1904 / 17 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Danach find die die Ausftellun gesichert und in allernächster Zeit zu erwarten.

an einem Garantiefonds eingeladen werden. L

Berlin. Programme

Darin wird aub

î eichnete Garantiekapital nur in Höhe im Jahre 1899 wurde das gezeichnete B C igen

von 50 9/6 eingefordert und dieser Vetrag später

Ergebnis des Unternehmens bis auf einen fleinen Rest i Da in diefem Jahre die Unkosten vorausfihtlih geringer sein werden,

weil die Dekoration der Räume erspart wird, ist mi gleich günstiges Resultat zu hoffen. In Würdigung

niffse bes{chloß der Verein, fih mit 400 Æ am Garantiefonds zu be-

teiligen.

Hierauf machte rascenden Erfindun f d i natürlichen Farben und begleitete leinen Bericht führung des im Nachstehenden zu beschreibenden handelt fich um nihts Geringeres als darum, photogravhen ein Kopierpapter

Dr. Adolf Hesekiel Mitteilung

Negativ eine Kopie hen 1 | enommenen Gegenftände in etnmaligem Kopierp ÿ Was das bedeutet, gegenüber den biéberiger

um farbige Photographien herverzubringen, feten es

Fllusionsbilder auf rein optischem Wege entstehen, seien es die ver- | müßte. Das schiedenen, auf Grundlage der Dreifarbentheorie mehr oder weniger | annähernd dur den ‘Erfinder, fnnreid ersonnenen Verfahren zur Erzeugung materieller farbiger | auf das Kopterpapier präparierten

Bilder, das bedarf wohl kaum des Beweises. Es aesagt und damit feine ? rovbezetung gewagt ein Nichts auflöft, wenn hierdurh behauptet _ naber Zeit wahrscheinlich Tausende von Amateuren fich

werden. das von dem ungarishen Oberleutnant von Slavik erfonnene

Verfabren anzuwenden. Denn wer stellte nicht lieber

graphien ber, atl der

des Abgeordnetenhaufes für e e N und, Zirkulare

Bei legter Ausftellung

auf dem Gebtet der Photographie in den

Verfahrens. Es jedem Amateur- in die Hand zu geben, auf dem er obne größere Mühe als bisher von jedem beliebigen \chwarzen L in den natürlihen Farben der auf-

rozeß entwickeln kann.

verwidelten

dürfte nicht zuvtel sein, die. fich später in wird, day n

E:isherigen Art, wenn es

liegende rote Schicht ab,

zur Beteiligung Man wird zugeben, man wäre verfucht wie cs au f fündigung der Erfindung hin ges zurügegeben.

ndestens auf etn

dieser Verhält- | entsprechen.

und es bede bie rine arte est die darunter [liegend türli@ unsichtbar bieibente blaue icht. l rgl agr na Nerfahren von überrashender Gin- | Perfonenwagen und O Apparäáte fahheit is. Ligen nicht hunderte von Beweisen des Gelingens vor, | 1. März 1904 ab auf drei

ch von manchen Seiten auf die An- s{chwindelbaft, bestenfalls für eine lu tige Spielerei zu halten, da zwar unzweifelhaft auf diese Weise farbige Bilder entstehen müßten, aber feinerlei Bürgschaft dafür gegeben sei, daß die Farben den natürlichen

Dr. Hesekiel gab für die Entstehung der natürlichen

Erklärung, die vielleicht das Nichtige irifft, aber allen bisherigen An-

ehen ist das Verfahren für Bahnstrecken der

arben eine

von einer über- | nahmen widerspriht, welhe im Entstehen des photographischen Biltes nur die aktinis&e, chemische Wirkung der Licht- Im Neuen

strablen fehen,

durch die Vor- ? kennzeichneten Verschiedenheit

der von dem Farben der \hichten von einer der Verfahren, solche, die als

j entsprechenden Farben. danach drängen

farbige Photo- dafür feines

die mit der durch verschiedene der Karben nis Dr. Hesekiel meint dagegen, es ergebe sih aus dem Erfolge der auf rein empirischenm Wege und dur eine unglaublich große 3

suhen gemachten Slavikshen Erfindung, daß roahr Natur auf ( besonderen Farbe entsprechenden, eigentümliden Eigenart und Lichtdurchlässigkeit sei, die, beim Kopieren geshickt verwertet, zur Neproduktion ter betreffenden Problem dieser geschickten Verwertung sei aber sehr und zwar in der Reihenfolge der

Reihenfolgen tragen den mehr oder weniger lichtdur{chlässigen Silber- shidten Rechnung und führen dadurh zur Reproduktion der leyteren

Es geht aus diesen Darlegungen hervor, daß bis zur ganz einwand- freien Auffindung der richtigen Reihenfolge der Piamentschichten im Kopiterpapier dem Verfahren noch cin Moment der Willkür anhaftet. Aber dasfelbe ist nah den zahlreihen vorgelegten Bildern durch die jahrelange Arbeit des Erfinders doch bereits so eingeschränkt, daß diese

Wellenlängen ge- zu schaffen hat.

abl von Ver- cheinlich eine jede dem Negativ erzeugten Silber- ihr allein Farbe führen | Hedwig JIoël (A Eintritt ist frei. Diese

Farbenschihten gelöst.

stattfindet,

größeren Maßes von Uebung und Müße und wahrscheinlich auch elang ‘eing : e von Kosten bedarf als jeßt? „Alles drängt nach Farbe", | Kopien in natürlichen Farben die letzteren mindestens mit derselben e abu fet fo wurde eine der Mitteilungen über diese sensationelle | Treue wiedergeben, wie irgend ein anderes der bisher bekannten | F intrittstarlen Neubeit eingeleitet, und gewiß ist es rihtig, was hinzugefügt Verfahren, um farbige Photographien herzustellen, wenn auch wurte, die Erfindung konnte gar niht zu gelegenerer Zeit | niht mit dem Glanz der optische: Farbenphotographie. Die gemacht werden, als gegenwärtig, wo die Freude an der Farbe auf | fabrikmäßige Anfertigung diefer Kopierpapiere, welhe von der

allen fünstlerishen und gewerblichen S affens8gebiete für. den Berrshenden Geschmack ift. Veber die

Dr. Hesekiel eingehende Erklärungen, denen folgendes Angenommen, es wird mit gewöhnlicher Platte eine genommen, in der fi klauer Himmel, Laqubwerk befindet. Der blaue Himmel auf tie Platte,

dem Negativ abzeichnen, weniger starf wirkt das grüne eine das eine Anzahl

Hieraus ergibt ih

wenigsten die rote Wand. l ein Pigmentkopterpapier,

Wirkung ter Platte auf

eigenartig übereinander präparierter Farbstoffschichten trägt. 1 durch Belichtung im Wasser

befindet fi eine Schicht der bekannten,

unl¿slid werdenden Chromgelatine, der in feinster Pulverif mineralischer Farbstof beigemisht ist, in der Mitte liegt eine ähnliche, Die am stärksten gedeckten Stellen des Negatirs, welche den Himmel darstellen, lasen naturgemäß am wenigsten Licht hindur, woraus folgt, daß das tatsächlich hindurch-

grün gefärbte Schicht, ganz oben eine blaue.

dringende Licht nur in der obersten, der blauen Schi

gegen lassen die dünnfsten, der

eim Kovieren tas meiste Licht hindur

gebrachte

auf die mittlere, gestat

Schicht zu dringen

grúne

Pigmentschichten werden also nur von demjenigen Licht turchbrocen

weldes von der ter

und unlöslich gemacht, : l f Negatirs durchgelassen

» entsprehenden Deckung des dem grünen Laubwerk entsprehenden Licht wird nur

mentichicht unlöslich gemacht. Papier in üblicher Weise auf irgend fidten als Unterlage dienende Papier abgezogen und

beim Pigmentdruck üblichen Weise mit warmem Wasser „entwickelt“ wobei Lichtabs{luß oder Dunkelraum absolut unnötig ift. Das Ergebnis der Entwickelung ist nun dieses: Tie ursprünglich untersten Pigmentschichten find dur die Uebertragung jeßt die oberen iteres alle diejenigen Gelatineschihten hinwegsvülen, welche nicht durch Lichteinwirkung un- An den Stellen des Bildhimmels s{wimmt | denn au bald die vom Licht nicht getroffene grüne und rote Schicht | n ter roten Schicht \ch{wimmt Vom Nach der liegt die rote Schicht jeßt indessen obenauf und überdeckt alle anderen,

geworden. as warme Wasser kann also ohne weite

[öslich geworden sind. ab. Nur die blaue bleibt übrig.

niGts ab, denn alle drei Sichten drungen und unlösliÞh gemacht.

wurden

folglich erscheinen die der roten Wand entsprehenten Bilde rot. Im grünen Laubwerk \{wimmt dagegen,

n grün unlêéslich geworden, nur die ursprünglih darunter,

eine rote Wand und grünes sendet das wirksamste Licht wird si{ also durch am stärksten gedeckte Stellen auf

roten Wand entsprehenden Stellen und bis auf die unterste rote Schicht dringen, während die von dem grünen Laubwerk bervor- mittelstarke Deckung tes Negativs dem Licht aub nur bis

Nah tem Kopieren wird nun das | ein anderes Stück Papier oder auf cine andere Unterlage aufgepreßt, «das bisher den Pigment-

j

l

l

blaue, von dem tem Himmel entsvredenden Licht nur die blaue Pig- | j

|

n kennzeichnend Erfindung gab entnommen if. Landschaft auf- | Beispiel erscheint. ¿. B. mit Kopierpapier angefertigt, Laubwerk, am | in anderer Wertigkeit versiedene

\heinlich besondere, die

Zu unterst Porträts, andere für Architektur,

¡erung ein roter : Landschaftsbilder geeignet.

cht wirft. Da-

und dergl. kann man auch bei

gleide Weise ist man imstande, etwas dünner hervorzurufen und

tet. Alle drei

roten Wand ist, von tem

die grüne und | Bilder

bisberigen Verfahren, um

| ybotographien unmöglih mat. nunmehr in der

farbige Bilder koptert wérden.

Licht durch- | Vebertragung | Bis 31. Januar African Railways” cließlihe Recht ibren sämtlichen Bahnhöfen in

904. Die Stellen im | weil blau und |

[eyt daruber

| kolonie ausgeschrieben.

Rotophotgesellshaft in Berlin und der Kunstverlaganstalt von Nichard Bong in die Hand genommen worden ift, gestaltet sih in praxi natürlich niht ganz so einfa, als sie f Es find mcht nur drei, \hichten übereinander aufzubringen di

Es ift ferner flar, daß orthochromatishe Platten, weil fie die Farben wiedergeben Reihenfolge der Farbschihten erfordern. Pigmentpapier den verschiedenen Bedürfnissen anpassen und wahr- Fleischtóne andere für Reproduktionen 2c. an- fertigen und in den Handel bringen. Die jeyt erprobten sind für

Die richtige Reihenfolge der Schichten zu treffen \{chwierig, weil verhindert werden muß, daß unerwünschten Einfluß auf diedarüber liegende ausübt, wie z B. gelb unter blau. Dieser Schwierigkeit ist indessen überall gehörig Rechnung getragen. Einer nicht ganz richtigen Belichtung, ] diesem Verfahren leiht nachhelfen, indem man nämli bei überkfovierten Blättern i unterkopierten etwas heifieres Wasser in Anwendung bringt. einiae Stellen bei der Entwidkelung fo auch fünstlerish nahhelfend und verbefsernd auf das Bild einzuwirken.

Eives wichtigen Vorzuges muß noch gedacht werden.

Gegenstände hervorzubringen, ist eine dretmalige, in Anfyruch nehmende Aufnabme hinter Farbfiltern notwendig, was, abgesehen von det Umständlichkeit, die Herstellung farbiger Augenblidcks- | Das neue Verfahren erhebt an die

Herstellung des Negativs gar keine

feiner farbigen Gläser, und von jedem s{chwarzen Negativ können Die farbige Augenblicksphotographie wurde noch bis vor kurzem zu den unmöglichen Dingen gezählt, jeßt hat fie auf Wegen, die niemand vorauëgesehen, cine Lôfung gefunden. Auch auf die vorliegende Erfindung leben in der Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten.

Verdingungen im Auslande. | British-Südafrika. bat eine öffentliche Bewerbung um da

der Aufstellung von automatishen Maschinen auf Transvaal und in der Orangefluß-

nah dem oben angeführten sondern viel mehr Farb- vorgelegten Bilter waren

das 14 folher Schichten enthält. gewandt, um die

wie die gewöhnlichen, andere die mit derselben

Gbhenso wird man das

Im Verei

berüdsichtigende Papiere für

ist avuch darum die jeweilig untere einen

allerlei Fehlern an der Platte 2 s

E F. E. Lederer, W weniger warmes, bei Auf tte

Bei allen in den natürlichen Farben der verschiedene Zeiten

besonderen Ansprüche, es bedarf

Wien, Mannlicher, nacht gestorben.

des Ill. Armeekorps am 2: Operntheater (Krell) zu veranstaltenden Wohltätigkeitsyor- stellung ift so gewaltig, daß karten bereits vergeben find. an den Dichter der aufzuführenden Oper und die Erben Sullivans

20. Januar.

Es handelt sich um die üblichen Autotnaten zum Verkauf yon A ES Zigaretten, Ansichlspostkärten usw, um autömätlsche Die Konzession soll vom ahre erteilt werden. Angebote sind zu richten an: Colonies, Downing Street, London. Fn den ersten \sechs Monaten des Jahres

Tho crown Agönts for ths

l / 1903 find auf den Zentral-südafrikanischen Eisenbahnen 1 772 882 Fahr-

karten ausgegeben worden. Bedingungen und Formular für Angebote beim „Rei(hsanzelger*“,

Theater und Musik. Königlichen Operntheater finden Donnerstag,

Freitag, Sonnabend dieser Woche ketne Vorstellungen statt,

Fm Schillertheater wird gegenwärtig das Lustspiel „Die Kinder der Exzellenz“ von Ernst von MWolzogen und W. Schumann einstudiert, das Ende nächster Woche im Schillertheater N. (Friedrich Wilhelmstädtiscbes Theater) zur Aufführung gelangt.

Morgen, Donnerstag, Abends 74 Uhr, gibt Herr Bernharh Frrgang in der Heil igkreuzktrche das nähe Orgelkonzert unter A LON, von Fräulein Sophie Feldmann (Sopran), Fräulein

), und Fräulein Gertrud Warburg (Violine). Der

Maunigfaltiges.

Berlin, den 20, Januar 1904.

Für das „Sikukuu“ benannte Trachlenfest der Abteilnng Berlin der Deutschen Kolontalgesell\chaft, das am Sonne abend, Abends 8 Uhr, im Neuen Königlichen ODperntheater ) hat das Mitglied tes Schillertheaters, Herr Shmasow seine Mitwirkung als Häuptling Laliondo zugesagt. Auch font werden fünstlerishe Kräfte bei Spiel und Tanz mitwirken, zum Preise von 9 heim* (Schellingstraße 3) zu beziehen.

M sind durch das „Kolontal-

Der Andrang zu der zum Besten des Militär-Hilfsvereins

» d. M. im Neuen Königlichen

sämtliche verfügbaren Eintritts- hat das Festkomitee ih

äInfolgedessen

Erlaubnis zu etner Wiederholung der Aufführung

im Laufe des Monats Februar zu erbilten. Bet tieser Wiederholung,

Beseyung statlfinden soll, werden die Eintrittskarten

au weiteren Kreisen zugänglih gemaht werden.

n für volkstümlihe Kurse von Berliner

Hotschullehrern beginnt am Donnerstag, den 21. d. M,, Abends 84 Uhr, der Privatdozent Dr. Liepmann feinen Bortragsfursus über „die Ge isteskrankbeiten, ihre Ursachen, Behandlung und Beziehung zum Gymnasiums, NW. Reichstagsufer 6 Abende von je anderthalb Stunden umfassenden Kursus zum Preise von 1 M sind bei Georg Belling, W. Leipziger Straße 128, A. Schüß, O. Holzmarktstraße 60, Chr. Tischendörfer, C. j . Kurfürstenstraße 70, Bernhard Staar, SW. Friedrich- traße 250, und bei der Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen, SW. Dessauer Straße 14 (8 bis 3 Uhr), erhältlich.

in der Aula des Französischen

Verbrechen“ Eintrittskarten für den sechs

Sophienslraße 20,

Ueber Hören und Sehen werden die Abteilungsvorstände der „Urania“, Professor Müller und Dr. B. Donath, im Hörsaal des Fnstituts (Taubenstraße 48/49) einen Zyklus von vier Projektions- und Experimentalvorträgen biologische, Dr. Dopath die physikalische Seite des Themas behandeln. Gelegentlih dieser stereosfopischen Tiefmessun Der erste Bortrag findet heute, Abends 8 Uhr, ftatt.

halten. Professor Müller wird die

soll auch die interessante Methode der

Borträge zum ersten Male objektiv gezeigt werden.

(W. T. B.) Ferdinand Ritter von d

der Erfinder des Mannlicher-Gewehres, ist heute

a, 19. Januar. (W. T. B.) Nach Meldungen aus m es dort wegen

der Steuer auf Lebensmittel zu

n, in teren Verlaufe das Steuergebäude in

ift das Wort anwendbar: Wir Ll éù Tarragona fta Ruhestörunge Brand gesteckt wurde. Direktion der „Central South aus-

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten und

Dritten Beilage.)

Theater. Königliche Schauspiele. Donnerstag: Neues

Dperntheater: Keine Vorstellung.

Schauspielhaus. 21. Vorstellung. Romeo und

Julia. Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare. Uebersezt von August Wilhelm von | Schlegel. Anfang 74 Uhr.

Freitag: Neues Overntheater: Keine Vorftellung. Schauspielhaus. 22. Vorstellung. ment B 4. Vorstellung. Lefsings Nathan der Weise. 5 Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing. Anfang

74 Uhr.

Deutsches Theater. Donnerstag: Novella |

d’Andrea. Anfang 74 Uhr. Freitag : Cyrano von Bergerac. Sonnabend: Rofe Bernd.

Berliner Theater. Donnerstag: Therefia.

Freitag: Maria Therefia.

Sonnabend: Göß von Berlichingen.

Maria

Schillertheater. ©. (Wallnertheater.) Donnerstag, Abends 8 Ubr: Ei Duell. Schauspiel in 3 Akten von Franz Wolff. Vorher: Ein

naa Schauspiel in 1 At von Nobert cgFreitag, Abends 8 Uhr: Die Stützen der Gesell- aft. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die Stützen der Gesellschaft.

N. (Friedrich WilhelmstädtischesTheater.) Donnerstag, Abends 8 Uhr: Uriel Acofta. Trauer- spiel in 5 Aufzügen von Karl Gußkow.

Freitag, Abends 8 Uhr: Uriek Acofta.

Sonnabend, Abends § Uhr: Uriel Acofta.

Theater des Westens. Kantfir. 12. Bahnhof Zoologischer Garten. (Direktion: A. Pras, Groß-

Sonderabonnes- | j ings Geburtstag. | Dramatisches Gedicht in |

herzoglicher Hoftheaterintendant a. D.) Donnerstag (außer Abonnement): Zum ersten Male: Die schouc

He!ena. Freitag (15. Vorstellung im Abonnement): Die

| schöne Selenua.

Sonnabend (14. Vorstelung im Abonnement): Mi a mg Die schöne Delena. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: n nent gp mae e a r: Der Freischüß. Abends 75 Uhr: Die schöne Helena.

Ueues Theater. Donnerstag: Minna vou

| Barnhelm.

Freitag: Salome. Vorher: Logik des Herzens. Sonnabend: Der Strom.

Ï ———

| Residenztheater. (Direktion: S. Lautenburg.) | Donnerstag: Der fkeusche Cafimir. (Maître | Nitouche.) Schwank in 3 Akten von Desvallières Fus D Deutsch von Max Schönau. Anfang (F T.

Freitag und folgende Tage: Dieselbe Vorstellung.

Thaliatheater. Direktion Jean Kren und Alfred Schönfeld. Donnerstag und folgende Tage: Der Hochtourist. (Guido Thielscher in der Titelrolle.) Anfang 7# Uhr.

Sonntag, Nachmittags 35 Uhr: Charleys Tante.

Am 25., 27. und 29. Januar: Gastspiel Miß Jsadora Duncan in ihren ueuen Tänzen.

\ | j j }

Bentraltheater. Donnerêtag: Das Schwalbenu- e. e T Akten von Maurice Ordonneau, eutsch von M. Rappaport. Musi ; Herblay. Anfang 7# Uhr. E a He

Freitag und folgende Tage: Das Schwalbenu-

neft.

Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr: Zu halben Preisen: Kindervorstellung. (Jeder G Rei ein Kind frei; jedes Kind einen Ertraplagz.) Der ge- fliefelte Kater. Märchenspiel in 4 Bildern mit

Gefang und Tanz.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen (in erster Besetzung): Der Raftelbinder. Operette in 3 Akten von Franz Schár. Abends 73 Uhr: Das Schwalbennuesfst.

Trianontheater. (Georgenstraße, zwischen Friedri&- und Universitätsstraße.) Donnerstag: Ma- dame X. Anfang 8 Uhr.

Sonntag, Nachmittags: Bisecotte.

Bellealliancetheater. (Unter der Direktion von Fean Kren und Alfred Schönfeld vom Thaliatheater.) Donnerstag u. folgende Tage: Der reichste Berliner. Große Ausstattungsposse mit Gesang und Tanz in 4 Akten (nah einem älteren Stoff von Ely und Jakobsohn), neu bearbeitet von Jean Kren und

Alfred Schönfeld. Musik von CEinödshofer und Schmidt. (Gerda Walde und Frit Helmerding in

den Hauptrollen.) Anfang 7} Uhr. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Novität: Krebse. Mae n u S Sabinerinuen. m 25., 27. und 29. Januar: Guido Thielscher als Hochtourift. alts

Zirkus Schumann. Donnerstag, Abends7{Uhr: Oeffnung 6 Meter.

Immer das Neueste: Die offene Loop des Monf. Ancillotti. Herr Jul. Seeth mit seinen vorzüglich _dresfierten 25 Löwen. Zum 51. Male: Babel. Große Ausftattungspantomime. Eine Wanderung durch acht Jahrtaufende.

Konzerte.

Singakademie. Donnerstag, Abends 8 Uhr:

Konzert von Jacques Malkin (Violine d Joseph Malkin (VBioloncello) mit dem Phil

Saal Bechstein. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Liederabend von Meta Lion. Mitwirkung: Arthur Reinhold (Klavier).

Beethovensaal. Donnerstag, Abends 7# Uhr: Konzert von Frit Kreisler (Violine).

Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Marie Agnes Brunsich Edle von Brun mit Hrn. Rittmeister Maximilian von Broesigke (Thorn—Langfuhr). Asta Fretin von Senden-Bibran mit Hrn. Leutnant Ernst von Hepke (Frankfurt a. O.— Berlin). Frl. Tilla Thies mit Hrn. Leutnant Emmo-NRudolf von Benaigsen (Bonn).

Geboren: Zwei Söhne: Hrn. Gerichtsassefsor Eggert (Berlin). Eine Tochter: Hrn. Ober- leutnant von Welßien (Marburg) Hrn. Haupt- mann Hans Frhrn. yon Bock (Neisse) Hin Pfarrvikar Kurt Breitkopf (PMyslowih).

Gestorben: Hr. Reglerungspräsident Karl von Huzel (Ludwigsburg). Hr. Major a. D. Friedrih Niedesel Frhr, zu (Cisenbach (Lauterbach,

Vessen)._ Hr. Hauptmann a, D, CEccard von Manteuffel (Berlin). Fr, General Elfriede Kreckel, geb. Cochlus (Mittel « Hammer, Kr-

Steinau a. O.).

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (Scholz) iy Berlin,

Drueck dexr Norddeutschen Lutdruderai und Veclags- Anstalt, Berlin 8W.,, Wilhelmstraße Ny. 32.

Siebeu Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage),

harmonuischeun Orchester (O. Marieuhagen).

und sine Besondere Beilage.

Mi

17.

Erste Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußishen Staatsanzeiger.

Berlin, Mittwoch, den 20. Januar

1904.

Berichte von deutschen Fruchtmärkten.

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