1882 / 262 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Hishe Geschäft der Wiener „Patria“ mit der Maßgabe in Rü>kde>ung Die Regulirungskommission der Hygiene-Ausstellung hat } Der Grund der Verwahrlosung war in vielen Fällen in d genommen, day sie den Versicherten gestattet, ihre gegenwärtigen Po- -| in der leßten Aus\{ußsizung über die nunmehr abgeschlossene Regu- der Eltern zu suchen, in mda Fällen hon e he way as elta E L ft é B é i l a g c e E m E n LERERE E Gs e Be durch na Cp EEe Pera. ZEO A A Qeliiel, 8 D ‘a eár wers Bana oder Mutter, in 7 Fällen Ge- en. Die „Friedri atten lassen. Der Kommission gehörten a 2 - i i Wilbelm erhält gon ur Der „Patria“ zwar nur einen Theil der | heime Kommerzien-Rath Dietrich is Aas Et G Dörffel E E En erstorben, I ectteguranten gestrichen sind ge orte,

e 9 9 9 r 1 J : h bisher 7, und zwar sind 3 verstorben, 3 entlassen, wi ä Ï î d K [ 1s-A hak dagegen an die Wiener „Patria“ au< | an, während zehn betheiligte Feuerversicherungs-Gesell|Gaften dur Wuns der Gltern, und ein Mädchen ift, e aud ven ors um Deutschen Reichs-Anzeiger un nl l rei l én al s n fl Cr. keinerlei Provision zu vergüten. Die Wiener „Patria“ stellt ihr Ge- | die Herren Kuhnke, Neumann, Ipsen und Warnsdorf vertreten waren. | angeführt, entlaufen. Geführt haben si von den 150 Kindern bis- ahtilte A u vollständig ein und verzichtet formell auf die ihr «f Feter referirte E den ues Periauf Sri A pad. e eres inne 89 g e gr an gut und nur 14 \{le<t. N DG2 B erlin Dienstag den 7 November S2, : eginn na dem Brande bis zur Fertigstellung, au< | u a ur tnißinahme. . in 0 2 Der Verwaltungsrath der Unionsbrauerei, Aktien- | der geringfüaigsten Angelegenheit. Das Feuer war ausgebroben, n 168 Gemeinbe-Waisenrath sfionen mit 768 Mitzlicbern kas L - s

Berlin 168 Gemeinde-Waisenrathskommissionen mit 768 Mitgliedern gesells<aft, hat die Dividende für das abgelaufene Gesäftsjahr | als von den Auëstellungsgütern no< wenig ausgepa>t, ni<ts an Ort | und 370 Damen als flegerinnen beftehen. auf 29% festgeseßt und wird der Dae cra e ae ate und Stelle sih befand, die betreffende Eintragung in die Listen au TA

s ® E 8 fFentlicher Auzeiger. 7 f zahlung der Dividende in dieser Höhe vorschlagen. Für das voran- | no< nit erfolgt war. Der mühjgmen Arbeit der Klarstellung dieser DerVereinderOftpreußen feiert am Donnerstag, den 9. d. M. ü t\<hen Reichs8- und Königl. Se é tlî é J g + Inserate nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des gegangene Jahr wurde eine Dividende von 11/3 9/9 vertheilt. Verhältnisse, der Suventarifirne F der Zurüksendung 2c. haben si< | Abends, sein erstes Stiftungsfest E wei Teich Tee nlerake fir den Detshe Ÿ \

/ l C t damit gleiczeiti L ; i o / M Mosse, Haasenstein Ueber den Hopfenmarkt entnehmen wir der „Allg. Br.- u die Vertreter der Versicherungsgesells<aften in Gemeinschaft mit den | neues Vereinslokal, Alte Jakobstraße 128, T der Ritterstraße my Preuß. Us Angeiges O F S E 1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. 5, Industrielle Etablissements, Fabriken mg ag 2 S > L E Hopf.-Ztg.“ folgende Berichte: r —— * | Mitgliedern der Regulirurgskommission unterzogen, und dieser Theil | Der Verein, welcher die Pflege der Landêmannschaft, Unterhaltung und: register nimmt an: die Königliche Expedition 9. Snbhastationen, Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel. Vog er, G. L. Daub 0, E. Sd) , Nürnberg, 4. November. Der Einkauf hat seit zwei Wochen a Ae E a O Fri gerettet, daß kein Segen hier as a Jutétassen der heimathlihen Provinz veuiritt, des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich * n. dergl, 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Büttuer & Winter, sowie alle übrigen größeren am Markte wie in den Produktionsbezirken einen Umfang erreit, n eute mehr vorfindet, dessen Gigenthümer nit genau ermitte veranftaltet im Vereinslokal

L 1 1 1 ; au eine Nachfeier des Stiftungsfestes- Preußischen Staats-Anzeigers : 3. Verkänfe, Verpachtungen, Submissionen ete. | 7. Literarische Anzeigen. i Annoncen - Bureaux. wie ein sol<er no< selten in einem Jahre zuvor zu verzeihnen war | Pre. Selbst einzelne verloren gegangene Bücher, Medaillen 2. sind | am 2. Dezember mit Damen. Berlin 8W., Wilhelm-Straße Nr. 32. 4. Verloosung, “Amartiagtien_ Zinszahlung 8. Theater-Anzeigen. I der Börsen-

Die zur Zeit der Ernte von vielen Sciten gepflogenen Schätzungen nachträgli<h vorgefunden und zurügegeben worden. Der Referent E T ( 28 L u. s. w. von öffentlichen Papieren. 9, Familien-Nachrichten.

der Erträgnisse, welhe so viele widersprechende Aufstellungen zu Tage konstatirte, daß die Versicherungsgesellshaften in keinem Stadium Die für das Garde-Corps aus den Bezirken des V., IX. und: &

beilage. 2 2

1A ; ; : der Verhandlungen es auch nur versu<t hätten, die dur< die Sach- | X. Armee-Corps zu stellenden Rekruten : 7 ; i i - uten Januar ahtzehnhundertdreinndachtzig, | [47194] Oeffentlicher Pfandverkauf. Et D N R a E E «Nt lage si ergebenden Schwierigkeiten zu ihrem Nußen in den ortes früh hier naeitafsen e: im Laufe des L e rer er Ee Ste>&briefe und Untersuchungs - Sachen. Pera g, eden at lel ie Lb O geh n ah n Ls bestimmt ist, dem Be: Int Sathen der Königlichen Steuerkafse in Wands- nennen hören, in wel<em die meisten für ihr Erträgniß troßdem grund treten zu lassen, sondern flets den Geist des Vertrages als | Mannschaften vom V. und I. Armee-Corps die von den am Sonn- Stecbriefs - Erledigung. Der gegen die Dreh- au8tablüarén Raten 100 4 und der Mitklägerin | klagten Jakob, gen. Reinhard Bermine, obgenannt, | bek wider den Klempner Otto Mende daselbft, es meist bezüglih der Farbe und Qualität viel zu wünschen übrig | Norm für ihre Handlungen betrachtet hätten. Zur Feststellung der Säden | tag bereits hier angekommenen Fourieren vorbereiteten Quartiere be- orgelspieler Alberici Gerotamo und Cavauna | Fauf- und Kindbettkosten 30 4 zu bezahlen und | welcher ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort | wegen s{uldiger 38 #4 77 Z Steuern und Kosten ließ einen weit höheren Preis erzielten, als sie ahnen konnten, | Waren die mühsanisten Recherchen erforderli<h gewesen, sogar Reisen zogen hatten, den Lruppentheilen überwiesen worden. Heute Abend Pietro wegen Unterschlagung unter dem 9. Februar | [eden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung | abwesend ist, hiermit öffentlich zugestellt. wird auf Anhalten der Steuerkasse behufs Zwangs- In manchen Distrikten hat si bereits eine vollständige Räumung | 19d allen Gegenden Deutschlands zur Gewinnung von Gutachten | werden die aus den Bezirken des I]. und 111. Armee-Corps und- 1876 in den Akten 6. 84 de 1876 Com. IL | h¿8 Rechtsstreits vor das K. Amtsgericht dahier au Zweibrü>en, 3. November 1882. vollstre>ung das dem Mende gehörige, in Wands- vollzogen, in vielen finden sich nur no< unbedeutende Quantitäten | üer die Höhe der Schäden. Die sämmtlichen Berehnungen und | morgen früh die aus dem Bereiche des I. Armee-Corps für das jeßt G. 213 de 1876 rep. vom vormaligen Freitag, den 29. Dezember d. J., Die Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts: bek an der Lißowstraße Nr. 4 belegene und in und nur ganz wenige verfügen no<þ über den größeren Theil ihrer | Sorrespondenzen hatte Ingenieur Herzberg übernommen, und es sind | Garde-Corps bestimmten Rekruten hier eintreffen, Die Vertheilung iesigen Königlicben Stadtgeribt erlassene Stel- Vormittags 10 Uhr. Merkel, Wandsbeker Schuld- und Pfandprotokoll Tom. IV b. Ernte. jeßt nit nur diejenigen Schäden regulirt, welche den Ausschuß als | derselben an die Truppentheile erfolgt morgen Vormittag. brief wird zurückgenommen. Berlin, den 21. Dk- | Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser K. Obersekretär. Fol, 302 verzeiwnete Grundstü ; Wenn au das Geschäft im Laufe der heute endenden Woche E 4 dag ict O O atte u A N vf A tober 1882. G U bei dem Königlichen Klage-Auszug bekannt gemacht. —————— am Denn s taes Vier 1883,

keine so große Ausdehnung erreichte wie in der Vorwoche, \o kan! 1 / ; ellern, welche mit ihren m Berlage von A. Hohmann in Plauen i. V. erschien soeben Landgerichte T. 3. 1882. / doch E G L C, ün fo a a in Anträgen an den Aus\{uß beim Ausbruch des Feuers im Rüstande | , Das Sparen und die Suartats ens, Mittheilun nl und 2 a a

2 : i i tsgerichte, Abtheilung T., meist- i L : je l s Z Kalmba, f 8 t A if ebot im unterzeihneten Am d ls de i : ie HZ ; waren, eine angemessene Entschädigung“ zu gewähren. In Rücksicht | Anregungen zur Weiterentwickel Subhastationen, Aufgebote, Vor- ; : ürtt. its. Ber auf anzeige lit 1 g Z bietend ansprusfrei verkauft werden. Zu diesem Für Did uo) Vostier Hopfen Es 100 bis 412 Tet6ble, hierauf beantragte Referent : der Aussuß möchte den be- | Oscar Kun ze, Bleacemeiee fa - Be IENG, On 1 ° Gerichtsschreiber des K. württ. Amtsgerichts In Satben, betreffend den Konkurs der Gläubiger | Zwe>e werden Alle, mit Ausnahme der protokollirten

fs ( pe, Ober-Bürgermeister in Plauen i. V. (Preis: ladungen u. dergl. : it A h. 1 and Eigner dieser Qualitäten in tadell ét s theiligten zehn Versicherungsgesellschaften den wohlverdienten Dank | 1,46 20 4.) Als Fortsezung der Schrift „Spark -= Q : L ng. des Bäckers und Krämers H. Hagels zu Meppen, | Gläubiger, welche dinglihe Ansprühe an vor- 430 bis, 450 x Hietiu (it auftlärend Ars Ca E Leba für diefes Entgegenkommen aussprehen. Dies ga) einstimmig | meindefinanzen“, welche feiner Zeit au< an diese Stelle besprochen it, (E Oeffentliche Zustellung. N e E Deno

G E z n i i dert

/ i g 1 i ? r Holz- und Kohlenhändler Georg Presser zu | sollen die zur Masse gehörigen Gebäude und Grund- | benanntes Grundstü> haben, hierdur< aufgefordert, Wolnzacber und Hallertauer in ihren Herkunftsorten um 15 bis 30 « | Und zwar mit dey Anerkennen, daß die Prosperität der neuen Aus- beabsichtigt der Verfasser in der Folge von Zeit zu Zeit zwangslose Hefte, Der Nicolas Kin, Maurer, in Forbach woh- S ola A ain 1) fcitectio U stücke, nämlich : __| solcbe bei Vermeidung des Verlustes S S höher bezahlt werden müssen als am hiesigen Markte, wo die beste stellung nicht zum kleinsten Theil dem freundliben Verhalten der Ge- | welche die Sparkassenfrage na< ihren mannig{altigen Gesichtspunkten nend, vertreten durÞd Rechtéanwalt Karl, klagt“ Fndrä, 2) deren Chemann Leonhard Anspac, Akers- | 1) das unter Nummer 6 der Bahnhofsstraße in | 6 Wochen von heute an gerechnet, hiese M Ae 0 Waare fehlt oder do nur äußerst selten vertreten ist. Der heutige | (ellsbaften zu verdanken sei. Schließlich dankte der Vorsitende, | behandeln sollen, herauszugeben, theils um dazu beizutragen, daß die zur gegen: 1) Nikolas Ney, ohne bekanntes Gewerbe, | zuann, Beide in Engelstadt re<tkli< domizilirt, der- Meppen belegene Wohnhaus, Kartenblatt 11, | Der bloße Einspruch gegen den Ber va ohne daß Markt zeigte wieder ein ziemli lebhaftes Geschäft; die Landzufuhr | Wirkliche Geheime Rath Hobret allen Mitgliedern der Regulirungë- Grwe>ung und Förderung des Sparsinns bestehenden Anstalten 2) Maria Ney, Ehefrau von Johann Nikolas | \zalen ohne bekannten Aufenthaltsort; erstere han- Parzelle 32, Art. 34 der Grundsteuermutterrolle, | gleichzeitig die Befriedigung der Steuer ane Koften, war klein; zu um so ausgiebigerem Handel gaben die Bahnsendungen Kommission für ihre mühevolle, aufreibende und im Interesse des | und Einrichtungen namentli< au< zu Gunsten der unbemittelteren | Müller, Tagner, und diesen der Gütergemeinschaft | ¿[nd in ihrer Eigenschaft als einzige Tochter und au die an diesem Grundgute haftende Weide- | der eingeklagten 38 M 77 Stawen un of D und Lagerbestände Anlaß. Im Laufe des Vormittags gingen an Ganzen geleistete Arbeit. Bevölkerung in zwe>mäßiger Weise weiter ausgebildet werden, theils- wegen, 3) Rosine Ney, Wittwe von Nikolas | Erbin ihres verstorbenen Vaters Fohann Andrä, geretigkeit, nachgewiesen wird, wird eine Berü Os 2 1000 Ballen ab, und die Woche \{ließt in sehr fester Tendenz. E um au den Unbemittelteren die Möglichkeit zu gewähren, auf leichte Shmitt, 4) Christoph Ney, Tagelöhner, 5) Mar- | Bierter von Engelstadt Letterer der ehelichen Er- | 2) der unter Art. 34, Kartenblatt 11, Parzelle 34 | finden. Die Verkaufsbedingungen wer n „Lage

Die heutigen Notirungen lauten: 1882r Markthopfen Prima ; und billige Weise sih über die Sparkassenfrage wenigstens einige eîn- garetha Ney, ohne Gewerbe, 6) Katharina Ney, | \nächtigung und Gütergemeinschaft wegen wegen der Grundsteuermutterrolle eingetragene Grund- | vor dem Termine auf der Gerichtss@reiberei zur 310—320 M, do. desgl. Secunda 300—305 M, do. desgl. Tertia 280 Das Germanische Museum in Nürnberg hat sih wäh- | gehendere Kenntniß zu verschaffen. Das erste uns vorliegende Heft, ohne Gewerbe, 7) Heinri Sarg, Glasblaser, 2) | käuflich gelieferter Koblen, und Zinsen, mit dem D, a an M Nel, Le Ur, F O S ember 1882 —295 M, do. Wolnzach-Auer Siegelgut Prima 380—400 1, do. desgl, | rend der bayerischen Landesausstellung eines so lebhaften Besuchs zu | welches troß seines geringen Umfanges wiederum reiches Material Louise Sarg und 9) Nikolas Sarg, Alle ohne | Antrage auf Verurtheilung der Beklagten unter und das daselbst unter Parz. 33 eingetragene | Wandsbek, den 1. E t. 1 Secunda 350—375 M, do. Hallertauer Prima 350—380 M, do. desgl. | erfreuen gehabt wie in keinem anderen Jahre. Vom 15. Mai, dem über das Wesen des Sparens und der Sparkassen überhaupt und: bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, mit dem An- | Solidarität zur Zahlung von 18 6. 38 4Z nebst Gebäude-Grundstü>k, 01 Ar und 30 []Mtr. Königliches Amtsgericht. I. Secunda 325—340 „#, do. desgl. Tertia 310—320 Æ, do. Ge- | Tage der Eröffnung der Nürnberger Ausstellung, bis zum S{hluß- | über die einzelnen Formen der leßteren insbesondere beibringt, hat trage: \ ¿ Zinsen zu 6 ©/o seit dem 1. August 1881 und ladet groß, mit darauf befindlichem Lagerhauje, Pe- birgshopfen Prima 335—350 H, do. desgl. Secunda 310—325 4, do. | tage, dem 16. Oktober, ist das Museum von ca. 150 000 Personen | folgenden Inhalt: 1) Vorwort. 2) Bemerkungen und Gedanken über Es wolle dem Kaiserlichen Landgerichte gefallen, | dis Beklagten zur mündlichen Verhandlung des troleumfkeller und Stallgebäude, in Ueberwasser | [47195] Aischgründer 290—310 H, do. Steiermärker fehlen 340—360 (, do, | besucht worden, von denen etwa 25 000 theils das volle, theils er- | das Sparen und dessen kulturelle Bedeutung vom wirthscaft- den dur< Notar Culmann zu Forbaw am 23. | Rechtsstreits vor das Großherzogliche Amtsgericht hierselbst belegen, , E Richelsdorf. In Sachen des Kaufmanns Cappel Württemberger Prima 345—360 4, do. desgl. Secunda 339—335 46, | mâäßigtes Eintrittsgeld gezahlt haben. Von dem „Wegweiser“ dur< | lien, sittlihen und <ristlihen Standpunkte aus und über Spar- Dezember 1881 errichteten Liguidations- und zu Ober-Ingelheim auf ein Wohnhaus, an der Babnhofsstraße bierselbst | Neuhaus zu Nenteréhausen, Gläubigers, gegen den do. desgl. Tertia 290—310 M, do. Badische fehlen 320—350 4, do, | die Sammlungen wurden gegen 8500, von dem Gemäldekatalog | fassen. 3) Vorschläge zur Weiterentwi>klung der Sparkassen,. Theilungsverhandlungen über die Gütergemein- | gen 13. Dezember 1882, Vormittags 9 Uhr. unter Nr. 5 gelegen, mit Hofraum und Garten, | Tagelöhner Ernst Wittich von Richelsdorf, jetzt un- EGlsässer Prima 340—360 K, do. desgl. Secunda 305—335 4, do, | 2000 Exemplare verkauft, so daß das Verständniß für die Zwecke dcs | deren Aufgabe und lebiger Stand (Gemeinde-, Wohlthätigkeits- {aft und den Naclaß der verlebten Cheleute Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser 02 Ar 37 []Mtr. groß, Kartenblatt 11, Parzelle | bekannt wo? Schuldner, wegen Zwangsverkaufs ist Posener Prima 385— 410 #4, do. Altmärker 270—300 Æ, do. Ps- | Museums und seine Bedeutung in immer weiteren Kreisen verbreitet | Post-Sparkassen). 4) Einführung von Sparmarken und Sparkarten, Nikolas Ney, gewesener Maurer in Forba, | Auszug der Klage bekannt gemacht. 35 des Artikels 34, E Termin zur Erkennung des Verkaufs nachfolgender, lißer 310—315 M, 1881er Hopfen 215—245 A, 1880er Hopfen | worden ist. Durch die Ausstellung is ferner aber au< die Wichtig- | einfaste Form für Pfennig-, Jugend-, Schul-, und fog. Rabatt- und Maria Anna Kiny die gerichtliche Geneh- Debus, 4) das an der Hasewand hierselb gelegene Aker- | in Richelsdork belegenen Unterpfandstüe: 120—150 MÆ, 1879er Hopfen 115—130 M, éltere Jahrgänge 60 | keit wieder zu Tage getreten, welhe die Leistungen der Vorzeit | sparkassen. 5) Einführungen fog. gesperrter Sparkassenbücher bei migung zu ertheilen. Ee Gerichtsschreiber des Großherzoglihen Amtsgerichts. land, eingetragen unter Art. 34, Kartenblatt 11, ein ideelles Viertel von —100 M für das heutige Kunstgewerbe haben, und es sind für diese | allen Sparkassen. 6) Sparkassen als Borschuß bez. Darlehnskassen. Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Ver- PRELSP T: {T E |

Zwecke di 7) Sparka ie Civilk d Parz. 85 der S eerone für Meppen, 4. 47 a., Wohnhaus a L 4“ Ar, Vom Spalter Lande, .3, November. & E wede die reihen Sammlungen des Museums in umfassendster | 7) Sparkassendverbände als Vereinigungen der öffentlichen Sparkassen handlung des Rechtsstreits vor die Civilkammer des è 19 Are 58 [_]Mtr. groß, 4. 48 b., Stall und Hofraum D u allmäbli far Geneiiden lérfiunill: Wenn ¿Ee E Dreidbefe Weise benußt worden, so daß in Folge der Studien | zu gegenseitiger Unterstüßung, zunächst zur Sinbltbue leichter Kaiserlichen Landgerichts zu Saargemünd, unter Ab- | [47196] Verkaufsanzeige in dem auf Sperlingsgasse Haus Nr. 88

nicht zu berichten ist, fo muß man eben mit den Tagespreisen von | vieler kunstindustriellen - Zeübner die \{önen Vorbilder der | Üebertragbarkeit der Sparkasseneinlogen

instind : | bez. Bücher von einer Ortsspar- kürzung der Einlassungsfrist auf 2 Wochen, : Sonnabend, den 3. Februar 1883, auf

380 bis 410 G und Leihkauf zufrieden sein, denn die Qualität hat | Anstalt in nächster Zeit weite Verbreitung finden dürften. | kasse auf die andere und zu gegenseitiger Uebernahme S vertr _ auf den 8. Januar 1883, Vormittags 9 Uhr, nebsi Edictalladung. Morgens 10 Uhr, den 2. Januar 1883, 11 Uhr,

vor und während der Ernte mitunter sehr gelitten, und deshalb | A!8 Beweis des lebhaften Interesses der kunstgewerblichen Kreise ist | Sparkassenbücher. 8) Einstweilige zinsbare Anlegung von Kassen- mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- | Jy Sachen der Vormünder für die minderjährigen | anberaumten Termine zwangsweise öffentlich verkaust | yor das Känigliche Amtsgericht hierselbst anberaumt.

Peeticos bie Drese auch uit 20.40 4e ( , es au zu betrachten, daß mehrere Gewerbevercine aus Deutschland beständen der Spar- und Gemeindekassen. richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. „_ | Kinder des weiland Ludolf Oldendorf zu Schott- | werden. A In diesem Termin haben beide Theile etwa no<

Saaz, 2. November. Das Geschäft hat einen ruhigen Fort- und Desterreih die Anstalt ia corpore d pr und sie beschenkt haben. Mit besonderer Sorgfalt und Ausführli{keit verbreitet ih Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird | warden als Mühlenbesißer Hinrich Nicolaus Mangels | Zuglei werden Diejenigen, welbe an den vor- | zulässige Einreden über die Statthaftigkeit des Ver- gang bei unverändert festen Preisen. Gehandelt wurden Primasorten Die November - Nummer 29. Jahrgangs 1882 des Museums- | der Verfasser diesmal über die sog. „gesperrten Sparbüch er“. Der dieser Auszug der Klage bekannt gemat. in Feldsating und Hofbesiper Eibe Dreyer in | bezeichneten Grundgütern Cigenthums-, Näher-, | faufs vorzubringen, resp. \i< auf das eingezogene zu 285 Fl. und Mittelwaare zu 260—265 Fl. Heute haben fremde Drgans, des „Anzeigers fürKunde der Deutschen Vorzeit“, | selbe sieht in der Einführung dieser gesperrten Sparbücher bei allen Saargemünd, den 30. Oftober 1882. Misselwarden, Gläubiger, lehnre<tlihe, fideikommissarische, Pfand- und an- | Faxatum zu erklären. Zum Zwecke der öffentlichen

Brauer von Produzenten in der Stadt zu 300 Fl. gekauft. Die enthält als interessanten Beitrag zur Geschichte der Rittergesellshaften | Sparkassen die cinfahste Form für die in Bezug auf ihren speziellen Der Obersekretär : gegen dere dingliche Rechte, insbesondere au< Servituten | Zustellung an den in unbekannter Ferne abwesenden

Vorräthe am Lande beziffern sid no< auf 200—300 Ctr und die | cine erneuerte Verscreibung der son länger bestandenen Gesellshaft | Zwe> verschiedenen , Sparkassenarten: 1) für Winterbedürfniß-, Erren. den Schuhmacher Carl Fricdri< Tenzer in Alsum; | und Realberechtigungen zu haben vermeinen, auf- agelöhner Ernst Witti<h wird dies bekannt ge-

bei den Produzenten in der Stadt no< auf höcbstens 100 (tr des „Aynkurns“ (Eingchörns, Einhorns), aus dem Archiv des Ger- Miethszins-, Schuldzins-, Steuer-Sparkassen; 2) für Konfirmanden», E Per in sciner Eigenschaft als geseßliher Vertreter seiner | gefordert, dieselben spätestens in diesem Termine an- | mat. (K. 9182.)

Strasburg, 4. November. (El. Lothr. Qt Au, manishen Mufeums mitgetheilt von Hans Bösch. Aus der Holz- | Militärdienst-, Heiraths- und Aussteuer-Sparkassen aller Art; 3) für [47188] Oeffentliche Zustellung. in seiner väterliben Gewalt befindlichen minder- | zumelden, mit der Androhung, daß im Falle der |- RNentershausen, am 3. November 1882. opfenbau ia etden Distrikten des 14 D S D 8.) lid us „den shnittsammlung des Museums publizirt ferner Hr. Direkior Essen- Arbeiter-, Dienstboten-, Fabriklohr-, Alters- und Snvaliden-Srartalen Lire L e Ansteben | jährigen Kinder, Schuldner, Nichtanmeldung diese Nechte im Verhältniß zum | Schild, Gerichtsschreiber Königl. Amtsgerichts. ladiGten üker die: Be n E er tagen gli günstige wein auf einer, der Nummec beiliegenden, großen zinko- bez. mit Zinszusblägen als Sparprämien; 4) für Schuldentilgungs- In der geritliden rande jt “ror auf Me en | foll der diesen minderjährigen Kindern gehörige, | neuen Erwerber verloren gehen.

ais, Au, Mae eîue Tf, “eblieben D s E us eist graphirten Tafel Grundriß und Aufriß cincs {önen | Sparkaffen, insbesondere Hypothekentilgungs- (Amortisations-) Spar- der Felicie Defer, R, l ne ref Do ann unter Artikel Nr. 221 Kartenblatt 17 Parzelle 1 Meppen, den 1. November 1882. [47210]

modt e 4 L D STE t e L Le Di et gothischen Altaraufsatzes vom Ende des 15, Jahrhunderts, kassen anfiatt Tilgung durch Annuitäten. Die gesperrten Sparkassenbücher Viktor Abt, e Falken Dr. Vob i gets und 144, Kartenblatt 19 Parzelle 10, Karteriblatt 20 Königlibes Amtsgericht. T. Die verehelihte Caroline Wilhelmine Kurth, geb.

stellten fi pro 50 ks je nab ten vecsciedene. “reie E e elle | mit gekrümmten Fialen und si s{neidenden Wimpergen. | unterscheiden sfi von den anderen gewöhnlichen hauptsächlich dadur, vertreten dur E l L, l Mülle Bas arzelle 26 und 27, Kartenblatt 18 Parzelle 34, B. Russell. Viete zu Cremmen, vertreten dur den Rechtsan-

litäten auf 240 bis 350 Prozcsse E Kit i s E Das bisher unbekannte, sehr sorgfältig gezeihnete Blatt gehört zu | daß die Auszahlungen auf diese Bücher vor dem bestimmten Termin die Erben von Franz n t ft i s Kartenblatt 25 Parzelle 193 der rundsteuer- Beglaubigt: walt Lewek ¿u Alt-Landsberg, hat das Aufgebot ihres

Lieferungéverträge, welche leider ¿um Sehen de b 2a ener } den seltenen Erscheinungen, in denen der Holzschnitt zu fo früher Zeit | nur dann gewährt werden, wenn der Tod der Person, auf deren Katharina Steff, det in io L Li- | Mutterrolle des Gemeinde-Bezirks Dorum einge- Haak, Assistent, E am 30. Januar 1840 zu nor geborenen, im

Bemittelten und vielfah zu Summen, die zu den ‘ares P wentger | bereits die Aufgabe übernimmt, die von cinem Einzelnen erfundenen | Namen das Buch ausgestellt ift, dur Beibringung des Todtensceins Dotter zu Falkenberg Termin anberaumt zur Li tragenem Grundbesitz, bestehend in A>er, Wiesen, Gerichtéschreiber Königlichen Amtsgerichts. Jahre 1870 zuletzt in Herzfelde wohnhaften und seit

gar feinem Verhältnisse stehen, ab eslossen wurd S aeg dem Motive allen Facbgenofsen zugäangliw zu maben. Endlich theilt | na<gewiesen wird; dem Einzahler werden in diesem Falle nicht nur zitation auf i 1 Uh Hofraum, Hausgarten und Weide 2 Hektar 51 Ar| _ % 2 i dem Jahre 1871 verschollenen Ehemanns, des Ar-

au nunmehr die Amtsgerichte La Mialèn u ‘beschäftigen Uag G, M. Blaas in Sto>erau (Niederöfterreih) Neues zur Symbolik der | wie bei anderen Versicberungégesfell\caften, bei denen der Versichernde den 6. Dezember 5 Ba T cengs R 69 Quadratmeter groß, nebst dem darauf befind- | [47201] Aufgebot. den Weinorten wurde Qualität und Quantität betreffend allt gr Rose und G. Bossert in Bächlingen einen Findling, enthaltend Neime | die Verwaltungskosten und den Gewinn der Versicherungs8gesellscaften in der Wohnung des Wirthes Piecard zu

! r LTgeL Si "s beiters August Kurth, behufs seiner Todeserklärung über eine Jahreézahl, mit antbeiliq bezabler À - “be amaklos O eru e biedersdorf, und zur Liquidation auf lihen Wohnhause Nr. 253 und Zubehör zwangs- Nacbstehende, angebli<h im Frühjahr 1881 bezw. beantragt. Günstiges berihtet, Hin und wicder ift man mit leßterer jedoch R fotpes antyelitg vezahlen muß, die gezahlten Prämien selbst zurückgezahlt, g

- ) weise in dem dazu auf November 1880 verlorene Sparkassenbücher der Derselbe sowie seine unbekannten Erben und Erb- L E : E N l E Ce sondern der Betrag der Einzablungen, welder zu WUnsesz den 17, Zauuar 1883, Vormittags 9 Uhr, , den 19. Dezember d. J., städtischen Sparkasse zu Dels: _ L e W aufgefordert , fi vätestens in E s hn Set e Tate E | e be aid v NIES on her Sparbank angelegt ist" wi mit "tr e! Sinsegjind guf seiner Amidftube, Die Mitbeklagien 1) Karl | Dienstaß i I erehtiagge o D 11) has Spartassenbu Ne. 12974, autgestelt für | pebmes werden aufgefordert , füh spätef ist die Weinlese in dén meisten “erti b its avge E ohe _ Von der Gemahlin des japanischen Gesandten D. Siüzo Aok- | siderer ausgezahlt. Außerdem ist dem Sparer Gelegenheit ge- Müller, 2) Margaretha Hermann, 3) Antonet c allbier anberaumten Termine öffentli versteigert Rosina S&warz in Bogschüß, dessen Bestand den 18. September 1883, Vormittags 11 Uhr, y e LEnven veretls zu Snde gegangen. ist dem Ku nssttgewerbe-Museum soeben ein prächtiges japa- | geben, dur< fkleine wöcbentlihe oder monatli<e Einzahlungen, ermann, 4) Felix Müller und 9) JOVaRN werden. zur Zeit des Verlustes 210 betrug, - vor dem unterzeichneten Amtsgerichte anberaumten Verkehrs-Ansalten e s Srauengewand, wie es von den Prinzessinnen des Kaiser- | die dur Einführung der-Sparmarken schr erleihtert werden und 2 aptifi E Dos E E Ln Kaufliebhaber werden damit geladen. 2) das Sparkassenbu Nr. 11268, ausgestellt je Aufgebotstermine \{riftli< oder persönli zu melden, . auses gegenwärtig getragen wird, ais Geschenk überwiesen worden. welche von der Sparkasse bis „zum festgeseßten Termine ebenfalls Aufenthaltsort, werden zu diesen Termir Alle, welche daran Eigenthums-, Näher-, lehn- Ernst Bräuer in Oels, dessen Bestand zur Zei widrigenfalls der p. Kurth auf ferneren Antrag für Wie die „Hamburger Börsenhalle“ mittbeilt bat die Direkti m Auf weitem „Seidendamast uit es tn Gold_ und Seide mit reichen, Zins auf Zins angelegt werden, n< cin kleines Kapital zu erwerben; vorgeladen. M 0 - E 1882 retlie, fideikommissarische, Pfand- und sonstige des Verlustes 901 M betrug, 2 todt erklärt werden wird. der Hamburg-Amerikaniscen Padetf E UEELCA HeS gleibmäßig über die Fläcbe vertheilten Dessins besti>t und bemalt, die | so erhält der Einzahler z. B. ein Kapital von 100 4, bei wöchentlich i Saargemünd, den 30, Okto Des A dingliche Rechte, insbesondere Servituten und Real- | werden hierdur< aufgeboten, und zwar zu 1 auf den Alt-Landsberg, den 1. November 1882, sells<aft bereits gegen Ende des vorigen Monats den Kapitänen | 0,aus Fächern, aus Blüthenzweigen, aus leicht mit flatternden Shnúren | baarer Einzahlung: von 5 «4 nah 2 Jahren, von 10 4 na< Der Obersekretär : bere<tigungen zu haben vermeinen, werden auf- | Antrag der verwittweten Rosina Kraenzel, geb. Königliches Amtsgericht. aller ihrer zwischen Hamburg und Nordamerika fabrenden Da E zusam mengebundenen Halmen und Gräscrn 2c. zusammensetzen und in | 15 Jahren, von 20 =$ nah 84 Jahren, von 30 A na 6 Jahren Erren. gefordert, selbige im obigen Termine anzumelden | Schwarz, in Neu-Ellguth, und zu 2 auf Antrag des A As die Einhaltung ciner Route vorges<rieben, welche die Schiffe stets der Ausführung die gewohnte Eleganz und Sorgfalt japaniser | von 50 na<h 35 Jahren, von 75 na 24 Jahren, 4 R e und die darüber lautenden Urkunden vorzylegenq Scbuhmahergesellen Ernst Bräuer in Gimmel._ m il, mindestens hundert Seemeilen vom Kap Race entfernt bleiben läßt Arbeit bekunden. Das interessante S1ü> ist im Hinbli> auf die | Daß diese Einrichtung, erst bei allen Sparkassen cingeführt, sehr [47185] Oeffentliche Zustellung. unter dem Verwarnen, daß im Nichtanmeldungsfalle | Die jeßigen Inhaber dieser Sparkassenbücher | [47198] Aussluhurtzes ias!

Triest, 6. November. (W. T. B.) Der Llovddampsfer nex * Meld S leid V S im Ucdiboe d S IRnÓ Ip, | O E Es OIIE MIS-DED I Die Auna Maria Mayer, ohne Gewerbe, in | das Ret im Verhältniß zum neuen Erwerber des ie La Ea mbe iebe en Arcis a rf R J Sah beiresnt das Aufgeb der Heinriette „Espero* i heute Vormittag mit der ostindish-<inesishen Ueber- | "1\Ger. Malereien gleich den leßteren im Lichthof des Museums, und E, Pi Großblittersdorf wohnend, Wittwe des allda ver- | Grundstücks verloren gehe. elben bei dem unterzeicbneten Amtsgericht, un Ge- | G cen Spezialmasse, erkennt das Königliche [landpost aus Alexandrien hier eingetroffen. : zwar in einer besonderen. Vitrine, ausgestellt, L j lebten Wirthes Peter Gihhoffer, und Konsorten, | Dorum, den 25. Oktober 1882. spätestens in dem hierzu im Schöffensaale des Ge- Amtége iht Ra it dur< den Amtsrichter Lepa

Plymouth, 6. November. (W. T. B.) Der Ham inéidit Die Direktion des Richard-Wagner-Theaters entspricht vertreten dur< Rechtsanwalt En gelborn klagen Königlides Amtsgericht. riht8gebäudes auf mtéêgeriht zu M d t Ves Ls is

stdampfer „Wieland“ if kir eina j S ; dur die Veranstaltung von Einzel-Aufführungen aus dem Ge - ) San Barrny. den 5. Juni 1883, Mittags 12 Uhr, in Erwägung, daß bei de g ós L Wat adhaen P ovetee T En B.) Die Ver- Ueber die Zwangserziehung Verwahrloster, die die | werke „Der Ring des Nibelungen“ den Wünschen cines ‘Tel s Ma Mann hne T us e M a anberaumten Termine anzumelden und die Spar- diger GULganatton fia E Carl Aug Mgr Blr rger rfi dee E fn eas Stadt auf, Grund des Gesehes vom u Mar L078 utiunben hat, Theils des Publifums. n rg Try 10, November, und Sonn- Wohn- und Anfeutielitec “wegen Theilung mit | [47207] Oeffentliche Zustellung tossenbüer vOrin egen, I leßtere werden L g E E Grundstüdts a

u n, die Rheden sind voll Gis. Bei S<lñ\\ ek erseatiele in der gestrigen Sißung der Mitglieder der Gemeinde- | tag, den 12. November, gelangt zunä<st „Die Walküre“, am Mon- . 2 mit Ladung. . ür fraftlos erflärt werden. i C ;

e Ge, Ln L E x Gas LEL Ie Lon rg waisenräthe der Waisenhaut-Direktor Fischer einen na< statistishen | tag, den 13. November „Die Götterdämmerung* zur E N gerage! Kaiserlicem Landgerict gefallen, der Na@stehender RuGug: z Oels, den 26, Oktober 1882, pislehmen Nr. 24 ey uns E E ostwind, Ms E E trn men geSeiten LNGO Len riien E seit E F n Sér WOREA heater werden die Aufführungen am 99 Suni 1882 vor Notar E zu | Zum K. Landgerichte Zweibrüen, Civilkammer. Geritsf@reib Me œöniclid Amtzgerichts E D März 1849 fâr die Hein-

Kronstadt, 6. November. (W. T. B.) Der Swiffabrts- Znrastirelen des o enangesührten SGeseßes. Jn er eit vom | von v. Mosers wani „Reif-Reif ingen“ für einen Tag, und zwar St Avold erriteten Liquidation und Theilung Klageschrift ur __ j ecriwtslcMreider des Köonigucven Amtêg 8, y _ E S otdecins Len verkehr St. P h ist i ao Fett ott | 1, Oftober 1878 bis 1. November 1882 sind dana 164 Knaben und | Freitag, unterbrochen werden, da Hr. Direktor Lebrun auf i ï i 187 o cis, neidermeister, in Rodalben E riette Gaßner eingetragen badkes, die Schisschrt ift ‘is Meabes Gt RRNIONOS - Ie 4/ Mädchen, insgesammt 211 Kinder, der Zwangserziehung ver- | des Publikums wieder cinmal seine vortreffliche Leistung als, ‘Dottoe p euge A M Â orge, Wiktere ton Vobnhaft Kläger, veereien dur< den in Zwei- | [47180] : 18 Lite, neen 1 Sti se ' Bet E da id

New-York, 6. November. V B L Daiddis s S R ai t gg (2 us D, L 53, T S Enore Da ite ata zur Darstellung bringen oa Mayer, die gerichtliche Bestätigung zu er- brüd>en wohnenden Rectsanwalt Gießen, R dem Saaten de Bauern eBantan E Yeung gang, res B Ansprüchen aut des ? x s r (2 und 1882 bisher 61. Von diesen Kindern waren bestraft rod. Dom Sonnabend ab bleibt dann „Reif-Reiflingen“ . Thei 1 egen Un Von UURuL [Uo N Sre Ee E ; ] ü dis A ans Ls ! en Sond rg un s en q x 6 ï ADEEDaE. wegen Diebstahl 1%, „wegen Bettelus 58, gee. fenterslaqung, brochen auf dem Repertoire, E und Ea t Beklagten zur mündliden Verhand- Zakob, genanut Reinhard Seme, Cie uo LRIOITORS Band 11. Blatt 147 folgende die Post gemeldet G uo E, diesele

fs. * ; 5 Otto) A i R Nerei und Vetrug 13, wegen allgemeiner Verwahrlosung verfielen E E | H reiber, in mmerkir< in aß- andre<te eingetragen : ä e 1G Dans r Novem Ne Lmie) jind E ania O Zwangberpiebung 9, E U gegen die Sittlichkeit 4, e atomene Konzert - Saison in Berlin dürfte dieëmal Kalerlicen Landgerichis ju n Man car M Lothringen 'voliait Jagt ohne bekannten G 1) Ala Gulden an Johann Adam Schäfer zu Spezlalmase r Se iliento e The Queen® y e ati Bam Gttta. , | Wegen Aörtperverlezung 3 und wegen Sachbeshädigung ebenso | ganz besondere Kunstgenüsse bieten, und zwar dur die - G i - und Aufenthaltéort abwesend, mus, h n - va LT nie ( C. Messings@e Linie) ift bier egt A n dee D I o g s M E ipiiege gn, fübrung von Ki Lde n en j x r L en mit Militärmusik, weite raf deu 20, Dezerober 1882, Peem d Uhr, E Beklagien, m en orderung b j D u S M Johann, Fe gf agg A e Pee unbekannten Interessenten werden mit G E \ at rban e im Talhdoliswen Knoben- | an v ebenen Wrien stallfinden werden. Sämmtliche : J : orgenannte Veillagte Faïod, genann 3) 1: ulden an die Bargarethe Yöc . L w Waisenhause 10, im Krankenhause 2, im fatholishen Marien- | sollen der Woblthätigkeit dienen und dürften beim Publikune Pre at ver F, E Lehe S R Uu ermine, wird ante vór das K. * Almus, ibren Ansprüchen auf die Spezialmasse ausgc- ust zu Franffurt 4, im Rettungöshause zu Angermünde 1; im | deshalb Interesse „erregen. Näheres hierüber in der Redaktion der um Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird Landgericht, Civilklammer, vorgeladen und auf- 4) 95 Gulden an Georg Drerler zu Rex s{lossen, Kosten des Verfahrens sind aus ter Depot der Waisenverwaltung befinden si< 16, in Lehrstellen 3, | „Deutschen Militärmusiker-Zeitung*, Lindenstraße 106, woselbst au dieser Auszug der Klage bekannt gema<t gefordert, cinen zur anwaltscaftlihcn Ver- 5) 28 Gulden an Johannes Werner zu Almus, 11. die Kosien de incdmen Berlin, 7. N ber 1882 im Dienste eine, entlaufen ist eine, Voa den 150 Kindern, die bis | Vorvermerke für Billets angenommen werden, Saargemünd, den 26. Oktober 1882. tretung daselbst zuzelassenen Rechtsanwalt zu 6) 40 Gulden an Johannes Gimpel zu Almus, Masse —_— "Sept E ber 1882

n, 7, November b Anfang dieses Jahres in Zwangöerziehung kamen,waren 102 bier, 488 | ._ Goncerthaus. Im mcrgigen Symphonie- Concert wird Hr. Der Ober-Sekretär: bestellen, welcher für ihn in dem unten bezeich 7) 425 Gulden an die Caëpar Kimpel'schen Erben | Ragnit, d E ili d L Amts il t Preußische Klassenlotterie auêwärts geboren; evangelis< waren 135, fatholish 13, judis< 2; Hofmusikdirektor Bilse die neuli< mit vielem Beifall aufgenommene Erren neten, zur mündlihen Verhandlung des Rechts- zu Almus, nig g . . 23 %/o (34) waren unehelih geboren, 5 hatten bereits Vater und | nacgelassene Svmphonie «Zur Herbstzeit* von Joachim e wieder- - streites anberaumten Termine zu erscheinen hat, 8) 150 Gulden an die Barbara Fey us _ Berichti (Ohne Gewähr.) Mutter, 59 den Vater, 21 die Mutter verloren. Die Eltern von 61 | holen. i 7190 “Crailsheim um antragen zu höôren: Mad>enzell, [47211] tigung. Oktober 1882, be- ; Kindern sind Arbeitsleute, von 49 Handwerkgebülfen, von 3 Hand- LETIOO) Oeffen a, lung. Es gefalle dem K. Landgerichte, Civilkammer, 86 Gulden an den Valentin Schäfer zu | In dem Ausschreiben vom 21. Vkto h

Bei der heute angefangenen Fiehung der 2, Klasse | werksmeister, voá zweien gteudeiiiante, von cinem Kinde UÜnter- ei vem della Gde. Voll- den Beilagen zu verurtheilen an Kläger die Almus. treffend das Aufgebotsverfahren einer Hypothek- 167. Königlich preußischer Klassenlotterie fielen: beamter. Von den üttern der 34 Unehelihen haben | ; gs F i x G Dein en . vertreten durch Summe von se<hshundert Mark mit Zins | Dur Urtheil des unterzeicbneten Gerichts vom | urkunde ad 33 339% Thaler anf dem Ae

2 Gewinne von 12000 M auf’ Nr. 82420. 93 151. sih 25 inzwischen verheirathet. Beantragt wurde die Zwangs- Recwtsann it Wa. ser in Hall klagen gegen den zu se<s Prozent vom 29, Oktober 1881 und | B. September d. Js. sind alle Diejenigen, welcbe Gruberigenthum der aft Boxrbach, m

1 Gewinn von 6000 G auf Nr. 658 375. erzichung in 125 Fällen vom Polizei-Präfidium, in 8 Fällen von der Redacteur: Riedel. | beka fem A f this rt in Nordamerika die Prozeßkosten, einschließli der dur den | no<h Ansprüche auf eine der Posten zu haben glau- | der Termin 883

3 Gewinne von 1800 „G auf Nr. 9224, 53 371. 79 793, | Suldeputation, in 4 Fällen von den Vormündern, in 3 Fällen von | Berlin: a sonden Geor Michael Kellermann von Gröô- am 3. Oktober 1882 erwirkten Arrestbes{luß | ben, mit ihren Ansprüchen ausgeschlossen und ift die Mittwoch, den 3. Januar 1883,

2 Gewinne von 600 4 auf Nr. 19 290. 86 290 : der Wai enverwaltung, in 1 Falle von der Armendirektion und nur Verlag der Expedition (Kessel). Dru>: W, Elsnex, E x An rücben aus unebeliter Schwän- des K. Amtsgerichts Pirmasens und dessen | Löschung der Posten angeordnet. und nit 4. Januar 1883 lauten.

6 Gewinne von 300 ( auf Nc. 13 695. ‘13 908. 27 535, | 2,9 Fällen von den Eltern selbst. Die Besorgniß, daß das Gesey Vier Beila gerung mit dem Antrag, denselben als Vater des Vollzug veranlaßten Kosten zu bezahlen, am 30. September 1882. _ ies 29 047. 72001. 9178. E r " | rebuco po milige L ipbraudt werde, um sih der Last der Er- wt apie ron der Mitklägerin am 15. Mai 1882 geborenen | wird mit dem Beifügen, daß zur mündlichen Ver- | Der Gerichtsschreiber Königlichen Amtsgerichts. 3. Königliches Amttgericht.

d o : ziehung zu entledigen, hat sih somit nicht bestätigt. Von 25 Anträgen (eins{ließlid Börsen-Beilage). Kin des l'ostenfälli zu verurtheilen, Der Pflegschaft des | handlung die öffentlihe Siyung der Civilklammer Hiller. Winter. der Eltern auf Zurückgabe der Kinder konnten nur 3 berüdsichtigt werden. Kindes insolange is sich dasselbe selbst zu ernähren * des K. Landgerichts Zweibrü>en vom aht Rim

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