1882 / 295 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

y i Y lizeibehörden zu ftatuiren. Viellei<t hat gefährlichen Bestrebungen der Konservativen erlassen wer- | Reden den Ar wäre. stern d [ih Der Abg. Dr, Wendt (Hamburg) erklärte, daß die Fort- | befaßt gewesenen Po 2 ; E s{lüssig d Ee da x die sozial mot R rit ausnahmslos für den Antrag der Sees, ihn hierzu bestimmt die von ihm betonte e eines Partei, weit

adet, als sie ihnen je n e entbehre, um denliberalen Anfichten über das ber, da aus sei aas den, wenn sie z. B. fortführen, gegen das Taba>monopol | werden. Es gebe übrigens, und das z hr fich

weit davon entfernt, ihrerseits dur ein gemäßigtes Auf- | fraten stimmen werde, ebenso eventuell aber eine Vershärfung | Hamburger Staatsbeamten. Ih muß aber, da aus seinen rungen stim

treten uns die Möglichkeit zu geben, mildere Seiten aufzuziehen, mit

schienen die Sozialdemo- eseß praktishe Folgen geben önnen, und Lie Borten aso Lte Rote Mans sola f S zu men. Wie würde es den Konservativen denn gefallen, kraten no< immer zu vergessen, no< Millionen Arbeiter, die auf Linke \i& in fe ise fi die , des gemeinen Rechts ablehnen würde. Der Hamburger Senat Senat nit im Sinne des Gesetzes die Ánwendung deffelben beliebt, aus und Hof en quo Sen ebeimathlichen Ver ver- | seine (des Redners) Stimme mehr hörten, als auf die Einflüste- | judizire, würden seine jedem Jahre mit erer dena, mit ober Hre habe si< nur {wer dazu andi. aus ate rar hervorbeben, daß was zunächst seine Anführung über das uslande- ¿ g 5 5 en zu . rstaat - E Der T e E E Le ‘ine allerdings sehr den großen Nahba au auf s Sn s

beitern mehr ges,

u k r j l ; reunde von der liberalen Vereini- 3 1 i „Strom rungen der sozialdemokratischen hrer. Trete die Sozialdemo- | gung und er gegen den ozialdemokratischen Antrag stimmen. Es rger Senat die aller. rnlo>e“ erfaßt. wün en Kon- | fratie zurü> auf den Boden eform, dann wolle er ehrlich ver- enn man aber im nästen r über die Fortdauer des fommen der Denkschrift anlangt dem Hamburg s der Zeit an der Stirnlo> ‘faßt Er wünsche d Kon- | fratie zurü> auf den Boden der R d [l hrlih W b ächst über d rtd d stand mit ausdehnen zu lassen. Die Ausführung des So- | dings im preußischen Ministerium des Innern entworfene Denkschrift | servativen, Alles dieses au einmal durzukosten. Es seien | suhen, wie man „den unteren Klassen helfen könne. Der Gefeßes von 1878 berathen werde, so würde seine Partei eshi>t gewählten Verbindung mit einer gestern von mir gethanenen | zU list Siehes in rg iei allerdings eine durchaus loyale | vorgelegen, und daß der Hamburger Senat sein volles Einverständniß Leute aus Berlin ausgewiesen worden, die vielleicht einmal in | Reichsre ierung sei seine Partei für ihre Reformvorschläge fih ernstlih fragen, ob fie für eine sol<he Fortdauer stimmen Aeußerung über die von ihm vorausgesezte Tendenz der verbündeten | ziall E lei O seien etwa 200 Familien aus Hamburg | mit den Ausführungen dieser Denkschrift uns kundgegeben hat.- Gesellschaft eines sozialdemokratishenAbgeordneten gesehen seien, | Dank \ uldig, und er würde es sehr beklagen, wenn die | könne. Regierungen, zwar die demokratis<e Seite der sozialrevolutionären'Partei | gewesen ; gle Lw bei d Hamburger Sozialdemokraten sei Was sodann die Handhabung des $, 28 des Gesetzes vom oder au sonst Personen, die man gern los sein möchte, ob- | Kranken- und die Unfallversiherung niht zu Stande käme. Der Abg. Richter (Hagen) hob hervor, der Abg. Wendt zu verfolgen, dagegen die sozialiftische gewissermaßen unter wohlwollende ausgewiesen. Auch M üb iht zu verkennen, | 21. Oktober 1878 anbetrifft, und namentli die Ausweisungsfrage, gleih sie niemals Sozialdemokraten gewesen seien. Die Gel- | (Hört, hört! Unmöglich!) Die Linke sage, es sei unmögli; | habe ausdrüdli< erklärt, niht im Namen oder unter Zustim- Proteftion zunehmen und dadur zu einer, seiner Meinung na dur | die bona fides dem Mee gegenüber . nit zu ve: t zu | so, stehen mir hier einige Daten zu Gebote, die niht gerade den der für den Dresdener Agitator Schmidt habe man aus dem | der i habe shon größere geseßgeberische mung der Fortshrittspartei zu sprechen Gleihwohl halte unsere Sculd no viel Ee De Rana e pa d das L UVAaGAN der “ggrnes bg M P babe Leshoih evan aben, e bi E NeIes Aus cten Neue Fonds für die Hinterbliebenen verdienter Polizeibeamten ent- ältigt, wenn man es nur entschlossen wolle. | der Vorstand der Fortschrittspartei im Reichst ichtet, J I an , É C a . s . : c: , , e , . D s 2 é tragen. A DEE ug M R R die ganze Thätigkcit E eteeden den Belagerungszustand weiter be- aje ailovts eciekt fich und zwar aufgenommen na< dem Stande nommen. Ein hiesiger Handwerker Ulbrih sei vor einiger | Es sei eine ungeheure Aufgabe, die sozialen Reformen | zu den Aeußerungen des Abg. Wendt über epublif und und das Auftreten der verbündeten Regierungen, daß ih doch in deren steh u lassen, «und seine (des Redners) Bitte gehe also | am 29. November .1882 —, daß aus Berlin und Umgebung ausge- Zeit ausgewiesen, und nah of von der Polizei uf eine rihtige Basis zu stellen, denn die Gegen- | Monarchie eine Bemerkung zu machen. Das Parteiprogramm Interesse es dem Hause schuldig zu sein glaube, dagegen einige ab- | ste DITäbli die preußische Regierung, ihren Einfluß auf | wiesen sind dur den Polizei-Präsidenten von Berlin 188 Personen transportirt, : „dabe nehmen wollen, | säße in den Ueberzeugungen und Anschauungen seien zu | der Fortschrittspartei laute wörtlich: Treue gegen den wehrende Worte zu sagen. h: hauptsächlich dies e Be iehung auf ugeben Der Hamburger | vnd dur< den Regierungs-Präsidenten in Potsdam 14 Personen, fortgerissen und daran gehin- groß. Er könne nur dringend wünschen, daß der Reichstag | Kaiser, i des Bundesstaats Was zunächst die Wahlen betrifft, so brauchte mir der Hr. Abg. Hamburg in dieser Abs E Dies habe ihm. selbst zugestanden, | das mat also für das Centrum Berlin im Ganzen , 202 Per- . Man habe dur das Ausnahmegeseß, welches ein Pro- | niht dur andere Verhältnisse von dieser Arbeit abgehalten i illen, die ihr für das Hänel nicht in die Grinnerung zurü>zurufen, daß au< andere Par- sozialdemokratische Abg. Die f nationalem Wege erreichen | sonen; daß weiter ausgewiesen sind dur< die Regierung in dukt der Furht und der Feigheit der herrschenden Klassen | werde, denn wenn die Revolution komme, müsse man sagen nd das deutsche Volk erwüchsen.“ Mit diesem feien als die seinige wenigstens, wenn die Zeitungsnachrichten daß si eine Reform nur au i Gewerkschasten sei | Sbleëwig 144 Personen und dur< die Polizeibehörde in sei, hie Bevölkerungsklassen gegen einander aufgeheßt und er | können: hier seien die positiven Leistungen. Das aber sage | Programm und mit der Reichsverfassung überhaupt stehe die wie A E Se A U Ee Rugereia in Sander E E ‘albercn Stähteti, ie E M aer S 4 E A E wünsche, daß man die verbrecherische Thorheit des 5. 28 nie | er den Herren von der Regierung : ohne die Hülfe der Kirche | Erhaltung der republikanishen Staatsform in Einzelstaaten, aal Weise billigen können. Ih will aber do< nicht unterlassen Mitglieder hielten fi aber von sozialdemokratishen Tenden- | zus diesen Zahlen nicht den Sdluß entnehmen können, das man in zu bereuen haben möge. E gehe es nun und nimmermehr, und diese Kirche müsse frei wie in Hamburg, durchaus in Einklang. Dagegen „würden hier hervorzuheben, daß urkundlide Beweise für eine ei fern. Ér sei der Ansicht, daß die Aufhebung des So- | Hamburg d2s Sozialistengeseß weniger ernsthaft zur Ausführung ge- Hierauf ergriff der Staats-Minister von Puttkamer | sein. Er trete mit. seinem Kopf dafür ein, daß in allen | darüber hinausgehende Bestrebungen für die republikanische jol<he Konvenienz nur vorliegen gegenüber der FFortschritt8partei, | listengeseß:s von Jahr zu Jahr shwieriger werden würde, | bracht habe, als in den übrigen unter dem sogenannten kleinen Be- das Wort: . - katholischen Bezirken von der Sozialdemokratie nichts zu | Staatsform mit der Zugehbörigkeit zur deutschen Fortschritts- urkundliche Bewcife nur gegenüber der Fortschrittspartei, nämli das | zialistengeseß-s vo Ge bestehe, um so mehr man die | lagerungszustande stehenden Distrikten. Dies ist das Einzige, was ih ,_ Meine Herren! Die Ausführungen des Herrn Vorredners geben | fürchten sein solle, wenn man nur die Maigeseve aufhebe und | partei nit vereinbarlih sein. Soweit die Erklärung bekannte offizielle Manifest aus Hanau-Gelnhausen, mitelst dessen die | und daß je länger das Geseß bestehe, Mostsche Lager treibe. | in that]ähliher Beziehung berihtigen wollte; im Uebrigen kann ih i rur u, ¿wet ganz kurzen Bemerkungen Veranlassung, zu denen ih den Katholiken ihre Orden wiedergebe. Mit Hülfe der Reli- | des Vorstandes der Fortschrittspartei. Jn der vorlie- gesammte dortige Fortschrittspartei aufgefordert wurde, in der engeren Anhänger der Sozialdemokratie in das Mostsche E mich auch Namens der Reichsregierung nur der wohlbegründeten Bitte mich verpflichtet halte im Interesse der öffentlichen Ordnung: Er hat gion allein lasse si die Sozialdemokratie gründlich bekämpfen. | genden Frage selbst werde die Fortschrittspartei für den sozial- Wahl für den Kandidaten der Sozialdemokratie zu immen. / Er könne von seinem demokratischen Standpunkte die Sympa- anshließen, daß das Haus den Antrag des Herrn Abgeordneten, der behauptet, es sei in der bekannten, im Oktober d. J. stattgehabten Dann bedürfe es keiner Polizei und keiner S oldaten mehr demokratis hen Antrag stimme weil der kleine Bel ä L Soweit meine Beobactungen reichen, ist" nichts dem Aehnlides | thien für die Sozialdemokraten wohl verstehen, er seinerseits soeben von dem Vorredner vertreten worden ist, ablehnen möge. Gerichtsverhandlung gegen Personen, die si Ausschreitungen gelegent- | Mit diesem Geseg allein sei nichts geth : / anb k O E E etne Detagerung bei einer anderen Parici vorgekommen, und was über etrvaige Wahl- | würde in Hanau auch viel lieber für einen Sozialdemokraten Der Abg. von Czarlinski bemerkte, der Abg. von Vollmar < eines Abschiedes von auêgewiesenen Sozialdemokraten haben zu Der Abg, Stö> n Ft ata an. / zustan N i des nit gerehtferti t kompromisse mit der Sozialdemokratie in dié öffentlihen Blätter ge- gestimmt haben, als für einen Anhänger des Abg. Stöcker. habe gestern von einer polnischen sozialdemokratischen Be- Schulden kommen lassen, kon | , ben: Bu e 7 j er Tir: t e A as A e e und weil, wenn seine Partei eine Sache an sich für rit g drungen ift, dafür habe ih felbstverständlih die E Selbst aus dem Volkswirthschaftsrath habe man die Sozial- wegung gesprochen. Er sei beauftragt im Namen seiner dazu gemißbrauht worden seien, diese Aus b Honiftt b Dio emofratishen Kandidaturen in Berlin halte, sie niht dana<h frage, wer die äußere Veranlassung nicht zu übernehmen. I, kann nur mit voller Bestimmtheit be- demokraten ausgeschlossen, troßdem diese Körperschaft die vor: Landsleute zu erklären, daß in Posen und Preußen die öffent- ziren. Ich konstatire hiermit, daß diese Behauptung absolut unwahr | patronisir habe. Die Thatsachen seien ja bekannt. Er per- dazu gegeben habe. Er habe bisher in dieser Weise, wie es haupten, daß die Fortschrittspartei in einem Falle einen solchen | demo G ge en, jalpolitishen Vorlagen {afen | L le z e jeden dergleichen Versuh ist. Es ist richtig, ôu meinem großen Bedauern muß i das hier sönlich habe die Verhandlungen geführt, und könne nur ge- | der Abg. Stö>er heute bekannt habe, noch ni<t gewußt, daß Kompromiß zu Gunsten der O olen as as u ha E s N A Ne A ß E dén Belagerungs: Vei E Us M A tische ugscriften Ui D Raben a A lea Ce e it ai stehen, daß die Stunde eine der interessantesten, angenehmsten | der Abg. Stö>er im Momente der Stichwahl, als seine Partei » i nci unkt, wel<hen der Hr. . . h; 7 A E, U! ) O : Le E ie z eworsen hat, ob ni o< vielleiht n uniformir j j; c i ; “n: ; y ú E. L Pg Bon wette m Nee me cic | Wand fb auf, ie Mam dess Huases auatebin Ee | Me Ge Be fe du en, Bebie des Schund Yb ter Ben fat Sch 7 Bnay lad U80 Wey 918 | Stan Heeren, Jes ganzen Leb genden s Be mit den Seglaltemoraten wrlantell hee. Wern Bn tent Norw n er grundsäßlich gegen die tegierung eryevI. meine, ärfer hätte man die Konsequ i . Der Lehrer emp Je au en Betlr1le c ) en bet er Vemonstration Bethei taten. eine pur des Antritts L G ; ; S : e, L ae u E 7 g C A der en Abg. Hänel in dieser Beziehung ziehen tbnen, ZUm S<hluß noch ein Wort an das Centrum. Lux, desselben Herrn, welcher si< gegenüber polnischen Eltern eines Beweises wurde versucht und keine Spur des Beweises ist erbracht An N niht jo d) im Zas As Srer habe den Verliner Sozialdemokraten ein besonderes Attest gesagt hat, ist für uns keineswegs neu, und namentlih der von ihm Die Herren seien gestern furhtbar ungeduldig geworden, als erdreiste, entscheiden zu wollen, welches Blut in ihren und worden. Ih muß öffentlichen Ordnung und der ( x its E ie Men L g c en mach i me M sie ausgestellt ; dieses wäre doch die beste Widerlegung ihrer Ge- entwi>elte Standpunkt, die wirthschaftlice Seite der sozialdemokra- niht sofort einer seiner Parteigenossen zur Jnterpellation ihrer Kinder Adern fließe, „im Jnteresse des Dienstes“ ver- Rechtspflege diese i ine unbegründete durchaus zurü>- | viel mehr ‘ympathien mit der Neformpolitik der Reg erung |} meingefährlihkeit, und müßte danah der Abg. Stöer den tishen Irrungen könne man nur wirksam dadurh< bekämpfen, daß Windthorst das Wort ergriffen habe. Erst habe der Abg. t. Derselbe habe darauf einen. den Poststempel Charlotten- weisen. Ich glaube, daß der Herr Abgeordnete in der Erregung, in welcher | hätten, als ihre Führer. Es sei ihm nit eingefallen, so ial- | sozialdemokratishen Antrag annehmen. Troßdem sei der- man die liberalen Errungenschaften und Anschauungen nicht antaste, indthor d g edeutet dann habe es no< seßt. C E 3 S i l Lraten unterschriebenen Brief er gesprochen hat und die ih hier in keiner Weise kritisiren will, si demokratishe Kandidaturen zu «patronisiren. Er habe seine jelbe für den kleinen Belagerungszustand. Der Abg. Stö>er ist ja der gleiche, den wir an ihm und seinen Freunden hinreichend | von Schorlemer-Alst darauf hingedeutet, t der Fort- burg tragenden, von 3 Sozialdemokrate l frat itt aud zu fehr vielen anderen thatsählih unrichtigen Behauptungen | Geneigtheit zur Hülfe erklärt wenn die Sozialdemokraten ihren | halte wohl seine Stellung in Berlin für gefährdet, wenn die kennen. Derselbe wird aber, glaube ih, von der großen Mehrheit | der Provokation des Hrn. Windthorst bedurft, um de arum | balten, in welchem es heiße: Die Sozialdemokraten hätten hat hinreißen laffen. Wenn er beispielsweise erklärt, es fei hier vor- | Nü>tritt von der evolution, die Anerkennung der arbeiterfreund- Führer der Sozialisten zurü>kehrten. Ei thümlih be- nit nur der verbündeten Regierungen, sondern der Nation perhor- s{rittspartei eine bejahende Antwort zu entlo>en. Warum von dem himmelschreienden Unrecht , E welches _von gekommen, daß ein ausgewiesenes Mitglied seiner Partei, welches lichen Pläne der Regierung erklärt hätten und mit den Parteien rühre es, wenn der Abg. , L e L So, ialdemo- e. dah g ofidei Bunehuna der Star: | de das ear gd n Gese unplnger Hes Ceirums, | Scien der unte as Sab Ee Def aen Betmnen bur "Poll ty°" Pause | Feen balten wollen. Wn die Stegemann Parieen | rühre 08, wenn der Ah Abg, Sidaee) Versa daldemo- wirths\chaftliher * I di d L l ört, un / ne h i | ( R ; ; : ; / ; ; Jugoltehen., E Regierungen si< von demjenigen der in Muna a Sen denn die Sgzialdemokraten ge t lad Ls aleidteitià auf Gégendienfe rets De Weise mißhandelt worden, so i mie aus hiervon | kung abgeben wollten, dann seien sie eben keine Sozialdemokraten suchen, gewissermaßen mit dem Stri> um den Hals, da sie Sozialdemokratie nit so weit entfernt, wie in politischer {hlecter als katholische Priester ? Als Staatsangehöriger sei R Lr a p der polnischen Sprahe mächtig sei, sci der- nihts bekaunt. Wäre „es der Fall gewesen und wäre | mehr. Mit verständigen Sozialisten, welche sih von der Re- do< wegen des Belagerungszustandes E aats e na Per R ting “d dén Msbit der eine so gut als der andere. Er verlange darum, daß selbe ernannt zum sozialdemokratishen Kommissarius für irgend eine Beschwerde hierüber an zuständiger Stelle angebracht e irthscaftlihen Programm der Rec Ee ; é ies vin wie fe die Sozialdemokratie ihrerseits hat, aber do nur in | das Centrum auch bei dieser Debatte erkläre, es wolle gleiches

, , ) / niht in diesen Ver-

J ) volution und dem Atheis o8gesagt hätten, habe er gern sammlungen ihre Ansicht äußern könnten. «eder Sozial- Posen und Westpreußen und habe anbei den Katechismus für E 19 eve die feengite E etstqtion dieser Beamten sierli unterhandelt, denn sie seien lei j

einem äußerst bes<ränkten Maße. Meine Herren! Ziel und Methode Recht für alle, für die Sozialdemokraten jo gut wie für die Arbeiter erhalten. Behufs näherer Informationen solle der- not auSgeblieben sein. Aber einstweilen muß i diese Behauptung

sind denn do< fo himmelweit verschieden, daß darüber doch unter uns | Priester. Diese seien wenigstens im Stande, sih vor Hunger

; y l 1 demokrat, der hier in Berlin öffentlich seine Meinung äußere, ls absolut 8 i G gewinnen gewesen. Das hindere ihn niht, der Sozialdemo- | werde ausgewiesen ; freilih, der Einfluß des Abg. Stöer sei selbe sich an den Lehrer N. N. in Danzig wenden. Der als Me L? uno S E t d E béi, Ent- | tratie gegenüber für s<arfe Maßregeln aus voller Ueber- groß; Ewald fe und das kann b hier offer aorgucte Fue Regierungén erkennen | zu s<ühen dur< die Gaben ihrer Gemeinden. Die Sozial- | Lehrer Kemp habe dies Papier dem Landrath in Schrimm rüstun und das kann ic hier offen aussprechen, ihre Vorlagen und ihre ganze demokraten aber wüßten, wenn sie von einem Orte Haltung bestätigen das die Regierungen erkennen allerdings an, daß

Di H Ten 4 fe, bia | able E tr Rörneoi en O u Me velanes ) i | zeugung zu stimmen. enn man jo lange warten wolle, bi oztausts<he Spielart Körner-Finn werde geduldet. eien g dagegen gewendet, daß ih mir erlaubt habe, eine ; ; ; , , ; ; ; ; ; gesandt. Derselbe hätte es der Regierung senden sollen, ersion der von ihm in diesem Sommer zu Wieden gehal- “alio ral van gau! seien, ps sei G A spät. Die äußere doh diese Leute dazu bestimmt, die Sozialdemokraten dem f sozialem Gebiete gewisse Mißstände vorhanden sind, die nur mit vertrieben en, nit, d E N le, ive Beru ago damit sie Jef L aae t p Bor a L pr: e M e jh diestatlbren, und L abren ago imen diene der S; ui wenn d auf Joztalem Gebtete gewisse Me Ln s: ; ollten, weil fie zu der ärmsten e Zta! unter die Arme greife. Es sei aber in Posen von , dc Be: E s L Sa Bad cla “u fe Read ee pebdrtén Sei ces “nitt ein patriirungsgeseß der E erren! enn da Í j T

| , Bekämpfung der ge- | Abg. Stöer zuzuführen. Die Agitation Stöer befolge ge der Spionage erfahren habe. | heimen diene der S. 28, und wenn die Regierung erkläre, genau dieselbe Methode, welche in 8, 1 des Esagalistengeseges Sozialdemokraten keine Rede. Der Begriff Pole und Sozialist Der Herr Abgeordnete hat ganz vergessen, daß cs si< um einen | daß sie der geheimen Agitation ohne diesen Paragraphen | als eine den öffentlichen Frieden und die Eintracht der thum und eine so ungeheuere Gefahr erscheint, so muß er die deulshe | shlimmsten Art, das in dem Sozialistengeseß geschaffen sei ? und Nihilist sei ein Unsinn. An dem Felsen Glaube und öffentlihen Vorgang, um ein öffentlihes Fest handelt, an dem Nit in ihrer überwiegenden Majorität dieses selben | Sei nicht der Aba. Diez aus Hamburg ausgewiesen, der dort

Bier Menswben tbeil haben. Wie sollte ih veel nicht E gp Au Vune 20s Haus On nit Völkerungällassen gefährdende bezeihnet werde. Wenn man N erte von enswen Theilgenommen haben, le ollte 0 verwerfen, r auve 1m Namen des ga n aues. zu i i i iali î i; s ep it ß Vaterlandsliebe würden alle Stürme der Sozialdemokraten dazu kommen, mir eine authentishe Nachribt über die Vorgänge Vicen, wenn er Tage der Reichstag vitisthe die Austebuta Berra Rboibanent "Sesete Ra anzer di S Irrthums anklagen. Welches sind denn die Vorlagen, | ein bl hendes Géshäft gehabt habe, und nur mit großer in Posen scheiterrt. Zta dort auf dem Wege der Spionage zu verschaffen? Ein ganz zuver- des ganzen Geseßzes 7 aber das liege in der Hand der welhe diesen Standpunkt der verbündeten Regierungen | Mühe sih an einem anderen Ort eine neue Existenz habe Der Abg. Grillenberger bemerkte, der Patriotismus des lässiger und in feiner Weise vertrauensunwürdiger Bericterstatter Bes, dokumentiren? Es sind diejenigen, mit deren Vorbereitung und schaffen können. Das Centrum sei verpflichtet für den An- Vorredners sei nihts, als der Patriotismus der polnischen hat Erledigung der Reichstag ih jeßt auf das Ernfteste beschäftigt.

/ ; 1 l Dl ein Gese machen, demzufolge der auf Grund des kleinen mib mit diesem Material versehen, (Rufe: Schmidt !) Sozialdemokraten ; sie müßten denen, die eine friedliche da einer folhen Vorle gegenüber den verbünteten | trag der Sozialdemokraten zu stimmen, wie e t Beital 2 Aristokratie; mit dem polnischen Volke habe dieser Patriotismus Von Smidt ist keine Rede i a L [Y f E 2 : 8 ; - R Vorwntf maden, daß sie ihrerseits dur, ih weiß | Partei gestern die Rede des Abg. Windthorst mit Beifa

[ l Belagerungszustandes zuerst Aus ewiesene der Abg. Stö>er hat mi mit diesem Material | Staatsentwickelung wollten, beruhigende Erklärungen geben. | selber wäre. (Heiterkeit.) Er wolle den Abg. Stö>er ja nicht

mal nichts zu thun. Seinem Kollegen von Puttkamer könne er versehen, und ih habe keine Veranlassung, an der Zuverlässigkeit des | Wenn auch ues ‘aues ganz erfolglos wäre, nlißte die Re- | ausweisen, er wolle nur einer anderen mit der seinigen auf

; j ni Acuße d grüßt habe. Wiederum mehr im Sinne einer persönlichen den Vorwurf nicht ersparen, daß derselbe die vorliegende Berichtes zu zweifeln. Jch will übrigens ar nit in Abrede stellen, | gierung es oh aufrecht erhalten, denn es sei eine Pflicht gleicher Stufe stehenden Bewegung dieselbe Freiheit gewähren.

nicht, welhe Organe, dur, id weiß Gs P ratre boni nr veget 6 Beraerkung gestatte er sih folgende Schlußbemerkung. Er Frage nit gerade von einem großen Gesichtspunkte behandelt daß, eun ih G meiner ger. T gung die Shlußworte V jedes geordneten Staatswesens, die ofen ausgesprochene Re- | Er glaube den Sozialismus viel wirksamer zu bekämpfen,

erring e l LLOEn Detlehren | VlieiC Been namentlich : sprehe in vielem, was er dem Hause vorgetragen, nicht habe. Derselbe halte es für nöthig, das rothe Gespenst all- air n d 7 ‘Berk E ang r Feuore gebast Sia A volution zu unterdrü>en. Die Sozialdemokratie, welche der

für diese Debatte, keine Sclüsse zu ziehen, die id wenigstens von im Namen seiner Fraktion, sondern in seinem eigenen Namen, jährli frish anzumalen, damit es nit erblasse, und die | 1 : y

meinem Standpunkte aus in keiner Weise anerkennen könnte. Es sei wiederholt vom Bundesrathstish und der Konservativen

| wenn er die Politik der Regierung ablehne, als wenn er i A wal : * ih | ganzen bürgerlichen Gesellschaft den Krieg erklärt habe, könne sie annehme, wenn man jeder neuen Steuervorlage entgegen- : j ) s sammenfaßte: „wir sind Revolutionäre extra und intra muros“, ih ih nit wundern, daß man sich gegen fe

j E e N “dd S “agt: ¿Furt vor demselben einer besseren Meinung Plab mache. die Rede des Hrn. Abg. Grillenberger zu verlesen nit für nöthig

Ih will, um die Zeit des hohen Hauses ni<ht zu lange ein Vorwurf auf diejenigen Männer geworfen, die sih als Re- Der Minister have den Sozialdemokraten ferner Mangel an

qu ps n gee: Ln Aa jibrarigen Ÿ Ee D publikaner im DeutschenReich bezeichneten. Er wolle sich im Prinzip

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egen sle zu s{üßen suche. | trete, die die Steuerlast mehr den unteren Volksklassen zu- gehalten haben würde Der Lt CERRg erd E Kranlheit sei durh das Gese be- | shiebe und die nothwendigen Lebensmittel des Volks ver- F j G A : V ( . , , Q s s d T L L

( Offenheit vorgeworfen. Die Regierung brauche indeß nicht Demnächst nahm der Bevollmächtigte zum Bundesrath schränkt, as beweise die Verminderung der sozialistischen theuere. Das Evangelium der Konservativen heiße mehr No : fo be durchaus keine Veranlassung io Mi d We ihres Verkehrs u wissen E E L - LeErUty, | Stimmen. Den parlamentarischen Einfluß der Sozialdemo- | Steuern und mehr Polizei. Das zeigten die Korseooatieee dneten. Der Herr Abgeordnete vermißte die Basis für | als Republikaner bekennen, er habe durch: len, daß er seinen | ‘e, Mittel und Wege ihre A n L e Königlich sächsische Minister des Jnnern und des Königlichen fraten halte er niht für sehr groß, der Zauber der sozial: au dur< ihren Antrag auf Einführung obligatorischer die Anwendung des &, 28 in dieset Falle durchaus, Eid in S nburg auf die Bpublita ise Berecsad ‘geleistet und E Ä, mei E E Vibeiomn Ie Dn - 0D Ss das o: bemerken, daß | demokratischen Phrase habe si verloren hier und im Lande, Arbeitsbücher. Die Kaiserlihe Botschaft biete in der s L E t i «c e x A4 ar ou ünd 12h ewiesen 21D 1n am u a S 9 G C051a emo badi - H) e ans ave Le Iguli in thatta liber B czie ung zu emer en, : af Z j s ) i : k Î

cen er 1ógle, es in ree DoTEAR ans Hn eur dae Ver- | habe. Aber selbst wenn er das nicht gethan hätte: wie könne seien die Sozialdemokraten, glaube er, offen genug gewe}en. der vielgenannte Schmidt einen Bericht über den sogenannten Wiede- Aar Iy v Ses Ee “auerung in Lände (nates, cus im Frage der Kranken- gund Unfallverficherung, der 4 sein, wel Auéënahmemaßregeln re<tfertigten. Denn es müsse cine | man denn in einem föderativen Staat wie Deutschland s0 | Der Minister habe es als einen Erfolg bezeichnet, daß die ner Kongreß überhaupt nie erstattet hat, oder daß derselbe wenigstens | Intere e der Arbeiter. Komme die Sozia emotralie doc in idenver}orgung nihts Neues. Für solche Institute sei die are A Gefahr die öffentliche Sicherhcit konstatirt sein, I ohne weiteres die Republikaner denunziren als Vaterlands- Sozialdemokratcn bei den Wahlen in geringerer Zahl wieder- so irrelevant verfaßt worden ist, daß er nit zur Kenntniß der vorgeseß- die Versammlungen der Sie S, diskutire sie do ortschrittspartei von gever eingetreten. Wenn man von der bie L Herrn Abgeordneten zu, daß es bei der allgemeinen Fassung feinde? * Wie könne man den Auédru> „staatserhaltende gekehrt seien und erst in den Stichwahlen Sieger geblieben ten Behörde gelangte. Jedenfalls hat weder dieser Bericht noch eine Angabe | mit _ den Christlich - Sozialen achlih! Aber wenn aiser ichen Botschaft ens, so vershweige man, daß darin bes & 98 dié er seinerseits rügte, sehr {wer ift, bier auf ganz be- P tei“ den Männern vorenthalten, die do<h dasselbe Wohl seien. Die „Tribüne“ habe diese Aeußerung des Ministers Schmidts überhaupt dazu gedient, Material zuliefern sür die Begründung die Sozialdemokraten einmal dazu kämen, dann \s{lügen | das einzig Greifbare das ba>monopol gewesen sei, während stimmte positive Gesichtspunkte zu kommen. Es wird sich vielmehr A Def Vaterlandes wollten ‘wie die anderen monarhi- G di 4 ti ste in seiner ganzen Rede be eihnet. Das sei der jeßt dem Reichstage vorliegenden Denkschrift. Es ift ferner unwahr, | sie immer gleih einen revolutionären Ton an, der der alles andere mehr oder weniger unklar ausgedrüdt sei. Wenn die immer nur um Wahrnehmungen mehr oder minder allgemeinerer | Und ‘Bieten? Se dagegen, daf monarchische | 2,9 die wichtigste in se fraten hätten sid bei Beginn der daß der Lohn für die fragliche Cristenz aus dem Fonds genommen worden Regierung ins Gesicht {hlage. Man bestreite dann, daß die Geseße nur die Einführung von Zwangsbestimmungen be- Natur handeln können. Er erkannte ja au< seinerseits an ih E, ang gy cue Peri Mey Kae drrn LIE Wablen” aefaat S in ny Kdt würde (el der zur Vntersilqung des elegen ns er teroliebenen Fer Vorlagen der Regierung ernst seien, bezweifle die Ehrlichkeit weten, die den Arbeiter unter ten Schein der Fürsaore ia x venigstens aus seinen Worte tneb dürfen ge- e l y G pad Sée L | 4 Ä P. x olizeibeamten be immt ist, Wenn der Polizei-Ra eller, a Z +a p v G 4 l

er nd V der: houa, des agf name : bei der Anwendung er behaupte, daß die Masse des Volkes dieser Frage nit | das eben so viel sein unter normalen Verhältnissen wie 6 bis ih nit weiß, dies in einem Brief ges{rieben baben sollte, {5 weiß E aveN, BEE pigalonen gegenüber seien D En seiner eian Bewegung anien, so ihne seine artei des & 28 nicht zu ¡weifeln sei, und bestreitet, glaube i, dasjenige Jnteresse zuwende, welches die rehten Parteien dieses | 700 000. Son beim ersten Wahlgang hätte seine (des ih nicht, was ihn bewogen hat, die Sparsamkeit seiner Vorgeseßten A ers P “r d ge V E O E die Rede | e, für den Arbeiter {äd en e G.

nur die objektive Richtigkeit. Also die öffentliche Sicherheit Hauses, und leider auch viele seiner näheren Freunde in diese Redners) Partei einen Abgeordneten durch ebracht ; bei den gerade in dieser Weise zu erklären, aber es bleibt nichts desto Anwendung fin en m e: oderini, dum metuant, sfi

joll nicht unmittelbar bedroht sein. Das mag ja zutreffen, Frage hineingelegt hätten, Wenn er persönli vor die Frage Stichwahlen seien die Sozialdemokraten höchstens in vier

und ih fann wobl binzufügen, daß eine Furt in dieser Beziehung

? Z N wurde die Diskussion geshlossen und der Antrag weniger unwahr. Die Rede bs geehrten Herrn Abgeordneten, der | des Abg. Wendt diene au nicht gerade zur Bekämpfung der | der Sozialdemokraten abgelehnt.

z p ) De Didt Mis uta gestellt werde, ob Republik oder Monarchie, so werde er seine Wahlkreisen mit anderer Hülfe dur<hgekommen. Er habe zu eben gesprochen, könnte mir nod zu manchen anderen

j alb er verbündeten Regierun nic vente, Mein, e A i ¿ 9 ¡ alo A j

R E f E dba "In sollte die öffentliche Sicherbeit in | Wahl treffen, aber die Rechte brauche nicht aleih ängstlih zu wer-

M Cf E eie Le L U Gderen, Gegen- e E e M obig ergisGe d gt es g seB viel Hierauf I A um 5 Uhr das Haus auf Dienstag, Ht j oi j j orm emeriungen Anlaß geben, allcin efinde mih in derselben Tage, } eher an eine fri röbli epu nken. an in | 9. nuar 1883, 1 Uhr. G Fi 1b denen gehört, welche eine Zeit lang an die soziale E der eben mein verehrter Herr Kollege Ausdru> gegeben hat. Wir Hamburg bequem für die Republik rmen, weil die Ja , î L LI Aa amts tit den, daß von Hambura aus Preußen annektirt werde, Hamburg geglaubt hätten. Jndeß sei er Jeßt ganz davon zu b F on d Hrn. Ab on Voll d hrsceinli : : s <wä! L dem von dem Hrn. Abg, Hänel acmeinten Sinne irgendwie unmittel- Ls L S s : N A4 r G h der baben geîtern von dem VOrn. 9. von Bolmar, der wabr einit deutschen Monarchien binter ibr ständen oder wün sche bar bedroht fein, die yêtbiaen Maßregeln zu treffen, um einer solen | sei sehr \roh, wenn Preußen Hamburg nit annektire. Man gekommen. Die _fozialreformatorischen Vorschläge N do< im Auftrage {einer Freunde zu spre<{en hatte, gehört, daß sie man wirkli< französische Zustände? Den Sozialismus Bedrok ung die Stirn bieten zu fönnen. Aber worum es \i< bier werde n< ni<t wundern dürfen, daß ermit diesen republikanischen Regierung seien für seine Partei unannehmbar , e cine duraus revolutionäre Partei seien, daß sie in- und auswärts v Aba Grie n O I n Seqi mus bandelt, ift die gestern von mir bereits erörterte Frage: sind wir ver- Anschauungen in der Fortschrittspart-i eine Stelle finde. Jhm Arbeiter zweifelten an der Ehrlichkeit der Regierung, so lange als revolutionâre Partei angesehen werden wollen. Nun, meine icht F i li Wee sondern nur du blutige Ge- Amtsblatt des Reichs- ostamts. Nr. 75. In pflitet, den $. 28 in den Fällen anzuwenden, wo wir die Agitatoren lägen alle Bestrebungen des Umisturzes fern. Aber er wieder- | vas Sozialistengesetß bestehe. Denn der Arbeiter frage fi, Herren, mit Revolutionären zu disfkutiren, halte i< mi< niht für | michi auf geseßlihem ege, 10 u g - S bei der Verl reitung dieser doc auch na der Meinung des YVrn. Abg Hânel hole, man könne ein guter Patriot UnD do republikanis{ warum erlaube die Regierung denn den Sozialdemokraten verpflichtet. durchaus zu verwocrfenden Schriften und bei der Verbreitung von Ani bten

halt: ei ; Verf : vom 30. mber 1882: die zusäßlihen Bezeich- J walt einführen. Das Geseh sollte ein Waffenstillstand sein, gg E November die zus : N Sl tspreben? Diese Agitatoren, und | in. Wolle man bewirken, daß die Emanzipation des vierten niht, ihre Ansichten über die Gesetze zu äußern? Die Der Abg. Dr. Windthorst bemerkte, die Gegensäße unter treffen, welche diesen Schriften eutsprecen ? Wiese Agitatoren, und

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s nungen zu den Ort2ua2ten der Postanstalten; vom 8. Dezember 1882: i : Geg d Die R E Fen y vid R GEAYE erNEN. Form der Angaben über Bestellung, be pie Fatweet n. s. D. in St if i Bege ‘ollziehe schaffe Sozi : j i igli i s i sparte nnte vie un, um en: | Telegrammen; vom 9. Dezember 1882: luß der Postdampf\chiff- : 20 L - Reu 3 E Standes auf geseßlihem Wege si rollziehe, so schaffe an } Sozialdemokraten hielten jene sozialen Gesetze ledigli für den Klassen der men lichen Gesellschaft, wie sie in den Reden e Fortjcri i / f darauf allein beziehen sib in der Ie Me erade fg Ler Zahl nicht nur den 8. 28. sondern das gonze Gescß aus der Weit. Polizeigesete, die h geeignet seien, die Arbeiter no< mehr des Vorredners sich agedeigt hätten, müsse man mit dem größten | stillsiand abzukürzen È ne ihre Vertheidigung des extremsten Verne, T Ko Weifien it don Reihen der Be- | Lasse man sich lieber eine revolutio! âre Rede und selbst hier | zu bedrücen und die reaktionäre Finanzpolitik der Regierung Ernste betrahten. Was das Sozia vilerung welche in den großen Städten der Verführung erfahrungs- | und da den Knüppel gefallen, das sei nit so schlimm, als |

fahrt auf der Linie Stettin—Kopenhagen. l ] s listengeseß angehe, so glaube JIndividualismus habe die sozialistischen denzen als natur- Archiv für Post und Tele t Nr. 23, Inhalt | durhzusezen. Nah dem Hamburgishen Rechenschastsbericht er, daß der $. 28 seinen Zwe mêßig am zugängli&sten sind, einen Geist®erbreiteten, dec allerdings | der im Dunkeln shleihende Dolch. Aber unheimlich sei das |

z ; : - und Tele- niht erfülle, und zu großen | gemäßen Nüetsdlag zur Folge. Der Revolution, dem Atheis- | Aktenstü>e und Au äye: Die Betriebserge ne der Dost un

G N iPoiton f r h i benverwaltung der Argentinishen Republik für 1880, Ges Æ | sollten die Anhänger Mosts fortwährend zunehmen, dagegen Unzuträglichkeiten führe, da dasselbe aber einmal vorhanden | mus und dem Sozialismus müsse man entgegentreten dur< Se La Er leruneban auf dem Telegraphengrundstü>te ta für die öffentliche Sicberhcit eine emizente, wenn au< nit ganz Gefübßl, daß si auf dem gesellschafstlihen Boden Deutschlands | könne er beweisen, daß bhölhstens 100 Exemplare der „Frei- sei, 6 dürfe dasselbe nur mit der größten Vorsicht gehand- | die Stärkung der Macht des Königsthums, durch die Religion aris, vom 28, Juli 1882, Ueber den Ürsprung der Namen und uamittclbar mit Ausbru< drohende G efabr birgt. Hier in in stiller, aber jurhtbarer Konsequenz gerade in Folge des | heit“ von deutschen Arbeitern gelesen würden ; die Mehrzahl bt werden. Die Regierung sollte jedo bemüht sein, etwas | und dur estrebungen, wie sie die Kaiserli tshaft vom namen von Städten. Kleine Mittbeilungen: Das Postwesen Berlin hat es sich gezeigt. Ic exlaute mir, Sie zu erinnern, an die Sozialistengesezes eine gefährlihe Revolution vorbereite. | werde von der deutschen Polizei gelesen, Auf die Spione, Uerndes zu schaffen: denn dieses sey könne | 17. November 1881 zum Ausdru> brin e, l<he Regierung in Neu-Seeland im Jahre 1880, Posten, Eisenbahnen und Tele- befannten Vorgänge, wo bei der Abreise ciner Anzabl ausgewiesener Dai na vas Wale Minister von Boetticher, | welhe man hinter die Sozialdemokraten herschide, nun und nimmer lange bestehen. Jn Bezug auf | habe den Arbeitern mehr geboten?! Die Arbeiter sollten das raphen in Japan. Das Projelt ur hnradbahn auf den Mitglieder der Partei cin Tumult entstand, der seines Gleichen Ld Mort - | wirke man in der Art, daß man sie nur für die verschiedenen angeführten Beschwerden sei an feine | als ihre magna charta trahten und darauf hin n O acenfels. Neue Eisenbahnlinie Pino-Novara, Seekanal suchte und der gra t E E LRT L E SetheSien 9 Meîng R w A ist nit meine Absibt, na den ausführ- | positive Mittheilungen bezahle. Dadurch zwinge man die derselben ein bestimmter Antrag geknüpft. So lange das aber | rungen stellen. Wenn man die Regierungsmaßregeln als po-

S L SA auto bätte a Wucen daß er eine Gefahr für lien Aus cinandersctungen, welche mein Herr Kollegé gestern und Leute, Angaben zu machen, die unwahr oder übertrieben seien. niht geschehen, und so lange keine Beweis

die öffentlide Sicherbeit in si<{< {lok Ich kann asller- heute über die Denkschrift gegeben

wischen Liverpool und Manchester. Literatur des Verkehrswesens : : e beigebracht seien, | litishen Bauernfang hinstelle, dann vermehre man nur das österreichische Telegraphenbau. Eine Sam der den hat, no< tiefer in die Materie | 946 ‘die Motive für den Belagerungszustand betreffe, so sei könne er keine Stellu dings zu meiner Befriedigung sagen, das jolde Aus- | dbineinzusteigen und namentli< die vielen Bemerkungen des Herrn

mlung tee dienst in Oesterreich betreffenden, bisher ers

ng dazu nehmen. Jn den sozialen und | Uebel. Eine solche große Reformpolitik lasse si< nur unter | nischen Telegraphen E Ee

: do der Skandal aus dem Anhalter Bahnhof nur von der wirths{haftlihen Ver linissen liege manches, was die Sozial- | dem allgemeinsten Vertrauen durchführen. Nicht eine neue Sciäuterngee nd (Sitte Ca e aarans Des As

brücbe zu den größten Seltenheiten gehören und daß wir ibre Bortevooes ec Betrachtung zu S Gen, O UES, das, Due Polizei provozut. Die Uebergriffe der Polizei machten o Cmotratie fd gun 2 es maden könne und so lange die ider (Salidordunng sei im Werden, sondern eine neue Staats:

ai oa wald befürbten ben: ab vil | Hr. Aba, fi da insbesondere c nzeine Parteien des Hau gewen G A Ó E ri 6 se

Phi die Beate i he Laden; di daß mei der Wiederkete g ibm aus der Mitte diefer Parteien no<h das Nôthige gesagt wer- | 1a au< sonst überall im bürgerlichen Leben geltend, da ozialdemokratie auf sehlihem

im Texte, Verfaßt und her ben von Clemens Biegler, k, k, if ge auf Abhülfe nume, sei | idee, welche au die Fürsorge für die Arbeiter zur Aufgabe Telegravbenamts-Official und Baulei ter. Brünn 1882. 1 gr. s. Ÿ Ï Ï Ì t eines solben Falles, Diejenigen, die er indirekt unter seine Proteftion | den und namentli< =u< der Unterschied ¡wischen der seelsorgerischen | vielleicht ein Vortheil, denn dadur< werde dem ganzen Vo er geneigt, ihr den testen Spielraum nimmt, sich so verhalten werden. daß wir nit nötbig baben, mit | Thätiekcit cines Geistlichen und

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zu gewähren. A des Staates mache. derjenigen cines revolutionären | die Verantworilichkeit des Sozialistengesezes vor Angen ge- Ernst gegen sie einzuschreiten? Wenn er in der Denkschrift durhaus | Sozalt

ein, 797 Drut>seiten. Nachruf. Zeitschriften-Ueberschau. l wenn sie sage, sie sei revolutionär, wenn sie im der Der Abg. Schröder (Wittenberg) nete, au< aus

emokraten nit vorenthalten werden wird. Meine Herren, führt. Wenn die Verhältnisse so lägen, wie der Minister Revolution etwas erreichen wolle, und wenn sie mit lt } der heut Rede des Abg. Stö>er n r, daß den Nachweis vermissen zu müssen erklärt. daf eine roirfkliche \spezifisbe | was mich bestimmt hat, um das Wort ¡u bitten, ift eine Anführung

j ul und Revolution drohe, dánn hôre das Erôrtern auf, dann } die politische Wirksamkeit des Abg. in in sage, so werde man, und das scheine man au z L

1 i i Tre i h j ; : t über Ziel und Mittel. razlafsung ju Berbängung der im $. 28 vorgesehenen Maß- | des Herrn Vörredners, die sich auf die T bâtigkeit des Hamburger | wollen, den Belagerungszusiand generalisiren, ihn wenig appellire das Centrum au „an die Macht, und wer das | sei von der Kla Zl |

regeln zu finden sei, so muß ic hiernach sagen, daß i seiner Mci- | Senats und der Hamburger Polize! bezog, i fühle das Bedürf- | 9ens ‘noch auf ein halbes Dußend Städte ausdehnen. Schwert ergreife, der werde mit dem Schwerte niedergehauen. | selbst zu, mit der Sopaldemotratie verhandelt zu nung ia feiaer Welse beizutreten im Stande bin. I kann das hohe | niß, in dieser Bezichung keine Zweifel bestehen zu (afen. Wenn man die dffentlihe Kindererziehung verdamme, Glaube man nur nit,

Paus daber nur bitten, sid dem Standpunkte, welcen der Hr. Aba. Ï erren! Es ist mir ganz unklar geblicben, was den Herren die

cine i len und kenne feine t, diee gam absehen von be Mee ol L Le den Antrag id Änwend I dgentiid annten Sozialisicagel pes v 5 Kadettenhäuser “eeglinitigen le nile erde nicht kraten. Es A anmdUliE folhen Neden gegenüber peCTfOM Auffassung des Abg. Stö>er erken er T D bichen von der Frage, ob ibertaupyt verfassungs- wendung des sogenannten Sozialistengesetcs von Se t p ; Y J Ï f

E i fig ist mit großer Malorität abmusch L erINuns burger Polizei gegenüber der Behandlung der übrigen damit * einmal au< ein Ausnahmegesey gegen die gemein ruhig Blut zu behalten. Die Vorredner hätten dur ihre tag bei der heutigen Debatte der geseßlichen Grun . 2 ti â è GTCH Fie 1 L Ui C T: d t v :

; eben

daß das Centrum si<h fürchte, er | dieser Umstand, verglichen mit der heutigen ig der

am L ‘vor den Sozialdemo- | sozialdemokratischen rtei, lasse so re<t Unklarhet E nen.