1904 / 35 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e attet raa E mt es

würden si ferner großen Dank“ bei der ländlichen Bevölkerun | ä Á A ? Ö g ver- | der Einfuhr ausländi ische! ; | En em sie für die Grmäßigung der Fleischbeshaugebühren wirken | stieg fie troß des S LNEOE der Wüste und e Büchsenfleisches, S m Beschauzwang dur landespolizeiliGe Vorschriften gebracht Z j i 1903 fiel die Einfuhr, weil die ee Viehproduktion stieg, und d out (Zuruf aus der Mitte: Leider!) | Î Î B E Î J Q E taatssekretär des E, Staatsminister Dr. Graf Ls zum Teil, weil das Fleishbeshaugeseß strenger gehandhabt wurde. | Es ist auch wieder der Gedanke angeregt worden, die Gebühren | w E T E g von Posadowsky-Wehner: tit ia R tar jeg N eigenen für die Untersuhungen auf das Reih zu übernehmen. Ih möchte | ? e P ?- ? : 9 i f el, de l i id ; x e un pi mir gestatten, Auskunft zu erteilen auf einige an mi | gegangen. Das ist nicht allgemein ti 8 es trifft n ¿i L E e ee hierzu eine Erklärung aus einer Nede des Herrn , en Nei San et und Q önigli reu l cen Staalsanzeiger g o x vg L i ainielnen Gegend, au den E ge, 2e niht auf dem | g Lia A e L a April E Er erklärte, 3 as tie UntersuGungen des Fleisches anbetri n den kleinen Städten. Das Einfuhrverbot ; n ezialbestimmung erörtert hatie: j Vorschriften des D A 14 Ubnditnn Mate S Err ür Ober breit Diehl peranfworilid j nahen, Da fällt auch der Punkt vaten “i daß die Fleishbeschau | B erlin / Mittwoch, den 10. Februar 1904. 5 4 " L M 7 q 1 j f 2 2: , ,

Untersuhung jeden einzelnen Stückes stattzufinden, Stichproben finden | hat {on erheblich in der leßten Zeit ¡ugenommen. Sollten wir R R A A L

und hat auch zu namhaften Geschäften, besonders auch mit Deuts ch- | nah Britis „Ostindien nach dem 3. August 1903 erhobenen Aus-

n dem Brüsseler Ver-

da nicht statt. Anders steht es dagegen bei der chemishen Unter- Unsere Vichproduktion shublos dem Auslande pre 3 a: i; ) preisgeben, so würde suhung; wenn \sich bei der chemischen Untersuchung ergi die kleinere und mittlere Landwirtschaft auf das \{chwerst Gedanken, der vom Rheinischen B i ; / Land D irt\{ch O : ailen gibt daß das | werdén Wir bie G di ; as s{werste bedroht , auernverein, soweit ih weiß, b and- und Forstwirtschaft. i Í l ritisch-Of i Fleisch nah einem Verfahren zubereitet ist, dann find allerdings | haben, babèn dis Dicht, tiefe A Aa e H Se M Nen Len N ih mich ablehnend verhalten. xXXXII. Plenarsigung des Deutschen Landwirtschaft3rats. HaEE L erat Sih ge besGrint isen Mühlen qu r gier ane T OSchandlun e Fahre 1902 beteiligt e zu er- Wenn das Reich die Kosten übernehmen soll für die Kontrolle in Gestern vormittag wurde hierselbst die XXXII. Plenarversammlung Zurückhaltung. L i sind, zurückerstattet. Die Rückerstattung erfolgt gegen Vorlage der se stellten sih Ende Januar d. I. ungefähr, e folgt: | durch die Bekanntmahung Nr. 7251 S. R, vorgeschriebenen ür

Stichproben zulässig. Anders fann das auch nicht emacht i n nen n mmen ch am u g 1 D 1 halten. Wir werde d U í , g Urspr ngsbeschei igu ge oder, enn iese fehle 1 1 e

denn die hemishe Untersuchung jeden einzelnen Stückes Fleish würde | Werfen. N : dafür wollen wir uns bedanken. Shwerin-Löwiß eröffnet. Als Vertreter der Reichsregierung waren ¿ Staatssekretär des Reichs- | Weizen: nordamerifanischer. 163 à 17 in befriedigender Weise nachgewiesen wird, daß der betreffende Zuer L 163 à 17 aa nah dem 31. August 1903 hergestellt worden und für den-

einfach undurchführbar fein. Abg. Dr. Dahlem (Zentr.): Der Bundesrat hat in der A führung des Fleischbeschau s fa jar en ver AUS* | (Hört, hört! bei den Nati i i i 1 der ersten Sißzung erschienen der e ringer Seis war aud bie | S E ihagamts, Girkliche Geheime Nat Freiherr von Stengel, der Unter- Kansas \ ) [t wc selben keine direkte oder indirekte Prämie für die Herstellung oder Ausfuhr gezahlt ist oder beansprucht werden kann.

Dann ist hier au eine Anzeige in den Zeitungen, betreffend die R da R Reichstags gehandelt. Im ursprüngli ; Ee A A | | Herstellung von Pasten aus fris eingeführten dänischen Lebern, er- | Beschau für die Gaus Engen eien M AatniNen des R D DIEe P Is O Aen, Les DoN anges i staalgsekeetür von F Peisident s Saiccllben i t leamtes für Walla s dulla Pri : Kurrachee, weiß Non den Zollbeamten in fremden Häfen unterzeihnete Be- s \cheinigungen können zur Zeit als Rachweis für den Zeitpunkt der 162 und 17 | Erzeugung einzelner Zuckersendungen angenommen werden. Dieses

wähnt worden. b i i ; j { ; : Fch habe sofort, als diese Anzeige in den Zeitungen | Reichstags hat diese Bestimmung gestrichen, und der Reichstag hat Was die Anregung des Herrn Vorredners betrifft, welcher aus- Privatversicherung Gruner, der Geheime Oberregierungsrat Wolfram, 152 à 174 | zeitweilige Zugeständnis wird indessen zurückgezogen werden, sobald die

ersien, eine Untersuhung des Falles eintreten lassen; dabei hat sh \chließlich dahin entschieden, daß die Beschau sl hat si ; dau für Hausshlahtungen zuführen suchte, daß dur einzelne Verrichtungen bei der Herstellung Y der Geheime E ean la s M En Sechs Kalkutta aus Bombay z Loi à 17 jeyt erlassenen Vorschriften den davon betroffenen fremden Staaten 154 à 163 efannt geworden sind; der befriedigende Nachweis in bezug gui den

ergeben, daß diese Hamburger Firma Schaub u. Co. die Lebern vor | By in ganz dringenden Fällen zulässig sein foll. Jn verschiedenen © dem 1. April 1903, also vor dem Inktafttreten der bet y Bundesstaaten sind nun Polizeiverordnungen ergangen, die die | von Glas Schwindsucht und andere ansteckende Krankheiten übert Boenish pom ; ; 7 r betreffenden Be- | Fleischbeshau auch für Hausshlachtungen obligatorish machen. In | werden können, so ist das an und für sich, glaube A, völlig “lia Dterregerungdeat Shrudman Enn on elhejustizamt oma : E A : russischer d 16 à 164 Zeitpunkt der Erzeugung muß in allen Fällen geführt werden, bevor 134 und 13F | eine Rückerstattung des gezahlten Zolles genehmigt wird. (The 135 Gazette of India)

timm Flei 3, eingeführt j i ü i j stimmungen des Fleishbeschaugesezes, eingeführt hatte, und aus diesen | Preußen gilt das für 959% aller Regierungsbezirke. Es kann also | Wir haben au schon festgestellt, daß beispielsweise Arbeiter, die in der Wirkliche Legationsrat Mertens vom Auswärtigen E " 103% à 11

ror jar erger wo» RELRBLE rin E R Lg Li

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damals frisch eingeführten Lebern Pasten hat herstellen lassen. Es ist vorkommen, daß an der Grenze zwischen Negi j t j Es 1 nze zwei Negi 8h / i | also nichts: geschehen, was niht mit dem Geseß vereinbar wäre l | dem einen Orte die Leute die Hausschlahtungen Meran ree atis der Werkstatt an einer Stelle arbeiteten, wo vorher ein Schwind- Amt, —_ als Vertreter der preußishen Regierung der inländisher. Daß die Arbeiten der biologischen Abteilung ei nehmen fönnen, während an dem anderen Orte die Leute bestraft | füchtiger arbeitete, demnähst auch von der Schwind i Geheime Oberregierungörat von HnebetSe ero L eei P R D LO nordameri ta Urteil MUREE LBN A En so günstiges | werden, wenn Ne die Haus\chlachtungen niht zur Fleischbeschau an- | sind. D l i E : er windsuht ergriffen N Regierungsräte Richter und Dr. von Sandt vom Ministerium des inländischer . . - A

rteil erfahren, freut mi, und ich werde dafür sorgen, daß diese | melden. Der Zwang der Beshau für Hausshlahtungen ist gan Daß also die gemeinshaftlihe Benußung von Arbeitsgerät Innern, der Geheime Oberjustizrat Wedow und der Geheime Justiz- | Gerste; zu Futterzwecken : Arbeiten in Zukunft zu den einfachsten und billigsten Bedingungen in die überflüssig; es ist kein einziger dringlicher Fall festgestellt worden ne usw. unter Umständen au die Schwindsuht übertragen kann, Y rat Kübler vom Justizministerium, der Geheime, Oberregierungsrat für Dauer 2: s ifanischer . 12 à ti 5 ' Oeffentlichkeit gelangen. Die Originale der Klischees ,__| thn notwendig mate. Was die Gebühr von 1 # für das Schwei das ist schr wahrscheinli, und daß bei der Glasbläserei Y Krönig vom Ministerium der öffentlichen Arbeiten, der Geheime afer: russisher und nordamer anischer . i i Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks natürli niht herausgeben, wir find aber wohl N R Ves dest L Wi e uhung bedeutet, ergibt sich daraus, daß im Medlérunos, wo dieselben Arbeiter dasselbe Werkzeug mit ihrem U i Obere ge A g, E i aa A Ae Whesa und Dona E 114 a 134 ap dor Badr E

; i 2 h Lage, Koplen ezir iesbaden die Gebühr im I i ; Y - ; O ‘: - N Domänen un orsten un er egierungsassessor m essa un onau O à z L , zu liefern, und ih glaube, daß den Wünschen des Herrn Abg. Grafen machte. Man follte die. FleishbesHau Tie dis Sauss@tacbunaen GUTe 1 Der Seng Degen, dia, EMIMIINUQE Mvectragen werden Laus, glauve Shroepffer vom Ministerium für Handel und Gewerbe, 0 Weizenmehl: inländisGes - rue wurden En! M A 28 eitt ‘cestellt feine Wagen E Bernstorff damit genügt sein wird. dann obligatorish machen, wenn ein dringendes Bedürfnis 19e E ih, wird auch von den Sachverständigen nicht bestritten werden; es Nertreter der Regierungen anderer Einzelstaaten der bayerische __Die Vorräte am hiesigen Plaße wurden Ende Januar d. J., | b A Oberschlesien ‘find am 8. d. M. gestellt 6069, nit reht- Was {ließli die Gebühren für die Untersuhung des heimischen n S der Fall, so [olE man niht au noch diese E fragt sich nur: kann man Einrichtungen treffen, um das zu i Min heime S N Le dec Tleuberglche wie folgt, geshäßt: eier: 00 E iti een A mei? Vet D M: ; ; ; ; : aft auferlegen. ; ; i 9 ; 2 l : er ter, i :

E betrifft, so ist das nicht Reichsfache, sondern Landessache: | hältnis zu nba R V a a Bg Tee Bes L E M an L Is Arbeiter, der d as gemeinschaftliche | Ministerialdirektor und Bevollmächtigte zum Bundesrat von Schneider, Noggen: 15 000 A

ah § 23 des Fleishbeshaugesezes werden die Gebühren von den | bob, fie sind in der leßten Zeit übermäßig erhöht worden E 2 T ¿um Glasblasen benußt, ein Mundstück einhändigen, das der mecklenburgische Gesandte, Geheime Rat von Oertzen und der Gerste: 40000 tfreie Beförderung von Liebesgaben die zur Einzelstaaten festgeseßt, und ich muß den Herrn Abg. Klose bitten, Reichskanzler n, auf die Bundesstaaten hinwirken, daß mindestens er seinerseits aufzuseßen hat, wenn er bläst? Die Frage ist durhaus Geheime Ministerialrat von Blücher, der Großherzoglich \ächsisce Hafer : 10 000 U ition ire ‘èftoitlhen ‘Fraitenvîle » Ia Deut. Südwei- seine Wünsche in dieser Beziehung an die zuständigen Landesbehörden Pl s Ge en ganz erheblih ermäßigt werden. Jn Nassau der Erforshung wert, und ih werde dieser Frage nach der angegebenen Gehen e ine Paulhzen, der Nenn ura Ne unscnoeigiswe Mais: E Afrika aus Anlaß des daselbst ausgebrochenen Aufstandes der Ginge- zu richten. Daß diese Gebühren auf das Reich übernommen werden | {hon vorher R A A f g ire j über den | Richtung nachgehen, mich namentli über die Betriebsart, und ob eine Gesandte, Wirkliche Geheime Rat Freiherr von Cramm-Burgdorf, Literatur. borenen bestimmt, in dem Fachtbriese WNLES A e Pepe sollten, das, glaube ih, würde allerdings mit der Finanzverwaltung und man hoffte gerade von diefem Gese, daß damit E N derartige Vorsorge mögli und nüßlich ist, in geeigneter Weise an der Landesdirektor von Waldeck und Pyrmont, Präsiden pon ; ñ j f L S A echtet jind nd e: wr des Neichs niht zu vereinbaren sein und auch die Zustimmung der werden würde, aber im Gegenteil ist die Sache noch v nen ze Ort und Stelle unterrichten. Saldern und als Vertreter der Landesverwaltung von Elsaß- Î Ueber die ständige Ausstellung. ad Meer o anrt in Deuts@-Südwestafrita M Ert ansGa ft e O n C Rer A verbündeten Regierungen nicht finden. Don lben E lo anordnet, muß er auch Abg. Graf von Kaniß (d. kons.): Es kommt selten vor, daß o edem S D Ct ber Melddeealeriiia und \Dricbener Aufsaß des Dr. Albert enes, deè în Bn neuesten gangenen A zufolge, bis auf weiteres auf den S De Wallog (ul) ‘iveibet ib gecèn dié Ausfüh etwas ‘bineingebraGt Wes Er i 0ep haben in das Gesetz ip Ie S vorträgt, denen wir uns anschließen der Einzelstaaten begrüßt hatte, berichtete der Generalsekretär | (13.) Hefte der illustrierten Zeitschrift „Zur Guten Stunde" preußishen und hessischen Staatseisenbahnen, den oldenburgischen ührungen ; tg Glashütten Die Technik al O E A in den Or. Dade über die Ausführung der in der XXX1. Plenarversamm- (Preis A Biere tages E E Eo E und E R eis U: i / on seit einiger Zeit so weit, ¿ n É U i ie 2 il ändi ong u. Co., Berlin W. um ruck gebracht wird. Fn der- othringen statt. Ferner 11 i / e lung (1903) gefaßten Beschlüsse und über die Beschlüsse des Ständigen ng ntlicht De Oskar Damms zum 100. Todestage für den am 26. Februar d. I. e, D r gu erten Lokomotiven ne

des Abg. Scheidemann. Die Angriffe auf das Fleischbeschauges Abg. Kulerski (Pole): Di i

ingen zum Teil von den Großspediteuren aus, deren Sutereffen das von 1901 enthält die V Ver alten E o nug Nie Tertle 4 fiatt eg 5 i i

es eien 2 ) , | 1 n Prüfungsordnung nit bestehende statt des Blasens mit dem Munde ein mecanisches Blasen mittels L ; t ; E G elben Nummer veröffe Geleh e e S Die Scitutteotetie Ib O Hemmfchuh MLVE daß zu den Prüfungen und zum praktischen Jahr nicht zu- Blasebalges einzuführen. Herr Horn meinte, daß die Nücksiht auf R O e A ciu Kants s Essay. Max Kreßers Roman „Familiensklaven", | öffentlichen Verkauf von auSgemu L 1

liebe für das Ausland, sei es für ausländi he Minist gewisse Vor- p on N wer sih schwere \strafrechtlihe odex sittliße Verfehlungen den Geldbeutel des Unternehmers Fortschritte verhindere. Die Tat- | Darauf verhandelte der Landwirtschaftsrat über die Frage eines Paul Blumenreichs Erzählung „Der Vertrauensmann“ und eine | Tendern sowie Wagen zugegangen. Das Nähere kann im Ver- ländishe Einrichtungen, hervor. Jett Rabe E aus- vas O kommen lassen. Danah {eint es uns ¿iveifels fachen widerlegen das. Daß Kinder unter vierzehn Jahren in den Glas- _ M wirtshaftlihen Zusammenschlusses dèr europäischen | interessierende Erinnerung aus dem Pfandamt, die Martin Fließ fehrsbureau der Korporation der Kaufmannschaft, Neue Friedrich- weiter auf das ausländishe Schwein E e G re Vorliebe De ' le wir überhaupt noch polnisde Aerzte haben können. hütten arbeiten, muß ih bestreiten. Das is wohl früher gesehen, N Staaten und einer Reform unserer bi3herigen Meist- | unter dem Titel „Die Taubenkönigin® zu dem neuen Hefte beisteuert, | straße 54 1, eingeschen werden. i i

Engel sei so rein wie das ausländische Stor EROE Mein Arzt P wendet sih natürlich am liebsten an einen polnischen heute niht mehr. Amerika und England haben keine Vorschriften N begünstigungsverträge. Hierzu lag ein gemeinsamer Antrag der | bilden den Lesestoff. Karl Bleibtreus Gédiht „Am Luganersee" Ueber einen unzuverlässigen Agenten in Philippopel Tai SEwein fel aber der ibe 0e x chwein, das in- E M ist eine unwahre Behauptung, daß mit Unterstüßung aus über die Kinderarbeit und können deshalb billiger produzieren. Wir i Referenten Graf von Schwerin-Löwitß und Hauptzollamtsoffizial dürfte allen Freunden eter Naturpoesie willkommen sein. Aus dem ist den Aeltesten der Kaufmannschaft von Berlin eine Bosheit und Schlectigkeit, Eer RE E via 0E E O O E Me ges A ay Un eorelia T e E e s{üBßen. Y Ofel - München vor. Nach längerer Diskussion, an der sih au künstlerischen Zllustrationsschmuck E die [Ses rohe un Sage pi ae he deren Inhalt vertrauen E Hi L : ¿Ti , : j ein polnischer udent in 2 ¡reise in Berlin mit . für den Zentne f L - u beteili purde folc Be „Die Braut kommt“ nach dem emälde von E. Cucuel un in | essenten im Zentralvureau ‘ation, “Cel . , nicht S é Pra eee M ot 7 Sreian E ReRR JOIGENer, E Tebtes af rtenbild „Das Kreuz* hervorgehoben. an den Werktagen zwischen 9 und 3 Uhx mündlich Auskunft ge-

daß das vom Ausland zu uns in Stücken und noch dazu i i i i ; i i ; L i; 4 i zu in kleinen Konflikt mit dem Strafgeseß kommen. Gilt es do 0 t Lebendgewiht decken einmal die Produktionskoft i falt: Lienz? e gg e E L Nrd Ns soweit es irgend | etn Verbrechen, zur polnischen Nationalität er Le kleinen Besißer und die ländlichen Arbeiter sind N dabet t getan. Eine europäische Zollunion ersheint zwar aus wirtschaftlichen r De Sa ibingönumumes der „Modernen Kunst“ (Verla geben wird. Auch im Berkehrêbureau der Handelskammer, Prinz Besitigungszwanges für Sa bade E Die Einführung des MHEE Dr. Graf zu Stolberg macht den Redner darauf auf- eigentlihen Leidtragenden. Ein erheblicher Leil der Spannung und ‘politishen Gründen 3. Z. weder mögli noch bei der Ver- | von Rich. Bong, Berlin W. 57 Preis des Einzelheftes 60 4) | Louis Ferdinandstr. 1, ist über eine unzuverlässige Agenturfirma in gen sei den Bundesstaaten | merksam, daß diese Ausführungen niht zum Gesundheitsamt ge- en tis Bos Pepe en ut auf d Zwischenhandel. N sMiedenheit der Produktionsbedingungen, wie sie au unter den | bringt einen Artikel GneE das e v fmit (e M E t r s E. Philipp opel ms uet n endi und Industrie“ : rden sollten auf eine möglichst baldige Be- Ai S e inst. €24 ifti ife illustriert hat. Aus dem S „Berliner Fa hrou : 1 P e europäischen Staaten besteht _ exwünlh! Gucuel [bit N e Let E n | mit zahlreiched | ist der soeben erschienene diesmalige Fahresberiht der Aeltesten der

überlassen, aber es müsse doch eine gewisse Einigkeit in der Hand- | hören.) Der Begriff der sittlichen Verfehlungen ist sehr dehnbar. a [E ebende lautet ber L e x i i i ï e 1a D) 3 L i ner anderen, ) in fordert die sichtliche Ueberlegenheit großer Wirtschafts arneval des Lebens" lautet der Titel einer retten Ski, Ul e haft von Berlin (T Band) herausgegeben worden. Der

habung herrshen. Im Großherzogtum Hessen sei die B ir | Graf v i i i y ausfladt N um Pessen 4 eshau für | Graf von Posadowsky sollte im Bundesrat dahin wirken, daß dieser seitigung der Mahl- und Schlachtsteuer hinwirken, wenn ihnen di h ÿ shlaBtüngen zur Leit nicht eingeführt; in Preußen! bilde die | Fed tertonpiston Polen nitt Mobr zulassen wh le 1 ja der E tiber Kotutaenten, Be r Meni O allein i cebielt, uyd dat Bestreben ihrer Bildung int anveren Mee tri@ o ee Aer B, l A O Mis En 5 The teln lebens \childèrt. | Bericht hat eine 1 fentliche Umgestaltung des Inhalts erfahren und enten, sondern auch den Produzenten, 3 i i 9 i i j L teteri î Alex Balder die Misere des Qheater mierenlebens \childèrt. ericht hat eine wejentlihe tall 1 uzenten, auf den namentli von seiten Amerikas und Großbritanniens gebieterisch A Bel As des Karitebals steht das ganze Heft. Ernst Hammann | ist in Buform veröffentli@t (Berlin, Wies 1 L E

rovinz Hessen-Nafsau eine Ausnahme infofern, als dort nicht allei Ayothekenkonzession Polen niht mehr ; ; der Zwang L sondern au die Gebühr nicht allein Mi z un Polen nit mehc zulassen wird, wie es ja jeßt | ;; 2 O 1 s 2— 300 9/9 erhöht w rot : ihr gegen früher um | |Pn renen polnishen Domänenpähter mehr gibt. In den Be- | Teil der Schlahtsteuer abgewälzt wird. Das neue Schlachtsteuer- i neren wirts{aftlihen Zusammenshluß der europäischen : . ( obligatorische Bld a s eni G A werde ja die A wo die polnische Bevölkerung überwiegt, müßte der Staat geseß hat die Cinfuhr von Pökelfleisch nicht beide: bie Gin- ; Staaten. “e D ho hen Ert beurüßit daher euti brinct ein Blatt „Maskenmalerei in Palermo“, von C. Kiesel und In einem Begleitwort wird darauf hing i BLGGS ‘une «inet obligatorischen Scblackvi e aber nur in Ver- Oen daß die Gebrauchsanweisungen der Medikamente au in fuhr von lebendem Vieh hat im übrigen die Mindercinfuhr von alle auf einen solchen Zusammenschluß gerichteten Bestrebungen, | D. Gamba finden wir in Holzschnitt vervielfältigte Bilder anmutiger | engere Verknüpfung der Beziehungen zwischen Berlin und dem e al in elielnen Mdzirken seit 1900 N SE ierung, Zuzugeben A e Sprache gehalten sein müßten. Ferner müßten polnische anderem Fleifch vollständig paralyfiert. Andere Länder haben viel B wie namentlich auch den fürzlih ins Leben getretenen „mittel- | Mädchen im Maskenstaat ; von P. C. Belleuse ist eine farbig wieder- | deutschen Wirtschaftsleben dazu ge ührt habe, die allgemeinen SPaSvieL auf die roten Märkte siaitaeku (name der Zufuhr an el angestellt werden. Den Herrn Staatssekretär bitte ich höhere Fleischzölle als wir. Die Zölle in Amerika wirken beinahe j europäischen Wirtschaftsverein“, und empfiehlt dessen Unterstüßung. gegebene Ballettratte. Von “nteresse ist ferner ein Artikel, der den deutschen Verhältnisse, ja sogar in gewisser Weise die inter- aber in Hessen an der Maul- und Klauens E en habe. Das habe \ eslid, die Aufklärungsschriften zur Bekämpfung der Tuberkulose prohibitiv. Frankrei hat feine Fleisheinfuhr durch seine Zölle eben- d 11. Das \chwerste Hindernis für einen engeren wirtschafilihen | „Cislauf in der Malerei“ behandelt, und manch ergößlihes Bild als nationalen Handelsbeziehungen in den Kreis der Bericht- wirtschaft könne daraus also kein Vorwurf eue gelegen. Der Land- | au in polnischer Sprahhe erscheinen zu lassen. Die preußishe Volks- falls verhindert. Das einzige, was die Landwirischast noch lohnend i Zusammenschluß der europäischen Staaten und anscheinend selbst für | Probe begleitet ihn erstattung einzubegreifen. So enthält der vorliegende Band: eîne Vorwurf gemacht werden. ule ist so \chlecht, daß darin die deutsde Sprahe nicht von den | Machen kann, ist die Viehzucht, da die Getreidepreise so niedrig find, N den Abschluß neuer Tarifverträge bildet indessen das bisher von uns olge S ritt dex Ma i dem Mgen Jare,

rf: N L R V T i i umfangreiche Abschnitte über den deul[(en und üver n inier-

System der unbedingten Meistbegünstigung Handel und Gewerbe. nationalen Geldmarkt, Berichte über die wirtshaftlihe Entwicke-

Abg. Dr. Dröscher (d. kons.): Mein Kolle ; Polen erlernt werd Ntzoip3 : Io S Ba i / | i J: ge Rettich hat gestern rlernt werden kann. (Vizepräsident Dr. Graf zu Stolb daß die Produktionskosten nicht gedeckt werden. Wenn di i p i gewiß nicht beabsichtigt, eine regelrehte Fleishbeschaudebatte zu ent : 679 | wihtige Zweig der Landwirtschaft immer unl der wi A Aer allgemein angewandte 5 dig ei i x j / | N É j otwend F / | : i A a zu er ohnender wird, so nähern Dieses System wird daher notwendig etne Einschränkung dahin (Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten | lung in Nordamerika, Frankrei, England und Oesterrei ein er auf die Finanz»

macht den Nedner abermals darauf aufmerksam, daß dics ni fesseln, nahdem aber Herr Scheidemann mit A mit dem Kaiferli [ i in Verbindun C : : : al f i _MOUNLE ) n1 großem Aufwand an taiserlihen Gesundheitsamt in Verbindung stehe. wir uns dem Zustande Gnglands, wo die Landwirtschaft imme î den neu abzuschließenden Tarifverträ: ivi Material in diese Debatte eingetreten ist, können wir diesen Angriff Abg. Horn - Sachsen (Soz.) wendet \ih Léa die aa eh vershwindet, und das Volk infolgedessen entartet. B Adidtrann dee : esel eine Bestimmung Aufnahme ‘intet, wonad die N s E verhältnie der einkloon Siaaten : : ée dée! | Me n LOA M O N - h ne D N S iben Staaten ' A La éelariten Ver Spanten. verhältnisse der einzelnen Staaten sowie auf alle in Aktien-

yapieren vertretenen s œndustriezweige (Chemishe In-

niht ohne Widerspruch ins Land gehen lassen. Wir wünschen j R nd ü 1; ; x ! PTUc, s ünf eder- echten, die fi über tie Fleis{beshau h ; : zeit mit allen Hilfsmitteln zum zweckmäßigen Ausbau der Flei mit sei sten 2 Af geauBert Haben, bleibt aber Abg. Stauffer (wirtsh. Vgg ): Es ist dur j i j i i b bei / e Ausbau der Fleisch- it seinen erften Aeußerungen auf der Journalisteatribüne unver- Abg. Stauffer (wirtsh. Vgg ): Es ist durhaus fals, wenn der : ünstigungen dritten Staaten niht auf dem Wege allgemeiner N F in- D i ; N Hi ; E T Os s S eer. de ganzen uis Aba. Dröfeh er und sein Öesinnungsgenoss N e M9: Mean aa E. ag l 2 R E L ti ; Meistbegünstigung, A nur auf vot « * ragenen tarifarischer } y al erbot der O 7 gu gn D nene 1903, dustrie, Tertilgewerbe Üben L O De Berlins Sergaa a des Hamburger Blattes gelangen Linn daß das Ges : Nutien dés Gesete nigung haben, führt er dann aus, von dem | bayerischen Ab L ain Sbán bi L Se, IECENOLHTLTE s, Ung L0B die Gegenkonze|sionen zugestanden werden durfen. S " betreffend das Verbot der Cinfuhr von Saccharin und saccharin- | der E bnisse der itädtischen Statistik dargestellt. Um eine traurigsten Triumphe reaktionärer Wirtschaftspolitik L f An yON tehen is g Mh: die Allgemeinheit gesprochen, aber sie ver- | wir an den Traditian des Ha fes Wi L Qnnedmen, Wau H 111. Der Landwirtschaftsrat gibt seinem tiefen Bedauern darüber | Hg]tigen Erzeugnissen, sind unterm 9. Januar d. I. Ausführungs- Gr Saa e ue Berichterstattung zu liefern, ift in allen Teilen erfiudlich. Mit der Tendenz der Ermöglichung der Einf f nöglidhit Wenn die Fl {b gemeinheit nur die agrarishe Landwirtschaft. | fznnen Sie uns nit de vg Der E N Ntgen Jesdallen, i Ausdru, daß bis zu dem natürlichen Gnde der alten Handelsverträge, | hestimmungen erlassen, die u. a. folgendes enthalten: A ch Ms (ihkeit das statistische Material rúuckwärts bis billigen auéländischen Fleisches ist Ans Gefahr fün Zes meg ist nn die Fleishbeshau einmal eingeführt ist, muß sie auch obli- N iht verdenken. Den Sozialdemokraten wird es d. h. dem 1. Januar d. I,, weder der geseßlih beshlossene neue Zoll- îr die Einfuhr von Saccharin und ähnlichen zum Medizinal- des Werles na Oger : ; igs E [ j [fs- | gatoris sein, also au für die Hausschlacht Dio Bofs nit gelingen, dur die Kritik des Fleishbeshaugeseßes cinen Kei j etret der Abschluß delsverträ ch Für die Sinsuÿr von Daccya 28 zu dem Jahre vor dem leyten wirtschaftlichen Aufschwung (1895) ernährung unzweifelhaft verbunden; immer größere M e L der Tuberkulo\ lachtungen. Die Bekämpfung | zwischen die Agrarier des Nord eschaugeseßes cinen Keil ; tarif in Kraft getreten, noh der neuer Handelsverträge, no ebrauch bestimmten Erzeugnissen sind nur die Zollämter von Jrun, lat. Q raktischen Gebrauche ist in derselben Weise wärts sind auf die Ernährung aus Restaurants 2c a P MED Ie 40s Morh ulofe muß vor allem dur eine zuverlässige Statistik über | gleichmäßi 5 es Nordens und des Südens zu treiben. Ein auch nur eine Kündigung der alten erfolgt ist. t ort-Bou, Barcelona, Sevilla, Bilbao und Grao de Valencia ers Verfplgs, In N Bré d fangreihe Kurstabelle beigefügt bed Z , ngewiesen; darum ie Verbreitung. dieser Arbeiterkrankheit unterstüßt werden, damit gleihmäßiger Schuß des Kornes und des Viehs würde allerdings Diese wie jede weitere Verzögerung der beschlossenen Tarifreform E 1 ' bis zu dem genannten Jahre, eine umsangrei{e tab: gefügt, ar d de mim Menze fie: Perle fe dr am | 08 en S fr Gal (mgen lane t j n fan esa fe | 17 Ma taren en N fa fien aj e terie ine mne dere Edhldgung, bes Landm dfliden | " "Dis Ginfube der gengnnten Gezeagnise fn pen n Narnen au die die Gingelheiten den Ante hen lbt. Vie Aeltesten eine Zunahme der Todesfälle aus Darmkrankheiten, von denen ein T il | könnte hierzu iné -wevele Gmnblaas as die Krankenkassen bieten, | heimische Viehproduktion sehr wohl imst ide ft d n eimischer Marti Gewerbed: Und" har Leier adi ittet daber den | für Rechnung von Apothekern erfolgen, und die Abferügurg kann nur | haben in dem ab elaufenen Jahre thr Berkehrsbureau so erweitert jedenfalls auf die unkontrollierte Einführung un weckmäßi lei ‘Leb 8 durch das Studi De Man age liefern; cine weitere würde | mit Vieh zu versor Hei ‘S O ee Uen ae j Herrn Reichskanzler deingeid, wenn S jegt zwar unvermeidlich vorgenommen werden, wenn der damit beauftragte Agent den Nach- ur Bf Wr iht bl 8 wie früher über Eisenbahn-, sondern auh über mitiel zurüzuführen ift, Die Sozialdemokratie will das Geseg als | Betrieben gewo ium der Aibeitsmethoden in den verschiedenen | ausreichend, um die Shädlichk f des crarandisden Flelies Teste rben zu sein scheint, daß die deutsche Landwirtschaft gezwungen | weis liefert, daß, der Empfänger zur Ausübung des genannten Bs, dah es N beiten Auskunft erteilt: tsprechend ist der früh : B REE i i U: ; 4 , um di des ausländischen Flei|ches festzus ti i die Ernte des Jahres 1904 noch unter der Geltun s : ¿ t Ea Zollangelegenheiten Auskunft erteilt; demen sprechend ilt der frügeren rein hygienishes Geseß behandelt und seine Geltun uf vie B v die Urs S R A werden. Redner geht dann dazu über, | stellen. Das Kaise lich Ges d its Gei P tin A 7 ; 9 | werbes geseßlih befugt ist, und eine ron diesem untershriébene Voll- | Beilage über Aend in Eisenbahntarifen eine fernere hinzuge- schlatung Augebebnt, wissen. Der vbligatorifben A def ie Haus- achen der Krankheit und den Grad ihrer Verbreitung | [i len. Das Kaiserliche Gesundheitsamt hat festgestellt, daß das unmög- der alten Verträge zum Verkauf zu bringen, do unser Gewerbe un- è vorlegt, die der Anmeldung beizufügen 'ist. Beilage úber Aenderungen L S j i den { unter den Arbeitern in den Glashüttenbetrieben i M, [ih ist. In amerikanischen Konservenbüchsen hat man Rattenkö di [ei Schaden für das Jahr 1905 be- mat vorlegt, die dex Anmeldung ets i as ; fügt, die über alle wihtigeren, im Laufe des Jahres vorgekommenen wir uns aufs bestimmteste entgegenstellen; wir halten fie ni 19 ir | stellung zu erört Der Kapitoli etrieben in detaillierter Dar- | funden. Nun, wir halten Rattenköpfe für di Ï Ne Me bedingt vor einem glei großen Schaden 7 li ne Kündigun, Solange das Ministerium des Innern nicht bestimmt, bis zu | Yend n in Zolltarifen und in Verbrauhsabgaben unterrichtet. NRe UD Di fe im Suicree unsere: Ceinen Reut fie ms für da Li ae ék: er Kapitolismus zwinge die Arbeiter unter | Volkes nicht für not hi s A1 öpfe für die Ernährung des deutschen wahren und zu diesem Behuf nunmehr unverzüglich eine Kündigung | welcher Menge jeder Apotheker Saccharin oder ähnlihe Erzeugnisse ean kee @ s Sebung bat die Auslegung der Geseye dur die Besthau findet statt im Intereste der Allgemeinhe! ute liegend. Die ch, ohne ücksiht darauf, ob die Arbeitsmethoden ihnen : ür notwendig. An der Verteuerung des Fleisches trägt aller mit längerer als 3 monatlicher Kündigungsfrist ablaufenden Ver- | fz e der Arzneikunde höchstens einführen darf, dürfen nur Sens eben der Geleßgevung Le B 1 gemeinheit, und darum ist esundbeits\{hädlich seien oder niht. Der Geldb der Zwishenhandel die Hauptshuld. An dem Fleischbef Á a“ für Zwecke der Ärzneitunde hochlen® ' A Gerichte für das praktische Geschäftsleben große Bedeutung gewonnen. es auch nur logisch, daß die Allgemeinheit die Kosten trägt spiele bei der A - Der Geldbeutel des Unternehmers | haben wir Landwirte di Rost eilGbelGaugeles } * träge vollziehen zu wollen, ; dungen im Einzelgewicht von 2 kg zugelassen werden; der Vorrat | Jy dem vorliegenden Bericht wird daher mit einer Zusammenstellung falls muß eine Herabseßung der Kosten in den n ‘Bra Jedens- Lf e ufrehterhaltung der jeßigen Arbeitêmethode die Haupt- Aba. D Bott r l e M erag: i: Alsdann berichteten von Séiweri- Ege und Kämmerer Frei- | jeder einzelnen Apotheke darf 4 kg nicht über reiten. ufe e Lege terli ag t ¿dungen begonnen, die das Berichts- staaten stattfinden; wir wünschen prinzipiell aber die Aufb e D festgest (t ene S heit8amt habe dur feine Forschungen felbst | auf die in insti : Bes L J N Me, der LUGEUN : hecr von Thüngen-Thüngen Über dei Baz von Lana Ler aee Werden zur Abfertigung bei einem Zollamt Sendungen im Ge- per wut A ta Dánd 16 “nd Gewerkerechts b Y e f z 4 Ÿ | / s i : ; 1 ngen I ; s gebracht hat. Gn erkaupt sei es, dal fe auf. bie Rbote ung der Lege 1 af nreinlihkeit und \hlechte Ernährung die Schuld an | im Reichsamt dara eso Unge Berne lse der technischen Hilfsarbeiter wohnungen mit Darlehen der Landesversicherung8- | wicht von mehr als 2 kg vorgeführt so unterliegt der überschießende jahr a en fts E Lag 0 A A E jaupt, ; ¿da , E, : Ss x : / la a 9 x hersleben beshloß, as Me auf bie Kassen” ber Busdedstagten be eihsfafse, sei es, R an ae tragen. Das treffe gerade bei den Glasarbeitern zu. | Beamten mt des Innern und bittet um eine bessere Besoldung dieser anstalten. Eine längere Beratung, der ebenfalls ein gemeinsamer | Feil den in Ziffer 8 des Artikels 306 der Zollordnung für Waren, E: er uf L E f a werke A 0700s eine Dividende Herr Scheidemann Semtupete das Borsäureverbot “Vrinat E Gebiete Abhil E E E A Ee wenn. sle auf iesen Abg. Dr. Paasche (nl.): V j Antrag der Referenten zu Grunde lag, führte zu folgendem Beschluß: | deren Einfuhr verboten ist, getroffenen Bestimmungen. laut Meldung des „ÆW. L D 71 N j i : F; - : ; , g. Vr. 6) j : nsu ' L ERN j 109% vorzushlagen und 71862 M. auf neue Rechnung vor- Dei Mlle für voe, die niddts beweisen; icbenfalls Hag s er nur e ilfe schaffe A g ¿ É Paa j e (nl.) or Jahresfrist wurde hier angeregt, „Der Deutsche Landwirtschaftsrat beschließt: : Diejenigen Sendungen von Saccharin und ähnlichen Erzeugnissen, von vorzuschlagen Und in 1 502069 6 gegen 1477 303 G ndl ; ; ‘E det die Be- 4 eues Reichsviehseuhengeses zu schaffen. Wir durften an- Li den Landesversicherung8anstalten dahin vorstellig zu j Ne zutragen. Der Reingewinn beträgt 1 5( geg “7M na E o ¿N A iben Gesa, x die Ausnahme. Staatssekretär des Jnnern, Staatsminister Dr. Graf pee, daß wir son in diesem Jahre ein solches Geseh bekommen vie. dieselben möhten in noch ausgedehnterem Do als wele von dem M I Ta A ena E T Vieses Bee im Vorjahre. Abgeschrieben werden 968 947 & gegen 818 481 A im Berechtigung der Maßnahme erwiesen die B ilung bes Fleisches on P 0 Dare, tiégt e wte Ae Bie Normendiekeit e, Ferd n Geseges s B, Hera t A BEOL tage rae Pn iaiiaiL seßes, abgegangen sind können ohne Zollentrihtung wieder ausgeführt O laue W. T. B.“ aus Hamburg berichtet hat nach Kabel- 4 ; A ¿ : : j R en Gesetze D —3 0 en au on ohnunge ; Z : è i i 2 E O E N Ih möchte eine Behauptung berichtigen, die von cinem der | braucht nit noh einmal dargelegt zu werden. Im armen Punprüis ite Arbeiter fördern, insonderheit Baugenofsenshaften für Me E eda Ss T E Stra 10) mesdungen gus Sk. Thoms e T rita Ee begin Ï 2 A o U o B

mit borsauren Salzen als Konservierungsmitteln zu verbieten. G l , egen- i i i i herrs{cht eine große Erbitterung über die Art der Handha ung des landwirtschaftliche Arbeiterwohnungen durch Darlehen unt den und Domingo bestimmte Ladung infolge der s T m 3 Ler ihren Wirtschafts 1öschen können und, um diese Ladung zu landen, na t. Thomas

über dem Ucteil eines berühmten Chemikers, der die Borsä [s | Herren Vorred tell j i unschädlich hingestellt hat, stellt das Urteil eines Dr Mana se af ü E E ais o e: S i igefü ¿ t t euchengeseßes und die dadur herbei S i f | trüge sich mit den Vorschriften des Fleishbeschaugeseßes niht, wenn | könnte dafür cine Reihe bsehreckender Vsaden ‘anführen. Ge 20 aud) Besiern größere Keiterwohnungen Darke en unter gleichen Be- British-Ostindien ickfkehren müsse / ehren müssen. Zollnahlaß für gewisse Teile von Feuerwaffen. Nah S Laut Meldung des „W. T. B.“ betrugen die Betriebsein-

Grund dreijähriger Untersuhungen die Schädlichkeit der B orsäure- i j î s fâure- | die Einzelstaaten die Fleishbeshau für Hausschlahtungen einführten. | über einer Menge kleiner Viehbesißer, die regelmäßig thren Vieh- dingungen gewähren \ s E 1 La 4 s , e I ç ä ber, wo das Baubedürfnis weniger zu u f ritt, | em von dem Jaan und Handelsdepartement der indischen Regie- | nahmen der ginatolishen Bahnen (Stammlinie, Ergänzungöney

mittel fest, weil zur wirksamen Konservierung immer große M dieses Miltels notwendig seien. Die wirtschaftlihe Wirkung dieses | 298 ist unrichtig. Nach § 24 des Fleischbesch i bestand wechfeln, wird das G j N Gesetzes ist für uns E N ebeitoiekitia, (Sieuf bei T dieses : hbeschaugeseßes ist es unbe- , wird das Geseh mit einer Härte ausgeführt, die für in Gegenden a 1 ) : R ozial- | dingt zulässig, daß von d ; sie geradezu verhängnisvoll ist. Warum Feten: Die Hauptsache!) Die Hauptsache ist die sanitäre schriften in ina, auf C Cat BVor- | gestreckten Kreis aus, während der Pad bE Be Lin der eins: var Bes on D an ae Fe E e uns rung erlassenen Zollzirkular vom 26. Juni 1903 (Nr. 15/1903) hat der | und Hamidis-Ada-Bazar) insgesamt in der vierten Woche : 109 164 Fr. ung. (Zuruf, bei den Sozialdemokraten: Hausshlachtungen!) | Fleisches erla} d E r achtungen und des | niht getroffen wird? Die Leute werden dadurch widerwilli deral E U i billigen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen der Generalgouverneur im Rate verfügt, daß für die nahfolgenden, unter | (weniger 32 974 Fr.), insgesamt seit 1. Januar 460 786 Fr. / en werden. (Sehr richtig! rechts.) Ich erlaube mir | gemacht und zur Verheimlichßung der Seuche getrieben dem A irtiGalt und ändustrie herbeiführen. bie Nurn 1/1890), c O ras E Tarisgeses e (weniger 56 747 Fr) A B L B) Ap U A © i îr ei ig- 1 , abgeändert dur das Ge]eß zur Abänderun ington, 9. Februar. (W. T. B. a irts{Gaftsrat für ein unäbweis Jahre eh 006), fallenden ashington tue tr O Lag an niticitE ine

Wie es mit den Hausshlachtungen steht, is Ihnen vom G u Reventlow und anderen genügend gesagt worden Es ift n zum Beweise einen Passus aus der Begrü E i M ; ja un- er Begründung des Geseentwurfs | Shlimmften, was gegenüber der Maul- und Klauenseuche geschehen hält es der Deutsche Landw kann. Die Gebühren sind __Fernex yar S a : vf ; des indishen Tarifgeseßes vom Jahre 1894 des Zensusbureaus * hren sind zu hoh, die Leute haben Hunderte und bares Bedürfnis, eine Statistik über die Zahl der Versicherten in ves Genensiänte der na bi dort angegebenen Zollsähen berednete Zoll, v "Ae ann die Rundballen als halbe Ballen gerechnet werden, auf

eiflih, wi ü ü 5 E riffe in die wirtcastliche Freibell bexestery Tine Sie Mete L Ba Bud 1 M in der Silußredaktion des Geseves § 24 | Tausende von Mark für Untersuhungen bezahlen müssen, di llen.“ Kleine pur Le GELIG Ung der Viehzucht nüyen in erster Linie dem i ulänglih waren. Wenn stren e Ania und Kontrolle notwendig ba uit us V Setcabnng der ‘gestrigen, ersten Sipung erledigt. eei er den Betrag von 10 v. H, des Wertes der Gegenstände über- | 9 869 277 Handelsballen. rei rundbesiß, niht dem Großbesiz. Wir müssen hinstreben auf Nach Nr. 1 kann der Beschauzwang seinem Umfange nah aus- | find, warum muß der arme Bauer die Kosten dafür tragen und nicht P 8 i : reitet, zu erlassen ift: ¿ New York, 9. Februar. (W. T. B.) Der Wert der in der iel, den heimishen Viehbedarf selbft zu decken; das ist das gedehnt werden, und zwar nah zwei Nichtungen hin, nämlich einmal Ss ues oder E Staat? Mos wird Jahre kosten, ehe diese chweren Ea ¡bt Verniers der Visierheber, Wi N isierschieber; Sue, nee angenen FEeRE Í 0 R D i C A betrug 9 390 000 / ädigungen wieder ausgegli ; | ; : ing zum Abküblen des Laufes, Bill en, eber, , . geg 5 oll. in der Vorwoche. g geglichen sein werden Getreidehandel in Antwerpen 6 fe, \ Zürsten, Wiverbaken (jacs), Wischer (mops), Stoßkissen, oil. gegen

ucht hat in allen Tterarten, mit Ausnahme der Scha eine Zunahme aufzuweisen. T fe, vom Bundesrat für untersu spfli ¿ deuts S ineprnuttion Mi ieten it 1900, sodann dur ch att S I S essrltatune s un) | des Etats des Reichsamts des Jnnern auf Mittwoch 1 Uhx 2. d. M.: Im Monat Januar d. J. b ehen des Laufs, Schraubenzieher und Visiere für Gewehre oder Nur ‘der Rindviehbestand is zurückge aaen w üb L : vorgeseh ng der im § 2 | vertagt. früchten wesentlich unter dem wedselnden Einfluß der Nachrichten über Di G (The Board of Trade Journal) ; \ g egen vor ets gesehenen Ausñüahmestellung der Hausschlachtungen. anla t die Möglichkeit N Frieges zwischen Rußland und Zapan gestanden. A ai 7 e 4 Ta Dam, L Februar. T Eo A e ba ( 5 j N ; tatt de 18gleich8zölle für Zucker. Lau arren: da ogramm_ IC a s ält im allgemeinen seinen hohen Preallans, Me De T D Tate 1903 werden die bei der Einfuhr | Kilogramm 77,16 Br., 76,65 Gd. :

Ursachen, wie Futtermangel usw. ie steht /es demgegenüber mit * Dana ist es ganz unzweifelhaft, daß au die Hausshlachtungen Nordamerika h dagegen wird das Angebot in La Plata-Weizensorten immer lebhafter ® Zollzirkulars Nr. 24 vom Jahre