1882 / 255 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Verichraubung angebrahten Glasballons, mit kleiner Oeffnung, in | fonds von 24867 M 82 4 auf 25919 Æ 75 „Z vermehrt. Die | ins Auge und ewährt einen interessanten landscaftli /

wied ‘— edie bediglide Komposition 2dteorst "Die Lip Ne | Dividende i mit 5, gebt, n es find $1 Stü Atilen eingelöst | Legeler See ur ie Anlagen ax frrteléen "oft ben Be auf de Erste Beilage p „mpohilton abtropft. Die dadur ent- | worden. Na ellung der VDecarge wurde an Stelle eines beweglicer Alterthümer, di ärti ärfki

flehenden Gafe, die zur Desinfizirung resp. zur Desodorisation dienen | ausgesciedenen Ausicbußmitgliedes Geh, Kommeczien-Ratb Magnus Geifen, läßt, E A gg wage Aue g aufe

: s ferner der genannte Herr die Kirch c e L E Ses g 9 sollen, entsteigen demnächst dur< fiebartige Oeffnungen unter dem | und an dessen Stelle als stellvertretendes Auêëschußmitglied Geh. | Dahlem am Grunewald, die 1< sowohl im Innern wie i E îÎ N 3-N Í D  [ St 18-A Aeivers luß und werden, falls diese etwas langsame Desinfizirung | Kommerzien-Rath Bergmann geæählt. A und jedenfalls cin H Alter bad Ihr Styl if E zun cl fll el E Zeiger un 0g l cell i fil dd M zeiger. bleunigt Den Apparat? une HlammenvorriGtung be Die hiesige E Bilder geben das Charakteristtde tex wervig edie aufgenommenen 2 DeP Verli 30 ri : Gs D UBe L He e hiesige Evangelische. Brüdergemeinde {loß am llder geben das Gharakteristiswe des Bauwerks getreu wieder. D rg & zur Setinfetiion eine tro>ene Kieselguhr-Füllkomposition gestrinen Sonntag durch ein großes Missions-Zubelfest Bren Sodann legte Stadtrath Friedel von der Porzellanerde s den i L Cr (n, Montag, den 9 Î Oktober 1882, un E D Gs N ntwickelungselement für den Desinfektor sowie | der Herrenhuter Missio nsthätigkeit ab. Die {lite Porzellangeräthen (Scbmelztiegel 2c.) vor, die si beim Bau brs nen M e p Kick, b le en p mit Veilcbenwurzel 2c. präparirte, tro>ene Kapelle in der Wilhelmstraße war bis auf den letzten anoramagebäudes in der Neuen Friedrichstraße (an der Zufahrts- & # S N 2 E Den g R itre m e d eine „Flasche Harz - Odeur zugegeben. | Platz gefüllt. Au< von auswärtigen Gemeinden wären straße zum Bahnhof Alexanderplatz) beim Ausschachten der Erde ge- Inserate für ben Deutschen Reic8- und Königl. É En È €R 1 EV : Gia bs Sus s E jedes f eliebige Parfüm wie | mehrere Brüder ersbienen, und aus Herrenhut selbs hatte si | funden haben. , Es legen diese Reste den unzweideutigen Beweis ab Preuß. Staats-Anzeiger und vas Central-Handels- 4 Interate nehmen an: die Annoncen-Expebitionen des Bes gne, ouquet, Gau de mille fleurs 2c. erseßt werden. | der Unitäts- und Missions - Direktor Reichel persönlich ein- | daß sich hier die erste Berliner Porzellanfabrik befunden hat, die 1750 2E: S ZMO : : ; . : Zuvalivendauk“, Rudolf Mosse Haasenstein Delondere Aufmerksamkeit ist dec Füllkomposition für den Des- | gefunden. Die Festpredigt, die fic an Hes. 34, 12 anlehnte, hatte | der Kaufmann W. Caspar Wegeli anlegte. Seine Porzellangefäte register nimmt an: die Königliche Exvedition | 1. Steckbriefe und Unterzachungs-Sachen. 6. Tndustrialle Etabliazemente, Fabriken : E Ser ERDeE, Sie besteht aus 2 Theilen Kieselguhr, 4 Theilen Hofprediger Stöcker übernommen, den Bericht erstattete Missions- sollen sehr gut gewesen sein, jedo das Meißner Porzellan nit des Deutschen Reiha-Auzeigers nud Königlich 2. Subbestationen, Aufgebote, Verladungen und Grozshandel, & Vogler, G. L. Daube & Cso., E, S{lotte i E ali osung, t Theil Eisenvitriollösung nebst 0,5 gr Thymol- irektor Reichel. Als 1732 zwei Herrenhuter Brüder auszogen, um | erreicht haben. Aus unbekannten Gründen (vielleibt war die Herheie Preußischen Staala-Anzrigera: U, dergl. E 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Büttuer & Winter, sowie alle übrigen größeren S B 155 e lese Komposition dur< Chlorwasser oder verdünnte die Heiden dem Christenthum zuzuführen, da ahute man nicht, welchen | sbaffung der Porzellanerde mit allzu großen“ Shwierigkeiten ver- Berlin SYV,, Wilhelm-Straße Kru. 82 l PIUIE T orpackinnen, O) 7: Labiranns Em, Aunonceu-Buveanx, D we f âure zur Verdampfung veranlaßt. Außer den tro>enen ganz gewaltigen Aufschwung die Missionsthätigkfeit der Brüdergemeinde | bunden) gab Wegeli die Fabrik um 1760 bercits wieder auf. Auf 3K Ls E : E 2 S 4. Verloosung, Amortiaation, Zioazahluug | 8, Theater-Anzeigen, E Jer Böraen- L e gefferirt die Firma au< noch eine alkoholisce nehmen würde. Zur Zeit wirken an 150 Plätzen 305 Brüder | derselben Stelle in der Neuen Friedrichsstraße muß si übrigens in: E 2 i M TON BERILLLOUaN PARIaaN 9. Familien-Nachrichten. As, E us Lug es Fymo , Alylalkohol, Demithyläther 2c. als ein Räucher- | und Schwestern, und 76 000 Eingeborene sitzen als Christen zu deren | uralter Zeit au<h cine Schlächterei befunden haben. Beweis dafür Steckbrief d Nnitersu 5 Er ; i | organe Zeaamafser, das mit besonderer Rü>ksiht auf die Athmungs- | Füßen. Das erste Gebiet, das t: Herrenhuter Mission dem Christen- | find aufgefundene Knochen, die fast ganz fossil geworden fing Cte Un Alrersuchungs - Sachen, | lung des Nehtsstreits vor die erste Civilkammer | [4500] Oeffentliche Hun enung, Alle, wel<e auf die gedabten Abfindungen Anspruch A p mengeles: ist. i ¿, | thum zu erobern suhte, war Westindien; im dänischen Westindien | Au eine Kanonenkugel ist daselbst ausgegraben worden. j Stecföriefs-Erledigung. Der gegen die ver- | des Königlichen Landgerichts zu Landeberg a./W. auf | 1) Die verehelichte S@neidermeister Streubel, | machen, aufgefordert, solhe Ansprüche spätestens in t «Y Deu arti 28, Dftober. (Hopfenberit der „A. Br.- u. Hpf.- | leben gegenwärtig 31 (00, in Jamaika 1500 hristlihe- Neger. Jn Als zweiter Vortrag des Abends waren von dem Rektor R. Fisder ehelihte Cigarrenmacher Quasig, Louise, geb. | den 3, Februar 1883, Vormittags 10 Uhr, Agnes, geborene Raschke, zu Liegniy, und dem vor dem unterzeichneten Gerichte Z 9. ) Der Mar that diefen Vormittag nur geringe Landzufuhr erhalten, | 68 Schulen werden hier von 70 eingeborenen Negern 5500 Kinder | „Miscellen aus der Geschichte der Berliner Schule in ter ersten Krüger, wegen Diebstahls unter dem 26, September | Vit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- | 2) ihr außereheliches Kind Johann Adolph Raschke, am 9. Januar 1883, welche aus 30 Nd en bestand, aber sehr ras zu den höchsten Notirungen | unterritet. Im nordöstliben Panama, wo vor 32 Jahren no< | Hâlfte diefes Jahrhunderts“ angekündigt. Im Jahre 1830. wo no<h 1882 erlassene Ste>brief wird zurükgenommen. Pots- | richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. , vertreten dur< feinen geseßlichen Vormund, | » Morgens 11 Uhr, : “a gu e. Das Geschô{t tauert bei Stluß des Blattes unver ändert keine Kirche cxistirte, bestehen gegenwärtig 7 Gemeinden; in | an keine einzige der jeßigen 128 großen Berliner Gemeindesculen dam, den 2%. Oftober 1882. Der Untersuizungs- | , Zum Zwedke der öffentlihen Zustellung wird Tagearbeiter Gottlob Raschke, zu Groß-Heinzen- anstehenden Termine anzumelden, widrigenfalls die lebhaft fort, und der Markt {ließt mit fester Stimmung und steigender | Surinam, wohin bereits 1754 die ersten Brüder kamen, | zu denken war, fiel das ganze Volks\hulwefen, inkl, der Vorbereitungs- richter bei dem Königlichen Landgerichte. dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. dorf, Kreis Lüben, Löschung der Abfindungen erfolgen wird. ; A heutigen Notirungen lauten: 1882r Markthopfen Prima zählen jeßt die Gemeinden 8500 Seelen. An der ganzen | \bule für die Gymnasien, der Parocial-, resp. der Privat: E Landsberg a./W., den 21, Oktober 1882, vertreten dur den Re<htsanwalt Boedner zu | Seesen, den 20. Oktober 1882. “970 V p IEAE O e, do. desgl. Tertia 250 Westküste Grönlands if ein Heide überhaupt ni<t mebr zu | \bule zu. Diese Schulen waren anfängli< rur zweiklassig Steckbriefs-Erledigung. Der gegen den Maurer i Pommorsky, g ; Görliß, Herzogliches Amtsgericht. T i , Ma 2 ader La gut Prima 350—360 4, do. desgl. finden, und au an der Ostküste entfaltet die Mission bereits ihre | und ertheilten allenfalls privatim für ein besonderes Hono- Ernst Louis Lindemann aus Peyow bei Werder Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. klagen Naafk. Seautba 320—325 „M Rue Prima 330—340 M, do. desgl. | Thätigkeit. In Labrador, wohin 1771 die ersten der Missionare | rar Unterriht im Granzösishen und Lateiniswen, Vorsteher wegen versuchten s{weren Diebstahls und Sachbe- z E teßli ban de: Skar j birgsb E 316 39 esgl. Tertia 290—310 M, do. Ge- kamen, bedurfte es 24 Jahre \{werer Arbeit, ele es gelang, den | und Lehrer dieser Schulen waren aus verschiedenen Berufszweigen schädigung unter dem 29, August 1882 erlassene Ste- [45938] Oeffentiiche Zustellun den Gärtner Herrmann August Otto Kießlich, Aufgebot! Nachdem die Königliche Regierung Aebarlrber 21006 a. dor Steeentor Bio E d L Wee | Gisen Serenmeisler gur Laus qu bemeten! Seg” feiont KL | beenoug orre lat e eret 8 veesdiedenon Berufe eige Dfitbee 1888 De “fitecsu a Lf Be: | (Die Lederbandling A Sirrun qu Marburg, vex | her pu Gie h, (8s mnbetannten Ausenthalts | dabier glaubhaft gemalt bat das tee Konlite S ay . ( SBEPE. , F » “t . 4 : M d i T j 1" ; DA s H 2 2s 2 \ ¿177 »f 2 L . la temberger Prima 330—345 H, do. desgl. Secunda 315—325 M, L A a vor dem Zeichen des Kreuzes, | bereitet. Erst als na<_1832 die Schüler Diesterwegs in Berlin Bo- Oktober 1882. Der Untersuchungérichter bei dem g g (ia a LINEN UTUEt A REUos: Ae, L Des ir

j ) j reu : : ] N i treten dur<h den Rechtsanwalt Hilgenberg in Wolf- run do. deégl. Tertia 290—305 6, do. Badische 300 320 a entfaltete bereits 1736 Georg Swcmidt | den gewannen, erst als Otto Sulz darauf drang, daß alle an Schulen Königlichen Landgerichte.

hagen, klagt gegen den Schuhmacher H. Rudolph it d Ant s ntg cia C E fa 2 : Z seine Thätigkeit; nah 7 Jahren, als die kleine, von ibm b ründete | Unterrihtende Lehrer eine Prüfung gemacht haben müßten trat ähli R / HAS l A deur Senlrage 0 Zabren im ununterbro<henen Eigenthumsbesitz Posener Ha D L 8 a Ss E L 20 Gemeinde {hon 50 Sed>len zählte, gelang es der Mißgunst, die | eine Besserung ein. Doch hielt 4 E (See ur fehr [45912] Stec{brief. von Naumburg, dermalen unbekannt wo ? S peln T. den Beklagten für den natürlichen Vater des | gehadt hat, fo wird auf ihren Antrag das Aufgebots-

i Ö L Solonis it: vorma i S H S Ll Via alls Sekyoo d n S : E h, Beden: die unten bestbrithens Aen: aus Lieferung von Leder in der Zeit vom 28. von der Klägerin zu 1 am 15, Oktober 1874 | verfahren eingeleitet und werden alle Diejenigen, [tmärker 240—270 M,-do. Pöliger 290—310 MÆ, 1881er Hopfen | werk Bro A LLM had O a a Shnlons- ini e Viet as fle unt bie Matte E Abeiien Alexander Dabib E O s S1 v8 15, Februar 1882, mit dem Antrage auf außerchelih geborenen, auf die Namen Johann | welche Ansprüche auf den Gemeindsnußen oder an 120 6 Aliete Seb Den 110-180 „&, 1879er Hopfen 100— | 19 Gemeinden mit 19 000 Seclez Uet o t Brüder | Kindershuhen. E 2) dle Mllerin Marie Caroline Rohrbe> aus | (7 4 nebst Verinedituser t Aut ber Gat 1 Venferten O e E O E E A ar D p L U Apr 4 ae 60— 1RS n G ; T Ct q! E L ; ; 6 i aut U u s , . denselben zu verurtheilen : , di ü Ä Glasgow, 28. Oktober. (W, T. B) Bis Borräthe vou hinkamen, haben sie Kultur und Gesittung zu verbreiten gewußt. Bern, 830. Oktober. (W. T. B y Dur einen fur{th E ist die Uai E aaten L zu Tragung der Kosten und vorläufige Bollstreckbar- a. an Nlimcaten für das Kind bis zum zurü>- T Tee 1882. Mitiara 15 Be ube L len in den Stores belaufen si auf 619 300 Tons gegen In den Räumen des zweiten Sto>werks der National- Föhnorfan und darauf folgenden heftigen N eg en “N baren Cigennußes verhängt. Es wird ersucht, die- | 1ni old i Veri éi des Redtssircità a6 das gelegten 14 Lebensjahre monatli 7,50 4 | raumten Termine im Lokale des unterzeichneten Ge- Saxe Tau im por Jahre. Sau der im Betriebe befindlichen galerie ist gegenwärtig die 15.Sonderausstell ung geöfnet und rindelwald fast alle Gebäude zerstört oder beschädigt worden selben zu verhaften und in das Gerichtsgefängniß zu Königliche Amtsgericht t Nauiifuta E und ¿war die rüständigen sofort, die laufen- richts, Zimmer Nr. 10 des Gerichtsgebäudes gel- o<öôfen gegen im vorigen Jahre. vereinigt dort allmittägli<h an den Befuchstagen ein distinguirtes | Die Heuvorräthe haben in Folge des Regens \><wer gelitten; die Altona, abzuliefern. Altona, den 23. Oktober 1882, den 3. Jaunar 1883 Vormittags 10 Uhr N 61 O AMO Ln An E M Nen, Wige s, vor EaL Das : Verkehrs-Anstalten. Publikum aus den kunstliebenden Kreisen der Hauptstadt. Mit dieser | \{önsten Bergwaldungen sind vernictet, Menschenleben jedoch glü- Königliche Staatsanwaltschaft. Beschreibuug des üri Abe>e -dér ns Zuitelluna ith zu zahlen, x San Gemeindsnußens auf den Namen des Königlichen Wie der „Berl. Aft.“ mittheilt, hat die Staatsbahnverwaltung | neuesten Ausstellung hat die Direktion, der dafür der Dank aller | liherweise aber nicht zu beklagen, : 2c. Onaß: Alter ca. 39 Jahre, Statur s<lank | (¿Fg R BelntE aa b. vie Pegräbnißfosten zu zahlen, falls das Sind | Fiskus im Grundbu für zulässig erklärt werden sib wieder bemüht, einem d kehrsinte dunsifre f ; » N irt 6 ; n : ] Norderkoyf ; dieser Auszug der Klage bekannt gemat. vor dem 14. Lebensjahre stirbt oll, au< Anfpr egen Dritt [I dlich mut, einem von den Verkehrsinteressenten geäußerten | Kunsifreunde gebührt, dem in der Blüthe der Kraft dahingeschiedenen S und groß, Haare s{warz, Vorderkopf kahl, Stirn N b Reg.-Bez. Cassel, den 23. Oktob i G A "tons i , au Ansprüche gegen Dritte, welcbe im redlichen Wuns nachzukommen. Vom 1. November cr. bis zum 1. April Landschaftsmaler Christian Wilberg (geb. zu Havelberg am Margate, 28, Oktober, Mittags. (W. T. B.) Gegen 11 Uhr frei und groß, Bart s{warzer Schnurrbort und | 1ggg t 9Urg, 2eg.-Dez, Gaslel, den 23. Dktober ©. die Lehre und Lossprechekosten, falls das Kind | Glauben an die Richtigkeit des „Grundbu<s den 1883 wird an jedem Mittwoch dem Perfonenzuge 33, wel<her ab | 20 November I a zu Patls am 3. Lint 1882) | Vormittags gelang cs, des Feuers Herr zu werden. Der durch feiner Ba>kenbart, Augenbrauen {warz, Augen A Scedtler ein Handwerk erlernt, zu Tragen. 5 Gemeindsnußen erworben haben, niht mehr geltend Charlottenburg Abends um 8 Uhr 41 Minuten abgeht, ein Personen- | cinen glänzenden Nekrolog gewidmet. Jn der That bietet | dasselbe verursachte Schaden wird auf 60090 Pfund ges<äßt dunkel, Nase stark und etwas gebogen, Mund ge- Berits\<{reib S ntaltd ; TII. dem Kinde das geseßliche Erbre<t in den Nach- gemadbt werden können, und etwaige Vorzugsrechte wagen 11I./1V., Klasse ab Berl b Li i ie nis ; / 7 S6 A : | geIMaBL SAnli s t At 5; - Gerichts\freiber des Königlichen Amtsgerichts. laß vorzubehalten egenüber Denjenigen, deren Rechte innerhalb der g ase Verliner Güterbahnhof Lichtenberg mit | die ni@t weniger denn 679 Nummern zählende Ausstellung ——— wöhnlih, Zähne gesund, Kinn spiß, Gesicht läng- i Ö ' Crt ges ¿ Feen engen, 5 é Heizungsvorrichtung zum eilgutmäßigen Transport von Süd- | ein vollständiges Bild von dem Schaffen des Künstlers. Eine Im Wallner- Theater gelangte am Sonnabend eine Novität lich, Gesichtsfarbe gelblih, Sprache polnis<h und L E und laden den Beklagten zur mündlichen, Berhand- Aus\{lußfrist angemeldet und demnäcst au einges frücbten, Wein, Bier 2c. beigegeben, welcher auf Station Znsterburg | <ronologisde Anordnung seines Nachlasses war Angesichts der | „Gesellsaftlibe Pflichten“, Schwank in 4 Akten, von H. Wilken deuts; Kleidung dunkel ; brauner Ueberro>. Be- | [45939] Oeffentliche Zustellung. E Ln oftpl A ines | zegge Wrebeil, Veroren grnu: pre gy AarGlar 4 im Zuge 13 bis Eydtkuhnen weiter geht. Die Station Eydtkuhnen sci>t außerordentli mannigfaltigen Wirksamkeit des Verstorbenen und mit | und O. Juslinus, zur Aufführung und fand im Ganzen cine freund- schreibung der Rohrbe>: Alter 24 Jahre, | Die Firma W. J. Leendertz in Leer, vertreten A zu Görliß, Postplap Nr. 18, Zimmer | tober 1882. Königliches Amtsgericht, Abtheilung 2. diesen Wagen am Sonnabend im Zug 14 zurü>. Es ist damit, wie Rücksicht auf die räumliche Vertheilung niht streng durzuführen, | lie Ausnahme Seitens tes Publifums, Allerdinzs weiß tas Pullikum Statur s{lank und mager, Haare dunkel, Zähne | dur den Rechtsanwalt Setels in Aurich, flagt | ben 15 S ver 1882, Vormittags 9 Uhr. | Fl Tia E R gesagt, einem Wunsche genügt, der von den Handelskammern auf dén indessen gewährt die Ausstellung dur< Zusammenordnung des Gleich- | aus früheren Erzcugnissen des Mitrerfassers Wilken im Voraus, daß gesund, Sprache deuts, Kinn spitz, Gesicht länge | gegen den Partikulier Heinrih Janssen aus Leer | 2 15, /‘ LaOE E off tlich A la x a Florian. Fonserenzen wiederholt geäußert worden is i ; artigen doch cine Uebersicht über seinen Entwitelungsgang. Jun den | derbe Komik die Basis der Wilkenschen Erfolge bildct. In dem li, Augenbrauen dunkel, Sticn frei, Nase spiy, | jeßiger Aufenthalt unbekannt aus einem Vertrage die Uuge W Klage Vtaeat eide N 45925 Art.“ mit pegniglihe Eisenbahndirektion Berlin theilt dem „Berl, ersten Räumen, die der Besucher betritt, sind die Gemälde und | neuen Stü baben die Verfaffer ret gesdi>t komische Situationen Augen dunkel, auffallend groß, Gesichtsfarbe jer vom 19. März 1880, betreffend die Herausgabe eines Görliy, den 24. Oktober F : J o Nieswandt'sben Aufgebots\abe F. 1/82 D Ie VUN Ur Erleichterung des Abonnementsverke hrs | Oelskizzen vereinigt; unter den ersteren bercits Ansichten des Forum | und Verwiclungen herbeigeführt, die wieder ost in das Gebiet derbster bleich. Adreßbuches sür Ostfriesland, wegen der Restschuld- * E E L A E önialt E E T ZION mit Berlin in ihrem Verwaltungsbezirke im Frühjahr dieses Jahres | Romanum, wel<{es er vielfach wiederholt hat, Interieurs aus San | Komik hinüberspielen. Wilken verfügt aber außerdem über zahlreice E forderung von 572 M 65 4 nebst 59% Zinsen mit it Ger V Kör igliben Amtsgericbt erkennt das Königliche Amtsgericht zu Bischofstein air bur ini pr r 1 Ae onen ist daß 0 E der e Marco und dem Dogenpalast, eine Vedute der Afkropoliz3 von | amüsante, lachenerregende Einfälle, welche die Zuschauer immer pg ra ief. G dem Antrage, z Gerichtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts. durch dex AGGIE E L n embung einer Abonnementékarte von mintestens dreimonat- Pergamon, ferner zahlreihe Stutien avs Venedig, Neapel u in guter Laune erhalten. Solche humorvollen Beigaben mc ten si be- te>brief. Gegen den unten beschriebenen daß Beklagter s{uldig verurtheilt werde, der | S : s z licher Dauer die kostenfreie Prolongation der Gültigkeitsdauer derselben, | Umgebung, Sorrento, Palermo und Umgebung, Capri, diee ünd S fonders im ersten und leßten Akt bemerkbar und verhalfen denselben früheren Sclossermeister, jezigen Schankwirth Her- Fflägerishen Firma die Summe von 572 4 | [45910] Oeffentliche Ladung. T Ee uw ‘14 as os aber nur în demselben Kalenderjahre, in _welhem die Karte | römischen Campagna, Pergamon, dann wieder in bunter Reihe aus | ciner günstigercn Aufnahwe als den beiden anderen. Die Handlung ift mann Meue aus Landsberg a. W., welcher flüchtig 65 F sammt Zinsen zu 5% seit Zustellung In Sachen_ G 26 nebst. R "G neu \tipu If E an aut, gestattet ist, jedo muß die Karte während der Zeitdauer | Hamburg (mehre-e Klcet-Ansichten), Dresden, von Zons a. Rh,, | freilih etwas mager, wie es im Schwank in der Regel der Fall ist Der ist, ist die Unterfsubungshaft wegen Kuppelei ver- der Klage zu bezahlen, Gberl Jakob, Wasenmeister in Sommerau, als Vor- s Arril Tos 14 Ui 186879 d 26 U 106g er Atichtbenußung bei dem betreffenden Königlichen Cisenbahn- | vom Rheinfall, aus Tirol, der sächsischen Scw-iz, von Miédroy, | alte reibe Hutmaber Menzel will sich eadlich iner geselischaftlicen hängt. Es wird ersucht, denselbeue zu verhaften und | und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- | mund des außercheliwen Kindes Maria, der Köchin n E 10, li 1866 ¿Zuni Sade Vetriebs-Amt deponirt bleiben, Von dieser Vergünstigung, wel<e | vom Vierwaldslädter See. aus Wernigerode und dem Ilsetbal, ron | Pflichten dadur entledigen, daß er einen großartigen Ball veranstaltet in das Amtsgerichtégefängniß zu Landsberg a. W. | lung des Rectsstreits vor die 11. Civilkammer des | Franziska Wagenthaler dahier zufolge Verfügung vom L Ta Ba E den Land- si< wohl bewährt hat, ift seither au cin so umfassender Gebrau | Helgoland und Sylt, von Taormina am Fuße des Actna und aus | Der ne>ische Zufall will, daß er im Datum irre geführt wird und : abzuliefern. Landsberg a. W., den 27. Oktober | Königlichen Landgerichts zu Aurich O e Ne t, i ge] Hworenen Johann Smidt in Heinrisdorf, A gemat worden, daß angenommen werden kann, das Publikum babe | Ravenna, ron Helgoland aus Villa d'Este, Waldstudien aus | daß nun die Gäste einen Tag zu früh den Wirth übcrfallen. Daß 1882. Königliche Staatsanwaltschaft. Beschrei- | auf den 11. Januar 1883, Vormittags 10 Uhr, | Weicselgartner Ifidor, Bauersfohn von Lichtenhaag, wae Bete DON on E UEPLREAN S diese?be gut «aufgenommen. Da nichtédestowenider die Königliche | Vollrathsruh 2c. Recht wehmüthig bcrührt der an der Wand des !| sid aus dicsem komiscen Motio allerhand lustige Folgen ergeben ist bung: Alter 38 Jahre (geb. 7./7. 44), Größe ca. | mit der Aufforderuna, einen bei dem gedachten | zur Zeit unbekannten Aufenthalts, e Tvittwe E M L LRL E ù Direktion befürchtet, das, Verfahren sei no< nicht allgemein bekannt, | Kocridors angebeftete lange Bleistift-Aufriß zu dem Panorama des | natürli. Die Hauptrolle war Hrn. Engels anvertraut, welcer 1,72 m, Statur kräftig, Haare dunkel, Stirn breit, | Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. ; ,_ wegen Alimente, A getreten ist, N 1 eilung 111. Nr. L dem Be- so weist der „Berl. Aft." nochmals auf diese neue Verkchrserleichte- | alten Rom sür die Hygiene- Ausstellung, wel<es bekanntlich kurz voc | den alten wunderlihen Menzel mit cewohnter bumorvoller Meister- Bart brauner Schnurrbart, Augenbrauen stark, Zum Zwed>e der öffentlichen Zustellung wird diescr | wird Leßterer in die dieêgeribtliche Sißuna vom Uer On ZUNBRRDS n DEUIRMEN gehörigen E E A i Gre ellendung bei dem Brande der Auéstellung ein fo bedauerlies | saft zur Darstelluna brate. Hr. Blen>e erfreute das Publi Augen dunkel, Nase gewöhnli, Muxd gewöhnlich, | Auszug der Klage dem abwesenden Beklagten be- Mittwoch, den 20. Dezember l. Zs., Saaten Ee O C AIO Lu Que 7 Ver in cinzelnen Direktionébezirken, ungeatet vorsorglicher Gnde fand: cin Verluft, der den Künsiler im Innuersten getroffen hat. | dur seine liebentwürdige und realistisde Auffassung in der Rolle Zähne gut, Gesicht breit, Gesichtsfarbe gesund, | kannt gemacht. Vormittags 8 Uhr, i : usfertigung, er notarie en Besntonsverdandlung Vorkehrungen bereite eingetretene partielle Wagenmangel veran- | Der große Saal enthält cine Neibe umfanarei{er E Fu s des Gutébesitiers Henz Hr. Gallewsfi (Ernst) versudte Sprache deutsch. i Aurich, den 24, Oktober 1882. vorgeladen und zwar zur Verhandlung über eine | vom 14. Zuli 1865 und beglaubigten Abscbriften der laßt die Königliche Eisenbahn-Direktion Berlin, um dem Weitergreifcn geführter Gemälde, darunter namentli die Entwürfe O T RA. L N gröferen Liebbaberrole mit ániocn - Gefol S Staúsfki, Klage, welche dabin geht: geriwtlihen Verhandlungen vom 5. März 1862 und desselben vorzubeugen und cine Einschränkung der Ladefristen thunli@&t gemälden im Tiele-Wirlkler's e in Bri adbeim'id Ae e i A t L wt ) O g. lange hinauszuscieben, im Inseratentheil des Blattes an das Publikum ¿C ADIN ven, m Puingshein

E E E E E Es E Et E M I E E E

E D L L

LDUN E e zu i; L ä ri iat S R, ul No olle als Vater obigen Kindes Maria | 8. Avril 1862, wird für kraftlos erklärt. emalde : bea Hause, im | Hervorzuheben sind no< die Hrn. Meißner (Pieper) und Niedt [45929] Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. |- e Bggaer De bleriñe seit L Su Mi AUE Bischofftein, den M Oktober 1882 und namentli Lie Viola E En Un Gafé Bauer uad zu dem vielbewunderten Parorama von Neapel auf | (S öder). Fri Mcjo (Clementine) brate ihre Partie zu voller Strafvollstreungsersuc<hen. Der Arbeiter fi E Es li i S 135 L E E Königliches Amtsgericht t Pton eni an die Vesiger von Fabrikarlagen das Ersucven zu | der internationalen Fischereiauéstellung des Jahres 1280, dur welcbes | Geltung und glei wirfungêvoll erwies sib Frl. Lilia (Lottcen) Gustav Kühl aus Loßen, zu Lübbesce'er Mühle | ;,-99> 6 EEE, Bente I 259 ey Ves a. G O 3 a t ricten, im cigenen-Interesse cine mögli>st besleunigte Be- und Ent- si der treffliche Künstler cinen weitbekannten Namen gemat, meb- | Der Swank erreate wie erwähnt, vielfa<h große Heiterkeit bei den geboren, 24 Jabre alt. ist dur vollstre>bares Ur- [45937] Oeffentliche Zustellung. . zinsen hieraus vom Tage der Klagszustellung an, E labung der bestellten bezw. am Bestimmungsort cirgetroffenen Wagen rere große Jdeallandschaften vor or Tus Maa E dushauern. Die Darlieoller orkliolion as ire Meere g r Lee R N E E E L I PECLNTLET Der Holzbändler H. Sta>mann zu Uppstadk, ver- | sowie zur Tragung der Streitskosten verurtheilt 0092 [aMatondere der bededten Wagen eit e E Bee | Tere große Zdeallandschaften, von denen ißm das mit „Solitude Zus@aurrn, Vie Varsteller erhielten am Swluß eines jeden Aktes theil des Königlichen Schöffengerichts bierseibst vom treten dur< den Rechtsanwalt Tiltmann daselbst, | werden * : [45923] Aufgebot. i ian an En lagen, eintreten zu lasen bezcichrete auf der großen Autstellung ron 1880 auch tüastleriswe j teien Applaus, dea sie sid tur< ibre Bemübungen mindestcnt 29. Juni 1882 wegen Vergehens gegen die £8. 223 7 A o R ee! ELDEN, ou L ite Der Recbt8Kanwalt Rive zu Warendorf, Namens T insk, B, Oktober. (W. T. B.) Auf der let ferligaestellten Ehre in -Gosts d op Tit lion anlbdonen ARhaif id Ÿ . 1 ebenso sebr verdient hatten ala dis Mutanan fcl 2e M Lal E D Era R A E e En R AS [agt gegen den Zimmermeister Georg König Jjun1or, Bilsbiburg, den 25. Oktober 1882, (> R hri i o H Tyoräati Zweigbahn Sabinka-Pinsk fand beute cine Probefahrt ftatt er no< mehrere Ansicge Hoidenen Medaille eingetragea bat ; | ebenso febr verdient batten, als die Autoren dur ihre Arbeit. und 20a, M. St. G, B. zu eixer Gefängnifistrafe | früher zu Soest, jeyt unbekannten Aufenthalts, | Gerichtsschreiberci des Königlichen Amtsgerichts: | des Schulzen Christoph van Evert zu Alverskiren, Y 14 3/5 Ss Va L Wen Vi T. Mule 1e ‘OUVCTaABT n arr pr 104 f Mt ton wn Amt » e A 2 T C A T H : vi D A al 4, G : C 2: « [ e e Ç : (= , 5 l n I) ) L V v v ( « j 44D k é ' T an weler der Kri iti U, ails K L C e FODeJaHrt fall, ferner no mehrere Ansichten vom rêwischen Fc um, vom Tempel M Victoria» T] eater wind „Hicheliecu®“ mit Hrn, Fricd- von drei Monaten verurtheilt. Es wird um Straf- wegen einer Forderung von 426,74 & für gelieferte E Der Könial Sekretär : ai e bat das Aufgebot des sub Nr. 5 cat. Kirchspiels soll G Ba ee g et ter Ne m. Vem L entitwen Berkehr | in Sirgentt, Landîd aften von Pergamon, us der Campagna (Grotte ri< Haase als Gast in der Titelrolle nur zweimal, und zwar am vollstre>ung und Benacbricbtigung zu den Akten D. Solzwaaren mit bei Antraae deriselben eur ao E U Pri d E Alverskirchen belegenen \. g. Pünings-Hof, zu wels >_ —UHN N I, ALLember Uvergeven werden. der Egeria mit <taffage), Interieurs aus dem Palazzo Colonna in | Freitag, den 3. November, und Sonntag, den 5. November, gegeben 93, 82 ersucbt. Berlinichen, den 26. Oktober von 426 G T4 A nebst 60 L Gluifen seit 1 SQuli H I q Gem die folgenden Parzellen gehören : Kom und aus San Marco in Venedig, traße und Fleet | werden. 1882, Königliches Amtsgericht. E E L A 149 150 139 154 Y i Í } 7 j i 9 verurtheilen, und ladet den Beklagten zur è 38 5 in Hambura clseil al im H 2x1 Tes hefonberAa n L Do M [les [1 ianceeI b ate L L voi T in U eten zu ‘Tur Cen, 4) Aci CI ci agten zur 45941 Auf bot Flur 1 Nr. 0 0 “0 0 88, 90, 102, iltiacs Arcbitekturki E, Un E [n t bor erften My ar ce eater war am gestrigen Sonn mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die | (S. r: P L E E L E Verlín, 30. Oktober 1882. falti 16 Architekturbild vom Vogenpalast n Vencdig E tage bei der crsten Nuffül rung des S<hwanks „Meif Reiflingen“ voll- Ste>brief, Gegen die verebelidte Zimmergesell I Civilkammer des Könialicben Landgerichts u Der bisherige Colon Pilfer Nr. 29 in Hiddesen J M 140 5 P E S - Vier jeden wir au< das düster gestimmte „Memento mori“ wieder, | ändig auêverkaust und der Beifall cin ganz außerordentli> er. Frl. Caroline Born, geb. A>ermann, gedoren in Pr. | Paderborn 1 E A ¿4 | hat das Aufgebotsverfahren zum Zwe> der Kraft- 10, 111 10, M1 U Ak 120’ Morgen, Diensiag, findet Königliche Parforce- | cine ideal gehaltene Landsbaft im Cbaraktex des Sabinergebirges, | Schwarz und die Prrn. Kadelburg und Wallner wurden nach jedem Stargardt, zuleßt in Danzig aufbaltsam gewesen, | den 21. Dezember 1882 Vormittags 9 Uhr, | loterklärung der angebli< abbanden gekommenen Flur 2 Nr. 123, 129, 132, 133, 135, 136, 137 Jagd siatt. Nendezvous: Mittags 1 Uhr zu Jagdsc{ioß welve qu! ciner der lebten großea Ausstellungen Aufsehen erregte. | Akis{luß so wie bei offener Scene hervorgerufen. 53 Jahre alt, katholis, welche flüchtig ist oder s | mit der ‘Ea einen bei dem gedachten | Urkunde über einen am 30. Oktober 1820 für die 138, 139, 140, 143, 146, 149, 151, 153. 156” Stern. on der Lille des Saales haben auf ciner langen Staffelci cine Reibe verbor zen bält, soll eine dur vollstreFbares Urtbeil | Gericbte gelassenen A / L] Günther'shen Kinder Nr. 59 in Hiddesen auf das daa E e a E E R D - g e (4 s G LELL de s g E s As l T( ] (bardt rtbeil ÿ ( gelaîenen Anwa u bestelle G eve O - c ° 458 von \{önen Aquarellen, meist aus Jtalien, Aufstellung gefunden, Die Am Sonnabend Abend brachte die Gesellschaft der S ing des früheren Königlichen Stadt- und Kreisgerichts ana La Meta RARE wie dieser | Nolonat Hilker Nr. 29 daselbst erften Orts einge- 157, Flur 13 Nr. 120. Flur 1 Nr. E Flur 2 Rervier 99 her (Tos Cts 6 AT48 Loß | lebten kleineren Kabinette endli sind wit dem reictea vielfältiaen | Akademie in ihrem 1. Abonnemerts-Concert unter der Lei- Dana vo Sontomkes R arl s 1. E E Sir tragenen Schichttheil zu 89 Thlr. 12 Gr, beantragt. L - i M d CrTS, 49. lover. (LTel.) Die englische Lost | & halt G, T m + e 4 e E À G adet y zu Vanzig vom 15. September 1873 erkannte Ge- Auszug der Klage bekannt gemacht. S A K, L E A 2 251 2532 2533 B4 Bz WB6 5 rom 28. d. Vits. Abends planmäßig in Verviers um «Zndvalt! der Silzzenmappen des Verstorbenen angefüllt. Hier | tung ihres Direktors, des Hrn. Professors Martin Blumner fängnißstrafe von 14 Tazen vollstre>t werden. Es N Prüßen Der Inhaber DeE Urkunde wird aufgefordert , \pä- e 2 E E P E A L L a t E y * ] finden zabhlreide FKigaurenstudien Sfizien in WBlei eie dessen Oratorium „Der Fall Zerusalems* Nuffübruna ; Cd 4g ee A uRI T e : testens in dem au W N Ir K Ubr 39 Minuten Vormittag ) sgeblicbe Srund: f A Ey E ti O, | R Cg m Ver Yar Zerusalems" me f A ULENYe | wird ersucht, dieselbe zu verhaften und in das näbste ¡tsschreiber des Königlichen Landgerichts GILSOIS y «Q : E A Neb [ im Kanal j Vormittags, ift ausgeblieben, Brund: Tushe und Wasserfarben vou seinen zadlreihen Reisen, | Das Werk, welcbes bereits mehrfach bier in Berlin dur dic Sing- Gerichtsgefängniß abzuliefern. 11. M 1105/79 SUIITE Ms E R R, Dienstag, den 8. Mai 1883, 258 VOGS Les SUILILILo ferner Entwürfe, daneben aber aub die mit Fesonderer Liebe | Akadem a Gehör gebra<t worden i, kam in ganz vor- Danzig, den 25. Oktober 1882. K niglibe Staats- Vormittags 11 Uhr, 144" auSacthhrten farkonveAtinon Mane. H n von ton CALAG G Li p N q Ric 290 M att heren e S h E L _ ï e L V. U E D s voti v2 en A8 é ¿

Die unter tem Protektorat Sr. Matestät des Kaisers und Ezutag u ausge uhrten farbenpräctigen Aguarií«llen von den Schlössern in Pots- ¡üglicher Be! zur Ai udrung; namentli stand der Chor anwaltschaft. [45899] Oeffentliche Zustellung. vor dem unterzeiwneten Gerichte, Umer Nr. 10, zum Zwe>ke der Besitztitel-Umschreibung beantragt. Mie, DatleeiLen d Era, lid N lat des Kaiser "Und. (0; igs und | dam. Aukferordentlich interessant find namentlich die zum Tbeil sehr flüh- | auf der Höhe vollster Leistungsfäbigkeit und aab cinen voll- E LERER Der Hauktbesitzer Carl Fiedler zu Kostenblut, ver- | im Landgerichtögebäude hbiers. anberaumten Aufaebots- Im Grundbu von Alverskirhen Bd. 1 Bl. 76 T, Katjerit@en und Königlichen Hoheit des Kronprinzen steh B er- igen, aber immer aeiftre Fafiten Studi ) i aültiagea ; von p , us t rot a S B F U G Lip Des ; 4 brt N ; ILUR L : : liner. y EeT e ini "m P - i (f i - I le Mee Q er ligen, aber immer cistreih erfaßten Studien von seiner Reisc na< j guiligea von dem hervorragenden ODirektionétalente Ste>brief. Gegen den Zimmergesellen August | treten dur< Rectsanwalt Keil hier, klagt gegen die | termine seine Rethte anzumelden und die Urkunde | sind obige Parzellen auf den Namen des Ader-

n Cr i Cm Cin u ge V'augelîe 10a und die 2 nen-Bau leinofien und - n mel A M Y » einen Boa rils u es deA Arn s At i m nor E is -K vis: a A - H) o E , 7 i e 2 E Fe G > 7 A O - A is L 1A c a _ gesellscast Alexandra- Sti tung biclten am ia Abend Kleinasien 1 a Petgamc i, welche u. A. au einen Begriff von den | X PU Ep Dlumner. le Soli sangen um Sopran Eisenblätter, geboren in Gr. Trampken, Kreis | Ecben und Erbeterben der verehelihten Tischler- | vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloterklärung der manns Bernhard Heinrih Schoppmann gt. Herm- L Ur@itebtenbause (M in uug. Ba amn ba e nue y geheuere: „Schwierigkeiten geben, mit denen der Landtranéport der | vtl. YVetene Dberbe> aus Weimar, im Alt Frl. Hedwig Müller. In Danzig, 51 Jahre alt, cvangelis{, zuleßt in Danzig | meister Pauline Paschke, geb. Sommer, aus Ra>- | Urkunde erfolgen wird. aR9 püning zu */9 und dessen beiden Kinder erster Ebe SATCL TICLICNDAUI C Vi beimite. 9 n niba aro ork en Moll norta n voi L s Mae dos t 00 Ps as aa rtioon i s M « s a Da Last . ea , Fus L Sans i C Ÿ c . L Generalversammluzaen al Der Vorsittente Darfacridts Nat Een Lo e verl upil gewesen ift. Vie Aquarellen von seiner | den Fenor- und Baßiparticen sangen Pr. Betz von dec Königlichen aufbaltsam gewesen, welcher flüchtig ist oder i ver- I<üt, nämlich : l Detmold, den 25. Oftober 18 *. ] Bernbard Heinri und Katharina Elisabeth zu je Krokisius, theilte bei Erêffnuna der Nersamnlune Bts 0 «otalo | Schweizerreise best borgen bält, soll eine dur vollstre>bares Urtbeil 1) den Gärtncr Carl Paschke, unbekannten Auf- Fürstliches Amtégericht. 111. 2/9 eingetragen, welhe Personen sämmtlich bercits Galfaalig s E el Stefnung der Bersammlung mit, daß Se. | con vor den Wels ü ‘önialichen Stadt- tägerid 1th Zur Beglaubigung: storben #i Kaiserliche und Königliche Lobeit der Kronprinz dem V rítande ein | Qünfise G des früheren Königlichen Stadt- und Kreisgerichts zu enthalts, : | : i E verstorben find. i E “A Rit LLE U } Uni anzig vom 15, September 1873 erkannte Gefängniß- | 2) die unverebelichte Marie Paschke zu Radschüyh, E d, ‘Alle Diejenigen, welhe EigenthumsansprütGe an L strafe von drei Monaten vollstre>t werden. Es wird | 3) den Bâädergesellen Paul Paschke, unbekannten Geri@téschreiber. den gedachten Parzellen zu haben glauben, werden V Ï = Sfigen (20 Blätter) ¡ju den Wandgemälden im Neu 1 Polytenikum | sibtlih ihrer Tonbildung, und wic bätten wobl zewlinsht, daß die

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| ligen dem Beschauer die Becbachtung, die er | Oper und der Domsänaecr Pr. Havptstcin, Frl. Oberde>, welche izzen und Gemälden machen konnte, daß dem | wis bercita im worigen Winter az derselben Stelle gehört en Tônc der erhabenen Hochgcbirgtnatur nit so | batten, erfreute tur< den Wokblklang ihrer Stimme und “aaflina ongen ] wie die heiteren leuchtendten Farben des Sütens, | musikalische Sicherheit. Frl. Hedwig Müllec hat uns aber wenig

eneraiveriamm- Zu jeigen leuten Arbeitea gehörten die im 5. K abînet autgestellten angemuthet dur< die Art und Weise ibres Singent, namentli bin-

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4 oôni i die düster SOI U Aue, R welbem HöLstderselbe Seinem Be- congenial waren 1 auern Auédruc gad, daß Er terbindtert set s i fl | i | 6 f ert sei, d ersucht, denselben zu verbaften und in das näcbste Aufenthalts, j 5 E Ds aufgefordert, dieselben spätestens im Aufgebots» ln T iES E E g arr den L | Neue1 En ela gate ind wir | e 1 | Gerichtêgefängniß abzuliefern IL M. 1105/79. | 4) den Gärtner August Paschke zu Ra>s{üt, [45934] _ Aufgebot. Z termine, der vor dem unterzeichneten Amtsgericht bmen, dak dle in pueien JZahresberiht war zu ent- | in Charlottenburg, welche die Hauptbaustyle dur ie. lne bemerkent- | \<ône und dankbare Altpattie in besseren Händen gelegen bätte. Hrn. anzig, den 25, Oktober 1882. Königliche Staats- | 5) den minderjährigen Julius Paschke, geboren den In dem Grundbuche von Klein-Rhüden Band I. | auf den nehmen, daß ; i der außerordentlicen SWencralversamm- | werthe Bauwerke carafkterisiren sollten (Mo

Cn lungen beizuwohnen. Vem alödann von dem Schriftführer, Land- L Ä D D us S A T T CER - i A Cbae onumente der religiösen | Vaupliteins Leiffu abres besdlofi A T

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gerihts - Rath Hess títat

Ima vom 15 dun L aar “ren P LLE ( ; d ite fung besricdigte, wäbrend uns Or. Be wiederum anwalts<{aft, 28, August 1868, vertreten dur< seinen Vor- | Seite 154 finden si auf dem u Klein-Rbüden anb 8. Zannar 1883, Vormittags 11 Uhr, G vom l R tene Slatluten- | un profanen Ar viteftur aus Ravenna, Dom v S ever. ou durch sein kerrlides Organ reid Die Orcheslerteglei- 9

I

änderung von Sr Kaise ri Hobeit dos Mente Mer N E i : tgan reien Genuß bot.— Die O mund, Müllermeister Carl Babu>e zu Na>- | Nr. aënee, 23 belegenen Kleinkotbbofe für die Kinder Zimmer Nr. 39, anberaumt ist, anzumelden, widri- ß Tung E E Gn Cr. E VODEeI m Kro! prinzen zu Hreibdurg und St. Peter), cine Aufgabe Z on derca Vollenduna lung wurde dur dad Pl ilbarmonische Orchester ia sauberster und

neqmig: werden sei und nunmehr Sr. Y iat dem Kaiser zur | der Künstler dur< den Tod abgerufen worden i d namentli prâziscster Weise fül

Bestätigung vorliege. Im vergangenen Sommer sei di f

ri \{<üt, des weiland Kleinköthers und Schmiedemeisters | genfalls sie mit ihren Recbten ausgeschlossen und der 5 A Subhafstativuen, Aufgebote, Vor- mit dem Antrage, die Beklagten zu verurtbeilen an | Ludwig Hasserodt, nämli: Schulze Christoph van Evert als Eigenthümer cin« ei in der Sing-Akademie der 2. der ladungen u. dergl.

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ein Gebäude errichtet worden, dessen Souterrain 6 eine zul Dremerböbe zwei MRakbmen mit Kompositionen A L in I | 1 Kläger an Zinsen für die auf Nr. 85 Ra>schüt, | 1) den weiland Heinrich Hasserodt, _ getragen werden wird. _

billigem Mitt. ztis, währeud bac Ware errain zu einer Boltofkü be resp Auémalung des Treppenhauses im neuen Gebäutd ¿uartett-Abende von Joacbiu; de Ahra, Wirth und Hausmann statt. [45927] Oeffentliche Zustellung. Abtheilung 11 Nr. 2, für denselben eingetragenen | 2) die weiland Ebefrau des Halbspänners Andreas Münster, den 29. September 1882.

Ligen BUkagstis, während das Parterre zueiner Ki derbewahrarstalt, [caftliden Museums, aus dem Jahre 1881 ; : Auf dem Programm stéhen: 1) Quarteit (Ne. 1 A-moll) von Die verehelihte Sattlermeister Franz Riscbert | 900 K auf die Zeit vom 1. Juli 1880 bis 1. Juli Schellmann, Wilhelmine, geb. Hasserodt Kön Abth IV.

un T dat über E f. dlicen N me u rér Weokbn na 0s H, C Îitle D _W. C fi @ Ï A d I ® s m, R ¿j * <. G O W R r N 4;

N Ddebenten bestimr t Gd D Af Que E ett T 0 Ly die Auf- âltig ausgeführten Aquarellblätter, der Aufgzb( gemäß di bre SOumann, 2) Luartett (Nr. 3 ( dur) von Dvorák, 3) Quartett Auguste, gedorene Rangott, aus Friedeberg N./M,, | 1882 die Summe von 90 e zu zahlen, ihnen die] 3) die weiland Ebefrau des Müllers Wilbelm - ———

meinnütziaen Banaesel E De N A 1681 A I RRA erliner ge: | zeiten darstellend, zeigen den Kürsstler auf der Höbe scines Könnenas | (Nr 1 F-dur) von Beethoven. (Anfang 74 Uhr.) Billets su.d beim zur Zeit în Birkbolz, vertreten dur< den Rechts- Koften des Prozesses aufzuerlegen und das Urtheil Müller, Sophie, geb. Hafserodt, F [45947] Bekauntmachung,

die Gesammt-Ängaakon 7, o C E P L "an o GZ De und lafien seinen zu früben Dabintritt besonder V empfiadea, | Vauswart dec Sing-Akademie zu baben. anwalt Dr, Poeppel in Driesen, klagt gegen ihren | für vorläufig vollstre>bar zu erklären, und ladet die | 4) die weiland unverebelichte Louise Hasserodt, Durch Urtheil der 11, Civilko uner des Könige

1881 8081 Ls a Moe e E Ref I Snde | Diese in Srfindun 3, Harbe und fompositioneller Durchbildung galcid in unbekannter Abwesenheit lebenden Ebemann, den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Recbts- | auf Grund des Verlakkontrakts vom 4, April 1854 | lien Landgerichts zu Elberfe(d vom d. Oktober

tb 182 731 C Es „Seri gen des Reservesonds stellt | trefflichen L ¡üller sind tenn au in richtiger Würdigung ihres Werths Sattlermeister Franz Rischert, zuleßt in Friede- | streits vor das Königliche Amtsgericht zu Neu- | Abfindungen im Gesammtbetrage von 3400 Thlrn. | 1882 ift dis ¡wishen den E,beleuten Su

V au ra a 25 -, gegen 466361 M 50 G im | von der Nationalgaletie erworben wordea, Die interessante À en = Die ndene

ui Van m T un A/oOnncritag

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t E Furund autend Dea s L ' ante Aus- Redacteur: Riede l berg N./M. wohnhaft, wegen Ehescheidung mit dem | markt i. Sl. auf annoch eingetrogen. „_, | Caspar Shöler zu Barmer, und dex Dorjal Frei le nad dem Turnus, auts<eit ent en Vorstandsmit stellung wird no< bis zum 30, November geöffret cin. E. Ke cteur iedel Antrage : l den 29. q Vormittags 9 Uhr. Die Erden der Genannten, welche zum Theil in Wilbelw“ine Stu>kenholz ‘daselbst der gei Baum fter Küster ere by bi, Gee B d2 E elbad und Regierungé- de i ; i der Expedition (Kessel). Dru>: W. Elsner. 1) das zwischen den Parteien bestehende Band der Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser | das Autland verzogen sind, sind unbekannt. gejep)* He Gütergemeins“gaft mit Wi vom T Rath Hess, En ay lerauf wie ergewähit. L indgeribts- O Verein für die Ges< ibte Berlins überreiéte am Í E E Ehe zu trennen, Auszug der Klage bekannt gemacht. _Nathdem von dem jeyigen Eigenthümer, dem Halb- | der Klagewstellung, tem 12 Juni 1882, aufgelôit Dana bat i R : Verb T ers weg 2 S dra-Stiftung. Sonnabend der Stadtrath Fricdel unächst 2 große Photogravbien von Vier Beilagen 2) den Beklagtta für den allcin \{uldigen Theil Neumarkt, den 24, Oktober 1882, lber und Kaufmann Wilkelm Hasserodt zu Klcins ecflärt worden. Lana “hat sih in den Verbältrifsen der ( esellschaft nihts Wesent- | den im Bau begriffenen Filteranlagen Die eine derselbea stellt die R Sg A i zu erklären ifnd ihm Die Gerichtsschreikerei 11, des Königl. Amtsgerichts; Rhüden, glaubhaft gemacht ift, daß den Abfindlinger, Dex, Lon tê-Sefkretär ; QeE geandert. (g Vermögen j der U E iung hat sib | Anlagen von der Seescite dar und giebt cinen Begriff von der Größe (eins@lichlid Börsen-Beilage), (12681) 2 aus die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, gez. Baensch. bei Lebzeiten die Mieincamenen bereits yeUl- ansen.

s I 6 4 Zt) d o S A, ° G A 1

E Q as : ( DBaureservefonds | derselben. Sie umfassen cinen Raum, auf dem 50000 Menscten und die Besondere Beilage Nr. 10. den Beklagten zur mündlichen Verbande P E 2 ständi zahlt sind, so werden guf dessen Vutr von 37 112 A 16 S auf 38420 M 51 4, der Dividendenzushuß- | gespeist werden fönnen. Die andere faßt das Werk von der Landseite Z E A h i s