1882 / 291 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

fi zu citiren, sondern daß wir das Necht haben, diesen Herrn | in den ftenograpbiscen Bericht er hat damals ausdrückli gesagt: Darauf ergriff der Staats-Minister von Kameke, wie vielmehr t bren. . Rickert ei mir: | es fällt der R iht ein, ben llen, al t; É - 1867*. Sa, tes ift (e RE E mals hat diese Draa in | fie bat nur die Abstbt i Laste E anbe r E E folgt, das Wort:

auf die Weise, da i : der Weise, wie sie uns heute und im Jabre 1879 beschäftigte, nit | am bequemsten getragen werden e nd im Uebri i das fie Meine Herren! Der Hr. Abg. Richter hat in seiner Rede ber

; L und im Uebrigen nur das zu i j E Z E i L a E

eien See eiae ob ne emungber ben Jef vie die | bekommen, was fle mil Ihres Zustimnieng autgeben soll, Nun also, | Fre ne Fgtun0, den Vorwurf Femacbt, besondern Parteluveten gs weite B g gterung, mitte e rnebmungen un adrungen e Bedü e, die dervorgetreten sind, hat der Herr skanzler s ; E A : E

De aub zu einer anderen Ueberzeugung gekommen sein wird, | damals ausdrücklich mit eingeschlossen in die Zwecke, für welche die jaupeung beweisen wil. I erlaube mir, diese 3 Fälle kurz zu be

a

d ° . e g - As ,

Ib nit in der Weise jeßt aufgespielt werden konnte, das, | neuen Steuern zu bewilligen find; er „bat sib nur gegen die Unter- L S 0 ee wie farbe ai vupratn zum Deutschen Reichs- Anzeiger UN onmig ih Preußischen dad - nl cl C. glaube i, wird Hr. Riert mir zugeben. à stellung verwahrt, daß man etwa reiblib im Geld {wimmen wolle, Also zuerst der Küstriner Fall. Vier Herren, zwei Stabsoffiziere , Qw _Der Herr Abgeordnete hat dann, um techGnisch die Sace a!s ! um dann erst Zwecke zu fuden und auszusuchen, die damit zu verfol- ein Hauptmann und ein Stabsarzt, essen gemeinschaftlich an der E A B erlin Montag den 1. Dezember D ret unersprießlich darzustellen, gesagt: jeder Nacbtragsetat, jede Rech- gen seien. Das ist ja auch Jbnen Allen bekannt, und der Hr. Abg. Table d’hôte eines Wirthshauses in der Küstriner Vorstadt; die M 2 e / ' : ung, Me Ee ararlen! S. aide uns eine L L ¿u ei vg a d ja gewiß Nuhs ‘age scluem an oes Me Tue: Table d'hôte ift sehr wenig besucht, so daß sie meistentheils allein P E A

ner ebenso ausführlichen Etatsberathung, wie wiz sie je aven. | gaëen gestellt; aber er muß doch anerkennen, daß die Majoritä di i j

a, meine Herren, daran zweifelt wohl Niemand, daß, wenn | îm Reichstage und in den Landtagen diesen Ausgaben zugestimmt hat, essen, und es entspinnt si dadur die Gewohnbeit, daß der Wirth

E : L j Hi ie die | i Verfassung aller großen Länder für ein unentbehr-

| i i x ini S{luß aus der Ersten Beilage.) punkte für ihre Aufstellung zu gewinnen. Hier seien auch die | in der Ve : im Haufe der Wille bestehen sollte, und wenn es die | und daß dieses Geld nur in der Weise verwandt worden ist, wie es E E Es N Ge T: ins Le ibnes vi a pat a : : Mittheilungen der verbündeten Regierungen vorsichtiger, als E s E winde cncinenie A irrig. Lines tas s ERGEE zu gan U der | vor Genehmigung der Steuern und Zölle dem Reichstage au vor- zusagte. Es kommen die Wahlen. Der Wirth, der nah feinen eheuerer Krach eintreten, Man müsse also bei Zeiten vor- | die des Abg. von Minnigerode, der einfa gesagt habe, es | S er Peiiber Bemerturaen I E dener wir Fel@nles Ee hr el e r ift U Qu ame E orzeguna jährlicber | gestellt worden ift. ¿ Aeußerungen den Herren so erschienen ist, als ob durchaus nit liberal fichtig sein und womöglich die erste. Herabseßung der Boni- | sei ebenso einfah, die Positionen für 2 Jahre, wie für ein | eine Reihe persón / De N Aas Is, 2A e n sonitige F ppgerüehe bie Ausführungen des Peren L eft e ele | wählen würde, wählt den liberalen Wablmann. Die Folge davon fation auf diescs und das nächste Jahr vertheilen. | Jahr festzustellen. Soweit sei der Minister nicht gegangen. Nun | hervorheben: : A b i Une gescäftsordnungêmäßige Mittel die Verhandlungen binzuziehen. Aber | bereits bier zur Kritik des in Preußen bald zur erften Lesung kom- | igt, daß die Herren, die dort zusammen essen, vorsictiger in ihrem fifali die zweijährige Budgetperiode betreffe, so | habe der sächsishe Minister gesagt, man lege in Sachsen Der Abg. Rickert bemerkte, der Minister habe heute das S L Tine his e ares lli, h, em ; an e besser TLl V R: E O F Ae der Plaß twa Gespräh werden; und durch die Art und Weise, wie sie G abé pie Minister fich au8O Gf Die. rehtlihe Seite ver | großen Werth darauf, daß die Sache so gemacht würde, | Frage beantwortet, die e Cuvner) E nicht gester E Sn

1ß, ) ; : f l D erge e Ausführungen er 246 ; ¿unt ; ; a 1 N , E Y das E Le S ; v2 i ; j i fi i i a edurin ire Ii De D eraibung As WETIURE, Oa Mer 2s Vie E und r a nur zu lagen gen Fb i d Wv e rcttbei Aan Siblug Diet innt Vis eingelassen C g ag ae M e R A S erge ems Ae a E e Gin a “eg ven Reth „geiragk, e IaO e ase E die Renies

nortial die Handhabe geben würde, um demnä mit den er die KUbenzucersteuer zu sagen, daß es mir überaus wunderli ; Á { ; is s zula}se, da ir mehrere Fahre im Voraus, ge- / L: e

anderen geschäft8ordnung3mäßigen Mitteln denselben Uebelstand wieder erschien ih mich wunderte, will i ricbtiger sagen, von dem Herren veranlaßt, einen anderen Mittagstisch fi zu wam en, sasung 8 se C berbcizuführen, Das würde auch Niemand können, dem würde keine Hrn. Abg. Richter empfehlen zu

: : ; 4 via E As : : ta ien ie IEE LUEN, en, Der Wirth, der darin wahrscheinlich aub eine Beeinflussung der trennt nah den einzelnen Jahren, ein Etat vom Reichstag be- | habe das, namentlih nah den Verhandlungen des vorigen | rung die sich auf 300—400 Millionen im Reih und Preuß ren eine Aenderung de euer- iTità i | Ó Bone L werden , der erfte Versuch dieser Art würde kläglich geseßes zum Zwecke der Unterdrückung einer ungesunden oder bedenk- pan zur die Militärverwaltung erblickt, geht zum Komman

ini ih i i it ni i Ö îürfni deckden beabsichtige. Diese Ö e 3, mit nicht geringer Befremdung gehört. Das Wesen, | belaufenden Mehrbedürfnisse zu i N O afi berden Dat E bas Sis | der D e in dem Jneinandergreifen rage habe der Minister leider nicht beantwortet.

S e Ben e pas es gad E Le A B S Ee e Etn so E Seciaa, E hatte Us den Grund. ires Verlassens p eye u au T N cut E Ta ict v N Ds Db hier u E ; Der E B A er ing EOAS A ‘Rie: awung wollen Sie erzielen, was geben Sie uns denn für Vor- eden, day ein Krach in dieser Industrie unausbleibli ei in ; ; i g 2 L , ; - ; B l Í i i L Lee bie Brantiweinlenee f l ; theile mit der neuen Ginrichtung, wie viel Beamte werden Sie uns Folge unerbdrter Ausdebnung der Betriebe, in Folge leichtsinnigen A La E e i ne missionen, Plenum hätten über denselben berathen, und wegen Perioden da, unuGn C N ebr E eris A (ars bei einer höheren Besteuerung wacse das damit beantwortet werden daß wie fo ‘unt 19 viel Bec us | und unverantwortlicen Verfahrens der betreffenden Interessenten Herren nicht gefallen. Ader das ist doch keine Beeinflussung dur anderer Geschäfte sei es Ende März noch nit mögli ge- | für zwei Jahre; dann komme im Frühjahr hre fest und | Risiko an der Quelle

damit beantwortet werden, daß wir so und fo viel Beamtenstellen | wer hätte je das Mittel empfohlen, die Korrektur zu suchen in einer | die Militärverwaltung. Diese vier Herren, die beben esen wesen, den Etat zum vollständigen Abschluß zu bringen. | Landtag und stelle sein Budget für zwei Jahre fe d.

weniger bedürfen werden; nein, meine Herren, aber wir werden Veränderung des e E Ich glaube, das ist eine ganz neue / ) L

i Ad: ; Rer i iträ ä . Richter bemerkte, dem Gründungsschwindel j e Niemand gekonnt, und man habe sich mit | habe nun die Sicherheit der Matrikularbeiträge, während Der Abg dafür bessere und gediegenere, vorbereitetere Arbeiten zu machen im | und shwerlih zur Nachahmung zu empfehlende Theorie. Der wollen, gehen eben, wohin sie wollen. Dafür hab 2 / ) Stande sein und nit immer dieselben Komplimente hören müssen, | Herr Abgeordnete hat gesagt:

i D , M 2 erx dur Verminderung der Ausfuhrprämie entgegen- i Ri ä i j ine othgeseße geholfen. Jeßt aber legten die ver- | doh nur für das erste Jahr ein Etat vorliege, für das | wolle er durch H g :

d A A : ] was soll das heißen, daß jet erst Musik hier in Berlin s Pu “iét Me “Sun aa A ange die Sache o; daß das Verfassungs- | zweite Jahr nicht einmal die Vorarbeiten. Wenn gesagt | treten, weil dieselbe eine Den auf t e die wir jeßt immer von dieser (linken) Seite des Hauses mit besonderer Materialien gesammelt werden? Zu dieser Frage müßte der preu- fest der Foctscbrittspartei, an welchem die Musikcorys des | se verleßt werden müsse. Es werde schon verleßt durch | werde, in Preußen sei die Sache ganz unbedenklich, so habe | sei, Der Minister von Kameke habe die e S d t über Ïe mora thaft i “ebt autoarebltet lele vab es fd nit Lebe een 1 Buden N e Bat R 6 bea i au eine lffentlid “Rede | Koniglichen foundsovielsten Regiments und des Königlichen Einbringung, wenn die Verfassung es nicht gestaite daß es | gerade das preußische Budget in den leßten Jahren gewaltige U r i P E S Festen ge-

gelhaft, sv {le Ten, da ) , | worteï nnen, und er hat fich berufen auf eine öffentliche Rede i j : i u / P h ; 14 ic isen- i eilnahme der Militärm : F darüter zu reden, und dergleichen mehr; wir werden viel gründlicher und | eines Beamten meines Ressorts, eines hohverdienten und în dieser e De ti tos e a, Ote, 8 s für zwei Jahre geschehe. Es solle nur ein Versuch sein, sage | Umwandlungen erfahren. Der Umfang des dortigen Eisen- | die Th m besser arbeiten können, als es jeßt möglich ist, und wir werden die Kräfte, | Sache ausgezeichnet oricntirten Mannes. Ich habe im Augenblick f ; i ;

Que, 7 A N S inister. Wenn die Verfassung verbiete, dann dürfe | bahnetats sei eine große Gefahr für das Budget. Die weitere | geben. S b } wiührend der i i i A yner | ; / dies in den Blättern gleichzeitig angeführt war sie wissen, daß es der Minister. V : : Er der Verstaatlid bringe eine folhe Umwälzung Der Abg. Hobrecht erklärte, er habe erst

die in der Regierung sind, niht in diesem unerhörten Maße abnüßen | nicht die Möglichkeit, das irgend zu verifiziren, was dieser Beamte zu | 7 tatt Is r Dor an weder in einem Jahre, noch in mehreren ovagegen ver- | Fortsezung der Verstaatlichung g

müssen, daß wochenlanger Sommerurlaub nicht im Stande ift, die | der Frage in der Oeffentlichkeit gesprochen haben fol und orau e S aue den Agitationsfond der Fortschrittspartei ist. Der Hr. a

Kräfte wieder zu ersehen, die verloren werden, nicht diese Invaliden | sich der

i i ; S ; di ir ä Rede des preußishen Finanz-Ministers verstanden, daß der- j i ir ci ifizi en. Ebenso gut könnte man auch Separatrehte der Bun- | im preußischen Etat hervor, daß die Wirèung auf längere e des pre . : : : Hr. Abg. Richter bezieht. Aber was id ihm A U LeO Did pa e EM L Lu8 l astaaten Ae die Rechte des Kaisers in diesem Zusam- | Jahre hinaus nicht mit annähernder Sicherheit über- selbe Mae s di O r A S wie: wen Alnan E n ees D Le aus s E mge n | Verbot durchaus gerechtfertigt fand, und das muß ‘i auch heute menhang zu sprechen, verbiete ihm die Ehrfurcht probe- | sehen werden könne, und da sage der preußische | (Redner) s{riftlih und mün

h) , ( , S llen in der e bin, |

tarismus versbaffen, einen Parlamentarismus, der nicht in Hyper- ¡ N

\ ; fp : ; ; j 5 ck -Ministeri j öthige ihn das das ist das, daß dieser elbe Provinzial-Steuerdirektor jett kon: noch aufrecht erhalten, ater darin kann i ebensowenig eine Wahl- weise ändern. Man sollte fich niht daran gewöhnen, mit | Finanz-Minister: es sei ganz unbedenklich, die Voranschläge | Staats-Ministeriums abgegeben habe. Es nöthige ihn trophie und übermäßig gesteigerter Thätigkeit in drei Vierteln des | statirt hat, daß nach der Uge der amtlichen Statistik und nach den beeinflufsung sehen, wie in dem vorigen Fall.

s , G V ; Ani 5 ie! i de Oi 5 pi j Di ¿154 ï 2 Jahre zu machen! | zu einer persönlihen Bemerkung, denn so viel er im Stan | j 4 ; Verfassungsbestimmungen also zu experimentiren. Die Re- | in Ausgabe und Einnahme für A wesen, dem Minister zu folgen, seien seine Mittheilungen ge- Doll Ba die ace Oer Bolksvertretung angreift, wenn wir | thatsäclichen Verhältnissen bei der Ausfuhr unseres Rohzueers, die | {gy “on Meine Herren, Brat Gi le me ne Sre gierung - hätts eine sorgfältige Darlegung ihres Stand» | Schon für das nächste Zahr sel s-Fäwierig geworben, Ah: | Sant aéwien béim Ministés Lt ENUue ai 01s I wollen, daß die parlamentarischen Einrichtungen vereinfabt werden. | gegen früher si namentlich dadur verschoben habe, daß jeßt nicht erzählen. In Treptow sind zwei Apotheker, von deñen der punktes zu Art. 69 geben sollen, nachbem sie selbst noch im | für das zweite Jahr sei es unter ¿ht H Es | er chemals der Ansicht zugestimmt, wie sie der gegen- Dieselben sind uns werthvoll, Niemand in der Regierung denkt | mehr überwiegend gering polarisirende, sondern zumeist sehr hoch eine das eine Jahr die Medizin für die Pferde geliefert hat, und vorigen Fahre auf den entgegengeseßten Standpunkt gestanden | len irgendwelhen Werth hätten , niht auszuführen. Be E i Recteruiitian ¿u Grunde liege daran, an denselben zu rütteln, fie herabseven und in ihrem | polarisirende Sorten crportirt werden —- daß, sage i, bieser selbe | der andere daë andere Jahr. Der andere nun, dieser Hr. Reimer habe. Nach dem Verfassungsentwurf, der dem konstituirenden | liege hier keine Zweckmäßigkeits-, sondern eine wesentlih | wärtig s na g H e Auffassung vie er ats Siatta- Werthe verringern zu wollen. Das Gegentheil is die Absicht der Beamte gesagt hat: na der Statistik und dieser Wandlung der der den Brief geschrieben hat, den Hr. Richter "vorgelesen, hat mir Reichstag vorgelegen habe, sollte alle drei Fahre der Ausgabe- | politishe Frage vor, niht aber eine Frage der politischen oder als jiân Us iti eine Widersoru won G RLE und darum s\{lägt sie Jhnen die zweijährigen Etats- eat S V ube eine E u pril Berhaupt ne statt, | quch einen Brief geschrieben, den i Ihnen vorlesen werde, und dar- Etat durch ein Gesey beschlossen werden. Auf den Antrag | Mahterweiterung, sondern que Die Mere 74 e Bar Es ntideve 8 die ‘Géneiteas Rorlaas ie Aus erioden vor. indesjen 1 ertenne an, daß die Statistik unvollkommen ist, uns Si j G ; ; SORA: : ; F : Fav I s 7 5 ti Si ses, den die Versassun em Hauj}e ge- _DIE ( nWär Lage «an Erl E Tagen nete hai De noch gesagt bef Béttige f c ferlen B Ae a T a Es n die p A V rolitisden ‘Beiscvling atilt Fs ede ist, Er ‘sagt e Ain made D A Des Giaia ollte ver Lion Inde, S Lu die Nechte des Reichstags wirklich so | diesem E mae L die Statt A, Pet rlaubniß, da micó einmal mit seiner Nede beschäftige, auß au ett zur Zeil wirllich zu ermitteln ; es sind alle die Annahmen, welch{e g L: C E % ; ; ai ichasilti in ( n fie | berihtigen, obwo ex darin n in eine N Sette B, Baer l L | d E E Pert H S s m | L as de E G, e E Bei e ost Y Roe Wut 2e aat H tete E | Pa Wte Fe S E e ete | L B P Vttie "E P fie Lee Cet, Tut atsperioden n zusammenhängt, sondern mehr eine spezie oder weniger auf Vermuthung beruhend. ; 36 N e Kt j ; s ob der Militäre 1! 0der da On e Da i Gt ; ökli De \ ì e zerrissene einzelne Se fart ee E 8 Petr DUDe ane, E hier deff Nun, meine eren, t ist doch kein Material, auf Grund A E Mettamene ifir n Pferde e. n, c werden solle. Der Abg. Rickert habe sid Ga Beta O O O, iten AE at Einfluß e eus Ln R ict An vaten E i Ô die age gesUhrt, daß die vreußishe Thronrede und im Ansc{luß daran essen man eine Geseße8änderung vorshlagen würde, die einen | Ot P ; i torität des Dr. riedentha erusen, und e enStag g 24 4 der preußische Finanz-Minister erklärt hat, das Defizit in Preußen | Export 100 1JgenE Le Mark trifft ger e einer Biene auésließlich von dem anderen Apotheker gesehen sollen. auf die Autoritä es F )

N E s : L ats: Í BAND Ne : : Muna a cht habe. Er weise o leichtsinnig machen wir i | i j tedels j : die 9 ität de C eite empfohlen, | menten mit jahrhundertalter Geschichte, wie in England? Jn | ex in amtliher Stellung gema

nicht dur eine Steuerreform in Preußen, fondern nur durch Reichs- | wenigstens die Gesetzgebung nicht. As icher wurden die Medifomente na dem Riedelschen Preiscourant ave, Das Uar der. FONlervatnen Suite Pee jayrh

steuern decken zu können. Er hat gesagt: „Wird sih der deutsche Der Herr Abg

: , È i ì 1 av 4 ; ; n Nett {sl er Reichstag einen | aber auf zwei Punkte hin: die jeßigen Staats- j z in Berlin mit cinem Aufschlag von 25 °%/ geliefert, und i erfuhr, vielleicht nicht ganz mit Recht, denn der Dr. Friedenthal | der kurzen geit feines Bestehens hade der Reichstag e | tet z s tel De : i n L x : «cpgeordnete hat dann mit großer Emphase das | daß der andere Apotheker fich ‘erboten hat, die Arzeneien und Droguen habe, wie ihm von einem Konservativen gesagt sei, damals | solhen Einfluß nicht erreichen können, noch weniger in einem | Minister hätten es sehr viel bequemer und besser als er und Reichstag wirkli dahin drängen lassen, daß er auf Forderung eines | Thema der Holzzölle behandelt, und da es mir fernlieat, heute auf | mit einem Aufschlag von nur 15 ‘v zu liefern“, Der Herr ¿

Einzelstaates Hunderte von Millionen bewilligt u. \. w.? Mit welchem | diese Frage, die ja den Reichstag pahtiweinlic in nit zu ferner y

; tartei iberaler Ö fe fi f ie i i Ö ie Bedeutung der | die mit ihm im Amte gewesen seien. Sie wüßten jeßt bereits

L E 20/0 einer Partei als Liberaler angehört. Er berufe sich aber auf | Lande, wo, wie in Deutschland, die Größe, die una, mit welèr Vorsiét- fie in’ ihren Eeskäruiräen Recht verlangt der preußisbe Finanz-Minister, daß das Reih das Zeit ex profess0 befassen wird, weiter e nzugehen, habe ih nur das E „J vie Medi A E Uu erma zu eyen, den damaligen unzweifelhaft konservativen Abg. Graf Bethusy- Monarchie viel h dher sei ae E ita nent Tanne Prtl A elite Er ine ie gestehen, daß er der preußisbe Defizit deckt, während die Deckung dur cine dortige | Bedauern auszusprechen, daß ber Herr Abgeordnete hier mit bor ps In dem Schreiben ist von Wahl und Politik nidt Le Ÿ Huc, um so lieber, weil derselbe sih nicht in der unglücklichen | und wo außerdem Beamtenthum und J E Metten aemden Aci ie: GetäCaG- Dis ex Ad UDeE Ministec wil l abe diese Reform. idi E E D len U Tone l beri orrig len und U hie: 16 Wahrheit reen Dieser gal ist ja nit hier, plöplich aufgetaudt age M as A lage va n Prado au: ved ar L bes jüngste Bolitishe Körner, das, ParncaL Sceabès o alt- | mündlich in seinem Amte mit den Kollegen im Staatsdienste inister aber diese Reform nit. getreten 1st, jondern mit der unkorrigirten, und die hier als Wahrheit sondern er hat die „Neue Stettiner Zeitung* mehrere Tage beschäf- aus dem Jahre 1867 hier kontrolirt und berichtigt werden ngst Körper, | / e Edi in den Sißungen des Staats-Ministe- Meine Herren, ic bedaure, daß die erste Lesung des Geseß- | ausgegeben hat. Es handelt sich bei den preußisben Forsteinnahmen | z; Syalte 6 le 8 {N g ; i 1 Zus) nitgetheilte Aeußerun- | historischen, bewährten und berechtigten Faktoren nur {wer | gewechselt habe, die er g entwurfs, der im preußisckten Landtage eingebracht worden is wegen | nicht um ein Zurückbleiben von 500 000 A das Sie Ergebniß e Sche rothen lehr baeis p s ee an En eon Ee E S en U UNAIGE MERGY 6 i

ver ni ) in ei j îinisterialsi 1 - [f en könne. Wenn die Verhältnisse so | riums abgegeben habe, dieselben ständen unter dem ruhe Aufhebung der vier untersten Klassensteuerstufen und der Gewährung aber nit vorlesen will. gen in einer geheimen Ministerialsißzung nah dem darüber ge- | sich Geltung verschaff

um, eiche ( | nd i : ; ; j ie j i ätigkeit Anspru l L U i r L des Vorjahres, sondern es handelt sich um ein Zurüdckblciben der- L ; Sa wi : “hr ; ichfkei î i - n, so sollte man sich auch auf konservativer Seite davor | der Diskretion, auf die jede amtlihe Thätigkeit ) diese r Cin son siatigefudden me bi « * mjt dgr ay A C R os Ce BY E Hegen ee nd um cin Zurüd- Eieraltomenbo int rox E O von “ec Gries ing g Sgr ar 8 Da etsGtenan T Attitalie er. beuieniaan hüten ü ian solchen Falle, wo man den S L magen Wt Y bt A ap A e Rae D idt E : : Ee E E t A Eu irca 190 gegen das Vorjahr. rung über das politishe Verhalten des Hrn. Reimer is überhaupt É: ini iese Mittheilun cht habe. Auch | festi n wolle auf dem der Reichstag stehe, das Wort „Su i) Damals gedre / f Ti Rickert keinen Anlaß gehabt, diese Fragen hier im Reichstage \o zur L ai j L adE L S h 6+ af ; S oito Hinot preußishen Minister, der diese Mittheilung gemacht habe. Auch | festigen wolle, ü ot f „Ka Mo ändli nfang bis zu Ende die Sprace zu bringen. Ich glauhe R daß es mir kommen pie n „Demnächst nahm der Bevollmächtigte zum Bundesrath der LEeaTt weis M En E Ea E DRT Ae der Graf Bethusy:Huc habe sih unzweideutig für die einjäh- | nah Herrschaft“ anzuwenden. Seine Pg Ms per es e ies Vota S v Art ak Weise, wie der hier Ihre Aufmerksamkeit in ausführlicher Weise für die Sache zu | Königlich sächsishe Staats-Minister des Jnnern und der aus- Sie ven Wablbecinflu} iehen outEbeas ae 0 Vee bed E rige Beschlußfassung ausgesprohen. Wie komme es | das der Reichstag habe, erhalten, und es sei ein gutes und | ge lag eingebrat sei u. \. w.; wenn es dbas-niht er- preusibe Sinn Mini Ltg en fr Die Frage, wie kommt der “iber Abg. Ribter tat tem Hause eine eines bi das Wort : | pon ihnen der Beweis geliesert ist, daß keine ber cletäs Jet ehen Lide on voriein Jahre ionfalls feldea. Aceifel dati babe, | Voit elen. leber Aale e S me E | fte Son 20 ulte vie G L R N reußi\e Finanz-Minister dazu, das Defizit vom Reich gedeckt schen er Abg. Richter hat dem Hause eine etwas dichterische Schilde- Der Aba. Be igsen flärt f Ant des Aba. um vorigen Jahre ebenfalls keinen Zweifel gehabt habe, | nöthigt seien, jedes Jahr die Eüù / p Fo S -Ministeri wesen sei zu wollen? die ist ewig und immer wieder nur dabin zu beant- | rung von der Jägerkascerne in Dreéden vor etragen und daran eine ; E g. ven, Vennigjen erltürte, auf An rag des g. zt E Lea No uno f 2 ß fi e i bewilligen zu lassen, und an der Hand | stande das ganze preußische Staats-Mini erum gewese 0 worten: Nacbdem der Staat Preußen seine besten Einnahmequellen, | L werfung geknüpft, welche ih doch einigermaßen abzushwächen für Rickert, der von seinen politischen Freunden unterstüßt werde, E entgegengesebte Dns e lefaun ce Pence A nie ias Krit über ihre Verwaltung | und wie plößlich dieser Vorschlag aufgetauht sei. Genug, es die indirekten Steuern, an das Reich übertragen hat, muß er, wenn nöthig balte. Zunächst erlaube ih mir die Bemerkung, daß an dem sollten die wichtigeren Theile des Etats für 1883/84 der noh im vorigen Jahre an der alten ; g Aen: | über sih ergehen zu lassen. Das sei unter Umständen un- | sei auch aus den Mittheilungen, die der Finanz-Minister er diese Quellen fruktifiziren will für seine Bedürfnisse, sich an das anschlagsmäßigen Aufwand eine sehr erheblidbe Summe, wenn ich | Budgetkommission überwiesen werden. Nach dem Verlauf gehalten habe, gehe hervor aus den Motiven zur Aen- | über sih e A e ls ein unentbehrlihes Recht eines | Scholz dem Hause gemacht habe, ersihtlich, daß er, Reich wenden. Das ist die verfassung“#mäßige Lage, das ist das Ret | recht berichtet bin, annähernd 100 000 M erspart worden is. Ferner | der Debatte sei nicht zu bezweifeln, daß die Verweisung dieser derung des Art. 9, welche dahin gegangen sei, einzuschieben „für bequem, es lel aver a L d in allen größeren | wie mehrere andere Mitglieder, dagegen votirt habe, und daß und die Pflicht des preußischen Finanz-Ministers, fih mit dem Defizit | ist die Höbe des Bauaufwands, der, wie ich anerkenne, ungewöhnlih | Theile stattfinden werde, und ebenso glaube er, daß die Ar- den Zeitraum von zwei Jahren“. Es heiße dort: „Mit | Reichstags bis dahin angesehen worden, in alle S Ab uch damals die kundgegebene Absicht niht zur Ausführung an das Reich zu wenden. boch ift, hervorgerufen nicht durch Luxus in der Ausführung des | beiten der Bud etkommission einen günstigeren Schluß er- Sicherheit sei auf diesen Vortheil nur zu rechnen, wenn das | Ländern, in Deutschland und außerhalb desselben. er g. | t sei Nun Aéo und vor Allem, es habe Dagegen sagt derselbe Herr Abgeordnete, der Finanz-Minister | Baues, ‘sondern dur die Gründe, welche dazu geführt haben, geben werden, als derselbe jeßt aus den Vorlagen der Regie- System der einjährigen Etatsperioden sowohl für das Reih | von Minnigerode sollte dem Reichstage damit nicht kommen, ge ommen sei. eut: ae A ehandelt wozu ader ide: Bee Hr Abe Midert, es ist die Uebeecenan ¡d "preußle | Diese Gri de sind den H tren us den Berbandlenen vaeetden ist | rung dem Hause entgegentrete, Namentlió winde es môg- L E E Du BERSUR ONLZSSREN U Fort, }: 20x AA, 909 e E hat le die Befug isse nd Ansgaben | _ heutige Vorschlag ‘Anlaß gegeben habe, sondern erörtert er T. teln, Pr. Lg. Kidert, es ist die Ueberzeugung der preußi- | Diese Gründe sind den Herren aus den Verhandlungen vom vorigen ; as : “3 c Gez omn Ciollo {6hri i z erjelve die Desugm}je U en |} de! ; E ivfli sen Regierung, daß sie es nict kann mittelst einer Reform der | Jahre bekannt, i brauche sie bier nicht nob cim zu detailliren, | lid sein, ohne mit den soliden Grundsäyen der Ver- und wenn an dessen Stelle a rieses A Ee e au Us Wahete Stil mit den eini Parlamenten in | sei nur die Frage, ob dem Reichstage wegen wirklich starker direkten Steuern, und es is nicht so darzustellen, als ob hier nur | Diese Grünte sind die Ursache gewesen, daß der Baugrund ungewöhn- | waltung in Widerspruch zu gerathen, die Einnahmen an gs würden , und dann: „Um diese Biel zu erreichen, den deutsche Mittelstaaten Auch der größte derselben habe | Häufung der Geschäste der Vorschlag gemacht werden sollte, ein Belieben vorläge, über das man sih hinwegseten könnte. li theuer gewesen is, Der Quadratmeter hat mit 20 Æ bezahlt | mehreren Stellen höher zu bezi sern. Nuch von den Forderungen edürse es einer Aenderung der Artikel“ u. st, w. Unter diesen | den deutschen l t Bag litishe Existenz in diesem Sinne, | in eine Aenderung der Reichsverfassung zu willigen. Das sei Im Zusammenhange damit hat er weiter gesagt: wir haben | werden müssen. In Folge dessen hat der Baugrund allein 300 000 4 | des Kriegs-Ministers werde sich etwas abschen lassen. Es Artikeln sei aufgeführt der Art, 69. Redner bezog ih auch auf leine ganz se bständige poli T im besten Falle | gerade das, was man heute am tiefsten empfinde, daß die das Ret, endli einmal von den Herren am Bundesrathstish zu gekostet. Ferner haben dieselben Gründe es nötbig gemacht, die | finde sih im Etat des Reichsheeres bei den einmaligen Aus- den Rechtslehrer Rönne, der in seinem „Staatsrecht des Deut- die Parlamente dieser Staaten seien auch i [vertre- | Reichsre ierung versuchen wolle, mit Umgehung der Verfassung bôren, wie sie diese Summen aufbringen wollen. Ich gebe zu, daß | Kaserne durÞ bobe Substruktionen und dur Auffüllung des Bau- gaben eine Position von 2!// Millionen und bei den fort- schen Reichs 1877“ ausdrücklih aus der alljährlihen Ein- | nicht viel mehr wie Provinzial-Landta e, Kommuna verire- | gier: Ge ardt nichts mithe lagen, us 0 DRigtE der Herr Abgeordnete dieses Ret haben würde, wenn es si jeßt | grundes aus dem Hohwasser der Elbe berauszuheben. Das sind laufenden eine Position von rund 11/; Million. Solche berufung des Reichstages und Bundesraths folgere, daß das | tungen, auth gesetgeberische Faktoren, aber doch in kleinem | das zu erreihen. Er Schol T he fort sei Jhm e S er aus den Ausführungen des Herrn Staatssekretairs des | baben. ; R N 5 E j 0 F y ti ien, dann Tonne ; ; 3 u irde sie ni Reichs-Schatzamtes bereits entnommen Le werden, ist jeßt eine Was die Auss{hmückung der Kaserne anbetrifft, so möchte ic | gekingeres Maß zurückzuführen gewußt, und dies werde dem- in jedem Jahre zwischen den geseßgebenden Da oren E E Rogg miguger M Einzelstaat, mit | legten ihn, jedoh fürchte er sie niht. Er würde sie nicht praftishe Veranlassung zu dieser Frage nicht gegeben, weil irgend | do glauben, daß der Verfasser des Artikels in der „Norddeutschen selben auch diesmal gelingen. Was die Frage der Rüben- Reiches vereinbart werden müsse ; und daß es nicht zulässig sei, L e V selbst in einem solchen Vergleich würde | fürchten, wenn Alles veröffentliht würde; er fürchte au die eine Vorlage für den Reichêtag in dec Richtung der Befriedigung | Allgemeinen Zeitung*, vielleicht ein Freund des intellektuellen Urhebers | zuckerbesteuerung angche, so walte da ein Mißstand das Budget für einen längeren Zeitraum als den des nächst- | Preußen, aber au se tersezen. Dieses Reichs- | Bruchstücke niht, denn er habe das Vertrauen zu dem Ge- solcher Bedürfnisse der Einzelstaaten und insbesondere der Bedücf- dieser Ausshmücckung, seinen Pinsel in sehr glühende Farben ge- | 0b, der mit Recht hier erwähnt worden sei. Seine folgenden Finanzjahres im Voraus festzustellen, Auch in dem | man den deutschen Reichstag heruntersezen. t vergleichen | rehtigkeitsgefühl Aller, daß fie nicht so leiht daraus Schlüsse nisse Preußens noch nicht vorliegt. Jch werde nit ermangela, | tauct bat. __| (des Redners) eigenen Erfahrungen hätten ihn zu der Geseg über den Festungsbaufonds vom 30. Mai 1873 Absah 2 | parlament der deutschen Nation sollte man nich ‘Natio! seinem (des Redners) Nachtheil ziehen würden, eines bei der Berathung des eben erwähnten preußischen Steuergesetent- Indessen kann id versichern, daß in der Baurechnung | Ueberzeugung gebracht, daß die Rübenzuckersteuer je eher, desto sei bestimmt, daß alljährlich im Reichsetat derjenige Betrag | mit den Reichsparlamenten aller anderen gräveren Nationen. | zu dem man sonst das Vertrauen haben könne, wurfs Ihnen gleichzeitig zu zeigen, welche Absicht die preußiscte | lediglich die etatsmäßigen Ansäte für die Ausstattung und besser, erhöht werden ‘müsse Denn je länger di “Sache r der Einnahmen vorzusehen sei, welcher zu den auf den Fonds | Ec wolle den Tag abwarten, wo sih wirklih hier in diesem | Mannes, von Ansi@t t eblieben sei Regierung, wenn sie die Zustimmung ihres Landtages zur endlichen f das Meublement berechnet worden sind. Wenn das Casino Í L rihti L eng a _. ; | ifi "n 1 sei, Die Einnahme- arlamentarishen Körper eine Mehrheit finde, die soweit diesen | daß derselbe seiner nsiht treu g [6s Abscht se "id, dann bie vreagisée Regt e den sollte welhe | in besonderer Weise bat auêgeshmückt werden können, so aa ein de r Mikstand sei as dis ult R aaa ‘VuttateioRiue owebl im Reich ‘als in Reichstag der deutshen Nation zu einem parlamentarischen Hierauf vertagte sih das Haus um 4?/, Uhr auf Montag bsicht, sage i, dann die preußische Regierung hat, um mit geeig- | ist das hauptsählich dem Umstand anken, daß ffizier-Corv n. Sin wellerer ¿nand jel auch die außerordentli er j i i 12 Uhr. (ua erden beim Reich Ne Mittel dafür flüssig zu machen; des Dreddener Sücee-Brtailts Aa Anzabl Pecseden S os Ueberproduktion auf dem Gebiete der Rübenzudckerfabrikation. Preußen, und zwar die wichtigsten Stellen, seien derart, daß | Körper zweiten und dritten Ranges herunterseze, indem sie h werde diese Frage im preußischen Abgeordnetenhause, wohin sie

Je Yrc / habenden Ständen - ngehören und angehört baben, welche dur frei- | Seiner Ansicht nah werde dadurch ein sehr gesährliher Krach es sehr {wer sei, für mehr als ein Jahr sichere Anhalts- | durch ihre Zustimmung ein Recht aufgebe, welches bisher zur Zeit gehört, nicht unerörtert lassen. willige Schenkungen und Stiftungen diese Autführungen ermöglicht | prognostizirt werden. An die Stelle der Steuer für Runkei- i Ich möchte dann noch mit cin Paar Worten, obne im Ent- baben.

J i Zch will nur darauf hinweisen, daß Geweibe, welche dem | rüben die Fabrikationssteuer zu sehen, könne erst die pEs i 2E ferntesten den Anspruch zu erheben, die große Rede des Hrn. Abg. Bericbterstatter der „Norddeutshen Allgemeinen Zeitung“ ganz besonders Folge längerer eingehendster Änterfasneei sein. Wenn Richter, der eden vor mir gesprochen hat, etwa begleiten zu wollen | ins Auge gestohen haben, sämmtlich aus privaten Sammlungen | bei der Zunahme t

mit ciner Erwiderung von Anfang bis zu Gnde, noch in einigen | entstammen. f

* coiterung m vex Aussonma e Y p "_ Deffentlicher Anzeiger S E. ; D ; i J : i i i Inserate für den Deutschen Reichs- und Königl. G Inserate nehmen an: die Annoncen- seustein unkten, und zwar avch nur mit bestimmten Erklärungen, nicht mit Va ich einmal das Wort babe, so balt s für flih Industrie doch ein so schlechter Steuecrertrag vortiege, so müsse a idenda undo Haas ree scinen Aeußerungen entgegentreten. alcih dem preußischen Finanz-Ministec fe LA e DG etwas in den Steuergesezen nicht in Ordnung sein, aber cine Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- : Fabriken „Zuval nk“, Rudolf Mosse, Der Herr Abgeordnete hat, von Preußen sprechend, die | für abzulegen, daß es den verbündeten Regierungen vollständig fern | #9 große Jndustrie müsse shonend und vorsilhtig behandelt Behauptung ganz wrositio aufgestellt: der Eisenbabnetat ist

¿ hungs-Sachen. 5. Industrielle Etablissements, & ler, G. L. Daube & Co., E. Súhlotte, L register nimmt an: die Königliche Expedition 1, Steckbriefe nund Untersuc dandel: Vogler, b , fünsilid auf cine niedrigere Ziffer zurückgeschritten. Jh bestreite | Reichétags angreifen zu wollen. Der Abg. Rickert {loß seine Rede | heine das Richtige zu sein, denn die Bonifikationen Preußischen Staats-Anzeigers : 3 Vverkkag v ktungen, Submissionen etc. T7. Literarische Anzeigen, Annoncen - Bureaux. das auf das Bestimmteste. Jch habe die Grklärung, daß ter vorgestern mit den Worten: Der Reichêtag möge scine Hand niht | würden einen zu großen Theil der Steuer fortnehmen. Wenn W., Wilhelm-Straße Nr. 32 4 Verl ay End m tion , Zinszahlung S. Theater-Anzeigen. In der Börsen- Eisenbahnetat und weshalb er dieêmal mit besonderer Vorsicht babe dazu bieten, eine der wichtigsten Grundlagen des konstitutionellen man die Bonifikationen erniedrige, so würden die Produzenten Berlin 3W., Wilhelm- s * E y 9 aufgestellt werden müssen, im preußischen Abgeordnetenhause abge: | Lebens ohne ir 5

M i ffentlichen Papieren. . Familien-Nachrichten. beilage.

gend einen andern Grund, als den, 13 Sißungeétaae zu | natur emäß einen niedrigeren Preis erzielen , natürlich aikealiclult geben; dort hat der Hr. Abg. Richter darauf nichts erwidert Wenn ersparen und den Kalkulatoren im Reiths-Schati das Leb g 8 (0 \ S er bier eine solhe Behauptung, die cinen {weren Vorwurf gegen | bequemer zu machen. Nein, meine Herren! Es e veatis&e werde si dann aber au der Preis im Julande ernie-

die Regierung enthält, aufstellt, so kann ich mi darauf beschränken, j

an : Y Wilhelm Pape wird auf Höhe von 3000 4 für den i Zueri Der Inhaber dieses Pfandscheins wird hiermit | (52321) Beschlu Pape wird i E, Gründe gewesen, die die verbündeten Regierungen bestimmt haben, | drigen. Die Grundlagen der Zuckerindustrie seien aber so Subhastationen, Aufgebote, Vor: | „Def Frhaber es in bem zuf Ds S0 de, befindliche Bermögen eet | V Meschede, den 2. Dezember 1882, sie einfach zurück zuweisen. Zhnen den vorliegenden Gesetzentwurf vorzulegen, Jch kann bier be- | gute, und die Gewinne so glänzende, daß sie durch diesen Ab- ladungen u. gl. Se i 5 Zuli 1883, angebli i nad Amerifa wander en, am ven 2 nbe L Dem Herrn Abgeoidneten hat es dann belicht, wie ja so oft, auf stätigen, daß die Finanz-Minister terjenigen Staaîen, welche mehr- | !hlag nicht übermäßig geshädigt werde. Wenn man indeß [52312] Aufgebot. nnerstag don 2 g 218 25. A l u tescbede gebor ek ten 4 Amd / L D inet hat wel "eyt ‘als Et Un ‘im Reibtlacabalts: E die Vera ihlag 1g dee Matrifularbeia (brzabl in Deutschland _ g SIEREE res ngen in dieser Jadustrie Der Bauer Gottlob Rempp von S@hafhausen | vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- | Anton Loeper n 3000 R er autgetcon + Weie ais Sicuern im Kei u . (j j é a # f c L Fe Etat bereits mehr ersGeinen, als im Jahre 1879/80, eigentli kinge- verbältnisse L T r Mairitwarbeiträge, die auf die Steuer- | zulasse auf den jeyigen Steuerbedingungen, so könne au

Me ete anzumelden und den | den Fiskus mit eg t das Aufgebot der nach dem Unterpfandsbuch zu otôtermine seine Rechte me O S H rue i A ber 1882. taaten cinen besond fl h ein g der dortigen o dschein vorzulegen, widrigenfalls die Kra , Tommen sind. Er hat gejagt : hätte der Herr Reichskanzler damals | mehrere Jahre deshalb besonderes Gewicht r g mil lr na) R R er späteren Steuerreform ein un fhausen Th. 13, Bl. 22 von r” gesagk zu welchem es t

ird, Königliches Amtsgericht.

behörde ausgestellten Uckunde über ein unter ä der Urkunde erfolgen w Rubartb.

e Steuern verwendet werden sollen, | ledigliþ dadurh im Stande sind, cine sichere Grundl r di es us Rahel, geb, | Böblingen, den 8. ber 1882. E

Radafanier bat damals und 16 bitte Sie, 16 tas m wegeteovie: | Serie Mie" ride V feht t oerianen, Bus f da R E Ster O L R Eer E j . T en c cie,

tigen durch cinen wirflih vollständigen und unbefangenen Einblick hat, Ihnen nochmals diesen Vorschlag qu machen. E S pel Tahre 1860 getilgte) gliche Dar,

Beschluß. en des an- f im eee 1869 getilgte) verzinsliche Darlehns- ande befindlide Vermög orderu Betr

merika ausgewanderten, am 19, ag von 2 . am 25, Novem- wi nad eimer, geborenen Rekruten, Friedri

E E E L io nta ta u D m g E A a gas ki f E E N n e M a at a p: i gti L Lt t pt: 4 J #0: fn * " ias T t on m r L M M t E DE: ave N A 4

1859 eingetragenes Unterpfand beantragt.