1882 / 297 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Unzufriedenheit über die Klassensteuerexekutionen eine sehr weit ver- wüns{<t wäre. Dies Bedenken sei nit shwerwiegend. Ge- | auh mehr vom St i di i i i i i E ; ; ; s E . C „Skaate verlangt werde, so müsse ma Da sei die Zablungsfrist na< der Mahnung auf nur drei Tage möglih, 2 bis 3 Klassen ganz freizulassen, von der dritten werde; er würde es aber {on für einen großen Fortschritt e e M N and d g: I oen FAAER : dien Grpad Linge . E, (gg Ke c N gt Es ry v E E ee. ZURA gewähren. Es sei sehr wohlfeil, Ci bemessen und die Selbstverantwortlichkeit des Steuererhebers | Klasse aufsteigend die gesammte Klassensteuer zu ermäßigen, | halten, wenn die Kommission si über die Hauptpunkte und Der Abg. Dr. Wagner erklärte si für die Vorlage. | Matritu larbeitrile, S S jevt erhalte, Matrikulardividende, | nen zurehnen, was an Steuern gezahlt werde. dränge förmlich gzu beshleunigter Exekution. Er glaube also, | und zwar organish nah der Jahressteuer und nit mechanisch | die Grundsäße einigen würde, welche einer solhen Reform

Î P 2 eordnete habe ni i i isti S ier i i ei i ie j i s C 1 i ien. i Der Abg. Büchtemann habe dem Finanz-Minister vorgeworfen, | an die Einzelstaaten auswerfen. So wür ul anf enera | eiseg: bee L ps Sreo gs “Me seinen egoistishen Jnter- hier im Hause sei eine Mehrheit vorhanden, die jedenfalls | in Gestalt des Erlasses von Monatsraten Da sehe er nicht | unterzulegen seien. Darüber einen Beschluß zu fassen und

Y , L : s s: ( l t n Interessen des ganzen die zweite, vielleiht auch die dritte und vierte Klasse vollstän- | ein, warum man sih nit sollte einigen können. Für die | diesen der Köni lihen Staatsregierung für die Ausarbeitung E E En E. E: p ae Me E die E entlasten können. Bleibe die Steuer | Volkes zu vertreten. Er resumire sih dahin: er sei für E dig aufheben wolle, und die De>ung dafür sei au< gefunden Regierung sei die Sache, au< wenn sie auf die Lizenzsteuer | der Vorlage für das nächste Jahr zur Mittheilung zu aalen Mowenten zu bed verensGet u v Gens er den ei is, so hu „E eventuell später auf Rehnung der Erlaß der vier untersten Stufen und für cine ernstliche Be- in den beiden Steuereriassen. Wenn man diese Steuererlasse verzichte, nidt s{wierig, Wenn sie den früheren Erlaß von bringen, {hon das wäre ein großer Gewinn. Ec möhte des- Ea s mog Loni} gie Ag blag Did E s wenn Fiunen und ähnlicher Verbände weiter erhoben werden. rathung der Lizenzsteuer. Er möhte aber warnen vor der zur De>Cung benußte, so sei er ganz wie der Vorredner der | 3 Monaten der Klassensteuer und der fünf untersten Stufen | halb bitten, daß die Parteien und die Parteiführer in dem

g , iter da'in Recht ge- an habe gegen die Vorlage eingewandt, sie sei eine direkte verhängnißvollen Steuerpolitik, daß der Erlaß beschlossen Meinung, daß man es nur than dürfe mit dem | der Einkommensteuer aufhebe, so könne sie damit vollkommen | weiteren Fortgange dieser wihtigen Arbeit ganz darauf ver-

habt, und die Geschichte lehre, daß das alte Reich an dem Mangel | Steuer nah Art der Gewerbesteuer, und treffe die ein lnen | würd ir ei s / j j E A j f ; j i ¡ti é j geeigneter Einnahmquellen zu Grunde gegangen sei. Wenn män Gewerbetreibenden wesentlich Inaleit ze e, ohne daß für einen Ersaß gesorgt sei. Mit Anleihen festen BVorsaß, bei einer ernsthaften Reform der | die dauernde Aufhebung der untersten Klassensteuerstufen, | zihteten, sih gegenseitig vorzurehnen, wer bei dem einen oder

eig ZUnC tellen i t ) | . Dem gegenüker ver- | keinen Erlaß ! Vor der österreihishen Finanzpolitik möchte erx direkten Steuern diese Summe wiedex einzubringen. | ein allmähliches Aufsteigen der ganzen Klassensteuer und damit | andern Gedanken das Verdienst der Priorität habe. Wenn aggr fre amar ral G 208 L andaciA aen 2e ROlins darauf, daß die Steuer auf die Konsumen- bewahrt bleiben. Jm Abgeordnetenhause könne man sih nur Dabei könne man aber ni<ht stehen bleiben, der eine große Erleichterung derselben erreihen. Das fei ein wirklih seine Freunde bei irgend einer Reform den ersten ; g / Lengerayr gefommen | ten überwälzt würde. Hier sei nun ein Punkt in der Vorlage, | für die alte preußische Finanztradition erklären. Das sei na- Sprung von der steuerfreien vierten Stufe zur fünften, die | positiver Anfang einer ganz ernsthaften Reform, und er Anspruch hätten, sie verzihteten gern darauf, sie begnügten

sei, wie Fürsten und Stände nihts vom Reiche hätten wissen | der mit Necht eine gewisse Verwunderung errege. Die Ar- | tionale olitif i besten Si ichzeiti i : i inkom il S z i i ih di it dafü - | fi it Denjeni ie j it i i i wollen, das seine Mittel hernehmen sollte, wo es sie bekäme, so | gumentation des < Mei <skanzlers sei immer bie géwesen, | Politi F e A A und gleichzeitig au praktische von einem Einkommen über 1200 # 18 #4 Steuern zahle, | möchte niht annehmen, daß, wenn si die Mehrheit dafür ent- | si, mit Denjenigen, die jeßt mit ihnen in wesentlichen

; : N Ag As l ( e indirekten Steuern ausbilde wäre zu groß. Es würde das eine berechtigte Quelle neuer | scheiden würde, sih die Regierung einem solhen Vorgehen ent- | Punkten einig seien, diese Verständigung herbcizuführen. Er E E N ae E Fran E E R En ma- pa die indirekte Verbrauchssteuer niht ohne Weiteres | sondern au an dem Rückgrat des Staates festhalte, auc die Unzufriedenheit werden. Die Frage, ob Jemand sreizulassen | ziehen werde. Das sei ja unabhängig von der weiteren Frage, | wiederhole, daß es bei einer folhen Uebereinstimmung nicht Las rafictaie Schus ollfystata E S n er A 2 purns Dag L und dadur ni<ht ohne Weiteres direkte Steuer zwe>mäßig dur<führe. oder mit einem Einkommen von 1200 einzushäßen sei, sei od man auch sonst noch die direkten Steuern reformire, und | ausgeschlossen sei, daß Regierung und Landtag über die Ent- Lothringen sei bis ô oa franzöfischen Rev e r ae balb bein onsumenten elaste. M vg könne das weder unbedingt t: Der Abg. von Bennigsen erfläârte, er und seine politischen sehr schwer zu entscheiden. Er habe si aus Statistiken überzeugt, | die Regierung könne si< noch alle weiteren Rechte wegen der | lastung der untersten Stufen und die Einführung einer gleich: des französischen Zoll Ln oa s eta E L 4 Qi s 2 t n Me RO s ies habe Bayern mit seiner Bier- | Freunde würden gegen die in der Vorlage enthaltene soge- daß bei einem Freilassen bis zu 1200 6 mit in den ganz | Gesammtreform vorbehalten. Zu seiner (des Redners) Freude mäßigen Skala der Klassensteuec si ichon jeßt verständigen und für Deutschland au no< ni a bésiniliv eil agyin a euer O is a hier auf einmal darauf hinge- | nannte Lizenzabgabe als DeEungsmittel für die Aufhebung tüchtigen Bauernstand hineingegriffen werde. Wolle man bestehe aber au< hinsichtlih der Hauptausgangspunkte für | einen großen Anfang machen würden mit der Steuerreform auf E G R E N A Muh ar es gewe en. eln, tigen ih der Konsument die Steuer trage. Darin | der untersten Stufen der Klassensteuer stimmen. Die meisten Klassen freilassen, so müsse man mit niedrigeren Säßen in eine weitere Neform der direkten Steuern keine fo übergroße | diesem Gebiete, und daß das Haus dur< grundlegende als deutsce Universität x lt E L Ñ L A ras urg iege in der ung ein Widerspruch. Uebrigens Redner hätten sich gegen diesen Theil der Vorlage bereits aus- den ersten Klassen anfangen. Das führe womöglih dahin, Meinungsverschiedenheit zwischen den drei Haupttheilen des Beschlüsse die Regierung anrege, auf diesem Gebiete weiter Zollsystem hineingezo A sei es defi iti f t es frei Neue} wurde E Bn Sas der Kommission sein, näher zu be- | gesprochen. Selbst die konservativen Redner hätten nur wider- daß man die zweite, dritte, vielleicht auch die vierte Klasse freilassen | Hauses; namentli habe der leßte Redner der Konservativen | fortzufahren. gezog , [el es definitiv mit Frankreich ver- | rathen, ob die rhebung der Steuer na< dem Brufktoerlös strebend und auch nur theilweise für dieselbe plaidirt. Jn den müsse, und die höheren Klassen nur sehr wesentli ermäßige. | fih dahin ausgesprochen, daß die direkten Steuern Teineswegs Darauf wurde die Diskussion ges{lo}sen und die Vorlage

wachsen. Deutschland habe mit Recht vor 12 Jahren, als | beizubehalten, und nit vielmehr-durh eine gewerbesteuerartige Aeußerungen des Vorredners seien eini i i i g ie vi ie j 9 T drüdten; si [ i ei i ifi Mitgli il i Elsaß-Lothringen wiederum den Franzosen entrissen sei, in | zu erseßen sei. Wenn die Steuer ens direkte sein solle, so | mit seinen eigenen Augs eien einige Widersprüche theils o bie its D ume vierte Klasse, die jegt 12 1 bezahle, | so stark drüdten; sie aufre<t zu erhalten, sei ein Haupt- | an eine Kommission von 21 Mitgliedern überwiesen,

d H . 0:4 9 c T G T a , eU , 3 o K n - ; 7 p . L - ß , erster Linie die Politik befolgt, diesen Landestheil in ‘das verlange er, daß sie do einigermaßen nah dem Reinertrage A hervorgetreten, Dn E G und die fünfte, welhe 18 4 bezahle, mit 6 resp. 12 6 be- | interesse Preußens; seine Partei wolle sie nur im Einzelnen Persönlich bemerkte der Abg. von Wedell-Malchow , er

y E , N 4 L: A L î Abg. Wagner wolle die Lizenz- euern würde, so wäre der Uebergang von nichts zu ses | gerechter vertheilen. Dies fei völlig zutreffend und im Hause | müsse bestreiten, in dem von ihm vor zwei Fahren entwidelten De e e Dai 240 E E ris vem gehe, ; N S dieser Steuer würde so hoh nicht sein. | abgabe als dauernde bewilligen, die Regierung fordere fle Fbenfalls nit so shreiend, wie von nihts zu achtzehn. nas sei gewiß eine Mehrheit dafür vorhanden, daß man, wie | konseroativen Steuerprogramm die Möglichkeit eines Erlasses N is a A Grobthat C E E f ; ie PA e e G fünf, se<s, ein Schnaps weniger ge- | nur als eine zeitweilige; die Regierung sei der Meinung, daß man vielleicht noch die dritte Klasse mit 3 oder 4 4 in Anspru, | in vielen, namentlich süddeutschen Staaten, das Einschäzungs- | der vier untersten Stufen ohne Steuererhöhung in Aussicht 1871 seien eigentli nux ‘au Sortsebun A Lebens dite S A A i L E, kein Nachtheil. Was aber die | sie ganz oder theilweise auf die Konsumenten abgewälzt werden so wäre das eine naturgemäße Skala, die niht bei der | verfahren ändere, und so zu größerer Billigkeit komme, ange- | gestellt zu haben. Der Angriff des Abg. Büchtemann auf die Gin That n be A o zung e n n iw l han 2 ale O aba handlungen betreffe, so sei auch | könnte, der Vorredner meine, daß sie niht abgewälzt werde. fünften Klasse aufzuhören brauche. Man habe die Möglich- | nehm und bequem sei ein solches Dekorationsverfahren' niht, | Börsensteuernovelle als ein „Monstrum“, ein „juristish ganz Gründung des Zollvereins. “Aus der: wirthshaftlich G, c a nihts e augen. A w se ja, daß Be den Konzes- | Der Vorredner sei der Meinung, daß auf Grundlage dieer keit der Benußung von einer Million, wenn man die früheren | aber solle eine gerehte Vertheilung eintreten, so müsse eine | unbraubbares Ding“, sei nit gerade ges<mad>voll ; mit mon- sel der neue, poUliEo A Deutschen N v4 en e Pa R M icher Hande _Hetrieben werde. Troß mannig- Steuer demnächst „die Reichsgeseßgebung die Sache definitiv Erlasse aufhebe; im Ganzen würden 6 Millionen etwa zur | solche Dekoration vorgenommen werden. Ueber das Detail lröôsen Verhältnissen habe der Entwurf allerdings zu thun. C a eo S E f A TDOTe fa e e a en Je dee Steuer „also mindestens der Be- ordnen könne. Wie sei das möglih? Könne die Steuer nicht Verfügung stehen, wobei die beiden untersten Klassen aufge- | und die Technik erwarte das Haus von ihm wohl keine Der Abg. von Rauchhaupt erklärte, er bestreite die Aus- gee Roi N E e LO Le N N er 4 ung werth, E O On sollte sih von vorn- | abgewälzt werden, dann belaste sie das Gewerbe, als Neichs- hoben würden, während man si bei der dritten und vierten Ausführung. Die Jdee sei zwar neu, habe sih aber in Süd- führungen des Abg. Büchtemann in Bezug auf Tava>s3- und D R S aaa e O M r Bos dge aen gegen dieselbe nicht ablehnend verhalten. Nothwendig | steuer könnte sie nur eine Konfumtionssteuer sein, die den Preis mit einem ganz niedrigen Saß begnügen, und dann fkalen- deutschland, wo man das rententragende Kapital anders be- Spiritussteuer. Bezüglih der Exekutionen auf dem Lande Loh Ves bas Ersahes wohl Hens Labn O ge As L D e aber, A Mas A Büälde an die weitere Neform der direkten | treffe. Dann habe der Vorredner gegen die Steuer Bedenken ge- mäßig aufsteigen könne. Auch hier sei bereits rine merk- steuere, wie den Verdienst aus geistiger oder mechanischer Ar- | konstatire er dem Minister gegenüber, daß er allerdings nur jahung der erstern Fo ai i a E r e- J ee heran F er Finanz-Minister habe gemeint, es würde habt, weil die wohlhabenden Klassen nicht getroffen würden, würdige Uebereinstimmung hervorgetreten; die Fortschritts- | beit, <nell Bahn gebrochen, Die formelle Frage sei dabei | aus seiner eigenen Umgebung Mittheilungen habe machen tei an g A E Nit vos em Pngn dura, L jevige ingehen auf die Reform der direkten Steuer | die diese Artikel vom Auslande beziehen könnten. Das sei partei, wenn er nicht irre, au ihr heutiger Redner, das | von sekundärer Bedeutung. Er glaube, daß auch hierüber | können, denn die Erhebungen aus dem ganzen Lande habe Steuer. fei latia ung FoRf i ung L A n einen a cis R L irgendwie aufgehalten werden können. doch gleihgültig, wenn die Steuer nicht abgewälzt werden Centrum und die Konservativen, sie alle hätten bereits den- | eine Verständigung im Landtage möglih sein würde. Nun | die Regierung dem Hause nicht zugänglich gemacht. g pielig. au<h nih es zu- em gegenüber verweise er auf Sachsen, Bayern, Baden, | könne. Der auffallendste Widersprnch sei der, daß der Abg. selben oder ähnliche Vorschläge gemacht, und seine Freunde | höre er, die Konservativen hätten sih mit einer Auzarbeitung Hierauf vertagte si< das Haus um 5 Uhr auf Montag

treffen möge, was die Motive und der Finanz-Minister über Württemberg, die gerade im Laufe der leßten Jahrzehnte an | Wa iele indirekt ff i iti : äfti i il

; ; e : , | ; A l gner gesagt habe, nahdem so viele indirefte Steuern auf- würden das für den ganz rihtigen Weg halten. Also mit | {hon beschäftigt; er halte es für sehr {wer ausführbar, daß | 11 Ugr.

A n glet Mel, im großen Ganzen sei es rihtig | eine Reform der direkten Steuer gegangen seien, „Und mit | erlegt seien, die unverhältnißmäßig mehr und vorzugsweise dem zahlenmäßigen Erlaß der Beiden Teutéri Jahre sei es * cine solche Umgestaltung des Geseyes in einer Session erreicht R E S E T grozen Städte und theilweise au<h auf dem Lande. | {on sehr erfreulichem Erfolg. Die bayerische Kapitalrenten- hart die untersten Klassen träfen, da sei es geredt, daß man E S S E A L :

Ebenso maßgebend sei für ihn der prinzipielle Grund, daß | steuer sei von 2 100 000 4 dur die neue Reform auf über | diese wesentlich erleichtere, daß man 2 oder 4 Klassensteuer- P E Fi :

bei dem gemischten Steuersystem Deutschlands die unteren | 3 Millionen gestiegen. Die bayerische Einkommensteuer sei | stufe j Qua S s I N : Jen, j L n aufhebe. Jn demselben Augenb] 2 7 ] R Q é dd Î ev (4 pt

arbeitenden Klassen bereits hinlänglih belastet seien. Man um 50 Proz. gestiegen. Die Reform ver direkten Steuer diese Eclelbterung teten lassen wolle, gebe ‘Verieits ‘eine Au lex ate Ur pen Deutschen NUGS und Küigl. d Inserat? nehmen an : die Annoncen-Expeditionen des

möge über die Wirkungen der indirekten Steuern denken wie | sei ferner geboten vom Standpunkt einer rihtigen Finanz- | eigene Konsequenz wieder auf, indem er die Lizenzabgabe auf- Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- j : Ivar, Sa B E

man wolle sie seien ja verschieden und komplizirt es | politik aus. Man dürfe die direkte Steuer nicht so auf den erlege, von der die Regierung sage, daß sie abgewälzt werden register nimmt an: die Königliche Expedition 1. Steckbriefe nund Untersnchungs-Sachen. 5, Indnstrielle Etablizsements, Fabriken L Voal , Zieh ;

si>ere . doh von dieser Steuer im Laufe der Heit | Etat stellen, wie es gegenwärtig geschehe. Es müsse eine könne auf die Konsumenten. Er omme ia zu bea mehr des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich % Sabkastationen, Anfgebote, Vorladiogen C N, GFOMAAQAOI, ate e L S L 00 G E

so und soviel auf die Konsumenten. Das U bessere Skala der Besteuerung eingeführt werden. Eine an- positiven Theil der Vorlage. Die Regierung habe für den Preußischen Staats-Anzeigers: z E, cdttiieai: Sabtut S Ens, Bokcginkmaohnngdn; Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren

aud di e Klassen von sol i din én Staatssteuern na si in 9 g ing in dem Progressivsteuermodus Erlaß der Klassensteuerstufen eine De>kung in Anspruch ge- Berlin 83W., Wilhelm-Straße Nr. 32 4. Véilóckaz Aeddrtintièn Zinszahiung 8. Tb anterAnzéiceeà s ‘| In der Börsen- Annoncen - Bureaux.

au diese Klassen von „solchen direkten Staatssteuern nach | sei in Preußen wohl mögli, wenn es in Hamburg, Sawsen | nommen, die voraussihtlih von der Mehrheit abgelehnt wer- M ‘e E a S E E eien: | In abm Ba 2 h

E eit befreien, Wie weit man in diesem Erlasse „gehen | und Süddeutschland son seit Langem an der Tagesordnung | den würde. Es sei möglich, daß man sich “Pakt arg L l y 8 7, von dffentllehen Vapleren, /"] 9. N i ge. ————

E sei eine andere Frage. Es wäre vielleiht gut, bis zur sei. Es müsse au Stellung genommen werden zur Frage der | De>ung verständigen; aber es crsheine ihm au Subhastationen, Aufgebote, Vor- über 249 A 38 S beantragt. Der Inhaber der und | unterzeiGnete Bekleidungs - Kommission portofrei

beiden ersen Stufen bes R it A 1 Men Besteuerung des fundirten Einkommens. Seine Partei | sehr mögli, daß ein derartiger Verständigungsversuh ladun i u. deral E Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf zwar entweder pro 100 kg oder pro 100 1 enthalten sein. | gelangen lasen. A

beiden ersten Stufen befreien. Damit hätte man immerhin habe feine Feindschaft gegen das mobile Kapital und verlange | mißlinge. Jn diesem Falle Mebé R 5 g . dergl. den 7. Juli 1883, Mittags 12 Uhr. Dei Dfferten, welde sud anf die nb 2 fis 9 ub | * Proben av 3. Tage vor biésen Teriátnen dé:

bereits 43/4 Millionen Censiten aus den direkten Staatssteuern nur, daß es die Steuerlast trage, die demselben zukomme. | und mündlichen Aeußerungen E L: wh e oe E [27167] Aufgebot. vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- | 23 angeführten Gegenstände beziehen, sind Proben | senden. : : : / /

herausgebraht. Ob man Unverheirathete und Familienväter | Man habe nun gegen die Reform der direkten Steuer einge- | daß sie ein Gescß, we e ‘nut E L OIEUERS gebotstermine seine Rechte anzumelden und die | beizufügen. Lichtenburg, den 14. Dezember 1882, | Die allgemeinen Lieferungs-Bedingungen liegen im

L S I E E ie Aufhe x Seuer- Der Glasermeister Julius Richter zu Fricdrih8- n L 200 .: E t T L 27 T; T ret duraus gleich behandeln sollte, wäre eine Frage, die 1wie die | wandt, man gerathe dadur hinsihtlih der Kommunalsteuer | stufen, aber keine Dectina, dieses Ausfalls emtalte zurüd- berg bei Berlin Yat Yas Aufgebot der beiden an- | Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos | Königliche Strasansialts-Direktion, aue guen Büreau zur Cinsiht und Unterschrift

R ; i; ¿ EEG | | i ; : | : erklärung derselben erfolgen wird. aus, können au< gegen Einsendung von 50 „4 abs i lus Dunai n SNOn ‘grathen werden ane Er S große Schwierigkeit. Gerade der O ARERnE zwischen | weisen müsse. Jn den Motiven heiße es ausdrüdlih, baß der geblih entwendeten 45 prozentigen Berliner Pfand- Danndden, den 11 Dezember 1882, [53221] Bekanutmat<hung. {riftli bezogen werden. N \ thuun hätten s lle Red s Ü U seiner großen Genug- S Gathe und Kommunalsteuer spreche lir diese Reform. Seine | Staat auf den Ertrag der vier untersten Stufen ohne ander- Me A. Nr. 39325 über 300 M sgefertigt Königliches Amtsgericht. 18. Der Bedarf an fertigen Beklei ung8- und Aus- Wer die Original-Bedingungen oder Abschrift e g aue Nedner in Uebereinstimmung mit der | Partei wolle cine „shärfere Einschäßung der wohlhabenden | weiten Ersaß nicht verzichten könne. Es handele si also darum O 0s E E MEO M; RREMPTERE Koellner. rüstungëftüc>ken sowie Materialien für 1883/84 und | derselben nit dur Unterschrift anerkannt hat, ift egierungsvorlage als selbstverständlich angesehen, daß ein | Klassen. Nach der jeßigen preußischen Geseßgebung sollten sie | ob an Stelle der Lizenzsteuer irgend eine andere De>ung ge- i 7 46704 “i 300 gefertigt Geor: DOEREe: hose Eme an der SUMINNOI Mp dae ordenilihe Einnabmen ce E E vrngge s e D 3 Proz. haet in vielen Fällen fteuerten sie aber | funden werden könne in Uebereinstimmung mit der Staats- B 1 Saur 1879, E S Verkäufe, Verpachtungen, d. Lenden : eo zu M : "Muni doit: Vbd: U is E TS nnte, oue i nur r05, f f i i - mi a A : [7s E A ü L Q E S i Y E . Le ¿ 165 Paar. A : N « den 15; D ) 882, also dieser Erlaß in keiner Weise auf eine Anleihe gegründet wunalzusQigèn zu, wenig, ‘Wenn sie 1 Proz, bei Gee dirciten, Lede abee je gauze Vet Srage aber eine allgemeine Be- eaniragt Der Inhaber der Urkunden wird aufge Submssionen 2c, c. Hemden und Unterhosen : 200 Hemden für Die Bekleidungs-Kommwission pa

; : ; 2 E E, die ganze Vorlage und die Situation der finanz- fordert, spätestens in dem auf 8 soll die Anferti ; iefe ) zi 0 Hemden für Mannschasten Thüringischen Ulanen-Regimeuts Nr, 6 werden. Bei dem engen Zusammenhang zwischen den einzel- | Steuer ersparten, so ersparten sie bei der Kommunalsteuer politischen Gesetzgebung beifügen. Der Eindru> der gestrigen deu 16. Zanuar 1884, Vormittags 11 Uhr, É e Den R und Fieser Ten- SOILEEE 20 E s NNON OAENS E WE16

nen Staatssteuern uni jeni R j j töndo Lt g Fe EIeE l UELLE E r nterzeichneten Gerichte, Jüdenstraße 58 i „oru i: es e Le e z deutschen Neis wis E Magen un denjenigen des 100 Proz. Das sei wieder eine schreiende Ungerechtigkeit und und heutigen Debatte sei insofern ein erfreulicher, daß die vor dem unterzeichneten Gerichte, Jüdenstraße 58, im dern, I. 5 Stü> Personenwagen I /II. Klasse, | d. Ansrüstungsstü>e: 110 Tschapka mit Be- Verloosung, Amortisation reen „die Einzelstaaten vom Reiche | spreche dafür, daß man auch für die Kommunalsteuerlast diese | Diskussion über diese Vorlage eine ruhige, nüchterne, sachliche aal 1, anberaumten Aufgebotêtermine feine | 111 ‘99 Stô@ Personenwagen 111. Klasse, 1V. 70 | {lag und Adler, 34 Paar Schuppenketten, 9 Fang- inszabl C w ent eher etwas herausgezahlt bekommen müssen, als an Matri- | Reform dur{führen müßte. Dann weise man auf die | gewesen sei, bei anderen Diskussionen sei das nicht immer der Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, | Stü>k kom:letten Radsäten im Wege der öffentlichen | \hnüre für Unteroffizier, 75 Fangsbnüre für | Dinszahlung P S, öffentlichen lles daran gesege vasselbe abführen. Die Linke habe zwar | Gefahr der Auswanderung der reihen Leute hin. Doch | Fall gewesen. Bedeutsamer jedo sei, daß sich auf diesem erfolg wid af loéerflärung der Urkunden | Submission vergeben werden, Die Lieferungabedin- fie a O Peldzeiden für Ulanen, 4 Säübelkoppel | ; r Bugaz: geseßt, um die Erreichung dieses Zieles zu ver- | wohin sollten denn diese reihen Leute auswandern ? shwierigen Gebiete darüber, daß eine anderweitige Deckung “Dal, den 3. Aunt 1009 den ebel Belcnungen liegen in unserem ma- | für Stabsordonnanzen, £6 zuges<nittene Säbel- | [53170] 6 hindern. Jede Vorlage, die auf eine bedeutende Erhöhung | Jn den übrigen Kulturländern beständen viel höhere Steuern gefunden werden müsse, cine kaut wartend ‘Sbniclicbes AUtetecit 7 Abtbeiluna 55 [hinentenishen Bureau hier zur Einsicht aus und koppel, 27 Haarbüsche, 41 Fauftriemen für Unter- Pommersche Hypotheken-Actien- Bank. der Einnahmen des Reichs in neuester Zeit hier eingebracht | als in Preuß d in Deutschlan! C F inni O O aum zu erwarlende Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 55. werden auf frankirte Anfragen von demselben gegen | offiziere, 5 Faustriemen für Kapitulanten, 282 Faust- _Bel der heutigen Ausloosung unserer 5 ‘“/9 un- b L HUt | g ) reußen und in Deutschland. Jn England betrage Uebereinstimmung gezeiat habe. Das deute hoffentlich Uer J ; - = Sz RR inet til H brie s worden sei, habe die größte Gegnerschaft gefunden. Es sei | die Erbschaftssteuer 7 Millionen Pfund Sterling, in Frank- | auf einen positiv lûdlien “B lauf _ O E e Srgsendung von 2,60 «K ad I. 3,90 „M Eee ea 8 eng Id S perquer Mt A pr arat Se as s roi toll end Rae sehr beahtenswerth, wie beispielsweise die neue Börsensteuer reih 120 Millionen X : e N S , 6 e DCriau er weitern r- 2,90 ad I1II, und 1,10 A ad IV. Gopialgebübren | tene 2 andoliere, 314 Lanzenflaggen, 220 Lanzen- | wurden laut notariellem Protoko folgende Nummern A ; i Í L i On Francs, in Jtalien 28 Millionen, in örterung dieser Frage gegenüber den mangelnden Erfolgen bei [44441] a Me 8 verabfolgt. Offerten sind frankirt und versiegelt mit | flaggen-Riemen. gezogen: G a allen Seiten angegriffen werde, Man möge | Belgien 19 Millionen, in Deutschland die Bagatelle von 5 manchen anderen Berathungen, Wer an biéfent Benaenban , Der Oberschaffner Heinrih Wilhelm Müller zu | ver L Perten | Tante unl ant E L ‘Sattelbö&c : 93 Stü. Litt. B. à 1500 Æ Nr. 5151/60 5371/80 5401/10 in einze nen Punkten mehr oder weniger mit derselben niht | Millionen Mark. Sehr carakteristish sei es allerdinas für | Erfolgen die Schuld trage, sei sür den Außenstehenden {wer reipzig hat das Aufgebot der Oen ange lub abhan- | tiven resp. Persouenwagen, resp. Radsäze“ | f Woylahs: 157 Stück. 5511/30 5731/40 5761/70 5851/60 5931/40 Aa en sein, wie man sie aber im Prinzip angreiten | den Patriotiëmus in gewissen Kreisen, wenn es betreffs der | zu entscheiden, den Schaden aber hätten alle Theile, Parla- Cie menen E Ee “Stettin N 10361 wötestens bis zu dem auf den 6, Januar (e L E T Ren Den: 220 mw Schoß 6601/10 911, O 7301 10 7381/ 0 7471/90. fónne, sei ihm unverständlich. Wenn bereits große liberale Börsensteuer heiße: sie würden auswandern, um si dieser | ment, Parteien und Regierung. Wenn si< also hier zum Acliengeiea Ga} es 1859. infalts R , [ Vormittags 11 Uhr, anstehenden Termine zur Futterleinen 78 em breit, 330 m blqucs Scofß- _ 6601/10 6911/20 7301/10 7381/90 7471/80. Zeitungen, die eine Partei hinter sich zu haben glaubten, den | Steuer zu entziehen. Das praktische Bedenken des Ministers, | ersten Male eine f ete Ueberein E pon Lee LEIEMDEE ZLOD, Eis WAGEE Ober. | Sröffnurg der Anuerbietungssreiben an das ma- | futter 75 em breit, 3 m grünes Schooßfutter 75 em | Litt. C. à 600 6 Nr. 8101/25 8301/25 8851/75 ampf gegen diese Steuer damit einleiteten, daß sie sagten, | daß die Reform der Reichssteuern dadurh verzögert werden habe, so sei aud die Regierung oerpiligtee Os Ee hae E E rich Wilbelu, Male Bn D scinentecnische Bureau hierselbst, Heddericbstraße 67, | breit, 2000 m Fulter-Callicot 76 em breit. 25 m 5901 4 G E DIOE N V ate es handele sih hier um einen Kampf der Barbarei gegen die | könnte, sei bor h Y L G e r GEOIZEE erp el, Viele neue L vafner Peinricy ZBilhe D SSLLS 7 einzusenden, Die Eröffnung findet in Gegenwart | Shirting zu Rabatten 88 em breit, 1300 m Drillich 20/4 96/800 9876/9900 0026/:

q GRILOG s , jei unbegründet. Man könne in Preußen die direkten | mit allem Ernste 21 1 i óali ine 500 Thaler Preuß. Cour., zahlbar na< dem Tode s ; E 1E : ane E s B 0201/25 10576/6600 10651 /75 51/75 Civilisation, die Barbarei vertreten von den An- | Steuern nit auf den Aussterbeetat stellen Norwegen babe f e R erwägen, und wenn möglich zu einem desselben "id t E E Zusaße der etwa erschienenen Submittenten ftatt und blei- | zu Jaden 84 em breit, 1100 m Drit zu Dosen L4G f p 11998 N N L16176 Hängern der Börsensteuer die Civilisati d die : x F NESES N gen ge eßge erisdhen |<hluß zu bringen. Für die Aufhebung der L E E R 7 : | ben später als bis zur Ecöffnungästunde eingehende | (9 em breit, 20 m Gummidrilli< 1( ) em -breit, s (0/ D (01/20 11020/5 (V/I, Börsenint t ,, vitijalion dur< die | nur direkte Steuern, in allen größeren Staaten liege wenigstens untersten Stufen werde eine Majorität also nicht fehlen ; nur der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf | SFrten unberüi>sibtigt. Fraukfurt a. M., den | 40 m Steifleinen 60 em breit, 120 m Segellein- | Litt. D. à 300 4 Nr. 20051/100 21951/3209

uo eressenten, so wisse er in der That nit, | der Swerpunkt für die Besteuerung in den direkten Steuern. hinsichtlich der dritten und vierten Stufe beständen Bedenken. den 9, Mai 1883, Bormittags 11 Uhr, 13, Dezember 1882, Köuigliche Eisenbahu- | wand 76 em breit, 30 m Bramtu, 370 m Futter- 21901/50 23151/20090 233091/50 23401/350 Segénüber Dae Belastung dee Ll E A geaen R e np dire auf Frankreich, aber hier betrage die Summe | Wenn man das statistishe Material, welhes die Staatsregie- Nr A oen ang Da ei e M ‘seine Rechte | Direktion, sa®drillid 100 em breit, 200 m Rohleinen zu Neiter- e S LUDI/I00 M4SOI E AEE : e einen Dauernsiandes werde | der direkten Steuern 380 Millionen ; dazu komme ein Zuschlag | rung vorgelegt hab ci ihtli r, 99, anberaumten Ausgebotötermine seine Rechte ana stiefeln 102 em breit. Vorstehende Nummern werden zunächst bis zum man diese Steuer niht umgehen können. Die Reform im | von 86 Pro N Ar hebe - g 0g vorgezegt habe, mustere, so sei daraus {on ersichtlich, anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen- 10 i: : . . auf Vepartements und Gemeind e 0 oi ; ins falls die Êraftsogerflärun folge a: S L J y j e tf : ; y j Reich {ließe aber eine Reform in den Einzelstaaten niht | von 327 Millionen. Diese Summe wäre od San, Mean inen dier Giese, O dée Se mde 0s bn E llt g Me. *RERIIESIELTUAG, A0, ULRILE .-GLIOUIE Bekauntmachung. Für die biesige Königliche | 4 m erien von Gold, 6 Paar Liven von Kamel- 1883 m Zinsen bis dabin zum Nennwerthe an aus. Auch in der Hinsicht begreife er den zweiten Theil der | F j öri 5 ; y c y ges. Angen: - Strafanstalt sollen folgende Verpflegungs- und | garn, 12 Portepee für Wachtmeister, Feldzeichen } unserer biesigen Kasse eingelöst. t M «S Frankreich so thöriht gewesen wäre, die direkten Lasten den n lassen c \ W jedes Tae tettin, den 12. Oktober 1882. ; nat bl asi 4 Tot: r M fis 88 hört di «t Vorlage. Die Börsensteuer müsse endli einmal eingeführt | Gemeinden zu lassen, aber da habe es noch seine großen Of sein lassen, welchen entscheidenden Werth nun jedes Ta:jend Da cane Ta A ar: Amtsgericht airthsastsbedürfuisse, ausschließlich der 3 lezten | sür Wachtmeise. ienfuzvfe | M 14, Zuni 1883 hört Le Der fung an werden, sonst lasse si< eine Umsatsteuer üb a j N t , 9a Yaue y eine großen Vf- von den Exekutionen habe, die zifernmäßig nahgew :sen BEILLLYLS SLEGSSLLY Lo Nummern, “für den Zeitraum vom 1. April 1883 | j. Knöpfe :c.: 5 Dutzend Sergeantenknöpfe, Die zum 10. Januar 1883 können obige Hypo=(. vertheidi en Daneb üs v! erhaup nicht trois, „Jn Oesterrei sei die Steuer Pro Kopf 8 „( mit | seien. Man brauche niht wie der Abg. Zü: ce bis Ende März 1884 zur kontraktlichen Lieferung | 10 Dutzend Gefreitenknöpfe, 850 Dutzend weiße | thekenbricfe au< bei un8 in 44% unkündbare, al

x d E q L E die Zu>ersteuer reformirt | einem Zuschlag für die Kronländer. Preußen müsse also an | mann die Entscheidung in das Stadium cs wiri- an im Wege der Submission verdungen werden: | Ulankaknövfe, 9 Dutzend gelbe Waffenro>knöpfe, pari auélootbare Hypothekenbriefe gegen eine Zink- werden, aber au< das System der Besteuerung in den Einzel- einen direften Steuern festhalten, sie seien ein starkes Nü>- lichen Verkaufes zu legen, auch bei der Pfändung würd n nit [26982] Aufgebot. 1) ca. 400 ke Weizenmebl, 2) ca. 4000 kg Hafer- | 1 Duyend gelbe Taillenknöpfe, 1 Dutiend gelbe | vergütigung von zwei Drittel Prozent umge- staaten müsse gebessert werden. Da sei denn die Lizenzsteuer | grat für den preußischen Staat gegenüber den s{hwankenden | blos bittere Empfindungen sondern auch voltswirthsd it: Die Ebcfrau des Schmiedemeisters Gottfried | grüße, 3) ca. 1200 kg ungcbr. Kaffee, 4) ca. 14 000 kg | Nvummerknöpfe, 800 Duterd weiße Zinnknöpfe, | tausht werden. ein ganz rihtiger Versuch, der aber wohl niht ganz den | sonstigen Staatseinnahmen, von denen nur die aus Domänen | liche Natheile bei dem Bet ‘offe ameri “Ah Hy Berner, Caroline, acborne Furs, bat si geaen | Linsen, Erbsen, 5) ca. 14 009 kg Bohnen, 6) ca. 4000 kg 550 Duyend s{warze Zinnknöpfe, 9 Duxend große Cocslin, den 13. Dezember 1882, richtigen Ausdru> gefunden habe; ihm wenigstens | und Forsten einige Sicherheit gewährten, Es werde ihm | sei doch kl s den f rojjenen verurja4t. Aber jo vie Ende des Jahres 1880 von ibrem damaligen Wohn- | 7) ca. 5000 kg ordin. Graupen, 28) 200 kg feine | Hornknöpfe, 36 Dußend kleine Hornknöpfe, 400 Leib Die Hauptdirck ion. scheine die TULLARE des Vertriebes von geistigen vielleicht vorgeworfen, er hätte fiskalischer gesprochen als je: Ergebnisse nit abnehmen: 6 seite fra aaständig sichere site Pieruèvce Kreis Pleschen, entfernt und ist seit- | Graupen, 9) ca. 7000 kg Reis, 10) ca, 1500 1 binden-Sclöfser, 400 L TeO R Ee (53169) Oberschlesische Eisenbahn

x G e Li e 1 b E , 9 , G 17 s J TOX ükßen » D, M ar Tleine Hake 99102 Aan. Ge-tränken und Tabad>fabrikaten“ nur ungesähr das- | mals ein Abgeordneter oder Negierungsvertreter. Er accep- | der Finanz-Minister vielleicht mit Recht E Buder bes dem verschollen. Essig, 11) ca. 10000 kg Kochsalz, 12) ca. 700 kg | Müyßenkokarden von Ble, Paar kleine Haken

: indi "L Bo : f. Fiskali j j Auf den Antrag ibres t Schmicde- | Rindernierenfett, 13) ca. 3600 ke Spe>, 14) ca. | und Oesen, 2300 Paar große Haken und Oesen, | Die Ausgabe der NEnen, V L; Aae ZOES G Ste ne gea indirelie Besteuerung. tire den Vorwurf. Fiskalish, heiße eintreten für die Ge- | Abg. von Rauchhaupt hinsichtlich des Unterschiedes von Stadt und nd E Lars e Mary es E 6000 kg Rindfleisch, 15) ca. 1800 kg Schweine- | 600 verzinnte Daten zu Ja>en, 30 Tuchhosen- | laufenden Zindcoupons bezw, Dividendenscheine tragen fo Sade ba ¡e viet eine weitere Steuer | sammtheit des ganzen Volkes gegenüber den Jnteressen Ein- | Land für den Osten einshränke, so sei doch klar daß die Exe- D C8 |fleis{, 16) ca. 1800 kg Hammelsleish, 17) ca. | s<{nallen. L L zu den Stamm-Aktien Litt. A., V., C. der Ur Frage bor n dauere er, daß der Finanz-Minister | zelner; es heiße, si< ni<t sheuen vor gewissen Beschwerden | kutionen in ihrer Zahl und Bedeutung ungemein verschieden "a, der verchelihten Nathalie Stürzenbecher zu | 1009 ks Semmel, 18) ca. 28000 1 Hautbier, 19) | k. Eisenwaaren: 331 Paar Sporen (Schuß), Oberschlesischen Eisenbahn, ; syn Frage der weiteren Reform der direkten Steuer keine | der wohlhabenden Klassen, wenn man ihnen einmal in den seien nah den Lands y T Er 0 kg Soda, 20) ca. 2000 kg Elainseife, 21) | 13 Steigbügel, 50 Kantaren, 70 Kocgeschirre, | zu den 4"/eigen Prioritäts-Obligationen der

D

b. Tressen :c.: 300 m Tressen von Silber, , Januar 1883 und demnächst am 14, Juni

«L

j i I j Stande i Neustadt a. W. ca. 140) kg Soda, 20) Se ; ' Nef büd f ympathischere Stellung eingenommen habe. Die Streitfrage Geldbeutel hineinshaue. Na< seiner Ueberzeugung habe | und nah dem Unters A Ae ES p  eeres b. der unverebelich ten Emilie Berchner zu Lan- S ca Log rafe, 22) ca. 200 kg NIböl, | 46 Paar Farmen sen, sen Bct, 20 REE T UeHren R N mctent L u Aw „En e E allein gere ein "u Ee nor E -— Interessen der großen | wolle er behaupten, daß die Sache auf dem Lande gar keine ird d f Idi, B F Ges 95) ca. R a rel 26) en, 90000 treuen Gebir arri vet d ‘0 Bandolier- zu dens3i“/cigen ieden Zwelgüahn- , nden Sinne | volklihen un aatlichen ammtheit zu vertreten | Bedeutung habe. Aber das Sh iht liege in den S wird die vorbezeichnete Caroline Berchner, geborne | Serste, ‘4 : Wer die Reit nas i s Säb dbes<läge, 20 Pistolen- Prioritäts-Obligationen der Overschlesi- berührt worden. Bedenklicher könnte es E naiae Via atoenibe bel Privatinteresten der Se 0 o wergewi ¡ege in den Städten, Jursch, hiermit aufgefordert, si< spätestens in | Kartoffeln, ad 24—26 nur für die Zeit vom 1. April | bescbläge, 100 Säbelkoppelbesbläge, 20 Pistole , / | zelnen. Er könne den | namentlich ín de Städten. Dad C e D is Ende Scp : haken, K sayzcisea, geschmicdetc, 450 Mille schen Eisenbahn, L E j in den Motiven als eine provisorische bezeichnet werde. | Führern der Linken den Vorwurf nit ersparen, daß sie dem | Uebel lid N die Nota E its dem. auf April 1883 ittags 11 Uh utter iellen e G S ‘De, Soklenstifte Serie es Ee 20 1700 erfolgt tägli mit Äuênahme der Sonn- und Fesi- ael Ars E a grd O cin wikder e E Be Miri gesagt hüten, nas Keiner, wenn er | greifen, sei, wenn die Zahlen nur einigen Werth hätten, un- aut Unfgebototermic, bet LE unterzeichne- welche mit der A oe IR U ILER anf Ver- E ag Se Oe ey m E as ab E : , e Stelle eine nisters anireten würde, halten könnte. Sie | verkennbar namentli<h bei den viel größ Zahlen in der ten Geridt s{riftli< oder persönlib zu melden, | pflegungs- unnd 8bed d P E E i j ) i aserem Zinsc Praktisihen Grund gegen die Steuer sein. Unter dem Aus- | sagten in lugblättern u. \. w., Preußen brauche kei "wei Fu bie pee cen DaNlen in d videlaenfalis fle für todt cll werdea Ci | folen feln ilen, L 08 Laa Eröffnung am | soll im Wege der öffentlichen Submission beschafft | 1) in Breslan in uzscrem Zinscoupons-Aus- dru> „proviforish“ sei aber na den gestrigen Ausführungen | Stecern Fu Lil naa 26 R l ne neuen | ersten und zweiten Klasse, Für die vierte Steuerstufe scheine widrigenfalls sie für todt erflärt werden wird, Mitt den 10. Januar 1883, Vormittags f reichungs-Bureau, sowie ferner dur Vermit- des Ministers gemeint daß eine solche Reform für das Reich | nehmen Maxe tue g Be f un g ne teuererlasse her- | der Uebelstand nicht so bedeutend zu sein, da keine besondere Pleschen, den 3. Juni 1882. 10 wes E S A g er wee N aounterncimer, welde \@ det Ure Zu telung unserer nachstchend bezcichneten auswär» : : liches reduziren Nathweisung dafür gegeben sei, É - fei di Königliches Amtsgericht. . Ô llen Offert tigen Zahlstellen: plant sei. Darüber lasse sih jedenfalls reden. Ein anderer | der Etat sei so k wie nur E e | Verp 05g * vin Md NONIVIgS DeO didaten. Oureiben. Unvollständige oder verspätet eintreffende | verlässigkeit äuszunweisen vermögen, wollen Offerten | tigen : inwand beziehe sich auf das etwaige Jnteresse der Gemeinden | man auch nicht herab ehen. Aa f _ Frankreich R fr ie tit y Ca Sn BUER ganlider. 9 Offerten finden keine B retGtigung, Die Sub- Bra, e en Sm, R S G 5 @ “ect ea das Pantieut Bun, Sit, in Bezug auf diese Steuern. Auch in seiner Partei sei das Be- | dem Of i i y E on mace er darauf aufmerksam, daß ia dem Pan, E Si dad K die L R m} ans t h Dan 6 ndel und Zuduirie uns sten, wie könne da Jemand daran denken, an dem seze vom Mai 1873 sih bezüglich der Steuererhebung sehr Der Steinhauer Adam Schäfer in Klein-Vahren- | erklären, daß ibnen die jehzigen Lieferungsbedingungen | stände unter a. bis £, bis 18. Januar, Vormittags die Bank für Hande R E i s A duré) diese Finger den Go edetat etwas u ermäßigen?! Wenn die öffentlichen | rofe, die Zahl der Erekutionen sicherlih bedeutend steigernde wald Nr. 59 hat das Aufgebot des angeblich ver- | bekannt sind, letztere licgea im Anflaltöbureen cur 10 Ube für die übrigen Gegenstände, ScrGieyen O —y L Le Commer U , wüchjen und wachsen müßten und deshalb Bestimmungen fänden, die dringend reformbedürstig seien. a aae A der Spar) Tak, dee E in Adi erden Dergütung a Lieferung ——__ Halsbinden“ versehen an die Scdlesischen Banboereind.