1882 / 170 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

21 Jahren) zu beschäftigen, so da edeutend geboben hat. delskammerbericht zugiebt, 3—6 M

ß \sih der Verdienst des gelernten Derselbe erhält, wie auch der Han-

port hat einen bei weitem größeren Umfang erlangt. 593 % der Produktion, D lo P

liche Bilder und Schriften gerichtete Thätigkeit ob. bemerkt der Bericht, darauf bezüglichen werden auch die stellen auf den B ausgeseßt überwacht.

geführt: die Zeitungsa Jenes unsaubere Gewe überführt worden. Den Umfang einze nehmen, daß in einem einzigen ver 50 000 Æ mit Beschlag belegt wu

„Nicht nur r.ird“, „allen in den öffentlihen Blättern erscheinenden Verkaufsanzeigen Beachtung eschenkt, sondern es Scauferster verdähtiger Geschäfte,

fen, die „fliegenden Bucbhändler Diese Ueberwachung hat zu bedeutenden Erfolgen nzeigen find seltener geworden, die Geschäfte, die sind ziemlich alle ermittelt, viele [ner derselben mag man daraus ent- dächtige Waare im Werthe von , fährt der Bericht

Gewerbe und Handel.

Die Eisenbahn - Waggon- und Mascinen Comp. zu Düsseldorf if in den ien-Gesells<haft Düsseldo

kapital 1 500 000 Æ beträgt [lautende Aktien à 1009 M

Verkehrs-Anstalten. ßte Frahtdampfer in Fa

fabrik Carl Weyer

Auch der Er gegründeten

die Verkaufs- Derselbe betrug:

y. \._w. un- rfer Eisenba :

ne irt ergegangen, E rb

, eingetheilt in auf den Inhaber

nd du ft 1882 rbe betreiben, Urste pro 2 no

Diese, die bekannte

der Freihändler in die

< böhere Prozentverhältnisse erreichen. n, {on so oft wiederholten Rodomontaden

vollständigste Nullität hinabdrü>tenden That- Vor Kurzem ist der grö

zum Deutschen Reichs-

„A2 47D.

Erfte Beilage Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Auzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 22. Juli

S2.

hrt gesetzt,

[ Hatwnburger Aktien. eorg“ und hat tons glei einer

saben machen jedes wei Landwirthschaft resp. zu treide und Futterstoffe, d men, überzugehen.

Wir wollen dabei anerkennen, wohl das Bestreben zeigt, möglichst wir auch diesen Theil nit von den freisprechen können. hier in ihren Motiven verw Landwirthschaft und Ern dur sie Preisrückgänge zu erklären, da \<ließli< dem dur die höhten ausländischen Get

Es versteht si< demnach absolut ni<ht im Stande war, sondern daß diefer nah wie vor auf die auswärtige Ernte (Nach wie vor bleibts dabei, d zen, Roggen 2c. den 1880 wurden allein an der Berliner Wispel gehandelt, aber nur 200 Alles andere war ra

tere Wort überflüssig und erlauben uns, zur den landwirthschaftlichen Produkten, wie Ge- ie beim Handel vorzugsweise in Frage kom-

daß {ih im Berichte stellenweise objektiv zu bleiben, wennglei< anfangs erhobenen Vorwürfen < in ihm sehr deutlich die erfliche Tendenz: günstig darzustellen , gegen Preis\steigerungen aus- „Vverwerflichen Kornzölle in seinem Preise er- zur Last zu legen ganz von selbst, daß die Getreideernte auf den Getreidepreis einzuwirken, auf den großen Märkten, auf denen Bezug genommen wird, festgeseßt wird. die Produktenbörse, d. h. das Spiel des Jahres Produktenbörse 2000 Millionen Wispel wirkli< abgeliefert und an- sendes Differenzspiel. D. N.) In der „Elbinger Zeitung“ vom 19. gehenderen Artikel über die Lage der e im kleinen Wer Wir entnehmen dem Artikel einigen von dem Ver merkungen. „Hochgestiegene Preise zeigen ih auf fast allen Gebieten der unumgänglicen Ausgaben des Bauern, wie na geführten Wirthschaftsbüchern gezogener Verglei

Es betrug früher und beträgt. jetzt

der jährliche Lohn für einen Knet . der jährliche Lohn für einen Futterer . der jährl. n für ein Dienstmädchen exkl.

der Tagelohn eines Dreschers . der Tagelohn eines Erntearbeiters der Tagelohn eines Handwerkers. .

An Steuern und Ab von 23 Hufen, 11 Besitz kassenbüchern:

ort, „diesem Unwesen gänzlih zu steuern, dür ets Nachfrage vorhanden, Schriften wie der Handel mi fol<er Vorsicht betrieben wi ezw. durch ganz erh lihen Unterlagen für eine Was die S es deren i Zahl derselben ist in 1865 4951, 11 169. Sie hat si also seit 18 und seit 1875 hat sie bereits wie Bericht bemerkt zu diesen Zahlen: Bedürfniß vorhandenen Schankwirt dur theure Preise oder geringes M der ihnen bei dem spärlichen Besuch in r ausreichend. zufließen würde, oder sie müsse Bedienung, Darbietung zweideutiger Ver andere ungehörige Dinge Gäste anlo starken Konkurrenz begegnen zu können. daß in Folge der übergroßen Zahl der inhaber jeßt die Möglichkeit ni halt aus diesem Gewerbe auf anstän erwerben“. Daraus erklärt fich, da Liste der Schankstätten 4456 Verände Das beträge 30% aller Schankstätte Besißer gewefelt, 9 9/4 (961) ges{l than worden sind. 33% sißern aufgegeben worden

te kaum gelingen, da

der bisher auf deutschen das Geschäft der Herstellung unzüctiger

Schooner getakelte ) gesells<haft „Angela“ erbaute Schiff einen Netto-Raumgehalt von 2350 b Ladungsfähigkeit von 4000 t. zum Felde mit einer Besatzung Kiel zunächst na< Hudiksvall ge lischen Hafen befrachtet wurde. New-York, 21. Juli. Dampfer „Suevia“

Ts<en Werften gebaut wurde. f , in Kiel für Rechnun it solchen sehr lohnend ist und jeßt mit daß es nur selten und nur mit größ- ebliche Geldopfer gelingt, die erforder- Anklage zu \<affen.“

<ankwirthscaften berrifft, so ergiebt der Be- m Jahre 1880 in Berlin 11 169 gab. Die Berlin immer groß gewesen: 1870 5395,

heißt „Prin rittischen Register Der Dampfer, welche von 36 Mann geführt wird gangen, von wo er na einem eng-

(2B. L. B) D ist hier eingetroffen.

ter Mühe,

Es zeigt \i 1860 betrug sie 1875 7314 und 1880, wie gesagt, 60 verdreifacht, seit 1870 verdoppelt der um die Hälfte zugenommen. Oer eDie Inhaber der weit über das schaften sind deshalb gezwungen, < einen Nuten zu schaffen, eeller Geschäftsführung nicht n durh<h Annahme weiblicher nügungen und Genüsse oder um bestehen und der Jedenfalls ist anzunehmen, Schankstätten für viele Kon- <t mehr vorliegt, ihren Unter- dige und angemessene Weise zu ß allein im Jahre 1880 in der rungen einzutragen gewesen ind. n, von denen 24 9/9 (2647) ihren ossen und 7% (848) neu aufge- der Schankstätten sind also von den Be- mit dem Berichte wohl ser 3608 Besitzer, die em Geschäfte eben ihre erworben haben, als zu wendig ist, woraus doch zu \{ließen, daß ankstätten über das Bedürfniß hinausgeht. wächst hier eine große Arbeitslast, da allein essionsgesuche haben geprüft und erörtert rmehrung der Arbeit in ebt sih au< aus der erheblichen treffenden Journals. IT. Abtheilung im Jahre 1872 mit Ein sachen 13 978 Nummern hatte, zählte registratur allein 22458 Nummern und mern. Im Laufe des Jahres 1880 h ziehung von Konzessi sen ist die Ent

er Hamburger Posft-

Berlin, 22. Juli 1882.

In S<{ werin soll mit der im Hauptversammlung des me>lenbur nur eine landwirthschaftliche Ausstellung, # gewerbe-Aus stellung verbunden beiden Großherzogthümern vorhandene würdigkeiten älteren und neueren Urspr Vorstand des Verbandes me>lenburgis einzelne Vereine zu reger Betheiligung auf.

Jahre 1883 dort stattfindenden patriotischen Vereins nit ondern auch eine Landes- werden, welcher au< die in n Éunstgewerblichen Sehens- ungs einverleibt werden. bevereine fordert die

Preis mat. Im Laufe

genommen. cher Gewer

Juli finden bäuerlichen der und der angrenzenden Höhe. folgende statislishe Angaben mit fasser an dieselben geknüpsten Be-

Verbältni} Krolls Theater, Am Montag wird Si

leßten Male in Berlin und zwar als „Lucia“ fälligkeit für Frl. Gambogi wird der K. österr. Carl Sommer an diesem Abend den Lord j findet die dritte Wiederh lange“ statt. Ñ

Die Direktion des B elle-Alliance- T gen aus8nahmêweise ihren prachtv ppelconcert, 3 Sängergesellschaften und br 5 Entrée zur Verfügung. woch) ist no< eine Aufführung,

gnora Gambogi zum

Hofopernsänger Hr, Asthon singen. H „Diana von So-

heaters stellt dem ollen Sommergarten 1d brillanter JÜumination Zum nächsten Volksfest (Mitt- die leßte von Mosers „Onkel Grog“

L und es läßt sich

_daß ein sehr großer Theil die zession aufgegeben haben, bei dies gefunden und nit soviel rhalt noth

annehmen, olung von

stehender, aus genau Publikum mor

ihrem Lebensunte ein großer Theil dieser Sch Dem Polizei-Präsidium er im Jahre 1880 3495 Konz werden müssen.

Konzessionen ergi Nummern des be

Vor 20 F, M.

[110—160

| 110—130 etreff der Schank-

Vermehrung der Während die Registratur der {luß aller übriigen Gewerbe- im Jahre 1879 die Schank- im Jahre 1880 20 803 Num- at das Polizei-Präsidium in onen in Antrag gebracht. ziehung in I. und I. Instanz aus- Fällen ist die Konzession in I. Instanz ent- ; in 6 Fällen in I. Instanz entzogen und in Instanz nicht ent- llen ist die Kon-

l August ab Skating-Rink, seiner kün Namen we<{seln und Philh bau und die Ver au<h die sonstig 15. August stattfindenden Eröffnu Stagione sind in vollem Gange.

Person des Tenoristen Vincentini bleibt der beliebte

wird das Etablissement stigen Bestimmung entsprechend, seinen armonie“ benannt werden. D eiten rüstig vorwärts, und und , Vorbereitungen zu der am ng der neuen italienishen Opern- Cin primo nuomo ist bereits in der gewonnen, und als erster Bariton Unternehmen treu.

g-Rink stattfindende Langenbe >-

Central- 0,50—0,60 | 0,60—0,80 1,20—1,40 | 1,60—2,00 1,00—1,30 | 1,80—2,00 e z. B., eine Ortschaft ern, 22 Haushaltungen, nah den Schulzen-

größerung der Bühne \<r

gaben hat Güldenfeld en Zurüstungen

89 Fâllen die Ent 33 Fällen, von die gesprochen worden, in 6 zogen, in der I1I. nit II. Instanz gar nicht a zogen, dagegen in II. Instanz e zession in I. und I1. Instanz,

Präsidiums, nicht entzogen; in die Klage zurü>kgenommen; in 12 Präsidiums abgewiesen wrden, fahren no<, Von

das Polizei-Präsidium d durgedrungen, in 38 Fäll &âllen ift die Konzessio gekommener Unsittlichkeiten.

Brogi dem d im Skatin Kommers beginnt um 8 Uhr.

Jährliche Abgaken von: R E ngerufen; in 1 Falle in I. ntzogen; in 17 gegen den Widerspruch des Polizei- 3 &âllen hat das Polizei-Präsidium Fällen ist die Klage des Polizei- und in 11 Fällen \{webte das Ver- den 78 zur Entscheidung gelangten Fällen ist &âllen mit feinem Antrage In den meisten gezogen worden wegen im Lokale vor-

Literarische Neuigkeiten und periodisheSqriften.

Deutsche Frauenblätter. und «Leben. Von Anny Wothe. Die F studie für junge Mädchen. Von Frau Ob Der fünfundfünfzigste Geburtstag. Das Erbtheil eines Alpenjägers. Von Reich. Novelle von Anny Wothe. L Die Heimath. auffmann. Von Paula Strahl. Literaturbr Wildbad Gastein. Mädchenerziehung Erfahrung.

Grundsteuer bez. Kontribution Gebäudesteuer : SLERISTO M M Ua Lehrergehalt bei denselben Naturalien in baar . Deichbeiträge (früher frei) . . Amts- und Standesamtsunkosten Tom Malte A Kreis- und Prov.-Chausseebaubeiträge . . Es zeigt si hier eine Mehrausgabe von Gemeinde, deren Kapitalvermö den geringer ist als früher. kommensteuer 1870 780 4, 1 Zu diesen so cnorm erhöhten noch viele andere, welche die - ni<ht erwähnt sind. Thatsache, daß diesen gesteigerten Die Getreideprei vor 20 Jahren und jetzt zeigen eir stehende Tabelle, theils

Inhalt: Frauenliebe reundinnen. Eine Charakter- erstabsarzt Dr. Von Ehrhard

G. d

e Blätter: Eine Diva. Der Essens. Angelika tefe ciner Dame II.

und Dich-

emna<h in 40

en dagegen unterlegen. Breithaupt.

7549 M. für dies gen und Vermögensverhältniß entschie- Dieselbe zahlte an Klassen- und Ein- 880 602 M.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

Marienburg, 19, Juli. (D. Allg. zur baulichen Erneuerung der Sch grenzenden Shloßhofes, für welce 90 000 A bewilligte, Kapitel saale ijt bereits in Angriff genommen. welcher \sih die Bogenhalle, die an den Ka hat man den Schutt und Üüberflüs geschafft. Die Bogenhalle wird man auch foll der alte Gang, we wieder hergestellt werden. noch das aus den älte liegt etwa cinen Meter tiefer als das beuti an die Kirche \tößt, hat m Kirche selbst ist der Kalkputz Die in der Kirche zu verwe von einem aus Siegersdorf i

Von Adolfine Anny Wothe. Von Emilie Hausfrau und Dichterin. weiblicher Erwerbszweig. Olga A. Moderne Handarbeiten. Mae p Zimmer: Die Kamellie. D

Von A. E

Ausgaben gesellen \si< natürlich eit mit si< gebracht hat, und die hier ierige der Situation aber ist die Ausgaben fast keine Mehreinnahmen e im 10jährigen Dur{schnitt von 1e sehr geringe Differenz, wie nach- n meines Vaters,

Ztg.) Die Vorbereitungen loßkir<he und des an- der Landtag als erste Rate Die Vorhalle zum Auf der Stelle, auf i: pitelsaal angrenzte, befand, sige Kalk- und Steinmassen weg- zunächst in Angriff nehmen, zur Kirche führte, loßhofe sieht man

Das Gewölbe, welches an begonnen abzuha>en, au aus der zum größten Theile schon herausgeschafft. ndenden Gips- und Kalkformen werden n Shlesien hergekommenen Former ge-

sind ziemlich beendet. entgegenstehen. Von Olga A. Blumen- j Kinderpflege. Neise der Schne>e zur Rose. âdige Fügung verschont, Eine drollige Geschichte. on Bülow gel. Zimmereinrihtung. einer den Bedürfnissen entsprechenden Jda von Gern. Die Kochkunst im Von Ida von Gern. Die „Deuts jede Buchhandlung oder Post jährli<h bezogen werden.

Neue Deutsche Jagd-Zeitung. Das Waidwerk und der Schutz Zur Jagd mit Bra>en. Reisen und seßung). Naturgeschichtliches. ihren wahren Werth zurü>geführt (S{luß mannssprache (Fortseßung). Einfangen von Damwild. Jagdtasche. deutsche gegen den englis Hühnerhund-P hund-Prüfungssuche bei Breslau. Hunde-Stammbuches,

Milc{- Zeitung. Von Direktor Schatz Mittheilungen. Deutschland, Inste Schleswig. Fettvieh-Ausfuhr. Westerwälder Vich. Ausstellungen. Sw Ausftellung in Züri. des Milcbinteressenten-Vereins in Berlin. landwirthschaftlihen Konsumvereins Czerw 1881/82, Lupinenkrankhbei s{ule zu Gut Insel bei Münster (Westf in Amerika. D

Briefe über . . Kingergeschichten: Die htow. Durch Gottes gnädi Agnes Mylius. Kinderlieder :

wahrer Begebenheit von Käthchen v Von E. Stble Die Einrichtung

aus den Wirthschaftsbücher

aus den eigenen entnommen, bestätigt.“

[cher aus dem Kap Auf dem inneren Sch

er die Haus- sten Zeiten stammende Stein

Von O. Treu.

Allgemeinen : Von den Gemüsen. Deutschen Frauenblätter“ können dur anstalt zu dem Preise von 12 ( viertel-

Jagen 43, alte (Fortseßung). Jagden in Westafrik Baukunst der Vögel, auf ). Zur deutschen Waid- Pürschzeihen (Scluß). Iagdhund. Der Trial (S{luß). Zur \<{lesishen Hühner- Die Führung des deutschen

Inhalt: Die Mil{wirthschaft mann in Laufanne. Ver rburg (Oftpreußen).

Statistische Nachrichten.

Ueber die Berliner S<{ußman n\<aft entnehmen wir dem

erwähnten Verwaltungsberichte des Könt fidiums von Berlin für die Jahre 1871— erste Anlaß zur Einrichtung der Schutz wurde im Juni 1848 von dem damaligen Polizeipy toli gegeben, als es galt, die Gensd beamte zu ersetzen. So wurde am Schußzmannschaft ins Leb

»nigliden Polizei-Prä- 80 folgende Daten: t, wie sie jetzt besteht, räsidenten von Minu- ‘armen durch andere Sicherheits- 23. Juni 1848 das Institut der Die ersten Schußzleute er- na< dem Muster der Londoner Konstabler dunkelblaue mit Stehkragcn von demselben Stoff ohne Ab <warzen übersponnenen Knebelknöp hüte, an denen \si< die Nummer des B nung trugen fie nur ein Seitengewehr. im Juli 1848 war sie 1 Oberst, Wachtmeister und 165 wurde die Erekutive vollständig um- 36 Polizeireviere eingetheilt, die i nach auf 63 erhöhten. liner Schußtzmannschaft 1 Oberst, 10 Hauptleute,

zu Fuß, 896 Schutzmänner 62 berittene Shußzmänner umfaßte, stieg die 1880 auf 11 Hauptleute,

zu Fuß, 2699 Schußmänne berittene Schutzmänner. Unteroffiziere eingestellt, welbe 9 Jahre in der als Infanterist mindestens 1,70 m, als Kav ind, den Nuf der Treue, Ghrlichkeit ih na< ihren Schulkenntniss Keine Abtheil

Ueber das Märkishe Prov im Naturhaush

kanntlih im Juli und August 1880 v das Köllnische Nathhaus hierselbst gezo für das Jahr 1881 einen Verwaltun eine Uebersicht der mittelalterli> Museums enthält. vergangenen Jahre eine Gesammtv zum größten

inzial-Museum, das be- on dem Sparkassen-Grundftü> in gen ist, hat die Dircktion desselben gsberiht veröffentlicht, der zuglei en Sammlungen des Diesem Berichte zufolge hat d

en gerufen, Einiges üb Mätkiichen Einiges über as Museum im . 2236 Nummern vorgeschi<tlihen

zeichen und fen und runde \{warze Filz- eamten befand.

cen Vorstehhund im Field-

If \ 4 Als Bewaff- rüfungsfuchen

Bei der ersten Aufstellung 15 Licutenants, 95 Schon im Jahre 1851 und neugestaltet und Berlin in < bis zum Jahre 1879 na und In den leßten 10 Jahren hat \i< die Ber- Während sie 1870 außer 65 Polizei-Lieutenants, 108 Wachtmeister zu Fuß, 4 berittene

4 Hauptleute,

E enen Gegenständen 4 Scbußzmänner stark.

Sammlung von

heidnischen Kr. Sorau; vers

iedene Schutze und Renaissance, 2 goldene on 1830, Scene auf der arelle, das alte Berliner 1 Ausftellung loß Grunewald in : igen 1758 Nummern ke cingegangen, cine Anzahl ist gewonnen, einige von Staats- oder rende Gegenstände sind Die geschenkten Ob- atoren. Nach Museum am on denen 1400 der | ., Botanik, Zoologie), theilung (vorgesci<tlibe Zeit alter des Jn- und Auslandes, Neuzeit andes, Münzen, Medaillen z2c,, Bilder, Karten, Pläne 2c, dem christlichen Märkischen

(L , in Italien. Gräberfunden aus Billendorkf, Z

Trußwaffen aus dem Mittelalter und der Ringe, 6 Bronze-Grapen, ein Oelgemälde v Köntgsbrüc>ke in Berlin, sowie eine Aqu Rathhaus darstellend, das Album der von 1880, Nachahmungen von 2 Neliess auf S Wachs und verschiedene andere Gegenstände. Die übr sind zum größten Theil als Geschen bei den üblichen Museums-Exkursionen Kirchenbehörden

1). Stutbuch. adt. Viehzuchtverein für eizerische Landes- eralversammlung : Geschäftsbericht des insk für das zehnte Be- t der Schafe. M alen), Hohe Fleiscpreise landwirthschaft-

Futterstoffen g des Fleisches von finni- Statistik. Käse- ) erâthe-, Maschinen- lichen Ausspannen der Pferde < für Perheron-Normannen- Thornton's Shortorns Konservirte ahne aus frischer

\hnell vergrößert. Sees i Zeri / Anlbrovoloaiier Allgemeine Berichte. Gen Wacbtmeister und

266 Wachtmeister Wachtmeister, 220 aft werden nur Armee gedient haben, allerist mindestens 1,67 m und Nüchternheit besitzen en und Charafktereigen\s{aften be- Polizei ist so stark ver-

Sie bestand im Jahre Bureaubeamten, find hinzu- nd 2 Aerzte. ) die Zunahme Diese Abtheilung führte 1871 mmern, 1880 führte sie deren ei neuangelegten (einem über unzíich- die Schank- und Tanz-

93 Polizei-Lieutenants, r zu Fuß, 19 berittene : In die Schußzmann\< und Korporationen herrühb unter Eigenthumsvorbehalt überw jekte verdankt das Museum den Zugängen des Jahres 1881 enthielt das 1. Januar d. J. im Ganzen 40 338 Nummern, v naturgeshi{tlihen (Mineralogie, Paläontologie die übrigen der kulturges{i<tliden Ab des Jn- und Auslandes, Mittel des In- und Ausl tektonisches,

Fürstenthum i: Verfälschungen aferhülsen. Behandlun gen Schweinen. Erfahrungen mit Torfst und Butter-Ein- und Aus und Baukunde. vom Boe aus, Literatur. Pferde (8tudbook percheron-normand Niederländishes Herdbuch.

Der neue Apparat zum Aus\<eiden der iehzucht- und Herdbuh r. Internationale

urg 1883, Marktberichte.

iesen worden. Hildesheim.

333 verschiedenen Don dur< gemahlene H

fuhr der Schweiz. Gerä

sonders qualifiziren, Vorrichtung zum plötz

mehrt worden, wie die für den Sittendienst. 1871 aus einem Vorsteher und dessen Stellvertr 5 Wachtmeistern und 2 Sc< etreten: 8 Bureaubeamte, 3 nstatt 13 Beamten w beträgt mehr als d wei Bücher mit zusammen 11 530 Nu ünf, welche, abgesehen von zw ige Bilder und Schriften un ale), mit 24838 Nummern abges{lossen Zahl der Schußleute, die gegenwärtig in die < erklärt, daß unausgesetz en, um darauf zu abt

leuten, bis zum Jahre achtmeister, 83 Schuktleute u aren also deren 107 im Dienste: as Siebenfache.

Siegel, Arcbi- Urkunden, Autographe 2A.) angehörenden

Sprechsal.

Mittelalter Provinzial - Museums 1) historishe Gegenstände, gesi<tlide Personen, den, Schriften, Münzen; 2) fir{blihe und Ritterthum; 4) H Kunft und Gewerbe ih sei no< bemerkt, daß im März v. eums cin Druckheft unter dem Titel „Führer herausgegeben worden ist, , eine Uebersicht tien Aufstellungs- einen Grundriß des auses vom Jahre

Milch. Deutshe V

Gegenstände tse Viehzücbte

olgenden 4 Gruppen

rtégeshibte, Rechtspflege, Ereignisse Bezügliches, Urkun Gegenstände; 3) Kriegswesen wirthschaftli<es, schiedenes, Schli der Direktion des dur<h das Köllni welhes eine kurz gefaßte Geschichte des zigen Vertheilung der Räumlichkeiten und eir plan für die Sammlungen des Museums, sowie leßteren, und als Titelv 1700 enthält,

andw. Thierausstellung

e Bauwerke und d einem über

„Paus- und Land- Bezüglihes und Ver-

sem Dienste Verwendung achen die Stra- ends zu Aerger- Der Vortheil davon liegt in einer g des Verfahrens, denn während no< den Händen ter Kevierpolizei lag, verringerte \ih diese Zahl 1878, wo auf 10 505 und ist 1880 erst wieder tiegen. Der Sittenpolizei liegt auch die gegen unsitt-

nden, wird dadur en Berlins abgeh niß Veranlassung gegeben wird. bedeutenden Vereinfachun 1877, wo dieser Dienst 17 549 Verhaftungen erfolgten, getroffen wurde,

I. Seitens Redacteur: Riedel,

Verlag der Expedition (Kes Drei Beilagen (eins{ließli< Börsen-Beilage).

<e Rathhaus“

Ratbbauses sel). Dru>: W. Elsuer.

jene Aenderun auf 12 872 g

ignette eine Ansicht des H

2 [Ins erate für den Deutschen Reihs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition

des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich Preußischen Staats-Anzeigers : Berlin SW., Wilhelm-Straße Nr. 32.

ao u. s. w. von öffentlichen Papieren,

2. Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl.

3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen etc.

4. Verloosung, Amortisation, Zinszahlung

Ste>briefe und Untersuchungs - Sachen.

Ste>briefs-Erledigung. Der hinter den Schau- \spieler Felix Sliwinsky aus Filehne unterm 27. Jannar d. I. erlassene Steckbrief ist dur< Ergrei- fung des 2c. Sliwinsfy erledigt. Potsdam, den 19. Juli 1882, Königliche Staatsanwaltschaft.

23286

S O tevetter Robert Herrmann August Grahlow aus Carziger-Rahmhütte, am 22. August 1850 zu MRicbnow geboren, wird beschuldigt, als Wehrmann der Landwehr ohne Erlaubniß ausgewandert zu sein, ohne von der bevorstehenden Auswanderung der Militärbehörde Anzeige erstattet zu haben, Ueber- tretung gegen $. 360 Nr. 3 des Strafgeseßbuchs, Derselbe wird auf Anordnung des Königlichen Amts- gerichts hierselbst auf den 21. September 1882, Vormittags 9 Uhr, vor das Königlihe Schöffen- geri<t zu Berlinchen zur Hauptverhandlung ge- laden. Bei unentschuldigtem Ausbleiben wird der- selbe auf Grund der nah $. 472 der Strafprozeß- ordnung von dem Königlichen Bezirkskommando zu «Cüstrin ausgestellten Erklärungen verurtheilt wer- den. Berlinchen, den 18. Mai 1882. Der Ge- ri<hts\<hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Suvhaftationen, Aufgebote, Worts ladungen un. dergl.

33127] Oeffentliche Zustellung. : [ Der Amtsgerichtsrath Fr. Diesterweg zu Siegen, vertreten dur< den Verwalter Carl Vingener da- selbst, klagt gegen den Bergmann Wilhelm Baum, früher zu Littfeld, jeßiger Aufenthalt unbekannt, wegen einer Zinsenforderung, mit dem Antrage auf Zahlung von 9% ÆA 88 s, bei Vermeidung der Subhastation der dem Verklagten zugehörigen, in der Gemeinde Stendenbach g Immobilien A 27 t

nd ladet den Beklagten zur mündlihen Verhand- lut des E vor das Königlihe Amts- eriht zu Siegen au bia 18. September 1882, Vormittags 9 Uhr.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der E E gemacht.

Did, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

33126 Oeffentliche Zustellung. _ y Der Kaufen Friedri Weiß zu Siegen, ver- treten dur< den Justizrath Werne daselbst, klagt gegen die Gebrüder Friedrih unt Albert von Scönebe>, früher in Siegen, _jeßt unbekannten Aufenthalts, aus einem beim Verfall nicht gezahlten Wechsel, mit dem Antrage auf Zahlung von 1014 65 «4 nebst 6/9 Zinsen von 100 M seit 29. April 1882 und ladet die Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Siegen auf den 18, September 1882, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Mage Ss gemacht.

E. i Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[33124] Oeffentlihe Ladung. Kaspar Kümmeth, Glaser in Retbach, hat gegen l Georg Wittmann, S{weinehändler von Zellingen, nun unbekannten Aufenthalts, Klage erhoben auf Zahlung von 39 4A 62 „4 Güterzielfristen nebft 59% Zins aus 158 A 50 S vom 13, Oktober 1880, au gebeten, demselben alle Kosten zur Last zu legen und das Urtheil für vorläufig vollstre>bar erklären. “Da K, Amtsgericht Karlstadt bat zur Verhand- lung über diese Klage Tagfahrt anberaumt auf Montag, den 6. November 1882, Früh 9 Uhr, wozu der Beklagte hiermit geladen wird. Karlstadt a. M., den 20. Juli 1882, Der K. Gerichtsschreiber : Walther.

[23569] Aufgebot.

Es ist das Aufgebot folgender, angebli verloren gegangener Urkunden und Sparkassenbücber, nämli: 1) des von dem Comtoir der Reichshauptbank zur Aufbewahrung versclossener Depositen ausgestellten Depositalsheins Nr. 7921 über eine am 23. April 1881 zur Aufbewahrung übergebene, mit der Aufschrift „Dr. Julius Schiffer“ versehene, versclossene Kiste vom Dr. Swiffer hier, 2) des von der Genossenschaftsbank des Stra- lauer Stadtviertels zu Berlin, eingetragene Genossenschaft, für Herrn Strießel ausge- stellten Sparkassenbuhs Nr. 2418 über 188 M 30 „d : von dem Messers{mied Carl Strietzel zu Gießen, E 3) des von der Königlichen Polizei-Hauptkasse ¿u Berlin unterm 21. April 1873 ausgestellten Einzahlungssceins über die von dem selbst- ständigen Dienstmann Heinri< Christian Maertens als Kaution niedergelegte Berliner Stadtobligation über 25 Thaler von dem 2c. Maertens hier, 4) des Sparkassenbubs der städtishen Spar-

beantragt worden. L Die Inhaber dieser Urkunden resp. Sparkassen- | gebotstermine bücher werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 6. Dezember 1882, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Jüdenstraße 58, im Saal 21, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung derselben erfol- gen wird.

[13289] Aufgebot.

ist beschlossen worden, zu Herbeiführung der Todes- erklärung des Bäcker und Steinhauer Johann Gott- lieb Weller aus Bergen, geboren den 8. Dezember 1827, welcher im Jahre 1855 von Hamburg nach Australien ausgewandert sein soll und seitdem Nach- richt in stine Heimath nicht hat gelangen lassen, auf Antrag ves Maurer Karl August Weller in Werda und des Bremsfers Franz August Weller in Neßsch- kau, das Aufgebotsverfahren zu eröffnen.

Es werden daher der Verschollene oder dessen | Buches erfolgen wird. Erben geladen, spätestens in dem auf

den 12. Oktober 1882, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine an Stelle des unter- zeichneten Amtsgerichts zu erscheinen und ihre An- sprüche und Rechte anzumelden, widrigenfalls der Verscbollene für todt erklärt und dessen Vermögen den sih legitimirenden Empfangsberechtigten aus- gehändigt werden wird.

[31981] Aufgebot.

licher Art an die . vorstehend aufgeboteneu Objekte zu haben vermeinen, werden aufgefordert, diese Rechte und Ansprüche resp. unter Vorlegung der Urkunden, spätestens im Aufgebotstermine

im hiesigen Justizgebäude, an der Allée, Zimmer

Nr. 16, geltend zu machen, widrigenfalls sie damit ausgeschlossen und

[31807] Aufgebot.

kasse zu Berlin Nr. 73584 über, 441 M

—————————— —+ 27 A, ausgestellt auf den Namen der Wittwe Wolff, Ottilie, geb. Rabenow, Wilhelm- straße 2a. 2

von dem Pfleger des Wolff'schen Nachlasses, Rechtsanwalt Lisco hier, des Sparkassenbuchs der städtishen Sparkasse zu Berlin Nr. 142 733 über 450 4, lautend auf Adolf Monert, Mündel des Kommissio-

nârs Wallstein, z von der unverehelihten Marie Monert

jier, , 6) des auf den Namen Anna Zeitz lautenden

Sparkassenbucbs der städtiswen Sparkasse zu | beantragt. - ] Berlin Nr. 161 168 über 560 # 32 gefordert, spätestens in dem auf

von der unverehelihten Anna Zeit hier | den 20. Februar 1883, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- ihre Rechte anzumelden u widrigenfalls die Kraftlos-

Berlin, den 5. Mai 1882.

Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 55. [28323]

Falkenstein, den 18, März 1882, Königliches Amtsgericht. Kramer.

Das Aufgebot i}t beantragt worden : I. von der Königlichen Staatsanwaltschaft hier über folgende herrenlose Sachen: 2 Rödke, 1 Weste, 2 Ueberzieher, 1 Damen- regenmantel, 1 Umhang und [1 Paletot, 2 Jacquets, 1 Pelzkragen, 1 Bettdeke, 4 \il- berne Uhren, 1 do. Dose, 2 goldene Me-

1 do. Broche, 1 do. Uhr;

wegen eines angebli< verlorenen Wesel, d, d. Hamburg, den 15. Mai 1881, ausge- stellt von A. Lewin, angenommen von Emil Beckmann jr. über 100 X;

. vom Rechtsanwalt Wedekind hier wegen 15 M 1 «-, Rest der C. J>e’shen Nachlaßmasse ;

. vom Rechtsanwalt Sievekina hier, über den Nachlaß des Franz Ludwig Wer>enthien, ver- storben in Neu-Süd-Wales;

7, vom Justiz - Rath Ad. Meyer hier, über den Nachlaß der hier verstorbenen unverehelichten Anna Maria Henrike Scheel ;

. vom Tischlermeister Hennies in Ottensen, über den Nacblaß der dort verstorbenen Wittwe Marie Abelona Christine Hußmann, geb. Pe- terfen.

Alle Diejenigen, welbe Ansprüche und Recbte jeg-

den 20, Januar 1883, Mittags 12 Uhr,

a, die Sachen ad I. sowie die Naclässe ad 111. bis inkl. VI. dem Fiskus zugesprochen, b, die Schuldurkunde ad 11. aber für fraftlos er- flärt werden wird. Altona, den 11. Juli 1882, : Königliches Amtsgericht, Abtheilung 11. Bähr. Veröffentlicht : i Der Gerichtsschreiber am Königl. Amtsgericht : Hartung, Gerichts-Sekretär.

Die nacbenannten Personen, als: ; . 1) a. die Wittwe H. Hermann, geb. Dittmann, in Schoffbek, L :

b, der Vormund der Hermann'shen Kinder, Tisclermeister Brinämann in Schoffbek,

2) a. der Schmiedegeselle Heinri WilhelmChristoph R L

b, der Stellmachergeselle Hans Adolph Johann Jens in Obe, N L

ec. der frühere Pfleger der beiden jeyt volljährigen Jens's{hen Kinder, Rentier Hans Jochip1

Deffentlicher Auzeiger.

1, Steckbriefe und Untersnchungs-Sachen. | 5. Industrielle Etablissements, Fabriken | und Grosshandel,

6. Verschiedene Bekanntmachungen.

7. Literarische Anzeigen. 8. Theater-Anzeigen, Familien-Nachrichten.

einer Obli

In der Börsen- |

gation vom 12. April 1876, w9o- na< für den wailand Tischlermeister C. E. Hermann in Schoffbek, jeßt dessen Erben 3100 G in der Anbauerstelle des Maurer- meisters J. H. N. Voß in Schoffbek einge- tragen sind,

ad 2) einer Abtheilungsafkte 1861, woraus für die sub 2 a. und b. aufge- führten Personen und dessen Schwester Anna Jens je 300 M auf dem Folio der Anbauer-

des Schmiedemeisters Jens

protokollirt stehen,

Die Inhaber der Urkunden werden auf-

vom 4. Dezember

Urkunden vorzulegen,

erklärung der Urkunden erfolgen wird.

Reinbek, den 10. Juli 1882. Königliches Amtsgericht.

Veröffentliht: Schabow, Gerichtsschreiber.

Aufgebot.

Der Gastwirth B. Havirbe>k zu Havirbe> hat das : E / Aufgebot des auf den Namen des Fräuleins Anna Von dem unterzeichneten Königlichen Amtsgerichte Hagemann zu Havixbe> über den Betrag von 600 M. lautenden Sparkafsenbuches der Sparkasse des Kreises Münster Nr. 3438 beantragt. Dasselbe ist angeblich verloren gegangen. Der Inhaber des Buches wird aufgefordert, dasselbe spätestens in dem auf den 11. Januar 1883, Morgens 11 Uhr, angeseßten Termine dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 39, vorzulegen und feine Rechte anzu- melden, widrigenfalls die Kraftloserklärung des Münster, den 13. Juni 1882. /

Königliches Amtsgericht, Abtheilung IV.

Aufgebot.

Die zu London unter der Firma „Harrison & Johnson“ domizilirte Handlung hat das Aufgebot eines Wechselacceptes, dessen wesentlicher Inhalt fol-

due 18. August. „L. 64,9. London, 18, Mai 1882. „Three months after date pay to our order „this first Bill of exchange 64 L. 9 Sch. „TDo Mr. Carl Pricken, „9, Rheinstrasse, „Mayence on Rhine,

[32983]

gender ift:

Harrison & Johnsoen.

acc,. Carl Pricken.

Der Inhaber der Urkunde wird aufge- fordert, spätestens in dem auf den 26. Februar 1883, Vormittags 9 Uhr, ; vor dem untcrzeihneten Gerichte, Saal Nr. 34 im daillons, 1 do. Damenuhr, 2 do. Ketten, Justizpalaste, anberaumten Aufgebotstermine seine T ; anzumelden , von A. Lewin in Berlin: widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird. S Mainz, den 30. Juni 1882. :

Das Großherzogliche Amtsgericht.

beantragt.

vorzulegen,

Für die Ausfertigung: : Gerichtsschreiberei Großherzoglichen Amtsgerichts. Rothenberger, Hülfsgerichts\chreiber.

Auss\<lußurtheil,

Jm Namen des Königs! In Sachen, betreffend das auf Betreiben des Kirchenvorstandes zu Osterhever eingelcite Aufgebotsverfahren der auf dem Folio des weiland Anton Simonsen zu Oster- hever unter dem 17. Dezember 1857 protokollirten, zu Gunsten der Kirche zu Osterhever unter dem 12, November 1857 vom Folieninhaber ausgestellten erkennt das Königliche Amtsgericht zu Garding dur den Gerichtsassessor Busch für Recht:

Die auf dem Folio des weiland Anton Simonsen

zu Ofterhever im Schuld- und Pfandprotokoll Königlichen Amtsgeribts Band VI. Fol, 27823 unter dem 17. Dezember 1857 pro- und unter dem 12. November 1857 Seitens des Folieninhabers zu Gunsten der Kirche in Osterhever ausgestellte Obligation, lautend auf 86 r. 26 ß. dânish, gleih 194,10 K, ver- zinslih mit 4/4 p. a., zahlbar na hbalbjähr- lider Kündigung,

Von Rechts Wegen.

Obligation,

wird damit für fkraftlos

Verkündet in der Sitzung am 17. Juli 1882. Scindler, Gerichtsschreiber.

Bekanntmachung. :

Es wird hiermit zur öffentlihen Kenntniß ge- bracht, daß der Depotschein des Komtoirs der Reichs- hauyt'oank für Werthpapiere Nr. 73 140, ausaesftellt für Frau Emilie Richter, geborene Mettre, zu Rirx- do", dur Urtel des hiesigen Königlicben Amtt- g‘:rihts I. vom 14. Iuli 1882 für kraftlos erlärt worden ist,

Berlin, den 14, Juli 1882, Hoffmann,

Knaol daselbst haben das Aufgebot folgender Urkunden

Gerichtsschreiber des Königlichen Amitsge.cichts T. Abtheilung 55,

Inferate nehmen an: die Annoncen-Exrpeditionen des „DZnvalidendauk“, Nudvolf Mosse, Haasenftein & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Sthlotte, Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren

Annoncexn-Bureaux. <4

—————————————————————————— t ——>-

133112) Bekannimachung.

Auf Antrag der Frau Schankwirth Karge zw

Göhlen hat das Königliche Amtsgericht zu Fürsten- berg a./D. dur< den Amtsrichter Seibert für Recht erkannt: i

Das Hypothekendokument über das auf dem Kruggute Nr. 15 von Göhlen Abtheilumg F Nr. 4 für die Geschwister Johann Friedri Ernst und Johann Friedri Guftav Kukalenz aus Beresinchen eingetragene Muttererbe von 500 Thlr. 8Sgr., bestehend aus der mit Ingrofsa- tionsnote versehenen gezictlihen BVerpfändungs- urkunde, de dato Neuzelle, den 21. Mai 1859, nebst Hypothekenbuchsautzuz vom 12. Juli 1859 und dem Erbvergleich, de dato Guben, vom 29. Juni 1857, nebst dem Erbeslegiti- mationsatte nah der verehelihten Bauer Kukulenz, geb. Sader, vom 9, Juni 1859, wird für fraftlos erklärt. Die Kosten trägt die Antragstellerin. h :

Fürstenberg a./O., den 15. Juli 1882.

Königliches Amtsgerict. Abtheilung Ik.

[33110]

Der Handelsmann Simon Roos zu Spiesen und

Fräulein Rosalia August, ohne besonderes Geschäft zu Dahn in der Pfalz wohnend, haben in dem unterm 7. Juni 1882 vor Notar Wüst zu Neun- kirhen abgeschlossenen Ehevertrag bestimmt :

Es solle unter ihnen, als zukünftigen Eheleuten, niht die gewöhnliche geseßlibe Gütergemein=- aft, sondern nur die Gemeinschaft der Er- rungenschaft eintreten und bestehn. Neunkirchen, Reg.-Bez.. Trier, den 19. Juli

1882, Roerig, i c. Gerichtsschreiber des Königlichen Amt8gericbts.

[33090]

Nachstehende Verfügung: Strafbofehl. Auf den Antrag der Herzoglichen Staatsanwalt=-

{haft wird gegen Sie wegen der Beschuldigung:

«im Laufe vorigen Jahres Und ïm Anfange dieses Jahres bei verschiedenen hicfigen Kauf- leuten und Gastwirthen während Ihres Hier- seins Visitenkarten mit dem Advelsprädikate Casimic von Sydow verschenkt zu haben, ob- glei< Sie nicht aus adliger Famlie- berstammen und Jhr wirklicher Name Casimir Sydow aus Inowrazlaw ist“ Uebertretung gegen $. 360» Nr. 8 des R. St. G. B.

wofür als Beweismittel bezeichnet Ut:

Landjäger Niemeyer hier,

eine Geldstrafe von 15 #4, und im Falle diesèlbe- nit beigetrieben werden kann, eine Haftstrafe von 3 Tagen festgeseßt. Zugleih werden Ihnen die- unten verzeichneten Kosten mit 1,20 4 auferlegt.

Geldstrafen und Kosten sind an die Sportelkasse

zu Holzminden zu zahlen.

Dieser Strafbefehl wird vollstrebar, wenn Sie-

niht binnen einer Woche na< der Zustellung bei: dem unterzeichneten Gerichte {riftli oder zu: Pro- tokoll des Gerichts\chreibers Einspruch erheben:

olzminden, den 23. Februar 1882. A Herzoglîches Amtsgericht. (gez.) H. Cleve.

n den Baugewerk\{üler Casimir Sydow aus Jnowrazlaw:

wird Zum Zwe>e der Zustellung damit fentli>

bekannt gemacht.

Holzminden, den 20. Juli 1882. Der Wericbtsfcdreiber Herzoglitßen Amtsgerichts. Warned>e.

E E E

[33094]

In Sacben, die Mortifikation verschiedener Obli-

ationen des S{uhmachers Heinri Berkefeld zu MWindhausen, eingetragen auf den Brenne>e'fchen Kleinkothhof No. ass. 57 a, ribtiger 57 b. zu Münche- bof betreffend, ift in der öffentlichen Sitzung Haerzog- liden Amtsgerichts Seesen am 7. Jubi 1882 nats stehendes Aus\s<hlußurt heib:

Es werden alle Diezenigen, welche der öffent- lien Vorladung ungeachtet Auasprübe an ie dur die Obligationen vom res». 9. April 1831, 19 /21. September 1838, 6./8. Oktober 1841 für den Kleinköther Heinri Berkefeld zu Windhausen an dem Kleinkothhof No. A8, 57 b. zu Münchehof zustehenden Hypothekkap talien von resp. 600 4, 300 H und 300 Æ, ‘islang nicht erboben haben, mit solben Ansprüchen ausges{blossen, die Hypothekenurkunden dem Eigenthümer gegenüber für kraftio's erklärt und sollen’ die Hypotheken demnä st| gelöscht werden.

Haars, abgegeben und verkündet, Goeïen, den 8. Juli 1882. : Herzogliches Amtsgericht. Haars.

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Pa re{<tskräftiges Urtheil der I, Civilkfammer des Königlichen Landgerichts zu Düsseldorf vom 26. Juni 1882 ist zwlshen den Eheleuten Bät>ter und Aderer Friedrich Demmer und Katharina, ge- borene Zillmann, zu Hilden, die Gütertrennung mit Wirkung vom 22. April 1882 an ausgesprochen

worden. L tein%äuser,

S Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.