1904 / 41 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Großhaudelspreise vou Getreide au auf:erdeutscheu Börsenplätzen für die Woche vom 8. bis 18. Februar 1904 nebs entsprechenden Angaben für die Vorwoche. Zusammengestellt im Kaiserli@en Statistischen Amit. 1000 kg in Mark. (Preise für greifbare Ware, soweit nit etwas anderes bemerkt.)

n Bildern beshickzn und nit die modernen die verkäuflich sind, wer hätte es gedacht! urier* wird recht behalten, der vorausfagt, hen Kunst eine Blamage bringen wird. chließlih nicht mehr der Reichskanzler, der Kunftyerband Berlin 1 und Herr Anton von Jewesen zu sein ; verantwortlich aber bleibt uns Nus der Entrüstung über diese Vorgänge heraus geboren wordem; es sind Künstler aller

mit 20 bis 30 Jahre alte Bilder hinschicke1 ürchte, der y ¡ie Ausf\tellung der deut Für diese Wendung

Rede hat mih in keiner anisierung der deutschen die wir im Inter- ste zu bedauern

man soll au hier gereht, aber au ß die deutsche Kunst au in Erfolge habe.

wohlwollend urteilen. Wünschen St. Louis gewürdigt werde und

Graf yon Oriola (nl.) ebraht, daß b ouis Dinge vorg und der deut n ih beistimmend regist zesstionistischen berührten, so Gerechtigkeit, ezessionistischen

nte fich von den Erwählten der ch vertreten und geschickt ver-

einen nabmen ihn günstiger als die anderen auf. Erwägung der Frage ergab sich aber, daß die nun einmal h stehende große Organisation, die deutsche Kunstgênossenschaft, die l zahlreihe Lokalgenossenschaften gegliedert ist, diesem Verfahren c über fi durchaus ablehnend verhielt, und es ergab fich ferner i praktische Bedenken, daß es kaum möglih wäre, ohne eine folche auf lokalen Körperschaften gegründete, über ganz Deutschland ih erstreckende Organisation ein so s{chwieriges Werk, wie die Kunstausslellung' iy St. Louis, Es waren aber au rein ge\{Mäftlihe Schwierigkeiten, mit einer volllommen neuen Organisation ein \oldhes Unternehmen zu wagen, und deshalb verließ man den ersten Gu danken, wählte als ausführendes Organ die Künstlergenossenscaft aber, meine Herren, mit dem ausdrücklichen Willen, daß weder die Sezession noch irgend cine andere Kunstrichtung grundsäßlih von t Beteiligung ausgeschlossen sein sollte. : Fch werde mir nun erlauben, einiges urkundlihe Material über den Verlauf der Dinge vorzulesen. Zunächst wurden in einem Rundschreiben vom 7. September den Lokalvereinen cinige Grundzüge der Organisation, welche die Kunst, genossenschaft festgestellt hatte, mitgeteilt. hervorgehoben werden: 1) Die von den einzelnen Lok’alvereinen einzusenden Werke sind Zahl nah völlig unbeschränkt. 9) Die Mitglieder der Berliner Kommission vom 4. April das ist jene erste freie Kommission, die gebildet worden ist gelten als Mitglieder der betreffenden Lokaljurys.

- Also alle die Mitglieder, die in diese freie Kommission nah Berlin berufen worden waren und “in der das sezessionistishe Element nah Auffassung mancher Sachverständigen \sogar überwog, sollten alle obne weiteres Mitglieder dieser Lokaljurys fein.

3) Die Zentraljury entscheidet in leßter Instanz über jedes

St. Louis zu versendende Werk.

Ich werde nachweisen, daß diese Bestimmung wesentlich einges{chränkt ist zu Gunsten der Lokalgenossenschaften und der Minderheiten. 4) In die Zentraljury für Malerei entfenden die sezessionistischen

Lokalvereine, : und hierauf bitte ih, meine Herren, besonders zu achten 59 Mitglieder haben, sechs Vertreter, die übrigen Lokalvereine mit 2622 Mitgliedern desgleihen sechs Ver- |

überdies sollten die Tale igen hängen lassen. Schwa dann in der Masse von felbst. icd des Hauses sagt:

Bei nàä D (l i herer ei ter Or

efommen find, ’iinstler aufs äußer] rieren : wenn der Staats Ausstellungen Dinge gesehen, ch oft so gegangen.

Weise davon zurüdg Ausstellung in St. L esse Deutschlands haben. Eins kan r habe oft in den se n ‘unangenehm Fch verlange aber allen Richtungen der f

Leipziger K rtrinken sie tig!) Ein Mitgl her nachweisen, daß die Sezession | stzuhalten cheine. fen, offenbar, nicht weil man weil man sich dem Urteil der Zentraljury angehören. f zwischen Sezession und älterer meine Herren, da ih auch hlachtfelde auêgetragen werden: cfür der geeignete Ort! chtet und berechtigt, bei r Geister zu ent-

Staatssekretär des Jnnern, Staatsminister Dr. Graf von Posadowsky-Wehner:

Meine Herren!

Sehr richtig! Ich elbst diesen Standpunkt ih der Zentraljury fürchiete, majorisiert zu Personen überhaupt

Werner maßgebend ( der Reichskanzler.

Künstlerbund Richtungen D j

ist es mix au identifiziere Die Elendsmalere niht meine . Sympathie e Arbeiter schmüdcken, " Z r Reproduktion eines Xun i au Arbeitgeber das haben mi geradezu ab- Es gilt fast als Mode, und wer das nicht mit- r trog alledem hat uns chen von afademishen Bor- keit, fie hat der deutschen einer traurigen Mittel- heute erfreulicher iht zuständig, möglich ist,

Nach den Ausführungen des Herrn Abg. Dr. Spahn. in der gestrigen Sißung nehme ih an, Aeußerungen in der Kommission nicht vollkommen gefolgt ist. Ich fann zunächst für mih perfönlih in Anspruch nehmen, daß kein Thebaner diesem Streit zwischen der alten Schule und den Sezessionisten fühler und objefktiver gegenüberstehen könnte, wie ih es tue. Abg. Dr. Spahn hatte mich aber fo verstanden, als sonderex Schärfe gegen die gesamte sogenannte sezessionistische Rich- tung Stellung genommen hätte. habe in der Kommission die Ehre gehabt, auszuführen, daß ih allerdings von sezessionistishen Künstlern vieles gesehen hätte, entshieden absloßend wirkt, was eine gewisse Extravaganz der Auf- sung darstellt (sehr richtig! rechts), und was mindestens ebenso \{limm if wie eine hohle Konventionsmalerei, nur ventionsmalerei vielleicht den Beschauer gleihgültiger läßt. Jch habe aber in der Kommission weiter ausgeführt, daß ih den Eindruck hätte, zession fi \{ließlich doch zu einem höheren Ideal durch- zuringen suchte, - als ob fie eine Masse von Extravaganzen \{ gestoßen und als ob auf der andere! hergebrahten Malerei manches von der sezession Eindruck, als o die- ja in der Oeffentlichkeit weit \{härfer fin praktisch an einzelnen Beispielen nachweisen lassen, f Denn au in der Sezession sind ganz außerordentlich verschiedene Stufen der Malerei. (Sehr richtig!) die Rede gewesen und kann auch, glaube ih, in diesem hohen Hause nicht die Rede sein, als ob wir hier als summus judex über diesen großen Streit entscheiden könnten. i zuständig, noch ein Parlament.

gar nicht |e Also man wollte t unterer werden, sondern unterwerfen wollte, die der

Ferner frage ih:

daß er meinen

hervorragender MVêann hat erflärt, der

venn fie es agel ias n starf, lon fäme er gern wieder

| (Zuruf des Abg. irgend fönnen, | aus, und es 1c interessieren. gestoßen, {hon durch die zu gewissen Extravaganzen | macht, wird als die Sezession geholfen, uns urteilen; ihre Gntstehung war ein Künstlerschaft geholfen, d C mäßigkcit zu überwinden. weise erklärt, die Neg ine Kunstrichtung ge Bewegung in wird irgend jemand, gebieten fônnen, a! wirkung bieten, um die Mo die Kunst entartet, etler Si | die Autorität | fole Bilder sind dieser äFdeale zu nehmen ch will keine fred { durch Akademie der Entwickelung der großen Werke Herr Spahn ve fommt es Vor, mifkfer stattfände.

(ck4 too s

St. Louis, durchzuführen. | ihre Wohnung mit eine

hadet do gar Biele seze\sion

war der Kamy cin geistiger Kamps? Gewiß, „fer Streit muß auf sreiem S die Ausstellung in Skt. Louis hie amentlich die Neich8regierung verp} Helegenheit diesen Kampf Da sage ich: Nein! sfampf, den die diese Ausstellung in

nichts, wenn istishe Arbeiten creiheit der ih aufzushwingen, reaftionär verschrieen. frei zu ma e Notwendig \tbewußtsein Graf von Posadowsky hat das Parlament seien n So wenig es niederzudrücken, so wenig m Neich, der Kunst gierung soll Schladckden zu sondern. wo sie vahin strebt, ozialdemoftraten) wo sie- dem Volk Ih will eine freie Fch will keine ßen Fürsten des ie Freiheit gelassen, Michelangelo rlangt gleichmäßige eine einseitig 2 der deutsche Konsu tellung deutscher Der Export

i m sprechen über Bi E Bir kennen alle den Grafen von Bülow, der tit gal\tsrel eu und empfängt den Grafen von Kalckceuth nit. Dieser

menschensch 1 en i uth n i afen von Posadowsky, der empfängt ihn, it sehr

dann zum Gr

dli, untert

ist nit der Fall. gen, Pester Boden Meiten, Léa: «e a o fer, ungari\{Wer 1. . .«+ erste, slovakische . .

Budape Mittelware

der Künstler und de Ich babe den Eindruck, als ob bei Session gegenüber der älteren St. Louis benuyen der Welt einzuführen, und ih werde die fh ebenfalls in der

( ilt sh sehr eifrig ja, es ist nichts mehr zu machen. Welche Folgerungen hat

diesem Emanzipation j egierung und der

Kunstrichtung führt, ¡h offiziell in jedenfalls durch eine Aeußerur Dort heißt es:

ilerbund will eine Macht aus den ver- igen Künstler selber schaffen. genfalls eine Faust

Kunstgenofs daß die Kunstgenossenschaft über die Reichsgelder Wir wollen nicht, daß nur cine Richtung die Regierung auf dem früheren Wege einseitig wie bisher die beroilligten

terung und u entscheiden. 1 Volke inde er noch so ho î dere Wege zu wandeln. Kunst von den nnlichkeit dient, _ n bei den S

E n ae aus\chließlich verfügt darin bestärkt unterstüßt wird. S en Broschüre findck. „Der deutsche Küns

bundenen Krafte

Daraus mag folge ;

daß die Se verwenden , 1 der ersten und eigenart einen inneren Künstlerstreit; vergessen Sie

{ der deutschen Kultur ein die die Eigenart in der Kunst \{hüßzt und Geltung durchseßt." f Auch der Herr Abg. S llgemeinen aber steht die Se 7 eines Mannes ein Teilprinz Leben8anschauung

nicht allein die Kunstindustrie. n Künstlern aus; unserer Arbeiter verlangen wir e€inê gerechtere Der sogenannte Fugendstil, ten ih gar verteidigen will, hat Deutschland sehr

graben (Lache Richtung nicht fern —, ut, muß sie eingreifen. - Kunst, Herr Singer!

71 bis 72 kg das hl

Ulka, 75 bis 76 kg das bI. doch nicht

gehen von denselbe unseres Handwerks, Behandlung der Künstler. nit in allen sei

Arm, und nöt

Kunst, aber 1 Kunst, eingeeng Cinquecento nur dadurch find die und Signorelli möglich gewo Berücksichtigung ; Unterstüßung der Akade von Chicago es für nüßlich veranstalten, wandte er deutscher Kunstwerke nah Amerika Arthur Kampf, den beging den Fehler, wurde thm gesagt, von

72 kg bas hl . gelernt hätte... Ih habe den diese Gegensätße,

inger ist ja für die Sezession eingetreten. sion, wenn man in der Einzel- ip finden will, das durch seine wegs etwa auf dem

inger vertritt.

einen Produfktea viel Geld eingebracht, und er ge nistisher Nichtung aus. Volkes stehen hier also h entwidtelt im freien, edlen Künstlerwelt. Kommissar des Dr. Richter: S | deutsche Kunstausftellun jat sogar în neuerer Da ih die deutsche möchte ih einiges der deutschen fünstlerishem Nat nicht

er geht großenteils von Künstlern sezessio- (Ganz gewaltige Lebensfragen _des deutschen zur Diskussion. Fch will eine freie Kunst, dle

ch allmählich g Donatello,

lieferbare Ware des laufenden Monats Antwerpen.

bindurchgeht , der Partei, die der Herr Abg. Denn in jener Denkschrift heißt es auch:

abe fann die alte Kunstgenossenschaft nicht lôfen. dere Prinzip. Denn ihre Organi- mmrecht aller, und jeder kann In ihren Be- die Vielen zu Wort,

5D

Davon ift ni E i June, avon ist nicht Wettbewerb der in- und ausländischen

f

Standpunkte dort cine Ausf ih nah Beclin. ih in trauriger er darum bat, stellte auch ein paar 1 Auswärtigen Amte

Bundesrats, Direktor im Reichsamt des Innern riola hat {ih veranlaßt ge]ehen, über die aris ein absprechendes Urteil zu fällen. Man

| 126,96| 125,89

Donau, ‘mittel : Graf yon 2

„Diese Aufg Im Gegenteil, sie vertritt das an \ation beruht auf hr beitreten, der irgendwie et chlüssen und Maßnahmen kommen alfo gerade Natur der Eigenart feindlich sind."

Das {timmt also genau Ehre hatte auszuführen: die Se Auffassung den Kunstgenossenshaft das richtig, daß, wenn die sezess gestellt hätten, sie dort wirkli Nach der Auffassung der sezessionistishen Auf der anderen Seite aber stellt die e Kunstrichtungen müßten, um sich zu ent- | t fich aneinander reiben. Fndividualismus, daß er überhaupt ar nit haben wollte.

für ist weder eine Regieru: Eine formelle Einigung zwischen diesen beiden Parteien wird meines Erachtens au nicht möglich sein; denn der äußerste Flügel der Sezession erklärt : die Maler der alten Schule können ja nicht einmal ordentlich sehen, w und der äußerste Flügel der älteren Schule erklärt: die Sezessionisten sind Maler, die sih weder die Mühe noch die Zeit geben, wirklich zu Zwischen zwei fo qauseinandergehenden Flügeln läßt si theoretish kein Vergleich herbeiführen. j Nun erklärte gestern der Herr Abg. Dr. Spahn, die Sezession sei aufgebaut auf den Auffassungen des französishen Malers dieser habe zuerst gelehrt, man müsse die Dinge nicht fo darstel irklih find, sontern wie sie das menshlihe Auge, beeinfl Entfernung, Licht und Farbe, zu sehen glaube. hierin der charakteriftische Unterschied zwischen \sionistishen Schule liegt. Denn das ist ganz unzweifelhaft, daß au die ältere Schule, ebenso wie die | / und danach strebt, die Dinge so zu malen, nicht, wie sie sind, sondern Ih meine, der Maler kann gar nit an- ders malen, als wie er die Dinge sicht. Ein Uandschaftêmaler, der auf Entfernung ein Gebirge malt, wird nicht daran denken, es zu malen ohne jede Rücksicht auf Perspektive, ohne jede Rücksicht auf Entfernung, wie die felsige Masse daliegt, bedeckt vielleicht mit grüner Vegetation, sondern er malt es, wie es feinem Auge in der Entfernung erscheint. Aus dem Mittelalter, aus dem 16., 17. Jahrhundert, fann man Bilder schen, wo zwar eine. weite Entfernung nach dem Hinter- aber der Maler hat so gemalt, i er unmittelbar vor dem gemalten Hintergrunde stände. Der charakteristishe Unterschied zwischen den beiden Richtungen liegt meiner Ansicht na darin, daß die Sezession jeder Shulmalerei fremd ist, jeder bestimmten Richtung, daß sie erklärt: jeder soll voll- fommen individuell nah seiner eigenen künstlerishen Begabung malen ohne Einfluß irgend einer bestimmten Kunstrichtung. (Zurufe.) Fh werde nahher auf diese Broschüre des Grafen Keßler zurück- kommen, die ih auch gelesen habe, und an die ih mi naher in einzelnen Punkten bei meinen Ausführungen anschließen werde.

Leider it es in der Oeffentlichkeit und in diesem hohen Hause so dargestellt worden, als hätte man überhaupt die Sezession von der Beteiligung an der Ausstellung in St. Louis ausschließen wollen. Das ist urkundlih unrichtig. Bei früheren Ausstellungen, wo auch der deutschen Kun tgenossenshaft die Vertretung übertragen wurde, war der Grundsay bestimmend, auf die einzelnen Lokalgenossenschaften je nah der Zahl ihrer Mitglieder den vorhändenen Naum zu ver- teilen. Wie ih bercils in der Kommission ausgeführt habe, verteilte man also den Raum und vermaß die Gelegenheit nah der Elle. glaube und darin stimme ih mit den Herren In der vorhin angeführten

138,50| 138,07 138,74| 136,69 138,09| 137,10

i : i Zeit in der deu ele! 1a L dem allgemeinen Kunstabteilung in Paris organisierk habe, so

N Sezessionisten auf, und da was Kunst macht.

Kultusminister , gleihmäßige der Negterung ?

lung für Deutschl

Club weiß . Amsterdam.

dazu bemerken. Î | Berücksichtigung , Kunstabteilung von vornherein an sachkundigem und Man spricht so vi ands Kunjt der St. Louis-Auéstellung \chlug di ifallswürdigen 4 jon zusammen, zu der agen gehörten, edmäßig, denn unstmarkt eröffnen. Ausstellung, mit In der Kommissi man nach den bis

ist das Nicht- einmischung deutung der Ausstel Bei der Vorbereitung zunächst einen dur trat eine Kommiss der verschiedensten Nichtu1 Kunsthändler. eben unseren

d Kunstgewerbe. ahren wie bei der Organisation der übrigen Regierung | Gruppen , April 1902 die angesehensten und auhch zwei

{ Af i; S

t ana L

De eas

Weizen } merikanisher Winter- London.

8. Produktenbörse (Mark Lans).

Weizen j englisch weiß i 4 TOE

was ich vorhin die zessionisten haben zur Grundlage ihrer während fte Ft es ferner

mit dem überein,

namhafter Künstle ten / Ber- Mitglieder er Kommission bekannt wurcde, hieß 2ankapfel mit diejem Komitee unter die

he Künstlershaft gewor / ge

unbedingten Individualismus, Stimmrecht aller erblicken. tonistishen Künstler in Sk. Louis aus- ch nicht zur Geltung kommen fonnten? Künstler muß man das Sezession gerade das

Also die Sezessionisten mit 459 Mitgliedern follten gerade ebenso viel Mitglieder in die Zentraljury senden, wie die 2622 Mitglieder i Daß da von einer Majorisierung der ession keine Rede sein kann, geht {on aus den Zahlen deutli

erfahrene | es, ( J 4 lr 4 R sah dann aber, daß/ sämtlihe Mit- eder der Deutschen Kunstgenossenschaft ch sah ferner, daß a

haben, welhe sie woliten, ebenfalls Mitglieder der n\tgenossenshaft waren. Da habe ih mir gejagt: wenn n Deutschland besteht, der gut fundiert ist und alle

Heute veranstalten der die Kunst-

wurde eine erigen Erfol

übrigen Lokalvereine. Künstlern einen K wir in St. Louis nur eine re händler sehr w | Aussprache d | oder Mißerfolgen Arrangement der | Die Entscheidung fie damals krank, und

Kommissar der Regierung

glieder des

waren, und | eine Nichtung Deutschen Ku ein Verein i

137,80| 135,43

1NF | c c gea s enig zu tun haben. | rbeigeführt, ob der Deutschen Kunstausstellung în Allerdings war hatte Protest Dank für das ihm geschenkte daß alle einig sei igenossenscha\t sich zu reißen. Versammlung Beschluß |

b. Gazette averages.

: englisches Getreide, Mittelpreis aus 196 Marktorten

Ih denke nicht, daß er alten Schule und

5, Oktober beginnt nun der ofene Konflikt. der drei Münchener Lokalvbereine nah eigener Jury und eigenen Räumen wird von der Kunstgenossenschaft abgelehnt. Frage komme ih später noh zurü. Lokalverein teiligung an der Ausstellung ablehnt. Besprehung mit den Vertretern des Lokalvereins Berlin T wird über die Tätigkeit der lokalen Jury beschlossen, sie solle Kunst- werke nah Maßgabe zu 50 9/0 des vgrhin vorgetragenen Allgemeinbeschlusses vom 7. September des dem einzelnen Lokalverein zur Verfügung stehenden MNaumes definitiv anzunehmen berechtigt sein. Also, meine Herren, auch die Lokaljurys, die überwiegend sezessionistisch sind, denen alle die sezessio- nistishen Mitglieder angehören sollten, die bier in Berlin zur ersten Konferenz geladen waren, sollten 50 9/0 der Bilder berechtigt fein definitiv anzunehmen, und nur mit einer Mehrheit von vier Fünfteln der abgegebenen Stimmen sollte die Zentraljury s\olche Werke akb- lehnen dürfen. Obgleih also in der Zentraljury sechs sezessionistische Vertreter den sechs Vertretern der älteren Kunstrichtung gegenüber- ‘algenossenshaft einmal angenommene Ge M mälde nur mit vier Fünfteln der Stimmen vbn der Zentraljury ab Mi gelehnt werden. | L Meine Herren, ih möhte hier gleih einsalten, daß dazu der i Sekretär der Kunstgenossenschaft meines Erachtens sehr richtig reibt: f Den Sezessionen war in der alles entscheidenden Zentraljury, 4 vor die jedes Bild gebracht werden konnte, die Hälfte der Maler- M juroren, nämli 6 von 12 zugebilligt. Zu den rein s\ezessionistischen F Qokalverbänden Berlin 11, Düsseldorf 11, Karlsruhe II, München II sind nämli noch zu rechnen Weimar, die Geburts\tätte des Künstler- H bundes, und München 111 (Luitpold-Gruppe), dessen Vorsißendet, Professor Marr, ebenfalls Mitglied des Künstlerbundes ist. Die Sezessionen konnten also sogar in der Zentraljury die Majorität erlangen, weil die übrigen Mitglieder, die niht Maler sind (dréi Bildhauer, drei Architekten), zum eigentlichen malerischen Sezessiont treit keine feste Stellung haben. : also von einer Majorisierung der ganisation die Nede sein konnte, ist meines Erachtens vollständig aué Am 15. November wird dieser Beschluß in einem Nundschreiben

Die Forderun v h g Prinzip auf, ntgegengeseßzt

wickeln, gerade in möglichster Na Graf Keßler geht so weit im mehrere Sezessionsausstellungen g bisher eine ganze Anzah aber {on in der Gefahr gewe stimmten Richtung zu malen, und eine Er sagt wörtlich: Das (d. h. die Abhaltung nur eine voll, denn die Seze| der Künstler einer Ge( standen leiht in ihrer Me konnte manchmal irgend eine „Richtung“ Kunst, die Abdankung der wogegen die Sezessionen gegründet sind. Weiter findet sich aber ein wunder Verhalten gegenüber ter allgemeine: lehnung, sich ter allgemeinen Jury den Bildern der älteren Richtung in einem 9 heißt weiter: ber auch wirklich bietet das Zus Beimischung

St. Louis anvertrauen i 1A Is 28 v0 Herr von Werner | T e , Wahrung ihrer eigenen vitaliten Inter- herließ fie aljo der deutschen Künstlershaft

atihen Künstler für mündig, in ihren

dieser Künstlervereinigun

Herr Oppermann 1 n essen zu überl

ezessionistishe Schule, wünscht | sprach seinen

Liverpool.

russischer . . Nord Duluth barter Kansas Nr.

Es seien |

i | V 2 | 5 7 - , n - P wie. fle der Nes en, die wären heiten zu entscheiden. Es sind sämtliche künstlerischen

[ Sezessionsausstellungen gewe] der Ausstellung in unbedingt gleihem Maße zur

sen, unter dem Einfluß einer ganz be- solche bestimmte Nichtung

eigenen Angelegen | Richtungen auf

| Berücksichtigung gekommen. mit Ausnahme Klinger fannten Grür \ die Künstler waren i jedoh von den Künstlern selber aus-

würde natürlih die Kun um die Gewalt wieder an - Beranlassung eine die sich mit großer M ¡leich das Austreten Damit hat der rauensvotum weg, die Regierung | urüdck, die Kunstgenossenshaft wi Einvernehmen m

11. November in Bewegung seten, richtig, e8 wl1 Dresden berufen,

Auch die \sezessionistischen Künstler find C

3 i | ¿ 4 e , r D 1A LAO von einer Beteiligung aus mir unde-

dD

hrheit gegen jenen des Reichskommissars l Lewald fein 3 das ruhig ein, weiht mutig Ausführung betraut, und Einzelstaaten falls sei keine

Uarache 0 Vorgehen gegen

das ist also eine Abänderung wolle man nicht. i r Ausstellung) aus den Werken

Und diese Künstler

Kurrachee, wetß B f A Kommissar 141'17| 140/56 sionen konnien jede nur

129 66| 130,58

123,39| 123,27

93,32/ 93,64

J der Bildér in den Räumen anbetriffi, ngekfommission wählen, welhe Sie wollen, Sie finden, die imstande wäre, Jedes Bild auf den

zend wirklih frei wählen. hrzahl unter gleichen Einflüssen. So entstehen, als ob eine Sezession verträte: während die „Richtung“ ia der Eigenart vor dem Nezept gerade das ist,

engl. weißer

Gerste, Mahl- .

un fommt das it der Regierung; den

ilt man mit, man hoffe,

a

grunde hin vorhanden ift der Schei ) st, der Schein Beratungen. | verständlich ;

hervorgerufen.

lung aufgestellt und hatte, da dieser Eingang

eingang zur Kunjstausste | und l r Ausstellung überhaupt verbunden war, den

mit dem Haupteing günstigsten Plaß.

Regierungen

deuts{land heftigste Erregung

Weizen, Lieferung8ware Ausland gegenüber muß die deutsche Kunit den Einzelregierungen als 2 / N

r Staats\ekretär : wir er- Meiningen {(fc. Volksp.): Die jetzige Ver- : namentlich die

der Gärung befinden. Es hat sich auch im

September Neu York. ex Winter- Nr. 2

barer Widerspruch mit dem 1 Kunstgenossenschaft, in zu unterwerfen und gleichzeitig mit Naume aufzutreten.

fonnten nit an mehr anders m®s Reichsregierung hließlih die ie Kunitgenossenschaft den früheren Ausstellungen ? uSgezeichnetes Sfkfulpturwer

Nationalgale

ommt heute der C | es i ja gar nit hat dann die

andlung und vir uns in einer Zeit l ichstag ein gewalti C Es liegt hier eine impojante Kundgebung des staags für die Freiheit der Kunst vor. Ich bin über-

Wenn dem \o monatelang

war, warum l 8 erste Kommi]ston

Einzelstaaten berufen ? Hatte S ordentlich befähigt gez ammensein verwandter | Wir haben hi ; gerihteter eine

standen, durften von der L

)

te denn wirklich D S Lon out he R of September Deutschen Rel Buenos Aires.

Weizen, Durhschnittsware, ab Bord Rosario . .

| Tuaillon, urde au nah Paris ge] endli wurde sie ermittelt; Hals und Arme waren mit der Aufhäng i mälde angebracht, Anton von Werner über die Sezessionsm j im preußischen Abge Ausdruck | dieser Brief durchaus Beziehung in

Brei herumgegangen. Noch nie habe ih von

Kate um den heißen D! e / \ seiner sehr den Eindruck des Gequälten empfunden

heute; er konnte heute durchaus nicht zur Geltung kommen. Der

Herr Graf von Posadowsky, was muß er nicht alles ver- ( Wofür ist er nich . Graf zu S

und ferner: „Die Eigenart wird sich ihrer klarer bewußt, an unähnlichen Talenten reiben muß.“

Würden die sezessionistischen Bilder in werden zusammen mit den Bildern anderer doch nah diesem Grundsaß die Eigenart e kommen, sie konnte fich reiben an den Talenten Nichtung, sie konnte diesen Kamp?

Und wie war es er Höhe der Gebä! wo man sie gar nicht hat fich seiner]eit atadore geleistet ; hause zur Be niht gefallen.

aris nah einer es der Hochherz Seinem Besiß allgemeine Eindr1 Sezessionisten k fehr \{hön. nit beteiligt ?

Bemerkungen.

r ist für die Weizennotiz an der Londoner fund engl. gerechnet; für die aus d

1 Imperial Quarte fonte. Herr Produktenbörse = 504 P an 196 Marktorten des Kö: für einheimishes Get Quarter Weizen = 480, 1 Bushel Weizen = 6 453,6 g; 1 Last Roggen = 2100 Bei der Umrechnung der Preise in den einzelnen Tagesangaben wöchentlihen DurWhschnittswez Grunde gelegt, und zwar für für London und Liverpool Neu Bork d f auf St. Peters auf diese Plâge. Goldprämie.

5 t alles der Prügelfnabe? (Vizepräsident H l en Umsäten E aen De inen solcher Mud

Königreichs ermittelten Dur{\chnittspreise Fh bitte Sie doch, einen solchen Ausdruck reide (Gazette averagaeas) if

Hafer = 312, Gerste

iftlich spôttische der betreffende \prechung komme Wenn wir i

i , - A o erfunaen (ck Q 116 eaoftol emer ungelt St. Louis ausgestellt jef wird wohl

Richtungen,

Der Graf von Posadowsly war das arme 0 aae Mio Too c; N 51e

) 400 Pfund engl. h wohl sagen. Wie stellt ih Bayern

0 Pfund engl.; 1 Pfund engl. =

Weizen = 2400 kg.

Reichswährung find die

„Reichsanzeiger“

künstlerischer Richtung gut abschnitten, der im V mälde hergeliehen

R C A AZHIERck ©

reine Hinterleute niht zu viel Einfluß vôfy hat unrichtig referiert. In der tnis nicht 6 : 6, sondern 4 : 14. Der

igkeit des Kaisers, sehr wertvolle Ge ck war unter dem Durch önnten ihre Werke der Z hat ih nun aber die

ne das Vertrauer Kunstgeno}jen! ing kommen würde. Anton von Werners v den die Sezession in die Regierung wirklich ihr P der Kunstgenossenschaft Worvsweder Kolonie | ¿ur Ausstellung aufge abgelehnt hatten.

aufnehmen inmitten dieser anderen

von der Sezession Überein —, verkehrt. Ther der d Denkschrift wird eine angebli offizióse Mitteilung der „Weser- Zeitung“ angeführt ih habe keine Idee, wober diese Mitteilung der Diese Mitteilung vom 31. Dezember 1903 lautet,

ermittelten se _ Berliner Börse zu ien und Budapest die Kurse auf Wien, 5 _auf London, für Chicago und Neu York, für Odessa und Riga die Kurse Paris, Antwerpen und Amsterdam .die Kure in Buenos Aires unter Berücksichtigung der

Künstlerbund nur Mitglieder der S enannte alte Niß verkleiiterl

hs ohn Dol fo \chnôde beyandel

Meine Herren, zum Schluß kommi aber noŸ ein. anderer Ge- entraljury fer Den Partikularismus der Staaten haben glücklicherweise aufgegeben. Es muß Reich, meines Erachtens wäre kein einheitlihes Auftreten ge- Kurstrihtungen räumlih getrennt i Heiterkeit und Zurufe links.)

sion nicht unterdrückt ; wenn Gelegenheit dazu; e war Gewähr dagegen geleistet, tten allerdings den erlich gespalten unsere Kunst zur Dar- meine Herren,

\ihtspunkt. Deutschen Neiche Staatswesen, wie das Deutsche einheitlih auftreten, und es

wesen, wenn die verschiedenen St. Louis erschienen wären. haben die Kunstrihtung der Seze Sezessionisten ausstellen wollten, hatten sie ibnen auch in der Jury eine vollständige daß sie nicht majurysiert Wunsch, in St. Louis nicht äuf stellung zu bringen. auch in den verbündeten R verschiedene Auffassungen.

verbündeten

Zeitung“ stammt. ession bei dieser Or F nit mehr werden können

ah außen | ftellung die neue Richung Kann man ibr das nach dem hat man den einen wollte, einfah abgelehnt ? durchgeführt, ist dies Ein Mitglied der , erst Anfang Dezember nahdem die anderen S

ge\lossen. grammatischen 95. November wird von der Kunstgenossenshaft die inoffizielle Fol derung des Wkalvereins München 11, einen eigenen Saal, eigent Hängekommission, eigene Jury zu haben, in Nücksicht auf die andere | Lokalvereine abgelehnt. : Die Lokalvereine Karlsruhe 11, Düsseldorf 11, Weimar lehnen ; gleichfalls die Beteiligung an der Ausstellung ab. Gründe find dafúr A meines Wissens nicht angegeben worden. der Künstlerbund errihtet, und die legte vielleiht noch interessanlt Notiz ist die, daß korporativ bis jegt nur der Lokalverein Berlin 11} aus der allgemeinen Kunstgenossenschaft ausgeschieden ist. Man muß aber weiter fragen, warum wollten die sezessionistischet | Maler #ch nicht dem Urteil der Zentraljury unterwerfen, um in N St. Louis ausstellen zu können? Méine Herren, ih betrachte dies E Denkschrift des Grafen Harry Keßler, die ih mit außerordentliche! albamtlihes Dokument, was die Auf Die Regierungen geben }

L Bundesstaaten M, Kunststädte können nur nach Maßgabe der Zahl ihrer Künsiler behandelt werden . .. München 1000 Künstler zählt und Berlin nur 500, fo hat München Anspruch auf den doppelt so großen Raum bei Ausstellungen, wo die deutshe Kunst vertreten sein soll, wie Berlin; das ist ein un- antastbarer und loyaler Standpunkt.

Meine Herren, ih sage ganz offen, diesen Standpunkt teile ich nicht, das ist die alte Auffassung, daß der Ÿ für die Verteilung. Ich glaube aber, nach meiner bescheidenen Kunst- auffassung muß die Güte des Kunstwerks maßgebend sein für die Ver- teilung. Die Keßlersche Denkschrift bemerkt hierzu:

Die Statistik der in einer Stadt bis dahin vermalten Leine- wand müßte entscheiden, wie viele Quadratmeter im Museum ihr gebühren. Das wäre der Triumph dieser neuen, der statistischen Methode bei der Auswahl von Kunstwerken, und das Talent wäre endgültig an den ihm ‘gebührenden obskuren Platz verwiesen.

Ich kann dies, meine Herren, mit jedem Wort unterschreiben, und weil dieses Verfahren zu erheblihen Bedenken Veranlassung gab, deshalb wollie man es eben verlassen.

Der Herr Reichskommissar berief also nach Berlin eine Kom- mission aus Künstlern, aus Kunsthändlern, aus Kunstkritikern und und auf Grund der Beratung dieser Kommission verbündeten Regierungen über die Frage in im allgemeinen, daß die verbündeten nicht abgeneigt waren ;

Lokalvereinen Jury baben |

Bildhauer, 3 i Grafen, fondern um einen gottbegnadeten

Künstler handelte.

«tot aron 2 beachtet WOLTLDEN : e Mar 4 as XBort L

von Kalckr-uth zu Anton von

-

Deutscher Reichstag. 34. Sizung vom 16. Februar 1904. 1 Uhr.

Beratung des Neichshaushaltsetats für maligen Ausgaben für das Reichs- E | über die Forderungen Reichs an der Weltausstellung in m Ordinarium enthaltenen Fonds Beteiligung der stellungen im

Werner gehen, dem Vater aller Hinder- owsky sagte dazu: quod felix faustumque x no&% faustum geworden; dem Grafen

Sezesstonisten der Ausstellung n Posadowsky, wie sinnigkeit, d

nisse, und Graf von

Aber wir ha n Grafen vo denn mit dem das die alte Mider n, beseitigen wollte Bernerschen Richtung, | abgedructten Briefe:

Ich frage de neuen Programm, Metermaß zu Anhänger der L schen Zeitung“ der Hauptvorstand denen zufolge es Galerien, Privatbesit des thnen nach der Im übrigen sollten telmajorität ursprünglichen Programm fällig, denn die großen Lok i majorität aufzubringen hat von diesen Nachtragsbe

Die zweite 1904 wird bei den ein a Xnnern in der Debatte für die Beteiligung des uis und über den 1 von 20 000 M zur Unterstüßung für die deutschen Kunst an internationalen Aus A uslande fortgeseßt.

Ueber den Anfang der Sißung wurde in der ges ige Nummer d. Bl. betiäe E its

Abg. Henning (d. kons., der Zeitschrift „Kunst und Künstler“ übrige sei nichts wert. Nihilismus führen oder z Aber „in der Beschränkung „das Gese nur kann uns frei er Ausfübtrungen

aum mafgebend sein muß Am 17. Dezember wurd! | Sigzmann, ein reibt in einem in der L „Ende November v. S chtragsbestimmungen,

gestattet sein follte, Tadenea Künstlern bis zur benden Raumes fest anzugeben.“ er eingeladenen Künstlern adurd wurden Neformen gänzlich hin-

Mt vf ftol erfunsTei

Jch kann ohne weiteres erklären, egierungen herrschen über diese Frage recht (Sehr richtig! und Negierungen Ther haben doch \{ließlih daß bei der Kürze der Zeit und darauf, daß die deutsche Kunstgenossenshaft reiden Erfahrungen für Ausstellungen ausgest man jeßt eine*grundsäylihe Aenderung mehr vornehmen könnte. beshicken, und wir werden uns dann jedenfalls Negierungen wegen dieser Frage Hier liegt aber etne entschiedene gewiesen zu haben, daß wir keineswegs handelt haben, die die Beteiligung der St. Louis ausgeshlossen hätte. geschlossen haben, so beruhte das av darauf, daß sie dort niht zur Geltung kommen konnten.

Hört, hört! links.)

Lokalverbänden und von eing Mitgliederzal Bilder von * ablehnbar sein.

t Regierungen nicht eine Mitteilung ge- en denn die Kosten äre keine Zeit gewesen mste Klepper von einer H ¿ einzelnen Regierung oradezu um einen S&uljungen beh Reichsverdrofssenheit, eine

im Hinblick eine alt organisierte, mit attete Gemeinschaft war, Augenblicke nicht ja noch mehr Ausstellungen verbündeten in Verbindung Tatsache vor, und ich glaube nach- in einer Art und Weise ge* \ezessionistischen Richtung in sich selbst aus- f anderen Gründen, aber nicht

praftisch anerkannt,

Privatbesig od

im leyten en Mitt Es d vandstreih; die einzelnen Künstler find

andelt worden. Man spricht immer von der olche herrsht aber nur in den \hwärzesten auernde Unruhe und Widerspruch im

gegen die kaum eine ihren alten Besiy den ausgedehnte}ten

nteresse gelesen habe, als ein h fassung der Sezession darstellen foll. man@mal au solhe halbamtlihen Dokumente aus, die Gegensta! Es heißt da in der Denkschrift:

Die Kunstgenossenschaft gib dulden zu wollen; nur sollten sie wenigstens ,nicht mehr“ f Rechte beanspruchen, als die, die ohne besonderes Talent ausstellen n

Meine Herren, was Kunst is und wer berechtigt ist, auszustellen das ist ja eine quaestio facti.

fortfahrend): Die Sezession will nah Ai nur die „reine Wahrheit“, alles doch zu einer Art fünstlerischem ebundenen übermäßigen Idealis- zeigt sih erst der Meister“, und heben“, d. h. natürlih das Kunst- ] 1 des Redners sind Man soll die Dinge also durchaus objektiv be- ublicae suprema lex. i aft war ein großes Verdienst ;

Das müßte stimmungen Gebrauch | u einem unge der Kritik sind.

garnicht zur Zu er dritten Lefung et Berliner niht aufzubringen ge-

3entraljury, nahdem Perr von Werner, der dörte, seinen Einfluß geltend

die Vierfünftelmehrheit gege

glich bezüglich der Intelligenz gebraucht. Also Reichs- uns nit, aber etwas anderes, nämlich die

autokratischen Zug unserer preußish?n Gishen Politik treiden Sie keine moralische

meine Worte ledi verdrossenbeit gibt es be BVerdrofsenbeit Mit dieser preu itik bei uns in Süd id an den Hôfen,

au t vor, die eigenartigen Künstlet aus Kunstliebhabern, f i

trat man mit den Meinungsaustausch und fand Negierungen

\chwer verständlich.) (7 a a Es h 5) , Herr G A aber au bier ift salus rei Wenn die Perren Kommisfion

Deutschen Kunstgenofsenf Eroberung2pol

Gründung der S | solhen Wege Weiter heißt es dort: Kunstausstellung Ausstellung

E a s E E E E E O E i A E ° S L E L B g

von Berlin nicht alles gefallen

Kalckreuth will zum Kanzler. den Künstlerbund und desen Bor-

alle. Er wird plößlih ganz

¡ mit ihm, sagt ihm aber \chließlich: Im Dezember war es natürli zu der Reichstag aus dtiejem Borgehen

'

Tenshaft zu ziehen? Es kann nicht

ih mir sehr überlegen, ob bewilligen will. Es3 handelt ih

Die funstgewerblichen Bestrebungen im Intere}je un]erer Fndustr1e,

then Presse von Blamage gesprochen (És hat mir bei der Organisation

Berschiedene namhafte Künstler

mir selbst aus freier Wahl ein zusammenstellen. Als das Ver-

und die ganze Ausstellung würde

[le fünstlerishen Vereine, Ne mohten

das Natürlichste, Selbstverständliche,

Bui Pit la

ort vertreten gewe]en. Man könnte gut, aber die Bilder ware \{chlecht

Die Amazone war am Haupts-

2)

Rede des Abg. Spahn beweist, daß

ger Umschwung vollzogen, wie die

ein Ring der Kette ist, die die Der Staatssekretär t1t wie die

i nS Bki 2d: v C I A H e bi E F C5 5 A E ¡rir va Cie lie ti B E E pre G B R e R E E ite

wollten auf eine Seyaratausfstellung

freie Kommission eingeseßt würde,

_—

ezession, sondern Alles hâtte noch gut werden und der wenn die Mitglieder des Bundes nicht 1 ¡e Bebandlung ift symptomatif Sraf von Kalckreuth suchte eine r na%. Unser cancellarius ie Audienz ab, obgleich es sich

Ab C Sr E B R R its L210 Bk FCHEAE M

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sfanzler soll für diese Details von einem solhen Schöngeiltl. Da indlanger ein. Nun follte der Graf

8 wäre schon alles geregelt, der AU- enschaft sei alles übergeben worden. Die

deutung, denn in dem Vorgehen der Jgnorierung der ausgesprochenen und der Ausdruck einer anti- und Kabinettsregierung. Warum

eines Telegramms so hoh? Man Fn den acht Monaten hätte der auvytstadt zur anderen traben fönnen, Mitteilung zu machen. Es handelt

gar niht gemeint. Ih habe

deutshland, mit dieser \haffen Sie aber da gibt es ein noli mo tangore bei