1882 / 191 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[36201] Oeffentliche

Die Alfelder Düten- und Papier-Fabrik, Gebr. R in Alfeld, vertreten durch den Buchalter

anißky zu Einbeck, klagt gegen den Kaufmann W. Warnecke, früher in Einbeck, seyt unbekannten Auf- enthaltsorts, wegen Wechselforderung mit dem An- trage, den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung von 193,48 M nebst Vetzugözinsen zu 69% seit dem 1. August 1882 und 3 Æ Protestkosten zu ver- urtheilen, auch das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgerichts zu Einbeck auf Donnerstag, den 21. MEBIURReE 1882, Vormittags 10 Uhr.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

¡ : Stöhr, Gerichts\hreibergeh. des Königlichen Amtsgerichts.

[3622] Oeffentlithe Zustellung. j

Die Firma Georg H. A. Lauenstein, Seifenfabrik, zu Celle, vertreten durch den Buchhalter Kranißky in Einbeck klagt gegen den Kaufmann W. Warnecke, früher in Einbeck, jeßt unbekannten Aufenthaltsorts, wegen Forderung mit dem Antrage, den Beklagten kfostenpflihtig zur Zahlung von 136,05 4. zu ver- urtheilen, auch das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor das Königliche Amtsgericht zu Einbeck auf

S den 21. September 1882, o

rmittags 10 Uhr. L Zwelke der öffentlihen Zustellung wird

diejer Auszug der Mie U gemacht. öhr, Gerichts\chreibergeh. des Königlichen Amtsgerichts.

[36191] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Bahnarbeiter Peter Heinrich Auster- mann, Marie, geb. Kronagel, zu Dortmund, Rhei- nischestraße 76. vertreten durch die Rechtsanwälte Dithmer und Voigt hier, klagt gegen ihren, seinem Aufenthalte nah unbekannten Ehemann Peter Hein- rich Austermann, wegen Ehescheidung, mit dem An- trage, das zwischen den Parteien bestehende Band der Che aufzulösen, den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären, denselben in die Che- \cheidungs\trafe zu verurtheilen und ihm die Prozeß- kosten aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Dortmund auf

den 7. gener 1882, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. e

Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser

Auszug der Klage bekannt gemacht. Dannert, Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

[36194] Oeffentliche Zustellung. 7 Die Ehefrau des Schmiedemeisters Maats\ch, Marie, geb. Dreyer, zu Woltersdorf, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Ludwig in Lüchow, klagt gegen ihren Ehemann, den Schmiedemeister Friy Wilhelm O Maatsch, früher zu Woltersdorf, jeßt un- ekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Leßtere sie im Frühjahr 1867 in der Absicht, das eheliche Leben nit weiter mit ihr fortseßen zu wollen, heimlich verlassen habe, mit dem Antrage: die zwischen dem Beklagten und ihr bestehende Ehe wegen böslichen Verlafsens zu trennen, das Band der Ehe aufzulösen und den Beklagten für den schuldigen Theil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung’ des Rechtsstreits vor die erste Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Lüneburg auf Dienstag, den 5. Dezember 1882, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Lüneburg, den 7. August 1882. Jordan, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[36172] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelihte Louise Terno, geb. Schallnaß, zu Berlin, vertreten durch den Rechtsanwalt Rieß I. zu Berlin, Taubenstr. 34, klagt gegen ihren Che- mann, den Schmiedemeister Wilhelm Terno, früher zu Mariendorf bei Berlin, jeßt unbekannten Auf- enthalts, wegen böslicher Verlassung und unüber- windlihir Abneigung, mit dem Antrage,

die Che der Parteien zu trennen, den Beklagten

für den allein {huldigen Theil zu erklären

und ihm die Prozeßkosten aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rectsstreits vor die I. Civilkammer des Ne gnven Landgerichts 11. zu Berlin, Doro- theenstr. 7 I., Zimmer 17, auf den 23. November 1882, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zu mes Anwalt zu bestellen.

m Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Gräben, :

Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts 11,

[36188] Oeffentliche Zustelluk. Die Ehefrau Marie Dorothea Emilie Mierke, eb, Müller, zu Se vertreten durch den echtsanwalt von Bargen, klazt gegen den Eisen-

bahnbauaufseher J riedri Wilhelm Mierke,

früher in Zellerfeld a. H., dessen Aufenthaltsort unbekannt ift, wegen böslicher Verlassung, mit dem

Antrage, die aviscen ihr und dem Beklagten be-

stehende Ehe vom Bande zu {eiden und ladet den

Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts-

streits vor die Civilkammer 1. des Königlichen Land- erihts zu Göttingen auf

den 4, D ber 1882, Vormittags 10 Uhr,

mit der Aufforderung, cinen bei dem gedachten Ge-

rite zugelassenen Anwalt zu bestellen. Jum Zwedckte der öffentlihen Zustellung wird

dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Göttingen, den 10. August 1882,

S Oeffentliche Vorladung. In Sachen der ledigen Taglöhnerin Anna Marg. Fus von Längenau, nun in Selb, und deren ndes-Kuratel gegen den Büttner Christoph Weiß von Thierstein, nun unbekannten Aufenthalts, wegen Vaterschaft und Kindesalimentation, gebe ih dem genannten Beklagten unter Bezugnahme auf mein Ausschreiben vom 6. Mai cr. Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger Nr. 110 hierdurch bekannt, daß zur Verhandlung der dortselbst näher bezei chneten Klage auf Antrag der Kläger never- liher Termin auf Samstag, den 23. September 1882, Vormittags 9 Uhr, i beim K. Amtsgerichte dahier anberaumt worden ist und wird 2c. Christoph Weiß zu diesem Termine hiermit vorgeladen. Selb, den 12. August 1882. - Gerichts\chreiberei des Kgl. Amtsgerichts daselbst. Fidckentscher, Sekretär.

(861201 Subhastationspatent.

Das dem Müller Johann Friedrih Ernst Scharte in Gogcar gehörige, zu Goscar belegene, im Grund- buch von Goscar Band II. Blatt Nr. 79 ver- zeichnete Grundstück nebst Zubehör soll den 26. Oktober 1882, Vormittags 10 Uhr, an hiesiger Gerichts\telle, Zimmer Nr. 4, im Wege der nothwendigen Subhastation öffentlich an den Meistbietenden versteigert und demnächst das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags den 26. Oktober 1882, Vormittags 12 Uhr, ebendá, Zimmer Nr. 15, verkündet werden. Das zu versteigernde Grundstück is zur Grund- steuer, bei einem derselben unterliegenden Gesammt- Flächenmaß von 1 ha 63 a mit einem Reinertrag von 1,34 Thlr. = 4,02 4 veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle und Abschrift des Grundbuch- blatts, ingleichen etwaige Abshäßungen, andere das Grundstück betreffende Nachweisungen und beson- dere Kaufbedingungen sind in unserer Gerichts\chrei- berei Abtheilung 1II. einzusehen. : Alle Diejenigen, welche Eigenthum oder anderweite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung in das Grundbuch bedürfende, aber nicht eingetragene Real- rechte geltend zu machen haben, werden aufgefordert, dieselben zur Vermeidung des Aus\lusses spätestens bis zum Erlaß des Zuscblagsurtheils anzumelden, Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an den Subhastaten Scharte wird das vorstehende Sub- hastationspatent bekannt gemacht. Crossen a. O., den 10. August 1882. Königliches Amtsgericht. Beglaubigt : Kruschke, Gerichts\chreiber.

N Aufgebot. Die Ehefrau des Oekonomen Christian Koret, Catharine, geb. Dietrich, in Unterwiederstedt hat das Aufgebot des Hypothekendokumentes vom 20./20. September 1876 über eine Jllatenforderung von 24000 M budstäblih: „Vierundzwanzigtausend Mark“ an ihren Chemann, den Oekonomen Christian Korte daselbst, lautend, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Freitag, den 23. Fébruar 1883, Vormittags 9 Uhr,

vor dem unterzeihneten Gerichte anberaumten Auf- ebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur- unde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Sandersleben, den 12. August 1882.

Herzoglich E Amts3gericht.

a st.

[36180]

Verkaufsanzeige und Aufgebot. In Zwangsvollstreckurgssachen der Osnabrücker Bank zu Osnabrück, als Bevollmächtigte des Johann Hermann Deimann aus Althaven, jeßt in St. Louis, Gläubigers, 6 wider

den Schustermeister und Ackerbürger Johann Wil- helm Kamp zu Meppen, Schuldner, sollen folgende dem Lettern gehörige Immobilien,

als:

1) dessen Wohnhaus am- Domhof Nr. 20 hierselbst nebst Zubehör,

2) dessen Wiese und Aker in der Marsch hier- felbst, pl. m. 5 Vierup-Saats groß, an dem Aker des Schmiedemeisters Schütte dahier be-

legen,

3) dessen Acker auf dem Hemberg, pl. m. 1 Vierup- Saats groß, zwischen den Ländereien der Prob- stei und der Stadt belegen,

in dem auf Freitag, den 17. November 1882, Morgens 10 Uhr, im Lokale der unterzeicbneten Gerichtsabtheilung an- beraumten Termin beim Meistgebot verkauft werden. Alle, welche daran Eigenthums-, Näher-, lehn- re{chtliche, fideikommissarishe, Pfand- und andere dingliche Rechte, E auch Servituten und Realberechtigungen zu haben vermeinen, werden auf- gefordert, solde im obigen Termine anzumelden unter dem Verwarnen, daß im Nichtanmeldungsfalle das Recht im Verhältniß zum späteren Besitzer ver- loren geht. Meppen, den 12. August 1882. Königliches Amtsgericht. I. gez. B. Russell. Beglaubigt: Haak, Assistent, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[36192] Zwangsverkaufsanzeige und Aufgebot.

Auf Antrag des Kaufmanns H. P, J. Türen in Schleswig, Gläubigers, ist auf Grund eines voll- streckbaren Zahlungsbefehls wegen einer demselben resp. dessen D zustehenden Zinsforderung von 129,60 M auf ein protokollirtes Kapital von 1440 A in das im VII. Quartier unter Nr. 151 belegene verpfändete Mohngewese des Schuldners, des Hutmacbers J. J. C. Rieck daselbst, jeyt dessen Fa abmasie, vertreten dur den gerichtlich bestellten Kurator, Goldarbeiter Zwanzig, von hier, vom

, den 17. Oktober 1882, i: ormittags 10 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle anberaumt. Das Verkaufsobjekt besteht aus Wohnhaus mit Hofraum, Nebenhaus mit Stallgebäude, mit einem jährlihen Nußungswerthe von 576 M Mit Ausnahme der protokollirten Gläubiger werden alle Diejenigen, welche dinglihe Ansprüche, insbesondere auch nach dem Geseß vom 27. Mai 1873 als privilegirt anerkannte Forderungen an das qu. Wohngewese zu haben vermeinen, an fordert, folche unter Vorlegung der die Rechte be- gründenden Urkunden bis spätestens in dem angeseßten Verkaufstermin bei Vermeidung des Rehtsnactheils anzumelden, daß im Nichtanmeldungsfalle der Aus- \@luß durch Urtheil erfolgen und das Verkaufs- erer dem Käufer anspruchsfrei zugeschlagen werden wird. Die Verkaufsbedingungen liegen 14 Tage vor dem Sn qu der hiesigen Gerichts\chreiberei zur Ein- iht aus. Schleswig, den 9. August 1882.

Königliches Amtsgericht, Abth. T.

[36197] Reno y E A

Der Fabrikarbeiter ilhelm Wetschewald von Menden hat das Aufgebot der Hypotheken-Urkunde vom 13. Juni 1857, welche über die Band IV. Blatt 35 des Grundbuchs von Menden Abthei- lung TII. Nr. 3 für die Geschwister Franziska und Maria Franziska Theodora Wetschewald eingetragene Post von 53 Thlr. 12 Sgr. 6 Pf. gebildet ist, be- antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefor- dert, spätestens in dem auf den 12. Oktober 1882, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur- kunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Menden, den 10. August 1882.

Königliches Amtsgericht.

[36198] Aufgebot. Die Eheleute Ackerer Wilhelm Potthoff und Maria Catharina, geborene Otto, zu Brockhausen haben das Aufgebot der Hypotheken-Urkunde vom 10. September 1853, welche über die Band I. Ar- tikel 18 u. 19 des Grundbuchs. von Schwitten Ab- theilung IIT. Nr. 2b. für den Wilhelm Vollmer zu Brockhausen eingetragene Post von 150 Thalern ge- bildet ist, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 1. Dezember 1882, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur- kunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde und die Löschung der Post im Grund- bu erfolgen wird. Menden, den 11. August 1882.

Königliches Amtsgericht.

[36187] Aufgebot. _ Der zu Cöln wohnende Kaufmann Hermann Stibbe hat das Aufgebot der 43 prozentigen Priori- täts-Dbligation VI. Emission Litt. B. Nr. 121150, lautend über 500 Thaler, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 12. Oktober 1885, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte an gewöhnlicher Gerichtsstelle anberaumten - Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Cöln, den 1. August 1882. Königliches Amtsgerit. Abtheilung TII,

P gez. Herbert, Ger. Affessor. Beglaubigt : Der Gerichts\chreiber : Weidemann.

[36161] Aufgebot.

Auf den Antrag der Fuhrhalter Georg Friedrich und Maria Linette Amalie, geborene Buhl, Mierau- schen Eheleute, welbe sich im eigenthümlichen Be- siße des noch auf den Namen der Plankenführer Gottfried Wilhelm und Anna Maria, geborene Kalb, Buhlschen Gheleute im Grundbuche verzeich- neten Grundstücks Weichselmünde Blatt 89 befinden, werden alle unbekannten Eigenthumsprätendcnten dieses 4 a 30 qm großen Grundstücks, insbesondere der Schiffskapitän Jsbister, welber im Jahre 1878 zu Suneyside, im Kirchspiel Saint Ola, auf den Vrkeny-Inseln lebte, sowie dessen Rehtsnacfolger aufgefordert, ihre Rechte und Ansprüche auf das gn Grundstück spätestens in dem Aufgebots- ermine,

den 1. Dezember 1882, Mittags 12 Uhr, bei dem unterzeihneten Gerichte (Zimmer Nr. 26) anzumelden, HePT Ian gelie eine Bescheinigung ihres Widerspruchsrechts beizubringen, widrigenfalls die Aus\hließun aller unbekannten Eigenthumspräten- denten mit A Ansprüchen und die Eintragung des Eigenthums der Antragsteller in das Grundbuch von Weichselmünde Blatt 89 erfolgen wird.

Danzig, den 11. August 1882.

Königliches Amtsgericht. X.

[36160] Aufgebot.

Auf Antrag der Wittwe Constantia Birr, geb. Pleger, in Praust und deren Kinder, Albertine, ver- ehelichte Liedtke, Auguste, ießt verehelichte Hermann, Gustav, Permann und Julianne, welhe sch im eigenthümlichen Besiße des noch auf den Namen der Schankwirth Benjamin und Adelgunde, geb. Dombrowski, Holzschen Gheleute geschriebenen 65 a 40 qm großen Grundslücks Praust Blatt 25 befin- den, werden alle unbekannten Eigenthumspträtenden- ten dieses Grundstücks aufgefordert, ihre Rechte und Sup rae auf dasselbe spätestens im Aufgebots- ermine

den 25. November 1882, Mittags 12 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte (Zimmer Nr. 6) anzumelden, widrigenfalls die Ausschließung aller unbekannten Eigenthumsprätendenten mit ihren An- sprüchen auf das Grundstück und die Eintragung des Eigenthums der Antragsteller in das Grundbuch von Praust, Blatt 25, erfolgen wird.

Danzig, den 11. August 1882,

[36195] Aufgebot. Auf den dem Bergmann Wilhelm Hagedorn in Ende achörigen Grundstücken fteht im Grundbue von Asffseln Band I. Blatt 64 in der IIl. h, theilung unter Nr. 2 folgende Post eingetragen :

eEinhundert aht und sech8zig Thaler füntebn Sgr., welhe der Besißer Bergmann Wilhelm Schmidt zufolge gerichtlicher Schuldverschreibung vom 8. März 1843 gegen vier Prozent Zinsen den minorennen Heinrich Ostermann verschuldet und eg hat der Besißer für Kapital, Zinsen und Kosten diese Besißung zur Spezial-Hypothek gestellt.“ Diese Post is bei der Subhastation der verpfän- deten Grundstücke zum Betrage von 527,24 M auf den Kaufgelderrückstand angewiesen. Auf Antrag des zum Kurator ernannten Rechts, anwalt Fenner werden alle Diejenigen, welche auf daz über die vorgedahte Post gebildete Hypotheken- dokument resp. an den darauf gefallenen Kaufgelder- rücstand als Eigenthümer, Cessionarien, Pfand- oder sonstige Briefinhaber Ansprüche erheben, auf- gefordert, jole bis spätestens in dem auf den 16. November 1882, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 26 hiesigen Amtsgerichts, Betenstraße 35, anberaumten Termine anzumelden und die Hypo- thekenurkunde vorzulegen, widrigenfalls dieselbe für kraftlos erklärt wird und alle unbekannten Inter- essenten mit ihren Ansprüchen an den Kaufgelder- rüdctstand auêge|chlossen werden. Dortmund, den 15. Juli 1832,

Königliches Amtsgericht.

[35915]

Der Zimmermann August Schulze I. zu Gottow

bei Luckenwalde hat das Aufgebot der Aktie 7165

der Coburg-Gothaischen Creditgesellschaft dahier

über einhundert Thaler nebst Talon, enthaltend die

Dividendenscheine für die Jahre 1882 bis 1886,

beantragt. Der Inhaber dieser Urkunden wird auf-

gefordert, spätestens in dem auf den

19. November 1885

anberaumten Aufgebotstermine vor dem unterzeih-

neten Gerichte seine Rechte anzumelden und die

Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlog-

erklärung der Urkunden erfolgen wird.

Coburg, den 8. August 1882.

erzogl. S. Amtsgericht, Abth. I.

(Unterschrift.)

[36189] Bekanutmachung. In Sachen, betreffend das Aufgebot des zwischen dein Hans Friedrih Rehder auf Eggebeckfeld a!s Ueberlasser und dem Käthner Hans Fried- rich Hansen Rehder ebenda als Annehmer über eine Kathenstelle auf Eggebeckfeld abgeschlo}senen, angeblich am 21. Juni 1881 verbrannten Ueber- lassungs- und“ Abnahmevertrages vom 22, April 1873, ist durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Amtsgerihts vom 10. August d. J. erkannt worden, daß der bezeichnete Ueberlassungs- und Abnahmever- trag für kraftlos zu erklären und eine beglaubigte Abschrift desselben vom 10. März 1882 zum Ori- ginal zu erheben sei Flensburg, den 11. August 1882. Königliches Amtsgericht, Abtheilung 4. gez. Wollmänn

i. V, Veröffentlicht : Der Gerichtsschreiber : Schilide i. V. [35785] Das Königliche Landgericht zu Aachen hat durch Urtheil der I. Civilkammer vom 10. Juli dieses Jahres die zwischen der zum Armenrechte belassenen Margaretha Bonn zu Aachen und ihrem daselbst wohnenden Ehemanne Schuhmachermeister Heinri Zegers bestehende eheliche Gütergemeinschaft für auf- elöst erklärt, Trennung derselben ausgesprochen, Vartuten vor den Königlichen Notar Grooten dahier verwiesen und dem Zegers die Kosten zur Last gelegt. Aadthen, den 8, August 1882.

/ Bewer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

Ga (862-0) Bekanntmachung.

Der bei dem Königl. Bayr. Obersten Landes- gerichte, dem Königl. Ober-Landesgerihte München und den Königl. Landgerihten Müncben I. und München 11. als Rechtsanwalt zugelassene Königl.

Advokat : A Baptist Listmayer É ist am 21. Juli l. Js. gestorben und pee dessen der Eintrag desselben in den Rehtsanwaltslisten der vorbezeihneten Gerichte gelöst worden. Mündtchen, den 8, August 1882, : Oberstes Landesgericht. Ober-Landesgericht München, Dr. v. Neumayr. v. n: v. Reinchert.

Landgericht

München I. Müncben 11. Frh. Harsdorf. Müller

V, n.

[#26 Ostpreußishe Südbahn.

) L N e * A. T O T

Das vom 1. Oktober 1882 bis dahin 1883 erfor derlidbe Quantum folgender Materialien: 20 000 kg raffinirtes Rüböl, Í 26 0090 kg Schmieröl (dunkeles Mineralöl), 20000 kg Schmieröl (helles, nit gefrierendes Mineralöl), 20 000 kg Petroleum, 1200 kg grüne Seife, 400 kg barte Seife soll im Submissionswege beschaffft werden. Die Lieferungsbedingungen liegen in unsereit Centralbureau, Sthleu"enstrase Nr. 4, zur Einsicht aus und können gegen «4 Kopialien von dort bezogen werden. Versiegelte, mit entsprechender Aufschrift versehene Offerten sind bis zu dem am

26. August cr., Vormittags 11 Uhr,

in unserm Bureau anstehenden Termin hierher ein“ zureichen, Königsberg, den 8. August 1882,

Schüler, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

unterzeihneten Gericht die PwangMvonltrecunz an- geordnet und Termin zum öffentlichen Verkauf auf

Königliches Amtsgericht. XI.

Die Direktion.

: Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Slaats-Anzeiger.

M 1918. Berlin, Mittwoch, den 16. August 182;

Der Inhalt dieser Beilage, in welcher au die im 8.6 des G \ Ü vor 11, er Fnbalt di ilage, : eleße über den Markenshusz, vom 30. November 1874, sowie die in d o ovember 1876, und die im Patentgeseyz, vom 25. ungen veröffentlicht werden, erscheint agd is c ed Biatt e L Titel NeEN. GIO R

l ai 1877, vorgeschriebenen Bekanntma Central-Handels-Register für das Deutsche Reich. x. 191; Das Central - Handels - Register für das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich. Das

Das Central - Handels - Register für das Deutsche Reich kann durch alle Poft - Anstalten, für Abonnement beträgt 1 (A 50 S für das Vierteljahr. E kosten 20 4.

Berlin auch dur die Königliche Expedition des Deutschen Reibs- und Köniali i : , s glih Preußischen Staats- : Anzeigers, SW., Wilhelmstraße 32, bezogen werden. Insertionspreis für den Raum einer Druckzeile 30 4. BERE Sine

Fortschritte des Ueberganges von der Segelschif- ge A A E L besble nte gejeßen, bean]pruchen der fteigende indische | Everyboty's K i i S E. Ostsee (weauosnhe Luftrobr. R Bennterze pn

| y ec, weiche jeßt | Lösemesser. Amerikanische Löthöfen N»rfi| fast nur noch in Dampfschiffen stattfindet, und die Hie y erge E starke Auswanderung nach Nordamerika immer zahl- Beil Z 28 Bata aa des, R: reichere Transportmittel. Diese Umstände wirkten zu- i nta : P C eiomgen E sammen, um den deutschen Dampfschifföwerften im vori- Ertirigaen. in S En id ois

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Zur Kenntniß der Albokarbonbrenner. Kzste- sichere miei Röhren. Ventiltribbe e

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Dem Jahresberichte der Vorsteher der Kauf- | Bau- u. Nubholz, roh oder blos und Schiffahrt i. J. 1881 entnehmen wir weiter hartes, fm 43433 9 noch Folgendes: . do kg 460 748 2 5s 375 leßten Jahres 395 680 Fässer, bestehend aus : N y kg 5 109 856 6 322 055 . roh oder blos mit der 1881 1880 Axt vorgearbeitet 248 413 \{oitisbe Heringe gegen 332166 E ae E is 122 435 norwegis o. kg 1247817 864586 | gen Jahre ausgede nteft âfti |— issions i R « 63134 gefägt, Die Ausfuhr von Cehtent [ive L fm vorigen | hie lsionsergebnisse. Marktbericht. Ver- 5 915 holländische 13 583 Bie Ei A Sis v E us 2 792 Bornholmer : 3 953 Die Einfuhr von Holz, größtentheils von deut- T I8i Du a Nane betrug der Abzug 1881 Orgel- und Pin obau Zeitung Nr. 37 i ) / ¿ s Cementgeshäft habe in der erst f ett: Mere E uo ———_ | starke Abnahme, bei ge\{chnittenem, welches stt é ; ide ned I 395680 gegen 414 736 für Berlin bestimmt war, eine 1 irfere U O evenes e Hhystkalishes. Ueb v : Der Gesammtimport ist demnas der 19 086 Fäffer , eine noch. stäkere Zu- die Preise, S im Borsohre erig, paB Harmonika (Fortsezung). Aubstellunganarin, {nitt der vorhergehenden 5 Jahre um 43 620 fm t f ä ie B ¿tigfkei 4 berichte peigien. Frankreich, Canada. , Günstiger noch ftelle sib der Abzug von | Hartes Bauho!z, E de i Nad stage nav Caen Ute ne «e berichte. Bremen. Berlin. Briefkasten, , , , D Ï i a ae oe 266 Bea L EN e Quan- Weiches Bauholz, der Preise, doch den Vortheil zur Folge gehabt, d O E 2 umfaßt habe. Billige nur behauen 11 001 1 834 | die Fabriken für ihre S Md an Sd Allgemeine Brauer- und Hopfen von jeher als die Hauptfsö i f r ns E Gle Ms eige Md Que Ms Ba Bt 1386 1796 991 | Wasser - und Bahnfrachten begünstigt worden sei enntniß pflanzliher Eiweißks iung es Bauholz, ps Üeber die dortigen Oclmühblen wird berichtet, Exkursion nah Nür Berta er E Bericht ferner die Einführung eines Aus- Bahnwärts zugefü i tscbel L ) f } ugeführt wurden im Jahre 1881 | Jahre Gelegenbeit i i Ö [lei itthei nahmetarifs für Heringe von Stettin nah | 31282, bahnwärts ausgeführt 7630 t Bau- | material zu E D Ganzer R 5 000 E t See Co E von r bis nishen Eisenbahnstationen , da erft durch die | Tonnen à 1000 k är i i : eum in Papier: j l i L : 9 kg wurden 1881 seewärts cinge- | jemals vorber v i ie ifati ifi gedachte Herabseßung der Fratsäße dem dortigen | führt 323 805 gegen 442957 in 1880. i Die sei bei s E E Da tos E Paar i E Otte nach den bezeichneten Gegenden bin wieder möglich | 194 Schiffe, davon 99 Segelschi Ü ungen vom ten ] h , Segelschiffe, 39 Seedampfer | Nachfrage für Oel und i beständi Si ü gemacht worden sei. Die Bestände am Jahres- | und 56 Fluß- und Bugsirdampfer mit zusammen gewesen, daß sich von beit MAR 0 Fege om Rg T von bol Dictihe t. lbóhut, gegen 131 132 Fäfser Ende 1880, Um zu zeigen dur Neubau 5 Schiffe mit 3263 N i cid, gen_ i l ; teg.-Tons, dortige pommersche vinzial - if Ei ' i wie sich das Heringsgeshäft im Laufe der leßten au G « 1192 S verarbeitete an Rüben-Nobzufee For 4 PuEersiederei i dle Mea E a h et führt der Bericht an, daß bis ( ; i i | Z iciaEe Tue A E ‘170 000 fer Cre der Abagegangen sind: / 14109 t, Dieselbe exportirte nach dem Auslande : Aenderung der Spiritusbest _; j 9; } durch Seeverlust 7 Schiffe mit 2175 Reg.-Tons, | 1881 7986 t raffinirten Zucker, in der Hauptsache | liche Erkenntnisse E i 1869 its 300 j e 2 äfti L a N 000 Fa 0‘ N ee zusammen T1 Swiffe mit 2 719 Nee Tons Beschäftigt waren in der Siederei im Jahre 1881 ; eren | fodaß bei unveränderter Siffszahl cine Bunabns durbschnittlich 360 Arbeiter und Arbeiterinnen, | strirte Gewerbezeitung. Nr. 34 In- Abzuge in erster Reibe betheiligt; umgeseßt wurden 7 Sin - bete a S I Nes hat. ; empfingen. Eine Uebersicht der i halt: Die freie Innung. L. Zur Lage der Ge- s alte Ostküsten-Heringe, 8326 Fässer » gang ahre sind in den Stettiner Stettin im Jahre 1881 agte Seis zu Amsterdam. Wie kann der Staat das land - Dre me 2 dure t 18 Selig n dl Sau m 0 M Meg ant, | CWfmmwbderf ¿uns cue, Biene anen e Me n g er in und 4459 Anker in s p L angekommenen Fahr- 4 998 Stü mit 2033 217 cbm maschine für Trichter und ähnlice conisdbe G inie Mel Sub Zone Un E S C RTOIE 1 Dagenen* il Wise alo. L stände. Metalllacke. Vortheile und Na thrils und 1876er hielten \ih das ganze Jahr über auf dem 1602 Dampfer mit 535 ch0 Meg. Tons, 1) See Seocle Poi 932 480 cbm | Maschinen und Apparat Ueber Ph H t ; : i i : v 4 K pparale. eber o8Pphor- Goc E A: bel Der Export Stettins an 37120 E wiffe mit 767 334 Reg.-Tons. 3) Nevier-, Binnen- Es wb E S Nt des ted. 3 rts betrug: Also 712 Schiffe mit 100 525 Reg.-Tons weniger und stromauf- sciedenes. Vom Bücertische. Eingegangene 14 392 t raff. Zuker , 17526 t in 1880. Der Nationalität Flußdampfscifffe 1036 82 651 E E Nach deutschen Häfen gingen 1880; unter diesen E 947 4) Küsten-undBin- Ss Z j | ânen 4 E 65 493 K - Nati-bèm Autlanbe: Eder 477 Norweger 183 Kähne 4 Sa m ERE Mr Suite Di BIpo- Nis chweden 1998 Std mil 2033 217 cb Tmaschinen. Markt n Cc Dien 87 t 9 49 t Gie f Franzosen 13 10 102 964952 t. M berit des Berliner Baumarkt, Die Feuerungs- Nor e 0 689 t nd 1 i einrihtungen für Brennöfen unter Berücksichtigung chweden 1632 t den nordischen Königreichen, namentlich nach Schwe- u e R e Ra MERIGET, GIE ili i Sen e é den, im Herbste wird als ungewöhnlih lebhaft be- E S der, Sat E weib R ollan i öbnli : gewöhnlich und als namentlich recht bedeutend nach | Inhalt: Der W e e - i g h l tlih de t | Inhalt: aarenverkehr des deutschen Zollge- | Patentbeschreibungen. Ver ischtes: inui Außerd 1E E E t raf. Zuder. en spanishen Häfen. Höhere Fratsäße als im | bietes mit dem Ausland 1881. Schüßzenwesel | Schachtöfen für *Ralibraud, E dem Handels ußerdem an Melasse na rankrei 2311 t, nach | Die Fracbtraten für Getreide waren in der Re T i i i; i j Kegel | Tuchappretur. (1 Zeichn.) Musterzeicn |k i i : j i i Aibe ias LIS L N gel | À i j i zeibnungen. - ammerberiht zu Hirschberg i. Sl. Kohlen- und 777 £ gegen 4248 t in es Auf amn Eisenbahnen C D rent Fus Gle CR Aus Aachen-Burtscheid. Ein- und Ausfuhr im | Eisenmarkt in Dortmund. Submissionen. ; Nobzucker und 961 t raff. Zucker in | Ausnahme der Königsberger Linie, wo die Dampfer | Kleine Notizen: Aus Lauban i. Schles. Webschule in Brünn. si äusel rünn Mascbine zum Kräuseln und Heften Handels-Register. fen, dem Königrels aus dem Königreich

raf. Zucker von Stettin versandt worden. Der | fuhren. Die Kohlenfrahten naß S i Import von indis{em Zuckersyrup betrug im ver- | Stettin stellten i E Li T O dangetn Jahre 488 t, davon 370 t aus England | und zwar durbs{nittlich auf 6 L, bezichungsweise und 75 t aus BDânemark, gegen cinen Totalimport | 8 L, per Keel. Nach Segelschiffen für Holz- von 608 t im Jahre 1880. Das Geschäft babe bei | ladungen sei größere Nacbfrage E Der Bau geringen Fluctuationen meist cinen ruhigen Verlauf | von Segelsciffen liege nach wie vor darnieder, da- geha 2 und si bauptsählich auf die Befriedi ung | gegen vel e sih auf den dortigen Werften ¡um Bau N etisums beschränkt. Die feste Hal- | eiserner chraubendampfer reges Leben, Der Ge- ug és es Holzgescbäfts , mit welcher das fammtumsaß der dortigen RNeichsbank-Hauptstelle Fahr {loß, fei im Allgemeinen auch im neuen betrug, dem Berichte zufolge, im Jahre 1881 599 Fahre bestehen geblieben. Eichene Plançons be- | Millionen Mark, 9 Millionen mebr als im Vor- sangen 9—9 % böbere Preise und die Läger waren | jahre. In der Reihenfolge der Bankhauptplätze eue En Ter pa die aas as die Habe De Gesammtumsaßes nahm tettin Zufuhren hätten auf die Preise gedrückt Die tg 6h. Straßburg i S eas Que én überflicalt ; 1 1 é g- | durch Straßburg i. E. und Hann üge R Käufer hätten dann zu den herabgeseßten | Auf Ge Beteus bei de dartigae eeriagelt. reisen gxoße Posten eidene Plançons aus dem Markte | die Einnahme 139 544 547 M die Ausgabe Cme, Um E Fioas. verspätet i Jr El LeP 399, beides ziemli unverändert gegen das e e auszuführen. er rjahr. Se des Bestaudes und die dur die erhebliche | 1 it Tie8L 2989 632 R ae 31. De- ccibesserung, sowie durd den günstigen Winter 1648780 A Der dortige Credit- 9 de gerte Produktion sei im Laufe des Sommers | Verein , eingetragene Genossensbaft, hatte am Í „namentlich des Herbstes zu ziemli behaupteten Schlusse des Jahres 1080 Mitgleder und cin e J Qu enommen. Cichene (] Balken und eiche- eigenes Vermögen von 495 382 M Der Kassen- vort olz zu Sciffs auzwecken waren wenig umsayß belief \ich in Einnahme und Ausgabe C zig und \chwäher ¿ugeführt ie fanden | zusammen auf 40 Millionen Mark. An Sparein- lis f sa. Eichenes Stabholz hâtte au ergewöhn- | lagen wurden eingezah"t 443 552,4 und zurückentnom- bie E A E erie seten wen 332 E ; der Bestand der Spareinlagen betrug nit erreibte | Ende mber 790 eade E Fee Ben Festen (E porüige Aftiengesellscchaften be Abschlüsse bige s ne er vesseclen si, } bekannt sind, mit einem eingezahlten Kapital L apital von e ia Bre Die Wolter inn | fe 106 2 Hh 0 M at BCORES L e Cl Ee “llcaafenit" Hu O C T E mie Ses c L F IN , resp. und 9,4280/9 des | ausftellung zu Nom. Konkurren en, Brief- L il , gezahlten ‘Kapitals, S 5 En, ef preseor gegenüber, Die, Holig Uen E ertsprebend g ndustrie „Zert der “Bade ours u an er Meraony, Mariee Meller: i Holz Ergebnisse e véerheeren Stü der beiden leßt

vorigen Jahres im All eineinen ‘ihnet Sorines, ‘ungewöhnlich ri ezcihnet der Be- } Jahre haben die Handelsmarinen ganz ungews nli [[u

t als zufriedenstellend. Exportirt wurden nach guoße Verluste erlitten, welche erseßt werden E Ns. Lr Sub De Bléchindustrie.

und, soweit sie Segelschiffe betroffen hatten, die

mannscaft über Stettins Handel, Induftrie| mit der Axt vorgearbeitet, 1881 1880 Der Import von Heringen betrug während des gesâgt, fm 6470 10787 o Fässer Fässer weiches, d 16 135 französisce L 21.895 s Dag uui E Jahre 26 941 t à 1000 kg gegen 20 758 im Jahre +9 Vort de | 7s hen Ostseehäfen, zeigt bei behauenem Holz eine 8 : Dei : Ei 2 Hâlfte des Jahres unter dem Drucke eines über- shiedenes e Physirneue Art Gornelt, Per- C port ist î [ ) nahme gegen das Vorjahr; sie betrug: fleiner als der vorjährige, übersteine aber den Dur(- 1881 ° 1880 nende gewesen seien, noch weiter nachgegeben hätten eia WES fri ihten. England, ässer. : h E während des verflossenen Jahres, da diefer nur behauen 49 i i l erigen. —— Feuilleton : Ein Stück ¿0 ortebats 903 | bâtte, wenn auch nit eine wesentliche Besserung G Oen : : Taf O 351 Heringspreise und reichlibe Kartoffelvorräthe hätten | Hartes Bauholz, des Jahres \{lanken Ab ß gefunden, der durch niedrige Tung, Nr. 65. Inkbalt : Beiträge zur schaft für das dortige Heringsgescäft bezeichnet der geschnitten 6 108 9944 9051 | daß dieselben wie im Jahre 1880 au im vorigen | und Getreide. Entscheidungen deutscher Gerichts E ) r 2 ? 15 e! L : einzelnen bedeutenden galizishen und rum&- | und Nußholz. Von Steinkohlen und Koks in Rapps und Rübsen, ein größeres Quantum als | masse für Dampfröhren Petroleum in Papi 1 1 . j n ier- Markte die Konkurrenz mit Königsberg und Danzig | Stettiner Rhederei umfaßte am 1. Januar 1881 | neuen Oelsamens nit sehr lohnend gewesen. Die | brauerei in Würzburg Bierversend e é E ersendungen vom {luß bestanden im Jahre 1881 aus 99 269 Sâffern, | 44027 Reg -Tons, Hinzugekommen sind: größere Vorräthe angesammelt hätten. Die | Patentertheilungen für das Deutsche Reich wei Jahrzehnt i atz ide Schi ; c zwei Jahrzehnte am dortigen Platze entwickelt habe, zusammen 11 Swiffe mit 1155 Neg. Tons. 16340 t gegen 1880 ca. 14875 t und 1879 ca. | s{ädling. Scbärfen der Sensen und Sicheln. m Jahre 1862 überstieg derselbe zuerst 200 000, e Velauf 4 544 in Broden, gegen 1880 7626 t und 1879 6360 t. l : Friedrich Georg Wiecks Deutsche illu- Jahren wären schottishe Heringe am leßtjährigen welche zusammen an Arbeitslöhnen 244 093,31 t r werbe in Baden. 1. F s Matjes- und 181 794 Fässer neue Ostküsten-Heringe. Hafen eingekommen : ergiebt z / Tann der Stant das land: | Bessemer-Verfahren für Kleinbetrieß. - 1879. Der Konsum sei wegen der boben Preise 3008 Sbiffe mit 666 809 RNeg.-Tons. zeuge Os OC0SI% : Beg der verschiedenen Beheizungsarten. ide- Preise von 175 per Anker, der immer noch unter 2117 Segler _, 23151 2) Sce-Dampfsciffe 1417 1 354 593 rate. f Phosphor C nishen und Patentbureaus von H. Simon. Ver- 11934 t Robzucker gegen 8413 t in 1880 als im Jakre 1880. wärts fahrende nah geordnet befanden ih lee 39 t Rohzucker, 4814 t raf. Zucker. Deutsche nenfahrzeuge . feameires, Main E d Gips: 1 t 10102 964 952 t j 86 Holländer 62 ; i verschi i i R maun 1746 t raf Zu der Rasen h tion der verschiedenen Ziegelmaschinen. Markt- g / - | Die Ausfuhr von Getreide und Futter? Es sind mithin 884 Swiffe mit 297 378 cbm ) ies 32 t 6895 t * Futterstoffen nah der verschiedenen Brennstoffe. Submissionsergeb- zeichnet, ebenso die von Spiritus als grö i W i i i s bolland 672 f V als größer wie Das deutsche Wollengewerbe. Nr. 64. | Patentliste. Neichsgerichts-Entscheidungen. : Vorjahre herrschten für Koblen- und olzladungen, | für Bandwebstühle. (2 Zeichn.) Sthleifnhalze für kammerbericht zu Stuttgart. Aus dem andels- Belgien 1337 t, bei einer Gejammtauésfuhr von j deutschen Zollgebiet pro Juni. Ehrendiplom. | Briefkasten. Anzeigen. Stettin zugeführt und 53 t Rohzucker und 2767 t | bis zum Herbst zu ungewöhnlich billigen Sätzen von Stoffen. (1 Zeichn.) Seidenraupenkult Frankreichs, Literatur, Zur Lage der deutsen Die Kunstwollen industrie. Berliner Textilbörse. | Sachsen, dem Königreih Württemberg und Situations- und Marktberichte. dem Großherzogthum Hessen werden Dienstags bezw. Sonnabends Württemberg) unter der Rubrik Der Metallarbeiter. Nr. 32, Inhalt: vcoptig resp. Stuttgart und Darmstadt Artikel: Industrielle Rundschau. Pesels | veröffentlicht, die beiden erstecen wögHentlih, die Doppelrund renner für Gasbeleubtung. Bayerische leßteren monatli. Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kuvstauéstellung in | Buttstäät. Bekanutmachung. Nürnberg. Es Die Explostonsgefahr beim Petroleum Zufolge Beschlusses von heute ift die und der auf 21 Grad C. amtlich festgeseßte Normal- _ Fol. 27, Bd. I, punkt, Löthen von Bleibehältern mit Bleiloth, des hiesigen Handelsregisters M Neuerungen an Beleucbtungsgegenständen. eingetragene Firma: Technische Mittheilungen : Aus dem deutschen Pa- Ernst Roeder in Buttelsiedt tentblatte. Gefkittete Lederriemen. Ueber prak- | gelöscht, dagegen tis bewährte Metallkompositionen. Tresore und Fol, 60, Bd, II. ecijerne Geldschränke. ade-Apparat aus Stahl[- desselben Registers blech. Technische Anfragen. Technisbe Be- | die Firma: antwortungen. Ausstellungs-Zeitung. Verscbie- Magnus Martin in Buttelstedt und als deren alleiniger Inhaber

denes. Büchershau. Patent- und Marken-

register. f : Friedri August Magnus Martin daselbst fat eingetragen worden.

g Deutsde Bauzeitung. Nr. 64, Inhalt: Buttstädt, den 10. August 1882,

ie Konkurrenz für Entwürfe zum Hause des Großherzoglich S. Amtsgericht,

Deutschen Reichstags (Fortsetzung). Ein deutsches Friderici,

Arcbitekturwerk. ur Kölner Bahnhofsfrage

Schluß). Eine neue Technik für monumentale

andmalereien, Vermischtes: Ueber Ausführung

von Eifenbahn-Nivellements. No einmal die

Fencrgelährlihkeit des im Löschen begriffenen Kalkes.

[36163]

zember

Cleve. fei eg m 4 [36212

4 Ey P Ug Geste gen Tage ist b E, c andels- cleulMwasts8-) Ne -

selbst die Attiengeselli baft: E E

„Bade- und Kuraustalt zu Cleve“

etgetragen, Folgendes vermerkt worden:

Zufolge Beschlusses der Generalversammlun vom 31. Mai 1882 ift der zu Nüklewartje ke Cleve wohnende Gutsbesißer Cornelius Pi S cSorstandsmitglied der Gesellschaft G Dée

Cleve, den 5. August 1882.

Königliches Amtsgericht.

der zollamtli Statiftif» mtlichen Statistik : Induftrie- und Kunst-Ausstellung in Nürnberg (VL)