1883 / 40 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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A E i Ï T id; ir haben un8 an Kurstautoritäten gewandt, um ganz siber 7304] Ocffentliche Zustellun zuweisen, widrigenfall s iz ä tun z i inl] tri Armee in die Welt ges<i>t werden, do< ert dann zur Sprade zu | des Neichétags vorweg herb-izuführen. Der Reichstag solle | sondern wir ha l - um [ i \lelung. naœzuwei}en, widrtaenfalls sie es si selbst beizu- Verkäufe, Verpach en zember cr. nit zur Einlêsung gelangen, tritt xe- bringen, enn Sie sowobl, wie wir das gesammte Material zur | nur in Kenniniß davon geseßt werden, daß es in der Absicht | zu gehen —, es sind_ also fünf hervorragende Künstler aus Der Andreas Viotard, Krämer zu Porcelette, | messen haben, wenn die Sicherstellung ihrer Rechte Submisfion e riGtlices Depositionsverfabren em

\ nen Behauy L fa f vollen Wo “zrbeit | 1; : f ; i Ver- | versbiedenen Theilen Deutschlands Dresden, Nürnberg, Flagt gegen: I. dic Margretha Rupprih, Wittwe | unterbleibt. y g: ; frübe i fungen fi is jeßt folgen! Stelle baben, um derartigen Bebauptvyngen in ihrer volle: oreert | liege, mit der Großherzoglich hessishen Regierung einen Ver- | vi Dai 2E G : / c ) , L : é [4626] Grundstü>sverk Aus früberea Verloosungen sind bis jett folgende tr riv ce Vas Say map Mrie qug na Dae die Subvention des Brü>enbaus abzuschließen. Aar, Disedorl, F Me wai a eee L von Nrcans Senevanx, [wont Sonen gge e e E weten s den Reinder Janfsenschen E ELIEEN E, nnasium in | Prioritäts-Aktien und Obligationen noh nitt :u:

¿ i Weg, den Si screiten, hat «twas un- i : e S angemessenes Hono L HEONE auc als Dormunderin ihrer mit ihrem verlebten | oder Jan Reinders Erben Ö ilig- | aer b öri L 0E E sin[öf : L: mea as

wt Matten, I Seilbeiites tos ulte Ri Md M E Beim Etat der Marineverwaltung (Kap. Seewarte) machte einzusenden. Sie sind diefer Aufforderung bereitwillig nach- Ghemanne erzeugten nod minderjährigen Kinder, | ten, als: ocvEenven Le Frankfurt a. D. gebörigen, ungefähr 792 am Grund- Sr S tit a. à 100 Thlr. E Glauben Sie, weine Herren, was Selbiîmorde, was rohe | dtr Abg. Dr. Thilenius auf die außerordentlichen Verdienste | gekommen, und die Konkurrenzentwürfe sind demnächst wiederum als: Maria, Rofa, Iobann Peter und Heinrih | 1) Bernbard Everbard de Vries, Sohn des weil, | lie umfassenden Hauégrundstücde m F E E E C Behandlung der Soldaten betrifft, da bat man in d-r Armee ein | aufmerksam, die sich die Seewarte um die Wetterprognosen | nit von uns, sondern von einer Jury geprüft worden, die gebildet Genevaur, 11. die großijäbrigen Kinder: 1) Maria Heiko de Vries und Großsohn von weil. Kauf-| 1) das bisherige Alumnatégebäude Oderstraße 1000 1 So Ne 5 mud S e Her: dafür, genau wie Sie; auch unsere Kinder treten in die Armee, # erworben habe. Wenn die Sicherheit in den Prognosen noh | wurde unter dem Vorsiß des Herrn Präsidenten der Rcibs-Schulden- Genevaux, 2) Anna Margretha Genevaux, Beide mann Jacob de Vries in Emden, dessen Auf- A Q r : areits | b. à 100 Thlr. = 300 d ‘Nr. 3711 aus ‘be: rge E a Es ist, au für die Kinder baben wir ein | lange nicht erreicht sei, so dürse man nicht vergessen, daß die | verwaltung und welcher, wie_i< binzufüge, aub der bekannte ver- großjährig und ohne Gewerbe, alle diese früher in enthalt unbekannt, 2) die g'ibherigen LebrerwoHngebäude Breite 14 Berit arg E er E der Auge, wie wir für unsere Leute ein Auge haben. Meine Herren, was da na | prafktishe Witterungskunde noh eine sehr jugendliche Dis- | storbene Kupferstecher Professor Mandel * angehörte. Man entschied Porcelette, jeßt unbekannt wo abwesend, wegen ge- | 2) und 3) Everdine und Engeline vom Mark de| ,, Strafe Nr. 3 und Oderstrafßz Nr. 6, und Talon E : E Auge, wie wir ür un| kann, das geschieht. Äh wiberspre<e aa Hn : r Anerk sich für die Entwürfe des Prefefsors- Sohn in Düsseldorf, die mit lieferter Waaren abzüglich einer Gegenrebnung der Vries, Töchter des weil. Evert de Vries aus | it Hofraum und Nebenbaulichfciten loTen ander- ¿°/o Prioritä igati emissi

menschlicher Beziebung gesehen kann, das geschieht. Ih widersprebe gar | ziplin sei, und daß die Seewarte um so mehr Anerkennung | |! n N S | : L: : E E ries aus } weit d zw heil lic meist IT. 4;“/7 Prioritäts Obligationeu x. Emission. nit Jhrem Ret, irgendctwas davon bier zur Sprache zu bringen, E , weil man si nicht -wundern könn e, wenn Prigen M T art onen x e nMis MOML, angeletan purvon, „Boe Beklagten mit “E grage auf Ferurtbeilung der Emden, die als verschollen angegeben, steigect gt E ungetheilt êffentlih meistbietend ver- a. ans der 24. Verloosuug v. J. 1881 e aber id möchte de< im allseitigen Interesse dringend bitten, von sie sich auf das Seewesen cie ESturmwarnungen rofchsor Sohn hat sodann die gewünschten R in rung rge- Beklagten zur Zaklung es estbetrages von | nnter derselben Verwarnung aufgefordert, ihr In- Das dreistödi sebr solid aecbaute Hang O 9 Coupons Nr. 2 bis 10 und Talon: à 10 Tblr. f M: N l dalibst diskreten Gebrauch zu ì S N / . | nommen und das Ergebniß liegt in den neuen eibs- Kajsenscheinen M 77,45 nebft 5 %/ Zinsen seit 28. Juli 1880, und teresse in dem obigen Termine wahrznnebmen. R Mex Ore ICNE (ord gebaute On O L e f 549 2624 3032 3418 3567, b. es G ay aan E Vos an Mbretea Gee, die M und sonstige physikalishe und hydrologishe Beob- vor Ihnen. Daß es nicht allgemein befriedigt, is j ladet die Beklagten zur mündliden Verbandlung | Leer, den 30 Sanuar 188g rinneb ftraße Nr. 5 eignet sih besonders zur Verwendung d E 26, Berau S 1882 Et g:fallen ist, das hat die Schattensciten hervorgehoben, und wenn man | ahtungen beschränken würde. Um 12 Uhr versende die natürli höchst unerfreulih. Jd möchte nur, daß Sie des Recbtsstreits vor das Kaiserlide Amtsgericht Die Theilungs-Fommission: sür Gewerbtreibende, zu Comtoirs mit Tagerräumen | 7 (Coupons Nr 4 bis 11 2 Talon: à 500 Tblr, Schattcnfeiten in die Welt hinauswirft, ohne der Lichtseiten zu ge- | Seewarte eine provisorische Prognose, und Bus ole er ui s G g ift 0 der Z a gigkeit f lier Ronbutetee L y L 4 O D I IOTO, R Pusan, A Melis, RodfOTia, cnibde R Dn 2 theils es Law = 15004 Nr. 450 776 à 100 Télr. = 39 M fen, f : i az anderes Bild zu | den Abendzeitungen, während die definitive Prognose erst um | und einigen Zweifel an der Zwe>kmäßig cit so nkurrenzen tags r. i E O U E E O L ae AI G0 557 960 1200 1008 1E aa Lot S als E Wirklichkeit ift "and 46 konn Ikbnen 4 Uhr in Hamburg festgestellt werde. Daraus, daß die Zei- | überbaupt Raum gäben. Vielleicht möchten Sie alsdann, wenn dem- Zum Zwede der öffentliben Zustellung wird | [7198] lide, aus 4 resp. 5 beizbaren Zimmern nebft Küche Sie Jt Zie e als e I Ds nicht verhehlen, wie tief gekränkt und verleßt es hat, daß keine Stimme | tungen als nur die provisorischen Prognosen veröffentlichen, er- | näbst die Ausscreibung einer Konkurrenz für den Kaiserpalast zur dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Zur Erlangung cines Aus\{lußurtkeils bebufs | Und sonstinem Wirthschaftsgelaß bestehende herr- FEN. 4 °/0 Prioritäts - Sbligatt TI fi ecbob, wie wir vor Kurzem hier preisgegeben wurden, als ob wir fläre sih auch die geringe Zahl der Treffer, die provisorischen ome pr N G 2 E A 1E e Geriwtês<hreib T Uh tis Amtsgericht baf, Bie Eu “g Sl Ar im Grundbuche es steßt vor unserem Emission. a. aus der £1. Rerloosung v. J. 1881 noch in dea Zeiten des Spießruthenlaufens lebten. Die Armee be- Proanosen bedürften entschieden einer Ergänzung und Berichti- (e ee C den. : E F eriwte]@retber des Kaiserlichen Amtsgerichts. aben die Ebeleute Cohn, Franz Gottlieb Wein- DEE S PUrung der Sruni ILEUT vor Unier mit 9 Coupons Nr. 2 bis O E 5 es feld # A : elche Ueber- g N h: uf die Ausstellungen, die der Herr Abgeordnete im ästhetisher S S agärtner und Anne Marie Charlot i Kommifiarius, Regierungs-Rath Te<ow, am 500 Thlr, = 1509 & Nr. 1286. à 100 Thle baer n i io 1 A “E E e B R Ueber gung durch lokale Beobachtungen, und diejenigen Zeitungen, Beziehung an den Scheinen gemacbt hat, einzugehen, muß ih mir 7902 Ocffentlice Zustell Nr. 49 Schröttinghausen, bas fabr E Dienstag, den 27. Februar d. J., 2E A par, 1286, A O Zir, ey 4 e ‘Herren, i würde Sie dringend bitten, wo es irgend | die dur eigene Beobachtungsstationen die Korrektur der pro- versagen; id würde ihm, gegenüber dabei allzu sebr im Nachtheile Die Eheleute Bäder Tb dan Düdels d An- | zur Stette Nr. 49 Swröt1ingkausen gehörenden | . Bormittags 11 Uhr, [9440 9454 9840 9936 1099 1254 14005 “14335 angebt, in diefen Sachen den geseylidea Weg zu verfolgen, also | visorishen Prognosen vornehmen, wie die „Magde- sein. Nur zwei Punkte möchte ih nit völlig unberührt lassen. inette Softbbine Therese Q ne Bego, zu Clere | Grundftü>e Flur 1 Nr. 157 und 158 unk Flur 3 | Q dem alten Gymnafialgetäude in Frankfurt a, O. E 1405 1084 10034 16154 As auf eine andere Weise vorzugehen, als es hier gescbieht. Denn jo | burger“ und „Kölnishe Zeitung“, haben auch eine | Der Herr Abgeordnete hat gerügt, daß das Papiermaterial nit bin- ien "i C Reat Meah Ee N Clevs Nr. 220/3 der Katastralgemeinde Pr. Oldendorf, | T‘kmin an, zu dem Kaufliebhaber bier:uit eingeladen 17891 19024 19901 90851 "SIOsS S E, liegt die Sache, man fühlt sib verleßt, wenn dem gegenüber nit | große Zahl von Treffern unter ihren Prognosen. Eine | längli siwere Erkennungszeichen biete, um Fälschungen herauszufinden, flagen gegen den Kaufmann Friß Troost unt ee | als deren Eigenthümer die Wittwe Neubauer Wil- | ven uf ini ist auf feft- | 22692 24834 25285 26048 23178 26657, D. aus die Lichtscite stets hervorgehoben wird: daß wohl in keiner | einheitlihe Orga isation des metcorologischen Dienstes sei ab- | Er hat darauf hingewiesen, daß die blaue Färbung bci den einzelnen ZASEn, B B N [Mann Fes rüber teen | belm Wilke Margarethe Charlotte, geb. Iodthe>, | a8 Kaufgelderminimum is auf 43 500 4 fest- der 22. Verloofung v. J. 1882 mit 7 au ie Lihtscite stets hervorgehoben A L f einheillie Vrgamjation de g gil ajtes . | Scheinen verscieden ist, bald heller, bald dunkler. Diesen Vorwurf j Tapezierer Theodor Troost, Beide früber in Cleve, Nr. 49 Sröttinabauf im Grundbude vor, | seßt. Der Zuschlag erfolgt dur< den Koms- | der 22. Verloosung v. J. 1882 mit 7 Ceupons Armce der Offizier für , eine as erge edi um “dis solut nöthig, wenn praktische Resultate erzielt werden sollten ; kann ih für einen bere<tigten nit ansehen. Das Gharakteristische jeyt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, und Sóröttingbausen Bd ei B Per ube von mifsarius sofort im Termin, wenn nit etwa | Nr. 4 bis 10 und Talon : à 909 Tblr. = 1509 M forgt als bei uns, daß keine Armee uns den Rang es müsse eine Centralsammelstelle der Depeschen für das ge- des Papiers liegt nicht in der Färbung, sondery in dec Faserung, (Senoffen aus dem notariellen Theilungêrezesse vom dad des Vorfeiisten Ee Gesebes vom 7 Min aus der Person des VBestbictenden si besondere R E at M STMO, à 100 Tklr. ; j z ) : Z = 900 r. 0450 9918 T7728 7863

Beeitia Qaven (oll, dem Golbaten gégénüdes ein | L n tet werden, namentlihe dürse Preußen i ie öffentli cden ist, da- 7. Dezember 1882 mit dem Antrage auf Bestätigung Bedenken ergeb : Meistgebot if i \ < < / < se Preuß und man wird sib, wie öffentlich bekannt gema<ht wocden ist, da dieses Rezesses und laden die Beklagten zur münd, | 1845 beantragt. E j S FNE geen. Bon dem Meistgebot ist der 9287 9514 9876 10229 10464 11478 12547 12:61 Es werden daher alle Diejenigen, welche Eigen-

warmes Herz zu haben und jeder Verletzung, die zu : Z 2 i ; E t Fn Theil als Bi sfauticn Toxlci nicht länger zurü>bleiben. durÞ am sichersten gegen die Annahme gefälsdter Scheine hüten, : À E : E ¡ehnte Theil als Bietungsfkaution foglci zu erlegen, S 13087 13939 18758 TERFO 12990 Zas

E abr R IENIES, E Ÿ Sai ey 60 (Wersftbetrieb) machte der Abg. Dr. Hänel G E baa E O Schwierig- A A, O 0 Bie T Givil- tbumgansprüche an diesen Grundstücken geltenb zu | dit Hälfte, eingerechnet die Kautionésumme, bei der Hi 0E 5 E as Ben R 15359 Der Abg. von Köller führte den vom Abg. Dr. Möller darauf aufarerksam, daß die Marine-Jngenieure beim Woh- | keit aus dem Papiere mittelst einer Nadel atlösen lassen. Das Her- | "e 3. April 1883 “Vorurittags 10 Uhr. macen baben, aufgefordert, dieselben spätestens in dem AO aare l ns Bera AeE Dalfle des Kauf- 18622 18818 18918 20997 90482 92165 99554

( an hiesiger Gerichtsstelle auf den 21. April 1885, V n gegen Eintragung und Verzinfuug zu 22437 23060 23396 23657 23718 23908 254112

erwähnten Fall auf das übertriebene Ehrgefühl des Selbst- ürden. stellungsverfahren ist , wie Ihnen bekannt sein wird, ein geheimes ; ; : l k i is f nungsgeldzushuß als Subalternbeamte behandelt würden. Er die Reichêverwaltung bat dasselbe von dem Erfinder Wilcor ec: mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- Vormittags 10 Uhr, anberaumten Til P 44% auf 5 Jahre unkündbar freditirt werden, Die E

möcderè zurü. werde im nächsten Jahre darauf zurü>kommen. 6 die bierbei i tian Binlênait ridte zugelassenen Anwalt zu bestellen i itati i ; O O z G, S ¡ : 7 Ma 5 4 o ) en t r e 2 E h l . 5 Ä ; ov R 5 : 2x, weit L Lizitat Lo GEEC s:B q . . . R E A L s ‘Besfentlichkeit g de dara E N E D E abe 0A Schu E e R e Ge I A D e Us Aae der A as wird diefer E Anfprtioe E S uallontnline und N M Gren L e 16 Belt igationen Litt. Ez. ¿ ; : F / ie O 1 ¿ nigerode arauf in a im erg eih zum orja r on N : 1 : l / T A aas R 2E M Auszug ? er age be annt gemacht. E y ¡Ti - 1 if d ivie ifte e bl E l 1! F O: dit er 19, er ooqunfsg v, . 1881 mit Während derselbe do< schon längst in allen Blättern besprohzn | 8 000 000 (4 mehr aus dem Ertrage der Zölle und Ver- A ene Peeen Me g vos | Der Crste Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts, L ee A und ihnen deshalb Gre Lg ves E R E 9 Coupons Nr. 2 bis 10 und Talon : à 500 Tbl: sei. Der Minister habe vom Hause verlangt, man solle dem brauchsstenern an die Einzelstaaten abgeführt seien. Wenn sehr übel au8nehme, weil jedem Scheine sv eine Art Coupon an- i Ober-Sekretär: Mende. Lübbe>c, dea 10. Mebouau 1833. E furt a. O. aus, der auch die Besichtigung der Grund- N. Ls Ri aon aa 10 Thlr, = 300 Mimster einzelne thatsächliche Fälle zur Prüfung bringen; | im Jahre 1879 Seitens der Mehrheit nicht die gegenwärtige | hänge. Der bemängelte, den Faserstoff enthaltende Raum mußte : E E Königliches Amtegericht. stü>e vermittelt. 16. V loos1 G g G b. aus der hier sci ein solcher, es seien die Briefe des Mannes, die Finanzpolitik eingeshlagen worden wäre, so hätte si< als | leer bleiben, denn sonst würde man nit in der Lage sein, die Fasern | [7303] Oeffeutlihe Zuftellung. d Berlin, den 22. Januar 1883. Nr L T A 2 B. n Mo a f Sons HZeuagniß ablegten von der Stimmung, die? erselbe beim Regiment nothwendige Konsequenz in den Einzelstaaten ergeben, daß | gebörig zu sehen und dana<h den Sthein auf seine EHtheit bin zu Der Handelsmann Michael Praeger zu Laaspbe [7199] Königliches Provinzial-S<ul-Kollegium. Nr. 990 1084 A 100 Tblr A e 28 empfunden habe. Er sühre deshalb gar nicht die beim Militär vor- entweder namhafte Zuschläge zu den direkten Steuern er- | prüfen. : E E : : J flagt gegen den Heinxih Vomhof von der Bracht Nacddem die Erben des Fabrikarbeiters Christoph | _ i S 3476 3715 4025 4289 4628 5816 7585 775 7777 tommenden Selbstmorde immer auf s{hle<te Behandlung zurü> ; hoben oder sehr unangenehme Anleihen hätten aufgenommen Nur einen Punkt no< will i< \<ließlid nicht ganz übergehen, i b./Laaëphe, dessen gegenwärtiger Aufenthalt unbe- Wagner und dessen Ehefrau Sophie, geborene | [0522 Bekanntmachung. 7817 7899 8207 =9 93 9 [ aber der General-Major von Verdy habe gut sagen: „Ueberlasse werden müssen E j das ist die Frage, ob mensliche Figuren auf einem soihen Scheine fannt ift, aus den Obligationen v. 23, Februar | Schaefer, zu Heiligenrode, nämlich : - | Die Lieferung des Bedarfs an irdencn, gläscrnen c. V. 43 °/ Prioritäts-Obligati Litt. C setli Verf Dies Verfah i G O ; migt | anzubringen seien." Unsere Sachverständigen waren der AÄnsibt, daß | 1870, 18, Januar 1872 und 12. April 1878 mit 1) Carl Friedrib Wagner Geschirren für die hiesigen und Potsdamer Gar- S Ad Oa rnelt S man das dem geseßlichen Verfahren. ies Verfahren sei Das Ordina dieses Etats wurde genehmigt ies i 5 : T er 6 L: 2 L Ore gner, f 5 A : ; | A aus der 2. Verloosung v. J. 1881 mit N ; LOA i: ( ¡arium dieje as wurde genehmgl, sich dies in hohem Maße empfehle deshalb, weil erfahrungs8mäßig das : dem Antrage auf Verurtheilung des Beklagten zur 2) Jost Heinrich Wagner nijon- 2c. Anstalten und für das Barad>enlager auf O E; a L eben ein miserables, namentlich, da der ganz antiquirte Zu- Die Berathung des Etats des Reichseisenbahnamts ver- menschliche Antliy den Fälschern für eine täushend genaue Nachbil- Zablung der rü>ständigen Zinsen im Betrage von 3) Elise Wagner E dem Scießplay bei Jüterbog pro 1883/84 soll an s Son A E Lalon: à 500 stand der schriftlichen Untersuchung hier O Un aniaßte den Abg. Dr. Lingens, die Neichseisenbahn-Verwaltunag | dung im Kupferstich die größten Schwierigkeiten bicte und die / 38 Thlr. 15 Sgr. und ladet den Veklagten zur | Letztere nod minderjährig und vertreten dur ibren | den Mindestforderndcn verdungen werden. 8935 9711 12395 12500 J9eG0 N 728 T48 114 Zufaumenseßung des Militärgerichts, die Abhängigkeit der zu ersuhen, Viehtransporte an Sonntagen überhaupt nicht | mangelhafte Nachahmung in diefer Beziehung nicht selten den ersten j mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das | Vormund Jonas Noll, glaubhaft nabgewiesen haben, | Offerten hierauf sind bis zum 26. Februar cr., 20890 23266 23884. à 1000 M Ne. 39383 37374 unteren Chargen, alles das entspreche nicht einem geordneten erfolgen zu lassen. Verdacht gegen die Falschstücke errege. Königlicde Amtsgericht ¡n Laasphe auf daß sie das in der Gemarkung Heiligenrode belegene Vormittags 11 Uhr, im diesseitigen Büreau, | y aus der 3, Verloosun “Ÿ L 1882 A 7 Rechtsverfahren. Die Heimlichkeit des ganzen Verfahrens Bei dem Etat der Reichs\huld kritisirte der Abg. Dr. Der Abg. Günther (Sachsen) war von dem Aussehen den 20. April 1883, Vormittags 11 Uhr. | Grundeigentlum: Ztichaclfirbplag 17, woselbst au die Proben und | 7' Coupons Ne 4 L 0 e SUR: à 500 & Nr nôthige das Haus, solche einzelne Fälle an die Oeffentlichkeit Reichensperger (Crefeld) die künstlerische Ausstattung und die | des neuen Papiergeldes ebenfalls nit befriedigt. Wenn be- ad L Se Zuftellung wird dieser | 1) Kartenbl. K. Nr. 172, Aer, . Bedingungen ausliegen, abzugeben oder franco ein- | 1941 9953 2267 2741 3513 4610 5513 5638 5921 zu ziehen; allgemeine Anklagen gegen den Vinister, 80 | Qualität der Papierwerthzeichen des Deutschen Reichs, nament- rühmte Künstler diese Zeihnung für eine Konkurrenz cinge- | uêzug der Klage (Unter Sgt Kalitschen e . «14 ar 80 qm L S 8606 8645 10805 11015 11206 11948 11960 12961 das Vifiziercorps habe er damit nicht erheben wollen. Er lih die neuen Fünfzigmarkscheine in abfälliger Weise und | reiht hätten, so müßten sie in sonderbarer Laune gewesen sein. Gerichtsfchreiber des 6 lea Ainiaeriéit H (alt J. 228) A Königliche ore nie A 13597 14764 15377 16469 19129 19954 20257 aube, wenn man nicht allgemeine Anklagen erhebe, sondern : T 8 , d ( Ne j i i | A : n y E ais ati: P Salo SEONS 40008 20906 20012 20361 26899 glaube, w „nit allge Anklagen erhebe, sond stellte die englische Banknote als nahahmungswerthes Muster Im Etat des Rechnungshofes war in zweiter Lesung die E R A ) S Hes 0 2 Br 15 96 eoniglihe Garnison-Verwaltung 21976 23868 23962 25356 : fih auf einzelne Fälle beschränke, wo wirklich ein Mißbrauch | hin, Die Figuren auf den Fünfzigmarkscheinen gewähren ge- | neu geforderte Stelle eines zweiten Direktors abgelehnt worden. i C [7372] E E 29067 vorliege, so A der S eg e das | rade keine ästhetishe Befriedigung; was die Figuren auf den Der Abg. von Kardorff beantragte die Wiederaufnahme i V G Aesgevot, ift cin | nger als 10 Jahre in ununterbrohenem Eigen- | Am Sonnabend, d. 24. Februar, sollen im 5090 4 Nr. 38754 L E e la gereiche der Armee nicht zur Unehre, sondern zum Ruhme. Zwanzigmarkscheinen, welche lebteren auf der einen Seite antiken | der Position, welche das Haus jevoh mit großer Mehrheit Dem Kaufmann A aa vi thumsbesiß gehabt haben, wird auf ihren Antrag Se N Von Morgens 10 Uhr | (s sind beute folgende Nummern gezogen worden :

Der Abg. von Kardorff erinnerte daran, daß dic Selbst- Sarkophagen glichen, betreffe, so würde es wohl ganz gut | verwarf. auf feinen Namen ausg L das Aufgebotsverfahren eingeleitet und werden alle I. der 44°/ Prioritäts-Obligatio

| « 1 r G | ; ) i : ; ; i N : S L R E Gie. ° 2 - uen T. u: morde bei anderen Heeren viel häufiger vorkämen, als in | sein, wenn etwas von der übeflüssigen Garderobe von den Das Haus erledigte sodann die fortdauernden Ausgaben E A E E M Diejenigen, die Ansprüche auf die genannten Grund- | Begang Canow Pagen 2. - « + + 159 Kiefern | Tx," Emission. 9273 Stück à 100 Thir, 300 dem deutschen, und daß, auch abgesehen von den beim Heer Fünfzig- auf die Zwanzigmarksheine übergehen würde. | und bestätigte in allen Punkten die Beschlüsse zweiter Lesung. am 11. August 1876 zahlbaren Dahrlebens von ee oder iy S machen wollen, hier- 0 aaa E D - 1 Ne, 65 136 241 337 342 425 481 567 573 586 vorkommenden, nicht immer die Ursachen der Selbstmorde klar Größere Cinfachheit, stilvolle Zeihnung und die Vermeidung Vor dem Schluß der Sigzung erklärte der Abg. Dr. Dohrn : 3850 M hinterlegten, zu 449% verzinslichen, bay- E A N San U Quit Vesènbei Gel a O 674 687 734 190 832 939 978 1014 1021 1027 Tägen, so z. B. bei den hier und da vorkommenden Selbst- von menschlichen Figuren müßten die Nichtshnur bei Her- | Er fühle si< verpflichtet, nah dem Zwischenfall von vorhin zu risben Staatsobligationen im Nomwinalwerthe von nerstag 4 19. April 1883 ‘Bormiitags Zwanzow Jagen 85 (alt 211) 200 E A Ah e O 1986 Z0o0 2E A mocden von Schülern. Ebensowenig wie diese, dürfe man stelung der Scheine sein. Bei den jeßigen Banknoten sei die | erflären, daß seine Aeußerung über Herrn Roman, welchen 2900 Gulden im Jahre 1878 zu Verlust ge- 114 Uhr, anberaumten Termine im Lokale des “, 112, 119 (204) 407 9614 2721 17 525% 0s E 0 A s) 4 auch die Selbstmorde bei Soldaten nicht zum Gegenstand der Färbung, namenl!li< das Grau, bald hell, bald dunkel; dadur< | er als bankerotten Gutsbesiger bezeihnet habe, irrig sei, wie ; gangen. ; unterzeichneten Gericht i S 0 de Perts< Jagen 1€£0. . (250) 3383 SOT Joa 1099 G00) A E Out 22S 92 EES , d 1 U, , ) ; f : j 5 9 des K s , : zei ts (Zimmer Nr. 10 des T Jag “9U) 3191 3265 3272 3291 3448 3455 3550 3736 3886 Parlamentsdebatte machen, weil ihre Ursachen eben niht flar | würden Fälshungen ungemein erleihtert. er aus sicherer Quelle erfahre, und daß es ihm leid thue, den- ver O s R Dey O gs O _ neuen Justizgebäudes) geltend zu maden, « Mirow Jagen I C20) 801 3970 3994 4015 4148 4290 4315 4366 4426 4443 lägen. 2 L Hierauf ergriff der Bevollmäcktigte zum Bundesrath | selben unvorsichtiger Weise als bankerott bezeichnet zu haben. dufaef obert ine A Pierauf R L widrigenfalls der Eintrag der Grundstü>e in das « Schillersdorf Jagen 217, E T 4478 4581 4679 4694 4708 4816 4824 4891 4909 l N E e sind S dts Direktor im Neihs-Schaßzamt As<enborn das Wort: Er vas dem betreffenden Herrn diese Erklärung schuldig I E A M v Aa Ma M u v D ——— | 4995 5014 5022 5047 5063 5125 5240 5261 5286 - Welche für die Venußung der &<1brüde in Mairz Seitens ; ' Í S t nt zu sein. | Mittwoch, den 17. ntragiteler Jur zulässig erklärt werden soll, au | = 1500 Kiefern | 5418 5712 5745 5758 5767 5915 59925 5954 6009 N aon iren Mannschasten gezahlt werden, als | uus R C E e ae O aje r Präsident von Levegow kündigte an, daß 1 Mee e achmittags 8 Us, e De O O E U a a inden auf Holverzeis: 6846 6886 6907 6925 S992 Od 8889 6417 7371 Unslig wegfallend bezeichnet. ¿_| zugeben wären, mußten wir uns sagen, daß es außerordentli {wer sicht sei, vor der Vertagung no< die Holzzölle auf die Sißungésaal 10, Srunditü Ln n i D 4 A I R OELA aa Se U OOO TLOO 10G 0971 Der Abg. Dr. Möller hob hervor, daß in der Budgetkommis- | scin würde, den Anforderungen, die an solche Gelbpaplere in fünft- Tagesordnung zu setzen. anberaumten Aufgebotètermine bei dem unterfertigten a O L D e: 7946 8026 8036 ‘od 1a v My R 0 U fion die Meinung ausgesprochen sei, durh die Genehmigung | lerisber Beziehung von vielen Seiten gestellt werden, einigermaßen Der Abg. Dr. Windthorst bemerkte, daß damit das still- Gerichte anzumelden und die erwähnte Urkunde gegenüber Denjenigen, deren Rechte innerhalb der F Schareuberg j 8376 8442 8469 8704 8735 S854 8865 S871 8910 Dieser Bezeichnung verpflichte sich der Reichstag zu der in der | gere<t zu werden. Wir glaubten deshalb ¡u dem Mittel greifen zu | \{<weigende, mit dem Abgeordnetenhause getroffene Ueberein- der widrigenfalis die leßtere für fraftlos er- Aus\c{lußfrist angemeldet und demnächst auch ein- Be A 8942 9069 9174 9206 9217 9937 9337 980 9365 Anmerkung bezceihneten Subvention für den Neubau einer | lollen, das der geehrte Herr Abgeordnete, der soeben ge- kommen gestört werde. Uebrigens sei der Zwed, die Holzzölle art werden würde. getragen werden, verloren geben. Lief von weißer Krei s : Sta 9371 9389 9469 9652 9676 9691 9747 9751 9701

l / C rohen hat, \<on wiederholt emvfobl G h Veri / Nürnberg, den 9. Februar 1883. Ae lejerung von weißer Kreide, Waschleder, Stärke- ID4 JODID JOUL DIAC IT5T 971 Brücke. Eine solche Beschränkung des Nechtes des Reichstags | U h empfohlen und das er auch April in K 1 : ge Cassel 8. Februar 1883 T R Î 7 1015 L m g j J T a g s 9 s g wieder für den Kaiserpalast in Straßburg in Vorschlag noh zum Li Pri in raft treten zu lassen, nicht mehr Zu Kgl. Amtsgericht Nürnberg, Abth TI a e , am R C evruar S - i gummlt, Lerpentinöl, Stuhlrohr, Cofkekörben, großen 9908 9946 10040 10062 10127 10154 10167 10223 Tônne er nicht zulassen. Er bitte deshalb die Regierung um gebra<t hat, zu dem Mittel, eine beschränkte Konkurrenz aus, | erreichen, denn ohne Zweifel werde eine kommissarische Be- Der Amttrichter. E Königlides Amtsgericht, und kleinen Korken und Reiserbesen, Termin Frei- | 10225 10234 10238 10306 10354 10438 10622 Aufklärung über diesen Punkt. zuschreiben, um auf diefem Wege gute Entwürfe zu erlangen. Dem | rathung beschlossen werden. Í (L. 8.) Klein, A tag, den 23, Februar cr., hanfenen Bindestricken, 10723 11304 11398 11494 11565 11762 1188) Der Direktorim Neihs-Schaßamt Aschenborn entgegnete, daß | entsprecend sind fünf hervorragende deutshe Künstler wir baben Hierauf vertagte sich das Haus um 4!/, Uhr auf Donnerstag | Zur Beglaubigung: Wird veröffentlicht: Bindfaden, Plombirschnur, Plomben, feiner Flachs- S0 e E Ha008 4 1240 e die Regierung nicht beabsichtigt habe, jeßt Gon die Genehmigung ' uns nit einmal für kompetent gehalten, dieselben selber auszuwählen, | 11 Uhr. Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtegerichts. Der Gerichtsschreiber n L d I E 15288 S n H U Ï E d m L i. Sateibzzewamtlinihnnma: s T I L E E É C i mai L M L E ati idi G S E E E L T R E B E E u L E g E E S A cs iei ÿ T5 +5 (>4 T R A 4 7 7 Q , 1 5 , en d . pi . C G S 20: L0Di 42 O E u em E E E E E A E Der A gl. Sekretär : Königlichen Amtsgerichts, Abtheilung 2, Bedingungen werden gegen Einsendung A je 30 9 | 14327 14380 14401 14461 14521 14558 14694

9 D F 4 Ô n R F 883. 15076 15094 15171 1524: 5478 1572 Inserate für den Deutschen Reichs- und Königl. Desfentlicher Blut Eger Í j [7306] Auszug. 4 O L gegeben. Hannover, den 7. Februar 1883. Königl, 5919 Doe 19161 15243 15444 15478 15729 | s F Inferate nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des Durch Urtheil des Königliben Landgerichts zu Cöln, | [7224] Verkündet am 9. Januar 1883. S ee tal oivBureait, 16368 16406 16493 G04 16608 16674 16652 W

O2 8834

Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels- 5 Doe i Beri i „Jnvalidendank“, Rudolf Mosse, Haasensteia 11, Civilkammer, vom 4. Januar 1883, ift a e o [7307] 16696 16701 16890 16911 17106 17146 17279

register nimmt an: die Königliche Expedition I, Steckbriefe und Untersnchungs-Sachen. 5, Indnstrielle Etatliszgements, Fabriken des Deutshen Reihs-Anzeigers und Königlich 2. Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen | und Grosshandel. & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte, M E6 ld br M ‘baft A Auf den Antrag ( Preußischen Staals-Amzeiners: u. derg]. | 6, Verschiedene Bekanntmachungen. Büttuer & Winter, sowie alle übrigen größeren Ss ¿zu Ghrenfeld wohnenden gesäftslosen Regina vereinigte vormals Gräfl. Einsiedel'|<e Werke resp. | die Lieferung der pro 1883/84 erforderlichen Beklei- | 18201 18262 18376 18404 18453 18476 18521 ß s-Anzeigers: Verkänfe, Verpacktungen, Submissionen etc. | 7 Literarische Anzeigen <oenen, geborene Emonts, Ehefrau von Theodor | (2 ; tobt ; | dungs-Materiali d : ttercallicot, | 18594 18636 18679 18813 18817 18887 189683 Berlin 8W., Wilhelm-Straße Nr. 832 : j; E E ‘| x AnZzelgen. 4 Anuuonceu - Bureaux. Shoenen, Kohlenhändler, ebendaselbst wol haft des Restgutsbesiters Gotthelf Friedrih zu Hohen- | dungs-Materialien 2c., un ¿war; Fultercallicot, 97 19025 19 25 1016S Terss I AR “7 . 32. « Verleosung, Amortisation, Zinszallusg | 8, Theater-Anzeigzen. In der Büörsen- R | , Bal, } boda erfennt das Königliche Amts ericht zu Ruh- | grün, graues und s{warzes Futterleinen, Gummi- | 18927 19035 19040 190952 19103 19123 19126 beilage, M zl Klägerin, vertreten durh Rechtsanwalt Dr. Adler, land dur den E Püschel a B drillih, Futterboy, Jakendrillid, weißes Hosfen- | 19191 19372 19377 19431 19593 19691 19685 ; : i E den zu Ehrenfeld wohnenden Kohlenhändler Theodo _ für Recht: (elven, fertige Drillihhofen und D E o 00821 E 20808 eo S0 M S Subhaftationen, Aufgebote, Vor- der Germania Nr. 104618 vom 28, Dezember 1864 fordert, solche bis spätestens im Aufgebotstermine den weismittel gehörig nahzuweisen unter dem ein für S Beklagt L Pfolgende Hypothekendokumente: binden und Hemden für Oberjäger und Jäger zu | 20521 20552 20803 20870 20951 20959 21024 ladungen u. dergl. über 45009 M als Unterpfand für ein demselben 9, Mai l. Js., Vormittags 9 Uhr, alle Mal angedrohten Nachtheile, daß die sih Mel- e "Vie 1A D Parteien bestebende ebeli A. der Kaufvertrag vom 30. August 1844 nebst | vergeben. Gleichzeitig soll die Lieferunz von 1558 | 21223 21236 +1908 21321 21547 21552 21605 7305] Oeffentliche Zustell gewährtes Darlehn gegeben hat, beantragt. Der | bei der unterzeichneten Behörde dahier anzumelden, | denden und Legitimirenden für die reten Erben Güte f " pteveie eyenWe Hypothekenschein vom 17. August 1851 über | Stück dretedigen Verbandtühern mit verdungen 21930 21959 21992 22025 22047 22129 22269 Der Nikolaus Müller Se L Porcelette, | Lnhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens | widrigenfalls die Antragsteller auf weiteren Antrag | angenommen, ihnen als folhen der Nachlaß über- d O det T Eon 100 Thaler Darlehn für den Königl. Sächs, | werden. 23071 33016 22421 225618 22648 22709 22904 Ælagt gegen I. die Margretha Nupprich Wittwe j ven au nie 18834 U M N E Aner in das Grundbuch eingetragen | lassen und das Erbenzeugniß ausgestellt werden soll, ben s 6 Paridóe 10 O Cabinets-Minister Grafen von Cinsiedel einge- Meg e n O ran Ne nur A 4A A 21008 N E 20 E E E en 22. Septem 3, 1 ie i j 5) T i atl i DO: : E . Nr. 2 Lan- un urü andt werden, r Be 11g$- I 23002 20900 29983 24053 24070 24257 p er ormittags 114 Uhr, | werden und der die ihm obliegende Anmeldung pes ferner die si< nah der Präklufion meldenden Aubeinandersezung vor den Königlichen Notar tragen auf Band 11. Nr. 24 Frauendorf Lan Kotalsflak Me Al  Mür! ee, O 08- | 54399 24369 94522 241546 24739 21877 2489

won Néolaus Genevaurx, sowohl eignen Namens wie : A 2) r : : L , -aud a!s Vormünderin ihrer mit ihrem verlebten | v0r dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 53, | unterlassende Berechtigte nicht nur seine Ansprüche | näheren oder gleid nahen Erben alle Handlungen Thurn zu Cöln verwiesen. dungen, E Bei derselben sind auc die Bedingungen, welcbe | 24957 241976 24995 95044 95953 925956 25209

Ghemarne erzeugten no< minderjährigen Kinder, als:

der Aktiengesellschaft Laubhammer, Beim Westf. Jäger-Bat. Nr. 7 in Bü>eburg ist | 17338 17671 17673 17699 17720 17894 17929

u. 8. Ww. von öffentlichen Papieren. | 9. Familien-Nackrichten.

anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu- | gegen jeden Dritten, welcher im *redlichen Glauben | und Verfügungen Desjenigen, der in die Erbschaft Cöln, den 25. Januar 1883. der Kaufvertrag vom 11. M i: l 21,

il rzeugt: : Kinder, É 0 het vadies ct L : | ee ) 4 E : d i ‘opialiengebüßr | 25299 25376 25488 25680 25821 925933 25963 Maria, Rosa, Johann Pet d - | melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls an die Richtigkeit des Grundbuch3 obiges Grundver- | getreten, anzuerkennen und ¿u übernebmen schuldig : Î e Juni 1844 nebst Hy- | event. gegen Einsendung von 50 -, Kopialiengebühr | 012 26060 JÉORE 961A) O85 Sa « baurx, 1. die L E n Sue die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. mogen erwirbt, niht mehr geltend machen kann, | sein sollen. i j E A Mlägerint pothekenshein vom 3. Dftober 1851 über | Wbsriftlih bezogen werden können, cinzufehen. 4 36909 t A N Se S æwaur, 2) Anna Margretha Genevaur, Beide groß- Stettin, den 8. Dezember 1882, sondern au ein Vorzugsre<t gegenüber Denjenigen, Bemerkt wird no<, daß der Nachlaß des 2c. Kindt Rechtéanwalt 100 Thlr. Darlehn für Vorgedachten eingetragen Bü>eburg, den 13. Februar 1883. 38879 388 SNN 26429 26442 20505 26550 jährig und ohne Gewerbe, alle di E Dn Königliches Amtsgericht. deren Rechte in Folge rechtzeitiger Anmeldung einge- | etwas über 300 46. beträgt und daß er ein Sohn Bors der Aus t » ; Band 1] dorf Land Die Bekleidnngs-Kommission As SuOEA 42020 20000 26788 26818 26948 O jeßt unbekannt wo ei az E Es —— tragen find, verliert. O der Schmiedegesellenfrau S{midt, geb. Christine orsiehender Auszug wird hiermit veröffentlicht. m Mie, 4 L D Auauft L en des Westfälischen Zäger-Bataillons Nr. 7. Qs 27256 27334 27392 27491 MLNO, (4 er Schuhwaaren, s 20a Antrage au Berurthei- d Oeffentliches Aufgebot. G s Fenar ] “i Saed i ta ros : Les N ane Gerichts\<reiber des Königlichen Landgerichts | Hypothekenschein voin 16. August 1851 über Verloosung, Amortisation a Is Les “n I A cs 36 S t 50/0 2i D E E öniglihes Amtsgericht. Sneidergeselen Kindt ist und zu Tüzen bei Buco ——— | 95 Thlr. r cb i 23 1027 3 148 9 16688 1686 per 1881 N N Je E R, si Ferman NEE eie von Albshausen, Amelaas oren sein wird. Seine Mutter ‘hat mit „dem [7201] Auszug ACOL O E A SURA Zinszahlung u. s. w. von öffentlichen 1809 1826 1860 181 O E N 0s daes Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche vis QUZ O A E Os b N E oe e E ge aus dem öffentlichen Aufgebot. die Obligati L B 1007 ndbA Papieren, 2422 2458 2512 2606 2724 2905 2918 2997 3023 Secaitad o Ube vold auf ten 4, April 1883, Braun, Conrads Sohn, und dessen Wittwe bz. | [7178] Wesen Tae. als Tagelöhner Scbeniet cu E d o des über die Verkoppe- “N Lm TT März nebf Berlin-Anhaltische MniE: i 3081 3219 3277 3370 3418 3459 3714 3733 3874 Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser | Herrmann Loy katastricten Grundeigenthums und e Die E S September 1810 eten Pianowhof bei Neukloster mit Hinterlassung cine stellten Planrezesses. ist Termin uf Dia Van Me Ie eau Pala e he Sub pit Sn t und find die 1478 1531 41664 4691. 4767 4840 946 5010 0ST Mu6zug ber Klage bekannt geniact, E E O elt 293 verschollene Schneidergeselle Johann | 1843 verstorbenen neunjährigen Tochter gestorben ist. 28. März d Vormittags 10 Uhr, im Nem- T hrifti ) ; j j 1 Ver: | 519: 5 4E KISa E A 1) S : e D! j Ge ie . 9, r, im Nem Ghristian Schumbel zu Lauta eingetragen auf | gezogenen Nummern na< den aus früheren Ver- | 5192 5206 5337 5415 5488 5495. Gezictsscreifer tes Raifedl: Cimtegeridts, j D. 1045 7 a 8 qm der, am Stiel, | Munchen E tatt ee tar eitchauie zu Gdsurow | Die Mutter hat, alo fie 1022 ins Lanbatbeitihat: Sha Du n e E P | eet Bd Le 28 -Hosenbafa of aaen Of aue pee B | 7E; 4 2 Priorltts Sblsgationen Lee, m f S Gemarkung Albshausen, Verwandten anheimgefallen erklärt ist, werden auf | burgishen Orte Linow stamme und noch drei Ge- blieben dgläubige. j E Os iet init: bum 00, Au er, Suf morbarb KLNIER | 7 6 TiUe 9260 2178 205 U O 9) Jacob Beer Antrag des c Ne T ! t N, enen Pfandgläubiger aufgefordert werden, bei gez. Püschel. hört mit dem 30. Juni cr. auf, weshalb deren In- | 1618 1641 2063 2124 2169 2173 2226 241° 2671 1620 Aufgebot M. 20 Bath 04 4a gee Wiese in der Aue, | caford’bie unbekannten Erben des x Kinde blecburch | Parbuts mode, ‘e Ser Le Ah Y Beemesdun des Aust idre Eiarertinges baber ersucht werden, folie vom 1, Zuli d, Jes. | 2686 2774 2820 973 321 1011 50% 2214 205) is lufge o 5 Gemarkung Wihra, aufgefordert, bis zu dem auf ) nd bie otte <wester an den Seiler Fabricius fing Au N OoE usführung dieser Verkoppe- [7200] Bekauutmachung. : ab bei unserer Kasse am Ascanischen Plaß Nr. 5, 3392 3357 3364 3946 3557 3629 3743 3841 3845 Der Kaufmann Eduard Hering zu Warschau hat | unter glaubhafter Nachweisung cines 10jährigen un- Mittwoch, den 9, Mai d. J,, in Güstrow verheirathet sei, Unten ileitee s s baben. bi Hufen L N Le Rechtsanwalt Joseph Senn ist in der | nebst den vom 1. Juli cr. ab laufenden Zinscoupons | 3877 3909 4152 4369 4471 4495 4629 4836 4848 das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen | unterbrochenen Cigenchumébesitzes in das Grundbuch Vormittags 10 Uhr, Güstrow, den 9. Februar 1883. mine die Guts-, Die it s 0 n n ie Gs Ter- e<t8anwal?s-Liste des unterzeichneten Landgerichts | gegen Empfangnahme des Nennwerthes der Priori- 4888 4891 4950 4961 9050 9090 5101 5134 5401 Depositalscheins ter Lebenéversicherung8-Aktiengesell- | von Albshausen bez, Wehra beantragt haben, fo | vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Ter- Großherzogli<h Mecklenburg-Schwerins>cs herren, Lehns- und ideicommis e o Lehns- | gelöscht, S täts-Dbligationen einzuliefern. : D427 5674 6092 6325 6337 6510 6553 6557 6805 Q Maa zu Ce aa T Be P diejenigen Personen, welhe Rechte an | mine ihre desfallsigen Erbre<hte anzumelden und Amtsgericht. sonstigem Sant E Beibeilétin, ei Sie Frankfurt A d Mee E b An ‘Eins v N Loeper R 7219 7371 01 7445 T7673 7708 VIUO Su81 dls 877, Inhalts dessen der Antragsteller die olize | jenem Grundveriag e haben vermeinen, ; S N Um eld ad / : ! , : mgliches Landgericht. et der Ginlosung ta Abzug gebracht. In Betreff | 7219 7371 7 7445 7673 7706 7740 7801 8083 af Polize ‘j 10gen z ermeinen, aufge- unter Vorlegung der Originalien und sonstigen Be E hier unbekannt geblieben, sol<es anzumelden und —— derjenigen Obligationen, welche au bis zum 1. De- ! 8121 8427 8555 8696. 15 Stük à 500 Thlr. =

L.