1903 / 166 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

den Gerichtsassessor Dr. Rubel in Eisl - rihter in C ctealies E e A gu ga

den Gerichtsassessor Dr. Römpler in Amtsrichter in Erxleben, E LME

den Gerichtsassessor Richn : i Amtsrichter in S chnow in Wilhelmshaven

den Gerichtsassessor von der Wense in Amtsrichter in Winsen a. L., \ Hannover

den Gerichtsassessor Brin j Amtsrichter in a eis G, nckschulte in Dortmund zum

L Gudlue P Didden in Erwitte zum Amtsrichter

den Gerichtsassessor Mostert in Malmedy zum Amts- rihter in Mettmann und dy zum Amts-

den Gerichtsassessor Fracckenpohl in Koblenz

dur Umgehung (eventuell Durchstih) oder Umladeverkehr die Trans-

portverhältnisse auf dem Mungo sehr verbessern würde. . E den Trägern wurde auf dem E E. E La

l Der Weg ist sehr beshwerlih; er führt direkt übe - schiedene sehr steile Kuppen. Um hier einen 223 Viebtrans.

N Ministerpräsident Graf Khuen-Hedervary mit 847 cktimmen gewählt. Auf den Gegenkandidaten, den Sozialisten- führer Bokanyi, entfielen 20 Stimmen. i i Gestern fand in Budapest das Leichenbegängnig ne A Ae von Kallay ftatt. In ertretung des Kaisers war der Erzherzog Joseph Auguß Ler ie i findli zur Trauerfeterlichkeit erschienen die in e l del aus etroffene Mayna men E va seya P T bee t ei p in der Wandelhalle der 2 Ati Bulgaren in Freiheit s j Teil der ungarischen Akademie in Anwesenheit der Mitglieder de vera get emze besi ben j fi n Peuppen zurü E Naariihen Nobicenna, des Reickolclediulaiiiee der an der Grenze befindlichen tur ischen Truppen zurück- N n M g, des Reichskriegsministers von die Mavebataillone zu verabschied die Wieder- Ritreich, fast sämtlicher Mitglieder der bosnisch{- zuziehen, ie „Zlavevatc e erabschieden, die Wieder- Landesregierung - und vieler Deputationen aus Bosnien eroffnung der geschlossenen Kirchen und Schulen zu ge}talten und der Herzogevina vor E e A N und cimage Wünsche Bulgariens, betreffend die Kirche und | PVe h t 190: 6 i und der Herzo via o ih aina Der Handelsmin d zu erfüllen. Die bulgarische Regierung habe | selbst is Be U der Sihungsber e h vor er Nachweis, der LEE vot Schule, 1 . Die bul He ( ung 9 S a S ie 1 vor. Der Nachwei “747g bie fategorishe Erklärung abgegeben daß es |tets ne üver Da R E ie ne | am | Ne B wahl aleifalls egor l 1g av / 3 ; Q egeben t Staatsanwalt ie Schneidemühl zu ernennen, sowie d Meg und anscheinend sehr friedliedend und vol Worten j Großbritannien und Jrlanud. e Mum 4 acmden tei, in freundiczaftlichen Beziehungen zur Ee E i My 7 oi E Es 24A Ei de a dem früheren Rechtsanwalt Und: Wakaie: Ua NewNuppin iben Find ula Die T ôrfer machen einen sebr saube i j y e rigen Sitte des Un tert T j rurfiiden Regierung Ju ] Scbrift von Kaschgar gewesen sein fann, wird auf Grund neuen jevigen Syndikus Les Allgemeinen Deutschen Verihertnn E E nd R A mite Pen ind gera) regelmäkia wmd bec 1 B “B t Ht 8 6a 16 ¿ Y det ula! + Regierung seien aufge! Materials näher begründet. Der Vorsißende legte die neu er- ereins in Stuttgart Sintenis den Charakter als Justizrat Palav A Mitte der Dôrfer befindet 4 ; \ ? bs Ÿ schienenen Hefte 14 und 15 des Werkes „Pflanzenreih“ vor, ent-

Yat verhaus benußte Fetisbütte mit elueg , L a j wed : ] zu verleihen. ey ute Fetishbüite mit einem schatt Ruwm dadon : j á haltend die Cistacoas, bearbeitet von W. Grosser, und die

Bulgarien.

Die „Agence Télégraphique Bulgare“ meldet, die Pforte habe der bulgarishen Regierung angezeigt, daß sie zur Verbesserung der Beziehungen zwischen der Türkei und Bulgarien beschlossen habe, einige gegen das Bandenunwesen

Kunst und Wissenschaft.

n der Gesamtsizung der Königlichen Akademie der Wisstnf O E éin vom 9. Juli (vorsißender Sekretar : L Diels) las Herr Pischel über die Inschrift von Paderiya. urch die Ausgrabungen, die Führer und Pepps im nepalesischen [tet haben, find der Geburtsort und das Grab des

festgestellt worden. Von den dort ge- fundenen Inschriften sind die von Nigliva und Pipräya voll- ständig entziffert. In der Jnschrift von Paderiya dagegen bereiten die Worte vigadabhi und athabbag1y® dem Verständnis noch große Schwierigkeiten. Es wird ein Versuch gemacht, diese Worte zu deuten. Derselbe legte eine Fortsetzung des von Dr. Franke und ihm

zum

um N d por du ermöglichen, müßte der Weg gründlich verbessert und teilweise s egt werden. Dies dürfte wen mit großen Schwierigkeiten ver- unden sein, da der Weg dur unbewohnten Urwald führt. L Uebernachhtet wurde an diesem Tage im Urwald. Am nästen age verließen wir die Urwaldzone und gelangten in das Bakossigebiet Das Land tellt sich als äußerst fruchtbar dar; die Vegetation i sebr üppig ; Glefantengras und Planten erreichen cine ungewöhnliche Hôbe ues die Früchte der Planten sind meist fo \{hwer, daß sie an den Ry gestüßt werden müssen. Das Land i nicht besonders dicht bevölkert. Doch Meinen die Bewohner in verbältnitmäfizem Reichtum zu leben. Die Bakoîsi sind ein groß gewachsener intelligenter

zum Taräï veransta Buddha endgültig

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stehen. Die militárishen Maßnahmen

hahen

: Worden.

C) e d Y not Octo

Die Hütten sind, für M

ctischb, mit eh j E (ut res A its g j p R Amerika. & pont A spizen Dach, gefäli ige ey Mete red â : S H ) m : af E y be uG 9 A : i i a Walkinatan he Theophrastacoeae, bearbeitet von Carl Mez (Leipzig, W. Engel- bededckt i E E a n ms f ! t 1 E z wi E . mann, 1903). A

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: | Die i in : Z 00 C f G 7 Aas N f v G afte A N 4 t Li n » TPDer Bn auf of F {i j

s den bisherigen Superintendenten und Pfarrer van ¿vas La U! 3 j i : / y y eno Seit 1894 hat E. A. Vi arte [ wiederholt au] eine Ur künftige

Randenboraglk in Brandenbur _: U i 9 qu Y C A r enc berbalt : i A g c | Generationen sebr bebroblihe Erscheinung hingewtesen, nämlich auf g 9 «Orandendurg a. P. zum Ko t d 4 L E s M y da 4 C I F l ) a

zu ernennen. ü d Konhistorialrat | daneben viel Schafe ar Ö y : i y E ie seiner Ansicht nach lang]ame, aber ständig und unerbittlih

Bair-väbrogs R BEY : ; z : ctireitente Austrocknung der Erdrinde und das Ver-

: e Dwtar9 Las M ; : : : e | winden der Quellen, und zu seinem Bedauern muß

Justizministerium. Ge AVTICT HCT è i » | } l q Cen er fonstatieren, daß man troy bedrohlicher Erg der

G. DAR 19 Ï bt k : Î B Y ? ten abr 4 seinem Vaterlande (und an) lonit) es ver-

G Der Rechtsanwalt Silten in S{hlochau zum Notar | ftatt : E t Kats in wi franzôösschen Alpen : Studium und

ck24 D P s Ï 4 g : ba! | de noi PEI Tut

für den Bezirk des Vberlandesgerichts Marienwerder, mit An Biet i 2 ; wos va ves subglazialen Wassers einen besonderen,

weisung seines Amtssißes in Schlochau, land : rten Dienst einzurichten. Im Märzheft vor „La

der Rechtsanwalt Dr. Wedell in Jastrow zum Notar für ' y ee wieder auf diese Dinge zurückkommt, verweist

den Bezirk _des Oberlandesgerichts P en mit Aun e ard b i i j rh eitshri! i . Î U DET- und Völkerkunde

jetnes Amtshhes in Jastrow, und | : | GRE E L E „Bull.

der Nechtsanwalt Dr.

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Heft des ‘Pa ir in einem Ï Noi E Billeb in ndorf zun | tement E Quellen Ee den Bezirk des Oberlandesgerichts Celle, mit Ann : Tar zet M R eines Amtssißes in Otterndorf, ernannt E

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Fonsormmm seit zehn Jahren wc y ebenfalls

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Ministerium der geistlichen, Unterri n | L | Medizinalangelegenheiten i

Na _ L A Zin __ Dem Stabsarzt Hygtemschen Universitätsinstitut

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Dem zum Konsistor Superintendenten Brandenburg a. H Hauptamt bei Posen verlichen m

Nichlam!

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15, RJahr- |

stützten Studienerpedition des Bewässerungssyndikats. Nachdem nuu- mehr die Aufmessung des Gesellschaftsgebiets so weit gediehen ist und die verkauften Farmen und Heimstätten vermefssen sind, wird si die Siedelungsgesellshaft für die Weitervermessung des Landes von den je- weiligenBedürfnissen leiten lassen und nunmehr vornehmlich ihr Augen- merk auf die für die Wirtschaftlichkeit der Farmen grundlegenden Waser: erschließungsarbeiten rihten. Mit einem Wort, die Farmen sollen zur sofortigen Aufnahme eines Wirts haftsbetriebes fertiggestellt werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden eine Farm von 5000 ha und mehrere kleinere Anschnitte an bestehende Farmen in der Gesamt- größe von 3223 ha verkauft, außerdem 14 Heimstätten in der unge- fähren Größe von sechs preußishen Morgen. Die Preise waren dur(schnittlih 1,50 bis 2 4 pro Hektar Farmland, für Heim- stätten 50 A pro preußishen Morgen. Wegen Verkaufs ver- schiedener anderer Farmen steht die Siedelungsgesellshaft noch mit den betreffenden Interessenten in Unterhandlung. Seitens des Kaiserlichen Gouvernements wurden im Interessengebiet der Gesell- haft, d. h. von den seitens der Gesellschaft an die Regierung zu diesem Zweck zurüczedierten 10 000 gkm Land, im ganzen 37 759,9 ha verkauft und verrehnet. Die von der Gesellschaft betriebenen Farmen „Hoffnung“ und „Unverzagt“ haben si im Geschäftsjahr gut weiter- entwidelt und im wesentlichen das gehalten, was sie beim Beginn des verflossenen Geschäftsjahres versprochen haben.

Es erübrigt noch zu sagen, daß die Gesellschaft im laufenden ahre zum ersten Male Großvieh (volljährige Dchsen) aus ihrer eigenen, dur importierte Bullen verbesserten Zucht zu entsprehendem Preise teils bereits verkauft hat, teils noch verkaufen wird. Da sie außerdem, gleihwie auch im Berichtsjahr, wieder eine größere Zahl Hammel und Kapater wird zum Verkauf bringen können, so darf sie für die Farmen auch für das laufende Jahr gute Erwartungen hegen. Zur Zeit des Berichts stehen auf den Farmen: 53 Pferde, 954 Rinder, 892 Schafe, 89 Angoraziegen, 75 Afrikanerziegen und 27 Schweine. Bei der Bilanzaufmahung in Deutsch - Südwestafrika sind auf sämtlihe Gebäude, Inventarien 2c. reichliche Abschreibungen im Betrage von 5 bis 89/9 auf die Gebäude, 109% auf În- ventar und Mobilien und 159/9 auf die Vermessungsinstrumente gemaht worden. Au die Meliorationen haben Abschrei- bungen von 5 bis 109%/% erfahren. Ebenso ist das Vieh auf den Farmen erheblich unter Marktroert angeseßt worden, um dadurch immerbin mögliche weitere Verluste durh Seuchen weniger fühlbar zu machen. Der buhmäßig erzielte Reingewinn von 7545,91 # ist auf das Rüdcklagekonto übertragen worden.

onavflanze, aus welher das Chinin gewonnen wird, die der „Deutsh-Ostafrikanischen

t in Amani vorzüglih. Die meisten oft- naen baben bereits Chinchonapflanzen von Amani insbesondere auf der Pflanzung Balangai, erwartet, daß die Kultur der wichtigen Ausdehnung erfährt. In Balangai will

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