1904 / 27 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wenigstens im Laufe der nächsten Session uns ein Gesetzentwurf über die | Warum hat die Arbeitskammer ihn nicht verhindert ? Wir haben | wohin wir kommen werden, wenn wir alle Resolutionen bewältigen î wollen, die jeßt vorliegen. Der Etat wird zu Johanni fertig werden.

Rech sfähigkeit der Berufsvereine vorgelegt werden wird. DieNegierungen | alle Ursache, vorsichtig zu fein. Alle unsere Bestrebungen werden t | das Wohl der Arbeiterschaft zu fördern und | Ich habe das Gefühl, daß ih seit 10 Jahren, seit dem Weggange

hätten allerdings in so dringenden Sachen vorgehen sollen, ehe eine darauf gerichtet sein, : l ) z ) ; “Je folhe Anregung gegeben wurde. Der Frankfurter Arbeiterkongreß hat | damit den wahren sozialen Frieden vorzubereiten. Aber in allen | des Fürsten Bismark, die Regierung damit beschäftigt, Verbeugungen ¿ erwiesen, daß immer noch Hunderttausende deutscher Arbeiter auf dem | Einzelheiten den vorgeschlagenen Weg mitzugehen, dazu verpflihten | vor der Sozialdemokratie zu machen. Ich möchte auf eine Aeußerung Z iw e Ï Î e 3

des Grafen von Posadowéky zurückommen, der es mit zum Borwurf} j c âà g c

Boden des Gegenwartéstaats treu zu Kaiser und Reich stehen, und | wir uns nicht. | : S ) j 1 / daß sie in den fozialen Grundfragen vorzugehen entshlossen sind. Abg. Dr. Ablaß (fr. Volksp.) : Ich will auf die Materie nicht gemacht hat, daß ih gesagt habe, die Regierung würde von der Ne- i . Herr Legien hat sich über diesen Kongreß viel freundlicher aus- | näher eingehen wegen der vorge’chrittenen Zeit, hauptsächlih aber weil volution ebenso überrascht werden wie die Regierungen stets; e : um C Î T e 9 e e sprchen als die sozialdemokratische Presse. Das ist sehr erfreulich. | seitens des Staatssekretärs die Mitteilung gemaht worden ift, daß in | Zustände seien nicht zu vergleihen mit denen in Frankreich vor Aus- t 0 en ci anzei C7 Un on li T vorgelegt werden soll, der fich einmal | bru der Revolution. Unsere Zustände sind gewiß, Gott fei Dank, F @ Î en ada ganzeiger

«

ge 1 des S 1 Die politiscken Gründe, die früher für die Regierung bestimmend ge- kurzer Zeit ein Geseßentwur} | ) | wesen find, die Frage heim Bürgerlichen Geseßbuch niht zu regeln, | an die Gewerbeordnung angliedern Fol, nh r d N i gesünder nas allen O he Men U F d G D B : von 18 15) A in nicht der Meinun oll auf der anderen Seite niht verge sen, daß damals die Verbin- Q a Vas a f j 6 f de gessen, 2 M Fo. erlin, Montag, den 1. Februar 1904

find jeßt weggefallen. Professor Sohm, einer der Schöpfer des | der Kaiserlichen Botscha j teht. Ich L i / ergessc i Bürgerlichen Geseßbuch8, hat den drastischen Ausspruch getan, man | des Herrn Vorredners, daß die Koalitionssreiheit der Arbeiter aus- | dung der Fakobiner durch Frankreich eine so lose war, daß sie gar # « ies daß hon im Interesse der Rechts- | nicht mit der Organisation, die die Sozialdemokratie besißt, Î ieru s g R T Go ¡5 N N C Gi

Habe beim Bürgerlichen Geseybuh die Regelung dieser Frage | geartet fei, ich glaube vielmehr, 1 | | 4 versäumt aus Furt vor der Sozialdemokratie, und die Furcht gleihheit das Koalitionsrecht der Arbeiter nicht angetastet werden | in Vergleich gezogen werden kann. Ih habe ncch heute die Ve- Y (Shluß aus der Ersten Beil L sei cin s{lechter Ratgeber. Die Sozialdemokratie steht, wie im | soll. Ich meine, man soll nicht mit der einen Hand geben und mit | fürchtung, daß seinerzeit die Regierung ebenso von der 4 A Srsten Beilage.) auch selbst unsere Berechnungen, wie sie pro Hektar eingeschoben find Höchstprei 7 ; „Vorwärts“ klipp und flar zu lesen stand, dieser Frage sehr kühl | der andern Hand nehmen. Wenn wir etwas anerkannt haben | Revolution überrasht werden wird, wie die südwestafrikanische 9 ; N E i nur fehr vorsihtig meiner Ansicht nach zur Beurteil d Neorbs L 2EN preise, während sie fih oft nicht so ausgestalten. Infolgedessen gegenüber. Es handelt #ch nicht darum, als ob durch solches Gese | als einen Rechtsanspruch, der der arbeitenden Bevölkerung kraft des Kolontalverwaltung durch den Aufstand der Herero. Ich möchte noch- Ï Abg. Trimborn erklärt jeden Zweifel an der Zuverlässigkeit | nisse herangezogen werden E C A erhält- | find wir immer bestrebt gewesen, an Stelle von unsiheren, niht genau die Möglichkeit neuer Berufsvereine geschaffen werden soll, oder | Geseßes zusteht, so sollen wir es niht abhängig machen von | mals den Wunsch wieberholen, die Vorlage möge möglichst frühzeitig 5 und der religiösen Gesinnung der christlichen Gewerkschaften für aus- B u t dis Dr i eren LORBEN N dürfen. Jh möchte Herrn | zu beschreibenden Leistungen bestimmte zu seßen Ka it der V4 als ob die Gründung solcher Nereine erst gestattet werden soll, Kautelen, die das rüdckgängig machen, was wir gewährt haben. | erscheinen. Fh habe die Befürchtung, daß gerade infolge dieser neuen Ü geshlossen. Die Ausnahme, die Graf von Posadowsky für die Arbeiter | ; O darauf hinweisen es ist, glaube ih, die Domäne im | auch genau weiß, was er überni g Par aco PRRE einfachere, praktishere Gestaltung der Die Konservative Partei is doh stolz auf ihre Organisation der sozialpolitishen Gesetzgebung die Sozialdemokratie |tatt mit drei 7 der Staatsbetciebe gemacht, bedürfe noch gründlichec Erörterung, denn Regierungsbezirk Bromberg Waldau —, wenn Sie z. B. sehen, wie G E Et , ernimmt und was er zu leisten hat. bei der nächsten Wahl mit fünf Millionen zurüdfehrt. 2 die Verhältnisse der Arbeiter in den verschiedenen Staatsbetrieben dort die Verhältnisse liegen es siad, glaube ih, über 600 A und | s e Abg. Iderhof und ih glaube, naher auch der / Abg. Glagel auf die Verhältnisse der ostfriesfishen Moore zurüdck-

seien verschieden gelagert. Schon jeßt müsse e af pr ROE 2 L Zentrums fesiledën, dah die A, bétier nbi e eden L af INEETEN Bodens von der Domäne abgenommen, der | gekommen. Jh gel ine § rt A Bb. : » vin K , N t A TRI N L b Teil ift very: + ain aft ; ( f i Î ie a i ih voti i G irten, B18 Ad vern Schuß T 2 AMIENI Maven babe eere il Ut V rpachtet , daß sich ver Durchschnitt des Pacht- besser imstande sei M E af meine erren, daß die Kanäle do Ueb 7 das Oen noh keine konkrete Vorstellung machen können. erlôses pro Hektar unendlich vergrößert. Solche Sachen können gar | wirt ftlih s idt (oliall ere Taheriiaitm brit on 4 Ne / Y ti L A A B s B / L a G c. A n « i 7 x C A Al C s “A ; G ck Dis die S Be auf, gv: Sg ere Nedner gibt aber | nicht als Maßstab zum Für- oder Gegenbeweis herangezogen werden ; Mittel 1 ; B N T Le L Ho : / y ö es Ne (o es 18 2 h ho L ec Gie e s - e 9 2 L j C ur eg ( #51 A1 . G 0,4 v C e Doldana E A Me L E E O i I s ad aber ergibt diese Beilage, meiner Ansicht nah, mit ihren aus- | fein laffen evi T kann, in dec Zukunft es si angelegen C Ï G 6 4) 4 are uUre 102 He finAno 5 No 54 A Y i j L / | E f Ms | E stl j s fi : i führenden Bemerkungen ven schlagenden Beweis bafür, daß die | 2weee diene La bie Mid ver ata rit E a ; Zwecke dienen, den die Bevölkerung von ihnen erwartet. (Bravo!)

rvo G A0 L R ( werde. Die Ausgestaltung der s\tatistishen Abteilung zu einem Bora ( TDomänenyerwoaltung n! 1x arof ntoriato ; in allem faf Alles nänenverwaltung nur unter großen Schwierigkeiten eine Verpach- d Wid 4 j : j ; s nun die Frage des Herrn Abg. Gamp, betreffend det auf wie der Abg. Legien; für die Berechligu1 U e S a E A D ria De 2 T Dg amp, betreffend des Kalk- g gien ; c die Berechtigung dieser Auffassung eine lebhafte Konkurrenz stattfand, hält ih jeßt alle Welt davon zurü mangels anlangt, so bin ich zunähst der Ansicht, daß die Landwirt- M. v Ì A y J j L - - wv

I fônne an Gtatsschwierigfkeiten niht s{eitern ck to N SoN (t af» trl 5 g z n cute r her Domdá Fs se er die Antwort des Staatssekretärs nicht so pessimistish tung der Domänen noch heute durchzuführen vermag. Während früher zeuge gerade die Mifstimmung der Sozialdemokrate Die N f g (f ng der Sozialdemokraten. Die Not- 9 §03 it ein Neweois bali ; art8vecn g die Pfli i [ und das ist ein Beweis dafür, daß das Erträgnis der Landwirtschaft schaftsverwaltung die Pflicht hat, auf ihrem Besiy soweit wie mögli die Mergellazer zu erschließen und der umliegenden Bevölkerung, zur

ondern nur um eine e iaentiaclliGen Seite der Berussvereine. Man fragt, warum Landwirtschaft im Bunde der Landwirte und in ten Landwirtschafts- | Millionen sih die Berufêvereine nit s{chon längst in das Nereinsregister haben | kammern. Da kann sie sih do niht wundern, wenn auch die Arbeiter- | Glauben Sie doch niht, daß die Sozialdemokratie vor der eintragen lassen. Es sind die Erschwerungen, die tatsächlih nah den {haft in der Richtung der Organisation Fortschritte mahen will. | Landwirtschaft Halt machen wird. In Franfreih war es Bestimmungen des Bürgerlichen Geseßbuchs entgegenstchen. Darum Es {ft Tatsache, daß die Regierung ih in dieser Materie außer- | vor zehn Jahren, wie mir damals französishe Staatsmänner, ist ein besonderes Geseh über die Nechtsfähigkeit der Berufs- ordentlih lange vom Neichstage drängen ließ, bis es zur heutigen | die jeßt noch in leitender Stellung sind, gesagt haben, für vereine notwendig. Befonders \{wierig ist folchen Nereinen die | Erklärung des Staatssekretärs gekommen ift, die au noch voller | die Sozialdemokratie nicht zu erlangen, daß sie die ländlichen Erwerbung von Grundeigentum. Das ift besonders \{limm NRorbehalte ist. Andererseits ichen wir aber auch, wie wirksam | Kreise überhaupt berührte. Der französishe Bauer hängt mit seinem für die großen, nicht allein sozialdemokratischen Gewerkschaften. | das unausgefeßte Drängen des Reichstags bei den verbündeten MNe- Gigentum so fest zusammen, daß er den größten Haß hegt gegen jede Der Rechtszustand ist ein durchaus unbefriedigender. Professor | gierungen ih sließlih erwiesen hat. Ohne dieses Drängen wären Gesellschaft, die ihm dieses Eigentum nehmen will. Aber es ist jeßt Löhning in Halle sagt mit Necht, daß dieser Zustand mit den Be- | wir zu dieser neuesten sozialpolitischen (Frrungenschaft nicht gelangt. | ganz anders gekommen, weil die Sozialdemokraten dort Agrarier dürfnissen des Lebens im Widerspruch steht, daß eine völlige Nechts- | Unsererseits ift diese Forderung {on von Schulze-Delißs{h erhoben | geworden sind. Dadurch sind sie dazu gekommen, daß sie jeßt ‘die unsicherheit bestehe. Die Frage ist in der Tat längst \pruchreif. Aller- worden, und seitdem haben wir unablässig in dieser Richtung weitec- | führende Stellung in der Kammer haben. Meiner Ansicht nach werden dings werden darüber Bestimmungen nötig sein, aus welchem Grunde gewirkt. Man kann allerdings fagen, daß die Berufsyereine ja in | bei der Politik, die das Zentrum treibt und getrieben hat, mit Not- / e gerade d s, | der Lage waren, die Nechtsfähigkeit nachzusuhen, und daß es auf- wendigkeit auch die christlihen Arbeiterverbände ihm unter den Händen 9 wendigkeit, die Berusévereine auf eine rehtlich fihere Basis zu stellen j sei endlih von den Regierungen anerkannt worden. Bei der inzel-

E B

S Rai R E S E C E R

ein mangelhaftes ift.

ein solcher Verein aufgelö werden kann, über die Frage der Ein- \{häßung der Arbeitgeber im Falle der Arheitëniederlegung, über den | fällig ersheinen mag, daß fie dies niht getan haben. Das ist | weggehen, und es wird zu revolutionären Unruhen kommen. j ! | Schutz der Minderheiten, von denen der Staatésekretär spra. Also | aber vollkommen begreiflih, weil fie wissen, daß die Regte- Abg. Brejski (Pole): Wie die Polizei das Vereinsrecht der L ausarbeitung solle man doch nit zu ängstlich auf Kautelen gegen zu Nun bat Herr Broemel aesaat: wir erk e Bersügung zu stellen, was auch feitens der Forstve Nechtäfähigkeit mit dem Korrelat der Verantwortlichkeit, aber ohne | rung den Berufsvereinen außerordentlich ungünstig gegenübersteht, | Polen \{chüht, davon hat der Neichstag {hon off genug erhaulidhe j befürchtende Migbräuche bedacht sein, Mes Cc roemel gesagt: wir erkennen an, daß es der | die ja auch zu mei L A A Es Forstverwaltung, den Stachelzaun zu weitgehender Beschränkung i} das, was zu er- und daß kein Verein }ich_ einer Ablehnung aussezen wollte. | Proben zu hôren belommen. Jn Oberschlesien steht es damit am i Abg. Dr. Beumer (nl.) verzichtet auf sein ursprüngliches Vor- Landwirt|cha}t nicht gut geht. Wenn man als leitender Mann in der | ift g E E Jenort gehört, nach Kräften geschehen streben ist. Es handelt sich hier nicht um Staatshilfe: der Staat | In England is durch die Lrades Union-Act schon seit 1873 die schlimmsten » dori wird den Polen sogar die Bildung von (Frwerbs- j haben, die zivilrechtlihe Seite der Sache zu behandeln. ; inneren Politik solche Erkenntnis hat, dann muß man meiner Ansicht H l übrigen aber glavbe ich, daß die Ausbeutung und soll nur die Bahn frei machen für die Selbsthilfe derjenigen, die gesetzliche Anerkennung der Berufsvereine etne Tatsache. Daß die | und Wirtschaftsgenossenschaften verwehrt. Versammlungen werden aus 4 Damit \chließt die Besprechung. nah als berufenec Doktor mithelfen, diesen Zustand z1 E L Bereitstellung des Materials größerer Kalklager doch besser fich in Berufsvereine zusammens{hließen. Es gilt, den Arbeitern die Sozialdemokratie die deutshe Arbeiterschaft vertritt, ist cine arge | den nichtigsten Gründen untersagt; die Polizei begnügt fih damit, y Schluf 71 / e U 18 frante Sind wieder aut P E D u De in den Händen der Privatindustrie ist als i L Ó Ueberzeugung zu verschaffen, daß fe als gleihberehtigt \an- Üebertreibung. Nur ein kleiner Teil der Arbeiter ist organisiert, und | vorausfichtliche Störungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit i d pit N gegen (‘‘/2 Uhr. Nächste Sißung Mittwoch, S IDLEVEL. SELANO machn. (Seÿr rihtig!)) Aber dazu | Staates, der meiner Ansicht ager Wh ao in Dea Händen des erkannt werden. Es ist von einem einbeitlichen, freien Vereinsrecht davon gehört wieder ein erhebliher Teil der Sozialdemokratie niht | zu vermuten Man zwingt die polnischen Arbeiter zum Austritt | T e Februar, 1 Uhr. (Zweite Lejung Des (Seseßentwurfs, die Herren immer niht die Hand bieten. Sie ver- walte 1 O ame solche Unternehmungen schwer ver- gesprochen worden. Es versteht si ganz von selbst ‘daß wir diesem | an. Gerade die Hirsch-Dunkerschen Gewerkvereine legen den größten | aus Bereinen, die auf christlicher und firhlicher Grundlage beruhen; / betreffend die Friedenspräsenzstärfke. Erste Lesun1 der Vorlage das Krankheitsbild der Landwirtsht. Sie be- | 5 ote E Ans nicht so billig zu produzieren vzrmag wie oft der Wuns&e beitreten. Nur möchte i als Süddeutscher eine kleine Wert auf diese geseßlihe Anerkennung. Und nicht nur die | die Arbeiter müssen ih fügen, wenn sie nit die Arbeit verlieren wegen Entschädigung für unschuldig erlittene Untersuchun ¿- ' vor allem den einen Sah, den id U t Privatunternehmer, der allerlei Erleichterungen fih zu vershaffen im Nebenbemerkung machen. Wir haben in Württemberg ein \reies Industrie, sondern auch das Handwerk muß dieser Wohltak wollen. Der Arbeiter muß also nicht allein seine Arbeitskraft, sondern | haft. Fortsezung der Etatsberatulg.) E Seite unbedinat auf hte C E zu ih Lo IBEINE stande ist, die dem Staat selbst nicht zur Lia lon L Vereinsgeses, eine sehr freie Gewohnheit. Nicht einmal die | teilhaftig werden, und zwar bald, denn wir werden s{chwerlich mit | auch seine Ueberzeugung verkaufen. Nedner bringt zum Beweise für j ; n A Gta 2 [i end ti muß: die preußishch: Landwirtschaft ift ja sehr gern zu, daß im C LENEL S Eu E P IE Ih gebe Sozialdemokraten haben si bisber zu bes{weren Grund gehabt. Ih | dieser Regelung warten können, bis etwa die Sozialdemokratie aus- |. diese Behauptung eine große Anzahl von einzelnen ¡ällen zur ; e Zeit unrentaves Wir werden uns ja vielleicht, meine Herren, d Ka F, S N die Produftion im Körnerbau fann die Furht nit unterdrücken, daß ein neues einheitliches gestorben ist. Daß wir diesem Verlangen \ympathisch gegenüber- | Sprache und fährt fort: Gegen diefe bösen Zustände hilft nur es ift ja bereits angekündigt {hon am nächsten Montag oder E A ein würde, wenn die Bôden mehr mit Kalk versehen Süddeutschland beschränken | stehen, erklärt fich einfa daraus, daß wir stets mit der größten Ent- | das Koalitionsrecht für die ländlihen Arbeiter und ein freies Preußischer Landtag bei meinem Gehalt eingehend über diesen Punkt Ged e Aber, ineine Herren, man hat eines nit ganz mit Unrecht , ind Widée AlEA4 Gaeta will (6 S beute ois von dem Kalk gesagt, daß er reihe Väter, aber arme Söhne mache. J

Reichsvereinégeseß unsere Freiheit in l Z i thei

könnte. Ueber Arbeitskammern möchte ih. mich nicht näber auslassen, | shiedenheit für den Schutz der Koalitionsfreiheit eingetreten iad. | Koalitionsrecht überhaupt. Die verbündeten Regierungen werden

, , "C 2 c "” ' % 2! 4 f E ti 5c i if i | s | f I

weil wir darüber bei der Bespreung der bezüglichen Resolutionen | Wir wollen, daß allen berechtigten Forderungen der Arbeiter nach- | hoffentlih nicht erst ein großes Fena abwarten, bevor sie So ganz ift das nit von G ; ganz ift das nicht von der Hand zu weisen. Denn zweifellos

Î j c p ? : J T . "o : 5 4 E : G, ! ! c c 1 [f ¿ (T1 ( | | werden sprechen können. Die Erwiderung des Staatssekretärs zeigt | gegeben werden joll, damit der Sozialdemokratie eine Quelle der | auch der Landwirtschaft ihr Hecht zugestehen. Die Bauern haben j rv C: A ti j ck | 7. Sißung vom 30. Januar 1904, 11 Uhr. sollen, was auch, glaube ich, einer ver Herren Vorredner eingehend Ee aus 4 L LLWUHC A L YCHUY on nn2et n o Mule 5 Gti A 4 « - / : | st findet nur die Ausnuzung der augenblicklich im Boden liegenden

| a Î |

Lt ;

Haus der Abgeordne Á : L, D Abg eLOTUNE ten. jeHen. f) laube nur tmmer wieder darauf hinweisen E

die Bereitwilligkeit, auf dem Boden des Gewerbegerichts8geseßes Erregung von Unzufriedenheit abgegraben wird, Was das Streik- | gegen diese Koaliticnsfreiheit der Arbeiter nichts einzuwenden. W0- i » ; So Alntihe lanheätotleon et c E G Zp S i auêaoef Crb La le L GhEA : é s L 1 r T H DCU yolniîi hen Landesteilen es fo j Auf Der Tagesord 1ung steht die zro ite Lesuna bes i 1ETUT ri hat, î 13 (erapßg augenblicklih ¿m metsten franf i @r ét “ah a : ZIDELLE LJEIUNY VE He M i ov Meta Kraft statt. Indes, das E b A A, A A e inster Be der allerkleinste Besiger (sehr richtig! rechts); die s aat Ara grifultur-chemishe Auseinanderseßungen,

weiterzubauen. Ueberraschend ift, daß in der sozialdemokratischen postenstehen betrifft, so räumte bekanntli das Neichsgericht mit der | lange iibrigens den Gutsbesißzc j Parte die Meinungen über diese niht unwihtige Frage geteilt sind. lübeckischen Verordnung, die es verbot, sehr rasch auf; um so selt- | leiht gemacht wird, #ich Arbeiter aus dem Auslande ¿u verschaffen, / Staatshaushaltsetats 4 L A R i fleinster Besiger Mas würde man auf jener Seite sagen, wenn das bei uns der Fall | samer muß es berühren, daß allerorten neuerdings Polizeiverordnungen | wird den ländlichen Arbeitern au das Koalitionsrecht wenig nüßen ; A die No p E 1e das Etats1a hr 1904, und | 2. U E S - die, alaube i, nit in dieses Haus azhô s u wäre! Früher dachte die Sozialdemokratie ganz anders über die | erlassen werden, die es illusorisch machen, fo auch in Crimmitschau, | es müßte gl-ichzeitig jede einseitige Begünstigung rückgängig gemacht zwar die Beratung des Etats der Domänenverwaltung. | 7 ute, die vor Jahr und Tag angefangen habea, wieder Schweine zu e O ti L DICIES aus azhôren. Jedenfalls ist es immer Frage der gemeinsamen Organisation der Arbeitgeber und Arbeiter. | und für welche die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und auch diesen Ausländern ein gewisser Shuß gewährt werden, ; i Ueber die Einnahmen aus grundherrlichen Hebungen halten, die find jeßt am allerschlimmfsten daran, und das ift it a oar ahags ape Ec guis Aufgabe der landwirtschaftlihen Verwaltung sein Fch bin der Meinung, daß die Zentralisation bei diesen Vereinen | und Sicherheit zur Grundlage gemacht wird. Das sind die reinsten | eine Forderung, die im 20. Jahrhundert doch nicht vergebens erhoben und Hebungen von veräußerten Domänenobjekten aus den | ein Zeichen, wie brer biese Ten N orb 2TH o U L ear solchen Wünschen, wenn fie hie dem hohen Hause geäußeit nit zu weit gehen sollte. Durch die Kammern soll eine engere Kautschukverordnungen, und nicht allein die Polizeibehörden, sondern | werden würde. Domänen- und Amortisationsrenten und aus dem Ertrag Leute mitér dem S lbitostenv A {E iet getr heute die | werden, nah Möglichkeit nachzuk t L ç Fühlung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern und zwischen ihnen und auh die Gerichte haben ih auf diesen Standpunkt gestellt. Abg. Stoecker (wirtsch. Vgg.): Xch glaube nicht an eine / von Domänenvorwerken findet eine ¿elne 9 S Ag nts T EP E E gemästeten Schweine verkaufen | Anregungen nachgehen E E Ich werde also auch den der Regierung entstehen. Die Arbeiter werden dabei zu der Ueber- Da muß ein Riegel vorgeschoben werden ; die F@oalitionsfreiheit darf vlößliche Nevolution, wie Herr von Kardorff. Trâten drei Millionen sprechung tatt Dex Erxtraa -voù Dou “aag L B Ve- müssen, und daß damit in weite Kreise gerade der kleinsten unt j 2 iegt f: p nta pr g. Gamp gegeben hat und die zeugung kommen, daß tie Unternehmer niht nur ausbeutelustige | nicht auf diese Weise durchbrochen werden. Man wirft uns vor, die | Sozialdemokraten auf die Barrikaden, \o würden sie niedergeschlagen | 13 676 567 veranscla p A E nänenvorwerken ijt auf 4 E Es in den öftlihen Gegenden Pommerns resp. der Elemente sind, sondern daß ihre Sntelligeaz Werte haft. Wir freuen | Freisinnige Partei hinge sich jeßt ein fozialpolitishes Mäntelchen um, | werden. Mit dem Aufstand der Herero ist es doch ganz anders. Es j im Vorz hre schlagt, das sind 479940 M mehr als | Kafsubei betreffen; ih werde f ort Wandel zu schaffen. A uns, daß die Regierung uns auch in der Frage der arbeiterstatistishen | weil die Ratten das Schiff verließen. Die Matten, die uns verlassen | sind {laue Händler, die Mißbrauch mit dem \pekulierenden Kapital N Gan L E / ; | meiner Arbeit in diefer Nicht es nit febl s De E erden das Schiff, wenn es | getrieben und uns die Sache auf den Hals gebracht haben. Es p Verbunden wird damit die Besprehung der Nachweisung | es fann nur bie Aufaab A pen at enn ih meine, über die Ergebnisse der Neuverpahtung von Domänen im | beredti L E eie gabe der landwiri}cka tlihen Verwaltung sein, den | E n Wünschen der Landwirtschaft nahzugehen und da Abhilfe £ s

ommen ist. Es würde ein Fortschritt sein, wenn | wollen, geben wir gerne yreis, aber wir w i sinken sollte, was wir bestreiten, in keinem Falle verlassen. Der | ist dort eine Plutokratie, noch \{limmer als die Sozialdemokratie,

born hat gefragt, ob mit dem Ausscheiden des Herrn Bassermann, was Standpunkt des Liberalismus auf volkswirtschaftlihem Gebiet, daß die die Landwirtschaft aufs shwerste \hädigt. Nichts hat die Un- 3 wir betauern, au scin Geist , aus der Fraktion geschieden sei. Wir der Individualismus nicht auêsgeschaltet werden dürfe, wird von uns | zufriedenheit mehr geschürt und de Sozialdemokratie mehr genüyt im Jahre 1902 vorgekommenen Flächenzugänge und Flächen- als der Mangel des Koalitionsrehts. Herr von Kardorff hat zu wenig j abgänge. : tis an dag

Abteilung entgegengek wür dieser Abteilung möglichst weitgehende Aufgaben zufielen. Herr Trim-

afen, wo es irgend nur angängia ift. (Bravo! rehté ; La VELIIELIZEZ 92e Oravo! reis.)

Jahre 1903 und für das Jahr 1904 und der Nachweisung der

Ih bemerke dem g

werden feinen Anregungen aud fernerhin Folge geben. Ueber diese festgehalten werden. S

Dinge find ja die Ansichten in ketner Fraktion geshlossen, aber der Abg. von Kardorff V) Ber Abg. Trimborn und andere Nertrauen zu den Arbeitern, die \o monarhisch gesinnt find woie nur f Ueber den ersten Teil der Vzrhandlungen ist i Z

Geist wird nah wie vor der einer besonnenen Fortführung der Politik Nedner haben. die sehr optimistishe Auffassung vertreten, als wenn wir | irgend einer, und die den Sozialdemokraten entgegentreten wollen. Die | gestrigen Nummer y Bl Be tet ari d dgie P E E verstehe, warum ihm die der Kaiserlichen Erlasse bei uns sein. _Klassengegensäße find ja niemals nach Befriedigung ihrer Wünsche ein glüliches Zeitalter des Friedens Nerdienste des Fürsten Bismarck in der auswärtigen und der Sozial- j igte, pet an SELS E IUOHDER 1g der Landwirtschaft niht zu beseitigen; aber eine demokratische Herrschaft ist immer noch gesähr- | und der Freude vor uns haben würden. Was war denn das Nesultat | politik braucht man niht zu untershäßen. Es heißt, er hätte das i Ï Abg. Schön (freikon.) : Es wird nit mehr lange dauern, dann ir die Hohwafsershäden in lider als eine aristofratishe. Wir können aber die Gegensäße prak- | aller ähnlichen Schritte, die in dieser Nichtung unternommen worden | Vertrauen zur Alters- und &nvalidenversicherung - verloren, als den | fordert die Landwirtschaft Arm in Arm mit der Industric das Jahr- daß manche Güter mit über tisher ausgleiden als bisher, sodaß feine Klasse allein die Herrschaft | sind? Ein Anwachsen der Sozialdemokratie in den großen Städten. | Arbeitern eine gewisse Selbständigkeit dabei gegeben werden sollte. | hundert in die Schranken. Man nennt die Agrarier begehrlich, aber die Zwangsvollstreckungen hat. Das wird auch für die Einheit der Staatsgewalt von Vorteil Ich habe das Gefühl, daß wir in der fozialpolitischen Gesetzgebung | Man verweist die Arbeiter überhaupt viel zu viel auf den Staat. | sie wollen au nichts anderes als verdienen, wie die Industrie. Ein 15 bei den heutigen Preisen sein. Wir werden auh fernerhin den Meg fortgehen, den wir be- ein etwas langsameres Tempo einhalten müßten, und daß wir umso- Die Arbeiter müssen diese Dinge als ihre Sache betrachten. Die | großer Industrieller hat mir einmal gesagt: „Mein Freund, 1 L 1 Ves Y dd 1, Der Pachtpreis treten haben. : mebr die Sozialdemokratie in Schranken zu halten haben. Die ver- | Arbeiter wünschen volles Koalitionsrecht unter Beseitigung aller Be- Sie werden nte verdienen. Ich gebe aber niht die Hoffnung auf i n is E at E a0 ege ag.

Abg. Freiherr von Nichthofen-Damsdorf (d. konf.): Man bündeten Regierungen scheinen noch immer von der Vorausseßung | s{ränkungen durch das Nereinsrechckt und der zu hohen Strafen. daß wir Landwirt? das Verdienen auch einma A E j Abg. Fund (fr ev | führungen des wird sich über die einzelnen Fragen vorsichtig aussprechen müssen, bevor | auszugehen, daß fie dur solche Geseße und Einrichtungen das Per- | England und Amerika sind doch die Länder, wo die Sozialdemokraten | Zur Zeit ist allerdings unfer Meblsack ausgeschöpf Weiter möchte i Erwä reben, daß wir im Westen oft | 2°s- Samp wit ‘agen ausführlich n die betreffenden Vorlagen da sind. Meine Fraktion steht nach wie vor auf | trauen der Arbeiterschaft der ganzen Nation gewinnen können. Das | fast gar keinen Anhang haben, weil die dortigen Arbeiter dazu viel | darauf fklopfen, fommt rur Staub heraus. anz fl Parzell fa 1 - 7 E n gangen weren rungen über das ‘Fortbild L dem Boden der Sozialreform, und sie läßt fich die Allerhöchste Botschaft | Vertrauen knüpft i sehr an einzelne Persönlichkeiten. Solange wir | zu ristlih und vernünftig sind. Mit dem Frankfurter Kongreß haben immer noh eine falsche Vorstellung von Bauvläte oder aud +2 L B E hulwesen bin ih n, weil ih L O R E V von 1890 zur Nichtshnur sein. Damit ist freilich noch nicht gesagt, den Fürsten Bismark hatten, hatte der überwiegende Teil der Nation | erscheint etwas ganz Neues auf der Bildfläche, eine Arbeiter bewegung, von seinem Vater ein gutes Erbe hatte, R e a Et E E eas n l iy im Often aus- } Rechten etwas ander partet f Zerr Gamp meint, die Sch ie in welcher Weise sie ausgeführt werden soll. Die Allerhöchste Bot- | zur Festigkeit der deutshen Regierung ein volles Verirauen, dies Ner- | die niht sozialdemokratish, die christlih ist und nichts Unbilliges ; gut, solange der Meblsack voll war; als abe E S A b vigog sih nicht etwa handeln um einen großen | fúße gar nichts, tie Bauern foliten ieber sehen, wie der Grofiar Se haft stellt nur gewisse Prinzipien auf, die verfolgt werden sollen, sie | trauen hat si seit dem Fortgange Bismarcks sehr vermindert. fordert. Darauf habe ih seit 25 Jahren gewarlet. Völlig | fam, war das Kapital bald alle. Der Landwi Fortgang des staatlihen Srundf ‘ontern meiner Anft nach | bests wirtshaftet. Jh bestreite den W “eines solchen Meispiels sagt nicht, wann und wie sie ausgeführt werden soll. Der Minister | Durch die Aera Caprivi ist es in der Landwirtschaft in hohem Maße | freies Koalitionsrecht und ein einheitliches Rereins- und Ver- | er muy früh Morgens um 4 Uhr aufstehen, un r um ê er taltun H k L d T N ht, aber dies trifft è e nit; es is sehr wohl "aöalid in von Berlepsch hat ich in derselben Weise ausgesprohen. Ob die | verloren gegangen, bei der Aera Hohenlohe is es nicht \sammlungsrecht verlangen aud) alle christlichen Arbeiter. Beim Ueber- verlieren will, kommt seine Frau, streicht ihm di ziehung r f y 2 reer De- | den ländliden Fortbilse en landwirtschaftlichen Beruf Z fe heutigen Zustände ein Norwärtsgehen gestatten, ist eine ofene Frage. | wiedergetehrt, und ganz wiedergekehrt is es auch heute noch nicht, | gang aus dem Handwerker- ia das öIndustriezeitalter hat es an | sagt: „Nur Mut, es wird auch für uns wieder # E L - 3 E 1 | zu berúdcksiStigen, wie es ent end in den gewerblichen Fortbildun d Der „Vorwärs“ sagt: nicht eber, als bis die gesamte Arbeiterschaft denn es werden die schr berechtigten Forderungen der Landwirtshaft | Organisationen gefehlt. So ist die Arbeiterbewegung auf eine falsche | Das sind die Herren, die alles für ihre Kinde O R E Domänenverwaltung allerorten dort, wo an- | sbulen geschieht. Die Ausführungen des Herrn Gan Los 7 i ges{lofsen die Uebermacht hat, werden wir stait einer Reklame- | auf die lange Bank geschoben. Die Landwirtschaft hat doch au ein | Fährte gekommen. Unser alter Kaiser sprach in einer Botschaft von | land dahingeben. Der Bund der Landwirte hat g d der Sroggruntbeig 10erwtegt ch babe auf wifsermaßen den Charafter der Fortbildungsfeindlichkeit. Aber E sozialpolitif eine wiikliche Sozialpolitik haben Der Artikel wünsht | Recht, zu existieren, und die landwirtshaftlihen Arbeitcr haben ein Korporation auf christliher Grundlage, unser jetziger Kaiser wünscht | Dre bei den Reichstagswahlen nit gerade gut Bezirke von Stralsu "wie d rvomtm E E ? gibt es auch unter den ‘Konservativen Herren, die po eine ges{lossene Organisation nicht allein der Arbeiter, sondern auch | Recht auf Arbeit. Der Abg. von Gerlah \prach neulich von den ein Zusammenarbeitea von Arbeitgebern und Arbeitern. Wir stehen | R UET hat im vorigen Jahre das Tischtuh zwis : 2 von Dom f var E pf Meinung find Tas : E der übrigen Berufe. Das gibt zu denken. Die " Sozialistischen | niedrigen Löhnen im Kreise Wohlau; er hat ein ganz falshes Bild | auf demselben Boden. Geht es so weiter, so wird der Sozial- | Bund der Landwirte zershnitten, aber ih hoffe, da v Gor Anf a T A, : E E Abg. von l (fons.): Wir sind niht Ge Hi Monatshefte* fordern die geschlossene Organisation zur Befreiung | davon gegeben. Man muß zu den Löhnen hinzurechnen, was den demokratie ein ungeheurer Damm vorgebaut. Ich spreche hier nicht j stopfen lassen wird. Der Bund hat viel für di | + Jen A 1 haft t wieder Domänen úüber- | wesens. Wir wer E Daas En gei fd mg L iat des Bildungs- der Arbeiter aus der Lohnsklaverei; es foll darüber die ganze heutige | Arbeiterfamilien an Wohnung, Feuerung und Deputat gegeben | nur im eigenen Namen, fondern im Namen der ganzen Wirtschaft- | getan, das läzt sich nicht bestreiten, und deshalb bl E E n dort bäuerliZe Stellen ¡u {af 1 Ansluß an | schulen in Heffen weiter darüber Seba. Luer vie LOLLARD Gesellschaftsordnung umgestürzt werden. Das können wir nicht mit- | wird, und dies nit nah den Preisen berechnet, die solhe Dinge | lichen Vereinigung. i treu. Ich hoffe doch, daß wir endlich siegreich bleil Len r Srundtb r dort gerade R die ländlichen Fortbilt nas\chule lege «3 s ZY betnerte nur, daß machen und keinem Gesetze zustimmen, das den Weg zu cinem | auf den Dörfern haben, sondern in den großen Städten. Abg. Dr. Potthoff (fr. Vgg.) erklärt, daß er nur so weit mit dem dann wird die Zeit kommen, wo Sie (links) si etn liegt. ew engbezirk | 1 ¿uerlihen Grundbesiz aufgebaut sind. Ten U PEO E derartigen Ziel ebnet. Da heißt es: principiis obsta! Es gibt Ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung sagen, daß die ordentlihen | Abg. von Kardorff einverstanden sei, als auch er wünsche, daß die Ich boffe, daß Sie (links) jeßt eine etwas bessere Me # : E t aas C Ie außer den gewerblichen Arbeitern noch zahlreihe andere Arbeiter, wie | Arbeiter bei mir für ihre Familie ein Sparkassenbuch haben. Was | betreffenden Entwürfe möglichst bald veröffentliht werden. Auch seine wirtschaft bekommen haben werden. Ich bitte die Ne: Was nun den Wuns über die Verpahtung der Domäne Sghlan- | ¿57 erl ? Einnahmetitel werden bewilligt und die Nachweisungen die landwirtschaftlihen usw., und die Arbeiter sind doch nur ein Teil | den Gegenstand der Snterpellation anbetrifft, so haben wir dazu immer | Partei trete für ein einheitlihes und freiheitlihes Koalitionsrecht Bauern- und Mittelstand stärken und stügen mi i stedt anlanat. so babe i& bereits in der Budgetkommission R A für erledigt erflärt : der Nation, deren Gesamtinteressen wir bei solhen Momenten im | eine ablehnende Stellung eingenommen, weil wir die Befürchtung | ein. Sein Heimatland. habe ein besseres Nereins- und Ver- ; bleiben heute noch die Stüßen des Hohenzollern 15 die Autführungen E e E rft ls Ertraa von Wei F u s G;

haben müssen, au auf die Gefahr hin, daß die äFnteressen der | haben, daß wir der Sozialdemokratie ein Nest bereiten, in das sie sih | sammlunFgsrecht als Preußen, denn es habe überhaupt kein Bereins- ; _ Abg. Broemel (fr. Vgg.): In der Heimat det T 4 n E E L E E L ON nj f e S Gs 4 Welngütern ti Eine Einnahme von

as dabei zurü|tehen. Die Regierung hat angedeutet, hineinsezt. Bei den Krankenkassen haken wir ret behalten, bei den | und Versammlungsreht. Das empfehle sich allerdings nicht für ganz find 56 sozialdemokratishe Stimmen abgegeben wo i L A Eg S NIES raht hat, gedrudt Hs Looie das heißt 10 000 M mehr als im Vorjahre, ein-

beabsichtige, die Koalitionsfreiheit auf die ländlichen Gewerbegerichten größtenteils. Ich glaube, wir befinden uns in einem | Deutschland ; damit würden die Versammlungen in Preußen voll- nicht, day aus den Neuverpachtungen für 1904 da: c tgliedern des Dau gänglich gemadi werden follen E h

udehnen. Davon kann auch nicht die Rede sein. Es ZUgL, der mit Eilzugsgeshwindigkeit tem _Zukunsftsstaat entgegen- ständig der Willkür der Polizei ausgeliefert. Die Organisation der Notlage der Landwirtschaft ges{lofsen werden kann. 18 | glaub Tr 18 Detail dieser Fra - , Berichterstatter Abg. von Pappenheim bemerkt, daß die Er-

nit um cine agrarise Frage, sondern darum, ob dem | fährt. Ich {liche mich dem Wunsche des Freiherrn von Nichthofen | Arbeitervertretung sei, ebenfalls von seiner Partei stets gefordert folge der Konjunktur eine Erhöhung der Pacht stattfand, so kann man | iu Gause zu überlegen S E Le ——- TTCge Der staatlihen Weinberge noch nit als normal angesehen werden

bensmittel erhalten werden sollen. Auch auf anderen | an, daß es gelingen möge, die Arbeitékammern 10 zu gestalten, | worden. Die Schaffung besonderer Arbeitskammern neben den aus dem Rückgang der folgenden Jahre keinen allgemeinen Rücki{luß | bäliniszahlen e E E D könnten, weil die Verwaltung derselben noch nicht überall vollkommen

i t die Koalitionéfreiheit niht möglich. Gerade die gewerb- | daß man den Arbeitgebern und Arbeitnehmern gerecht wird. Ferner Gewerbegerihten empfehle sich jedoch viht; es müßten vielmehr die ziehen. Der Auseinander]eßung des Perrn Gamp beim l[andwirt- i “i h vir zu diefen gekommen sind, | eingeridtet sei; aber es komme für den Staat nicht auf die Erzielun

ichen Arbeiter sind dabei interesstert, daß die Kohlenproduktion nit | aber möchte ih ausdrüdlih den Wunsch äußern, daß alle diese ge|eß- Gewerbegerichte zu demselben Zwecke ausgebaut werden Dabei dürfe schaftlichen Etat sehe ih mit Nuhe entgegen. entwidaie. O ab ein ganz reFanter Versuch roßer Einnabmen, sondern darauf an, den privaten Weinber 8besitz e eingeshrärkt werden darf. Gs müssen Bestimmungen getroffen geberischen Maßnahmen, die von den verbündeten Regterungen jeßt | man aber niht nah dem Norbilde der \ächsishen Wahlreform vor- Minis E Q % immer bervert L A1 adi: mit Versuchen voranzugehen und ihnen Musterbetriebe zu bieten Auch

e rung der Kohlen dur Ausstände nicht unterbrochen vorbereitet werden, fo zeitig wie möglich veröffentliht werden, damit die | gehen, die den wichtigsten Stand, den der NArbeitnehiner, in der inister für Landwirtschaft 2c. von Podbielski: der cinen Seite d S Fu fung von Schädlingen ;. B. des Salietw e

er uy alto 208 e einge- E E mit ibnen beschäftigen lann und nicht allein | Vertretung übergangen habe. Bedenklih würde es sein, wenn nach Meine Herren! Bei der Beratung des Domänenetats ift ein L E E S ; 4 A für die Eisenbahnarbeiter. bir müssen | der Reichstag. le Frfahrungen, die man in England mit den Ge der Erklärung des Staatsfekretärs die ländlichen Arbeiter auëgeschlosse Gi on: Maf katen qot vine Aer L V r ta L Es L S S ó ( uy e Q ; ! ¡sierten A1beîter denken. Ih kann einem werkschaften gemacht hat, sind zum Teil d och recht betrübender Natur. | werden llten: Nichts befördere die a fo ekr. Ly v E bon Angélegenyeuen gestreift worden, auf die, glaube id, von | Srunèiage fur die Deurteiiung Te Ernteeraebnife aeben, daf weite | m [weinbergen Em CNL): E I A, mit dem Ankauf von zustimmen wenn es die Arbeit s- Gs ift nachgewiesen, daß eine ganze Ÿeihe von fleineren und | recht, daß man den Arbeitern auf dem Gebiet der Koalitionsf\reiheit leiten MELIeS Verwaltung nit eingegangen werden kann. Ih weiß | meine Herren, aber auf è e R My i o 0 O E eir vfuna des ges ne E C Die erroriómus der organtisterten Arbeiter | größeren Industrien in England der Koxkurrenz des Auslandes er- zufüge. Ebenso sei es zu bedauern, daß die in den Staatsbetrieben be- z- B. nicht, wie die Aeußerungen, die gelegentlih der Generaldebaite | vorliegen, indem eS fi nicht anwendet, hat in ie Plage i Cat taat au! Zee s in meine Meinung, da 1) mit der | legen 1E, Eine ganze Neihe von Industrien haben aufhören | schäfstigten Arbeiter von den Wohltaten der Koalitionsfreiheit aus- des Etat3 gefallen sind, hier Veranlassung geben Var S g R G E R E R TEE 5 g | gewirit, weil diese Method auf kleineren Bestimmt 1 Ee schädlih Rüdipradze genommen habe. (s muß | müssen, weil die Streiks der Gewerkveretne 1e zwangen, die Löhne | geschlossen werden sollten. Seine Partei sei gegen jedes Ausnahme- rößere polnische Debatte zu entwideln ct fes n Danes Ca Q 9, alto DUGrrrude | werden fann. Deshalb ift es aut w (21 D angewandt daß die Berussvetne nit allmächtic so hoh zu seyen daß fie nicht mchr beitehen fonnten. Uu ret gegen \treikende Arbeiter. I ‘das neue Gesetz dürfe : feine E DSIRUIGIE EDILLE Ju entwideln. Ih enthalte mich jeglichen verwertung und Brennerei mit in Frage kommt Era mif E Hls Bun ves Slaal weiter Domanial- „Ie SDel ¡a g 4) zu [eßen, 10) r 9 d) ht gegen streikende Arbeiter, In das neue \ ese dürfe unter keinen Eingebens darauf. I L : nt, L L | weinberge ankauft. Jch stehe auf dem Standpunkt, daß die Do inen Mißbrauch straf- und zivilrechtlich | der Crimmitscauer Auéstand bâtte Dazu fübreu können, daß eine | Umständen eine Bestimmung kommen, daß der Berufsverein nicht «Sia G m Ee Ich glaube, wenn mancher der Herren die Ver- | auch mit in Rechnung gezogen werden m if B at, id alaube, | weine den leinen “und mittleren Besißer 1 fein d Be E erden fonnen. Allgemeine Säße führen | ganze Zahl von Fabriken zum Stilistand gekommen wäre. Was wäre für einen Schaden haftbar gemacht würde, den die Arbeitgeber durh bältnifse wirklih mit eigenen Augen gesehen hätte, daß er ju einer daë a d A T R Laue, } sondern daf die Erfahrungen der S taatalottiebe biess onfurrenz bieten, spezialisiert werden, was den Berufs- aus der arbeitenden Bevölkerung geworden, für die Ste (zu den cinen Streik hätten, wie es in England durch die Judikatur neuers anderen Auffassung über die Verhältnisse in unst ripropinzen | direftors sich è Dein A ine Es sollen. “Die hessische Regierung “hat an derldietes Jugete E le HeI bin überzeugt, daß in der Beziehung Sozialdemokraten) immer so warm cintreten, und die dur) Sie in | dings geschehe. i danten wlede alo wie se vielî g tegen eft s ¿S Der beit er n | Weinberge angefauft, um ‘na 4 bis 5 Jal edenen rten neue E orlage den von uns angedeuteten Weg betreten wird. | den Ausstand hineingcheßt worden ist 7 Tausende hätten sich anverweil ogar eut g atis bielfah VEE. GREÉ Ih k u Tur T es I lediglich - | geleistet werden kann is 5 Jahren zeigen zu können, was Zut fi es nit, so kann ich wenigstens nidt mitmachen. | Arbeit suchen müssen, , Der englishe Arbeiter braucht sih nicht zu möchte mi aber fireng an die Verhältniss | aber es d id m We L g E Aba. Dr. Dak ( ; Ó Ver wollte den Afbeitern nicht die Möglichkeit geben, ihre Be- | expatriieren, er geht nah Canada oder in eine andere englische Kolonie. peziell der Domänenverwaltung halten und z | wir ami d 5 E Wo E Dr. Dahlem (Zentr.) meint, daß man mit dem Ankauf \chwerden vorzubringen? Ob aber Lie Arbeitéfammern dazu der | Der deutsche Arbeiter wäre gezwungen, sein Baterland zu verlassen (X N U M 21 zur Debatte stehende Kritik diefer Anlage N S Ea N Zed | e Lt zu (NR niht zu weit gehen dürfe, um die mittleren richtige Weg find, ist eine andere Frage. (Es beteiligen sich in der | und sih ein neues zu suchen und wie man so etwas verantworten (Schluß in der Zweiten Beilage.) wird dieselbe 2040 s S ; I möHte nur noch darauf hinwe A x | La Letteßend u \châdigen, und wünscht, daß die in der Abtei Eber- Hegel an bieten Beschwerden die organisierten Teile. Es ist nicht | will, weiß ih niht. Die Interpellation ift ein leberbleibsel aus der rd dieleide zur Grundiage genommen fur dle | {hon die Domänenverwal : iinmer bestrebt zet a E ee 2 hdaD Cas I gebefsert würden. gesagt, raß in dex Arbeittlammer el ridtiaer Vertreter der Arbeiter- Wahlbewegung. Die Heren haben das Bedürfnis, den Wähler- j trachtungen, für den Beweis nah diefer | Richtung Besserung in L Q ie E E Abg. Wolff - Biebrich (nl.) bespricht die speziellen Verhältnisse ichoit vorhander ist. Herx Trimborn wies auf das Beispiel Hollands massen, die sie gewählt haben, zu zeigen, baß sie keine Zeit vergehen jener Richtung T Q A “B Je Jn bringen, dag wir die un- | in seinem Wahlkreise, bleibt aber im einzelnen unverständlich. hin. Zch frage: warum 11 der Generalstreif in Szene geseyt worden? lassen, um ihre Versprehungen zu verwirklichen, Fch weiß nicht, Id möchte zunächst konstatieren, daß d Inlage. 18 Tedialidk j D Y cettungen der Da Gi aud Abg. Dr. Lotichius (nl.) wünscht, daß die Erwerbung \taat- wle ed aud in der Kommission rate AusdruE gekommen if s | gel DEAN Ft, S 1 2 h K Loistungen ne Se nberge E, in gewihen Grenzen halte, und erinnert daran, latorischer Natux ist, daß sie nur nackt die Verhältnisse gibt, und I s cas eren m dern er will sh | iHönen Klosters Êbe ren auf die Notwendigkeit einer Renovierung des 9 die Dergatinie gol, und dag gen on etwaizen Verluft Hüten: er berett fe gewöhnlich z; F IET U L ITTE berbach hingewiesen habe, das niht mehr als Ge- He H ewöhnlih zum | fängnis mitbenußt werden follte.