1904 / 37 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Pensionsversicherung für weiblihe Angesiellte ist bei dem heutigen Stand des Versicherungswesens ein berechtigter Wunsch, da âltere erwerbsunfähige Mädchen eine Ausficht auf eine Versorgung durh Gheschließung nur in den seltensten Fällen haben. Die bekannte Reederei C. Woermann in Hamburg hat nicht nur ihre männlichen, sondern au ihre weiblihen Angestellten bei der Versorgungskasse der vereinigten Reedereien in Hamburg versichert. Die Rente beginnt nah fünf Jahren mit 13 9/9 des pensionsfähigen Gehalts und steigt mit jedem Jahre um 1%. Im 55. Lebensjahre beträgt die Pension auf jeden Fall 40/6 des letztbezogenen Einkommens. Zu den Ver- siherungsbeträgen, die im ganzen 119% des Gehalts ausmachen, trägt die Firma 69/0, die versicherte Perfon 5 9/0 bet.

mit Finnen 219 Rinder, 63 Schweine, mit Trichinen 10 Schweine. Von den mit Tuberkulose behafteten Tieren wurden als zur menshlichen Nahrung ungeeignet verworfen 118 Rinder 6 Kälber unter 6 Wochen, 2 Schafe, 1 Ziege, 63 Schweine, na Beseitigung der erkrankten Organe als mens{liches Nahrungsmittel ganz zugelassen 3871 Rinder, 108 Kälber unter 6 Woden, 30 Schafe, 3 Ziegen, 11566 Schweine, teilweise zugelassen 186 Rinder, 10 Kälber unter 6 Wochen, 67 Schweine.

Die Zahl der mit Tuberkulose behäfteten, ge- chlahteten bezw. im geshlahteten Zustande eingeführten

inder betrug in Preußen 223 217 = 16,4 09/6 gegen 15,2 9/0, 15 9/0,

14,4 9/6 in den Jahren 1901, 1900 und 1899.

Fn 396 von den 418 Orten, in denen sich öffentlihe Scßlacht- häuser befinden, ist mit dem Schlachthause eine Freibank verbunden.

Während des Jahres 1903 sind 1494 Ebejubiläums, medaillen verliehen worden. Davon entfallen auf die Provinzen: Ostpreußen 36, Westpreußen 33, Brandenburg mit Berlin 207 Pommern 96, Posen 55, Schlesien 132, Sachsen 171, Scleswig- P 98, Hannover 175, Westfalen 144, Hessen-Nassau 77 und Rheinland 270. Von den mit der Medaille beliehenen Ehepaaren gehörten 1125 der evangelisben, 309 der katholishen Konfession an 17 lebten in evangelis-katholisch- gemishtec Ghe, 1 Ehepaar wax altfatholish, 1 gehörte der Mennoniten-, 1 der wallonif{ch-reformierten 1 der Baptisten-Sekte, 1 der Gemeinschaft der Adventisten vom siebenten Tage, 38 der jüdishen Religion an; 15 Jubelpaare feierten das 69 jährige Ghejubiläum.

Frankfurt a. M., 12. Februar. (W. T. B.)

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

904.

Erste Beilage

Berlin, Freitag, den 12. Februar

g BE

Berichte von deutschen Fruchtmärkten.

Zur Arbeiterbewegung. In den Roßschlächtereien von 407 Schlachtorten sind Die Flüsse Der Ausstand der Berliner Bautishler (Einsezer) ist der | 85 820 Pferde geschlahtet und davon 76 tuberkulös und 20 roßkrank

„Deutschen Warte“ zufolge als beendet anzusehen. (Vgl. Nr. 28 d. Bl.) befunden worden. Als ungeeignet zur menshliwen Nahrung wurden

Zur Zeit s{hweben Verhandlungen zwischen Organisationen der Meister | verworfen a. wegen Tuberkulose ganz 29 Pferde, teil-

und Arbeiter zur Schaffung einer Tarifgemein\scaft. weise 21, b. aus anderen Gründen einschließli der Roßkrankheit Der Ausstand des Personals der Straßenbahn Paris- | ganz 59%, teilweise 1075.

Oft ist dèm „W. T.:B.° zufolge, nachdem die Wünsche der Aus-

ständigen erfüllt worden find, beendet (vgl. Nr. 26 d. BL).

der [UdliMen Wetkerau, die Weller, Wee, Nidder und | maus es A T I

Nidda sind teilweise ausgetreten und verursahen Ueber- e T O A Ee \{chwemmungen, namentli in der Gegend von Vilbel. | 1904 Dur@schnitts Wi vorigen AuPetdeu A

a A L F L Gnitts-] Markttage am Markttage

Cassel, 11. Februar. (W. T. B.) Die Fulda ist aus ibren e 2 l Mende Verkaufs- preis N | (Spalte 1) fern getreten und beginnt die tieferliegenden Teile zu über- Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner 9 : R Durch- | nah überschläglicher \{wemmen. Ns, A wert 1 Doppel- Schäßung verkauft dem ] Doppelzentner

gering | mittel | gut Verkaufte Februar Marktort T S N Liv

E M E | | D ov niedrigster | zentner

höchster | niedrigster | bôdhster [Doppelzentner

| preis

Aerztlihe Studienreisen werden in diesem Jahre nah den

T” ; pel | schnitts« | | | |

(Preis unbekannt)

Die Diamantarbeiter in Antwerpen sind nach einem Telegramm des „Berl. Tagebl.* seit Mittwoch ausftändig. Ans- \chreitungen sind bis jegt niht vorgekommen. In Amsterdam wird der Streik am Montag erwartet.

Kunst und Wifsseuschaft.

Die Königliche Akademie: der Wissenschaften hielt am 4. Februar eine Gesamtsißung unter tem BVorsiß ibres Sekretars Herrn Auwers. Herr Stumpf las über die Abgrenzung der Willenshandlungen. - Hierunter if sowohl ihre begriffliche Abgrenzung gegenüber den willenlosen Handlungen verstanden als ihre reale Ab- arenzung (Einheit oder Mehrheit) im Flusse des psychischen Lebens. Diese Fragen hängen zusammen. Es werden Kriterien aufgestellt und an einer Anzahl von Typen mens{licher Willenshandlungen durchgeführt. Herr Quincke, korr. Mitglied, übersendet eine Mitteilung über Doppelbrehung der Gallerte beim Quellen und Schrumpfen. Herr Diel s legte eine Mitteilung des wissenschaftlichen Beamten der Akademie, Herrn Professors H. Dessau zu den Milesischen Kalender- fragmenten vor. In dem Fr. 84 (rechte Spalte; \. oben S. 96) läßt \ih nach Pseudogemin. c. 8 die Erwähnung des 76jährigen Zyklus des Kallippos ergänzen. Das Intervall, das in der linken Spalte zwischen der Solfstitialbeobahtung des Meton (432) und der neuen Milesischen (109) sih berechnen läßt, beträgt 323 Jahre, also genau 17 Metonische Zyklen.

Die zur 100. Wiedertehr des Todestags Kants von der iesigen Buchhandlung Gräfe und Unzer veranstaltete Kant-Aus- stellu ag wurde heute durch den Rektor der Universität Jeep er - 3ffnet. Die Ausstellung umfaßt eine Sammlung von Kant- Porträts, Manuskripten, Buchausgaben, Andenken und bildlihen Darstellungen aus dem Besitz von Bibliotheken, Museen sowie aus Privatbesig.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absverrungs®- maßregeln.

Sclachtungen und Ergebnis der Fleishbeshau in den öffentlihen Shlachthäusern Preußens im Jahre 1902. Nach der „Uebersicht über den Betrieb der öffentlißen Schlacht- bäuser und Roßs(lächtereien in Preußen für das Jakr 1902* sind in den 418 Orten mit öffentlichen Shlachthäusern während des Bezrichtsjahres 1 206 132 Rinder, 1 181 896 Kälber unter 6 Wochen, 1264269 Schafe, 43 333 Ziegen, 3 600879 Schweine ges{lachtet worden. Hiervon waren behaftet mit T uberkulose 219 059 Rinder, 2296 Kälber unter 6 Wochen, 925 Schafe, 141 Ziegen, 102 309 Schweine (aus dem Auslande waren eingeführt 6427 Rinder, 926 Schweine), mit Finnen 9050 Rinder, 2480 Schweine, mit Trichinen 404 Schweine. Von den mit Tuberkulose behafteten Ticren wurden als zur mensch- lien Nahrung ungeeignet verworfen 4734 Rinder, 189 Kälber unter 6 Wochen, 58 Schafe, 18 Ziegen, 4541 Schweine, nach Be- seitigung der erkrankten Organe als menshliches Nahrungsmittel ganz zugelassen 206 966 Rinder, 1876 Kälber unter 6 Wochen, ckchafe, 115 Ziegen, 92 669 Schweine, teilweise zugelassen 221 Kälber unter 6 Wochen, 51 Schafe, 8 Ziegen, 5098 Schweir:e. :

Non auswärts geschlacchtetem Vieh wurden in die Orte mit öffentlihen Scchlachthäusern eingeführt 158 214 Rinder, 235 792 Kälber unter 6 Wochen, 991609 Schafe, 14571 Ziegen, 308 899 Schweine. Davon wurden behaftet befunden mit Tuberkulose 4178 Rinder, 124 Kälber unter 6 Wochen, 33 Stwafe, 4 Ziegen, 1283 Schweine (aus dem Auslande waren ein- geführt 57 Schweine),

P) T2 O (339 Fitnder,

556 Ninder, 7 Kälber unter 6 Wochen, 257 Îu A ici G aabaEatan T O Aan N

STYeater.

Königlihe Schauspiele. Sonnabend: Neues Operntheater. Keine Vorstellung. E

Sc(auspielhaus. 44. Vorftellung. altern. QDramatische Plauderei in 1 Aufzug von Osfar Blumenthal. In Szene geseßt vom Res gisseur Oskar Keßler. Die Romautischen. Bers- lustspiel in 3 Anfzúgen von Edmond Nostand. Deutsch von Ludwig Fulda. Anfang 74 Uhr.

Sonntag: Neues Operntheater. Abonnement (Billettreservesay Nr. 29). Manon. Over in 4 Akten und 6 Bildern von J. Massenet. Text von H. Meilbac und Ph. Gille. Deutsch von Ferd. Gumbert. Anfang 72 Uhr.

Schauspielhaus. 45. Borstellung. Zum 300. Male: Don Carlos, Jufant von Spanien. Ein dra: matishes Gedicht in 5 Aufzügen von Friedrich von

Schiller. Anfang 7 Uhr.

Colonbine.

Helena.

Jarnhelm.

Deutsches Theater. Sonnabend: Zum ersten Male: Der cinxsame Wcg. Schauspiel in 5 Akten von Arthur Schnigler. Anfang Uhr.

Sonntag, Nachmittags Nosenmontag.

¡bent s 74 Uhr: Der ecinsame Weg.

Montag: Rose Bernd.

Nitouche.)

und Mars

Berliner Theater. Sonnabend: Zum ersien N Malc: Weaterkant.

Sonntag, Nachmittags 24 Uhr: Göt von 2/0 O Ne Berliczingen. —- Abents Uhr: Stella und | Duncan. Antouie.

Montag: Waterkaut.

stellungen.

Schillertheater. O. (Wallnertheater.) Sonnabend, Abents 8 Uhr: Hedda Gabler. Schauspiel in 4 Aufzügen von Henrik Ibsen. Deutsch von M. von Borch.

Sonntag, Nachmittags 3 Ußr: Der Kompaguon.

Abends s Uhr: König Lear.

Piontag, Abends 8 Uhr: Vasautasena.

N. (Friedri WilhelmstädtishesTheater.) | (in erster Sonnabend, Aberds 8 Uhr: Uriel Acosfta. Trauerpiel in 5 Aufzügen von Karl Gußkow.

Herblay.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Bibliothekar. Abends 8 Uhr:

Montag, Abends 8 Uhr: Uriel Acosfta.

Zoologischer Garten berzoglicher Hoftheaterintendant «a (17. Vorstellung im Abonnement): Zum ersten Male: Hierauf: Die Taute schläft. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen : Borttellung außer | Der Trompeter voa Säckingen. 77 Uhr: Die s{chöne Helena.

Montag (außer Abonnement): Die schöue Helena.

Dienstag (außer

Thaligtheater. Direktion Jean Kren und Alfred Schönfeld. Sonnabend und folgende Tage: Dex Ho- (Guido Thiel\cher in der Titelrolle.) Anfang 7 Uhr.

Sonntag, Nachmittags 5} Uhr: Charleys Tante. und 19. Februar: Gastspiel Jsadora

E R AEN, «Wi Konsul, Bentraltheater. Sonnabend: Zwei Vor- j Nachmittags 4 Uhr: Zu halben Preisen: Kindervorstellung (jeder Erwachsene ein Kind mit einem (xtraplatz frei) : Märchenspiel mit Gesang und Tanz tin 4 Bildern.

Nbends 74 Uhr: Das Operette in 3 Akten von deutsch von M. Nappaport.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preifen Besetzung): Abends 7# Uhr: Das Schwalbeanesft.

Montag, Abends 77 Uhr: Das Schwalbeuuest.

\{lesischen Bädern gemaht werden. Das Zentralkomitee für das ärzlihe Fortbildungswesen in Preußen hat das vorläufige Programm festgestellt. Von Görliß ausgehend, sollen folgende Bade- und Kurorte in die Neise einbezogen werden: Flinsberg, Warmbrunn, Johannisbad, Cudowa, Reinerz, Landeck, Ckarlottenbrunn, Salzbrunn. Außerdem werden das Erholungsheim Hohenwiese und die Lungenheilstätten Görberßdorf besucht und der Waldenburgische Hüttenbezirk mit feinen bygienishen Einrichtungen einer eingehenden Besichtigung unterzogen. Zum Scbluß der Reise, die in Breslau, dem Ort der diesjährigen Naturforsherversammlung, endet, wird fih auch Gelegenheit bieten, n bygienisGe Institut der Königlichen Universität in Augenschein zu nehmen. ;

Theater und Musik.

Im Königlihen Schauspielhause werden morgen „Die Nomantishen“ von Rofstand, mit Fräulein Arnstädt, den Herren Vollmer, Boettcher, Pobl und Kraußneck besetzt, aufgeführt. Den Ab?nd eröffnet Blumenthals Einakter „Wann wir altern" mit den Herren Christians und Keßler und Fräulein Lindner in den Haupt- rollen.

Im neunten Philharmonischen Konzert unter Professor Arthur Nill\ch? Leitung am 22..d. M. wirkt der Violoncell- pintuose Jean Göórardy als Solist mit. Der Künstler bringt ein Konzert von Jongen, einem jungen belgischen Komponisten, zum ersten Male zum Vortrag. Den Schluß des Programms bildet das große Straußsche Orchesterwerk „Also sprah Zarathustra”".

T3 3

(Der Konzertbericht befindet sih in der Dritten Beilage.)

Mannigfaltiges. Berlin, den 12. Februar 1904.

Zum Besten der Verwundeten- und Krankenpflege des Deutschen Erxpeditionskorps in A ver- aiustaltet das Zentral?omitee der DeutsWen Vereine vom Roten Kreuz im greßen Saale der Philbarmonie (Bernburger Straße 22 a) am 28, Februar, Mittazs um 12 Uhr, cin Liederkfonzert. Hervorragende Kräfte sind für die Veranstaltung gewonnea worden. Die Preise der Plätze betragen 3 4, 2 A. und 1 M

Der Vetxein zur Errihtung von adeligen Damen- heimen, Schadowstraße 8 Il, veranstaltct am 29. Februar d. J., Abends, im Künstlerhause, Belleyvuestraße 3, cine Wohltätigkeits- vorstellung, durch Theateraufführung, mufsikalische Darbietungen und Tanzvorstelung. Ihre Hoheit die Herzogin zu Schleswig-Holstein hat das Protcktorzat übernommen.

Der Deutsche Verein für ländliche Woblfahrt3- und Hetimatpflege, Berlin SW. 11, Dessauer Straße 14, hält am 17. d. Mts. im Künstlerhause, Berlin, Bellecuestraße 3, seine achte Hauptversammlung mit nachstehender Tagesordnung ab. 1) An- sprache des Vorsitßeaden. 2) Jahreébericht, erstattet dur den Ge- \chäftsführer Sohnrey-Berlin. 3) Ländliche Krankenpflege. Bericht- erstatter Königlicher Landrat v. Pufendorf-Fsenhagen. 4) Ländliche Haubfleißarbeiten (Weberei) im Kreise Wittlage, ausgestelt vom Königlichen Landrat Prinzen zu Schoenaich-Catrolath. 5) Bemalte Bauernhäuser im bayerischen Hochlaud. Berichterstatter Architekt Zell, München. Der Vortrag wird durch Lichtbilder vcranschaulicht. Einladungen stehen in beliebiger Anzahl zur Verfügung.

E Y E t 8 p Ps (Geor; C1 Die Kinder der Exzellenz. E NN N, theater ; :

dame X. Anfang 8 Uhr. Sonntag: Madaune X.

Bann wir Theater des Westens. Fantstr. 12, Bahnhof ————-

Leileglliancetheater. (Unter der Direktion von Jean Kren und Alfred Schönfeld vom Thaliatheater.) von ? Sonnabend und folgende Tage: Götteriweiber. Aus- [

(Direktion: A. Prash, Sroß- D.) Sonnabend

)

stattungsburlesk2 in 3 Aufzügen Abends S

; von Kren und Schönfeld. Dirigent: M. Schmidt.

Heltnerding in den Hauptrollen.)

Abonnement): Die \chöne

bezähmte Widerspenfstige. A Konzerte.

Q:

T S XNERETF Residenztheater. (Vireltion: S. Lautenburg.) Singakadeniie. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Scnnabend: Der Schwank in 3 Akten von Desvallières Deutsch von Mar Schönau. Die Empfehlung. Anfang 7} Uhr.

Konzert dér nonvegischen Waile - Hausen mit dem Orchester (O. Marienhagen).

(Maître

leusche Cafimir,

Borher :

A A ADE* O L E U M P R ACA D

Der gefsticfelte Kater.

Sch walbennuest. Maurice Ordonneau, Musil yon Henry

Der Bettelstudent, Ballett.

d e t ILTaASEC,

Friebri- und Universitätsfiraße.) Sonnabend: Ma-

mit Gesang und Landwirt Richard Thomsen (Berlin). Tauz von Curt Kraatz und Wilh. Jacoby, bearbeitet Musik von Cinödshofer. (Gerda Walde und Fritz Anfang 7& Uhr. Sonntag, Itachnmittags 3 Ubr: Gastspiel des König- - lihen Schauspielers Herrn Joseph Neêper. Die

Ueues Theater. Sonnabend: Miuna von

Pianistin Philharmonischen

Saal Bechstein. Sonnabend, Abends 74 Uhr:

Liederabend von Hauna Schütz.

Birkus Schunzunn. Sonnabend, Abends 72Uhr : Nur noch kurze Zeit: Das einzig und allein-

daftehende Naiurwunvber:

der menschliche Chimpanse. Die dreffierten 25 Löwen des Herrn Seeth. Fräulein Dora Schumann, jugenvdlichße Sczulreiterin. Babel, ) \ phänomenale Ausftattungs- a E pantomiine. Sonntag, Nachmittags: Konsul, ver menschliche Chimpanse. 25 Löwen des Herrn Secth. Zum ersten Male: Kunst uud Liebe, mimisches Zun Schluß: Cake Walk, die Riesen- boubonuiere und der Boub onregeu.

C öln, 12. Februar.

um 1,17 m gestiegen. Der Wasserbestand beträgt 5,45 m.

__ München, 12. Februar. (W. T. B.) Antlih wird gemeldet: Der Frankfurter Schnellzug 90, der fahrplanmäßig um 7 Uhr 48 Minuten hier eintreffen follte, kam erst mit mehrstündiger Verspätung auf dem Münchener Zentralbahnhof an. Die Verspätung hat ihren Ord (der, GNtaleiUng Det lebten 0. Waagen in der Station Tauberfeld (Véittelfranken) infolge Damm- rutsches. Cin Reisender und zwei Postbedienstete wu1den leicht ver- leßt. Einige andere Personen erlitten leihte Kontusionen. Der Betrieb wird eingleisig aufrechterhalten. L Stuttg art, 12. Februar. (W. T. B.) Infolge fortgeseßter MNegenfälle haben Donau, Neckar, Nagold und andere Flüsse an zahlreichen Stellen weite Strecken Landes üÜbershwemmt. Bremen, 11. Februar. Von Seiner Majestät dem Kaiser ging dem Generaldirektor des Norddeutschen Lloyd Dr. Wiegand heute folgendes Telegramm zu:

„Nachdem die deutsche Hilfsaktion für Aalesund thre Aufgabe an der Brandstätte beendigt hat, kann Ich es Mir nicht versagen, Ihnen und Ihrer Gesellschaft wie Bremens mittätigen Bürgern für die großartige Organisation des Hilfswerks, den beteiligten Beamten, Offizieren und Mannschaften des Norddeutschen Lloyd für ihre rastlose Arbeitsfreudigkeit, Umsicht und selbstlose Opferwilligkeit Meinen Kaiserlichen Dank auszusprechen.

: Belt C R: _Bvemten, l Februar (W D B) Veo NepMundamPpfer «Art on“, auf ver Reise vom Nkein und Rotterdam nach Bremen, T beute [ub mit vem CGolner Daner (Snouitte in Kollision gewesen. Der „Arion“ ist bei Vlaardingen ge- \funken. :

Hamburg, 11. Febtuar. (W. T. B) Enn Telegramm Seiner Majestät des Kaisers gleichen Wortlauts wie dasjenige an Generaldirekior Dr. Wiegand ist heute auch an den Generaldirektor der Hamburg-Amerika. Linte Ballin ergangen. Jn dem Telegramm wird auch Hamburgs mittätigen Bürgern sowie den Beamten, Offizieren und Mannschaften der Hamburg-Amerika-Linie der Kaiserliche Dank ausgesprochen.

Madrid, 12, Febraar. (W-T. B) Der englische Damvfer

„Veoman“, mit Salz nah Kalkutta unterwecs, ist bei der Nia de Corcubión (Kap Finisterre) gestrander. Zehn Mann der Besatzung ertranken, 72 Personen werden ver mißt. Vier Neisende baben sich gerettet. B (W. T. B.) Dic Flüsse Duro, eon eao Und Cal ind Uber. three Ufer getreken, In Dporto it eine Person umaelommen. In Caldas de Moledo béi Oporto ist ein Wassersammelbecken geborsten; dabei wurde ein Teil der Duroeisenbahn zerstört. 17 Mensche a find umgekommen.

Lissabon, 11. Februar.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten und Dritten Beilage.)

D A G E S a R A I U E Sha E d Ori D RR O d A UD A EUÄ E i ene Zta D 00: 5:i C wed Sa Sid zGRIGiATz I T tg E "57

¿Familiennahrichten.

4 Marie Freiin Mayr von Melnhof mit

Hrn. Leutnant Friß Wend Grafen zu Eulenburg

(Wien—Potsdem). Frl. Erica von Prefsentin

mit Hrn. Oscar von Laffert-Derfsekow (Schwerin

i. Mt). Beatrice Freiin von der Osten-Sacken und

Nbein mit Hrn. Verlagébuhbändler Alfred

z (Berkin). Frl. Emma Arnold mit Hrn.

Frl. Gerda von Zerboni di Sposetti mit Hrn. Leutnant Hans-

Georg Pannes (Breslau). Frl. Helene Gerlih

init Hrn. Gymnasialoberlehrer Dr. Sylvius von

Monsterber¡-Vlünckenau (Breslau). Frl. Lotte

Bernhardi mit Hrn. Bergassessor Hermann Heine

(Zalcuze D.-S.— Bret lau). Frl. Käthe Luther

mit Hrn. Amtsrichter Dr. jur. Carl Martini

s (Oftrowo bei Amsee—Strelno).

Vereheliht: Hr. Rittergutsbesißer Joahim von Loesh mit Frl. Maria von Goßler (Gabel bei Tschirnau Berlin). Hr. Dr. med. Max Lewa mit der Königlichen Hofschauspielerin Frl. Rosa Poppe (Berlin).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Oberleutnant Hans von Einem (Saarburg, Lothr.) Hrn. Pfarrer Steinheil (Kleinbottwar). Eine Tochter: Hrn. Kriegsgerihtsrat Dresen (Trier). Hrn. Wilhelm von Bandemer (Weitenhagen).

Gestorben: Kaiserl. Station#{hef Kurt Graf Pückler-Limpurg (Osfinolinye, Kamerun). Fr. Slara von Unruh, geb. von Treskow (Lagiewnik).

“Gr. Marie Agnes Elisabeth von Klaeden, geb. von Haugwit (Lugke bei Sorau N.-L.).

zwischen

Verlobt:

S hol

Dagmar

“F L U IBL T

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.

Druck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlags- Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Acht Beilagen (einschließli Börsen-Beilage).

(W. T. B.) Der Rhein if seit gesten [E Tag L

15 00 14,40 15,40

Landsberg a. W. . Breslau S Hirschberg i. Schl. Ratibor E Göttingen . O i A Geldern . H E 16,40 Nu S : E O A 20 Ine N 16,00 Langenau i. Wrttbg. . a Ra h E Château-Salins . j S E

Kaufbeuren . . Vin Langenau i. Wrttbg. Man

16,40 16,80

12,00

11,00 10,50 11,40

Landsberg a. W. Kottbus Wongrowiß . Breslau A Hirschberg i. Schl. Ma 5 Göttingen Geldern

Neuß . A N ; d Ma. 13,50 GURSRa U S s

14,20

12,50 11,40 10,70 11,30 11,00

Landsberg a. W. . Wongrowiß . Breslau . E Hirschberg i. Schl. Maribor ,- « î Göttingen . elder «a «e O 0 u Langenau i. Wrttbg. Maat 4 Chäteau-Salins .

13,00

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Landsberg a. W. . Kottbus i Wongrowiß . . Breslau L Hirschberg i. Schl. . Vau r C Göttingen

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Döbeln

Winnenden . Ut s 8 Langenau i. Wrttbg. . s i —— Nastatt 0 0 a E E e A E D S Ca Sas ae -

12,00 12,00

10,70

Bemerkungen.

Ein liegender Strih (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift,

Deutscher Reichstag. 30. Sißung vom 11. Februar 1904. 1 Uhr.

Auf der Tagesordnung steht zunächst die erste Beratung des Entwurfs eines Gesehes, betreffend Aenderung der Reichs\huldenordnung.

Durch diese soll behufs der Wahrung tunlihster Be? wegungsfreiheit für die Finanzverwaltung bei der Ausnußung der Anleihekredite die durh die Reichs[huldenordnung ge- \haffene Rechtslage dahin zweifelsfrei klargestellt werden, daß der Kredit erst durch die Begebung von Schuld- verschreibungen ershöpft wird, während Schaßanweisungen auf Grund dieses Kredits nah Bedarf wiederholt zur Ausgabe gelangen können.

Staatssekretär des Reichsschaygamts Dr. Stengel:

Meine Herren! Wenn auch diesem Gesetzentwurf cine ziemli ausführlihe Begründung {hon beigegeben ift, so möchte ih mir doch gestatten, die Beratung des hohen Hauses über diesen Geseßentwurf noch mit einigen erläuternden Bemerkungen einzuleiten. Wie Sie, meine Herren, hon aus der Begründung haben entnehmen können, handelt es sih im wesentlichen hier um nihts anderes, als um eine authentishe Auslegung von zwei Bestimmungen der Neichs\{ulden- ordnung von 1900, nämlich des § 1 und des § 7.

Bei der Nealisierung von Anleihekrediten, die durh das Etats- gese einmal bewilligt sind, kann man zwei Wege einschlagen: man kann entweder sofort zu der Ausgabe definitiver Schuldverschreibungen schreiten oder man kann, {was in Rücksicht auf die Marktlage si unter Umständen empfehlen mag, zunächst ein Provisorium schaffen, man kann zunächst verzinslihe Schaßanweisungen mit einem be- stimmten Fälligkeitstermin ausgeben unter dem Vorbehalt der defi- nitiven Ordnung der Sache zu einem späteren, gecigneteren Zeitpunkt.

‘Nun sind in Rücksicht auf die gegenwärtige Fassung der Reichs- shuldenordnung Zweifel darüber hervorgetreten, ob au s{chon durch eine folche provisorishe Maßnahme der durch das Etatsgesetz

Freiherr von

höchster | |

Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkauf9wert auf volle Mark abgerundet mitgeteil Dur ] e rd 1 n ein Punkt (. ) in den legten sechs Spalten, daß entsprehender Bericht

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15,50 16,40 ; 17,09 14 16,40 1210 15,50 j; 17,20 80 15,60 16,60 16,60 250 15,50 15,70 15 90 —- 16,60 4 16,80 —— 3 16,90 16,90 —- ——

Fesen).

16 80 17,60

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—- | 15 20 16,70 | 16,70 15 60 ——- 15,20

16,00 | 16,80 A 16,90 16,80

Kernen {(euthülfteer Spelz, Dink | | | |

1620| 16,20 -— | —-- 16,80 17,40 17,50 15,00 N oggen. | 12,60 12,60 12,90 12909 11,50 11,60 12 00 12,50 12,50 13,00 12,90 12,90 13/50 13,60 13,60 14,90 14,90 15,20 12,3 13,40 13,40 12,30 12,40 12,50 1380 f 14/00 14,00 13,80:

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13,50 12,00 13,50 14,00 14,50 14,00 14,80 13,40 1450

13,50 11,90 13,20 13,50

14,50 13,70 14,80 13,30 14,50

11,80 12,60 13,10 11,80 13,20 19,70 14 60 13,20 14,25 14,00 Ÿ 12,40 12,80 HLO 11,80 11,60 11.20 12,50 13,50 12,20 12,00

11,40 11,20 11,40

11,30 10,80 11,30

11,20 10,70 11,20

12,00 12,90 12,50

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11,20 11,80 11,90 12,80 12,20 13,50

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gewährte Kredit definitiv konsumiert wird, oder aber ob diese Konsumtion des Kredits nicht vielmehr erst dann eintritt, wenn zu einer definitiven Ausgabe von NReichsarleihen geschritten wird. Im ersteren Falle müßte bei Einlösung dieser Schaßanweisungen durch neue Schuldpapiere zu deren Ausgabe erst eine wieder- holte etatsgeseßlihe Ermächtigung erwirkt werden, es müßte also zu dem Ende derselbe Betrag, der früherhin {hon Gegenstand einer etats- mäßigen Bewilligung war, neuerdings auf den Etat gebracht werden. Die verbündeten Regierungen waren nun mit dem Herrn Reichskanzler von Anfang an der Meinung, daß eine Konsumtion des Kredits erft dann eintreten würde, wenn definitive Schuldvershreibungen zur Aus- gabe gelangten. Unter diefer Voraussetzung würde sich eine Aenderung des Geseßes dur eine authentische Interpretation überhaupt erübrigt haben.

Im Schoße der NReichs\{huldenverwaltung sind jedoch Bedenken hervorgetreten, ob diese Auslegung wohl die richtige sei, und ob es niht doc erforderli sein würde, solchenfalls erst eine neue Kredit- bewilligung herbeizuführen, und die Reichs\huldenverwaltung ist im Verfolg dieser Bedenken zu dem Ergebnis gelangt, daß sie bei der gegenwärtigen Fassung der Reichsshuldenordnung nicht in der Lage wäre, in Fällen der vorliegenden Art auf Verlangen des Herrn Reichskanzlers neue Schuldpapiere auszufertigen. Fh will meinerseits vollständig dahingestellt sein lassen, ob und inwieweit diese Bedenken der Reichs\chuldenvernwaltung be- gründet sind. Die Frage muß "indessen in Bälde zur Entscheidung gebraht werden; denn sie gewinnt demnächst eine praktische Be- deutung insofern, als von den 1900 begebenen 80 Millionen Mark zu 409/69 verzinslißen Schatzanweisungen die erste Nate mit 90 Millionen bereits am 1. April d. J. fällig wird. Wir stehen nun vor der

Frage ; wi follen ir diese 20 Millionen, die am 1. April d. J. fällig werden, und

die weiteren 20 Millionen, die am 1. Juli d. J. verfallen, einlôjen?

f haben wir es bleibt uns also nichts übrig, als

O N É is . S Q Berfügbare Tilgung8e

fonds nicht ; diese fälligen Schaßanweisungen dur die Begebung ueuer Schuld-

934 19 819 1 320 4 030

papiere einzulösen, und da auf dem Standpunkt, daß, nicht in der Lage sei, seßes ohne vorgängige neue Kreditbewilligung zu gedahtem Zweck auszufertigen. nit das Gesetz ändern, bei diesem Standpunkte verwaltung in der Tat nichts anderes ührig, als demnächst eine Er- gänzung des Neichshaushaltsetats für das Jahr 1904 in der Rihtung herbeizuführen, daß 40 Millionen Mark neuerdings

Nur auf diesem Wege würden gese für 1904 wiederum den nah der Auffassung der Rei

werden.

16,18 16,38

16,50 16,12

16,19 16,80 16,90

16,20 16,64 17,29 15,00

uns

16,80 16,90

t eht

wie ih {on bemerkt babe, fie Fassung ue Schulddokumente

v4 L

A Sor B Ao na) der gegenwariigen

wenigstens

ne

T ry Danach bliebe de

die im Jahre

auf den Etat für

wir dann durch

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uns,

er Neichs\{ulden-

190

verwaltung erforderlichen erneuten Kredit erlangen können.

ih aber sich zu vergegenwärtigen,

nach eine Verabschiedung März kaum in geraten also, wenn wir diefen Weg betreten würden, aller Voraussicht nah schon demnächst hinsihtlih der Einlöfung jener

c tor nota Schwierigkeiten

ausfiht Monats

Schatzanweisungen in

Schwierigkeiten aber, mit hätten, würden

S

nicht

Aussicht

denen

wir auch wieder be(

die leßte dann am 1. Juli 1905.

wir aller Voraussicht nach ähnli geseßt sein, so oft Shayzanweisungen, die zu Zwedckten der Kredit- realisierung provisorisch ausgegeben find, zur Einlösung gebraht werden.

Die verbündeten Regierungen glaubten daher, daß es unter diesen Verhältnissen sich nit empfehle, den Weg der Etatsgeseßgebung hier wiederholt und immer wieder zu betreten, sondern daß es zweckmäßiger scin würde, die Neichs\{huldenordnung in diefem Punkte authentisch zu insoweit sie der Reichs\(uldenverwaltung zu Zweifeln binsichtliß der Anwendung des Geseßes Veranlassung gegeben hat. Es sprechen übrigens, abgeseben von diefen von mir socben erwähnten aud noch andere finanzpolitiswe Rücksichten dafür, daß

interpretieren

Erwägungen,

meine Herren

geringe

des Etatsgesctzes

genommen werden

wir im Jahre 1904 zegnen im Jalñie 1905; dritte Rate der Schaßanweisungen vou 1900 verfällt am 1. April 1905,

Auch in künftigen Jahren würden Hen Weiterungen \tets wieder aus-

Ls

daß do vor

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T A L

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t. Der Dur(hschnitt3preis wird aus den unabgerundeten Zahlen berehnet. | lt,

nun die Reichs\{uldenverwaltung ihrerseits

4

1904

Srl YWY

r 3 ersten Nate von

Denfelben

;\chulden- Nun dbitte aller

Ende

kann.

R A E A R R Ér Af B