1904 / 38 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

B . . 7 4‘ 2! - . , L A d ì , ist ei x , m h x ¿fzufassen, den Hexrn Ó t t \ t bi 9 b it di 9 h ß ÿ h Ne 4 ( 3 ti Lk Ö Ü / ;

eintritt, infolgedefsen eine Ueberproduktion stattfinden und das Kali | entwurfs nicht gefehlt hätte, daß wir seit inet Zes ia: | and Via e Us Mis Ie g O a vere fortgeseyt die Arbeiter gegen die Berghehörde. Die Nebe- j ist. Behauptet wird auch nur, daß sie gefallen sein foll in etner sehr 1) Der Deuts&e Landwirtschaftsrat begrlißt mit groß / billig an das Ausland vershleudert werden könnte. Der Wert des | missarisher Beratung beiten wären, daß die Materie aber überaus | Adams von neuem vernehmen zu lassen und damit in Zusammenbang weise dieser s cesse untersheidet E nicht von der der rôtesten Sojial- | späten Nachtstunde nah Genuß reihlihen Moselweins, (Heiterkeit. friedigung, daß im Deutschen Rid nádh ver Berufszählung Len Ats Kainits für die Landwirtsaft wird immer mehr erkannt. Die Gefahr s{wierig sei. Ih darf das aber jetzt vielleicht dabin ergänzen, daß | auth den jeyigen Geheimen Rat Raiffeisen. Meine Herren, bezüglich denofratie, und es wérden Aeußerungen laut wie: „Für die Arbeiter- Ruf: In vino véritas) Ih habe nit konstatieren können, was noch úber die Hälfte alker im Haupt- over Nebenberuf erwerbstätigen

: E a in Deutschland allein : l ly g d tg A v i roshen trinken die nattionalliberalen Führer Sekt.“ Herr |- Ry ; : Pers inen Erroerb in ber Land- r {af ac val CG ens E R din seke nale an erer y vewßrwie vor allen Dingen die Frage Schwierigkeiten mat, ob man si | des Falles Adams war in dem ersten Prozeß die Erlaubnis gegeben Marr beschwert ich darüber, daß das Bewelsthema im Prozeßz- | da wirkli passiert ist, ob etwas Aehnliches in dieser Laune gesagt T us ry tige F Brie Hes pin) ne ry mrs

Wenn ih au nicht für ein Ausfuhrverbot bin, so muß do die Re- | ledigli darauf beshränken soll, was der Herr Vorredner ‘besonders | worden, Herrn Adams und versGiedent UREt R EALESG da Hs verfahren beschränkt worden ist, És handelt sich nux um die Be- | is, Es mag sein; ich habe es nit feststellen können. Und auf | wirtschaftlichen Bevölkerung die größte Reproduktionskraft innewohnt gierung dafür forgen, daß das Kali nicht billig an das Ausland ver- | hervorgehoben hat, nur die Heilquellen zu \{üßen, oder ob man eben | teiligt waren, zu bören. Diese Verhandlung hat dex Gerichtsho| : schränkung auf die Punkte, die für den einzelnen Fall der Anklage | eine derartige Aeußerung, dle hinter verschlossenen Türen und dieselbe sehr roesentlih zur Echaltung und Entfaltung ver Volks

sleudert wird. alle anderen Quellen, alle gewöhnlichen kohlensauren Quellen, die gebeim stattfinden lassen; aber der Gerichtshof felbst spricht nachher, | e pg E Vin Fall ebl Ant e Berl bat Tod n j Mid im fleinen Kreise von Gleichgesiinken gefallen ist, ein | fast Le be f Doutit (2 L ¿ : : : a A E, A R L t, tk Hak f Orth s k k ; nh, at doch nur Ne A dd Ih Sieichgeinnten gefauen sl, ein J iomehr bedauect ver Deutsche Landwictschafiörat, dal i Minister für Handel und Gewerbe Möller: heute einen großen industriellen Wert haben, s{hüßen solle. Gerade | und was der Gerichtshof spricht, muß ih doch annehmen, ist richtig. ; ju \prehen und niht Wahlpolitik zu treiben. Das Beweisthema, solches Gebäude aufzubauen, wie der Herr Vorredner getan hat: das | ver Becud tit A vie jr Ties n iee 2 i

Meine Herren! Die Tatsache, daß gegenwärtig eine erheblihe | die Herren aus dem linksrheinishen Gebiet, aus der Eifel usw., in | Der Gerichtshof sagt in dem Erkenntnis es war im exsten / das das Gericht e Dou: hatte, fonnte den weitestgehenden | sel nun eîn Tetrorismus, der alle Beámten im Saarrevier beherrshe, | verhängnisvolle Entroiekelung ver lanvwoirtschaftlihen Bevölkerung seit Ucberproduktion an Kalifalzen besteht, if leider nicht abzuleugnen. | dem zahlreihe Duellen lepterer Art vorkommen, dringen vor allen | Prozeß —: i Ansprlcgen A Q ( 7 En Li Pu Sragen, Ao p in dieser Beweisführung kann ich ihm nit folgen. Jch bitte ihn, | der Berufszählung von 1382 nicht bie gebührende Aufmerksamkeit unv Die Aussicht, große Erträgnisse aus dem Kalibergbau zu ziehen, hat | Dingen sehr darauf, daß nicht nur die Heilquellen, fondern auch die daß der Fall Adams na seiner Ansicht gänzlich auszus@elden N ay (A Ma M s gig | wia. s A vis Erfénñtnis abjuwarlen und nötigenfálls, wenn Herr Lehnen die MWüctigiing gefrinden hat maß weer bei Bert Aufnahme noch Get vor einem Jahrzehnt zur Vornahme einer enormen Zahl von Boßh- anderen Quellen geshüßt werden. (Abg. Dr. von Savigny: Sehr babe, da das Geriht als festgestellt erachte, daß die Versekung P oben und von élner Beeinträchtigung der Wahlfreiheit abolut nicht weiteren Inftanzen anrufen sollte, das Schlußergebnis der gerichtlichen | mit den Ergebnissen der Berufszäh mger nie Pp gicioartt rungen und demnächst anschließend an günstige Funde zur Etablierung | ritig!) Darin liegt noch eine erheblide Schwierigkeit, die noch nicht Adams? aus nicht zu beanstandenden Gründen erfolgt sei : pie Rede sein kann, Auch unter den gi/berslegern hat feinerlet | Erfenntnisse abzuwarten. (Beifall links.) anti f 2s idt Dr SgaN m 1552 [0rgratg gewanrl einer großen Reibe neuer Kalibergwerke geführt. Die Zahl der be- | vollständig gelöst ist. Jm übrigen kann ih entgegen dem, was ih in | (Hört, hört! bei den Nationalliberalen.) s Vereinbarung ber e ea Ge Beelnsljung, der unteren via, Bricte U): 34 ide lb di fidivenicio N a, triebenen Kaliwerke ist dadur so groß geworden, daß eine Erneuerung | der Kommission gesagt habe, hier ausführen, daß die Arbeiten in der Der gute Glaube müsse in dieser Beziehung dem Angeklagten eat edt e, pad p Wablbeeln laffung RE u E sigender f: ticlilon in Guta véi, Talks des demnächst ablaufenden Syndikats wesentlih erschwert worden ist, | Kommission gerade in der letzten Zeit so gefördert find, daß sie nahezu umsomehr feblen, als er die amtlide Erllärung des Ministers f Mas wid nicht alles währen “ver Wahlzeit aeflatsht i its pee stórt den Frieden und untergräßt die Autorität Unsere König indem die sogenannten alten Werke, die älteren Mitglieder des Syn- | zum Abschluß gekommen sind. Damit ist das letzte Stadium aber vorher gekannt und selbst vorgebra@t habe, aus welcher hervorging, geshwägt! Hat sih aber hie Gegenseite aller unzulässigen Wahl- r avi fige mie Mas O E e stols b rauf, nichts mit ber dikats, bisher nicht zu einer Verständigung mit den neuen haben noch nicht erreicht und vor allen Dingen die eine Frage, ob alle daß die amtliche Untersuchung eine zu beanstandende Art und Weise : beein unge enthalten E p glaube, baß „as MFI EIRNE werden Zat mOTralie zu Tun zu aben, Ae Sernaitne De

kommen können; die große Zahl der Werke hat zudem zu einer | Quellen oder nur die Heilquellen geordnet werden können, ist noch der Versetzung nicht zu Tage gefördert babe kann, Der Pfarrer Didió hat niht nur einmal, Tondern wieder- | ¿u feine fremben Arbeiter hecan, sondern immer wiet

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d der Beatbeiti ver Beruf3zätlima von 1895 die Ver a «1A

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4s Dw y C i aas A gender der WDergroeri

sind gute, ihre Löhne steigen auf 1309 bis 1500 M g t / ; D E E holt angedroht, daß bei einem Eintreten fe die National- Ta Aa M ul i Y Novrnt Bro ck17 » ck x ca 2 "c c 1) L Tió p n to8 rir odo G G g i; É j D ; L. A ¿ j altañ toraleut: Se 8 vortova erheblichen Verminderung der Erträge geführt. nit vollständig gelöst. Also ich kann kein bestimmtes Ber|prechen J glaube, daß id nad einem soldhen Ausfpru des Gerichts liberalen die Sakramente, auch die Sterbesakramente verweigert werben | 60 4 ite, so vorfomt f F s 7 e Ne Norl on! L f P e : 2 ec: Uh ontwmurf fortt tra: ahp Di i e L H j K L ch z nals É ¿4 g e) h ÉE d as uf é i N A) Mh Mein Amtsvorganger Herr von Berlepsh hat, wie der Verr geben, ob noch in dieser Session der Gesetzentwurf fertig wird; ader vollständig bere{tigt war, zu sagen : dieser all Adams muß in dem j wlirden. ae O darsliber nicht A ut hinweggehen, ls 06 Vat e 1 i : L4) L H ; ( v 10 Atofo » : E M - L P 2 C De A s gat : i: ( e ebereiluna aeaen Tet Berni ein Geitltber in f Borredner richtig hervo rgehoben hat, m Jahre 1894 diesem hohen ih babe die feste Zuversicht, daß wenn nicht în dieter Selhon, do neuen Prozeß aus\ceiden, und wenn ex no@mal vorgebrawt werden Ai E vie Mahlen F reift /( ift o L O : ti M, aufe ote ohontmurf Doraele in e 7 etne Negulterunc M E Fee S x Lr s S L U N d vi E ; (11e / abie náréilt, 10 1 bas imt einem etnfadei Gause uen Gesagenimun} orgeautii, Worin Cla s L Regulierung | sicherlich für die nächste. (Bravo!) sollte, nahdem das Gericht bier nah genauer Vernebmung des Adams ruf nicht abgemacht. Der Pfarrer Wies hat auf alle môglic ch de ck ( führe Ï ót f aus C G D : S 4 o h B ; J &, T4 À Z e é E 2 ra) den Staal herbeiführen zu fônnen, darguf auÏs Bei den Ausgaben und «var bei dem Titel „Betriebs gesprothen bat, so kann das nur geshchen zut aatitatori\Men Zwecken nb von einem Bergmann Serstner her uszuwressen vet u Salisalto m of s +3, 4 T ae a 0 2 « l vil ov V0 g b, i044 e Vort Milo agnkeit der Kalisalze in ein Staatsmonopol überzuführen, | kosten der Bergwerke“ bemerkt bei der ungeheuren Aufwühlung, die leider im Saarrevier entstanden it, Obe S ua c B Sieg V ber Berschwiegenhei! ie Gewinnung de isalze al3 Regal erkläre! j A B „R Mtnistora T ; i È ei) j +1 Y A T dus | Fn ähnlichec Weise hat dec Pfarrer Wies den Be Z Bewinnung der Kalisalze A Negal n E Abg. Marx (Zentr.): Troy der früheren Zusagen des Vinisters find ift es wabrbastig meine Pflicht und Schuldigkeit, weitere {were dedránat nd ibm geschrieben, der Abg sollte. )ohe Y hat damals diesem Gedanken nicht zu noch immer die Klagen über die politi]Ge Beel flu}]ung der c eri Agitationen zu verhüten und vor allem zu verhüten, daß diefe Ver Abgeordnetenhause bei dem Minister gegen m0 - , f 4, Y R Er Ee 288 A p 5 C4. ? nar hr}i p ckn Cr nrTUuUnDeT. L Y u f Á V R p L gestimmt, sondern mit unerhebliher Mehrheit thn n. D S der Bergarbeiter im S Revier begrü det “ebmungeu über die böberen Beamten der Werke vor allem Publikum Sifen, Von einem Bergrat witd gesagt R O Kaub R ais Der Redckteur der „Neunkirchener Zeitung“ hak wegen Deteidigung ymungeu Uve 0heren VE / P L l R i Gr hat daher niht weiter verfolgt werden können. JInzwi| A N R E ird todorholt bo Seri tande von neuem breit getreten werden und zu neuen Agitatignen Anlaß brochen n ¿Ten U er so von ber A :c4 urrd . h bli L . der Saarbrücker Bergbehörde MTeDeriLii DOT Hei T Q landen, R) | dur) die ch ile Gol as p t d Ó etne erbeblihe X et 1 x E ç T e tD Era ) e Schule Loyolas acdandá Ss dadura) erme CTHCDLI E Q i j y C A der Staatsanwalt hat tm ersten Fall 9 Monate Ge angni8 um geben. Abg A u ch8 (Zentr) Vor ea inaetrete au ae 2 i Ie F T3e0 P Ai PRe nt+ os 7 14 es ta 000) So ho ta, onnTtr y ° " , T 7 Q V f D“ } En «V f Regal eingetreten, daß gerade im legten Jahrzehnt ungemet große zweiten Fall 6 Monate Gefängnis Gean E Redalteur Deantrag*, Mas im übrigen die vielen Einzelklagen des Herrn Rorredners tushen, was ißm unbequem ift Funde von Kalisalzen gemacht worden find 1a der Provinz Hannover, | das Gericht verurteilte ihn aber nur zu V _bezw. 2 20 Geldstrafe. betrifft, so mödte ih cins hervorheben, daß er doch nur die eine Seite Hilger bebeuten: es gelte der on anderes Berarecht herrs ; im übrigen Königreich Das spriht Bände. Zeugencidlih ist festgeitelll, daß der Dor1Hendt L 10 U i , Î ck nalew Bartéien: ‘die tei che 0 R E A corg e e A der Saarbrücker Bergw rfsdireftion, Geheimrat Hilge zu den genommen hat ß er die Klagen der cinen Richtung genommen hat, : nationalen are en, bie Jer 3 a 1e e PertSDIre lon, Wenelt al L l. : d j 1D H ly L { - e s \ytelen f) Ç le ann eine 01 egn L e: y ah As Beamten Adams gesagt habe, wer nichk [Ur den von ihm emvsfodlen 2 ( e AusLac die dem entgegenstehen, niht erwähnt bat. Da eine Partei, auf deren Vütrwoirfung nachdem in fo erheblihem Maße die Grundetgentümer * D nationalliberalen Kandidaten stimme, müsse liegen. Die Verseßung | muß ih mi s{ließlich zurückziehen auf das, was das Gericht in dem ist, und namentli in einer Zeit, |

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Preußen. Dort gehören dit lishâtze dem Gcundeigentümer, und,

rc 77 B d 95: I. E Î ViteR 91 des Bergmeisters Adams ist lediglich auf feinen Zusammenstoß mil : "roten Cat, Da febt in. ben Urivil in dem ersltn 5 ae e agd B B ; “r 2435 (R851 rant hren eiprocen dal. 2 ( ¡Cla l l Í Ml Le H | H ges{lossen, heute dem Gi anken näher zu treten, den Grundeigen- Gebeimrat Hilger wegen der politischen Gesinnung zuruczusußüren. j s qu i i a E dh M L ofs hn Es a: N E O N E E (T s Nt _F§a t ) R E oln T 5 ? t urm | rote: 4 U IUE HUBLIUT H VES L: ( Der Redner führt eine Reihe einzelner Fälle a QUTL D ' seine Beamten nicht hie Parteter 4 02 1

; L ps s L: r r ck= Lntori u die Bergwerktsdirektion und deren Deamte el n zuiai lge M | Le n( bat die Beweisaufnabme Falle zuïaägt gefordert, j dagegen HBerwahrung ein. Und 4 mora nehme 29 wAllon y sioat eine fol: S&roterial eon Ee L 1 E L, Rd i D 8 L S j t: t Ï Ó Z i | F U h Ie (I D J a D E E E E E E beeinflussung der Beamten und Arbeiter zu Suntllen 9 U 0 ger und andere untere Grubenbeamte gegenüber Bergleuken n Herrn Geheimen Nat Prieye.

5 man Hberhauvt diesen Gedanken, zu etnem Monopolbesiß der iberale andidat Wok otnmron Berarats i i y S | : daß man überhaupt diesen Gedantien, zu etnem ZLonopo Les Dr liberalen Kandidaten, Geheimen Bergra!s Haltung bei der Wabl Aeußerungen geian haben A habe den Krieg mit 75cc

Kalisalze für den preußischen Staat zu kommen, aufgeden muß. Da Gs Q entgegnet werden, daß Vor Werlgt C L Pa ie Es und viellei t bershreitung rer Ma(tbefugnisse Maß- Land geholt, so haben im Jahre 1898 ein Pastor Didis mit Cniziehung der Salrami | ind vielleicht in Ueberschreitung ihrer Ptachlvesugnihit Lug j agitiert wird. Der Proze L au B R ; R en Rat gedroht habe, wenn die Arbeiter liberale Derjammätungen Le iten. j lunge genommen haben. Aber anderseits i auch eine i: die Dinge eigentli lie jen. ob es mögli wäre, daß man in den übrigen Bezirken, | Diese Aeußerung sei gewiß zu bedauern, aber tatfählich del ; ; ] i dieser Vorwurf erhoben 0 Aeußerung des Herrn, der a r , - Y c e c L p s 7 G Cat , R V S O s : L AC1 Un C 4 11, G In llgemeine preußisch?e Bergreht hercs{t, in denen alfo | Leuten nach deren eigenen Aussagen bei den Sakramentez eraleuten gegenüber brüden steht. Das wicd yc gehört, auf das 94er Geseß zurüdck- Schwierigkeiten gemacht worden, und ) u Cut D G y A wad N beiter: es gibt keinen A r , e , a E F E A A A j voty Pn ero! Io v o mne val » N B ETLLEL L U IETI ZALi C M Eis E ias rung gar nicht ins Sewicht gegenüber den Beet 1 Get A g: | ( l naDmcn t a l, L eine 1 h P bat A : i aver die Jegteruntg nur tun , wenn e C E c - C G e! A : S | n Î G 0 Z Q bez E nit 4 Inni hat; und o : R R R R D behörde. In dem Prozeßwverfahren sei den Deamten dite Wenchmtgung Maßregelun ingenommet werden kann. U ezüulih emadt, wie der Fall Adams e, eine Mehrheit dieses hohen Hauses | ¿ux Beantwort Eon dur den Gebeimen R F i E A ; G i | gemad/t, wlI c Fal Uban ( de, e i / R H / fta zur DeanTwortung gewthler Fragen dura Zen S en ULUl S/ABS er Maßnahmen böbherer Beamten, die die etraht Tommen, i s nur wieder aut machen, wenn er ein Gerale Bersiammluna ({ Land- uus Zorftwirtichaft die Weiterführung des Gedankens wünschte. Wenn nicht, muß è nicht erteilt worden. Dadurch werde der Angellagte zum Marlyret tf Tze Adams. Diedr Unord umd Nöme uhe. Da er si weigert, kommt i Tags sulter vie Aoelei * uud 7FOrfoirit} A. Neate annebmen, daß mit dem Berdift des Geseßes vom Zahr gestempelt, das Volk müsse dann giauvbe! mer dahin iede, } Q Es a e. Z E S , \atürlib nich ronter hoc. sondern Dost h Partie Pit f V5 VTenarversammluna i als dabei herausgekommen jci. Es [rag t | U y : e ( nüge. Die Regierung solle da

aus ihnen gezogen haben und ziehen, halte ih es für vollständig

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" mnn annnhor Soi thatrod ras (Cnt Gr117( r 3 tümern von Hanuover dltie]et yatremti dura Ginfußrung etnes

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ck 47 »r l} o 7 y *y N. uo gegen würde immerhtn dle Anregung des Herrn Vorredners zu

des hoben Hauses gesprochen ift. selbst betrifft, so bin ih nicht so hoffnungslos | kommen frei am politischen Leben der Herr Referent u:d auch der Herr Vorredner zu sein schien. ! und Gerechtigkeit fein. Ic bin der Meinung, daß die Macht der Berbältnisse doch {ließlich Minister für Handel und stärker fein wird als der Widerstand vieler Elemente, die sich gegen- A S a E i A E Spn A D t g G R N s P E s E C E . Meine Herren! Wie ich im vortger \re al t habe, | enn man nun die Fal irUicher un neintlicher L i sich wärtig noch niht wieder vertragen können. Es wäre ein durchaus babe i vor Beginn der neuen Wahlperi E S A D E G : n O Ae as i y as bit ¿ é De 1 T VDeginn 0e euen c} Li S L H Cc Wi R. F Antra Mgungen wle N l C ing Zulage geireic 1 L rchmaczen. unnatüclicher Zustand, wenn man durch Herbeiführung der freien ub Saarbrüdck n geschidt, worin i ausdrüdlih verlangt habe, daß Ce e R L Hane C s ; J , : 3 2p e G po A ) L g (11, Vorn L u uCilOü/ Tig (10E, H | Sl mmen L, i CDeI C ? L 2? es el Uge Konkurrenz dahin kommen würde, eine Vershleuderung der Salze streng nah Ret und Gefey verfa! Yt L Pot S A E : Gt ; çÇ S Ee R f : : _ * 2X, [TTENY 1 JLCT UNID WCIED Ul nach dem Auslande herbeizuführen, um dann îm J: l vie Gei das Gesetz veritial L N S ¿ Gri die gegen das Wel L ritt um auf die Kofien zu kommen, ze zu teureren Pretser Be seits C V! Q 1 e Í Ui LICLLD, uin Bisher ist das Bestreben des E A Cn wad Gl e d i L auf AUubuübung thres die billigeren Preise zu geben (Bravo!) und i A i M ç t e nicht beeinträchtigen dem Auslande die Wenn aber die biéherige ] Nor bft 9 N x , , , - - era Ung nisation zu dann liegt :rdings die Gefahr ;

14/41

, : , S a nicht in vielen

vor, daß ie e a( das Gegenteil eintritt. Wir wollen utf

L A z Se u oar C me maßig allo nit die L l daß das allgemetne Fnlere}je dahtn if

: ; E i L A : ih dringen wird, daß die widerstrebenden Glemente ih wieder zusammen- änden, und daß wie bisher eine verständige Ausbeutung der Kalishäße stattfinden wird, in denen wir ja glückliherweise die Monopolbefizer in der Welt sind, ein Glück, wie es selten vorkommt.

Was nun speziell die Befürchtung des Herrn Abg. von Arnim les trifft in bezug auf die Kainite, von denen in der Begründung des Ge- seßes von 1894 die Rede ist, fo sind inzwischen neben den Kainiten eine ganze Reihe von anderen, gleihwertigen und teiln O P ;

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da tanden gegenüber den vom Staatsanwalt beantragten sehr erheblichen | aber dem Sinne nah jedenfalls hier {on ¿ur Mitteilung (sgefallen seten E fu 0d E i e meine doch nicht, von 200, 300 und érhebliche Verfe

I o Sto ot20l Was dte einzi

p. l r mt on L lamtitcen

reiheren Kalisalzen gefunden worden. Für die T in das Ausland kommen wegen der hohen Frahten aber hauptsählich niht die Kainite, sondern kalircihere Salze in Betracht falireichecen Salze werden zum Teil direkt gefunden; zum j E R E E S gâng en find, wo! e fd gen ibre E e S efugt a g a Ea G L L E mes N ea fm y e E me ri) ai S Teil werden se durch Verarbeitung der rohen Kalifalze in E Y p R A R O N N L Il volitisGen Ve G E R ; ‘4a In gelagl. noL "l Fu i + l : : ¡G j wufimann Carl Es Aw g, emis&en Fabriken auf Chlorkalium und andere hohprozentigen pf de lige gea dane as t s O Se f A E alze gewonnen “und so in den Handel gebracht. Der Kainit würde dem ausländishen Konsumenten wegen feines hohen Gehalts an fremden Bestantteilen, die für die Landwirtschaft keinen i ta la E A E E Sarl Wert haben, für welche er aber Fracht bezahlen muß, nur unnüte |_- f 7 O R Al 2 a L K E A H «7 G Es Frad)tausgaben verursahen. Soviel ih im Augenbli rar 0 20ER E e E i C E E LS bin, rihtet sich aus diesen praktishen Gründen heraus Deamien in inneren DerwazungaaGen E habe, ' vorwiegend auf die reicheren Kalisalze und weniger auf (Sehr rig Für die den Kalilagern näher gelegene Landwirtschaft ist es von Wert, die Kainite zur Hand zu haben, weil bei den geringeren Entfernungen die Fracht wenig mitspriht und ein direït der Grule gewmonnenes Salz billiger abgegeben werden kann als ein Salz, das erst in der chemishen Fabrik verarbeitet worden is. Der Herr Vorredner kann versichert sein, daß Borteilbaftigkeit des Syndikats nit nur für den Fiskus sondern ebenso für die Landwirtschaft er- kennen, ter Erneuerung des Kalisyndikats durchaus \ympathisch gegen- i R ; G A E gans La überstehen. (Bravo!) handelt es fi meistens um ältere Fälle habe ih auf Antrag des i g Mars A L x Rechtsanwalts des Beklagten in durchaus liberaler Weise zugestanden, | 2% aues einpertiia: tin. Meine Perren,

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Abg. Wallbrect (nl.): Der Gesetzentwurf von 1894 ist glück- a i ge i L L G Y oe R Wlan

E Im 1 Y D Quer j L” L R Aa e die ; ien, die er feht erörtert münsdte und die e î fa wir haben die Disziplin unserer Beamten hochzuhalten. (‘Abg- licherweise abgelehnt worden. Ein Ausfuhryerbot würde uns großen alle die Fragen, die er selbst erörtert wünschte und die er mir \pezi- | ps er « g

Schaden bringen, denn gerade an dieser Ausfubr kann verdient werden. fiziert hat, zur Erö:terung zu bringen, lediglich einges{hränkt dabin, daß das Krawinkel : Sehr rihtig!l) Es ist kein leihtes Ding, in einer

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i ay O A cox | nit erbeblich, uni o L R, “as ‘. .+ i t E ¿gung nmch1 ai a Dar az t Dritten Proze aber und dat tf der Hauptprozeß, um den es Rd g WCULId?, 7 Na UVCA n í 1 CTTLAG) c f erurtet ‘then und wie i Dorbt bon auêgefübr ab + eine mert daß nur erhebliche für die Sache von Wichtigkeit seiende Fragen j )

wie gesagt, dre

hier handelt; tenn er behandelt die neueren Fälle, bei den anderen

Unsere Schätze find unershöpflih. Es werden immer mehr Vorräte | Gericht selbft darüber zu entscheiden hätte, ob die Fragen, die im einzelnen Gegend, die so durchwühlt und aufgeregt ist, wie es leider im Saar- j i er ir aardiftr ¿bte. Met rren, tas chèn ber f A E E E E E E R E

aufgedeckt. Für bie Landwirtschaft ist es besser, wenn wir ihr billige | gestellt waren, erheblih wären. Meine Herren, der Herr Vorredner revier der Fall ist, 45 000 Bergleute in Ordnung und Frieden zu 5 Mitertlano ves po mie wivberkolt kellaaten Hefen Lo 1 Listen der Griagacterden antgaliete UIMAUIE 2 : i : E E ür Kohlen UnD Koks Frachten geben und dle Wasserstraßen ausbauen. Jh würde mich stellt es immer so hin, He Ci bätte 6. R ah A habt : L halten, und ich bemühe mich aufs äußerste, nah Necht und Pflicht 1 G G R Ar i de S ind in Obezfhlefien. freuen, wenn das Syndikat zu stande käme; wenn es nicht geschieht, P10 00, E BURIOE: JULIE An C E u verfahren; abe L A le A E Ne ¿chaft 2 d. M. geftellt 20 050, nicht recht- ist es auch kein Unglü. das Gericht hatte zu entscheiden, ob die Fragen erhebli& waren oder | d erfahren; aber, meine Herren, die Autorität der Beamtez schall, bremfer “Bie

i 4 - - id S bor Borlin E Rab I Ele wiolon Zas ctien bi die, wie ih mi selbst überzeugt habe, eine ga effliche, hoM- ana C T C m A n und é t wiedendelt dezr Lertet Reich Aungllen, E gr Ja Obarf F » am 11. d. * t 5447 nit ret» Bei den Einnahmen aus den Badeanstalten fragt nicht, und der Gerichtshof hat in fehr vielen Fällen entschieden, die ete M ch elbt überz g! habe, dine ganz vortr lidte, Bes gangen s Tien i C Privatäußerungen. ¿j 0% cut E E ;, èuE | i dorf dl i l t E ge ; it: rede Abg. Dr. von Savigny (Zentr) an, warum noch immer | Fragen jeten nidt erheblih, fie lägen außerhalb tes Rahmens, um patriotische ist, darf ih niht antasten. (Bravo! bei den Mationai- met i auf Privatäußerungen a oi L E E DE E, Lai m c‘itig geteut Lime

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: 4 ç F e ov M; / t ole - r An Ÿ rig L E tho / G Ï x regente Zet nit ein Gesezentwurf zum Schuße der Mineralquellen eingebraht | den es si handelt. Zum Teil haben fie auch auf das Gericht den liberalen.) al ni@i auskauen 2 is l aal F ver Neve | aubrilna R U Ù ler: arfidiinena: M t: i das inz: Rèidruat Gindruck gemacht, daß sie im wesentlichen im agitatorishen Interesse Abg. Dr. Röchling (nl.): Die Behauptung, daß dem Freunde es Herrn Vorredners war aufaebaut auf eine Aeußerung. die Im Ant@S eau V _— S ern herausgegebene „Deutsche Handels-Archiv", Zeit

werde. A Minister füt Handel und Gewerbe Möller: gestellt waren. Das war doch aber niht der Zweck der Sache, nun des Herrn Marx durch das Prozeßverfahren unrecht geshehen sei, 1 ' Jeblih Herr Gekbei Sewerbe (jährli 12 Hefte zum: Preise von Lönigliden Sorbudhandlung von E Mittler

; 7 4 a - S A ; Z e L absolut unzutreffend. Es ift gc fti D M hen dem edeunrar

Meine Herren! Ich habe bereits in der Kommission Auskunft | die Sache agitatorisc für die breiten Mafsen auszubeuten. Das Ge- Antrag des M, i ans [Rer ian ls, pan pons e 1+ J bin diefer Aeu g Ragegangen L : ea a” a i R er Mi ie h R. K E ppa Se Tina aen

( - 4-4 FA M L i 200 , n i , i ¿ Z z Í 4 r, ú on: E ar M : L B H . s L L _ M G V ; h T L E F U k C U L N a Ï U M L Ï L T Y Ï ml N N S ZAL rang 2f et eten. dabin gegeben, daß es an fleißiger Arbeit bezüglich dieses Gefeg- * riht hat nur zugelassen, was irgendwie not tat. Nach dieser Rich- * Gerichts eine Differenz besteht. Die sogenannte Dasbach - Presse aber nit konstatieren unen, se Aeußerung wirkli gefallen n enomTen Ó f tellt Ad e E E Luft U

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