1882 / 250 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

9) Die Darstellung eines Nivellements ‘von mindestens 2 km Länge in Zeihnung und Tabellen na< eigener Auf- nahme unter Beifügung des Nivellements-Manuals.

Jedes der Stücke sub 7 bis 9 muß mit einer von dem Eleven selbst geshriebenen Versicherung versehen sein, daß er

dasselbe in allen Theilen eigenhändig, ohne fremde Beihülfe

gefertigt habe.

Denjenigen Tentanden, welche das Fcldmesserexamen no< niht gemacht haben, dasselbe au bis zu dem von ihnen zu abfolvirenden forstlihen Staatsexamen nicht ablegen, soll nachgelassen werden, die dem Forftmann nothwendigen Kennt- nisse in den einshläglihen Theilen der Mathematik 2c. dem- nächst. nah den oben gegebenen Vorschriften in dem forstlichen

Staatsexamen nachzuweisen. Berlin, den 16. Oktober 1882. j Der Minister sür R A, Domänen und Forsten. ucius.

Ministerium der öffentlichen Arbeiten.

Der Regierungs-Baumeister Karl Krebs in Magdeburg ist zum Königlichen Wasser - Bauinspektor ernannt und dem- selben eine te<hnishe Hülfsarbeiterstelle bei der Elbstrom-

Bauverwaltung dortselbst verliehen worden.

Nichtamtliches. Deutsches Neich.

reußen. Berlin, 24. Oktober. Se. Majestät der ate es König unternahmen, wie „W. L. B.“ aus Baden-Baden meldet, gestern Mittag troß des ungünstigen Wetters eine Spazierfahrt und machten mehrere Abschieds-

besuche.

Nachmittags fand bei Sr. Majestät ein arößeres Diner fiatt, Se u. A. die Herzogin von Hamilton, der Fürst zu Fürstenberg, Graf Solms, die Gräfin Festetics und Fürst

adziwill, welcher gestern eingetroffen ist, geladen waren.

Abends fand bei dexr Herzogin von Hamilton eine

Soirée statt.

Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit der Kronprinz hat, laut Meldung des „W. T. B.“, auf die hm von den Behörden der Stadt Berlin dargebrach!en lüdwünsche zu Höchsiseinem Geburtstage denselben folgende

Antwortschreiben zugehen lassen : An den Magistrat zu Berlin.

Ich habe die warmen Glückwünsche, mit wel<hen der Magistrat Mich zum 18. Oktober ersreute, mit aufrihtigem Danke empfangen. Gern benuße Ich diesen Anlaß, um aufs Neue auszusprechen, wie Ich der Hauptstadt und ihrem großen, in stetig fortschreitender Entwickelung begriffenen und musterhaft verwalteten Gemeinwesen

Meine lebhafte Theilnahme alle Zeit unverändert bewahre. An die Stadtverordneten zu Berlin.

Die Stadtverordneten haben Mich au< zu Meinem diesjährigen Geburtstage dur< freundliwe, Mir und den Meinigen gewidmete Wünsche begrüßt. Ich weiß Meinem Danke keinen besseren Ausdru> zu geben, als dur< die Versiherung Meines fortdauernden aufrich- tigen Antheils an allen Bestrebungen, welbe dem Wohle der Haupt-

stadt und ihrer Bürgerschaft dienen.

Der Bundesrath trat heute zu einer Sißung zu-

sammen.

Jn dem Entschädigungsprozeß des Eigen- thümers eincs Grundstü>s in Berlin, das theilweise zu tadtbahnzwc>en expropriirt worden, gegen den preußi- schen Fiskus auf Entschädigung des Minderwerths des ihm verbliebenen Grundstü>stheils, in Folge der bena<hbarten Eisenbahnanlage, hat das Reichsgericht, 11, Hülfssenat, dur Erkenntniß vom 21. September d. J. folgende Rechtssäßze ausgesprochen: „Viüssen dem Expropriaten an \sih<h auch die Nachtheile vergütet werden, welche aus der Anlage und dem Betriebe der Bahn, für welche die Enteignung erfolgt ist, entstehen, so geht die Entshädigungeépfliht do< nicht weiter, als der ursahlihe Zusammenhang der Nach- theile mit der Enteignung reiht, als \i< diese Nach- tbeile als Folgen der Enteignung darstellen. Nachtheile, die den Expropriaten getroffen hätten, wenn ihm nihts enteignet wäre, wenn die Bahn statt über das enteignete Theilftü> an der Grenze des ungetheilten Grundstü>es entlang gethr! es

gegründeten Prozesse nicht geltend gemacht werden, Soweit derartige Nachtheile ohne die dazwischen liegende Enteignung das klägeris&e Grundstü> zwar au, aber nur in geringerem Maße getroffen haben würden, kann Kläger nur insoweit Ent- \{hädigung beanspruchen, als die ihn jeßt treffenden Nachtheile größer sind als diejenigen, die au< ohne die Enteignung eingetreten wären. Von diesem Gesichtépunkte aus wird die Vernehmung des Sachverständigen au aran! u MES ahn, statt

liber dos abgezweigte Trennstü>, über das nördli angren- ende Grundslü> geführt wäre, denno<h unter denselben Be- Biüiainem der Bahnanlage und des Bahnbetriebes, beson- ders dur< Rauh, Geräush und Erschütterung in gleichem Maße oder in welhem geringeren Maße gelitten haben würde. Nur für den sih ergebenden Unterschied in dem Maße der B.lästigung, bezw. für die diesen Unterschied entsprechende Minderung des Ertrags: oder Kausswerthes kann Kläger

wäre, können im Enteignungsverfahren und in dem auf die

sein, ob das klägerishe Restgrundstü>, wenn die

Ents{ädigung auf Grund der Enteignung fordern.“

Der General-Licutenant Bronsart von Schellen- dorff, Commandeur der 2. Garde-Jnfanterie:-Division, ist

von Uilaub aus der Provinz Preußen hierher zurü>gekehrt.

S, M. Kanonenboot „Albatro fß“, 4 Geschüte, Kom- mandant Korvettenkapitän von Pawelsz, ist am 14. Septem- ber cr. in Colonia eingetroffen, beabsichtigte am 27. dess. Mts. na<h Montevideo und am 2. Oktober cr. von dort na< Punta-

Arenas zu gehen.

Sachsen. Dresden, 23. Oktober. (W. T. B.) Der König hat dem König Milan von Serbien dur< den sähsishen Gesandten in Wien die Jnsignien des Haue-Ordens

der Rautenkrone übersandt.

Walde>.

Arolsen, 23. Oktober. Fürstenthümer

Walde> und

Gebührenordnun denselben Gegen

Anregung

genommien. gabe, die Meldun sähli< und ret

Der Landtag der

Pyrmont is heute von dem Landes-Direktor von Puttkamer mit folgender Rede eröffnet

Meine Herren!

Se. Majestät der König von Preu die S ERNE cen den dieéjäh ürstenthümer zu eröffnen. s Eme habe i< Ihnen im Auftrage Sr. Dur(laucht des Fürsten Mittheilung zu machen von der am 27. April d. I. statt- gehabten Vermählung Ihrer Durchlaucht der Prinzessin Helene zu Walde> und Pyrmont mit Sr. Königlichen Hoheit dem Prinzen Leopold von Großbritannien und Irland, Herzog von Albany, sowie von dem s{weren Verluste, welder Se. Durlauht und das ganze Fürstenhaus dur< den am 30. desselben Monats erfolgten Tod seiner vielgeliebten Tochter, Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Marie von Württemberg, betroffen hat. Die aufrichtige Theilnahme, welche bei beiden Gelegenheiten ih aus allen Theilen des Landes kund- gegeben, hat E E zu inniger Freude, wie andererseits zu wahrem Trosfte gereicht. | :

I Meine Becron Ihre Thätigkeit wird dies Mal nur kurze Zeit in Anspruch genommen werden. :

An Gesetzentwürfen wird Ihnen nur vorgelegt werden : ein Nach-

trag zum Geseß vom 1. September 1879, betreffend die Ausfüh- Gerichtskostengeseßzes Gerichtsvollzieher , j d behandelnde Reichsgeseß vom 29. Juni 1881 erforderlich geworden ist, und ein Nachtrag zum Reglement für die Fo ar Geuerveefm er E der Fürstenthümer vom 20. April 1872. E /

/ Außerdem werden Ihnen verschiedene ges{äftlihe Mittheilungen theils zu Ihrer Kenntnißnahme, theils zur Beschlußfassung zugehen.

Endlich wird A die ions e is zur Wahr-

nehmung Ihrer verfassungsmäßigen Rechte vorgeleçt werden. A s Na Sr. Majestät des Königs von Preußen erkläre ich hiermit den Landtag für eröffnet.

Elsaß - Lothringen.

en haben mir Allergnädigst rigen ordentlichen Landtag der

und der deutschen wel<her dur< das

Straßburg, 21. Oktober. Der „Els.-Lothr. Ztg.“ wird aus Colmar geschrieben : „Durch ein an den Bürgermeister von Colmar gerihtetes Schreiben vom 26. September d. F. crklärt si< die Generaldirektion der Großherzoglich badishen Staatseisenbahnen bereit, mit der Spezialkomwission zur Feststellung der aus dem Hugstetter Eisenbahnunglü> resultirenden Entschädigungsansprüche in Verbindung zu treten. l 259

Diese Spezialkommission besteht aus sieben Mitgliedern des Unterstüßungscomités zu Colmar. e j

Schon vor Bildung der Spezialkommission waren auf des Colmarer Unterstüßungscomités zahlreiche Schadenersaßanmeldungen eingelaufen und hatten je zwei Mitglieder dieses Comités tägli<h die Meldungen entgegen- Die Spezialkomnission erachtete es als ihre Auf- en zu sammeln, zu vervollständigen, that- < zu prüfen und alsdann der General- Direktion der Badischen Bahnen vorzulegen.

Bezüglich derjenigen Ansprüche, welche auf das Hast- pflihtgesey nicht gestüßt werden können, hat die General- Direktion durch den Betriebsdirelttor Shupp erklären lassen, daß deren prinzipielle Anerkennung von dem Ausgange der in Freiburg anhängigen StreKntersuhung abhängig sei. JImmer-

in könnten Anfprüche \äus Sachbeschädigungen welche im Hafipflichtgeseß nicht vorgeséhen sind unter ausdrüd>licher Wahrung des derzeitigen Rechtsstandpunktes zur Erledigung elangen.

s Ueber die re<tlihe Unterlage - der nit auf das Hasft- pflichtgeseß gestüßten Ansprüche sind die Ansichten der General: Direktion und der Konmisfion no<h niht ganz übereinftim- mend. Der Austrag dieser Frage bleibt bis nah beendigter Strafuntersuchung vertagt.

Landtages Zuschrift des Statt- halters mit, Landtag am heutigen

eschlossen G der Statthalter, der anerkannten Nothwendigkeit Landtagswahlordnung und mit Rü>sicht auf die Aenderung der Reichsrathzwahlordnung, es si<h angelegen sein lassen werde, die Mängel der Landtagswahlordnung zu bescitigen und namentlih eine Uebereinstimmung derselben mit der Reichsrathswahlordnung auf dem verfassungêmäßigen Wege (Lebhafte Zustimmung.) der Tagesordnung {loß der Oberst-Landmarschall dem Auf- trage des Kaisers entsprehend unter stürmishen Hoch- und Slavarufen den Landtag.

Pest, 23. Oktober. Delegationen findet am 25. d. statt. die Delegationen am 26. d, empfangen. Í

Jn einer heute von der ungarischen Delegation abgehaltenen Konferenz wurden Ludwig Tisza als Kandidat für den Präsidentenposten und Kardinal Haynald als Kandidat jür den Vize:Präfidentenposten denominirt. man si<h über die Wahl der Schriftsührer, Quäñoren und Ausfschußmitglieder.

Großbritannien und Jrland. (Allg Corr.)

durchzuführen.

wurden, Sie gingen na<h Tanger und in der Absicht, sich nah den Vereinigten Staaten zu wenden, {i sie sich an Bord des englishen Dampfers „Hercules“ ein. Schiff legte in Gibraltar an, und die Flüchllinge baten um Sie wurden sofort vor den Chief Constable geführt, der sie unter Polizeibede>ung an die spa- nishe Grenze führen und troy aller Proteste der spanischen Gensd'armerie überliefern ließ. Die Flüchtlinge wurden na< Algeciras gebracht und dort in den Kerker geworfen. Jett erscheint ein Protest, an die Königin von ic der um eine Untersuhung der Handlungsweise der englischen Behörden in Gibraltar ersu(t, und wenn es sih herauéstellt, daß dieselben pflihtwidrig gehandelt haden, fordeit, daß

Erlaubniß zu landen.

Oesterreich-Ungarn. Prag, 23. Oktober. (W. T. B.)

Oberst - Landmarschall nah welcher

theilte

cine Jnterpellation

daß die Regierung

einer Reform der

Nach Erledigung

(W. T. B.) Die erste Sitzung der

Der König wird

Hierauf einigte

London , 22. Oltober. Anlößli<h der Verleihung des Ehrenbürger- rets des Burgflc>ens Selkirk an den Staatssekretär für Jrland, Mr. Trevelyan, hat \sih derselbe vor einer Massenversammlung seiner Wähler in sehr hoffnungsvoller Weise über die Zukunft Jrlands ausgesprochen und tabei auf die Abnahwe der agrarishen Verbrehen im Vergleich zum Vorjahre hingewiesen, ein Resultat, welhes er dcx irischen ebung für Frland zus{hrieb

or einigen Monaten gelang es einigen der Jnsur- genten von Cuba, welche sih den spanischen Behörden er- geben hatten und nah Spanien gesandt worden waren, wo sie ohne Urtheil und zum Theil gegen die ihnen ertheilten Zusicherungen in Hast zu entkommen.

na< Gihbral-

s as

ngland gerichtet,

die englishe Regierung die Rü>lieferung der Gefangenen von Spanien verlange. Der Premier Gladstone, der Lordkanzler, Lord Gran- ville und die meisten übrigen Mitglieder des Kabinets haben die an sie gerihtete Einladung, dem Lordmayors-Bankett am 9. November in der Guildhall mit anzuwohnen, an- genommen. i L Gestern traf ein Theil der berittenen Garde aus Egyvten wieder in ihrer Kaserne in Alban : die, ebenso wie die verschiedenen Straßen, dur die der Zug Die rüdckehrenden Sieger welche auf dem

blieb bis zum S<hluß des Segens in der Kir sih dann nah dem Palais. #{oß, ist die Wittwe des anläßli Kriegsgeriht zum Tode verurthei Obersten Markovic.

24. Oktober. Königin begaben sih heute Vor Bevölkerung überall mit jubelnden Metropolkirche, wo anläßli<h der Tedeum abgehalten wurde. mehreren auëwärtigen Monarchen der serbishen Bevölkerung Beglück Der „Polit. Corr.“ Mordattentat gegen den König gemeldet: welcher den König fehlte, schi>te sih die Ve ihrem mehrläufigen Revolver einen König abzufeuern, die Mordwaffe wu Adjutanten ‘des Königs entrissen. virte dieselbe den Mordversuch mit per im Laufe des gestrigen Nachmittags unter des Königs Vorsitz statt. der König einer Deputation der G Glüd>wünsche dankte, daß er das vollste Vertrauen in die Lo Vom Kaiser von Oeste anderen Monarchen sind dem Könige zugegangen.

<e und begab au, welche auf den König der Topolje-Affaire vom lten und hingerihteten

) Der König und die mittag 11 Uhr, von der urufen begrüßt, nach der rrettung des Königs ein s sind dem Könige von und aus allen Schihten wünschungen zugegangen. Belgrad über das Nach dem Schuß, rbrecherin an, aus zweiten Schuß auf den rde ihr jedo< von einem Jm ersten Verhör moti- sönlichen Gründen. Noch

fand ein Ministerrath Der Antwort, mit welcher emeindevertretung für deren siherung hinzu, yalität des serbisä en rreih und mehreren Glü>wunschtelegramme

jährigen Kontrakt zu binden. reglement zu Gunsten solcher, zu verbleiben wünschen, zieren, welche in die Armee eintreten, werden, sid den Bestimmungen des Mili Zeit zu Zeit eine Prüfung ihrer Ken Î Um einen allen Anforder Offizieren zu gewinnen, \{lägt B soldungsffala vor: Die \e<s Oberste sollen jeder 750 Pfd. Sterl. Lieutenants je 550 Pfd. Ste Sterl., die zwölf anderen Of Befehlshab

In der Zwiscenzeit sollte ein Pensions- welche auf längere Dauer im Dienste ; n. Den britischen Offi- sollte ein Gelöbniß abgenommen tärgesebes zu unterwerfen und von ntniß der arabischen Sprache ab- ungen entsprechenden Stab von nachfolgende Be- n, wel<e Bataillone befebligen, per annum erhalten, die se<8 Oberst- rl., die se<s Adjutanten je 450 Pfd. n) je 400 Pfd. Sterl. Der erl., der zweite im Kom- jutant 450 Pfd. Sterl. und zwei Bei der Feld-Artillerie die drei Com- Kommando 400 Pfd. Garnison-Ar- : ommando 550 erl, die zwei Guiden je Die beiden Commandeure je m Kommando je 550 Pfd. je 450 Pfd. Sterl., vier Guiden Commandeur 550 Pfd. Sterl, [ zwei Inspektoren Divisions-General 2400 Pfd. Sterl, der Chef des Stabes 1200 der Adjutant 400 „Dies“ sagt gabe; aber i< empfehle die \<, weil i< Üüberzeu zwar außer allem Es wird dadurch ein on britis<hen und den imentern hervorgerufen en gebilligt und ange- fassenden Plan für die Sarbeiten.“

Statistische Iaczrichten.

bungen des KaiserliHen Ge Jahreswoche von je 1000 Bewohnern b et als gestorben gemeldet: ,_ in Königsberg 31,2, a. M. 16,7, in Hannover 17,5, in Caff in Stettin 20,0, in Altona 23 in München 26,0, in Nürnber den 23,8, in Leipzig 17,3 in Karlsruhe 13,0, in Ha in Prag 25,3, in Brüffel 21,4, hagen 22,7, i1 Sto&holm 2958, in in Warschau 33,0, om 21,9, in Turin —, in Madrid 35,6, in ow 23,1, in Liverpool 28,0, in Dublin 24,4, in Edinbur (Egypten) 44,6. Ferner aus der Zeit vom 16 w-York 26,6, in Philadelphia 20, n Cincinnati 18,4, in San Fran in Kalkutta 25,6, in Bombay 23 Während der Beri deutschen Beobachtungs ri<tungen vor, ost-, mittel-

_ Gemäß den heits amts sind in der 41. Jahresdur{\<cnitt bere<n in Breslau 28,4

Veröffentli, ausgearbeitet werden.

in Berlin 24,0,

in Frankfurt in Magdeburg 20,0, 28,8, in Meß 21,7, Augsburg 27,2, in Dres- , in Braunschweig 18,7, ( en 25,0, in Budapest in Krakau 19,2, in Basel 17,9 in Amsterdam 21,1, Christiania 15,3 in Odessa 37

in Cöln 28,0, (D: A D.

aker Pascha ,2, in Straßburg

S ttgart 15, y Street ein, in Stuttga

mburg 21,0, in Wi in Triest 194, in Paris 27,3,

festliG ges<müd>t war. wurden von der dihten Menschenmenge, ] ganzen Wege von den West-Fndia-Do>s an überall die Straßen beseßt hielt , in Albany Street Middlesexer und unter

fiziere (Guide er der Kavallerie 750 Pfd. St mando 550 Pfd. Sterl., der Ad Guiden je 400 Pfd. Sterl.

mandeure je 550 Pfd. Sterl Sterl. und die drei tillerie: Comman Pfd. Sterl., der 400 Pfd. Sterl, 750 Pfd. Sterl., 5 zroei Adjutanten 450 Pfd. Sterl. Adjutant 459 Pfd. Sterl. 750 Pfd. Sterl. Brigade-Generale je 1200 Pfd. Sterl. Pfd. Sterl. der Bericht Annahme der Vor daß daraus für di Verhältniß zu den starkes Gefühl des

„1, in Kopen- , in St. Peters- 8, in Bukarest 23,9, London

wird aus großem Jubel

Schüßen - Negiment : den Klängen der Militärmusik jubelnden Zuruf der versammelten Tausende bezog die Garde wieder ihr altes Quartier. die Mannschasten von dem Prinzen von Wales, welcher Tags vorher aus der Schweiz wohlbehalten in London wieder eingetroffen, sowie seiner Gemahlin und Töchtern herzlich be- Am Dienstag wird in einem Zelt auf dem Parade- plaß im Kasernenhofe den Truppen ein großes Bankett ge- geben werden, an welchem etwa 600 Mann Theil nehmen werden. Fn Windsor, Shorncliffe, Aldershot wird den aus Egypten zurü>kehrenden Truppen ebenfalls ein festlicher Empfang bereitet.

Frankreich. Paris, 21. Oktober. gestrigen Ministerrath wurde Kammer auf den 9. November festgesetzt. Heute hat der Ministerrath si< mit der Angelegenheit einer literarischen Publikation beschäftigt, über welhe folgende offizielle Dar- stellung mitgetheilt wird: Hr. von Hérisson, der ehemalige Ordonnanzosfizier des Generals Causin de Lontauban, Grafen von Palikao, beabsichtigte ein Buch über die j China“ zu veröffentlichen. Er hatte si< vor zwei Jahren an den Kriegs-Minister gewandt, um die Erlaubniß zu er- halten, in den Archiven des Ministeriums auf jene Expe- dition bezügliche Aktenstücke einsehen zu dürfen. laubniß wurde ihm dur<h den General Farre am 24. Dezem- ber 1880 gewährt. Allein Hr. von Hérisson, statt si den Be- stimmungen, die in dieser Hinsicht formell verbietend sind, zu fügen, kopirte die Dokumente, die ihm zur Kenntnißnahme anvertraut waren, und fügte sie ohne Wissen des Kriegs- Ministers in das Buch ein, welches beim Editeur Plon heute erscheinen sollte. Der Kriegs Minister hatte durch die Annoncen erfahren, daß somit vertrauliche Dokumente bezüglich einer mit Frankreich befreundeten fremden Macht ohne fein Wissen und ohne seine Erlaubniß veröffentliht werden ergriff daher des Staates {hüten tigte Publikation zu verhindern. l den Herausgeber offiz:ös, daß er nit das Recht zur Ver- Da: dieser Schritt erfolglos blieb, so machte der Kriegs-Minister General Billot eine dringende Klage beim Präsidenten des Seinetribunals anhängig, um ein vorläufiges Verbot der Veröffentlichung der fraglihen Dokumente zu erzielen. Präsident Aubepin das Buch des Herrn Hérisson gestern unter Sequester legen lassen und is diese Beschlagnahme bei dem Herausgeber Plon dur<h den Polizeikommissar vorge: Jm Uebrigen wird die Angelegenheit ihren weiteren Lauf vor den Richtern haben.

Das „Journal officiel“ veröffentliht ein Dekret des Präsidenten im Anschlusse an einen Bericht des Hrn. Duclerc, wonach die bisherige „Direktion des Personals“ im Auswärtigen Angelegenheiten aufgehoben wird und deren Geschäste unter die übrigen Direk- tionen des Ministeriums vertheilt werden. : Herrn Duclerc äußert si<h dahin, daß jene Direktion des Per- sonals die Einigkeit und den Zusammenhang in der Leitung der Geschäste des Auswärtigen Amtes hinderlich beeinflusse. Es wird nunmehr fernerhin wieder eine Trennung hinsichtlich der Ernennung und des Arrangements zwischen dem eigent: lichen diplomatishen Personal und den Konsulatsbeamten ob- im Jahre 1880 die „Direk: tion des Personals“ geschaffen und die Verschmelzung zwischen den diplomatishen und Konsulatsagenten durchgeführt.

Jn der heutigen Gerichtsverhandlung zu Chalon- sur-Saone theilte der Präsident mit, daß er durch die Post einen unfrankirten Brief mit dem Stempel Lyon empfangen habe, welher Todesdrohungen gegen ihn enthält, falls er die Angeklagten von Montceau-:les:Mines in seinem Requisitorium zu stark belaste und wenn er den Citoyen Bordat nicht sofort wieder in Freiheit seßen lasse. shmeichelhast protestirten

empfangen ;

, in Glas- 8 1D7 R .—23. Sep- 3, in Chicago 25,8, in zisfo 18,9. Aus früheren „7, in Madras 39,1.

<tewoche herrs<ten im Allgemeinen an den orten östlihe (nord- und südösllihe) Wind- nur machten si< um die Mitte der Woche an den {hen Stationen westlihe und südwestliche < nordwestlice) in Cöln südliche und zu cen nordwestliche, in Karlsruhe südwestliche remen, Berlin und Cöln der Woche nah Nordost ging. Die Temperatur Ausnahme der Nord- und Oststationen, Die Morgentemperaturen sanken nter —19C. Niederschläge waren und Westdeutshland fanden adungen statt. en meisten Stationen bis

stieg das Barometer bis in und sank erst vom 10. an, stieg am 1

im Wochenbeginn eingenomm

Die Sterblichkeitsverhältnisse

< in der Berichts verhältnißzahl für die 22,7 der Vorwoche (pr ahn äuglingsalters an der als in der Vorwote, auch die Alte Abnahme der Sterblichkeit. Von

77 Kinder unter 1 Jahr gegen 8 München je 90).

Unter den Todesursachen zeigen vo Masern eine kleine, Scharla<h und Ki nahme der Sterbefälle. Mas Gotha und im Regierung in Stettin, Flenêburg, Barmen, Elberfeld, W Todesfälle hervor. Diphtherie lau, Chemniß, Nürnberg, Dessau, München, Hamburg, sehr häufig Todesveranlassung. schau stieg die Zahl der Todes nur in Crefeld häufiger als Tode typhus haben in Königsberg und Berlin ab- leßterer Stadt die Höhe von 250 erreich waren im Allgemeinen feltener. Malaga wurden je 1 3 gemeldet. Dar ab, doch überstieg i burg, Berlin, Straßburg, Warschau ihr Vorkommen n Ruhr kamen nur vereinzelt vor. <oleraähnlibem Brechdur<fall gemeldet. lagen, besonders in Berlin, Wien, Prag, Rotterdam beschränkter Zahl auf. Zakbl der durch sie hervor Pokentodesfälle kamen a Städten kein Todesfall ten Poken in Rio de I

Die Zunahme des Exports Staaten von Amerika dem amerikanischen General folgende Zahlen beweisen:

Í 1. Oftober 1881 Laufe eines Jahces, sind ausgeführt worden

der zweite im Adjutanten je 450 Pfd. deur 750 Pfd. Sterl., der zweite im K Adjutant 450 Pfd. Sterl, Berittene Infanterie: die beiden zweiten i

Ehrengarde,

und dem tember in Ne

Louis —, i In der Kaserne wurden

Genie-Corps:

Gensd'armerie: und norddeut

(in Konitß und Berlin au Ende der Woche in Mün Luftströmungen geltend, Wind am Ende der war im Allgemeinen, eine die normale übersteigen < an den Ofistationen bis u selten und nit sehr ergiebig. um die Mitte der Woce elektrishe Entl Wochenbeginn hohe Luftdru> sank an d zum 12.; an den süddeutshen Stationen den ersten Tagen, ohne jedo< den be

fügte derselbe die Ver Pfd. Sterl., , vier Offiziere je 700 Pfd. Gesammtbetrag 42 600 Pfd. Sterl. „ist eine bedeutende Aus {läge höchst kategori e Armee große Vortheile und Kosten erwachsen werden.

Ge Wetteifers zwischen den v von einheimischen Offizieren befehligten Reg werden. Sobald diese allgemeinen Grundlag nommen sein werden, werde i< einen um innere Organisation der egyptischen Armee au

Volkes seße. während {a

Hongkong, 23. Oktober. hier eingegangenen Nachrichten Manila durch einen T

(W. T. B.) gegangene Depesche bestätigt, daß einen- Typhon heüngesuht wurde, Schaden anric<h'ete. „Salisbury“ und „Schiffswerft“, und das schwedische „Antoinette“ Sechs andere, darunter die deuts Simson“ wurden stark beschädigt

(Allg. Corr. Telegramm aus Kairo übermittelt den T Pascha aus egyptisch

] (W. T. B.) Nach ist der größte Theil von yphon zerstört worden.

Eine bei „Lloyds“ in London ein- Manila am 20. d. dur welchèr in der Stadt großen darunter die deutschen das norwegische „Soflid“ wurden ans Land getrieben. hen „Comet“ und „Präsident

(Fr. Corr.) Jm ) die Einberufung der Der beim

2. allgemein,

enen Standpunkt zu Zehn Schiff der meisten europäisben Groß- h Die allgemeine deutschen Städte stieg ein wenig, o_Mille und Jahr). ‘Die Theil- Sterblichkeit war etwas geringer rsflasse über 60 Jayr zeigte eine 10 000 Lebenden \tarben pro Jahr 0 der Vorwoche (in Berlin und

Zeitungsftimmen.

\he Wochenschrist“ Zollverein einen Schritt v oder zum Freihandel bin bilde ?

._. Cntscbeidend für die Frage, die Einfuhr erleihterte oder ers< die Wirksamkeit des Zolles.

waren Grenzzölle und Zölle, den, sondern Dank einer m mit Strenge durchgeführten

Expedition nah städte blieben au

Sterblichkeits auf 23,0 von nahme des S

woche günstige. Die „Politi

erörtert die Frage, ob der deutsche e

om Freihandel fort In dem Aufsatz heißt es:

ob das Geseß vom 26. Mai ( werte, ist weniger die Höhe als Die Zölle des Gesetzes vom Jahre 1818 die nicht lediglich auf dem Papier stan- it dem Geseße zugleich eingeführten und Grenzbewachung au thatsächlich erhoben

g der preußischen Zollreform weshalb dieselbe in ganz Deutschland achrief, Entrüstung aber nit etwa hessische Waaren leichter und gegen eingehen fkonnten.

Diese Er- Egyvyten. ) Ein Reutersches

Ó | l ext des von Baker gearbeiteten Plans für die Neorganisation der en Armee, welcher in einem am 19. d. M. ab- gehaltenen Ministerrath genehmigt worden. lautet wie folgt:

„Die Reorganisation der egyptishen Armee b Die Mehrzahl der früheren O promittirt durch die jüngsten Ereignisse, deren Dienste beizubehalten. geringeren Grade, finden Anwendung a meinen. Die Zahl der dem Khedive treu gebliebenen O zureichend, und die in K

n den Infektionskrankheiten ndbettfieber eine größere Zu- ern herrschten in Königsberg, sbezirk Erfurt. Das Sch Plauen, Glauchau,

Der. Bericht

bietet große Schwierig- fiziere ist ernfstli<h fom- und es ist ganz unmöglich, Einwände, obgleich in einem uf die Unteroffi

Nur, wenn man sich diese Wirkun vergegenwärtigt, versteht man, einen Sturm der Entrüstung w ÿ nun sächsische oder bgaben in Preußen fttreten des Gesetz tion, daß die strenge Aufsicht an die Zölle v minder lebhafte Sachsen-Gotha.

Kurhessen erklärte, das preu Gewerbe und Handel angewies Kaufmannschaft, daß die Höhe der Sät und {limmer als diese sei we daß der Verkehr auf der Leip

Scharlachfieber rief la Frankfurt a. O., Berlin, St. Petersburg und London mehr wurde in Königsberg, Elbing, Bres- Magdeburg, Berlin, Wien seltener, in Braunschweig häufiger und in Dresden

darüber, da geringere A

ziere und Ge- nah dem Inkra

ffiziere ist un- airo ankommenden Rekruten würden keinen Unteroffizierstamm vorfinden, der im Stande wäre, Grundelemente

en Tonnten. So fklagte bald es die sächsische Kommerziendeputa- den Grenzen mit den hohen enig verschieden sein lasse. Nicht erhoben alsbald Sachsen-Weimar und

ßishe Geseß sei der Ruin aller auf änder und die Leipziger e glei den Vorboten wirke ren Grenzbewacung, ins Sto>en gerathen

Maßregeln, das Eigen- und die angekün-

Auch in St. Petersburg und War- Der Polizeipräfekt warnte

fälle. Der Keucbhusten zeigte si Sterbefälle an Unterleibs- , in Paris zugenommen und in t. Todesfälle an Fle>typhus St. Petersburg e 2, aus London

denselben die on Eingangsverboten w

militäriscen und Disziplin

sursache.

öffentlihung jener Dokumente

unübersteigliczen Wenn der Versuch gemacbt würde, eine Armee ohne Untero cadres zu bilden, so würde die egyptisce Regierung eine {afen niht nur ohne Disziplin, sondern au cine solche, w Element ernster Gefahren werden könnte. wendig, die Unteroffiziere aus Bosniern, 2 refrutiren, oder die Unteroffiziere der zurü>zuberufen und aus denselben die kompromittirten auszuwählen. Zunächst ko Armee fähige Führer zu geben:

Schwierigkeiten Aus Colberg,

enen deutschen L ,„ aus Madrid und Granada j mkatarrhe und Brechburchfälle der Kinder nabmen Breslau, Nürnberg, Wien, Prag, Paris, o< immer das normale. Aus Aachen w

egen der strenge ziger Messe ganz

Am 17. September 1819 erlie für preußis<he Waaren.

In der Denkschrift des Freiberrn v v. I. 1820 beißt es, daß das preußisce und unnatürlihe Trennung Deutschlands dur neue ein Eingriff in hunderttausend deutsche Familien sei rift fordert die Aufhebun

Im nämlichen Jahre persönlich Protest gegen Pre

Diese und mancbe andere Thatsachen zeigen, Gese vom Jahre 1818 die Einfuhr fremder W nicht erleicterte, sondern ers{werte.

Insbesondere aber hatten die über Preußens Vorgehen Kl

Die Zölle des Gesetzes von 1818 waren, wie erwähnt, nah Ge- wicht und Maß bestimmt, waren mithin für feinere und Stoffe absolut gleih und daber relativ unalei. gröberen Fabrikate war hierna jener Tarif viel b feineren englishen und französisden Stoffe. Schwabe List von scinem süddeutshen Standpun die er fallen ließ, als Süddeutsland in den Zollver cintrat, worin wir mit H. von T entde>den vermögen.

Besonders hart wurden aber einzelne deutsbe S Sachsen, in diesem besonders säße au von der Durfuh

Es erscheint daher noth- [lbanesen und Bulgaren zu früheren Armee zum Dienst fähigsten und am wenigsten 1 Tommt die Schwierigkeit, der Diese sind nit in genügender An- zahl in Egypten vorfindlih. I< empfehle daher in nacbdrüd>lichster Weise die Anstellung mit der Zustimmung Jhrer Majestät der Königin einer gewissen Anzahl von britischen Offizieren. gleicher Zeit aber würde die aus\<ließlihe Verwendung v Offizieren eine {were Bürde für das egyptishe Bud au einen Akt des

n Königsberg, E E Ham- e G Ot. Petersburg, Demgemäß hat der Todesfälle an ird ein Todesfall an Dem Kindbettfieber er- mehr Frauen. Die Pod>en traten in Brüfsel, St. Petersburg in _Madrid, Granada hat die gerufenen Todesfälle zugenommen. Einzelne us Manester und Saragossa, aus deutschen zur Berichterstattung. Im A aneiro in sehr heftiger Weise.

ß Kurhessen ein Retorsionsgesetz

on Mars

) all (für Nassau) Zollsystem

eine gewaltsame Douanenlinien, tf i Die Denk- g aller seit 1814 eingeführten Zölle.

erhob der Herzog von Anhalt-Cöthen

nommen worden.

, London, Paris, In Warschau,

on britischen get und ebenso Mißtrauens den treuen egyptischen Offizieren gegenüber bilden. I<h mae deshalb den Vorschlag, daß das Per- sonal der höheren Offiziere aus einer glei<hmäßigen Anzahl von bri- mit einer Hälfte der Bataillone, ble von englischen, und die andere ven Offizieren, zusammengesetzt werde. n Hauptmannérang abwärts, sfollten unter den Egyptern, Albanesen und Anderen, welcbe \i< bereits in Diensten des Khedive befinden, ausgewählt werden. Für die Regimenter und Batterien mit britischen Ober-Offizieren {lage i< die Einführung eines Systems vor, welces in der indischen Armee so vortrefflicbe Ne- sultate ergeben hat, nämli, daß ein jedes Infanterie-Bataillon einen Oberst, einen Oberst-Lieutenant, einen Adjutanten und wei andere O ziere englischer Nationalität haben solle, aus Egyptern bestehen sollen. Kavallerie Anwendung finden. d britishe Offiziere zu Vorgesetzten baben. sowie der Kommissariat-Verwaltung würden einheimishe Offiziere vorgeseßt sein. Die neue Armee sollte aus 12 Bataillonen Infanterie, jedes zu 500 Mann, einem Kavallerieregimente von 500 Mann, 2 jedes au< 500 Mann zäblend, be-

ugust herrs{h- Ministerium

rts na< den Vereinigten aus demjenigen Theile Deutsclands, der fonsulat zu Berlin unterstellt ift, mögen

daß das preußise aaren in Preußen Der Bericht des tishen und egyptishea Offizieren, Batterien u. \. w. unter dem Befe âlfte unter dem von egyptisd Alle egyptis%en Offiziere, vo1

anderen deuts{hen Staaten Anlaß, age zu führen. 30. September 1882 aus dem Konsularbezirk : gegen das vorher- gehende Jahr 1 406 622,00 3715 295,98

Für die deutschen

Es R für Dollar

Vierüber führte der m Hr. de Freycinet hatte aus Beschwerde, nd P verein mit Preußen reits<ke einen Widerspru nicht zu

1405 943,10 1 455 959,68

Bremen (in Fl, (Geestemünde)

2 303 739,82 Breslau (inkl.

847 780,14 R _ die übrigen Offiziere aber Dieses System würde au auf die

1 129 608,97 Die Feldbatterien

1 554 771,98 9 485 895 68 1 037 999,19

1 035 224,77 1 362 749,40 8 363 557,67

805 625,08

taaten, z. B. Leipzig, dadur getroffen, daf die 3oll- r erhoben wurden. Standpunkte war das korrekt, da die Regelung des Zollwesens dern Landessache war. Bescblußfassung vo

Die nâcbste V suche cinzelner deutscher und si allein oder vere

b Braunschweig aber würden nur

192 022,58 Jedem Militärhospvital,

1122 338,01 231 474,11

Hamburg (incl.

i M f. ars S damals nicht Bundes-, fon (Altona, Kiel,

Deshalb protestirte Preußen au gegen jede m Bundeêtage über diese Angelegenheit.

irkung des preußischen Vorgebens waren die Ver- Staaten, dem preußischen Vorbilde zu folgen int mit Zollgrenzen zu umgeben.

Diese Versuche mißlangen, weil Baden dur sein Fernbleiben den anderen süddeutschen Staaten den legte, weil Preußen, nabdem es K und mitteldeutshen Staaten den weil ferner die ganze Lage und Begrenun führung eines Grenzollsvstems sehr ers<we den Waarenauêtausch mit Preußen nit entbehren konnten. So kamen sie denn allmählich, die mehr \{ullzöllneriscben zuerst und verbanden \i<{ mit Preußen zu cinem gemeinschaftlichen Zollganzen, Freibandel, na< außen bin den Scbuttzzoll pflegte. und die innerhalb der Staaten (Hannover, blieben aber no< lange fern, verein zu bo< waren.

Die preußische Zollreform des deutschen

Gleidzeitig ist der Brief sehr Adookaten.

Bataillonen reitender Infanterie, steben, mit 6 Batterien reitender und Feldartillerie von 100 Mann bedienten on je 500 Mann, ciner Compagnie Genietruppen von 500 Mann, 2 Genéd'armerieregimentern in einer Stärke von je 700 Mann und 300 der Kommissariat-Abtbeilung attacbirte 10 900 Mann.

heidiaend 6 683 154,20 4 549 083,09 2134 0971,11 verthetdigenden

984 023,79

2 e Leipzig (inkl. 2 Bataillonen Garnisonsartillerie

Des Sonstigen Zeugenaussagen nichts besonders Erheblihes zu erwähnen. Privattelegramme des „Temps“ melden jedo< wieder von neuenDynamit-Attentaten in Montceau und berichten zu: glei, daß alle unmittelbar besragten und in der Nähe des Orts des Altentats befindli<h gewesenen Personen jede Aus- erklärten, nihts gehört zu „Man beurtheile hiernah, {reibt der Temptcorre- spondent, die Schwierigkeiten, welhe jede Untersuchung in einem derartig terrorisirten Lande darbieten muß.“ Der Polizeipräfekt ist in Kenntniß gesezt worden, daß mehrere Delegirte der revolutionaren Gesellschaften von Montceau-les&:Mines heute Nacht in Paris angekommen sind. (W. T. B.) Die „Agence Havas erklärt die Jnformationen der „Times“ über den zwischen Frankreih und dem Bey von Tunis abgeschlossenen Ver- trag für ungenau und sügt hinzu, daß, sobald die in Folge der Weiterentwi>elung der Stellung Frankreihs in Tunis nothwendig werdenden Arrangements definitiv beschlossen seien, das Patlament damit befaßt werden würde.

Nußland und Polen. St. Petersburg, A. Oftober. St. Pétersbourg wona der

s 3 396 332,18 2412 308,39

Stettin (inkl. Danzig, Kö-

Mannschaften,

Der Generalstab soll aus engaliscen Offizieren in gleider Anzahl zusammengesetzt sein. überzeugt, daß die Autgaben für den Urterbalt dieser das Liguidalionêgeset 368 000 Pfd. Sterl. nicht übersteigen wird. Die Gensd'armerie erfordert cine abgesonderte Organisation. Dieselbe sollte unter dem Befehle rc assistirt jedo< von zwei britischen nêd'armerie-Rezimentern Unter-Egyrpten Compagnien hauptsächlihsten Städte vertheilt jeden Detachements muß si edütfnissen richten,

Verkehr na< Frankreich ver- urhefsen gewonnen batte, den süd- nah dem Meere abschnitt, g der Kleinstaaten die Durcb- rte und weil dieselben endlich

Gesammtzabl und egvyptischen Ich halte mi

1 338 589.85 Summa für Dollar 33481 21995

1 197 761,62 2569600814 7 775 211,81

oder für 6 142295 184,78 109 2085 031,59 33 0857 120,19

140 828,23

festgeseßte Summe G n Ge :

verweigert Ert prEee im Jahre, endend e C Ie Ter: 109 208 034,59 106 200 000.00 65 900 000.00 57 400 000.00 58 566 572,06 51 523 845 80

deutshen Parlamentarismus.

on eingeborenen Offizieren stehen, Inspektoren. sollte das eine in Ober-Egvpten,

das îin sich den ; Die am Meere english-hannöversdhen Machtsphären gelegenen Med>lenburg, die Hansestädte) weil ihnen die Zollsäte im Zoll-

Braunschweig, und diese Die Stärke cincs lokalen Umständen Ein jeder Provinzialgouverneur sollte die in kiner eigenen Provinz flationirte Compagnie zu seiner freien Ver- fügung baben, während die Pflichten der Verwaltung und Beaufsich- ligung dem Kriegs-Ministerium obliegen. Une der gewöhn' ichen woblorganisirte Macht

E O O

E vom Jabre 1818 und die Errichtung 23, Oktober. Zollvereins bilden daber dem Ausland Schritt zum Freibandel bin, sondera vo

Kunst, Wissens Aussichten des Leipzig, Verlag von Dun>er & Humblot. anonyme Verfasser sagt in dem cinleitenden Kapitel : Jahren, welche die Begründung des Norddeutschen Bundes und die Wiederherstellung des Deutschen Reiches den Deutschen die Gewohnheit fest überwunden anzusehen, welche den unserer Nationalkraft bindernd im B

iht glaubt man darauf legen zu dürfen, daß unsere sid von der Herrschaft allgemeiner Kategorien und wobltönender befreit haben und daß sie, auf dem Boden ciner nücbternen stehend, nicht mehr s{attenhaften Idealen, sondern greifbaren + « « Das Hauptverdiensî wie sich von selbs versteht derx gesunden Sinnes der Allem sind die Liberalen die Leute gewesen, die aus lernen gewußt und unter Ueberwindnng der Vorurthbei angenen Zeit dem großen Staatsmanne, icderberstellung vertan Parteien der ehemaligen

chaft un

gegenüber keinen m Freibandel fort.

Das „Kleine Journal“ bespricht Buch des

schließt, wie folgt: So zeichnet er also schon damals genau Preußen den We den er später selbst gegangen ist... solhen Publikationen beute no< sagen, dur< Zufall oder Glü> enti d durchaus soliden Grundlage, auf cinem allseiti der gründlichen Kenntniß aller Verhältnisse. Indem der König ihn 1862 zum Minister-Präßdenten berief, <luß erklärt, diese Bismar>schen Ideen zahlreichen Briefe befanden sich in den dinreibend bekannt, sowie die politische iêmard> in denselben dargelegt hatte. .…. r. von Bismar> son 1858 die Aufgabe Preußens tte er s{on damals detaillirt dargelegt und begründet, hat Preußen zum Siege geführt und die großen

is 1,40 „das kleine Preis 1,40 „M

Ta fe -_ M R

Die Genéd'armerie würde von Bismar>.“ Der betreffende Artikel

olizeidienste verrichten, sondern cine kleine, ilden, die permanent zur Verfügung des resp. Gourerneurs zum Zwecke der Aufrechterhaltung der Ordnung und der Diese Regimenter möchten in einer eriode aus den ausgedieaten egvptishen Soldaten rekrutirt Organisation der Polizei annten Energie des Ministers des Innern zu überlassen. Die ge der Dienstzeit in der Armee kann nicht eher festgestellt werden. das Verhältniß der in dieselbe eintretenden fremden Elemente

nnt ist, J empfehle aber beiläufig cine Diensipfliht von abt

eiteten, hat t, die Irrthümer für allendlih en Versucben zur Zusammen- m Wege standen. . …. Beson-

Niemand kann jetzt gegenüber Fürst Bismar>s Politik ci ieden worden, sie beruht auf einer g erwogenen Plan, auf

éfentlichen Sicherheit steht. „Journal de crflärt das Telegramm au€wärtiger Blätter, m Fürst von Montenegro vom Kaiser mit einer außer ordentlichen Mission nah Rom beauftragt sein solle, für eine

die troy der Leichtgläubigkeit auswärtiger zug auf russishe Dinge denno< in Erstaunen

der wohl-

wurde damit zuglei der Entf verwirklihen; denn seine

ten und waren dem Köni Tussasung, welche Hr. von

pure Erfindun Journale in seyen müsse.

Serbien. Belgrad, 23. Oktober. (W. T. B. des Gottlesdiensies in der Kirche wurde von einer 7 den König geshossen. Der Shuß ging fehl.

nimmt in Liberalismus, des politischen in

Der Bericht empfiehlt zu gleicher Zeit den Verkauf des Ueber- aths von Remington-Gewehren und Kruppshen Kanonen. tele sonft dur die lange Aufbewahrung Schaden erleiden würden. er Pascha giebt dann den Rath, die dbritisten Offiziere, wel(be

um Dienst in Ggypten eingeladen werden sollen, dur cinen zwei-

z

aufgefaßt, so und diese Politik Erfolge errungen.

dem Deutsébland ft, Heeresfolze geleistet ba sene

ppofition den Fürsten Bitmar>