1882 / 295 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der direkten Steuer hergenommen würden. fäl ‘indirekten Steuersystems im Reiche könne : Tg Reform ari E, n is i werden, esehen davon, e ein E abten augenblidlih wohl stehe vollkommen auf

Bayeru. München, 13. Dezember. (Allg. Ztg.) Der Herzog von Genua, der erlauhte Bräutigam der Prin- von Bayern, ist, von Rom kommend, ge eingetroffen und wird einige Zeit hier verweil

Meck&lenburg. Schwerin, 14. Dezember. (Medl. Anz.) n der gestrigen Landtagssizung berichtete die betreffende

llerhöhste Landtagsproposition, be: der außerordentlihen Kontribution zur Deckung der Bedürfnisse der allgemeinen Landesrezeptur- Kasse. Die Committe empfiehlt, die von der Regierung gefor- derten 8/19 des Edikts pro Etatsjahr 1. Juli 1883/84 zu be- willigen, welhem Vorschlage die Stände beitraten. erstattete die Committe für staatsrechtliche Angelegenheiten den Bericht über den Verordnungsentwurf, betreffend das Bürger- Die Committe hat den von der Land- ahre 1880 durchberathenen Geseßentwurf noch einer redaktionellen Ueberarbeitung unterzogen. entspann si eine längere Debatte. L l jedoch wegen vorgerüdckter Zeit auf die heutige Sißung ver-

Nichtamtliches.

Deutsches Veich.

Berlin, 15. Dezember. Se. Majestät der S ak König empfingen heute den Besuch i lexander, nach Höchst- eisezungsfeierlihkeiten auf

Alsdann nahmen Se. Majestät die Vorträge des Polizei- räsidenten von Madai, sowie des Chefs des Militärkabinets, eneral-Lieutenants von Albedyll, entgegen und empfingen später den Staatssekretär Grafen von Haßfeldt.

Jhre Pl au Sbniclien H ae e G besuchte gestern mit rer Königlichen Hoheit der Groß- E S 9 Kaiserin-Augusta-Stiftung - in

Kammer ihre Neu wird wahrscheinlich an die Kamm der . Senat gestrichen, wiederherstellen will. Der

wird dieser Tage einen Gesezentwurf reiwilligencorps aus den ahren und aus den Männern von üb welche ihren Militärdienst beendet haben, sih gestern im Senat gegen den Antr Compagnien aus jungen Leuten von 1 selbst verwirft er nicht,

Kriegsbehörde eine Art von Frei

jahrsferien antritt. Das*gewöhnliche Budget er zurüdckgesandt werden,

Kriegs-M in ister vorlegen, der darauf Jungen Leuten von er 40 Jahren, zu bilden. Er sprach ag auf Bildung von 7 bis 20 Jahren aus. verlangt jedoch, daß stehen und nicht, wie compagnien bilden. Fortseßung ts erklärte Deputirtenkammer es Credit Lyonnais, er nstige, und befürwortete g der großen Arbeiten. assungen Germains seien ung in den Auszaben wenn man

zeichnet diese 144 Mark jähr- welche sich FJeder- afsekuriren müßte ; n, sih bei der Reichs- ges zu versichern. Jenes erechnet er, würde si erzielen neunzehnten bis zu seinem beitragen würde. ‘eliefe sih in Deutsch- ge wären fonach auf 20,1 die Pension von

Kretschmann be nsion nur als Mi

hrend der Zeit seiner Arbeitsfähigfeit Staatsbürger gestattet sei zum Vierfachzn jenes Betra enfion aber, so b

mann

Ee

Regierung

Invalidenkasse bis kaum eine

tät finden würde. Er Minimum einer P

rogramm vom Mai 1879. Zu einer Reform in “fön er erst rathen, wenn durch weitere indirekte teuern die Ueberweisung erfolgt sein werde, über welche man sich zu verständigen haben werde. Das sei zwar nicht

R aber praktische

er i, Gesetzentwurf. Steuern, wenn

Hoheit des Pri

a wenn jeder Arbeiter von sein sünfundsünk

ommitte über die zweite

L zigsten Jahre jährlich blos treffend die Bewilligun

eitragenden männlichen Personen belie ihre jährliden Beiträ eranschlagen; und u zu sibern, müßte sich das Reich on 28 674 900 M ents{ließen.

rmenlasten durch eine derartige Reform beträcht- g der Steuerträger weit niedriger ser Höhe wäre der Betrag des hoher. Auch die Einwen- gar zu gering sei, erledigt welche Fürst Bismarck einmal sagte er, unmöglich, sofort die zu erzielen; aber viel sei {on von der Schwiegertochter oder Hause angesehen würden, Markschein in die Wirth- hen Leben abge- sih nicht s{hämen,

r „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung“

Schloß Eller. [land auf 67

Millionen Mark zu v 12 monatlich

jährlihen Zuschuß v _ Da aber die A lih sinken müßten, \ zu veranschlagen. Staatszuschusses keine

Den Gedanken dieselben direkt es der Antrag wollte,

Frhr. von Schorlemer-Alst \sprach gegen den Er gab dem Bedenken Ausdruck, daß die neuen sie einmal eingeführt seien, auch wenn sie große Erträge abwerfen würden, nicht ausgehoben werden würden. Denn vom Reiche sei nicht viel zu erwarten. Prinzipielle Bedenken habe er au gegen den von der Re- gierung konstruirten Erlaß. Dienstboten, Arbeiter u. \. w. könnten die geringe Steuer viel leihter zahlen als die kleinen Handwerker in der V. Steuerklasse, welche gleich mit 18 M4 begännen. / j das Wahlrecht, trete auch der Zweifel hinzu, ob der Erlaß finanziell hon jeßt indizirt sei. L f Konsumenten gewälzt werden, dafür würden die Schankwirthe schon sorgen. Ein moralischer Effekt sei von“ dieser-Besteue- rung nicht zu erwarten. Man spreche immer nur von den Exekutionen in den vier untersten Stufen,

unter der

o wäre der Beitra ber auch in die tsses 1 8wegs ein ersch eine jährliche Pension von 144 M le treffende Bemerkung,

gänzliche Altersversorgung der

dadur erreicht, daß die alten Leute dem Schwie

haft brächten. laushte Bewerkung! W solch’ einen Ausspruch g In de lesen wir: Ein erfreuliches und zuglei einen unserer jeßigen Wir sammlung des etheilte Ber

recht in den Städten. der Berathung des

außerordentlihen Budge Sißung der der Abgeordnete Germain, Direktor d Finanzlage für eine ertirung sowie die Fortsezu Baron Soubeyran meinte allzu optimistische; werde zu einer Krisis führen, halte, denn die Kräfte des Landes _Soubeyran äußerte, tion der Ziffer für die öffentlichen Arbeit damit eine Krisis in Bezug und eine Krisis in Bezug auf den Kre Soubeyran wies zugleih auf die Verwaltung der Staatsbahnen hi malige Amortisirung für unzure eine Anleihe unvermeidlich sei, öffentlihen Arbeiten nicht an Minister Tirard kon 1882 104 Mill. betrage leßten 12 Jahre sich Nachdem noch Allain Targé ( betta’shen Ministerium) si sprochen und meh esellshaften geri

Der Senat wird- rathung des Budgets be Vor dem Assisen

- gegen die wegen der Verhafteten seinen A Tage dauern, da 139 Zeugen

Ftalien. Vorberathung de

herzogin von Baden die Charlottenburg.

Jhre Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten D errschaften begaben Sich gestern otsdam und kehrten Nachmittags

Ueber denselben

Die Abstimmung ward im Reichsta

die Konv die Kronprinzlichen Vormittag 11 Uhr nah um 4 Uhr nah Berlin zurück. / |

Um 5 Uhr begab Sich Se. Kaiserliche Hoheit der Kron- prinz zum Familiendiner zu Jhren Majestäten.

, die Auff

dem Bedenken, die Uebertreib

gersohne nicht allzu sceel i Hundert- oder Zweihundert- eine treffende, ahrhaftig, Dickens müßte ethan zu haben!

Samburg,

13, Dezember. Zollanshluß.

(Hamb. Corr.) Die gemischte Kommission hat in ihrer gestrigen Sizung die Vorz: ahme noch einiger weiterer tec- nischen Erhebungen beschlossen und die Fortsezung ihrer Be-

rathungen bis zum Eingang derselben verschoben.

: 5 dem wirkli Diese Steuer werde' auf die i niht uner-

| \chöpflich. en für s{lehterdings auf die Arbeitslöhne dit vermieden werde. ungünstigen Ergebnisse der hin, erklärte auch die der- ihend und {loß damit, daß wenn mit der Ausführung der Der Finanz- irung im Jahre be während der / iarden belaufe. inanz-Minister in dem Gam- rtirung ausge- ßen Eisenbahn- , wurde die Generaldiskussion ge-

am nächsten Dienstag mit der Be-

hof von Ri om nahm heute der Prozeß

Vorgänge in Montceau-les-mines die Verhandlung wird mehrere zu. derselben vorgeladen sind.

(W. T. W.) Zur

gert oder innerhalb einer hlverifizirung an, ustig sein soll, ist heute eine Kom - Sämmtliche Mitglieder der Kom- vorlage zugeneigt.

nothwendig,

niht aber Nothwendig und zweiten wenig geholfen, denn die Kommunalsteuern seien au für die unteren Klassen Man habe im Lande den Eindruck, daß der Regierung viel mehr an der Einführung der Lizenzsteuer, als Etappe zum Tabackmonopol ,

Bild der Lage unserer deutschen E sprebenden Beweis für die \egensrei thschaftspolitik bietet der in der G Vereins deutscher Etien- icht über das 5 Wir entnehmen zunächst folgende Stellen:

,__ Erfreulicher Weise i eine Vesserung der Arbei nit blos mehr Arbeiter be\sch dienst des Arbeiters \sich in Nach der vom Verei tik beschäftigten 338 Hütte 879 also vor Ei Arkeiter mit 9358794 M 192296 Arbeiter

enindustrie Jn der unter dem Vorsiße des Staats-Ministers

von Boetticher am 14. Dezember abgehaltenen Plenarsißung des Bundesraths wurden zunähs|t den zuständigen Aus- \hüssen zur Vorberathung übergeben : die durch die Beschlüsse Reichstags vom 2. Dezember d. J. kanzler zur Berücksihtigung überwiesenen Petit:onen wegen der Zolltarifirung zubereiteter Fishe und wegen der Zolltarifirung von Fleischfaser-Hundekuhen; der Antrag Preußens, be- treffend den Entwurf- eines Geseßes wegen Abänderung der Antrag Württembergs Vorschriften

eigentlich nur die Entlastung der

Uebrigéèns den Censiten

Schweiz. Bern, 14. Dezember. i vereinigteBundesversammlung wähltezum Bun des- Präsidenten für das Jahr 1883 Nuchonnet und zum Vize-Präsidenten Welti mit 91 von 177 Stimmen. Präsidenten des Bundesgerichts für die Jahre 1883 und

1884 wurde Roguin und zum Vize-Präsidenten Olgiati gewählt.

Großbritannien und J ) ) (Allg. Corr.) Das liberale England feiert heute ein großes politishes Jubiläum. Am 13. Dezember 1832, am Tage der ersten allgemeinen Wahlen nah der großen Reform- akte, wurde W illiam Gladstone als Vertreter des Wahl- kreises Newark, in der Grafschast Nottingham, zum ersten Male in das Unterhaus gewählt. Fn geziemender Weise hat der Stadtrath des Wahlkreises Newark, welcher in seiner Chronik die Ehre der Vertretung durch den Premier-Minister am Beginne seiner politischen Laufbahn zu verzeichnen hat, dielange Reihe von Beglückwünschungsadressen eröffnet, welche heute Hrn. Gladstone zu seinem parlamentarishen Jubiläum aus allen Theilen des Landes, und niht nur von den liberalen Vereinen allein, überreicht oder zugesandt worden. als ein Beispiel üb l l „Morgen werden es fünfzig Jahre, daß Sie als einer der Vertreter dieses Stadtkreises gewählt warden, und in- dem die Korporation | 2168 erinnert, ist dieselbe der Thatsache eingedenk, daß seit jener Veränderungen unseres Landes verzeichnet stehen, an denen hervorragenden haben. Es geziemt uns nicht, auf Einzelheiten einzugehen : wir überlassen es der Geschichte, diese Thatsachen zu berichten. Es möge genügen, der Ueberzeugung Ausdruck zu geben, daß der Name William Ewart Gladstone so lange in den Anna- len der englishen Geschichte leben wird, als es eine englische Geschichte giebt, und daß wir, die Einwohner und Vertreter dieser Stadt, stolz sind und einen gerehten Stolz empfinden, daß die Wähler von Newark die ersten waren, Sie in das politishe Leben einzuführen. t ) ein so werthvolles Leben noch lange erhalten bleiben wird zum Wohle unserer Königin und unseres Landes.“ : Nächst dem JuLiläum des Hrn. Gladstone bildet der Ein- tritt des Grafen Derby in das Kabinet als Minister für ndien, ein Posten, den er {hon einmal während der {weren eit des Sepoy-Aufstandes in Jndien bekleidete, das- Tages-

Der Gesundheitszustand des Kriegs - Ministers Chil- ders hat sih soweit gebessert, daß seine Freunde alle Hoff- nung hegen, er werde bald im Stande sein, seine neue mini- Stellung als Schahtkanzler anzutreten. dann, wie {hon gerüchtweise gemeldet wurde, Lord Har- tington an seiner Stelle als Kriegs-Minister treten, ein anuar bis Juli 1866 einmal ahre lang vorher, 1863 bis Ministeriums ge-

(W. T. B.) Die und Stahl-Industrieller

Geschäftsjahr vom 1. Juli 1881 bis dem Berichte nah den „B,

st für das abgelaufene Vereinsjahr wiederum Hnverhältnisse zu konstatiren, da wurden, fondern auch der Ver- fast allen Bezirken und Werken höher auch in diesem Jahre bearbeiteten nwerke und Maschinenbau-Anstalten nführung der Eisenzölle 153 615 im Januar 1882 13293457 Æ Monatslohn.

um 3934663 M dur{\chnittlich (also ablten Arbeitskräfte) 2 dagegen 69,13 M sih ein Mehr-

sehr drückend. gehalten werde.

statirte, daß die Amorti n habe und daß diesel auf mehr als 2 Mill

dem - Reichs- é / einer Besreiung Lizenzsteuer trefsse wohlhabenden Klassen als die vier unteren Stufen, welche nicht in so großen Quanti- täten einfaufen könnten und darum nur so mehr Steuern zahlen müßten. Er und seine Freunde wollten keine neuen Steuern, bevor nicht bessere Objekte, wie die Börse, besteuert wären. Der Redner beantragte zum Schluß die Ueberweisung der Vorlage an eine besondere Kommission. Bei Schluß des Blattes erhielt der Abg. von Rauchhaupt das Wort.

Gestern verschied hierselbst der frühere Ober-Bürger- irkliche Geh. Ober-Regierungs-Rath Dr.

ter- und Lo auch viel weniger

London, 13. De- ür die Konve

rfache Angriffe gegen die gro chtet hatte

des Zolltarifs,

wegen Ab- änderung

Eisenbahn - Betriebs- reglements über die Beförderung von Patronen; der Antrag Dldenburgs, betreffend die Vergütung der kosten ; die Angelegenheit wegen der Wiederb eihsgerihte erledigten Rathsfstelle. ( | betreffend den Stand der Bauausführungen 2c. bei den Eisen- bahnen in Elsaß-Lothringen, nahm die Versammlung Kennt- niß. Die Beschlußfassung über den Vorschlag wegen der Wiederbesehung einer bei dem Patentamte erledigten Stelle eines ständigen Mitgliedes dieser Behörde wurde ausgeseßt. Die von den Ausschüssen gestellten Anträge in Betreff der Verzollung von Pappkartons mit Ueberzug von _Buch- binderleinen oder Leder und in Betreff der Zolltarifirung mehrdrähtiger Wollengarne wurden genehmigt. nahme der Degrasfabriken in das Verzeichniß der nach 8. 16 der Gewerbeordnung genehmigungspflihtigen Anlagen wurde, vorbehaltlich der Genehmigung des Reichstags, beschlossen. u $. 11 der Bekanntmachung, betreffend die Prüfun pothekergehülfen vom 183. November 1875 (Centralbl. für das Deutsche Reih S. 761), war die Versammlung mit der e? Ertheilung von -

n einverstanven. gelung des Apothekergewerbes ingabe wegen Einführung einer dem Dezimalsystem entsprehenden Einheit bei dem Papierhandel wurden dem Reichskanzler überwiesen , ein Antrag, betreffend die Revision des Geseßes über die Be- urkundung des Personenstandes vom 6. Februar 1875, wurden abgelehnt. Nachdem endlih für die Berathungen im Reichs- tage mehrere Kommissarien ernannt worden waren, faßte die Versammlung Beschluß über die geschäftlihe Behandlung einer rivateingabeon.

Der Schlußbericht über die gestrige Sigung des Reichstages befindet sih in der Ersten Beilage.

—— der heutigen (16.)Sißung des Hauses der Ab- dn Finanz - Minister Scholz mit mehreren Kommissarien beiwohnte, verlas zunächst vor Eintritt in die Tagetordnung der Abg. Dr. von Cuny im Auftrage des am Erscheinen verhinderten Abg. von Eynern ein von demselben von den Schriftführern Vopelius und Worzewski eruirtes Zeugniß in Bezug auf die neulich von dem Abg. Dirichlet abgegebene Erklärung, aus welhem hervorging, daß der Abg. Dirichlet auf Grund dreier Mutterstenogramme nicht gesagt „Sie protestiren, Hr. von Eynern“, protestiren, meine

Monatslohn , ollverwaltungs-

egung einer bei Gesammtlöhne pro Monat

Von, der Vörlage, Im Januar 1879 verdiente der jüngeren und geringer bez atlich 60,92 Æ, im Januar 188 des Jahres berechnet, ,92 H. und für die 338 Werke, die sehnlihen Theil der deutschen teigerung an Lohnzahlungen um 56 # annehmen lassen. Da der t geblieben is, wird dieser Be-

(42,0 %) gestiege mit Einschluß 1 Arbeiter mon Für die 12 verdienst des Arbeiter nur erst einen, wenn Eisenindustrie repräsentiren, eine S die bedeutende Summe von 47 215 9 Geschäftsgang bis mit Dezember gu trag wahrscheinlich überschritten wor Was die Rentabilität der Werke Produktion und steigende Preise annehm des Schußes nationaler Arbeit wahrzuneh , wenn auch nur mäßige, Fortschritte gezei tionskosten, namentlich für t niht hoch ansteigen lassen. ß befindlichen Werke ent es ist daher nur auf die Statistik des Ver finanziellen Ergebnisse j i rie und des Maschin rzielten diese 108 Aktiengesellschaften l lanzen (und schäftsjahr 1879, bezw. einen Gesammtübershuß von 7710198 M Geschäftsjahr 1881, Aktienkapital einen Ue zwar keineswegs ein gutes Gesammtr 2,1 9% ihrer Aktienkapitali „Berliner

meister von Berlin, Krausnick.

Der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Großherzoglich oldenburgische Geheime Staatsrath Selkmann ist von Berlin wieder abgereist.

Der Kaiserlihe Gesandte am Königlich \{wedis{h- norwegischen Hofe, von Pfuel, hat Stockholm mit Urlaub verlassen. Während seiner Abwesenheit fungirt der Legations- Sekretär Dr. von Kleist ‘als interimistisher Geschäftsträger.

o\ch“, 16 Geshüße, Kommandant „asda von Buchholg, ist am 27. Oft ngetroffen und beabsihtigte am 13; No:

Rom, 14. Dezember. l r Regierungsvorla Deputirte, welcher den Eid verwei Frist von zwei Monaten, den Eid nicht ableistet, seines Mandats verl von den Bureaux der Deputirtenkammer mission gewählt worden.

mission sind der Regierungs n der Deputirtenkammer übe uswärtigen Mancini heute das egyptische Frage.

Bulgarien.

auch sehr an

Diese Adresse, vom Tage der Wa Die Auf betrifft, so lassen vermehrte \ die seit Einführung endung zum Befssern gt hat, da die gleich- Rohmaterialien und Die geschäftlichen ziehen sich unserer

an diesen geschichtlihen Tag

D genden Produk der politi‘chen Löhne die Rentabilitä

Resultate der im Pri

rreihte der Minister

Grünbuch über die S. -M.S. besonders Korveltenkébitärt G

d. J. in Yokohama vember d. J. nah Kobe zu gehen.

Görliß ,14. Dezember. Am 11. d. Mts. wurde der diesjährige Kommunal-Landtag des Markgrafthums Ober- lausiÿ Königlih preußishen Antheils dur den Landes-Hauptmann und Landes-Aeltesten Grafen von Fürsten- stein im hiesigen Ständehause eröffnet. ) Jahresberichts und der Mitgliederliste ehrte die Versammlung das Andenken eines verstorbenen Mitgliedes durch Erheben von den Pläßen und wurden neue Mitglieder eingeführt. Dem- nächst theilte der Vorsißende die Bildung der Ausschüsse und die Vertheilung der ihnen zugewiesenen Berathungsgegenstände mit und brachte zur Kenntniß, daß verschiedene Schriststücke auf der Geschäftstafel zur Einsicht ausgelegt seien. Hierauf wurden einige geschäftliche Angelegenheiten erledigt, verschiedene Be- willigungen für Beamte und Beamtenwittwen ausgesprochen, einige Etatsüberschreitungen nachträglih genehmigt, ebenso Etatsverstärkungen für das laufende Jahr. bewilligte ferner 300 # zur Heilung armer Augenkranker, 400 M zur Unterstüßung von Voiks- und Wanderbibliotheken, landwirthschaftlihen Centralvorstande : Oberlausiß zu landwirthschaf.lihen Zwecken, 500 A für die im Jahre 1883 in Reichenbah O.-L. stattfindende Thierschau, 1200 #4 zu Armenunterstüßungen nach den Grundsäßen der von Lossa’schen Stiftung, und erhöhte die Bewilligungen von je 500 M für 2 Freist-llen im hiesigen „Frauenheim“ auf je 600 Auch erklärte der Landtag sih mit den bezüglich der Feier der silbernen Hochzeit Jhrer Ka serlihen und König- lichen Hoheiten des Kronprinzen und der Kronprinzessin von dem Vorsitzenden gemachten Vorschlägen einver :

Jn der Plenorsizung vom 13, d. Mts. seßte der Oberlausitzer seine Berathungen fort. Kenntniß von den Seitens der Vertreter der ¡Landstädte und Landgemeinden in Bezug auf den eigenthümlihen Fonds der- selben zu gemeinnügzigen/ Zweckden gemachten Bewilligungen genommen batte, wurde über die für das Jahr 1881 über die ständischen Kassen einschließlih der Bank und der Sparkasse gelegten Rechnungen Decharge ertheilt. Landtag die Berichte des Sparkassen-Direktoriums, des Bank- Kuratoriums, der Hülfskassen-Direktion und der Direktion für das Ober- und Niederlausitzer Kredit-Jnstitut entgegen.

Außer geschäftlihen Beshlüssen unkostenetat der Bank für 1883 festgestellt; bei der Sparkasse wurden die Wahlcn mehrerer Kuratoren und zweier Rendanten vollzogen und aus den Beihülfen

bestimmun

ung einer Zusa z u usfall dieser Prüfu

aten über den ne auf die geseßliche ‘Neure bezüglihe Eingabe und eine Ei

Sofia, 14. De dieses Jah Dekret des Fürsten von gestern ist

lung für den 20.

res über die {aften der Eisenindust Darnabb e

zember. (W. T. B.) Dur die Nationalversamm- d. hierher einberufen.

von 108 Aktiengesell- enbaus zu verweisen. laut ihrer veröffent- zwar nach erfolgten Abscbreibungen) im Ge- 1878/79, mit 398 111

018 Æ Aktienkapital = 1,9 %, im leßten bezw. 1880/81 dagegen mit 405 630918 M 342 953 M = 4,0 9%, demnach , immerhin jedoch einen

Nachrichten“

ein Gesu und

Zeitungsfstimmen.

Die „Essener Zeitung zweijährige Etatsperioden aus.

Das i} eben der Fehler und das Unheil v tifer in Deutschland, welcbe in ihre Ideen über staatliche Einri blone anderer, irrthümlich für Als wenn wir Deutschen nicht ein Re uns der Natur und politishen Geschich mäß einzurihten. So müfsen wir au die Erm liberalen Führers an die Volksvertretung, fi aufgeben, welches bisher in der Verfassun ein unentbebrlihes Attribut erkannt ist“ Wer denkt denn daran, das «unentbehrlichen Attributs“ doch die Bewilligung des Bud mand dem Reichstage nehme Reichstage mehr Zeit zu verschaffen setzgeberishen Aufgaben, welche je l und auf sozialem Gebiete nothwen Kraft und Intelligenz, welche m rathung dieser dringenden Din, die „Berathung“ des Etats verscbwendet

„Steins deut wir folgenden Artikel : esterreih folgt man der „sozialen Reform“ fast mit mehr Theilnahme als in Deuts{land selbft. , sondern auch die Universitätäprofessoren ventiliren die rbeiterversiherung und Altersversorgun Die Literatur \{willt auf diesem Gebie läßt sich bereits heute mit ziemlicher Sicberb Kodifizirung der Versicherungégesetze ge In der deutscben cinshlägigen Literatur sind iten (Gneist, Brentano u. A.) kleine tikfern ia Masse gefolgt. berungêwesens, aber au

berschuß von 16 Nach Verlesung des

Wir hoffen aufrichtigst, daß Mehrertrag von

schreiben : _ Am Deutlichsten \p \{lagenen Bertriebsabg organg bezüglich des 1879 im Entwurfs eines Gesetzes, betreffend die 1 Diese Vorlage be dieser Getränke besonders zwar nach dem Umfang dieses beso zu besteuern.

Bei der Diskussion des geda sowohl als in der Kommissio wendungen judizialeinw führen, ift

\priht sich über und für Jn dem Artikel heißt es:

ieler liberalen Poli- orden sind, daß sie chtungen immer nur nach der Scha- geltenden Länder bilden. cht und den Anspruch hätten, genen Landes ge- ahnung des national- le möge „cin Recht nit g aller großen Länder für , für eine reine Phrase d ament seines ifelhaft muß darunter gets gemeint sein, und die will Nie- _… Die Regierung wünscht dem für die Erfüllung der großen qe- änger je mehr auf wirths{aftlidbem dig geworden sind. an besser und würdiger der Be- wird in jedem Jahre auf

Politischen

rit für die völlige Vereinbarkeit der v abe mit den Grundsätzen der

Reihe von Ehren grau gew

Reichsverfassung Abgeordnetenhause vorgelegten Steuer vom Vertriebe geistiger zweckte genau wie die jetzige den Vertrieb neben der allgemeinen

„liberaler“

te unseres ei

geordneten, welher der

gemc ewerbesteuer und aderen Zweiges des Gewerbebetriebs ae C N bten Geseßentwurfs im Plenum Der L g Es wid ) n sind einerseits alle A dalitben Ein- gegen denselben geltend gemacht worden, ab and der Unzuläfsigkeit nad Reichöreckdt i i, ist Niemanden eingefallen. darauf beschränkt, das von der Regierun

Besteuerung nach Mittelsä

deutsche Parl

zu berauben ? Unzwe er den Prâä-

750 «G. dem Amt, welches er bereits vom versehen hat, nahdem er vier Unter - Staatssekretär wesen war.

Die Königin empfing gestern im Schlosse Windsor den italienishen Botschafter, Grafen Menabrea, welcher sein Abberufungéschreiben überreichte. von dem den Minister der auswärtigen Angelegenheiten ver- tretenden Marquis von Hartington der neue russishe Bot- schafter, Baron Mohrenheim, vorgestellt, welher jein Be- glaubigungsschreiben i Gesandte hatte ebensalls eine Audienz behufs Ueberreichung Jhre Majestät Begleitung

Andrerseits hat man

g vorgeschlagene Svstem der sondern: „Sie

erren!“ Die Korrektur sei erst später von Hrn. Dirichlet im Stenogramm vollzogen.

Auf den Antrag des Abg. Stengel wurde sodann das bisherige Präsidium durch Akklamation wiedergewählt.

Das Haus trat hierauf in die erste Berathung des Ent:- wurfs eines Gesehes, betreffend den Erlaß i untersten Stufen der Klassensteuer und die Be- steuerung des Vertriebes von geistigen Getränken und Tabadfabrikaten, ein.

Zur Begründung des Gese Wort der Finanz-Minister Sch im stenographishen Wortlaut b | zunächst hervor, daß der erste Theil des Geseßentwurfs über- all prinzipielle Zustimmung und au Bereitwilligkeit, bei seiner aftishen Einführung zu helfen, gesunden ahl der jährli nem Jahre all

Wie viel Zeit, Vertriebes norwegische

ze widmete, Insbesondere

Diskussion

Dann wurde der Monarchin Modus der Veranlagung

saß im Branntweingescbäft dem System der sagen und Steuerbezirken vorzuziehen sei. kation der Vorlage, welche wesentli auf eßt in Aussicht genommene ler, obwohl er als ein

scher Correspondenz“ entnehmen nah einem mäßigen Prozentsatz vom Um- teranlagung nach Mittel- Auch gegen diese Modifi- dieselbe Grundlage binaus- Vertriebsabgabe, ist weder beftiger Gegner jeder Act dieser sonst Jemanden eingefallen, den Vorwurf ie Reihskompetenz zu erbeben.

Jahre 1879/80 ergiebt daber ein vôllig ffassung der Staatsregierung; das sich în direktem Widerspruch mit wenn es derselben \ich{ nit an-

der vier in Deutschland

Mi , Per tein as, Nicht nur die läuft, wie die dem Antragste Steuer sich gerirte, noch

unzulässigen Eingreifens in Die Verhandlung vom klares Präiudiz für die Ne Abgeordnetenhaus von 1882 würd demjenigen von 1879/80 befinden,

überreichte, Der neue

Kommunal-Landtag Nachdem er g nah allen Dimensionen. te immer mehr an, und es eit annehmen, daß die lingen wird.

Akkreditive.

ntwurfs ergriff zunächst das madagassische

dessen Rede wir morgen ringen werden. Derselbe hob

Gesandtschaft, ihrer Sekretäre, ihres englischen Dolmetschers und des madagassi- {hen Konsuls in London, Mr. S. Proctor, erschien.

Prinz Prisdang, der siamesishe Gesandte in London, hat sih in einer besonderen diplomatischen Mission nah Paris begeben, welhe den Zweck hat, dort eine siamesishe Legation

„Pall Mall eilung ermächtigt, daß

den Profefsoren- re Publikationen von Prak- Es sind hauptsählid Fahmänner des Ver- ch sehr viele Staatsbeamte, die ihre Vor- chlâge machen, die zuweilen recht praktis ersceinen.

Auch alle diese kleineren Arbeiten werden in Wien besprochen als ob Oesterrei direkt die Heerfolge für die Kommt die Gesetzgebung Resultaten, so ist mit Sicher-

Sodann nahm der be. Die große rekutionen in n über eine Million, wovon die Hälfte frucht- los und das dadurch verursachte der Finanz-Minister durch Verlesung amtlicher : illustrirte zeige deutlih die dringende Nothwendigkeit der durch den Gesehentwurf beabsichtigten Abhülfe. i des durch den Steuererlaß verursahten Vakuaums schlage die Regierung die Besteuerung des Vertriebes von geistigen Ge- tränken und Tabackfabrikaten vor. Tabackmonopol beschaffbaren Geldmittel dur die ablehnende des Reichstags dereinbringung des Monopols sei aber keine Rede müsse die Regierung auf andere, ällerdings minder gute Ersah: mittel denken. Uebrigens werde fie eine entsprehende Besteuerung und des Tabadcks Bedenken daß die Ein-

Man s Rer iu der m gp wand der Unzlässigkeit de n in der Sache selbst liegt, Außen hineingetragen wird, augens{einli

zialeinwand die Dürftigkeit der saclichen

n Urtheile beretigt sein, daß der Ein- r Vertricbsabgabe nah Reicbörecht nicht g fünstlih in dieselben von ch um dur diesen Präjudi- Gegengründe zu verdecken.

zu errichten.

14, Dezember. Gazette“ erklärt sich zu der Mitt Gladstone nunmehr von dem Posten als Schaßkanzler zurückgetret:zn und daß an seiner Stalt der seitherige Staals- sekretär des Krieges, Childers, zum Schaßkanzler ernannt Die in Folge dessen nothwendig gewordenen weiteren Veränderungen im Kabinet würden in Er- wägung gezogen.

Dublin, 14, Dezember. Namens Byrne und Hanlon, sind als Mittheilnehmer an der Ermordung von Lord Cavendish und Bourke ver- Der eine von ihnen ist durch Personen, welche sich damals im Phönixpark befanden, identifizirt

und es cheint, Bismarckschen Id

(W. T. B.

vielmehr völli Elend, das der Geschäfts- : een übernchmen würde. in Deutscland diesmal zu praktischen zunehmen, daß alle Kulturstaaten über karz oder lang nach- Zum Beweise des großen Interesses l in Oesterrei erreat, zi1iren wir bier ein Urtbeil über cine Schrift des Königlich preußischen chmann (die Alterêsversorgung der Arbeiter in Blatt s{reibt: Franz Kretshmann ist, wenn s ein hervorragender, so doch cin woblthuend nücter- fußender Beurtbeiler der einsblägigen r geht von den thatsählihen Zuständen in Ostpreu- ewirkt hatte, und fkonsta- z die gewöhnliche Armen- n einer monatlichen Betheiligung mit 3 4, sage eses armjelige Almosen wäre nit Empfänger vor dem Hungertode zu retten; und d bindung mit der Privatwoblthätigke welche alte Leute immerhin in ihren , soweit aus, um das är 0 rechnet Kretschmann, die monatli wölf M wenigstens für Verhältnisse

Zum Ersaß Zinserträgen und Unterstüßungen thätige bezw. gemeinnüßige Zwecke bewilligt. Der Provinzial- ur Aufbringung der Kosten für Errichtung einer Rybnik, für Erweiterung der Jrrenanstalt einer Erziehungsanstalt in Sprottau, einer solhen in Lubliniß und eines Arbeits: hauses in Tost, sowie {ür Erweiterung von Rettungsanstalten und der Taubstummenanstalt in Ratibor im Gesanmtbetrage von nahezu 4/4 Millionen Mark, den Betrag von 1 Million Mark aus den Besländen der Provinzial-Darlehnsfkasse zu ents nehmen, beschlossen, unter der Voraussetzung, daß die Ober- lausih, welche an der Darlehnskasse nicht mehr betheiligt ist, einen verhältnißmäßigen Beitrag aus i Der Kommunal-Landtag

der Hülfskasse eine für wohl-

welches das wirth\{chaftliche

der „Deutschen Zeitung“ Regierungs-Rathés Kret Deutschland); das auch keiner ner, auf praftishem Boden

worden sei. Statistische Nachrichten.

ff zur Statistik des Deutschen Neiches von Uebersichten über die Bierbrauerei und ng im deutschen Zoll bst entsprechenden Erläute , in denen die bezüglichen ammengestellt sind. Wir entne daß im Neichsfteuergebiet liegenden deutschen Staaten mit berg, Baden, Elaß-Lothrin Landestheilen) rauercien im Betriebe und 1185 weniger als im Durcbschnit Dinter Rückgang welche vorwiegend o vorrviegend 1881/82 gegen das

Nachdem die aus dem \ Landtag hat, Irrenanstalt

in Brieg,

Das Okfktoberbe cine Reibe

1881/82 ne 10 Jahre zus

(W. T. B.) Zwei Arbeiter,

biet die Errichtung gebie hrend des Etatsjabres

rungen hierzu und einer auptergebnisse der leyten men diesen Nachweisungen, (d. b. den innerhalb der Zolllinie Ausnahme von - Bayern, n und kleinen weimarishen und cobur- rend des Etatsjahres 1881/82 11 266 298 weniger als im Vorjahre t der 10 Etatöjahre 1872 bis id auf solhe

Sner Wie

wo er viele Zahre als Beamter

haftet worden. emeinden dieser Prov

in den Lan und Alterêversorgun 3 M besteht.

Konsums geistiger Getränke Reiche beantragen, Das führung einer Konsumsteuer in Preußen ge

e Gene vem Salo 100 eck wand hätte au gegén die nksteuer vom Jahre t ben werden müssen. Es gelte, die Lasten von s{wächeren ltern auf die stärkeren zu legen.

die Bedenken, welhe aus der von den Parteien gewünschten

enügend, um reibt es in it, sowie mit der Unterstützung, Kindern und Verwandten be- e Elend hintanzuhalten, Wenn nun, eihé-Invalidenkasse den alten Leuten so wäre das {on auf dem flachen Lande ein bemerkens-

Frankreich. Paris, 13, Dezember. (Köln. verlautet, wird die außerordentliche Session schon am lossen werden, weil der Senat die Berathung n Budgets auf die nähste Session ver? ierung will jedoch niht darauf eingehen und wünscht, daß das ganze Budget erledigt werde, ehe die

gewesen sind, rem eigenen Vermögen

beshloß in Folge dessen ie Gewährung eines Beitrages von 55 560 4 in zwei Raten chüssen der Kommunalständischen Bank.

ember ges erordenili tagen will. Die

teht si hauptsätl ergähriges Bier berei

untergähriges Bier herstellenden Vorjahr um 28

Brauereien,

Brauereien

Schwerwiegender seien

arf auêwerfen würde, aus den Ue

zugenommen

hat und hinter dem 10 iäbrigen? Durcschnitt nur um 56 zurübleibt. Die gesammte iergewinnung betrug 21 315 982 hl (179 951 bl mehr als im Vorjahre), darunter 37 °/9 obergähriges und 63 9/9 untergähriges Bier, während im 10 jährigen Durchschnitt das Verhältniß der coduktion von obergährigem zu derjenigen von unter- (brigent Bier wie 40: 60 si stellt. Der Bruttoertrag der Brau- teuer betrug im Reichs\teuergebiet 1881/82 17 582 382 M egen 17 491 696 Æ im Vorjahr, an Steuerrückvoergütung für ausgeführtes Bier wurden bezahlt 411 619 M gegen 359 086 Æ im Vorjahr, an UVebergang8abgabe für Bier aus den süddeutsGen Staaten wurden erhoben 1279682 Æ (1 109 605 M im Vorjahr) und an Eingangs- zoll für zollausländisches Bier 472797 # (454516 Æ im Vorjahr), so daß der Nettoertrag der sämmtlichen Bierabgaben im Reichsfteuer- gebiet 1881/82 auf 18 923242 M oter 549 „4 $ auf den Kopf der Bevölkerung sih berechnet gegen 54,7 Z im Vorjahr und 53,3 4 im Durchschnitt der lezten 10 Jahre. In Bayern wurden im Kalenderjahre 1881 12341 574 hl, in Württemberg 1881/82 3247711 hl, in Baden während des Steuerjahrs 1. Dezember 1880 bis 30, November 1881 1188843 hl und in Elsaß- Lothringen 1881/82 941363 hl Bier erzeugt. Eine vergleichende Zusammenstellung der Biergewinnung in den verschiedenen deutschen Brausteuergebieten ergiebt, daß im Durchschnitt der leßten 10 Jahre die erzeugte Biermenge auf den Kopf der Be- völkerung s\ih berehnet: im Reichésteuergebiet auf 62, Bayern 233, Württemberg 189, Baden 71, Elsaß-Lothringen 55 und im ganzen Zollgebiet auf 88 1. Von den Brutto-Erträgen an Brausteuer ent- fallen im 10jährigen Durchschnitt auf 1 b1 Bier im Reichsfteuer- gebiet 0,84, in Bayern 1,87, in Württemberg 1,57, in Baden 2,30, in Elsaß-Lothringen 2,21 und im ganzen Zollgebiet 1,31 i, und auf den Kopf der Bevölkerung: „im Reichsfteuergebiet 0,52, in Bayern 4,37, in Württemberg 2,97, in Baden 1,64, in Elsaß-Lothringen 1,20 und im ganzen Zollgebiet 1,15 A Der Gesammtbierverbrauchß im deutschen Zollgebiet berechnet sich unter Zurechnung der Einfuhr und Abseßung der Ausfuhr 1881/82 auf 37 901 942 h! oder 84,3 1 auf den. Kopf der Bevölkerung, gegen 84,2 1 im Vorjahre und 87,6 1 im Durchschnitt der 10 Jahre 1872 bis 1881/82.

Nach Mittheilung. des Statistishen Amtes der Stadt Berlin find bei den hiesigen Standesämtern in der Woche vom 3. Dezember bis inkl. 9, Dezember cr. zur Anmeldung s 171 Ebeschließungen, 808 Lebendaeborene, 41 TVTodtaeborene, 484 Sterbefälle.

„_ Kunst, Wissenschaft und Literatur.

München, 14. Dezember. (W. T. B.) Der Professor der Geburtshülfe und Vorstand der Entbindungsanstalt, von Heer, ist in Folge eines Swlaganfalls gestorben.

Mittelalterliche Künstler und Werkmeister Nie- dersachsens und Westfalens, lexikalish dargestellt von H. Wilh. H. Mithoff. Zweite umgearbeitete und vermehrte Ausgabe. Hannover, Helwingsche Verlagsbubhandlung (Th. Mierzinsky, König- licher Hofbuchhändler), 1883. Das jeßt in zweiter ls vor- liegende Verzeichniß hat infolge von weiteren Lokalbesich- tigungen, welche der Herausgeber angestellt hat, theils au mit Hülfe anderweiter Ermittelungen mancherlei Berichti- gungen und Ergänzungen erfahren. Namentlich hat das Stadtarciv zu Braunschweig und andere Quellen über Künstler und Werkmeister in jener Stadt und Wolfenbüttel zur Vermehrung der Daten beige- tragen. Unter den binzugekommenen Namen finden \fih verschiedene Gewerke, welche früher nit berücksihtigt waren, wie Beckenschläger, Damascirer, Plattner , Schottilier und Töpfer , so daß auch in dieser Beziehung eine Erweiterung stattgefunden hat. Endlich ift der bisherige Inhalt des Anhangs um einige die Künstler- wappen, urkundlihe Verhandlungen mit Künstlern und Werkmeistern, ferner die sogenannte Morgensprabe und Scbu heilige verschiedener Gewerke betreffende Nachrichten sowie eine Er lärung von nieder- deutshen Wörtern aus mittelalterliher Baurechnungen, Kontrakten und ähnlichen FerfteiQuungen bereichert worden. Das Werk bietet sonah dem Kunstbistoriker und Liebhaber für das in Betracht kommende Gebiet ein vorzüglich2s Hülfsmittel. Ursprüngli nur für die hannoverschen Lande bestimmt, berücksichtigt es do au die Nacbargebiete, also die dem niedersähsishen und westfälischen Kreise angehörenden Länder. Die Grenze des behandelten Gebiets er- streckt si von der Nordsee, die niederländisde Grenze verfol end, bis Münster, sodann über Dortmund, Soest, Heiligenstadt, Eisleben bis Magdeburg, zieht sich am linken Elbufer bin und umfaßt die mecklenburgischen Lande und die Herzogthümer Schleswig und Hol- stein. Die in diesem Gebiete heimischen, aber auch die fremden Werkmeister, deren Leistungen innerhalb desselben von ihnen Zeugniß geben, haben in dem Verzeichniß Plaß gefunden. Die Angaben sind, dem lexikalishen Zweck gemäß, alphabetisch geord- net und zur Prüfung ihres Werthes mit Quellenangaben ver chen. Aufgeführt sind alle erreibbaren Namen von Künstlern und Werk- meistern, die fich in der Baukunst, Bildnerei, Gießkunst, Malerei, den sogenannten Kleinkünsten, einschließlich aller Arbeiten, welche der Aus- frattung der Gottesbäuser und dem Kultus dienten, also auch in Herstellung von Handschriften und Miniaturen, der Kunst des Webens und Stickens von Altartüchern und Teppichen bethätigt haben. In den leßteren Fäcbern baben demgemäß auch funsterfahrene Kloster- bewohnerinnen Berücksichtigung gefunden. In der neuen Aus- gabe sind dazu nun noch in einzelnen Repräsentanten die oben erwähnten anderen gewerblihen Thätiakeiten gekommen. Der Zeitraum für die verzeihneten Namen und Daten erstreckt sich vom 9. bis zum Ende des 16, Jahrhunderts, bis wohin im nördlichen Deutschland die leßten Auésläufer mittelalterlicher Kunstweise sich ver- folgen lassen, jedoch vaâben infolge dessen auch die Vertreter der Fruh-Nenaissance Berücksichtigung gefunden. Die Namen der Kep:äsentanten der frühmittelalterlihen Kunst- und kunstgewerblichen Thâtigkeit bieten übrigens den Beleg dafür, da diesclbe im nieder- sädbsishen und westfälishen Kreise bis zum 12. Jahrhundert über- wiegend von Geistlichen und Mönchen betrieben worden ift, und erst im leßtgenannten Jahrhundert neben den kunsterfahrenen Klerikern glcibviele Namen von Künstlern aus dem Laienstande auftauen. on einem Anhange wird sodann zunächst eine na den verschiedenen Jahrhunderten geordnete Fusammenstellun der Künstler- und Werk- meister vom 9. bis zum Ende des 13. Jahrhunderts und eine weitere na% den einzelnen Städten, Klöstern und größeren Gebietea gegeben. Zuzftgesbitlich interessant is die mitgetheilte Rolle des Maler- und Glaseramts zu Lüneburg vom Jahre 1497. Mancerlei Neues enthält auch der Abschaitt über das Künstlerwappen. Das heutzutage Künstlerwappen enannte, drei kleine Schilde in einem größeren Scdilde enthaltende Wappen ist da- nah, soweit es si verfolgen läßt, das Siegel der alten Malerzunft.

er age na soll es vom Kaiser Sigismund, nach Anderen s{on vom Kaiser Karl 1V. (f 1348) den Malern verlichen sein; jedenfalls ist es nicht, wie wohl behauptet wird, dem Maler Albrecht Dürer uerst verliehen. Es gehört zu den sogenannten redenden Wappen.

in alten Zeiten die Maler viel mit Bemalu von Schilden sich_ beschäftigten, so wurden sie {on früh im Mittelalter Schilder, Schildener, Silderer genannt. Von diefer Benennung mag es kommen, daß die Maler oder Scil- derer drei Schilde im pven führen. Auch die mit ihnen in der Kunst der Glasmalerei zusammentreffenden, in vielen Fällen p einer Zunft vereinigten Glaser hatten ein soldes Siegel, und wurde wohl, wenn eine Trennung von den Malern erfolgte, von beibehalten. Die Farben des Künstlerwappens sind mit wenigen, vielleicht neueren Ausnahmen) in Deutschland roth für den {ild und silbern für die drei kleinen lde. Dem Aufsay Abbildung des anpens beigegeben, welches das Maleramt zu Lüne- burg im Jahre 1595 führte. An ihn reihen sich noch vex- schiedene andere Beiträge, nämlich mehrere urkandliche faretns uit Künstlern und L gationendud zu Hannover un

efsante F ber die dextungen zur Fel der Stadt daselbst), jene Formeln und

deutschen Gilden ihre wichtigstén Angel