1882 / 187 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die Verschiffung der zum egyptishen Ex- editionscorps gehöriaen Truppentheile nimmt ihren Fortgang. n sind an Bord der verschiedenen Pranbpocibamipter das erste Bataillon des irischen Füsilier- Regiments, das zweite Bataillon der Hochländer leichten Jnfanterie, eine Compagnie Genietruppen, eine Batterie und ein großes Detachement des Armee-Postamt3corps nach Egypten abgegangen. Sir Garnet Wolseley kam gestern an Bord des Dampfers „Calabria“ auf der Höhe von Gibraltar an, woselbst er von Lord Napier von Magdala begrüßt wurde. E General ist von seinem jüngsten Fieberanfalle völlig genesen.

Die neue ministerielle Vorlage zur Ver- ens von Wahlbestehung bezeihnet die Wahlfle>en

oston, Canterbury, Chester, Gloucester, Macclesfield, Orford und Sandwich als folche, in denen während der allgemeinen Parlamentswahl von 1880 Umtriebe und Bestehungen vor- herrschten. Die Bill verfügt, daß eine Wahl für irgend eine dieser Städte und Fle>en erst na< Ablauf von 7 Tagen nach dem Zusammentritt des Parlaments im nächsten Jahre abge- halten werden soll. 5

Der hier eingetroffene Zuluhäuptling Cetewayo wurde vorgestern mit seinen Begleitern dem Minister für die Kolonien, Lord Kimberley, im Kolonialamte vorgestellt und hatte mit diesem einè längere Unterredung. Der Unter-Staatssekretär für die Kolonien, Mr. Evelyn Ashley, machte dem Häuptling am Sonnabend einen Besuch in seiner Wohnung.

Nach einer Meldung aus Madras hat in Salem ein ernster Krawall zwis<hen Mahomedanern und Hindus stattgefunden, zu dessen Unterdrü>ung Militär aus Bangalore requirirt werden mußte. Zwei Personen wurden getödtet und o as verwundet. Etwa 40 Rädelsführer sind verhaftet worden.

10. August. (W. T. B.) Jn der heutigen U nterhaus- sißung antwortete der Unter-Staatssekretär Dilke auf eine Frage Arnolds: der Entwurf der Proklamation, welche den Khedive unterslüße und Arabi Pascha zum Rebellen erkläre, sei von der Pforte der englischen Regierung unter- breitet worden. Ueber eine Militärkonvention hätten si< die Pforte und England no<h aht geeinigt, der Sultan sei aber bereit, eine Konvention abzuschließen. Jm weiteren Verlaufe der Sißung beantragte Elcho die Vertagung des Hauses, um von der Regierung eine Er- klärung über ihre egyptishe Politik zu erlangen. Der Deputirte Wolff unterstüßte diesen Antrag, der indeß \<ließ- lih abgelehnt wurde. Jm Laufe der Debatte erklärte Gladstone in längerer Rede: er müsse es vorläufig ab- lehnen, die Zwe>e der militärischen Operationen in Egypten zu definiren; die Wiederherstellung des status quo ante sei freilih nit mehr ein ausreichendes Ziel, aber von allen Dingen in der Welt sei eine dauernde Okkupation Egyptens dasjenige, was die Regierung nit in Aussicht nehme. Eine derartige Okkupation würde allen Grundsätzen der Regierung, allen ihren Zusagen gegenüber den Mächten und den Ansichten Europas zuwiderlaufen.

Jm Oberhause wurde die Pachtrü>standsbill ohne weitere Abstimmung na< den lezten Anträgen des Unterhauses definitiv genehmigt. Bei der Berathung erklärte Lord Salisbury: er habe seine Ansichten nit geändert, halte die Bill für shädli< und erbli>e in ihr einen Akt des Raubes. Jn einer heute stattgehabten Versammlung der konservativen Pairs habe si aber die überwiegende Mazorität im Hinbli> auf die Zustände in Jrland und Egypten gegen eine Verwerfung der Bill erklärt; er gebe daher die weitere Opposition auf, da er si bei Fortseßung derselben in einer wenn auch geringen Minorität befinden wücde.

Die Abendblätter veröffentlichen eine Depesche aus Larnaca von heute, der zufolge auf die Nachricht von der Ermordung eines Muselmanns in Beyrut sih da- selbst das Gerücht verbreitete: der Mord sei dur Christen verübt worden. Jn Folge dessen sei €s bei der Beerdigung desselben zu einer feindseligen Kundgebung gegen die Christen gekommen, wobei aus der Menge die Rufe „Nieder mit den Christen“ laut geworden. Die Polizei sympathisire mit der Menge; der Christen habe \si< große Furcht bemächtigt, viele seien ins Gebirg® entflohen und viele in Haft genommen worden. Jm Augenbli>e sei die Stadt zwar ruhig, aber eine Wiederholung der Unruhen werde befürchtet.

Durban, 7. August. (Allg. are) Von der Trans- vaal - Grenze hier eingegangenen Nachrichten zufolge griff eine große Streitkrast Boeren mit einem Kontingent von Eingeborenen am 28. v. M. den Häuptling Montsiva an. Wie es heißt, wurden die Boeren mit großem Verlust zurü>- geschlagen.

Italien. Mailand, 11. August. (W.. T. B.) Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit der deutsche Kronprinz kehrte heute Vormittag, von Sr. Majestät dem König Humbert bkegleitet, von Monza hierher zurü> und reiste mit dem König alsbald nah Arona und Baveno weiter. Von dort aus hat si< Se. Majestät der König nach Turin begeben.

Türkei. Konstantinopel, 10. August. (W. T. B.) Die vom Sultan erlassene Proklamation soll im Wesentlichen dahin lauten, daß der Khedive der Vertreter des Souveräns von Egypten sei und daß deshalb Alle dem- e Gehorsam s{<uldeten. Arabi Pascha habe son rüher einmal die Autorität des Khedive mißachtet, sei aber zum Bewußtsein seiner Pflicht zurückgekehrt, habe Verzeihung erbeten und erhalten und sei vom Sultan sogar mit Wohlthaten überhäuft worden. Desungeachtet habe Arabi Pascha neuerdings bei mehreren Gelegen- heiten (die einzeln aufgezählt werden) si gegen seine Pflichten vergangen, namentlih eigenmäctig aggressive Maßregeln gegen Kriegs chiffe Englands, des alten Freundes und Alliirten des Sultans, ergriffen und somit aufs Neue die Autorität des Khedive mißachtet. Demzufolge werde Arabi Pascha für einen Rebellen erklärt und sei diese Proklamation erlassen, damit es Alle, die es angehe, wüßten, und damit die Autorität des Khedive keine weitere Beeinträchtigung erleide,

Ueber den Jnhalt der Proklamation gegen Arabi Pascha wird weiter mitgetheilt, daß der Sultan den Versuch Arabi's, sich an die Stelle der Autorität des Khedive zu setzen, mißbilligt un> sagt, die Akte Arabi's gegen die Autorität Zes has, welche als insurrektionelle und verbrecherische qual figitt werden, verstießen gegen die Vorschriften des hei- ligen Sherigeseßes, welhes Zuwiderhandelnde renge bestrafe.

11. August. (W. T. B.) Jn der gestrigen Kon- wiederholte Lord Dufferin seine Erklärung, liens bezüglih des Suez- daß er sh den Fall der Vor der Konferenz hatte ußern, Said Pascha, den Kooóperation der Türkei in

dem Feinde, der in einer Grup und in einem stark befestigten Seite eine starke genommen. Um diese Schüßen, welcher dec Soldat dieses

pe von Palmbäumen an der Ostseite ause und Garten auf der anderen en wurden Vyse von den war, sowie ein ann eîne zweite „am östlichen Ufer des Häusern und hinter den

nzsipung Stellung inne haite. eit wurde Lieutenant Howard erittenen Infanterie attachirt Der Feind nahm fod hinter der ersten,

ip dem Antrage Zta kanals beitrete, bemerkte jedo, force majeure vorbehalten müsse.

Lord Dufferin dem Minister des Ae britishen Antrag bezüglich der die l Egypten regelnden Militärkonvention überreiht. Der rus-

ce Botschastsverweser von Nelidoff ist hier eingetroffen.

10. August. (W. T. B.) Dem isterkrisis nicht von langer vielmehr unter der Präsidentschaft se rekonstituirt werden, daß ister berufen werden und mehrere der ertretenden Minister ihre Portefeuilles Wie es heißt, würde Bratian nisterium, Statesci das Portefeuille der jenige des Jnnern übernehmen ;

Corps getödtet. osition, eine halbe Meile anals unter bostehendem Getreide, in unregelmäßigen

luste auf seiner Kolonne in Person, welche eine Route e Sehne des Cirkelabschnittes bildete, auf w Ich stellte die Seesoldaten und lih vom Cisenbahndamme und unter de ließ dieselben so_rash als mögli< und g kreises des mit Oberst Tha>well beschäft Lebterem den Rückzug abzuschneiden.

Bewegung wahrgenommen und der Fein uns. Ich rü>te so rasch als möglich vor, Eisenbahn sih dem Mahmudiehkanal a dem Eisenbahndamme aus ein Ge Mahmudiehkanals besetz wurden auf den Damm in Aktion gebracht. hinweg gegen den Punkt, wo die gen begannen, meinen re<ten Flügel fixirend. Jh ließ nun zwei Compagnie unweit des Kanals zu nehmen, während mehr zu meiner Linken auf die Ufer de vorsbob. Jch hatte jetzt die Stellung err bildete eine diagonale Linie über den K Veind zog si< langsam vor uns zu pfünder und Neun-

Ic< begleitete ins{lug, die gleihsam die elchem si die linke Kolonne neunpfündige Kanonen west- r Deckung desselben auf und anz außerhalb des Gesichts- igten Feindes vorrü>en, um Nach einiger Zeit ward unsere d eröffnete ein Geshüßfeuer auf bis i den Punkt erreichte, wo die m meisten nähert und eröffnete von webrfeuer auf den die Ufer des ie zwei Neunpfünder feindlihen Geschüte über unsere Köpfe indlihen Streitkräfte si zu zei- beiden Seiten des Dammes n vorrü>en, um ein Haus ih weitere vier Compagnien s Kanals und über denselben eit, welche ih wünf<te, und anal und die Eisenbahn. rüd. Das Feuer der Sieben- elche er bald darauf in Aktion \{leunigst zum Rekognoszirung meinerseits war ranlassen, seine ganze Macht vor behauptete ih meine Stellung etwa drei nrelheit ras< einzutreten begann. Bewegung wurde Regelmäßigkeit und Präzision von dem erst Tuson ausgeführt. de dur die prächtige Pr euer der neunpfündigen Schiffskanonen ver- groß gewesen zu sein, ogenheit von Asiaten , unseren Rückzug zu behelligen. Die der Station Mehalla in aller langsam nah Alexan- j zog sih die fer nah den Linien von Ramleh unbehel- irung ließ der Erfolg der Bewegung edauere, melden zu müssen, daß unser sen ist; insbesondere bei dem Marine- eleuten unter meiner wie ih fürchte, einen Todten und Bei der linken Angriffskolonne t erfahren habe, ein Offi und ses oder sieben Gemeine verwu

Aus Alexandrien, geschrieben : Die kriegerischen V

Numäánien. Vernehmen nach dürste die Min Dauer sein, das Kabinet Joan Bratiano nur 2 oder 3 neue Min in das neue Kabinet üb vertauschen.

Bukarest, 's in der Wei

o das Kriegs-Mi- Kizu das- gerüchtweise wird Demeter za als künftiger Minister des Auswärtigen, Aurelian ünftiger Unterrichts-Minister genannt.

Serbien. Belgrad, 5. August. (Wien. Ztg.) Mitt- , wird der König Belgrad verlassen, um sultirung hervorragender ärztliher Kapazitäten , in irgend ein französishes Bad zu begeben. Se. leidet an einem Bronchialkatarrh, leichte Krankheitsform, wohl d. M. soll auch eine K

t haltenden Feind. ges{<leppt und gegen die

Der Vierzigpfünder feuerte

woch, den 9. d. M. sih, nah Kon

der, an sich eine rasch behoben werden dürfte. Am öniglihe Proklamation er- scheinen, vermittelst deren dem Volke sowohl die kurze Ab- wesenheit des Monarchen vom Lande als au die Ueber- gentshaft an den Ministerrath Dauer der Badekur ist mit ses

Centimeterkanonen, wv wurde von dem F igen gebraht. Der Zwe> der Wünschend, den Feind zu ve dem Rückzuge zu entwi>eln, Viertelstunden, bis die Du zurückzuziehen.

tragung der Re angezeigt werden wi Wochen bemessen worden.

Die Ernennun London und At Pest dürste demnächst, jed Königs in seine Residenz, Hr. Marinovic, vorgerü>ten Alt widmen. Die i lisirten Veränderun gemäß unterbleiben

Die seit Lan börse dürste d Lokal is dur

euer meiner Artillerie

g der serbishen Repräsentanten in hen sowie eines Konsulagenten in enfalls glei<h na< der Rückkehr des Der Gesandte in Paris, hat, wie man hört, eingewilligt, troß seines ers seine Dienste dem Lande auh ferner zu siht genommenen und auch bereits signa- gen im diplomatischen Corps dürften dem-

mit dec vollkommensten

Marinebataillon unter Ob Feindes, vorzudringen, wur pfünders und das ftetige F Die Verluste des und cr war so entmuthigt, daß zuwider, keinen Vecsu<h machte Geschüße und Truppen wurde Stille auf den - Zug gebract, zurü>kdampfte. Kolonne längs der Kanalu ligt zurü>. Als eine Rek nichts zu wünschen übrig. Jch h Verlust ziemli bedeutend gewe Bataillon und unter den Se hrung, welche,

erwundete hatten. ih bis jetz

Jeder Versuch des äzision des Vierzig-

Feindes scheinen sehr er, der Gevfl

gem vermißte Jnstitution einer Effekten- emnächst hier ins Leben treten. i < einen privaten Unternehmer bexeits adaptirt se wird si<h im lebhaftesten Stadtviertel Bei dieser Gelegenheit andel in Serbien in den den Aufschwung genommen hat e ökononische Lage des Jm engsten Zusammen- Verhältnissen steht die sich auf Schritt und Tritt Hinter dem National- d<tung zur Donau, ist ein ganzes ntstehen begriffen.

Amerika. New-York, 7. August. „„New-:York-Herald“ veröffentlicht eine der zufolge Admiral Nicholson angewiesen 1 ndung eines S Abholung der Konswtc längs der Küste des Mitte der amerikanischen Jnteressèr

Washington, 7. Au leitung einer Untersuhung über die mit „Jeannette“ und dem Tode der verknüpften Umstände bes{lo}en. Generals Grant und Hrn. Trescotts Unterhandlung vom Senat bestätigt worden.

Der Präsident welcher die Abhal1un Washington zur Feststellun Meridians verfügt.

Washington, 8. Aug::st. greß vectagte sih heute auf unb

Aus St. gemeldet, da Westküste Fischern

Fin schönes Ein schöne Zu gleicher Zeit

Belgrads, an der mag auch bemerkt werden, daß der H lezten Monaten einen bedeuten und daß ein reiherr Erntese Landes wesentlih zu heben verspricht.

hange mit den gcbesserten ökonomischen sehr lebhafte Bauthätigkeit, welche in der serbischen Metropole kundgie theater, in der Ri Stadtviertel im E

Save, befinden.

unmittelbaren etliche zwanzig wurden, so viel zier und ein Gemeiner getödtet

29. Juli, wird der „Köln. Ztg.“

orbereitungen der Engländer zur Beseßung

(Allg. Corr.) Der Washing- vurde, die hiffes nah Tunis und Tripolis behufs ar{hive- zu beshleunigen und Schiffe lländishen Meeres zum Schutze 1 zu vertheilen.

ongreß hat die Ein- dem Untergange der Mannschaft dieses Fahrzeuges Die Ernennung des zu Kommissären für die Mexiko ist

gelandeten Streitkräfte sind von den Berichterst stets viel zu hoh angegeben worden. werden, daß in den Tagen nah der Be überhaupt niht mehr als zwischen 600 u der Stadt verfügbar waren. Heute, a angriffe, beläuft sich die Ge auf 7070 bis 7500 Mann

läufig jede crnstere Rekognos hat, wurde durch Berittenmacb Werk gesetzt.

attern eyglisher Blätter Bor Allem muß wiederholt shießung bis zum 17. Juli nd 700 Mann zur Beseßung <tzehn Tage nab dem See- sammtmacht an gelandeten Truppen erst Der Mangel an Kavallerie {ließt vor- was man so genannt ung einer Handvoll Infanteristen ins Feldgeschüte , Menschenbände

Depesche aus

zirung ausz; das,

werden müssen.

bespannung bestimmte M Offiziere sind bisher ans L überrascht, das ift ein Feblen au von von denen man annehmen muß, beschaffen sein kleinster Form behufs Eindringens in die beiden wo die Barren nur Fahrzeugen vo1 Damiette mag {wer bei

aulthiere und einige Reitpferde höherer Was aber am meisten solben Kriegsrüstungsgegen-

daß sie für die Engländer Sccbaluppen

eines Handelsvertrages mit and geseßt worden.

hat einen Geseßentwurf genehmigt, g einer internationalen Konferenz in

g eines internationalen ersten

(Allg. Corr.) Der Kon- estimmte Zeit.

John (Neufundland) wird unterm 8. d. ß an dem sogenannten französi zwischen den neufundländischen un neue Verwi>elungen enlsta bestehen auf dem ausschließlichen Recht, dort st des bestehenden Vertrages

Kanonenboote Nil-Arme, den Eingang gestatten. größere Vorbereitungen erheischen; wesh versuht wird könnten nit einer Infanter

1 6 Fuß Tiefgang zukommen sein und 8 gegen Rosette armirte Boote

alb aber nit , erscheint unbegreiflih. Einige gut

nur leiht in jenen Nilarm hineinfahren, sondern au ieabtheilung für den Marsch hinreihenden Schuß gewähren, um bei Kafr-el-Dewar mit Erf

am Ufer stromabwärts der verschanzten Stellung Arabis olg beizukommen und ibm den nach Kairo dur< Besetzung der Brü>e absperren zu können. Port Said, 10. August. \<iff „Thetis“ ist heute früh Méehrere Tausend Mann indischer Tr

hen Gestade der d den französischen nden seien. Letztere zu fishen, während

Cd y z ein gleihts Recht be: (W. T. B.) Das Kriegs

Beyrut abgegangen. uppen sind in Suez

erstere kra anspruche

10, August. „Orient“ is mit dem ght und dem ersten Bataillon der mittag hier angekommen, Adye isst hier einge- achte bald nach seiner heute früh hier angekommenen General- et begleitet, dem Khedive einen Besuch,

zirung am Sonnabend, Kriegs-Ministerium von dem

„Allg. Corr.“

datirt Alexan

Egypten.

Alexandrien, Das Transport\chif

(W. T. B.) Herzog von Connau schottishen Garde heute der Aviso „Salamis“ mit d troffen. Der Herzog von Connaught m Ankunft, von dem Konsul Mal

Ueber die Rekognos den 5. d. M., hat das englische Sir A. Alison, der

em General Zeitungsstimmenu.

Die „Wiesbadener Zeitung“ schreibt:

Man ift so sehr daran gewöhnt, ihren freihändlerishen Vorurtheilen noch fo laut dagegen sprechen als eine sehr be

daß die Handelskammern an mögen die Thatsachen auch blindlings festhalten, ahtenswerthe und erfreuliche si< veranlaßt sie rü>haltslos der Handelskammer

daß es \<on Ausnahme gelten muß, Segnungen der anzuerkennen. zu Coblenz Sie konstatirt, daß der neue Zolltarif irkt hat, und sprich für eine ganze Anzahl ewährte Schutz habe ter L et, einzelne Zweige der Industrie in ih ebung des Vertrauens beigetragen. Die Ha rebungen unserer Handelspolitik, wel Markt und unser Ansehen im Auslande rb zu unterstützen,

n Anordnungen dank arbeitsbedürftigen

General-Major nachstehenden amtlichen 6. d. M., erhalten:

seit den leßten zwei Tagen beharrli< v rate Gerüchte im Umlaufe waren, dc el-Dewar auf Damanhur zurüdziehe, bes{lo zirung vorzunehmen , welche klar ermitteln w prüngliche Stellung no< immer stark inne habe. < ein halbes Bataillon der leihten Infanterie und ein halbes Bataillon des Süd-Staffords einer neunpfündigen Kanone, sowie die gesammte beri an, längs des östliben Ufers des M Das 60, Scbügtenbataillon sollte mit längs des westlihen Ufers vordringen.

meinen linken Angriff.

andelsfkammer Zollpolitik schieht dies ericht über das Jahr 1881,

auf viele Zweige günstig einge aus, daß ein Zollsch behren sei. liche Dienste gelei erhalten und zur begrüßt die Be steuern, unsern und uns im Wettbewe und sieht in verschiedene andels-Minister gern unserm Auch in den Ei Industrie findet man wiederho wird z, B. bezüglich der in England

on Eingeborenen Arabi sich von Kafr- ih, eine Rekognos- , ob Arabi seine ur- u diesem Zwe>e wies uke of Cornwalls) Regiments mit 1 ttene Infanterie ahmndieh-Kanals vorzurü>en, ciner neunpfündigen Kanone Diese Truppentheile bildeten

Dieselben sollten dem Laufe des Kanals in einem Lustwäld<hen steh des Punlktes,

Dieser Bahnlinie entlang soldaten in cinem Eisenbahnzuges mit

t die Ueberzeugung Artikel ni<t zu ent- andwirth\s<aft w rer Existenz ndelskammer e darauf hin-

zu erweitern „mit voller Sympathie“ ülfe, welche der Volke und Lande nzelberihten über die Thätigkeit der des Zolltarifs. rt, daß gegenüber den „eingestandenermaßen Einfluß bewährt habe. für Aachen und Burtscheid ß die neuen Zollverbältnisse tezweige einen günstigen Einfluß i s gelte dies jedo mehr f abrikate, womit uns bis dahin das Auéla abe, wenn es dafür im eige bsat gefunden. Für die feinen theuren Fall, da dieselben im Verhältniß ihres wichtszoll weni besonders dara

leisten möchte. endes Haus in die von Kairo auslaufende

starkes Bataillon See- <iebung des gepanzerten zwei neunpfündigen itrailleusen sollte dort begleitet von den euer des Vierzig- ahngeleises vor- <mittags um 44 ndem sie si auf beiden th bald in Aktion mit

lt die Billigun ] Weißbleche ausgefü ; zeitweilig geltenden Preisen der Scbutzzoll seinen guten

Im Jahresbericht der H Jahr 1881 wird konst ür Deutschland au

Zuge unter Voraus einer vierzigpfündige owie einer Nordenfeldts{hen und zwei G erbindungsstation Mehalla k / soldaten sollten dort aussteigen ,

en Geschüßen und gede>t durch das n gepanzerten Zuge rü>en. Die linke Kolonne begann i Feldwachenstation der Ramleh-Linien, i es Kanals vorwärts bewegte.

aadelskammer

viele Industr geringen und nd stets über- nen Lande keinen genügenden aaren sei dies jedo wenig der r< den jetzigen Ge- b unsere Zollpolitik den besseren Waaren, worauf die meiste

zwei neunpfündig

pfünders aus der längs des Eisen

Werthes du g ges{üßt würden. Es müßte deshal uf gerichtet sein,

Arbeit ruhe und die au dem Arbeiter den größten Nuten geben, im

eigenen Lande die Produktionsfähigkeit zu erhalten. Perner wird in dem Berichte hervorgehoben, daß die veränderte Porpoliti in Betreff der <emis<en Produkte na allen Nichtungen hin belebend und fördernd auf

‘die vaterländische Industrie gewirkt habe, indem einheimische Rok-

produkte mehr als je gefördert und verarbeitet werden und weniger Kapitalien als früher für das fertige Produkt ins Ausland wandern, während der Konsument erbebli< weniger für die fertigen Waaren zu zahlen habe als vor Jahren.

Jn der „Norddeutschen Allgemeinen Zei- tung“ lesen wir:

Die „Times“ vom 13. v. M. bringt eine interessante Mitthei lung über die Königliche kunstgewerbliche acbs<ule für Metallindu- strie zu Iserlohn, aus der hervorgeht, daß der vom englischen Par- lamente gewählten artistish - te<nischen Unterrichtskommission, welhe im Mai d. J. unser Land bereiste, die Schülerarbeiten ‘obiger Schule so imponirten, _daß dieselbe si< vom Direk- tor Reuter dort eine Reihe Scülerarbeiten zur öffentlichen Aus- stellung in London leihweise ausgebeten hat. Diese sind im Mittel- punkt der City, im Gresham College, ausgestellt, und scheinen den Engländern ebenso sehr wie der Königlichen Unterrichtékommission gefallen zu haben, indem nit nur die „Times“, sondern außer ihr die 6 bedeutendsten Blätter der Weltstadt si< lobend über die Leistungen dieser Schule ausgesproben. Die Ausstellungs- objekte umfassen kungstgewerbliße Uebungêmodelle in Thon, Gips, Wachs und Holz, desgleichen Formmodelle in Holz- und Wachs, diverse Abgüsse in verschiedenen Metallen, in einem Stück gegossene Statuetten in antiker Bronze, gedrückte, geprägle, gedrehte, gesrotete, ziselirte und <emis< veredelte Metallarbeiten. Auf, jedem Modell ist Name und Alter des Scülers vermerkt und die „Times“ hebt hervor, daß die von 14jährigen Knaben nah Skizzen gearbeiteten Modelle sehr viel versprächen, wie überhaupt die Gegen- stände aus der Holzschnigerei, Holzdreherei und die Arbeiten in Metall.

Die „Times“ fagt weiter, daß wenig Schulen in England ge- funden werden könnten, in welchen so vielseitige Arbeiten mit der- selben Vorzüglichkeit von den Schülern au8gesührt seien. Schließlich folgt die Mittheilung, daß beabsichtigt würde, eine ähnliche theoreti\ch- praktishe Schule mit solchem systematisch-fortschreitenden Unterrichte in London anzulegen, und wird infolge dessen zum Besuch der Jser- lohner Scülerarbeiten aufgefordert.

Demselben Blatte wird aus Oppeln, 9. August, berichtet : | E

Auf Anregung des Magistrats ift hier eine neue Shuhmacher- Innung ins Leben gerufen worden und liegt das neu entworfene Statut, sowie das Nebenstatut für die Verwaltung eines Robstoff- Tagers bereits fertig vor. Nur zuverlässige, vertrauens8würdige Meister finden in der neuen Innung Aufnahme. Dreißig sind bereits bei- getreten. ; a

Der „Düsseldorfer Anzeiger“ citirt Stellen aus dem Jahresberiht der Düsseldorfer Handelskammer. Veber den leßten an die Provinzialregierung erstatteten Semesterbericht heißt es dort:

Im leßten Semesterberihte vom 8. April d. J. konnten wir denn au< mit Befriedigung konstatiren, daß im verwichenen Jahre unsere früher ausgesprochene Ansicht über die im Großen und Ganzen wohlthätige Einwirkung des neuen Zollsystems fih als be- gründet erwiesen hat. Die Vermehrung der Arbeiterzahl be- trägt in unserm Bezirke seit dem 31. März 1879 (also vor dem Inslebentreten des neuen Zolltarifs) bis zum 31. März 1882 a, in der Eisenindustrie 32,95%, in der Glas- industrie 50,77 %/, in der Textilindustrie 0,35 9/,. Bezüglich der Tertilindustrie muß beachtet werden, daß in der in Frage kommenden Zeit die größere Thätigkeit der Arbeiter und zum Theile auch die Vervollkommnung der mascinellen Einrichtungen denno eine Stei- gerung der Produktion ermöglicht haben, ohne daß die Arbeiterzahl zugenommen hätte.

Statistische Nacdzrichten.

Na< Mittheilung des Statistishen Amtes der Stadt Berlin sind bei den hiesigen Standesämtern in der Wotbe vom 30. Juli bis inkl. 5, August cr. zur Anmeldung gekommen: 168 Ebeschliefungen, 847 Lebendgeborene, 30 Todtgeborene, 773

Sterbefälle. Land- und Forstwirth\chaft.

Der „R. Z.* wird aus Doberan, 8. August, geschrieben : Die diesjährigen Dobèraner Pferderennen haben eine befon- ders erfreulihe Bedeutung dur die damit verbundene 60jährige Jubiläumsfeier des im Jahre 1822 von Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Großherzogin Alerxandrine gestifteten Alerxandrinen-Rennens. Die Betheiligung am Rennen war denn auch am heutigen ersten Tage eine re<t zahlreiche. Daß Se. Hoheit der Herzog Johann Albre<t im Alerandrinen-Nennen den Sieg errang, wurde freudig begrüßt.

Dem leßten von dem K. K, österreichishen A>erbau-Mini- sterium veröffentlichten Berichte über den Stand der Saaten und Ernte in Oesterreich zu Ende Juli entnehmen wir Folgendes : Die zweite Julihälfte war hauptsächli< dur in der leßten Monats- woche anhaltendes Regenwetter <arakterisirt, nabdem vorher meisten- theils große Hitze geherrscht hatte. In den nördlichen Ländern ift in Folge dessen der Roggen und die Gerste in Galizien au Früh- hafer —, in den mittleren Ländern nebst den Resten der genannten Früchte hauptsächli< der Weizen in Mandeln, Hafer au< ungebunden auf dem Felde den Unbilden der Witterung ausgeseßt geblieben. Das be- troffene Getreide ist zu einem Theile ausgewacbsen oder hat zu keimen angefangen, oder es war der Gefahr des Auswachsens {on sehr nabe. Gerste hat die sbône Farbe größtentheils verloren. Viel Getreide war {on überreif und konnte troßdem nit gescnitten werden, das auf der Wurzel stehende Getreide ist größtentheils gelagert. Die Klagen über Rost und Brand sind dessenungeachtet, außer von Ga- lizien, nit sehr zahlrei<. In den Ebenen Nieder-Oesterreihs, sowie in Mittel- und Unter-Steiermark und in Krain war selbst die Weizen- ernte s{on vor der Regenzeit beendet, Was die Ernteergebnisse selbst betrifft, so sind, abatscion yon dem schon erwähnten Schaden durch das Auéwacsen, welcber ih erst na< dem Aufhören des Regens wird abshäten lassen, bei Weizen, Gerste und Hafer im Allgemeinen re<t günstige, beziehungêweise fast nur gut mittlere und gute Ernten zu verzeidnen. Die S{hüttung befriedigt meistentheils besser als die Ernte im Stroh. Eine Ausnahme mot der Roggen in Kärnten, welcer in Folge des Frostes vom 18. Juni fehr fehlerhafte Aehren erhalten hatte und faum eine halbe Durschnittsernte lieferte. Die Qualität, beziehungsweise das Körnergewicht, befriedigt meistentheils sehr. In den nördliten Ländern war wobl Ende Juli der Hafer no< nicht geerntet; im Ganzen aber liegen über vorzügliche Ernten desselben verhältnißmäßig mehr Be- rihte vor als bezügli< der anderen Getreidearten. Für den Mais kam der Regen im Allgemeinen erwünscht, und steht derselbe mit Ausnahme verspätet angebauter Saaten tbeils gut, theils sehr gut. Die Hülsenfrüchte b:haupten in Böhmen und Schlesien einen guten, in der Bukowina einen vor:üglihen Stand. Ueber Flachs liegen gute Nachrihten vor ‘aus der Bukowina,

aärnten, Krain und Tirol; in den mährishen Sudeten und in Ober-Oesterrei<h hat derselbe durÞ die Nässe etwas gelitten. Jn der Bukowina sowie in Kärnten steht au< der Hanf s{ön. Hopfen war in Böhmen {on hie und da ,\{<warz“ eworden, erho'te si< zwar dur< die Regen größeren Theils, läßt edo in Böhmen fowie in Ober-Oesterrei< nur Mittelernten er- warten, Die Kartoffeln stehen häufig vortrefflich, jedoch zeigt sid die Fäule (Peronospora infestans) bercits in vielen Kron- ländern, namentli in Böhmen und Galizien. Sämmtliche Rüben s\tehen \<öôn, viele sehr vön, Dasselbe gilt vom Kopfkraut. Der Nachwuhs auf Kleefeldern und Wiesen hat \sih bedeutend gebessert, do< wurde derselbe auf Wiesen nicht selten vershlämmt. Die guten Aussichten bezügli der Weinernte

wurden dur den anhaltenden Regen noG ni Gegentheil war die Feubtigfeit für viele Die schon in den vorigen Berichten erwähnten nicht weiter um si gegriffen. neuen Nawbrichten au aus Ober-Oest günstig, nur in Unter-Steiermark, in der einigen Gegenden Nieder-ODesterreis fällt die Die ohnehin svärlichen Oliven in Da ab, so daß von dieser Frucbt eine \{le<te Er

Washington, 10. August. (W. T. B.) partements für die Landwirth tand der Ernten im Monat August hat der Baumwollernte im Durchschnitt von 92 q Viele der aus den cinzelnen Bezirken eingegangene re<t günstig und lassen éine reiche Ernte erwarten, im Durscbnitt überhaupt nur produziren kann, stand des Weizens ift ebenfalls sehr günstig, Der Dur@&scnittéstand des

Gewerbe und Handel. Nach dem Jahresberict der All Anstalt in Karlsruhe sind im La Institut 4961 Leb 19 574 663 M. eingegangen , versihertem Kapital verhältnißmäßig günstig verlaufen,

<t beeinträtigt, im Weingärten erwünscht. vahnten Pilzbildungen baben Bezüglich des Obstes lauten die < und Kärnten nicht mehr Bozner Gegend und in Obsternte ziemli gut lmatien fallen häufig nte bevorsteht. .) Nab dem Berichte

sih der Stand uf 94 gebessert. n Berichte lauten wie fie das Land , Der Durchschnitts- nâmli<h 97 gegen 100 Mais 83 gegen 77 im

Mittelfranken, 62 auf Unterfranken, 34 auf Oberbayern, 26 auf je 18 auf S<waben und Oberfranken, 13 auf

Niederbayern kommen. In der Abtheilung : Me sind 95, in der Abtheilung: Zu>er find 2 affee uno Kaffeesurrogaten sind 8, mit

neralwassern und Weinen 46, mit Bier, 47 Aussteller erschienen.

c. haben 45, Taba> 14, S füms und Seifen 21, Zündm Ventilation,

und 8 auf und Backw

Käse 15, mit Mi Hopfen und Pech Konserven 2c. Oele, Par Kanalifati

Branntweine und Liqueure alz und Minera ittel 5 Aussteller ausgestellt. Beheizung 2c. ist dur<h 8 Aussteller

Unter den Mühlenprodukten ni bayeris<en Zweigvereins vom V hervorragenden Platz ein. Pfalz, Ober- und falls 4 Aussteller Ausstellungsplatz geba>en von 33 Nürnbe einer Kollektivausstellurg geeinigt haben. reibli< vertreten; ni<t weniger als ligt. Hervorragend find die Ausstellun g dur großartige und ges en {ließen si< Oblaten, H 1, sowie Farben für Zukerfabrika Mit Zucker sind die beiden großartigen Aufbau und F esurrogate und Kaffee sind kischen Fabriken ausgestellt. waaren ift jene von Sauermann Die Spezialitäten der Knackwürste können, er Bierhallen erprobt werden. Wurstmaschinen ausgestellt, Butter und Kunstshmalz aus Mün

Mit künstlichen Mineral Wein dagegen {ind die beiden franfken ganz vortreffli< in

Die bayerishe Bier nahme von Niederbayer artigften find die Ausëstellunge das bekannte K Bau verzapft. ordentlich reiche waaren zu erproben, sowoh Hauptgebäude für Kondit Bier, wie in den verschied Mineralwasser, das bayeris\ die gemeinsamen Bierhalle Mittelfranken rei vertreten.

Liqueure sind aus München, Ansbach, Nürnberg und Aschaffen aus München und beson genannten Gegenständen Metallkaps\eln, Eis\chränke u. A,

Der Tabak ist durH 7 Ausfteller aus Niederbayern, 2 aus Unterfranken und je 1 au vertreten. Salz hat die Königliche General- administration in großartiger Weise zur Auf sind die bayerischen Koblenwerke, mit Ausna welche für die Betriebs Brennmaterial geliefert

In der Oelindustrie sind Unterfranken, in der Se burg, Schwabach, Uffenh Wachsarbeiten sind in besonders eingeshi>t worten; die berü sind dur< 2 Aussteller vertre mitteln sind vor Den Scbluß Ventilationsvorrichtunge Wasservers

[fohlen 3,

mmt die Kollektivausstellung des deutsher Müller einen sind 4 Aussteller aus Teigwaaren haben gle n einer Bä>erei auf den rger Bä>ern, die sich zu n. Konditoreiwaaren sind sehr 21 Auëésteller sind dabei bethei- gen von Häberlein und Metger <ma>volle Aufbaue; den onig und Formen für Kon- tion 2c. an. großen Fabriken Frankenthal mit riedens8au in der Pfalz vertreten. von oberbayerischen- un® mittel- stellungen von Fleish- onders beachtenswerth. er Wunderburger leßtere in den

Mit Stärke Mittelfranken erschienen, Brod wird i

im Monat Juli Monat Juli.

in Nürnber ditoreiwaar ditoreien, f

gemeinen Versorgungs- ufe des Jahres 1881 bei dem ein Kapital von wovon 4124 Anträge mit 16 260 686 M angenommen wurden. namentlich indem 256 614 46 weniger ausgegeben w als die Berechnung angenommen hatte.

Versicherungsbestand Ende 1881 bestanden 28 504 Verträge mit 112 5 tem Kapital. 2928 Verträge mit glieder hatte die Karlsruher Anstalt 10 649234 4 zurüzulegen, fonds von 2503 390 M besteht. eiwas über 8%

ens8versicherungsanträge

Abgang war Sterblichkeit Unter den Aus in Blaich bes Nürnberger Bratwürst der Bratwurstküche, Bei den Wurstwaaren sind verschiedene sen und Butter au< künstliche chen und Nürnberg.

wassern sind 2 Aussteller erschienen, mit Weinkreise des Landes, Pfalz und Unter- 2 großartigen Kollektivaus\stellungen auf-

33 694 M. versicher- enüber dem Vorjahre beträgt die Vermehrung r Sicherstellung ihrer Mit- ein Deckungskapital von ein Sicherheits- Die Verwaltungskosten betragen der Prämieneinnahme von 3477377 4 und nur etwas über 79% der gesammten Einnahme für die Lebensver York, 7. Auaust. (Allg. C Fisfkaljahre betrug der Gef und Kontanten 1 675 024 318 Doll. im vorhergehenden Jahre. mischcr Erzeugnisse erreihte einen Werth von aegen 883 925 947 Doll. 724 623 317 Doll. gegen 64 und Silber in Barren und 49 442567 Doll. gegen 19406 847 Doll. 42 472330 Doll. gegen 110 575 497 Doll.

Ver?kehrs-Anftalten. Triest, 10. August. (W. T. ist heute Mittag aus Kon

12 035 291 A Zu

neben weldbem noch

In dem ab ammtwerth der Ein - 1566 859 456 Dollars

produktion hat aus allen Kreisen mit Aus- d Pfalz _Vertretec geschi>t n aus Oberbayern und ulmbacherbier wird in einem eigenen h Hier sei zuglei bemerkt, daß dem Gelegenheit gegeben,

;z am groß- Mittekfranken; öft originellem Besucher außer- die Güte der Eß- und Trink= ohl in den verschiedenen Kosthallen im orei- und Lebküchnerwaaren, Freibauten, von welchen no einer für che Weinhaus, die Reifschen Bierhallen und n zu nennen sind. Mit Hopfen ist namentli

aus Albersweiler, Hof, Kulmbach, burg eingesendet worden, Konserven ders aus dem obstreichen Unterfranken. Den {ließen sih Korke und Verkorkmaschinen,

Die Ausfuhr hei- 733 073 937 Doll. Der Werth der Waarenausfuhr betrug Doll. Die Ausfuhr von Gold Münze stellte

und die Einfuhr auf

Wein und

Der Lloyddampfer

«Espero“ stantinopel hier eingetroffen.

Verlíin, 11. August 1882.

graphis< gemeldcte Strandung des ampfers „Mosel“

Mittelfranken, 3 aus s Pfalz und Schwaben Bergwerks- und Salinen- stellung gebracht; dagegen hme der von Smaine'’schen, cinenhalle theilweise das

Niederbayern, Oberpfalz, Ober- und dustrie München, Nürnberg, Rothen- Würzburg und Augsburg erschienen. hervorragender Weise von München hinten Nürnberg-Fürther Nachtlichter Ausstellung von Zünd- in Augsburg zu nennen. e, Desinfektionsmittel, n, Pläne und Projekte für Kanalisation und orgung und Centralheizung, endlich des Staats-Ministeriums des Magistrats. Wasserversorgung , Aichungskommission, das leßtere führt in graphishen D nisse, Kanalisation, Wafsserverso

Die Gruppe II., Fasern, zählt 277 Oberfranken,

Veber diz bereits tele Norddeutschen Lloydd noch folgende Einzelheiten zu:

Die „Mosel“, mit der deut am 9. d. Mts. im New-York unweit des Kap Lizard an Menschenleben sind bei dem bedauernsw beklagen ; vielmehr sind 26 Passagiere er Kajüte und 504 Zwischende>spassagiere f y der R Passagiergepä>, gerettet.

Nur das Vordertheil des Schiffes. ist-.no< außer Der Kapitän und einige der Offiziere sind no<h an suln zu Falmouth und Southampton sind ngetroffen, um die nöt

gehen uns

schen Post an Bord, s\trandete Wege von Bremen nad) der englishen Küste. erthen Unfall nicht zu ster Kajüte, 84 zweiter bei Falmouth gelandet g ist ein kleiner Theil,

kessel in der Mas

Nebel auf dem haben, gering vertr

r Allen „die Gebrüder Buz diefer Gruppe machen Extincteur

Die Kaiserlichen Kon an Ort und Stelle ei zu treffen. Ebenso ist zum Zweck der ein Zollbeamter an den Ort des Seeu

Preußische Klassenlotterie.

(Ohne Gewähr.) genen Ziehung der 4, Klasse er Klassenlotterie fielen: U auf Nr. 57 722. 91 331. 2 Gewinne von 15 000 4 auf Nr. 15 745. 72 068. 38 Gewinne von 3000 4 auf Nr. 536. 1644. 1781.

42 039, 42 044. 48 729. 49 058, 49 222. 63 379, 64120, 77 276. 77786. 81 482,

die großartigen Aus- Innern und des Nürnberger ist vertreten dur das technische Bureau für Brandversicherungskammer , j Bergamt und die oberste Baubehörde; arstellungen u. A. städtische Verhält- rgung, Bauten 2c. vor. Arbeiten aus vegetabilishen und animalischen Ausfteller, von denen 85 auf Mittelfranken, 68 auf 26 auf Unterfranken,

higen Anordnungen seeamtlihen Erhebungen

] L nfalls abgegangen, die Norma

40 auf Schwaben, Pfalz, 13 auf Oberbayern, 11 auf Niederb pfalz kommen.

Die Strohflechterei und treten; an ersterer Jndustrie \ betheiligt, wo L

27 auf die ayern und 7 auf die Ober-

Scilerei ist dur 30 Aussteller ver- ind namentli Aussteller aus Schwaben indenberg als Centralsitz derselb waaren sind mit Ausnahme von der Pfalz all Die Strumpfwirkerei, ein deutend, zählt nur 7 Aust 13 Ausstellern vertreten , auf Mittelfranken, je 2 au auf Oberbayern und Unterf Ausstellungen von Stromeyer & Co. Co. in München mit wasserdihten Stoffen, Zelten 2c.

Bei der heute angefan 166. Königlich preußis< 2 Gewinne von 30 000

In Seiler- e e Kreise vertreten. st in Erlangen und S{wabah hoch be- eller, dagegen ift die Leinenindustcie von 4 auf Niederbayern, f Schwaben und Unterfranken und je 1 Hervorragend sind die Weinberger &

15 998. 17 001. 25518. 32 287. 42163. 46 509. 47790. 48 548, 52 607. 658904. 60133. 62 683. 70516. 73469, 76 235. 84 837, 85 974. 89:68. 92 157.

58 Gewinne von 1500 ( auf Nr. 398. 1181. 1598, 7095. 9087. 11 520. 15 543. 18 767, 19 677. 20011.

ranken kommen. Z in Lindau und

Der „Köln. Ztg." wird aus Met geschrieben: verein wird au in diesem Jahre wieder der von nen Ehrenpfliht genügen und die S < Denkmäler unserer auf den S{la 16. und 18. August 1870 gefallenen H diesem Behuf für den 20. d. M. sind bereits mehrere Theilne Etwaige von Angehörigen der einen zur besagten Sc{mücu

Der hiesige Turn- ihm Üübernomme- müdc>ung der Gräber und <tfeldern von Mey am 14,, elden vornehmen.

in Aussicht genommenen hmer aus Altdeuts{land angemeldet. Gefallenen oder von patriotischen Ver- ng bestimmte Kränze u. \. w. b i man unter möglichst gezauer Bezeichnung der betreffenden Deakmäler oder Gräber rechtzeitig an den Vorstand des genannten Vereins ein- selbe wird über die Ausführung der ihm gewordenen Auftraggebern demnächst entsprechende Mittheilung

tr. 127. 2359. 3629, 9741. 18 390, 21 300.

67 Gewinne von 550 M auf 9

Aufträge den

Hamburg, 10. August, Nachmitt: des hier stattfindenden dritten deutsche ist die Stadt auf das Festlichste ges{müd>t. mit den fahrplanmäßigen Zügen und mit über 4000 Sänger hier angelangt. Bahnhöfen mit Musik be thaler Bierhalle, wo au wurde, von der die Stra l Zurufen empfangen und hierauf dur< Schulknaber bestimmten Quartieren geleitet. des Leipziger Zöllnerbundes, die Herolden begleitet wurde, besondere Aufmerk ( eingetroffenen Festgästen befinden si au sehr viele A st, Abends, (W. T. B.) Heute Abend 6 Uhr versammel- ger auf dem Pferdemarkt und begaben sich ps begleitet, auf dem ganzen n Zurufen begrü

(W. T. B.) Zu Ehren Säugerbundsfestes Bis Mittags waren 23 Ertrazügen bereits Die Sänger wurden auf den grüßt, auf dem Wege na< der Marien- f städtishe Kosten eine Erfrishung gereicht ßen füllenden Bevölkerun

Die bayerishe Landesausstellun (Aus „Kunst und Gewerbe“, Zeitschrift herausgegeben vom Bayeri Die vielseitigen Hoffnungen, welce

g in Nürnberg. I. ur Förderung deutscher eu Gewerbemuseum). roße Unter-

Kunstindustrie,

sih an das i hen Landesauëstellung A par sie Unter den Fahuen erregte diejenige getragen und von 8

Inter den hier

ihre Verwirklibung gefunde m Theilen des Königreiches finden ih tägli ein, zahlreihe Berichte zollen ihre unbedi cinstimmig ist das Urtheil, daß das große Seiten gelungenes ist, Der Werth und di ten Gegenstände . und wenn der Ausstellungsplatß Vorzü wie sie noch keine andere bäuden die Industrie,

d fern aus allen Tausende von Besuchern ngteste Anerkennung, und Unternchmen ein na allen e Bedeutung der ausgestell-

dieses Urtheil <önheiten bietet, wies, so tritt in den Ge- die Kunst und das Gewerbe des ständigkeit auf, die jeden Besucher erfreut, die einheimischen Leistungen macht, der Betheiligung ergiebt sid am Besten aus einer ü Im Ganzen sind

von 3 Sän

10. Augu ten sich sämmt in geordnetem

rechtfertigen au< vollständi e Fahnenträge uge, von Musikcor von der Bevölkerung mit jubelnde platze, wo alsbald der Commers begann.

hielt die Begrüßungsrede.

usstellung au t, nah dem Fest-

jedes Bayerhberz enator Sthamer

Diese Vollständigkeit ersihtlihen Zu- 2762 Aussteller im 2496 auf Gewerbe und Industrie und

Hr. Wachtel beginnt morgen mit der ellung für den Unterstügun ein diesjähriges Gastspie

Krolls Theater. bereits angekündigten Bene des Vereins „Berliner Pre in feiner Glanzrolle als

fammenstellung der Aussteller. Kataloge verzeichnet, wovon 266 auf die Kunst kommen.

In der ersten Gruppe:

Gewerblide Konsumtionsprodukte für «Postillon von Leben und Haushalt,

onjumeau“. sind 309 Aussteller, von wel<hen 130 auf