1883 / 44 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der größte Theil genoß Freistellen und E r ft < B Ee t s a q c

, if ine der | der Schule cntlafsen._ rößte Theil vifellen aub L S : cil 24 | 4 S i 5 t gegen 1550 stammend, ift se eine F nd Sittsamfeit dieses Vorzuges würdig z L | i Am 1. Februar d. J. wurde i. S räGar- Get am ipâte Let plastischen Scbôpfuncor ves Künstlers, dei Es g E e E, g daa der Gesuntbeitéwfland um el en ei P mel m ul äni : M ; É ° Ä Lid U L 4 E dreibundertjährigen Wieder- | ; liner Sammlung nunmebr von den p übrig. Den Einnahmen der Stiftung in Höhe von 7 3 ; i Alten Markte in Rosto> der Tág der Rosi L sters | Bildbauer \i< in ter Berliner af d sehr zu wünschen übrig. De L l : 1 ; D :.; S C s des Rosto>er Bürgermeister j y t. Gilt aug die neu i r Stiftung in Höbe vo kehr der Publizirung des A ‘Stiftung des Brö>er Armen- | Anfängen bis zu ihrem Ausgang E bekannt ift, rein | 10247 Æ ftanden 9095 M Sulgaden T É Si 44 af ets E L (A A Hans Bröter gefeiert, dur wel S Labt Wehe Aus Veranlassurg | aufgestellte Gruppe, die verhältnißmä lichen ihres Autors, so ift fie | fügt außerdem übec den Fürbringerfonds i My T3 e rin O st g, 20. F : er eDden L E p Direktor des E En E Le E Meisters von hbohem bene Ser Varia „Féune aben, bes «s 15: 207 Alte: 2dr “188 ieser Feier - R. S. P. Raue, J Titel : um | do< für 4 standes be- er „Fr , dez i gestelit e s em 21e 2 e c » n egen 0 E me esell) z - E s : D 8 e (S E Ren Dat 1 Mus: | lien Stellun eatszredente Webnsüte mit alle je Wahrung e Ni<htamtli<hes nttlihen Jnteresse mit dem Staatssekretär des Reichs-Postamts folge, eine Vergütung der eingetretenen Kosten von der Central- Fern dertiädrigen Be pl ffe Stils, glei 1. Februar | s>äftigte ibn S gg rg hier in der legten und reisten Aus- | lien erge Ma gy eren Behagens wünscen8werthen Ein- L L proteinez nteresse mit dem St tesefrel des Reide-Poamis soee, eine Vergütuo dee digen E EBIEZ E Sg | Bene vot „S digten Hil de port a: | fibiunoen wietwe)e S Preußen. Berlin, 20. Februar. Jm weiteren Ver- \hlofsenheit und der religiösen Einkehr, sondern auch ein Tag Bei dem Titel „Amortisation der Stammaktien der Ober- 1883“, ein Sc&riftÞen veroffentiict, 11 i: ben, über die | gestaltung, die ihm ¿U e . 4 beugt da- | ricbtungen miethweise zu gewähren, telt vorge n Ban P / / ““ i : i blos L 4 : ' E soweit sib spärlibe Nachrichten über dieselben erbalten haben, ü ß Kopf gezogen, hält der vorgebeug r A Frentel, Sbloßfreibeit 1, seine 8. Gerera d strige (29.) Sigung des Hauses der | der Erholung und des Erzehens in Gottes freier Natur. | \< esischen Bilde E tee uter Stammaktien der ber- soweit si spärlihe Nachri Entwicklung im Laufe der Zeit, ibren Zu- | Mantels über den bärtigen H n Rechten unterhalb der Scbulter | sigenden, Justizrath örenBe,, Ii 2 S. 25 Sidioe ti 20 aare laufe der gestrigen (29. i ¿ e, Erholung un vet E cas e Bois ser Hale? | jus n Sia tepi e Lede zun n d Begründung der Anstalt, ihre Entwi>te Sükularfeier und endli über | stehende Nikodemus, ihn mit l s zusammengebrohenen Leich- | versammlung ab. Der Verein L E Dae O e L s n Tee S G Pavles der i \ s % LA e (8 Gi s: L E e en get semes amen | ga bee Getreten desen fe han berablalender | Mitglie Unter exsferen 4a Vena Mi thsredt im Heim oder haushalts-Etats für das Etatsjahr 1883/84 mit dem Etat | bekämpfen. Der preußishe Staat sei ein paritätisher, un seten, als diz westlichen, was der Abg. Berger beim Etat der h eutntge Stnri@tun rze . p eirêeuztgten , , ay ; e eid von o L 9 H i : : i E E ai es | fa N A A E elfen fu väbrende Rente pesdert haven. Ii der Eisenbahnverwaltung (dauernde Ausgaben Titel 8) | zwar nit nur der Konfession jondern auc den Ansctauungen | rheinischen Bahnen geleugnet habe, wobei Redner vom Vize: baus, bestimmt zu n der Arstaltémittel im 1. | Arm sich E äh e gon anae Seite die Mutter Chrifti | eine an Stelle derieven Me e e E L E V L war midt nur der Konfession fordern u ben Ansgauiungen 2 inen Ban dle Lo e Leuten, verwandelte \sih dur L ieselbe allmäblid in ein | Magdalena legt, während au E d ; ü it der | Heim selbst, das si in Lichte H - D: : j i E i «n Jad; für de Wali nan Des Leuten, er selbe allmäbli in ein | Magd unterstüßt, mit der E S Miethe gezablt baben. Die er Abg. Dr. Reichensperger (Cöln) bedauerte daß die L L, L : L S Lea 5 e E ane 255 ifttangebórige. | retten D: d aber nad ridwürts hin wieter. pte fiehenden an | S ei rar ragte due“. inge: m1 683 Bn A ; g Gesammtein- linke Mt bezüglich ‘bex e aegenüber der Der Abg. Stöer bemerkte, es jei dankbar anzuerkennen, daß _ Beim Kapitel (Centralverwaltung und Eisenbahnkom- fter rauen nd die Armen E E C uncadi Der Meru aus welchem das Werk gemeißelt wurde, soll dba Ed A eins<ließlih eines Saldo von 6103 A, vel Rechten sehr stiefmütterli< bedar sei; von Cóln abwärts | der Landtag diese Frage objefktiver und mit grouerer Theilnahme mijjariate 1 205 709 „) wies der Abg. Dr, Wagner auf den Gezemwörtigserbaltea bie Stftegenoilen A Ein natlic ein kolossales Kapitäl vom Frieden8tempel gewesen R T 9522 é Diesen standen 2679 M Ausgaben dgie, ai s das gingen tägli auf der reten Seite 37 Züge, auf der linken behandele, als der Reichstag, und er danke dem Minister da- groyen Segen und die ausgezeihnete Wirfsamfeit des Staats- i : : : i gi ia i , nE Dr "1 5 E î , e 6 . - _ Ee e 5 5 f . fs - . . ° ps p Lr A e . d .- r - 4 c c . . 5 7 F 7 5 nr e 25 l Tine fers EUINE Lebandi di Fb Reankeupliege Paul dem Künstler zum Geschenk gemacht hatte, E Tailiariuews Jahr mit einem um 770 M böberen Saldo 4 N nur 7. Er hoffe, der Minister werde hier Remedur schaffen. für, daß derjelbe das Bedürfniß der Sonntagsruhe anerfanni bahnsystems hin. Kein Bedenken gegen da)jelbe habe sih rea Urinci und enblicte Beerdigung, Eintreten dtfen nue, : Ciege Steie m Ton L itäls | sammte Vermögen des „Frauenheim“ beträgt 22 916 Staats-Minister Maybach entgegnete, die Verhältnisse | habe. Gerade das habe er im Reichêtag vermißt. Es sei aber lifirt, aber eine Menge Uebel seien beseitigt, eine Menge Ver- ta i det Betten, 8A Ie 1 v Mate | d rol aufgeiwungen wäre. Als Michelangelo die Gese mden D e i Der Staats-Minister May gegnete, : ; weifelhaft, ob jeder dritte Sonnta dessen Freilassung für | besserungen eingetreten. Der unnüge Aufwand an Kapital eter veri trete il! re Personen: thatfäclib find faft nur En } S e s wungen wäre. Als Michelangelo die Gruppe in Bavreuth, 19. Februar. (W. T. B.) Bei einer beute im in Crefeld seien ihm bekannt und bedürsten allerdings einer Ln ; <tet 5 in der Th m B - frei bleib und Arbeitëkraft, der dur das tisherige Konkurrenzunwes n Ste Las E P C E R T R ie ed: t g er si aus ihr sein eigenes Grabdenkmal zu Bavreu ter fait: chabten Bespre<un g wurde im Namen Remedur im Sinne des Vorredners. Allerdings ständen der | nöthig eraQret Jet, au< in der Tha en Beamten frei bleibe, i LUetrast, S FEE Ol ‘Urrenzunwe)en Sabres e A £26 H, die Einnahmen aber 3622 & 10 f 1 ta: ie fe d Maß des Marmorblo>s aber fanden die Wagner- Thea th8 di Erflärnng abgegeben, daß die Parsifal- j Vermehrung der linksrheinischen Züge große Schwierigkeiten | Und er bitte den Minister, seine Aufmerksamkeit auf diejen | veranlaßt sei, sei in <Begfall gekommen. .V1e neuen geogra- ander! 18 C L E Figuren [G iefilió dow nit ben benötbigten Plag, und, wie häufig | des Verwaltungsrat Vetas Jahre wiederbolt werden sollen. Kapell- entgegen; indessen sei die Frage Gegenstand der Erörterung | Punkt zu lenken. Die Furcht, daß das Haus im Sonntags- | phisch getrennten Betriebsverwaltungen à 1700—1800 km E Öbriger Vorstand ter ei M nRersGait, is istvades E sib e Künstler au bier unbefriedigt von der E Ad, E 8 Micu knüpfte hieran die dringende Aufforderung innerhalb der Centralbehörde, und werde hoffentlih bald zu } verkchr eine englis-puritanische Sonntagsruhe einführen | haben si als jehr zwe>mäßig erwiejen; Preußen habe hier T . : : | i i n | brt : fen un tonz ff a ê! ee C9 «e e s : Lat . - : . é 5 - Ç c : St5 E S fangenen nano E v A A Vere fübrte Bes | an die Genoffen und Kollegen, dur< Konzerte und Aufführungen die befriedigender Lösung gebracht werden können. wolle, sei unbegründet, man gehe in Deutschland von elnem | wieder ein Muster zur Nachahmung für die anderen Staaten O É 1h jn eriaen mae die erten andeutenden 9 e tesi è\ i itel 29, Direkticn Cöln (re<tsrheinisce), | ganz ‘anderen sittlichen Prinzip aus. Uebrigens sei auch die ge]chaffen, wie in der Militärorganisation. Kleine Fehler Gewer L einzelne Gewandpartien : die ersten andeutenden Züge | Fonds zu vermehren. (W. T. B.) Der hiesige akademische Beim Kapite , tireztleoen Cöln (re STgeinilMe), | San 5 = ari idt Cs 0 Wünsche seien ja allerdi < übrig; aber im Grof nnhei 19, Februar. (W. T. B.) Der Aufsictsrath acbeitung zeigen, geben im Uebrigen sf ét Wien, 18. Februar. (W. T. B.) alle Deutschen Oesterreichs, 35 200 000 M, bemerkte der äbg. Berger, es sei dringend Jevige englische Sonntagsfeier ni<t 300, sondern nur 100 | und Wünsche eten ja allerdings noc) Ü rig; aver im Großen S ang vor ia Beide rér Ute, dd ti | e f E ties ALITEn ere ta, Ne Unes Aref #0 & ste Denkmal für Richard nothwendig, daß den Beamten der Staatsbahnen eine um- gahre alt, und die Unterschiede zwischen dem, was man hier | und Ganzen fönne man die jeßige Eisenbahnorganisa- S i Ee Siogaes bie Sibereng ieisel: sin Mi de, was Wagners Streben ge- fassendere Sonntagsruhe gewährt werde. Nach den von ihm | und in England jevt erstrebe, seien niht sehr bedeutend. | tion in Preußen nur mit höchster Befriedigung hbe- r Eeilcaae : | A a | velea: die Eliite Qual ee V A sten nati dra- j ; ; ß in | Uebrigens, glaube er, könne man bier mit der weiteren Erör- | trahten, sowohl was den Personen-, als was den Güter- m SaRt : n ner febe starfen Nac- I Berntios mie ia B E Ie Sat sen: eine Stätte, geweiht der Pflege der edelsten nationalen, f eingezogenen Erkundigungen komme es oft vor, daß z. B. ein S iti Beamten d s f betref Die Tarifeinheit sei sentliÞ geför- ar erfreuten fb “rie Saa ruben ciner sebr ftarfen Nab- | gestern Vormittag unter zablreicer Betbeiligung die Ag 08 mattséden Fuasi, Dee Aufruf iet E e ge ted Lokomotivführer kaum den vriggS Ja Sar faum 4 e, en, Us He Peslion der Beamten dem Hause igs T g Pay abgeschafft. “e ug L E D d S derung vou 645 6e elbe böber is :s Deuts L irths<haftsrath s. Der 1tandie f illigen Kräfte sih nicht in lokalen Unterne mungen zer!Þp , S e Ac: . Nidtht er gehe es den . L i S : e a : E [rate und crfielten cine Förderung van 515 650 Die Diffe L igt 4 E fldierkioe von Wedel (Malcbow) eröffnete die | willigen Fie M E versammelten Freunde erwarten trmen Ga M M, S die Der Abg. Dr, Windthorst erklärte, er würde gern warten, | durchgeführt ; die Wagendispositionen seien vorzüglich, 1a groß- 45 1a iets Men i E gen N A Jahres Pa nd 2A dreifahen Hoh auf Se. dg vat Aan mten a fd dana zu gemcinsamer That zu vereinigen. | h und verantwortliche Vermittelung des Verkehrs | bis die Petition vorliege, wenn er nur wüßte, wann dies sein | artig zu nennen, wenn man bedenke, daß über 150 000 Staats- M Totenonat 19 302 & und gegen N Ee S oftoll1mn E E tz p P ; fürst i reten deut! , um Ai L r n D p 5 i ; ; ; o = c : ur s , G A 0 - 72776 t. Der Babrversandt war e regelmêhiger GelleLung des | Kaiser, die deutschen Bundesfürsten und die f : K B) Das Ebeater in Áxad auf der Stre>e besorgen müßten. Er bringe die Sache ins- | werde. Er habe vorhin nig R S rllanisGer e ne S naue is “g qa A A 2 E L m6 eingetretenen ach Erstat [<äftsberi<ts spra der Landes-O-konomie- Pest, 19. Februar. (W. T. B.) Das 700 Fl. ; Mensten- besondere hier zur Sprache, weil die Unterbeamten meist gesprochen, Jondern er wolle den Sonn agsverkehr nur auf das gerer GUtertarife für UWungmittel könne er auc vom h e S E ‘aut zen Linien Lubrrige afen: Î Bokcimann (K) ber tas Da stättengeses. Die Ver- | ift abgebrannt. Der Schaden beträgt über 150 090 FL. ; bisher nicht aus begründeter Besoraniß vor Maßregclungen es unter- | nothwendigste Maß beschränken; was das nothwendigste sei, staatswirthschaftlihen Standpunkte nur unterstüßen. Die A Lu it des Verkehrs dauerten auf den Linien Ludwigéhafen- | Rath BVokelmann (Kiel) tese Ar E “weiter einzugeben, | verluit ist nit zu beklagen. Die Entsteßungsursace ist bishe lassen hätten, selbst Beschwerde zu führen, au< wo gerechte | das solle eben die von ihm gewünschte Enquete zetgen. Die fortdauernden Klagen der Unterbeamten würden Jeßt von der E E E ama E e N E E uf fle ege Gründe dazu vorlägen. Die Sonntagsfrage sei niht Sache | Sonntagsfeier in England sei nit nußtlos geblieben : . es Jet | Linken so lebhaft befürwortet, früher aber solle der heutige H h Ra Bi E ie us pu G : S f i festli s{müd>ten Saale der i inzelnen Partei, sondern müsse alle Parteien gleichmäßig | dort ein viel religiöserer Sinn zu finden, als in Deutschland, | Hauptanwalt der genannten Beamtenflassen seinen Arbeitern f Hl Bde ani Se tale glle po 11 de aba gen Plengrverfammlung Bnabrü) über die Bersbalvung E O s e S wehen bie Studirenden Ge A interessiren. Der Staat müsse mit gutem Bei- | ohne daß dazur< der materielle Nuzen oder die Staats- gegenüber feineswegs das warme Interesse gezeigt haben, E „Lee: ian Ne De Map Htetiere ron Ganimerstein E “preußische, | Pdilharmonie der E e S ee D taat ademie zu Ebren spiel E E die Privatbahnen bald folgen. | einnahmen litten, wie daraus zu sehen, daß die Engländer | welches dersesbe jezt dem Staate empfehle. Auch die behauptete Berg ter a De e de Gs an Pee | der Grundbesiber und L aa Sea a gn ne ‘Ihrer Kaiserliden und Königlichen Hot eiten Wenn die Re ierung die Sonntagsfrage in versöhnlichem | viel reicher seien als die Deutschen, und daß ihre Staats- Beeinflussung der politishen Stellung der Eisenbahnbeamten E S Setten Era, deibals Sorgen ofveiter in | Cu Lar Landr Va det Mgr m ia “Stvatea des A E R veranstaltet hatten. Si behandele so dürfte es niht {wer sein, die «Interessen | einnahmen mit den deutshen Sgtriit h'elten. Er meine, daß | Seitens der Verwaltung sei nit eingetreten. Es habe si erien Sâlfte des, Monats nit möglid war, Das srofimatter der Versbuldung, Subbastation c, auf die nibtpreußiswen S e E R E E) inne Dae biger Sonntagsfeier in verständiger | das Wohlbefinden des Körpers von dem des geistigen Menschen | herausgestellt, daß der Staat augenbli>lih der größte Arbeit: ee iat e? E E DeutsGland M et D Cicaclendie aubgefübrt ift in weler Sestern Abend veranstaltete im Saale der Sing - Akademie Weise mit vem öffentliwven Verte ata tier in verständiger abhange, leßteres aber werde wesentli dur Religionsübun- geber sei. Allerdings lege demselben das auch große Pflichten E ee mi Be Zeblen die fe Weise die Cnquete vorgenom C erden G de Line ‘Komponist, Hr. Heinri Hofmann, cin Concert zum A Bachem erklärte, er werde demnächst bei Ge- | gen gefördert, niht aber, wie der Abg. Löwe zu glauben | auf, so in Bezug auf die Sonntagsruhe. Der Staat vagen rae ben iu der Plalz und in Lothringen für das E pelides ac Mes M Landwirthschaft Dr. Lucius er- Besten ‘des unter dem Protektorat Ihrer Katferliden Sti legéndeit der Diskussion über eine Petition des volkswirth-: | seine, durch allgemeine philosophische Anschauungen ; die | habe die Aufgabe, dur die Fürsorge für seine Beamten den Lern afte 12% Tefannt geno in find, fell fib die Gesammt: fcbienen und wurte von den Versammelten dur Grheben von den | Fronprinzessin schenden Lette-Vereins und Sicvric Carl stehenden schaftlihen Vereins der Rheinlande no< auf die Sonntags- | Heiterkeit des Sonntags in fatholishen Gegenden zeige, daß Privatindustriellen als Beispiel zu dienen. Auch für die E R e Cndettienen Sea auf | Sipen begrübt, Minitier Dr. Lucius hielt N e A ne brer Königliben Hoheit E wur lut unter Mitwirkung von frage zurü>fommen, und diese in das soziale und religiöse | der Gottesdienst diese nicht aus)ließe, er gónne dem physishe Gesundheit der Beamten müsse derselbe Es E: E aus E ¡A ie Ge Gi a en der Königlicen Deren preuni ier rd, des Königl. jäcbsischen Kammersängers Paul Leben so tief einshneidenden Dinge hoffentlih befriedigend | Volk diesen Genuß von Herzen. Man müye sih | sorgen, und da mötte er auf den Uebelstand auf dem E i e 1 auf preußiie 2 Seis E n Ihre i Verhandlungen den e e ita Orchesters. Zur Ausführung ge- regeln. Vorläufig danke er dem Vorredner aufs Beste für | auf den Boden . wedselseitiger Toleranz stellen und Stadtbahnhofe am Zoologischen Garten hinweisen, der von 209080 Geingisa atgruben, ie G A E du De a See Derbaraiangen da Ds und iglid Kompositionen des Concertgebers, weler in dem seine Anregun müsse bedenken, daß au<h den Beamten Sonntagsruhe und drei Seiten offen sei, und wohl durch einen Glasvershlag ge- a R Gandetes Sire 0 A E schen Reiche günstige ge- | langten lediglich Ko! amm ebenso vielseitige Proben feiner e S F ; Sonntagsheiterkeit zugänglih gemaht werden solle, dazu ge- | {üg werden fönnte. Die Bezahlung der Beamten sei auf 10IaLO : + boy d ion nt 0 lot E E E vhreren Landes- | reibbaltigen Progran darbot. Die Hauptnummer des Pro- Hierauf ergriff der Minister der öffentlihen Arbeiten nüge es aber niht, wenn einzelne Beamte nur alls 6 Wochen | den Staatsbahnen eine höhere als auf den Privatbahnen ; die E E D O ae Ie E E T dn Gas sogar E d E E Svmpbonie, die den P Maybac< das Wort: éininal in die Kirche fommen fönnten was thatsählih vor- | Hamburger Bahn, die 17!/, Proz. Dividende gebe, bezahle e e ie E U L Nes Ee S E L ur F {luß 8 8 s : s G A i [L T 14/2 OPOO 1 e E gèmilid rernictet. Wenn auc in den tai aren Ml H Concertbesubern bereits s ibr marin N hat E Rbr) id daf vis E tot von E N fomme. Jn Beziehung auf den Ninister seien alle Parteien |} ihre Beamten erheblich )hlehter, allerdings mit einer Aus- bte der Betriebédireftion belicfen sib die Brutto-Cin: | !Eaftlichen Betriebe im Allgemeinen bessere ische Fortscritt gemacht | ibre fcônen U E esa E absehen können, s wird bei Get enen N Serathung der | einig, daß sie wünschten, der Minister möge seine Theorie in nahme, das sei der erste Direftor, der das Doppelte eines eribte er Hetielsditeftion besien f L 1882 guf | baben, wenn ganz besonders UINE Abe Bis ndwiribschaft | b immer des. n L Svmvhouie aud der großartigen betreffenden Petition ausführlih auf die Sache zurü | seiner Weise zur Praxis machen. Königlichen Direktionsvorstehers an Gehalt erhalte. leich- s / S Ste be n dagegen beiruzen: für bea | Baden I e Flei aa E s E E N i der Deiainciltät der Emrfindung na< zu seinen besten gekommen werden fönnen. Ih stimme mit dem Hrn. Abg. Der Abg. Dr. Löwe (Calbe) warnte nohmals vor der | wohl möchte er im Allgemeinen davor warnen, den Beamten e, E 4 108830) 9 cen, V mebr C e E E 0E ben verbliebenen preußischen Sa Besonderen Beifalls erfreuten fich außerdem ein Charafter- Berger, ebenso mit dem Hrn. Abg. Bachem, und i glaube, das Einführung des puritanischen Sonntags. Die Engländer | bei den Wahler. zu viel zu ver)prehen. Jede Partei müßte E Denfionsfañe | Kollegium eingegangenen Beri t Produktionskosten, zu | F für Orester „Im Sonnenschein“ und die Ungarische Suite , welche ganze Haus auf meiner Seite zu baben, wenn i dies erkläre, voll- seien nit religiöser als die Deutschen, fondern leßtere das | es vershmähen, dur< Begünstigung unberechtigter Forderungen E 1 T0 d geen wun n die Staate: e O E fo A a nd der Erwägung L A des Seiicztis Libete Dir Aae tiOoEa des orwestralen E fommen darin überein, daß wir darauf Bedacht nehmen müssen, den religiöseste Volk der Welt, das er kennen gelernt habe, freilich Wahlstimmen zu ertaufen. Die Verstaatlichung gebe der Ne- i, Die Lnge der Staat babn utde N 2 E 27 | nit verlief : fenen, d s hier eigene Hülfe unzureichend ift, daß bur) das tiblige philbarmonishe Drcestec stand wieder auf der le Beamten die Möglichkeit zu gewähren, die Sonntagêrube in an- au das am wenigsten kirhlih gesinnte. Wenn man betone, | gierung ferner auch auf dem Gebiete der Arbeiterpolitik Ge- aboeführt, Die Länge der e Ae 3232 km. Das E E Ser genöthigt find, hierbei aftiv helfend der in dasselbe gefebten Hoffnungen. Frl. Rücward Sa in Dle 50) aues Al aa "Die Sache N M daß der fehlende Sonntagsverkehr die englishen Staats- legenheit, ihcen Angestellten bis auf die niedrigsten Stufen E C en vetrua a S MLUR Des SaNres 2296 B vie eh e Q nze reger nac g Hg nd, DI A S Du G 124 da se eg pte De ungen. Frl. 2 T: a = | : : 0 j | | | : : : asatef, ial Lira}, Zut dr O E neen ie erse | einzuarifen, Ic bin überzeugt, daß di fóratbs in dieser Beztebune | kleine Lieder mit heller Cluen droben Érseis criciie 0e Bull (i niens A O u wesentli nab finanziellen Rüter el emaahmen nit vermindere, so móae man doch bedenken, daß | hinunter eine feste Anstellung zu geben. Die mangelnde S E delte und 2 698 658 Personen Lie A E die | vollfönender Stimme. e Tycischen Oper „Aennwen von Tharau“, schieden werden. Sollte es nothwendig fein, was ic ja jet unmög- | dort die Haupteinnahme aus dem Branntweingenuß resultire, | Sicerheit der Beschäftigung „et bei den Arbeitern stets ein e e Hes wirben Frabi üter im Sewitt os | A eicraes Ia A ih A aa i au die | dur einen vie Krdtt anb flangreibe Fülle seines Organs vollständig lid ükersehen fann, in dieser Beziehung später mit | und dazu die dortige Sonntagsruhe eine Hauptverführung jet. | Gegenstand der Klagen. Psychologish und politisch „Jet Ee E d B60 tete fers. Die Beiricbdbosien haben pee O Sleierung e S thschaftsrathes finden wird.“ L “Sn Tue dee Beifall endete nit, ehe der Künstler \sih weiteren Forderungen beranzutreten, fo wird die Staats- Der Abg. Frhr. von Hammerstein erwiderte auf „die | eine solche sejte Anstellung erwünscht, um die Arveiter fa L lelbna dn Drate! abme 1 Babufilomeker betru C R Es Leue find, ‘du ries Lied als Einlage zu singen. regierung nicht er L, Eins s dp as früheren Ausführungen des Abg. Löwe, daß mit RNü>ksicht | möglichst mit den Staatsinteressen zu verbinden, und im Verbältniß zu den Brutto- einnahmen pro Bahnkilomete etru- (Lebhaftes Brave : E R E is ereit sand, eo L f : alte s aller - Nortal : T4 t s r Sozî ; f H, - n e D N sBulden, und | zes Rehe “fre gefabten emgezen, Der pwcite Kor ische Orcheste Sonnabend unter E E Ne ai e E, tliche V rkehr, die wi th, | auf Art. 14 der Verfassung, welcher die <ristlihe Religion | so „der Sozialdemokratie entgegen zu arbeiten n finanz d R E E E 0, Reichéschulden- und e E kürzer gefaßten entgegen. Der zweite Kor- Das Philharmonische Orchester hat am Sonn H M Rücksicht auf die Beamten, _ ay der offentliche Verkehr, die E | als Staatsreligion hinstelle, ein paritätishes Verhalten in | politischer Beziehung habe die Verstaatlichung troß des theuren 69,20% und 1878 r, M v fi im Verbältni des ee Gia ues (Heilbronn) provonirte {ließli Professor Blumners bewährter ai in e A i R A S de Debatie pl tagte Meile Bezug auf die sittlichen Anschauungen der Bevölkerung nit | Ecwerbes der Privatbahnen und der Schw:erigkeiten des og E De Des E 14/6 | ne dritte Neilation, N e Debatle Wrede ul Aufeas A em ersten von ihm veranstalteten Abonnementsconcert autsclicßlid ges<ädigt werden dürfen. Aus Debatten, die bisher geführ lässig, und daher auch als Ruhetag nicht cin der sittlichen | Uebergangéstadiums ein glänzendes Resultat ergeben; die 6 ti ba Sabre 1885 au 267 0 Os A 0E T ne delte Mseulion Nach längerer Debatte wurde auf rue dem ersien von ihm veran] agen: die Ouverture zu Coriolan, worden lind, habe id no< nit entnehmen fönnen, daß man in die | zuea}1g, und daher auch a g m< : : S E : Ee S E S Llovd | Dr, Frege besclofsen: die O A S Ein chen Beetbovensce E Egmont, Das Orchester dine Tiefe und Tragweite der Frage vollständig A Anschauung von irgend welchen Staatsbürgern entsprechender namhaften Uebershüsse kommen lest nt einzelnen Aktionären, d na i en Ucberlanbvost | d, ber cine gemein/ame E ia die Einfüh die B dur-Spmpbonie und Sh e auf welche es sein Begründer ge- ist. Insbesondere auf dem Eisenbahngebiet ist noc eine ganze Menge Wodhentag, sondern der dur die <hristlihe Religion dazu be- | sondern der Gesammtheit zu Gute. Wenn man Nn< über die i M ars ift ten Sa mit ter ostindisen Ucberlandvost solber Beschluß ive O ge ‘*quadas 6 ra a I p führte alle Siniéen meisterhaft aus. Clârchens von Umständen vorzuführen, die zur größten Vorsicht mahnen und stimmte Sonntag anzusehen sei. Mängel bei einzelnen Bahnhofsanlagen beklage, so habe man j aus Alcrondrien hier cirgetrofen. rung_von a E rien al. bei Beginn der e iviLden von Ful. Helene Oberbe> mit tiefer Empfindung Eu gegen, jedes Zuweitgreifen in Betrawt zu ieben sb 7e e ute Sonntag anzufehen se E H nal di ei [nen Bano dan agen della pan m °: tit _ an d c Ul frcihere von Sofia fraftvolier, spmpatbisWer s E aa d Werg dnië. versctedene Einrichtungen it Telbständig getroffen werden Tonnen ger Bahn“ fragte der Abg. Büchtemann, zu welchem Zeit- mich: in manchen Städten drei bis vier Privatbahnhöre be- s i E E A L Sl oe E den innerbalb eines einzelnen Staats, selbst nicht [nnerbalb des Reis, punkt die ihm übrigens durchaus nöthig erscheinende Ueber- | standen, so hâtte man einen einzigen am so zwe>mäßiger (Wemnburg) refer In der großen Arie „Ab R E E S O vielmehr internationaler Regelung bedürfen würden. Suchen wir führung dieser Direktion nach Erfurt vorgenommen werden | bauen können. Man sehe überall die Vortheil», die ih ge- n Reinhold Begas mte Os Egmontliedern vortrug, fam auc fbr dramatisches Talent zur vollsten also das wirtbiaftlibe, das ethise, das religiöse Moment mit | lle, damit die Beamten, denen bis jeßt nihts Genaues | winnen ließen, wenn man die wirthscha!tlihen Gebiete, welche P dellirten, originell auf Ges Geltinta “Der Saal wär voll besest. einander in Einklang zu bringen in einer Weise, daß auc die Beamten ea mitgetheilt sei, niht genöthigt seien ihren Umzug | si für die Staatsverwaltung eigneten, auf dieselbe übertrage. | i Reinhold Begas el ien, rigin Ui Ä 2 Norotns fir EUTTWECS c Ye t : a G , oi 4 Í , - - : 1 e . fien Büñie Se pee Male tat pes Sale: F. Getbardi: een E E S D ‘Stotze Aber de Das Sternshe Conservatorium der Musik, und is Aba, De Winditors betonte, der Minister habe si be- | ganz plößglih bewerkstelligen und dadur viele Unbequem- | Nach allen Seiten hin habe si also die Verstaatlichung voll- | Schultern brav tem Mantsl fi fler staamenven Büsten Fhror | Kunstgewerbe e E südlichen Persien. Der A E ‘Chorsbule, veranstaltet unter Leitung deutend wohlwollender über diesen Punkt ausgesprochen, als | lihkeiten und übermäßige Geldausgaben übernehmen zu | kommen bewährt, ja sie gebe die Lehre, daß man no<h manche | 1 2d die aen, E ne eiten des Kronprinzen ae s vos D E deous A der Ervedition s Mai liden Hof ‘Fapelimeisters Robert Rade>e am Freitag, der Letiveier bér Vostoctidalting im Reichêtage, der si sehr | müssen Verwaltung verbessern könnte, wenn man sie der öffentlichen i Kaiserli ind Königliven Hohei s Aronprinzen | Vortragende wurde von de E aentt i E 15 des Königlichen Hof - Kapellmeisters No s . Carolus : O. , 1 / : ; E E s E : 2e irde: so seien 2, : | and dee Kronpritae! sin io dfetograpbiicen Aufnabmen „eee | zue B "O e T Iw s a, wenig entgegenkommend gezeigt, ja die gestellten Anträge mit Her Aegierungsfommissar Ministerialdirektor Brefeld ent- Leitung zugänglih machen würde; so seien B „mit den laren, die de maltote L, tau de Leip weitere Sreiíe | S S O He E UUN de e Agghäzy aus Pest, zum Besten A a den Gier U einer gewissen Schärfe bekämpft habe. Beide Verwaltungen müßten | gegnete, die Ueberführung der Direktion nah Erfurt sei für | jezigen Verhältnissen der Pferdetahnen große Miß 2 e pan Ï scienen, die eine unmittelbare S E ‘für weitere Kreise Zeit, um Auëgrabungen zu veranstalten N photoarapbiiGe Auf im Saale des Hotel Omperta rt Auf ‘dem Programm Hand in Hand gehen. Das Reich und Preußen müßten ge- | den 1. April in Aussicht genommen, und dies den von der | bunden; warum hâtten die Kommunen diese nicht in le Han ten Tf an gte, deb er E e u Ge E Theil derselb 1 i “in der Kunst- | (Anfang 7 Uhr präzise) A i Brdwie Ubland, komponirt von meinschaftlih auf internationale Verträge bezüglih der Sonn- Centralverwaltung direkt ressortirenden höheren Beamten mit- genommen? Der Abg. Alexander Meyer beklage es, daß | tes Sonder en er boben frau Shcem erlauchtes cic it | A Suden O i is Lichtdeuas vervielfältigt und als E A S D D N von Rob. Schumann, tagsruhe hinwirken, wenn sie dies energisch wollten, so würden | getheilt worden, während die Mittheilung für die unteren | die Eisenbahnverwaltung immer größere Ausdehnung annehme, | E beenen Det téhie alo Oden l “eie See S R n Titel VPersepolis- von Dr. Stolze beraus- | Adolf E x Bi Agabán: 38.) „Die Nacbtfeier“, hantasieftüd sie die fremden Verwaltungen zwingen können, auf solhe | Beamten den Direktionen der Thüringer und Anhalter Bahn aber das sei eben eine natürlihe Entwi>elung, und man | lide Form ter Buse E E a ‘üb L Brust L Di Si rfafer ließ die Blätter in der Bersämmlung bon reiten M Zwölfte Rhapsodie (Cis-moll) von Fr. Liszt, s Verträge einzugehen. Jegzt genüge niht, was für die Sonn- | obliege. Nach Erkundigungen beim Ober-Bürgermeister von könne in Preußen [roh sein, daß Ei E von der A e Form Ler ¡Une I P Eut dofien (Fro der der Bru! gegeben worden. Der e fai ; E [d : 1a u 1 Sensen, d. : i 4 i i ; è | au L | | | | | zum Krcfen zefdlunden fine K lel e duo e rdefte So i i ficen i „fnüpfte daran L Ri n abe getragen von Hrn. Aggházy; 4) „Der Rose Pilgerfabrt", E ao tagsruhe gesh:he. Es müsse eine Enquete angestellt werden, | Erfurt werden auch für die vielen dorthin ver)eßten Beamten fulation srel geworden sei, nur der S up Onne eta od bera, Diet an eten V S: dag Red e ns | E E um | einer Dichtung von Moris Horn, komponirt von “a , find bel Und müßten bestimmte Vorschläge gemacht werden. Namentlich | Wohnungen vorhanden sein, ja auch eine etwaige Vergröße- | mäßiges Eisenbahnneg errichten , die Erträgnisse {le hter Ute Mund 3 g e tren Weide tr ra Rit Bieten, Mühen verfnip/ Ge L Litded Ania: a Opus 112, Billets zu 2 M, Se 40 Abtibs p der Kasse sei zu erwägen, ob nit der Verkehr auf das Allernothwen: | rung der Direktion werde in dieser Beziehung keinen Shwierig- en des O S M e raus S e Tée Mig tes laren Muoes, fAmÁdt über dem glatt gesSeitelten Paar | Sisuß e ârte Redner die versiedenen te<nisben Verfahren zur Fd, Bote u. G. Bot, Leipzigerstraße 37, i : n ine Ver. | keiten begegnen. Undärbahnen rentirten si nicht; aber r<, daß sie | ade i in Gestalt dcier zune } tgmmeng, gter Feine Serftltuna von tibtdrudbilzeen A Eo Ae H Ls A babe, Textbücher am Eingang zu 25 s. Gibuns der Beamten habe ihre Ecrton ne Lern eine Ver. ' Der Abg. Büchtemann bemerkte, es sei begreiflih, daß | Rentabilität der Vollbahnen erhöhten, gewönnen diejelben | ien per ung Wen erbe E bte Domscaß, welhe Fräulein Zojefine Merz ausgestellt der Marien- Kir e giebt der Organist AdolfFriedeig, rüdfia ti der vorhandenen Beamten, die in diejem Falle auf | die Stadt Erfurt dic Verhältnisse als für die e O A do i ne i Au a Lan ei ments bringt Lie Pleogeazbie an dle be Me Beltnne Sia | Halberstädter Domf fter, von be 5 Kunstgewerbemuseum eine In der Marien- Gren 2 8 Vniali Musßik- : z : : : A Direktion sehr günstige schildere, er fürhte nur, daß dur ahntinie für sich genommen sih rentabel erweisen ,

E C graphie auc die hobe Meisterschaft in der 0 Datberitadler Vom]Lat A i s Kunstgewerbemuseum einen e “het A er Sthüler des Königlichen E erung der Gehälter verzihten müßten. Die materia- | der iretlion jehr günstige ere, fl nur, daß sich si wei fei uns der labenévallen ormen L Bs f cin würkiaos Gogen, | batte. Dicse Kunst lätter, von denen, das ‘mes baffe Ausführung ein als Orgelspieler Bora E N <, Abend 7 Uhr, ein Concert, li d M Ñ : [lerdi n s B kehrsbeshränk einen plößlich eintretenden Massenzuzug die Miethspreise sehr | ganz ungerectfertigt, und er sei erstaunt, daß die Manttester- detes Derdayi du fe gute Bie (o, “n wrdiges Gegen ta allei Gail La M E & ihnung und Farbengebung, | direktors Otto E e O, R. Schumanns 2. Bat» liftishe Richtung a pte pre E 4 igste Is “Güte höht werbe könnten. Den höheren Beamten sei die Ueber- | männer sie immer no< erheben könnten. Die Entwielung sd zu derjenigen, des Kronptinzen di bei frappanter Portrát- | wegen aligemeinen e A Ug ua Buen, 4 Es Bacbs F-dur Toccata, R. Schum ars spielen entgegentreten, er glaube aber, daß wenigsten er Güter- | er Ee A j in es | des V sens in Ländern mit Privatbahnsystem gehe ja int tur Hie Waratierite Uuftaffang t jen esbeinung | sondern aud die e Loe Sie 2e U Tro dátteie 1 Kno Dienels erste Orgel-Sonate mit dem Trauern E, ränkt werden könne. Er abe den dringenden stedelung durch eine Verfügung mitgetheilt worden, worin es es Bahnwesens in andern Pl1va att are r die carafteriïtisce Auffaffung der ganzen Erscheinung | sondern auc Me 'ôllig die Originale, Hr. Redakteur | Fuge und “Natalie Schröder, Fr. Clara BVindhoff und der Be transport bes die akademish Ada en ins Prattische aber heiße, daß dazu die Genehmigung des Landtages noth: | manhmal s{neller vor si, aber sie sei auch abrupter, und ard tie'clbe pacende Wi tung ausübt wie die berühmte, der National- | gegeben sind, Cr E O Os m ausgestellten Lausißer | wird. Fr. Natalie S \tstein werden in demselben Solo- un Wunsch, daß die akademis hen g 3 t E ; : il de, di das habe außer andern Mängeln noch den Nachtheil, daß die lerie acbdrige Meile, des Künstlers. Gleich der letzteren in | Walle lich eine Skizze des im Antiguarium dieser merkwürdigen | libe Domsänger Hr. Haupt! cobowskv einige Gello-Runnliety vor Überseßt würden, was der Minister Maybach praftish anfasse, | wendig sei und, wenn diese nit ertheilt werde, die etwa son R E öhnt, bald mit ‘niedriae 5 A tellen fo ver Kürasfier: | Gens _—— E : eaen. Dilleid 4 1 4 Find în der Mußikelierbandlung von Sulzba, seße derselbe au dur. Elegishe Ausrufungen und ver- verursahten Auslagen von der Verwaltung nicht vergütigt Eau d bald E E Staat gehe aud Brust glatt abeesnitten, zei A pa bes 4 S, tragen. Villets zu 1 M sind i Es T e der Kirche ¡n i dem materiellen Verkehr aber genü ten | werden würden. 1 zu vegnügen gezwung den, Ver S 2 “aeg E ile E der E bend Taubenstr. 15, und am Concert-Abend am Eingange n Blicke nach h genug Der Regierungskommissar Ministerialdirektor Brefeld er- dieser Beziehung mit richtiger Gleichmäßigkeit vor. Die Gegner

7 e ge G Ali Sn x : L n Lis : j i | | | Hiller Fes Sbirarie t der redien Scbulter von dex Ordensketi Unter BVorsis des Stadtschulraths Beriram fand am Sonna ih, | baben, Der Abg. Dr. Löwe (Calbe) erklärte, alle Parteien müßten | widerte, da der Umzug überhaupt nur mit Genehmigung der | hätten die große Gewalt betont, die der Staat durch die Staats zuftausberd, witd iber ber reten Sbulter von der E ete | in der Aula der 21, und 24. Gemeindeschulen in der Neuen Friedrih- wünschen, daß den Beamten ‘im Jnteresse ihres förperlihen | Landesvertretung erfolgen könne, könnte der Umzug den bahnverwaltung gewinne, das Monopol, das man demselben festactatten, ad in O D be v A straße die 36. G Ea E des fiat bie mut Seb Us und áciftlgen Wohles die Sonntagsruhe gewährt werde; eine | Beamten auch nur unter dieser Bedingung in Aussicht gestellt dadurch ertheile, aber dies lit Ä nur g e B ° estgehalten, und im Berein Flâche des Panzers abheben, steige E Berli Lehrerstandes statt, di Gebe ; | x ies t ms A L

von Der Me Se des LAnie ebt Zaisen des Berliner Lehrer. 10e, De uy j L | ute. Es handele sih scließli Frage: S diefes Arrangement in vorzüglicber e im mi besten, vie Deiniaitenve Gesang de Mgen i tas e ain Aa Während desselben Berlin aar te ct óa r Mibeung der Stet DQUE t GUSsOTI E / Aber ha Abg. Büctemann erklärte, er habe dies auch gar | man auf der betretenen Bahn weitergehen? Alle Prinzipien, Biutang des Kepses 3 feintritig_ n wurten ibr 26 neue Sbüglinge Ii onenen E e Ler ‘T Serlag er Erpedition (Kessel). Dru: W. Glane gegen die zwangsweise Einführung einer puritanishen Sonn- | nit an der Verfügung bemängelt, sondern er wünsche zu pie früher gegolten jt Alles auf eltmal Se / Vie Bal G i 23 4 ertins vaterfell ari B h en waren B nod Fünf Beilagen tagsruhe nah englisch: schottischem Muster müsse er gerade im wissen, ob wirklih, im Falle daß die Uebersiedeluug nit er- ! seits könne man nicht Alle ; 5 S ; i i jorge ins unterstellt waren. Von ihnen noh l but useen hat sih | sorge des Vereins unter) fie Ge n, 23 Privat- | C 2 Ú | In der r I ra Reibe rft fal z das | nitt hg ar “reau Sue MOES Ai y (eins&lieflid Börsen-Beilage) > > : / S / s : c 5 c O! L Ÿ s g; - I Zug ndwer des Gentaurenfampfts C Tem Dok 6 Flores Sir entalten "ateraeade und zwei endli<h waren bereits aus ! Jrohe Gruppe der Kreuzabnahme aus dem Dom zu Florenz | Leb