1882 / 300 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ehr sorgfältig ausgeführter Karten und Pläne über S{lachten

und Gefedte an denen das Regiment Theil genommen, sowte ver-

Ee weisungen und Listen 2c. Eine besonders nteressante

aber biidet das Fafsimile eines eigenhändigen Schreibens Sr.

estät des Kaisers und Königs an das Regiment, d. d. Berlin,

2. November 1879, in welhem Se. Majestät von Allerböchstihrer ennung zum General-Major am 29. März 1818 erzählen.

Die typishe Auéstattung des Buches ist eine vorzügliche.

2) Geschichte des Ostpreußischen Jäger-Bataillons Nr. 1 von seiner Errichtung bis zur Ießtzeit. Nebst einem Anhang :

. Compagnie des I. Reserve-Jäger-Bataillons im Feldzuge 1870/71. Im Auftrage des Bataillons bearbeitet ron v. Rentell, Premier-Lieutenant à la auite des Ostpreußischen Jäger-Bataillons Nr. 1. Auch die Geschichte dieses Bataillons bildet einen dankens- werthen Beitrag zur Armeegeschicte überhaupt. Gbenso wird sie den Angehörigen des Bataillons, sowie allen früheren Kameraden ein werthvolles Erinnerungsblatt bieten. Der Inhalt des Buckes ift in aht Abschnitte gealiedert, denen eine Einleitung voraufgeht, in welcher die Vorgescbichte des Bataillons vom Jahre 1740 bis zum Jahre 1807 dargestellt wird. Dann bebandelt der erste Abschnitt die Jahre 1808 bis 1812 und den Feldzug in Kurland 1812. Die Theilnahme des Bataillons an dem Kriege von 1813 und 14 \<ildert der zweite Abschnitt, während die beiden folgenden Abschnitte von den Friedensjahren von 1815 bis 1863, der Grenzbeseßung in den Jahren 1863 und 1864 und von der Zeit bis zum Feldzuge von 1866 erzählt. Der fünfte Abschnitt ift dem Feldzuge von 1866 und der näcbste Abschnitt den bis zum Feldzuge von 1870/71 gewidme alsdann der siebente Abschnitt. Hier L Nouilly, Met, Mézières und Amiens, und ein Kapitel schildert die Vorgänge an der Seine. Mit den Friedensjahren 1871 bis 1881 be- i<äftigt sih der Sluß- (8 ) Abschnitt. Auch dieser Geschichte, deren Preis, nebenbei bemerkt, 7 #4 beträgt, sind eine Anzahl Verzeichnisse, Rang- und Verlustlisten 2c. beigefügt, sowie als Titelillustration eine Tafel mit T-lorirten Uniformbildern aus den verschiedenen Perioden der Geschichte des Bataillons und drei Marschroutenkarten von 1813/14, von 1866 und von 1870/71.

Quellen zur Geschichte des Heidelberger Schlosses. Herausgegeben von Dr. Marc Rosenberg. - Mit einer Einleitung: Das Heidelberger Schloß in seiner kunst- und kultur- geschichtlichen Bedeutung von Hofrath Professor Dr K. B. Stark in Heidelberg, Mit acht photo- und lithographischen Tafeln. Heidelberg C. Wintcrs Üniversitätsbuhhandlung 1882. gr. 409, S. 204. Preis 40 M.

Der als Kunsthistoriker dur< das Werk „Der Hochaltar im Münster zu Alt-Breisach“ bereits bekannte Verfasser will mit diesem Werke eine streng wissenschaftliche Erkenntniß des herrlichen Heidel- berger Schloßbaues in den kleinsten Details auf wissenschaftlibem Wege tefördern, damit der M welchen wir in dem Denkmal, wenn auc nur in dem heutigen Zustande haben, für alle Zeiten ge- sicbert blcibe. An Stelle der üblichen „Führer durch die Ruinen des

eidelberger Slosses* und der allgemeinen Vetracbtungen, wel<e 1s vor Kurzem noch die Grundlagen unserer Am waren, soll die Erforschung und Prüfung der Quellen treten, an Stelle der bis- her veröffentlichten falshen Grundiisse eine genaue architektonische . Aufnabme, an Stelle der flüchtigen Holzschnitte und maleris< aufgefaßten Lithographien künstlerishe Zeichnung und exakte Photo- graphie. Mit emsigem, umsihtigem Fleiße ift das nur irgend erreich- bare geschibtlihe Material aus Arcbiv-Aften und Büchern zu- sammengetragcn, geschi>t behandelt und allgemein verständlich dar- gestellt. Zum ersten Male wird cine kritische Zusammenstellung der Quellen zur Geschichte des Heidelberger Swlosses von dcn ältesten N his zur Gegenwart dargeboten. Als Einleitung ist, um den

aden der politischen Geschichte der Pfalz und der Bauentwicklung auf dem Jettenbühel in Händen zu haben, ein Aufsatz des ver- storbenen Professors der Archäologie zu Heidelberg, K. B, Stark, mit desscn Erlaubniß abgedru>t. Dann folgt in act Abschnitten die urkundliche Geschichte von der ctien Erbauung, 1226, bis auf Kur- fürst Karl Thcodor (1799). Ihr \<>ließt fi<h an eine sehr genau aus8gearbeitete Scloß-Literatur von 1596—1880, eine Uebersicht der seit 1493—1798 gefertigten Ansichten und ein namentliches Verzeich- niß voa 100 Malern, Stecbern und Litbographen unter diesen auch Goethe, welche seit dem Jahre 1800 si< an der Wit der- gabe des Heidelberger Schlosses betheiligten. Drei Exkurse behandeln die Erwähnung dcs Schlosses am E.de des zwölften Jahrhunderts, Jahreszahlen, Inschriften und verwandte Zeichen am Heidelberger Schlosse, den Nudolfébau (Bibliothek). Ein sehr vollständiges Ne- gister und act Tafeln mit Ansichten von dem alten Scloße, wie einzelnen Theilen bilden den Schluß. Solchem gediegenen, ers<öpfenden Inhalte entspricht vollständig eine wirkli glänzende, daher seltene äußere Ausstattung. Das Werk erscheint typographis{ und artistis< zuglei in harmonischer Verbindung. als mustergültig. Das gründlice und ers<öpfende Werk der Wissenschaft ist au wirklih ein Pracht - werk der Kunst. Das Papier stark Velin, Dru> und Lettern rein wie s<öôn, die Kapitelverzierungen, Jnitialen und Schlußvignetten der verschiedenen Abtheilungen sämmtlich na Motiven aus S{loß und Stadt Heidelberg, besonders für das Werk vom Maler Vinc. H. Lercbe gezeichnet. Mit vollem Recte sind die Abbildungen der Kopfstüe vorzugêweile dem bekanytlid s{<önsten Theile des Slosses, dem

tto-Heinrichsbau dicfer Stolz der Renaissance entlehnt. Das mit fünstlerishem Gescbma>ke ausgestattete Werk ist Seiner König- lihen Hoheit dem Gro ßherzog Friedrich von Baden ge- widmet. -

Joseph Bär u. Co., Bucbhbändler und Antiquare in Frank- furt a. M., Paris und London, haben ihren Lagerkatalog 121 veröffentlicht. Derselbe enthält ein Verzeichniß von 1366 S(biiften, von denen 1310 si mit Genealogie und eraldik, 56 aber mit Jagd und Pferdekunde beschäftigen. In der 1. btheilung (über Genealogie und HPeraldik) befinden \i< viele Schriften aus dem 18., 17. und 16. Jahrhundert, von denen nicht wenige schr selten und werthvoll find ; dieselben sind in Feutswer, lateinischer, französis{er, italieniscer, engliser, dänischer und s{wedis{er Sprache abgefaßt und beziehen < nit allcin auf Deutschland, sondern au auf fast alle übrigen änder Europas, Sie betreffen theils einzelne Geschlechter in den verscbiedenen Ländern, theils einzelne Fürsten und deren Geschichte, die Wappen, Siegel und Münzen ganzer Länder, einzelner Städte, einzelner Familien und einzelner Personen, besteben außerdem zum Theil au< aus Leibenpredigten auf einzelne Fürsten sowie aus Staats- und Streitschriften der verschiedensten Art u. dergl. m.

Gewerbe und Handel.

Wien, 20. Dezember. (W. T. B.) Der Generalrath ter österreihis<-ungaris<en Bank setzte die Restdividende für das zweite Semester 1882 auf 24 Gulden 80 Kreuter fest, was mit der Dividende von 18 Gulden für dos erste Scmcster eine Verzinsung von ca. 71/10% auêmaht. Der Verwaltungérath der Länder- bank beschloß den Januarcovpon mit 124 Fl. cinzlösen,

Paris, 20, Dezember. (W. T. B.) In dem Prozeß gegen Bontoux und Feder wurden die beiden F ngeklagten heute zu je 5 Jahren Gefängniß, 3000 Fr. Geldbuße und gemeinschaftli< in die Kotten verurtheilt, und zwar wegen falscher Angaben in den General- versammlungen, wegen Verhecimlihungen in den Recbnungen durch fingirte Schriftstücke, wegen Börsenoperationen mit den Fonds der Gejellsaft und wegen Erricbtung eines fiktiven Börsenmarktes zum betrügerishen Treiben der Course, Bontoux und Feder baben gegen das fie verurtheilende Erkenntniß des Gerichtêbofes apyellirt :

der Prozeß wird in der Appellinstanz vorauésichtli<h im Fcbruar zur ndlung kommen.

Verkehrs-Anstalten. New-York, 20, Dezember. (W. T. B.) Der Dampfer

taly* von der National-Dampfs<iffs-Comva nie . Messsings<he Linie) ift bier angekommen. x

Berlin, 21. Dezember 1882.

den 22, d., findet Königliche Par- ndezvous: Mittags 1 Uhr zu Jagdschloß

ust von Württe

mberg und der Erbprinz esubten geftern

den Kunstsalon von Ph. woselbst die Champigny- Bilder wenige Tage ausgestellt bleiben, ersten Ranges wieder einge-

von Satsen- Meiningen b C ntadsen

Meyer u. Co. in der von de Neuville und Detai E mel bedeutende Kunstwerke

Erste Beilage Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

, Donnerstag, den 21. Dezember

Desfentlichexr Auzei

1. Steckbriefe und Unterzuchungs-Sachen. 2. Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen

Morgen, Freitag, forcejagd statt. Re Grunewald.

Taubenstraße, [le nur no<

zum Deutsche

„4 300.

n Reichs-

Die Gewinne der Hocbzeit des Kron Lotterie zum Beste aus den nramhaftesten F

aus Anlaß der Feier der silbernen prinzliben Paares veranstalteten scher Hülfsbedürftiger sind abriken angekauft und bestehen aus:

dem I. Hauptgewinn im Werthe von 5000 st 2 Armleuchtern, Frucht\

dem II. Hauptgewinn im Werthe von 2 Armleucter, 3 Schalen aus Silber;

TIT. 2 Gewinnen zu je 1000

ferner 8 Gewinnen zu je 500 und Fru@tschalen aus Silber; er gegenständen.

Die Ziehung findet vom 28. bis 30. Loose durch den „Invalidendank“, dem Banquier Fränkel, Roßstr. 7,

Berlin 182, Dortmund, 21. Dezember.

g stürzte heute in Folge Etwa 20 Arbeiter sollen, der

s Leben gekommen sein.

n militäri

Auf der Zee der Förderte

(W. T. B.) eines Seilbruchs Dortmunder Zeitung“ zufolge,

Hardenber

H, 1 Tafelbeste> chalen, Brodkörben

3200 M, 1 Tafelbeste>,

Æ, je 1 Tafelbeste> aus Silber; bestehend aus je 2 Armleutern dlih aus Uhren und anderen Luxus

Dezember cr. statt und sind Markgrafenstr. 51 a., und bei zu beziehen.

P Mutatats für den Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition des Dentschen Reichs-Anzeigers und Königlich Preußischen Staals-Anzeigers : Berlin 83W., Wilhelm-Straße Nr. 32.

für 24 Personen neb

ger.

5, Industrielle Etablissements, Fabriken und Grosshandel.

Verschiedene Bekanutmachnngen,

Literarische Anzeigen.

Theater-Auzeigen.

Familien-Nachrichten.

Klagezustellung zu bezahlen, endlich den Beklag- Prozeß-Cnregistrements- und Transfkrip- sten solidaris< zur Last zu legen.

Zur mündlichen Verhandlung ift Termin bestimmt die Sitzung der 11. Civilkammer des Kaiserlichen Landgecichts hierselbst vom 3. Mär 1883, Vor- mittags 9 Uhr, zu welchem die der Aufforderung, lassenen Rechtsanw

Inferaic nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des

„Juvalidenvauk“, Rudolf Mosse, Haasenstein

& Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte,

Büttner & Winter, sowie alle übrigen größereu Annoncen - Bureaux.

Literarische Neuigkeiten und periodisheSchriften.

ßishes Verwaltungs-Blatt. Nr. 10. F gung des $8. 11 Abf. 2 und $. 23 ohnsißgesetßzes. Nuhen des Verlust des Unterstüßungswoh stüßung; Nothwendigkeit der Beihülfe zur Berichtigung der

3, Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen etc. 4. Verioosung, Amortisation, Zinszahlung u. s. w. von öffentlichen Papieren.

Im der Börsen- Zur Ausle Abs. 2 Rei&s-Unter-

Fristenlaufs zum Erwerb und nsißes während der Dauer der Unter- Unterstützung; zeitweise Miethe Seitens des Ar gung von Arzneikosten Seitens des Armenverba stüßungswohnsißes dur zweijährige s einem firhli<en Stiftungsfonds. ungewohnsißes durch gehende Unterstüßung während des Unterstüßungswohnsißes durch freien Selbstbestimmung

ge eingetretener Geistes\örung. Verzögerte ülfsbedürftigen in die Jrrenanstalt. Selbständi zug auf Erwerb und Verlust des nd der Haft des Ehemannes. Unterb gehend hülfsbedürftigen Knaben. Dauernde Hülfsbedürftigkeit im S wohnsißgeseßes. Aus\{luß des Recbtsweges bei i der Hinterlegungsstelle.

für den Verwaltungsrichter in W Novelle vom 19. März 1881.

agdeburg. Polizeilibes Einschreiten zur Erhaltung des Wasserzuflusses für zeilihes Verbot der Absperrung der sets. Versagung (Wiederabnahme}) oder Forstfrevels 2c. zum Betriebe der Schankwirthschaft gen von wein

Steckbriefe und Untersuchungs - Sachen.

Ste>brief. Gegen den unten beschriebenen Ar- beiter Joseph Klish, welcher flüchtig ist, ist die ersuhungshaft wegen Diebstahls in den Akten U. s «N 1076 eb cas: Q a8 Uner gn denselben zu verhaften und in da ntersuhungs- | \ Alt-Moabit 11/12, Alt-Moabit Nr. 11/12 (NW.), den L rider

bekaunten Aufenthalts, wegen Alimentation mit dem Antrage, den Beklagten für den Vater des von der auptklägerin am 10. April 1882 geborenen Kindes, \tine Pauline zu erklären,

<te in Folge der innerhalb der oben geseßten olgten Anmeldung eingetragen sind, verliert. ra, am 12. Dezember 1882,

Königliches Amtsgericht.

gez. Ausgefertigt : Soutra, wie oben. Der B u

Unterstüßung. menverbandes. ndes. Ver- Abwesenheit; Un- Verlust des zweijährige Abwesenheit; vorüber- frist. Verlust

des Aufenthalts r Transport des gkeit der Ehefrau: UÜnterstüßungswohnsitzes

ornamens Karoline Erne thn zu verurtheilen : ; | a, an Tauf-, Entbindungs- und Sehswochenkoften 6

b. für das vorgedabte Kind von dessen Geburt bis zum zurüi>gelegten vierzehnten Lebensjahre 6 M an monatlichen Alimenten zu zablen und gten. zur mündlihen Verhandlung vor das Königliche Amtsgericht zu

z 1883, Vormittags 10 Uhr. öffentlichen. Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht Pfoerten, den 15. Dezember 1882.

Gerfin, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Oeffentliche Zustellung, j Peter E>el, Musikant, früher in Hinz- weiler wohnend, dermalen ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, abwesend. < Zahlungsaufforderung vom 2. Sep- tember 1882, zugestellt am 18, darauf, angedrohte Wiederversteigerung des darin beschriebenen Grund- stüd>es sindet am 6. ganuar 1883, Nachmittags 2 Uhr, zu Hinzweiler, in der Wirthschaft von Adam Kappel statt.

Nerzweiler, den 9. Dezember 1882.

Internationale Kunstausstellung zu M vom 1. Juli bis 15. Oktober 1883.

Vor wenigen Wochen hat tie Mün in cinem Aufrufe bekannt so aub im Sommer 1883, im G große internationale Kunstausstellung f zwischen das die Grundlage der Ausfte nehmigung Sr. Majestät unseres ga hat, übernahm das unterfertigte Cent stellungsvorarbeiten und sendet feine große Werk zu unterstüßen,

Des Königs Majestät, Ludwig nehmen wieder unter ihr Allerhö<f die hohe Königliche Staatsregierung, einea Mitarkciter zu senden, fördert un Chrenmünzen, wel<he für, internationalen Preisgerich beredtester Ausdru>k.

Mit Stolz und gere<hter Be haft zurü> auf die Erfolge der mit Zuversicht aber sieht sie au jene von 1883 an Schönheit und ihren Vorgängerinnen zurü>steht.

; terstüßung au ener Künstlergenossenschaft wie in den Jahren 1869 und laspalaste zu München eine attfinden wird. Nachdem in- lung bildende Statut die Ge- llergnädigsten Königs erhalten ralcomité die Leitung der Aus-

Einladung, seine Bitte, das in die Welt.

eflagten unter einen bei diesem Gerichte zuge- alt zu bestellen, hiermit vorgeladen

Straßburg, 9. Dezember 1882. Sekretariat der 11. Civilkammer.

abzuliefern. gegeben, daß,

der Abwesenheits

Königlichen Amtsgerichts : zweijährige Abwo E 4,

15. Dezember / bei dem Königlichen Landgerichte I. i: schreibung: Alter 27 Jahre, geboren 6. 8. 55 zu Silz, Größe 161 cm, Statur kräftig, Haare blond, Augenbrauen blond, Augen braungrau, Nase s{mal, Iang, Mund gewöhnlih, Zähne vollständig, Kinn oval, Gesicht breit, voll, Gesichtsfarbe Sprache deuts{. Besondere Kennzeichen: auf der linken Brustseite Schröpfnarben.

Ste>briefs-Erledigung. Der gegen denSchlosser- gesellen Robert Wolff, geboren am 28. Januar 1851 in Poln. Crone, wegen Unterschlagung vom vormaligen hiesigen Königlichen Stadtgericht in den Akten W. 395 de 1875, Com. 2 jeßt W, 576 de 1875 rep. unter dem 1. Dezember 1875 er- lassene Ste>tbrief wird zurückgenommen. Berlin, den 9. Dezember 1882, Staatsanwaltschaft bei dem Königl. Landgericht I.

Ste>briefs-Erneuerung. quier Maximilian Ludwig Carl Nolda, geboren am 31. August 1844 zu Neustadt a. D,, vom vor- maligen hiesigen Königlichen Stadtgeriht wegen wiederholter Unterschlagung in den Nkten N. 86 de

78 IV. jeßt. N. 251 de 1878 rep. unter dem 10. März 1879 erlassene Steckbrief wird er- Berlin, den 9. Dezember 1882. anwaltschaft bei dem Königlichen Landgerichte I.

ladet den Bekla des Rechtsf\treits Pfoerten auf den 2. Mär um Zwedke der

Aufgebot.

Der Rentner Uto Rusche zu Sonderhausen hat das Aufgebot der Interim2quittun ein Stü der auf Grund der Bes versammlungen vom 28. Mai und 28. Dezember 1872, 29. Mai 1873 und 10. Juni 1874, der Kon- zessionsurkunde vom 9. Juni 1873 und des Sta- August 1873 tü>k Stammaktien der Rheinischen Eisen- bahn, emittirt im Jahre 1879, beantragt.

Die Einleitung des Aufgebotsverfahrens wurde des Königlichen Landgerichts zu T]. Civilkammer, vom 11. Juni 1882, ange-

Der Inhaber der testens in dem auf

Nr. 14 264 über

i: 4 üfse der General- rbringung eines vorüber-

Abschiebung Hülfsbedürftiger. Oeffentliche Zustellung. (Une DRO VEEIOS Privatier Werner Kappler zu Stuttgart, ver- <tsanwalt Löwenstein 11. daselbst, lprozesse gegen den mit unbekanntem esenden Friedrich Jehle von Wangen, D. A. Cannstatt, und den Leonhardt Philipp in den Hinteröfen bei Cannstatt, Verurtheilung der Beklagt ; 202 M 50 S nebst 6 9% Zinsen seit I. September d. I., sowie 4 # Protestkosten und 1 % Provision unter solidarischer Haftbarkeit an den Kläger und ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor das Königliche Amtsgericht zu Stutt- gart, Stadt, auf

Freitag, den 23. Fcbruar 1883,

Vormittags 82 Uhr. ;

Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung binsiht- JIehle wird dieser Auszug der

11. von Bayern, haben das Unter- s Protektorat zu stellen geruht; e uns die Ehre erweist, 8 in jeder Weise goldene ndsten Leistungen von einem t zuerkannt werden, sind dieser Förderung

friedigung bli>t Münchens Künstler- Ausstellungen von 1869 und 1879; in die Zukunft und erwartet, da Würde der Erscheinung nicht binter

Fortschritt dürfen wir es bezeichnen, daß engruppe) na< Einvernehmen mit den sih cine Kollektiv-Ausftellung <em Schiedsgerichte und in ihrer {land wird die Aufnahmsj größern Lokal-Kunstgenossenschaften esonders hingewiesen, l-Comité ermöglicht. bsaß der Kunstwerke. en erzielen, und die ausftellung von 1879 stwerke verkauft wurden, chens im Kunsthandel bür-

Unterstüßungs- RNückforderung des

Depositums von BVerspätete

anstellung und S polizeisahen na< Art. IV. baulast im Herzogthum M gegen Hauseigenthümer

Benußung der Wasserklose Wasserleitung zu den Wasserklo des Jagdscheins wegen Jagd- der Erlaubniß einzelne Gattun Stellvertreter bei konzessionep laubniß? P Beharrliche We Direkte Haftung der j Nichterfüllung der ihr gese lungen oder Unterlassungen ihrer B Hauseigenthümer an einer ftäd ortgewähr der durch diese Lage bedingten egen polizeiliher Beschränkung der 1gnifse aus der

treten dur Re flagt im Wechse Aufenthalt abw

tutennachtrags die hervorrage

mit dem Antrage auf dur Bescluß zur Zahlung von

Befchränkung auf bestimmte geisthaltigen Getränken. Bedürfen flidtigen Gewerben einer polizeilichen Er- Vermittelung zwe>s8 Wiederannahme des igerung zur Wiederaufnahme des Gesindes. uristishen Person, Stadtgemeinde, wegen genden Verpflichtungen für Hand- Privatretliher An- tishen Straße auf die Entschädi- Baufreiheit. Anlegung eines öffentlichen Weges ng des Eigenthümers des Straßen- endung der Vorschrift n beiden Nachbargrund- rsteig angelegt ist. ogthum Magdeburg. welche cine Stadtgerieinde verpflichtet verhältniß in vermögensre<tli<er Be-

Urkunde wird aufgefordert, \pä-

Dienstag, den 1. Mai 1883, Vormittags 10 Uhr, ; vor dem unterzeichneten Gerichte an gewöhnlicher stelle anberaumten Aufgebotstermine seine anzumelden urd die Urkunde widrigenfalls die Kraftloserklärung de

erfolgen wird. Côln, den 6. November 1882. ; Königliches Mnlagectht; Abtheilung TI1.

gez. Herbert, Gerichts-A}sessor.

B Der Gerichtsschreiber: Weidenkaff, Kanzleirath.

Aufgebot.

fleute Eugen Proßen und Oscar Weiß < die Justiz-Räthe Haagen und yki, haben als Vormünder der minorennen rieda Anna Laura Richter

Als großen (oder jede Staat Staaksverwaltun soll, welhe mit einheimis zusammengeseßt wird; für München dur< Abgeordnete der gebildet. Auch auf e jedem Staate eine Vertretung im Centra Sehr günstig sind die Aussichten auf den Y g wird in erster Linie denselb der internationalen Kunst Million Mark Kun

jeder Staat betreffenden

Der gegen den Ban- veranstalten

vorzulegen,

Blich oblie r Urkunde

lih des Beklagten 2c. Klage bekannt gemacht. Stuttgart, den 16. Dezember 1882.

Bub, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Bürgermeister der Gemeinde | Vorstehendes wird andur< beglaubigt und da dur< Beschluß des K. Amtsgerichts Lautere>en vom 2. Dezember 1882 die öffentliche Zustellung be- willigt worden, is auf Grund des 8. 187 R. C. P. O. und Art. 17 des Ausführungs8geseßzes hierzu öffentlich bekannt gemacht,

mmung sei b spruch der gungs8anspruch w Polizeilihe Befu (Straße, Bürgersteigs). Beschränku A ersteigs-) Areals.

Thatsache, daß für beinahe eine halb sowie die stets wachsende Bedeutung Mün gen für die glüdlichsten Marktverhältnisse. Kunstgenofsen! Was unsere Kräfte vermögen unsere Ausstellung zu einer glänz reiches Feld neuen Studiums, d Kunstfreunden aker soll sie ein reude werden.

ß der Anw . 8 $. 148 dadur, daß zwiscen de e Anordnung ein Bürge nd- 2c. Straßen im Herz

Oeffentliche Ladun Nachdem die Königlicbe Genera Hannover die Spezialtheilung, tial-Verkoppelung zweier Weideabfindungen der gemeinde Wettendorf aus den Lüderbruhswiesen und der, der Realgemeinde Wettendorf gehörigen, \. g. Schweinemarsh zwishen Wettendorf und Botte erkannt und die Unterzeichneten ejer Theilungssache beauftragt hat, zur Ermittelung der Betheiligten und ibrer He au der Eigenthums- Verhältnisse, Termin

den 8. Februar nächsten J Uhr, im Hause des Gemeindevorstehers zu- Wettendorf angeseßt, in welchem zu erscheinen außer den bekannten Interessenten alle Diejenigen, welche aus irgend einem Grunde Ansprüche an die Theilungs-Gegenstände, namentli ( Grundeigenthum zu maden haben, ingleichen auc die unbekannt gebliebenen Landeigenthümer zur An- meldung und Klarmachung ihrer An-- oder Wider- sprüche unter der Verwarnung vorgeladen werden, daß im Falle des Ausbleibens ihre Bere- tigungen nur na< Angabe der übrigen Bethei- ligten berüdsibtigt und sie in sonstigen Bezie- hungen als zustimmend angesehen werden sollen. Zugleich wird den aus irgend einem Grunde be- insbesondere Gutsherren, Pfandgläubigkrn, Hütungs-, Fischerei-, Wege- oder sonftigen Servitutberehligten naGgelassen, ihre etwaigen Interessen in dem anberaumten Ter-

es ih selbs beizumessen haben, wenn deren Sicherstellung unterbleibt, senhageu und Lüneburg, den 13. Dezember 2

Die Theilungs-Kommission. E. Sudendorf.

Steckbriefs-Erledigung. Der hinter dem Oeko- nomen Ernst Wilhelm Richaròo Poectschke, aus Oehlisch bei Reihenbah O./L. gebürti vorher in Dresden aufhältli, unterm 25. November 1882 erlassene Steckbrief ist erledigt. Görliß, den 16. Dezember 1882. Der Königliche taatsanwalt.

P'ommission zu

stücken auf beziehungsweise

Unterhaltung der La Form von Urkunden werden foll. Staatsdiener

, es soll aufge- enden zu machen; er Anregung und e Stätte edelsten

\tler und Kunstfreunde, Alle, die ein w das Gedeihen und Blühen der ; in festlihem Gewande München, im Dezember 1882. Das Central:Comité: Karl von Piloty, Direktor d. K. Akad. d b. K. K. Ministerial-Rath, Vertreter . Sbriftführer. Ferdinand von Miller, Professor, 2, Präsident, Franz Defregger, Professor. Syrius Eberle. Hartmann. Josef von Kramer.

g, zuleßt in wendet werden, um

für uns soll sie ein Belehrung sein; den Genufses und reinster F

Oeffentliche Zustellung. Privatier Werner Kappler zu Stuttgart, vertreten dur< Rechtsanwalt Löwenstein 11. daselbst, t im Wechselprozesse gegen den mit unbekanntem ekonomen Friedrich Jehle von O. A. Cannstatt, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurtheilung des Beklagten zur , von 200 M nebst 69/6 Zinsen seit 26, Juli und 4 ÆÁ Protestkosten an den Kläger, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Stuttgart, Stadt, auf den 23. Februar 1883, ormittags 84 Uhr.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanut gemacht. Stuttgart, den 16. Dezember 1882,

Bub, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts, Stadt.

Oeffentliche Zustelluug.

Der Besißer Wilhelm Splittstoeßer zu Neu- dur< den Re téanwalt Dr, Willußki hier, klagt gegen den Schornsteinfeger- meister Stolpin, früber zu Camin, jeßt in Amerika, wegen Löschung mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, în die Löschung der im Grundbuche von Neu-Battrow Blatt 53 Abtheilung 111, Nr. 5 für ihn eingetragenen 75 #4 nebst 6 %/ 2 M 50 «A Kosten zu willigen und das für vorläufig vollstre>bar zu erklären, und ladet zur mündlihen Verhandlung des das Königliche Amtsgericht zu

den 31. März 1883, Vormittags 10 Uhr. öffentlichen Zustellung wird s 0. 1164/82,

vertreten dur Fo rstliwe Blätter. I. Aufsäße: Die

Borggreve. Zu Forstmann und Zool 111, Mittheilungen : Aus Preußen.

beltarisbe Zusammenstellung der m Jahre 1881 auf der St Angestellt von v über Annahme,

dorf für \tattnehmi Wir laden somit Kün

enthalt abwesenden Herz haben tür

das Aufgebot der läubiger und Vermächtnißnehmer des am elbst verstorbenen Kaufmanns iter, welcher von seiner ge- n beerbt ift, beantragt.

Sämmtlicbe NawWlaßgläubiger und Vermä tniß- gi werden aufgefordert, späte-

rmittags 104 e Ne 96 L L ebotstermine il 18 fie dieselben

f Portopflichtigkeit der Dienstsendungen. Gefeß der Stammbildung. Von Grunert.

mit der Leitung di bildenden Künste, zu

5 M Gu werden wir unsere Gäste empfangen ! —— T Bücbercnd: —— Aus Württemberg. T cteorologishen Beobacbtungen im ation Walkenried am Harz in 262 m Meeres- . Vultejus. Entwurf zu einem R Belohnung und Bestrafung der W v, Vultejus. Die Verwendung der Berichte über forstli bea der Naturwissenschaften. und Aspara

K. Württ. Amtsanwaltschaft Künzelsau. Zurüdc>genommeu wird der unterm 7. d. M …_ Johannes Zepfel von Bergzabern wegen Unterschlagung erlassene Ste>brief. Den 17. Dezember 1882. Lehnemann.

18, August 1882 hier Wilhelm R nannten Tochter allei

au Dounersi Ehren- Präsident.

der K. Staats- Eduard Heinel, 1. Präsident. Bauernfeind. Friedri

Thomas Dennerlein. Nikolaus Gysis,

Gustav von Bezold, 2. Schriftführer.

nehmer des Ve stens in dem den 7. Februar 1883, Vo an Gerichtsftelle, Jüdenstraß Nr. 21, anberaumten Auf Ansprüche anzumelden, widrigen | 4 gegen die Benefizialerben nur no<h insoweit geltend machen können, als der Nachlaß mit Aus\{luß aller seit dem Tode des Erblassers aufgekommenen Nugun- gen dur< Befriedigung der nicht ers<ôpft wird. Das Nawlaßverzeichn \{reiberei, Abtbeilung 7

aldarbeiter. Nadelholz;samen in S{bweden. tenswerthe Arbeiten auf dem Gebiete Ueber das Vorkommen von Allantoin Untersubungen von agerung von fkohblen- Erweiterung der Der beste Raupen- Wildschweinjagd

Bodeumüller. Ludwig Dill,

Gustav JIgler. Andreas Müller, Professor. Claudius Schraudolph. Victor Tobler. Victor Weißhaupt. Câsar

Einlieferungstermin der Kun fstw Als fol<her in München wurde die 1883 bestimmt; für vor dem 1. Haftung übernommen werden 1833 ausgestellten Kunstwerke

Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.

Ocffentliche Zustellun

Der Kaufmann Johann Heinrich l {enberg klagt gegen 1) den Gastwirth Klingelhöffer von Rauscenberg, zur Zeit in Amerika abwesend, 2) dessen Ghefrau, Elisabeth, geb. Weber, <enberg, jeßt wohnhaft zu Hof Ney, bei Scbuldschein vom 21, Juli 1870 über ein Darlehn von 350 Thlr., zu 5% verzinslih eingetragen im Grundbuche von Rauscenberg Art. 201 Abth, 111. Nr. 8 auf den Grundstü>ten Abth, L, Nr. 1—18, Art, 201 a. Abth, 111. en Abtb. I. Nr. 1—37 beider Ebeleute Klingelhöffer, m solidarische Verurtheilung der beiden Beklagten, sein Pfandrecht an den obenbezeineten Grundstücken an- ihn bei Meidung des Zwan verkaufs derselben wegen der rü>ständigen 5/6 Zin von obigem Darlehn pro 1. | mit 52,50 (G zu befriedigen, und ladet den Mitbe- klagten 1 zur mündliden Verhandlung des Rechts- reits vor das Königliche Amtsgericht zu Rauschen-

f den 28. Februar 1883, Zum Zwe>e

2 X 9 d Lorenz Gedon. gin in jungen Baumblättern.

Si>kerwasser verschiedener Bodenarten. Abl faurem Kalk im Stamm dikotvler Holzgewäcbse Befugnisse des preußischen Forstshutzperfonals., leim. Veredelung des Schwarzwildes. in der Stadt Bonn. Die Hofjagd in der Schor s{erzhaftes Erlebniß Heinrih v. Cotta's. beamten-Waisenhauses zu Groß-S<{önebe> i Personalien (Preußen, Sachsen).

Die Selbstverwaltung. N Die Recbtsgrundsätze des Königlichen Ober- gerihts in Betreff der Kreisabgaben. (S{luß.) dungen : Wakl einer Gemeindevertretung das Wahlrecht). Polizeibeamten). Gemeindeabgaben. beamte. Ber Forensen, Fiscbereishein. Ÿ Brandenburg.

fution8vollstre>ung leidigungen.

Heinri Lang. Eduard Scbleich. Gabriel Seidl.

Ludwig Lesker. Felix Slesinger. Otto Seiß, Professor. Willich. Ernst Zimmermann.

erke betreffend.

Zeit vom 1. bis 31. Mai Mai eingehende Kunstwerke kann Wegen der im Pariser Salon bleibt spätcre Verein arung vorbe-

Lheis zu Rau- angemeldeten Gläubiger

fann in der Gerichts- Neue Friedrichstraße 13, immer 157/158, I. Treppe, während der Geschäfts- unden eingesehen werden. Berlin, den 6. November 1882,

Königliches Amtsgericht 1., Abtheilung 55.

Aufgebot.

Todeserklärung ist dahier beantragt : 5 y a, von dem Hufshmiedemeister Nicol Brü>ner in

Unterneubrunn für \sih und seine Ebefrau ine, geb. Witter, bezüglich des am 4. 1 geborenen und seit dem Frühjahr 1862 verschollenen Kaufmanns Conrad Edelbert Witter von Unterneubrunn (Bruder der Leyt- anuten und Sohn der Daniel Witter'schen

Est Kalbitz in Li

November 1

Gründung eines Forst- von Rausf

m Reg.-Bez. Potsdam.

r. 50, Inhalt: Der Amts- Verwaltungs- Höhere Entschei- influß des Konkurses auf ißbandlung Seitens eines Gemeinden. gbau. Bergwerksbesitzer. Berufun orensalkreis, Gutsbesitzer. F ltpommern (Entwi>elung des Chausseebauwesens). Charlottenburg. Erneuerungdfonds. E en, Gegenvorstellung. Geldstrafen. Be- Besitzstand. Besitzer (Besitz tertii, Exrerzierpläge. Festun wehren, freiwillige.

Nr. 8 auf den , als Solidarschuld it dem Antrage auf

München, im Dezember 1882.

mine wahrzunebmen : Das Central-Comits.

widrigenfalls Kompetenzkonflikt (

FKreis- den Beklagten

Zwei fstattlih Rechtsstreits vor

Portraitstihe von glei patriotis{ find die als des Kaisers Kronprinzen, das erstere na< einem direkt zum Beh ferstid grau in grau gemalten meisterhafte,

e und in gediegener Tecnik vortreffli< dur< Johann Lindner werden als fünftleris e Gaben in weiten Kreisen w Pendants einander entspre<enden und Sr. K

zuerkennen und

illfommen sein. Brustbilder Sr, Ma- aiserlihen Hoheit des Zeichnung des Stechers, der Vervielfältigung Bildniß von Heinrich im Jahre 1874 auf Darstellung des Kron- ortraitmaler übertroffen wurde. Auffassung der ge- ste Werk des Künstlers aufs Photographie weitverbreitete llten in der bäufig von Ihm gli angemessenen Kürassier- Panzer bede>t, von dessen \piegelndem und das breite Band des voll na< vorn, dem Beschaver bedingte Portraitähnlichkeit mit [1 s, und deutlih läßt die Behand- ge des Malers hindur<füblen. Als gestochener, von dem dunkleren Fond ender s{mud>loser ovaler Rabmea.

Januar 1881—1882

8 Zwecke der diejer Auszug der Klage ( Czerwinski, Gerichtsschreiber des Königlich

Nacidem: 1) dee Miethe tab : er Ziegelbrenner en, 2) die Kinder der verstorbenen Heinrich 's Frau Anna Barbara, geb. Bodenstein von Schemmern: a, Anna Elisabeth, b. Justus, c. Jacob minorenn und vertreten dur< ibren einri Diegel zu Schemmern, 3) der A>er- cob Bodenîtein I. zu Ulfen, 4) die Kinder des verstorbenen Nicolaus Boderstein von : Katharina Bodenstein, ledia, b. Michael Gerlah's Wittwe, Elisabeth, geb Bodenstein, Ulfen, 5) die Adam Bodenstein's Wittwe, Mart Elisabeth, geb. Bodenstein daselb des auf den Namen von in der Gemarkung von cigenthums, als:

). —— Exceptio de jure en. Feldziegelöfen. Feuer- ete, fisfalishe. Familienvor- r\önliche, bei Er- Bewässerungsanlagen. Bürger- Brandmauern. Brandfall, Brand- Bezirks-Verwaltungsgerihte. Be- en. Beweistheorie des Ver- en. Gefahr. Sparkassen. erordnurg der Königlichen Re- Sculangelegenheiten: Dienstboten (Scul- Sculbaulast. Literarisches. Briefkasten.

allgemeine Gesundheitspflege. : Zur Erkrankungsstatistik der Eisen- Berü>sichtigung von Dr. J von Dr. Lent in Côln. D Winchenbach 57 Stôdten

und Hessen-Nassau Nachweisung über Krankenaufnahme sern aus 52 Städten der nau pro Monat

ug.

Ms Bodenstein das andere dur< den Kup Angeli gearbeitet, der Berliner Kunstausstellung b prinzen seither von keinem anderen P In der malerischen Wirkung sowobl, Persönlichkeit erinnert das neue Lebhafteste an jenes ältere, dur die Bild. Wie diescs, zeigt es den Dargeste getragenen, der kraftvollen Gestalt vorzü uniform, die Brust mit dem Glanz \si< die Ordenszeichen Adlers abbeben. gewandte Kopf vereinigt un end geistvoller Frische des lung des Stichs diejeni dient dem Brustbild ein sib etwas beller abset Rand desselb Lorbeerzweig

heleute weil, daselb

. von dem Kaufma ¿üglih des am 5. und seit dem Herb <tss{reibers ter des Antragste ZEEE Kalbiyschen

es Amtsgerichts.

Oeffentliche Zustellung. Kaiseclies Aae n Straßburg.

Auszug. Julie Born, ohne Gewerbe in Landau wohnhaft, Wittwe des Tuchfabrikanten gut Heusch-Born, vertreten

klagt gegen die Eheleute Carl Heil, Steinhauer, ofie Braun, zuleßt in Handoffen, jeyt ohne bekannten Wohn- und

mit dem Antrage:

Forstbedien Familienbegräbnisse, Betbeiligung, pe g eines Amtsaeschäfts, Bürgermeister. ents<ädigung, Jmmobiliar. zirkêregierungen. Beweisverha waltungéstreitverfahrens. Fluchtlin Polizeilides: Mutterkorn, Polizeiv terung zu Coblenz. euer derselben).

Centralblatt 11. und 12, Heft. Inhalt bahnbeamten mit besonderer Statistik für das Jahr 1880 Badeanstalt Sterblicbkeitästatiftik Rheinland tember und Oktober 1882. und Beftand in den Krankenbäu Rheinland und Hessen-Na 1882, Kleinere Mittheilungen.

Vormittags 10 Uhr. der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Rauschenberg, am 12, Dezember 1882,

Finkel Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts,

_—_——__

Oeffentliche Zustell Die Ebefrau Friedrich

i beleute weil. in Mci- wie in der

Conrad Edelbert Witter und Hugo Kalbit, sowie deren ihrer (Existenz nah unbekannten Erben sih resp. unter Bescheinigung he und Rechte im Aufgebotstermine dahier anzumelden, widrigenfalls die für todt erklärt und ihr Vermögen als vererbt an- sehen und behandelt, ihre i fannten Erben aber mit ihren geschlossen werden werden.

Der Aufgebotstermin wird

Edelbert Witter

ur< Rechtsanwalt

y Ung,

ied, geb, Bernshausen Feudingen , vertreten dur< den Recbtganwalt Scheele zu Arnsberg, klagt gegen ihren Ebemann, riedri Wied zu Eiserfeld, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehebruchs, mit dem Antrage, das zwischen den Parteien bestchende Band < Urtheil aufzulösen uyd den Beklagten allein {huldigen Theil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündli des Rechtsstreits vor die zweite Civillammer des Königlichen Landgerichts zu Arnöberg auf

mit der Aufforderung, enen Anwalt zu best a oE N erenltzten er Klage bekannt g Arnsberg, m 16, Dezember 1882,

C Gerichtsschreiber des

537 Oeffentliche L E. hte Ae Nit pf Forst 2

und der E Lat t Ernft Fietjee,

biermit aufgefordert, die Eintragung nk fatastrirten, legenen Grund-

B, 2107 ch } ar 16 rt (8 Ar 51 qw) pz —Y überm 6, (6, N )Nottland unterm

Sc{bwarjzen ufenthalteort :

alle dem Kaiserlichen Landgerichte, den arteien dur< Tes mann

Deterseng den Bergmann . CICTICc

ie Barmer tischen Akt

abges{lossenen Kauf-

Einfassung Stadtbaumcister

diserliden Motans . Dezember 187 vertrag über das im Banne von Biscbweiler, ene Stü> Feld und Hopfen- R Sl, Bezie Bacleie B roll, an ay  Flätheninhalte voa 15,60 Aren, aufgelöst zu erklären, erkennen, daß das Mobeocntleiers bret R un treffenden Lasten, , Privilegien und

m gten solidari

ra ‘bis 11.

C. 1552 . t .

Westfalen Verbandlung

| - k » 4 - 9 ° .

r Serte Ges aubhafter Sabwcisan en Eigenthums

bu von Ulfen bean

eincs zehnjährigen

Kronprinzlihen Wapyen- hes in das Grund-

Anorduung des Kaisers, rt ist und die Cartouce < die Auffassung des e gestohenen Blattes bei der originell als in jenem rsten Portraitislen iu u diesem und als ebenfalis ielen erwünst sein. bei dem ansehnlichen For des Stichs als cin au< für r Wandshmu> von würdiger

September Vormittags 10 Uhr

und Oktober en bei dem gedachten

entsprebende das Brustbild weig nah links geke adler ums{ließt.

welchem der Lorbeerx den deutschen Reichs unter Anlehnung an vorhandene Bild gabe der Erscheinung min , dem cin Meisterwerk eines un o wird es als Gegenstü> durcbgeführter Stich do ibrer Vereinigung dürfen beide Blâiter riungêvollen Behandlung re Räume vorzüglich gecianete lerisher Haltung bezeichnet wer

ben pg Denung wird dieser G E T bis zum 14 bei der F:

r dieser Frist wird und der die ibm od Berechtigte nicht

Dritten, welcher im redi tigkeit des Grundbucds das

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‘uhr it der bisherige Besiher e Ansprüche

edr madhen fann, nicht medr geltend

nstei Redacteur: Riedel, Königlichen Landgerichts. Verlag der Expedition (Kessel). Dru>: W. Elsner. Drei Beilagen (einschließilid Börsen-Beilage).

alle, die verurtheilen, an Kläge-

des vom 11. 2) T2 M als Zins des Kauf- die drei Jabre vom 11. der

Dezember 1880 bezahlen, 3) 5% sen aus 121,99 % rom Tor

Grunde liegt, sehr tücbtig

und der wirfkun

ondern au<