1882 / 105 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Hauptverwaltung der Staatsschulden.

ufenen und der Kontrolle der-Staats-

amd pk g d E Etatsjahre 1881/82 als gerihtlich

ür kraflos erklärt SREMIASTERER Staatsschuld=- urkunden.

I Staats\schuldscheine. » Thlr., t D. Nr. 2118 über 300 Thlr., Litt. E. Nr. 13 729 über 200 Thlr., Litt. F. Nr. 3143 3217 9163 28 703 41 342 49187 54457 56 093 65 578 71 941 75 879 78 103 101 359 102 850 108 107 111 354 120 067 124 743 125 568 133 389 141 856 144536 159 663 163 252 177 895 181 589 185815 188513 193196 195983 201181 219718 über 100 Thlr., Litt, G. Nr. 6167 11 634 13 544 16 872 34 446 35 878 36 630 42 595 über 50 Thlr., Litt. H, Nr. 2900 4554 7966 15445 20828 22698 44396 55681 60257 über 25 Thlr. i E E bleibe von 1850. Litt. C. Nr. 404 413 475 über 200 Thlr., Litt, D. Nr. 3670 4987 17 548 über

111. Staatsanleihe von 1852. Litt, D. Nr. 11 849 r 100 Thlr. i

M IV. Staatsprämien-Anleihe von 1855. Nr. 33 978 über 100 Thlr., Ser. 365 Nr. 36 446 über 100 Thlr., Ser. 365 Nr. 36 448 über 100 Thlr., Ser. 654 Nr. 65 320 über 100 Thlr., Ser. 946 Nr. 94 575 über 100 Thlr., Ser. 1092 Nr. O über 100 Thlr., Ser. 1399 Nr. 139 893 über 100 Thlr. / R V. Staatsanleihe von 1857. Litt, C. Nr. 15 20

Litt, D, Nr. 3192

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A. Nr. 5451 über

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9 über 200 Thlr.

2 VI, S t enreiné von 1862, : [r. | R N S anleibe von 1868B. Litt. E. Nr. 20 515

50 Thlr. ; E A nsolibirie 41/¿prozentige Staats- Litt, C. Nr. 777 27 008 33491 55 991 über 500 Thlr., Litt, D. Nr. 22129 25 934 59 159 59 877 über 200 Thlr., Litt. E. Nr. 457 23 030 55 594 107 905 111 241 111 242 über 100 Thlr., Litt, F, Nr. 8720 22587 22 593 22 594 24 299 36 293 37 610 47 037 über 50 Thlr. : __ IX. Konsolidirte 4prozentige Staatsanleihe. Litt, C. Nr. 1293 über 1000 M, Litt. E. Nr. 14 165 14314 über 300 4, Litt. F, Nr. 13 801 über 200 M . Vormals Kurhessische von 1845. Ser. 1561 Nr. 39 010, Ser. 3141 Nr. 78517

anleihe.

Prämienanleihe

X]. Vormals Nassauische Prämienanleihe von 1837. Nr. 64 286 67 722 91 661 über 25 Fl, Berlin, den 8. April 1882. : Königliche Kontrole der Staatspapiere. Hammerdörfer.

18, Plenarsißung des Herrenhauses, Sonnabend, den 6. Mai 1882, Mittags 12 Uhr. Tagesordnung:

nterpellation des Grafen von Schlieben und Genossen. Gu Slubber bura der Denkschrift der Königlichen gierung über die Ausführung des Geseßes vom februar 1881, betreffend die Bewilligung von Staats- [n für Hebung der wirthschaftlihen Lage in den noth- [leidenden Theilen des Regierungsbezirks Oppeln. M i Bericht der Kommission sür kommunale Angelegenheiten über die Petition Nr. 29 des Magistrats zu Greifswald. Münd- licher Bericht der a HAeS O Ee Ra : eschentwurf, betreffend die Einseßung von Bezirks- Tltenbabnrätten ‘nes Landeseisenbahnrathes für die

Mündlicher

eisenbahnräthen und Staatseisenbahnverwaltung,

60. Plenarsißung des Hauses der Abgeordneten am Sonnabend, den 6, Mai 1882, Vormittags 10 Uhr. Tagesordnung:

weite Berathung des Entwurfs eines Gesetzes, betr. die cine der u Folge weiterer Reichssteuerreformen an Preußen zu überweisenden Geldsummen. Dritte Berathung des Entwurfs eines Gesetzes, betreffend die Erhebung einer Hundesteuer.

n der heutigen Handelsregister-Beilage wird Nr. 18 der

enregister- Bekanntmachungen veröffentlicht.

Nichtamtliches. Deutsches Neich.

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T l tasid rb ngen heute den Polizei-Präsidenten N E von Hülsen und den rtillerie, E N en den Vorirag des Geheimen Ober-Regierungs- Raths ‘Andere vom Civil-Kabinet entgegen und besichtigten enwart des Kriegs-Ministers und der Vorgeseßten neue Stiefelproben von Mannschaften der Garde du Corps und des : er-Regiments. . e iettiag ahmen Se. Majestät den Vortrag des Dber-Ceremonienmeisters Grafen Stillfried entgegen.

Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit det dredait, R IEA beute Morgen den Truppen-Uebungen auf dem Bornstedter Felde bei.

Preußen. Berlin, 5. Mai. Kaiser und König em von Madai, den General-

General-Jnspecteur der

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Die vereinigten Auss{hü}e des Bundesraths für as Steuerwe en und für Handel und Verkehr traten zu einer Sihung zusammen.

Ju der beutigen (3.) Sißung des Reichstags, welcher E beutigen von Boetticher und mehrere Bevoll- mächtigte zum Bundesrath nebst Kommissarien desselben bei- wohnten, machte der Präsident zunächst Mittheilung von dem Abl des Dr, Pfaff. Das Haus ehrte dessen Andenken in übliher Weise durch Erheben von den Pläßen. Sodann trat man in die Tagesordnung ein. Erster Gegenstand der- selben war: die erste Berathung des Entwurfs eines Gesetzes, betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung.

Bei S&(hluß des Blattes sprach der Abg. Dr. Lasker.

Nah einem Beschlusse des Staats-Ministeriums vom 17. Mare de J. sind v p) Vroy welche dur die Stellver- tretung eines suspendirten Beamten und durh die Untersuchung entstehen, stets sofort auf die betreffenden Etats- fonds definitiv zu übernehmen, der innebehaltene Theil des Diensteinkommens aber bis. zur Beendigung des gegen den Beamten eingeleiteten Verfahrens in Rest zu halten und dann je nah dem Ausfall desselben zur Befriedigung ent- weder des Beamten oder der Staatskasse, hinsichtlih der leb- teren in der Art zu verwenden , daß der der Staatskasse zu- kommende Betrag, sofern nicht aus besonderen Gründen, s. B, wegen einer festgeseßten Geldstrafe, eine besondere Ver- einnahmung geboten erscheint, als erspart bei der Restausgabe in Abgang gestellt wird.

Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat den König:

lihen Eisenbahn-Direktionen und Betriebs-Aemtern durch Cirkfularerlaß vom 2. März d. F. empfohlen, von strafbaren Jngefahrseßungen eines Eisenbahn- transportes neben der Staatsanwaltschaft und der betr. Ortspolizeibehörde in allen wichtigeren Fällen zugleih au der zuständigen Kreispolizeibehörde (Landrath 2c.) behufs Er- mittelung der Thäter sofort Kenntniß zu geben.

Erfolgt in einem öffentlihen Strafverfahren auf Anordnung des Vorsißénden die Räumung eines Theils des Zuhörerraums behufs Aufrechterhaltung der Ordnung, so ift, nach einem Urtheil des Reichsgerichts, Il, Strafsenats, vom 11. Februar d. J., dadurch niht das Prinzip der Deffentlichkeit der Verhandlung verleßt.

Die Zusebung eines Farbstoffes zu Fleishwaaren, um denselben ein frisheres Ansehen zu geben, ist, auch wenn die Farbe weder gesundheitss{hädlih noch ekelerregend ist, nach einem Urtheil des Reichsgerichts, 111, Strafs., vom 18, Februar d. F., als Verfälshung dexr Waare aus dem Nahrungsmittelgeseß zu bestrafen.

Der General-Lieutenant von Strubberg, General- Inspecteur des Militär - Erziehungs- und Bildungswesens, hat eine Dienstreise zur Besichtigung der Kriegsschule in Engers am Rhein angetreten.

Osnabrück, 5, Mai, (W. T. B.) Vei dem gestrigen Festmahl toastete der Bischof Dr. Höting auf Kaiser Wilhelm und Papst Leo, der Ober-Präsident von Ger auf den Bischof von Osnabrück, der ehemalige Armeebischof Namszanowsky auf das deutsche Vaterland. Bei der Kon- sekration assistirte der Bischof von Fulda, niht der Weih- bischof von Paderborn,

Cassel; 4. Mai. Der Ober-Präsident Graf zu Eulen- burg eröfinets heute den elften Kommunal-Landtag des Regierungsbezirks Cassel unter Hinweis auf die durch die er- forderlißhe Neuwahl eines Landesdirektors eingetretene Noth- wendigkeit der Bn Men beru ung desselben,

Der Vorsißende, Obervorsteher von Schußbar, genannt Milchling, gab in seiner Erwiderung den ehrfurchtsvollen Ge- sinnungen des Kommunal-Landtags und des ganzen _Re- gierungsbezirks gegenüber Sr. Majestät dem Kaiser und Könige Ausdruck, und die Versammlung {loß si dieser Kundgebung in einem auf Se. Majestät ausgebrachten dreimaligen Hoch begeistert an. 4 h

Hierauf erfolgte die Konstituirung des Büreaux dur Wahl der Sekretäre und wurde nah einer vorläufigen Be- sprehung über die weitere Behandlung der Geschäfte die Sitzung geschlossen,

Württemberg. Stuttgart, 3. Mai. (St. A. f. W.) Die Beiseßung der irdischen Ueberreste der Frau Prinzessin Marie von Württemberg, geb. Prinzessin zu Waldeck- Pyrmont, hat nach den Anordnungen, welhe den Wünschen des hohen Gemahls der Verewigten, des Prinzen Wilhelm, entsprechend getroffen wurden, gestern Abend auf dem alten Friedhofe in Ludwigsburg stattgefunden.

Vaden, Karlsruhe, 4. Mai. (W. T. B.) Der Landtag wird nächsten Sonnabend Mittag durch den Staats-Minister Turban im Namen des Großherzogs ge- schlossen werden. Dem Vernehmen nah wäre dem neu- ewählten Erzbishof Orbin in Freiburg sofort nach der

ahl die Bestätigung derselben durch den päpstlihen Stuhl telegraphisch ertheilt worden.

Oesterreich-Ungarn. Wien, 4 Mai. Der Kaiser ist gestern Abend nah Pest abgereist. :

(W. T. B.) Jm Abgeordnetenhause wurde heute die Position des Zolltarifs „Mehl und Mehlprodukte“ nach Ablehnung aller Amendements in der Fassung des Aus- shusses angenommen. : .

E E Wie, aus Budua bei Cattaro berichtet wird, hat der Statthalter auf die Meldung des Gensd'armeriepostens in Poborj inferiore, daß eine Deputation von Bewohnern des Ortes her das Heftigste die Einstellung der R Assentirung und den sofortigen Abzug des Postens gefor- dert habe, 2 Compagnien Jäger dorthin aufgeboten. Am Ausgange des an die montenegrinische Grenze anstoßenden Zupa-Thales am Saumpfade bei Poborj inferiore wurden die Truppen von den Jnsurgenten beshossen. Die Truppen erwiderten das Feuer, worauf die Jnsurgenten spurlos ver- wanden. E Prag, 4. Mai, (W,. T. B.) Der Strike is in vollstem Rückgang begriffen, auch in Brüx ist die Arbeit wieder vollständig aufgenommen worden. Die Abschie- bung aller Unbeschäftigten ist von heilsamstem Erfolge gewesen. Den Gerichten sind im Ganzen etwa 70 Personen überwiesen worden. Nur in einem einzigen Falle mußte von der Waffe Gebrauch gemacht werden. Jn der Ortschaft Hradek widerseßte sih ein Sozialdemokrat Namens Havranek seiner Festnahme, und entriß dem Gensd'armen den Säbel, während dessen Blouse

von dem Werbe Havraneks zerrissen wurde. Die Verhaftung affengewalt bewirkt werden, die nit gefährlih. Die bei

in den Golf von Gabu mündenden Kanals von 240 km Herstellyr eines solhen Bekens, ände eine geg

benußt man die natürlichen Tiefen von Rh chkeit nichts anderes sind al ß auf künstlibe Weise on fehr bedeutendes Werk ift, da er zum dem Wasserstand und eine Breite von . Indeß hat dieses Unternehmen nicht bei Seite gelafsen, übersteigt es l, über die wir verfügen. sehr verwickelten Fragen Anlaß. Ausgabe sein? Die Abschäßungen Höhe, wie die Arbeit veranschlagt durch den Abfluß der Wasser, Man hat in diesem deren Macht nicht außer Anschlag Beckens wird wahrscheinlich mehrere während dieser ganzen Zeit über eine ung verfügen, deren Wirkung sowohl [s zum Wegschaffen des sih auf dem ndenden Schuttes benußt werden kann. natürliche Kraft den künstlichen Mitteln br s{chwierig, dies mit Bestimmtheit zu aßungen, die man bis jeßt gemadt, im Eine spätere Untersuhung wird ohne Grenzen viel eincs solchen der Sonne verbrannten Gegenden sein? über die Einbildungskraft.

Wechsel des Klimas anzukün Unermeßlichkeiten der Sahar fläche des geplanten Meeres, die un Punkt in Nordafrika erf Hypothesen aus. Aber m frishen Gürtel u

stone ist kühn, aufrichtig un rih!igkeit und Loyalität And s{einlih, daß die irischen U schen Freunde nah den neuen Ma ihren Gunsten abrüsten werden.

5. Mai. Regierung spricht dem Nolcken den Charakter ein die Ursache sei eher persó Gouverneurs von Kurland die Bauern des Ortes einen

Der Fürst von Bulg Kaiser und der Kaiserin zum Frühstück eingeladen. Hotel Demuth in das Winte

Ein Artikel des bespricht das Weichen der ru wärtigen Börsen und führt di man im Aus von der Unkenntni lassungen von Jou ments sich mehr v von Zahlen.

Schweden und Norwegen. T. B.) Der Reichstag beschl ung die zollfreie Einfuhr von M

d loyal und glaubt an die Auf- erer; es ist aber wenig wahr- fter und ihreÏtransatlanti- ßnahmen der Regierung zu

vraneks konnte nur mit unden des Verhafteten find inde dieser Gelegenhcit erfolgte Ansammlung wurde sodann dur Die Gerüchte von Zusammenrottungen Jn wenigen Tagen dürfte:

Verbindung zu seten. dessen Ausgrabung durch Mensch sein würde,

in Wirkli

10 Soldaten zerstreut. los der Kanal mu

in Soborten sind unbegründet. i der Strike in allen Bezirken beendet sein.

Pest, 4. Mai, Abends. (W. T. B.) Das Oberhaus hat die Wehrgeseßnovelle angenommen.

Agrani, 4. Mai. (W. T. B Generaldebatte den Ausschußberi , rung des Geseßentwurfs bezüglih der Einverleibung der Grenze mit 45 gegen 17 Stimmen angenommen.

Haag, 4. Mai. dem Vorsiße des Ministers des Auswärtigen von traten heute die Vertreter der Niederlande, Belgiens, Frank- reihs, Deutschlands, Englands, Dänemarks und Schwedens zu einer Konferenz, behufs Abschlusses der im Oktober v. J. projektirten Konvention über die Regelung der Nordseefischerei, zusammen. Die Konvention findet voraussihtlih in einigen Tagen statt.

Brüssel, 1. Mai. ; Deputirtenkammer hat heute die 32 ersten Artikel des Staatsarbeiten-Budgets angenommen. Der Geseßentwurf, der die Zahl der Provinzialrathsmitglieder nah dem Maße der zugenommenen Bevölkerung vermehren soll, ist mit 66 Stim- men (gegen 8, während 6 s{hwiegen) durchgegangen. E gleiche, die Gemeinderäthe betreffende Vorlage stellt für Brüssel und Antwerpen je 5 und für 22 Gemeinden, die jeßt über 20 000 Einwohner haben, je 4 Schöffen fest; die Zahl dcr Rathsmitglieder soll in Schaerbeck um 4 und in 62 andern Gemeinden um je 2 vermehrt, dagegen in 17 Gemeinden, deren Einwohnerzahl zurüägegangen is, um je 2 vermindert

lige Salzseen. werden, was ein \{ 0 m Tiefe unter 100 m haben muß triebenes, und die keineswegs die gewöhnlichen Mitte Ausführung des Planes giebt zu Was wird einerseits die beiläufige waren sehr verschieden, je nach der wurde, welche auf natürlihe Wei die vom Meere in das Been fließen, Abflufse eine wirkende Kraft, bleiben darf, denn das Füllen des Man wird also mehr oder weniger starke Ström zur Vergrößerung des Bettes qa Grunde des innern Meeres befi In welchem Maße wird diese zu Hülfe kommen? Es ist se sagen; deshalb stehen die Sch Verhältniß von 1 zu 10. Zweifel gestatten, diese werden die

(W. T. B.) Ein Communiqué der Attentat auf den Baron es Agrarverbrecens ab und sagt: , Dem Bericht des zufolge macht das Attentat auf sehr traurigen Eindruck.

arten wurde vorgestern von dem in Gatschina empfangen und gestern aus dem

Ausgabenfrage

nlihe Rache. Der Landtag hat in der ch ch

betreffend die ¡Fnartikuli-

Niederlande. Der Fürst ist

rpalais übergesiedelt. „Journal de St. étersbourg“ ssishen Fonds an den aus- es lediglih dara lande und namentlich in ß russisher Verhält rnalisten stüße, on Gesühlserwä

Jahre dauern.

uf zurück, daß Deutschland, abgesehen nisse, sich auf die Aus- welche in ihren Raisonne- gungen leiten ließen als

Die Unterzeihnung derx

Belgien. (Cöln. Ztg.)

den verlassenen und von Hier is} ein weites Feld Einige haben sich nit gescheut, einen digen, dessen Wirkungen sich bis in die bar machen werden. geachtet ihrer cheint, \ch{ließt, an darf recht wo i m das Wasserbecken und sehen und in Folge dessen einen bemerken heber des Planes rechnen

Stockholm, 5. Mai. in seiner gestrigen ais, Getreide, Graupen

Die Ober- Ausdehnung wie ein o scheint es, solche kühne [l einen mehr oder weniger den Kanal herum voraus- swertben Gewinn für den auf diese Folge, um auf sie verlangen als einzige Unter- heute unbebauten und nicht enfalls auf die Fischereien großen im innern Meere errichten aben die wissenschaftlichen Erörte- gt, ob in Folge der Verdampfung r des Mittelmeeres unaufhörlich wird, als dur das Regenwasser, rurtheilt ist, welche den en werde.

e Meer nicht das Schicksal nach und nach durch die S immer fortdauernde

Egypten. Der angebliche Prophet Truppen neue Sennaar bemächt auptstadt von Soudan arfour und Kordofa

Kairo, 4. Mai. (W. T. B) hat die egyptischen n und sich der Stadt selbe marschirt gegen Kartoum, die welche ohne Vertheidigung ist. n befinden sich in vollem Auf-

rdings geschlage

Anbau. Die Ur Kosten zu kommen. stüßung die Abtretung eines bedeuten verpachteten Landstrichs. und die Salzwerke, welch wollen. Betreffs dieses Punktes h rungen begonnen. Man hat si ge das innere Meer, das von dem W und in viel höherem Grade genährt nicht zu einer wasenden Salzigk as Leben bald unmöglih mach fragt, ob das inner zu verschwinden, indem es ausgefüllt werde, welche Wasser zur Folge haben müßte. schiedene Mitglieder der Akade Frage zu verschiedenen Male diese Einwendungen, einer Grundftrömung des Mittelmeeres und Hr. de Lefseps, der sih von Anfan zeigte, führte die Bitterseen an, d | sie mit dem Kanal von | mate gleihfalls Berehnungen wenn man diesem Umstande und der keine Rechnung trägt, Jahrhunderte ver eines Beckens, das auf manchen Stelle Weise erhöht werde.

Großbritannien und Jrland. - (W. T. B.) Jm Unterhause richtete heute Wolff die An- srage an die Regierung: ob dieselbe Seitens der Führer der Landliga Zusicherungen erhalten habe, daß das bekannte, die Zahlung der Pachtgelder verbietende Manifest formell zu- Gladstone erwiderte: er habe eine gewisse spontane Mittheilung von einigen Mitgliedern des Hauses erhalten, e e n A A

ie Regierun ur Ergreifung der gestern ange n Maia u i Dillon, O'Kelly und Senton hätten eben eine ähnliche Mittheilung gemacht ; bestimmtere Erklärungen müsse er ablehnen, weil Parnell im Hause nicht arnell trat kurz darauf in das Haus ein. Jm weiteren Fortgange der Sißung gab Forster die Gründe an, die ihn veranlaßt hätten, von seinem Posten zurüczutreten. Er habe der Wiedersreilassung der verhafteten Verdächtigen seine Zustimmung versagt, weil er der Ansicht sei, daß.die Freilassung dexselben zu neuen Verbrechen ermuthigen werde. Er würde die- selben nicht freigelassen haben, außer gegen die öffentliche und for- melle Verpflichtung Parnells und der übrigen Verhafteten, daß sie nit fortfahren würden, den Geseßen Troß zu bieten. Eine solche Verpflichtung existire niht. Die neue Politik des Kabinets werde vielleicht zu einer sofortigen Besserung des Zustandes des Landes führen, aber man werde diese Besse- rung zu theuer bezahlen müssen, wenù sich. ergeben sollte, daß die Aufrehterhaltung von Gesey und Ordnung unmögli werde. Schließlih sprah Forster sein lebhaftes Bedauern aus, aus dem Dienste unter Gladstone scheiden zu müssen.

Der Bruder Lord Hartingtons, Lord Frederik Caven- dish, ist an Stelle Forsters zum General-Sekretär für Die irishen Deputirten scheinen durch diese Ernennung in ihren Erwartungen sehr erabgestimmt. l A Y A Unterhause wurde von der Regierung die Mit- theilung gemacht, daß Michael Davitt in Freiheit geseßt werden solle. :

5. Mai, früh. (W. T. B.) Jm Unterhause er- klärte der Premier Gladstone gestern nach der Rede Forsters : es habe feine Abmachung zwischen Parnell und der Regierung Vor der Freilassung der Gendssen Parnells habe die Regierung beschlossen, eine Bill, betreffend den Erlaß des rückständigen Pachtzinses, einzubringen. : die zuverlässige Mittheilung erhalten, daß, wenn die wegen des rückständigen Pachtzinses auf der Basis de l Redmonds behandelt würde, die Anhänger Parnells bereit sein würden, ih auf die Seite der geseßlihen Ordnung zu

Parnell bestätigte, daß er sich in diesem Sinne geäußert habe. :

Frankreich.

London, 4. Mai. Sie zählen eb

Zeitungsfstimmen.

In dem leßten Berliner Briefe der burger Ztg.“ lesen wir:

Das Tabackmonopol und die Gewerbenove {on fertig als Drucksache vor, und diese daher auch zuerst zur Berathung kommen... W Monopol, das während der ganzen freihändlerischen Schreckge]penst gestempelt war, Aufregung und A so hat sih doch diese Stimmung jeßt etwas ge neten, welche hier eingetroffen find, können da und wenn sie niht gerade zur sie vielfah davon überzeugt, daß di keineswegs eine tiefgehende und nah im Lande weit davon entfernt ist, die als ein Unglück anzusehen. öfonom Albert Schäffle erhoben: eine Sache, welch Vertheidiger findet,

ortschrittspartei glauben macen will.

täâdten eine schr starke Strömung wegen und Herabminderung der direkten Steuern ni vorhanden ist und immer me Ueberzeugung zum Monopols allein die Verwirklich und Wünsche garantirt. N Zer. V,

Die „Deutsche Volkswi respondenz“ beantwortet die Frage: fähigkeit zurü?“ mit folgender

Immer von Neuem und von neuen wir Veranlassung, darauf hinzuweisen, gegnerischen Behauptung entsprechen, unsere unter den Wirkungen der Schußpolitië Notb. ja stets der eigentliche Ausgangspunkt f Beweisführung gewesen; daß einheimischen bleibende) Vortheile sondern man behauptete stets nur, Weltverkehr werde zurückgehen, und d ganzen Stand der Industrie maßgeben zöllnerische Politik im Gan Gesichtspunkte h

rückgezogen werden solle. „St. Peters-

lle fand der Reichstag beiden Entwürfe werden enn eine Zeit lang das Aera zu einem wahren bneigung hervorrief, Die Abgeord- 1 s vielfah bestätigen Fortschrittspartei gehören find imonopolistische Stimmung

Einführung des Mon Lebthin hat auch der bekannte Nati zu Gunsten des Monopols enhaften und wissensreichen anz \{lecht sein, wie die fommt, daß in den stung der Kommunen cht erst seit heute int denn do auch die | ß ‘die Genehmigung des ung jener langjährigen Bestrebungen

haben würde, alzabseßungen Sättigung der Planes sowie ver- welcher die

Maßnahmen zu bestimmen.

mie der Wissenschaft n vorgelegt wurde, antworteten Kanal hindurch infol ge den Wassern rstellen werde.

anwesend sei. daß sih dur den

ein Gleichgewicht inneren Meeres he g an dem Unternehmen sehr günstig eren Salzgehalt abgcnommen hat, Suez in Verbindung stehen. Man denen hervorgeht, daß felbst, n Zuflusse der süßen Wasser gehen werden, ehe der G

n 50m tief ist, auf bemerkbare ie so zu sagen politischen Vor- zu Gunsten des Pl

seine Stimme e solchen gewifs kann doch nit so g h Ich muß auch d erwähnen, welhe man hat. Man macht darauf aufme der Kanal eine „Schranke gegen unüberwindlihes Hinderniß gege {en Stämme der Sah jagt auch, daß unsere H Zufluchtshafen für alle Fälle er lihen Gesihtspunkte aus betont m leihterungen, welche für den tunesif dieser großen, durh das feste L würden. Gewiß ist, daß das statten würde,

anes angerufen ( ß das innere Meer und die Barbarei“, d. h. ein beinabe nomadischen und ara und von Tripolis errihten würde. Man und Kriegsmarine einen vorzüglichen

Vom staatêwirthschaft- an endlich die bedeutenden Er- cen und algerishen Handel aus and gegrabenen Seestraße folgen Unternehmen den Schiffen ge- ungen Handel zu würden, die neuen t bindung zu setzen. erschiedenartige Frage aus- ß der Plan des Majors Roudaire e Regierung würdig ist. ße Kommission au den Antrag des Ich unterbreite Ihnen desh

hr wächst; hier {e Durbbruch“ zu kommen , da

halten würde.

rthshaftlihe Cor- e: „Geht unsere Export- Ausführung:

Gesichtspunkten aus finden die Thatsachen der xportfähigkeit leide In Wahrheit ift dies lle freihändlerische andel8politif

JFrland ernannt worden.

im Mittelpunkte treiben und daß die Eisenbahnen algerischen Eisenbahnen in Ver r die verwickelte und v \sprechen zu wollen, glaube ich doch, da einer eingehenden Prüfung dur di {lage deshalb vor, daß cine gro bestimmen, ob es si empfiehlt, zu berücksichtigen.

Ich bitte 2c

unserer Besitz niht zögern

Ohne mich übe eine \{utzöllneri industriellen Verhältnisse ist ja nie bestritten worden, unjere Konkurrenzfähigkeit im a diese s{ließlich auch für den so sei cine \chut- ilig. Außer diesem s noch einen geltend actheiligung des Konsumenten mit der wir uns heute nit zu gleichfalls längst als eine Fiktion nach- esheidenes Maß zurückgeführt worden ift. gung unserer Erxvportfähig- en Ausnahmen abgesehen, ganz ährendem Steigen ist, und daß son als bedeutend günstiger 1d der Freihandelsperiode ge- Die Probe auf Exempel, welce

und Selbst-

s, so darf man wohl sagen, daß die hr günstigen gestalten zu wollen lagen neue Wege ein und knüpfen tgart wird aus der Jnitiative der Musterlager ins Leben gerufen, und on vom Auslande her v

E haben fkönne, ordert wird, zu

ajors Roudaire alb das beigefügte

Der Conseils-Präsident, Minister des Aeußern: G. de Freycinet.

Kommission von48 Mitgliedern, auf die praktischen Mittel der Aus- lihen Folgen derx Herstellung diescs politischen und ökonomischen Ver- Außerdem wird die Kommission r den Fall, daß das im Prinzip der Gegenstand einer Konzession

d sein müsse, stattgefunden. zen und Großen do nacthe at man unseres Wissens immer nur zu machen gewußt: die vielbehauptete Benacb und namentlich des kleinen Mannes, besbäftigen haben, die aber gleifa gewiesen oder do auf cin b

Was nun die angebliche keit betrifft, so ist cs, von vereinzelten A unleugbar, daß unser Export in fortw die Lage unserer Erportindu bezeihnet werden darf, wie Aber dies ist nit Alles. die menshliche Leistungsfähigkeit

Hierauf habe sio Das Dekret ernennt eine

welche Noudaire’s Entwurf führung und die wahrschein Meeres, was die physischen, hältnisse betrifft, prüfen soll. die Bedingungen aufstellen angenommene Unternehmen

an die Privatindustrie sein w

_Spanien. ustände in B uhe is überall riellen Verordnung wird, haben die Wei

Benacbtheili

Paris, 4, Mai. (W. T. B.) Jn der uligen Sißung der Deputirtenkammer erklärte in eantwortung einer Anfrage Tenots über das jüngst bei Tigri stattgehabte Gefecht der Minister-Präsident de Frey- cinet: Der Vertrag vom Jahre 1845 gewähre die Ermächti- gung, Marodeure über die Grenze von Algier hinaus zu ver- folgen ; der Sultan von Marokko habe seine Befehlshaber an der Grenze aufgefordert, den französishen Truppen ihre Aufgabe zu erleihtern. Das Gefecht habe. auf dem Zwischengebiete zwischen Algier und Marokko stattgefunden, das von un- tämmen bewohnt sei ; der Kaiser von Marokko

Madrid, arcelona haben sih wiederhergestellt. dur welche die P gerungen, die Steuern zu zahlen, auf-

(M, D. B.)- Die sehr gebessert. olge einer ministe- atentfrage geregelt

Unternehmungslust hinlänglihem

sind. Gehen wir hiervon au Entwicklung sich zu einer für Unsere Handeléstädte \{ neue Verbindungen an; in Stut heraus ein Export- ist dieser Gedanke seitdem {

Jtalien.

Rom, 4. Mai. hat den Ge

L W. T. B.) Der Senat i i seßentwurf über das Listenskrutinium bei der ielfah als ein abhängigen

Indusériezweige lieber nit vorhanden sein sollten, oder daß man es si gefallen lassen müßte, wenn dieselben wieder zu Grunde geha Der einzig rihtige Standpunkt für die Behandlung dieser Angelegen- heit scheint uns vielmehr der nationale bezw. einzelstaatliche zu fein. Wird von diesem Standpunkte aus daran gearbeitet, unser Gewerbe zu einem bestandéfähigen und blühenden zu machen (was noch lange

hließt, da sich für jeden einmal bestehenden, wenn auch vielleicht in Wahrheit nit letenéfähigen Betrieb interessiren müßte), so ift der Vortheil offenbar ein doppelter : fürs Erste finden alle _diejenigen Umstände eine billige Bes rücksitigung, welche bei Gntstehung und erauébildung der einzelnen Produfktionszweige von Einfluß gewesen find, _und fürs Zweite wird das nationale Leben an und für fih gefkräftigt und gewinnt an E und an Erpansionsfähigkeit, was wiederum auf die wirth- schaftlichen Verhältnisje oescuchtend rückwirken muß. In dem Zu- jammenwirken dieser beiden Punkte liegt unseres Bedünkens der S{lüfsel dafür, daß auf allen Gebieten unseres wirth\{aftlichen Lebens neue Unternehmungen und felbst ganz neue Gesichtspunkte aufs tauchen, und daß in Folge hiervon unsere Erportfähigkeit nicht nur im Wachsen begriffen ist, sondern sogar im Begriffe \heint, \sich auf eine ganz andere, höhere Stufe emporzushwingen.

Die „Politische Wochenschrift“ macht betresfs des Tabackmonopols u. A. folgende Bemerkung:

Die Besorgniß, daß der Staat allmählih einen Betrieb nah dem andern und zuleßt alle aufsaugen würde, ist eine Absurdität. Man könnte ebenso gut schlicßen, daß, wenn erst ein oder zwei Monopole eingeführt sind, man nachher desto weniger geneigt sein wird, noch mehr einzuführen. Preußen hat Jahrzehnte lang das Salzmonovpol, andere Staaten haben das Taba- monopol gehabt, und es is feinem Menschen eingefallen zu \{ließen, daß deshalb au alle anderen Objekte monopolisirt werden müßten. Darum aber, weil ein odr der andere Be- trieb an den Staat übergeht und der individuellen Konkurrenz ent- zogen wird, läßt sich noch nit behaupten, daß dieses beengte Gebiet, nunmehr gleich übermäßig beschränkt und zu eng geworden sei. Das Gebiet der industriellen Thätigkeit hat si seit 100 Jahren nicht verdoppelt oder verzehnfacht, sondern man kann dreist sagen verhun- dertfaht. Daß nunmehr einige Striche dieses ungeheuren Gebiets abgetrennt und dem Staate überwiesen werden, kann nimmermehr als

eine für den Charakter der Nation gefährlihe Beschränkung auf- gefaßt werden.

Der „Norddeutschen Allg. Ztg.“ schreibt man aus dem badischen Tabackland, Anfang Mai:

Nach und nach [eint auch in den landwirthschaftlichen Kreisen das Tabackmonopol si immer mehr Freunde zu gewinnen. Nachdem in der Versammlung der Vertreter des landwirth\chaftlihen Central- ausschusses im März d. I. drei hervorragende Männer, und darunter der der nationalliberalen Partei angehörende ehemalige Land- und Reichtagsabgeordnete Roder, fsich gegen den An- trag des Präsidiums auf Verwerfung des Monopols er- klärten und die beiden Vertreter des badischen Pfalzgaues sich der Abstimmung enthielten, und nacbdem endlich der Vorsitende des Cen- tralaus\{usses darüber sein lebbaftes Bedauern Era, daß gerade die Vertreter des Gaues, in dem hauptsählich Tabackbau betrieben werde, zu dieser \o hohwichtigen Frage feine entschiedene Stellung eingenommen haben, zog der in diesem Monat in Heidelberg zu- sammengetretene Pfalzgau-Aus\{uß den Gegenstand ebenfalls in Be- rathung und sah „fich veranlaßt, das ablehnende Verhalten seiner

beiden Vertreter in der Verhandlung des Centralaus\{u}es ein- stimmig gut zu heißen.

De „Düsseldorfer Anzeiger“ bespriht die en Ergebnisse des Jahres 1881/82. In dem Artikel eit es:

. Unser leitender Staatsmann ist heute überzeugter Anhänger eines

rationellen Schußzollsystems und einer aktiven Wirthschaftspolitik, das beweist seine bisherige Haltung in allen Zollfragen, das beweisen auch die mannigfachen praktischen Versuche, welche er in der Richtung einer aktiven Wirthschaftspolitik unternommen hat. __ Und hierbei sind neben den allgemein wirthschaftlicken auc die finanziellen Erfolge nit ausgeblieben. Die allgemeine Besserung der Geschäftslage hat auf die _Staatseinnahmen im Allgemeinen die günstigste Rückwirkung ausgeübt, wie aus den gesteigerten Verkehrs- einnahmen und dem bedeutend höheren Ertrage der Zoll- und Steuer- verwaltung genugsam hervorgeht.

Die foeben veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse der Reiches Zoll- und Steuerverwaltung für das ult. März abgelaufene Etats- jahr zeigen in ihrer Scblußsumme gegen das Vorjahr ein Mehr in der Solleinnahme von 45 486 518 M, in der Isteinnahme ein fo"ches von 64290218 A Die gesammte Solleinnahme des Vorjahres an Zöllen und Verbrauchs\teuern hat 38x Millionen, die Isteinnahme, bei welcher die Verwaltungskosten und Bonifikationen in Ab- rechnung gebracht sind, nahe an 344 Millionen Mark betragen. Die Mehreinnahmen bei den einzelnen Positionen sind aller- dings nicht durchweg der verbesserten Geschäftslage und einem steigenden Konsum zuzushreiben. Das große Mehrerträgniß der Rübenzucker- steuer von 27 Mill. Mark beruht z. B. in der Hauptsache darauf, daß hier in dem System der Steuerkreditirung im verflossenen Jahre eine wesentliche Aenderung eingetreten ift. Dessenungeachtet weist die beträchtliche Steigerung der Zolleinnahmen und die mäßig fort- \{breitende Zunahme der Erträge aller übrigen Verbraucssteuern

darauf hin, daß die Finanz- wie die Geschäftslage Deutschlands ent- schieden im Aufblühen begriffen ist, g {lands en

Dem Mülhauser „Expreß“ wird „Aus dem Reichstage“

geschrieben:

Was das Tabackmonopol anbelangt, so haben die in Berlin ats

wesenden elsässishen Abgeordneten sih vom fiskalisben wie vom volkés wirthsaftlihen Standpunkte aus als Anhänger dieser Maßregel er- klärt, ohne indeß irgend eine Verpflicbtung bezügli ibrer mung einzugehen, Vom finanziellen Gesichtspunkte aus würde Elsafs- Lothringen sicherlih viel von der Annahme des Monopols profitiren,

»\tim-

Abstimmung über den

Stimmen angenommen.

Türkei. Konstantinopel, 4. Mai. „Turquie“ hebt die von Said Er habe die nationale halten und dessen Macht und es sei ihm gelungen, alle aus de ervorgehenden Fragen zu lösen und d Die „Turquie“ h Paschas als eine zeitweilige N

he ihm gestatte, ruhig den Vertrauen des Sultans ihn vor Der Sultan gestattete, im B perimente mit Torpedos na

Lay anzustellen.

Anl (W. T.

der Kaiser die S tewcombe von der rihtet von Judenkra U, wo zwei Läden und

, wo 3 haben Verhaftun a

s „Journa

ter und lebensfähiger anerk erein für Kolonisation“ Worte angedeuteten Kreis von Fragen zu ver aus unserem Handel, unserem aanzen wirthsca zu ershließen. Es ist uns nit bekannt geworden, da des Unternehmungsgeistes \i unter der Herrli

| n GA E Ane e annt worden; ein eigener ,West- sclben im Ganzen mit 126 gegen 71 gebildet, um den in diesem andeln und von demselben eben neue Gebiete daß ähnliche Zeichen während Deutschland adern, soviel wir wissen, gerade die, da

sei in keiner Weise auptquartier ranzöshsche

verantwortlich , Aufstandsversuche Regierung würde stets von

Sicherheit Minister - Präsidenten f patriotishen Erklärungen. Der radikale Deputirte Ballue interpellirte

wenn dieses Gebiet

4 en beribte. Mascinenraumjournale. er Sorge

Mügenbänder. Zeugnisse für Militärpflichtige. Swiffsbücber- kisten. Schiffsartilleriezeihnungen. Person es Benachrichtigungen.

(W,. T. B.) Die eleisteten Dienste ürde des Reichs Ansehen wieder g m Berliner Vertrage en Kredit der Türkei ctrahtet die Ersezung Said gkeit der Situation, enblick zu erwarten, bis das teuem in den Rath berufe. osporus vergleichende Ex- ch den Systemen Berdan

gezeigt hätten, lobend hervor. keit des Freihandels lebte, so war damals die bedauerlicjte Erscheinung Industrie Muth und Spannkraft verloren g do, al8 ob nit nur die äußerlicen, materiellen, moralischen Faktoren unserer Konkurrenzfähigkeit auf Sinken begriffen seien, ja, akftoren jeßt erst in es unseres Erachtens liheres geben, Der Hauptgegensatz z uns wurzelt in der Frage, Weltverkehrsverhältnisse berücksitigt we Worten, ob die wirthschaftlide Entw Antrieben einer internationalen Konkurrenz bezw. nationalen Lebens vollziebe. Unseres Erachtens kann nun tliche Leistungsfähigkeit chichbtliden Entwickelung ngigkeit von derselben nic

Algier, tangel an Kraft und Stärke zum Vorwurf und verlangte die Okkupation von Figuig. Der Minister-Präsident de Freycinet erwiderte: n iguig als ein gefährliher Konzentrirungspunkt diene, könne rankreih denselben beseßen, aber die Nothwendigkeit seiner esegung sei niht nachgewiesen. ten m hen Urtheilen würde es nicht genügen, nur bis Figuig, son- dern noch 300 km weiter darüber hinaus zu gehen, Kammer beschloß über die Jnterpellation Ballue die vom Kabinet beantragte einfahe Tagesordnung.

Der Bericht, welher dem Dekret, betr. die Ein- seßung einer Kommission für das innere Meer in Alge- rien vorangeht, lautet:

Herr Präsident!

Ï sondern auc die Kabinet den dem Weltmarkte | daß in diesem auf den Schauplatz treten.

ens auch gar nichts Natür- wischen unseren Gegnern und nie die nationalen oder die rden sollten, mit anderen ch haupt\äclich unter oder des einzelstaat-

Zweifel darüber obwalten, cines Volkes durchaus ein ist und auf Schritt und t verleugnen kann. e anderer Länder günstiger, oder chaftlihen Lebens bei ihnen dur elung mehr begünstigt worden a egenüber zunächst nit konkurrenzfä gemäß, noch lange nit beweist, daß d

im Steigen und nit im Sinne ganz neue F Allerdings ka1

waluumasgegenstände N an Amlsdiener 2c. Gesetz, betreffend die Abänderung des bisheri Pensionsgeseßes, Klafsen- und Einkommensteuer-Erlaß, Mah U zu den Uebersichten der Einnahme an Reichs\teuern 2c.

rungen in dem Stande und in den Befugnissen der stellen. Bescheinigung der Kostenrehnungen im s{lagung oder Stundung von Reichsgerichtskosten. 111. Indirekte Steuern : I von Tischen von lackirtem Holze (Tabourets), Ecidigen a iCatai ber den A

Sreedigungsbe]@einigungen über den Ausgang von u - mende Gewicht desselben. Aenderun (u l Suder ausuneb zum Gesey über die Erhebung der eibs\tempelabga führung des Geseßes wegen Erhebung der Reichs Aufstellung halbmonatliher Uebe chten über die Anspru auf Zoll- und Steuervergütung abgefertigten Zuckermengen.

Nach kompetenten militäri- ob in erster Li

aud und Polen.

St. Petersburg, 4. Mai. ) Nach d

gierungs-Anzeiger“ empfing eutenants Dannenhauer und Dasselbe Blatt be- wallen in Gombine, Gouvernement eine Schänke, und in Je änken und ein Laden zerstört wurden. Es iden, in Gombine allein 16, de St. Pétersbourg“ schreibt: Glad-

daß die wirths{ rodukt seiner ritt seine Abh nun die Verbältni Seiten des wirth lihe Entwick

„Jeannette“, R Metaen Bm ; in

d an des Majors Roudaire er ein innere eer vor. abren der Far befkanntlih im Süden Alge asserbeden, das siebe r Genfer See, herzustellen und mit dem

liegt seit mehreren nd bestimmte j die geschicht- [8 bei uns, so find wir aber, unserem ie betreffenden

eabsibt riens und Tune- ieser Plan beabsich größer ift als

n stattgefunden eere vermittelst eines

Marineverordnungsblatt. Nr. 8. Inhalt : Uebunge- Mascinenbiographien.

nalveränderungen.

Central-Blatt der Abgaben-Gesetzgebung und Ver-

waltung in den Königlich preußischen Staaten. Nr. 9,

Anzeige der in der Geseß-Sammlung und im Reichsgesetz- chienenen rene und Verordnungen. I, Allgemeine Ve-- ewährung eines Dienstbekleidungszuschu}es

ter Verändc- oll- und Steuetr- alle der Nieder-

ranntwein zur Efssigfabrikation. Das in die

aefehrungvorschriften en. Auét- empelabgaben. mit dem

I. Perfonalnachrihten. Beilage: Grundsäße für die Be eßung

der Subaltern- und Unterbeamtenfstellen bei d behörden mit Militäranwärtern. “1 Une Ot A P

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