1882 / 138 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

muß, den Liter Petroleum um 6, das Pfund S{malz um 5 4, | diese Wendung: „Weiß denn der Kanzler nit, daß das und das ist?* | {on öfter aufmerksam gema@t babe, daß die Auêwanderung ni<t ; ie mi in die Lage, die Leute {adl + ab s ir das [len lassen. I< bi das, was lichkeit, die an der Spiße der preußischen Eisenbahnverwalt t Be d natürli am S{luß des Monats die 16 4 nit mebr | an anderer Stelle wieder. Es ist dics cine von den Wendungen, die | ein Grgebniß der Uebervölkerung ist; denn gerade aus den übervölker- seven Sie mi in die Lage, die Leute s{adlos zu flellen; aber ver- | muß mir (falen laffen. I< bin au gegen da La LERE P LEREe wir nibt imer e preubisden Cisenbahnverwa ung steh

A : 4 s S N k Í 4CDET! L 4 ¿ »rochen habe ih ni<ts. Ih babe den Wuns, die Entlastung | gegen mi denkt, ziemlich abgestumpft, das werten Sie mir glauben | und die wir niht immer zu haben renen dürfen und die wir des-

übrig für die Klafsensteuer, denn strenger als der Exekutor wirkt | das Grenzgebiet, wel<hes ih mir íîn der Erwiderung geste>t babe, | ten Landestheilen ist die Auswanderung die geringste; die Auswande- spr direkten Steuern viel höher zu treiben und diesen Wuoscb | nach der langen Zeit, wo ih demselben übelwollenden Regime nun | halb s{onen und deren Verbrau dur Arbeit wir nit steigern

der Hunger. - E überschreiten, ih könnte ja sonst in derselben Tonart au unhöflihe | rung ist bekanntli am stärksten in den am wenigsten bevölkerten habe i< geäußert bis zu einem Einkommen von 2000 Thalern wenn \{on ausgeseßt gewesen bin, unter dem ih jeßt Resignation lernen | sollten dadur, daß die empfindlice Ehrliebe, die Jedermann von Nun, in Bezug auf das Petroleum kann der Hunger bei unsern Bemerkungen äbnlicher Art machen. Aber das, worüber i< na Provinzen, in der ersten Stufenleiter aber unbédeutend ; vor Nr. 2

1 L ih abzuschaffen, und von den direkten St die l könnte, wenn i sie nit Fâtte, da werden Sie mir das wohl | Verdienst at, bei jeder Gelegenheit in irgend ei F - Landleuten wobl nicht wirken; in Bezug auf das Uebrige, wenn er Meinung des Abg. Richter so unwissend bin, daß man stebt Westpreußen, dann folgt Pommern, Posen, und nur eine auf- m aen, als dhe ¿An aats tue, N Men glauben. p en Z E S kränkt S ; t O no< immer wirklih meint, daß die Zölle die Nahrung und das Brot | bere<tigt war, mir öffentlib meine Unwissenheit wvorzu- fällige Auênahme matt Ostpreußen. Daß da die Auswande- ben Sie diese zu bo in den höchsten Klassen, so drü>en Sie den

N Z t j: 1 ; / 1 : D L ) 1 D Ih bitte um Entschuldigung, wenn i lang werde und wiederum Die Verstaatlibung der Eisenbahnen ist eine der richti sten vertheuern und wenn ihn die Bä>er und Meipreise darüber nit | werfen, ist wiederum nit wahr. Es if geseßli< aller- rung geringer ist, kann ih mir gar ni<t anders erklären, als dur< Kapitalisten unter Umständen aus dem Lande binaus der Grund- beute zu viel. rede, aber der Hr. Abg. Nichter ist au< lang ge- | Maßregeln gewesen, die wir überhaupt ergriffen haben. Ée war belehren können, so muß i< wieder etwas früher esagtes wieder- | dings auégesproen, daß alle Diejenigen, die weniger als 140 | die heilsame Verwaltung der dort herrschenden Fortschrittspartei, besißer muß ja bleiben, der liegt immer ges{lagen an Gottes offener | wesen, und i kann die einzelnen Angriffe niht in das Land laufen | eine der Herr Abgeordnete hat das Thema angeschlagen, ic muß holen, und frage den Hrn. Abg. Richter, wie oft hat er dieses unrih- | Thaler Einnahme haben, von der Klassensteuer befreit w rden sind, | die in ibrer Liebenswürdigkeit auf den litthauishen Gütern den Ar- Sonne —, aber der große Kapitalist geht entwcder selbst heraus oder lassen. J habe zwar nit die Mittel, an demselben Tage noch die | also aub darauf eingehen es war das früber eine Einrichtung, tige Argument {on wiederholt und vorgebract hier in diesem Raume, und man hat deren eine ganze Menge herausgerechnet. Jch bestreite beiter an einer Auswanderung zu verhindern weiß, Sie hat ihre domizilirt dur< ein einfaches Telegramm seine Kapitalien im Aus- | Antwort auf den Hrn. Abg. Nicbter an die Provinzialprefse zu telegra- ursprünglich hervorgebend aus dem Mißtrauen gegen den Werth der außerhalb im Wahlkreise und bei seiner Thätigkeit in der Presse ? Wie kann | die Wahrheit der Annahme, von der die Gesetzgebung damals aus- | heilsame Wirkung auf Westyreußen, au in der Zeit der Zugehörig- lande. Und dann kann es mir ja nicht einfallen, diese gewaltigen | phiren, denn ih habe keinen Einfluß auf die provinziale Prefse, | Eisenbahnen, welhes mir no< erinnerli< ist aus den Zeiten des er also cinem Minifter vorwerfen, der feit 18 Jahren dasselbe Ziel gegangen ist, Es giebt überhaupt feinen Hausstand bei uns, der | keit, nit autzudehnen vermocht. In Westpreußen ist die Auswande- Summen, die ih als wüns<enswerth für den preußischen Steuer- | nicht einmal auf die konfervativen Blätter. (Heiterkcit links.) | Ministers von Bodelsbwingb, ih meine nicht des leßten, Ihnen be- verfolgt, daß au der sid wiederholt, wenn er für dieselbe Sacbe, weniger wie 140 Thaler Einnahme hat, wenn nur richtig gere<net | rung außerordentli viel stärker, der Ostpreuße hat ein besonders zahler betratet babe, nun von einer plöglichen Bewilligung des | Meine Herren, ist dieses Lachen wirklih ein Argument? J habe | bekannten Finanz-Ministers, sondern des älteren Bodelschwingh. Wie die ihm immer wieder abgestritten wird, wieder daffelbe Argument | wird. Wenn die Wohnung, Kleidung, die Heizung, die thatsächliche | starkes Heimathsgefühl und bat vielleibt au< die Empfindung, daß Reichstages zu erhoffen, sondern ih babe blos geschildert, wie groß gefunden, wenn ih eine Sacbe sage, gegen die Sie ni<ts einwenden | die Anhalter Bahn gebaut werden sollte, da waren gleiczeitig drei bringt? Ich glaube, daß tausendmal nit reicht, daß Richter jenes | Ernährung gere<net werden, so is dies einer der s{lagendsten | er, sobald er den Kreis sciner Landsleute verläßt, nicht diejenige die Noth ist und daß es wohl der Mühe lohne, fie zu prüfen, ihr | können, fo lat einer der Chorführer laut, und dann lachen Alle mit. | Projekte, eins na Magdeburg, eins auf Leipzig, eins auf Dresden Argument gebrauht hat. Er vergißt dabei immer die andere Seite | Beweise der Unbekanntshaft unserer städtishen, wissenscaft- | freundlibe Aufnahme in fremden Kreisen findet, die man dur näher ¿u treten und sich zu bestreben, wie nahe kann man dem | Das ist das Signal, darauf folgt ein unartikulirter Ton, der so viel | vorliegend und die damalige preußische Regierung erklärte: wir haben der Sae, die ih anführte, als damals darüber debattirt wurde, scit- lichen, bureaukratishen, gesetzgebenden Kreise mit den wirk- Liebenswürdigkeit zu gewinnen pflegt; zu Hause merkt er das nit, icle der Abhülfe kommen. J< erinnere Sie daran, daß ih vor- | heißen soll: Der Kanzler sagt etwas Läckerliches, ich gebe das Signal, | die \icersten Beweise dur unsere Kenntniß des Güterverkehrs, dem aber nit wiederholt babe, und i sehe daraus, wie nüßlich lien Verhältnissen , daß sie annehmen, es könnte au< in | da ift er unter seinesgleicen, aber ih kann es mir nicht erklären, gestern ganz genau gesagt habe: erreichen fönnen Sie dieses Ziel | Tambourmajor! Meine Herren, der Hr. Abg. Richter sagt, der | daß kaum eine einzige Bahn in diesen drei Richtungen überhaupt noth- es ist, dergleichen öfter zu wiederholen, vielleibt alle Tage. den ärmsten Provinzen überhaupt eine Familie i< will nur | es ist eine Vermuthung, die ih habe. : J nicht, ee ihm näher kommen, es giebt die Richtung an, in der wir | Wähler würde es lieber sehen, ohne neue Steuer entlastet zu wer- | dürftig das Leben haben wird, und die wird auch Bankerott macen, wenn , Der Herr Abgeordnete nöthigt mi zur Wiederholung von Ge- eine von 4 Köpfen annehmen existiren, die weniger wie 140 Thlr. Warum wandern nun die Leute gerade aus diesen landwirth- streben. Wie kann also der Hr. Abg. Richter so unmittelbar den | den. Das glaube ich au ; aber hat der Hr. Abg. Richter das Ge- | der Herzog von Anhalt nit die Elbbrüke baut. Wir zwangen also meinpläßen. : L , | Einnahme hat und doch besteht. Wenn Sie ‘annehmen, daß die schaftlichen Provinzen aus? Weil diese Kreise keine Industrie haben, Tag darauf mir unterschieben, als hätte ih die Gesammtheit dieser A, dazu erfunden? wo will er entlasten, wo will er die Aus- diese drei Linien, sih in diesem unförmlicen Ding, was damals in Auf unsern Konsum an Brot und Brotkorn wirkt nicht allein kümmerlichste Grnährung id will sagen eines beranwasenden und weil die Industrie dur den Sreihandel heruntergedrüdt und Erleichterungen sofort versprochen oder auc nur erstrebt ? gaben sparen oder die Einnahmen hernehmen? Wenn jeder Versu, | Roßlau mündete, zu fusioniren, und wir sind lange Zeit auf demselben der Kornzoll. Der Kornzoll beträgt, ich weiß die Summe nicht genau Jungen, eines Lehrlings, der in der Landwirthschaft, Gärtnerei, | ersti>t worden ist, die da früher ziemli lebhaft statthatte. Friedrich Der Herr Abgeordnete sagt ferner, in der Thronrede hieß es | den die Regierung macht, neue Quellen zu öffnen, nicht etwa als An- Anhalter Bahnhof na Magdeburg und nach Leipzig und auf dem auswendig, eiwas wie 13 oder 14 Millionen im Jahr. Nit wahr? | Förfsterei untergebra<t ift unter den billigsten und entgegenkom- | der Ge hat sie fehr gepflegt, jede kleine Stadt in Pommern, damals, daß die neuen Steuern und Zölle verwandt werden sollten knüpfung zu Gegenvors{lägen benüßt wird, wenn er jederzeit an und | ungeheuerlichen Umwege na< Dresden gefahren. În Folge solcher Unser gesammter Brot- und Kornkonsum besteht aber do niht | mensten Verhältnissen pro Kopf niemals unter 90 hlr. bis 64 Thlr. | Posen, Westpreußen hatte eine große Wollen- und Tuchindustrie, von zu Steuerentlastungen. Nun, meine Herren, die Steuern und Zölle | für si angebra<termayen abgewiesen wird, weil er nit gefällt, so Anschauungen hat Preußen damals das ebenfalls bem absoluten, ja blos aus den zwischen 16 und 30 Millionen variirenden Einführun- | im Jahre geleistet werden kann, und wenn Sie nun dagegen einen der einzelne Reste noch bestehen: es sind da no< Wollwebereien, aber haben wir ja nit allein verwandt, sondern wir haben uns verstän- | kann der Herr Abgeordnete Entlastung nur dur< Vermin- | dem französischen Seudalstaate angehörige Syster , die Eiscnbahn- gen von Getreide, sondern im sehr viel größeren Theil aus dem bei erwabsenen Mann mit seinen Kleidungsbedürfnissen, mit seiner Woh- | sie sind au im Verfall. Den Provinzen Pommern, Posen, Wests digt mit den parlamentarischen Körperschaften, mit dieser und dem | derung der Ausgaben meinen. Nun hat er einen Luxus Privatmonopole aufkommen lassen. Jede Eisenbahn is in ibrem Uns gebauten Getreide, und unsere gesammte Getreideproduktion be- | nung, mit Allem, was an ihm hängt, au< mit seinen Genußbedürf- | preußen {ließt si an Me>lenburg, Schleswig-Holstein ; Hannover preußischen Landtag, über deren Verwendung. Diese parlamentari- | zitirt, das ist der baulibe Luxus. Meine Herren, darauf Bezirke, sobald sie praktis< cingerihte, ein Monopol, es kann Nie- trägt im Durchschnitt jährlih zwiscben 160 und 220 Millionen Cent- nissen, die au der Aermste, der Bettler hat, annehmen, fo sage id, | ist sehr stark vertreten, weil es E einiger Centren, namentlich \<en Körperschaften haben in ihrer Majorität diejenigen Beschlüfse | habe i< wenig Einfluß, das müssen Sie au einer anderen | mand gegen sie aufkommen, jede andere Verkehrsanstalt muß eingehen, ner an Brotgetreide, wobei ih blos Weizen und Roggen rene und | es giebt keine ortsarme Familie, die für 140 Thlr, erhalten werden kann; | der Stadt Hannover, wenig Industrie hat. Jn der reinen landwirth- efaßt, nah denen jeßt verausgabt wird; sie haben die Ausgaben, die | Stelle vorbringen. Jb billige Lurusbauten au nicht, i< bin für | dann ift sie Generalpäcterin der ganzen Verkehrsinteressen, der ganzen von Gerstenbrot und dergleichen Surrogaten, von Kartoffeln gänzlid | und wer das widerstreitet, hat keine Erfahrungen, hat seine Erfahrun- | schaftliden Bevölkerung ist die Laufbahn, die ein Arbeiter durch- fie beslossen haben, jenen vorgezogen, die son| gemacht werden | das hausbälterische System, das Friedri Wilbelm 1. bei uns in Landschaft, um die es si handelt, eine gerade so \{<limme Institu- . absehe. Damit sind die 16 bis 30 Millionen Centner Mehl und | gen aus den großen Städten gesammelt, wo die armen Familien über- | mawen kann, \{nurgerade, ohne Abwechselung, er kann sie, wenn er konnten. Wer also diese Avsgaben angreift, greift das parlamen- | Preußen cingeführt hat, und meinetwegen führen Sie bei uns Re- | tion, wie sie unter dem alten französischen Regime stattfand, daß den Getreide, nah Abzug dessen, was von dem Eingeführten wicder aus- | haupt niczt regelmäßig unterhalten werden, einige Über Gebühr, 28, 30 Jahre alt ift, übersehen bis ans Ende, er weiß, was er ver- tarishe System und die Majorität an, der ist ein Reaktionär, indem gierungékasernen ein mit der strengsten spartanischen Einfacheit, Sie Generalpächtern, die eine gehörige Pacht dafür gezahlt hatten während geführt wird, was überhaupt an eingeführtem Getreide bei uns ver- | andere gar nih<t, und wo Selbstmorde aus Nahrungs\orgen vor- | dienen kann, er weiß, daß er si über den Stand, den er einnimmt, er laudator temporis acti die Beschlüsse des Reichs- | können sih da mit dem rn. Abg. Reichensperger auseinandersetzen, | unsere Bahnen die Ausbeutung gratis privilegirt erhielten, daß braucht wird, mit eingerechnet, wenn i die Ziffer auf circa 230 Mil- | kommen, die bei uns auf dem Lande ganz unerhört find. Also, wenn | dur eine landwirth{chaftliche Beschäftigung nit aufs{wingen kann. tags umstürzen will. Gr will Reaktion für den Hrei- | ob er die ornamentale Baukunst in den Hintergrund schieben will, | denen die Ausbeutung einer Provinz mit dem Gesetze in der Hand lionen Centner ausdehne. Auf diesem Gesammtkonsum von 230 dieser Maßstab ferner angewandt werden soll, so ist von Rechts wegen | Jch glaube, ih habe aub dies früher {on einmal gesagt ; ih handel treiben, die jeßt rite gefaßten Beschlüsse der Reichs- Ich habe dafür kein Interesse. mein Sinn ist auf das rein Praktische | überlassen wurde, und je na ihren Privatinteressen ihnen die Be- Millionen Centnern des deutschen Volkes laftet nun der Eingangszoll tein Mensch klaffensteuerfrei, kaum ein Ortsarmer, und nur die Kon- | bitte den Herrn Abgeordneten Richter um Entschuldigung, aber ih geseßgebung su&t er zu untergraben und anzufeten, als ob die Re- | gerichtet, ih bin für das Aesthetishe ein s{le<ter Beurtheiler. Im | re<tigung zuerkannt, ihre Divideide fo hoh als möglih zu von 14 Millionen plus sämmtliche direkte Abgaben, die unsere einheimische | tingentirung „\<üßt vor neuer Ausdehnung. Es sind das Rehnungs- glaute es ist ziemli$ in Vergessenheit gerathen, i< muß es doch. gierung ganz allein und willkürlich diese Verwentungen gemacht hätte, | Hintergrunde steht bei Ersparungen \{ließli< immer die Verminde- shrauben ohne Rü>kficht auf das Volk und seinen Verkehr. Das Landwirthschaft bestreiten muß, ehe sie überhaupt das Korn in Rein- fehler, wie sie ja bei Berehnung des Einkommens der Lehrer und | wiederbolen. : : : : l: während sie geprüft und eingehend berathen sind, von Ihnen be- rung des großen Militärbudaets. Ja, meine Herren, glauben Sie | war das System der Privatbahnen, und dur< die Verstaatlichung ertrag ziehen, ehe sie ihr Korn zu Markte bringen kann. Sie muß, | dergleicen au vorkommen, weil da unpraktische Leute rechnen. In der Industrie kann kein Arbeiter übersehen, wie er sein {lossen Die Herren sind in der Minorität geblieben und finden denn, daß es uns in der Regierung Vergnügen macht, eine so | haben wir dem Staate wiedergegeben, was ihm gebührt. Jb gebe die E sie irgend kann, die direkten Steuern, die sie bezahlt, auf- Der Abg. Richter führt ferner die Gebäudesteuer an, mit der | Leben absließt, aub wenn er sih über das Niveau des gewöhnlichen: deshalb für gut, hier davon garniht zu sprechen, daß es si< um | große Armee zu halten? Ih weiß nicht, ob es den anderen Ländern, die Hoffnung nit auf, in Anknüpfung an das, was ih vorgestern sagte, lagen auf den Sceffel Korn, den sie zu Markte bringt. Die | Frage, ob der Kanzler nit wisse, daß landwirthschaftlihe Gebäude vielleibt nit erhebt und keine Konnerion hat. Wir haben sehr Parlamentsbes{<lü}e handelt. Die von Zhnen sonst verehrte | an uns grenzen und von denen unsere beiden großen Nachbarn, Frank- | daß wir auch die Privataktiengesells<aften in der Politik dazu be- direkten Steuern der einheimischen Landwirthschaft wirken also, wenn von der Gebäudesteuer überhaupt frei seien. Ja, der Hr. Abg. | viele Industrielle, die vom einfachen Arbeiter in einer oder zwei Ges Majorität sobald Sie sie haben, ist der Glanz der Majorität gar | reih und Rußland, jeder an sib mehr Trupven unterhält, als das wegen werden, die Hand dazu zu bieten, daß auch die Politik des Deut- Überhaupt die Getreidevreise nit von viel größeren Verhältnissen | Richter irrt sich wieder Und weiß seinerseits nicht, daß die Landwirth- nerationen zu Millionären, zum mächtigen bedeutenden Mann aufgestiegen ni<ht hob genug zu preisen, sobald Sie sie nicht baben, dann sieben | Deutscbe Reich, ob es denen eine besondere Freude mat, oder was | schen Reiches wieder verstaatliht wird, Der Abaeordnete hat nachher, des Weltmarktes als der Gesammtheit unserer Steuern und Lasten schaft Gebäudesteuer reihli< zahlt, Jch selbst zahle sie, i< weiß | sind; i brauche keinen von ihnen zu nennen, die Namen {weben auf Sie die Vertretung der Negierung zu, als ob sie dur< willkürliche | sie für Zwe>ke damit verbinden. Das habe ih nicht zu untersucen, | wie der Abg. Bamberger in seiner vorgestrigen Rede, {ließli gegen abhängig wären, eine gute Grnte in U und Amerika und vit wie viel. Jch bin überzeugt, es werden über 1000 M sein, die Jedes Lippen, sie {weben aber aub auf den Lippen der Arbeiter. Akte Unheil angerichtet und ihre Versprehungen gebrochen hätte, als ob sondern nur die Thatsache, daß diese Millionen Bayonette ihre polare | das Monopol, namentli unter dem Dru> der Autorität seines Freun- eine Mißernte in beiden macht sehr viel größere Unterschiede aber | ih für Gebäudesteuer auf dem Lande zahle, lediglih für landwirth- | Die Industrie hat für den Arbeiter den Marschallestab, von wir ein absolutes System in Händen hätten, von dem wir jederzeit Ge- | Richtung do< im Ganzen in der Hauptsache na< dem Centrum | des und Gesinnungs8genossen Leroy-Beaulieu, eine gewisse Weichheit die einheimischen direkten Lasten, die auf unserm Kornbau ruhen, | \<haftli<e Einrichtungen. Da müßte es keine Figkalität geben. Un- wel<em man sagt, daß der französisde Soldat ihn im Tornister brau machen könnten und nicht an Parlamentsbes{lüsse gebunden wären. Curopas haben, daß wir im Centrum Europas steben und son in | gegen das Monopol dokumentirt; es sagt au< der Abg. Richter: betragen, wie Sie das ebenfalls aus den vom preußischen Abgeord- | bewohnte Häuser, die mir gehören, die niederzureißen mehr Kosten | trüge, das hebt die „Hoffnnng des Arbeiters und belebt fie, Ich weiß nit, ob es wirkli< nüßlih is für die Konsolidation des Folge unserer geographischen Lage, außerdem in Folge der ganzen | Auf ewige Zeiten verwahrt si der Abgeordnete nit gegen neue netenhause leider niht gelesenen und no< weniger in der Presse be- | machen würde, als die Steuer, die darauf steht, werden mir zu } er brauct gar ni<t Millionär zu werden. Aber die Industrie bietet Reichs, auf diese Weise dem leihtgläubigen Leser die Regierung stets | europäischen Gesichte den Koalitionen anderer Mädte vorzugs- | Steuern, und das ist nur wieder ein anderer Ausdru> für das Wort: nußten Motiven für das Verwendungsgeseß ersehen können, zusammen | 500 Thaler Miethswerth eingeshäßt, verlassene, unbenußte Fabrik- | tausend Beispiele, wie ich sie bei den industriellen Einrichtungen, der: als übelwollend, unfähig toto die darzustellen. Alle diese Aeuße- | weise auêgeseßt sind. Unsere Shwäche hat früher diese Koalition „Diesem Ministerium feinen Erfolg, oder: diesem Ministerium be- 200 Millionen Mark, wel<he blos auf den Landgemeinden | gebäude, so lange sie_ nicht niedergerissen werden, werden einges<äßt. | davon sonst unberührt gebliebenen Provinz Pommern selbst \{on ge- rungen des Hrn. Abg. Richter würden wahrscheinli unbesprocen ins | gefühlt, die Koalition der drei größten Kontinentalmächte der Zeit | willigen wir kein Geld wenn wir daran kommen werden, und lasten an Grundsteuer, I tener, an Schulsteuern und sonstigen | Aber was die große Hauptsache ist : alle Wohnungen werden besteuert. sehen habe, daß der Mann, der als landwirthsaftliher Arbeiter Publikum gegangen sein, wenn mir nicht zufällig heute unter den | Rußland, Frankreich, Oesterreib, und das Deutsche Reich gegen | darauf renen doch die Herren, würden wir neue Steuern einführen, Schullasten und an Zuschlägen bierzu, an Häusersteuer— auf diese komme | Wer kann eine eiae Van treiben ohne Wohnung, ohne | niemals über das gewöhnlibe Tagelohn binauskommt, in den Fa- , Vorlagen beim Frühstü> das Erste gewesen wäre diese Rede, und Friedri den Großen, die Kaunißsche Politik ist Ihnen ja be- | wir wollen uns das nit entgegenhalten lassen, wir hätten dies auf id weiter wieder zurü>. Diese Gesammtbelastung der einheimis<en | Menschen, ohne Arbeiter, also ohne Arbeiterwohnungen, und jedes | brifen, sobald er mehr Geschi> als Andere zeigt, in kurzer Zeit sehr bei dem Interesse, was ih für den Hrn. Abg. Richter habe, \<on in | kannt. Warum lann dergleichen fi< nit wieder erzeugen? Wir ewige Zeiten abgesagt.* Wir wollen das abwarten. Es thut mir Getreideproduktion s{wankt nach der citirten Quelle um 200 Millionen | Wohrhaus wird na< seinem angeblichen „Miethswerth einges<äßt, viel höheren Lohn verdienen kann, \{ließli<d Werkführer wird und stylistisher Beziehung, und um mir die Grenzen klar zu machen, bis | haben die Objekte, die Gegenstände der Begehrlichkeit für jeden unse- | leid, daß ih nit in der Lage bin, darüber zu verfügen. Wenn ih herum, alfo um ungefähr 1 per Centner auf den Gefammtkonsum und da hat der wirkliche Werth sehr wenig mit zu thun, fondern höher hinaufkommt, und für geschi>te Arbeiter, die ja oft als Auto- wohin ein Abgeordneter \prahlib gehen kann und die er nit über- | rer Nawbarn sein können, na den verschiedensten Seiten, und wenn | das Unglück hätte, mit der höcbsten Autorität in diesem Lande be- des einheimishen und ausländischen Getreides, welches wir ver- | wie in den östlichen Provinzen, im Ganzen, soweit sie augenbli>lih | didakten weiter kommen, wie die gelehrtesten Techniker, ist die Hoff- schreiten sollte, habe ih fie zuerst gelesen und dann eben Zeit ge- ih mir in der auswärtigen Politik irgend ein Verdienst beilegen | kleidet zu sein, hätte ih Sie {on vor drei Jahren zur Regierung be- brauchen, in manen Jahren etwas niedriger, in manchen Jahren auf der fiskalishen Seite fungiren, immer fisfalis< gesinnte Taxa- | nung, Associó feines Chefs zu werden, nirgend ausgeschlossen. Das hält funden, aub no< meine Aeußerungen dazu zu machen. kann, so ist es die Verhinderung einer übermähtigen Koalition rufen, um Sie operiren zu sehen. Also: „nit auf ewige Zeiten" höher. Zu dieser wirkli re<t {weren Belastung von dem Centner toren und fiskalis< thätige S denen ist es ganz einerlei, ob | die Hoffnung lebendig und steigert zugleich die Arbeitslust. Industrie Gr sagt weiter: „Um diese Ausgaben alle zu de>en, reichen fünf gegen Deutfcland feit dem Jahre 1871, Meine ganze politische Kunst | das ist do< shon etwas. Wie lange der Herr Abgeordnete re<net, des bei uns im Inlande produzirten Getreides mit 1 ein- | die Hütte cines Arbeiters in 10 Jahren verbessert ist in ihrem Werth | und Landwirthschaft sollten si de>en und ergänzen ; die Inbustrie ist Monopole nit aus.“ Da muß ih wiederholt daran erinnern, daß | aber wäre daran vollständig gescheitert ohne Hinbli> auf die deutsche | etwa bis zum nächsten Jahre, das weiß i nicht. heimischer direkter Steuern kommt der verhältnißmäßig geringe Ein- | oder nicht; sie beschließen: der Miethswerth ist gestiegen, er mag der Verzehrer der lokalen Agrarprodukte, die in ciner öd en Gegend ih ausdrüdlih selbst gesagt habe: sie können nicht auf einmal gede>t Militärorganisation, ohne den leider beute nit anwesenden Marschall Dann ist der Vorwurf wieder gemacht worden, daß das Ver- gang8zoll mit ca. 14 Millionen. Diese 14 Millionen Zoll an sih | verschlechtert sein, das Gebäude mag verfallen sein, sie mögen nach- | die Landwirthschaft nicht abfeßen kann, und wiederum ist der Land- werden. Es ist mir blos darauf angekommen, die große Noth zu | hier, und obne den Respekt, den wir einflößen, ohne die Abneigung, wendungsgeseß zu \pät vorgelegt wurde. Indem der Herr Abgeord- betragen auf 45 Millionen Einwohner, praeter propter auf je drei | weisen, daß seit 15 Jahren kein Dachstroh angerührt is sie | wirth, falls er Geld hat, der Abnehmer der Industrie. J glaube, schildern, um dadur, wenn auch nit den Herren hier, aber do< | die man hat, mit unseren woblgeshulten, intelligenten und wohl- | nete die Vertheidigung des meines Erachtens gar nit zu vertheidi- Cinwohner 1 4 wenn ih im Kopf augenbli>lih richtig rene —e | sagen do, es ist besser, wie es vor 15 Jahren war; | daß der Mangel an einer Industrie, mit anderen Worten an Schutz im Lande Klarheit über die Verhältnisse zu verbreiten, die Klarheit, geführten Bajonetten anzubinden. genden preußischen Landtags übernimmt, sagt er: „Erst am 14. März,

also auf jeden Einwohner ungefähr 30 4 im Jahre. Das ist also | wir haben fie zwar vor 15 Jahren ni<t gekannt | der nationalen Arbeit, an Swutzöllen ebenso sehr wie der Dru> der di afen dur den Strike des preußischen Landtags verhindert Thun Sie diesen Respekt aus der Welt, und Sie sind genau in zwei Monate na< dem Zusammentritt, ist dem Landtage das Ver- ein sebr s<waes Gegengewicht gegen die ungeheure Belastung des und nicht gesehen, a ber wir sollen foviel Steuern mehr | direkten Stenern den Hauptgrund dafür abgiebt, daß gerade die am 00 | B L T Gand ae dae zurü> auf } der ohnmätigen Lage von früher, so daß Deutschland für die anderen | wendungsgeseß zugegangen, und die Regierung hat volle 14 Monate inländischen Getreidepteises mit mehr als 4 M pro Kopf der Be- | herausbringen, und da wir hier quasi als Beamte stehen, fo ist’ uns f wenigsten bevölkerten Provinzen die böcbste Zahl der Auswanderungen die Versprechen,

: : B ; L die an die Kommunen gemacht, aber nicht erfüllt | Mächte eine Art von Polen für die Theilung sein würde, was fruchtbare gebraucht, um es auszuarbeiten.“ Ja, meine Herren, die Regierung, polferung, die dur die direkten Steuern dem „hungernden Armen“, | der Steuerpflichtige weniger nabe als der Fiskus, und auf diese | haben. Es is das Veröden der Hoffnung in dem Menschen, was worden wären. „Der Reichskanzler eretiplifitirt auf 350 Prozent | Grenzprovinzen enthält, die Jedermann brauchen kann, und bei dem das geht {on aus dem Namen bervor, die hat doch au< noch einige

für den der Abg. Richter sich so sehr interessirt, den Centner Brod- Weise bin i< zu meinem äußersten Erstaunen in meinen Be ißungen | ihn zur Auswanderung treibt, die Terra incognita der Fremde bietet Klassensteuer.“ Ist das etwa unrichtig? Die amtlichen Angaben, | wenig ausgebildeten nationalen Siun der Deutschen (Oho! links) | andere Geschäfte, außer Geseßesvorlagen zu machen, und sie hat au

orn um eine volle Mark vertheuert; denn ohne zu seinen | vor einigen Jahren, während die Gebäude thatsäli< vers letert | ihm alle möglihe Hoffnung, er könnte dort etwas werden, wozu er will er sie widerlegen? Die 350 Prozent sind wirkki< bezahlt und | warten Sie das Beispiel ab giebt au< keine fremde Mat die | ab und zu, da sie aub aus Fleis< und Blut besteht, ein gewisses ausgelegten Steuern wieder zu kommen, kann der Landmann das waren, um mehrere Hundert erhöht worden. Und dabei sagt der | es hier niemals bringen kann. Also darin liegt es, daß die Lands (

; : i E ; , ; h ) C ¿l G 1 Í den Kommunen ist nit ein Versprechen gegeben worden, sondern ih | Hoffnung auf, daß es mit anderen deutschen Landschaften gerade \o Bedürfniß der Erholung. Unmöglichkeit, Sachen ras< zu Getreide auf die Dauer nicht verkaufen, er müßte sonst die Wirth- pr: Abg. Richter, daß die landwirthschaftlihen Gebäude überhaupt | arbeiter auswandern, weil sie in der Nähe keine Industrie haben bin beim Neicbatan als Bittficlla, n Interesse der Kommunen auf- | gut gelingen werde, wie es Frankrei) mit Elsaß gelungen ist, si | Stande zu bringen, geht in Preußen \{on aus dem {aft aufgeben, er muß nothwendig versuen, was er kann, um seine | frei find, und wirft mir die Unwissenheit darin vor. Es würde für | und weil sie das Produkt ihrer Arbeit im Kleinen niht verwerthen getreten, und haben Sie dann die Mittel, der Noth der Kommune deutshspre<ende, deutschabstammende Leute so zu assimiliren, daß sie Zustand hervor, den Sie als Palladium der Freiheit be- ausgelegten Steuern durch den Marktpreis wieder zu bekommen. Die en. Richter eine re<t angemessene Vorbereitung und bei der großen | können. abzuhelfen, versagt, so haben Sie wirkli niht das Ret, mir vor- | lieber die Lvrée Sranfreis tragen mögen, als den Ro> des freien traten, daß das Staats - Ministerium cin er majora ab- direkte Steuer, und nicht blos die Grundsteuer, sondern alle Steuern | egabung, die ihm beiwohnt, au für das ganze Land nüßlich sein, Dann sagt der Herr Abgeordnete, gerade in Amerika giebt es zuwerfen, als ob i< ein Wort von „Versprehung“ gesagt und nicht | deutschen Bauern. stimmendes Kollegium is, wel<es unter gegen eitigen Repliken, 28 Millionen Grundsteuerlasten allein {on auf den Landgemein- wenn er im öffentlichen Interesse sih entschließen könnte, einmal ein | keinen Schutzoll für die Landwirtbschaft. Hat denn der Herr Abge- gehalten hätte. Also an der Armee, meine Herren, rühren Sie nit! Da sage | Dupliken und Quadrupliken unter gelegentliher Einwirkung Sr. den, also eine Mark, die allein an Grundsteuer pro A! gezahlt einziges Jahr als Lehrling oder Gutsbesißer aufs Land ¡zu gehen, | ordnete den amerikanishen Tarif wirkli nie in seinem Leben ge- Die evangelische Kirchensteuer habe ih gar nicht als etwas dur | ic Ihnen au nicht blos meine Meinung, sondern die Meinung der | Majestät sehr allmähli „und \{wierig mit seinen Entshlüssen zu wird alles das muß dur den Marktpreis wieder eingebracht wer- dann würde er zu anderen Erfahrungen und Ansichten kommen und lesen? Meines Wissens ist der amerikanisce Sc{ußtzoll gegen Ein- das Monopol zu Dekendes aufgeführt, sondern ih habe sie auf- | Majorität der Nation, da hört die Gemüthlihkeit auf. (Unruhe | Stande kommt. Der Minister-Präsident hat nichts zu befehlen in den, wenn der Landwirth bestehen sol. iber die | *Ürde in dergleichen Irrthümer nit verfallen, A fuhr des fremden Getreides etwa das Vierfache von dem unsrigen, geführt als ein „ante lineam“ den Steuerzahler Belastendes, was | links.) Probiren Sie's, Sic werden schen, was daraus folgt. Preußen, er hat nur zu bitten und zu vermitteln. Im Reih ist es

Nun find die Herren immer aufs Tiefste zerknirsht über die Der Herr Abgeordnete sagt ferner in feiner Vertheidigung der 2 K für den Centner, also ein Prohibitivzoll, während er bei uns vorher abgezogen werden muß von seiner Steuerkraft. Um so Also ih weiß nit, wo der Herr Abgeordnete die Entlastung | anders, ‘da habe ih s{ließlid die Berechtigung, wenn die Gründe vertheuernde Wirkung der 14 Millionen Auslandszoll, der auf dem Klafsensteuer : ; : eine halbe Mark beträgt. J< weiß nit, ob mein Herr Kollege drückender aber wirkt, was übrig bleibt und dur< das Monopol ge- | ohne neue Mittel eigentli su<en will, Daß der Steuerpflichtige | der Ressort<efs mih nit überzeugen, so, wie der Minister-Präsident Konsum des armen Mannes lastet, und thuen, als wenn auf jeden In sämmtlihen großen Städten halten \si< viele tausend f mein Gedächtniß darin unterstützen kann, es kann ja aber gleih nah- de>t werden kann. am liebsten gar keine Steuern bezahlte, und do< gut regiert und | in England sie hat, wie sie bei uns ein Staatskanzler hatte: das Scheffel, der im Inlande produzirt und verbrauht wird, der gleiche Menschen nur in Sclaffstellen auf, weseln dieselben fortwährend, | geschlagen werden, ih glaube nit zu irren, und ic) ersuche den Herrn „Von allen Aussichten für die Kommunen hat \i<h ni<ts erfüllt, sicher beshüßt und vor Fremdherrschaft behütet werden will, das | Recht der Entscheidung, da werden au solde Versleppungen nicht Cinfuhrzoll und sonst nichts läge, vershweigen aber jeder Zeit wo der Steuererheber sie nit glei findet. f Abga. Richter, mi zu widerlegen, wenn es nicht richtig ist; mit voller dagegen ist die Gebäudesteuer höher veranlagt worden." Jch kann glaube i< gerne, aber wenn man einer sol<en Theorie das Wort vorkommen; aber es kommt bei preußishen Vorlagen vor, daß, wenn vollständig die Thatsache, daß dem armen Brodesser dur die Daraus würde i gerade das Argument entnehmen, 1k in | Sicerheit behaupte ih nur, daß feine Behauptung, es bestände kein eehteres nur im höcbsten Grade bedauern. Es widerspriht meinen | redet, dann sollte man überhaupt nicht Politik treiben. man glaubt, die Sache wäre fertig, ein Separatvotum eingeht mit direkten, auf unserer Landwirths<a ft ruhenden Steuern der | großen Städten bei unseren heutigen Berkehrsverhältnissen die Klassen- | Scbußzoll für die Landwirtbe, irrig ist; i< kann nit alle Zablen in Absichten und Wünschen. Jch halte die Gebäudesteuer für genau fo Der Herr Abgeordnete sagt ferner in Bezug auf das Schulgeld, | einem untergeordneten oder einem prinzipiellen Bedenken. Das muß Centner um mindestens eine volle Mark im Vergleich mit 3 Pfennigen, | steuer überhaupt kein geeigneter Modus der Besteuerung ist, der Hr. | petto haben, ih babe als Material ni<ts weiter als diese mir vor- ungere<t wie die Grundsteuer, ih beklämpfe beide Steuern, nicht, | {on sein Parteiprogramm von 1878 verlange dasselbe wie i, seine | erledigt werden, wir können den Herrn nicht ab- und zur Ruhe ver- also um mindestens das dreißigfache der Wirkung des aus- | Abg. Richter aber nimmt dieses Argument als einen der Vorzüge | liegende Rede. Ib glaube, es ift das Vierfahe von unseren land- weil die Vermögenslage einmal geschädigt is und ohne Rebeuarreve im igeordneteubause habe zuerst die Forderung der | weisen, das zirkulirt, da wird gegen votirt, und die preußische Ma- ländischen Zolles vertheuert wird. Es N also wohl bere<tigt, wenn | der Klassensteuer an, die ihre Besteuerten nicht zu finden vermag, und tvirthscbaftlien Zöllen, und das ist eine Thatsache, die ih bei Wahl- analoge Ungerechtigkeit niht wieder gut gema<t werden kann lufbebung gestellt und „unmittelbar na dieser Rede {loß si der cine arbeitet so nothwendiger Weise langsamer, als die Reichs- K

die Regiernng bemüht ist, diese Ungleichheit in der Besteuerung des | daß die Besteuerten große Leichtigkeit haben, si ihr zu entziehen, | bewerbungen den Gegnern des Nich fehle, daß sei ett ab j ir an Y in uns wei Zenehmen ift ashine. J bestreite aber, daß am 14, März die Herren nicht inländischen Getreides bei der Ver-olluns des im Ausleccte fleutrfrei n t Ma: gkeit h sih ihr z z g egnern des Herrn Abg. Richter empfehle, daß seine Ich bekämpfe sie als Grundlage und Maßstab für Zuschläge, anzler mir an Z< glaube, in unserem weiteren Benehmen ist | m \ f

1 jekt bieten; i< kann daraus nur einen Anführungen nicht so ohne Weiteres für richtig anzunehmen sind. weil sie mehr als das Vermögen trifft, und die Schulden nit ab- do ein erheblicher Unterschied. Der Herr Abgeordnete hat für die | volle Zeit gehabt hätten, do< wenigstens einer Prüfung näher zu erzeugten, grundsteuer-, klassen- und \culsteuerfrei erzeugten fremden Grund entnehmen, daß er mir beistehen sollte, weil die Steuer Dann geht der Herr Abgeordnete über ae die Statistik dex aa laèe 2h Es R as so E bei der Gebäudesteuer; da ist | Abschaffung des Schulgeldes geredet E id habe dafür gehandelt. | treten. Die NReichstagksikungen haben in pleno do< erst nah Getreides in etwas wenigstens auszugleichen su<t. Wenn sie das wirkli | nichts taugt. L i : Tabaksteuerprozesse. Ja, damit plaidirt er ja für das Monopol : aber eine Erhöhungsklausel im urspünglihen Geseße, die aus- | Ich habe mi bemüht, wirklich der Aufgabe praktis< näher zu | Pfingsten begonnen, i weiß nicht mehr das Datum, i glaube 21. im vollen Maße erstrebt, so te fie nah dem, was ih eben gesagt , Nacher sagt Hr. Richter: Die Klassensteuer ist bei uns nit | entweder gegen die von ibnen beschlossene Tabaksteuer, die abzuschaffen, gebeutet wird in fiskalisher Richtung, und ih bitte Sie, belfen Sie treten, die der Herr Abgeordnete so als theoretis< wün- | oder 26. Mai. (Zuruf.) Also 6. Juni. (Zuruf: Ja, na Pfing- babe, den Einfuhrzoll auf 200 Millionen bringen oder die direkten | ein Rest der feudalen Vorzeit. Es kommt dabei nur darauf an, | da haut er in dieselbe Kerbe wie id, indem ih sage, die jetzigen mir zu verhindern, daß eine solde Erhöhung nit wieder stattfindet. | shenswerth hingestellt hat. Er fkann dann \spâter sagen: sten!) Nun sollte vom 14. März bis 6. Juni nicht denno Zeit Steuern der deutschen U E auf 14 Millionen Mark her- was man unter gjenvat versteht, I bin lange nicht so gelehrt und | Taba>verhältnisse haben auf die Dauer viel mehr Schwierigkeiten I halte die Steuer an si für - eine ungere<t veranlagte, gerade | ih habe davon geredet, damit war alles geschehen. Es | gewesen sein für den preußischen Landtag, wenigstens einige Sitzungen abseßen. Sie ist weit entfernt, sih mit solhem Plan zu tragen, fie arbeitsam wie r. Richter, aber so unwissend bin i< do< nach | für die Interessenten, mit alleiniger Ausnabme der 8000 beim Taba>- wie die Micthssteuer und die Grundsteuer, welche auf das wirkliche | ist gerade wie mit der Herstellung des Deutschen Reiches, | der Prüfung des wirkli sehr bedeutenden Materials zu widmen, wird si begnügen mit dem jeßigen finanziellen Erträgniß ra 1e } zwanzigiähriger Ministerzeit auch nit, daß ih nit wüßte, wie die | handel beschäftigten Köpfe, viel mehr S&wicrigkeiten für die Taba>- Vermögen keine Rü>siht nimmt und die Schulden davon nit ab- | alle die Herren, die jemals dafür geredet haben, die es als | welGes die Regierung ihm vorgelegt hatte? Wenn nit andere wird der von mir oft gerühmten Geduld unserer a>erbauenden Ve- | Klassensteuer entstanden ist, Wenn i sage „feudale Zeit“, habe ih | interessenten, wie das Monopol, und i bin dem Herrn Abgeordneten zieht. Deshalb theile id das Bedauern darüber vollständig. frommen Wunsch in die Welt geshi>t haben, die sagen beut: wir | Gründe obgewaltet bätten, als bloß der äußerlih vorgewandte der völkerung vertrauen, daß diese sich bemühen werde, die Ungleichheit in | mi damit dem Sprachgebrauch der Freunde des Abg. Richter an- | sehr dankbar, daß er mir diese, mir bisher unbekannten Angaben ge- Der Herr Abgeordnete bat ferner gesagt, na< meinem Svsteme | haben es eigentli gemacht. Gekbandelt haben sie nit dafür. Ich | Entrüstung über «Verletzung der Würde“, und die Parallelsitzung, der Besteuerung des inländisben und eingeführten Getreides durch gepaßt, die alles für feudal behandln, was vor 48 exiftirte, Ih |} matt hat, daß die Tabalkprozesse von 2150 auf 15 940 gestiegen sind. würden die Städte über 25 Millionen es ist das wohl ein Dru>k- } komme vielleicht auf das Thema no< einmal zurü>, und es ift ja | i glaube, sa<li< hätte man vollständig Zeit gehabt und id muß

[eiß und Ordnung zu überwinden, und wenn wir eine gute Ernte | konnte mich prägnanter ausdrü>en, wenn i sagte: aus der Zeit des | Es wird wohl so nit bleiben, es liegt auf der Hand, daß bei neuen febler, es soll 25 Tausend beißen Einwohnern nur 6 Millionen | mögli, daß naher, wenn wir endlich dabin gelangen, den Lehrer | also die Behauptung des Zuspätvorgelegtwerdens „bestreiten. Ich er- aben und mehrere der Art, so wird die vorhandene Ungleichheit eine Absolutismus, ans der Zeit des Mangels an Verkehr und wirth- | Einrichtungen die Prozesse zuerst häufiger sind, und daß mit der Zeit erhalten. Da hat es sih der Herr Abgeordnete sehr leicht gemadt, | anständiger zu stellen, und den Armen von den Schulen zu entlasten, | innere die Herren daran, daß wir in früherer Zeit im Juli, August Zeitlang bestehen können, weil die Einfuhr gering sein wird, Aber | s{aftlicer Gntwikelung, kurz und gut aus einer vergleihsweise | das Augenmaß der Prozeßführenden \{ärfer wird; aber jemehr Pro- indem er meine vorgestrige Aeußerung nur theilweise zitirt, aber daß dann ebenso wie jeßt die Herren, die in der Konfliktszeit in der | und im September gesefjen haben, Diejenigen, die alt genug sind, es wird immer dahin gewirkt werden müssen, daß die Lasten, die unvollfklommenen Zeit; ih habe geglaubt, es den Freunden des zesse, desto stärker ist der Beweis, daß das bisher nicht von der Re- worauf ih den Hauptaccent gelegt, und was ih ganz expressis ver- | Fortschrittspartei waren, sagen: wir baben das Deutsche Reich ge- | um mit mir no< des vereinigten Landtags zu gedenken wir waren

auf unserer Kornerzeugung im Inlande ruben, vermindert werden. | Abg. Richter geläufiger zu machen, wenn ih es mit feudal be- terung allein eingeführte, sondern v ajorität des Reichstc bi s i setzt sein iat, denn wir: haben es in unserem Herzen getragen, daß ebenso | im Sommer bcisammen. In der Zeit von 1848 bis in die ersten Wir haben kein Ret, tie Kornerzeugung im Inlande zurü>gehen zeidnete. 8 feudc g , sondern von der Majorität des Reichstages is in Vorauésicht der Entstellungen, denen ih ausgesetzt sein ürde, | mat, den aben e nserem Herzen getrag 3

L : R GE e\<lossene Tabacksteuergeseß mande Härten hat, von denen das esagt habe, hat der Herr Abgeordnete vershwiegen und fallen e- | der Hr. Abg. Ridter sagt: i < habe den Lehrern dies verschafft, | fünfziger Jahre wurde na< der Jahreszeit niht gefragt, und wir lafsen, wir würden dab:i mit großen Gefahren für die Zukunft Sie trat au nit an Stelle einer Mahlsteuer, das ift ein Jrr- Monopol frei ist. v O lasen, Se E L Seen fich . DaA vaetdeat. Binllen e L O ih bäbe {hon Peiatd im Jahre 1878 das hbingeschrieben: | baben im August hier gesessen, im September und au im Juli, pielen, wenn wir die Grundbesißer, die Landgemeinden nöthigen, | thum vou dem Abg. Richter, den i cu nit in eine vorwurfsvolle Der Herr Abgeordnete hat ferner den häufig mir {on gemadbten, ür die großen Städte, welche in größerem Maße gezwungen sind, | fo muß es kommen; ohne meine Anregung wäre das nit ge- | und das war die Verpflichtung, die wir mit der Wahl übernommen immer mehr von ihren geringeren Bodenklassen dem Waldbau oder Frage kleiden „will, denn in den Städten um diese handelt es sich tausend Mal mir gemabten Vorwurf zum tausendundeinten Male aatlihe Bedürfnisse zu erfüllen, werde nawher mit Bewilligung | {ehen ; der Kanzler bat sid Jahre hindurd die Lunge aus dem | hatten. : L : zan 4 s der Vernacläfsigung zu übergeben und den Kornbau einzuschränken, ja hier hauptsähli<, sie sind hauptsä{li< dur die Klassensteuer | wiederholt, i bätte Versprechungen gemabt auf Grund der des Landtags besondere Berücksichtigung stattfinden müssen. Hat der | Leibe gesprohen und si bemüht darum, das hat aber nits geholfen ; Nun aber wird {on am 14, März auf „Nicht besließen hin- Wenn wir wirkli dahin fämen, daß wir das Getreide, was wir } überbürdet, in den Städten namentli ist die Klassensteuer ganz | Gesetzgebung von 1879, die i nit erfüllt hätte. Nun könnte ich ja err Abgeordnete sid nit erinnert, hat er nit zugehört? Jeden- | meine Rede war die Hauptsache. L: gearbeitet und gesagt, wir haben nit mehr Zeit, wir können nicht nothwendig verzehren müssen, niht mehr selbst bauen können : in unhaltbar, auf dem Lande ist sie haltbar, aber ungere<t; aber in den | sagen, seit 1879 ist do< die Wirkung der neuen Zölle no< keine alls wird er sonft die Ungerechtigkeit wieder gutmacen wollen, die Der Herr Abgeordnete sprit ferner von einem Steuerzushlag auf | mehr, und man läßt die Zeit verfließen, bis es wirkli re<t warm welcher Lage ag wir dann, wenn wir in Kriegszeiten keine russische Städten wird der Herr Abgeordnete bei seiner kommunalen Thätig- | dur<s<lagende gewesen in so kurzer Zeit, organische Prozesse großer er mir dadur zugefügt hat, daß er mi in seiner Rede angeklagt, | die Kapitalrente. Da überrasdt mi nur das Hört! Hört! daneben. und re<t hübscbes Wetter und die Unlust außerordentli groß F Getreidecinfuhr haben und vielleiht glei<zeitig von der Seeseite | keit mit mir wissen, daß fie ursprünglih nit an die Stelle einer Völker gehen langsam; aber i kann viel dur<\{lagender dagegen ih hâtte diese Ungleichheit nicht bemerkt oder nit beachtet. Es ift ganz natürli, daß wir darauf zurü>kommen können, und in | worden ist, wenn namentli alle Landwirthe Freude am Wachsen blo>irt sind, also überhaupt kein Getreide haben, oder wenn glei- | Mahlsteuer trat, „weil die Könige von Preußen, wie Friedri der auftreten: i< habe gar feine Versprehungen gemacht, nie und Denn vor Kurzem hat noch der Hr. Reichskanzler für die ein- Ermangelung anderer Mittel, zurü>kommen müssen, denn das ist die | ibrer Ernten zu Hause haben gerade das Datum des 14, März, zeitig in Rußland und Amerika eine Mißernte eintritt, was be- | Große, niht dur< Steuern das Brot ihrer Unterthanen vertheuern | nimmer, und das ist eine Unwahrheit, die i< au< {on widerlegt zelnen Städte die Sc{lactsteuer wieder einführen wollen.“ Das ift ] einzige direkte Steuer, die wir überhaupt no< auflegen könuen, daß | das der Herr Abgeordnete anführt, ist ein re<t selbstmöderish \{la- fanntli< bei den dortigen klimatisGen und A>erbauverhältnifsen | wollten“, sondern daß die Könige von Preußen im ersten Anfange au auf | babe. J< habe keine Ver pre<ungen gemat, ih habe Bitten mir nit erinnerlid. J habe es als Fehler behandelt, daß man | wir das fundirte Einkommen, wel<es blos dur ouponsscneiden | gendes Argument gegen ihn und scine Freunde, daß no< vollständig ebenso hâufig ist, wie die überreihen Ernten, weil dort die klimati- | dem Lande eine Mahlsteuer i glaube, sie hicß Mühlensteuer, ih | ausgesprocen, ih babe gesagt, helfen Sie mir do< den Städten oder die S(hlachtsteuer überbaupt aufgehoben hat, und wenn sie wieder | erworben wird, höher besteuern, wie das mit der Arbeit des Geistes, | Zeit war. L schen Verhältnisse und Witterungswecsel a die Erträgnisse des Ge- | weiß es aber nit gewiß auferlegt hatten, aber ihre Finanz- | anderen Steuer elasteten diese Vortheile zu verschaffen. Dieses eingeführt würde, so wäre id der Meinung, fie joltie allgemein | der Hände und der Feder oder des Kapitals dur Gefahr und Risiko Dann sagt der oeer Abgeordnete, wir hätten das Gesetz selbst treides aus physikalischen Gründen, die ih hier nit zu erörtern habe, | Minister fanden, daß die Erhebung s{wierig wäre, und hoben des- | Petitioniren bei dem Reichstage, dem Armen zu helfen, wird mir wieder eingeführt werden, Wenn i eine sole Ueberzeugung habe, | mühsam verdiente und unsichere. Also verstehe ih nur das Hört! | zurü>gezogen; „der Reichskanzler bat auf die $8. 1 und 2 eine Ant- einen viel einshneidenderen Einfluß haben, als es in einem regelmäßig | halb auf dem Lande die Mahlsteuer, in der Zeit des zweiten Jahr- | dann in eine Verspre<ung verdreht, die id gemacht haben soll; wie so komme ih jeder einzelnen Bewegung, die si<h im Detail in der | nicht. : G: wort bekommen!“ Der Reichskanzler ist in Preußen gar nit vor- bebauten, dur< s if u Sebirge u. st. w. ges{üßzten Lande alter Kultur ¿ehnts unseres Jahrhunderts wieder auf, um dort die Klassensteuer | kann ih etwas versprechen, was ih nit habe ? J kann die Gelder nicht ihtung meiner eigenen Ueberzeugung bewegt, bereitwillig entgegen Der Herr Abgeordnete sagt ferner, unser ganzes gegenwärtiges | banden, und es ist das wieder darauf bere<net, daß die meisten der Fall ist. Es ist eine Pflicht gegen unsere Nahkommen, daß wir | einzuführen. Ic weiß, daß in Schönhausen beispielsweise die Mübl- | \{afen, wenn sie niht bewilligt werden, und jeder Versuch zur Bes und in dieser Beziehung bitte ih au< die Vertreter der Stadt Ber- Finanzsystem sei eine Folge des großen Staatseisenbahnsystems und | Herren das Verwendungsgeseß nit kennen und das Publikum nicht den inländischen Getreidebau nicht in Vetfall gerathen lassen, und | steuer kurze Zeit Kezahlt wordeu ift ; diese Mahlsteuer war aber mit der <afung von Mitteln, wie z. B, den ‘einer erhöhten Branntwein- n zu E daß sie diese Möglichkeit, eine Schlachtsteuer wieder | der Vermehrung der indirekten Steuern. I< weiß wirklih nit, | weiß, daß die $8. 1 und 2 überhaupt das ganze S A endungdgeseV die Acußerung, die der Fe: Abg. Richter niht müde wird, immer zu } Kontrole der Mühlen außerordentli ele so h sie wieder auf- | konsumtionsfteuer abzulehnen und dann zu sagen: der Kanzler hält einzuführen dur< den Sclachtzwang, die \ie {on verspielt hatte, | was das Staatseisenbabnsystem damit zu thun bat. . Einzig und | find, welches damit abgelehnt worden war Was ist das für eine wiederholen, um die Lasten des inländischen Getreidebaues womöalih | gehoben ift, um auf dem Lande der Klassensteuer laß zu machen; | seine Verspre{ungen nit da, wo der Kanzler nur gebe ten bat: nit gehabt hätte, wenn ih nit als preußisber Handels-Minister | allein vielleiht das, daß wir seitdem in dem preußischen Budget Laterna magica, Schatten an der Wand erseinen zu lassen, dem ju erhöhen, und die des ausländischen bei uns zu vermindern, kann | daß aber die Mahlsteuer in den Städten von den Königen von | seßen Sie mih do< in den Stand, daß i dergleichen versprecben fest auf ihre Seite getreten wäre in der damal gen Sißung des | einen Einnahmetitel haben, den wir früher zwar fannten, aber nie- PuEAE zu sagen: Zwei Paragraphen haben wir abgelehnt, dann < nit für patriotish halten, aber ih halte sie au für unbe- Freuden nit aus dieser Nü>ksicht aufgehoben wurde, wie hier gesagt | kann das ift eine Verschiebung der Verhältnisse die von gewissen preußischen Landtages ; einer der wenigen Fälle, wo i< dort über- | mals in der Höhe, mit der Sicberbeit, daß wir cine große Verein- | hat die Regierung die Vorlage selbs zurü>gezogen. Diese zwei Para- E und für nit nahweisbar, höchstens in einer Wäblerversamm- st, das wird mir der Herr A geordnete aub wohl zugeben. Vertheidigern, wie wir sie heutzutage vor Geribt kennen, wobl ge- upt das Wort ergriffen, ist der gewesen, wobei es si handelte, der Stadt | fabung unseres Eisenbahnsystems überall haben, und so viel ic hôre, | graphen waren eben das Essentielle des ganzen Gesehes und die Be- ung von [eihtaläubigen Leuten. : Er bemängelt ferner meine Ansicht in Bezug auf, Auswanderung ; | mat werden kann, aber hier niht am Plage ift. Ich bestreite auf Berlin die Möglichkeit, für die Shlactsteuer si Ersatz zu verschaffen, | nach Anerkennung aller betheiligten Interessen und des Publikums | rathung über die anderen Paroaraphen wäre eine frivole Zeitver- Der Hr. Abg. Richter sagt dann: fieiß denn der Kanzler nit | er fagt, die Auswanderer sind in der Mehrzahl Landarbeiter. Ja, | das Bestimmtefte, daß ih jemals irgend Jemandem au< nur einen wiederzugeben. Aber was i in der Richtun thue, ih bin ja daran | cine woblgeshultere und böflicbere Verwaltung als früber. Das ist | {wendung gewesen, über die Sie sih wirklih hätten beschweren daß 1573 die Klassenstener u. #. w. be <ränkt ist ?* Er wiederholt | meine Herren, das ist ja gerade das Gharafteristishe, worauf i Pfennig versprochen habe, J< habe gebettelt beim Reichstage : gewöhnt, daß das vergessen, ignorirt, niedergei<wiezen wird, und ih ! freilich zum großen Theile das Verdienst der ausgezeichneten Persön- | können, Also hier zeigt sih nur die Absicht, einen unrichtigen Ein-