1882 / 236 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

m Allgemeinen Weizen und Roggen quantitativ gute alio ernte. Qualitativ weniger günstig, Körner sind did

Gersie und Hafer meist Mitte rnte, abgesehen von Eifel uvd ne wo Ernte noch nî{t Feendat he Nässe vie 10) Reg.-Bez. Köln. Die Hoffnungen auf eine be- sonders reihlihe Ernte sind dur die naßkalte Witterung erheblih beeinträchtigt orden. Halmfrüchte lagerten fich, Körner bildeten sich ungleihmäßig aus und wuhsen \{hließ- lih vielfach aus. Troßdem darf die Ernte an Roggen, Weizen, Hafer als gute Mittelernte bezeihnet werden. Stroh allent- e E artosfel¿rnie kann dur{scnittlich nur einer Drittel-, höchstens einer halben Ernte gleih gerehnet werden. rühkartoffel ganz mißrathen. utterernte reihlih. Zweiter Schnitt weniger. uckerrüben qualitativ und quantitativ gut. bsternte sehrckgering, nur Pflaumen reihliG nah Holland und England exportirt. __ Weinaus\sihten troß vorhandener Traubenfülle sehr ge- | guten Ertrag gebracht. ring. Wärme und Sonnenschein fehlt. if 11) Reg.-Bez. Arnsberg. Bericht des landwirth- | preise niedrig. safilihen Centralvereins. 8 Ÿ h Winterbestellung findet unter günstigen Verhältnissen statt. Die seit dem 25. Juni eingetretene anhaltende Regen- 19) Neg.-Bez. Düsseldorf. Die Ernte ist in dem periode hat höchst undeilvoll gewirkt. Die an si reiche weitaus größten Theil des Bezirks und in den meisten Fruht- Wiesen-, Heu- und Grummeternte ist dadur sehr reduzirt. gattungen rect erfreulich, übertrifft in Körnerfrüchten, Futter- __ Winterfrucht lagerte sih, war s{hwer zu mähen, wuchs kräutern und Kohlarten die Ernte der leßten 6 «Jahre bedeu- vielfa aus. tend troß des s{hwierigen Wetters. Bis auf die leider Die Ernte der Sommersrüchte wurde verlängert und sehr | meist mißrathenen Kartoffeln gute Mittelernte,

ershwert. Jm Gebirge wurde die Reife verzögert und bli Roggen 112—125 Proz. einer solchen theilweise ga! z aus. d E es Weizen 105—115 , E

In den übrigen Früchten höchstens eine Mittelernte nah den sehr hoh gespannten Erwartungen eine Enttäuschung. Bezüglich der Auoffein wird lber geringe Größe, Fäul- niß und mangelnden Stärkegehalt geklagt. Ertrag bleibt weit Untex Fan nd Miesen zurü. ee- und Wiesenheu reihlih. Zuckerrübe i batte gut. L h chlih. Z n und sonstige opsenernte besonders qualitativ befriedigend. Herbstbestellung geht f, vorait. S Rothen Kreuz, Berlin,

18) Reg.-Bez. Danzig. Das Ergebniß der Roggen- Vorstehendes Allerhöbstes Handschreiben, welche j 2 j g - Z l l ¿ E 8 re â und Weizenernte ist quantitativ und qualitativ ein außer- | die Kaiserin und Königin anläfli der vom Deutschen Eentral-Canit heblich. dasselbe zu erlassen geruht hat, beehre ich mich den Herren Mitglie dern des Central-Comités und den Herren Preisrihtern über die zur Lösung der von Ihrer Majestät gestellten Preisaufgabe eingegangenen Konkurrenzschriften ganz ergebenst mitzutheilen. Berlin, den 5. Oktober 1882. Der Vorsißende des Central-Comités der Deutschen Vereine vom Rothen Kreuz. von Holleben.

Meinem Geburtsfest zur Entscheidung gelangten Preisaufgabe neuen Gewinn und wünsche Denjenigen, welche sih an der Bearbeitung | derselben betheiligt, sowie den Mitgliedern des Preisgerihts Meine besondere Erkenntlichkeit hierdurch kund zu geben.

Baden-Badëèn, den 4. Oktober 1882.

Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

M 236. Berlin, Sonnabend, den 7. Oktober B22,

Literarishe Neuigkeiten und periodisheSchriften.

Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen. 10. Heft, Okto- ber. Inhalt: T. Abhandlungen: Die Holzindustrie im Deut- schen- Reihe. Vom Oberforstmeister Dr, B. Danckelmann. 11. Mit- T E R Emre So Der über die g g L Es RPIOEN A i orftvereins zu wangen vom 18, bis 21. Juni 2. teferent : enge des avgefeeitalen Fus Revierförster Köhler in Langenbrand. Eine Lokal-Zuwachsübersicht für die Bube. Vom Königl. dänischen Jagdjunker W. Gyldenfeldt (mit einer Tafel). III. Statistik : Waldbeschädigungen durch Wind und Schnee im Jahre 1881. Nach amtlichen Berichten mitgetheilt vom Forstmeister Weise zu Gberswalde. IV. Literatur. V. No- tizen: Zapfen-Anhäufung an Kieferntrieben, von Dr. M. Kienig. Beiträge zu dem Denkmal für den Ober-Landforstmeister von Hagen. (Neunte Beitragsliste).

Milch-Zeitung. Nr. 40. Inhalt: Zur Hebung der N Viehzüchtung und über Einrichtung von Herdbüchern. Von C. | Petersen. —- Verschiedene Mittheilungen. Großbritannien. London. Shropshire-Schafzüchter-Gesellshaft und Herdbuh. Ansfteckende Hausthier-Krankheiten, Deutschland. Schafpocken, Allgemeine Berichte. Die Butterbereitung in Frankrei. Ueber den Stand der Durhams (Shortborns in Frankreich). Erfahrungen in der Praxis. Kälber-Aufzuht mit abgerahmter Mil. Ueber ständige und zeitweilige Wiesen und Weiden. Zur Lupinen-Kultur. Er- fahrungen mit dem Separator von de Laval. Statistik. Berlin. Fleishschau. Fleisch- und Butter-Konsum in Berlin 1880.

Geräthe-, Maschinen- und Baukunde. Künstliche Methoden zum 148 896/ 9 967098 | Heu- bezw. Getreidetrockfnen. Eishaus für Kaltwasser-Meiereien. 202 600, 3 625 519 | Auflader und Sichter für Rüben, Kartoffeln und dergl.

e P Biologie. Das #Fleisch rauschbrandkranker Thiere. Literatur. Wahrnehmungen auf einer landwirthschaftlichen Reise in Dänemark und Schweden. Das Ardenner Pferd. „Photographien Schweizerisher Rindvieh-Rassen“. „History of Polled Aberdeen or Angus cattle, giving on account of the Origin, Improvement; and Characteristics of the Breed“. Spresaal. Strafverfahren wegen Einshmuggeln von Rindvieh. Die Milch auf unsern es, An- und Verkäufe von Zuchtvieh. Marktberichte. Anzeigen. :

Das Schiff, Wochenschrift für die gesammten Interessen der

A ugnsta. An das Central-Comité der Deutschen Vereine vom

Deutsches Neich. Nachweisung

der in der Zeit vom 1. Januar bis 30, Sep‘ember 1882 innerhalb des deutshen Zollgebiets mit dem Anspru auf Zoll:

Sommergetreide hat im Allgemeinen eine Durchschnitts- oder Steuervergütung abgefertigten Zuckermengen. 1)

ernte gebraht. Spät gesäeter Hafer hat in Kör Stroh gelitten. ges Haf h nern und

Sonst Strohertrag vorzüglich. Kartoffelernte ungünstig. Frucht is klein, Krankheit

wenig vorhanden. Zucker- und Futterrüben gut. Ebenso haben Oelfrüchte Gras- und Klee-Ernte reihlich, Viehpreise hoch. Getreide-

Aller übrige harte Zucker, sowie alle weißen, trockenen Zuter in Krystall-, Krümel- und Mehlform von mindestens

98 9/6 Polarisation »

(Nr. 471 des statistischen

Waarenverzeihnisses)

Rohzucker von mindestens 88 9/9 Polarisation (Nr. 472 des ftatistischen Waarenverzeichnisses)

Kandiszucker und Zucker in weißen, vollen, harten Broden, (Nr. 470 des statistischen Waarenverzeichnifses)

Seit dem 4. d. M. ist in den Räumen des ober Stockwerks der National - Galerie die Ante Sonder-Au sstellung, enthaltend Werke des verstorbenen Landschaftsmalers Christian Wilberg, eröffnet. Verwaltungs-

(Centralbl. d. Bauv.) Der Architektenverein in Berlin Bezirke. in in beabsichtigt auch in diesem Jahre, „wie im vorigen, in Verbindung der Zeit | der Zeit mit der in seinem Vereinshause, Wilhelmstraße 92/93, stattfindenden | vom vom \

Weihnachtsmesse unter Leitung des Vorstandes der Bau- und 1. Januar bis| 16, big Uammen 1 Januar bis| 16. bis

der Hege beruostellung, sowie eines aus den berufensten Vertretern 15. Sept. | 30, Sept. 15. Sept. | 30. Sept.

der kunstindustriellen estrebungen Berlins zusammengeseßten aus- | Verloosung kunfstgewerblicher E kg kg kg Ee = E

führenden Comités eine Abgesehen von den finanziellen Zielen, Preußen.

j Ï Arbeiten zu veranstalten. Halte, Runkeln, Zuckerrüben, Kappus haben gleich: Hafer 100—115 welche der Verein dabei für sich selbst erstrebt, und welche auf di:

vin Dien e (

N Westpreußen . N, —— : L 18 202

9181308 478508! 5 659 816 381/273 52 919

falls dur Nässe gelitten. weniger in Mühlheim und den Beryischen Kreisen. Befestiqung des Vereintbesitzes, besonders des Vereinshauses. q, Kartoffeln sind überall vollständig ruinirt. Gerste wenig gebaut, 110 Proz. Stroh durchweg ausge- | richtet sind, ist in dem Ünterneliien ein neues, B rans Luer „_ Facit: Jn der Ebene starke Reduktion der an sih guten | seihnet, 150—200 Proz. i und den besten Erfolg verspreendes Mittel zu erkennen zur Unter- * “Pommern Körnerernte in Qualität und Quantität. Schlechte Heu-, Kartoffeln 37—50 Proz., in einigen Kreisen nur 25—30 | stüßung und Förderung der Kunstindustrie, und verdient daher die | C Ln 101 803 60 147 a fraglihe Grummeternte. : Proz. Die englishe Championkartoffel soll sich in dem E FEeana me, Es wird diesmal nicht beabsichtigt, einige " Satsen einsließlid der Mißernte in Kartoffeln und anderen Hackfrüchten. Jm nassen Jahr gut bewährt haben. Ebenso die Rosenkartoffel.“ L ers tostbare Luxusgegenstände als Hauptgewinne hinzustellen j Schwarzb. Unterherrschaft 4 812 626| 102 178! 4914804 56 5: 953/ 2451 491| 11608 607| 1 790 326 13 398 933 Gebirge s{lecht: Haferernte und totale Mißernte in Karioffeln. Erbsen, Bohnen, Wicken 90—100 Proz, a0 M E Ae Mau bebanbeln, „vielmehr soll eine „Schleswig-Holstein . 4087 699| 986 627| 4184 326 115 455 9200| 2174 655| 29089 913| 3037 362/32 127 275 N Pte e Regierung: Winterfrüchte zwar durch Aus- E [{lecht im iden, gut im Jülicher Land. loosung gelangen, welche unter Berbeksitigung aller, ln Geste E N e . L e. 20 area v6 Se 28 988 8 E E 285 As L A 2 3 s Us ver rhin ei i elzen ganz mißrathen. i ; ; ¿ ( : 010 N : Ld 5 reihlid, ‘a e Verse un e Sah E E A Gemüse id Mae reiblich, menden Industriezweige und namentli der. praktischen Benutbarkeit, 20 710016 973 130 3T C53 TE O8 100 GTIT T8588 331 090 9039 B07 97 300 I 2 557 965 93 5910| 2 611 475 40 d 49 997 601 398 10000| 611 398 2 656 4 G 77 243 E 7E 56. 346 E 56 346 D h S A e E v. i tGbeag : {1 3 955 ( 110297 | Inhalt: Zur Rhein-See-Schiffahrtsfrage. Revisionsgebühren p bura e 45 N 2 298 l 2: in Hamburg. Zur Oder-Regulirungsfrage. Offenes Schreiben As 67 210 1194 984

Schönheit und Preiswürdigkeit ausgewählt werden sollen. Man hofft Kreisen Mittelernte. Runkel- und Zuckerrüben große Quantitäten. dadur die Verloosungen des Arcitektenvereins wo möglich zu e 12) RNeg.-Bez. Frankfurt a./D. Die im Ganzen ) c =9! : ac an die Handelskammer zu Breslau. Schiffahrtsbetrieb auf der Ee j 88329872 3 397 082 713 152 200000| 913152 | Alle. Die mittlere Donau. X. Die Düna zwischen Welish und E a E e De L 2 e 193219| 37069| 230 288

Futterkräuter reihlih. dauernden Einrichtung zu machen, und mittels derselben dahin zu rehtzeitig beendete Ernte ist der Quantität nah bezüglich der â A Witebsk. Läutewerk oder Telephon? Ein SEULONR, -— Luxemburg. .. | N s —— 3219__Î E E 2)6 804 137| 8364823] 7238 960] 91 168 078| 9 359 079,100527157

Bestellungsarbeiten werden verzögert. wirken, daß an Möbeln, Geräthen, Ausftattungs- und Schmuckgegen- Halmfrüchte und Futtergewächse in soweit nit Niederungs- ie Aultaekts 8 | T: Schiffbau. Rheingebiet. Wesergebiet. Elbegebiet. Ueberhaupt im deutschen Zollgebict | 26 855 292 I 151 391/28 006 683 ffbau heingebie serg g 7e 1) Die Nachweisung bezieht fih auf diejenigen Zuckermengen, welche zum Export oder zu einer öffentlichen Niederlage abgefertigt

Vic hpreise steigend ständen gute und stilgerechte Formen sich auch in einfachen Haushal- / ; / j tungen imm inbü a Or g

wiesen in den Flußgebieten in Frage stehen überall Reg.-Bez Stettin. Gcsammtresultat troß des imi er nd A grgern. Die angekauften Gegenstände werden

außergewöhnlich reihlich ausgefallen und hat in der gebiet. Weichselgebiet. Pregelgebiet. Donaugebiet. Aus- land. Perfonalien. Frachtenmarkt. Patentwesen. Ver-

; dem inländischen Markte entzogen worden sind, nicht also auf die wirklich zur Ausfuhr über die Zollgrenze gelangten Mengen. E N) Die Abetehuriaen gegen die lctveröffentlihte Nachweisung beruhen auf einer nachträglichen Berichtigung.

20 Z N November und Anfang Dezember d. J. d er ih E i E niht ungünstig, Strohertrag sehr hiesiger Handlungen zur Ansicht Ageñteli unt später in Ler i

Qualität lange nicht in dew Grad gelitten wie Angesichts der 1. eizen hat an Qualität verloren, aber an Quan-

dauernd ungünstigen Witterung angenommen werden konnte. mischtes. Course. Geringste Fahrtiefen. Wasserstand. Inserate.

Kaiserliches Statisti[hes Amt. Beer.

Staaten, bezw.

in in der Zeit | der Zeit

vom vom 1, Januar bis| 16. bis | 15. Sept. | 30. Sept. |

in in der Zeit | der Zeit vom vom

zusammen zusammen

"” "t

48 006 48 000

98 33

Sa. Preußen

Bayern . S Württemberg .

32 338

119 428 4912 124840 19 775) 1214 759

2596 628| 11017] 607 645 39793) 39 793

ed l nahtsmesse im Architektenhau u ei s tität ee r A i t {e erden Gere iehung findet ain 28 i v Lo Aus: Körnerertrag des Roggens verschieden, entspricht nit aan oggen ebenso, jat weniger gelitten. ¡andigung der Gewinne in den ersten Tagen des Januar 1883 statt. den geernteten Makßen, troßdem über schreitet [pn N B o s L Gerste erheblih über Mittelernte, hat Farbe verloren. heblich den Ertrag einer Durchschnittsernte. Die schwierige,

Der Vertrieb der Loose (zu 11) ist dem Bankier A. Fiocati jun, Hafer ungleich, theils gut, theils ‘mittelmäßig. W. Leipzigerstraße 128, übertragen worden, rige Ernte hat den Arbeitern reihlihe Löhne zu- Kartoffeln, stcht großer Ausfall zu erwarten. Wenig geführt.

Knollen und. via Fäulniß ba (Els.-Loth. Ztg.) Die Liste der bei Hugstetten Verwundeten : | ung. h; it fih abermals um 17 Personen v t, wel Î i Kartoffelernte erleidet einen erheblichen Ausfall quanti- G mittelmäßig, theilweise mißrathen. : : leicht verleßt, sich erst E O ‘Taba C A, vit tativ und qualitativ, ohne daß die eigentliche Kartoffelkrank- verl A D out BWisar O R E «A Am eo Ls Ma E E E idi: heit aufgetreten wäre. da:

uckerrüben mittelmäßige Quantität, guie Qualität.

; Behandlung befindlichen Personen fowohl in Freiburg wie i E 21) Re g.-Bez. Stralsund. Die Erwartungen sind a ‘verhältniß- Zweite Heuschnitt vielfah total verloren besonders im

nt; Co!marer Kreise anbelangt, so wird uns derselbe als ein verhältnifß- niht im vollen Umfang, aber zum bei weitem größeren Theil | mäßig recht günstiger bezeihnet. Die unübertreffliche Welandlung y Spreewald. erfüllt.

der in Freiburg verpflegten {wer Verletßten läßt hoffen, daß alle Obsternte glei Null. Roggen Mittelernte, viel Auswuchs.

noch git befindlihen Kranken am Leben erhalten bleiben. Bestellung der Wintersaaten auf leiten Gobén- günsti Weizen guter Ertrag über Mittel. ie Schadenersatzanmeldungen sind fast alle eingegangen, und bewirkt, auf s{hwereren im Rückstand. E Mile und Hafer hat stark gelitten , troßdem gute F Preußischen Staats-Anzeigers: Aunoucen-Bur«anx uswandcr ändli i j i 1 estseßung der Beträge v Di i ; i A AUZEIGErA. | é : nnou . eder in sebr mößigem Grad stattgefun 0 007 1 | Erbsen und Bohnen bofriedigend, theils gut. Lt H sehe eatgegenfomment n? vie bnd Gentraftieti Bertim 5, Withel-Gtraße fe, 98, | 6: Verl-onng, Amortastio 1, ivaniiung «| d Pheatar-knnatoen,--| In dur Buren » ? k n m0 » 6+ Epitt : C G i Ea R a . 4. v. von üffentiüchen Pavyierenu ° s . , Va t 13) Reg.-Bez, Merseburg. Die Ernte wurde dur Nieht i weit unter Mittel; frühe Sorten mißrathen. Nesidenz-Tb i i M u. s. w, von Uffen A: E 9,008 R z ; , ter. Morgen, Sonntag, spielt Hr. Ludwig = = Ei E R ! anhaltend nasse Witterung geshädigt, verzögert und vertheuert Ee, och 4; : x5 Barnay uu ‘citwede dón K d ielseiti ; 5 Hon! g Zi Nr. 9, stattfindenden Termine unter An- | [42607] Oeffentliche Zustellung. Roggen, Weizen, Gerste, Hafer haben große Erträge geliefert. 4 eg Bes, Coeslin. Jm Ganzen sehr reichliche Montag zum leßten Male den Lord Reuter gi t0es Begehren am Subhastationen, Aufgebote, Vors e L Bette Mee l Uekünde bier vorl In Sachen aber die Qualität hat fart gelitten. E ge geliefert, | Ernte, für welche der Scheuerraum nicht ausreicht, zum leßten Male den Lord Rochester in dem Birch-Pfeiffer ladungen u. dergl. Lng C DLLE E VORREE BEANE DOE 1e des Hans Jensen Matthiesen auf Feldstedtfeld,

R j ; ; {en Schauspiel „Die Waise von Lowood“. zulegen, widrigenfalls leßtere für frafilos erklärt l euernte gut, Grummeternte mäßig. Weiden Goll Meittelaeas E München, 6. Oktober. (Allg. Ztg.) Der Geburtstag des werden soll. Klägers,

Beffentlicher Anzeiger.

„Fuvalidendank“, Rudolf Mosse, Haaseustein & Vogker, G. L, Daube & Co., E, Scilotte

K Inserate flir ten Deutschen Rei8- und Königl, Vreuß. Staats-Anzeiger und das Gentral-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition des Deutshen Reichs-Anzeigers und föniglih

1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen, | 5, Todnstriolle Etabliasements, Fabriken

3, Subhactationen, Aufgebote, Vorizdnugan und Grorshandei, n. dergl. 3, Verachiedene Bekanutwmachnngeu.

wird die in Colmar für diesen Zweck errichtete Spezialkommission Büttner & Winter, sowie alle übrigen größecea 3, Verkünfe, Verpe chtungen, Submissionen etc.| 7, Literarizche Anzeigen,

in der nächsten Woche das umfangreihe Material sichten und die

81, Steinhagen, hat beantragt, denselben für todt zu erklären. j F i Der Heinrih Wilhelm Jückemöller gt. Tiekaemper

[42763 wird deshalb aufgefordert, sich spätestens in dem zu-

di eemtiios e M lit amn a N - E «T ISEDE I A E E D E R E E R I E O E A} E m V E BNEA N _

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uckerrüben reihlich gewachsen, haben dur leßte Regen- güsse sehr an Qualität Dre i 9 Ls 0E

Kartoffeln = Mißernte.

14) Reg.-Bez. Breslau. Die in Aussicht gestandene vo1zügliche Ernte ist dur die Witterung zu ge guten Ante utt worden.

: 0ngen hat am wenigsten gelitten Ert ; Viel Stroh und Körner. n 0 E rO, 0E

Gerste und Hafer haben mehr gelitten durch Auswuchs.

Weizen am meist.n geschädigt, giebt nur die Hälfte der MWETtcten Körnermenge und tiese vielfah in geringer

ität,

Klee- und Heuernte allenthalben ut, vielfah vorzügli. Raps Mittelernte. : x E S Am ungünstiusten fällt die Kartoffelernte aus, kaum älfte der vorjährigen, vielfa völlige Mißernte ohne bat die eigentliche Kartoffelkrankheit aufträte. Zuckerrüben gut, theilweise vorzügli. N Ne ge lit Argen, SEORnhe. 7 1e vorzüglichen Aussihten wurden durch \{lechtes s E beeinträchtigt. A MRGMtes Sente Koggenernte meist vorher beendet, übersteigt an Strol und NerN Fri Mittelernte. fei d ebrigen Früchte haben mehr gelitten durch Aus und M, : ? fie Ns er Ertrag von Klee, Raps, Futter- und Zuckerrüben übersteigt eine Mittelernte, Wiesenheu mittelmäßig Kartoffelernte noch nit sicher zu beurtheilen, erheblicher Ausfall gegen die vorjährige wahrscheinli. Ia R geyen gut von statten.

) Neg.-BVez, Liegniß. Die Hoffnung auf eine gan rorzüglihe Ernte ist bezüglich der Quantität eingetroffen bezüglich der Qualität dur das ununterbrochene Regenwetter schr beeinträchtigt wordin. Alle Halmfrüchte etwa mit E des Roggens, haben durch Auswuhs und Ausfall gelitten.

n die sonst reihlihe Heu- und Grummeternte hat n. ® Frühkartoffeln haben dur äulniß sehr gelitten, kaum halbe Ernte, Spätkartoffeln Muni beer? jedoch Ernte noch im Beginn, uckerrüben quantitativ gut. E gute Mittelernte. T ammtresultat: Mittelernte.

Reg.-Bez. Posen. Roggenernte zu /, vor Einlritt

Raps halbe Ernte. Gerste und Hafer volle Mittelernte. Viel Stroh. Kartoffelertrag niedrig. Heu reihlich, Grummet theilweise verregnet. Winterbestellung noch zu: ück. Viehpreise hoch. „_ 23) Neg. -Bez. Wiesbaden. Ernteergebniß fast durch- gängig gut. Ebenso die Heu-, weniger die Grummeternte. Selmtcat M chgängig reihlihen S „_ Patmsrüchle durWgängig reihlihen Strohertrag. Die Körner stehen dazu bei dem Wintergetreide gas gün- nes A Tat inaten, enfruGle gut. Ebenso liefern Gemüse, Futter-

WBurjelgewädhse redlichen Ertrag. i e. Fuer! 9A

et den Kartoffeln dagegen bedeutender Ausfa {lechte Qualität, Preise entsprehend hoch. raa Obst wenig Ertrag am besten die Zwetschen. Aussichten auf eine günstige oder auch nur mittelmäßige Ernte sind fast ganz geshwunden.

Zhre Majestät die Kaiserin und Königin hat in Erwiderung auf die von dem Vorstande des Vater- ländischen Frauenvereins zu Berlin sowie von einzelnen Zweigvereinen zu Allerhöhstihbrem Geburtstage dargebrahten ehrfurchtsvollen Glüdckwünshe an den erst- gedahten Vorstand das nachstehende Allerhöchste Handschreiben zu erlassen geruht :

Dem Vorstande des Vaterländischen Frauenvereins \preche Ih für die Mir zu Meinem Geburtsfest, auch von einzelnen Zweig- vereinen, dargebrahten theilnahmeévollen Glückwünsche Meinen besten Dank aus. Zch hoffe in dem neu angebrochenen Lebensjahre, Mich an der Entwickelung unserer gemeinnüßigen Thätigkeit wie bisher erfreuen zu können und den Vaterländischen Frauenverein überall da aufmerksam und hülfsbereit zu finden, wo/es Noth zu lindern giebt.

Baden-Baden, den 2, Oktober 1882. Augusta, An den Vorstand des Vaterländischen Frauenvereins Berlin.

Für die Mir zum Beginn des neuen Lebensjahres gewidmeten Wünsche sage Jch dem Central-Comité Meinen besten Dank, Sie entsprehen dem aufrichtigen Antheil, welchen Ich an seiner Wirksam- keit nehme, und der Befriedigung, welhe es Mir gewährt, sein wachsames Auge auf die Vorbereitung der den Deutschen Vereinen vom Rothen Kreuz in ernster Zeit erwachsenden Thâtigkeit gerichtet

des Regens beendet, entspricht einer Mitteler te. s t Stroh reichlich. M : nee. Cs __ ‘fue

d.

Ì S B ai Gere s alis Us

dramatischen Dichters Heinrich von Kleist, der auf den 10. Okf- tober fällt, wird von der Königlichen T bin den festlih began- gen. Bekanntlich gehört Kleist zu jenen Poeten, denen erst die Nach- welt gerecht geworden, und das leßte und zugleih \{önste seiner Stücke: „Der Prinz von Homburg“ nimmt einen Chrenplat auf dem MNMepertoire aller hervorragenden Bühnen ein. Die General- Intendanz hat denn auch dieses Schauspiel zur Aufführung axz 10, Oktober bestimmt. Im Oktoberheft der „Bayreuther Blätter“ läßt Ricard Wagner bekanntgeben, daß die Wiederholung des „Parsifal* für das nächste und die folgenden Jahre gesichert ist. Den „Meckl. Anz.“ entnehmen wir, daß Dank der energischen Bauleitung und der S der beim Bau des S ch Ebner Interimstheaters beschäftigten Handwerker es möglich werden wird, nah ciner verhältnißmäßig kurzen Bauzeit am 22. d. M. die Er- öffnungsvorstellung stattfinden zu lassen. Die vielseitig ausgesprochene Befürchtung, der uschauerraum würde den Ansprüchen auf bequeme und comfortable Einrichtuug nit genügen und mit seiner von ets sihtbar bleibenden Dawkonftruktion einen recht ungemüthlihen Eindruck machen, ift in keiner Weise zugetroffen. Der Raum macht \chon am Tage einen durchaus behaglihen und ansprehenden Eindrudck, welcher bei Abendbeleuhtung noch erhöht werden wird. Die bauliche Einrichtung des Zuschauerraums ist gegen diejenige des alten Theaters wesentlich modifizirt worden. Um an Höhe zu sparen, hat man die Ränge statt übereinander, hintereinander gelegt. Die Anord- nung derselben ist eine sehr glüdckliche, so daß man von allen Punkten aus die Bühne vorzüglih überschen kann. Auch hat man dur die amphitheatralische Anordnung an Plaß gewonnen, so daß das Interiméêtheater 200 Sigpläße mehr aufweist als das alte _ Theater. Die Erwärmung des Hauses erfolgt durch Wasserheizung. Es sind für die Leitungen die Röhren des abgebrannten Theaters wiederum verwendbar gemacht worden. Fur besseren Erhaltung einer passenden Temperatur \ind die äußeren achwerkwände nach Innen stark verpußt und ist das Dach mit einer doppelten Bretterschalung perseben. Theater ist für das Publikum durchaus nicht größer als im alten Theater. Im Gegentheil, das Publikum kann als mehr gesicert an- gesehen werden, denn es ist in so ausgiebiger Weise für Ausgänge gesorgt worden, daß der Zuschauerraum in sehr viel kürzerer Zeit wird geleert sein können als im alten Theater. Der Bau ist dur den Landbaumeister Zöllner entworfen und geleitet worden.

Die Feuersgefahr im Interims-

Redacteur: Riedel.

Berlin: emand

Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W., Elsner. Vier Beilagen (eins{ließlid Börsen-Beilage), außerdem eiu Fahrplan der Königlichen Eisenbahu-Direktion

zu sehen. So hoffe Ich auch von der erfolgreichen Lösung der an

zu Hannover.

Aufgebot behuf Todeserklärung.

Auf Antrag des Rechtsanwalts Dr. Buff zu Bremen, als Kurators des abwesenden Georg Regus, wird der genannte Georg Negus, Sohn der Vüttnersleute Franz Regus und der Barbara, ge- borenen Schmitt, geboren zu Hallstadt bei Bamberg am 28, Juli 1828, damit aufgefordert, spätestens in dem zum weiteren Verfahren auf

Dienstag, den 18. Dezember 1883,

Nachmittags 4 Uhr,

anberaumten Aufgebotstermine in der Amtsgerichts- stube unten im Stadthause Nr. 9 bier \ich zu melden, widrigenfalls er für todt erklärt, sein Vermögen den im Falle seines Ablebens zur Erbfolge Berufenen ausgeantwortet und der etwa hinterlassenen Ebefrau die Wiederverheirathung gestattet werden soll.

Mit dem Bemerken, daß angestellten Ermittelungen zufolge der Verschollene durch Urtheil des Ober- gerihts zu Bremen vom 2. Oktober 1855 zu einer

ucbthausstrafe von 15 Jahren verurtheilt ist und im Winter 1855/56 aus der Haft entwichen ist, und daß seitdem keinerlei Nachrichten von ihm wieder eingegangen sind, werden um weitere _Nagthrichten über dessen Fortleben oder Tod Alle ersut, welbe solbe zu geben im Stande sind.

Die unbekannten Erben und Gläubiger des Ver- {ollenen haben ihre Ansprüche bei Meidung des Verlustes spätestens in dem anberaumten Termine geltend zu machen.

Bremen, den 3. Oktober 1882,

Das Amtsgericht. (gez.) Blendermann. Zur Beglaubigung: Stede, Gerichtsschreiber.

[42762] Aufgebot i behuf Kraftloserklärung einer Urkunde.

Auf Antrag der Wittwe des Aufladers Heinrich Röhling, Catharina, geb. Janssen hierselbst, wird der unbekannte Inhaber dcs Einlegebus der alten Sparkasse hierselbst, Nr. 24568, am 13. Februar

auf den Namen H. Röbling mit einer Einlage von B. 4 134, eröffnet und gegenwärtig ein Guthaben von 72 290 45 § nahweisend, hiermit aufge- fordert, [pütestens in dem zum weiteren Ver- fahren au Dienstag, den 29, Mai 1883, Nachmittags 4 Uhr,

Bremen, den 3. Oktober 1882, Das Amtsgerichts. (gèez.) Blendermann. Zur Beglaubigung: Stede,

Gerichtsschreiber.

[42761] Aufgebot behuf Kraftloserklärung einer Urkunde.

Auf Antrag des Schneiders Friedri Welling- hausen, wohnhaft in Wildeshausen, wird der unbe- kannte Inhaber des Einlegebuhs der alten Spar- kasse hierselbst, Nr. 136, am 31. Juli 1873 auf den Namen Fr. Wellinghausea mit einer Einlage von 900 „4, eröffnet und gegenwärtig ein Guthaben von 727 7/4. 30 «4 na9weisend, hiermit aufgefordert, spätestens in dem zum weiteren Verfahren auf

Dienstag, den 29. Mai 1883, Nachmittags 4 Ur, anberaumten, unten im Stadthause hierselbst, Zim- mer Nr. 9, stattfindenden Termine unter Anmeldung sciner Reite die gedachte Urkunde hier vorzulegen, widrigenfalls letztere für kraftlos erklärt werden soll.

Bremen, ten 4. Oktober 1882.

Das Amtsgericht. (gez.) Blendermann. Zur Beglaubigung: Stede, Gerichtsschreiber.

[42774] Oeffentliche Zustellung.

Die verebelibte Bäckter Scheibler, Auguste, geb. Ebert, zu Olvenstedt, vertreten durch den Justiz- rath v. Frankenberg, klagt gegen ihren Ehemann, den Bäcker Hermann Scheibler, jeßt in unbekannter Abwesenheit, wegen böslichen Verlassens mit dem Antrage auf Trennung der Ehe und den Beklagten für den allein {uldigen Theil zu erklären und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des NRechtéstreits vor die erste Civilkammer des König- lichen Landgerichts zu Magdeburg auf

den 5. Februar 1883, Vormittags 10} Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Zum wee der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Magdeburg, den 26. September 1882.

Die Gerichts\{reiberei der 1, Civilkammer des Königlichen Landgerichts,

gegen seine Ehefrau Anna Matthiesen, früher ver- wittwete Jensen, unbekaunten Aufenthalts, Beklagte, wegen Ehescheidung, / ist auf Antrag des Klägers zur Ableistung des ihm in dem bedingten Endurtheile der 11. Civilkammer des Königlichen Landgerichts Flensburg vom 4. März 1882 auferlegten Eides sowie zur weiteren Verhand- lung Termin auf R Sonuabend, den 16. Dezember 1882, Bormittags 10 Uhr, angeseßt worden. Kläger ladet die Beklagte zu dem gedacten Ter- mine vor die zweite Civilklammec des Königlichen Landgerichts zu Flensburg. ; L Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug des Schriftsazes bekannt gemacht. Flensburg, den 3. Oktober 1882, Pahren, ; Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[42775] Oeffentliche Zustellung. :

Die verebelichte Schäfer Schulze, Dorothee Eli- sabeth, geb. Crelle, zu Zerbst, vertreten dur den Justiz-Rath v. Frankenberg, klagt gegen ihren in unbekannter Abwesenheit lebenden Ehemann, den Scâäfer Christian Martin Friedri Schulze, wegen böélihen Verlassens mit dem Antrage auf Trennung der Ebe, sowie den Beklagten für den allein s{ul- digen Theil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Civilklammer des Königlichen Landgerichts zu Magdeburg auf den 5, Februar 1883, Vormittags 10} Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- rite zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Magdcburg, den 26 September 1882.

Die Gerichtsschreiberei i der I. Civilkammer des Königlichen Landgerichts. Nuthmann, Landgerichts-Sekretär.

gleich zum Erlaß des Aus\chlußurtheils bestimmten Termine den 12. Zuli 1883, Vormittags 117 Uhr, bei dem unterzeihneten Königlichen Amtsgerichte \criftlich oder perfönlih zu melden, widrigenfalls derselbe für todt erklärt wird. Halle i. W., 30. September 1882.

Königliches Amtsgericht.

[42622 Bekanntmachung. Der am 3. Februar 1836 zu Haeger geborene Johann Heinrih Droege, Sohn des Colon Caspar Heinrih Droege Nr. 25 zu Haeaer, ist im Februar 1869 nach Amecika ausgeroandert und hat seitdem von seinen Aufenthalte und Leben keine Nachricht gegeben. n File D Der Handlungsreisende Heinri Potting in Unna hat beantragt denselben für todt zu erklären. L Der Johann Heinrich Droege wird deshalb hier- mit aufgefordert, \ich späteftens in dem zugleich zum Erlaß des Aus\cblußurtheils bestimmten Termine, den 12. Juli 1883, Vormittags 11 Uhr, bei dem unterzeichneten Königlichen Amtsgerichte \{hriftlich oder persönli zu melden, widrigenfalls derselbe füx todt erklärt werden wird. Halle i. W., 30. September 1882.

Königliches Amtsgericht.

[42626] Bekanntmachung. s Durch Auss{kußurtheil des hiesigen Gerichts vom

27. Setwtember 1882 ist nacstehende Hypotheken» Urkunde: Ausfertigung der Urkunde d. d. Æimbach, den 18, 9Närz 1830 über 200 Thaler, CoggE für die Wittwe Trautmann, geborene Dürr , zu Leimba?9 aus dem Kaufkontrakt vom 14. April 1828 0.uf das Anspanngut Nr. 50—52 zu Leimba Band 57 Artikel 2268 Nr. 1 des Titeldlattes nebst Hvyr-thekenbuhsauszug vom 1. Juni 1837 für kraft« E E Settember 1892

uerfurt, den 30. Sez:tem x

Königl i&es Amtsgericht, 11. Abtheilung,

Krüger.

[42621] Bekanntmachung.

Der am 25. September 1817 zu Steinhagen ge- borene Heinrih Wilhelm Jückemöller gt. Tiekaer- per, Sohn des Colon Peter Friedri Jückemöler gt. Tiekämper, und der Henriette Friederike, geb. Riedberg, ist vor etwa 40 Jahren angebli nah Amerika ausgewandert und hat seitdem von seinem Auntharte und seinem Leben keine Naht ge- geben

2757 Bekanntmachu E Eabin betreffend das Aufgebot der bei der Vertheilung der. Kaufgelder des in nothwendiger Subhastation verkauften Grundstücks Gr. Lonsk A H bildet pezialmasse von n a lie unbekannte Betheiligten mit ibren Ansprüchen äfludirt worder eno a, Br., den 26, September 1882,

anberaumten, unten im Stadthause hierselbst,

Nuthmann, Landgerichts-Sekretär.

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Die Wittwe des Kaufmanns F. H. Heckewerth Johanne Ckristine Caroline, geb, Tiekaemper, Nr.

Königliches Amtsgericht,

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