd und der Stadt Weser, auh wenn sie keine Beiträge ent- rihten, als Genossen im Sinne des Geseßes gelten sollen. Die am meisten umstrittene Bestimmung betrifft die Reinhaltung der Lippe als Aufgabe der Genossenschaft. Die Bestimmung hier- über wurde in der Fassung angenommen, daß die E E IaN au<h zur Aufgabe hat: „Die Reinhaltung der Lippe für land- wirtshaftlihe und industrielle Zwe>e, so weit sie durh best- mögliche Reinigung oder besondere Ableitung der in die Lippe und ihre Nebenläufe fließenden Abwässer geleitet werden kann.“ Die zweite Lesung der Vorlage soll Mitte Oktober stattfinden.

Nr. 52 des „NReichsministerialblatts* (Zentralblatt für das Deutsche Reih) vom 25. September 1925 hat folgenden Inhalt: 1. Konsulatwesen: Exequaturxerteilungen. 2. Mediztnal- und Veterinärwesen : Deutsch-Belgi)hes Abkommen, betreffend die

das zielbewußte Zusammenarbeiten der Zentrale mit den Gemeinden getragen. Die Sozialbeamtinnen müßten vermehrt, ihre Lebens-

Bekämpfung der Tollwut der Hunde in den Grenzbezirken. Deutsch-

fed .

Belgis<hes Abkommen, betreffend den Austausch vo

das Auftreten anste>ender Krankheiten in f gden fer

3. Steuer- und Zolwejen : Verordnung über die Neuregelung L

Fand as von Hauptzollämtern im Bezirke des Landesfinan, N e>ienburg-Lübe> in Schwerin. 4. Bankwesen: Status 8

dEnS E S Ss ALouit O. 5. Handels und werbewejen: Bekanntmachung ür di infu

öffneten ausländi|<en Zollstellen. ! / Pflanzeneinfuhr gee

Statistik und Volkswirtschaft.

Deutsche Seesischerei und Bodenseefischerei für August 1925 (Fangergebnisse usw.).

Von deutschen Fischern* und von Mannschaften deut gefangene und an Land gebrachte Fishe, Nobben, E Seetiere sowte davon gewonnene Erzeugnisse.

Nordsee Ostsee

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2) Werte sind dur die Heringsfischereigefellshaften nod nit ermittelt. A 8) Einschließlih na<hträgliher Anmeldungen für Mai bis ®

Berlin, den 28. September 1925. Statistisches Reichsamt.

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Der Präsident. J. V.: Sujat.

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deuten Börsen nb FruGtmä vom 21. bis 26. September 1925.

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1) Gelber, brauner 11,63. Berlin, den 30. September 1925.

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ab Bremen oder Unterweserhafe Nordamerika cif Bremen4) . ., N cif Bremen). . „5 <lef. Verladestation progtiase C. ohne Sa> . . , r. Ch. in Ladungen von 200— frei niederrhein. Statin .. d... Großhandelsverkaufspreise waggonfr. Dortm. Wagenlad. v. 10—15 t waggonfr. sä<s. Versandst. b. Bez. von mind. 10

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Fra>tlage Frankf. a. M. bei Waggonbez. ab oftthü ab Gleiwiy o. Sa> ab inl. Station eins{l. Vorpommern New York cif Hamburg 4) ab hannoverscher Station . . Frachtlage Karlsruhe ohne Sa>. . . ab holst. Station b. waggonw. Bezug 0. Frachtlage Köln . . . loko K. ohne Sa> frachtfrei L. ohne Sa> . . b. Bez. v. 300 Großhandelseinstandspr. loko M. waggonfr. Mannheim o. Sa>k. . . ab südbayer. Verladestat. waggonweise o. Station o. Sa>k Großhandelspreis ab vogtländis<her S ab nahegelegener Station ohne Sa>. Großhandelspreis ab württbg. Station . « » ntrei Worms Großhandelseinkfspreis ab fränk. Station Anmerkungen: *) Wo mehrere Angaben vorlagen, \i 11,75. 9) Me>lenburger 7,61. 8) Winter- und Futtergerste. #4) Unverzollt. #) M clipped. 8) Azima. ®) Neuer 9,50. 10) Pomm. u. Schlesisher. 1) Neuer 9,63.

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Kartoftelpreise in deutshen Städten in der Woche vom 21. bis 26. September 1925.

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Berlin, den 30. Seytember 1925.

Gesundheitswesen, Tierkraukheiten und Absperrungs- maßregeln. /

Der Ausbru< und das Erlöschen der Maul- d Klauenseuche ist vom Zentralviehhof September 1925 amtli<h gemeldet worden.

Handel und Gewerbe.

Berlin, den 29, September 1925. Telegraphishe Auszahlung. ees e E

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30. September

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168,69 6,14

18,57 80,61 10,56 17,08 7,429 101,52

21,075 83,89 19,88 12,42 80,96 3,065 66,22

112,66 ‘59/20 5,875

m ————

Brief 1,704 4,207 1,723 2,335

20,368 4,205 0,587 4,195

169,11 6,16

18,61 80,81 10,60

29, September

Geld 1,699 4,195 1,714 2,307

20,316 4,195 0,585 4,185

168,69 6,09

18,34 80/57

10,562 17,03

7,435 100/92

21,075 82,75 19,87 12,425 80,96 3,065 60.27

112,66 59,20 b,865

Brief 1,703 4,205 1,718 2,317

20,366 4,206 0,587 4,195

169,11 6,11

18,38 80,77 10,602 17,07 7,455 101,18

21,12% 82,95 19,91 12,465 81/16 3/075 60:43

112,94 59,34 5,885

1 £u. darunter

22. 21. 23, 25,

O b DO fdr funk jed fund jak jmd CITCIS jk

Statistishes Reichsamt.

Ausländische Geldfso

1,75

1,55

1) &n Frankfurt a. M. und Hamburg keine F an bartoffeln 4,50. 4) Industrie.

,38 ,80

D Go O

1,40

ah |

dodo 6 00 N VI oOo0

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- S. H

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1

,

8) Odenwälder blaue 2,30. F. A.: Bramstedt.

rten und Banknoten. ——

Sovereigns .. 20 Fres.-Stü>e Gold-Dollars . Amerikanische: 1000—5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische . Brasilianische . Engli\che: große

Türkische. . . « Belgische . Bulgarische . Dänische . . - Danziger. « «

Finnische. . « - inie ¿

00 Frcs. 100 Leva 100 Kr.

100 Gulden 100 finnl. 4 100 Fres. 100 Gulden

100 Lire 100 Dinar 100 Kr.

100 Lei

100 Lei

100 Kr.

100 Fres. 100 Peseten

olländische . . talienische: über 10 Lire Sugoslavische . Norwegische . - Rumänische: 1000 Li .. unter 500 Lei Schwedische . . Schweizer . - - Spanische S 5000 Kr.. . . | 100 Kr. 1000Kr. u. dar. Oesterreichische. Ungarische . . -

100Schilling| $5 100 000 Kr.

30. September Geld 20,50

4,22

4,198 4,18

1,677 0/565

20,287 20,264 2,28 18,49 3,03 101,30 80,40 10,508 19,84 168,30

17,16 7,38 83,89

112,34 112,90 80.70 60,13

T\checho-slov. : 12.382 100 Kr. 12,38

29. September Geld Brief 20,44 20,54 16,21 16,29

4,23 4,25

420 422 4,185 4,205 16 1,70

0,5662 0582

20,287 20,387 20/287 20,387 226 2,30 1828 18,38

303 3,05 10065 101,15 80,35 80,75 10508 10,568 19,84 1994 168/30 169,14

17,09 17,17 7,389 7,425 82,99 83,01

Brie} 20,60

4,24

4,218 4,20

1,697 0,575

20,387 20,384 2,32 18,59 3,05

101,80 80,80 10,568 19,94

169,14

17,24 7,42 84,31

112,90 81/16 60/35

12,45 12.447 9,28

5,85

112,34 80.76 60/05

12,39

12,387

58,98 5,81

81,10 60,43

12,442 12 44 59,29

8,99 5,87

5,83

dem Geschättshericht

Nach 0 llihatt tür Jute- i “5 Ben (2 ©904/1925 war die Be'chäftigung bis zum Frühjahr

t n den lezten Monaten ließ der Auftragseingang jedo nach, ee (Slieilich ni<t zulegt auf den durch den Friedenbvertrag erlittenen der in den Fabrikaten der Gelellscha\t ret aufnahme-

dustrie

Verlust ; Fabri fähigen Provinzen zurückzuführen

228 196 RM, davon erfordern :

Brauns<weigischen

der und Flachs-In-

8 vH auf 1200000 NM Stammaktien 96 000 RM, 6 vH auf 40 090 NM Vorzugsaktien 2400 NM, je 6 vH Nachzablung für 1922/23 und 1923/24 auf 40000 NM Vorzugétaktien 4800 NM, Nüctstelung für Ausfälle an Forderungen %0000 RNVW, Zuweisung an die „H. Lupprian-Stiftung“ 10000 NM, Vortrag 4396. Bei Genehmigung der Bilanz dur die Generalverjammlung würde das biéherige Stammakt1enkapital von 4009000 4 mit 1200 000 Reichsmark in die Erscheinung treten. so daß der Nennwert jeder Aftie von 1000 4 auf 300 Reichémark herabgeseßt würde, während tür jede Aktie von 300 4 ein Anteilshein von 90 Reichsmark aué- zugeben wäre. Die Vorzugsaktien in Höhe von 3 000 000 .4 werden den geteßlihen Bestimmungen gemäß in 400090 Reichêmarkkapital umgewandelt. Sie werden im Verhältnis von 3:2 zusammengelegt und die verbleibenden Stü>ke werden auf 20 Ieichsmart abgestempelt, so daß das Vorzugsafktienkapital aus 2000 Aktien zu je 20 YNeichs- mark bestehen wird.

Bern, 28.September. (W.T.B.) Wochenausweis der Schwei zer i- |<en Nationalbank vom 23. September (in Klammern Zunahme und Abnahme im Vergleih zu dem Stande vom 15. September) in Franken: Metallbestand 579 593 562 (Zun. 990 803), Wechfel- bestand 289 829 526 (Abn. 5 296 484), Sichtguthaben im Ausland 90 005 000 (Abn. 1 234 000), Lombardvorschüsse 41 337 267 (Abn. 291 698), Wertschriften 7 203671 (Zun.- 90 974), Korrespondenten 14 280 928 (Abn. 5 341 772), Sonstige Aktiva 21 914288 (Zun. 4 562 399), Eigene Gelder 31 940 858 (unverändett), Notenumlauf 780 811410 (Abn. 8722935), Girodepot 136 745346 (Abn, 3 099 615), Sonstige Passiva 24 666 628 (Zun. 5 302 772).

Kurse der Federal Reserve Bank, New York,

vom 14. September 1925:

18 = NM: 4,201 681

= RM 20,366 387

1 Pfrce = RM 0,197 059

1 Bfrce = NM 0,184 454

1 Ura, it. = RM 0,173 929

vom 15. September 1925:

1$= RM 4,201 681

1 £ = RM 20,365 126

1 Pfre = RM 0,197 899

1 Bfrce = NM. 0,183 613

1 Lira, it. = RM 0,172 269

vom 16. September 1925:

1 $8 = RM 4,201 681

1 £ = NM 20,365 126

1 Pfre = RM 0,197 899

1 Bfrc = RM 0,181 513

1 Lira, it. = RM 0,170 588

vom 17. September 1925:

1$ = RM 4,201 681

1 £ = RNM 20,364 706

1 Bie = NM 0,198 319" 1 Bfre = RM 0,183 193

1 Lira, it. = RM 0,172 269

vom 18. September 1925:

1$ = RM 4,201 681

1 $ = RM 20,365 126

1 Rer = RM 0,198 739

1 Bfrc = RM 0,185 294

1 Lira, it. = RM 0,173 109

vom 19. September 1925: 1$ = RM 4,201 681 = RM 20,362 185 1 it = RM 0,199 160 L

1 GM=$ 0,2380

1 GM = Pitrc 5,079

1 GM = Bfre 5,426

1 GM = NRM 1,000 909 1£=GM 20,348

1 GM=$ 0,2380

1 GM = Pfrc 5,058

1 GM= Bfrc 5,451

1 GM= RM 1,000 909 1£=GM 20,347

M = $ 0,2380

M == Pfrc 5,058 = Bfrc 9,514 = RM 1,000 909 GM 20,347

= $ 0,2380 = Pfrc 5,047 = Bfrc 5,464 = RM 1,000 909 = (GM 20,346

S SSSS

$ 0,2380

fre 5,036

frc 5,402 NM 1,000 909 M 20,347

1 SSSS N

b pmò bab funk bed thh 2eea [C

fre = RM 0,185 714 Ura, it. = RM 0,172 689

Wochendurchschnittskur|e j für die Woche, endend am 19. September 1925:

1'GM = $ 0,2380 18 =RM 4,201 681

1 GM = Pfrc 5,051 1 £ = RM 20,364 776

1 GM=Bfrc 5,441 1 Pfre = RM 0,198 179

1 GM = RM 1,000 909 1 Bfrc = RM 0,183-964

1 £= GM 20,346 1 Lira, it. = RM 0,172 409

unve ————

Wagengestellung für Kohle, Koks undBriketts am 29. September 1925: Nuhrrevier: Gestellt 23 925 Wagen. Oberschlesishes Revier: Gestellt —. j

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutshe Elektrolytkupfernotiz stellte si< laut Berliner Meldung des „W. T. B.“ am 29. September auf 137,00 4 (am 28. September auf 137,75 M) für 100 kg.

Berlin, 29. September. (W. T. B.) Preisnotierungen fürNahrungsmittel. (Durhschnittseinkaufspreise des Lebensmitteleinzelhandels für je 50 kg frei Paus Berlin.) In Reichsmark: Gerstengraupen, lose 18,75 bis 22,00 4, Gerstengrüte, lose 19,50 bis 19,75 A, ferfloŒen, lose 21,50 bis 21,70 M, Hafergrüye, lose 22,00 bis 22,50 46, Roggenmehl 0/1 13,90 bis 14,75 4, Weizengrieß 20,50 bis 22,40 4, Hartgrieß 23,25 bis 25,25 M. 70 9% Weizenmehl 17,15 bis 18,75 „4, Weizenauszug- mehl 20,80 bis 27,25 46, Speiseerbsen, Viktoria 20,00 bis 23,90 4 Speiseerbsen, kleine —,— bis —,— #. Bohnen. weiße, Perl 15,75 bis 17,75 6. Langbohnen, handverlesen 26,00 bis 28,00 f, Linsen, kleine 22,00 bis 24,50 Æ, Linsen, mittel 27,00 bis 39,00 4, Linjen, große 39,25 bis 67,50 4, Kartoffelmehl 22,00 bis 24,00 #, Mafkaroni, Hartgrießware 46,00 bis 57,00 46, Mehblnudeln 26,00 bis 28,50 M, Éternutein 46,00 bis 66,00 4, Bruchreis 16,00 bis 16,50 1, Rangoon Neis 18,50 bis 19,50 4, glasierter Tajels reis 24,00 bis 32,50 #, Tafelreis, Java 32,00 bis 46,00 Ringäpfel, amerikan. 80,00 bis 95,00 4, getr. Pflaumen 90/100 bis —,— ,- entsteinte Pflaumen 90/100 72,00 bis —,— A, Kal. Pflaumen 40/50 60,00 bis 61,00 4, Nosinen Caraburnu # Kisten 40,00 bis 78,00 Sultaninen Caraburnu 80,00 bis 102,00 M4 Korinthen <hoice 49,00 bis 57,00 4, Mandeln, süße Bari 228,00 bis 240,00 6, Mandeln, bittere Bari 218,00 bis 225,00 46, Zimt (Kassia) 100,00 bis 105,00 46, Kümmel. holl. 37,00 bis 38,00 #, \<warzer Pfeffer Singapore 147,00 bis 150,00 4, weißer Pfeffer Singapore 190,00 bis 210,00 46, NRohkaffee Brasil ,00 bis 235,00 6 Nohkaffee Zentralamerika 220,00 bis - 305,00 1, Nöstkaffee Brasil 240,00 bis 300,00 > NRöstkaffee Zentral- amerika 300,00 bis 400,00 4, NMöstgetreide, loje ‘18,00 bts 2025 4 Kakao fettarm 52,00 bis 90,00 4 Kakao. leicht eritôlt 90,00 bis 120,00 4, Tee, Souchon, gepa>t 365,00 bis 405,00 M, Tee, indish, gepa>t 413,00 bis 450,00 6, Jnlandszu>er Melis 34,25 bis 36,50 46, Înlandszu>er Raffinade 35,50 bis 37,90 4, P Würfel 38,50 bis 40,50 #, Kunsthonig 35,00 bis 37,590 f,

,

u>ersirup, bell in Eimern 26,50 bis 35,25 # Speifesirup, dunkel, in Eimern 25,75 bis 37,50 4 Marmelade, Erdbeer, Einfrucht 94,00 bis 108,00 A Marmelade Viertrucht 39,00 bis 42,00 46, Pflaumen- mus in Eimern 38,00 bis 45,00 46, Steinsalz in Sä>ken 3,20 bis 3,60 4, Steinsalz in Pa>ungen 4,20 bis 6,00 A Siedesalz in Sädten. 4,80 bis 5,20 # Siedejalz in Packungen 6,00 bis 7,00 M, Braten\<malz in Tierces 9620 bis 97,70 4, Bratenschmalz in Kübeln 97,20 bis 98,70 46, Purelard in Tierces 97,50 bis 101,004. Purelard in Kisten 99,00 bié 102,35 4 Speisetalg, gepa>t 69,00 bis 70,00 4, Speiletalg in Kübeln —,— bis —,— , Margarine, Handelêware 1 69,00 46, [1 63,00 bis 66,00 M, Margarine, Spezialware 1 82,00 bis 84,00 « Ll1 69,00 bis

ist. Der Betriebsgewinn betrug die Abjchreibungen 60 600 RM,

71,00 Æ& Molkereibutter 1a in Fässern 220,00 bis 224,00,