1882 / 272 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

üder i i G dem By A Zie Merwendung der der Ueberschuß von 21938000 „& als ein großer gewiß nit bezeih- | trieb8verwaltungen, ein ungedeckter Mehrbedarf von 54 Millionen übri

en - | net den, da man erwägen muß, daß ihm bei dem Kapitel der | und tritt der Ausfall von 26 Millionen bei den U berschü 3E Se entli éL An EV Æ zu berichten sein, daß darin ewa 54 Mile | endiden Schuld - R ee naa Bs 8 | scho Vorjahres Es Die ergiebt das et, weldes ib vordin E Gie A A Us Geiit-Punvat E A S mi A Gaasenstein , b J , meine n beziffert habe au Preu t8- ger und das al-Hande i , s eZuvalideudank“, Rudolf Mosse, n D ¡üngft ve-.staatlichten Eisen» | bleibt immer oh Zue Junahm des ti Wen err tw, ; d 5 brief L Unt h -Sachen. 5, Industrielle Etablissements, Fabriken hren und welche ihrem finanziellen Effekt as in der | um mehr os 34 r Mark, mi le Geb T E mit gurüdblidn ad E ned, meine Herren, einen Augenblick etwas weiter register nimmt an: die Königliche Expedition 1. Steckbriefe unl Unterzuchungs-Sac

dafür en es as ung tte ahe gleichkommen E he rung des Betriebs*- | Ret darin ein w wi x hastati Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel. 2 & Vogler, G. L, Daube & Co., E. Sáúlotte, Pay t Ste einer es so bo U v’zehrung S ct Z finden, daß auch um diese Ver- | vorlettenDezenniums Mit bera EecLON, leitete T Ie des des Deufschen Reichs-Anzeigers und Königlich 2 E Zegel, ORER, AUISONO 6. Verachiedene Bekanntmachungen. Büttuer fates, sowie olis Ubciona ge

Cs aa as übersteben s L Mittel ie T rfe ven Be E feit Lot : mi eht, p“ di bli R fürchtia wies 7 e C E e s eien ee Tonnen, in e ans: 32 c F O, n L s s. The ias h, In der Börse Aunoucen - Bureaux. me gegen , . der laufenden Verwal- 4, gu Ü , w i s L: s . 32. : : rtisation, Zi : ater-Anzeigen, n der Börsen-

tung dann fehlen und es wird hierfür wie - aus der gleichen Veran- | an die Ausdehnung un es. (Gisenbrbuneeh “and bie Aufre sa orhanden weren lat werden konnten, in denen die Mittel reihlih Berlin 8W., Wilhelm-Straße Nr 4. Verloosung, Ámortisation, Zin ]

vorhanden waren zur Befriedigung aller wünschenswerthen taats- u. s. w. von öffentlichen Papieren. 9. Familien-Nachrichten. beilage, #8 s

Fang E „gabe 1880/81 später auf einen Ersaß Bedacht genommen Ds g LaN N Epst Gee, G in Sefültung gr BEgapes m. Ordinarint n Grtraordinarium, E enen: m ; B befinden \ih folgend erden m . ea find, woil aber die Hoffnungen, die wir daran Ü ¿ jedes ine i , ck11 s i si wahrung befinden olgende, vor Unter ilebtizuna desen ftellt fi& also der von dem laufenden T die au gar nicht dab inge sind, vor alla \ Dülken ¿ia S ‘Sie a LE n Ll E Suprode 19 Bubhastativuen, Ae, s 9 zus E ger Aloe Stavibus Reat Antrag g grd mine Mane wr ait E lite Uo 1A ai ei as cbecnalines Land- Jahre nach den äßungen, zu denen vir heute in der Lage zu sein | melkende Kuh für die Staats nanzen damit zu gewinnen. unter dem Einfluß der französischen Miklliardenzahlung standen, und ladungen n. dergl. Theil Band G. XI. Fol. 121, 121b., 122, 122b. | Gläubiger die unbekannten Inhaber der beiden | und Stadtgericht hierselb niedergelegte, noch un- glauben, zu erwartende Ueberschuß auf etwa rund 3 Millionen Mark. Bei dem Kapitel der indirekten Steuern wird ein Minderüber- zwar unter dem doppelten Einfluß dieser Zahlung, unter demjenigen [149027] Oeffentliche Zustellung. x 123 beschriebene Erbe, E E | Sparkassenbücher und der Albers\chen Obligation erdffnete Testamente: 1) das Testament des Dienst- Wenn i nun mich zu dem Voronsclage für das kommende j {uß von 4178935 4 zu etatisiren sein, obwohl die Verwaltung und | den sie einerseits ausübte auf das Land, welches in fieberhafte An- Die Frau Smidt, Bertha Louise Clara, geb. 5 S der Göthestraße Nr. 17 in Altona be- | bierdur öffentlih aufgefordert, [pätestens bis zu | knechts Johann Christian Möhring in Scarlibbe Jahr 1883/84 wenden darf, so habe ih zunächst eine allgemeine Erhebung der Reichssteuern eine Mehreinnabme von fast 4 Millionen spannung gerieth, und andererseits unter dem unmittelbaren Einfluß. Hilling, hier, vertreten durch den Rechtsanwalt ) l S i Z Altonais en Stadibu Nordwester | dem auf N vom 13. Oktober 1826, 2) das Testament tes formelle Aenderung hervorzuheben, die der zu überreiende Etats- Mark in diesem Kapitel in Aussicht nehmen läßt, au die Erb- welchen diese Zahlung mit sehr großen Beträgen auf unsere Staats- Dr. Haendly hier, klagt gegen ihren, dem Aufent- Ih il Band 6. XI. Pol. 118, 118b,, 119 u Donuertag, den 25. Januar 1883, Meiers Christian Mösenthin und dessen Ehefrau entwurf enthält. M L schaftsfteuer ein Mehr von 100000 #4 in Aussicht ftellt und andere | kassen direkt ausübte. Mit dem allmählihen Abnehmen und dem: halte nach unbekannten Ehemann, den. Cigarren- 119b beschriebene Erbe, \ 5 ;: “Morgens 10 Uhr, Sophie, geb. Witte, zu Schönhausenshen Damm, Die in den Spezialetats erscheinenden einzelnen Titel bilden allein | kleine Mehreinnahmen zu erwarten sind. Alle diese Mehreinnahmen | endlichen Verschwinden dieser Ursache mußten nothwendig aub die Wir- ] macher Hugo Mar Smidt, früher gleifalls hier, 6) das an der ar Fischerstraße Nr. 65/66 belegene, | hier anberaumten Termine ihre ihnen auf die be- | vom 26. Januar 1825, 3) das Testament der ver- Die wesentlichen und rechtlihe Bedeutung habenden Unterabtheilungen | werden bei diesem Kapitel verzehrt dur den nothwendigen Minder- | kungen verschwinden, und das geschah zunächst mit dem Iahr 1878/79. Die wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage auf da Alt aisbe Stadtbube Süder Theil C, IV. | zeichneten beiden Sparkafsenbücher, sowie auf die | ehelihten Kossath Wischer, Marie Elisabeth, geb. der Etatskapitcl; die im Hauptetat bisher unter den Kapiteln noch ansaß beim Stempel und, wie ih vorhin {on andeutete, den | Erkenntniß davon war nit sofort zu gewinnen. Aber nachdem der: Ehescheidung: 123 b (d lebens Erbe “" | Alberssche Obligation und die dafür bestellte Hypo- | Heidemann, in Kließ, vom 26. August 1825. Die aufgenommenen Titelgruppen, ‘ên denen mehr oder weniger zufällig | Minderansaß von 7 Millionen Mark bei den Gerichtskosten. damals no in si balanzirende vorgelegte Etatentwurf und das da- das Band der unter den Parteien bestehenden 7) das L Le “C Elb / ße Nr. 140 belegene, im | thek zustehenden Recbtsansprüche anzumelden und die | unbekannten Interessenten werden hiermit zur Nach- Und passend cine größere oder geringere Anzahl folcer Titel sum- Die Dotationen und allgemeine Finanzverwaltung | neben vorgelegte Anleihegeseß für Staatsbauten bei den Verhands: Ehe zu trennen und den Beklagten für den | 7) Alt naische St dtbuch Süder Theil Pol C. | verloren gegangenen Urkunden vorzulegen, widrigen- | suhung der Publifation der fraglihen Testamente “marisch zusammengefaßt zu werden pflegte, entbehrten dagegen jeder | werden Mittel für einen Mehrbedarf von 8 209 498 M erfordern, der | [ungen im Landtage vershmolzen worden waren, trat auch äußerlich. allein {huldigen Theil zu erklären I. 393 L b fd ¿eh ne Grundstü * | falls leßtere für ungültig und wirkungs- und kraft- | aufgefordert. Havelberg, den 14, November 1882. oe gh d tal ale Ml D ESE Ñ (ias 8 bit Ae id um esegl 1 o g rbelaftung E Var per A D on E it V RTENO Ba S 21 L nidt 1e AIaaaireN oor: N is Reibe pee „nündlidien Verhand, und zwar “it Wide dea Spezial - Konkurses los (mortificirt) erflärt O E Königliches Amtsgericht.

; j n ewnung8arbeit auf- } lichen uld um und aus einer Verbesserung des er Etat von at außer 21 illio : ung Dev L ; | E Œ ndorf, den 9. Nov 1882.

sustellender Ballast, der den Hauptetat seiner Bestimmung zuwider | Etats der allgemeinen Finanzverwaltung um 6 347 000 E a von dem Vorjahre E Million Ven er O des Königlichen Landgerichts T. zu Berlin E ie a Me n A G cibieit

: ; ; B Fönigli icht I. ; 49040] - Urthcils-Auszug. nur unübersihtliher uad s{werfälliger mahte. Dem Vorgange beim Vei der öffentlihen Suld treten zwar die vorhin {hon er- | Kriegskontribution, die damals ihm noch zu Gute gekommen waren auf deu 27. März 1883, Vormittags 10 Uhr, E A î 4d R R S ie, E E E 7 : Dr rechtskräftiges Urtheil Ves Königlichen Reiche, der von allen Seiten ja mit Beifall aufgenommen worden | wähnten vollen 18 249 000 M Zinsen für die Staatseisenbahnschuld | 42 Millionen Anleihe erfordert, im Ganzen 79 Millionen außer-- mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- Dee a irgen 1 habe venetnen, nit alleinites R E Landgerihts zu Saarbrücken, I. Civilkammer, vom ist, folgend, wird Ihnen daher auch für unseren nächsten Etat der | mehr hinzu, au einige andere kleinere Mehrausgaben. Allein es ordentliche Mittel gehabt, und das Jahr hat doch abgeschlo}en mit: | richte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Mer L her Veo OIIEA Gläubiger, hierdurch bei „Werzicht auf diese Titelgruppen im Hauptetat vorgeschlagen und ift | tritt andererseits bei der Tilgung der 3X prozentigen Staatsschuld- | einem Defizit von 8 700 000 « Das Jahr 1879/80, das folgende,. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser | Ausnahme ger, [49032] 9

[ufgebot 17. Oktober 2 E a E E Ea / i i i i Uebsr, iefer, ohne Gewerbe zu St. Johann, Ehefrau von er Entwurf daher nah dem Prinzip aufgestellt: in den Haupt- | scheine, für welhe mit dem 1. Januar 1883 wieder eine neue Til- | hat zur Balanzirung seines Etats 67 900 000 4, Anleihe erfordert: Auszug der Klage bekannt gemacht. e w rol Marr e e E ie Der gerichtlich bestellte Nachlaßpfleger Kaufmann A P Mezger daselbft, und diesem ihrem ge- __etat die Kapitel, nur in die Spezialetats die Titel. gungêperiode beginnt, eine Ersparniß ein von 2006610 4, und es und abgeschlossen mit einem Defizit von 5 Millionen Mark. Das. Berlin, den 14. November 1882, ee na : di fes P kams Un spätestens Eduard Constein hierselbst hat das Aufgebot der | annten Chemann bestehende eheliche Gütergemein- Der davon zu erwartende Vortheil verdoppelt sich nothwendig da- | fällt bei diesem Etat außerdem aus der Ansa zur Verre{nung auf folgende Jahr, das erste, dessen ih heute im Eingange meines Vor-- Buchwalk, : Detann 15. A e 1883 Mittaa3 is Uhr unbekannten Erben der am 15. April 1882 im {aft für aufgelöst erklärt und Parteien ‘zur Aus- dur, daß er ganz ebenso demnächst bei der allgemeinen Rechnung | die Cifenbahnanleihe mit 3 228 224 #, weil von den Eisenbahn- | trages gedachte, das Jahr 1880/81 hat 37 700 000 Æ Anlcihe er- Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. als 48 S Anaab rae im unter- | biesigen jüdishen Krankenhause verstorbenen, | einandersezung vor Notar Eglinger zu St. Zobann Di E felag gund eine rehtlihe oder sonstige | einnahmen auf diese Anleihe diesmal nichts zu verrecnen übrig bleibt. fordert, aber allerdings mit einem Ueberschuß abgeschlossen von fast: Civilkammer 13. 9 / Kürassierstr, 1811. wohnhaft gewesenen, angeblich l 0

i i î j : : ; : ; zeichneten Amtsgerichte, Auswärtige unter gehöriger | ; Í i; / verwiesen. offe id. vab Ae Sud 3 i e Billigung pons nit unen ist, so Wenn ih hierbei des Status unserer Staats\{uld gedenken | 29 Millionen Mark, der jedo, wie Ste si erinnern, die Folge: dlung, anzumelden und eine Abschrift | im Jahre 1848 zu Nitra in Ungarn geborenen un Saarbrücken, 16. November 1882.

darf, wie er sich voraussictli 1. April 1883 i i iederke 5 49026] Oeffentliche Zustellung. i Profuraturbestellung, verehelihten Johanna Deutsch beantragt. der Mahr, E aaers be Erväbennea na A S E An Aal fic unit die sapitalzife quf 2640 Millionen Mark.“ És 1881/82. bat 28 600 000 Anleibe L e a binter: ; u Ee S Meg D Eee V i bede Wn fe der beregten Grund- | „, Es werden daher alle Diejenigen, welche an den | GeriWtsschreiber des Königlichen Landgerichts. 1 h n en, daß derjelve in der Einnahme trd zu deren jährlicher i 8gab illi i : In Gl[enverg, Jeck tr , ; “Und in der Ausgabe um rund 134 Millionen Mark über die Etats- | erforderli feln und zur und ine Sine von 10 S [El ea O e UOUO e Das aa IETLEO. Vat Ret

| Ln. Nawlaß der pp. Deutsh Erbansprüche geltend ; gung eine Summe von 19 Millionen. | wegen des großen Ueberschusses von 1880/81 keine Anleibe in vertreten durch Herrn anwalt Dr. Greß in | sie ift E 22. Januar 1883 machen Tönnen, hierdurch aufgefordert, spätestens in [49061] iffer des laufenden Jahres hinausgebt. Die zu Grunde liegenden | In leßterer \tecken aber die, wie Jhnen bekannt, im Etat der allge- | Anspru genommen. Das Jahr 1883/84, welchem ein \olcer Üeber-- Altenburg, klagt gegen ihren Ehemann den Fleischer b A d gs * welhem Tage, Vormittags | dem auf Nach beute erlassenem, seinem ganzen Inhalte - Veränderungen, meine Herren, sind aber keineswegs \o erhebliche, als | meinen Finanzverwaltung auch als Einnahmen gegenüberstehenden | {uß nicht zu Gute kommt, nimmt wiederum 31 800 000 M Anleihe: und Restaurateur Gean Wilke, früher in Eisenberg, 11 Übr di K tfi bhab “F i Mes Amts- | den 29. September 1883, Vormittags 114 Uhr, nach dur Anschlag an die Gerichtstafel dekannt es dana auf den ersten Blick den Anschein haben könnte. Die | 7 Millionen, welhe nab dem Konsolidationsgeseß nur ein durch- | in Anspru. Nun wird man s{werlich behaupten oder annehmen jet unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung, | 11 Uhr, die L N da u 4 Au ai vor dem unterzeihneten Gerichte, Jüdenstraße d8, gemachtem Proclam finden zur Zwangsversteigerung wirklichen Mehreinnahmen und Mehrausgaben, die hierin zur Er- | laufender Posten sind. Rechnen wir nun hinzu, daß künftig für | können, daß in der ganzen Reihe dieser Jahre wesentlih na anderen mit dem Antrage ihre Ehe mit dem Beklagten | gericbte, R r. 24, einfinden wollen. {cheinung kommen, reduziren si auf ca, 51 Millionen Mark, das | Aktien und Prioritätsobligationen von den verstaatlichten Eisenbahnen

f ; 8 im Saal 21, anberaumten Aufgebotstermine ihre | ÿ f den Erbpächter F. Stübe zu Pätow ver-

inzivi i ; Die Verkaufsbedingungen können 14 Tage vor | \m 1m1 oon 1 er au 6 ,

ige (Et unhaltbaren Prinzipien gewirthshaftet worden sei, daß unsere Ein- wegen Ehebruchs auf Grund der 88. 195 und resp. v N der Gerichtsschreiberei des unter- | Nete anzumelden, widrigenfalls die Verlassenschaft lassenen Erbpachtstelle Nr. VI1, zu Pätow mit Uebrige rührt davon her, daß die Einnahmen und Ausgaben der | Staats\culdsceine t i illi i ; ; 7 , L i 196 der Eheordnung gänzli vom Bande zu trennen, | dem Termine in de Aa "biz: Mh leotiimirbnben Siber: IUNA ¿nal verstaatlihten Privatbahnen, wel{e im laufenden Etat nur in jugeben sein ertes D die zur B L po inhegcbenea eere | (Un eva nitt E ette vetden seien, Da ale

; ; s a : f - | zeichneten Amtsgerichts, Zimmer Nr. 25, eingesehen i Zubehör Termine : ; j ¿I i 1 eit noch unbegebenen Kredite | Ausgaben über Bedürfniß bewilligt wor en seien. und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- | zeihne / mangelung solcher, an die zur Empfangnahme | 1) zum Verkaufe nach zuvoriger endlicher Reguli- er Cari von Uebershüssen eingestellt waren, im nächsten Gtat als | fid auf 182 Millionen belaufen, \o eee ju einer dem- | ja “auch mit Prüfuns und L, L 6 E lung des Rechtsstreits vor die Lo ines V den 9. November 1882. vacanter Erbschaften berehtigten Behörden wird ) git der Verkaufsbedingungen am Bruttoeinnahmen und Bruttoausgaben zur Grscheinung kommen müssen. | nähstigen Gesammtziffer der Staatsschuld von 4682 Millionen vertretung geschehen, was in diesen Jahren gesehen ist. des Herzoglichen Landgerichts zu Alten urg auf Köntelicbes Amtsgericht. Abibeilung V. ausgeantwortet, alle unbekannten Erben und Rechts- Donnerstag, den 25. Januar 1883, _Immerhin erhebt si damit zum ersten Male die Gesammtetatsziffer | Mark, eine allerdings große, aber gegenüber dem Aktivvermögen des | Ih glaube, man wird vielmehr den S{luß gerechtfertigt finden Mittwoh, den 7. Februar 1883, | nachfolger aber mit ihren Ansprüchen dergestalt Vormittags 11 Uhr, E Etats auf über 1000 Millionen, nämlih auf 1089 583 205 M4, Staates doch unbedenklihe Schuld. müssen, daß eben wirklih in unserem Staatshaushalts-Etat ein Miß- i Vormittags 10 Uhr, daten Ge- | [49038 : werden ausgeschlossen werden, daß dieselben bei 2) zum Ueberbot am : A wir treten also in gewissem Sinne in eine Milliardenzeit ein, Die Verbesserung des Etats der allgemeinen Finanz- | verhältniß zwischen \cinen Einnahmen und Ausgaben besteht, daß si mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- | [ ] Verkaufs-Anzeige späterer Meldung alle Dispositionen über den Montag, den 19. Februar 1883, _Freilich in einem anderen Sinne, als in dem uns dieses Wort bis- | verwaltung um 6 347 000 A rührt her von dem“ Mebhr- | dieses unmöglich von selbst ausgleichen kann, daß es vielmehr, wie die ridte zugelassenen Anwalt zu bestellen. d di b Edi t Il d Nachlaß anzuerkennen und zu übernehmen \{uldig, Vormittags 11 Uhr, her CUNA war. ertrag der Zölle und Tabasteuer, auf den wir rechnen dürfen Verhältuisse liegen, dazu der Hülfe des Neiches bedürfen wirb. Zum Zwet der öffentlichen Zustellung wird dieser nebsi Edictalla ung. weder Rechnungslegung noch Ersaß der gezogenen | 3) zur Anmeldung dinglicher Rechte an das Grund- ¿ ine édentsamere Abweichung des neuen Etats von dem des | zum Betrage von 3 273000, von der Reichs - Stempelabgabe Indem ih mi für heute auf diese Bemerkungen zu dem neuen Auszug der Klage bekannt E, 89 In Sathen der Sparkasse des Amts Bockenem, | Nußungen zu fordern berechtigt, sondern lediglich sttück und an die zur Immobiliarmasse desselben áufen en H st die, daß er niht wieder ohne Anleihe zu balan- | zum Betrage von 33 520 4 und von einer Verminderung des | Etat beschränken zu können glaube, beehre ih mich, Herr Präsident, Altenburg, den 15. November 1882. daeridts Gläubigerin, gegen den Kothsassen Wilkelm Voges | mit dem, was alsdann noch ‘von der Verlassenschaft gehörenden Gegenstände am é Ges sein B sondern SNO, wie Ba ad vem atrifularbeitrages um 2249 733 4 Es ift dieser Ansa nah dem | die Allerhöchste Ermächtigung vom 13. d. M. mit den darin bezeich- Bre, Des E Landgerichts. | i Holle, Schuldner, sollen die Leßterem gehörigen, vorhandey sein wird, sich zu begnügen verbunden sind. Donnerstag, den 26, Benutt 1883, f S er nt enommen, wie es auge idli o i 1 L L ,, i : 4 er zu der erlin, den 9. ovember 9, ormitta r, [eibe und” zwar zum Betrage von 31 824 000 6 bedarf. Etwas | arbeiten tf u Reichs Ca d aTtg G l ih der Stand der Vor- | neten beiden Geseßentwürfen, betreffend die Feststellung des Staats Landgerictssekretär. in der ear Grasdorf belegenen, früher z g

e p das zutreffende annimmt. | haushalts-Etats fur das Jahr vom 1. April 1883/84, und betreffend- Kothstelle Nr. 3 daselbst gehörigen, in der Grund- Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 54. im hiesigen Amtsgerichtsgebäude statt. UVeberrashendes kann das, wie ih vorhin {on andeutete, für | Mit dieser Verm Fi Poi N Ber: ! L , Und vetreffen C Rer f ,

“Jemanden, der die finanziellen Verhältniffe Unserid, Siagtes L, met lad S ehrung der Einnahmen vom Reih und Vermin- | die Ergänzung der Einnahmen in dem Staatshaushalt für das Jahr

; teuermutterrolle für Grasdorf unter Artikel 3 E Auslage der Verkaufsbedingungen vom 11. Januar

8qab ; E 49043 Oeffentliche Zustellung. s 5 39 6 y __& ihts\{reiberei und bei dem

Sat QIIMN M R verfolgen gewöhnt ist, unmöglih haben. | ersten Mal eta agi E u ‘Verh [tniß S tim E E 1. e prt Mope di - O wegen : Die Friederife Fre, ged. Bübrer, von Sven, att 6 Be 1s E al ‘Rarteiblcit 7 Dari [49037] Verkaufsanzeige LS S E bestellten Saz Frias zu

Dl t en Boas los 9, Mliona. e 2 | Jett L Plren n L O fit Bt mee 1x | ofltnn dev unier Cer be Rae L eet Sni, Digramis, Gatten, verten dund | fi, e! dieien Grds angene nen | nehst Fhiftallabung, | Pion. welfee Kas cbbaben nab nta “Millionen weniger zu Gute ower blos 3 Milli T S 148 , sonder e on vom Rei n der Lage heut {on ebenfalls überreidßen zu nnen, weil er in der Retsanwalt Bucheler in Geislingen kaat grecs | dazu au Q des Abbauers Gößler in Sarenseck, N

Gründen bei dex Gerichtskosten me MRiutèranias vee eue h fl batsad eig e ¿Bedürfnif \ 4 zu i empfangen hat, eine | speziellen fepestaltung, bie er erfahren, noch nit alle nöthigen Jn- CUTEN a Diensiag, den 20. Februar 1888, In Sachen de auers Gößler nfeck, | Zubehör gestatten wird

ck Herren, bei weitem noch nicht ge- | tanzen passirt hat. ¿wischen werden Sie aus meinen Mittdei- ihren Ghemann, dermalen mit unbekanntem Auf- Nachmittags 2 Uhr, Gläubigers, Hagenow, den 15. November 1882. Trat Nt p uus, daß o zusammen 33 Millionen i in der Oeffentlichkeit bemerkt und gewürdigt wird, | lungen bereits Dae: haben, daß derselbe einen ie Ele: enthalt abwesend, wegen Sbelbeipung p e in der Wolters's{ben Gastwirths{aft zu Grasdorf j : gegen A u L R Großherzoglich Melenburg-Schwerinsches E E 2e e my L E aufen E hat, gus das zu erklären | die vielfach übersehen und als eine bedeutsame nicht erkannt ist. | berathung hindernden oder demnächst störenden Charakter nicht haben trage auf Scheidung der am it O B Ha E anberaumten Termine öffentli versteigert werden. | den Bürger Heinrih Wilhelm Pröwe in Hitzacker, Amtsgericht. Sóluß E n daß 1 R daran edürfen, um zu dem Während Preußen noch im Jahre 1872, also vor zehn Jahren, etwa | wird. Was er von den Einnahmen des Staates beseitigen will, das {lofsenen Che der t oa 8 Sik böaliber Kaufliebhaber werden damit geladen. - Schuldner, Zur Beglaubigung: Co 0 tw e, a au u im Ue rigen. fehr erfreulide Ent- | 55 Millionen beizutragen haîte zu den Ausgaben dés Reiches, empfängt | sind die jeßt noch zur Hebung kommenden sieben Monatsraten der vier dem Bande nach wegen de Ls My s dli E Alle, welhe daran Eigenthums-, Näher-, lehn- : _ wegen Forderung, Der Gerichts\chreiber: ver cviggy «A gge A s en imo ch im Stande sein kann, | es jeyt über 35 Million vom Reich! Es ist damit das eine große Ziel der | untersten Klassensteuerstufen zum Betrage von rund 12 Millionen Berlafsung und ladet den Beklagten ie L Civil- | redtliche, fideifommissarishe, Pfand- und sonstige | soll die dem Leßteren gehörige Bürgerstelle Nr. 38 W. Twesft, R die M wems Zu 00 S ig wacsenden Ausgaben au Re chssteuerreform im Wesentlichen erreicht, die finanzielle Selbft- | Mark. Dafür soll er dem Ctat eine entsprechende glei große Neu- Verhandlung des Rechtsstreits bts ul s f dinglie Rechte, insbesondere Servituten und Real- | zu Hilzacker, bestehend aus dem Kartenbl. 3 Parz. A.-G.-Diätar. erledigen sich d Ne d die i “Ves ger g avre zu gewähren, (s ständigkeit des Reiches, die Unabbängigkeit desselben von den Beiträgen | einnahme zuführen im Wege der Besteuerung des Vertriebes der kammer des Königlichen gers S zu 9 Ubr berehtigungen zu haben vermeinen, werden auf efor- | Nr, 10 der Grundsteuer-Mutterrolle von Higzaer L Untere u k aus n N e Preffe ereits vielfah gewagten | der Einzelstaaten, und es muß die Staatsregierung darin um fo | geistigen Getränke und der Tabakfabrikate. Die Gesammtlage des den 13. März 1883, Day On. dert, selbige im obigen Termin anzumelden und die | aufgeführten 4 a 78 qm großen Grundstückte nebst [48929] Verkündet am 13. November 1882. bei eführtes sei De daß efi es nucbsten Etats ein künstlich her- mehr Muth und Hoffnung finden, daß auch das andere Ziel dieser | Etats wird also dur diesen Gesetzentwurf nit alterirt werden. mit der Aufforderung, einen best En gedachten | darüber lautenden Urkunden vorzulegen, unter dem Ver- | den darauf befindlichen Gebäuden, als Wohnhaus gez. Wisniewski, deri Bu r day es von neuen Steuererlassen herrühre und Reform endli erreiht werden werde, die Herbeiführung wirkli So sind Sie denn, meine Herren, in der Lage, und ic bitte Gerichte zugelaffenen R zu eren. ird | warnen, daß im Nichtanmeldungéfalle das Recht | und 2 Ställe und den zugehörigen städtischen Gärten, Gerichtsschreiber. g Endlich möôte ih glei bier noch ein den ganzen Etat berüb Fleeodender Finanzzustände au in den Ginzelstaaten mit Hülfe des darum, ret EN in eine objektive strenge, aber auch wohlwollende E E See OUN ung wird | ¿n Verhältniß zum neuen Erwerber des Grundstüccks On A Weideberechtigungen, zwangsweise in Auf den n g: At reli? Weber e : N Z rüfung der Etatsvorlagen ein utreten, und wer Sie, wie i f Y verloren gehe. em dazu L uf den Antrag des T: 1882 fe ee erwähnen, u E Bs aus dem Gefeß vom 20. Mai Ih muß bei der allgemeinen Finanzverwaltung au noch des Hinter- boffe, dabei keinen Anlaß finden zu vielen “g Stim Ab Ulm, den 15. November 1882, dgn Bockenem, den 4, November 1882. Dounerüeg, den 25, Zannar 1883, und der Wittwe Catharina Antoniewicz zu Borek lvbeit s rg wu eH nnahme und Ausgabe an Wittwen- und Waisen- legungsfonds gedenken, dessen Ziffer in Einnahme und Ausgabe um 54Mill. weichungen von den Vorschlägen der Regierung. Gerichtsschreiberei des Königlichen Landgerichts, Königliches Amtsgericht, Abtheilung 1L. i 11 Uhr Morgens, / erkennt das Königlibe Amtsgericht zu Krotoschin Diese nv E And Ee Bt Mae ensionen. Es O: ¿Bezl lih der Einnahmen wird diese Ermäßigung Nach dieser Rede vertagte si das Haus um 21/, Uhr MENE MFYREL Martin. allbier anberaumten Termine öffentlih versteigert | durch den Gerichtsassessor Zehe für Recht: , der Anlage desselben | irgend ein Bedenke gli 2 entsprebend, überall bei den einzelnen Vertoaltungen aufgeführt. Zu- 0 n nit haben, bezüglih der Ausgaben könnte es

; ili Es werden. 8 Hypothekendokument der auf dem Grund- nach den Erfahrungen der leßten Jahre, die ih mir vorhin anzudeuten | Uf Mittwoch 11 Uhr. [49031] Amtzgericht Hamburg, Kaufliebhaber werden damit geladen. ide Pupoth Stadt Nr. 122 Abtheilung Ill. Cuetmengesaßt ergeben sie eine Einnahme von 5461000 4 und es erlaubt babe, bedenklih ersbeinen, ‘da eben das Verbältniß bisher der- Auf Antrag des hiesigen Notars Dr. Ferdinand | [49030] Aufgebot Alle, welche daran Eigenthums-, Näher-, lehn- unter Nr. 7 auf Grund der Obligation vom Fecht gegenüber einftweilen nur eine Aukgabe von 580 000 4. Doc | art gewesen ist, daß mehr Rückzablungen als Einzablungen bei diesem Gobert als Lestamentsvollstrecker von Frau Rosa, a De j in | rechtlihe, fideikommissarishe, Pfand- und sonstige 3. November 1873 für die Stadt Borek ein- desselben Gesctae deb ugefü t Wp gas in eilurer Fol e eben Fonds hervorgetreten sind. Indessen ist es angemessen erschienen, bei M dele Da E für das P eutshe Reich. Nr. 46, Ee Bod, V i a) dae Goldschmidt C E Ee ere De Sposhups in dingliche Rechte, insbesondere Servituten und Real- etragen gewesenen, von dort aber auf die C er augemcinen Wittwen-Verpfle- ds d s „nyalt: 2 Zoll- un teuerwesen: Buch- bezw. Lagerk Ü o ttwe, wird ein Aufgebot dahin erlassen : t os falt erfolgt wegen der zahlreihen Auttritte, die nun bei dieser An- eigentli “hat, aufrecht R E gear gr; fee E eer Dos R S Dra TETS Be per

8 z: igun en vermeinen, w for- ï 7 ¿11 A7 T7 erhalten, zumal die Differenz zwischen Ein- | sbicdene Waaren in den Grenzbezirken des Haupt-Steueramts Cre- daß Alle, welde an den Nacblaß der am | vember 1882 ausgestellten, auf Ende Februar 1883 | berehtigungen zu haben vermeinen, werden aufgefor rundstücke Borek Acker Nr. 171 73,

i g n è Coen Ana F CcTuan fi L K \ \ F u abiende li J ch & “I \ di i bi : i l 4 d 1 5 übertragene und nah Löschu ag au

ff K f stelle. Bankwesen; Status der d t ch - t b s R 1a, geb, Soldi , des Si sel Abrah Gold- Verlust glaubhaft gemacbt wur , a Etat des nächsten Jab es dur die Wittwen- und Waise geld cit ä Ge ißbeit. onnung bestebt, ia ih möchte lagen, die eu s en olen nken Ende Okto (

af Verwarnen, daß im Nichtanmeldungsfalle das . 175 ingetragenen Abgabenforderung endlih der Ausgleihungspunkt erreit werden muß. | ber 1882. Finanzwesen: Nachweisung über Einnahmen des Neichs s{midt Wittwe, Erb- oder sonstige Ansprüche | Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, Krht im Berbaltaiß zum neuen Erwerber des as 23 Tie 28 Sar 9 Pf. N der Beamten also um ruad beinahe 3 Millionen, und erst später Was die taat8verwaltungsausgaben betrifft so erfor- | vom 1. April bis Ende Oktober 1882, Zustizwesen: Aenderungen zu haben vermeinen, oder E spätestens in dem an $0. Mai 1883 Grundstücks verloren gehe. wird für kraftlos erklärt. j wird die nothwendige gegeatheilige Wirkung des Geseyes im Etat | dern sie zusammen ein Mehr von 6 294 060 4, indbesondere die | im Verzeichniß der zur Einziehung von Gerichtskosten bestimmten des von der genannten Erblasserin am 27. Fe- BETEN, ¡étaas D nh Y Dannenberg, den 14. November 1882, Die Kosten des Aufgebotsverfabrens trägt der hervortreten. Finanzverwaltung 3 264491 im Wesentlichen nur zur Erböbung der Zu- | Stellen., Polizeiwesen : Ausweisung von Ausländern aus dem bruar 1879 errichteten, mit Nachträgen vom 16, A ee find Königliches Amtsgericht. Abtheilung 11. Antragsteller, Handelsmann Felix Weber. Was nun das Ordinacium des neuen Etats anlangt, so | {üsse für die Wittwen und Waisenanstalten, für die Wittwen- Neichsgebiete. September 1880 und 22. Zuni 1882 versehenen, | vor dem Großh. Amtsgericht dahier eaitsit en gez. Wilhelm. * Von Rechts Wegen, wird bei den sogenannten Betriebsverwaltungen auf einen und Waisengelder und für die Erhöhung der Civ [pensionen, welche Zustiz-Ministerial-Blatt. Nr. 42, Inhalt: Allgemeine am 2. Oktober 1882 hierselb publizirten Aufgebotstermine seine eve (10 die Keattlog tä, Brehm, gez. Zehe. Mehrübersbuß von rahezr 20 Millionen Mark gerechnet, genau | zu einem großen Betrage jeyt von dem Justizetat auf den Etat des | Verfügung vom 8. November 1882, betreffend bie Ermittelung der Testaments, insbesondere der Beslellung des | Urkunde porn een, L vi ferne Gerichtsschreiber Königlichen Amtegerichts, A E R 19 804 384 M, allerdings auch bei diesen Verwaltungen die Mehrein- Pinan-Mtiali ius Mbeieien. Höhe der hypotbekarischen Verschuldung des ländlichen Grundbesies. Antragstellers zum Testamentdvollstrecker und | rung dieser Ur 3 ‘No mem 882 ——— [48925] Verkündet am 16, November 1882. pr Wittwen- und Waisengeldbeiträgen der Beamten mit ein- Die Bauverwaltung nimmt in Anspruch ein Mebr von Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 46. Inhalt : den demselben als solchen ertheilten Befugnissen | Staufen, den Amtsgericht E [49036] (gez) Ruhbkopf, Set Gne er. H es i g 1 052585 M, bauptsäblich zur besseren Dotirung der Unterhaltungs- | Amtliches: Personalnachrihten, Nichtamtlices: Geschäftsbericht widersprechen wollen, hiemit aufgefordert werden, D g G icbtsih iber Nat beute erlassenem, seinem ganzen Inhalte nah m Namen des Königs! _ u nn ih minder erhebliche Differ gegen das laufende Jahr | fonds für die Binnenbäfen, Kanäle und Brückenbauten, Die Justiz- | der Akademie des Bauwesens für das Jahr 1. Oktober 1881/82. solhe An- und Widersprüche späteftens in 2 Duf De dur Anschlag an die Gerichtstafel bekannt ge- | Auf den Äntrag des Hof- und Brennereibesiters Serdeben darf, fo erlaube ih mir zunächst hervorzuheben die direkten | verwaltung erscheint zwar nur mit einem Mehrbetrag von 673 300 | Gcfahrdrobender Zustand des nördlien Domtburmes in Halber- dem auf C6 mactem Proklam finden zur Zwangsversteigerun einrich Robde, Hs. Nr. 23 in Ahltea, erkennt das teuern, welche einen Mehrertrag von 893595 „M vers i Wenn man die Abschlufziffer dieses Etats aber in die Elemente zerlegt, so | sladt. Die Rathhausban-Konkurcenz und die Theaterneubau-Frage Mittwoch, 3. Januar 1883, - f T des dem Lohndiener Ernst Heinrich Zülow hierselbst öniglidbe Amtsgericht zu Burgdorf 1. dur den hrecseits keinen Augenb werden Sie finden, daß darin eine rei{licere Dotirung fast sämmtlicher | in Wiesbaden. (Scluß.) Die Versandung der Lagunen von 104 Uhr B.-M., ; A Kraftloserfklä zugeschriebenen, an der Müblenstraße hierselbst unter | Amtögerichts-Rath Culemann, da der Antragsteller bewilligten Grlasse bei den direkten großen Fonds des Justizetats um 3 Millionen Mark liegt, um es auch | Venedig, Die Burg Heinri des Löwen in Braunschweig. anberaumten Aufgebotstermin im unterzeichneten Aufgebot behuf A tlobertlärung Ne 1717 und 1718 belegenen Hauses mit Zubehör | den Verlust der nachstehend bezeichneten Urkunde und gig gemacht oder vermindert werden | dieser Verwaltung zu ermöglichen, nunmehr ohne die bisber stets vorge- Vermischtes : Konkurrenz um die Bebauung der Muscuminsel in Amtegeriht, Dammthorstraße 10, Zimmer von Ee unden, Termine die Berechtigung zum Aufgebotsantrage glaubhaft rage von 14 Millionen Mark, | kommenen Etats berschreitungen durchzukommen. Es stebt näml ch | Berlin. Verein für Eiseabahnkunde in Berlin, Abbruch des ait. 2 anzumelden und zwar Audwärtige | Angezeigter Maßen s fe 1) zum Verkaufe nach zuvoriger endlicher Reguli- | gema(t hat, da das Aufgebot nah &. 838? und 839 be cines besouderen Gesetzes, welches | diesem Etat auch eine Minderausgabe von 2 Millionen an Pen- | nördlichen Thurmes am Dome in Halberstadt, Wasserversorgung unter Bestellung eines hiesigen Zustellungs- | 1) die Hadelnshe Sparkasse der Marie Meve rung der Verkaufsbedingungen am olgende der Civilprozeßordnung zulässig ift, da das e Gn E “erfabres hay | open gegenüber, die, s id vorbia ms iee, Jum größten Theil | n Pobflächen in Frankreich. Sühnkirche in St. Petersburg und Gamburg, den 14 “nbe Strafe des Ausschlusies, | 8. le Diubeas vin E e Sonnabend, den 3. Febrnar 1883, ufgebot durcb Anbeftung gu die Geribtstasel sowie en hat, } au îta nanz-Ministetiums übergegangen sind. Das mai in Zio8lau, s mats j Ginwohners Vormittags 114 Uhr durch Einrücckung in beute wie früber zu der Ueberzeugung, Ministerium der geistlihen Angelegenheiten wi as Amt t Hambu Nr. 2968 an die Ebefrau des Ginwohner j e in die Neue Hannov, Zeitung d im Ordinarium cin rg, ibusen, Mari b. M u | 2 zum Ueberbot am vom 4. Oktober 1882 e : lagen und votirt werden können Mehr von 959 743 4 beanspenb, und daes ter wird sich i Civil-Abtheilung U. Fobann Bihusen, y M a bend, den 3, März 1883 vom 3, Oktober 1882, in ten Hannov. Courier vom nung, cine dauecnde Erl E , nier wird sich ins- ur laubiguna : Wester-Cadewi\, eine Darlehnseinlage von Sonna . ry , , "J Us LWocben- damit zu schaffen, daß es bei denselben also auch obne fs E Altes eine f gabe e pon ZOT 000 M befiaden zur Unter- Kunst, Wissenschaft und Literatur. Jur Beg bigu E 250 M mit Zinsguthaben bis Ostern 1882 Vormittags 114 Uhr, 4. Oktober 1882 und in das Burgdorfer so lange scin Bewenden Lanen muß, bis eta total ver- Das Srtrasoedi j Die Rede, welche Professor Der. du Bois-Neymond am

das | blatt vom 3. Oktober 1882 bekannt gemacht ift, da weder Sah E Gericht är. ad 30 M 1 A, 3) zur Anmeldung dinglicher Rechte an wg Apr, r liegt die S: E a E balt eros bedingen, | bei oller Sparsamkeit und Zurücstellung ander Brrdalai e do bat | 15, v. M. bei Antritt des Rekiorats der hiesigen Universität . laut des auf den Namen des Peter Dohr- Grundstück und an die zur Immobiliarmafsse | in dem Aufgebotsterm

j ehal- Es " f die Uckunde an- û t t {& . desselb bôrenden enstände am noch seitdem Rechte Dritter au dem Kavital ter direkten Steuern ganz wie t zrtn (ter Sie bei mebe, als das Eten müssen, das ist um 11 21200 A dei Veit & Co, Preis 7 oe tbe Und kein r A Leipsa [0 Zwangsverkauf. buches Ne. 2002 an die dur@ Grbbes(eini| èGonnabeun ven 3 Februar 1883, emeldet find, und der Antcagfteller Erlaß des Aus Ja 7 ausenden Jahres. r Titel erklärt sih durch die Aufforde de, [lt Wedekind in Alt des bi Amtsgerichts vom 14. Juni , n E Sid ri ia timme it S C TO d Bm: | Ben (rfen Em (In Mo Lia: Bete | Ait 18 Be (etn D, ruhen j len, anstatt fa tin Dat Guter ide ee Le | {4 Polimiie Ger es Dioliogtt j Jinmer Me: V et eson Aieidttcée | “ofe t e 108 d E ne eon Ä ehr bei den im Ginzelnen her von Millionen n din sehr mäßiges, noS ein hinter derjenigen Ziffer | die Gegenrede mebr kritis$ Gestimmüer berenge eet H D adet Be niencanias tit Bitte dndage var 204 d mit Sindguthaben is | Anlage bée Bectrufibcdiagnngen vom 19, Zune | ej S e Wilhelm Plaß Ne. 25 in E Staate leide wabrscheinlih dauernd an dieser Stelle | lezten vböet aus rer Verfasser, der in Gocthe's Widerwillen gegen uldner gehörigen Grundstücke, als : Oftern 1882 ad 23 M 42 -\, 1883 an auf der Gerichtsschreiberei und bei dem Hardeies Beneia pon 02 Tiotene Darf 16 Se nisse wérd hen werden müss i den deli geen Bersud und dessen matdematische Behandlung, ein 1) das an [Kieler (Chaussee gin Altona | belegene, 2) Rudolph Albers Q Oster - ee „ant eg x "En E ai À en omg 1 Wes für kraftlos erklärt. ? e, der im Fau , idt, tonai tadt an ner unterm em 3 au 0 . Pes o habe Goethe sih nit mit den Phvsifern babe erständigen können ‘üm H. VIIL Fol 147, 147 d. und I X1, Fol. 130) und an demselben Tage im Pfandbuche des | Anmeldung die des Grundstôts mit | Nat tet gelöst wed dieses Urtbeils soll Rechts id SClenburg-Séwerinsches (gez) Culemann,

aroßen Abschnitt unseres Etats, so gró ennung zollt du Bois-Reymond dem bene dstüd, Kirchspielsgerichts Oster-Jblienworth Band 11. | Zubeböe gestatten wird, M Plus von obwohl er auch diesem " grndber seine kritische R 2) wp B ge e, im Altonaishen Stadt- Dat 542 bis 544 ingrossirten Obligation ein De 15, November 1882. b lten fann, Jn den Anmerkungen am Scdlu e des Hefis buche Norder Theil Band 6, X], Fol. 344, apital von 29 000 M sammt n u L det sih au eine Auseinan ebang mit dem , iómus* im 344 b. beschriebene Grundstü, t an seine Mutter, die Wittwe - soegensap zum Darwinimus, e Rede eine interessante 3) das an der fl. ftraße in Altona bel P E Da Ds D

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As Johann Nicolaus Albers, Margaretha Zur : Autgefertigt zur : ron des Tee Ar E mas E i E d d T Del U Zed 218 ier Tei Die ly iei rfassenb und d D UES An Geb, Lc Persóulihkeit des Redners teinec Versicherung. Gcmdstüd, d s erwähnte se Obligation sollen abhanden ge» ——— Gerichtsschreiber.

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