1904 / 38 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

„und „Die Tante f{läft" statt. „Die {sue Helen2* (geht morgen und am näbsten Sonntag, sowie am Montag und Dienstag außer Abonnement in Szene. Am Donnerstag ge s im Abonnement „Martha“ ‘zur Aufführung, am Freitag außer Abonnement die Oper ¿Die Tustigen Weiber von Windfor“. Am * Sonnabend findet ag erftén Male eine Aufführung der Oper „Der Templer und die us n* statt. M nahmittag geht „Der Trompeter von Säckingen“ und am nächsten Sonntàägnahmittag „Der Fre hchüg* in Szene.

m Neuen Theater wird Maeterlincks dreiakti . „Schwester Beatrix“ in Verbindung mit dem Einakter „Der Swhlachtenlenker“ morgen sowie am Dienstag und Donnerstag wieder- holt; am Montag wird Mae Des Drama „Der Strom“, am Mittwoh und Sonnabend „Minna von Barnhelm“ gegeben. Für Freitag ist die Erstaufführung der „Medea“ des Euristides angeseßt.

Im Residenztheater geht der französishe Schwank „Der keusche Casimir“ am Donnerstag zum 50. Male in Szene: Morgen nahmittag wird „Ein Seitensprung“ aufgeführt.

Im Zentraltheater wird morgen uachmittag „Der Bettel- student“, allabendlich „Das Schwalbennest“ gegeben.

Im Thaliatheater geht morgen nahmittag „Charleys Tante“, Abends „Der Hochtourist“ in Szene. j i:

Im Bellealliancetheater. wird morgen nachmittag, mit dem Königlichen Schauspieler Joseph Nesper in der männlichen Houptrolle, „Die bezähmte Widerspenstige“, Abends die Ausstattungs3- posse „Götterweiber* gegeben.

Bei dem am Montag, Abends 74 Uhr, in der Marienkirche statt- findenden Otgelvortrag des Musikdirektors Otto Dienel wirken mit Frau Nieten-Welter, Fräulein Marianne Wolff, das Damen- terzett der Geschwister Paeyßold, die Herren Paul Bronsch, Armin Liebermann (Cello), Paul Schnyder und Lopold Behrends. Arien, Lieder, Duette, Terzette, Orgel- und Cellostücke von Bach, Händel, Beethoven, Schumann, Liszt, Jadasfsohn, Kienzk u. a. gelangen zum Vortrag. Der Eintritt ist frei.

Die Konzertdirektion Hermann Wolff kündigt für die nächste Woche folgende Konzerte an: Sonntag: Saal Bechstein: ‘1. Kammermusikabend von Marie Bruno (Klavier) und Leo Schratten- holz (Violoncello), Mitw. : Prof. Dr. J. Joachim. Montag: Saal Bechstein: Liederabend von Käthe Albrecht, Mitw.: Otto Hutschenreuter - (Violoncello); Singakademie: Chopin - Liszt- abend von Eugen d'Albert. Dienstag: Saal Bechstein: Konzert von Elsbeth Markiewicz (Gesang), Mitw.: Adrian Rappoldi (Violine); Beethovensaal: Klavierabend von Edouard Risler. Mittwoch: Beetbovensaal: IT. Konzert (Klavier- abend) von Joss Vianna da Motta. Donnerstag: Saal Bech- stein: 11. Konzert (Klavierabend) der norwegischen Pianistin Dagmar Walle: Hansen; Beethovensaal: Ik. Konzert der Koloratursängerin Madeleine Walther, Mitw.: Kgl. Kammermusiker Willy Herbort (Flöte); Singakademie: Konzert mit dem Philharmonischen Orchester unter Leitung von Ferdinand Neißer (Dirigent des Philharmonischen Orchesters in Wasa). Freitag: Saal Bechstein: ‘Konzert von Elisabeth Diergart (Gesang); Beethovensaal: I. Konzert (Beethoven- abend) mit dem Philharmonischen Orchester unter Leitung von H. Hammer aus Lausanne, Mitw.: Agnes Gardner-Eyre (Klavier) aus Nero York; Oberlichtsaal der Philharmorie: Kompositions- und |Klavier- abend von Patrick O'Sullivan, Mitw.: Arthur van Erveyk (Gesang) und Lotta Carleton Greenup (Violine). Sonnabend: Beethoven- faal. Konzert von Boris Sibor (Violine) mit dem Philharmonischen Orchester (O. Marienhagen); Singakademie: VI. Quartettabend der Herren Professoren Joachim, Halir, Wirth, Hausmann.

Mannigfaltiges.

Berlin, den 13. Februar 1904.

Das Königliche Institut für Meereskunde, Georgen- straße 34/36, veranstaltet in der kommenden Woche, Abends 8 Uhr, folgende öffentlihe, Herren und Damen zugänglihe Vorträge: Am Dienstag s\priht der Marinestab8arzt Dr. Martini über die ygiene an Bord von Kriegsschiffen; am Donnerstag der Kustos

3, Stahlberg über das Salz des Meeres (mit Demonstrationen); am Sonnabend Hröfefor W eul e-Leipzig über das Meer im Leben der Naturvölker (mit Lichtbildern). Einlaßkarten find von 12 bis 2 Uhr Mittags und an den Vortragsabenden felbst von 6 Uhr ab im Institut und von 9 bis 4 Uhr im Deutschen Flottenverein, Bern- burger Straße 35 I, zu haben.

e Legende

Im Kolonial museum. (o Lehrter Bahnhof) wird Dr. Adolf 7 ildervortrag über „Deutsch-Süd.- | westafrika, Land und Leute“ das Bildermatertal entstammt -

Heilborn den öffentlichen Licht

zum größten Teil dem U des Auswärtigèn Amts am Montäg, reitag und Sonnabend, Abends um 8 Uhr, nochmals wtederholen:' ér Eintrittspreis beträgt 50 ..

Der Verein , Frauen-Erwerb *, Berlin W., Leipziger Str. 128 veranstaltet-am Dienstag, den 16. Februar, 8 Uhr, einen literarischen Abend im Saal des Ständehauses, Matthäikirhstr. 19/20, Oen Karl Julius Müller wird über das Traumlében der Seele prechen.

Die Vereinigung für O E N A bildung zu Berlin hat soeben den Studienplan für einen fechs- wöchigen Kursus im Frühjahr 1904 ausgegeben. Der Kursus ist wie die bisherigen Semesterkürse für Personen berehnet, die eine Erweiterung und Vertiefung ihrer Kenntnisse auf dem Gebiete der

jurjstishen und wirtschaftlihen Staatswissenschasten erstreben. - Die

Einschränkung des A auf einen 6 wöchigen Zeitraum ist deshalb erfolgt, um auch folchen Personen die Teilnahme zu er- möglichen, die verhindert find, fsich an den mehrmonatigen Semesterkursen zu beteiligen. Der Kursus Lginnt am 6. April und endigt am 20. Mai. Die angekündigten konversatorischen Vorlesungen (vom 7. April bis 14. Mai) erstrecken sich auf die verschiedensten Gebiete der Staatswissenschaften und der Technik. Daneben werden an vier Nachmittagen jeder Woche allgemein inter- essierende Einzelvorträge abzehalten; auch finden wie bisher an jedem Mittwoh Exkursionen statt. Für die Woche vom 16. bis 20. Mai ist ein großer Ausflug in den rheinisch-westfälishen Industrie- und Bergwerksbezirk in Aussicht genommen. Auskunft über den p E die Geschäftsstelle in Berlin W., Wilhelm

raße 68.

Sm wissenshaftlihen Theater der „Urania“ (Tauben- straße) wird der szenisch und dekorativ ausgestattete Vortrag von Wilhelm Bölshe „Der Erdball als Träger des Lebens“ in nächster Woce allabendlich gehalten werden. Am Montag, Mittwoch und Sonnabend finden Nachmittags zu ermäßigten Preisen Wiederholungen des Vortrags „An den Seen Oberitaliens* statt. Im Hörsaal spriht Dr. Donath am Dienstag über „das Geseß von der Er- haltung der Energie", am Mittwoch über „das uge in physikalischer Beziehung", am Donnerstag Dr. Schwahn über „Gletsher und Eiszeit“, am Freitag Dr. G. Naß über „Eisen und Stahl“ und am Sonnabend Professor Müller über „die Vernichtung der Pflanzene stoffe; vom Leben zum Tode“. Der Vortrag Dr. Donaths über „Radium“ wird am Freitag, Abends 8 Uhr, im großen Hörsaal der Sternwarte in der JInvalidenstraße wiederholt. Am Dienstag spricht daselbst Monsignore, Professor Dr. Cerebotani über „Neuerungen auf dem Gebtete der Facsimile- und Typentelegraphte mit und ohne Draht“.

Morgen nachmittag um 5 Uhr wird der Direktor Arhenhold äuf der Treptower Sternwarte über „Kants Welibildungshypothese“ unter Vorführung zablreiher Lichibilder sprechen. Bei klarem Wetter werden mit dem großen Fernrohr einige Himmelskörper beobachtet, die am besten Kants Ideen erläutern. Das Thema des um 7 Uhr stattfindenden Vortrags lautet: „Die Auffindung der Sterne und Planeten an der Hand der Weltallkarten“.

Der Zirkus Schumann, der im Laufe dieses Winters mit immer neuen Ueberraschungen hervorgetreten ift, bat in Mr. Consul, der dort allabendlih auftritt, eine weitere Zugkraft gewonnen. Mr. Consul is ein Schimpanse, der, als „Menschenaffe" bezeichnet zu werden, vollauf verdient. Man vergißt in der Tar bei der Selb- ständigkeit und dem gesitteten Benehmen des in Frack und Zylinder gekleideten Tieres fast vollständig, daß es sih um ein Dressurkunststück handelt. Consul bewegt sih völlig frei, er geht aufrecht, wobei- er den Eindruck eines etwas verwachsenen kleinen Vêannes macht, und führt seine Kunststücke ohne jedes Zuchtmittel aus; kaum bemerkt man, daf; sein „Impresario“ ihm dazu Anweisungen gibt und seinen Eifer hier und da durch dargebotene Îleine Leckerbissen anspornt. Consul setzt sich an den Tisch, ißt mit Messer und Gabel, shenkt aus der Flasche ein und trinkt aus dem Glase, rauht dann einige Züge einer Zigarette und unternimmt auf einem kleinen Zweirade, das er völlig selbständig

dann wie jeder gewandte Radfahrer ab und gibt darau

Ee efrievigung selbst das Pn zum Beifall, on E ietet das' Programm des Zirkus Schumann allabendlich reiche Ah we}jelung. Seine Glanznummern sind die Löwen des Herrn Seeth,

im Gleichgewicht bält und lenkt, einé Fahrt um die Manege, springt b

| die Pferdédressuren | des. Direktors Schumann und die jedesmal den

Schluß bildende Ausstattungspantomime „Babel“.

München, 12. Februar. (W. T. B.) Bei dem Unfall, der den Fran fter chnellzug Nr. 90 in der Station Tauber. feld (vgl. Nr. 37 d. Bl.) betroffen hat, erlitten Verleßungen: J. Wechsler-London (Quetshwunde an der linken Hand), die Ober, briefträger Klerner und Modes (Armbrüche), Johann Endres und die Gattin des Hauptmanns Trieb-Münster, Dr. Tölle-Mülheim a. Rh und der Schlafwagenschaffuer Ehlers-Cöln (Quetshrwounden). ;

Bremen, 12. Februar. (W. T. B.) Im Hause „See, fahrt“ fand heute, wie alljährlih, die Schaffermahlzeit statt an der, wie in früheren Jahren, eine große Anzahl hervorragender Persönlichkeiten von auswärts teilnahm, u. a. der oldenburgische Staatsminister Willih und dêr Admiral Bendemann; ‘der Kaufmann Vietór brachte ein Hoh auf Seine Majestät den Kaiser aus, in dag die Anwesenden begeistert einstimmten.

Liverpool, 12. Februar. (W. T. Big Als Zollbeamte das Gepäck eines mit dem Dampfer „Majestic" heute aus New York eingetroffenen Mannes durhfsuchten, der sh Iwan Sjnbeanovic aus Oesterreich nannte, fanden fie in scinem mit einem doppelten Boden versehenen Koffer 18 Pfund Dynamit. Der Mann wurde festgenommen, und bei einer Leibe9visitation fand man bei ihm noch 3360 Zündhütchen.

La Coruña, 13. Februar. - (W. T. B.) Durch reißendes An- schwellen des Sarflusses sind mehrere Ortschaften völlig unter Wasser geseßt worden. Am meisten hat Pädron gelitten, Aus der ganzen Umgegend ist die Gendarmerie zur Hilfe herbeigeeilt; és heißt, daß eine Anzahl von Personen umgekommen fein sollen.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Côln, 13. Februar. _(W. T. B.) Der „Kölnischen Zeitung“ wird aus St. Petersburg von gestern gemeldet, aus zuverlässiger Quelle verlaute, daß die Meldung, die russishen Kriegsschiffe „Dimitri Domsfki“ und „Osljaba“ seien nebst 6 Torpedobooten von Singapore ausgelaufen, fal \ch sei. Die beiden Schiffe sowie die „Aurora“ und die Kreuzer der Freiwilligenflotte „Saratow“ und „Orel“ hätten den indishen Ozean noch nicht erreiht und warteten Torpedoboote ab. Das Komitee der Freiwilligen- floite hege Befürchtungen für das Schicksal der Kreuzer „Jekaterinoslaw“ und „Woronesch“; ersterer sci am 4. Februar von Wladiwostok, leßterer am 1. Februar von Schanghai aus- GEAHIN, Ueber - den Verbleib beider Schiffe fehlten Nah: richten.

Nom, 13. Februar. (W. T. B.) Der „Messaggero“ meldet, die italienische Gesandtschaft in Peking habe der Regierung telegraphisch bestätigt, daß infolge des Ausbruchs des Krieges dort eine Panik herrsche, da man fürchte, daß die Nussen die Stadt beseßen würden. Der Hof gedenke indes, die Hauptstadt nicht u verlassen, da ihm von der russishen Gesandtschaft die Ver- Ea gegeben worden sei, daß eine solche Nachricht unbe- gründet sei. Bezüglich der Haltung der chinesischen Regierung

egenüber dem Konflikt seien die Gerüchte widersprehend. Eine N trali tätacrtlarung sei bisher nicht veröffentlicht worden.

(Fortseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten, f

Zweiten und Dritten Beilage.)

e ———— —————-

Stchillertheater. @. (Wallnertheater.) 0 Sonntag, Nachwittags 3 Uhr: Der Kompagnon. | Schönfeld. Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Bei | T. Kammermusikabend von Marie Bruno F

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Thaliatheater. Direktion Jean Kren und Alfred

Saal Bechstein. Sonntag, Abends 74 Uhr:

Königliche Schouspiele. Sonntag: Neues Lustspiel in 4 Akten von Adolph L'Arronge. | halben Preisen: Charl!eys Tante. Täglich | (Klavier) und Leo Stchrattenholz (Violoncello). Operntheater. Vorstellung außer Abonnement (Billett- | Abends 8 Uhr: König Lear. Trauerspiel in 5 Auf- | Abends 74 Uhr: . Dcr Höochtourift. (Guido | Mitwirkung: Professor Dr. «J. Joachim.

reservesaß Nr. 29). Manon. / und 6 Bildern von J. Massenet. Text von H. Meilhac und Ph. Gille. Deutsch von fe. Gumbert. (Lescaut: Herr A. Kieß, vom Königlichen Hoftheater

Oper in 4 Akten | ¡igen von William Shakespeare. l Montag, Abends 8 Uhr: Vasautasena. Am 17. und 19. Februar: Dienstag, Abends 8 Uhr: König Lear. - N N. (Friedrich WilhelmstädtishesTheater.) T L M in Dresden, als Gast.) Anfang 75 Uhr, Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Bibliothekar.

Thiel\cher in der Titelrolle.)

Fsadora Duncan.

Montag, Abends 77 Uhr: Liederabend von

Lebtes Gastspiel | Käthe Albrecht. Mitwirkung: Otto Hutschen-

reuter (Violoncello).

M B,

: Erste Beilage | zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staalsanzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 13. Februar

Berichte von deutschen Fruchtmärkten,

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p der Plähe: Fremdenloge 12 F, Mittel- alkon und Loge 8 4, Mittelparketi 1. bis 16. Reihe 8 , Mittelparkett 17. bis 22. Reihe 6 Æ, Seiten- parkett 4 A, Seitenbalkon 4 4, Tribüne 2 450 S, Stehplay 1 M 50 S.

Schauspielhaus. 45. Vorstellung. Zum 300. Male: Don Carlos, Jnfant von Spanien. Ein dra- matisches Gedicht in 5 Aufzügen von Friedrih von Schiller. Anfang 7 Uhr.

Montag: Neues Overntheater. Keine Vorstellung.

Schauspielhaus. 46. Vorstellung. Sonderabonne- ment A 7. Vorstellung. Lästige Schönheit, Dramatisches Gedicht in 1 Aufzug von Ludwig Fulda. In Szene gescßt vom Regisseur Oskar Keßler. Die Schule der Ehemänner. Lustspiel in 3 Auf- zügen von Molière. In deutschen Versen von Ludwig Fulda. In Szene geseßt vom Negisseur Oskar Keßler. Herbftzauber, Ein Mondschein- szenchen von Rudolf Presber. Musik von Stolz. Anfang 74 Uhr. j

Neues Vperntheater. Dienstag: Für das Öffizier- korps der Landwehr. Der Wildschüz. Mittwoch : Keine Vorstellung Donnerstag: Keine Borstellung

reitag: Keine Vorstellung. Sonnabend: Keine Vorstellung. Sonntag : Die Zauberflöte.

' Schauspielhaus. Dienstag: Wann wir alteru, Die Nomautischen. Mittwoch: Der eingebildvete Kranke. Die Komödie ver Jreunugen. Donnerstag: Kabale und Liebe. Frellags Gold- fische. Sonnabend: Die Braut von Mesfina. Sonntag: König Heinrich der Vierte. (1. Theil.)

Deutsches Theater. Sonntag, Nachmittags 214 Uhr: Noseumontag. Abents 74 Uhr: Der einsame Weg.

Montag: Rose Bernd.

Dienstag: Der einsame Weg.

Berliner Theater. Sonntag, Nachmittags 2x Uhr: Gög von Berlichingeun. Abends 7# Uhr: Stella und Antonie.

Montag : Waterkaut. Dienstag: Maria Therefia.

Schwank in 4 Akten von Gustav von Moser. Abends 8 hc: Die Kinder der Exzellenz. Lustspiel in 4 Aufzügen von E. von Wolzogen und W. Schumann. Montag, Abends 8 Uhr: Uriel Acofta. Dienstag, Abends 8 Uhr: Die Kinder der Exzellenz.

Theater des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof Zoologischer Garten. (Direktion : A. Prash, Groß- herzogliher Hoftheaterintendant a. D.) Sonntag, Nachmittags 3 Ubr: Zu halben Preisen: Der Trompeter vou Säckingen. Abends 7} Uhr: Die schöne Helena.

Montag (außer Abonnement): Die {chöne Helena.

Dienstag (außer Abonnement): Die schöne Helena.

Mittwoch (17. Vorstellung im“ Abonnétnent): Colombine. Hierauf: Die Tante schläft.

Donnerstag (18. Vorstellung im Abonnement): ) Feritag! «(quser Ab t): Die lusfti

reitag (außer onnement) : ie luftigen Weiber vou Windsor.

Neues Theater. Sonntag: Schwester Beatrxix. Vorher: Der Schlachteulenker.

Montag: Der Stron:.

Dienstag: Schwester Beatrix. Vorher: Dex Séhlachteulenker.

Mittrooh: Minna von Barnhelm.

Donnerstag: Schwester Beatrix. Vorher: Der Schlachtenlenker.

Qrcitags Zum ersten Male: Medea.

onnabend: Minna von Barnhelm.

Residenztheater. (Direktton: S. Lautenburg.) Sonntag: Der; keusche Casimizr. (Maîtro Nitouchs.) Schwank in 3 Akten von Desvalliòres und Mars. Deutsh von Max Schönau. Vorher: Die Eurh schung: ang 74 Uhr.

Montag: Dieselbe Vorstellung.

Bentraltheaier. Sonntag: Zwei Vorstellungen. Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen (in erster Beseßung): Der Bettelstudeut. Operette in 3 Akien von Carl Millöcker. (Josefine Vettori, Carl Schulz, Hans Horsten, Rudolf Ander.) Abends 75 Uhr: Das Schwalbennest. Operette in 3 Akten von Maurice Ordonneau, deutsh von M. Nappaport. Musik von Henry Herblay.

Montag und folgende Tage, Abends 74 Uhr: Das Schwalbenneft.

Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr: Zu. halben Preisen: Kindervorstellung. Der gestiefelte Kater.

Sountag, den 21. Februar, Nachmittags 3 Uhr: Die Fledermaus. Abends 74 Uhr: Das Schwalbennest.

Trianonthzatexr. (Seorgenftraße, zwischen Friedrih- und Universitätssträße.) Sonntag, Nach- mittags: Viscotte. Abends: Madame X.

Montag: Madame X.

Dienstag bis Sonnabend: Madame X.

Bellealliancetheater. (Unter der Direktion von

Jean Kren und Alfrev S{önfeld vom Thaliatheater.) Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Gastspiel des Ds: lichen Schauspielers Hérrn Joseph Nesper. Die bezähmte Widerspenftige. Täglich Abends 74 Uhr: Göttexweiber. Ausstattungsburleske in 3 Aufzügen mit G und Tanz. von Curt Kraaßz und Wilb. Jacoby, bearbeitet von Kren und Schön- feld. Musik von Einödshofer. Dirigent: M. Schmidt. iti Walde und Frit Helmerding in den Haupts- rollen; :

Am 17. Februar: Guido Thielscher als Hoch- tourist. :

Konzerte,

Singakodemie. Montag, Abends 8" Uhr: Chopin-Liszt-Abeud von Eugen d’Albert,

Zirkus Bchumann. Sonntag: Zwei Vor-

stellungen: Nachmittags 4 Uhr F

und Abends 72 Uhr. Nach- mittags hat jeder Erroachsene

has Recht, ein ihm angehörendes F

Kind frei einzuführen; weitere Kinder zahlen halbe Preise. Nachmittags: Neu: Zum ersten Male: Kunft und Liebe, mimisches Balleit. Zum Schluß: Cake Walk, die Riesen-

bonbouniere und der beliebte a

E l: Bonbonregen. In beiden Borstellungen (nur noch kurze Zeit): Konsul, der menschliche Chimpause. Herrn Seeths

25 Löwen und das Nieseuprogramm.: Abends: K

DAIeN größte Ausftattungspantomime der Gegen- wart.

Familiennachrichten. Verlobt: Frl. Alexandra von Michaslis mit Hrn.

Leutnant Ivo ‘von Trotha (Hannover—Berlin- [s

Westend).

Gestorben: Hr. Oberstleutnant a. D. Emil von Blomberg (Eberswalde). Hr. Hauptuiann Frhr. von Locquenghien (Ahrweiler). Verw. Fr. Kommetzienrat * Fanny Schnéider, geb. Sickel, (Magdeburg).

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (S cholz) in Berlin.

Druck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlags

Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Acht Beilagen (eins{chließlich Börsen-Beilage).

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Bemerkungen. Die verkaufte Men

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16,05 16,40 15,70 15,70 16,25 15,90 14,75 15,90 15,30 15,60

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12,00 12,50 13,20 11,80 11,80 13,00 14,20 13,20 12,80 12,70 13,60 12,00 13,46 12,80 14,50 14,90

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Mark abgerundet mitgeteilt. Der Dur(hschnittspreis wird aus den unab orgekommen ift, ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprechender

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18,00

13,30 13,00 12,60 12,20 12,10 12,20 12,29 12,60 12,30 12,70 12,50 12,90

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12,00 12,60 13,20 11,80 12,00 13,00 14,20 13,50 12,80 13,50 13,60 12,00 13 85 12,80 14,50 14,90

12,80 13,00 12,00 12.80 11,60 12,00 12,75 11,80 11,50 11,80 11,90

12,50 11,50 12,50 12,20 13,80 14,52 12,60 12,60 13,09 12,60 14,40

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1904.

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Doppelzentner (Preis unbekannt)

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