1882 / 276 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E A B E rTE S Lia Aa: Bft ETA E R Liz n: Zng. t 3ER B P A E ton: mur po L P D E PE E ua

die Geseßgebung von 1879 erfahren hat, nichts Neues \ind, sie

ereits im vorigen Jahre beim Reichstage die legislativen Schritte gethan, um Abhülfe damit vollständig erledigt war, und daß er nicht an der

Seehandlungsetats hätte zu einer besonderen Bedeutung gebracht wer- den sollen.

Abg. Rickert über das Extraordinarium des Etats sowohl indem er es den Kecnpunkt des Gtats nannte, was mir bei einem Ordina- rium von 1045 Millionen neben einem Extraordinarium von 44 Mil- lionen doch ctwas zu viel Ehre für das Extraordinarium zu sein scheint, als auch wegen seiner Bezifferung desselben auf etwa 20 Millionen als den ritigen und dauernden Betrag. Hr. v. Minnigerode in dieser Beziehung auf den der Budgetkommission aus dem Jahre 1879/80 zurückgehen. Dort findet sich auf Seite 2, vom Abg. Rickert ausgehend, der Say, daß nach den Ecfahrungen 3—5 % der Gesammtausgabe in der Hegel das Extraordinarium des Etats ausmachen würden. Sie nun bei dem weiten Spielraum 3 —5 die Mitte 4, so würde gerade daëjenige. von Hrn. Rickert selbst b-\tätigt sein, was ih mir aus- zuführen erlaubt habe, daß nämli bei einem Etat, wie der unsrige, ein Extraordinarium von 44 Millionen nichts Außergewöhnliches und nichts Uebergroßes sei. diesem Theile des Etats ist in der That nit von irgend einer prak- tischen Bedeutung. Bringen Sie einmal die Bestände weg, so müssen Sie nachher die Summen do wieder herstellen, es handelt sich nicht um eine dauernde Verminderung, fondern nur um eine einmalige Ver- chiebung, womit Niemandem geholfen wäre, wohl aber allen Ver- O große Erschwernisse entstehen würden. :

Gehör gönnen wollen, auf einen Punkt eingehen, der mir zum Vor-

Daccin OELALRE. SNBLE ARCE M.

3 hat dann der Hr. Abg. Riert aus dem Etat der Sex I fen Und. daran als an einem Nov als a6

der s C m R e ; Darauf, meine Herren, möch id daß die Nacbtheile , welhe die Mühlenindustrie durch

nd von Regierung anerkannt worden, und die Regierung hat

zu schaffen. ch glaube, daß dieser Punkt

Hand des

Sehr überrascht hat mich die heutige Ausführung des Hrn.

Ich möchte, wie Generalbericht

Nehmen

Die alte Klage über die Bestände bei

würde nun, wenn mir die Herren noch einen Augenblick

haftes

reurfe gemacht ist, meine Bem

erkungen über

muß ich allerdings bekennen, daß ih vielleiht einen Fehler damit ih mich bei meinem neulichen V

richtig, daß der neue Etat mit einem veran- r Forstverwaltung Ich habe ihn dennoch mit anderen Übergehen zu dürfen ge- glaubt bei der Charafterisirung des neuen erheblikeit dieses Uebershusses auf eL Dans zu liegen schien. Denn t daraufhin ansehen, woraus der Mehrüber-

t ist, da finden Sie unter anderen 209 009 4 enbeiträge der Beamten, und es hat {hon darum cht etwas Rechtes auf sich. Wenn Sie abec bei worauf die Veranschlagung in der

gemacht babe, da aßt babe. la

b

ef 10 ließt.

wenn Sie den Forsteta! \chuß zusammengese Wittwen- und Wai mit dem Mebr ni

Titel 1 der Einn

ben, daß ich für Interesse h von mir beklagten Zu dafür zu gewinnen, vorgehoben,

E Mehrübectg liel

vorher »ariren follen. Forstverwaltung in dem nächstjährigen bestellt. Es ift mir aber dann Herren, daß ih überhaupt hi es ift gesagt worden, das gehöre in d das Tann ich Ihnen doch nicht zugeben. Jch mußte vielmehr glau- „die preußishen Finanzen ein hinreichend leb- ter finden würde, um grade hier einen folcen stand zuerst zur Sprache zu bringen und Sie

daß Wandel geschaffen werde. daß der

Ò ahmen sehen, herkömmlichen Weise beruht, a 1880/81 und 1881/82,. so werden Sie von selbft zugeben, daß die be-

ch von dem laufenden Jahre machte, dcksicbtigt sein konnte. ortretenden Rükganges der Forstein- dies anzuerkennen als Beweis dafür, daß Sensation habe machen wollen die Zahl Million gegen den Etat beziffert. Der aber ift thats#chlich erheblih größer; denn Einnahme des Vorjahres ist er zur zu schäßen; die von mir zuerst nuz in Ver- pro 1882/83 ist eben erheblich geringer, Ür 1881/82.

trübende Wahrnehmung, welche i in diesem Etat noch nicht berü Erörterung des inzwischen herv nahmen und ih bitte, ih keineswegs irgendwelche nur auf nahezu eine halbe Rütgana der Verwaltung im Vergleiche zu der Jt - Zeit auf etwa 1 900 000 M gleih gezogene Etatsziffec als die Ist-Einnahmeziffer f dem ih sicher sein konnte, würde,

er die Sa

uf der

daß es gegen mich angewendet werden Um das Plus des Ueberschusses der

zum Vorwurf gemacht worden, meine he zur Sprache gebracht habe ; en Reichstag. Meine Herren,

Reinertrag unseres Waldbesißes uns nit

Ü den Forstetat, Da

ortrage zu kurz von 305 000 M ab-

Etats, weil mir die Un-

Ist-Einnahme für die Iabre

Ich habe bei

Ich hätte jenes Moment, von

Etat ist es nicht sehr sicher

Ich hab2 her-

_

befriedigen könnte mit knapp 10 A pro Hektar. habe es nit weiter hrt, aber es steht rechnungs8mäßig Fe daß in den

hren 1835 bis 1865 eine ruhige fonstante Entwicklung unserer

orfteinnahmen mit einziger Ausnahme des Jahres 1848/49 stattgefunden hat, welhe die Ecträge vom Hektar von 3,23 M im Jahre 1835 bis auf 10,1 A im Jahre 1865 gehoben hat, und daß, wenn im Jahre 1865 nicht die fast vollständige Aufhebung des. Holzzolles dazwischen gekommen wäre, die stetige ortentwicklung viel« mehr wie vorher bätte vor S a gehen können, wir beute einen Rein- ertrag haben müßten pro Hektar von circa 14 (4, das würde für die Staatskasse ein Mehr von ca. 11 Mill. machen und für das Land Preußen ein Mehr von ca. 35 Millionen, die in der Hauptsache, auch nit etwa als Mehrausgabe von den Konsumenten zu zahlen wären, son- dern die eben nit an das Ausland zu zahlen wären. Darin liegt die Lösung des Räthsels, welhes der Hr. Abg. Rickert nicht: verstehen wollte.

Ich erlaube mir nur noch gegenüber der Empfeblung, die der Hr. Abg. von Schorlemer - Alst gemacht hat, auf Ersparnisse Be- dacht zu nehmen , die Versicherung abzugeben, die, wie ih hoffe, Ihre Prüfung des Etats bestätigt finden wird, daß in allen Théi- len des Etats nicht ohne Sparsamkeit gewirthschaftet wird. Es sind. noch mannigfache Bedürfnisse, Bedürfnisse, die ih ungern als unberüdck- fiat im Etat anerkennen muß, zurückgestellt rwoorden, die, wenn wir-

e im Etat berücksichtigt hätten, die Ziffer bedeutend erhöht haben würden, und die uns doch nit den Vorwurf - zugezogen bätten,. daß wir nicht sparsam seien. Aber wenn sih nach dieser Richtung hin im Einzelnen Bemängelungen finden sollten, so wird das einen Gegenstand der Speztalerörterung bilden. :

Ein Vertagungsantrag wurde angenommen.

Es folgten persönlihe Bemerkungen. Der Abg. Rickert verwahrte sich dagegen, daß die Citate aus dem Generalbericht seine (des Redners) Auffassung wiedergäben ; es seien vielmehr Ausla\}sungen des Abg. von Benda.

Nach weiteren persönlichen Bemerkungen der Abgg. von Tiedemann und Frhr. von Schorlemer- Als vertagte sich das Haus um 31/2 Uhr auf Donnerstag 11 Uhr.

register nimmt an: die Königliche Expedition des Deutschen Reihs-Auzeigers nund Königlich Preußischen Staals-Anzeigers: Berlin 8W., Wilhelm-Straße Nr. 832,

u. dergl

1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen.

2. Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen

j P B 2 j Inserate für den Deutschen Reichs- und Königl. Deffentlich €L Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels-

4. Verloosung, Amortisation, Zingzahluug a u. 8. w. von öffentlichen Papieren.

5. Industxrielle Etablissements, Fabriken

und Grosshandel,

i 6. Verschiedene Bekanntmachungen.

3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen etc. | 7. 8 9

Literarische Anzeigen.

Theater-Anzeigen. | In der Börsen- beilage, 23

Familien-Nachrichten.

Inserate nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des

„Jnvalidendauk“, Rudolf Mosse, Hanasenstein

& Vogler, G. L. Daube & Co., E, Schlotte,

Büttuer & Winter, sowie alle übrigen größeren Annoncen - Bureaux.

125)

[49740]

Die unverehelihte Emilie Krüger zu Rogasen, ; ;

vertreten dur den Justizrath Szuman in Posen, Finanzdepartements der freien und Hansestadt A Tlagt gegen die verehelihte Mühlenpächter Pauline

Weidner, geb. Liß, im Beistande ihres Chemannes, zu Nadmühle bei Schoen, jeßt unbekannten Auf- enthalts, aus unerlaubten H Antrage, diese Beklagte in Gemeinschaft mit den C, Vetlaria zu E Rb L eventuell zur Julius Weyert’shen Nachlaßmasse âtestens in d i a. 15000 M und 12 000 M. nebst 5 Prozent Ip Pa O den 3. Februar 1883, Vormittags 11 Uhr b. 4 Gebeit Betten, bestehend aus 4 Oberbetten, ; L E ; fl 9 Bettdeten, 2 polirte Bett: angeseßten Termin bei dem unterzeidneten Amts

Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.

Oeffentliche Zustellung.

andlungen, mit dem | deg Nawblasses gegen die Berechtigu

Zinsen seit dem 1. Januar 1879 zu zahlen,

12 Kopfkissen, ; stellen, mehrere Stühle, 2 kupferne Spuck- gerit anzumelden,

übeck, de dato

Gläubiger aufgefordert,

emit auf

Andreas Diestel in Hornebeck, dessen Erben oder sonst getreuen Inhaber, für den Hauswirth Hans Rorxien zu Grieben als Inhaber des Schuldscheines Nr. 66 des

Lübeck, den 25. Juli 1842, Loos Nr. 1801 über 500 -& Cour., lautend

auf Claus Roxien, werden die Rechtsnachfolger oder sonstige Vertreter einer der genannten beurkundeten ihren etwaigen Widerspruch ng der Antragsteller, und zwar

unter dem Rechténachtheil, daß | sind

Darlehenskapital

notarielle Scquld- 2. November 1858

[49763]

In Sacben des Lohgerbermeisters mann zu Vorsfelde, Klägers,

uri, den 16. November 1882, Brucchaus, Sekretär

Bekanntmachung. wider

wegen Forderung,

Darl: : zu 109 Thaler Courant nebst 4% jährlicher Zinsen seit 1. November 1858 ausgestellte

und Hypothekenvershreibung vom für fraftlos erklärt.

Wohngebäude, 2 kleinen Nemisen mit einenxv gläcbeninhhalt von rot. 4 are 68 qm,

und cinem Garten von rot. . . 19 are 33 qm,

soll öffentlich meistbietend verkauft werden und ist hierzu Termin auf Montag, den 11, Dezember d. Js.,

; Vormittags 10 Uhr, in d Geschäftslokal d Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 4 n n A dex

unterzeihneten Intendantur Königsstraße 29 anberaumt worden.

Kaufliebhaber aber wollen ihre Offerten, mit ver Aufschrift: „Verkauf des Garnison-Verwaltungs- August Dehl- Dienstgebäudes in Fulda“ versehen, portofrei bis

zur Terminssltunde in das Terminslokal einlicfern.

; : Die Verkaufs-Bedingungen liegen in unserem vor- die Chefrau des Schuhmachers Wilhelm Brink- i Ï / ie { N meyer, Dorothee, geb. Schulze zu Velstove, Beklagte, bezeichneten Geschäftslokal, sowie in dem Bürcau der

Garnison-Verwaltung zu Fulda Schloßkaserne

. E Fi / nacbbezeichnete zu Velstove resp. auf dortiger zur Einsicht aus

Cassel, den 17. November 1882.

M 226.

»

Zweite Beilage : zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Donnerstag,

F rnferate für den Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handel3- regislèr nimmt an: die Königliche Expedition

des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich Preußischen Staats-Anzeigers : Berlin 8W., Wilhelm-Straße Nr. 32.

1, Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen.

2. Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen u, derg]. :

3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen etc.

4. Verloosung, Amortisation, Zinszahlung

R

u. e. w. von öffentlichen Papieren.

den 23. November

| 5, Industrielle Etablissements, Fabriken und Grosshandel. 6, Verschiedene Bekanntmachungen. 7. Literarische Anzeigen, : 8. Theater-Anzeigen. | In der Börsen- 9. Familien-Nachrichten. beilage. K

Deffentlicher Anzeiger. f Em"

„Jnvalidendauk“, Rudolf Mosse, Haasenstein & Bogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte, Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren

Annoncen - Bureaux.

Stekbriefe und Untersuchungs - Sachen.

brief. Gegen den unten beschriebenen e area Wilhelm Teey, geb. 22. März 1846 zu Stettin, welcher sich verborgen hält, ist die Untersuhungshast wegen s{chwerer Urkundenfälshung und Untreue in actis 84. G. 3030. 82. J. IV c. 774 82, verhängt. Es wird ersucht, denselben zu ver- haften und in das Untersuchungsgefängniß zu Berlin, Alt-Moabit 11/12, abzuliefern. Berlin, Alt- Moabit 11/12 (NW.), den 20. November 1882. Königliches] Amtsgericht 1., Abtheilung 84. Be- chreibung: Alter 36 Jahre, Größe 1,72 m, Statur e aare s{chwarz, Stirn niedrig, dunkler Schnurrbart, Augenbrauen \{chwarz, Augen braun, Nase gewöhnli, Mund gewöhnlih, Zähne defekt, Kinn rund, Gesicht länglich, Gesichtsfarbe brünett, Sprache deutsh. Kleidung: brauner Ueberzieher, bläuliher Rock und Hose, dunkle Weste, grauer Filzhut, Lackstiefel, Uhr mit Haarkette. Besondere Kennzeichen : Leberfleck auf einer Hüfte. Stecktbrief. Gegen den unten beschriebenen Kauf- mann Friedri Wilhelm Schulz, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Betruges in den Akten V. R, 11. 936, 82 verhängt. Cs wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Unter- \suchungsgefängniß zu Alt-Moabit 11/12, abzuliefern. Berlin, Alt-Moabit Nr. 11/12 (NW.), den 18. No- vember 1882, Der Untersuchungsrichter bei dem Königlichen Landgericht T. Johl. Beschreibung: Alter 52 Iahre, geb. 31. 12. 29 zu Groß-Langwisch, Größe 1,70 m, Statur unter)eßt, Haare blond, Augenbrauen blond, Nase gewöhnli, Mund gewöhn- li, Zähne gut, Kinn rund, Gesicht rund, Gesichts- farbe blaß, Sprache deuts. Besondere Kennzeichen : verzeht mitunter sein «Gesicht.

Steckbrief. Gegen den Sattler jeyt Arbeiter August E am 19. Mai 1861 zu Wendisch- Buchholz, Kreis Beeskow, geboren, dessen Signalement nicht angegeben werden kann und welcher flüchtig ift, ist die Untersubungshaft wegen Sachbeschädigung aus 8. 303 des Straf-Geseßbuches in den Akten 88, D, 570. 82, verhängt. Es wird ersucht, den- selben zu verhaften und in das Untersuchungsgefäng- niß zu Berlin, Alt-Moabit 11/12, abzuliefern. Berlin, den 30. Oktober 1882. Königliches Amts- gericht 1. Abtheilung 88. Bardua.

Stecbrief. Gegen den unten beschriebenen Weißgerbergesellen Fricdrich Wilhelm Raspe, geb. a 24. (uml 1853 zu Lugau, Kr. Luckau,

Johann Lindemaun, geboren 7. August 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbs wohnhaft, 11) Bernhard Heinrich Möller, geboren 11. August 1859 zu Greifs- wald, zuleßt daselbst wohnhaft, 12) Martin Johann Neitow, geboren 24. Februar 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbs wobnhaft, 13) Martin Christian Carl Oergel, geboren 31, Dezember 1859 zu Greifswald, zuleßt daselb wohnhaft, 14) Carl Johann Friedrich Peters, geboren 12, April 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbst wohnhaft, 15) Carl Ceres Peters, geboren 27. Februar 1859 zu

reif8wald, zuleßt daselbst wohnhaft, 16) Carl Jos- hann Schult, geboren 24, Dezember 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbst wohnhaft, 17) Seefahrer Wilhelm Max Joachim Stamm, geboren 26. Fe- bruar 1859 zu Wusterhausen, zuleßt in Greifswald wohnhaft, 18) Carl Friedrih Wilhelm Vogt, ge- boren 30. Januar 1859 zu Greifswald, zuleßt da- selbst wohnhaft, 19) Carl Christian August Was- mund, geboren 1. Juli 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbst wohnhaft, 20) Carl Johann Heinrich Wer- uer, geboren 13. November 1859 zu Greifswald, zu- S daselbst wohnhaft, 21) Christian Friedrich

estphal, geboren 3. Januar 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbst wohnhaft, 22) Matrose Theodor Jo- hann Christian Lange, geboren 7. November 1859 zu Lassan, Reg.-Bez. Stralsund, zuleßt in Lassan wohnhaft, 23) Matrose Friedri Wilhelm Martin Sadewasser, geboren 24. März 1859 zu Lafsan, zu- leßt daselbst wohnhaft, (Reg.-Bez. Stralsund), 24) Seefahrer Christian David Joachim Schreiber, geb. 8. Januar 1859 zu Cröslin, zuleßt in Carrin, Mittelhof, Reg.-Bez. Stralsund, wohnhaft, 25) Albert Ludwig Theodor Rebühn, geboren 31. März 1859 zu Lühmannsdorf, zuleßt in Gr. Polzin, Reg.-Bez. Stralsund, wohnhaft, 26) Joachim Friedrih Ludwig Stolzenburg, geboren 4. Oktober 1858 zu Schalense, zuleßt in Moelschow, Reg.-Bez. Stralsund, wohnhaft, werden beschuldigt, als Wehrpflichtige in der Absicht, sih dem Eintritte in den Dienst des stehenden Heeres oder der Flotte zu entziehen, ohne Erlaubniß ent- weder das Bundesgebiet verlassen zu haben oder nah erreihtem militärpflichtigen Alter sich außer- halb des Bundesgebietes aufzuhalten Vergehen gegen §8. 140 Abs. 1 Nr. 1 Str.-G.-B. Dieselben werden auf den 31. Founar 1883, Vormittags 97 Uhr, vor die Strafkammer des Königlichen Landgerichts zu Greifswald, Domstr. Nr. 7, zur u: tverhandlung geladen. Bei unents{uldigtem

usbleiben werden dieselben auf Grund der nach 8. 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlichen Landrath zu Greifswald über die der Anklage zu

[49618] Oeffentliche Zustellung. Vermöge einer mit der Vol\streckungsklausel ver- sehenen Kauf- und Cessiogsurkunde, errichtet vor dem K. Notar Forthuber am 2. Oktober 1873, ist Rosina Meinhardt, ohne Gewerbe, in Gütern ge- trennte GChefrau von Michael Franz, Wirth, Beide früher in Affsenheim, später in Maxdorf wohnhaft gewesen und jeßt abwesend ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, für Kaufpreis von 18 Dezimalen oder 5 a 45 qm Bauplaß und Garten, der Hälfte der Grundflähe von Plan Nr. 6863 und 6864, 32 Dez. Fläche mit Wohnhaus und Zubehörden darauf zu Maxdorf an der Landstraße, an Philipp Hubing, Gerber in Lambsheim, als Cessionär der Verkäufer Eheleute Daniel Steil und Katharina Selzer von Mardorf, die Summe von 315 Fl[,, unter anderen- au unter der Bedingung \chuldig ge- worden, daß der Gläubiger berechtigt ist, nah frucht- losfem 30 tägigem Befriedigung8gebote ohne weitere örmlichkeiten die Versteigerung der verkauften tegenschaft vornehmen zu lassen. Diese seine Forderung übertrug Hubing inhaltlich einer vor demselben Notar am 12. März 1875 ausgestell- ten Quittung mit Subrogation an Jakob Filzinger, Metallgießer in Frankenthal, an welchen Ehefrau Franz ihre Schuld von 355 Fl. 02 Kr. mit Zinsen vom 12. März 1875 in 4 Terminen auf 12, März 1876—79 im nämlichen Alte zu entrichten sich ver- flihtete, Jm Namen von Filzinger hat nun dessen Bevollmächtigter, Geschäftsagent K. W. Koch in Srankenthal, handelnd gemäß Vollmacht vom 9. No- vember 1882, mittelst Erklärung vom 11. Novem- ber, darauf an gedachte Chefrau Franz und an Ehe- mann Franz selbst der ehelihen Crmächtigung wegen die Aufforderung erlassen, den {huldigen Kaufpreis eins{l. berechneter Zinsen mit 608 4 91 S nebst 5 jährigen Zinsen hieraus bis zum Tage gegen- wärtiger Zustellung und von da an weiter laufen- den Zinsen, dann die früheren Kosten mit 147 oh. 98 Z und neuerdings entstehende Kosten an Gläu- biger Filzinger zu zahlen, widrigenfalls zur Zwangs- vollstredung und überdies nah Ablauf von 30 Tagen zur vertrag8mäßigen Zwangsversteigerung oben belWeiébeñen Kaufobjekts werde geschritten werden. ; Zur Ausführung der gerichtlich bewilligten öffent- lichen Zustellung an mehrgenannte Eheleute Franz wird gegenwärtiger Auszug aus den angeführten Aktenstücken bekannt gegeben. Frankenthal, 21. November 1882.

Der Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts :

Weismann,

mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zweckte der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 16. November 1882. Buchwald,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.

Civilkammer 13.

49734 Oeffentliche Zustellung. y Die a S Johanne Rosine Emma, geb. Hoffmann, zu Zeiß, vertreten durch den Rechts- anwalt Dr. Peltesohn hier, klagt gegen ihren Ghe- mann, den früheren Restaurateur Carl Robert weig, früher hier, seit 1875 unbekannten Aufent- Pia, ge Io Ner Verlassung, mit dem Antrage auf Ehescheidung : | E den Parteien bestehende Band der Ehe zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die 13. Civilkammer des Königlichen Landgerichts T. zu Berlin auf den 29. März 1883, Vormittags 10 Uhr, mit der e A A b eni gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. p S vede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 16. E da uchwal®, / Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts I. Civilkammer 13.

49733 Oeffentliche Zustellung. [ Die rau Kallies, Marie, geb. Golre, zu Lands- berg a./W., vertreten durch den Rechtsanwalt Dr, Apolant hier, klagt gegen ihren Ghemann, den frü- heren Eigenthümer Gustav Kallies, früher zu Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, ras Ehebruchs und böslicher Verlassung mit dem Antrage auf Ehe- scheidung : : die Ehe der Parteien zu trennen, den Verklagten für den allein huldigen Theil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rechtéstreits vor die 13. Civilkammer des Königlichen Landgerichts T. zu Berlin auf

den 29. März 1883, Vormittags 10{ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. ¡i

Zum Zwroecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

E Ta TeeTapeTe dern

elle S S die sih nicht Meldenden ihre Nechte zu Gun ten der | Feldmark belegene Grundstücke der Beklagten dur ö Ó npse; 1 fupferne Wascbschüssel, 1 Spiegel und | Antragsteller verlieren. O eter Bestlas vom 13. November 1882, idetvitin i MOIRLE Nt rrentie Rb on raa E hr Fa Els Jui Von der Anmeldung ihres etwaigen Widerspru{s das Grundbuch am 13. November 1882 bchufs der | ; c. wegen der sonst von ihr und Ißig Levy aus gegen die Berechtigung des Antragstellers sind | Zwangsversteigerung beshlagnahmt: A E dem Nachlasse des Julius Weyert genommenen befreit : 1) das Neuanbauerwesen Nr. ass. 27, [49739] Gegenstände dieselben für s{uldig zu erachten, |"“"y 1, Jochen Hinrich Swlichting zu Sterly, | 2) 2 ha 43 a 7 qm von dem Plane „Nodden- | Für das Marine-Bekleidungs-Magazin hierselbst L den Fearungöeid zu leisten, ans Jochen Schlichting zu Luersdorf, föhrswiese 2c.“ Nr. 113 a,b. der Karte. E im Wege der öffentlichen Submission nach- und ladet die Beklagte zur mündli{en Verhandlung hrine Elsbe Mahncke, geb. Schlichting, in | Termin zur Zwangsversteigerung ist auf folgende Artikel zur Deckung des Bedarfs pro Etats- des Recbtsftreits vor die zweite Civilkammer des Raßeburg; Freitag, den 9. März 1883, jahr 1883/84 verdungen werden. Ds ders au Poien g ¿ zu 3, Joachim Wigger zu Gricben, Marie |_- _ Nachmittags 3 Uhr, - » Ae Fertige Stücke: en d uy Fe ruar i , E fee ttags 9 Uhr, Benick, geb. Wigger, in Grieben, Marie | im Dürkop’ schen Gasthause zu Velftove an 5009 Stück s{warzseidene Halstücber, 3900 Paar S er Eo erung, qs S “u gedahten Ge- Kallies, geb. Roxien, in Menzendorf, Catha- Die bypothekarishen Gläubiger baben die ypo- | wollene Handschuhe, 3500 Paar Schuhe, 3500 Paar richte zuge s inwa 3 zu bestellen. E rina Maria Roxien in Lübseerhagen. thekenbriefe im Termine zu überreichen. Stiefel, 20 000 Paar Halbsoblen, 2600 kg Sobhl- A QU t E N IeN Zustellung wird dieser Lübeck, den 15. November 1882. Die Versteigerungsbedingungen, laut welcher jeder | leder-Abfall, 3000 Stück Utensilienkasten, sowie der uêzug der J "M * part Das Ainlügeriónt, Abth. 11. Meter auf En Cifes Betheiligten Sicherheit | Bedarf an gefiSen U gelt denen Abzeichen. „D D.: Donin, / Asscenfeldt, Dr., 18 zu 10% seines Gebotes durch Baarzahlung, - Faleriatien : Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts, Amtsrichter. Niederlegung coursfähiger Wertbpapiere Auna, Leinenbund, 132 GagenesBand, 123000 m breites weißes r, Achilles, Secret, | geeignete Bürgen zu leisten hat, sowie der Grund- | Leinenband, 132 000 m \{males Leinen and, 61 000 m Bin Feutlie Zuñellung. e vexidin M. Dr, Achilles, Secret, gavaudiug fönnen innerbalb gd ate, zwei | blaues SORRBaO, Teer cat zu Arbeit8- all bier, Köllnijer Fischmarkt 6, vertreten dur L ochen vor dem Versteigerunastermit anzügen, ! m weißer Gottondrill, 0,834 m breit, den Rechtsanwalt Lüders hier, klagt im Wecbsel- | [49751] en, au die GruaLsid y prozeß gegen den Kaufmann af Boer, zuletzt

n, den 16. November 1882. A Buchwald, : Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. Civilkammer 13.

e - ¿x1 | Grunde liegenden Thatsachen ausgestellten Erklärung welcher flüchtig ist resp. si verborgen hält, ist | „erurtheilt werden. Das im Deutschen Reiche Unterfuchungshaft wegen Diebstahls in E J, e befindliche Vermögen der Angeklagten ift dur [49748] Oeffentliche Zustellung.

D, 202, Lis pes gs e Jede Malror ram s Beschluß wi A S Rer e Een E: s Me E E E E DO S u verhasten und in d g8gc f erihts zu Greifswald vom 26. September 1882 | Ackermann, Marie, geb. We v Me L Ca like A T aigia ti Zerlin, Alt - Moabit Nr. 11/12, abzuliefern. R bia die Angeklagten möglicherweise treffenden | hier wohnhaft, vertreten durch Rechtsanwalt Marbe, M a botog L Saline n B. drich Gu Berlin , den 16, November 1882, Königliche höchsten Geldstrafe und der Kosten in Höhe von | klag&gegen ihren Ehemann, z. Zt. an unbekannten wißky bier, vertreten dur den Rechtsanwalt Raetell Staatsanwaltschaft beim Landgericht E Beschrei- 500 A mit Beschlag belegt. Greifswald, den | Orten, auf Grund zerrütteter Vermögenslage auf bier flagt aegen seine Ekefran - Harntietit Acis bung: Alter 29 Jahre, Größe 1 m 73/75 2m, | 93, Oktober 1882. öriglide Staatsanwaltschaft. | Vermögensabsonderung und ladet den Beklagten zur A t deb Eubel. früber ice tent Wnbelantión Statur \{chlank, Haare dunkelblond, Stirn frei, mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Axfentbaltes ean böslicher Verlassung mit dem Bart dunkler Scnurrbart, Augenbrauen dunkel, 111, Civilkfammer des Großherzoglichen Landgerichts zu nw ia ant Una

Zahn vollständig Kinn oval, Gesicht läcglich; | [19840 Freiburg aur 21. Februar 1883 das zwischen den Parteien bestehende Band N O, “Sa E Besoader: Mittwoch, den 21. Februar e der Ehe wegen böslicher Verlassung zu trennen Gesichtsfarbe blaß, Sprache deullG, Vesondere | 1) Häcker August Ritter, 26 Jahre alt, von Vormittags 84 Uhr, und die Beklagte für den allein s{uldigen Kennzcichen : Raspe hat immer eine heisere Sprache. Friesenheim, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- Theil qn cefilten.

E T 2) Landwirth Theobald Lutz, 31 Jahre alt, von | richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. + | und ladet die Belleate me. Ged s Steckbriefs-Erledigung. Der gegen den Schuh- Meissenheim, A Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird lung des Rechtsstreits vor die 13. Civilkammer macher Wilhelm Felgentren aus Jüterbog wegen | werden beschuldigt, ersterer als Ersaßreservist I, Klasse, | dieser Auszug der Klage bekannt gemact. des Königlichen Landgerichts L zu Berllu auf dringender Verdachtsgründe eines Diebstahls unter | leßterer als Wehrmann, ausgewandert zu sein, ohne Freiburg, den 17. November 1882. Y S März 1883, Vormittags 10} Uhr dem 22. April 1882 erlassene und unter dem | yon der bevorstehenden Auswanderung der Militär- : Werrlein, i mit der Aufforderima Cnen Lei Vele: aGniat Ge- 8, Juni 1882 erneuerte SteckLbrief wird zurück- | behörde Anzeige erstattet zu haben, Uebertretung gegen | Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts. rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. genommen. Potsdam, den 19. November 1882, 8& 3603 St. G. B. S : Bars *Zwede der dfettiiben Ilieliciit: Pub Der Untersuchungsrichter bei dem Königlichen Land- ide Klas bee Klagr Delenat eRE gerichte, Berlin, den 16, November 1882.

Bucwald,

Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts I. Civilkammer 13.

K. Sekretär.

gese t, Ladung. i s Nr. 9782/9783. Nachstehend. bezeichnete Personen :

/ _ : A i Gerichtss{reiberei eingesehen, auch die Grundstückte | 33 000 m weißer Cottondrill, 0,792 m breit, 17 000 m 1 Zum öffentlich meistbietenden Verkaufe des zum | selbst besichtigt werden. V G f s{warzer Doppelkattun zu Futter, 0,834 m breit, bier, Großbeerenstraße 4, wohnhaft, eyt unbekann- | Zweckde der Zwangéversteigerung beshlagnahmten, Vorsfelde, den 13. November 1882. 3900 m s{warzer Doppelkattun zu Taschen, 0,750 m ten Aufenthalts, 2) gegen den Kaufmann P. E, | dem weiland efonom Bluhm zu Rudow gebörigen, Herzogliches Amtsgericht. breit, 13 000 Dußend gelbe Ankerknöpfe, 1500 Dußend Herrmaun hier, aus drei Wechseln, nämli vom | auf dem Neustreliger Stadtfelde sub Nr. 11a, be- (gez.) A. Ludewig. weiße Ankerknöpfe, 4400 Dußend \{warze Stein- 20. Dezember 1881 über 1250 4 resp. 1000 & und | legenen Privatackerstücks, ist der Verkaufstermin auf nußknöpfe, 14 700 Dutzend weiße vernickelte Mctall- 1000 M, zahlbar am 20. März cr., resp. am Montag, den 5, Februar 18883, Verkäufe, Ve achtunge knôpfe, 2600 Dutzend bleiecne Knöpfe, 21 000 Dutzend 28, März cr. und 2. April cr.,, mit dem Antrage VBormit1ags 11 Uhr, S De rp gen, kleine \{warze Hornknöpfe, 17 300 Dutzend fkleine auf folidarisbe Verurtheilung der Beklagten zur | und der Ueberbotstermin auf i _Subussionen 2c, weiße Hornknöpfe, 16 700 m graue Leinewand Zablung von 3250 M nebst 6% Zinsen, und zwar Freitag, den 2. März 18883, Die Ausführung der Eisenkonstruktionen und | 55 000 m geföperter blauer Moltong, 33 000 m ge- von 1250 M seit dem 20. März 1882, von Vormittags 11 Uhr, Dachdeckungsarbeiten zur Erweiterung der Perron-

1000 M seit dem 28. März 1882, und von | angesett.

löperter weißer Moltong, 39000 m ungeköpecter Zur Anmeldung aller dinglichen, gesetzlich | balle an der Freitrevpe auf dem Bahnhofe Potsdam | weißer Moltong, 16 005 aar Nitzel “Blouf 1000 A secit dem 2, April 1882, 32 « 90 „4 | von der Anmeldungspfliht nic  e 1 Heben, 6000 S

i t autgenommenen | soll im Wege der öffentlihen Ausschreibung vergeben | 15 aar Schnüre zu wollenen Hemden, 6000 Protesikosten, 8 4 15 4 Ricambiospesen und 10 4 | Ansprüche an das Grundstück 2c., sowie zur Vor- | werden. 8 hind auszuführen resp. zu liefern: Segeltu zu Kleidersäcen, 2800 * Eibe qud) m 90 A4 eigene Provision, beantragt au, das Urtheil | legung der Originalien und sonstigen schriftlichen | 6680 kg s Eisen, 875 kg Schmiedeeisen, 56000 m Meoleékin, 0,834 m breit, 40 000 m Mo- für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet den | Beweismittel, au zur etwaigen Prioritäteausfüh- | 2275 kg Gußeisen, 227 qm Dacheindeckung aus ver- | lesfin, 0,709 m breit, 750 m Steifleinwand lagten zu 1 Kaufmann Georg Boer zur münd- | rung steht der erste Verkaufstermin gleifalls an | zinktem Cisenwellblew 2c. Die der Ausführung zu | 20000 m {warz - wollene Kammgarn - Snur, lichen Verbandlung des Rechtsstreits vor die vierte | und werdeo zu demselben die betheiligten Gläubiger | Grunde gelegten Zeichnungen nebst den speziellen und | 32000 m weiß-baumwollene Scchnur, 1530 m Kamaer für gLendelösachen des Königlichen Land- | unter dem Nachtheile der Abweisung und des Aus- | all :

gemeinen Bedingungen, Gewichtsberechnung und | grauer gefrumpfter Drillib, 0,834 m breit, 250 gerihts I. zu Berlin auf den 30. Zanuar 1883, | \{lusses hiermit geladen. Offertenformulare liegen bei dem Bureau-Vorsteher, | Stück Zugleinen, 8800 lauer Nan- Mittags 12 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei | Ferner ist der erste Verkaufstermin au zur end- | Eisenbahn-Sekretär G Dugleine m blauer gewashener Nan dem gedabten Gerichte jugelassenen Anwalt ul be-

i faufst 1 enz, in den Vormittagsftunden | king, sowie der Bedarf an blauem und weiß

' lichen Regulirung der gerichtsseitig zu entwerfenden | von 10 bis 12 Uhr zur Einsicht aus und \ind die- 14 em breitem Band zu Wachtabzeichen. N stellen. Die Einlassungsfrist wird auf zwei Wochen | Verkaufsbedingungen, welche vom 18. Januar 1883 j selben, excl. Zeichnungen, gegen Erstattung von Die Lieferungs- Offerten sind verschlofsen und porto- festgesetzt. F um Zwette der öffentlichen Zustellung | ab auf der hiesigen Gerichtsschreiberei 11, zur Ein- | 1,5 M von demselben zu beziehen. Reflektirende | frei, mit der Aufscbrift :

wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Ber- | sicht der Betheiligten ausliegen werden, bestimmt, | haben ihre Preisofferten mit der Aufschrift : Offerte

„Submission auf Li o Lin, dea 18. November 1882, Sculze, i. V, [und wird den bei der Zwangkversteigerung bethei- | auf die Erweiterung der Perronhalle anf d ! Metitains an O Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts L. gelt und porto- | versehen, an die unterze

ligten Gläubigern freigelassen, in demjelben zu er- | Bahnhof Potsdam“ versehen, versie ichnete Jatendan

seinen, sowie binnen 3 Tagen vor diesem Termine | frei bis zum 15, Dezember cr., Vormittags | dem am Donnerstag, ae Dezember O

Vorschläge für die Verkaufsbedingungen einzureichen. | 11 Uhr, an uns einzureichen, zu welchem Termine, | Mittags s Le, in unserem Dienstgebäude, Fried-

Vie Besichtigung des Grundstücks ist Kaufliebhabern | in Gegenwart der etroa erschienenen Submittenten | rihstraße Nr. 11, anstehenden Submissions-Termin

na zuvoriger Meldung bei dem Oekonomen Mar- | die Eröffnung der eingegangenen Offerten statt- einzureichen, in welhem dieselben in Gegenwart der

tens gestattet. findet. Die Offerten sind mit D H Nenustreliyz, 17. November 1882.

atum und Unter- | etwa erschienenen Submittenten geöffnet werden. chrift zu verschen, die Einheitspreise i l d Di Großherzogliches Amtsögeribt, Abth. 11, in Bucdst selben die ane

Dieselben werden auf Anordnung des Gr. Bad. 49742 Oeffentliche Zustellung. Amtsgerichts E i r 1883, 9 Uhr [ Die verdeliéte Einwohner Marie Laskowska, Ln das S e SRRe zur Hauptverhandlung | geb. Skibinska, zu Johannisthal, vertreten dur den

[49625] Steckbrief. Rechtsanwalt Pottien zu Bromberg, klagt gegen

E Ls aligen Lebrer | vorgeladen. i : ¡h 0h oseph Laskowski, n ver fädtiséen Pee benbar stalt Bei unentschuldigtem Ausbleiben werden dieselben thren Sten, den BAnoiner Bs Verlassens

Æ C Sul “Ge rge Schmidt von Cassel * welcher | auf Grund der nach §8. 472 St: P. O. vom Königl. it dem Antrage das wischen den Parteien be- | [49745] Kaiserliches Landgericht Straßburg.

a, n ne Untersucbungshaft wegen Ver- Bezirkskommando Offenburg bezw. Donaueschingen stehende Band der Ebe zu trennen und den Be- ben

Mata aus §. 174 Pos. 2 Strafgesezbuchs e EEO ggrruirung DErnctgons werden, flagten für den allein \{uldigen Theil zu eéfliren, der Elisabetha Jund, ofue L r r A, - bah

bängt. Es wird ersucht, denselben zu verhaften un My, Le L EES At roiEon s und ladet den Beklagten zur mün n nd- | wohnend, Chefrau elbst wohnen

in das Landgerichts-Gefängniß zu Cassel abzuliefern, Der S I: lung des Rechtsftreits vor die 1. Civilkammer des | und Holzhändlers Jacob Gutbub, Klägerin, vertreten

fei Rabrict zu den Aften 1, 108/92, Cosel, ans L Le Heben Take Bormitlagt 18 uge, | r Mea Le Wir, aen, nt vertre

c MNove 1882, Königliche aatée- L ar , ' en hren gen L Q N OTUDDE n king, Beschreibung: Alter deu 26, Febru hat ivilkammer des Kaiserlichen Lan

St sett, Haare mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- t die IL

39 C , Größe 1,85 m, Statur gesetit,

du Vact See Backenbart, ohne Snurr- ladungen u. dergl.

und Kinnbart, Gesicht länglih, Gesichtsfarbe (49588] Oeffentliche Zustellung.

blafigrau. Die verebelichte Arbeiter Gutshmidt, Albertine, eh. Schroeder, zu Zebdenick, vertreten durch den

s, liche Lad ustiz-Rath Weber zu Prenzlau, klagt gegen ihren

cffentliche ung.

Die nabenannten Per- | Fhemann, den Arbeiter Friedri Gutschmidt, früher sonen: 1) Martin Wilhelm Brandenburg, geboren | „, Camp bei Zebdenick, jetzt unbekannten Aufenthalts,

am 4. Dezember 1859 zu Greifswald, zuleyt daselbst | egen böslicher Verlassung, mit dem Antrage auf Die Frau Hoffmann, Anna Regina, geb. Schulz, zu Oberbronn verwiesen.

wohnhaft, 2) Robert Ernst Joachim Dinse, geboren : treten durch den Rechtsanwalt Straßburg, den 18, November 1882, woyatast N 1859 zu Greifswald, zuleht daselbst a p M den Parteien bestehende Band der pee denan Pf digen ihren Ehemann, den Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Landgerichts, t

Subhastationen, Aufgebote, Vor- L Lal me Veiias G Stra eel Mkd C U i E Le öffentli Zuftellung wird dieser r 1682 roi durch Beschluß von demselben Auszug der Klage bekannt gemacht. Tage erkannt : L: , den 20. November 1882, 1) Es wird die Gütertrennung zwischen den Par- Dr Nie Goidisscbreiberei, Abtbeilung 1, des i teien ausgesprochen und werden dem Beklagten Königlichen Landgerichts. die Kosten zur Last gelegt; E O 2) die Parteien werden zur p [49731] i tliche Zustellung. ihrer Vermögentsverhältnisse vor ar

i Aufgebot.

Auf Antrag des Rechtsanwalts Dr, (Et Plsding bierjelbst für : r, Edmund

1) die Ehefrau des Handelêmannes Hans Jo Reier, Cattarina Dorothea, a E gden

wohnhaft, 3) Wilhelm Theodor Fink, geboren Ehe zu trennen und den Beklagten für den | SH¡¿chter Adolf Hoffmann, früher bier, jetzt unbe- 1]. Civilkfammer. 8, Mai 1859 zu Greifswald, zuleßt daselbst wohn- allein \{uldigen Tbeil zu erklären, Scläcbter

L kannten Aufenthalts, wegen böslicher haft, 4) Tischler Carl Gustav Theodor Gaede, ge- d ladet den Beklagten zur mündlichen Verhant- | „zit dem Antrage auf Ebescheidung: L boren 27. April 1858 zu Stilow, Kreis Fes lung des Rechtsstreits vor die 11, Civilkammer des | "it dem Antrage auf Parteien bestehende Band | [4076] „Gütertrennung. L wald, zuletzt in Greifêwald wohnhaft, 5) pre Königlichen Landgerichts zu Prenzlau auf 4 der Ébe zu trennen, den Beklagten für den Durch, be ded n t

e Lieferungébedingungen liegen in unserer N Joachim Heinrich Goos, geboren 7. Dezember 189 | den 15, Februar 1883, Vormittags 94 Uhr, alta schuldigen. Tkcil zu erachten und als | Mülhausen vom 8. November 1882 wischen

L gen n un Ce aben au8zudrüd

ju Slagédorf, als Inhaberin der Lübecki- C. Jacobd. zudrüdcken

¿t daselbst wohnbaft, 6) Bäcker bei dem gedachten Ge- veru den vierten | Fanny, geborene Gi din Brite

und denselben die aner- | gistratur und in den Expeditionen des Deutschen iben Aocast Ferdinand Hahn. geboren 18, März bte M it aag “Me 18 bestellen. s Ti seines arme ‘beidungéstrafe omon Picard, bändler, Beide

S ag nbaberin der L ei (gez) Ja: fannten speziellen und allgemeinen Bedingungen, - Submissions-Anzeigers resp, des Submissions-An- 1859 : P , dch o au :

1813 über O A Cer. und Loos Ne. 373 L. arteld,

über 100 X Cour, beide lautend auf Jo-

z Ó haft, 7) I i cs Mülhausen i. E. wodnend wie die Gewichtsberehnung beizufügen. nt, | zeigers „Cyclop* in Berlin zur Einsicht aus. Auf bann en Talish, geboren 6. April 1859 zu um Zwo der e E E O ans, qi E N P IMED rohen q Sig Ged, den 16, November 1882. Elsenbahn-Direktions- portofreies Verlangen werden die Bedingu und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung hann Sâlichtina, zu RNieps, oder ge- Gtliam G G E treuen Inhaber,

Auêëmg der Klage worden 1882. t daselbst wohnhaft, 8) August , den 10. November 1882, l, E., den 9. November bezirk Magdebu Königliches Eiscubahn- Baar-Einsendung der Kopialien von K 10 ab- Geore Wilhelm i L E Radniß des Rechtsstreits vor die 13. Civilklammer des König- PRE bl (49752) Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts, | [ichen tabl. 2) für die Ebefrau des Halbhufners Johann

ilhel , geboren 16, Februar 1859

Betricbsamt (Ber in-Magdeburg), s{riftlih nete, my Bibel t dasel f wohnhaft, 9) Johann Lan L zw Berlin

: Die besiegelten Normal-Proben liegen im Burcau h auf den 20. März 1883, E E D Wi Dur Urtheil biesigen Amtsgerichts vom beutigen [49764]

ntich Nicolaus Dettmann , Mar tetha | Tage ift die über das im Grundbuche von Münkedoe

aria, geborene Pust, 7u Nusse, als

erk Carl Christian Küster, geboren 23. Juli 1859 zu V aufs-Anzeige ae e E agazins hier Hafen- Greisawalt wuleyt daselbst wohnhaft, 10) Friedrich Inhaberin | tom. 22 vol, 4 Nr. 225 pag. 277 Abthl. 111. Nr. 1| Das in der t L l, im N 882, Lübe, den 25. Oftober Tig Ch eie dato seht -Golonisten In Wester fen LuGt in Verden, | der Militair - Verwaltung eigenthümlich Gebel n Kaiserliche Intendantur

S + . en n j oordo un zu * . # über 909 K Gour., lautend auf Zoachim Johann Janssen Lucht in Münkeboe eingetragene e Sarnisow-Berwaikane Leg s E E 200 Dis,

laffung