1904 / 29 p. 19 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

G A ü R, V i ; ; j Löbkerx Durchfü der i ; ; : ie erfi ihe der Versuche, die ih {hon bei den doch alle Monate wenigstens. I Ae aO Uns vir ad a L en R N E f der U ale O Maßnahmen im wesentlichen | aber F i werden doch auf dem Wege fortshreiten müssen, um würde, daß nur eine Geruchlosmachung der Kübel und nicht 4 Mie u L Ps s en habe, mag die | gemacht zu haben, E e ai Nan iettne E Heben e Uns virelenbe Mirfung | K Vor allem. mite 18 Hader midee wiéderböléh: l zu Tre ten O M E i wt ein täglicher Zusay von Kalkmilch vorgeschrieben Ae E Ard L L Sah i der | wirkung hat, die Kohlenstaubgesahr zu verringern. ; iht sein. Ganz abgesehen von der Ausdehnung aßnahmen, die geeignet sind, die allgemeinen hygieni j bau- Aktien, O Herr Geheimer Obermedizinalrat Professor Dr. Kirchner: Mitteilung genügen, daß wir damals mit dem Abwasser 2 Umständen nahgeht, könnte man vielleicht die ordentliche | kann es nicht sein. Ganz avg h ierirbischen Bex 4 Verbältnilss ta dèn Gehe - die aigemeinen hygienishen | firhener Bergbau-Aktiengesellshaft wurden Versuche mit Kalk- | Herr Dr. P y zina!r ejjor Dr. Kirchner: Rebenproduktengewinnung dèr Zeche, mit /, 9/ iger Karbolsäure- iesen Me T Bing va Kohlenstaubs entbehren. der Grubenbaue kommt hinzu, daß bei den unterirdi ) E 7 N 1 den Gruben und die Verunreinigung derselben | milch empfohlen, und es sollte auf je 4 M 2 „Lr. Perner meinte, man wisse noch nicht, ob die Des- i eng èr Z 2/2 O/giger K / ) e : : mie 9 e O P 0D : À je ann der unter- | infektion i i i lösung ub i E E ave Satt “s, haben mit Versuche mit S E N u a m ae R R l e E E t Di in Q L e ae gestellt werden. (Redner Ansicht Ä E le v L E A ie BaeE zu verzeichnen hatten, ( 1 die Áb- | Chlorkalcium gemacht. Das leßtere desinfiziert etwas mehr 7 j edie Cothringén, fo vollkommen N Geule vorgesdlagene tinabdes Qu hält Ms i el Dc hreiben.] nde Mai d. J. wurde mit einer sehen, halten sie für ‘wi É\ d un i täglicher Berieselung von 10 °/iger Kochsalzlösung die Kb- ck das erstere. Redner beschreibt nun einen Versu näher, | werden. Die Versuche auf Zeche Lothringen, L Uit bes 4 Gerobalelie 2 L O Kotbehälter scheitert an den | Desinfektion der Strecken mit Kalkmilch vorgegangen, besonders bare ali 8 irtjam, und unterlassen infolgedessen Fier erzielen konnten. Die Menge des Desinfektions- | als das erstere. A u S i ausgeführt sein mögen, sind für mich doh nicht de- , F êwoznyetlen der Bergleute. Herr Geheimrat Kirchner wird | an den Arbeits bea bag A l E E Es tötung der Eier erzielen o bei welchem eierhaltige Kotproben in einer feuchten Strecke U s u den anderen rund 100 Schachtanlagen sind 4 wohl seinen Vorschlag nah den von anderer Seite bereits | den R “ble von E Ma gefunden, daß von Was die Versuhe mit der Trockendesinfektion betrifft,

ittels war so gewählt, daß täglich je 10 1 für je 1m laufender ' 4. 4 mit Schlamm- b j c x A | j : : : x T LEA Sn enau E. ‘Wir nahmen dann eine zweite | mit hoher Temperatur auf Zeche „Lothringen“, mit Sch Bekämpfung der Wurmkrankheit ebenso - gemachten Ausführungen selbst zürückziehen. Wohl aber be- | die Kur gemächt hatten und später Vie Pub He A ae ab f 4 g a E ( , be- , der gefunden hat, daß n

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V sj rron! M a 1p {T olho » C5 j Meine Herren! Nachdem wir geschen haben, daß die | den Larven den Sauerstoff, so gehen sie \

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; iae L thielten, vermengt, | die Erfolge in Der Pots as | y run : p e Larven enlyte / 2 Ct : d d Be weifîe » ; c ; : t Noi » ehr aroßen | massen, die auch andersartig j s A : wenigen, wo nebenher noch die Ber- : jen unsere täglihen Erfahrungen, da s : er, i z ur ein 7 s E t wt ay der Nebengrebuktengewinnung 30 1 ber Dig E ors ns N mit Saitmild guntait E sind. Auch der gemein- - Publikum in bezug auf die Erledigung e A N 8 insigiert waren, als von denen, die nah | heit etwas nügt. Sobald nur ein bißchen Feudbtigfeit vor Mengen von Abwasjer der eve 100 1) ausgeführt. | ausgeseßt wurden. Nach einer dreitägigen Berieselung in ili Direktor der beiden Zechen Lothringen und Graf n dürfnisse am. leichtesten zur Sauberkeit erzogen wird, we nbaber ersuchen die Kur durhgemaht haben. Von handen war oder hinzukommt, so leben die Larven wieder für jedes Meter Strecke, später sogar 1 L A l des immex noch Ank.-Larven und besonders die andersartigen schaftliche Direltor der F o ilchberiesel auf - man il ögli A A zogen wird, wenn | den Jnhabern der Markennummern 1—750, welche vor Be- | auf, und die Sache ist wie vo O S add Bange d Fernex mit /, °/oigem Kresol und /, °/oiger Saprollösung, | nes O Garven a den worden. Schwerin hat sih, als wir auch Kalkmilchberiejelung a 5 n thm möglichst viele und möglichst elegante Einrichtungen | ginn der Desinfektion mit Kalkmilh der Kur unterworfen | dio mie pre ene 1t wie vorher. Jn der Lütticher Grube, Die Versuche wurden 20, ja teilweise über 30 Tage hindur O s e oiubébhoît werden, aber wir werden | Schwerin einführen wollten, in E A De - SAA S Ol infächer Krankenhause haben die Bergleute | wurden, wurden hei der Nachuntersuchung noch 184 wurm: 4 Va R L wurden Versuche mit dem Hygrometer D : L R a ives Er- Die Versuche müsse erden, i : + vie Nachhaltigkeit der Versuche auf Lothringen nich ; rüher in den einfaher eingerihteten Waschk [let f ; ; : me | Uverhaupt nicht gemaht. Meiner Ansicht ö i Tauf ben aber auch hier sämtlich ein negatives A ; ) um | und damit die Nachhaltigkei x 7 . B i: geri) easchtauen alles | behaftet gefunde O : A Ï ( . ner Anscht nah können Sie e ant Es wurde vohl die Entwickelung der Larven | vor s e 6 p L Res Wmmeanesin bestätigt. Wenn also auh er nicht von eit N M . R un als ih dazu überging, ihnen solide und Men e "4600 U naE s As N Pra jo ea Trockenheit, die die Larven abtötet, in der : 7 E a8 ständige Abtöó ehen, wie ch Demgege x ; ; : mich dies noch mehr zweifelhaft machen. l zugleich luxuriöse Einrichtungen (Marmor, Spiegelscheiben us j R 1 : “gun der Des- | Praxis überhaupt nicht hervorbri Te hindert, aber eine vollständige Abtötung konnten | zu N j Wir haben ja mit | zeugt ist, so muß mich dies ) : / J el ¿urto gen ( - Spiegelscheiben usw.) | infektionsversuche die K { i i L 1 ) ringen. Iun A L, nicht abgetöteten Larven verhalten. +chBlr Haven 1 geugl 1, S i 3 Oberberg- herzustelle t Tetn Ste Ut e die Kur machten, nur bei 104 Wurmeier Auf 2s G4 D L P A / j; t Du i ¿R ta erigen Erfahrungen muß das VWberberg Jerzulleuen, it fein Stü mehr vernichtet worden. Darum den hab j | j e e uf Zehe Erin haben wir sehr shöne Klosettanl wir nicht erreichen. | E zl j Qo Srin“, „Julia“ und „König | Angesichts aller bisherig j ungen Î O E i j Le IVOT U gefunden haben. Ob dieses Ergebnis Doatnfofi S \ E i anlagen Bei der 3. Versuchsreihe gingen wir mit Lösungen von Kalkmilh auh auf den Zechen „Erin“, ¡d G: al Ba E A die Frage der Desinfektion einstweilen noch als ungelöst i ijt es wichtig, die Verrichtung der Bedürfnisse in den Gruben oder auf die Vermehr L A6 Ln Vie Desinfektion gefunden; sie werden aber bei 1300 Mann Belegschaft durch- as L “Chlorkalcium und Montanin vor. . Das | Ludwig“ erfolgreiche Versuche P apa A Belegschaft betrodln und fann jedenfalls die Kalkmilch zur Zeit noch / dur Einrichtung von möglichst sauberen ja eleganten Abtritten | lichkeit luf N A A E. a größere RNein- | schnittlich täglih nur von 500 Mann benußt. Also die Ver- - j U , . , c N 475 s 7 i i i ¿6 DIC L z 20) s . , T) f von Do i P Wi i] » 4 ! ( l _. 1 Í ( anqe j F P f î e " , L é t leßtere ist ein Mittel, das hauptsächlich Fluorsalze enthält. | würde E geg A M U aan D zur Behandlung | nicht als ein etwa im Polizeiwege N Mittel ae E A Mana möglichst vor der Einfahrt oder | Jedenfalls shadet die Desinfektion s, fut as S s dücfnif ing E 08 die übrigen 800 Mann ihre Be- i G; j 4 0/ iger den Erfolg, | einer verseuhten Grube, die ; 4 N Sah : Grubenräume in Aushicht nehmen. - nach der Ausfahrl von den Bergleuten bei relativ schneller j Bot E u * j dursmsje in der Grube besorgen! (Rufe; + e! die etngetap}etlen Larven in ; V Fo Bhria bli ih verspreche dies nur unter der Bas e A A Na E A HGP Ra OTRIOITES e : : gu}eßen. it der Bona C Roy M bei 5 °/.iger Lösung gingen sie erst nach 24 Stunden zu Fälle übrig blieben. Aber ih v 1pr ) be fis Dich id mich dahin aussprechen zu sollen, daß Die bisherigen Ber- gut eingerichtete Abtritte werden auch sicher sauberer gehalten Herr Dr Grun Hu bio L j i mit der Trockenlegung auf Zeche Shamrock lege ih nicht so C A 3 0/ iger Lösung blieben sie mehrere Tage lebend. | Bedingung, daß genau nach ae R R O N reitet suche A i der Einstellung der Berieselung gemacht othen werden. Den gesammelten Jnfektionsstoff können wie eict in N A N 2 0 f A E ages wie | großen Wert. Einmal weiß man nit, ob die Leute auch r e m OE T d: n N ? Ra 1B i iese YBelse und bet gleizeill( / i A A NA / Nichte O E a 4 & e Des Wurmes lebensfähi J ochte i ändig f ; A É ; A Eier B Chlormagnesiumlösung hineingebracht, konnten | Jedenfalls können wir auf diese E A t ter- | sind “bisher auch keine positiven Resultate ergeben haben. Auf . vernichten, die Befürchtung, daß eine Verschleppung auf den kurz eingehen: Wir hab j L J ae möchte ich beständig in den beiden trocken gelegten Abteilungen geblieben Y n ales entwickeln, wohl dagegen in 2 und 3 °/6 Nichtunterlassung der Übrigen A R M s a Joche S olland ist das Ergebnis gleih Null gewesen, sodaß . Feldern in Betracht kommt, halte ih daher nicht für begründet eingeka ben N 6, ind ft E eine S von | find, und andererseits wenn es wirklich geschah braucht 1 Í E E 0 der Neuanzulegenden, ordnungsmaäßtger BDelr & O j L od ie Beibehaltun Der Was”sergehalt i S f D Es ( L gezuchtel und fie unter günstigen Lebens- | die Ansteck icht i : O i : Ner in der Gr ging wieder so vor sich, | suhung der Xeuanzutegenden, Lt 0. A r Bosiker dieser Leche wenig Wert auf die Beibehaltung «Ba)ergehalt in den Sammelbchältern und die ein- i » j 6 : ; : 2h R +nsledung nicht immer gerade dort, wo die Leute ite Das ie a S al bung von Culoémagrestumlaugs, dem Ageigilibet) e S Ia A 4 R al ot und L früheren Antrag zurückzuziehen ; tretende Gährung, sowie der Abschluß fa Luft in den baren A att aube D. A M R zu erfolgen, fie kann auch abseits d- B. auf den Fahrien usw. ; : /o ( y L C daß wir sie jemals ganz ausrotten werden. ) / O A E C f den benach- Schichten wirke h ohne s f R t O gle ewahrt. a haï nch herausgestellt, daß | eintreten : ; ; 7 sen Endyr r Salzberawerke, nahmen und hiervon | daß wir he jen Q S R Ae / bsichtigt. Die Vergleichsuntersuchungen auf den ) 1h irten auch ohne Anwendung von künstlichen Mitteln | d fayselton Rau V Í O e ° wertlosen Endprodukt der Salzberg A N “err Geheimer Obermedizinalrat, Professor Dr. Kirchner: | beabsichtigt. V g ; be Anft 9 2 0 le eingefapselten Larven 6 Monate lang vollständig lebens- G C S N a t 3 Meter versprißzten. Die Verdünnung Herr Geheimer Wbermed1z A R D A ten Zechen Julia und Von der Heydt, von denen die sehr günstig. Allzu große Sammelbehälter möchte ih nicht fähig aebli G : L IEEY E Zegenüber der geäußerten Ansicht über das Vorhanden- ebenfalls je 10 1 auf das Meter versprib : 22 r Dr. Lambinet in Lüttich hat gewissermaßen Reinkulturen | barten Zehen J | U L aa i A0 ( ) mcht | fähig geblieben sind, ohne daß ein Zeichen von Alterschwäc sein der drei, für di ¡f A E B e C Grube selbst hergestellt. Nah 10 Tagen | Herr Dr. Lambine “l O N Fiors dies Rorieselunag eingestellt hat und jeßt absolut trocken evorzugen, weil dann der Gährungsprozeß in den tiefen | wes 2E „En Zl l Tecer[Quwace | sein der drei, für die Entwicklung der Wurmeier wesentliche m a on O a O feststellen, daß zwar | der Larven dargestellt und diese E 6 fa A E N hat, werden, wie schon jeßt Schichten verlangsamt wird. Selbst Pi d A M A E darf S gezeigt hätte. Leider | Faktoren: hohe Temperatur, Feuchtigkeit und Abbaltane tes E : c C 1 itte i L c . r e - c d s toso Tina Zat d: 1120 Í De (e ¿ D î i p 3j f 2 ga u Ae ( L 7 : ine Eier gekörnt und leicht geschrumpft aussahen, daß aber | verschiedenen R A ata E E vás Ängenammén werden kann, am Ende der P Gedan N M Kalfmilch und andere Desinfektionsmittel er- frisches Wasser ait ¿va L E R Aan Zes ih nach meinen Erfahrungen aussprechen zu L O O N 11; i (Baut ie | üblichen Desinfe smittel aus Q / 9 ; Ca iche Re » ergeben. eich Verwe Enden ohe R R EN T OEISP , ar s Schâälchen | follen ine G i if 4 V : ; s Gegenteil, die | üblichen Desinfetltons i i hl wesentlichen gleiche Resultate ergeben solgreich Verwendung finden, ebenso in den Abtrittskübel Ztrocnet tf, ) joven, daß eine Grube immun ist, wenn aud L die Entwicklungsfähigkeit nicht ausblieb. Fm Gegenlell, 2s ner für die Praxis nicht mehr verwertbaren Kon- | musterungen wohl 1m wWe| gel , E Un! / eil AOritiStUvein } ausfrocknete, unterbrohen. Es ist aber anzunehmen das sie ieser Fak ; i toI {5 O Es ; S : ielten sih in der- | erst in einer für die Praxis nichk 1 2A H? F Neche Shamrok sind die sorgfältigsten Beobachtungen in über und unter Tage. A A aon L i e anzuneymen, das fie | dieser Faktoren fehlt. Ein Beispiel ist die Zeche Hansa: hier Eier, die wir von dort entnahmen, entwid I R h h kurzer Beit eine Vernichtung der Keime erzielt | Auf Zeche Shamroc rgsalti( f A ( noh länger lebensfähig geblieben sein würden. Entzieht m blt Die erford Tala o el I I 2 E Dal | Lar vie die andern. Das- | zentration nah kurzer Z l A O Nerfola der Einstellung der Berieselung gemacht worden. Da D coen. Smuzle)t man | fehlt die erforderlihe Feuchtigkeit, die Shlammbildun - selben Zeit zu eingekapselten Larven w i 5 0/ iner | wird bei Chlorfalk und bei Ammoniak sehr starke Kon- | Verfolg der Einjlezung A R Ra agDi 9 O N , L chon nah 2—3 Tage E E 9100S selbe Ergebnis hatten wir mit den gleichen R A N e e E Wirkung des Kalkes hat er nichts | haben fih für den Laien ganz L L tk Moers vin L Pa unter Tage | zu Grunde. Eier halten sich, soforn tian sie s bei Sunpe Bier t d O Cut A hohe ist; und doc kommen VER C iger M inlösung. Wir fügten | zentralionen; E E Ges U C s ai e, ziemlih für sich ifolierte Reviere wen1g oder gar teinen Wert haben, bleibt als zweites Mittel | raturen hz j t Oa / R eine Larven zur Entwitlung. Kalciumlauge und 1 °/giger Montaninlöjung. R ant Gr f di ir n Mittel seien diejenigen, | Dort sind zwei ganze, z , : e461 L i L 9 Jelles Leclllel | raturen hält, bei denen ein Auskriechen der Larven nicht or- Q 5 / ; E O le ois f d s f 0e ase nici ena E, der Berieselung entbunden worden. Die Aa A a Ne "M der Angriff gegen den schädlichen Para- | folgt, sicher 2 Monate lang O a vecbinatea 6 fei e is Age gebe ih nicht viel. Wo a : D 1 foni Ad ; ‘ch Kübelsprißen | welche wegen 1hres : : LGE : 1; t d. V. eingestellt und die Trockenheit dort jo h tien elbst Ubrig. Man sorge dafür, daß der mbewir » Zis A : A Í e ein Schlamm ijt, da sind auch feine Larven: bei vereitete Kalkmilch heranzogen, die durch KU eljpriß s R. E Q 071 Mitte August d. J. eingeste V0 A FELVIL LOLI( g [Ux, daß der wurmbewirtende | von Fäces noc zp z E c f e vLarven; bei den dg rev ebt wurde: auch- hier war die täglihe | nämlich Alkohol, Chloroform, Schwefelkohlenstoff. eßterer Mi bort as Ban Kohlenstaub z. B. mit Wagen hat weg- Mensch selbst behandelt wird, d. h. man treibe die Würmer F 4 O länger, Eier in auer]toffreier Luft sind | Messungen muß vor allem die Temperatur des Schhlammes M ge die gleiche 10 1 für je 1: m Stree; No nah | scheide! schon wagen n gen Doki ben sih i A ua müssen um die Gefahr für den Fall einer ab und vernichte sie ohne Unterschied, ob der betreffende Wirt din Obr die Se S e Ss findet in ihnen | gemessen werden; hier ist die Temperatur eine viel Gen enge DIC gele, 4, ; : a e n\oro Anf über Desinfektion haden Nncch 1n | gea] A0 j R T H R VATeR M E L S / Y “L le Entiwictelung bis zur Embryobild tatt » tandigeroe e N : z N 10tägiger Bespripung zeigten 0 e Gie ew d E E beat i: Früher Bi man vil Explosion zu mindern. Bei der dritten, am November D V “e a oder noch gesund ist. Nur durch systematische | niht weiter. 9 h )obildung statt, aber ang an als vg S zuweilen fogar eine höhere ; E Gt CO s voi Vio y vermochten wix keine en legten „Fa A C : A B Ï R ite : Ge tbelegschaft der ganzen Fernhyalitung des menschlichen Kotes 3 den Grube "() Nin ¿ i ; z E der Cchiamm bleibt Schlamm, ma 0% v dor L Ege, d a Ge i darauf desinfiziert, z. B. ganze Zimmer mit Znha!l, * ganze G R ade, ige ana E Belegschaft et h Meral der A i O Ne Di t dur Wir haben dann auch weiter versucht, sestzustellen, wie | etwas mehr steigen A fallen; s E der Luft entwicklungsfähigen E N i E è Me : ße Menge des von | Straßen usw. Jeßt ist man zu der Ansicht gekommen, der | Grube haben nch 1 /0 i ilt E A E H und dur konsequent dür eführt A biceibi Tan und Larven | lange die Eier in den Abortkübeln leben bleiben. Hier waren | der Luft herum. »ORE SELESIE TIEOES O Nof 8 R id h auf die große Menge des 3 0), DEB a S S 3 zurmfkr erausgestellt, è l : 2 / hrte Abtreibungskuren der be- | die Eier auf R 0 E : ge as s L ad O a d ondinaterialt aufmerksam machen. | sih namentlich Koch angeschlossen hat, daß man die Stellen Dage C R E eg A Va Une 08/10, has d hafteten Bergleute werden L A Satpf “AralaA d he e Eier vai der Oberfläche 4 Wochen hindur entwickelungs- Was die Desinfektion der Kübel mit Kalkmilch betrifft L v aub digt R hat eine Längenausdehnung von aussucht, wo Keime abgelagert jein können und fich M de ge As 0B 0/ ihrer Revierbelegschaften als wurmfrank H führen. Dann wird auch voraussitlid recht bald vi eit a, O 4 E Ee, NUvels nah etwa} so halte ih dies für wichtig, aber sie muß sich auch auf die E E A s sämtliche Grubenräume hinter- | Desinfektion auf diese Stellen beschränkt. Bei der Wurm- E E n aa Da Gf dis latte Dürthe E Lien, an bia Murinatags fa nicit cingesGränkt E 2 Wochen abgetötet waren, Jedenfalls deshalb, weil dort nächste Umgebung erstrecken, da ih die Beo ema E, M ns d dächte Wenn man nun eine Grube wie | frankheit brauchen wir nur die Stuhlentleerungen zu rb H ei Werds segte bai auch fehlgeschlagen. Sie ist noch nicht H daß sie niht mehr gefährlich ist. Ob wir fie A viele A ‘Die E E elnen Een rein Sauerstoff | habe, daß die Notdurft häufig neben den Kübeln anstatt auf S ta in : leid er Weise desinfizieren wollte, so würden | Eine ganze Grube, wie Shamro® von 140 km Länge fann | mu| Ra aber läßt erkennen, daß im Gesamtdurch- , verlieren werden, ist für mi eine offene Frage, in abse! barer Aborth 1 eie Erscheinung veobachteten wir in den | denselben verrichtet wird. Gerade auf Zeche „Erin“, glaube i pie dm Lade 1400 000 1 Desinfektionsmaterial | gar nicht desinfiziert La es h E E P N bmg T E Gefamtbelegs hast noch wurmkcank sein : Zeit jedenfalls nit. Eine Besiränkung E Make e é abt n a E Tage e I L Je ih, hat die Desinfektion mit Kalkmilch einen “großen Erfolg A A 1 Schlu 5a aecnü ; wir die Menschen desinsz1 De ; 7 L A Nrogzont- rbe mothoa: Gu at T ot E a N L er die Vesinfeltton der Abortkübel ei 2 * ih hal B N Short 5 2 M; s brauchen. Schon aus dieser ungeheuren Haut t SSU a en 25 i Y, Al A Sin vin Würmern und | werden, in den beiden Revieren beträgt dagegen die Prozent- wurde meines Erachtens in kürzester ¿Frist die früheren Ver- Anzahl von Versuchen gemacht ias i ‘inem 9 T übel e O Jae m JEE überzeugt, daß das Mittel an die zu ziehen, daß wir mit einer Desinfektion der Grubenräume | sie gesund machen, d. h. lyren Lar G ¿ahl der Wurmkranken wieder noch etwa 8 und 16 °/9. Diese Er | hältnisse wieder herstellen. bestimmte Mengen Dedinfektiondmaleciar rief Cu, A an hie eitostellen gelangt und nit unnüger Weise, wie es leider Ö / ; G : ; | Eiern befreien. a ; E ¿e Menae H Herrn T Ra i j e wtengen VDesinfe Smaterial zufeßten, eine tüchtige | hie chieht, i i S vor G c niht weiterkommen. Jch halte das scharfe Hervorheben des Eiern befreien 7 L »° nen NVunkt hervorheben, der gebnisse erwecken die Meinung, daß hier eine ganze Menge i errn TLenholt gegenüber möchte ih noch erwähnen; | Durhmishung von Kot und E E A rat üchtige hie und da geschieht, in den Querschlägen und Hauptförder- L ¿eheri Desinfektionsversuche für Dann möchte ih noch einen Punkt hervorheben, der | g i : j x Faktore itwirken muß L Wissenschaftlich steht fest, daß eins Nnatrne D ; Jng von Rol und Desinfektionsstoff vornahmen | \trecken verschwendet. wird negativen Resultates aller bisherigen DestnfelttonSverjuchE [U 26 R ee i 5s besteht die Ansicht, daß | anderer, bisher nicht ret bekannter Faktoren mitwirken muß, i wi)senscaftlich steht fest, daß eine Austrocknung den Tod der | und dann in bestimmten KNottahbständon Nyahs é N s L beri ichtia. Wir kennen bis jeßt noch kein Desinfektions- | unserer Ausmerksamkeit bedarf. Es besteht die Anl, daß A (8 eden diese Zahlen der Einstellung der Beriese- d Keime herbeiführt und daß die Entwicklung der Keime 2 ejtimmien Zeitabständen Proben entnahmen Perr Dr. Müller: Vorerst möhte ih bemerken daß ih R O, die all Zina D ginfektion der Grube irgend- | über Tage Jnfektion sehr s{hwer ist. Meines Erachtens gehört cid E j M, T N : / besten gewährleistet wird wu nn vier F É wi 2a L [ UnO U UNIEE, Dallèn ui deispielsweise dem Kote gleiche | Herrn Professor Löbker gewiß darin ustimm f daß ‘bie itte ; für die emeine Desinfe 3rubve 1rgenD- SUYL A | ea: Q Ra as j 8 Wort. i: © ge! ¿wg ier Faktoren, die L S Ralkmi E s ; ' E ugt er O9 J e, De Ô E nt A Vanis Jch möchte noch hinzufügen, | sie aber niht zu den R u t o L u S lung as Professor Dr. Löbker stimmt dem Herrrn Vor- Feuchtigkeit, Wärme und G L a A S O L A n zugelegl, “a Ea Abtötung nah | Ergebnisse der bis jeßt zur Bekämpfung der Wurmkrankbeit fol E R Lr Qa i aut 1 Für bedentlid ten, wenn die Stuhlentleerungen der Lveule, - M E ; e A : | 211i o S: N O C A i Tagen, nahmen wir mehr Kalk, so beschleunigte sich das estéllton Nort! 10 Zas E Bt CHAN daß nah menschlihem Ermessen für die nächste Zeit nit auf für bedenflih halten S a beachtet gelassen würden. | redner zu. Von jeher habe er sih auf dem Standpunkte be- | zusammenkommen. Wenn diese gleihmäßig einwirken, gedeihen Ergebnis, bei weniger Kalfmild 2200; inigte si das angestellten Versuche für eine eventuelle Einstellung der ein solches zu rechnen sein wird Das muß uns veranlassen, | die mi Würmern behaftet D UNDeaie e aje s Abn funden daß man mit der Anwendung von fünstlihen Des- H sie am besten. Wenn auch nur einer dieser iaran aus- | 3 2 l ‘os da A M r gh ch (1 Teil Kalfkmilch und Grubenberieselung niht bestimmend séin follón ‘uad Bis olhes 3 nel S 0: don Mososfalhern lieat ü bezug ‘agúf den Typhus ahn- , 3 j „ne D E r E ; N R O O ( Lejer 7 - j 0 Teile Fâces) aber dauerte der Prozeß his 8 Tac A Cd A A egte da bt bei anderen zuverlässigen Maßregeln unsere Zuflucht zu nehmen; | Bei den Rieselfeldern liegt in 0 J H N ent A daf infektionsmitteln nicht vorwärts fomme, mit der Prophylare H scheidet, jo kann derselbe nicht erseßt werden durch eine | Boi 5 rozentiger Kark 13 n Prozeß ai zu 09 D-agen. _Dennoch ijt es vielleiht von Interesse, einiges über die G as nit das Jnfektionsmaterial außerhalb des mensch- liches vor. Jch möchte anregen, daß DATur gelorg de, i P l A H günstigere Gestaltung des anderen Man fann s iht | 0 2 PLods gee Haro e0ojung dauerte es G Lage; bei tat\ächlichen Verhältnisse auf den Gruben „Julia“ und von wenn D 0s L int ¿dli machen können, bleibt nichts | die Fäkalien aus den Zechen, in denen die Wurmkrankheil A E dérne \Seucbenlebre bat. den. Grundsay -auf- : ohne weiteres behaupten, daß ein aani Mefimiler L ) ties V prozentigem Cisenvitriol tounten wir nah 10 Tagen Eier | der Heydt“ zu vernehmen: Jm November vorigen Jahres is di, E 28 in menschlichen Körper selbst dort, wo | herrscht, nicht ohne weiteres auf die Felder gebracht [werden s G Ma iten via Frankheit zu bekämpfen, indem wir L grad allein die Entwielung der Ga beso D beaünf R C ra A n ‘/2prozentiger Karbolsäure- | wurde der Kampf gegen die Wurmkrankheit auf Julia“ egt r l e inschädlid zu machen Das heißt, wir | dürfen, weil dadurch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, gestellt: BOIR O (0 A 2 S wissen und wo : Alle Bedingungen müssen mögli ; leid 2 S lösung blieben lle noch 14 Tage entwickelungsfähig. durch regelmäßige Belegschaftsuntersuchungen vovazcioGs mai H ist, L S Mürmer beherbergen und somit | daß die Krankheit übertragen wird. Jn unseren Kranken- | den e iti anat id, Mot: wix H Swantüngen vorbanden rain Ot gieihmaßig und ohne große „i allgemeinen hat der Zusaß von Desinfektionsmitteln zu gleliber Sit au wutbei aus der: Siebe Slblamtt E T 5 » Le » e P U ( 5 } i M E i Z s S L. . 5 » C ° “4 b ( q » L , *FEi ol ino L oltor L » A , ( Ô » En Z L C ( e E L A Gs Jnfektionsstoffes Anlaß geben können, | häusern werden die Entleerungen E 4 E Punkten angreifen, werden unsere Maßnahmen : Die von Herrn Bennhold mitgeteilten Untersuchungs- E A L var cinen doppelten Zweck, einmal um den | von der Sohle, Zimmerung, First usw. entnommen und mifros zur Ver S S befreien suchen : man einen Dampfstrahl hineinläßt. Dies läßt sich auch in | an anderen r -Gabaa e cia: versagen. Ain: vor j resultate na Einstellun: bey Beriotel Gy A E aus ihnen aufsteigenden Geruch zu beseitigen (Desodirisierung) | skopisch untersuht. Ankylostomumlarven wurden nit ge- ia N ‘Medizinalcat De Saiihotl: Starke Säuren und | den Latrinen der Bergwerke nicht {wer bewerkstelligen, da s Jan E 0s die A E A der Wurm- h auf Zeche Shamrock aen R ‘ini hig E, Ae SireCten und zweitens um die Eier und Larven abzutöten (eigentliche | funden; wohl ähnliche Larven, weniger im Soblenschlamm A : „Derr E a lin der Grube zur Desinfektion | ja die Dampfkessel zur Genüge vorhanden sind. ¿Ferner liegenden “p N Eie “Lon Anfeltivne stat und auc nur dann, i möchte ales Minen havao Ra Di e e Mee Jh L esinfektion“). Das muß meiner Ansicht nah scharf von- | an der Zimmerung b bus Kirst. ban ritt Ea S A e A Jh habe schon bei den Verhandlungen | möchte ih noch folgende Anregung geben. Sie sorgen in O A Ä id fes eingekapselten Larven zu ent- # Versuchen {hon jeßt Schlußfolgerun N N e wenigen | einander getrennt gehalten werden. Auf die Desodorisierung, | des vorigen Jahres zur Desinfektion der Grube mit “a E vei ‘cewvähnt, dab s mit einer 1/,°/gigen Kresollösung | Zechen in großem Umfange für Aborteinrihtungen. Es widel E 16 nun dlalen r beikommen? Un- der Berieselung nach rade eimn Le fs Ses R 4 ine M Pet e U 40 eten, Fal | JUvRTTRr AUIE, jedoch wirkte dieses Verfahren unangenehm Hyr erwayni, Dc 2/08 e é Dr : e : c (T Fat Mur inen Fahrt Teln. 5 ( c 4 s E L - ( e ner NMOtung gqezoge verden. ino Noryof L ves Dr rihonvg ; 7 E C L é N pt gene!) Be lifiaiiaterfadi gemacht haben; wir haben aber Abstand da- | würde vielleicht nicht schwierig jen, Bos r V S f Hals uns die Erfahrungen in die Grube hinein, Y Jch habe immer beant, daß der positive E vit Mas ih U I TNERUNG der engen Grubenräumê zu vermeiden, | auf die Atmungsorgane ein, sodaß man es durch die An- Berie Y E O ae eattar ften es röche zu sehr. Jch | einfache, billige Entleerungsgefäße N boll U N t i p nur unter Tage die Bedingungen für die Ent- J nahme, daß die Berieselung allein oder es Me e f le Me Ln bet An veuten nicht gegen die Benugzung wendung von Kalkmilch ersezte. Am 9 März d. J. wurde von genomnmel, M E ERA A : er ; My ershließbarer Kapseln mit Karbollappchen, 1n | weil de Î DUE 1 O : p h N { A nat “JeEntich die rasche | der Kübel Widerwillen zu erzeugen. Die Vornic »Y F Via V Raa L a A selbst habe einen zu starken Geruch nicht wahrgenommen; die | in Gestalt verschließbarer Kapsel tao R anne | wicelung der Larven gegeben sind. Da ich aber nicht weiß, J Verbreitung der Wurmkrankheit bei uns verursacht habe, nicht | Eier in den Kübeln f t aber rales he Jeenichlung der | nun die Berieselung der Grube eingestellt. Die Grube trocknete 1 Bei N hab il n übertrieben dargestellt. “Der Aiinahme | großen Mengen herstellen zu lassen und jedem Bergmanne | 1 "Ah g 1 Koi Grube lebende Larven vorkommen, sie aber z erbraht werden fönne daß aber manches ‘Tr diese A R E L E Kübeln sindel aber selbst bei Zusatz von Des- langsam ab; dabei wurden die länger feuchtbleibenden Stellen L wig 5 über T (t eine Desinfektion nicht ausführbar oder | ein solches Gefäß zur Verfügung zu stellen. ct E E L iet abgelagerten menschlichen Exkrementen ent- | und nichts wesentliches bis iet gegen Dieser Ee gane insetlionsmitteln immer erst nah einigen Tagen bis Wochen immerfort mit Kalkmilh besprigt. Am 3. September d. J s “fei "nid ih nach meinen Erfahrungen entschieden | Im ganzen kann ih mich dahin de agg af E E ad so f e ich G h Grube zielbewußt nur durch die | Ansicht vertrete ih auch E L an e E A N 16.0 E Stärke und Menge des eingebrachten Des- | wurde die Kalkung eingestellt, weil die Grube nunmehr den- unnuß sel, mochle L e E 1B nnáne F Tor vir dafür, daß wir | stammen, ( Ö L | 2 / ; gens der Zahlen von | infektionsmittels. FoTHe i Ey A E E Aa A » den Desinfektionsgedanken auf, sorgen 1 ¿U H M L E T qui ; v J R S A I Ade d L ; LE1 5 elben Grad der Trockenhe G E 2 A widersprechen. Auch auf dem E R | bie a von den Würmern befreien und daß Ein- | Beseitigung der Kokmajsjen A jh N E en J D Var au E Veranlassung zu weiteren Prüfungen Man ist also beim Transport des Kübels an die Ober- An nis L Ben ages E a o in Brüsse i als Retereni bez ne | eas D E vS G C 4 ( » er - Kübel etwas, aber hierdurch c geven; einstweilen aber müsse i a 6 N El 2A : S 4A Gu Erin 1 A Es E c er|chtedenen Stellen, wo man früher E in O uad dis abc Auf die | richtungen getroffen werden, wodurch sih die Entleerungen in O Va Pa A a Ben S dbl fünstliche Des- A Bad a Vabvséeinliiteit dec Bectselun U 8 ae e ob O eine vollständige Vernichtung | ankylostomumähnliche Larven gefunden hatte Guben s Yre s | ) ; ier \hädlicher Weise beseitigen lassen. ehr vieles erreichen. Geo E C S : s g etnen die | erfolgt ist. Meines Erachtens kann, sofern beim Transvor oi ; S 5 ‘. E Ç ip e Dr : s Mons ich habe hier | unschädliher Weije vejeilg js L l eem M iv. aba S - e als undurh- Verbreitung der Kranfhei insligondon Glo 1a iha A y E i ,_ 10,e eim Transport | nommen, die aber jeßt keine Lebewesen enthielten, wie Bemerkung des A, E a Hand daß die Herr Medizinalrat Dr. Tenholt ist der Meinung, daß | infektion der O O e E SU nen 2 acis “po R I (aen ap ea. ein Ausfließen verhindert wird, zumal da ja nur absolut | Untersuchung ergab ‘An einer feuibtgeblichanen und R Tr B j - ( “e Bis t : . v ; nor 6H too PNY - ubr ; “i En U O I dps Ds D 4 D 4 ine Torr 5 too z hol 1p Ms 4 5 - N b « è das agi b «M nett widrièben; erwiderte der Turiner | die Fäkalien, die über Tage in einer ausgemauerten, sehr ge führbar M us: Rio Laboratoriumsarbeiten im sodann muß L auch f berden E bi QLR v4 leines; wasserdicht shließende Kübel zur Verwendung kommen, das, Kappe wurden auf der Rinde keine Larven gefunden, wohl ton Derceeio wette (naneit bié vefanntenSt. Gotthard- | räumigen Grube gesammelt a ilen N i 2a oan A beein! fo alle Dellátigtii, bah bie: zur | verseuchten Zechen anchalle L ind id daß Le SU con wir Q den R, ustangen, A unschädlih angesehen | aber wurden solche nachgewiesen in dem nah Entfernung der r T / A A O G F hädlich gemacht werden. Dies | Jn- Aus , ne j / ) | 4 n / am- | werden. eim Umstoßen der Kübel wird im d bere, | Rind R N j E i Í Larven in der Grube | entstehenden Gärungsprozeß un|ch f A T E R A ks n Mittel ent- rockË nur einzelne Strecken zur Nei A Sa A O L t 1 mmer das obere, | Ninde auf dem Holz aufliegenden Schleimüberzuge Tunnel-Epidemien behandelt hat, daß die Larven ; ç Q izeili Vorschriften und genüge Vernichtung des Jnfektionsstoffes wirkjamen 2 : inzeine Streden zur Zeit von der Berieselung be- | frischeste .abfließen: das ist aber in der Rege ic i : i ei t Ó E i R N icht widerständen. Dies | entspreche den polizeilichen Vorsch genuge. i : O R der Gefahren und Mißstände mit si freit sind. Man k dis Mats L N j : zen; Das ader in der Regel noh nicht keim- An einer anderen Stelle wurden an der First vom einer 1°/„igen Karbolsäurelösung nich i N rxr Minister für Handel und Gewerbe stellt die | weder zu teuer sind, oder Gefahren un 3) Ó 15 «lan Tann die Leute, die in den nicht berieselten | frei. Danach könnte man auf eine eigentliche Desinfekti rhleimi tot E i ; d 74 Versuchen in der Grube; nur Herr Minister für H e e denen der Wurmkrankheit mindestens gleich zu Strecken arbeiten, nicht vollständi Beit Älvitan tGA T I j [ ein gentliche Desinfektion | s{leimigen Ueberzuge des Gesteins, an dem die frühere entspricht genau meinen eigenen ? : L L es t x Vernichtungsprozeß dauere. bringen, die denen der Wurmkranth ; | , mcht vollstandig von den übrigen Strecken | des Kübelinhalts verzichten: vielleicht ließe ie Degs- Men. fenne M muß man die Desinfektion selbst kontrollieren und niht Un- P aba Ber ers eit darauf hin, daß son | achten sind. Nux Herr Medizinalrat Tenholt glaubt an dr fern halten und es ist immerhin möglich, daß fie d dort infektionsvorshrift dabin t Q ‘daß r L A ab a E N ats Proben genommen j eide err D ( / z : R f i Ansicht vertreten infizieren. 9 ; L, ae S L r / O - D C ahnliche Larven nachgewiesen. : E c ; : ) Ansicht ver ieren. 9 ; i 0e g E L voir ¡unächst Versuche in größerem Umfange cin Düsseldorfer Fabrikant dem E N A L e g A E an T auf Zeche Ms folchen De S ta ale N i U: geor für eine Geruchsbeseitigung zu sorgen. Auf „Julia“ sind bis jegt 7 Ar süldtngimn der ganzen d* a s ie | Beutelche s Leder oder Pergament vorgeführt habe, welche | zu können. ( _1eu | A Ma _ Velegl find, er schon | Diese Geruchsbeseitigung aber läßt sich mit verschiedenen | Belegschaft und N R E D N Ds O 4 gemacht, nahdem die | Beutelchen aus Le ge[uyri 1 N O ¿6 Beriesel uit Kalkmilh wirksam ge- Würmer beherbergt und dieserhalb Kuren durcae N ( gun; schiedenen elegschast und außerdem 2 der wurmkrank gewesenen Leute mit Kalkmilch auf Zeche „Lothringen“ g Es L is zalih in der Grube zur Defäkation benußen | Lothringen, daß die Berieselung n ( i ) gl und diejerhalb Kuren durhgemacht haben. | Mitteln erzielen, so insbesondere mit Saprol und ; : 5 / ! S : L *erordentlich hlagend | die Bergleute täglich in der C ( i U S : darf aber aus der Tatsache Wer garantiert uns d s t F n erzielen, Ioejondere mil Saprol und auch mit | vorgenommbkn worden. Das Resultat der leßten ganzen Durh- Versuche im Laboratorium sich als außerordent ( D ll R ; ; deshalb nicht zu empfehlen, | wesen sei. Diese Schlußfolgerung arf aber aus der T / er g lert uns denn dafür, daß diese Leute vollständig | dem kürzlih ne E G4 5) ; 2 Pre 4 ) 4 n. Diese Maßnahme sei aber desh t z | / y D. 7 A g M: i 1 zei neu vorgeschriebenen Ankylotaphin. Um dann | musterung ergab 0,84 °/, Wurmkranke. Auffallend i wi Das bloße Besprengen aber mit Kalkmilch | sollten } 7 r B j ; Zeche Lothringen die Bekämpfung der Krankheit in von Würmern befreit waren? Jch deute d rfi C e: g ergad 8% /o Wurmiranke. Auffallend in den erwiesen hatten. Das D a ; il die Beraleut sie die Gegenstände überhaupt be- | daß auf Zeche Lothringen p i | © O deute das nur an, um | auch die aus den Bassins abzufahrenden Kot Î : SFEA y E s is: Mobi i die Kalkmilch | weil die Bergleute, wenn hie ; Dot erfolareich durcaeührt worden ist, nicht gezogen vor übereilten Schlußfolaer i T N C) DIE Aus ajtns avzufahrenden Kotmassen ganz ficher | leßten Untersuchungen war die geringe Anzahl von Wurmeiern hat feinen Erfolg; die erste Bedingung ist- daß die Kamel ürd ch iedenfalls nicht mit den Beuteln herum- | leßter Zeit erfolgreich durhgeführt worden ijt, nichl gezo! en Schlußfolgerungen zu warnen. Es wäre ja in | unschädlich zu machen, ließe sih event i : i i is f : ( rol l A f » es : E ; i : L l uell die vorher von | in den mikroskopishen Präparat Von den 9 Wur {chriftsmäßig ver : ie überall dorthin wirklich | nugen würden, sich jedenfalls 1 n Der Qu- | werden; ‘de berechtigt sein, wenn man auf Zeche anderer Beziehung freudi begrüß z H 8 cu ) pischen Präparaten. Von den 9 Wurmkranken vorschriftsmäßig verwandt wird, daß f N A Ñ d sie irgend wohin werfen würden. Der Zu- | werden; sie würde berechtigt jen, on : De} g g zu vegrußen, wenn weitere Unter- | Herrn Geheimrat Kirchner vorgeschlage Einleit : leßte f j Noctht 2 j j Beche „Lothringen tragen, sondern sie irgen ) : E N / bér éa det hätte, als die Desinfektion suchungen das Ergebnis li d C A n 1 Ñ _ vorge|chtagene Einleitung von | der leßten Untersuhung waren 4 Recidive, 4 neu angelegte fommt, wo man sie anbringen will. Auf Zeche „Lo L d werde d j , als jeßt, wo die Beleg- | Lothringen nichts anderes angewendet haîle, a!s / g rgebnis lieferten, daß die Berieselung der Dampf in die Bassi chreib r : u j i : gt ; s ie Er nn noch schlimmer, ats ]ew- i V yi die G L ; R S / p die Dajstns vorschreiben, die jedesmal vor der | 1 frischer Fall; bei leßterem wurde e tes W Sr ; die ( ngen gingen von | stand werde da : j it Kalkmilcl d an auf den übrigen Zechen, die rube die Verbreitung der Ankylostomiasis nicht begünsti S i Ann j : gau; rde ein zweites Wurmei erst waren die Erfolge sehr gute; die Erkrankun; Sn Lrt im Veraleid Vorjahre schon bedeutend mehr zur | mit Kalkmilch, und wenn m è l g der Anxylostomias1s nit begünstigt. | Abfuhr der Fäkalien wiederholt werden müßte. Bei Erhi im 18. Vrs ç y c ick, Die Kalkmi wurde hauptsächlich | schaften im Vergleich zum Borjagre R U Sag oi i i mil berieselt hab sentlih \{lechtere Er- Die Frage ist ab ines Era d i Aa è ' ‘l zte. Vei Erhizung | im 18. Präparate gefunden. Auf „von der Heydt“ dagegen 72%/, auf 16%/, zurü. Die Kalkmilh w it in der Grub n seien. Es sei dies ein un- | nicht mit Kalkmilch berieselt haben, we ) O Frag er meines Srachtens eine offene, und bitte | auf 55° werden Eier und Larven siche baets So D - E x O Gs iziert, i Ortsstrecken, Ueber- | Sauberkeit in der Grube erzoge : i : 9 d derer Maßnahmen gemacht ih dringend diese Versuche nit einzustelle E i l | Ll licher abgetötet. Gelegent- | wo nah 6 Durchmusterungen 2,13 °/, Wurmkranke festgestellt an den Betriebspunkten appliziert, in den Vrisft / L f Ar Gut -inher fahrungen bei der Anwendung anderer znah g l g erjuhe nicht einzustellen, bevor dieselben | lih habe ih mit dem Leiter der Lehe .S u f ; A 4 ar " j Aa i el nnbarer Fortschritt gegen früher. 2 Ô ; ; ; nicht ei ; ; ) em Leiter der Zehe „Shamrock“ über diesen | wurden, fanden sih die Wurmeier in viel größerer Anzahl i Streben, Hauptförderstrecken usw. Wo wir | verte Di 3infefti ürde d hätte. Das trifft aber nicht zu; überall mit Ausnahme ganz it ein unanfehtbares Ergebnis geliefert hab N : N | / größerer Anzahl. hauen, in den Streben, Haux ; i insichtlih der Desinfektion der Grubenbaue würde das | hätte. Das tri} l Zu; gevnis gelleferl haben. Punkt gesprochen, und ih darf mitteilen, daß er bereit sei Wor die Verhältni Julia“ U i y nicht gespritt, Hinsich er ‘De D N i hen ist der Erfolg auch ohne Anwendung von Herr Minist ur del und C …. M; ales : tellen, er bereit sei, | Worauf nun die Verhältnisse auf „Julia“ zurückzuführen feine Ansteckungsherde vermuteten, wurde au nicht ge}pr! aamt für geeignete Vorschläge sehr dankbar sein. Auf | vereinzelter Zechen ist der Erfolg auh oh ster für Handel und Gewerbe: Wir | event. auf eine solche Bedingung einzugel ll A S i | -| 3 , ; it Kalkmilh | Oberbergamt für geeignete Vorschla! 2A L Na ) Desinfektionsmittel lediglich bei strenger werden die Sach E Ta uf el ) gung einzugehen, . falls dafür in | sind, ob auf die Kalkung oder Einstellung der Berieselung wäre Verschwendung. Dîe Desinfektion m i : i äftigung mit | Kalkmilch oder anderer Desinfektionsmitte g ache zwar mit der gebotenen Vorsicht behandeln Desinfektions ; n dne (Gla ; j ; a ; Is is M a N ihn abe alls D410 Grund der Erfahrungen und der vielfachen Beschäftigung ch g sicht beh - | der Desinfektionsordnung insofern eine Erleichterung gegeben | oder auf beides, vermag ih nicht zu beurteilen.